Prolixletter
Samstag, 19. September 2020
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Es geht um LEBEN UND TOD – vor Ort und digital
Schutzengel (c) M3B GmbH / Jan Rathke
 
Es geht um LEBEN UND TOD – vor Ort und digital
Bremer Kongressmesse am 23. und 24. Oktober erstmals in Freiburg

15. September 2020. Wir informieren uns, bevor wir ein neues Auto kaufen. Wir planen unsere Hochzeit bis ins kleinste Detail. Sollten wir da nicht auch ĂŒber unser Ende offen sprechen können? Die Veranstalter der LEBEN UND TOD haben sich dieser Frage vor mehr als zehn Jahren angenommen und es sich seitdem zur Aufgabe gemacht, ĂŒber die Themen am Lebensende zu informieren, den Menschen ihre Ängste zu nehmen, sie zum Nachdenken anzuregen und Mut zu machen. Unter dem Motto „Wir mĂŒssen mal REDEN 
!“ findet die deutschlandweit einzigartige Mischung aus Fachkongress, Ausstellung und BĂŒrgerforum am Freitag und Samstag, 23. und 24. Oktober 2020, erstmals in der Messe Freiburg statt.

Kongresse und Messen in Zeiten von Corona

„Wir freuen uns, nach zehn Jahren erfolgreicher DurchfĂŒhrung im Norden nun in Freiburg zu sein“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN, die die LEBEN UND TOD nach SĂŒddeutschland bringt. „Die Corona-Pandemie beschert uns eine Premiere im doppelten Sinne: So wird die Veranstaltung nicht nur an einem zweiten Standort, sondern gleichzeitig auch in Hybridform ausgerichtet. Interessierte können in limitierter Zahl entweder vor Ort oder per Livestream von zu Hause aus teilnehmen. Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten haben fĂŒr uns oberste PrioritĂ€t.“

Daniel Strowitzki, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM): „Mit der LEBEN UND TOD wird es auf der Messe Freiburg ein ganz neues Format geben, das die Möglichkeit bietet, sich frĂŒhzeitig in einer hellen und freundlichen AtmosphĂ€re mit einem wichtigen Thema auseinanderzusetzen, das zum Leben dazugehört. Dass die Messe zudem als Hybridveranstaltung ausgerichtet wird, schafft ein hohes Maß an FlexibilitĂ€t fĂŒr interessierte Besucherinnen und Besucher.“ Beide Veranstaltungsformen ermöglichen Teilnehmenden den Zugang zum umfangreichen Programm mit rund 60 VortrĂ€gen sowie Workshops namhafter Experten und praxisnaher Redner, zu Lesungen, Musik und vielem mehr.

Austausch und Begegnung zwischen Fachleuten und BĂŒrgern

Neben dem Kongress bietet die LEBEN UND TOD ein vielfĂ€ltiges Rahmenprogramm mit VortrĂ€gen und Lesungen sowie einer begleitenden Ausstellung, allerdings bei der Premiere mit EinschrĂ€nkungen. „Da die Teilnehmerzahl vor Ort in diesem Jahr begrenzt ist und wir Besucher namentlich registrieren mĂŒssen, stellen wir Betroffenen, Angehörigen und BĂŒrgern, die sich nicht fĂŒr den Kongress registrieren möchten, die offenen VortrĂ€ge sowie die virtuelle Ausstellung kostenfrei und ohne vorherige Anmeldung im Internet zur VerfĂŒgung“, sagt Wengler.

Und die LEBEN UND TOD hat noch mehr zu bieten, so die Organisatorin: „Neben Buchhandlungen, Bestattern und Hospizvereinen befinden sich junge ebenso wie traditionelle Unternehmen unter den rund 80 Ausstellern. Sie prĂ€sentieren ihre Dienstleistungen und Produkte – darunter Holzurnen, Trauerschmuck, Puppen genĂ€ht aus der Kleidung Verstorbener oder Accessoires, wie traditionelle mexikanische ZuckerschĂ€del, die zum Brauchtum des Tags der Toten gehören.“

Das vollstÀndige Programm sowie weitere Informationen finden Interessierte unter www.leben-und-tod.de. Die erste LEBEN UND TOD Freiburg findet am Freitag, 23. Oktober, von 9 bis 18 Uhr und am Samstag, 24. Oktober, von 9 bis 16.30 Uhr statt.

Über die LEBEN UND TOD

Die LEBEN UND TOD findet seit 2010 jĂ€hrlich im Mai in der MESSE BREMEN statt und richtet sich an Betroffene, Angehörige und interessierte BĂŒrger ebenso wie an haupt- und ehrenamtlich TĂ€tige aus Hospiz, Palliative Care, Palliativmedizin, Pflege, Seelsorge, Trauerbegleitung und Bestattungskultur. Der Fachkongress bietet Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein Forum zum Austauschen und Netzwerken. Die begleitende Ausstellung ist geprĂ€gt von einer hellen und freundlichen AtmosphĂ€re, einem vielfĂ€ltigen und bunten Angebot und genĂŒgend Raum fĂŒr Austausch und Begegnung. 2020 wird die deutschlandweit einzigartige Veranstaltung erstmals auch in der Messe Freiburg ausgerichtet.
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Verschiedenes 
 
 
Mit „Tu Du’s“ zu einem nachhaltigen Freiburg
Neues Nachhaltigkeitsportal fĂŒr Freiburgs BĂŒrgerinnen und BĂŒrger

Konkrete Beispiele aus dem Alltag zu nachhaltigem Handeln auf www.freiburg.de/nachhaltigkeit

Online-Angebot rund um Nachhaltigkeit im Vorfeld der nationalen Aktionstage Nachhaltigkeit Ende des Monats

Auf dem neuen stĂ€dtischen Nachhaltigkeitsportal wird jede und jeder fĂŒndig, um selber tĂ€tig zu werden. Wer sich etwa fragt, an welcher Stelle der Anfang gemacht werden soll, scrollt sich in der Liste mit zahlreichen „Tu Du’s“ durch viele gute Ideen. Die vielfĂ€ltigen Möglichkeiten des Engagements in Freiburg werden von aktiven MitbĂŒrger_innen in informativen Interviews erklĂ€rt. FĂŒr besondere Unterhaltung sorgen die fĂŒnf kurzen Videos der Serie „Nachhaltigkeit geht uns alle an“, in denen verschiedene Persönlichkeiten aus Freiburg erklĂ€ren, was sie unter nachhaltigem Handeln verstehen und wo Nachhaltigkeit in Freiburg sichtbar wird.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn freut sich ĂŒber das neue Informationsangebot: „Es besteht die Gefahr, dass der hĂ€ufig genutzte Begriff Nachhaltigkeit zur leeren WorthĂŒlse verkommt. Wir wollen den Begriff greifbarer machen und konkret zeigen, was in Freiburg lĂ€uft. ,Vom Wissen zum Handeln‘ ist das Motto und liefern wir zahlreiche konkrete Beispiele, was fĂŒr ein noch nachhaltigeres Freiburg getan werden kann.“

Die Stadt Freiburg hat sich Nachhaltigkeit groß auf die Fahnen geschrieben. Die stĂ€dtischen Nachhaltigkeitsziele sollen bis 2030 umgesetzt werden. Zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele braucht es allerdings Engagement aus allen Richtungen. Die Stadtverwaltung kann den Wandel nicht alleine vollbringen. Auch Institutionen, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und BĂŒrger_innen der Stadt sind zum Mitmachen aufgerufen. Auf der neuen Webseite wird beispielhaft erklĂ€rt, welche konkreten AktivitĂ€ten die Stadt bereits durchfĂŒhrt, um die Ziele zu erreichen. Die TĂ€tigkeiten und Projekte fallen in zwölf verschiedene Handlungsfelder, die, von Teilhabe ĂŒber Konsum und Lebensweise hin zu Klima und Energie, alle relevanten Themen umfassen. Damit leistet die Stadt Freiburg auch ihren Beitrag zur Erreichung der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen. Diese globalen Ziele wurden 2015 beschlossen und werden auf allen Ebenen von Staaten ĂŒber BundeslĂ€nder und Kommunen bis hin zu Unternehmen verfolgt, um auch zukĂŒnftigen Generationen noch einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen. Auf freburg.de/nachhaltigkeit wird veranschaulicht, welche Schnittstellen die SDGs und die Freiburger Nachhaltigkeitsziele teilen.

