Prolixletter
Dienstag, 17. Oktober 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
 
Festakt zum Amtswechsel in der Katholischen Akademie Freiburg
Zum 1. Juli 2017 hat Dr. Karsten Kreutzer die Leitung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg übernommen. Im Rahmen eines Festakts am 4. Oktober wird der Amtswechsel in der Direktion von Thomas Herkert auf Karsten Kreutzer durch Erzbischof Stephan Burger nun auch offiziell vollzogen.

Der neue Leiter hat von seinem Vorgänger eine gut aufgestellte Akademie übernommen. Vieles von dem, was bisher die Arbeit der Katholischen Akademie prägte, will er deshalb fortsetzen. Das bedeutet, dass die Katholische Akademie weiterhin theologische Reflexion und kirchliche Positionen in den Dialog mit den Wissenschaften, Weltanschauungen und Kulturen in der Gesellschaft einbringt. Und das in zweifacher Weise: „Wir sind entschieden für, aber auch im Dialog.“ Die kontinuierliche Weiterführung der bisherigen Arbeit schließt für Karsten Kreutzer auch ein, dass es an der einen oder anderen Stelle strategische Weiterentwicklungen geben wird. So muss sich die Akademiearbeit den Herausforderungen durch das digitale Zeitalter und das veränderte Kommunikationsverhalten heutiger Menschen stellen – ebenso der Frage, wie die Katholische Akademie auch jüngeres Publikum für ihre Arbeit interessieren bzw. mit dem Haus in Berührung bringen kann. „Auch die Kirche muss neue Wege gehen und sprachlich und von ihren Ausdrucksformen her versuchen, zeitgemäß zu sein, was jedoch nicht heißt, dem Zeitgeist hinterher zu laufen“, so Kreutzer. Ein Weg wird sein, dass sich die Akademiearbeit auch zu den Lebensorten bestimmter Zielgruppen, wie etwa den Studierenden, bewegt und die Kooperation mit anderen kirchlichen und nicht-kirchlichen Einrichtungen, z. B. den Hochschulgemeinden, Stipendien-Organisationen, der Schulstiftung und Studierendenwohnheimen, suchen wird. „Dies alles wird nur mit Partnern im Bildungsbereich vor Ort möglich sein. Die Katholische Akademie sehe ich deshalb auch als eine Vernetzungsagentur im diözesanen und gesellschaftlichen Bildungssektor; für beide haben wir auch Dienstleistungen zu erbringen“, erläutert der neue Direktor.
Gemeinsam mit dem Team der Studienleiterinnen und Studienleiter will sich Karsten Kreutzer bemühen, auch in Zukunft interessante Themen und Formate anzubieten. Eine Vorliebe hat er dabei für das Gespräch Naturwissenschaften – Theologie. Mit dem „Hochfeldener Dialog“, den er zusammen mit einem Team aus Physikern, einem Chemiker, einem Informatiker, einer Biologin und einigen Theologen und Philosophen mit entwickelt hat, bringt er ein bereits über Jahre bewährtes Format in die Akademie mit ein.
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Veranstaltungen 
 
Veranstaltungstipp: Frl.Wommy Wonder “Na sowas!“
Foto: Veranstalter
 
Veranstaltungstipp: Frl.Wommy Wonder “Na sowas!“
am Freitag 06.10.2017
in der KleinkunstbĂĽhne Schloss Rimsingen

Seit mehr als 30 Jahren steht die Stuttgarter Kult-Lady der Kleinkunst nunmehr auf der Bühne und präsentiert ihr brandneues Programm: "Na sowas!"

Es geht um das Leben, das Universum und den ganzen Rest, eben das, was uns umtreibt, ausmacht, auf den Nägeln brennt und immer mal wieder zu einem "Na sowas!" verleitet und Antwort gibt auf die Frage, was wir denn wollen ... na, sowas!

