Prolixletter
Samstag, 28. März 2020
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
 
VAG pluspunkt: EingeschrĂ€nkte Öffnungszeiten und nur noch Fahrscheinverkauf
Das Kundenzentrum pluspunkt der Freiburger Verkehrs AG, Salzstraße 3, bietet von morgen, Samstag, 21. MĂ€rz, an geĂ€nderte Öffnungszeiten. Zudem werden dort dann nur noch Fahrscheine verkauft und vor Ort keine AuskĂŒnfte mehr erteilt.

Die neuen Öffnungszeiten sind samstags von 9 bis 13 Uhr und Montag bis Freitag von 9 bis 15 Uhr.

Wer FahrplanauskĂŒnfte benötigt kann dafĂŒr zum Beispiel die Apps VAGmobil oder Fahrplan+ nutzen. Telefonische Beratung erhĂ€lt man montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 15 Uhr unter der Nummer 4511-500
 
 

Verschiedenes 
 
 
Von Montag an: VAG passt das Fahrplanangebot an
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) passt ihr Fahrplanangebot ab Montag, 23. MĂ€rz, an die aktuellen Gegebenheiten an. Schon in der laufenden 12. Kalenderwoche sind die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen um mindestens 60 Prozent gesunken. „Durch das von der Stadt Freiburg erlassene Betretungsverbot öffentlicher Orte wird die Nachfrage noch weiter abnehmen. Dennoch ist es von grĂ¶ĂŸter Bedeutung ein regelmĂ€ĂŸiges Angebot im Öffentlichen Nahverkehr aufrecht zu erhalten, um alle notwendigen und unvermeidbaren MobilitĂ€tsbedĂŒrfnisse in der Stadt sicher zu stellen und zu ermöglichen,“ so die VAG VorstĂ€nde Oliver Benz und Stephan Bartosch. „Wir sind glĂŒcklich und sehr dankbar dafĂŒr, dass wir in diesen Tagen ĂŒber alle Bereiche hinweg extrem motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erleben die fĂŒreinander da sind und mit uns zusammen das Ziel haben, das verringerte, aber dennoch sehr solide Fahrplanangebot in einer verlĂ€sslichen Art und Weise aufrecht zu erhalten.“

Alle Änderungen werden von kommenden Montag, 23. MĂ€rz an, in den elektronischen VerbindungsauskĂŒnften hinterlegt sein.
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Verschiedenes 
 
Freiburg erlĂ€sst Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte
Privater Banner in der Talstraße / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Freiburg erlĂ€sst Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte
Dramatische Lage in Frankreich sowie steigende Infektionen in Stadt und Landkreisen

Appell an BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sich an die AllgemeinverfĂŒgung zum Schutz aller zu halten

Freiburg, 19.03-2020. Die Stadt Freiburg erlĂ€sst ein Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte von zwei Wochen von Samstag, 21. MĂ€rz bis zum Freitag, 3. April. Mit dieser einschneidenden Maßnahme will die Stadt Freiburg die Ausbreitung des Corona-Virus eindĂ€mmen.

Diese Entscheidung hatte OberbĂŒrgermeister Martin Horn heute aus FĂŒrsorgepflicht getroffen. Anlass ist die dramatische Lage der angrenzenden Region Grand-Est, zu der auch das Elsass gehört. Freiburg und die Region liegen in einer besonders gefĂ€hrdeten Region, auch die benachbarte Schweiz ist stark betroffen. OB Horn wie auch die LandrĂ€te sind seit Beginn der Corona-Krise in stĂ€ndigem konstruktivem Austausch mit ihren Kollegen aus dem benachbarten Elsass und auch mit weiteren Landkreisen aus der Region.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Der Blick zu unseren Nachbarn in Frankreich zeigt, wie rasant sich die Situation verschlimmern kann. Dort sterben immer mehr Menschen. Uns ist bewusst, dass diese schwerwiegende Entscheidung deutliche EinschrĂ€nkungen auf das Leben der Freiburgerinnen und Freiburger haben wird. Aber nach dem heutigen Stand muss der Schutz der Bevölkerung vor allen anderen ErwĂ€gungen Vorrang haben. Ich appelliere an die Vernunft aller Freiburgerinnen und Freiburger, sich an das zweiwöchige Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte zu halten.“

