Prolixletter
Montag, 18. Februar 2019
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
REGIO-Messe prÀsentiert sich auf der letzten muba in Basel (8. bis 17 Februar)
(c) REGIO-Messe Lörrach
 
REGIO-Messe prÀsentiert sich auf der letzten muba in Basel (8. bis 17 Februar)
Im Jahr 2003 haben die MCH Messe Basel AG und die Messe Lörrach GmbH eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet mit dem Ziel, bei den Messen muba (frĂŒher Mustermesse) in Basel und der REGIO-Messe in Lörrach zusammenzuarbeiten. Diese Kooperation hatte zur Folge, dass die Messe Lörrach GmbH ĂŒber 7 Jahre (von 2003 bis 2009) im Rahmen einer attraktiven Sonderschau das Badnerland auf der muba in Basel prĂ€sentiert hatte.

Auf 2‘300 m2 sahen die Besucherinnen und Besucher der muba in ansprechendem Ambiente einen kleinen Ausschnitt davon, was Baden und die hinterher stattfindende REGIO-Messe zu bieten hat. Freundliche Hostessen in regionalen Trachten empfingen die Besucher mit Informationsmaterial und einer kleinen Aufmerksamkeit. Vertreten waren die Themen ökologisches Bauen, umweltgerechtes Leben, Naherholungstourismus, Ambiente, Lebensart, heimische Gastronomie und Direktvermarktung. FĂŒr die Besucher der beiden Messen war es besonders attraktiv, dass mit der Eintrittskarte der einen Messe die jeweils andere gratis besucht werden konnte.

Im Jahr 2009 fand die letzte Sonderschau «Badener Land» auf der muba in Basel statt. Geplante Änderung des Standortes der Sonderschau und neue wirtschaftspolitische VerĂ€nderungen wie eine damals kaum zu praktizierende Meldefrist fĂŒr in der Schweiz eingesetzte Mitarbeiter, hohe Vollzugskosten der gewerblich-industriellen Familienausgleichskasse und unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe Straf- und Bußgelder fĂŒhrten ab 2009 dazu, dass die Sonderschau «Badener Land» nicht mehr durchgefĂŒhrt wurde.

Nichtdestotrotz kann man behaupten, dass diese Zusammenarbeit zwischen zwei benachbarten und Ă€hnlich ausgerichteten Messen als spektakulĂ€r bezeichnet werden kann. Sie setzte voraus, dass sich die beiden Messen gegenseitig nicht als Konkurrenz betrachteten, sondern als Unternehmen im gleichen GeschĂ€ft mit gleicher Zielsetzung: nĂ€mlich die Grenzsituation zu ĂŒberwinden.

Die Ergebnisse dieser Kooperation sprechen fĂŒr sich:
Zahlreiche badische Aussteller, die bisher nicht auf der Schweizer Seite prĂ€sent waren, haben im Rahmen dieser Sonderschau und in Zusammenarbeit mit der REGIO-Messe den Weg in die Schweiz gefunden und dort das regionale Angebot bereichert. Der Bekanntheitsgrad der REGIO-Messe wurde gesteigert und als Folge dessen stieg die Zahl der Schweizer Besucher auf der REGIO-Messe von 5% auf ĂŒber 15%.

Nach 103 Jahren findet in diesem Jahr nun die letzte muba unter dem Namen «muba-DerniĂšre» statt. MCH Group als Veranstalter hat sich dazu entschlossen, die Messe aus wirtschaftlichen GrĂŒnden einzustellen.