Wer auf Kabarett, Comedy, Chanson und Travestie steht, wird mit Wommy einen "Wonder"-baren Abend erleben, denn Stuttgarts kompaktes Vorzeigefräulein brennt erneut ein Feuerwerk an scharfen Gags, zynischen Aphorismen und Bonmots ab, streut Chansons mit Tiefgang dazwischen, um danach das Publikum wieder auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle zu katapultieren und es mit Lachmuskelkater aus dem Abend zu entlassen.

Alles in allem eben ein "herr-liches Erlebnis für Herz, Hirn und Zwerchfell" (Südwestpresse), eingebettet in schöne Geschichten, flotte Lieder, aufwendige Kostüme und Frisuren – und das heute Abend in Begleitung der bissfesten Schwester Bärbel (staatlich exhumierte Pflegefachkraft auf 1-Euro-Basis). Elfriede Schäufele, Raumpflegerin aus eigenen Gnaden, ist natürlich auch mit von der Partie, versprochen!

Willkommen zu turbulenter Unterhaltung mit Haltung!

KleinkunstbĂĽhne Schloss Rimsingen
79206 Breisach-Oberrimsingen
Bundesstrasse 44, Eingang Christophorusweg 4
07664.3135, www.hosp.de

Eintritt VVK € 20 ohne Gebühr direkt bei uns.
Mit GebĂĽhr :www.reservix.de, alle BZ-Verkaufsstellen, Breisach-Touristik
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Tipps fĂĽr die eigene Fitness
Kostenloses Zirkeltraining in Knielingen 2.0 / Acht Fitnessparcours in Karlsruhe

Wie vielseitig die Geräte des neuen Fitnessparcours' am Grünzug Carl-Schäfer-Straße/Max-Laeuger-Straße in Knielingen 2.0 nutzbar sind, zeigt fünf Wochen lang jeden Donnerstag ab 16 Uhr Katrin Koch. Die Übungsleiterin der Sportgemeinschaft (SG) Siemens leitet dort vom 28. September bis 26. Oktober ein kostenloses Zirkeltraining. Alle Interessierten sind ohne Anmeldung willkommen, egal ob ungeübt oder sportlich.
Wie kann ich mein Training abwechslungsreicher gestalten? Wer zeigt mir neue Übungen? Und wie binde ich die neuen Fitnessgeräte ein? Um diese und weitere Themen geht es Sportwissenschaftlerin Koch an den fünf Donnerstagen. Entstanden ist das Zirkeltraining aus der Zusammenarbeit von SG Siemens sowie Umwelt- und Arbeitsschutz der Stadt Karlsruhe.

Weitere Fitnessparcours in Karlsruhe

Ziel ist es, die acht Karlsruher Fitnessparcours bekannter zu machen und zu zeigen, was dort alles möglich ist. Ganz im Sinne der Initiative "Meine Grüne Stadt Karlsruhe", in deren Mittelpunkt auch die Förderung gesunder Bewegungsräume steht. Parcours finden sich - außer dem genannten in Knielingen 2.0 - in Neureut (Spielplatz Michael-Pacher-Weg), in Mühlburg (Grünzug südlich der Weinbrennerstraße sowie Spielplatz Kühler Krug), in Knielingen beim Hofgut Maxau, zwischen Grünwettersbach und Palmbach am Weg Ob der Eichhälden, außerdem östlich der Otto-Wels-Straße im Grünzug Schmallen sowie an der Osteo-Walking-Station am Durlacher Weiherhof.
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Verschiedenes 
 
