Prolixletter
Freitag, 23. Juni 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Geodäten stellen sich bei Aktionswoche vor
Die "Virtual Reality Brille" zeigt den Marktplatz von morgen (c) Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Geodäten stellen sich bei Aktionswoche vor
Städtisches Liegenschaftsamt beteiligt sich an Karlsruher Aktionen

Stadtkarten, Navigationssysteme, Brücken und Tunnel oder die exakte Abmessung von Grundstücken wären ohne Geodäten so nicht möglich. Mit der Aktionswoche Geodäsie Baden-Württemberg stellen Behörden, Hochschulen oder auch Berufsverbände die vielfältigen Tätigkeitsfelder der Geodäten sowie ihre Bedeutung vor. Auch in Karlsruhe lassen sich Geodäten unter anderem aus Hochschulen, Stadt und Ingenieurbüros vom 15. bis 21. Juli bei öffentlichen Aktionen und Vorträgen sowie Mitmach-Aktionen für Schülerinnen und Schüler über die Schulter blicken.

Auftaktveranstaltung am 15. Juli auf dem Marktplatz

Den Startschuss gibt der Leiter des städtischen Liegenschaftsamts (LA), Wolf-Dietrich Gierth, am Samstag, 15. Juli, um 10 Uhr auf dem Marktplatz am Infopavillon der Geodäten. Bis 16 Uhr werden dann Geodäten ihr Berufsfeld erlebbar machen. Exakt eingemessen haben die Vermesser des LA dafür auf dem Marktplatz einen GPS-Referenzpunkt. Mit ihm lassen sich die Genauigkeit von privaten Smartphones und Navigationsgeräten prüfen.

Zeit-Reise mit Virtual Reality Brille

Wer will, kann mit einer Virtual Reality Brille auf Zeit-Reise gehen. Und dabei die Ergebnisse der in Kooperation mit dem LA entstandenen Bachelorarbeit auf sich wirken lassen: Die „Mobile Virtual Reality App“ visualisiert den Karlsruher Marktplatz nach dem U-Bahnbau auf Basis der Game Engine Unity. Das LA stellte hierfür als Grunddaten 3D-Modelle mit fotorealistischen Gebäuden zur Verfügung. Virtual Reality, sonst eher bekannt als reine Spieleanwendung, kann unter anderem für die Architektur genutzt werden. Jenseits von Bauplänen kann so auch Laien eine Vorstellung von Gebäuden vermittelt werden.

Vortrag zum 3D-Stadtmodell

Im Foyer des Rathauses ist bis 21. Juli (werktags von 8 bis 18 Uhr) die Ausstellung „Geodäsie für Karlsruhe“ zu sehen. Auch hier spielt das digitale 3D-Stadtmodell, welches das LA seit 2002 aufbaut, eine Rolle. Vorgestellt wird es mit einem Film. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, sollte sich den Donnerstag, 20. Juli, 17 Uhr, vormerken. Dann geht Thomas Hauenstein vom LA bei einem Vortrag im Rathaus auf „3D-Daten für die kommunalen Aufgaben der Gegenwart und Zukunft“ ein. Zuvor referiert Prof. Dr. Detlef Günther-Diringer über die Vorgänger-Modelle von Karlsruhe seit 1739.
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: FĂĽhrungen mit Tablet und App Actionbound
Breites pädagogisches Programm der Stadtbibliothek weiter ergänzt

Die Stadtbibliothek Karlsruhe versteht sich mit ihren Bibliotheken in der Karlsruher Innenstadt und den Stadtteilen als täglich offener Lernort für Groß und Klein. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche von Beginn an mit verschiedenen Medienarten und Informationsmitteln vertraut zu machen. Neu im pädagogischen Angebot sind Führungen mit Tablet und der App Actionbound - für medienpädagogische Zwecke entwickelt, führt sie die Jugendlichen mit einer interaktiven Rallye durch die Bibliothek. Es ist ein Wettbewerb: Die Schülerinnen und Schüler müssen Aufgaben erfüllen, für die sie Punkte bekommen. Die Gruppe, die am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt. Das gesamte Führungsangebot ist selbstverständlich kostenlos. Interessierte Pädagoginnen und Pädagogen melden sich unter der E-Mail: bibliothekspaedagogik@kultur.karlsruhe.de .

