Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
Crosstrainer: Sieben von acht sind mangelhaft
(c) Stiftung Warentest
 
Crosstrainer: Sieben von acht sind mangelhaft
Gebrochene und verbogene HandlĂ€ufe, Schadstoffe in Kappen und Griffen, Verletzungsgefahren fĂŒr Finger und FĂŒĂŸe, falsche Trainingswerte. In der aktuellen ï»żUntersuchung von Crosstrainern findet das Expertenteam der Stiftung Warentest viele MĂ€ngel. GeprĂŒft wurden acht GerĂ€te zu Preisen von 450 bis 1.300 Euro. Sieben fallen im Test durch, eines ist ausreichend.

Wer lieber zu Hause statt im Fitnessstudio trainiert, fĂŒr den sind Crosstrainer eine gute Alternative. Die Kombination aus Bein- und Armbewegung ist gelenkschonend und eignet sich gut, um etwa nach einer Krankheit Herz, Kreislauf und viele Muskeln wieder auf Touren zu bringen. Doch von den getesteten acht GerĂ€ten kann die Stiftung Warentest keines wirklich empfehlen. Selbst der teuerste Crosstrainer im Test von Finnlo fĂŒr 1.300 Euro ist mangelhaft. Nur das 600 Euro teure Modell des Anbieters Christopeit lĂ€sst sich ohne grĂ¶ĂŸere Gefahren verwenden und erreicht gerade noch das QualitĂ€tsurteil Ausreichend.

Bei fast allen GerĂ€ten ist die StabilitĂ€t ein Problem. Die Festhalterohre verbiegen sich beim Belastungstest oder brechen sogar ab. FĂŒnf Modelle weisen daneben eine zu hohe Konzentration von Schadstoffen wie Phthalate oder polyzyklische Kohlenwasserstoffe auf. Auch Sicherheitsprobleme bemĂ€ngelt das Testteam. So können FĂŒĂŸe zwischen beweglichen Teilen und GehĂ€use gequetscht werden. Und schließlich misst nur ein GerĂ€t die Trainingsleistung gut, die anderen messen ungenau. Drei Crosstrainer fordern mehr Krafteinsatz als laut Anzeige eingestellt. Dadurch droht eine Überlastung, was fĂŒr Menschen mit Vorerkrankungen durchaus gefĂ€hrlich werden kann. Die gute Nachricht: Fitness und Ausdauer lassen sich auch ohne GerĂ€te trainieren.

Die Tipps dazu sowie die ausfĂŒhrlichen Testergebnisse erscheinen in der ï»żZeitschrift test 02/22 am 27.01.2022 und sind online abrufbar ab dem 26.01.2022 unter ï»żwww.test.de/crosstrainer

zum Bild oben:
Beim Belastungs­test verbogen sich die Fest­halte-Rohre – oder brachen sogar ab.
(c) Stiftung Warentest
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Großdemonstration gegen die Corona-Regeln
Uniklinik durch Demonstrationszug nicht direkt betroffen - B31 und Tunnel von Verkehrsbehinderungen nicht betroffen Verkehrsbehinderungen bis etwa 19.30 Uhr

FĂŒr Samstag, 29. Januar, ist von 14 bis etwa 18 Uhr erneut eine Demonstration gegen die geltenden Corona-Regeln angemeldet. Erwartet werden rund 7.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wie bereits in den vergangenen Wochen sind der Beginn und das Ende der Versammlung auf der Friedrichstraße. FĂŒr den Aufbau muss zunĂ€chst um 9.30 Uhr die Fahrbahn in östliche Fahrtrichtung (vom Bahnhof zum Fahnenbergplatz) gesperrt werden, um 11 Uhr auch die Gegenfahrbahn in westliche Fahrtrichtung. Die Sperrung wird um 19.30 Uhr aufgehoben.

Die Aufzugsstrecke der Demonstrantinnen und Demonstranten fĂŒhrt ĂŒber Friedrichstraße – Friedrichring – Europaplatz – Habsburgerstraße – ZĂ€hringer Straße – Komturstraße – Rennweg – Friedhofstraße – Tennenbacher Straße – Stefan-Meier-Straße zurĂŒck zur Friedrichstraße. Der Demonstrationszug fĂŒhrt daher nicht direkt an der Uniklinik vorbei.

Es ist mit Verkehrsbehinderungen in den genannten Straßen zu rechnen. Die B31 und der Tunnel sind nicht betroffen. FĂŒr die Versammlung gelten Auflagen, wie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung. Außerdem wird der Demonstrationszug in einzelnen Abschnitten laufen. Der Veranstalter muss zudem fĂŒr eine ausreichende Anzahl an OrdnungskrĂ€ften sorgen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Ab Freitag: FFP2-Masken-Pflicht auch bei der Schauinslandbahn
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) weist darauf hin, dass die landesweite Regelung zum Tragen von FFP2- Masken oder eines vergleichbaren Standards (KN95 oder N95) vom 28. Januar an auch in den RĂ€umen von Berg- und Talstation der Schauinslandbahn sowie in den Seilbahnkabinen GĂŒltigkeit hat.
 
 

Veranstaltungen 
 
Filmtipp: IN 80 TAGEN UM DIE WELT
In 80 Tagen um die Welt (c) Studiocanal
 
Filmtipp: IN 80 TAGEN UM DIE WELT
Frankreich 2021, 83 Minuten
Regie: Samuel Tourneux

IN 80 TAGEN UM DIE WELT ist inspiriert vom weltweit bekannten Jules-Verne-Abenteuerklassiker. In dieser frischen Neuinterpretation des Oscar-nominierten Regisseurs Samuel Tourneux und dem Drehbuchautor von Ice Age 2 spielen das von seiner Helikopter-Mama behĂŒtete und von Abenteuern trĂ€umende SeidenĂ€ffchen Passepartout und der freche Entdecker-Frosch Phileas Frogg die Hauptrollen. Als sich eines Tages ihre Wege kreuzen und Phileas die Wette annimmt, in 80 Tagen den Globus zu umrunden und dabei 10 Millionen Muscheln zu verdienen, ergreift der junge Passepartout die Chance seines Lebens: endlich die große weite Welt zu entdecken. Er ĂŒberredet Phileas, ihn bei seinem Versuch zu begleiten, ohne zu wissen, dass Inspektor Fix - eine schlecht gelaunte WĂŒstenrennmaus - nur eine Absicht hat: Phileas zu verhaften. Zusammen mit seinem neuen Freund begibt sich Passepartout auf eine verrĂŒckte und turbulente Reise voller Wendungen und Überraschungen.

Vorpremiere in der Harmonie Freiburg am Sonntag, 30.01.22, 14:15 Uhr
 
 

Verschiedenes 
 
 
Im Quartier Kleineschholz beginnen die ersten Arbeiten
Erste KleingĂ€rten werden gerĂ€umt und AusgleichsflĂ€chen fĂŒr Mauereidechsen geschaffen - FR2 muss voraussichtlich fĂŒr einige Wochen gesperrt werden

Gemeinwohlorientiert, inklusiv, ökologisch nachhaltig und bezahlbar – es gibt viele Ziele fĂŒr das neue Quartier Kleineschholz im StĂŒhlinger. Auf dem Areal zwischen Fehrenbachallee und der GĂŒterbahn werden schon bald rund 500 neue Wohnungen entstehen.

Nun beginnen die ersten Arbeiten auf der FlĂ€che der ehemaligen Kleingartenanlage Kleineschholz nördlich der Sundgauallee. Der erste Teil der KleingĂ€rten wird gerĂ€umt. Die LeihvertrĂ€ge fĂŒr die KleingĂ€rten wurden nicht mehr ĂŒber den letzten Herbst hinaus verlĂ€ngert, um die KleingartenflĂ€che fĂŒr die Erschließungsmaßnahmen fĂŒr das neue Wohnquartier vorzubereiten und AusgleichsflĂ€chen fĂŒr die streng geschĂŒtzte Mauereidechse schaffen zu können. Allererste Maßnahmen zum Schutz der Tiere im Umfeld des neuen Wohnquartiers wurden Ende 2021 durch ein Überwinterungsquartier sĂŒdlich der Sundgauallee bereits geschaffen.