Das Vorgehen der Stadt Freiburg wurde im Vorfeld mit den beiden Ministern Thomas Strobl und Manfred Lucha kommuniziert. Auch wurde die Freiburger AllgemeinverfĂŒgung dem Innenministerium und dem Sozialministerium ĂŒbermittelt.

Nach derzeitiger Lage steigen die Infektionszahlen massiv an. Dabei ist nicht nur die Situation in Freiburg und SĂŒdbaden, sondern auch die dramatischen Entwicklungen in der benachbarten französischen Region Grand-Est zu berĂŒcksichtigen

In Freiburg stieg die Zahl (Stand 19.03.2020, 7 Uhr) auf 126 infizierte Personen. Hinzu kommen im benachbarten Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald weitere 121 Personen. Weiterhin ist mit Stand heute fĂŒr den Regierungsbezirk Freiburg festgestellt worden, dass die Region Freiburg mit großem Abstand die höchste Anzahl an infizierten Personen im Regierungsbezirk aufweist. Zudem hat das Robert-KochInstitut die GefĂ€hrdung fĂŒr die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland als hoch einstuft.

Im nur rund 25 Kilometer von Freiburg entfernten Elsass ist die Lage bezĂŒglich Corona-Infektionen und Covid-19Erkrankungen dramatisch. Die vorhandenen PlĂ€tze auf Intensivstationen der KrankenhĂ€user sind voll belegt. Zudem wurde die angrenzende französische Region Grand-Est vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiet eingestuft. In der GrandEst-Region sind bereits 61 Personen an der Erkrankung verstorben.

Das Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte ist ein weiterer Schritt zum Schutz der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, um die Epidemie zu begrenzen. Kitas und Schulen wurden bereits geschlossen genauso wie Kultureinrichtungen und SpielplĂ€tze. Und GaststĂ€tten dĂŒrfen nur noch unter strengen Auflagen öffnen. Daher sind alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger gefragt, ihren Beitrag zu leisten.

Vor knapp einer Woche (13. MĂ€rz) haben die Stadt Freiburg und die benachbarten Landkreise die DurchfĂŒhrung aller Veranstaltungen ab 50 Teilnehmenden bis 20. April untersagt. Doch haben sich leider immer wieder Menschen nicht an diese AllgemeinverfĂŒgung gehalten und ihre Kontakte zu anderen nicht eingeschrĂ€nkt. Gerade bei den frĂŒhlingshaften Temperaturen verbringen viele BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ihre Freizeit im Freien auf öffentlichen PlĂ€tzen, in Parks und GrĂŒnanlagen. Der empfohlene Abstand zwischen den Menschen wird dabei hĂ€ufig nicht eingehalten. Bei solchen Begegnungen besteht aber eine erhebliche Gefahr, dass der Corona-Virus ĂŒbertragen wird und sich weiter ausbreitet. Und die Zahl der Infizierten steigt tĂ€glich.

Das Betretungsverbot bedeutet konkret, dass öffentliche Orte nicht mehr betreten werden dĂŒrfen. Das Haus oder die Wohnung soll nur noch fĂŒr dringende Angelegenheiten verlassen werden. Und wer sich im Freien aufhalten möchte, darf das nur allein, zu zweit oder mit den Personen, die im eigenen Haushalt leben. Von allen anderen Personen ist ein Mindestabstand von 1,50 Meter einzuhalten. Personen können aber weiterhin zur Arbeit oder zum Arzt gehen sowie Lebensmittel einkaufen. Die gegenwĂ€rtigen BeschrĂ€nkungen gelten vorerst fĂŒr zwei Wochen.