Schließlich geht es beim Thema Nachhaltigkeit nicht nur um den Schutz von Klima und Umwelt, sondern ebenso um die Themen soziale Gerechtigkeit, Teilhabe, Resilienz, Bildung und Kultur. Die Corona-Pandemie und ihre bisherigen Folgen haben schonungslos vor Augen gefĂŒhrt, wie stark unsere heutige Welt vernetzt ist. FĂŒr eine nachhaltige Entwicklung und eine widerstandsfĂ€hige Gesellschaft mĂŒssen Verbesserungen auf allen Ebenen angestrebt und interdisziplinĂ€r gedacht werden.
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Verschiedenes 
 
 
Baden im kleinen Opfinger Baggersee ab sofort wieder möglich
Warnschilder, die vom Baden abraten, werden entfernt

Das Baden im kleinen Opfinger Baggersee (Ochsenmoos) ist ab sofort wieder möglich. Die Warnschilder, die davon abraten, lÀsst das Forstamt zeitnah entfernen. Dieser Schritt ist möglich, nachdem das Gesundheitsamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald mitgeteilt hatte, dass bei neuesten Messungen sowohl Cyanobakterien als auch Enterokokken nur noch in unbedenklicher Menge im See nachgewiesen wurden.

Am 4. September hatten das Gesundheitsamt und das stÀdtische Umweltschutzamt dringend empfohlen, bis auf Weiteres nicht im kleinen Opfinger See zu baden. Im Gesamtbereich des Sees wurden damals Enterokokken im Wasser vorgefunden, die bei Mensch und Tier Durchfallerkrankungen verursachen können. Deshalb hatte das Forstamt rund um den See entsprechende Warnschilder aufgestellt.

Die WasserqualitĂ€t des Sees wird weiterhin engmaschig ĂŒberwacht.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Arbeiten fĂŒr neuen Radweg an der GĂŒnterstalstraße gehen voran
Nur eine Fahrspur zwischen Talstraße und B 31
Umleitung auf die Bundesstraße

Die Bauarbeiten in der GĂŒnterstalstraße fĂŒr den neuen, zwei Meter breiten Radweg kommen gut voran – die Baustelle zieht nĂ€chste Woche weiter. Damit kommt es vorĂŒbergehend an anderer Stelle zu Umleitungen und möglicherweise zu Verkehrsbehinderungen. Am Montag, 21. September, beginnen die Arbeiten fĂŒr den neuen Radfahrstreifen zwischen der Talstraße und der B 31 (Schillerstraße). In der GĂŒnterstalstraße steht in diesem Abschnitt, etwa auf Höhe der Johanneskirche, dann nur noch eine Fahrspur zur VerfĂŒgung. Wer von der GĂŒnterstalstraße rechts auf die B 31 abbiegen will, wird ĂŒber die Talstraße umgeleitet.

Zu-Fuß-Gehende können die Talstraße nicht queren und werden umgeleitet. Die Arbeiten in diesem Abschnitt dauern bis etwa Mitte Oktober. Das GuT bittet fĂŒr die BeeintrĂ€chtigungen um VerstĂ€ndnis.
 
 

Verschiedenes 
 
 
VAG Nachtverkehr „Safer Traffic“ am kommenden Wochenende wieder am Start
Mit der zunehmenden Normalisierung des öffentlichen Lebens nimmt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) nach dem Ende der Schulferien den Nachtverkehr „Safer Traffic“ wieder auf. Mit diesem letzten Schritt kehrt das Verkehrsunternehmen wieder komplett zu seinem „Vor-Corona-Fahrplanangebot“ zurĂŒck.

In den NĂ€chten auf Samstag und Sonntag sowie vor ausgewĂ€hlten Feiertagen fahren die Stadtbahnen 1,3,4 und 5 dann wieder rund um die Uhr im 30-Minuten-Takt. Die Nachtbusse N46 und N47, mit denen auch die Freiburger Ortsteile am Tuniberg erreicht werden können (Berechtigungsscheine fĂŒr deren Nutzung gibt es in den jeweiligen Ortsverwaltungen), sowie Anschlusstaxen nach Kappel, GĂŒnterstal, Hochdorf und etliche Freiburger Nachbargemeinden, ergĂ€nzen den Nachtverkehr der Stadtbahnen. Der Fahrschein fĂŒr die Fahrt mit den Anschlusstaxen mĂŒssen fĂŒr 4 Euro am Automaten in der Straßenbahn erworben werden.

Alle FahrplĂ€ne und Details fĂŒr den Nachtverkehre gibt es im Internet ...
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Frauenwirtschaftstag
Online-Vortrag von Sabine Asgodom: Ziele einfach erreichen!
Wie Sie ZufÀlle in Chancen verwandeln // Jetzt anmelden

Nicht zuletzt zeigt die Corona-Pandemie: Das Leben ist wie Tennisspielen. Wie das Leben fĂŒr uns aufschlĂ€gt, das können wir nicht beeinflussen. Aber dann kommt es auf unseren Return an. Mit diesem Thema beschĂ€ftigt sich die Autorin und Unternehmerin Sabine Asgodom in einem Online-Vortrag am Frauenwirtschaftstag am Donnerstag, 15. Oktober, von 18.15 bis 19:00 Uhr. Veranstalterin ist die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – SĂŒdlicher Oberrhein in Zusammenarbeit mit dem Verband deutscher Unternehmerinnen. Die Teilnahme ist frei, eine Anmeldung ab sofort unter www.frauundberuf.freiburg.de erforderlich.

In ihrem Vortrag „Ziele einfach erreichen! Wie Sie ZufĂ€lle in Chancen verwandeln“ geht Asgodom darauf ein, welche Rolle das Selbstbild des Menschen fĂŒr den Erfolg spielt und wie sich Aber-Barrieren ĂŒberwinden lassen, warum Menschen, die Impulse annehmen, erfolgreicher sind, welche Rolle die inneren Ressourcen spielen und wie der Zuversichts-Streuer funktioniert.

Sabine Asgodom ist seit 40 Jahren als Journalistin, Trainerin, Coach, Autorin, Speaker und Unternehmerin tĂ€tig. In mehr als 30 BĂŒchern mit insgesamt einer Millionenauflage hat sie immer wieder Trends aufgegriffen und MaßstĂ€be gesetzt. Ihr Vortragsstil ist von Humor und Gelassenheit geprĂ€gt. Asgodom ist GrĂŒndungsmitglied und Past President der German Speakers Association (GSA). Der bedeutendste Rednerverband mit ĂŒber 800 Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat sie 2010 in seine "Hall of Fame" gewĂ€hlt.
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Veranstaltungen 
 
Sportkurse in der Vita Classica
Foto: Veranstalter
 
Sportkurse in der Vita Classica
Fit in den Herbst – Schnell noch die letzten PlĂ€tze sichern

BAD KROZINGEN. In der Vita Classica starten ab Montag, den 21. September 2020 wieder zahlreiche Sportkurse die verschiedene Möglichkeiten zur Bewegung bieten. Alle Kurse beinhalten jeweils 10 Einheiten à 45 Minuten.

Beim AquaCycling wird auf einem speziell konstruierten Fahrrad im Wasser trainiert. Das intensive Ganzkörpertraining im Mineral-Thermalwasser verbindet Sport und Spaß und ist fĂŒr sportliche Neueinsteiger oder langjĂ€hrig Aktive besonders geeignet. AquaCycling erfreut sich großer Beliebtheit. Die Bewegung des Radfahrens im Wasser ĂŒbt eine Hydromassage aus, bei der Beine, GesĂ€ĂŸ, Arme und Bauch gestrafft und das Herz-Kreislaufsystem gestĂ€rkt werden. Die Trainingsstunde wird begleitet durch fetzige Musik, damit das Radeln im Wasser noch mehr Spaß macht. Freie PlĂ€tze sind noch dienstags um 8.50 Uhr sowie samstags um 9.00 Uhr. Der Kurs ist fĂŒr 159,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme erhĂ€ltlich.

Aqua-Fitness / Aqua-Power ist ein anspruchsvolles Training im Wasser mit Musik. Das dynamische Kraft- und Ausdauertraining krĂ€ftigt die Muskulatur und trainiert das Herz-Kreislauf-System. Die Durchblutung der Haut wird gefördert und das Bindegewebe gestrafft. Mit dem Einsatz von verschiedenen GerĂ€ten im Wasser wie Happy Flowers oder Body-Flex haben sowohl AnfĂ€nger als auch Fortgeschrittene viel Spaß. Freie PlĂ€tze gibt es noch freitags um 15.00 Uhr. Der Kurs kostet 139,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme.