ZunĂ€chst werden der in großen Mengen angefallene MĂŒll und SperrmĂŒll sowie Wert- und Schadstoffe entfernt. FĂŒr diese MĂŒllbeseitigung fĂ€llt seitens der Stadt ein hoher organisatorischer, zeitlicher und finanzieller Aufwand an; gerechnet wird mit mehreren Wochen. WĂ€hrend dieser Zeit muss die Radvorrangroute FR2 zwischen Sundgauallee und Lehener Straße zum Schutz der Radfahrenden gesperrt werden - hierzu folgen zeitnah noch genauere Infos.

Um den MĂŒll beseitigen zu können, mĂŒssen die Querwege der Kleingartenanlage Kleineschholz fĂŒr die RĂ€umungsfahrzeuge erweitert werden. Hierzu mĂŒssen auch einzelne BĂ€ume an den Querwegen entfernt werden sowie Gehölze und Strauchwerk in den Parzellen großflĂ€chig zurĂŒckgeschnitten werden. Dieser gesamte Prozess wird durch eine externe fachkundige Umweltbaubegleitung betreut, um die dort lebenden Eidechsen, Molche und weitere Tiere nicht zu gefĂ€hrden.

Anschließend ist folgendes fĂŒr die geschĂŒtzten Arten vorgesehen: Die Mauereidechsen werden nach der RĂ€umung ab Herbst teilweise in temporĂ€re Ausweichquartiere innerhalb der bisherigen KleingĂ€rten, teilweise in neu geschaffene dauerhafte LebensrĂ€ume außerhalb des Plangebiets umgesiedelt. In einem spĂ€teren Schritt werden dann ab dem kommenden Winter beziehungsweise Anfang 2023 die noch stehenden HĂŒtten, ZĂ€une und Fundamente sowie die weitere Vegetation entfernt. Der Erhalt wichtiger BĂ€ume wie etwa entlang der Sundgauallee und zum GrundstĂŒck der Arbeitsagentur wird in der weiteren Planung ĂŒbernommen.

Die Arbeiten sind mit den fĂŒr Natur- und Artenschutz zustĂ€ndigen Behörden abgestimmt und werden ĂŒber Monate hin bis mindestens in den kommenden Winter andauern. Die KleingĂ€rten sĂŒdlich der Sundgauallee (Lehener Wanner) bleiben noch bis November bewirtschaftbar.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Ab Freitag: FFP2-Masken-Pflicht in Bussen und Bahnen
Die landesweite Regelung zum Tragen von FFP2- Masken oder eines vergleichbaren Standards (KN95 oder N95) wurde von der Landesregierung mit Wirkung zum Freitag, 28. Januar, auch auf die Fahrt in Bussen und Straßenbahnen ausgeweitet und gilt somit dann auch in den Fahrzeugen der Freiburger Verkehrs AG (VAG).
 
 

Verschiedenes 
 
 
Powerbanks: Nicht immer so energiegeladen wie draufsteht
Geht mobilen GerĂ€ten unterwegs der Saft aus, bringt eine Powerbank die Rettung. Doch laut Stiftung Warentest ist nicht immer so viel Energie drin wie draufsteht. Von ï»ż19 Zusatzakkus schneiden immerhin zwölf gut ab, berichtet die Februar-Ausgabe der Zeitschrift test.

Eine Powerbank ist ein Energiespeicher, den man an der Steckdose auflĂ€dt und der GerĂ€te wie Smartphone, Tablet oder Notebook auch unterwegs aufladen kann, also ein LadegerĂ€t mit Akku. FĂŒr die Februar-Ausgabe von test wurden Powerbanks mit angegebener KapazitĂ€t von 10.000 und von 20.000 Milliamperestunden (mAh) untersucht. Die Testergebnisse zeigen teils große Diskrepanzen: Der 68 Euro teure 20.100-mAh-Conrad lieferte nur umgerechnet 14.760 mAh und war damit das Schlusslicht im Test. Von Amazon gab es fĂŒr 30 Euro ein GerĂ€t, das sein Versprechen dagegen viel besser hielt.

Die 10.000-mAh-Powerbanks liefern zwar nur etwa halb so viel Energie, sind dafĂŒr aber handlicher und besser fĂŒr unterwegs geeignet. Sie laden zum Teil auch per Induktion und damit kabellos.

Neben der Funktion prĂŒften die Tester auch Ladegeschwindigkeit, Handhabung und StabilitĂ€t. „Im Falltest trugen einige kosmetische Macken davon,“ so Projektleiter Dr. Florian Ostermann, „aber unsere SicherheitsprĂŒfungen ĂŒberstanden alle Kandidaten tadellos.“ Denn die verbauten Lithium-Akkus speichern hohe Energiemengen und stellen damit ein potenzielles Brandrisiko dar, das ebenfalls Teil der SicherheitsprĂŒfung war.

Die ausfĂŒhrlichen Testergebnisse erscheinen in der ï»żZeitschrift test 02/22 am 27.01.2022 und sind online abrufbar ab dem 26.01.2022 unter ï»żwww.test.de/powerbanks.
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Verschiedenes 
 
Theater: Love & Error
Love and Error (c) Foto: Leander Creutzburg
 
Theater: Love & Error
Freiburger Theater Compagnie
PREMIERE: Mi 23.02. | 20:00 Uhr | SĂŒdufer Freiburg
Weitere Termine: Do 24.02. - Sa 26.02. | jew. 20:00 Uhr | SĂŒdufer

Eine illustre Gruppe von Figuren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnte, scheint vor der Welt, der Gesellschaft und den Gefahren, die in dieser lauern, zu fliehen. Es sind aber keine Einsiedler*innen, die sich so vor der Welt verschließen und sich in Askese ĂŒben.

Nein, die Lebenslust quillt aus all ihren Sinnen und Poren. Durch Liebeslieder und Geschichten, Aphorismen sowie erotischen Spielereien will die Gruppe einen inneren Frieden finden, eine Gefahr aussitzen und sich inspirieren in Humor, Fabulierkunst und Liebeleien. Ist in diesem Ansinnen nicht bereits der Fehler vorprogrammiert? Wird sie die RealitĂ€t nicht erbarmungslos einholen? Egal wohin man flieht, trĂ€gt man nicht stets den KĂ€fig der eignen UnzulĂ€nglichkeit und Unfreiheit mit sich? Werden sich unsere Held*innen auf der Flucht sich selbst ĂŒberlisten, oder kann ihr Ansinnen gelingen? Das heraus zu finden wird Aufgabe der interessierten Zuschauer*innen 


Eintritt: 17,00 / 13,00 €
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Was können wir, aber was wollen wir nicht aus der Pandemie lernen?
Online-Vortrag in der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“

Selten war ein Titel der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“ aktueller: Verantwortliche Politiker haben bereits im Jahr 2020 gegen die Expertise ihrer wissenschaftlichen Berater die Lage falsch eingeschĂ€tzt. Dass sich dieses „Nicht-Lernen-Wollen“ im dritten Jahr der Pandemie wiederholt, ist schockierend. Unter der Fragestellung „Was können wir, aber was wollen wir nicht aus der Pandemie lernen?“ befasst sich der Kassler Makrosoziologe Heinz Bude in seinem Online-Vortrag am Dienstag, 25. Januar um 19.30 Uhr mit den Folgen der Corona-Pandemie fĂŒr Politik und Gesellschaft.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Veranstaltungen 
 
 
Verschiebung der BBQ Lifestyle Messe Rauch&Glut
Die BBQ Lifestyle Messe Rauch&Glut bietet fĂŒr Grill- und BBQ-Begeisterte ein umfangreiches Angebot und Inspiration rund um das Thema Grillen. Aufgrund der Auswirkungen der Coronapandemie kann der nĂ€chste geplante Termin der Rauch&Glut vom 11. bis 13. Februar 2022 nicht stattfinden. In enger Abstimmung und mit RĂŒckhalt der beteiligten Aussteller_innen und Branchenplayer hat sich die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM) dazu entschieden, die Rauch&Glut in diesem Jahr einmalig auf den 29. April bis 1. Mai 2022 zu verschieben.