OB Horn: „Letztlich muss es doch darum gehen, eine Ausbreitung nachhaltig zu stoppen. Darum bin ich ĂŒberzeugt, dass wir nun gemeinsam zurĂŒcktreten mĂŒssen. Lieber ein klarer Schnitt fĂŒr kurze Zeit, als eine Verzögerung ĂŒber Wochen und Monate. Es ist Zeit klar zu handeln.“

Die Fraktionen im Gemeinderat haben einstimmig ihre UnterstĂŒtzung zugesagt und tragen die Entscheidung mit.
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Verschiedenes 
 
 
Corona-Virus: Die Stadt Freiburg stellt BĂ€chle ab
Brunnen werden spÀter geöffnet

Das stĂ€dtische Garten- und Tiefbauamt (GuT) stellt ab sofort die BĂ€chle ab. Das Personal fĂŒr den Betrieb der BĂ€chle und ihre Reinigung wird derzeit dringend an anderen Stellen benötigt.

Außerdem wird nach der Winterpause die Anstellung der stĂ€dtischen Brunnen, die ĂŒblicherweise nach Ostern erfolgt, dieses Jahr nach hinten verschoben.

Das GuT bewirtschaftet insgesamt 120 öffentliche Brunnen. Diesmal können sie nicht wie ĂŒblich nach Ostern angestellt werden, da das Personal an anderen Stellen gebraucht wird. Auch die rund 70 Pumpen auf SpielplĂ€tzen werden erst spĂ€ter in Betrieb genommen. Zur Zeit sind die stĂ€dtischen SpielplĂ€tze ohnehin gesperrt.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Turmbergterrasse geschlossen
Stadtamt Durlach reagiert / Aufenthalt bis auf Weiteres untersagt

Die Verlangsamung der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus hĂ€ngt stark vom Verhalten eines jeden Einzelnen ab. Neben der Einhaltung der Hygiene-Regeln sollte der Aufenthalt auch im Freien in grĂ¶ĂŸeren Menschengruppen vermieden werden. Trotzdem ist zu beobachten, dass diese Empfehlung bewusst missachtet wird, unter anderem ist die Turmbergterrasse zeitweise nach wie vor stark von Menschen frequentiert.

Das Stadtamt Durlach sieht sich deshalb im Rahmen der AusĂŒbung des Hausrechts gezwungen, einen Aufenthalt auf der Turmbergterrasse ab sofort bis auf Weiteres zu untersagen. Zur Einhaltung des Verbots wird die Turmbergterrasse mit einer Absperrung gesichert.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Schul- und Pausenhöfe ab sofort geschlosse
Spiel- und BolzplĂ€tze dĂŒrfen gemĂ€ĂŸ der Corona-Verordnung des Landes vom 17. MĂ€rz nicht mehr genutzt werden. Wie das stĂ€dtische Schul- und Sportamt mitteilt, bleiben ab sofort auch die Schul- und Pausenhöfe der Karlsruher Schulen zur EindĂ€mmung des Corona-Virus fĂŒr die Öffentlichkeit geschlossen und dĂŒrfen nicht mehr betreten werden.
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Verschiedenes 
 
Hamburg: Das Wunderland hat geschlossen - wie geht es jetzt weiter?
(c) Miniatur Wunderland Hamburg
 
Hamburg: Das Wunderland hat geschlossen - wie geht es jetzt weiter?
Als Reaktion auf die Ausbreitung des Virus haben wir bereits am Freitag entschieden, das Wunderland zu schließen, um Besucher wie Mitarbeiter zu schĂŒtzen. Keiner kann vorhersehen, wie sich die Krise weiter entwickelt, aber wir hoffen, möglichst bald wieder mit gutem Gewissen öffnen zu können!