AquaJumping ist ein Fitnesstrend und sorgt fĂŒr jede Menge Spaß und Action im Wasser. Auf einem Unterwassertrampolin werden auf flotte Beats unkomplizierte Choreografien durchgefĂŒhrt. Dabei kommt es zu vielen positiven Trainingseffekten. WĂ€hrend der Kurseinheit findet ein Ganzköpertraining statt, das Herz-Kreislauf-System und das Lymphsystem werden aktiviert, Balance und KoordinationsfĂ€higkeit werden gefördert. AquaJumping löst Verspannungen, baut Stress ab und eignet sich ideal fĂŒr den Muskelaufbau. Die Kurse finden donnerstags um 17.00 Uhr sowie samstags um 10.00 Uhr statt. Der Preis betrĂ€gt 159,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme.

Auch fĂŒr den Kurs Gewichtsabnahme mit Garantie stehen noch PlĂ€tze zur VerfĂŒgung. In erster Linie richtet sich das Angebot an Zielgruppen mit einem Body-Mass-Index zwischen 29 und 35. Der Kurs beinhaltet bis zu 33 Einheiten. Dreimal pro Woche muss 45 Minuten auf einem Fahrrad im warmen Thermalwasser trainiert werden. Die Trainingsmöglichkeiten sind von Montag bis Samstag zu unterschiedlichen Zeiten. Die KursgebĂŒhr betrĂ€gt 279,- € zzgl. 5,- € Pfand inklusive Eintritt in die Therme.

Der Kurs Fit ĂŒber 50/60 beinhaltet vielfĂ€ltige Übungen wie z. B. Pilates, RĂŒckenfit und Bauch-Beine-Po. Zur allgemeinen PrĂ€vention wird in diesem Ganzkörpertraining die komplette Muskulatur gestĂ€rkt, die Gelenkigkeit und das Gleichgewicht verbessert und das Herz-Kreislaufsystem trainiert. Bei dem Kurs am Dienstag um 16.00 Uhr (Fit ĂŒber 50) stehen noch PlĂ€tze zur VerfĂŒgung. Die KursgebĂŒhr betrĂ€gt 49,- €.

Im WohlfĂŒhlhaus der Vita Classica kann im GerĂ€teraum an einem computergestĂŒtzten Kraftzirkel trainiert werden. Dieser besteht aus hochmodernen KombinationsgerĂ€ten mit einem hydraulischen Widerstandssystem. Die Einstellungen der WiderstĂ€nde und der optimalen Sitzposition werden automatisch (mit Computerchip) vorgenommen. Die Trainingssoftware gibt Trainingstempo, Bewegungsumfang, Widerstand und Wiederholungsanzahl vor fĂŒr ein optimales und effektives

GerÀtetraining. Das Angebot reicht von einer 5er Karte bis hin zur Jahreskarte, auch mit Therme oder Therme und Sauna erhÀltlich.

Weitere Informationen und Anmeldung im WohlfĂŒhlhaus der Vita Classica, Tel. 07633 4008-160 oder unter www.vita-classica.de. Die Kurse sind auch direkt online mit Preisvorteil buchbar.
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Veranstaltungen 
 
 
„Informieren – Kennenlernen – Dabeisein“
Zur Woche des bĂŒrgerschaftlichen Engagements prĂ€sentieren sich Einrichtungen am Donnerstag, 17. September

Im Rahmen der bundesweiten Woche des Engagements informieren die lokalen VerbĂ€nde der Wohlfahrt und Dienststellen der Stadt gemeinsam ĂŒber Engagementmöglichkeiten. Neben der AWO-Freiburg, dem Caritasverband Freiburg-Stadt, dem Diakonischen Werk, dem DRK und dem Malteser Hilfsdienst bieten auch der ParitĂ€tische Wohlfahrtsverband, der Stadtjugendring, das Amt fĂŒr Migration und Integration und die stĂ€dtische Stabsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement Einblick und Überblick zu vielfĂ€ltigen lokalen Engagementmöglichkeiten. Die Einrichtungen prĂ€sentieren sich am Donnerstag, 17. September, von 14 bis 17 Uhr auf dem Rathausplatz und stehen fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung.

Das Engagement auf vielen gesellschaftlichen Ebenen fĂŒhrt Menschen zusammen und stĂ€rkt den Zusammenhalt. Es fördert Empathie, SolidaritĂ€t und Mitmenschlichkeit, stĂ€rkt die Kompetenzen und das gegenseitige VerstĂ€ndnis. Ohne dies wĂ€re unsere Gesellschaft arm. Durch Engagement fĂŒr andere und mit anderen entstehen viele Projekte oder Initiativen, die das Gemeinwesen in vielen Bereichen wie Bildung oder Natur- und Umweltschutz liebenswĂŒrdiger machen und eine kulturelle Heimat schaffen.

Aus Sicht des Ersten BĂŒrgermeisters Ulrich von Kirchbach „ermutigt das Info- und Mitmachtangebot zur Teilhabe an vielseitigen AktivitĂ€ten. Damit werden Wahrnehmung und Anerkennung des Engagements gestĂ€rkt und das Miteinander in der Stadt gefördert.“
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Pro und Contra Jagd. Ein StreitgesprÀch
PrÀsenzveranstaltung mit Livestream

Das Thema Jagd diskutieren am Mittwoch, 23. September um 19 Uhr die Dortmunder Theologin Dr. Simone Horstmann und der Freiburger JĂ€ger Reinhard Wilde in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1. Das StreitgesprĂ€ch wird per Livestream ĂŒbertragen. Die beiden Diskutanten nehmen zwei vollkommen verschiedene Positionen ein: FĂŒr den JĂ€ger ist die Jagd ein Kulturgut und schĂŒtzt bedrohte Wildtierarten, die theologische Kritikerin sieht in ihr eine radikale Form menschlichen Machtgebrauchs aus einem falsch verstandenen christlichen Ethos.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung fĂŒr eine sozial-ökologische Zukunft statt.

Wir bitten um vorherige Anmeldung zu dieser Veranstaltung, da die Anzahl an PlĂ€tzen Corona-bedingt stark begrenzt ist. Auch fĂŒr die Online-Teilnahme ist eine Anmeldung nötig, beides gerne ĂŒber unsere Website www.katholische-akademie-freiburg.de.
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Verschiedenes 
 
 
Sehr hohe „Masken-Moral“ in Freiburgs Bussen und Stadtbahnen
Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in Bussen und Stadtbahnen trĂ€gt in Kombination mit anderen Hygienemaßnahmen, wie zum Beispiel dem Öffnen aller TĂŒren an jeder Haltestelle oder der regelmĂ€ĂŸigen Reinigung von GriffflĂ€chen, ganz wesentlich zu einer möglichst sicheren Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bei. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ist sehr froh, dass sich augenscheinlich nahezu alle FahrgĂ€ste an die geltenden Regeln halten.

Diese sehr gute Disziplin wird durch das Ergebnis stundenlanger Schwerpunktkontrollen unterstrichen, die am 8. und 9. September durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vollzugsdienstes Freiburg und der VAG auf allen Bus- und Stadtbahnlinien in der Stadt erfolgt sind.
Pro Tag wurden jeweils etwa sechseinhalb Stunden lang kontrolliert. In diesen 13 Stunden mussten insgesamt nur 7 kostenpflichtige Verwarnungen ausgesprochen werden. Vier FahrgĂ€ste, die ohne eine Maske unterwegs waren, konnten ein gĂŒltiges Ă€rztliches Attest vorweisen.
Die Mitarbeitenden des Vollzugsdienstes werden auch weiterhin stichprobenartig in den Fahrzeugen der VAG PrĂ€senz zeigen und auch die FahrausweisprĂŒferinnen und –prĂŒfer der VAG werden auch in Zukunft vergessliche FahrgĂ€ste an das Tragen des Mund-Nase-Schutzes erinnern.
 
 

Verschiedenes 
 
Ausstellung „100 Jahre Stadtgeschichte - 100 Jahre Engagement“
Kath. Akademie: 100 Jahre Stadtgeschichte. (c) St. Lioba
 
Ausstellung „100 Jahre Stadtgeschichte - 100 Jahre Engagement“
Freiburg aus dem Blickwinkel St. Liobas

Die Poster-Ausstellung „100 Jahre Freiburg – 100 Jahre Engagement“ ist vom 14. September bis 23. Oktober in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu sehen. AnlĂ€sslich des JubilĂ€ums 900 Jahre Freiburg prĂ€sentiert die Ausstellung Themen und Ereignisse der letzten einhundert Jahre, an denen Benediktinerinnen von St. Lioba beteiligt waren.

