Prolixletter
Donnerstag, 14. Dezember 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
Weihnachtsaktion in der Kinderklinik Ortenau
Schirmherrin Mauritia Mack und Chefarzt Dr. Stefan Stuhrmann
 
Weihnachtsaktion in der Kinderklinik Ortenau
Ed Euromaus bringt Kinder zum Strahlen

Dem Europa-Park und der Inhaberfamilie Mack ist es wichtig, soziale Verantwortung in der Region zu übernehmen. Seit Sommer 2017 ist Mauritia Mack Schirmherrin der Kinderklinik Ortenau und setzt sich mit viel Herzblut und Engagement für die unverzichtbare Arbeit der Kinderstation von Chefarzt Dr. Stefan Stuhrmann ein. Gestern Nachmittag besuchte die Ehefrau von Europa-Park Inhaber Jürgen Mack die hochspezialisierte Fachabteilung in Offenburg zusammen mit Ed Euromaus. Im Gepäck hatten die Dipl.-Ing. Architektin und der beliebte Charakter von Deutschlands größtem Freizeitpark zahlreiche Geschenke: Bücher, Kuscheltiere, Mützen und vieles mehr zauberten den kleinen Patienten sowohl im Spiel- als auch auf den Stationszimmern ein Lächeln ins Gesicht. Die Möglichkeit, Ed Euromaus zu umarmen und ein gemeinsames Foto zu machen, ließ die Kinder und ihre Eltern den Klinikaufenthalt ebenfalls für einen Moment vergessen. „Es ist großartig, wie viel Freude unsere Weihnachtsaktion den Kleinen bereitet hat. Hoffentlich konnten wir damit ein wenig zu ihrer schnellen Genesung beitragen“, so Mauritia Mack.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Nahwärme-Projekt in Kappel wird jetzt beendet
Alle Beteiligten tragen Entscheidung mit – Ergebnis ist individueller Situation in Kappel geschuldet

Das Nahwärme-Projekt in Kappel wird jetzt beendet. Diese Entscheidung tragen alle am Projekt Beteiligten mit. „Es ist sehr schade, dass das Projekt nicht zustande kommt, aber unter den gegeben Umständen ist eine Umsetzung zu unwirtschaftlich. Ich bedanke mich bei allen am Projekt Beteiligten für ihr großes Engagement“, so Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik.

Vorausgegangen war das Engagement des Vereins Bürger Energie Kappel e.V. (BEK), der eine ökologisch und ökonomisch vorteilhafte Nahwärmeversorgung auf Basis von Kraft-Wärme-Kopplung in Kappel etablieren wollte. Daraufhin untersuchte ein externer Gutachter die Machbarkeit einer Nahwärmelösung und bezifferte auch die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen für die späteren Endverbraucher.

Prinzipiell sind gemeinsame Wärmenetze effizienter als einzelne Anlagen. Da die erzeugte Wärme vom Erzeugungsort zu den Endverbrauchern über ein Nahwärmenetz verteilt werden muss, hängt die Wirtschaftlichkeit für den Betreiber und letztlich die Wärmepreise der Endkunden aber davon ab, wie viel Wärme über welche Strecken transportiert werden muss.

So ist die Bebauungsdichte auf dem Land tendenziell deutlich niedriger als in den Innenstädten, so auch in Kappel. Der ursprüngliche Ansatz, dass sich 50 bis 60 Haushalte beteiligen, konnte leider nicht erreicht werden. Zudem waren die potenziellen Anschlusswilligen örtlich so verteilt, dass keine eindeutige Trassenführung für ein Nahwärmesystem entstand.

Nachdem diese Variante vom Tisch war, wurde dann ab Mitte des Jahres geprüft, inwieweit kleinere Teilnetze technisch und ökonomisch sinnvoll umgesetzt werden könnten. Ein kleineres Teilnetz mit zehn Anschlussnehmern und einer 370 Meter langen Trasse und einer Energiezentrale in der Schauinslandschule war die Option. Als Betreiber des Nahwärmenetzes sollte die Solar-Bürger-Genossenschaft (Solargeno) fungieren, die die Finanzierung, Erstellung und den Betrieb des Wärmenetzes übernommen hätte. Als Partner für die technische Betriebsführung des Wärmenetzes wäre der Energiedienst Rheinfelden in Frage gekommen.

Aber nach allen Abwägungen stellte sich heraus, dass auch dieses Nahwärme-Konzept leider zu unwirtschaftlich ist. Zudem schätzt die Solargeno das Investitionsrisiko unter den aktuellen Randbedingungen als hoch ein.

