Prolixletter
Freitag, 18. Oktober 2019
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
 
Rasante Blutspende am 23. Oktober in Stegen möglich
Blutspender erhalten Messepakate fĂĽr Herbstmess' Freiburg

Stegen (drk). Rasant kann es werden für die Blutspender am Mittwoch 23. Oktober in Stegen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald). Dort erhalten die ersten 100 Blutspender in der Kageneckhalle jeweils ein Messepakat für die attraktiven Fahrgeschäfte Herbstmess' in Freiburg. Und auch die Erstspender werden vor Ort in der Zeit von 15 Uhr bis 20 Uhr von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des DRK-Ortsvereins Stegen zusammen mit dem Blutspendienst besonders bedacht. Sie erhalten ebenfalls eine Überraschung für die Herbstmess' überreicht. Die Herbstmess' in Freiburg findet in der Zeit von 18. Oktober bis 28.Oktober 2019 auf dem Messegelände am Flugplatz statt.

Der DRK Ortsverein Stegen freut sich ĂĽber diese bislang einmalige Zusammenarbeit mit den Veranstaltern der Messe und kann so das vorbildliche Engagement der Blutspender besonders wĂĽrdigen. NatĂĽrlich ist wieder auĂźerdem fĂĽr ein Vesper und beste Betreuung der Blutspender in Stegen gesorgt.
 
 

Verschiedenes 
 
Fruchtschmuck und farbiges Blattwerk: FĂĽhrung im Stadtgarten Karlsruhe
Im Herbst erstrahlen die Bäume in sämtlichen Farben (c) Timo Deible/Zoo Klrh
 
Fruchtschmuck und farbiges Blattwerk: FĂĽhrung im Stadtgarten Karlsruhe
Gartenbauamt vermittelt Wissenswertes zu "Bäumen im Herbst"

Wissenswertes über Bäume vermittelt das städtische Gartenbauamt am kommenden Sonntag, 20. Oktober, bei einer Führung mit Klaus Weindel durch den Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Treffpunkt für den Rundgang ist um 10.30 Uhr am Eingang Nord bei der Nancyhalle.

Mehr als 700 große Bäume in verschiedenen, auch seltenen Arten machen den biologischen Reichtum im Stadtgarten aus. Die Vielfältigkeit der Bäume im bunten Herbstkleid, ihr eigenes, gerade in dieser Jahreszeit typisches Erscheinungsbild mit Fruchtschmuck und farbigem Blattwerk sollen dabei im Mittelpunkt stehen. Bei der Führung gibt es Wissenswertes zu erfahren über Verbreitungsgebiete, Holz, Blatt, Blüte und Frucht der verschiedenen Bäume, vom Amberbaum aus Amerika bis zum Kuchenbaum aus Japan.

Der Rundgang dauert etwa 90 Minuten und ist kostenlos, lediglich der reguläre Eintritt in den Zoologischen Stadtgarten ist zu bezahlen.

zum Bild oben:
Bei einer FĂĽhrung des Gartenbauamts gibt es am 20. Oktober Wissenswertes zu erfahren. Foto: Timo Deible/Zoo Karlsruhe
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Vorbereitungen fĂĽr Christkindlesmarkt haben begonnen
Rund 100 Stände zugelassen / Lichtweihnacht weicht auf Kaiser- und Lammstraße aus / Waldweihnacht auf Friedrichsplatz

Es dauert nicht mehr allzu lange und Karlsruhe verwandelt sich zur Weihnachtsstadt mit besonderen Highlights. Die Vorbereitungen für den diesjährigen Christkindlesmarkt haben bereits begonnen. Rund 100 Stände werden dieses Jahr bei der Lichtweihnacht in der Kaiser- und Lammstraße und bei der Waldweihnacht auf dem Friedrichsplatz stehen. Im Zulassungsverfahren lagen insgesamt 174 Bewerbungen vor, es wurde ohne Widersprüche beendet.

Baustellen: Lichtweihnacht weicht aus
Nach einer erfolgreichen Lichtweihnacht 2018 auf dem Marktplatz muss die Lichtweihnacht baustellenbedingt dieses und voraussichtlich nächstes Jahr in die Kaiser- und Lammstraße ausweichen. Durch ein Sternentor betreten die Gäste hier die Lichtweihnacht und können sich von allerlei Köstlichkeiten und feinem Kunsthandwerk verzaubern lassen. Durch die Lammstraße führt der Weg zur urigen Waldweihnacht, die wie gewohnt für vier Wochen auf dem Friedrichsplatz durch Holzhackschnitzel und hunderte Tannenbäume eine romantische Atmosphäre schafft.