In Erinnerung an die gute Zusammenarbeit mit der muba und aus Dankbarkeit fĂŒr die Treue der Schweizer Besucher hat sich die Messe Lörrach GmbH dazu entschlossen, an der letzten muba mit einem eigenen Stand wieder teilzunehmen. Am Stand der REGIO-Messe (Standnummer F052 in der Halle 2.2) können die Besucher nicht nur ĂŒber die kommende REGIO-Messe informieren und das aktuelle Messe-Magazin abholen, sondern sich zusĂ€tzlich noch kostenlos in MarkgrĂ€fler Tracht ablichten lassen. Dabei helfen ihnen die Mitglieder der MarkgrĂ€fler Trachtengruppe aus Weil am Rhein, die auch alle Fragen zu dieser Tracht und zu anderen Traditionen beantworten können. Alle Besucher, die solch ein Erinnerungsfoto machen lassen, bekommen zusĂ€tzlich Freikarten zur REGIO-Messe (inkl. ÖPNV-Nutzung). NatĂŒrlich verfolgt die Messe Lörrach damit auch das Ziel, den Messeliebhabern einen gleichwertigen regionalen Ersatz anzubieten. Die nĂ€chste REGIO-Messe findet genau einen Monat spĂ€ter vom 16. bis 24. MĂ€rz in Lörrach statt. Neben den traditionellen Themen wie Bauen, Renovieren, Energietechnik, Hauswirtschaft, Wohnen, Bauernmarkt, Gourmessa, Gesundheit, Naherholung und vielem mehr wurde auch in diesem Jahr noch mehr Wert daraufgelegt, die REGIO-Messean Entwicklungen und neueste Trends anzupassen. Parallel zur REGIO-Messe finden die beliebten Autoschauen statt: Die Oldtimer-Messe Oldierama (1. Wochenende 16.-17. MĂ€rz) und das US-Cars, Bikes & Kustom (2. Wochenende 23.-24. MĂ€rz) finden wie gewohnt im benachbarten LauffenmĂŒhle-Areal statt.

Muba 2019
Dauer von 8. bis 17. Februar 2019
Ort: Messe Basel

Öffnungszeiten
Halle 2.0, 2.1, Messeplatz 10 bis 19 Uhr
Halle 2.2: Degustation im Foyer 10 bis 20 Uhr
Halle 2.2 11 bis 20 Uhr
Letzter Tag alle Hallen bis 18 Uhr
Eintritt kostenfrei
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: RĂŒckmeldungen fĂŒr ProjektantrĂ€ge gehen jetzt raus ...
... nÀchste Schritte sind Verhandlungen mit Antragstellenden

Rund 200 Veranstaltungen im Laufe des JubilÀumsjahres Mitmachen bei der Aktion 900 x 900

Der nĂ€chste wichtige Schritt fĂŒr das Programm des JubilĂ€umsjahres steht jetzt an: In diesen Tagen gehen die Schreiben mit einer Förderzusage oder -absage fĂŒr die eingereichten Projekte raus. Insgesamt hatte die Projektgruppe (PG) StadtjubilĂ€um 461 AntrĂ€ge bekommen. Davon hat sie 187 ausgewĂ€hlt. Die Kosten fĂŒr diese Projekte belaufen sich auf insgesamt 6,3 Millionen Euro. 48 Projekte haben keine finanzielle Hilfe beantragt, die anderen 139 haben eine Förderung beantragt, die sich auf insgesamt 2,3 Millionen Euro summiert. Der PG StadtjubilĂ€um stehen jedoch nur Projektmittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro zur VerfĂŒgung. Davon können rund 1,2 Millionen Euro in ZuschĂŒsse an Projekte gehen, die restlichen 300.000 Euro mĂŒssen fĂŒr Infrastrukturmaßnahmen anlĂ€sslich der Veranstaltungen wie GebĂŒhren, Abgaben, GEMA, Sicherheitsmaßnahmen und anderes mehr eingeplant werden.