„Wir beobachten die aktuelle Lage im Hinblick auf das Coronavirus und nehmen die Situation sehr ernst. Aufgrund der aktuellen Entwicklung und der Corona-Verordnung der Landesregierung ist eine DurchfĂŒhrung der Rauch&Glut zum geplanten Termin Anfang Februar leider nicht möglich. Daher verschieben wir den ursprĂŒnglichen Termin im Februar auf den 29. April bis 1. Mai 2022 und freuen uns auf eine erfolgreiche DurchfĂŒhrung zum spĂ€teren Termin“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Angefangen beim GrillgerĂ€t und dem dazugehörigen Equipment ĂŒber Grillgut, GewĂŒrze und Saucen bis hin zu besonderen Drinks bietet die Rauch&Glut drei Tage lang Inspiration fĂŒr Grill- und BBQ-Begeisterte. Dabei legt die Messe den Fokus auf regionale HĂ€ndler und Metzgereien sowie ein breites Markenangebot bei GrillgerĂ€ten und Zubehör. So werden die Besucherinnen und Besucher der Rauch&Glut umfassend beraten und können vor Ort vergleichen, testen und probieren. Die Food Rockerz Area bietet wie schon bei der Plaza Culinaria Startups und Manufakturen mit Grill- & BBQ-Bezug die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen und Produkte zu prĂ€sentieren und zu verkaufen. Ein Highlight der Messe ist auch 2022 die Grillarena, die ein kulinarisches Programm mit informativen VortrĂ€gen, Shows und Wettbewerben auf der BĂŒhne bietet. Auch die beliebten Grill- & BBQ-Workshops, in Kooperation mit Grill-On-Fire, finden auf der Rauch&Glut 2022 statt. Bereits erworbene Tickets fĂŒr die Workshops bleiben auch fĂŒr den neuen Termin der Messe Ende April bestehen. Diejenigen Messebesucher_innen, die bereits ein Ticket fĂŒr einen der Workshops erworben haben, wurden mit der Möglichkeit kontaktiert, sich fĂŒr das neue Veranstaltungsdatum eine Wunschuhrzeit fĂŒr einen gleichwertigen Workshop auszusuchen. Tickets zu den Grill- & BBQ-Workshops der Rauch&Glut 2022 gibt es online unter www.rauchglut-freiburg.de und bei allen Reservix-Vorverkaufsstellen. FĂŒr die Rauch&Glut wird in Abstimmung mit den zustĂ€ndigen Behörden ein umfassendes Hygienekonzept auf Basis der gĂŒltigen Corona-Landesverordnung erstellt, welches einen sicheren Messebesuch gewĂ€hrleistet. Weitere Informationen zur Rauch&Glut 2022 gibt es unter www.rauchglut-freiburg.de.
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Veranstaltungen 
 
 
Großdemonstration gegen die Corona-Regeln in Freiburg
GeĂ€nderte StreckenfĂŒhrung – B31 und Tunnel nicht betroffen Verkehrsbehinderungen bis etwa 18 Uhr

FĂŒr kommenden Samstag, 22. Januar, ist von 14 bis etwa 18 Uhr erneut eine Demonstration gegen die geltenden Corona-Regeln angemeldet. Erwartet werden rund 6.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Wie bereits am vergangenen Samstag sind der Beginn und das Ende der Versammlung auf der Friedrichstraße. Die Strecke fĂŒhrt jedoch nicht mehr durch den Innenstadtring. Folgender Streckenverlauf ist fĂŒr den Demonstrationszug geplant: Friedrichstraße – Friedrichring - Europaplatz - Habsburger Straße - Karlsruher Straße - Komturstraße – Rennweg – Friedhofstraße – Heiliggeiststraße – Hohenzollernstraße - Breisacher Straße - Zur UnterfĂŒhrung -Friedrichstraße.

Es ist mit Verkehrsbehinderungen in den genannten Straßen zu rechnen. Die B31 und der Tunnel sind nicht betroffen.

FĂŒr die Versammlung gelten Auflagen, wie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung. Außerdem wird der Demonstrationszug in einzelnen Abschnitten laufen. Der Veranstalter muss zudem fĂŒr eine ausreichende Anzahl an OrdnungskrĂ€ften sorgen.
 
 

Verschiedenes 
 
AUF ZEITREISE DURCH BADEN-WÜRTTEMBERG
Hohenstaufen: Stammburg (c)TMBW / Lengler
 
AUF ZEITREISE DURCH BADEN-WÜRTTEMBERG
Mit AusflĂŒgen in die Geschichte wirbt Deutschlands SĂŒden 2022 um UrlaubsgĂ€ste

STUTTGART, Januar 2022 – Zum 70. Geburtstag des Bundeslandes in diesem Jahr rĂŒckt die Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) den Themenschwerpunkt „Zeitreisen im SĂŒden“ in den Fokus der touristischen Vermarktung. Geschichten aus verschiedenen Epochen sowie erlebbare Angebote aus allen Landesteilen sollen im neuen Jahr Lust auf einen Urlaub in Deutschlands SĂŒden wecken.

„Wir nehmen das JubilĂ€um zum Anlass und blicken das ganze Jahr ĂŒber in die reich gefĂŒllte Geschichte unserer Regionen zurĂŒck. Wir zeigen auf, wo unsere GĂ€ste spannende Kapitel der Landeshistorie neu entdecken können, wo bis heute Zeugnisse der Vergangenheit einen Besuch lohnen und wie Geschichte lebendig erzĂ€hlt wird“, sagt TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun zum Start des neuen Jahresthemas.

Mehr als 40.000 Jahre Baden-WĂŒrttemberg warten darauf, von Einheimischen wie UrlaubsgĂ€sten neu entdeckt zu werden. Das Spektrum der vorgestellten Themen reicht von der Steinzeit bis in die Gegenwart, von den Ă€ltesten Zeugnissen menschlicher Kunst bis zu den drĂ€ngenden Fragen der Jetztzeit. „Baden-WĂŒrttemberg war schon immer ein Ort der Ideen, der KreativitĂ€t und der Schaffenskraft. Schon lange, bevor das Bundesland 1952 aus der Taufe gehoben wurde“, so Braun.

Unter den zahlreichen VorschlĂ€gen fĂŒr AusflĂŒge in die Vergangenheit befinden sich nicht nur die inzwischen sieben UNESCO-WelterbestĂ€tten oder diverse Burgen, Klöster und Orte von historischem Rang. Auch fĂŒr Genussmenschen, Aktivurlauber oder Erholungssuchende gibt es Angebote, die einen spielerischen Zugang zur Geschichte ermöglichen. Wer in vergangene Zeiten eintauchen und dabei seinen Gaumen verwöhnen lassen möchte, findet zum Beispiel in mancher Schloss- oder Gartenanlage eine kulinarische Gelegenheit. Wer sich per pedes oder Pedal auf Zeitreise begeben möchte, kann etwa die Stauferburgen der SchwĂ€bischen Alb erkunden oder die OberschwĂ€bische Barockstraße entdecken. Und Entspannung wie in der Antike versprechen BĂ€der und Kurorte im Schwarzwald, deren Quellen bereits die alten Römer fĂŒr ihre Thermen entdeckten.

