Prolixletter
Mittwoch, 23. Januar 2019
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
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Veranstaltungen 
 
Konzerttipp: Caveman
Quelle: Veranstalter
 
Konzerttipp: Caveman
SA | 02.02.2019 | 20:00 Uhr
Freiburg, Paulussaal

Du sammeln, ich jagen!

Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways. Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten von einem Millionen-Publikum bejubelt wurde, feiert der moderne Höhlenmann weltweite Erfolge. Seit Sommer 2000 begeistert die Kult-Comedy auch in Deutschland alle, die eine Beziehung führen,
fĂĽhrten oder fĂĽhren wollen.

CAVEMAN wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Im „magischen Unterwäschekreis“ begegnet Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können. Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiß Tom nun aus erster Hand und fragt sich: „Warum betrachten wir Frauen und Männer nicht einfach als völlig unterschiedliche Kulturen? Mit verschiedenen Sprachen, verschiedenen Verhaltensweisen und verschiedener Herkunft?“ Von dieser Erkenntnis beflügelt, analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerinnen: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex. Mit immensem Mitteilungsbedürfnis und trockenem Humor und ironischen Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung „Rumsitzen, ohne zu reden“ bedeuten kann, warum Männer durch das Fernsehprogramm zappen müssen und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten „Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren“ beginnt und gleichzeitig endet.

CAVEMAN ist Vergnügen pur: Ein Jeder erkennt sich wieder, garantiert. Paare sehen sich an und sagen „Genau wie Du“. Das Stück macht süchtig, Rekorde wie: „Ich war zehn mal in der Vorstellung“ sind keine Seltenheit. Ein funkenschlagendes „One man“-Spektakel mit viel Humor und durchaus Tiefgang“ so die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, und die Meinung der TAZ: "Der CAVEMAN ist nicht nur sehr wahr, sondern auch sehr, sehr komisch." Die Bild meinte: „Bittere Wahrheiten, zuckersüß verpackt. Tiefe Einsichten. Zum Brüllen komisch.“
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Gedenkveranstaltung fĂĽr die Opfer des Nationalsozialismus
"Zwei Wege nach Auschwitz": Vortrag am 27. Januar im Ständehaus

Bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am Sonntag, 27. Januar, spricht nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup um 16 Uhr, im Ständehaussaal, Ständehausstraße 2, Professor Dr. Wilhelm Kreuz aus Mannheim. Sein Thema ist: "Der Kommandant und die Bibelforscherin: Rudolf Höss und Sophie Stippel - zwei Wege nach Auschwitz". Musikalisch gestalten den Nachmittag Sally Clarke (Viola), Taru Erlich (Violine) und Oliver Erlich (Cello).
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Veranstaltungen 
 
 
Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945)
Zeitzeugengespräch mit Helmut Schwarz

Gedenkveranstaltung am Sonntag, 27. Januar im Kaisersaal des Historischen Kaufhauses

Seit 1996 ist der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 der offizielle deutsche Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus. Zu diesem Anlass lädt die Stadt Freiburg im Namen aller Veranstalter am Sonntag, 27. Januar, um 19.30 Uhr in den Kaisersaal des Historischen Kaufhauses am Münsterplatz ein. Der Eintritt ist frei.

Zu Beginn der Veranstaltung wird OberbĂĽrgermeister Martin Horn fĂĽr die Stadt sprechen.

Über die Verfolgung seiner Familie während der NS-Zeit berichtet Helmut Schwarz im anschließenden Zeitzeugengespräch. Seine Gesprächspartner sind Sarah Schäfer, Schülerin am United World College (UWC), und Andreas Meckel.

Helmut Schwarz war zehn Jahre alt, als er am 10. November 1938 auf seinem Weg zum Berthold-Gymnasium die Freiburger Synagoge brennen sah. Vier Jahre später, am 20. Oktober 1942, wurde der spätere evangelische Pfarrer als „Halbjude“ vom Unterricht ausgeschlossen. Noch im Februar 1945 wurde sein Vater verhaftet und in das KZ Theresienstadt deportiert. Musikalisch begleitet wird das Zeitzeugengespräch von Christoph Wirz, Klarinettte.

Veranstalter sind das Kulturamt und das SWR-Studio Freiburg in Zusammenarbeit mit:
Israelitische Gemeinde Freiburg, Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – Für Demokratie, Gesellschaft für ChristlichJüdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, StolpersteinProjekt Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt das Kulturamt, MĂĽnsterplatz 30, Telefon: 201-2101, E-Mail kulturamt@stadt.freiburg.de .Dort liegt auch ein Programm aus.
 
