Prolixletter
Mittwoch, 11. Dezember 2019
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
 
Cities for Life – Cities against the Death Penalty
StĂ€dte fĂŒr das Leben - StĂ€dte gegen die Todesstrafe

Weltweiter Aktionstag am Freitag 30. November, in Freiburg ab 16 Uhr

Illumination des Theater Freiburg und Info-Stand der Freiburger Hochschulgruppe von Amnesty International

Auf Initiative der Freiburger Hochschulgruppe von Amnesty International hat der Gemeinderat 2013 beschlossen, dass sich die Stadt Freiburg der internationalen StĂ€dtekampagne Cities for Life – Cities against the Death Penalty (StĂ€dte fĂŒr das Leben –StĂ€dte gegen die Todesstrafe) anschließt. Seit 2014 beteiligt sich die Stadt deswegen am jĂ€hrlichen internationalen Aktionstag, dem 30. November, mit besonderen Aktionen an Cities for Life.

In vielen StĂ€dten ist die Illumination zentraler bekannter oder historisch bedeutsamer GebĂ€ude ein sichtbares Zeichen fĂŒr das Anliegen der beteiligten StĂ€dte. In Freiburg wird zum ersten Mal die Fassade des Theater Freiburg angestrahlt. Der ausgewĂ€hlte Blauton greift die Farbe des Logos dieser StĂ€dtekampagne auf. Plakate an den LitfaßsĂ€ulen in der Stadt weisen auf die Aktion und ihr Anliegen hin.

Ein Infostand von Amnesty International vor dem Theater stellt von 16 bis 22 Uhr umfangreiche Informationsmaterialien zur VerfĂŒgung. Zum ersten Mal veranstaltet wurde der Welttag Cities for life – Cities against the Death Penalty (StĂ€dte fĂŒr das Leben – StĂ€dte gegen die Todesstrafe) von der christlichen Laienbewegung Gemeinschaft Sant‘Egidio am 30. November 2002. Das Datum wurde ausgewĂ€hlt, weil es an die erste Abschaffung der Todesstrafe durch das Großherzogtum Toskana am 30. November 1786 erinnert.

Allein in Deutschland haben sich seitdem fast 300 StÀdte am Aktionstag beteiligt, die mit verschieden Gesten und Veranstaltungen ihren Protest gegen die Unmenschlichkeit der Todesstrafe zum Ausdruck bringen wollen.

Veranstalter sind das Kulturamt und die Freiburger Amnesty International Hochschulgruppe. Mit freundlicher UnterstĂŒtzung des Theater Freiburg.
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Veranstaltungen 
 
Theatertipp: Frida und das Wut
Frida und das Wut / Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: Frida und das Wut
Ein StĂŒck mit Puppen & einem großen Pappkarton

So 01.12. | 15:30 Uhr | Kammertheater im EWERK Freiburg
Ein TheaterstĂŒck fĂŒr Kinder ab 4 Jahren mit Puppen und einem großen Pappkarton.

Frida ist kein liebes MĂ€dchen: Sie hat viel Zorn im Blut. Und außerdem – nein, grade drum! – verfolgt sie auch: das Wut! Sie sind ein wildes Kampfgespann, sie wĂŒten mit Gewalt! Beißen, spucken, kreischen, kratzen, die FĂ€uste fest geballt! Der Bruder weint, die Mutter schimpft, klein Frida explodiert! Doch spĂ€ter dann, nach jedem Kampf, ist Frida deprimiert. Sie hasst das Wut fĂŒr seine Kraft, ist traurig und zerdrĂŒckt – und will sich von dem Wut befrei’n, was auch ganz einfach glĂŒckt! Doch lange wĂ€hrt die Freude nicht, denn bald schon fehlt das Wut: mit ihm gingen Selbstvertrauen, Eigensinn und Mut ...

Das Bilderbuch „Frida und das Wut“ von Mia Grau ist die Geschichte von dem MĂ€dchen Frida, deren unkontrollierbare Wut sich in einem zotteligen Monster manifestiert. Das Wut begleitet Frida auf Schritt und Tritt und stachelt sie bei kleinen Ärgernissen zu fĂŒrchterlichen WutausbrĂŒchen an. Im Laufe der Geschichte lernt Frida das Wut zu zĂŒgeln, weiß aber am Ende auch, wie wichtig das Wut fĂŒr sie ist: um Mut zu zeigen, ihre Meinung zu sagen, sich selbst zu verteidigen oder abzugrenzen. „Frida und das Wut“ ist ein Loblied auf die Kraft der Wut.