Von der GrĂŒndung des Klosters vor ca. 100 Jahren bis heute spiegelt sich in der Historie des Klosters und in den vielfĂ€ltigen TĂ€tigkeitsbereichen der Ordensschwestern auch die Geschichte der Stadt wider: Im Ersten Weltkrieg war dies etwa eine Kita fĂŒr Kinder, deren MĂŒtter arbeiten mussten; in den 1930er Jahren waren zwei Lioba-Schwestern im neuen Stadtteil Mooswald fĂŒr den dortigen Kindergarten sowie fĂŒr die Krankenstation zustĂ€ndig. Weitere Arbeitsfelder werden in der PrĂ€sentation aufgegriffen und schildern den aktuellen, bisweilen auch unbequemen Einsatz fĂŒr Menschlichkeit und ein gutes Zusammenleben.

Die Ausstellung ist geöffnet von Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.15 Uhr und wÀhrend unserer Veranstaltungen. Der Eintritt ist frei.
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Verschiedenes 
 
 
Sand im Getriebe
Ordensleute als Kontrastgesellschaft

Das JubilĂ€um „900 Jahre Freiburg“ nimmt die Katholische Akademie zum Anlass, am Beispiel des Klosters St. Lioba in einer Ausstellung zu prĂ€sentieren, inwiefern Klosterleben und Stadtgeschichte miteinander verwoben sind. Im Zusammenhang damit geht der Diskussionsabend „Ordensleute als Kontrastgesellschaft“ am Donnerstag, 17. September um 19.00 Uhr der Frage nach, welchen Einfluss Klöster generell auf das Leben in der Stadt hatten und immer noch haben. Isabelle Jonveaux, Religionswissenschaftlerin aus Graz, wird dabei aus soziologischer Perspektive erörtern, was Gesellschaft heute von Klöstern erwartet und wie diese ihrerseits das Stadtleben prĂ€gen. Aus der Sicht von Ordensleuten diskutieren mit: P. Heinz Lau, Leiter der deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester Freiburg, und die Freiburger Kirchenhistorikerin Barbara Henze.

Wir bitten um vorherige Anmeldung zu dieser Veranstaltung, da die Anzahl an PlÀtzen begrenzt ist. Bitte melden Sie sich an: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de. Die Veranstaltung findet in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, statt und ist kostenfrei.

Die Poster-Ausstellung „100 Jahre Freiburg – 100 Jahre Engagement. Freiburg aus dem Blickwinkel St. Liobas“ ist vom 14.09. bis 23.10. in der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, zu sehen.
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Verschiedenes 
 
 
Neuer Förderpreis fĂŒr junge KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler wird erstmals vergeben
DebĂŒtant_innenpreis geht an Vivian Lemmert und Sijin Jung

Mehr Förderung fĂŒr junge KĂŒnstler in Freiburg: Am 10. September werden Vivian Lemmert und Sijin Jung mit dem neuen DebĂŒtant_innenpreis der Stadt Freiburg und der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau ausgezeichnet.

Der Preis schließt eine LĂŒcke in der Kulturförderung, die vor drei Jahren entstanden ist, als die Außenstelle der Akademie der Bildenden KĂŒnste aus Freiburg weggezogen ist. Bis dahin wurde hier der Akademiepreis an NachwuchskĂŒnstler vergeben. Jetzt gibt es einen neuen Weg, um Absolventinnen und Absolventen im Fachbereich Freie Kunst zu fördern. Mit dem ab 2020 nun jĂ€hrlich ausgelobten Preis wollen die Stifter das Engagement junger Kunststudierender honorieren und ihre kĂŒnstlerische Entwicklung stĂ€rken.

Vivian Lemmert und Sijin Jung haben an der Macromedia Hochschule studiert und erhalten die mit jeweils 1000 Euro dotierte Auszeichnung. Ausgezeichnet wurden sie fĂŒr ihre Arbeit, die durch eine Jury bewertet wurde. Der diesjĂ€hrigen Jury gehörten an: Ann-Kathrin Harr (Kulturamt), Julia Galandi-Pascual (Paul Ege Art Collection) und Dietrich Roeschmann (Artline). Der Erste BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach wird zusammen mit Beate Schwarz, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, den Preis am Donnerstag, den 10. September um 19 Uhr im T66 Kulturwerk ĂŒbergeben. Danach wird Kunstkritiker Dietrich Roeschmann in die Ausstellung einfĂŒhren. Die Ausstellung ist vom 11. September bis zum 13. im Kulturwerk in der Talstraße 66 zu sehen. Geöffnet ist tĂ€glich von 14 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Sommersaison trotz Corona gut gelaufen
BAD KROZINGEN. Viele Bademeisterinnen und Badmeister sowie Helfer der DLRG haben dem Badesommer im „Freizeitbad aquarado Bad Krozingen“ zum Erfolg verholfen.

Aufgrund des ĂŒberwiegend sehr warmen Wetters konnten viele GĂ€ste begrĂŒĂŸt werden. Allerdings waren es aufgrund der ZugangsbeschrĂ€nkungen nicht so viele, wie im vergangenen Jahr. Der Aufwand mit teilweise 5 Bademeistern gleichzeitig, Aufnahme der Adressen und TelefonNummern, Kontrolle der AbstĂ€nde und der Anzahl der BadegĂ€ste in den Becken sowie die allgemeine Information ĂŒber Corona-bedingte EinschrĂ€nkungen haben viel Kraft und Zeit gekostet. Andererseits haben die GĂ€ste die manchmal auftretenden Warteschlangen aufgrund des Einlass-Stopps hingenommen, weil sie das „Freizeitbad aquarado“ auch spontan ohne OnlineAnmeldung besuchen konnten. Viele GĂ€ste haben den Tipp wörtlich genommen und sind schon um 10 oder 11 Uhr zum Baden aufgebrochen. Von besonderem Vorteil waren die sehr große Liegewiese, der WasserSprayPark, die große Rutsche, die kleine Rutsche und auch das OutdoorFußballfeld. So konnten die Wasserbecken entlastet werden.

Die jĂ€hrliche Revision hat schon im April stattgefunden. So kann die Badesommerzeit bis einschließlich Sonntag, den 27. September, verlĂ€ngert werden. Im Außenbecken herrschen
aufgrund der Sonne Temperaturen zwischen 22 und 26°C.

Corona-bedingt geht das „aquarado“ dann in eine Herbstpause. In dieser Zeit wird die ToilettenAnlage im Eingangsbereich renoviert, im Technikkeller erforderliche Wartungen durchgefĂŒhrt und farbenprĂ€chtige Malerarbeiten sollen die Badehalle verschönern. Ab Samstag, dem 2. Januar 2021, steht das „Freizeitbad aquarado“ als reines Hallenbad der Öffentlichkeit wieder zur VerfĂŒgung.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg und die SeebrĂŒcke
Freiburg schließt sich Appell von Initiative SeebrĂŒcke an die Bundesregierung an

OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Wir mĂŒssen den FlĂŒchtlingen von Moria endlich einen sicheren Ort zum Leben ermöglichen. Ich appelliere an die Bundesregierung im Rahmen ihrer RatsprĂ€sidentschaft, die Verteilung der FlĂŒchtlinge in Europa zu lösen.“

Stadt Freiburg erneuert Aufnahmebereitschaft von FlĂŒchtlingen im Rahmen der Initiative „StĂ€dte Sichere HĂ€fen“

Seit heute Morgen gehen die erschĂŒtternden Bilder von dem Brand im FlĂŒchtlingslager Moria um die Welt. Die Lage der Menschen dort ist dramatisch. Die Stadt Freiburg als Mitglied der Initiative „Sichere HĂ€fen“ drĂ€ngt deshalb einmal mehr die EntscheidungstrĂ€gerinnen und EntscheidungstrĂ€ger, endlich zu handeln. OberbĂŒrgermeister Martin Horn: „Ich bin enttĂ€uscht, dass wir bislang kaum etwas bewegen konnten, um die Situation der Menschen dort zu verbessern. Es ist dringend geboten, dass die EuropĂ€ischen Staaten sich nun gemeinsam fĂŒr eine schnelle UnterstĂŒtzung einsetzen.“ Auch die Bevölkerung der griechischen Inseln sei ĂŒber Jahre nicht ausreichend unterstĂŒtzt worden. „Es ist traurig, dass es Europa seit Jahren nicht schafft, eine faire Verteilung von GeflĂŒchteten zu organisieren und das menschliche Leid an den Grenzen Europas zu beenden.“

Deshalb fordert er die Bundesregierung auf, ihre RatsprĂ€sidentschaft jetzt zu nutzen, die seit Jahren offene Verteilungsfrage von GeflĂŒchteten in den Mitgliedsstaaten der EuropĂ€ischen Union zu lösen. Schnelles Handeln ist dringend geboten, um Menschenleben zu retten. Freiburg und 63 weitere StĂ€dte haben seit der GrĂŒndung des BĂŒndnisses „StĂ€dte Sicherer Hafen“ im Juni 2019 mehrfach ihre Aufnahmebereitschaft gegenĂŒber der Bundesregierung erklĂ€rt.