Bei etwa 70 Prozent der geförderten Projekte liegt der gewĂ€hrte Förderbetrag unter 5.000 Euro, bei den restlichen Projekten höher. Über die jetzt ausgewĂ€hlten 187 Projekte hinaus ist noch ein NachrĂŒcker-Pool von 49 Projekten gebildet worden, die bei Ausfall oder einer guten Sponsoring-Lage nachrĂŒcken können.
FĂŒr diese Projekte im Gesamtumfang von 2,4 Millionen Euro sind weitere 1,6 Millionen Euro Fördergelder beantragt worden.

Als nĂ€chstes werden die Teilverantwortlichen der PG StadtjubilĂ€um mit den Antragstellenden, die eine Förderzusage erhalten haben, GesprĂ€che fĂŒhren, ob und in welchem Umfang das beantragte Projekt auch mit einer eventuell kleineren Förderung stattfinden kann. FĂŒr Projekte, die abgesagt werden, kommen andere aus dem NachrĂŒcker-Pool nach.

„Der Aufruf an die Stadtgesellschaft, sich am JubilĂ€umsjahr zu beteiligen, ist in einem wunderbaren Maß aufgenommen worden. Wir haben tolle Projekte vorliegen“, freut sich der verantwortliche Erste BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach. „Die Auswahl war schwierig, in jedem Fall wird es ein buntes, vielfĂ€ltiges Programm geben, mit dem man ĂŒber das ganze Jahr hinweg immer wieder den 900. Geburtstag der Stadt feiern kann“, so Kirchbach.

Bis zum Sommer soll das Programm endgĂŒltig stehen, erklĂ€rt Projektleiter Holger Thiemann. „Wir benötigen die Zeit fĂŒr den Dialogprozess mit den Antragstellenden, fĂŒr die KlĂ€rung von vielen organisatorischen Fragen, und natĂŒrlich auch, um da und dort bei bestimmten Themen, wie etwa Sport oder Jugendliche, nachjustieren zu können.“ Projekte aus dem NachrĂŒcker-Pool könnten nicht nur durch Ausfall anderer Projekte, so Thiemann, sondern auch dann realisiert werden, wenn durch Sponsoring weitere Mittel gewonnen können. „Wir sind mit potentiellen Sponsorinnen und Sponsoren im GesprĂ€ch. Auch bei der jetzt begonnenen Kampagne 900 X 900 können noch viele mitmachen!“ Wer daran Interesse hat, kann sich entweder telefonisch unter 0761 / 201-3021 oder per Mail unter freiburg2020@stadt.freiburg.de melden.

Beginnen wird das JubilĂ€umsjahr mit einem Prolog einer großen Ausstellung im Augustinermuseum im November dieses Jahres. Fest eingeplant ist danach eine Reihe von Großereignissen, die dem JubilĂ€umsjahr eine ordnende Struktur geben und als GerĂŒst fĂŒr die vielen ausgewĂ€hlten Projekte dient. Dazu gehören eine MĂŒnsterillumination Mitte MĂ€rz, ein zentrales Festwochenende vom 10. bis 14. Juli in der gesamten Innenstadt, im Herbst ein Mehrklang-Projekt ĂŒber die gesamte Stadt sowie eine große Open-Air-Veranstaltung als Finale im Dezember.
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Veranstaltungen 
 
SpektakulÀre Startnummernvergabe
Ski Cross Weltcup © Hochschwarzwald Tourismus GmbH
 
SpektakulÀre Startnummernvergabe
„Public Heat Presentation“ fĂŒr den FIS Snowboard Cross Weltcup und den AUDI FIS Ski Cross Weltcup im BADEPARADIES SCHWARZWALD

Am Freitag, den 08. Februar 2019, wird im GALAXY SCHWARZWALD die Weltcup-Saison im Hochschwarzwald fortgefĂŒhrt. Vom 8. bis 10. Februar 2019, sowie vom 15. bis 17. Februar 2019 finden auf dem Feldberg der FIS Snowboard Cross Weltcup und der AUDI FIS SKI Cross Weltcup statt. Atemberaubende Kulisse und Spannung pur – dabei sein und mitfiebern lohnt sich auf jeden Fall. Wer sich fĂŒr den Wintersport interessiert, sollte es den Profisportlern gleichtun und seine Interessen unbedingt auch auf grenzenlosen Rutschen-Spaß ausweiten. Die perfekte Kombination von Winter und Karibik sowie Wassersport und Wintersportler, gibt es gleich an zwei Freitagabenden in der galaktischen Rutschenwelt des BADEPARADIES SCHWARZWALD zu bestaunen und ist einzigartig im gesamten Weltcup-Zirkus.