Wie geht es jetzt weiter? So vieles ist noch unklar, wer weiß, vielleicht dĂŒrfen auch wir selbst das Wunderland irgendwann nicht mehr betreten? Wir sortieren uns gerade und dann schauen wir nur noch nach vorne. NatĂŒrlich werden wir versuchen, Sie in dieser spannenden Zeit so gut es geht zu unterhalten. Wir spinnen gerade zahllose Ideen fĂŒr Videos, Livestreams und viele weitere Projekte. Schauen Sie in nĂ€chster Zeit doch einfach gelegentlich mal bei uns auf YouTube und Facebook vorbei!
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Verschiedenes 
 
 
Wegen Corona-Virus: Stadtverwaltung stellt auf Notbetrieb um
Freiburg, 18.02.2020. Um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, stellt die Stadtverwaltung Freiburg mit sofortiger Wirkung auf Notbetrieb um. Diese Regelung hat der Verwaltungsstab beschlossen, sie gilt vorerst bis zum 19. April.

OB Martin Horn betont: „Die Bundesregierung und die Landesregierungen haben sich auf einschneidende Maßnahmen zur EindĂ€mmung des Virus verstĂ€ndigt. Diese Maßnahmen verĂ€ndern unseren Alltag, sie schrĂ€nken uns alle ein. Aber sie sind leider notwendig. Dazu gehört auch, dass wir unseren Verwaltungsbetrieb ab heute deutlich herunterfahren. Jetzt ist die Zeit fĂŒr SolidaritĂ€t gegenĂŒber denen, die durch das Virus besonders gefĂ€hrdet sind. Es kommt jetzt ganz entscheidend darauf an, dass wir vernĂŒnftig und verantwortungsbewusst handeln.“

Sitzungen und Besprechungen reduziert die Stadtverwaltung auf ein absolut zwingendes Mindestmaß, sie finden nur noch in kleinster Besetzung statt. Nach Abstimmung mit dem Ältestenrat werden bis zum 19. April alle stĂ€dtischen Gremiensitzungen mit gemeinde- bzw. ortschaftsrĂ€tlicher Beteiligung und alle Gremiensitzungen der Gesellschaften abgesagt.

Dienstbetrieb vor Ort

Die Aufrechterhaltung der internen und externen kritischen Infrastruktur hat absoluten Vorrang. Hierzu schaffen alle Ämter, Dienststellen und Eigenbetriebe vor Ort tragfĂ€hige Regelungen (u.a. Schichtdienst, Home Office). Eingesetzt wird nur so viel Personal wie unbedingt nötig. Die ĂŒbrigen Mitarbeitenden halten sich zu Hause in Bereitschaft.

FĂŒr die Betreuung in den Schulen und Kitas gelten Sonderregelungen; siehe unsere PM vom 15. MĂ€rz.

RathÀuser und VerwaltungsgebÀude

Die RathĂ€user, inklusive Ortsverwaltungen und sonstige VerwaltungsgebĂ€ude, werden fĂŒr den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Eine persönliche Vorsprache erfolgt nur ĂŒber Terminvereinbarungen, in der Regel fĂŒr definitive NotfĂ€lle. Die Vereinbarung geschieht entsprechend des auf www.freiburg.de angegebenen Kontakts (online, telefonisch, per E-Mail).
In Absprache mit dem GebĂ€udemanagement sind die DienstgebĂ€ude nur fĂŒr Personen mit vorab vereinbarten Terminen, Mitarbeitende und NotfĂ€lle zugĂ€nglich.

Wo die Erbringung einer Leistung aus Sicht der Dienststelle zwingend vor Ort erforderlich ist, richten die Dienststellen einen Schichtbetrieb und Vertretungsplan ein. Anbei die Regelungen einzelner Ämter:

Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement
Das BĂŒrgerservicezentrum im Rathaus im StĂŒhlinger ist nur noch in dringenden NotfĂ€llen telefonisch (Tel. 201-0) und per Mail (buergerservice@stadt.freiburg.de) montags bis freitags von 8 bis 15 Uhr erreichbar. Von einer persönlichen Vorsprache ist abzusehen.

Bereits vereinbarte Termine werden abgesagt.