Angebote fĂĽr alle Altersgruppen

Auch in der frühkindlichen Bildung über die Grundschule bis zum Abschluss der weiterführenden Schule spielen Medien- und Infothemen eine große Rolle – nicht zuletzt im neuen Bildungsplan. Das breit gefächerte Angebot für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen orientiert sich an den unterschiedlichen Literatur- und Informationsbedürfnissen der einzelnen Altersstufen und zielt auf eine sich kontinuierlich erweiternde Medien- und Informationskompetenz ab. Für Kindergarten und Vorschulgruppen bieten die Kinder- und Jugendbibliothek im Prinz-Max-Palais sowie die Stadtteilbibliotheken ein spielerisches Kennenlernen der Räumlichkeiten und der Benutzung der Bibliothek mit kleiner Vorleserunde.

FĂĽr die Klassen 1 bis 7 gibt es verschiedene Konzepte zur EinfĂĽhrung in die Bibliotheksnutzung wie zum Beispiel eine Schnitzeljagd oder Bibliotheksrallye; diese betonen den Aspekt der Selbsterkundung durch die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler.

Eingehend auf das steigende schulische Informationsbedürfnis in Bezug auf Referate, Hausarbeiten oder GFS vermitteln Führungen und Schulungen in der Stadtbibliothek im Neuen Ständehaus ab der siebten Klasse Recherchemöglichkeiten, Informationskompetenz und digitale Angebote. In der Amerikanischen Bibliothek gibt es zudem Klassenführungen auf Englisch.
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Seit 50 Jahren unterm Regenbogen
KINDERGARTEN FEIERT AM SONNTAG MIT GOTTESDIENST UND MODESCHAU

Freiburg. Fast auf den Tag genau kann der evangelische Kindergarten in Littenweiler „Unterm Regenbogen“ am 25. Juni sein 50-jähriges Jubiläum feiern. Denn am 1. Juli 1967 hatte der Kindergarten in der Laßbergstraße 30 die Türen geöffnet und seinen Betrieb aufgenommen. Die offizielle Einweihung fand dann im Oktober statt. Am kommenden Sonntag nun feiern die Kinder mit ihren Eltern und den Erzieherinnen zusammen mit der Gemeinde um 10 Uhr einen Fest- und Dankgottesdienst in der Auferstehungskirche, Kappler Str. 25. Nachmittags von 14 Uhr bis 16 Uhr wird im Regenbogenhaus in der Laßbergstraße zum Tag der offenen Tür eingeladen: Neben der Gelegenheit zur Besichtigung der Räume gibt es ein vielfältiges Programm mit Aktionen für Kinder und einen Flohmarkt. Ab 15.30 Uhr wird, passend zum Jubiläum, zu einer 50er-Jahre-Modeschau eingeladen, präsentiert von den Kindern selbst. "Wir sind eine überschaubare und familiär orientierte Einrichtung, in der sich alle kennen, was besonders von den jungen Familien sehr geschätzt wird“, betont die Leiterin Birgitt Scholtes. Den Kindergarten besuchen aktuell 34 Kinder zwischen zwei und sechs Jahren auf den 44 zur Verfügung stehenden Kiga-Plätzen, denn Kinder unter drei Jahren belegen zwei Plätze. Zehn Fachkräfte (manche in Teilzeit) fördern und unterstützen die Entwicklung und Entfaltung der Mädchen und Jungen in zwei Gruppen. Eine Köchin, die früher in einem Hilton-Hotel in London tätig war, sorgt für schmackhafte Mahlzeiten. Träger der Einrichtung ist die Evangelische Kirche in Freiburg.
 