 
Alles nur ein Missverständnis
Gedanken ĂĽber Donald Trump

„Amerika First“ – Amerika zuerst – was haben Kommentatoren nicht alles in diesen Slogan hinein interpretiert! Isolationistisch sei das gemeint, Amerika werde sich nur noch auf seine Innenpolitik konzentrieren, Amerika werde sich nicht mehr um internationale Probleme kümmern, undsoweiter. Historisch vorbelastet ist der Slogan: nationalistisch seit Woodrow Wilson, antisemitisch seit Henry Ford, vereinnamt von den „Paläokonservativen“. Hat Trump ein Geschichtsverständnis? Aber nein: der Slogan spricht für sich (für Trump) und sagt es doch ganz deutlich: Amerika zuerst! Alles wird nur auf amerikanische Belange zugeschnitten. Ein nordkoreanischer Möchtegern-Diktator will auftrumpfen? Hier kann nur ein Land und ein Präsident die Grenzen aufzeigen:
Amerika unter Trump!
China verdient mehr Geld an Amerika als Amerika an China? Das muss bestraft werden – von Trump. Mexiko und Canada sind „so unfair“ zu Amerika – da lässt sich doch bestimmt ein Vertrag einseitig aufkündigen! Die Umwelt behindert Amerikas wirtschaftlichen Aufstieg? Weg mit ihr, dieser Umwelt!
Der Denkfehler besteht einzig darin, Trump eine tiefere, vielleicht diplomatische, vielleicht strategische Botschaft zu unterstellen. Was wenn es die wirklich nicht gibt? Warum sollte ein Präsident, welcher die Einfältigkeit quasi zum Staatsziel erhoben hat, mit intelligenten, mit versteckten Signalen arbeiten?
Nehmen wir Trump doch einfach mal Ernst: er meint es so wie er es sagt. Ohne Hintergedanken. Aber eben auch ohne Strategie.

Stellen wir uns doch einmal eine Baubesprechung während der Errichtung des berühmten Trump-Towers in Manhattan vor: es ist Montag morgen, 10.00 Uhr, die Bauleiter sind anwesend, die beteiligten Firmen tuscheln nervös und – es erscheint - der Bauherr: da werden Verantwortliche einen Kopf kürzer gemacht, da werden Handwerker zur Rechenschaft gezogen und – gefeuert – natürlich. Und wenn etwas finanziell schiefläuft helfen Steuertricks und dubiose Geldgeber. Das war und ist Trumps Welt. Warum unterstellen wir diesem Mann, dass er – seit er Präsident ist – nun mit Diplomatie, zeitgemäßem Menschenbild und zukunftsweisender Strategie arbeitet?

Er hat es vorher alles gesagt. Die Frage, ob sich eine Weltmacht so führen lässt ? Muss man das diskutieren? Ernsthaft? Das beantwortet sich dann doch von selbst. Und nehmen wir ein Beispiel bezüglich des Umgangs mit Nordkorea: wenn man Kim Jong Un schon nicht einfach angreifen und ausradieren darf, so ist es doch das Mindeste, dass man China und Russland Ansagen macht: ich, Donald Trump, verbiete euch hiermit, Nordkorea Öl zu liefern.
Oder - ja oder: ich treibe keinen Handel mehr mit euch. Ein wahrhaft genialer Schachzug (?)

Ist es ein lohnendes Geschäftt, sich über die wirtschaftliche Kompetenz des POTUS überhaupt Gedanken zu machen? Man kann sich vielleicht darüber unterhalten, welche Entwicklungen Trump mit seinem Handeln beschleunigt: Allianzen im Handel zwischen China und Russland, im weiteren Sinne eine Hinwendung Europas zum fernen Osten, eine erzwungene engere Einflechtung Japans in den asiatischen Kontext, und letztlich: eine Marginalisierung von Amerikas Einfluss
. . .
Aber im Ernst: das wird jetzt recht kompliziert; und warum sollte man sich als Präsident einen markigen Spruch verkneifen, nur weil in Zukunft vielleicht was in die falsche Richtung läuft . . .

Es ist am Ende ganz einfach: Trump meint, was er sagt. Und die Hoffnung, es möge doch bitte eine versteckte Strategie geben, es mögen übergeordnete Ziele hinter diesem tumben Gerede stecken – das ist der Denkfehler.

Wir haben Trump missverstanden: Amerika First, Trump First: - mehr ist da wirklich nicht.

Und nun ?

Erstaunlicher Weise beschränken sich praktisch alle Kommentare zu Trump auf Kritik bezüglich seines aktuellen Tuns. Gehen wir doch den Schritt, und unterstellen mal ein erfolgreiches Impeachment oder einfach nur ein missglückte Wiederwahl in drei Jahren: was kommt nach Trump?

