Prolixletter
Dienstag, 22. August 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Architekt einer sozialen Moderne
Stahlkirche von Otto Bartning / Foto: Hugo Schmölz, Archiv der TU Darmstadt
 
Karlsruhe: Architekt einer sozialen Moderne
FĂŒhrungen durch Otto-Bartning-Schau in der StĂ€dtischen Galerie

In KĂŒrze stehen in der StĂ€dtischen Galerie drei FĂŒhrungen zur Ausstellung „Otto Bartning. Architekt einer sozialen Moderne“ an. Und zwar als halbstĂŒndiger Rundgang am Donnerstag, 10. August, um 12.15 Uhr, sowie einstĂŒndig am Freitag, 11. August, um 16 Uhr und am Sonntag, 13. August, um 15 Uhr.

zum Bild oben:
Stahlkirche von Otto Bartning / Foto: Hugo Schmölz, Otto-Bartning-Archiv der TU Darmstadt
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Veranstaltungen 
 
 
Wechselausstellung "Oh Yeah! Popmusik in Deutschland"
Museum fĂŒr Kommunikation, Frankfurt am Main

Oh Yeah! Popmusik ist ĂŒberall und jeder hört sie: Sie tönt aus dem Radio, untermalt Filme, begleitet uns beim Einkaufen und bringt uns in der Disko in Bewegung. Doch sie ist mehr als das. Sie erinnert uns an den ersten Kuss und die große Liebe, an den Mauerfall oder die letzte Fußball-WM. Sie spiegelt das LebensgefĂŒhl von Generationen wieder, stiftet IdentitĂ€t und befindet sich im stetigen Wandel.

Welches sind die OhrwĂŒrmer, Moden und vergessenen Hits der jeweiligen Jahrzehnte? Wie haben Popmusik und gesellschaftliches Leben sich gegenseitig beeinflusst? Welche Stile prĂ€gten die Musik zu unterschiedlichen Zeiten in Ost und West?

Diesen Fragen geht vom 17. August 2017 bis zum 25. Februar 2018 die Ausstellung "Oh Yeah! Popmusik in Deutschland" nach. Mit Kopfhörern tauchen Besucherinnen und Besucher ein in 90 Jahre Musikgeschichte – vom Swing der 1920er-Jahre ĂŒber die Beat-Ära, Punk, die Neue Deutsche Welle, Techno und Hip Hop bis zu heutigen Trends – und gehen auf eine Zeitreise durch die eigene Vergangenheit.


Die offizielle Eröffnung findet am Mittwoch, den 16. August, um 19 Uhr statt mit Dr. Helmut Gold (Direktor Museum fĂŒr Kommunikation) und Dr. Frauke von der Haar (Direktorin Focke-Museum Bremen) sowie einer Zeitreise durch die Geschichte der populĂ€ren Musik mit Werner Reinke (HR-Moderator und Hitparade-InternationalDiscjockey von 1973 bis 1989).
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: "Rheinschwestern" landen bei Kanu-WM auf SpitzenrÀngen
Erster BĂŒrgermeister gratuliert zu Leistungen und WillensstĂ€rke

Wieder einmal haben Kanutinnen der RheinbrĂŒder auf internationaler Ebene Karlsruhe alle Ehre gemacht. Bei den Junioren- und U23-Weltmeisterschaften in Pitesti (RumĂ€nien) errang Carola Schmidt im Einerkajak ĂŒber 1000 Meter den zweiten Platz. Ebenfalls einen Vize-Titel holte Sarah BrĂŒĂŸler mit ihren Nationalmannschaftskolleginnen im Viererkajak (500 Meter), und Sophie Speck landete im Zweier-Kanadier (200 Meter) auf dem Bronze-Rang. Dazu gratulierte Erster BĂŒrgermeister Wolfram JĂ€ger - auch im Namen von OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup - dem RheinbrĂŒder-Vorsitzenden Andreas Klaus und Stadtrat Detlef Hofmann in seiner Eigenschaft als BundesstĂŒtzpunkt-Leiter sowie Chefbundestrainer des Nachwuchses.

