Prolixletter
Freitag, 19. April 2019
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir √ľber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum √§ltesten Ausgabe herumzust√∂bern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Talente gesucht beim Durlacher Altstadtfest
Gloria - 2018 Siegerin der Kategorie Solok√ľnstler / Foto: Stadtamt Durlach
 
Talente gesucht beim Durlacher Altstadtfest
Bis 1. Mai bewerben / Wettbewerb am 6. Juli

Der Talentwettbewerb des Durlacher Altstadtfests geht am 6. Juli in die n√§chste Runde: Gesucht werden talentierte Bands und Solok√ľnstler unter 25 Jahren. Wer musikbegeistert ist und gerne vor gro√üem Publikum auftritt, kann sich noch bis 1. Mai bewerben. Es wartet dieselbe B√ľhne, auf der schon Max Giesinger und Eva Croissant aufgetreten sind.

Insgesamt erhalten drei Bands und drei Solok√ľnstler die M√∂glichkeit, ihr K√∂nnen unter Beweis zu stellen. Sie treten am Samstag, 6. Juli, ab 16 Uhr auf der B√ľhne vor dem Durlacher Rathaus auf - Solok√ľnstler 20 Minuten, Bands 30 Minuten. Eine professionelle Jury beurteilt dann den Auftritt nach standardisierten Kriterien und entscheidet √ľber die Platzvergabe. Alle Teilnehmenden erwarten Preise.

Interessierte k√∂nnen Infos zu sich oder ihrer Band per E-Mail an kultur@durlach.karlsruhe.de schicken. Die Bewerbung sollte einen Pressetext bzw. die Vorstellung der K√ľnstler enthalten, zudem ein hochaufl√∂sendes Foto, Links zu Audios, Links zu Social-Media-Kan√§len, Videos und Webseiten (falls vorhanden).
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Verschiedenes 
 
 
Europaparkisierung, Center-Park-Debatten und Overtourism
Mit gro√üer Sorge sieht der Bund f√ľr Umwelt und Naturschutz die aktuellen √úberlegungen um eine weitere "Verrummelung und Europaparkisierung" der Region. Die Debatte um eine naturgef√§hrdende Seilbahn √ľber den Taubergie√üen und um die L√∂sung des Parkplatzproblems durch neue fl√§chenfressende Parkpl√§tz im Elsass wurde nur aus strategischen Gr√ľnden in die Zukunft verschoben. Aktuell entsteht gerade auf zus√§tzlichen 45 Hektar der Wasserpark Rulantica des Europa-Park. Und schon kommt in Sachen Fl√§chen- und Landschaftsverbrauch der n√§chste Schlag.

Ein "Projektentwickler" m√∂chte zwischen Wasserpark und Autobahn ein weiteres, gigantisches Ferienresort mit Hotels, Bungalows und Seenlandschaft bauen. Aus der anf√§nglich guten, soliden Grundidee des Europaparks wird irgendwann, √§hnlich wie in Venedig und ‚Äěauf Malle‚Äú, sch√§dlicher Overtourism und eine Plage f√ľr Mensch und Natur. Das ‚ÄěGrummeln‚Äú in den Umlandgemeinden des Parks wird lauter.

Petra Rumpel, Gesch√§ftsf√ľhrerin des BUND Ortenau meint dazu: "Der enorme Fl√§chenverbrauch und gerade auch der Verlust an wertvoller Kulturlandschaft darf nicht einfach so hingenommen werden. Heimat ist mehr als ein Spekulationsobjekt globaler Investoren.‚Äú

Während entlang der Vorbergzone zwischen Freiburg und Offenburg ein geschlossenes Siedlungsband breiartig zusammenwächst, schwinden Naturflächen und landwirtschaftliche Flächen.