Denn am 8. & 15. Februar treten die Teilnehmer der Weltcups zum Erhalt der Startnummern ihre erste große Herausforderung an. WĂ€hrend Skier und Snowboards noch auf ihren Einsatz warten mĂŒssen, stehen die blauen Matten der lĂ€ngsten 4-fach Mattenrutsche Deutschlands, dem beeindruckenden „Galaxy Racer“, lĂ€ngst bereit.
Die Matte geschultert geht es fĂŒr die Sportler schließlich an den Start und gleichzeitig in den Wettkampf. Auch hier zĂ€hlt auf der „Abfahrt“ bereits die Schnelligkeit. Die Uhr ist gnadenlos, die Konkurrenz zu viert und die Geschwindigkeitsmessung lĂ€sst keinen Zweifel zu. Auf diese Weise können die Teilnehmer schon einmal trainieren, beim „Kopf-an-Kopf-Rennen“ im entscheidenden Moment die Nase vorn zu haben.

„Es freut uns sehr, dass wir bereits zum zweiten Mal Austragungsort dieser außergewöhnlichen Startnummernvergabe sein dĂŒrfen, die bei den Sportlern sehr beliebt ist. Der Spaß steht hier ganz klar im Vordergrund, aber die Schnellsten werden natĂŒrlich mit tosendem Applaus von ihrem Publikum geehrt“, freut sich Jochen Brugger, Managing Director des BADEPARADIES SCHWARZWALD.

Das unterhaltsame Eventprogramm, das sicherlich nicht nur fĂŒr die Sportler, sondern auch das Publikum unvergesslich bleiben wird, startet an den beiden Freitag Abenden um 19.30 Uhr im GALAXY.
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Verschiedenes 
 
 
11.2.: Der 11. Februar ist europaweiter „Notruftag“
500 Millionen Menschen, eine Notrufnummer: Die „112“ steht in ganz Europa fĂŒr schnelle, zuverlĂ€ssige und qualifizierte Hilfe von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Katastrophenschutz

Über die kostenfreie Notrufnummer „112“ erhalten Hilfesuchende in allen LĂ€ndern der EuropĂ€ischen Union und weiterer europĂ€ischer Staaten, darunter der Schweiz, Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten. Um sie bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt.

Egal ob Sie in Finnland oder Island, in Spanien oder Ungarn sind: bei einem medizinischen Notfall, einem Brand oder Verkehrsunfall – Sie zĂŒcken Ihr Telefon, wĂ€hlen den europaweiten Notruf „112“ und erreichen eine öffentliche Leitstelle, die Ihr Hilfeersuchen aufnimmt und an Feuerwehr und Rettungsdienste weitergibt. Somit ist europaweit eine schnelle, zuverlĂ€ssige Hilfe sichergestellt.

Im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald und in der Stadt Freiburg gehen die 112-Notrufe in der Integrierten Leitstelle ein, die seit 2011 gemeinsam vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Freiburg, dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald und der Stadt Freiburg in der Hauptfeuerwache in der Eschholzstraße 118 betrieben wird.