Eines schreit die Persönlichkeit Trumps praktisch in die Welt: „Ich, Donald Trump werde niemals freiwillig gehen“. Wie also kann der Abgang Trumps aussehen? Wird er – damit beginnt er in den letzten Wochen bereits – die radikale Rechte für sich instrumentalisieren?
Auch wenn dies für einen Mitteleuropäer komisch klingen mag: die amerikanische Verfassung erlaubt es, Amerika vor der eigenen Staatsgewalt zu beschützen; in zivilem Ungehorsam und der freien Interpretation, dass der Staat der Heimat Amerika schadet. Welche Kräfte wird das freisetzen?
Wir alle sind im Moment derart damit beschäftigt, jeden Schritt, jede Entgleisung Trumps medial zu begleiten – spöttisch, manchmal schmunzelnd, meist wütend - dass jeglicher Ausblick auf das „Danach“ im Nebel bleibt. Das hyperaktive Marktgeschrei des derzeitigen Präsidenten der USA bindet alle medialen Kräfte. Dabei ist doch die Frage, was nach Trump kommt, essentiell und beantwortet erst das Nachdenken über die eigentliche Gefahr, die Trump darstellt. Es mag wahrscheinlich sein, dass nach Trump das Pendel wieder umschwingt und wir einen demokratischen Kandidaten vorne sehen, jemand, der versucht zu einen, jemand der zu menschlicher Empathie fähig ist, jemand der sich seines Einflusses und seines Tuns gegenwärtig ist.
Aber wie sollen die erweckten radikalen und aggressiven Kräfte in der amerikanischen Gesellschaft wieder eingefangen werden? Wieviel gesellschaftlicher Wille, wieviel Kraft und Zeit wird dazu nötig sein ?

Trump hat auf internationaler Ebene in kürzester Zeit so viele Gepflogenheiten, so viele Regeln und so viele Verträge gebrochen; und, darüber muss man sich im Klaren sein: es gibt durchaus Kräfte, die dies dankbar zur Kenntnis nehmen. Es sind all jene, die sich ebenso über demokratische Regeln, über die Achtung der Menschenwürde, über die aufklärerische Aufgabe der Medien hinwegsetzen.
Welche zerstörerische Wirkung wird der Elefant Trump im feinen Geflecht internationaler Beziehungen entfalten? Wie viel Kraft wird es brauchen Regeltreue, Vertragstreue, Vertrauen in den internationalen Beziehungen wieder neu zu verankern?
Wie lange wird es dauern, die Achtung vor der investigativen Arbeit, vor der demokratischen Notwendigkeit von Journalismus wieder herzustellen?

Eines ist leider offensichtlich: Kaputt machen ist eindeutig einfacher als Aufbauarbeit. Und es geht wesentlich schneller. Kaputt machen kann er, der Trump: ObamaCare, Paris-Abkommen, Dekrete zur (Nicht-)einwanderung, Rechte von Schwulen und Lesben beschneiden, DACA abschaffen – die Liste ist lang. Aber: über allem steht nur „kaputt machen“. Trump hat noch nicht eine eigene Initiative auch nur als Gesetz vorgelegt. Noch nicht einmal eine Mauer bauen kann er . . .
Es gibt einen Gutteil Wähler, die im eigentlichen Sinne nicht Trump gewählt haben; sie haben die Idee gewählt, verkrustete Strukturen aufzubrechen. Sie wollten das Establishment zwingen, sich zu bewegen, sich wieder um Demokratie, um die Nöte der Bevölkerung zu kümmern. Welch grandiose Verkennung der Figur Trump!
So funktioniert das also, wenn man Gutes will und Böses dabei herauskommt. Auch diejenigen hätten zuvorderst eines tun sollen: besser zuhören, Trump ernst nehmen.

Dann wäre es nicht zu diesem Missverständnis gekommen.
 