„Bewundernswert sind nicht allein die Leistungen der Karlsruher Athletinnen, sondern in gleichem Maße ihre große WillensstĂ€rke“, unterstrich JĂ€ger im GlĂŒckwunschschreiben, das Kampf und Können wĂŒrdigt. Zudem erklĂ€rte er: „Bitte geben Sie meine guten WĂŒnsche an die ‚Rheinschwestern‘ und das Trainerteam sowie alle an diesem herausragenden Ergebnis Beteiligten weiter.“
 
 

Veranstaltungen 
 
 
"Talk im Stift" zur Pflegepolitik
Das Evangelische Stift lĂ€dt herzlich zu einem öffentlichen GesprĂ€ch ĂŒber die aktuelle Situation in der Pflege ein.
Karl-Josef Laumann, Landesminister fĂŒr Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen, Matern von Marschall, MdB fĂŒr den Wahlkreis Freiburg, und Hartmut von Schöning, Vorstand des Evangelischen Stift, diskutieren zum Thema Pflegepolitik. Seit EinfĂŒhrung der Pflegeversicherung hat sich die Betreuung und Pflege Ă€lterer Menschen kontinuierlich verbessert, aber auch bĂŒrokratisiert. In vielen Bereichen gilt es, mit neuen Gesetzesreformen und Maßnahmen der EntbĂŒrokratisierung die Versorgung Ă€lterer Menschen weiter zu optimieren.

18. August 2017 · 10–11.00 Uhr
Haus Schloßberg
Hermannstraße 14 · 79098 Freiburg

Wir bitten um Anmeldung bis 11.08.2017 an vorstandssekretariat@stift-freiburg.de.
 
 

Verschiedenes 
 
Freiburg: Bestes Taxi gesucht
Bild: Freiburger Taxibewertung / Foto: FWTM-Reinke
 
Freiburg: Bestes Taxi gesucht
FWTM und Freiburger Taxi-Vereinigung rufen zur Bewertung von Taxifahrten auf

Seit dem 31. Juli können FahrgĂ€ste ihre Taxifahrt im Raum Freiburg bewerten und an einem Gewinnspiel teilnehmen. Ziel der Umfrage ist die QualitĂ€t der Freiburger Taxi-Dienstleistungen zu verbessern. Die gemeinsame Initiative der FWTM und der Freiburger Taxi-Vereinigung lĂ€uft bis zum 31. Dezember 2017, um ein möglichst breites Spektrum von FahrgĂ€sten abzudecken – von Touristen ĂŒber Kongressteilnehmern bis hin zu Weihnachtsmarktbesuchern. Im Januar 2018 wird dann der/die Taxifahrer/in mit den besten Bewertungen gekĂŒrt.

Die FahrgĂ€ste haben die Möglichkeit ihre Taxifahrt auf einer Postkarte oder online unter www.taxi-freiburg.de sowie auf den Webseiten der jeweiligen Taxiunternehmen zu bewerten. Die vorfrankierten Postkarten sind in den Taxis erhĂ€ltlich. Unter den Teilnehmern an der Umfrage werden zwei Eintrittskarten in den Europapark in Rust, zwei Tickets fĂŒr eine Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg sowie eine StadtfĂŒhrung durch Freiburg verlost. Die Preise werden durch die Tourist Information Freiburg der FWTM bereitgestellt.

„Mit der Umfrage möchten wir die ServicequalitĂ€t der rund 200 Freiburger Taxis und damit die Zufriedenheit der GĂ€ste steigern. Auch nach 2017 wird die Online-Umfrage weiterhin als QualitĂ€tstool genutzt“, so Martin Wohlleber von der Freiburger Taxi-Vereinigung e. V.

„Meistens wird ĂŒber Taxifahrten nur gemeckert – mit unserer Umfrage kombiniert mit dem Gewinnspiel möchten wir den Servicegedanken wieder in den Vordergrund rĂŒcken: Wir möchten Kritik, um zu verbessern, aber auch Lob zur Suche nach dem besten Taxifahrer“, so Lonieta Dylus, FWTM-Abteilungsleiterin Tourist Information.