Dass eine Zeitreise nicht nur in die Vergangenheit fĂŒhren kann, beweisen Angebote wie die neue Klima-Arena in Sinsheim. Dort geht es auch um die Zukunft und vor allem darum, wie jede und jeder Einzelne etwas gegen den Klimawandel tun kann. Die interaktive Ausstellung geht auf eine private Initiative zurĂŒck uns ist keineswegs nur fĂŒr Familien mit Kindern spannend. „Auch das ist typisch fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg“, sagt Andreas Braun, „Kultur ist hier nicht nur eine Aufgabe der öffentlichen Hand, private MĂ€zene und Förderer ergĂ€nzen das staatliche Angebot wie in kaum einer anderen Region.“

INFO

Zahlreiche Inspirationen fĂŒr „Zeitreisen“ durch Baden-WĂŒrttemberg bietet das frisch erschienene Urlaubsmagazin „SĂŒden“, das unter prospektservice@tourismus-bw.de kostenlos bestellt werden kann. Alle Informationen gibt es außerdem online: tourismus-bw.de.

zum Bild oben:
Stammburg der Staufer: Hohenstaufen, Kulturdenkmal und Zeugenberg der SchwÀbischen Alb;
(c) TMBW / Lengler
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Gedenkveranstaltung am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz
Donnerstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, BĂŒrgerhaus Seepark Freiburg
Anmeldung erforderlich

Thema: „Asozial“: Verfolgung von Unangepassten und „Gemeinschaftsfremden“ im NS-Staat

Die Gedenkveranstaltung am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz findet in diesem Jahr wieder als PrĂ€senzveranstaltung statt. Am Donnerstag, 27. Januar, 19.30 Uhr, wird in das BĂŒrgerhaus Seepark geladen. Vergangenes Jahr gab es pandemiebedingt einen Livestream aus dem Freiburger Theater. Im BĂŒrgerhaus Seepark gibt es ausreichend Platz, damit die Veranstaltung gemĂ€ĂŸ den Vorgaben der aktuellen Corona-Verordnung stattfinden kann. Allerdings ist dieses Mal eine Voranmeldung beim Kulturamt per Mail oder Telefon nötig.

Im Zentrum der Veranstaltung steht das Schicksal von Menschen, die von den Nazis willkĂŒrlich als „Asoziale“ verfolgt wurden und deren Geschichte bislang öffentlich kaum wahrgenommen und gewĂŒrdigt wurde. „Asoziale“ waren fĂŒr die Nazis unter anderem – die Liste ist lang – Bettler, Obdachlose, Wanderarbeiter; Sinti und Roma waren „geborene fremdrassige Asoziale“.

FĂŒr die Stadt spricht eingangs der Erste BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach. In zwei VortrĂ€gen wird dann das Thema beleuchtet. Tomas Wald vom Roma BĂŒro Freiburg wird ĂŒber die NS-Verfolgung der „Asozialen“ und „Gewohnheitsverbrecher“ in Freiburg – Arbeitslager, Asozialensiedlung, Arbeitshaus, Sterilisierung und mehr – berichten; dazu werden Ausschnitte aus Dokumentarfilmen gezeigt. Der Historiker Heiko Haumann wird vor allem ĂŒber die Verfolgung von Sinti und Roma sprechen. Der Titel seines Vortrags lautet: „UnfĂ€hig, ein brauchbares Glied der menschlichen Gesellschaft zu sein.“ Die Behandlung der Sinti und Roma als „Asoziale“ in Freiburg und Umgebung. Sinti- und RomaMusikerinnen und -Musiker werden verschiedene MusikstĂŒcke beitragen.

Das Thema wurde vom großen Veranstalterkreis ausgewĂ€hlt. Seit diesem Jahr neu dabei sind die Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, der Verein Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, das Roma BĂŒro Freiburg und der Sinti-Verein Freiburg.

Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis zum 24. Januar ist erforderlich, per Mail: kulturamt@stadt.freiburg.de oder per Telefon: 0761-201 2115.

FĂŒr den Einlass gelten die Vorgaben der aktuellen Coronaverordnung: 2G+ Regel und FFP2-Maskenpflicht. Einlasskontrolle am BĂŒrgerhaus Seepark beginnen ab 18.30 Uhr, Einlass in den Veranstaltungssaal ab 19 Uhr

Veranstalter sind das Kulturamt der Stadt Freiburg und SWR Studio Freiburg. Der Abend findet statt in Zusammenarbeit mit: Israelitische Gemeinde Freiburg, EgalitĂ€re JĂŒdische Chawurah Gescher, Aktion SĂŒhnezeichen Friedensdienste, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – FĂŒr Demokratie, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Verein Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, Roma BĂŒro Freiburg, Rosa Hilfe Freiburg, Sinti-Verein Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
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Veranstaltungen 
 
 
BĂŒrgerbeteiligung: KlimamobilitĂ€tsplan fĂŒr Freiburg
Informationsveranstaltung am 15. Februar im Konzerthaus – Anmeldung möglich
Teilnahme vor Ort oder im Netz

OberbĂŒrgermeister Martin Horn und MobilitĂ€tsbĂŒrgermeister Martin Haag stellen Projekt vor

Bis 2038 will Freiburg klimaneutral sein – und großes Potential um CO2 einzusparen, liegt im Bereich Verkehr. Hier soll ein neues Instrument des Landes helfen: Der KlimamobilitĂ€tsplan. Was es damit auf sich hat, wie er entsteht und welche Projekte der Freiburger Plan enthalten könnte, darĂŒber informieren OberbĂŒrgermeister Martin Horn und MobilitĂ€tsbĂŒrgermeister Martin Haag am 15. Februar im Konzerthaus.

Freiburg ist eine von fĂŒnf Pilotkommunen, die mit UnterstĂŒtzung des Landes Baden-WĂŒrttemberg einen KlimamobilitĂ€tsplan erstellt. Er soll konkrete Projekte enthalten, bei denen vorab ermittelt wird, welchen Beitrag sie zum Klimaschutz leisten, was sie kosten und wie schnell sie realisierbar sind. Welche Projekte das sein können, wird derzeit von einem VerkehrsplanungsbĂŒro untersucht. Am 15. Februar werden erste Erkenntnisse dazu öffentlich prĂ€sentiert. Der Plan wird einerseits bekannte und bereits beschlossene Maßnahmen wie den Ausbau des Stadtbahn- und Radverkehrsnetzes enthalten. Es geht aber auch um neue Ideen, wie die EinfĂŒhrung eines MobilitĂ€tspasses oder regionaler MobilitĂ€tsstationen.

„Der KlimamobilitĂ€tsplan ist ein wichtiges Instrument, das uns hilft klimaneutral zu werden", sagt OberbĂŒrgermeister Martin Horn. Er wĂŒrde sich freuen, wenn möglichst viele Menschen der Einladung zur Beteiligung folgen, denn das Thema geht alle an: „Wir sind alle in unserer Stadt unterwegs – zu Fuß, mit dem Fahrrad, per Bus und Bahn oder mit dem Auto.“ BĂŒrgermeister Martin Haag fĂŒgt hinzu: „Das Programm ermöglicht klimafreundliche Infrastrukturmaßnahmen. Das passt gut zu dem, was in der Stadt bereits passiert, etwa zum Ausbau der Stadtbahn und dem großen Investitionsprogramm beim Fuß- und Radverkehr.“

Die Veranstaltung am Dienstagabend, 15. Februar, ab 18.30 Uhr im Konzerthaus ist der öffentliche Auftakt zur Beteiligung. Neben Informationen zum Ablauf erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erste Informationen zu den untersuchten Maßnahmen. Außerdem ist eine Live-Schalte zu Landesverkehrsminister Winfried Hermann geplant. Es wird auch möglich sein, Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch per Livestream im Internet möglich.

Wichtig: Wer ins Konzerthaus kommen möchte, muss sich bis zum 7. Februar verbindlich anmelden. Aufgrund der Corona-Verordnung ist die Platzzahl aber stark begrenzt und vor Ort gilt 2Gplus, Masken und Abstand sind zudem Pflicht. Es ist ebenso möglich, sich die Veranstaltung am Bildschirm von zuhause aus anzuschauen. Eine Anmeldung ist hierfĂŒr nicht notwendig – einfach rechtzeitig auf www.freiburg.de/kmp klicken genĂŒgt. Über eine Chat-Funktion können online Fragen gestellt werden.

Um die Beteiligung möglichst breit aufzustellen, wird die Stadtverwaltung zusĂ€tzlich in den kommenden Tagen 1.000 zufĂ€llig aus dem Einwohnermelderegister ausgewĂ€hlte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger anschreiben und sie zur Teilnahme an der Veranstaltung und zur Mitwirkung am Gesamtprozess einladen.