Autor: Björn Barbatschi

Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Wenn die Eltern sich trennen
Kostenloses UnterstĂĽtzungsangebot fĂĽr Kinder / Sich mit anderen in der Gruppe treffen

Wenn Eltern sich trennen, kommen auf Kinder viele neue Anforderungen und Belastungen zu. Hier können Anregung und Unterstützung helfen. Und zusammen mit anderen gelingt es leichter, mit der veränderten Situation zurechtzukommen. Für Kinder im Grundschulalter bietet die Stadt deshalb die kostenlose Möglichkeit, sich in einer kleinen Gruppe zu treffen. Weitere Informationen zu diesem Angebot und Anmeldungen über das Sekretariat der Psychologischen Beratungsstellen Ost und West für Eltern, Kinder und Jugendliche unter Telefon 0721/133-5360.
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Textilfrei schwitzen und schwimmen
Lange Saunanacht im Adolf-Ehrmann-Bad

Lange schwitzen ist am Samstag, 7. Oktober, einmal mehr im Neureuter Adolf-Ehrmann-Bad angesagt. Saunafreundinnen und -freunde haben dann Gelegenheit, zwischen 19 Uhr und Mitternacht die "Lange Saunanacht" zu genieĂźen. Neben ereignisreichen AufgĂĽssen kann bis 24 Uhr textilfrei geschwommen werden. Zur vollkommenen Entspannung tragen auch viertelstĂĽndliche Massagen zum Preis von 12 Euro bei. AuĂźerdem bietet die Cafeteria leckere Snacks zu kleinen Preisen an.
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Veranstaltungen 
 
Halloween im Europa-Park
Foto: Europapark
 
Halloween im Europa-Park
Schaurig-schöner Gruselspaß für die ganze Familie

Die Zeit der Geister und Hexen macht auch vor Deutschlands größtem Freizeitpark nicht halt: Vom 23. September bis zum 05. November 2017 verwandelt sich der Europa-Park in eine geheimnisvolle Herbstlandschaft, in der unheimliche Gestalten und dämonische Nachtgespenster ihr Unwesen treiben. Die Attraktionen, die Parade und das Showprogramm stehen ebenso im Zeichen der mystischen Jahreszeit wie die Gastronomie und die fünf parkeigenen Themenhotels. Beim neuen Horror-Event „Traumatica“ übernimmt vom 20. September bis zum 04. November außerdem das Böse die Macht und entführt besonders furchtlose Besucher in eine Welt nach der Apokalypse.

Für kleine und große Gruselfans ist Halloween im besten Freizeitpark weltweit seit mehr als 15 Jahren ein unverzichtbares Event: 180.000 Kürbisse in allen Größen und Formen tauchen den Europa-Park in ein sattes Orange. Dazu sorgen 15.000 Chrysanthemen, 6.000 Maispflanzen sowie 3.000 Strohballen umgeben von dicken Spinnweben und klapprigen Skeletten für eine herrlich gespenstische Atmosphäre.