„Der Freiburger Gemeinderat hat mit der Verabschiedung einer Resolution zur Seenotrettung von FlĂŒchtenden im MĂ€rz 2019 ausdrĂŒcklich den Beitritt der Stadt Freiburg zum BĂŒndnis „StĂ€dte Sicherer Hafen unterstĂŒtzt“, betont Erster BĂŒrgermeister von Kirchbach. „Mit dieser Resolution des Gemeinderates verbunden ist auch die nachdrĂŒckliche Aufforderung an die Bundesregierun, Fluchtursachen zu bekĂ€mpfen und GeflĂŒchteten einen sicheren Ort zum Leben zu ermöglichen.“
 
 

Verschiedenes 
 
 
Erfolgreiche Premiere mit Tag der LandWERTschaft am Tuniberg
Mehrere tausend Besucher in Freiburg-Opfingen unterwegs-

Freiburg-Opfingen (mr). Der erste Tag der LandWERTschaft am Tuniberg ist Geschichte. Am Sonntag verweilten mehre tausend Besucher in Freiburg-Opfingen um sich rund um das Thema LandWERTschaft zu informieren. Egal ob FĂŒhrung durch die Reben oder durch den Lehr- und Versuchsgarten, die kleinen und grossen Besucher waren sichtlich begeistert von der Vielfalt der vorgestellten Produkte vor Ort. Und wer wollte konnte sogar eine Kartoffelernte erleben oder HĂŒhner und Schafe fĂŒttern. Zwischendurch gab es natĂŒlich ausreichend Gelegenheit die kulinarischen Köstlichkeiten des Tunibergs zu probieren. NatĂŒrlich durften landwirtschaftliche Maschinen nicht fehlen oder auch tolle historische Traktoren.

So wurde der Tag zu einem tollen Erlebnis und bereits in den Reden zur Eröffnung der Veranstaltung signalisierte BĂŒrgermeister Stefan Breiter seine Begeisterung fĂŒr die Landwirtschaft und auch AbteilungsprĂ€sident Michael Krumm aus dem RegierungsprĂ€sidium bestĂ€tigte die UnterstĂŒtzung fĂŒr die Betriebe und lobte deren Engagement. BLHV-PrĂ€sident Werner RĂ€pple zeigte sich indessen besorgt um die Unternehmen und deren Wirtschaftlichkeit bei immer schwierigeren Rahmenbedingen. Deshalb seien fĂŒr ihn Veranstaltungen wie der Tag der LandWERTschaft tolle Möglichkeiten um die Wichtigkeit der Landwirtschaft vor Ort den BĂŒrgern zu demonstrieren.
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Veranstaltungen 
 
Absage der Freiburger Herbstmess`
Freiburger Mess' (c) Baschi Bender / FWTM
 
Absage der Freiburger Herbstmess`
Die Freiburger Herbstmess‘ kann nicht vom 16. bis 26. Oktober 2020 stattfinden. Die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin folgt mit der Absage dem Beschluss der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der LĂ€nder vom 27. August 2020. Im Rahmen des Bund-LĂ€nder-Beschlusses wurde das Verbot der DurchfĂŒhrung von Großveranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und das Einhalten von Hygieneregelungen nicht möglich sind, bis Ende Dezember 2020 verlĂ€ngert.

„Wir bedauern es sehr, nach der Absage der FrĂŒhjahrsmess` nun auch die Herbstmess` absagen zu mĂŒssen. Allerdings ist die Pandemie immer noch nicht ĂŒberwunden und so gilt es weiterhin der Ausbreitung des Corona-Virus entgegen zu wirken“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Wir möchten uns bei allen Mitwirkenden bedanken, die bereits Arbeit in die Planungen investiert und Hoffnungen in die Realisierung der Veranstaltung gesetzt haben.“

„Dass auch die Herbstmess` aufgrund des Bund-LĂ€nder-Beschlusses abgesagt werden muss, wird die wirtschaftliche Situation der Schausteller und Marktkaufleute in der aktuellen Krise weiter verschĂ€rfen“, so Lorenz Faller, Vorstand des Landesverbands der Schausteller und Marktkaufleute e.V., Bezirksstelle Freiburg, und Thomas Koch, Vorstand des Deutschen Schaustellerbunds e.V. „Derzeit befinden wir uns in einer noch nie da gewesenen existenziellen Notsituation. Wir erwarten deshalb vom Bund, Land und von den Kommunen schnelle, umsetzbare Alternativen zur Abmilderung unserer ExistenzgefĂ€hrdung. Es mĂŒssen unkonventionelle und adĂ€quate Möglichkeiten zur GeschĂ€ftsausĂŒbung geschaffen werden. Nur so kann diese Krise von uns allen wirtschaftlich ĂŒberwunden werden kann.“
 
 

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Der dreckigste Bach in Freiburg
BĂŒrgerwissenschaftsprojekt - der regioWASSER e.V. rĂ€umt auf

Erstmals in der Historie der MĂŒllsammelaktionen in Freiburg wird der Freiburger GewĂ€sserschutzverein regioWASSER e.V. die Zusammensetzung des PlastikmĂŒlls untersuchen - und zwar an dem mit Abstand am meisten mit MĂŒll belasteten Bach in Freiburg: Dem ZĂ€hringer Dorfbach in Höhe von MÖMAX und vom REAL-Nord.(1) AnlĂ€sslich des diesjĂ€hrigen RhineCleanUps am 12. Sept. 2020 werden regioWASSER-Mitglieder und andere „MĂŒll-Engagierte“ entlang der ParkplĂ€tze der beiden GroßmĂ€rkte an der Gundelfinger Straße den MĂŒll von 10 bis 14 Uhr aufsammeln.(2) Dort wird dann in Zusammenarbeit mit der Firma analyticon instruments erfasst, wie sich der PlastikmĂŒll zusammensetzt. Mit Hilfe einer „Nah-Infrarot-Pistole“(3) lĂ€sst sich in Sekundenschnelle bestimmen, ob Kunststoffflaschen, Folien und anderer PlastikmĂŒll beispielsweise aus PET, Polyvinylchlorid (PVC), Polyethylen oder anderen Kunststoffsorten bestehen.

Im Rahmen des diesjĂ€hrigen RhineCleanUps werden am 12. Sept. entlang der gesamten deutschen Rheinstrecke sowie an NebenflĂŒssen des Rheins (und teilweise auch im benachbarten Ausland) durch viele engagierte Menschen die Ufer vom MĂŒll befreit. Die Aktion wird 2020 im dritten Jahr durchgefĂŒhrt und nimmt immer grĂ¶ĂŸeren Umfang an. Aber nur in Freiburg wird aufgrund der Initiative des regioWASSER-Vereins die Aktion mit einem BĂŒrgerwissenschaftsprojekt („Citizen Science“) verbunden: BĂŒrgerinnen und BĂŒrger stellen die MĂŒllsammelaktion auf wissenschaftliche FĂŒĂŸe: Die in Freiburg erhobenen Daten werden dem Umweltbundesamt (UBA) und der Bundesanstalt fĂŒr GewĂ€sserkunde (BfG) in Koblenz zur VerfĂŒgung gestellt. Das Umweltbundsamt fördert derzeit an der BfG ein großes Forschungsprojekt zu "Mikroplastik im Rhein". Makroplastik - u.a. aus Freiburg - kann zu Mikroplastik werden und ist deshalb auch fĂŒr das BfG-Projekt von Interesse.

Beginn der Aktion ist um 10 Uhr an den MĂŒllsortiercontainern auf der Ostseite des REAL-Parkplatzes. Die Haltestelle „Glottertalstraße“ der Straßenbahnlinie 4 ist in unmittelbarer NĂ€he. FĂŒr die MithelferInnen („MĂŒll-Helden“) werden Zangen, Einweghandschuhe und MĂŒllsammelbeutel in begrenztem Umfang bereitgestellt. Eigenes Material und Wasserstiefel können gerne mitgebracht werden. Der CleanUp am ZĂ€hringer Dorfbach findet dankenswerter Weise mit logistischer UnterstĂŒtzung des benachbarten REAL-Supermarktes statt.
Der regioWASSER e.V. hat seit den 90er Jahren auch Beobachterstatus in der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) und wird die Freiburger Ergebnisse in die zustÀndigen IKSR-Facharbeitskreise einspeisen.