 

Verschiedenes 
 
 
500 zusätzliche Radabstellplätze am Rotteckring fertiggestellt
Jetzt insgesamt 7.000 Plätze in der Innenstadt für Räder

Weitere – zunächst 300 - Radabstellplätze werden in der übrigen Innenstadt gebaut - Beginn der Arbeiten ab Dienstag, 22. Januar

Die Radfahrerinnen und Radfahrer wird es freuen. Im Zuge des Neubaus der Stadtbahn Rotteckring hat das Garten- und Tiefbauamt (GuT) jetzt ein wichtiges Etappenziel erreicht. Im Bereich der Stadtbahn Rotteckring gibt es jetzt 1.000 Radabstellplätze, das sind knapp 500 mehr als zu Baubeginn, damit hat sich der Bestand verdoppelt! In der gesamten Innenstadt sind damit jetzt knapp 7.000 Radabstellplätze vorhanden, das sind fast 7 Prozent mehr als vor einem Jahr.

„Wir schaffen jedes Jahr mehr Radabstellplätze, aber so einen Zuwachs gab es lange nicht mehr. Es war ein Kraftakt, so viele Standorte zu finden. Hochwertige Stadtgestaltung, Flächen für Lieferverkehr, für Zu-Fuß-Gehende oder Freisitze der Gastronomie und Schaufenster der Geschäfte - nirgends ist die Nutzungskonkurrenz so groß wie in der Innenstadt. Wir sind froh, es geschafft zu haben, das Angebot für die Radfahrenden in Freiburg so sehr zu verbessern – und es geht noch weiter“, so Frank Uekermann, Leiter des GuTs.

Die nächste Etappe beginnt am Dienstag, 22. Januar. Ab dann werden weitere Radabstellanlagen in der Innenstadt gebaut. Die ursprünglich geplante Vergabe an eine Firma wurde wegen viel zu hoher Preise abgesagt, das GuT baut jetzt selbst. Geplant ist, an sieben Standorten knapp 300 neue Radabstellplätze zu bauen, teilweise auch bestehende Vorderradklammern durch komfortable und sichere Radbügel auszutauschen.

In diesen Straße werden zwischen 20 und 50 Abstellplätzen gebaut: Bertoldstraße (Stühlingerbrücke, Rampe Ost), Eisenbahnstraße, Im Grün, Schnewlinstraße, Konrad-Adenauer-Platz, Schwabentorplatz und Leopoldring.

Weitere Abstellplätze folgen, insgesamt wird die Stadt 1.000 zusätzliche Radabstellplätze in der Innenstadt schaffen. Und darüber hinaus werden noch für das Radverleihsystem Frelo, das Mitte des Jahres starten soll, gerade Standorte gesucht.

Ziel der Stadtverwaltung ist es, dem gewĂĽnschten und ansteigenden Radverkehr ausreichend viele, attraktive und sichere Radabstellanlagen in der Innenstadt zur VerfĂĽgung zu stellen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Kinder brauchen Familie
Informationen zu Vollzeitpflege und Adoption am Mittwoch, den 23. Januar, 18 Uhr, Landratsamt, Berliner Allee 3

Am Mittwoch, den 23. Januar, findet um 18 Uhr im Jugendamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald, Berliner Allee 3, 6. OG, in Freiburg wieder eine Informationsveranstaltung rund um die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in Vollzeitpflege oder Adoption statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem städtischen Amt für Kinder, Jugend und Familien organisiert.

Familien, Paare oder Einzelpersonen, die interessiert sind, Kinder oder Jugendliche in ihren Haushalt aufzunehmen, können sich erste Einblicke zu folgenden Themen verschaffen: Rechtliche Hintergründe, finanzielle Rahmenbedingungen, Bewerbungsverfahren, Vermittlungspraxis, Begleitung und Unterstützungsmöglichkeiten für Pflegefamilien, Umgangsgestaltung mit der Herkunftsfamilie und Kooperation mit dem Jugendamt.

Erste Informationen rund um das Thema Pflegekinder sind online erhältlich ...
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Verschiedenes 
 
Freiburg erhält Landes-Förderung als Future Community
Foto: Ludmilla Parsyak, © Fraunhofer IAO
 
Freiburg erhält Landes-Förderung als Future Community
Digitale Austauschplattform fĂĽr Daten und Informationen zum Thema Bauleitplanung

Die Stadt Freiburg erhält eine Förderung in Höhe von 60.000 Euro für den Aufbau einer digitalen Austauschplattform für Daten und Informationen zum Thema Bauleitplanung (Urban planning information exchange platform). Insgesamt wurden 45 Kommunen des Landes im Rahmen des Förderprogramms „Gemeinden, Städte und Landkreise 4.0 - Future Communities“ von Innenministerium und digital@bw ausgezeichnet, das insgesamt ein Fördervolumen von mehr als einer Million Euro zur Verfügung gestellt hat. Darunter waren Projekte zur Überwachung des kommunalen Straßennetzes auf der Basis von KI, Jugendbeteiligungs-Apps oder auch digitale Sprachassistenten.