Aus diesen Gründen wird das Nahwärme-Projekt in Kappel nicht mehr weiter von den Initiatoren verfolgt. Die Stadt Freiburg bedankt sich ausdrücklich für die Initiative und das Engagement der Kappler Bürgerschaft und deren Kooperationspartner.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Zum ersten Mal schreibt Stadt Projekte fĂĽr den Bereich Film aus
Für 2018 Filmförderbudget von insgesamt 20.000 Euro – Anträge können ab sofort beim Kulturamt gestellt werden

Die Stadt schreibt zum ersten Mal Projekte für den Bereich Film aus. Für 2018 stehen insgesamt 20.000 Euro zur Verfügung. Die Anträge können ab sofort beim Kulturamt gestellt werden.

Antragsberechtigt sind Filmemacherinnen und Filmemacher, die ihren künstlerischen Wirkungsort in Freiburg haben müssen. Im Einzelfall können auch Filmprojekte anderer Kulturschaffender und Kultureinrichtungen gefördert werden.

Die Stadt wird hauptsächlich die Produktion von Filmen fördern. Veranstaltungen oder Projekte, die sich der Entwicklung, Vernetzung und Stärkung des filmischen Schaffens in Freiburg widmen, werden ebenfalls gefördert.

Das Antragsformular sowie weitere Informationen sind online unter www.freiburg.de/kulturamt zu finden. Das Kulturamt entscheidet auf Empfehlung einer Jury.

Die Anträge können bis 23. Februar 2018 im Kulturamt am Münsterplatz 30 abgegeben werden.
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Verschiedenes 
 
 
Mini-Versicherungen
Kurzfristige Policen gegen Smombie- und Karnevals-Unfälle, abgesagte Familienfeiern und Kofferklau im Bus

Wer vor Ankunft am Ski-Hang oder beim Karneval Angst vor den Folgen kriegt, kann in Nullkommanix eine Versicherung abschließen. So genannte „situative Versicherungen“ sollen in ausgesuchten Situationen einspringen, doch laut der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest wiegen sich die Kunden in trügerischer Sicherheit. Die versicherten Summen reichen oft nicht, und wenn der Unfall nicht während der Karnevalssause geschieht sondern erst auf dem Heimweg, wird auch nichts ausgezahlt.

Smombie war mal Jugendwort des Jahres und bezeichnet jemanden, der den Blick nur auf sein Handy heftet statt auf die Umgebung. Stolpert er auf der Rolltreppe oder rennt vor ein Auto und trägt bleibende Schäden davon, soll die Smombie-Versicherung einspringen. Das tut sie auch, schreibt Finanztest, aber mit einer zu niedrigen Versicherungssumme. „Wer Unfallschutz möchte“, so Versicherungsexperte Michael Nischalke von der Stiftung Warentest, „braucht eine Police mit besserer Absicherung.“

Heutzutage gibt es für viele Spezialfälle Versicherungen, die man kurzfristig abschließen kann und die nur kurze Laufzeiten haben. Sie kosten nicht viel, zahlen aber oft auch nicht viel und schon gar nicht in jedem Fall. Zum Beispiel haften sie für ein im Reisebus geklautes Handy nur, wenn der Bus bewacht war. Mit den Policen für Unfälle in der Karnevalszeit ist man bei einem bleibenden Schaden schlecht abgesichert. Dabei sind die Angebote gerade für spontane Menschen sehr verlockend. Man kann sie per App innerhalb von Minuten abschließen. Die Experten der Stiftung Warentest sind kritisch. Wer den wichtigsten Versicherungsschutz hat, braucht keine Mini-Policen. Es hilft, sich den größtmöglichen Schaden vorzustellen, den eine Versicherung abdeckt. Kann man den nicht bezahlen, ist ein Schutz sinnvoll. Auch sollte man alle paar Jahre einen Versicherungscheck machen, zum Beispiel kostenlos bei der Stiftung Warentest: test.de/versicherungscheck.

Der ausführliche Test „Mini-Versicherungen“ erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 13.12.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/kurzzeitversicherungen abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
Theatertipp: Um die Welt in 80 Tagen
RAB Um die Welt / Foto: Veranstalter
 
Theatertipp: Um die Welt in 80 Tagen
Theater R.A.B.
Mi 20.12. und Do 21.12. | 20:30 Uhr | Kammertheater
im EWERK Freiburg

Die packende Abenteuergeschichte der Weltumrundung in 80 Tagen ist der Ausgangspunkt fĂĽr die neueste Inszenierung des Theaters R.A.B.