BUND-Regionalgesch√§ftsf√ľhrer Axel Mayer sagt: ‚ÄěIn Zeiten, in denen die erlebte Realit√§t am Oberrhein immer scheu√ülicher und zugebauter wird, braucht es neben ablenkenden TV-Programmen auch das Wuchern der gro√üen Illusionsmaschine Europapark und deren Umfeld. Das Grundproblem unser Wachstumsgesellschaft zeigt sich hier wie in einem Spiegel. Es wird mehr, es muss mehr werden, es muss wuchern... Das sind die Grundregeln einer zutiefst selbstzerst√∂rerischen Fun-Gesellschaft in Zeiten des Klimawandels, des Artensterbens und der absehbaren Endlichkeit der Ressourcen.‚Äú

Die Aufregung √ľber den Umgang mit Grund und Boden ist immer dann gro√ü, wenn Heimat zum globalen Spekulationsobjekt wird und wenn von der ‚ÄěSalami-Landschaft‚Äú ein besonders dickes St√ľck abgeschnitten wird, wie gerade jetzt im Umfeld des Europa-Parks. Doch das Problem ist eben auch die ‚Äěd√ľnnen Salami-Scheibe‚Äú der langsame, dezentrale, schleichende Verlust an Naturfl√§chen, Landschaft und Heimat. Wir brauchen mehr Debatte √ľber das ‚ÄěWohin geht der Oberrhein‚Äú.

Axel Mayer, BUND-Gesch√§ftsf√ľhrer, Regionalverband S√ľdlicher Oberrhein
Petra Rumpel, Gesch√§ftsf√ľhrerin, BUND Ortenau
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Verschiedenes 
 
 
Begabtenf√∂rderung f√ľr Grundschulkinder verl√§ngert
Seit Oktober 2010 ist die Reinhold-Schneider-Schule in Freiburg Standort einer Hector-Kinderakademie. Das landesweite Programm hat zum Ziel, besonders begabte Grundschulkinder au√üerhalb des Unterrichts gezielt zu f√∂rdern und ihre Wissensgebiete zu erweitern. Nun wurde das Bildungsangebot um f√ľnf Jahre verl√§ngert.

Insgesamt gibt es derzeit 66 Hector-Akademien in Baden-W√ľrttemberg. Finanziert wird das Angebot von der HectorStiftung. Das Land Baden-W√ľrttemberg stellt R√§ume und Lehrkr√§fte bereit und √ľbernimmt organisatorische Aufgaben. Im vergangenen Schuljahr haben die Hector-Kinderakademien rund 23.500 Kinder aus √ľber 2.000 Grundschulen √ľber den Unterricht hinaus gef√∂rdert. Die Kurse sind auf die Bed√ľrfnisse der Kinder zugeschnitten und gehen deutlich √ľber den regul√§ren Unterrichtsstoff der Grundschule hinaus. Der Themenschwerpunkt liegt auf den F√§chern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Zum Einzugsgebiet der Freiburger Kinderakademie gehören 65 Grundschulen. Das Angebot umfasst bis zu 60 Kurse pro Schuljahr. Einige finden in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg statt. Dadurch können sich auch unterschiedliche Kursorte ergeben, die allerdings gut im Stadtgebiet Freiburg zu erreichen sind. Die meisten Kurse sind darauf ausgerichtet, die Kinder in mathematischen, biologischen, chemischen, physikalischen, technischen und computertechnischen Themen zu fördern.

Die Klassenlehrerinnen und ‚Äďlehrer entscheiden einmalig, welche Grundschulkinder die Begabungen und Interessen mitbringen, um die Hector-Kinderakademie zu besuchen. Sie melden die Kinder dann direkt im Online-Portal an. Danach k√∂nnen diese mit ihren Eltern geeignete Kurse ausw√§hlen. Die F√∂rderung soll dazu beitragen, die Talente der Kinder fr√ľhzeitig zu erkennen und ihr Potenzial voll zu entwickeln.

Weitere Infos zur Freiburger Hector-Kinderakademie gibt es online ...
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Verschiedenes 
 
 
Landesweite Studie zur Jugend- und Kinderbeteiligung vorgestellt
Angebote in 53 Prozent der Kommunen vorhanden ‚Äď Tendenz seit Mitte der neunziger Jahre deutlich steigend

53 Prozent der Kommunen in Baden-W√ľrttemberg bieten Jugendbeteiligung an. Und fast ein Viertel der St√§dte und Gemeinden im Land hat eine Kinderbeteiligung (23 Prozent). Dies geh√∂rt zu den Ergebnissen der Studie ‚ÄěKommunale Kinder- und Jugendbeteiligung in Baden-W√ľrttemberg 2018‚Äú, die die Landeszentrale f√ľr politische Bildung (LpB) vorgelegt hat. Erstmals liegt damit ein landesweiter √úberblick vor. Da von 1.101 St√§dten und Gemeinden 1.068 an der Studie teilgenommen haben (97 Prozent), kann die Studie als repr√§sentativ gelten.