Direkt nach der Veranstaltung beginnt die Online-Beteiligung auf der stĂ€dtischen Beteiligungsplattform www.mitmachen.freiburg.de, die fĂŒr alle offen ist. Neben Informationen zu möglichen Projekten, die kommentiert werden können, besteht hier auch die Möglichkeit, eigene Ideen zur Diskussion zu stellen. Die Ergebnisse der Online-Beteiligung werden in den weiteren Prozess eingehen. Das beauftragte VerkehrsplanungsbĂŒro erstellt den Entwurf des KlimamobilitĂ€tsplans, der im Sommer 2022 öffentlich ausgelegt wird und zu dem alle Interessierten Stellung nehmen können. Voraussichtlich Ende 2022 entscheidet dann der Gemeinderat ĂŒber den Plan.

Hintergrund
Der Anteil des Verkehrssektors an den CO2 -Emissionen in Freiburg ist in den letzten Jahren gestiegen und betrĂ€gt inzwischen 28 Prozent. Dies liegt vor allem daran, dass die Zahl der Fahrzeuge deutschlandweit kontinuierlich zunimmt und diese Fahrzeuge auch immer grĂ¶ĂŸer, schwerer und leistungsstĂ€rker werden. Obwohl Freiburg aufgrund der BemĂŒhungen der letzten Jahre insgesamt besser dasteht als viele andere StĂ€dte, besteht hier eine große Herausforderung.

Die Entwicklung des KlimamobilitĂ€tsplans kostet rund 280.000 Euro, davon kommen 80 Prozent aus Fördermitteln des Landes. Weitere Details und HintergrĂŒnde finden sich in der Pressemitteilung vom 7. Juli 2021: https://www.freiburg.de/pb/1733244.html

Weitere Infos zum KlimamobilitÀtsplan unter: www.freiburg.de/kmp
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Verschiedenes 
 
 
Strom- und Gastarife
Was in turbulenten Zeiten hilft

Lieferstopps, Preiserhöhungen, rĂŒckwirkende KĂŒndigungen und gebrochene Preisversprechen der Energieversorger machen zurzeit vielen Haushalten zu schaffen. In der Februar-Ausgabe ihrer Zeitschrift Finanztest ï»żerklĂ€rt die Stiftung Warentest, was jetzt zu tun ist und wie betroffene Kunden und Kundinnen einen neuen Tarif finden.

Auf keinen Fall vorschnell kĂŒndigen, nachdem der Preis erhöht wurde. Die alte Regel, dass Neukundenpreise gĂŒnstiger sind als die Tarife der Bestandskunden, gilt oft nicht mehr. Haushalte mĂŒssen prĂŒfen, ob es sich lohnt, trotz einer Erhöhung beim alten Anbieter zu bleiben.

Auch im Fall der Insolvenz eines Anbieters wird ein Haushalt durchgĂ€ngig mit Strom oder Gas versorgt. Er rutscht dann in die Ersatzversorgung des örtlichen Grundversorgers. Das ist der Energieversorger, der im Netzgebiet die meisten Haushalte mit Strom versorgt – meist das örtliche Stadtwerk. Die Ersatzversorgung dauert lĂ€ngstens drei Monate. Dann beginnt die Grundversorgung. Einzige Änderung ist die KĂŒndigungsfrist. Haushalte können in der Ersatzversorgung fristlos kĂŒndigen, in der Grundversorgung gilt eine Frist von 14 Tagen.

Im Fall einer Insolvenz sollte umgehend der ZĂ€hlerstand fotografiert werden. Das ist wichtig, um spĂ€ter die Schlussrechnung beim insolventen Anbieter prĂŒfen zu können. Außerdem wird so dokumentiert, mit welchem ZĂ€hlerstand die Ersatzversorgung startet. Nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mĂŒssen ausstehende Guthaben und Boni ĂŒber den Insolvenzverwalter angemeldet werden.

Wie Haushalte am besten auf gebrochene Preisgarantien, Lieferstopps oder rĂŒckwirkende KĂŒndigungen reagieren und wie sie ĂŒber die Vergleichsportale den besten Tarif finden, wird in der Februar-Ausgabe von Finanztest erklĂ€rt. Der Artikel ist online unter ï»żwww.test.de/strom-und-gaspreise abrufbar.
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Verschiedenes 
 
 
Kulturprojekt #inFreiburgzuhause wird fortgefĂŒhrt
Sparkasse unterstĂŒtzt mit 30.000 Euro

Die lokale Online-Kulturplattform #inFreiburgzuhause wird in diesem Jahr fortgefĂŒhrt. Die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau unterstĂŒtzt das von ihr initiierte Projekt erneut mit einer Fördersumme in Höhe von 30.000 Euro und ruft gemeinsam mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) und dem Kulturaggregat e.V. Kulturschaffende aus Freiburg dazu auf, kreativ zu werden, Veranstaltungen zu planen und sich fĂŒr eine Förderung fĂŒr ein Livestreaming ĂŒber #inFreiburgzuhause zu bewerben. Nach der aktuellen Coronaverordnung des Landes können auch hybride Formate mit einer kleinen Anzahl an Zuschauern vor Ort entwickelt werden. Antragsformulare sind online unter www.infreiburgzuhause.de zu finden. Auch die ersten Veranstaltungstermine können bereits auf der Webseite eingesehen werden.

„Aufgrund der erneuten BeschrĂ€nkungen im Hinblick auf die DurchfĂŒhrung von Veranstaltungen haben wir uns dazu entschlossen, das Streaming-Angebot in diesem Jahr fortzufĂŒhren, um die lokale Kulturund Veranstaltungsbranche in dieser andauernden schwierigen Zeit weiterhin zu unterstĂŒtzen“, so Thomas Walz von der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau.

„Die Plattform hat eine ĂŒberaus erfolgreiche Bilanz zu verzeichnen“, ergĂ€nzt Tilo Buchholz vom Popsupport bei der FWTM. „Mit Fördermitteln in Höhe von circa 360.000 Euro hat #inFreiburgzuhause im vergangenen Jahr rund 60 lokale SpielstĂ€tten sowie KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler, Technikerinnen und Techniker, Kulturschaffende und weitere Gewerke unterstĂŒtzt und ĂŒber 150 Livestreaming-Sendungen ĂŒbertragen.“

Hintergrund:
Die GrĂŒndung von #inFreiburgzuhause geht auf die Initiative der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau zurĂŒck. Gemeinsam mit der FWTM hat diese wĂ€hrend des ersten Lockdowns eine Online-Kulturplattform aufgebaut, um den von den Folgen der Coronapandemie gebeutelten Freiburger Kultureinrichtungen eine Übertragung ihrer Veranstaltungen und Konzerte in die Freiburger Wohnzimmer zu ermöglichen.

ZusĂ€tzlich zu den BeitrĂ€gen der UnterstĂŒtzer, zu denen neben der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die FWTM, die HaufeLexware GmbH & Co. KG, die Falk Pharma GmbH, der SC Freiburg und der Rotary Club Freiburg gehören, stellt die Bereitschaft des Publikums eine weitere wichtige SĂ€ule dar. Anstelle eines Eintrittsgeldes können die Zuschauerinnen und Zuschauer die Leistung der KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler durch freiwillige BeitrĂ€ge honorieren und so ihren Anteil zum Erhalt der lokalen Kultur leisten.
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Veranstaltungen 
 
REGIO-Messe 2022 wird vom MĂ€rz auf September verschoben!
Veranstalterteam (c) REGIO-Messe Lörrach
 
REGIO-Messe 2022 wird vom MĂ€rz auf September verschoben!
Ziemlich genau 2 Monate vor der REGIO-Messe muss der Veranstalter zum wiederholten Mal eine Hiobsbotschaft verkĂŒnden. Die REGIO-Messe 2022 findet nicht wie geplant statt!