 

Verschiedenes 
 
Freiburg: Bekämpfung der asiatischen Tigermücke
Asiatische TigermĂĽcke / Foto: J.Gathany, Center for Disease Control & Prevention
 
Freiburg: Bekämpfung der asiatischen Tigermücke
Stadt Freiburg beauftragt Fachstelle mit Beobachtung und Bekämpfung der Tigermücke sowie Prävention und Information

Alle sind aufgefordert, mitzuwirken

Im vorletzten Jahr ist die asiatische Tigermücke auch in Freiburg entdeckt worden. Die kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Stechmückenplage e.V. (KABS) hatte 2015 und 2016 daraufhin die Entwicklung und das Vorkommen der Tigermücke in Freiburg intensiv beobachtet und dabei potenzielle und tatsächliche Brutstätten identifiziert. Ergebnis war, dass sich die Tigermücke in Freiburg bislang nur in der Kleingartenanlage Hettlinger als überwinternder Bestand etablieren konnte. Darüber war die Stadtverwaltung im Herbst letzten Jahres informiert worden und hatte die KABS beauftragt, die Bekämpfung, das Monitoring, also die Beobachtung, und die Information in Zusammenarbeit mit der Verwaltung auch in diesem Jahr fortzuführen, um ein dauerhaftes Etablieren und eine weitere Ausbreitung der Tigermücke in Freiburg zu verhindern.

Die gleich begonnene Bekämpfung wie das Reinigen von Regentonnen, das Abdecken von potentiellen Brutstätten, Aufstellen von Ködercontainern und –fallen sowie der Behandlung von Wasseransammlungen mit speziellen, für die Mückenlarven tödlichen Bakterien konnte die Population und deren Ausbreitung direkt um Kleingartenanlage Hettlinger eindämmen und leicht reduzieren. Ende September letzten Jahres entdeckte die KABS allerdings im Rieselfeld eine neue Tigermückenpopulation auf Privatgelände innerhalb eines Wohnquartiers. Inwieweit sich diese dort etablieren oder gar ausweiten kann, sollte durch ein gezieltes Monitoring vor Ort noch untersucht werden.

Das Bürgermeisteramt hat jetzt entschieden, dass in der Verwaltung das Amt für öffentliche Ordnung (AfO) federführend weitere Verhandlungen mit der KABS führen wird. Es wird eine Vereinbarung über das weitere Monitoring, die Bekämpfung, die Prävention sowie Information mit der KABS abschließen. Die KABS hat für diese Aufgaben die entsprechende Erfahrung und das Fachpersonal.

Ziel ist es, neben der aktuellen Überwachung und Bekämpfung der Tigermücke durch Information und Sensibilisierung der Bevölkerung sowie Anleitung und Schulung von Freiwilligen und Helfenden auch die Option zu eröffnen, die zukünftige Bekämpfung und Prävention in die Eigenverantwortung engagierter Bürgerinnen und Bürger, Bürgervereine oder anderen Institutionen zu geben. Im Doppelhaushalt 2017/18 müssen die Mittel außerplanmäßig bereitgestellt werden. Ende 2018 wird die Verwaltung über die Situation und dem Umgang mit der Tigermücke in Freiburg erneut beraten und das weitere Vorgehen abstimmen.

Momentan stellen die in Freiburg bekannten Tigermückenpopulationen keine direkte oder unmittelbare Gesundheitsgefahr dar. Laut KABS weist sie in Italien die höchste Dichte in Europa auf. Die Tigermücke ist jedoch Überträgerin zahlreicher Krankheitserreger wie Chikungunya-, Dengue- und möglicherweise auch des Zikavirus und zählt somit als potentielle Krankheitsüberträgerin zu den Gesundheitsschädlingen.

Wo sich Tigermückenpopulationen etablieren, ist nicht vorhersehbar. Ob dies auf privaten Freiflächen oder z.B. in öffentlichem Grün-, Kleingartenanlagen, Schulhöfen, Friedhöfen, Freibädern, Sportanlagen oder sonstigen Freiflächen geschieht, ist rein zufällig. Prinzipiell können sich Tigermückenpopulationen bei geeigneten Voraussetzungen im gesamten Stadtgebiet entwickeln. Als typischer Container-Brüter nutzt die Mücke auch kleinste Wasseransammlungen in natürlichen und künstlichen Behältern jeglicher Art wie Regentonnen, Schalen, Gießkannen, Vogeltränken, Altreifen und anderes. Fließgewässer, Seen und Teiche sind hingegen keine Tigermücken-Brutstätten.