Die h√§ufigste Form der Jugendbeteiligung ist die projektbezogene Beteiligung; andere Formen der Jugendbeteiligung wie Jugendgemeinder√§te sind weniger verbreitet. Auch zeigt sich ein Stadt-Land-Gef√§lle: Unter den Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern haben 90 Prozent mindestens ein Jugendbeteiligungsangebot. In kleinen Gemeinden ist das Angebot deutlich seltener. Dies liegt vorwiegend daran, dass dort h√§ufig keine weiter f√ľhrenden Schulen, seltener speziell geschulte Mitarbeiter und seltener verbandliche Jugendarbeit vorhanden sind.

Die Pflichtvorschrift f√ľr Jugendbeteiligung im Paragraf 41a Gemeindeordnung wird von den kleineren Kommunen eher kritisch bewertet, von den gr√∂√üeren Kommunen √ľberwiegend positiv. Als Haupthindernis f√ľr mehr Jugendbeteiligung werden von den Kommunen vor allem personelle Ursachen genannt. Seit etwa Mitte der neunziger Jahre w√§chst die Jugendbeteiligung in Baden-W√ľrttemberg stetig an; im Zuge der Novellierung der Gemeindeordnung hat sich dieser Trend weiter fortgesetzt.

Der Aussage, wonach Jugendbeteiligung die Bindung der Jugendlichen zu ihrem Wohnort st√§rkt, stimmen √ľber 68 Prozent der befragten Kommunen zu. Fast 52 Prozent vertreten die Ansicht, dass Jugendbeteiligung die Akzeptanz von kommunalpolitischen Entscheidungen erh√∂ht.

Die Studie gibt dar√ľber hinaus Auskunft √ľber die verschiedenen Formen der Kinder- und Jugendbeteiligung, die Nutzung digitaler Beteiligungsmethoden und die besonderen Herausforderungen f√ľr bev√∂lkerungs√§rmere Kommunen. Jeder Landkreis wird zudem im √úberblick mit einem Datenprofil vorgestellt, das einen schnellen √úberblick √ľber die jeweiligen Besonderheiten erm√∂glicht. Meinungen, Haltungen und Bewertungen zum Thema Jugendbeteiligung in den einzelnen Kommunen werden zudem ausgewertet. Die Erhebungen fanden im Zeitraum von M√§rz bis Juli 2018 statt.

Die Studie steht zum Herunterladen bereit unter www.lpb-bw.de/fileadmin/lpb_hauptportal/pdf/bausteine_materialien/studie_jugendbeteiligung_2018.pdf

Druckfassungen k√∂nnen im Webshop der Landeszentrale f√ľr politische Bildung bestellt werden ...
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Veranstaltungen 
 
Planetarium in den Osterferien
Ostern im Planetarium / Foto: presse
 
Planetarium in den Osterferien
Planeten, Sterne und ein Figurentheater

In den Osterferien bietet das Planetarium Freiburg ein erweitertes Programm: Ab Samstag, 13. April, gibt es zwei Wochen lang zus√§tzliche Vorstellungen und sogar ein Theaterst√ľck. Die G√§ste k√∂nnen sich entspannt zur√ľcklehnen und mithilfe der 360-Grad-Videoprojektion zu faszinierenden Himmelsph√§nomenen reisen. Denn der Blick zum Sternenhimmel ist hier, unabh√§ngig vom Wetter drau√üen, immer klar. Unter www.planetarium-freiburg.de findet sich das gesamte Programm mit allen Infos zu den einzelnen Veranstaltungen. Dort ist auch eine Kartenreservierung m√∂glich, ebenso unter Tel. 0761 / 38 90 630 (montags bis freitags 8.30 - 12 Uhr).