Nach der neuesten Entscheidung des Landes Baden-WĂŒrttemberg die Alarmstufe II bis zum 01. Februar zu verlĂ€ngern, haben die Veranstalter alle FĂŒr und Wider gegeneinander abgewogen und sich fĂŒr die Verschiebung der fĂŒr den MĂ€rz (12-20.03.22) geplanten Messe entschieden. Die Regeln der Alarmstufe II verbieten neuerdings ausdrĂŒcklich die DurchfĂŒhrung von Messen und Ausstellungen. Die Entwicklung der Infizierten-Zahlen lĂ€sst die Experten vermuten, dass auch nach dem 01. Februar die VerlĂ€ngerung der Alarmstufe II denkbar ist.

Im Gegensatz zu einigen anderen Institutionen können weder Veranstalter noch Aussteller „auf Sicht“ fahren. Die Gefahr kurzfristig abgesagt zu werden ist fĂŒr die Messe Lörrach GmbH zu groß geworden. Deshalb haben sich die Veranstalter entschieden, die REGIO-Messe 2022 auf den Zeitraum vom 10. bis 18. September 2022 zu verschieben.

In den kommenden Tagen werden alle bereits angemeldeten Aussteller telefonisch kontaktiert um die Details der Umbuchung auf den September-Termin besprechen zu können.

Getreu dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ hofft Messe Lörrach GmbH, dass die erneute Verschiebung endgĂŒltig erfolgreich sein wird und die REGIO-Messe endlich durchgefĂŒhrt werden kann. Die Erfahrung der letzten zwei Jahre hat gezeigt, dass im frĂŒhen Herbst angesetzte Messen stattfinden konnten. Die Veranstalter wĂŒrden sich freuen, alle alten und neuen Aussteller auch zum ungewohnten September-Termin begrĂŒĂŸen zu können.

zum Bild oben:
Veranstalterteam, von links nach rechts: M. Grimmer. T. Platzer, N. Golovina und R. Ismail
 
 

Verschiedenes 
 
 
Einlass-Stempel erleichtert den Einkauf im Freiburger Innenstadteinzelhandel
Ab Donnerstag, 20. Januar 2022 wird es im Freiburger Innenstadteinzelhandel einen sogenannten Einlass-Stempel geben. Der Stempel dient als 2G-Nachweis, der fĂŒr den Zutritt zu den meisten GeschĂ€ften erforderlich ist. Wer das Angebot in Anspruch nehmen möchte, muss den erforderlichen 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) lediglich einmal pro Einkaufstag in einem der teilnehmenden GeschĂ€fte, die den Einlass-Stempel vergeben, vorzeigen. Nach Vorlage des entsprechenden Nachweises sowie eines Ausweisdokumentes erhalten die Kundinnen und Kunden den Stempel, der in anderen GeschĂ€ften nur kurz vorgezeigt werden muss.

Mit der Aktion knĂŒpfen die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) und die Aktionsgemeinschaft z’ Friburg in der Stadt e.V. an den Erfolg der vom 18. bis 31. Dezember 2021 angebotenen Einlass-BĂ€nder an und möchten den lokalen Innenstadteinzelhandel damit weiterhin bei der Kontrolle der Nachweise entlasten sowie mögliche Wartezeiten vor den GeschĂ€ften verkĂŒrzen.

Eine Übersicht der EinzelhĂ€ndlerinnen und EinzelhĂ€ndler, bei denen interessierte Kundinnen und Kunden den Stempel erhalten, wird online unter www.shopping.freiburg.de/2g-kontrolle zu finden sein. Die Liste wird laufend aktualisiert. HĂ€ndlerinnen und HĂ€ndler der Freiburger Innenstadt, die sich gerne beteiligen möchten, können sich unter www.freiburgtourismus-partnerportal.de/aktuelles/2g-kontrolle informieren.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Lichterkette als Appell an BĂŒrgerinnen und BĂŒrger
Mitarbeitende aus dem Gesundheitswesen machen auf hohe Belastung aufmerksam und rufen zum Impfen auf

Am kommenden Wochenende appellieren die Karlsruher Rettungs- und SanitĂ€tsdienst-Organisationen mit einer gemeinsamen Aktion an die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die Corona-Schutzmaßnahmen einzuhalten und weisen auf die Wichtigkeit des Impfens hin. Die Stadt Karlsruhe begrĂŒĂŸt diese Initiative und begreift sie als Zeichen der WertschĂ€tzung und Betonung der hohen Belastung, welcher die Mitarbeitenden des Gesundheitswesens in der Corona-Pandemie ausgesetzt waren und immer noch sind. Um das zu unterstreichen, wird auch Gesundheitsdezernentin BĂŒrgermeisterin Bettina Lisbach als Vertreterin der Stadt anwesend sein.

Lichterkette in der Kaiserstraße
Auf Initiative des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) formen Mitarbeitende aus der Ärzteschaft Karlsruhe, den hiesigen Apotheken, PflegekrĂ€fte aus Kliniken und Heimen, Praxis- und Labormitarbeitende, Therapeutinnen und Therapeuten und weitere medizinische FachkrĂ€fte am Samstag, 15. Januar, in der Zeit von 17:45 bis 18:15 Uhr eine Lichterkette in der Kaiserstraße.

Die Veranstaltung ist als stille Aktion geplant, die Teilnahme soll KrÀften aus dem Gesundheitswesen vorbehalten sein.

GlockengelĂ€ut als Einladung zum Gebet fĂŒr eine solidarische Gesellschaft

Christuskirche, Stadtkirche, Lutherkirche und weitere evangelische Kirchen in Karlsruhe werden jedoch aus diesem Anlass am Samstag um 18 Uhr mit GlockengelĂ€ut zum Gebet fĂŒr eine solidarische Gesellschaft einladen. Auch in den katholischen Kirchen werden die Anliegen aufgegriffen.
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Verschiedenes 
 
 
„Herr Scholz, das Ziel heißt ‚Impfpflicht fĂŒr alle‘!“
SĂŒdbadische Betriebe haben das Zaudern satt – Entscheidungen mĂŒssen her

In Sachen Impfpflicht tritt die neue Bundesregierung seit Wochen auf der Stelle. Die beschlossene Impfpflicht im Medizin- und Pflegebereich ist nur ein Anfang – nur eine Impfpflicht fĂŒr alle fĂŒhrt zu einer Beruhigung der Lage. Das ewige Hin und Her belastet alle – insbesondere die Wirtschaft.

Die EinfĂŒhrung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht entwickelt sich zu einer unendlichen Geschichte. Bundeskanzler Scholz soll endlich FĂŒhrungsstĂ€rke zeigen und alle Koalitionsparteien auf eine Linie bringen. Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung bislang keinen Gesetzesentwurf zur EinfĂŒhrung der allgemeinen Impfpflicht vorgelegt hat. Fatal ist zudem der Plan, den Fraktionszwang bei einer geplanten Abstimmung im Bundestag aufzuheben. Die beschlossene EinfĂŒhrung einer Impfpflicht fĂŒr BeschĂ€ftigte im Medizin- und Pflegebereich ist ein erster Schritt, fĂŒhrt aber nur zu einer Stigmatisierung der dort BeschĂ€ftigten. Problem sind die ungeimpften Patienten / PflegebedĂŒrftigen – sie sorgen fĂŒr ĂŒberlastete KrankenhĂ€user und Pflegeeinrichtungen und tragen oft das Virus weiter. Eine allgemeine Impfpflicht schiebt dem einen Riegel vor.

Nur eine allgemeine Impfpflicht nimmt auch den sĂŒdbadischen Betrieben die Sorge, dass Teile der Belegschaft lange Zeit ausfallen könnten und schlimmstenfalls der Betrieb corona-bedingt schließen muss. Dies gilt insbesondere fĂŒr Betriebe mit viel Kundenkontakt, etwa in der Gastronomie, im Einzelhandel oder im Handwerk. Sie profitieren massiv von einer allgemeinen Impfpflicht – damit gĂ€be es weniger HĂŒrden fĂŒr die Kunden, gastronomische Betriebe oder EinzelhandelsgeschĂ€fte zu besuchen und Handwerker ins Haus kommen zu lassen.