Halloween-Specials

Abgesehen von der einzigartigen Dekoration und den liebevollen Details versprechen im Herbst zahlreiche weitere Highlights jede Menge Spaß und Abwechslung in Europas beliebtestem Freizeitpark: Die freche Kürbisgrimasse der Dunkelachterbahn „Eurosat“ weist den Besuchern schon von Weitem her den Weg und lädt zu einer rasanten Achterbahnfahrt mit dem „Pumpkin Coaster“ ein. Vor allem die Kleinen dürfen sich im Französischen Themenbereich darüber hinaus auf das „Halloween-Dorf“ freuen und können sich wahrhaft geistertauglich stylen und schminken lassen. Auf dem „Alpenexpress Enzian“ erwartet die Besucher ab Ende September zudem ein weiteres Coastiality-Erlebnis von MackMedia in Zusammenarbeit mit der Schweizer Ferienregion Engadin/Scuol (in Graubünden). Gemeinsam mit dem „Schellen-Ursli“ können die Fahrgäste auf einer großen Glocke sitzend über verschneite Pfade und Berggipfel in einer liebevoll gestalteten WinterSzenerie sausen. Außerdem ziehen während der täglichen „Halloween Parade“ unzählige Hexen, Geisterpiraten, eine Riesenspinne und viele weitere schaurige Wesen durch den Europa-Park. Einen Vorgeschmack auf das neue Horror-Event „Traumatica“ gibt die „Mine des Hephaistos“ im Griechischen Themenbereich, wo Live-Darsteller Besuchern ab 12 Jahren bereits tagsüber einen gehörigen Schauer über den Rücken jagen. Und auch in England lehren Erschrecker beim Wasserparcours „Jack“ selbst Mutigen das Fürchten. Mit Gruselmusik, Nebel und Blitzen verwandeln sich die Kaffeetassen im Holländischen Themenbereich zudem in die „Griezelkopjes“ und die „Feria Swing“ in Spanien bietet rückwärts ein ganz neues Fahrerlebnis. Zahlreiche Kürbiswichtel können Groß und Klein gemeinsam in Grimms Märchenwald entdecken. Außerdem warten allerhand natürliche Kunstwerke auf die ganze Familie: Im Schlosspark Balthasar sind diesen Herbst lustige Figuren aus Kürbissen zum Thema Nachhaltigkeit zu bestaunen. Wer die Augen offen hält, findet etwa einen Luchs, Bienen sowie Spinnen und Schnecken.

SPOOK ME! The Europa-Park Musical

Ein außergewöhnliches Vergnügen bereitet in diesem Jahr zum vorläufig letzten Mal „SPOOK ME! The Europa-Park Musical“. Erzählt wird eine berührende Geschichte von Liebe, Mut und Freiheit: Im Geisterschloss hausen gute Gespenster, die leidenschaftlich gerne menschliche Besucher erschrecken. Es ist das Reich des Geisterkönigs Borbar, der mächtige Kräfte für gute Taten besitzt. Doch sein Leben wird bedroht! Dank des Menschenmädchens Lilly, das sich in Borbars Sohn Tao verliebt, wird er in letzter Sekunde durch die Kraft der Liebe gerettet. Und der Prinz erlebt eine wundersame Verwandlung. Erneut konnte der Europa-Park die bekannten Musical-Darsteller Nicolas Boris Christahl als Tao und Ornella De Santis als Lilly gewinnen. Darüber hinaus machen hochwertige Kostüme, mitreißende Melodien und eine spannende Inszenierung jede Vorstellung zu einem einmaligen Erlebnis. Wer noch mehr sehen und dazu exquisit dinieren möchte, entscheidet sich für die Abendveranstaltung „SPOOK ME! Das musikalische Geisterbankett“, das vom 23. September bis zum 28. Oktober jeden Samstag stattfindet.

Traumatica

Das Böse hat die Macht übernommen in einer Welt nach der Apokalypse. Zombies gibt es nicht mehr. Neue, unbekannte Kreaturen herrschen und verbreiten Angst und Schrecken bei „Traumatica“. Beim neuen Horror-Event des Europa-Park kämpfen fünf rivalisierende Gruppen um die Herrschaft – und die Besucher sind mittendrin. Furchtlose erwartet „Traumatica“ vom 20. September bis 04. November 2017 immer freitags und samstags sowie am 01., 02., 15. und 22. Oktober und vom 25. Oktober bis 04. November 2017 täglich (außer 02.11.). Tickets für Samstage sowie für den Zeitraum vom 25. Oktober bis zum 04. November sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Alle Eintrittspreise unter www.traumatica.com. Einlass ist ab 18.45 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr.

SWR3 Halloween-Party

Am 31. Oktober wird gefeiert – Nachtgespenster, Hexen und Vampire sind geladen, gemeinsam ein Tänzchen zu wagen. Auch in diesem Jahr findet die SWR3 Halloween-Party im Europa-Park statt. Von 20 bis 2 Uhr sorgen verschiedene Top-DJs – darunter „Alle Farben“ – für ausgelassene Partystimmung. Zudem haben ausgewählte Fahrgeschäfte an diesem Tag exklusiv für Party-Besucher länger geöffnet.