Und wie Jules Verne seine Leser die verschiedenen Kulturen der Welt gemeinsam mit dem britischen Gentlemen Phileas Fogg und seinem französischen Diener Passepartout entdecken lässt, entführen die Theatermacher ihre Zuschauer in eine Vielfalt der Kulturen. Schauspieler treffen auf Vollmasken, Commedia dell`arte-Figuren werden mit Schattenspiel konfrontiert, Kasperlepuppen entdecken Videoinstallationen, Nô-Theater verbindet sich mit Manga-Style – der ganze Reichtum der theatralen Ausdrucksformen wird zum Spiegel der Vielfältigkeit unseres Planeten.

Eine abenteuerliche und unterhaltsam-ironische Reise um die Welt in knapp zwei Stunden. Ein retro-futuristischer Parforce-Ritt durch alle Theaterwelten an der auch Jules Verne, der Pate des Steampunks, seine helle Freude gehabt hätte und der die Zuschauer die Welt zunächst als Sammelsurium und schließlich als unteilbares Ganzes erleben lässt.

Regie: Brian Lausund | Dramaturgie: Dr. Manfred Jahnke | Es spielen: Franziska Braegger, Len Shirts, Jonas SchĂĽtte | Musik: Ro Kuijpers | BĂĽhnenbild/Requisite: Werner Klaus | KostĂĽme: Susanne Kloiber
Diese Produktion wurde gefördert und unterstützt durch den Landesverband Freier Theater Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, dem Kulturamt der Stadt Freiburg, der Arnold Billwiller Stiftung St. Gallen und der Rolf-Böhme Stiftung der Sparkasse Freiburg.

Eintritt 16,00 /11,00 € | KARTEN www.ewerk-freiburg.de / BZ-Kartenservice
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Veranstaltungen 
 
 
Theatertipp: Apfelstrudel meets Baklava
Comedy
Frankfurter Klasse mit Zeynep & Nabil und Costa Meronianakis
Sa 16.12. | 20:00 Uhr | Saal
im EWERK Freiburg

Jochen Döring und Tim Karasch sind gebürtige Frankfurter. Seit 2010 entwickeln sie als „Frankfurter Klasse“ gemeinsam ein ganzes Panoptikum an Figuren und Rollenbildern, eine insgesamt durchaus repräsentative Zusammenstellung von Charakteren und Befindlichkeiten bundesdeutscher (Großstadt-)Jugend des neuen Jahrtausends. Sie changieren dabei häufig zwischen Theater und Comedy, Dramaturgie und Stand-Up. Ihre Sprache nimmt dabei alle Facetten des interkulturellen „Sprech“ auf, wie es auch in einer Mischung mit dem Hessischen im Rhein-Main-Gebiet im öffentlichen Raum zu hören ist. Ihr zweites Theaterstück „Die Reise des Goldfischs“ spielen sie seit 2010 regelmäßig und extrem erfolgreich im Frankfurter Theater„ Die Schmiere“, seit 2013 auch auf einigen anderen renommierten Bühnen im Frankfurter Raum. Her entwickeln sie schon ihren aktuellen, crossmedialen Theateransatz: das Zusammen- und Ineinanderspiel von reproduzierten Clips und Live-Aktion, das auch ihr aktuelles Theaterstück „Die Youtube-Night“ bestimmt.

Costa Meronianakis ist ein Rapper, ist Grieche und hat trotzdem nicht seinen Humor verloren. Er spricht erstaunlich gutes Deutsch dafür, dass seine Mutter weder Deutsch noch Griechisch spricht und er in Frankfurt lebt – wo überhaupt niemand Deutsch spricht. Auch Tanzen muss den Deutschen noch beigebracht werden, aber beruhigt euch, Costa zeigt euch, wie das geht. Mit 20 kam der gebürtige Niedersachse nach Frankfurt am Main – nein, nicht wegen einer Frau, einer Karriere als Bänker oder gar der Comedy – sondern für die Musik. Unter maßgeblicher Beteiligung Moses Pelhams startete er a.k.a Illmatic seine Rapkarriere. Nachdem ihm dann noch der hessische Weltstar Henni Nachtsheim von Badesalz komödiantisches Talent attestierte, war die Marschrichtung klar und es folgten Auftritte beim Quatsch Comedy Club, NIghtwash und TV Formaten wie StandUpMigranten, TV Lateline, NDR Comedy Contest und HR Comedy Tower. Seine eigene Show heißt chuzpe! und kommt live aus dem chez ima/ 25 Hrs Levi’s Hotel im Frankfurter Bahnhofsviertel, einmal im Monat mit verschiedenen Gästen! Halb aus Kreta, halb aus Sparta, ganzer Grieche und nicht aufzuhalten auf dem Weg zum Comedy Olymp!