Die Integrierte Leitstelle Freiburg – Breisgau-Hochschwarzwald ist mit erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Rettungsdienst und Feuerwehr rund um die Uhr besetzt, werktags wie am Wochenende. Dabei laufen pro Jahr etwa 107.000 Notrufe ĂŒber die „112“ ein, was zu insgesamt etwa 7.000 FeuerwehreinsĂ€tzen und 45.000 RettungsdiensteinsĂ€tzen jĂ€hrlich fĂŒhrt. Weiterhin werden in der Integrierten Leitstelle auf den beiden Servicenummern (keine Notrufnummern) fĂŒr den Krankentransport „0761 – 19222“ rund 122.000 Anrufe und fĂŒr den kassenĂ€rztlichen Bereitschaftsdienst „116117“ (vorwahlfrei) etwa 41.000 Anrufe entgegen genommen.

FĂŒr den Notrufenden gilt dabei eine einfache Devise: Bei NotfĂ€llen und dringlichen Notsituationen schnellstmöglich „112“ wĂ€hlen und – dran bleiben. Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder MerksĂ€tze merken, um einen hilfreichen Notruf am Telefon abzusetzen. Die Disponenten in der Integrierten Leitstelle am anderen Ende der Telefonleitung fragen alles ab, was sie zur Bearbeitung des Einsatzes wissen mĂŒssen. Also nicht erst lange ĂŒberlegen, was nochmal die frĂŒher gelehrten „5 W“ waren und so unnötige Zeit verschwenden oder schlimmstenfalls sich gar nicht trauen, einen Notruf abzusetzen. Das Personal der Integrierten Leitstelle fĂŒhrt durch den Notruf. FĂŒr alle FĂ€lle hat die Leitstelle gemeinsam mit dem PolizeiprĂ€sidium Freiburg einen Infoflyer erstellt, den man sich ausdrucken und beim Telefon bereit legen kann.

Weitere Informationen und auch eine Übersicht ĂŒber die aktuelle Statistik von Anrufen und EinsĂ€tzen der ILS Freiburg steht auf www.ils-freiburg.de. Hier gibt es auch den erwĂ€hnten Info-Flyer zu den Notrufnummern und weitere wichtiger Nummern.

Fakten zum europaweiten Notruf 112
Die „112“ sichert den BĂŒrgern der EuropĂ€ischen Union europaweit eine einheitliche Notrufnummer. Sie kann von ĂŒberall her erreicht werden: egal ob Festnetz, öffentliches Telefon oder Mobiltelefon. Bei einem Mobiltelefon muss allerdings eine SIM-Karte eingelegt sein. Jedes GesprĂ€ch ĂŒber die Notrufnummer „112“ ist kostenlos. Über Mobiltelefone können Sie immer einen Notruf absetzen, solange Sie eine Netzverbindung haben – egal ob von Ihrem eigentlichen Mobilfunkdienstanbieter oder von anderen. Auch dabei entstehen keine Kosten fĂŒr Sie.
Der Notruf ĂŒber die „112“ lĂ€uft technisch anders ab als ein normales Telefonat. Die Verbindung ist sicherer, und der Integrierten Leitstelle werden zusĂ€tzliche Informationen zur Anrufernummer ĂŒbermittelt, die bei einem normalen TelefongesprĂ€ch nicht mitgeliefert werden. Zudem ist fĂŒr Mobiltelefone eine Ortung möglich.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Dietenbach-Diskussion in der Kirche
Diskussionsveranstaltung „Dietenbach: Bebauen oder nicht?“
am Freitag, 8. Februar 2019, 20 Uhr im Mehrgenerationenhaus EBW, Weingarten

Freiburg-Weingarten. Der BĂŒrgerentscheid zum geplanten Stadtteil Dietenbach am 24. Februar 2019 bietet Anlass zu einer vertieften Auseinandersetzung unter ganz verschiedenen Gesichtspunkten. Dieser Diskussion geben die Evangelische Kirche in Freiburg und die Katholische Kirchengemeinde Freiburg SĂŒdwest gemeinsam ein Forum als Veranstalter eines

PodiumsgesprÀchs mit Publikumsbeteiligung
„Dietenbach: Bebauen oder nicht?“
am Freitag, 8. Februar 2019, um 20 Uhr
im Mehrgenerationenhaus EBW in Weingarten (Sulzburger Straße 18)

Auf dem Podium diskutieren sowohl Gegner als auch BefĂŒrworter eines neuen Stadtteils Dietenbach, womit die Veranstalter zu einer sachlichen und ausgewogenen Information im Vorfeld des BĂŒrgerentscheids beitragen wollen.

