Prolixletter
Dienstag, 22. August 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
Tierische Ferienerlebnisse
Erlebnisbauernhof Waldmössingen Esel © Stadt Schramberg
 
Tierische Ferienerlebnisse
Urlaubsideen fĂŒr Familien in Deutschlands wildem SĂŒden

STUTTGART, Juli 2017 – Kinder lieben Tiere. Das wissen auch die Urlaubsorte, Bauernhöfe und Ausflugsziele der „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg“ und sorgen fĂŒr spannende Ferientage mit Vierbeinern & Co. Im Schmetterlingshaus, im Falkner-Schnupperkurs oder beim Spaziergang mit Lamas und Ziegen finden Familien wĂ€hrend ihres Urlaubs in Baden-WĂŒrttemberg vielfĂ€ltige Gelegenheiten, ihren tierischen Freunden nĂ€her zu kommen.

Schon ein Spaziergang mit Hund kann fĂŒr Kinder, die zuhause kein Tier haben, ein Erlebnis sein. In Begleitung von Lamas, Eseln und Ziegen wird der Ausflug zum Abenteuer. Möglich ist das in verschiedenen Ferienorten und -regionen Baden-WĂŒrttembergs, die sich besonders auf die WĂŒnsche von Eltern und Kindern eingestellt haben. Beispielsweise im Hochschwarzwald bei der gefĂŒhrten Tierwanderung des Eselhofs in Lenzkirch-Kappel: Die Teilnehmer lernen unterwegs, dass Lamas zu den Kamelen gehören, nur selten spucken und jedes seinen eigenen Charakter hat (www.hochschwarzwald.de). Auch in Loßburg bei Freudenstadt können Familien mit den zotteligen Vierbeinern, die in den Anden als Haustiere gehalten werden, zur Wanderung aufbrechen. Sie mĂŒssen nur festes Schuhwerk und etwas Geduld mitbringen (www.viehmann-lamas.de).

Dass Ziegen nicht nur meckern, sondern höchst aufgeweckt und neugierig sind, erleben Eltern und Kinder, die mit ihnen zu einer Tour aufbrechen. Dabei fĂŒhren sie die Vierbeiner nicht an der Leine, sondern die SpaziergĂ€nger werden in die Herde integriert. Solche Wanderungen gehören zum Ferienprogramm fĂŒr Urlauber in Überlingen am Bodensee und in Unterkirnach im Schwarzwald. In beiden Orten gibt es noch mehr Gelegenheit, Tieren zu begegnen. Im Haustierhof ReutemĂŒhle bei Überlingen dĂŒrfen Kinder Quessantschafe streicheln, die kleinste Schafrasse der Welt, und zahme Hörnchen fĂŒttern (www.haustierhof-reutemuehle.de). Unter den 200 verschiedenen Arten, die auf dem Hof leben, finden sich auch Exoten, wie ErdmĂ€nnchen, NasenbĂ€ren, PrĂ€riehunde und KĂ€ngurus. In Unterkirnach sind sowohl die große Spielscheune als auch die Tierscheune beliebte Ziele bei jungen GĂ€sten: Hier dĂŒrfen sie beim FĂŒttern von KĂŒhen, Ziegen, Kaninchen und anderen Tieren helfen – fĂŒr Kinder oft die liebste UrlaubsbeschĂ€ftigung (www.ueberlingen-bodensee.de; www.unterkirnach.de).

Möglich ist dies auf vielen Bauernhöfen, die als Gastgeber zu den PreistrĂ€gern der „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg“ gehören. DarĂŒber hinaus gibt es Landwirte, die auch Besucher ausdrĂŒcklich willkommen heißen, die nicht ĂŒber Nacht bleiben. Dazu zĂ€hlt der SchwarzwĂ€lder Schul- und Erlebnisbauernhof in Schramberg-Waldmössingen: Ihn bevölkern unter anderem HĂ€ngebauchschweine, Lamas, GĂ€nse, Katzen, Pferde und Esel. In dem Bioland-Betrieb kommen GĂ€ste den Tieren nah und erfahren nebenbei vieles ĂŒber regionale Lebensmittel (www.erlebnis-bauernhof.de).