Eintritt 16,00 / 12,00 € | KARTEN www.ewerk-freiburg.de / BZ-Kartenservice
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Verschiedenes 
 
 
Strom- und Gas: Raus aus den teuren Tarifen
FĂĽr Neukunden ist Gas so gĂĽnstig wie seit fĂĽnf Jahren nicht. Beim Strom lassen sich ebenfalls locker mehrere Hundert Euro sparen, berichtet die Stiftung Warentest in ihrer Januar Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Vor allem für Gas-Kunden mit älteren Verträgen oder Strom- und Gas-Kunden, die nach wie vor in der Grundversorgung bei ihren örtlichen Stadtwerken stecken, lohnt sich ein Anbieterwechsel. Wer es bequem will, und nicht jedes Jahr unter Zeitdruck wieder wechseln will, wählt flexible Tarife, und spart bei Strom leicht 200 Euro, bei Gas sogar 300 Euro im Jahr. Ab dem zweiten Jahr ist ein Tarif monatlich kündbar.

Wer bereit ist, jedes Jahr den Strom- oder Gas-Anbieter zu wechseln, kann leicht mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Ein Beispielkunde aus Berlin mit einem Jahresverbrauch fĂĽr Gas von 20 000 kWh Stunden zahlt durch einen Wechsel von der Gasag/Erdgas Komfort zum Maingau/GasRegio im ersten Jahr 824 Euro statt 1338 Euro, also 514 Euro weniger.

Viele Tarife locken im ersten Vertragsjahr mit hohen Boni. Fallen diese im zweiten Jahr weg, kann ein Tarif sogar teurer sein als derjenige, den der Kunde zuvor hatte. Bonustarife sind daher nur fĂĽr Aktive empfehlenswert, die immer rechtzeitig einen neuen Vertrag abschlieĂźen. Wem das zu mĂĽhselig ist, der nimmt lieber einen gĂĽnstigen Tarif ohne Neukundenbonus.

Der ausfĂĽhrliche Artikel erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 13.12.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/stromundgas abrufbar.
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Veranstaltungen 
 
Teddy Show: „Ds passiert alles in dein Birne!“
Foto: Veranstalter
 
Teddy Show: „Ds passiert alles in dein Birne!“
Die neue Comedy-Show kommt am 16.12.2017 nach Freiburg. Es gibt noch ein paar Restkarten. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr, dort erhalten Sie Karten zu 41 €.

Mit seinem neuen Live-Programm „Ds passiert alles in dein Birne!“ kommt Teddy Teclebrhan ab November 2016 in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour. Höhepunkt der TourTermine sind die vier großen Shows in der Barclaycard-Arena Hamburg, der Mercedes-Benz-Arena Berlin, der Lanxess Arena Köln und der SAP Arena Mannheim.

In seinem neuen Live-Programm vereint Teddy sein Können als Schauspieler und Entertainer erneut zu einer einmaligen Show aus Comedy, Musik und Tanzeinlagen. In den Rollen als Ernst Riedler, Antoine, Percy und Lohan Cohan erzählt Teddy humorvoll und ein bisschen verrückt, zweideutig aber immer unterhaltsam von alltäglichen Themen wie Freundschaft, Familie, Beruf, Politik, Erfolg und Liebe. Mit seinem neuen Programm "Ds passiert alles in dein Birne!" geht Teddy einen Schritt weiter und erzählt, wie seine Figuren ihre Wahrnehmung kreieren und Einfluss auf ihre Realität nehmen. Denn egal was sie beschäftigt, wie sie sich verhalten, wofür sie sich entscheiden - es beginnt alles in ihrer Birne!!

Mit seinen Figuren hat Teddy nicht nur im Internet Kultstatus erreicht, sondern mittlerweile auch auf der Bühne. Sein erstes Live-Programm „Was labersch du...?!“ füllte in über 100 Shows in Deutschland, Österreich und der Schweiz die Hallen. Der Auftritt in der Stuttgarter Schleyerhalle wurde an zwei Tagen vor insgesamt 19.000 Zuschauern als DVD aufgezeichnet und bei Netflix veröffentlicht. Sein YouTube Video "Der Integrationstest" wurde mittlerweile über 30 Millionen Mal gesehen.

Tickets fĂĽr Ihren Termin in Ihrer Stadt gibt es zum bequemen Selberausdrucken unter: www.s-promotion.de.

AuĂźerdem erhalten Sie Karten unter der: 06073 722 74 0 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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