Die Initiative wurde maßgeblich unterstĂŒtzt durch die selbstfahrenden Unternehmer Sybille Blattmann, Ali DemirbĂŒker, Christian Dieckmann, Andrea Haase, Birgit Huxol, Anton van Rossum und Kayvan Saleh.
 
 

Verschiedenes 
 
Freiburg: Der Platz der Alten Synagoge ist fertig
Platz wird bereits angenommen / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Freiburg: Der Platz der Alten Synagoge ist fertig
ZweitgrĂ¶ĂŸter Platz Freiburgs in nur 16 Monaten Bauzeit aufwĂ€ndig umgestaltet

OB Salomon: „Das ist die neue urbane Mitte Freiburgs. Die Umgestaltung des Rings ist Ă€hnlich bedeutsam wie die EinfĂŒhrung der FußgĂ€ngerzone vor ĂŒber 40 Jahren.“

Der Platz der Alten Synagoge ist fertig. Mit dem Umbau des Platzes wird sich die Innenstadt nachhaltig verĂ€ndern. „Das ist die neue urbane Mitte Freiburgs. Mit dem komplett umgestalteten Rotteckring, mit der Verkehrsberuhigung und der Schaffung einer erweiterten FußgĂ€ngerzone wird der öffentliche Raum deutlich aufgewertet. Freiburgs Innenstadt wird noch mal deutlich attraktiver fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger“, so OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon anlĂ€sslich der offiziellen Eröffnung des Platzes der Alten Synagoge.

Bei diesem Anlass bedankte sich OB Salomon bei den beteiligten Firmen, BĂŒros, der VAG, der Badenova und seinen Fachleuten im federfĂŒhrenden Garten- und Tiefbauamt (GuT) fĂŒr die gute Koordinierung und Abwicklung der bislang grĂ¶ĂŸten Baustelle in der Innenstadt sowie auch bei den Anliegerinnen und Anliegern und den Anwohnenden fĂŒr ihre Geduld wĂ€hrend der bisherigen Bauarbeiten.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag ergĂ€nzt: „Wir konnten den Ă€ußerst knapp kalkulierten Zeitplan dieser anspruchsvollen Baustelle einhalten. Freiburg und seine BĂŒrgerinnen und BĂŒrger erhalten einen stĂ€dtebaulich völlig neuen Platz, der als ErgĂ€nzung zur historischen Altstadt das Innenstadtbild kĂŒnftig prĂ€gen wird.“

Der Platz der Alten Synagoge ist das zentrale stĂ€dtebauliche KernstĂŒck des Großprojektes am Rotteckring. Mit dem Bau der rund 1,9 Kilometer langen Stadtbahntrasse wurde am 15. Januar 2015 begonnen. Sie fĂŒhrt von der Kronenstraße kommend ĂŒber Rotteckring, Fahnenbergplatz und Friedrichring bis zum Siegesdenkmal.

Durch die Unterbrechung des Rotteckrings fĂŒr den Autoverkehr seit August 2012 und mit der Umgestaltung des Straßenraums einschließlich einer neuen Stadtbahntrasse wird sich die FußgĂ€ngerzone deutlich erweitern. Das KernstĂŒck dieser stĂ€dtebaulichen Umgestaltung ist der Platz der Alten Synagoge, mit dessen Bau im April 2016 offiziell begonnen wurde. Mit einer GrĂ¶ĂŸe von 130 mal 130 Metern ist der Platz nach dem MĂŒnsterplatz der zweitgrĂ¶ĂŸte Platz in Freiburg. Trotz seiner beachtlichen Dimension blieb der Platz der Alten Synagoge in der Vergangenheit weit hinter seinen stĂ€dtebaulichen Möglichkeiten, die sich aus der zentralen Lage zwischen UniversitĂ€t und Stadttheater ergeben, zurĂŒck.