„Es muss endlich richtig vorwĂ€rts gehen in unseren sĂŒdbadischen Unternehmen“, erklĂ€rt Cornelia Rupp-Hafner, VBUHauptgeschĂ€ftsfĂŒhrerin und geschĂ€ftsfĂŒhrendes PrĂ€sidiumsmitglied: „Jede weitere Verzögerung bei der EinfĂŒhrung der allgemeinen Impfpflicht gefĂ€hrdet die Gesundheit vieler BeschĂ€ftigter und Unternehmer/-innen hier in SĂŒdbaden – sie fĂŒhrt auch zum wirtschaftlichen Kollaps. Schließlich mĂŒssen Rechnungen beglichen und GehĂ€lter gezahlt werden.“ Sie fĂŒgt hinzu: „Herr Scholz, fĂŒhren Sie endlich das Land! Nur entschiedenes Handeln in der Corona-Frage entzieht der weiteren Spaltung des Landes die Grundlagen.“
 
 

Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Erneuerung der HĂ€ndelstraße beginnt
HĂ€ndelstraße (c) Foto: Monika MĂŒller-Gmelin, Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Erneuerung der HĂ€ndelstraße beginnt
Umleitung ab Montag, 17. Januar

Am Montag, 17. Januar, beginnen die Umbauarbeiten in der HĂ€ndelstraße zwischen Kaiserallee und Ludwig-Marum-Straße. Bis voraussichtlich Ende September 2022 sollen dort die Fahrbahn sowie der östliche Gehweg in mehreren Abschnitten saniert werden. ZusĂ€tzlich werden am östlichen Fahrbahnrand Parkbuchten hergestellt und die bisherige SeilhĂ€ngebeleuchtung durch moderne LED-Beleuchtungsmasten ersetzt.

Der erste Bauabschnitt umfasst den Kreuzungsbereich HĂ€ndelstraße und Ludwig-Marum-Straße. WĂ€hrend der Baumaßnahme ist die HĂ€ndelstraße im jeweiligen Bauabschnitt fĂŒr den Verkehr gesperrt. Umleitungen werden ĂŒber die BlĂŒcherstraße sowie kleinrĂ€umig um das jeweilige Baufeld ausgeschildert.
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Karlsruhe: Wohnwerkstatt legt neues Programm vor
Reihe startet am 17. Februar mit Online-Angebot

Die Wohnwerkstatt Karlsruhe bietet Seminare, Onlineangebote und Workshops rund um die Themen Wohnen und Wohnzukunft an. Von der Frage, ob ein Leben und Ruhestand im Ausland realisierbar ist bis hin zur pflegerischen Versorgung im Quartier ist das neue Programm gefĂŒllt mit innovativen, spannenden und inspirierenden Themen. Ziel ist es, individuell und kreativ zu durchdenken, wie das eigene Lebens- und Wohnmodell in Zukunft aussehen soll. Die Wohnwerkstatt Karlsruhe startet am Donnerstag, 17. Februar, um 18 Uhr mit dem Online-Angebot "Die HĂ€user denen, die drin wohnen" und der Frage an das MietshĂ€usersyndikat, wie man ohne viel Eigenkapital gemeinschaftliche Wohnprojekte realisieren kann.

Alle weiteren Termine erfahren Interessierte im Internet unter www.wohnwerkstatt-karlsruhe.de oder www.karlsruhe.de/senioren sowie telefonisch bei Katrin Hardt vom SeniorenbĂŒro und PflegestĂŒtzpunkt der Stadt Karlsruhe unter der Rufnummer 0721 133 5420.
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Freiburg: Schwerpunktkontrollen zum Gehwegparken beginnen
Kontrolliert wird im Institutsviertel und in Herdern-West - Behinderungen von FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€ngern und Menschen mit Handicap werden minimiert

Ab Montag, 17. Januar, beginnt der Gemeindevollzugsdienst (GVD) das Gehwegparken in dafĂŒr ausgewiesenen Bereichen von Herdern-West und Neuburg zu kontrollieren und kostenpflichtig zu beanstanden.

Bereits Mitte Dezember wurden die Beschilderung des ruhenden Verkehrs geÀndert. Die Parkscheinpflicht wurde ausgedehnt und die Bewohnerparkgebiete neu gefasst und ausgeweitet.

Das neue Bewohnerparkgebiet Institutsviertel umfasst nun den Bereich zwischen der Friedrichstraße und der HermannHerder-Straße und zwischen der Habsburger Straße und der Hauptbahnlinie. Das Bewohnerparkgebiet Herdern-West reicht von der Hermann-Herder-Straße und der Bahnstrecke bis zur Okenstraße im Norden und SchĂ€nzlestraße – Habsburgerstraße im Osten.

In beiden Gebieten ist das Parken nur noch mit Parkschein (auch elektronischer Parkschein – „Handy-Parkschein“ möglich) oder mit Bewohnerparkausweis zulĂ€ssig.

Ebenfalls ĂŒberarbeitet und klar geregelt wurde das Parken auf Gehwegen. Das Parken auf Gehwegen ist nur dort zulĂ€ssig, wo es durch Markierung und/oder Beschilderung ausdrĂŒcklich zugelassen ist. So besteht zum Beispiel in der Stefan-Meier-Straße in einigen Bereichen keine Möglichkeit mehr, auf dem Gehweg zu parken.

Das unzulĂ€ssige Parken auf Gehwegen schrĂ€nkt den Bewegungsraum fĂŒr FußgĂ€nger und Menschen mit Handicap unangemessen ein und kann zu konkreten Behinderungen oder GefĂ€hrdungen fĂŒhren. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden deshalb aufgefordert, sich an die Vorschriften zum ruhenden Verkehr zu halten.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Unheimliche Ewigkeit der Schuld?
Einen aktuellen Blick auf die Versöhnungsprozesse in Europa werfen der Hamburger Theologe und Leiter des Instituts fĂŒr Theologie und Frieden Heinz-Gerhard Justenhoven und der Bonner Historiker Friedhelm Boll am Donnerstag, 20. Januar um 19 Uhr in der Online-Veranstaltung „Unheimliche Ewigkeit der Schuld?“.

Historische Versöhnungsprozesse gewĂ€hrleisten den Frieden in Europa, so heißt es oft. Aktuell zeigt sich das VerhĂ€ltnis zwischen einigen europĂ€ischen LĂ€ndern dagegen oft reichlich unversöhnt. Spielen etwa historische Verletzungen und Verwundungen immer noch eine große Rolle? Wie ist Versöhnung möglich, wenn Schuld nicht ungeschehen gemacht werden kann?

Der Online-Abend findet in Zusammenarbeit mit pax christi – Diözesanverband Freiburg – statt.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Konzert mit dem Landespolizeiorchester Baden-WĂŒrttemberg abgesagt
BAD KROZINGEN. Aufgrund der aktuell notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zur EindĂ€mmung der Corona-Pandemie wird das Konzert mit dem Landespolizeiorchester Baden-WĂŒrttemberg am Sonntag, den 06. Februar 2022 nicht stattfinden.

Das fĂŒr Sonntag, den 06. Februar 2022 um 19.00 Uhr, angekĂŒndigte Konzert mit dem Landespolizeiorchester Baden-WĂŒrttemberg findet aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie nicht statt. Des Weiteren sind auch die folgenden Veranstaltungen im Kurhaus abgesagt: Wiener Neujahrskonzert mit dem Franz LehĂĄr Quartett, am 21. Januar 2022 um 15.30 Uhr, Tanzparty „The Beat Goes On“ mit dem Duo Captain Morgan, am 12. Februar 2022 um 20.00 Uhr, Operettenzauber mit dem SĂ€ngerpaar "Leona & Stefan Kellerbauer", am 18. Februar 2022 um 20.00 Uhr sowie die Black-Forest-Jazz-Band, am 20. Februar 2022 um 16.00 Uhr.