Gemeinsam mit der Puppenspielerin Vanessa Valk hat die Autorin und Regisseurin Mia Grau ihr Bilderbuch in ein TheaterstĂŒck fĂŒr Kinder ab vier Jahren adaptiert.

MIT
Vanessa Valk
Text & Regie: Mia Grau
Musik: Konrad Wiemann
BĂŒhne: Jens Burde
Puppenbau: Vanessa Valk & Arne Bustorff

Eine Ko-Produktion von Vanessa Valk mit dem Theater Zeppelin e.V., gefördert durch die Mathias-Tantau-Stiftung

Eintritt: 6,00€/8,00€
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Warum es einen theologischen Koran-Kommentar braucht
Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide aus MĂŒnster und die katholische Expertin fĂŒr das Neue Testament, Margareta Gruber OSF aus Vallendar, sind am Freitag, 6. Dezember um 17 Uhr zu Gast in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Khorchide stellt dabei sein anspruchsvolles Projekt eines theologischen Koran-Kommentars vor, der im Verlag Herder erscheint. Was unterscheidet einen theologischen Koran-Kommentar von der großen Zahl anderer Koran-Kommentare, vor allem im arabischen Raum? Und welche Impulse ergeben sich aus der Bibelexegese fĂŒr die gegenwĂ€rtige Koranexegese? Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Verlag Herder Freiburg statt.

Der Eintritt betrĂ€gt 6 Euro, ermĂ€ĂŸigt 3 Euro. Um Anmeldung wird gebeten auf www.katholische-akademie-freiburg.de, mail@katholische-akademie-freiburg.de oder unter 0761 319180.
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Verschiedenes 
 
 
Albert-Schweitzer-Schule II erhÀlt Auszeichnung
Die Albert-Schweitzer-Schule II wird vom Land Baden-WĂŒrttemberg fĂŒr herausragende Schulgartenarbeit ausgezeichnet. Der Preis wird im Rahmen der Schulgarteninitiative 2018/2019 "Lernen fĂŒr die Zukunft - GĂ€rtnern macht Schule" vergeben, die das Landesministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat. Er ist mit 300 Euro dotiert, außerdem erhĂ€lt die im Stadtteil Landwasser gelegene Werkrealschule eine Urkunde und eine Plakette.

Zehn Freiburger Schulen waren dem Aufruf des Landes gefolgt und hatten sich mit ihren SchulgĂ€rten um die Auszeichnung beworben. Landesweit waren 136 Schulen mit im Rennen. Gelohnt hat sich die Teilnahme auf jeden Fall: Die Bewertungskommission bot allen beteiligten Schulen Tipps und Beratung fĂŒr die Gartenpflege an. Außerdem profitierten die Teilnehmer von Fortbildungsangeboten und Praxis-Workshops zum Thema Schulgarten. Nicht zuletzt hatten alle Schulen Aussichten auf eine Zertifizierung und Sach- oder Geldpreise.

Bis Ende MĂ€rz 2019 konnten die Schulen ihre Dokumentation und eine SelbsteinschĂ€tzung einreichen. Mitte Mai folgte dann die Bewertung der Expertenjury, die sich vor Ort auch selbst einen Eindruck von den GĂ€rten machte und hilfreiche RatschlĂ€ge gab. Vor kurzem wurden nun die Gewinner bekanntgegeben: In Freiburg erhĂ€lt neben der Albert-Schweitzer-Schule II auch das UWC Robert Bosch College die höchste Auszeichnung fĂŒr hervorragende Schulgartenarbeit. Auf Stufe zwei des Siegertreppchens stehen sieben weitere Freiburger Schulen, die einen Geld- oder Sachpreis im Wert von 200 Euro und eine Urkunde erhalten: Die Turnseeschule, die Weiherhof-Realschule, die Schönbergschule, die Reinhold-Schneider-Schule, die Schule GĂŒnterstal, das Deutsch-Französisches-Gymnasium und das Montessori Zentrum Angell. Das Theodor-Heuss-Gymnasium wurde auf Platz drei fĂŒr die ersten Schritte zur Umsetzung eines Schulgartens gewĂŒrdigt. Der Sonderpreis fĂŒr besondere Leistungen ging ebenfalls an das UWC College, das sich dafĂŒr ĂŒber ein neues Hochbeet freuen kann. Wichtiges Kriterium bei der PrĂ€mierung der Albert-SchweitzerSchule II war, dass der Schulgarten vielfĂ€ltig im Schulleben genutzt und in Netzwerke eingebunden ist. SchulbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik freut sich, dass dieser Aspekt vorbildlich erfĂŒllt wird: „Der Schulgarten eignet sich hervorragend fĂŒr das ganzheitliche Lernen: Die Kinder können den gesamten Lebensweg der Pflanzen beobachten und die frischen KrĂ€uter, das GemĂŒse und Obst selbst verarbeiten und genießen.“ Das Gemeinschaftswerk verbindet: Kooperationspartner im Stadtteil sorgen fĂŒr frische Setzlinge und viele Eltern packen bei schweren Arbeiten mit an.