Sogar auf der Insel Mainau im Bodensee, die vor allem fĂŒr ihre ĂŒppige Pflanzenpracht bekannt ist, gibt es einen Bauernhof. Dort leben einige Vierbeiner im Kleinformat, nĂ€mlich Zwergponys, -esel und -rinder. Der tierische Höhepunkt liegt fĂŒr viele aber im Schmetterlingshaus, das eines der grĂ¶ĂŸten in ganz Deutschland ist: Über 120 Arten flattern dort umher, mit bis zu 30 Zentimetern Spannweite (www.mainau.de).

Auf etwas mehr Spannweite kommen die Greifvögel, die Familien beim Schnuppertag mit dem Falkner in Löffingen im Hochschwarzwald kennenlernen können. Wenn Uhus, Steppenadler und Falken auf ihren Handschuhen landen und man sie fĂŒttern darf, ist das ein Erlebnis, von dem die Teilnehmer noch lange nach ihrem Urlaub erzĂ€hlen. Der Falkner zeigt außerdem im Schwarzwaldpark Löffingen, auf dem Feldberg, am Titisee und in Hornberg regelmĂ€ĂŸig spektakulĂ€re Flugshows mit seinen Tieren (www.falknerei-ruchlak.de).

Einen tiefen Eindruck bei Groß und Klein hinterlĂ€sst es auch, wenn Wölfe laut durch den Wald heulen. Sie sind bei der der FĂŒtterung der Vierbeiner im Wildparadies Tripsdrill zu hören. Allerdings sind dort nicht alle Tiere so wild: Zu den Damhirschen darf man sogar ins Gehege und sie fĂŒttern (www.tripsdrill.de).

INFO:
Mehr ĂŒber die Orte, Regionen, Gastgeber und Ausflugsziele, die das GĂŒtesiegel „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg“ tragen, finden Interessierte auf der Internetseite www.familien-ferien.de. Außerdem erfahren sie dort mehr ĂŒber die Kriterien, die alle PreistrĂ€ger erfĂŒllen mĂŒssen, und die von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg TMBW gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und GaststĂ€ttenverband (DEHOGA) Baden-WĂŒrttemberg geprĂŒft werden.
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Verschiedenes 
 
 
Fahrradschlösser: Sicherheit ab 30 Euro
Von den 20 geprĂŒften Fahrradschlössern können die Tester nur 5 empfehlen. Fast doppelt so viele Schlösser fallen im Test durch. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die August-Ausgabe der Zeitschrift test Fahrradschlösser zu Preisen von 20 bis 160 Euro untersucht, darunter BĂŒgel-, Falt-, Ketten- und Panzerkabelschlösser. Sie versprechen einen hohen Diebstahlschutz, den jedoch viele nicht halten können. Die Ergebnisse reichen von gut bis mangelhaft.

Die BĂŒgelschlösser behaupten sich bei den Aufbruchversuchen am besten. Gleich vier der sechs geprĂŒften Modelle meistern den Test gut. Darunter auch ein preiswertes Schloss fĂŒr 30 Euro von Decathlon. Ein Spaßverderber fĂŒr Fahrraddiebe ist auch ein Kettenschloss von Abus – mit 160 Euro das teuerste Modell im Test. Dagegen waren schon nach wenigen Sekunden die Faltschlösser von Fischer und Prophete geknackt. Kunststoff kaschiert ihren relativ dĂŒnnen Metallkern.

Fahrradfahrer mĂŒssen ihr Schloss immer wieder anfassen, deshalb sollte es auch schadstofffrei sein. Doch sieben Schlösser enthalten krebserregende oder krebsverdĂ€chtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder problematische Phthalat-Weichmacher in kritischen Mengen. Darunter sind auch WiederholungstĂ€ter: In Schlössern der Marken OnGuard und Sekura fanden die Tester schon 2015 gesundheitsgefĂ€hrdende Stoffe in hohen Mengen.