Der Europa-Park ist in der Sommersaison 2017 bis zum 05. November täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (längere Öffnungszeiten in der Hauptsaison) und in der Wintersaison vom 25. November 2017 bis zum 07. Januar 2018 (außer am 24. und 25. Dezember) täglich von 11 bis 19 Uhr. Infoline: 07822 / 77 66 88.
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Tilo Buchholz wird Popbeauftragter bei der FWTM ab 1. Oktober 2017
Zum 1. Oktober 2017 wird Tilo Buchholz die Stelle des Popbeauftragten bei der FWTM antreten. Bei der Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2017/2018 genehmigte der Freiburger Gemeinderat 50.000 Euro für eine auf zwei Jahre angelegte 50-Prozent-Stelle bei der FWTM. Der Popbeauftragte ist in der Abteilung Wirtschaftsförderung im derzeit entstehenden Cluster „Kultur- und Kreativwirtschaft“ angesiedelt und wird eine Schnittstelle zwischen Popmusikkultur und Verwaltung, Politik und Wirtschaft darstellen.

In einem Workshop mit 15 Vertreterinnen und Vertretern der Freiburger Musikszene wurden die aktuellen Herausforderungen der Popkulturszene erörtert und das Stellenprofil erstellt sowie definiert, welches Knowhow die Person mitbringen sollte. „Wir hielten es für sinnvoll die aktive Popszene gleich zu Beginn einzubeziehen“, so FWTM-Geschäftsführer Bernd Dallmann.

Für die Stelle des Popbeauftragten sind 28 Bewerbungen eingegangen. Fünf Bewerber wurden zu Gesprächen eingeladen. Tilo Buchholz hat durch seinen Lebenslauf überzeugt: Als Musiker in der Band The Brothers ist er in der Freiburger Musikszene verortet und hat diese in den letzten Jahren unter anderem als Gründungsmitglied der Freiburger Musikerinitiative Multicore, Pop FRequenz Freiburg sowie als Mitglied des Kulturausschusses für den Schwerpunkt „Rock, Pop, Jazz“ mitgeprägt. Durch seine Tätigkeit als Stadtrat von 2011 bis 2014 verfügt Buchholz über Erfahrungen in städtischer Verwaltung und Politik. Für die Stelle des Popbeauftragten gibt er seine Nachrücker-Position im Stadtrat auf. Die 50-Prozent-Stelle ermöglicht es Buchholz weiterhin als Musiker tätig zu sein und in der Musikszene vernetzt zu bleiben.

Zu den zukünftigen Aufgaben des Popbeauftragten zählen unter anderem folgende Aufgabenfelder:

• Aufwertung des Pop-Musikstandorts Freiburg durch den Aufbau einer nachhaltigen, branchenübergreifenden Vernetzung mit dem Ziel, den Belangen der Szenen sichtbare und wirksame Relevanz zu verschaffen.

• Akquise, Vermittlung und Bestandspflege von Räumen und Spielstätten sowie Konzeption von städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten in öffentlichen Räumen am Standort Freiburg.

• Unterstützung von Musiker auf dem Weg in die Professionalität (Coaching, Fördermittelakquise, etc.).

• Kontaktstelle und Interessensvertretung für die Branche und Schnittstelle zur Verwaltung, Politik und Wirtschaft; ggf. auch als neutraler Mittler bei Interessenskonflikten wie z.B. Lärmschutz, Sperrstunde oder Aktivitäten in öffentlichen Räumen.

• Akquise von Fördergelder für Projekt- und Einzelförderung aus Land-, Bund- und EU-Budgets.

• Zusammenarbeit mit den Freiburger Ämtern und mit verschiedenen Vertreterinnen und Vertretern Popmusikbzw. Popkultur unter anderem durch regelmäßige RoundTable.
 
 



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