Grundlage der Umgestaltung des Platzes ist das Ergebnis eines Gestaltungswettbewerbs aus dem Jahr 2006, den die Freiburger Martin Schedlbauer und Volker Rosenstiel gewannen und der durch Anregungen aus dem Gemeinderat und der BĂŒrgerschaft weiterentwickelt wurde. Mit dem neuen Platz der Alten Synagoge ist ein abwechslungsreicher und kommunikativer Ort fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger entstanden, an dem unterschiedliche Nutzungen möglich sind. Der Platz soll dabei auch immer die Erinnerung an die 1938 zerstörte JĂŒdische Synagoge wachhalten.

In nur 16 Monaten Bauzeit wurde ein großzĂŒgiger Platz mit hellen, gelblichen und großformatigen Granitplatten geschaffen. Er wird von einem im Kontrast deutlich dunkleren Passepartout umrandet. Die BasaltpflasterflĂ€chen werden an bereits vorhandene PflasterflĂ€chen im Umfeld des Theaters, der neuen UniversitĂ€tsbibliothek und am Platz der UniversitĂ€t ĂŒbergangslos angeschlossen.

Der nordwestliche Teil des Platzes wurde zur belebten FußgĂ€ngerzone hin offen gestaltet. In der sĂŒdöstlichen HĂ€lfte des neuen Platzes sorgen BĂ€ume sowie der ruhige und große „Wassertisch“ fĂŒr eine entspannte, unaufgeregte AtmosphĂ€re. Im Zentrum bleibt der Platz ohne Einbauten, damit er auch fĂŒr Veranstaltungen unterschiedlichster Art genutzt werden kann. Ein Wasserspiel mit zwölf FontĂ€nen wird zum Verweilen einladen.

Die großen BĂ€ume vor dem KollegiengebĂ€ude II, an der Bertoldstraße und vor dem Stadttheater wurden in den Platz integriert. Um die stadtbildprĂ€genden BĂ€ume wurden beleuchtete Podeste aus dunklen Granit-Blocksteinen gebaut, die auch als Sitz- und AufenthaltsflĂ€che dienen sollen. ZusĂ€tzlich wurden 13 neue BĂ€ume auf dem Platz gepflanzt.

Zentrales Gestaltungselement des Platzes ist der Synagogenbrunnen. Dieser Brunnen nimmt exakt die Form des Grundrisses des GebĂ€udes der ehemaligen Synagoge der Israelitischen Gemeinde Freiburg auf, die an dieser Stelle im Jahr 1870 errichtet und am Morgen des 10. November 1938 von nationalsozialistischen Kommandos angezĂŒndet wurde und ausbrannte. Der Brunnen soll somit einerseits als Mahnmal dienen und andererseits durch die Form des Brunnenelements und Wasserspiels auch Teil einer modernen und lebendigen Platzgestaltung sein. Der Wassertisch hat OberflĂ€chen aus dunklem Granitstein. Die gesamte OberflĂ€che des Wassertischs bildet einen Wasserspiegel, der zu den RĂ€ndern hin ĂŒberlĂ€uft.

Im Zuge der aktuellen Umbauarbeiten wurden im Bereich des Synagogenbrunnens unerwartet Mauerreste des Kellerfundaments der Alten Synagoge gefundenen, deren Erhaltung vor Ort nur unter Inkaufnahme von Umplanungen, erheblichen Mehrkosten und großen zeitlichen Verzögerungen möglich sowie technisch fraglich gewesen wĂ€re. Die Landesdenkmalpflege hat empfohlen, die nach einem teilweisen Abtrag verbleibenden Steine mit einer SchutzhĂŒlle aus Textilfolie zu versehen und dann die Fundamentreste mit Erde zu verfĂŒllen und somit einen dauerhaften Schutz fĂŒr dieses Kulturdenkmal zu gewĂ€hrleisten.

Die obersten Steinschichten der Kellerfundamentreste wurden sorgfÀltig abgetragen, kartiert sowie nummeriert und in ein Depot gebracht. Was nun mit den Steinen geschieht, wird in den nÀchsten Wochen mit allen Beteiligten geklÀrt.