Die GĂ€ste sind:
Herr Manfred Kröber (Vertrauensperson, Aktion „Rettet Dietenbach“),
Herr Erwin Wagner (Landwirt, Aktion „Rettet Dietenbach“),
Herr Prof. Dr. RĂŒdiger Engel (Leitung der stĂ€dtischen Planungsgruppe Dietenbach)
Herr Dr. Rainer Gantert (Caritasverband Freiburg-Stadt)
Frau Renate Buchen (GemeinderÀtin Stadt Freiburg)
Herr Dr. Wolf-Dieter Winkler (Gemeinderat Stadt Freiburg
Die Moderation ĂŒbernehmen die kirchlichen Beauftragten fĂŒr den Stadtteil Dietenbach,
Dr. Björn Slenczka (evang.) und Michael Hartmann (kath.).

Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: 10-tĂ€gige BĂŒrgerreise an Pfingsten nach Suwon
Reiseprogramm beinhaltet neben Freiburgs sĂŒdkoreanischer Partnerstadt unter anderem auch Aufenthalte in Seoul und der frĂŒheren Hauptstadt Gyeongju

Die Partnerstadt Suwon ist das Ziel einer 10-tĂ€gigen BĂŒrgerreise, die in den Pfingstferien nach SĂŒdkorea fĂŒhrt. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung hat der Reiseanbieter „Reisen hoch drei“ ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. Der Flug am 10. Juni ab Frankfurt fĂŒhrt zunĂ€chst in die Hauptstadt Seoul, von wo aus es direkt per Bus weitergeht nach Suwon. Als GĂ€ste der Stadt kann Freiburgs jĂŒngste Partnerstadt an drei Tagen ausgiebig erkundet werden.

Am fĂŒnften Reisetag geht es weiter nach Gyeongju, der alten Hauptstadt aus der Silla-Dynastie, deren BlĂŒtezeit 1500 Jahre zurĂŒckreicht. Hier ist ein weiterer Tag Aufenthalt eingeplant, der fĂŒr das Kennenlernen der SehenswĂŒrdigkeiten von Stadt und Region dient. Zum Schluss geht es schließlich in die Millionen-Metropole Seoul, wo Tradition und Zukunft spannende Kontraste bilden. Ein Ausflug in die Demilitarisierte Zone bringt schließlich Einblicke in die schmerhafte Geschichte der politisch zweigeteilten Insel – und in eine spektakulĂ€re Natur, die sich im Grenzbereich beider LĂ€nder in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt hat. Am 10. Tag geht es zurĂŒck, die Landung in Frankfurt erfolgt am 19. Juni um 16.30 Uhr.

Die Reise kostet pro Person in Doppelzimmer 3000 Euro, im Einzelzimmer sind es 600 Euro mehr. Im Preis sind alle Leistungen enthalten außer persönlichen Ausgaben, einer Reiseversicherung sowie Mahlzeiten und GetrĂ€nke außerhalb des Reiseprogramms.

Weitere Informationen und Anmeldung gibt es bei: Reisen hoch 3, Konviktstr. 21-23, Tel. 22055. E-Mail: freiburg@reisen-hoch-drei.de
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Verschiedenes 
 
 
AKW Fessenheim-Abschaltung wird endlich konkreter
Nach unsĂ€glich langem Hin und Her wurde jetzt erstmals der von vom BUND lange verlangte, konkrete Termin fĂŒr die geplante Abschaltung des Ă€ltesten AKW Frankreichs angekĂŒndigt.
Der Reaktorblock 1 des elsĂ€ssischen Atomkraftwerks Fessenheim soll im MĂ€rz 2020 dauerhaft vom Netz gehen. Das hat Frankreichs Umweltminister De Rugy am 1.02.2019 angekĂŒndigt. Der andere Reaktor soll anschließend im August 2020 folgen.