Der Schulgarten besteht bereits seit ĂŒber 25 Jahren. Alle drei Albert-Schweitzer-Schulen nutzen den Garten, neben der Ganztages-Werkrealschule II also auch die Grundschule (I) und die Förderschule (III). Zum Teil betreuen die Klassen einzelne Beete selbst. Der Garten ist eingebettet in große Gehölze und alte BĂ€ume, die auch VogelnistkĂ€sten beherbergen. An einem zentralen Platz können die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler verweilen und gemeinsam auf einer Feuerschale grillen. Ein zum HĂ€uschen umgebauter Wagen dient als offenes Klassenzimmer und bietet in der Mittagsbetreuung Schutz vor Regen.

Ein Insektenhotel, ein eigener Kompost, ein Barfußpfad, ein kleines Biotop und ein Lehmbackofen mit begrĂŒntem Dach bereichern den Garten und laden zum Entdecken, Verweilen und Lernen ein. Ein Brunnen mit einer Handpumpe liefert das Wasser fĂŒr die vielfĂ€ltigen Pflanzen: Neben GemĂŒsebeeten gibt es auch Blumen- und Staudenbeete, eine KrĂ€uterspirale und einen Beerengarten, der zum Naschen einlĂ€dt. Mit Hilfe von Kisten haben die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler auch ein Hochbeet angelegt.
 
 

Verschiedenes 
 
Sicherheit von Akustik-Spielzeug
... der Esel Emmi von Stern­taler
 
Sicherheit von Akustik-Spielzeug
Fast jedes Dritte schneidet schlecht ab

Sie brabbeln, krabbeln, singen oder weinen: Akustik-Spielzeuge sind bei Kindern beliebt. FĂŒr ihre Dezember-Ausgabe hat die Stiftung Warentest deshalb 23 dudelnde Puppen, Roboter und Tiere ins PrĂŒf­labor geschickt. Das Ergebnis: Fast jedes dritte Spielzeug im Test schneidet schlecht ab. In sieben Produkten haben die Tester gesund­heits­gefĂ€hr­dende Stoffe gefunden.

Zu den grĂ¶ĂŸten Spiel­verderbern im Test gehören der Drache Ohnezahn von Spin Master, der Roboter Marvin von Revell, die Eiskönigin Elsa von Hasbro, der Esel Emmi von Stern­taler. Material­proben dieser Figuren enthielten Naph­thalin in kritischen Mengen. Dieser Stoff steht unter Verdacht, Krebs zu erzeugen. Naph­thalin und andere PAK gelangen meist ĂŒber verunreinigte Weichmacheröle oder Farb­stoffe ins Spielzeug. Kinder können sie bei Spielen ĂŒber den Mund oder die Haut aufnehmen. Die Konzentrationen, die gefunden wurden, sind zwar nicht akut giftig. Einige PAK wirken jedoch lang­fristig im Organismus.

Die recht­lichen Vorgaben halten alle Spielzeuge im Test ein, auch die mangelhaften, „aber aus GrĂŒnden der Vorsorge haben wir die PAK nach den strengeren Kriterien des GS-Zeichens fĂŒr geprĂŒfte Sicherheit bewertet“, so Sara Wagner-Leifhelm, Projektleiterin bei der Stiftung Warentest. Diese Kriterien einzuhalten ist möglich, wie viele unpro­blematischen Produkte im Test beweisen.

Der Test Akustik-Spielzeug findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online online abruf­bar ...
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Verschiedenes 
 
 
SteuererklĂ€rung 2019/2020 fĂŒr Arbeitnehmer und Beamte
Im Schnitt gibt es 900 Euro zurĂŒck

Die meisten bekommen Geld zurĂŒck, wenn sie eine SteuererklĂ€rung abgeben. Die Stiftung Warentest erklĂ€rt in ihrem neuen Steuerratgeber 2019/2020 fĂŒr Arbeitnehmer und Beamte, welche Steuertipps man unbedingt beherzigen sollte.