Die BĂŒrgerberatung im Innenstadt-Rathaus ist ab sofort geschlossen. Dasselbe gilt fĂŒr die Tourist Information im Hause.

Amt fĂŒr öffentliche Ordnung

Das Amt fĂŒr öffentliche Ordnung im Rathaus im StĂŒhlinger ist ab sofort geschlossen. Telefonisch und per Mail erreichbar sind folgende Abteilungen und Sachgebiete (SG):

FundbĂŒro: 0761/201-4827 und 4828, fundbuero@stadt.freiburg.de
Veranstaltungen und Gewerbe: 201-4860, gewerbe@stadt.freiburg.de
SG Sicherheit und Ordnung: 201-4860, polizei@stadt.freiburg.de
Waffen- und Sprengstoffrecht: 201-4857, -4869, -4888, waffenbehoerde@stadt.freiburg.de
Fahrerlaubnis: 201-4820, fahrerlaubnisbehoerde@stadt.freiburg.de
Bußgeldabteilung und Gemeindevollzugsdienst: 201-4950, bussgeldbehoerde@stadt.freiburg.de
Vollzugsdienst der Polizeibehörde: 201-4923, vollzugsdienst@stadt.freiburg.de
VeterinĂ€rabteilung (Tierseuchen/Tierschutz/Fleischhygiene, LebensmittelĂŒberwachung, Schlacht- und Fleischuntersuchung): 201-4965, veterinaerbehoerde@stadt.freiburg.de
Fachservice Ordnungsangelegenheiten: 201-4931

Amt fĂŒr Soziales und Senioren

Das Amt fĂŒr Soziales und Senioren ist am Standort Fehrenbachallee 12, GebĂ€ude C (Bestandsbau), geschlossen.

FĂŒr den Notfall ist der Empfang des ASS am Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 11 Uhr und am Donnerstag von 13 bis 16 Uhr besetzt. Zudem ist das Amt zu den genannten Zeiten unter Tel. 201-3507 erreichbar. Anliegen können auch per Mail unter ass_empfang@stadt.freiburg.de an das Amt gerichtet werden. Das soziale Sicherungssystem wird mit der grĂ¶ĂŸtmöglichen Sorgfalt und dem aktuell notwendigen pragmatischen Vorgehen aufrechterhalten.

Amt fĂŒr Migration und Integration

Im Amtssitz in der Berliner Allee 1 werden die Vorsprachen von Einwohner/innen auf ein Minimum reduziert. Sie bedĂŒrfen einer Voranmeldung (telefonisch oder online). GrundsĂ€tzlich werden alle Servicedienste von AuslĂ€nderbehörde, Leistungsabteilung und Wohnraumverwaltung auf Terminvorsprachen umgestellt. Die Termine sind auf dringende Anliegen beschrĂ€nkt und werden vereinbart unter:

In der LeistungsgewÀhrung unter www.freiburg.de/asylblgtermin;
in dringenden SonderfĂ€llen der EinbĂŒrgerung unter einbuergerung@stadt.freiburg.de und unter Tel. 0761/201-6480;
in der Wohnraumverwaltung unter ami_wohnraumverwaltung@stadt.freiburg.de.

In den GemeinschaftsunterkĂŒnften sind die Kolleg/innen vom Sozialdienst, Integrationsmanagement und Hausmanagement ebenfalls telefonisch oder per Email zu erreichen. Die Kontaktdaten hĂ€ngen vor Ort aus.

AuslÀnderbehörde

Ab heute hat die AuslĂ€nderbehörde den Betrieb des Service-Schalters umgestellt. FĂŒr dringende Anliegen werden kurzfristig Termine vereinbart, unter auslaenderbehoerde@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 6470. Persönliche Terminvorsprachen sind mindestens bis zum 20. April nur eingeschrĂ€nkt möglich.