Wie der Christkindlesmarkt nach der Baustellenzeit ab 2021 aussehen wird, wird in den entsprechenden städtischen Gremien beraten und bleibt abzuwarten.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Fachtag "Leichte Sprache" im Jubez
Netzwerk "Leichte Sprache Karlsruhe" lädt am 22. Oktober ein

Unter dem Titel "Leichte Sprache verstehen alle" veranstaltet das Netzwerk "Leichte Sprache Karlsruhe" am Dienstag, 22. Oktober, seinen 2. Fachtag. Die Veranstaltung im Jubez am Kronenplatz richtet sich von 10 bis 15.30 Uhr an alle, die sich aus beruflichen oder persönlichen Gründen mit der Leichten Sprache beschäftigen möchten. Bei Vorträgen und Workshops, in einer Schreib- und Sprechwerkstatt sowie als Teil einer Stadtführung können sich Teilnehmende mit Leichter Sprache vertraut machen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt wird das Thema "Gesundheit" sein. Die Schirmherrschaft über den Fachtag hat Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

Die Teilnahme am Fachtag kostet 25 Euro und beinhaltet einen Mittagsimbiss. Anmeldungen sind online möglich unter www.leichte-sprache-karlsruhe.de. Auskünfte gibt die Behindertenbeauftragte der Stadt, Ulrike Wernert, unter Telefon 0721/133-5900.

Netzwerk mit Fördermitteln finanziert
Sprache, insbesondere schriftliche Texte, stellen für viele Menschen eine Barriere dar, weil sie nicht so gut lesen, nicht gut sehen oder nicht so gut Deutsch können – oder weil sie Lernschwierigkeiten haben. Um diese Barriere abzubauen, hat der Behindertenbeirat der Stadt Karlsruhe 2018 das Netzwerk Leichtre Sprache Karlsruhe mit derzeit 15 Netzwerkpartnern gegründet. Das Netzwerk wird mit Mitteln der Projektförderung "Impulse Inklusion" des Sozial- und Integrationsministeriums Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe gefördert.
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Verschiedenes 
 
 
Demokratie leben!
Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.

Ausschreibung 2020 - Jetzt bewerben!

Projekte, die sich für Vielfalt, Teilhabe und demokratisches Verhalten, für ziviles Engagement und gegen jegliche Form von Diskriminierung und Rassismus einsetzen, können auch in diesem Jahr eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ erhalten.

Das Bundesprogramm, das unter dem Titel „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ bereits in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt wurde, geht in die zweite Förderphase. Es soll Strukturen für eine tolerante, gleichberechtigte Stadtgesellschaft schaffen und nachhaltig verankern. Freiburg zählt zu den mittlerweile 300 Teilnehmerstädten, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Fördergelder erhalten, insgesamt werden rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Von 2015 bis 2019 haben in Freiburg bereits rund 100 Einzelprojekte von der Förderung profitiert. In Freiburg setzt das Amt für Migration und Integration das Programm in Kooperation mit dem Informationszentrum 3. Welt (iz3w) um.

Im Jahr 2020 werden besonders Projekte gefördert, die sich gegen Antisemitismus, Antiziganismus und antimuslimischen Rassismus engagieren, sowie Projekte, die im Bereich Nationalismus, Populismus und Hate Speech (online und offline) arbeiten. Ein weiterer Fokus soll auf Projekten liegen, die zivilgesellschaftliche Strukturen und Netzwerke in sozialen Räumen, beispielsweise in der Stadtteilarbeit, stärken.

Die Höchstfördersumme liegt im Regelfall bei 5.000 Euro. Im Einzelfall können Projekte mit größerer Reichweite nach einem Beratungsgespräch mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden.

Anträge können bis Montag, den 11. November 2019, beim Amt für Migration und Integration eingereicht werden. Ausführliche Informationen und die Antragsunterlagen stehen online auf www.freiburg.de/demokratie-leben.

Ansprechpartnerinnen telefonisch oder per E-Mail sind Simone Markovic 0761/201-6336, simone.markovic@stadt.freiburg.de und Ventsislava Traykova, 0761/ 201-6305, ventsislava.traykova@stadt.freiburg.de.