Ein Osterferien-Highlight ist das Figurentheaterst√ľck "Geheimauftrag Erde ‚Äď Die K√∂nigin und ihr Spion". Es richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und nat√ľrlich auch an alle √§lteren Puppentheaterfans. Zusammen mit dem Figurentheater Gregor Schwank hat das Planetarium eine phantasievolle Inszenierung mit viel Witz und Poesie produziert: Der etwas verschrobene Weltraumspion Schnurk reist zu dem j√ľngst entdeckten Planeten Erde, um herauszufinden, was es mit den seltsamen Erdlingen auf sich hat und warum es hier so sch√∂n ist. Die detailreich gestalteten Figuren laden das Publikum zum Staunen ein und erm√∂glichen ein Planetariumserlebnis der besonderen Art. Die Auff√ľhren finden samstags am 13. und 27. April, sowie dienstags am 16. und 23. April, jeweils um 15 Uhr statt. Der Eintritt f√ľr das Figurentheater kostet 8 Euro, f√ľr Kinder 5 Euro. Die Karten sind begrenzt, eine Reservierung ist dringend empfohlen.

Auf dem Ferienspielplan des Planetariums stehen aber auch viele weitere Vorf√ľhrungen: Im Kinderprogramm k√∂nnen die j√ľngsten G√§ste ab 5 Jahren sonntags um 15 Uhr spielerisch mit Roboter Robbi den Sternenhimmel und das All erkunden. F√ľr Kinder zwischen 6 und 9 Jahren geht es mittwochs um 11 Uhr und freitags um 15 Uhr bei "Abenteuer Planeten" auf Erkundungstour ins Sonnensystem.

Die Familienprogramme f√ľr Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene laufen mittwochs und donnerstags um 15 Uhr, sowie sonntags um 16.30 Uhr. Je nach Programm erfahren die G√§ste, was es mit dem Stern des Lebens oder den Schwerkraftmonstern des Alls auf sich hat. Oder sie unternehmen eine "Reise durch die Nacht". Diese findet zus√§tzlich auch am Samstag, 20. April, um 15 Uhr statt.

Das Abendprogramm f√ľr Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren dreht sich dienstags, freitags und samstags um 19.30 Uhr um naturwissenschaftliche Fragen. Im Fokus stehen dienstags "Der gr√ľne Planet‚Äú, freitags geht es auf "Kreuzfahrt durch die Galaxis" und samstags zur "Zeitreise ‚Äď Vom Urknall zum Menschen".

Das Planetarium Freiburg befindet sich neben dem Bahnhof in der Bismarckallee 7g. Der Eintritt betr√§gt f√ľr Erwachsene 7,50 Euro, erm√§√üigt 5 Euro. Familienkarten gibt es ab 8 Euro (ein Erw./ein Kind) bzw. ab 12 Euro (zwei Erw./ein Kind).
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Veranstaltungen 
 
 
Theatertipp: Jess Jochimsen "Heute wegen gestern geschlossen"
Kabarett. Songs. Dias.

Jess Jochimsen will nachdenken.

An seiner Stammkneipe hängt außen ein Schild: "Heute wegen Gestern geschlossen."
Das bringt es auf den Punkt. Im Kleinen wie im Gro√üen. Weil gestern einfach alles zu viel war ... machen wir heute zu: den Laden, die Grenzen, England, Amerika - "Sorry, we're closed." Aber Zusperren und Hoffen, dass alles wieder so wird wie fr√ľher, ist kein Plan. Und langweilig ist es obendrein. Welcher Schl√ľssel zu welcher T√ľr passen k√∂nnte. Oder ob da nicht irgendwo ein Fenster ist, fragt sich Jess Jochimsen, es muss ja auch mal wieder frische Luft rein. Was war gestern wirklich? Wie raubt man der Dummheit den Nerv? Und was ist morgen?

Kartenreservierung per E-Mail an info@buchladen-rainhof.de oder telefonisch: 07661 988 09 21

Buchladen in der Rainhof Scheune, Höllentalstraße 96, 79199 Kirchzarten
Freitag, 03.05.2019, Beginn 20.00 Uhr
Eintritt 14.--
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Verschiedenes 
 
 
Stiftung Warentest warnt: Autokindersitz Chicco Oasys versagt im Crashtest
Der laufende Test von Autokindersitzen der Stiftung Warentest und des ADAC zeigt: Benutzer des Chicco Oasys i-Size gehen ein Sicherheitsrisiko ein. Der Anbieter hat reagiert und liefert ab sofort nur √ľberarbeitete Sitze aus. Das gesamte Ergebnis wird am Dienstag, den 21. Mai 2019 auf test.de und in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift test ver√∂ffentlicht.