Das Citizen-Science-Projekt am ZĂ€hringer Dorfbach gilt auch als Probelauf fĂŒr ein Jugend-Forscht-Projekt, mit dem voraussichtlich im nĂ€chsten Jahr die Zusammensetzung und Herkunft des KunststoffmĂŒlls an der Rechenanlage eines Wasserkraftwerks an der Elz erforscht werden soll.

Der regioWASSER e.V. setzt sich darĂŒber hinaus dafĂŒr ein, dass die EU-Initiative zur Bepreisung von Wegwerfprodukten aus Kunststoffen möglichst schnell national umgesetzt wird. Die Hersteller von den Produkten, die letztlich als KunststoffmĂŒll - beispielsweise an den Freiburger FließgewĂ€ssern - enden, sollen damit an den Kosten der Kommunen fĂŒr die Beseitigung des MĂŒlls beteiligt werden. Der Freiburger GewĂ€sserschutzverein spricht sich ferner dafĂŒr aus, dass ein Teil der eingenommenen Gelder fĂŒr Bewusstseinsbildungsmaßnahmen eingesetzt wird, damit die um sich greifende MentalitĂ€t des Wegwerfens und Stehenlassens von MĂŒll zurĂŒckgedrĂ€ngt werden kann.

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1) Der ZĂ€hringer Dorfbach lĂ€uft ĂŒber das Glottereinzugsgebiet in den Leopoldskanal und damit in den Rhein und belastet letztlich mit der MĂŒllflut aus vielen weiteren RheinzuflĂŒssen die Nordsee 


2) SelbstverstÀndlich unter Beachtung der Corona-Abstandsregeln!

3) Handgehaltenes Nahinfrarot-Spektrometer (microPHAZIR PC)
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#InFreiburgzuhause
Live-Streaming-Plattform startet am 7. September mit einem Live-Talk und einem neuen Sponsor

Nach der Sommerpause geht die Live-Streaming-Plattform #inFreiburgzuhause am Montag, 7. September in die zweite Runde. Zum Start der nĂ€chsten Live-StreamingAngebote konnte ein neuer Sponsor gewonnen werden: Gemeinsam mit den Sponsoren der ersten Stunde, zu denen die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau, die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) und der SC Freiburg gehören, wird der Rotary Club Freiburg nun das digitale Erleben von lokaler Kultur unterstĂŒtzen.

Der lokale Service-Club beteiligt sich ebenfalls mit 10.000 Euro an der Initiative. „Wir wollen einen Beitrag zum Erhalt der kulturellen Vielfalt in dieser Stadt leisten“, so Toni Schlegel vom Rotary Club Freiburg. Durch die UnterstĂŒtzung der Sponsoren sowie die freiwilligen BeitrĂ€ge der Zuschauerinnen und Zuschauer, die durch die von Ende Mai bis Anfang August gestreamten Konzerte generiert wurden, können in einer zweiten Runde erneut 15 bis 20 Veranstaltungen ĂŒber die Live-Streaming-Plattform realisiert werden.

Rund 7.000 Zuschauerinnen und Zuschauer schauten sich die 21 Events, die aus 18 Freiburger SpielstĂ€tten ĂŒbertragen wurden, live an. Werden die Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich die Aufzeichnungen innerhalb von 48 Stunden nach der Live-Übertragung angesehen haben, dazu addiert, können insgesamt ca. 15.300 Video-Ansichten verzeichnet werden. So hat #inFreiburgzuhause rund 80.000 Minuten in die Wohnzimmer, auf die Balkone und Terrassen Freiburgs sowie weltweit gestreamt. Eine Vielzahl der Aufzeichnungen kann noch immer unter www.infreiburgzuhause.de angesehen werden.

Das Konzept sieht vor, dass das Publikum die Leistung der KĂŒnstler mit freiwilligen BeitrĂ€gen ĂŒber eine Bezahlplattform der Seite unterstĂŒtzt. So kamen insgesamt rund 14.500 Euro (durchschnittlich rund 700 Euro pro Veranstaltung) zusammen, welche zu 60 Prozent (insgesamt knapp 8.000 Euro) an die beteiligten SpielstĂ€tten ausbezahlt wurden. 40 Prozent der freiwillig geleisteten BeitrĂ€ge des Live-Streaming-Publikums, insgesamt rund 6.500 Euro, blieben im Fördertopf. Damit können nun zwei bis drei zusĂ€tzliche Veranstaltungen umgesetzt werden. „Wir freuen uns, dass #inFreiburgzuhause einen guten Start hatte“, so FWTMGeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme. Wir erhoffen uns aber von der zweiten Runde, dass wir nicht nur Zuschauerzahlen in Ă€hnlicher GrĂ¶ĂŸenordnung erreichen, sondern dass sich noch mehr Zuschauer mit freiwilligen BeitrĂ€gen beteiligen, um dem Angebot, das wir mit der Plattform geschaffen haben und das lokale Kultur fĂŒr jeden digital erlebbar macht, gerecht zu werden. Gleichzeitig wird mit den freiwilligen BeitrĂ€gen auch die Leistung der KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler honoriert. Die Situation der Kreativschaffenden hat sich in den letzten Monaten durch die anhaltende Corona-Pandemie noch weiter verschĂ€rft. Daher sollte jeder, der ein kulturelles Angebot in Anspruch nimmt, auch seinen persönlichen Beitrag leisten.“

Um das Bezahlverfahren fĂŒr die Zuschauerinnen und Zuschauer zu optimieren und auch die Personen zu erreichen, die gerne einen finanziellen Beitrag geleistet hĂ€tten, aber keine passende Bezahlvariante gefunden haben, hat die Initiative die Bezahlvarianten erweitert. Neben der Kreditkartenzahlung und dem Online-Bezahldienst PayPal kann auf #inFreiburgzuhause ab sofort auch ĂŒber das sehr niedrigschwellige Lastschriftverfahren sowie das Paydirect-Verfahren bezahlt werden. Ziel aller Beteiligten ist es, das Konzept von #inFreiburgzuhause stĂ€ndig weiterzuentwickeln. HierfĂŒr werden sich die Organisatoren zeitnah mit interessierten Vertreterinnen und Vertretern der Freiburger Kulturszene austauschen, um zu erörtern, wie die Plattform optimiert werden kann, das Publikum besser zur Zahlungsbereitschaft sensibilisiert werden kann und sich die SpielstĂ€tten untereinander noch stĂ€rker solidarisieren können.

Den Auftakt fĂŒr die zweite Runde wird ein Talk am Montag, 7. September um 20:00 Uhr machen, der live aus der Meckelhalle im Sparkassen-FinanzZentrum ĂŒbertragen wird. GĂ€ste werden der Vorsitzende des „Rats der Wirtschaftsweisen“ der Bundesregierung Prof. Lars P. Feld sowie OberbĂŒrgermeister Martin Horn sein, die sich mit der Musikerin Anne-Katharina Schreiber vom Freiburger Barockorchester und der Subkultur-Netzwerkerin Yvonne Morick ĂŒber das Thema „WertschĂ€tzung und Wertschöpfung – wie „systemrelevant“ ist kulturelles Schaffen?“ unterhalten werden. Durch die GesprĂ€chsrunde fĂŒhren wird Dr. Stefan Pawellek, Journalist, Volkswirt und Historiker.

Mit folgenden Veranstaltungen geht es im September weiter:

‱ Mittwoch, 16. September um 20:30 Uhr: Latin-Rock-Band „Atole Loco“ live aus dem Mamita-Club

‱ Donnerstag, 17. September und Donnerstag, 1. Oktober, jeweils um 20:00 Uhr: Swamp-Radio-Show, ein Kultur-Soap des Kult-Wirts Chico, live aus dem Swamp-Club gestreamt

‱ Donnerstag, 24. September bis Samstag, 26. September: Live-Streamings vom Multicore Reboot Open-Air mit 17 Bands und 4 SpielstĂ€tten, live von der Messe Freiburg

Weitere Termine fĂŒr Oktober sind derzeit in Planung. #inFreiburgzuhause ruft Freiburgs SpielstĂ€tten weiterhin auf, Live-Streaming-Veranstaltungen zu planen und sich unter dem nachfolgenden Link zu bewerben: https://www.infreiburgzuhause.de/dahinter/
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Warnung der Bevölkerung
Erster bundesweiter Warntag am Donnerstag, 10. September

In Freiburg bleiben die Sirenen stumm. Sirenenprobe folgt hier wie gewohnt Ende Oktober

Am Donnerstag, 10. September, findet erstmals ein bundesweiter Warntag statt. KĂŒnftig wird er dann jĂ€hrlich am zweiten Donnerstag im September durchgefĂŒhrt. An diesem gemeinsamen Aktionstag von Bund und LĂ€ndern werden in ganz Deutschland sĂ€mtliche Warnmittel erprobt. PĂŒnktlich um 11 Uhr werden zeitgleich in vielen Landkreisen und Kommunen mit einem Probealarm die Warnmittel wie beispielsweise Sirenen ausgelöst.