Der Platz der Alten Synagoge wird mit modernen LEDStrahlern punktuell ausgeleuchtet; die Elektro- und Wasserversorgung, die bei der Nutzung des Platzes fĂŒr Veranstaltungen benötigt wird, wurden unterirdisch eingebaut. Um die Anzahl von Masten zu reduzieren, wurden Fahrleitungs-, Beleuchtungs- und Signalmasten nach Möglichkeit kombiniert.

Die Umgestaltung des Rotteckrings mit dem Bau einer neuen Stadtbahn bedeutet fĂŒr Freiburg ein StĂŒck Stadtentwicklung. Der Umbau des gesamten Altstadtrings mit der Schaffung einer neuen FußgĂ€ngerzone und mit weitgehender Verkehrsberuhigung und der Neugestaltung von PlĂ€tzen – Platz der UniversitĂ€t, Platz der Alten Synagoge und Platz am Siegesdenkmal – ist die Vollendung der Westerweiterung der Innenstadt. Sie ist damit Ă€hnlich bedeutsam wie die EinfĂŒhrung der FußgĂ€ngerzone vor ĂŒber vierzig Jahren.

Die Gesamtkosten der Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge belaufen sich auf etwa 9,3 Millionen Euro.
 
 

Verschiedenes 
 
Freiburg: GemĂ€ldewechsel im Museum fĂŒr Neue Kunst
Rudolf Großmann, Stillleben, Öl auf Pappe, 1928 / Foto: Museum fĂŒr Neue Kunst
 
Freiburg: GemĂ€ldewechsel im Museum fĂŒr Neue Kunst
Eintauchen in die Kunstwelt der 20er Jahre

Das Museum fĂŒr Neue Kunst gibt neue Einblicke in seine Sammlung: Nach einem GemĂ€ldewechsel sind in der Dauerausstellung nun Werke von Rudolf Großmann (1882–1941) zu sehen.

Der viel beachtete Maler und Graphiker der 20er Jahre wurde in Freiburg geboren und ist dort auch gestorben. Großmann gehörte zum KĂŒnstlerkreis des CafĂ© du Dome in Paris, bevor er 1910 nach Berlin ging und dort bekannt wurde: Die einflussreichsten KunsthĂ€ndler und Galeristen der Zeit förderten den jungen KĂŒnstler, darunter Paul Cassirer und Alfred Flechtheim. Großmanns bevorzugte Sujets waren PortrĂ€ts, Stadtansichten und Stillleben.

Neben den GemĂ€lden Großmanns zeigt das Museum fĂŒr Neue Kunst auch Arbeiten seiner Zeitgenossen Hans Purrmann und Alexander Kanoldt. Bei den beliebten „kunstdialogen“ vom Förderverein des Museums können Besucherinnen und Besucher die einzelnen Werke kennenlernen und tiefer in die Kunstwelt der 20er Jahre eintauchen. Die GesprĂ€che finden wie bisher am zweiten Dienstag (8.8./12.9./10.10./14.11./12.12.) und am letzten Samstag (26.8./30.9./28.10./25.11.) jedes Monats von 15 bis 16 Uhr statt.

Die Arbeiten von Julius Bissier, die bisher ausgestellt waren, wandern fĂŒr eine Weile ins Depot. Im FrĂŒhjahr 2018 rĂŒckt das Museum den KĂŒnstler in den Fokus einer großen Sonderausstellung in der Ausstellungshalle des Augustinermuseums.

zum Bild oben:
Foto eines GemĂ€ldes, das vom Depot in die neue Dauerausstellung gewandert ist: Rudolf Großmann, Stillleben, Öl auf Pappe, 1928. Bildquelle: Museum fĂŒr Neue Kunst.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Freiluftkonzert im Musikpavillon im Stadtgarten
Am Sonntag, 6. August, spielt die Akkordeon-Gilde Freiburg um 11 Uhr im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigentin ist Sabine Schmitt.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen im Internet ...
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