Die Projekte der vergangenen Jahre sind auf www.freiburg.de/demokratie-leben zu finden.
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe:
Plakat der Europäischen Kulturtage 2020 / Foto: Felix Grünschloß
 
Karlsruhe: "Europa – ein Versprechen" ist Thema der 25. Europäischen Kulturtage
Festival von Stadt und Staatstheater läuft vom 5. bis 17. Mai 2020

"Europa – ein Versprechen" lautet vom 5. bis 17. Mai 2020 der Titel der 25. Europäischen Kulturtage Karlsruhe. Wofür steht Europa derzeit, hält es seine Versprechen und welche Hoffnungen setzen die Menschen in ihren Kontinent? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der von städtischem Kulturamt, Badischem Staatstheater und rund 40 Initiativen und Institutionen der Karlsruher Kultur veranstalteten Jubiläumsausgabe. Künstlerisch verhandelt wird etwa auch, ob Europa bereit ist, um Anerkennung und Realisierung von Grund- und Menschenrechten zu ringen und deren Bedrohung die Stirn zu bieten.

Europa ist geprägt von demokratischen und rechtstaatlichen Strukturen und vom wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Zusammenwachsen in einer "Einheit in Vielfalt". Gleichzeitig sind diese gewachsenen Strukturen bedroht, besteht angesichts aktueller Ereignisse um die Europawahl, der Diskussionen um den Brexit oder der Flüchtlingsdebatte die Gefahr des Auseinanderdriftens der Mitgliedsstaaten.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburger Integrationspreis 2019
Bewerbungsschluss ist der 10. November

Freiburg ist eine Stadt, die sich durch die Vielfalt ihrer Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Herkunft und Kultur auszeichnet. Menschen aus 171 Ländern leben heute in unserer Stadt.

Offenheit, Respekt und gegenseitige Wertschätzung sind der Boden, auf dem Verständnis und Verständigung zwischen Migrantinnen und Migranten und Einheimischen wachsen.

Zusammenleben und Integration gelingen deshalb, weil sich hierfĂĽr zahlreiche BĂĽrgerinnen und BĂĽrger unserer Stadt ehrenamtlich, nachbarschaftlich oder auch beruflich jeden Tag mit groĂźem Engagement einsetzen.

Wer kann sich bewerben? Mit dem „Freiburger Integrationspreis 2019 – Für eine offene Stadt“, würdigt die Stadt das herausragende Engagement von Einzelpersonen, Vereine, Unternehmen, Organisationen, Schulen und Initiativen, die sich in vorbildlicher Weise für das interkulturelle Zusammenleben in unserer Stadt einsetzen. Man kann aber auch Projekte zur Auszeichnung vorschlagen! Voraussetzung ist, dass Bewerberinnen und Bewerber in Freiburg wohnen und mindestens 16 Jahre alt sind.


Was wird ausgezeichnet? Ausgezeichnet werden Aktivitäten, Initiativen, Maßnahmen und Projekte, die innovativ sind, nachhaltig integrativ wirken und in besonderer Weise geeignet sind, das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zu fördern. Ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert sind Projekte mit Geflüchteten und Projekte, die sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit wenden.

Wie kann man sich bewerben? Den Bewerbungsbogen kann man online ausfüllen und einreichen. Alternativ kann man Bewerbungen per Post an das Amt für Migration und Integration der Stadt Freiburg schicken. Gerne kann man zusätzliche Bewerbungsmaterialien (Zeitungsberichte, Fotos, Videos) beifügen. Bewerbungsschluss ist der 10. November 2019!

Der Preis wird durch den Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Rahmen der jährlichen Einbürgerungsfeier am 14. Dezember 2019 verliehen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Mobil bleiben – auch ohne Auto
vzbv spricht sich für Hausanschluss Mobilität aus

Wenn Bus und Bahn wie in ländlichen Räumen oder Randlagen größerer Städte nur selten fahren, ist das eigene Auto für viele Menschen unverzichtbar. Mobilität muss aber auch für Menschen ohne eigenes Auto möglich sein. Das wird zudem mit Einführung eines CO2-Preises auf Kraftstoffe wichtiger. Der vzbv fordert deshalb einen gesetzlichen Anspruch auf einen „Hausanschluss Mobilität“. Ein Gutachten im Auftrag des vzbv zeigt, wie dieser aussehen kann, um die Erreichbarkeit und Lebensqualität in abgelegenen Regionen zu steigern.

Der Anspruch auf einen Hausanschluss Mobilität soll garantieren, dass alle Menschen – unabhängig vom Wohnort – ohne eigenes Auto mobil sein können und der Zugang zu Versorgungseinrichtungen, Ärzten, Behörden oder Ausbildungsstätten sichergestellt ist. Fahrdienste können in Regionen oder zu Zeiten, in denen der klassische öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) aufgrund geringer Nachfrage nicht sinnvoll ist, diese Anschlussfunktion übernehmen. Die Mindeststandards für die Erreichbarkeit können sich dabei zwischen ländlichen und städtischen Regionen unterscheiden.
 
 



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