Die neue Plattform soll in Freiburg das Zusammenspiel zwischen Planung, Beteiligung und Genehmigung bei Bauvorhaben digitalisieren. In diesem ersten Schritt hin zum digitalen Bauantrag soll die Kooperation zwischen Stadt, Planungsbüros und Genehmigungsbehörden sowie die Datengrundlagen für Online-Beteiligungen bei Planungsvorhaben digitalisiert werden.

zum Bild oben:
PreisĂĽbergabe durch Minister Thomas Strobl an Michael Schulz vom Amt fĂĽr Projektentwicklung und Stadterneuerung der Stadt Freiburg.
Foto: Ludmilla Parsyak, © Fraunhofer IAO
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Verschiedenes 
 
 
Jugendgirokonten: Meist kostenlos – aber nicht alles inklusive
Jugendkonto, Schülerkonto, Jugendgirokonto, Taschengeldkonto – egal wie Banken das Konto nennen, dahinter steht ein Girokonto für junge Leute. Das Konto ist meist kostenlos, das heißt es fällt keine monatliche Grundgebühr an und auch die Karte zum Konto ist gratis. Finanztest hat für die aktuelle Februar-Ausgabe bei 132 Banken und Sparkassen ermittelt, ob und zu welchen Bedingungen sie Jugendkonten anbieten.

„Die Jugendkonten unterscheiden sich vor allem darin, ab welchem Alter das Konto eröffnet werden kann und wie lange es die günstigen Konditionen gibt“, so Kerstin Backofen von Finanztest. Für manche Banken ist aber nicht nur das Alter, sondern auch der Status der jungen Leute als Schüler, Studierende oder Azubis eine Bedingung. Unterschiede gibt es auch bei der Kreditkarte.

Eine Kreditkarte zum Girokonto ist für Auslandsreisen sinnvoll. Es gibt sie als Prepaid-Karte für Minderjährige. Dann können Eltern Geld auf die Karte laden und das Guthaben aufstocken, wenn es nicht reicht. Eine normale Kreditkarte gibt es nur für Volljährige. Bei beiden Kreditkartenarten sind die Konditionen sehr unterschiedlich – von kostenfrei bis 42 Euro im Jahr. Außerdem bieten manche Karten die Möglichkeit, im Ausland kostenlos Bargeld am Automaten zu ziehen.

Finanztest-Expertin Backofen empfiehlt, auch darauf zu achten, dass die Bank genügend Automaten fürs kostenlose Geldabheben bietet oder zumindest ein Automat in Wohnortnähe ist. Denn wer Bargeld an einem Automaten zieht, der nicht zur eigenen Bank oder zum Bankenverbund gehört, muss dafür bezahlen. Das können bis zu 5 Euro pro Abhebung sein.

Was Überweisungen kosten, ab welchem Mindestalter Onlinebanking für die Jugendlichen möglich ist, mit welcher Karte die Jugendlichen im Ausland in Euro oder in Fremdwährung kostenfrei Geld abheben können, wie hoch die Kosten für die Kreditkarte sind – das zeigt der Test Jugendgirokonten. Er findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter online abrufbar ...
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Verschiedenes 
 
 
Mikrozensus 2019 befasst sich vertieft mit Fragen zur Krankenversicherung
Interviewer befragen 51.000 Haushalte in Baden-WĂĽrttemberg

Der Mikrozensus 2019 hat begonnen. Ăśber das ganze Jahr hinweg werden in ĂĽber 900 Gemeinden in Baden-WĂĽrttemberg 51.000 Haushalte von Interviewern des Statistischen Landesamtes befragt. Neben dem Grundprogramm zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Befragten werden 2019 vertieft Fragen zur Krankenversicherung erhoben. Die Ergebnisse des Mikrozensus sind fĂĽr die Planung in Politik und Verwaltung von groĂźer Bedeutung.

Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung, mit der seit 1957 wichtige Daten über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt werden. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für politische, wirtschaftliche und soziale Entscheidungen in Bund und Ländern, stehen aber auch der Wissenschaft, der Presse und interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Die Daten werden kontinuierlich über das gesamte Jahr verteilt von Erhebungsbeauftragten erhoben. Knapp 1.000 Haushalte werden pro Woche in Baden-Württemberg befragt.

In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Erhebungsbeauftragte ermitteln vor Ort, welche Haushalte darin wohnen und kündigen sich mit einem handschriftlich ergänzten Schreiben mit Terminvorschlag an. Für die ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.

Erhebungsbeauftragte des Statistischen Landesamtes suchen die Haushalte zum vorgeschlagenen Termin auf und bitten sie um die Auskünfte. Sie weisen sich mittels eines Interviewer-Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes aus und erfassen die Antworten mit einem Laptop. Die Auskünfte können für alle Haushaltsmitglieder von einer volljährigen Person erteilt werden.

Die Befragung mit Erhebungsbeauftragten ist für die Haushalte die einfachste und zeitsparendste Form der Auskunftserteilung. Es ist aber auch möglich, den Fragebogen in Papierform selbst auszufüllen. Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden sie anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.
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