Das städtische Amtsblatt wird demnächst weiterführende Informationen veröffentlichen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Wetterdienst warnt vor hoher Waldbrandgefahr
Forstamt bittet dringend darum, offenes Feuer und Rauchen im Wald zu unterlassen

Das Forstamt Freiburg bittet alle Waldbesucherinnen und -besucher um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Der Deutsche Wetterdienst sagt für die kommenden Tage die höchste Waldbrand-Gefahrenstufe voraus.

Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf daher auf keinen Fall Feuer entfacht werden. Auf den Grillplätzen sollte darauf geachtet werden, dass kein Funkenflug entsteht und das Feuer beim Verlassen des Grillplatzes richtig gelöscht wird. Dazu bitte einen Kanister Wasser mitführen!

Im Wald ist Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Brandgefahr geht auch von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben aus, oder von Zigarettenkippen, die entlang von Straßen achtlos aus dem Autofenster geworfen werden.

Alle Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkw dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen, da heiße Katalysatoren oder Auspuffteile ihn leicht entzünden können.

Wer einen Waldbrand bemerkt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) oder die Polizei (110) zu informieren. In der Vergangenheit hat die schnelle Information über einen Brandherd und die daraufhin eingeleitete Bekämpfung regelmäßig das Schadensausmaß verringert und Gefahren für Natur und Mensch abgewendet. Dabei ist eine präzise Ortsbeschreibung wichtig, um die Feuerwehr gezielt zum Einsatzort zu führen. Für die Ortsbeschreibung hilfreich sind zum Beispiel die Rettungspunkte des Forstamtes, allgemein bekannte Parkplätze, Namen von Waldwegen oder Beschilderungen von Wanderwegen und Mountainbike-Strecken.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Umzug Rathausämter
Einzug der Ă„mter in die Obergeschosse des Rathauses im StĂĽhlinger ab 21. Juli

Vorsorglicher Nachtrag zu Wirtschaftsplan 2017/2018 fĂĽr Neubau Verwaltungszentrum geplant

Stadt muss Kosten vorfinanzieren, die wegen mangelhafter Leistung von Projektbeteiligten wieder zurĂĽck gefordert werden

Wie die Stadtverwaltung in den vergangenen Monaten mitgeteilt hat, ist es beim Neubau Rathaus im Stühlinger zu zeitlichen Verzögerungen gekommen. In Folge dessen informierte Im Mai 2017 der Projektsteuerer, dass auch mit Mehrkosten für den Neubau zu rechnen sei aufgrund der Bauverzögerungen und einer stark überdurchschnittlichen Anzahl von Nachträgen der Baufirmen. Um eine zeitnahe Fertigstellung des Neubaus jetzt sicher zu stellen, müssen die Mehrkosten vom Eigenbetrieb Neubau Verwaltungszentrum zunächst vorfinanziert werden. Dafür wird das Bürgermeisteramt dem Gemeinderat die vorsorgliche Erhöhung des Kreditrahmens um 8 Millionen Euro – 10 Prozent der Gesamtbausumme – zur Entscheidung Ende Juni vorlegen.

Die Stadt hat im Bauprojekt sämtliche Leistungen nach außen vergeben und zusätzlich einen Projektsteuerer/Controller hinzugezogen. Ziel ist es nun, die Mehrkosten so weit als möglich bei den verantwortlichen Projektbeteiligten geltend zu machen. Hierzu hat die Stadt bereits Maßnahmen eingeleitet, um mangelhafte Leistungen, die nachweisbar zugeordnet werden können, in Regress zu ziehen. Voraussichtlich ab Mitte 2018 liegen sämtliche Schlussrechnungen geprüft vor, danach können die weiteren Schritte eingeleitet werden.

Der Einzug der Ämter in die Obergeschosse mit rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird vor der Sommerpause am 21. Juli beginnen. Die Einweihung des Gebäudes für die Öffentlichkeit mit dem Einzug des Bürgerservicezentrums im Erdgeschoss wird Ende des Jahres stattfinden.
 