Die Stadt Freiburg unterstĂŒtzt den bundesweiten Warntag, verzichtet am 10. September aber auf eine Sirenenprobe, da diese hier seit vielen Jahren am letzten Samstag im MĂ€rz und Oktober stattfindet. Die Bevölkerung im Stadtgebiet ist auf diese Tage sensibilisiert. Zum Warntag will die Stadt Freiburg aber insbesondere auf die verfĂŒgbare Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) des Bundes aufmerksam machen. Weitere Infos stehen auch auf www.feuerwehr-freiburg.de/warnung-der-bevoelkerung.html.

Was passiert am Warntag?
Um 11 Uhr wird eine Probewarnung an alle Warnmultiplikatoren (u.a. Radiosender, App-Server) geschickt, die am Modularen Warnsystem des Bundes angeschlossen sind. Die Warnmultiplikatoren versenden die Probewarnung in ihren Systemen oder Programmen an EndgerĂ€te (Radios, Warn-Apps), auf denen die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger die Warnung lesen, hören oder wahrnehmen. Parallel werden in vielen Landkreisen und Kommunen (nicht in Freiburg) verfĂŒgbare Warnmittel wie Sirenen und Lautsprecherwagen ausgelöst.

Was sind die Ziele des Warntags?
Der bundesweite Warntag und die Probewarnung wollen die Bevölkerung fĂŒr das Thema Warnung sensibilisieren, Funktion und Ablauf der Warnung verstĂ€ndlich machen und auf die verfĂŒgbaren Warnmittel (Sirenen, Warn-Apps, digitale WerbeflĂ€chen) aufmerksam machen. Damit will der Warntag dazu beitragen, das allgemeine Wissen um die Warnung in Notlagen zu erhöhen und damit die SelbstschutzfĂ€higkeit der Bevölkerung zu unterstĂŒtzen.

Warum werde ich gewarnt?
GrĂ¶ĂŸere Schadensereignisse und Gefahrenlagen gefĂ€hrden Ihre Sicherheit und die Ihrer Familie, Angehörigen, Freundinnen und Freunde sowie möglicherweise Ihr Eigentum. Bei Gefahren vor Ort werden Sie rechtzeitig gewarnt, damit Sie sich auf die Gefahr einstellen und richtig verhalten können.

Wovor werde ich gewarnt?
Die Warnungen gelten Naturgefahren (Hochwasser, Erdbeben), Unwetter (schwere StĂŒrme, Gewitter, Hitzewellen), dem Austritt von Schadstoffen, dem Ausfall der Versorgung (Energie, Wasser, Telekommunikation), Krankheitserregern, GroßbrĂ€nden, Waffengewalt, Angriffen und weiteren akuten Gefahren, zum Beispiel BombenentschĂ€rfungen.

Wer warnt mich?
Im Verteidigungsfall warnt der Bund, im Katastrophenfall das jeweilige Bundesland. Ansonsten sind es StĂ€dte, Kreise und Gemeinden, die ĂŒber ihre Katastrophenschutzeinrichtungen (z.B. Feuerwehr) warnen. RegelmĂ€ĂŸig sprechen auch der Deutsche Wetterdienst und Hochwasserportale Warnungen aus.

Wie wird gewarnt?
Eine Warnung kann auf unterschiedlichen Verbreitungswegen und KanĂ€len erfolgen: ĂŒber Radio und Fernsehen, Internetseiten, Warn-Apps (z.B. NINA), soziale Medien, Sirenen, Lautsprecherwagen, digitale Werbetafeln, ĂŒber Behörden, den Familien- und Freundeskreis oder ĂŒber die Nachbarschaft.

Was kann ich tun?
Mit jeder Warnung erhalten Sie in der Regel Empfehlungen, was Sie zu Ihrem Schutz tun können oder wo Sie weitere Auskunft erhalten. DarĂŒber hinaus können Sie sich auf bundesweiter-warntag.de und auf den Websites der Landesinnenministerien informieren.
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Freiburg: Enterokokken im Wasser
Gesundheitsamt und Umweltschutzamt raten bis auf Weiteres vom Baden im kleinen Opfinger Baggersee ab

Das Gesundheitsamt des Landratsamtes Breisgau-Hochschwarzwald und das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg empfehlen dringend, bis auf Weiteres auf Baden im kleinen Opfinger Sees (Baggersee Ochsenmoos) zu verzichten. Hunde sollten an der Leine gefĂŒhrt werden.

Im Gesamtbereich des Sees wurden Enterokokken im Wasser vorgefunden. Enterokokken sind Bakterien, die bei Mensch und Tier Durchfallerkrankungen verursachen können. Deshalb hat das Forstamt heute rund um den See entsprechende Warnschilder aufgestellt.

Die WasserqualitĂ€t wird weiterhin engmaschig ĂŒberwacht. Wir informieren, sobald wieder bedenkenlos gebadet werden kann.
 
 

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1000 Drawings Freiburg – Kreativ fĂŒr den guten Zweck
 
1000 Drawings Freiburg – Kreativ fĂŒr den guten Zweck
Am Donnerstag, 10. September um 18 Uhr lĂ€dt die Katholische Akademie zur Doodlesession „1000 Drawings Freiburg“ auf die Dachterrasse der Katholischen Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, ein. Nach einer kurzen EinfĂŒhrung durch einen KĂŒnstler können die Teilnehmenden bei Musik und kĂŒhlen GetrĂ€nken ein A5-Kunstwerk zeichnen, das dann dem guten Zweck zur VerfĂŒgung gestellt wird.

Die Katholische Akademie Freiburg beteiligt sich damit an dem Projekt „1000 Drawings Freiburg“: An verschiedenen Orten in Freiburg werden ĂŒber mehrere Monate hinweg sogenannte Doodlesessions (doodle = kritzeln/zeichnen) veranstaltet, um 1000 gemalte Bilder zu sammeln. Diese werden im nĂ€chsten Jahr bei der „Night of 1000 Drawings“ ausgestellt und fĂŒr 10 Euro das StĂŒck verkauft. Der Erlös geht an verschiedene soziale Projekte in Freiburg.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Zeichenmaterialien werden vor Ort gestellt. Die Teilnahmezahl ist begrenzt, eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich bei: 1000drawings.fr@gmx.de
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Freiburg macht mit: Erster „Day of Clean Air for Blue Skies“ am 7. September
Am Montag, 7. September, findet zum ersten Mal der „International Day of Clean Air for Blue Skies“ (Tag der sauberen Luft fĂŒr blauen Himmel“) statt. Er soll auf die Bedeutung von sauberer Luft fĂŒr die menschliche Gesundheit aufmerksam machen und zur Steigerung des öffentlichen Bewusstseins beitragen. Das ist auch notwendig, denn obwohl die Luft in aller Munde ist, ist sie leider an vielen Orten ganz und gar nicht sauber. Weltweit sterben pro Jahr bis zu sieben Millionen Menschen (Quelle: Weltgesundheitsorganisation WHO) an schlechter Luft oder leiden an schweren Atemwegserkrankungen. Letztere erhöhen auch die Sterberate in Bezug auf das Coronavirus.

Damit gehört die LuftqualitĂ€t heute zu den hĂ€ufigsten Todesursachen der Welt. Schlechte Luft schadet der menschlichen Gesundheit erheblich. Zudem trĂ€gt sie maßgeblich zur Beschleunigung des Klimawandels bei. Gerade der Feinstaub aus der Verbrennung fĂŒhrt zur weiteren ErwĂ€rmung der AtmosphĂ€re. Wenn wir im Umkehrschluss die Luftschadstoffe konsequent reduzieren, schĂŒtzen wir neben unserer Gesundheit auch das Klima.