Der ausfĂŒhrliche Test erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 27.07.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/fahrradschloss abrufbar.
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Verschiedenes 
 
 
Stereoanlage aufrĂŒsten
Wie Musik von PC und Smartphone auf die Anlage kommt

Im Wohnzimmer steht eine Stereoanlage, die aber nur CDs, Kassetten und Platten abspielt? Mit ZusatzgerĂ€ten wird die Anlage fit fĂŒr die Zukunft. Die Stiftung Warentest hat jetzt Bluetooth-EmpfĂ€nger, WLan-EmpfĂ€nger und Netzwerk-Receiver getestet, die Musik von Streamingportalen, Smartphone oder Netzwerkfestplatte auf die Anlage ĂŒbertragen. Die gute Nachricht: Beim Klang mĂŒssen KĂ€ufer keine Einbußen hinnehmen, bei Kosten und Handhabung gibt es jedoch erhebliche Unterschiede.

Die einfachste Variante sind Bluetooth-EmpfĂ€nger, die an die HiFi-Anlage gesteckt werden und drahtlos Musik empfangen. Sie lassen sich ohne großen Aufwand einrichten, sind mit 22 bis 65 Euro sehr preiswert und empfangen Musik ohne hörbaren QualitĂ€tsverlust. Alle getesteten Produkte schneiden gut oder sogar sehr gut ab. Nachteil von Bluetooth: Die Reichweite ist begrenzt und die Musik spielt nur auf einer Anlage in einem Zimmer.

Mithilfe von WLan-EmpfĂ€ngern können verschiedene Musikquellen auch ĂŒber grĂ¶ĂŸere Distanzen angezapft werden. FĂŒr die besten Produkte im Test zahlen Musikfans jedoch um die 400 Euro, einige Produkte sind im Test zudem nur ausreichend oder mangelhaft. Auch die Konfiguration ist aufwĂ€ndiger als mit Bluetooth-GerĂ€ten.

Eine dritte Lösung ist, den alten VerstĂ€rker auszumustern und durch einen modernen Receiver mit Netzwerkfunktion zu ersetzen. An ihn lassen sich nicht nur CD- und Plattenspieler anschließen, er verarbeitet auch drahtlose Musik von Smartphone, PC und Internet. Zum Teil lĂ€sst sich damit sogar ein komplettes Heimkino mit Surround-Sound einrichten. Der Testsieger ist fĂŒr gut 400 Euro zu haben. Einige Produkte schneiden im Test aber auch nur ausreichend ab.

Die ausfĂŒhrlichen Tests erscheinen in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 27.07.2017 am Kiosk) und sind bereits unter www.test.de/musikhoeren abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
Originale Meistersinger-Partitur erstmals im Richard Wagner Museum ausgestellt
Foto: Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth.
 
Originale Meistersinger-Partitur erstmals im Richard Wagner Museum ausgestellt
Ab sofort: Das Richard Wagner Museum Bayreuth stellt fĂŒr die Dauer der Bayreuther Festspiele und aus Anlass der diesjĂ€hrigen Neuproduktion in seiner Schatzkammer erstmals die originale, hoch wertvolle Partiturhandschrift der „Meistersinger von NĂŒrnberg“ aus.

Dieses Autograph ist die einzige erhaltene originale Partitur-Reinschrift Richard Wagners, die sich nicht im Archiv des Museums befindet und auch nie zuvor in Bayreuth war – weder zu Richard Wagners Lebzeiten noch spĂ€ter. Wir danken daher dem Germanischen Nationalmuseum NĂŒrnberg ausdrĂŒcklich fĂŒr die großzĂŒgige Leihgabe!

Wagner begann 1862 mit der Komposition der „Meistersinger“ und arbeitete ab 1863 parallel an den EntwĂŒrfen und der Partitur-Reinschrift. Die Arbeit geriet jedoch aufgrund seiner bedrĂ€ngten persönlichen Lage immer wieder ins Stocken und konnte erst seit dem MĂ€zenat König Ludwigs II. von Bayern ab 1864 kontinuierlich fortgefĂŒhrt werden. Der Schlusseintrag lautet: „Triebschen. Donnerstag, 24 Oct. 1867 / Abends 8 Uhr. RW.“ Wagner widmete das Werk seinem königlichen Gönner und schenkte ihm die Partitur zu Weihnachten 1867. Die triumphale UrauffĂŒhrung fand in Anwesenheit des Königs symboltrĂ€chtig am Johannistag, dem 21. Juni 1868, unter der Leitung Hans von BĂŒlows im MĂŒnchner Hof- und Nationaltheater statt. Bei den Bayreuther Festspielen wurde das Werk erstmals 1888 aufgefĂŒhrt.