 

Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Aktionstag gegen Ambrosie auf dem Gutenbergplatz
Die Hohe Ambrosie kurz vor der BlĂĽte / Foto: UA Karlsruhe
 
Karlsruhe: Aktionstag gegen Ambrosie auf dem Gutenbergplatz
Internationaler Tag macht auf allergene Gefährdung aufmerksam

Seit 2011 ist der erste Samstag im kalendarischen Sommer der Bekämpfung der Ambrosie gewidmet. International und bundesweit wird dieser Tag genutzt, um auf die Problematik der hochallergenen Pflanze aufmerksam zu machen.

In Karlsruhe stellen Mitarbeitende des Umwelt- und Arbeitsschutzes am Samstag, 24. Juni, an einem Infostand auf dem Markt am Gutenbergplatz von 7.30 bis 14 Uhr die Ambrosie vor und beantworten dazu Fragen. Ein Modell, Flyer, Plakate und echte Exemplare helfen, sich das Erscheinungsbild der Hohen Ambrosie besser einzuprägen. Da die Ambrosie über Samen verteilt wird, kann sie an Stellen im gesamten Stadtgebiet entdeckt werden. Rechtzeitig erkannt und möglichst vor der Blüte mit der Wurzel entfernt, ist das Gefahrenpotenzial gut einzudämmen. Der Umwelt- und Arbeitsschutz hofft auf die Mitarbeit der Bevölkerung, um die Verbreitung der Ambrosie zu stoppen und die Pollenbelastung zu verringern.

Durch den Klimawandel trifft die eigentlich in Nordamerika heimische Ambrosie in Karlsruhe auf gute Bedingungen. Die Pflanze blüht ungefähr ab Juli, dann steigt die allergische Belastung stark an. Die Pollen sind aggressiver als Gräserpollen und können auch bei gesunden Menschen allergische Reaktionen wie Hautreizungen, Augenjucken und Asthma auslösen. Wichtig ist es deshalb, die Pflanze zu erkennen und über den Restmüll zu beseitigen.
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Veranstaltungen 
 
 
Archäologie aktuell
Interdisziplinäre Gespräche

Das Thema »Gesellschaft – Macht – Stadt« diskutieren Vertreter/-innen aus Archäologie, Kulturanthropologie und Stadtentwicklung in der Gesprächsreihe »Archäologie aktuell« am Donnerstag, 22. Juni 2017 um 19:00 Uhr im Archäologischen Museum Colombischlössle. Veranstalter sind das Archäologische Museum und die Katholische Akademie Freiburg. Der Eintritt ist frei.

Das Archäologische Museum Colombischlössle und die Katholische Akademie Freiburg nehmen die Neupräsentation der Sammlung »Eisen – Macht – Reichtum. Die Kelten am südlichen Oberrhein« zum Anlass für eine gemeinsame, interdisziplinär ausgerichtete Gesprächsreihe. Dabei haben die verschiedenen Themen Bedeutung für das Verständnis der Vergangenheit, nehmen Bezug auf Fragen der Gegenwart und wollen so einen Bogen zu heutigen Fragestellungen und Problemfeldern spannen.

Mit den technischen, aber auch kulturellen und strukturverändernden Errungenschaften der Eisenzeit verändern sich auch die Siedlungs- und Baugewohnheiten der Menschen. Die Frage, inwiefern sich Gesellschaft und Architektur gegenseitig beeinflussen und bedingen, ist eine höchst aktuelle, die (nicht nur) die Stadt Freiburg und ihre Bautätigkeiten betreffen. Mit der Diskussion »Gesellschaft – Macht – Stadt« wird deutlich, dass sich Archäologie und Gegenwart thematisch näher stehen als oftmals gedacht und sich heutige Problemfelder auf der Grundlage archäologischer Funde und ihrer Interpretationsansätze neu ins Gespräch bringen lassen.

Es diskutieren:
Dr. Clemens Back (Sozialraumentwicklung / Gemeinwesenarbeit, Freiburg)
Prof. Dr. Dirk Krausse (Landesarchäologe / Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen)
JProf. Dr. Anna Lipphardt (Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie, Freiburg)

Moderation der Diskussionen:
Dr. Stefan Orth (Herder Korrespondenz, Freiburg)
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