Bereits gekaufte Karten können bei der Vorverkaufsstelle zurĂŒckgegeben werden, bei der die Tickets gekauft wurden. Weitere Informationen sind an der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter www.bad-krozingen.info erhĂ€ltlich.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Großdemonstration gegen die Corona-Regeln am Samstag mit tausenden Teilnehmenden
Verkehrsbehinderungen bis etwa 18 Uhr Tunnelsperrung auf der B31 stadteinwÀrts

FĂŒr kommenden Samstag, 15. Januar, ist von 14 bis etwa 18 Uhr erneut eine Demonstration gegen die geltenden Corona-Regeln durch die Freiburger Innenstadt angemeldet. Erwartet werden rund 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Angemeldet ist auch eine Gegendemonstration, zu der etwa 2.000 Teilnehmende erwartet werden.

Wie bereits am vergangenen Samstag fĂŒhrt die Versammlung durch den Innenstadtring mit Beginn und Ende auf der Friedrichstraße. Folgender Streckenverlauf ist fĂŒr den Demonstrationszug geplant: Friedrichstraße – Friedrichring – Europaplatz – Leopoldring – Schlossbergring – Greiffeneggring – Dreisamstraße – Schreiberstraße – B31 – Schnewlinstraße – Bismarckallee – Friedrichstraße.

Es ist mit Verkehrsbehinderungen in den genannten Straßen sowie auf der B31 zu rechnen. Der Tunnel auf der B31 ist stadteinwĂ€rts gesperrt.

FĂŒr die Versammlung gelten Auflagen, wie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung. Außerdem wird der Demonstrationszug in einzelnen Abschnitten laufen. Der Veranstalter muss zudem fĂŒr eine ausreichende Anzahl an OrdnungskrĂ€ften sorgen.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
MĂŒnstermarkt endet aufgrund einer Demo am Samstag eine halbe Stunde frĂŒher
Aufgrund einer fĂŒr Samstag, 15. Januar 2022 angekĂŒndigten Demonstration in der Freiburger Innenstadt wird der Freiburger MĂŒnstermarkt bereits um 13:30 Uhr enden. Da erneut mit starken BeeintrĂ€chtigungen im Straßenverkehr zu rechnen ist, hat die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin den MĂŒnstermarktbetrieben angeboten, ihre StĂ€nde frĂŒher abzubauen, um ungehindert den MĂŒnsterplatz verlassen zu können.

Die FWTM bittet die Besucherinnen und Besucher des MĂŒnstermarktes um VerstĂ€ndnis.

RegulĂ€r hat der Freiburger MĂŒnstermarkt von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:30 bis 13:30 Uhr und Samstag von 7:30 bis 14:00 Uhr geöffnet.
 
 

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Karlsruhe: FĂŒhrungen durch Landshoff-Ausstellung
© MĂŒnchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Archiv Landshoff
 
Karlsruhe: FĂŒhrungen durch Landshoff-Ausstellung
StÀdtische Galerie beleuchtet Werk des deutsch-amerikanischen Fotografen

Die StĂ€dtische Galerie bietet zahlreiche FĂŒhrungen durch aktuelle Ausstellungen. Den deutsch-amerikanischen Fotografen Hermann Landshoff stellt am Mittwoch, 12. Januar, um 15 Uhr Dr. Martina Wehlte vor und beleuchtet die europĂ€ische Emigrantenszene im New York der 40er-Jahre. In weiteren RundgĂ€ngen widmen sich Simone Maria Dietz am Donnerstag, 13. Januar, um 17 Uhr, Dr. Claudia Pohl am Freitag, 14. Januar, um 16 Uhr sowie Kiriakoula Damoulakis am Sonntag, 16. Januar, um 15 Uhr dem Werk eines der bedeutendsten LichtbildkĂŒnstler des 20. Jahrhunderts. Die sonntĂ€gliche Kinderwerkstatt steht kleinen GĂ€sten von 15 bis 16.30 Uhr unter dem Motto "Vor dem Green Screen - Fotografieren wie die Profis" offen.

Die StĂ€dtische Galerie ist aktuell ohne Terminbuchung geöffnet. FĂŒr den Besuch ist die 2G-Plus-Regel vorgeschrieben. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die entsprechenden Nachweise geimpft, genesen, getestet (PCR-Test) mitzubringen. FĂŒr alle gilt weiterhin die Pflicht zur Hinterlegung der Kontaktdaten und zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Um die geltenden Abstandsregeln einhalten zu können, ist außerdem die Anzahl der Personen begrenzt.

zum Bild oben:
Hermann Landshoff, Mode in Bewegung, Modell Ruth Seller, 1960
© MĂŒnchner Stadtmuseum, Sammlung Fotografie, Archiv Landshoff
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Veranstaltungen 
 
 
FĂŒr alle berufstĂ€tigen Frauen
Das Mentorinnen-Programm der Kontaktstelle Frau und Beruf geht in die sechste Runde

Frauen mit Berufserfahrung unterstĂŒtzen Frauen mit Migrationsgeschichte auf ihrem beruflichen Weg: Diese Idee steckt hinter dem Mentorinnen-Programm der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – SĂŒdlicher Oberrhein.

Nun geht das Mentorinnen-Programm in die sechste Runde. Das erfolgreiche und zertifizierte Programm wird von allen Kontaktstellen Frau und Beruf in Baden-WĂŒrttemberg angeboten und vom Landesministerium fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gefördert. Ziel ist es, Frauen mit Migrationsgeschichte, also die Mentees, beim Berufseinstieg zu begleiten und zu unterstĂŒtzen. Als Mentorinnen sind berufstĂ€tige Frauen gefragt, die bereit sind, ihre beruflichen Erfahrungen weiterzugeben und sich regelmĂ€ĂŸig mit ihrer Mentee zu treffen. Die Kontaktstelle Frau und Beruf vermittelt die Tandems und begleitet den Prozess. Mentorinnen und Mentees können durch die Teilnahme an Workshops wertvolle Erfahrungen sammeln und sich mit anderen austauschen.

Weitere Informationen fĂŒr interessierte Mentorinnen oder Mentees gibt es bei der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg: Tel. 0761/201-1731, frau_und_beruf@stadt.freiburg.de.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Digitaler Neujahrsauftakt, 16. Januar
auf www.freiburg.de/neujahrsauftakt2022 sowie auf stÀdtischem youtube-Kanal abrufbar

Kurzweiliges Format mit politischem Neujahrsgruß
Kabarettist Florian Schroeder zu Gast

Kaum jemand hĂ€tte vor einem Jahr gedacht, dass die Pandemie unser Leben immer noch derart im Griff hat. Eine der Folgen ist auch, dass grĂ¶ĂŸere Veranstaltungen wie große NeujahrsempfĂ€nge aufgrund der KontaktbeschrĂ€nkungen ausfallen. Und wie 2021 gibt es auch in diesem Jahr einen digitalen Ersatz: Diesmal wird es einen online Jahresauftakt geben, der ab 16. Januar auf www.freiburg.de/neujahrsauftakt2022 und dem stĂ€dtischen youtube-Kanal ab 12 Uhr abrufbar ist. Alle interessierten Freiburgerinnen und Freiburger können also beim stĂ€dtischen Jahresauftakt digital dabei sein.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn hat in dem virtuellen Format einen besonderen Gast, nĂ€mlich den Kabarettisten Florian Schroeder. Neben einer GesprĂ€chsrunde wird Schroeder auf seine Art diesen speziellen Jahresanfang interpretieren. OB Horn wird auf das vergangene Jahr zurĂŒckblicken sowie stadtpolitisch einen Ausblick auf 2022 wagen. Kulturelle BeitrĂ€ge der SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des Jugendjazzchor sowie der Hip Hop Teens von Dance Emotion stehen auf dem Programm. Johann Sundermeier von der Musikhochschule liefert ebenfalls einen musikalischen Programmpunkt. Die Musikhochschule wurde im vergangenen Jahr 75 Jahre alt.

OB Martin Horn: „Noch einmal mĂŒssen wir als Stadtgesellschaft zusammenhalten, damit wir die Pandemie bald ĂŒberwinden können. Der digitale Jahresauftakt 2022 soll das Jahr in dieser Hinsicht mit einem kulturellen Freiburger Programm hoffnungsvoll begrĂŒĂŸen. Denn kein Wunsch ist derzeit grĂ¶ĂŸer als endlich wieder zur NormalitĂ€t zurĂŒckkehren zu können.“
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