Die 464 Seiten umfassende Partitur ist am Beginn der Festwiesen-Szene des 3. Aufzugs aufgeschlagen und wird in der Schatzkammer um weitere wertvolle Handschriften Wagners zu den „Meistersingern“ ergĂ€nzt: dem Prosaentwurf, der Dichtung, dem Kompositionsentwurf und der Orchesterskizze, die den Weg zur Partitur aufzeigen.

zum Bild oben:
Frank Heydecke, Buchkonservator am GNM, bei der Einbringung der Partitur / Foto: Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung, Bayreuth.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Neues SC-Stadion - Siegerentwurf ausgewÀhlt
OB Salomon: „Architektur und FunktionalitĂ€t haben ĂŒberzeugt.“

Jetzt finale VertragsgesprÀche mit Totalunternehmer

Veröffentlichung des Siegerentwurfs im Laufe der nÀchsten Wochen

SC hat Investitionsbudget erhöht

Einstimmig hat sich der Aufsichtsrat der Stadion Freiburg ObjekttrĂ€ger GmbH & Co. KG (SFG) am heutigen Freitag zum Bau des neuen Stadions am Wolfswinkel auf einen Siegerentwurf und damit auch auf einen Totalunternehmer geeinigt. Damit folgte der Aufsichtsrat der Empfehlung der SFG-GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Die EntwĂŒrfe wurden in der Aufsichtsratssitzung ausfĂŒhrlich vorgestellt und nach festgelegten Kriterien fachlich bewertet.

Freiburgs OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon: „Der Entwurf passt sehr gut zu Freiburg und hat einen hohen Wiedererkennungswert. Sowohl die Architektur als auch die FunktionalitĂ€t des Stadions haben voll ĂŒberzeugt. Das angewandte Verfahren hat sich als erfolgreich erwiesen.“

Fritz Keller, PrĂ€sident des SC Freiburg: „Die Vorfreude auf unser neues Stadion ist durch diese wichtige Entscheidung weiter gestiegen. Ich bin fest davon ĂŒberzeugt, dass das neue Stadion eine Heimat fĂŒr alle SC-Fans, die Freiburgerinnen und Freiburger sowie die Menschen in der Region werden wird. Die Geduld, die alle bis zur PrĂ€sentation jetzt noch aufbringen mĂŒssen, wird sicher belohnt.“

Sowohl der Entwurf als auch der Name des erfolgreichen Bieterkonsortiums können aus vergaberechtlichen GrĂŒnden noch nicht veröffentlicht werden, da das Gesamtverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Es werden noch letzte VertragsgesprĂ€che gefĂŒhrt, darĂŒber hinaus ist eine Einspruchsfrist einzuhalten. Der Siegerentwurf wird im Laufe der nĂ€chsten Wochen von Stadt und SC Freiburg bekannt gegeben.

Die Bieterkonsortien setzen sich aus einem federfĂŒhrenden Bauunternehmer, einem ArchitekturbĂŒro und weiteren IngenieurbĂŒros zusammen. Das Bauunternehmen stellt den Vertragspartner der SFG dar und fungiert als sogenannter Totalunternehmer.

Im Rahmen des Verfahrens wurde der Wirtschaftsplan – wie bereits am vergangenen Dienstag vom Freiburger Gemeinderat beschlossen – angepasst: Der SC Freiburg hat jĂŒngst sein Stadionbudget um 3,4 Millionen Euro erhöht. Da der Verein bereits im April dieses Jahres eine Erhöhung von 3,05 Millionen Euro vorgenommen hatte, war es jetzt erforderlich, den Wirtschaftsplan 2017 der SFG um einen Anpassung von 6,45 Millionen Euro fortzuschreiben.

Die Anpassung des Budgets wird – wie im BĂŒrgerentscheid vorgesehen – alleine vom SC Freiburg getragen und bedeutet keine Erhöhung der stĂ€dtischen Kosten oder des stĂ€dtischen Risikos. Alle VertrĂ€ge des Projekts waren im Vorfeld darauf ausgelegt worden, bei einer möglichen Budgeterhöhung so zu verfahren. Auch der SFG-Aufsichtsrat stimmte dem neuen Wirtschaftsplan am Freitag zu.