FĂŒr die Vorsprache mit Termin ist Folgendes zu beachten:

Nehmen Sie Ihren Termin bitte alleine wahr. Bringen Sie Begleitpersonen (Kinder, Ehepartner, Dolmetschende etc.) nur mit, wenn unbedingt erforderlich.
Sollten Sie sich nicht gesund fĂŒhlen oder Symptome wie Fieber oder Grippe haben, sagen Sie den Termin bitte ab. Gleiches gilt fĂŒr Begleitpersonen. Wer den Termin absagt, dem bietet die Behörde eine Terminverschiebung per E-Mail an.

Bereits ausgestellte Fiktionsbescheinigungen bleiben auch nach dem Ablaufdatum gĂŒltig. Somit bleibt Ihr Aufenthalt bis auf weiteres rechtmĂ€ĂŸig. Nebenbestimmungen, z.B. Arbeitserlaubnis, gelten ebenfalls fort.

FĂŒr die Erteilung und VerlĂ€ngerung von Duldungen bitte einen Termin vereinbaren. Duldungen können aufgrund der aktuellen Situation in vielen FĂ€llen fĂŒr lĂ€ngere Zeit ausgestellt werden. Bei der Terminvereinbarung zur Duldungserteilung können die Sozialdienste und Integrationsmanager/innen behilflich sein.

Standesamt

Alle bereits terminierten Trauungen finden mit reduzierter Personenzahl (maximal 10) statt. AbstÀnde von 1,50 Meter sind in den entsprechenden RÀumen einzuhalten.

Urkundenbestellungen sind telefonisch (Tel. 0761/201-3165) und online (www.freiburg.de/Urkundenbestellungen) möglich. Urkunden werden per Post, ggf. per Nachnahme zugestellt. Geburtsurkunden fĂŒr neugeborene Kinder werden per Nachnahme zugestellt.

FĂŒr Bestattungsunternehmen ist das Standesamt unter Tel. 0761/201-3182 oder 3183 erreichbar.

Wohngeldstelle

Die Wohngeldstelle ist erreichbar unter Tel. 0761/201-5480 (Hotline) und per Mail an alw@stadt.freiburg.de. Unterlagen können jederzeit in die vorgesehenen BriefkÀsten am Haupteingang Fahnenbergplatz 2-4 und im 1. OG eingeworfen werden. Diese werden tÀglich geleert.

Friedhofsverwaltung

Die Friedhofsverwaltung fokussiert sich mit ihren personellen Ressourcen auf die Kernaufgaben: Abwicklung von aktuellen SterbefĂ€llen und Bestattungen. Andere Aufgaben werden gemĂ€ĂŸ der vorhandenen KapazitĂ€ten wahrgenommen.

Anfragen sind per Mail an ebf@stadt.freiburg.de zu senden. Wochentags (Mo bis Fr) von 8 bis 12 Uhr ist die Verwaltung unter Tel. 0761/201-6602 erreichbar.

Der Bestattungsdienst der Stadt Freiburg ist rund um die Uhr unter Tel. 0761/27 30 44 zu erreichen. Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu lÀngeren Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr VerstÀndnis.

BĂŒrgerschaftliches Engagement

Die Stadtverwaltung erinnert im Übrigen daran, dass gerade in Krisenzeiten vielen Mitmenschen in vielfĂ€ltiger Weise geholfen werden muss und kann. Hier möchten wir an die nachbarschaftliche Hilfe und UnterstĂŒtzung appellieren. Wer aber darĂŒber hinaus helfen möchte oder Beratungsbedarf zu ehrenamtlichen, freiwilligen Engagement hat, etwa zur UnterstĂŒtzung Ă€lterer Menschen, z.B. durch Übernehmen des Einkaufes, kann sich gerne bei der Stabsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement (Tel. 201-3052, gerhard.rieger@stadt.freiburg.de) melden.

Die Stadtverwaltung bittet um VerstĂ€ndnis, falls es einige wenige Tage dauert, bis sich alle neuen, einschneidenden Regelungen fĂŒr den Publikumsverkehr eingespielt haben.
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