Die MĂŒhe lohnt sich vor allem fĂŒr Eltern, Vermieter und Pendler. FĂŒr diejenigen, die bei den Werbungskosten fĂŒr BĂŒromaterial, Fortbildungen und Bewerbungen ĂŒber den Pauschalbetrag von 1.000 Euro kommen, zahlt sich auch das Sammeln von Belegen aus.

Die wichtigsten ZusammenhĂ€nge werden fĂŒr Steuerlaien verstĂ€ndlich erklĂ€rt. Zeile fĂŒr Zeile fĂŒhrt der Ratgeber durch die aktuellen Formulare. So geht das AusfĂŒllen leicht von der Hand – ob auf Papier oder online mit ELSTER. Wer seine SteuererklĂ€rung zum ersten Mal elektronisch macht, findet in diesem Buch alle nötigen Informationen zur Anmeldung und Navigation.

SteuererklĂ€rung 2019/2020 fĂŒr Arbeitnehmer und Beamte kostet 14,90 Euro und ist ab dem 19. November im Handel erhĂ€ltlich oder kann online bestellt werden ...
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Verschiedenes 
 
 
Smartwatches: Weniger smart als versprochen
Im Test von 13 Smartwatches schneiden nur zwei GerĂ€te gut ab, und zwar die teuersten Modelle von Apple und Garmin. Einige von der Stiftung Warentest geprĂŒften Smartwatches patzen vor allem bei den versprochenen Fitness­funk­tionen: Puls bestimmen, Strecke messen, Kalorien­verbrauch ermitteln – oft lagen die vermeintlich smarten Begleiter hier daneben.

Auch das zweite Versprechen lösten sie nur selten ein: Basis­funk­tionen wie Telefonieren, Text­nach­richten senden und Navigieren klappte oft nicht gut. So zeigen nur zwei Smartwatches SMS-Nach­richten komplett mit Emojis, drei GerĂ€te zeigen nur den Anfang der SMS-Nach­richt. Und nur fĂŒnf GerĂ€te haben eine integrierte Navigation, die im Test gut abschneidet.

Beim Thema Daten­schutz hat fast jede Smartwatch LĂŒcken. So erheben zahlreiche Uhren persönliche Daten, die fĂŒr die Funk­tion der Uhr nicht erforderlich sind. Und die Uhren von Apple, Emporio Armani, Fitbut, Huawei, Samsung und Withings rĂ€umen sich in der Daten­schutz­erklĂ€rung das Recht ein, personenbezogene Daten an Dritte weiterzugeben.

Die Preise der getesteten Uhren liegen zwischen 66 und 480 Euro. Die Smartwatch von Xlyne ist insgesamt mangelhaft, MyKronoz und Fitbit sind ausreichend.

Der Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/smartwatches abruf­bar.
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Verschiedenes 
 
Buch: Die kleine Reparatur
 
Buch: Die kleine Reparatur
111 einfache Anleitungen fĂŒr Zuhause

Macken im Parkett, Löcher im Teppich, eine TĂŒr, die nicht mehr schließt, oder ein tropfender Wasser­hahn im Bad. Alles keine große Sache, wenn man weiß, wie man es repariert. Die kleine Reparatur, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, liefert Praxis­wissen und viele Anleitungen fĂŒr Reparaturen zu Hause, die man sehr gut auch ohne professionelle Hilfe hinbe­kommt.

Von Fußböden ĂŒber Möbel bis hin zu Fens­tern, Kleidung und Fahr­rĂ€dern: Das Buch behandelt alle wichtigen und vor allem hĂ€ufig anfallenden Reparaturen im Haushalt. Es vermittelt die nötigen Grund­kennt­nisse fĂŒrs gekonnte SĂ€gen, Schleifen, Kleben, Streichen und Knöpfe annĂ€hen. DarĂŒber hinaus gibt es viele Tricks und ĂŒber­raschende Lösungen fĂŒr klemmende Schub­laden, kaputte Reiß­verschlĂŒsse und fĂŒr kniff­lige Situationen wie das Schrauben an unzugĂ€ng­lichen Stellen.

Die kleine Reparatur ist damit ein Muss fĂŒr jeden Werk­zeug­kasten. Der Ratgeber im hand­lich-quadratischen Format liefert 111 praktische Anleitungen, mit denen jeder zum Top-Heim­werker werden kann. SĂ€mtliche Grund­techniken werden bebildert und komplexere Arbeiten mit Step-by-Step-Fotos beschrieben.

Die kleine Reparatur hat 224 Seiten und ist ab dem 19. November fĂŒr 16,90 Euro im Handel erhĂ€ltlich oder kann online bestellt werden ...
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