Nach Abschluss des Bieterverfahrens wird die SFG bis Ende des Jahres gemeinsam mit dem Totalunternehmer die Bauantragsunterlagen erarbeiten.

Das Bebauungsplanverfahren zum Stadionneubau liegt im Zeitplan: Der Bebauungsplanentwurf ist momentan in der sechswöchigen Offenlage. Das bedeutet, dass Stellungnahmen und Einwendungen der BĂŒrgerschaft sowie von TrĂ€gern öffentlicher Belange noch bis zum 7. August eingereicht werden können. Nach PrĂŒfung und AbwĂ€gung der Einwendungen ist der nĂ€chste Verfahrensschritt die Planreife. Diese ist bis Ende des Jahres zu erwarten, der Satzungsbeschluss ist fĂŒr FrĂŒhjahr 2018 vorgesehen. UnabhĂ€ngig von der Planreife sind bereits ab Herbst dieses Jahres am Standort Wolfswinkel vorbereitende Arbeiten vorgesehen Mit der Planreife können dann Anfang 2018 erste Erschließungsarbeiten fĂŒr den Stadionbau beginnen.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg sammelt Erinnerungen fĂŒr morgen
Workshop am Freitag, 4. August, 16 bis 18 Uhr

Mit dem Projekt „#freiburgsammelt. Erinnerungen fĂŒr morgen“ laden die StĂ€dtischen Museen die BĂŒrgerschaft ein, sich Gedanken ĂŒber das kulturelle Erbe ihrer Stadt zu machen. Wer mitmachen möchte, ist beim Workshop am Freitag, 4. August, von 16 bis 18 Uhr im Besucheratelier des Hauses der Graphischen Sammlung, Salzstraße 32, willkommen. Ziel des Projekts ist es, sich gemeinsam an Geschichten ĂŒber Freiburg zu erinnern, sie zu sammeln und im FrĂŒhjahr 2018 mit einer Ausstellung zu erzĂ€hlen. Freiburgerinnen und Freiburger können die Schau in offenen Workshops vorbereiten und so die Erinnerungskultur der Stadt mitgestalten.

Weitere Infos gibt es unter www.freiburg.de/sammelt. Anmeldung zum Workshop per Mail an sonja.thiel@stadt.freiburg.de.
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Verschiedenes 
 
Verwaltungschef der Evangelischen Kirche wechselt von Freiburg in die Ortenau
Friedhelm Roth in seinem BĂŒro im Ernst-Lange-Haus (Bild: GĂŒnter Hammer)
 
Verwaltungschef der Evangelischen Kirche wechselt von Freiburg in die Ortenau
FRIEDHELM ROTH HAT WESENTLICHE KIRCHLICHE REFORMEN MITGESTALTET

Freiburg. Friedhelm Roth, Verwaltungsleiter der Evangelischen Kirche in Freiburg wird Anfang kommenden Jahres Freiburg verlassen und nach Offenburg wechseln. Dort wurde er zum GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Evangelischen Verwaltungszweckverbandes Ortenau gewĂ€hlt. Roth (58) ist seit Herbst 2004 Chef der Kirchenverwaltung in Freiburg, zunĂ€chst mit Sitz in der Goethestraße 2 und seit zehn Jahren im Ernst-Lange-Haus.

Stadtdekan Markus Engelhardt sagte: „Der Weggang von Friedhelm Roth ist fĂŒr die evangelische Kirche in Freiburg ein gar nicht auszumessender Verlust.“ Er habe in mehr als 13 Jahren durch die Schaffung einer einheitlichen Stadtkirche und die Konsolidierung ihrer Finanzen und Liegenschaften ganz wesentlich dazu beigetragen, „der Kirche der Freiheit Gestalt zu geben“, so das Zitat des ehemaligen Dekans Traugott SchĂ€chtele. Bemerkenswert: Friedhelm Roth wird in der Ortenau Nachfolger seines Bruders Eberhard Roth, der dort bisher Leiter des Evangelischen Verwaltungszweckverbandes war und nun als hauptamtlicher Vorstand ins Paul-Gerhardt-Werk berufen wurde.
FĂŒr Stadtdekan Markus Engelhardt ist der Weggang auch persönlich eine „tiefe ZĂ€sur“, sagt er. Fast sein ganzes Pfarrerdasein habe er mit Roth zusammengearbeitet, zunĂ€chst in Konstanz, wo Roth vor seiner Freiburger Zeit die Verwaltung leitete, und schließlich seit zehn Jahren „ganz eng in der Leitung der Freiburger Kirche“.