Wir freuen uns, werden aber wachsam bleiben...
Wir halten den angekĂŒndigten Abschalttermin 2020 fĂŒr möglich und wir hoffen, dass die beiden alten Reaktoren (und die aktuelle französische Regierung!) so lange durchhalten. Die Gefahr eines extrem schweren Unfalls ist aber erst gebannt, wenn die ReaktordruckbehĂ€lter und die sehr unsicheren Zwischenlagerbecken entleert sind. Der Fessenheimer AtommĂŒll wird noch eine Million Jahre gefĂ€hrlich sein. Wenn die großen Gefahren eines schweren Atomunfalls gebannt sind, werden wir uns um die kommenden "kleineren" Gefahren beim Abriss kĂŒmmern. Ein "Billigabriss" ist nicht akzeptabel. Die jetzt zu schaffenden neuen ArbeitsplĂ€tze im Elsass mĂŒssen umweltfreundlich, nachhaltig und zukunftsfĂ€hig sein.

Nach der Abschaltung des AKW in Fessenheim wird sich der BUND und die grenzĂŒberschreitenden Umweltbewegung am Oberrhein verstĂ€rkt um die Schließung der bedrohlichen AKW in Beznau und Leibstadt kĂŒmmern und wir mĂŒssen uns auch stĂ€rker fĂŒr die zukunftsfĂ€higen Energien vor unserer HaustĂŒr einsetzen, die von gut getarnten Lobbygruppen der Atom- und Kohleindustrie massiv bekĂ€mpft werden. Auch die Bewahrung des massiv bedrohten Friedens muss leider wieder stĂ€rker in den Fokus unserer Arbeit rĂŒcken.

Axel Mayer, BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer, VizeprĂ€sident TRAS
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Veranstaltungen 
 
Konzerttipp: MIGHTY OAKS
Mighty Oaks (c) Marco Fischer
 
Konzerttipp: MIGHTY OAKS
Acou stic Tour 2019

DI | 12.02.2019 | 20:00 Uhr
Freiburg, Paulussaal

Acht Jahre Bandgeschichte, zwei Alben, Touren quer ĂŒber den Planeten – und nebenbei erwachsen werden. Als Ian Hooper, Craig Saunders und Claudio Donzelli von Mighty Oaks 2010 an ihrer ersten EP arbeiteten, war die Welt eine andere. Und sie selbst waren andere. Fast foward zu 2018, es hat sich nicht viel geĂ€ndert und doch alles. Aus den Jungs sind VĂ€ter geworden, sie haben sich privat und beruflich in Berlin etabliert und haben einige der weltweit wichtigsten Festivals und Hunderte von Shows gespielt. Nun planen Ian, Craig und Claudio eine ganz besondere Tour fĂŒr Februar 2019: Sie werden ausgesuchte, kleine Venues spielen, mit einem Set-up, das auf das Wesentliche reduziert wurde, auf das, was Mighty Oaks ausmacht: Stimmen, akustische Instrumente, Geschichten, wahre Verbindungen. „Wir haben als drei-Mann Akustik-Band angefangen, fĂŒr diese Tour gehen wir dahin zurĂŒck, lassen die fette Produktion und wollen mit den Leuten bei unseren Shows interagieren.“ Ohne Schranken zwischen Band und Publikum, direkt und nah, wird diese Tour ein einmaliges und ganz besonderes Musikerlebnis fĂŒr Mighty Oaks-Fans und solche, die es noch werden wollen.
 
 



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