Die Stiftung Warentest warnt davor, den Kindersitz Chicco Oasys i-Size weiter zu verwenden. Der i-Size-Sitz f√ľr Kinder bis 78 cm K√∂rpergr√∂√üe versagte im Gemeinschaftstest beim Frontalcrash. Beim Aufprall riss das Gurtschloss mit dem Schrittgurt vorne aus der Sitzschale heraus. Bei einem Unfall w√ľrde das Kind aus dem Sitz geschleudert. Das Gurtschloss der Babyschale ist an einer Schlaufe befestigt, die durch einen Schlitz in der Sitzschale gef√ľhrt wird. Die Gurtschlaufe wird von unten durch eine Plastikschnalle gesichert. Beim Crashtest zerbrach die Plastikschnalle, die Gurtschlaufe rutschte heraus. Die Mittelstrebe h√§lt offenbar der ruckartigen Belastung eines Aufpralls nicht stand. Damit besteht ein akutes Sicherheitsrisiko, die Tester haben die zust√§ndige Marktaufsichtsbeh√∂rde informiert.

Chicco teilt auf Anfrage mit, dass der Sitz bisher nur in geringen St√ľckzahlen auf den Markt kam. Die Sitze w√ľrden in der bisherigen Version ab sofort vom Markt genommen, Neuauslieferungen √ľberarbeitet. Au√üerdem gebe Chicco eine eigene Warnmeldung f√ľr den Sitz heraus. Besitzern des Sitzes w√ľrden entsprechende Teile kostenlos ersetzt. Der Kundendienst ist unter https://www.chicco.com/en/contact.html erreichbar.
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Verschiedenes 
 
Finanztest in der Schule
 
Finanztest in der Schule
Schulprojekt der Stiftung Warentest zur finanziellen Bildung

Wie reklamiere ich erfolgreich? Welchen Versicherungsschutz brauche ich, wenn ich bei meinen Eltern ausziehe? Was muss ich bei einem l√§ngeren Auslandsaufenthalt beachten? Wie lange kann ich ein kostenfreies Jugendgirokonto nutzen? Antworten bietet das Projekt ‚ÄěFinanztest in der Schule‚Äú der Stiftung Warentest. Es f√∂rdert kritisches Konsumverhalten und die finanzielle Entscheidungskompetenz von Sch√ľlerinnen und Sch√ľlern. Die Bewerbungsfrist f√ľr das kommende Schuljahr 2019/2020 l√§uft jetzt bis zum 31.5.2019.

Das Projekt eignet sich f√ľr wirtschafts- und sozialwissenschaftliche F√§cher ab Klassenstufe 10. Im Projektzeitraum von September 2019 bis Juni 2020 erhalten die Projektklassen jeden Monat kostenfrei einen Klassensatz der Zeitschrift Finanztest. Damit k√∂nnen die teilnehmenden Lehrkr√§fte im Lehrplan vorgeschriebene Unterrichtsinhalte anhand aktueller Themen aus der Zeitschrift bearbeiten. Ob K√§uferrechte, Girokonten, Versicherungen, Krankenkassen oder Geldanlage ‚Äď der Schwerpunkt liegt auf praxisnaher √∂konomischer Bildung, die den Sch√ľlern im Alltag hilft.

F√ľr alle Projektlehrkr√§fte gibt es vom 19.-20.9.2019 ein Einf√ľhrungsseminar in Berlin. Interessierte Lehrer k√∂nnen sich bis zum 31. Mai 2019 um eine Teilnahme bewerben. Das Bewerbungsformular und alle Informationen gibt es unter www.test.de/finanztestinderschule.

Zum Projekt
Bundesweit und Lehrplan-kompatibel st√§rkt das Projekt ‚ÄěFinanztest in der Schule‚Äú der Stiftung Warentest seit 12 Jahren die finanzielle Entscheidungskompetenz junger Leute. √úber 800 Lehrkr√§fte haben sich mit mehr als 23.000 Sch√ľlern bereits am Projekt beteiligt.
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