Mit Friedhelm Roth als Verwaltungschef mĂŒsse „ein Dekan nie schlaflose NĂ€chte haben“, so Engelhardt. „Herr Roth hat unendlich viel fĂŒr uns getan – Grund genug, ihn zwar mit großer Trauer, aber mit Respekt und allen guten WĂŒnschen nun in seine Ortenauer Heimat ziehen zu lassen. Gottes Segen möge ihn begleiten."

Bei der Evangelischen Kirche in Freiburg sind rund 280 Mitarbeitende angestellt, die meisten im KindertagesstĂ€ttenbereich. Friedhelm Roth lebt in Lahr und kehrt nun mit dem Wechsel heim in seinen Heimatkirchenbezirk Ortenau, den flĂ€chenmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸten Kirchenbezirk der Evangelischen Landeskirche.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg startet Beteiligungsprozess im Projekt Zukunftsstadt
Aktive Beteiligung der Wissenschaft und Zivilgesellschaft am Zukunftsdialog

Wie soll die Stadt von morgen aussehen? Um diese Frage geht es im Wettbewerb „Zukunftsstadt“, den das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung im Wissenschaftsjahr 2015 startete. Als eine von bundesweit 20 StĂ€dten und Gemeinden startete Freiburg im Januar dieses Jahres in die zweite Phase des Wettbewerbs.

Nun wurde es konkret: Am vergangenen Dienstag, 18.07.2017, veranstaltete die Stadt Freiburg im Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) gemeinsam mit den Projektpartnern, AlbertLudwigs-UniversitĂ€t, Fraunhofer-Institut fĂŒr Solare Energiesysteme und Fraunhofer-Institut fĂŒr Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut, einen sogenannten „Zukunftsdialog“.

Eingeladen waren rund 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Ziel war es, gemeinsam Ideen und Forschungsfragen fĂŒr die Umsetzung einer Freiburger Vision 2030 zu entwickeln. Die Vision 2030 und mit ihr die drei

Schwerpunktthemen, Neue Wirtschaftsformen, Regionale ErnÀhrung und Nachhaltige Energieversorgung, wurden bereits 2016 durch Wissenschaft und Zivilgesellschaft in einem breiten Beteiligungsprozess entwickelt.

Der Zukunftsdialog war die Auftaktveranstaltung fĂŒr eine nun folgende Beteiligung im Rahmen des Projektes. Schon im Herbst wird in Fachforen konkreter an Bausteinen zur Entwicklung eines Planungs- und Umsetzungskonzepts fĂŒr die Vision 2030 in den drei Schwerpunktthemen gearbeitet. Am Ende der zweiten Projektphase sollen innovative Ideen fĂŒr Umsetzungsmaßnahmen stehen, mit denen sich die Stadt Freiburg fĂŒr eine Förderung in der dritten Phase des Kommunenwettbewerbs bewirbt. Im Fall einer erfolgreichen Bewerbung sollen diese Maßnahmen in sogenannten „Reallaboren“ in ausgewĂ€hlten Quartieren umgesetzt werden.

Alle weiteren Informationen zum Projekt und zu den Ergebnissen des Zukunftsdialogs im Internet (klicke auf "mehr") ...

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Reallabore sind eine neue Form der Vernetzung und Kooperation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft . Sie bauen auf eine problemorientierte Zusammenarbeiten zwischen wissenschaftlichen FĂ€chern (InterdisziplinaritĂ€t) und eine intensive Partizipation mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Verwaltung etc. (TransdisziplinaritĂ€t). Reallabore schaffen einen experimentellen Rahmen, daher der Begriff „Labor“, um vor Ort in ausgewĂ€hlten Bereichen soziale Lernprozesse anzustoßen und vom Wissen zum Handeln zu gelangen.
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