Der erste Freiburger Luftreinhalteplan wurde bereits im Jahr 2006 veröffentlicht. Seitdem tut die Stadt Freiburg viel dafĂŒr, damit ihre Luft besser wird. Der Luftreinhalteplan wurde 2009, 2012 und zuletzt 2019 fortgeschrieben. Die erarbeiteten Maßnahmen zeigen Wirkung, die QualitĂ€t der Luft in Freiburg steigt. 2019 wurden zum ersten Mal auch die Stickstoffdioxid-Grenzwerte eingehalten. Dadurch war zum Beispiel kein Diesel-Fahrverbot nötig. Die Grenzwerte fĂŒr Feinstaub werden bereits seit Jahren eingehalten. Entlang viel befahrener Straßen in dicht bebauten Gebieten ist die LuftqualitĂ€t in der Regel am schlechtesten. Deshalb wurde die relevante Messstation an der Schwarzwaldstraße aufgestellt und bildet dort die Höchstbelastung im Stadtgebiet ab.

Die Stadt Freiburg arbeitet weiterhin daran, dass die LuftqualitĂ€t stetig besser wird. Auch BĂŒrgerinnen und BĂŒrger tragen hierbei Verantwortung. Jede Fahrrad- oder Straßenbahnfahrt hilft, weniger Luftschadstoffe freizusetzen. Jeder begrĂŒnte Balkon hilft, mehr Luftschadstoffe zu binden. Das gemeinsame BemĂŒhen von Stadt und BĂŒrgerschaft kann damit zu einer weiteren Verbesserung der LuftqualitĂ€t in Freiburg fĂŒhren, damit die Messwerte beim nĂ€chsten Clean Air Day 2021 erneut eine positive Tendenz aufzeigen.
 
 

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Mut zum eigenen Weg: Selbststeuerung statt Überforderung
Workshop fĂŒr Frauen am Donnerstag, 24. September

Stress ist nicht einfach eine Folge von Zeitdruck und zu vielen Terminen. Er hat vor allem mit inneren Einstellungen und Erwartungshaltungen zu tun. Wer die Anforderungen an sich selbst zu hoch steckt, steht unter Dauerstress. Beim nĂ€chsten Treffen der Reihe „Wiedereinstieg kompakt“ erhalten interessierte Teilnehmerinnen wertvolle Tipps. Der Workshop findet am Donnerstag, 24. September, von 9 bis 11 Uhr, im Freiburger Rathaus, Rathausplatz 2-4, statt. Das Treffen wird von der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - SĂŒdlicher Oberrhein veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aufgrund der Corona-Verordnung ist die Platzzahl reduziert und eine Anmeldung erforderlich: Sie ist ab sofort ĂŒber die Internetseite www.freiburg.de/frauundberuf möglich.

Die Professorin und Persönlichkeitstrainerin Kirsten Ecke lenkt den Fokus bewusst nicht auf die Frage, wie wir sĂ€mtliche Lebensbereiche weiter maximal optimieren können. Denn genau dieses "Höher-Schneller-Weiter" treibt viele Menschen in eine große Erschöpfung. Gerade Frauen fĂŒhlen sich oft auf dem PrĂŒfstand, ob sie wohl allen Anforderungen im Beruf und in der Familie gerecht werden. HĂ€ufig gehen sie dabei ĂŒber die Grenzen ihrer eigenen Belastbarkeit und sorgen nicht mehr fĂŒr sich selbst. Ziel des Workshops ist es, das eigene Leben wieder selbst zu steuern, achtsamer mit Warnsignalen des Körpers umzugehen und einen entspannten Umgang mit ZwickmĂŒhlen zu erlernen.

Die Veranstaltungsreihe „Wiedereinstieg kompakt – Information und Austausch fĂŒr Frauen“ steht allen Frauen offen, die nach der Familienphase oder einer beruflichen Auszeit wieder erwerbstĂ€tig werden wollen. Sie können bei den Treffen neue Kontakte knĂŒpfen und Tipps fĂŒr den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Gesamtprogramm fĂŒr das erste Halbjahr 2020 ist erhĂ€ltlich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, bei der BĂŒrgerberatung (beide Rathausplatz 2-4) und steht zum Download bereit unter www.freiburg.de/frauundberuf.
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NABU: Großer Wurf lĂ€sst weiter auf sich warten
KrĂŒger: Klimaziele in weiter Ferne mit diesem EEG

Berlin, 01.09.2020 – AnlĂ€sslich der Ressortabstimmung der Erneuerbaren-Energien-Gesetz-Novelle kommentiert NABU-PrĂ€sident Jörg-Andreas KrĂŒger:

„Auf den letzten DrĂŒcker prĂ€sentiert diese Bundesregierung eine Novelle des einstigen Erfolgsmodells Erneuerbare-Energien-Gesetz. Der große Wurf ist es nicht, denn weder passen die Ausbaupfade fĂŒr Erneuerbare Energien zu den Klimaschutzzielen der Bundesregierung – von den Pariser Klimaschutzzielen ganz zu schweigen –, noch wird der notwendige stĂ€rkere Ausbau der Photovoltaik durch diese Novelle endlich in Gang kommen. Hier muss nachgebessert werden. Aber es gibt auch Lichtblicke: Endlich werden Perspektiven fĂŒr Solaranlagen entwickelt, die in den kommenden Jahren aus der Förderung fallen, das viel zu komplizierte Konstrukt des Mieterstroms soll vereinfacht werden und kĂŒnftig sollen die Kommunen stĂ€rker von Windenergieanlagen in ihrem Gebiet profitieren. Wenn das dazu fĂŒhrt, dass die Menschen vor Ort stĂ€rker von der Energiewende profitieren, sind dies Schritte in die richtige Richtung.“
 
 

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Freiburg: Sommerbaustelle der VAG tritt in die zweite Phase
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) nutzt die Zeit der Sommerferien, um die rund 26 Jahre alten Gleise und Weichen im Abschnitt „Runzmattenweg“ – „Bissierstraße“ zu erneuern und gleichzeitig die Haltestellen „Bissierstraße“, „Rohrgraben“ und „Bugginger Straße“ barrierefrei auszubauen.

Am kommenden Samstag beginnt nun die zweite Bauphase, die von 5. bis zum 13. September dauert. In dieser Zweit ist neben der Stadtbahnlinie 3 auch die Stadtbahnlinie 1 unterbrochen. Dann enden die Linien 1 und 3 aus der Stadt kommend an der Haltestelle „Runzmattenweg“. In dieser Zeit wird fĂŒr die Linie 1 ein Schienenersatzverkehr zwischen Runzmattenweg und Moosweiher eingerichtet. Der SEV fĂŒr die Stadtbahnlinie 3 bleibt wie in der ersten Bauphase.

Die Buslinien 10,22 und 36 können in der zweiten Bauphase wieder zur Bissierstraße fahren.
 
 

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Fahr­radbeleuchtung: Gute schon ab 25 Euro
(c) Stiftung Warentest
 
Fahr­radbeleuchtung: Gute schon ab 25 Euro
Ein Premium-Scheinwerfer fĂŒr 99 Euro liegt im Test vorn, doch auch gĂŒns­tige Modelle ab 25 Euro leuchten in der Dunkelheit die Wege gut aus. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die September-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test ï»ż13 Frontscheinwerfer und sechs RĂŒcklichter fĂŒrs Fahrrad geprĂŒft, alle abnehm­bar und mit Akku­betrieb. Die Ergeb­nisse fĂŒr Front­scheinwerfer reichen von sehr gut bis ausreichend, von den sechs RĂŒck­lichtern sind fĂŒnf gut.

FĂŒr ein sicheres Fahr­gefĂŒhl in der Dunkelheit ist punktuelle Helligkeit nicht alles. Wichtig ist auch, welches Leucht­bild die Scheinwerfer auf der Straße erzeugen. Zum Beispiel, ob Nah- und Rand­bereiche der Wege erhellt sind, ob sich das Licht so gleich­mĂ€ĂŸig verteilt, dass Unebenheiten und Gegen­stĂ€nde auf der Fahr­bahn sicht­bar sind, ob das Licht fleckig oder gar blendend hell ist. Dabei spielt die Bauweise eine große Rolle, denn selbst mit Ă€hnlichen Lux-Werten erzeugen die Scheinwerfer ganz unterschiedliche Licht­bilder. FĂŒr den Straßenverkehr in der Stadt sind alle geprĂŒften Modelle hell genug, doch auf unbe­leuchteten Wegen kommen einige an ihre Grenzen.

Die Alltags­tauglich­keit von den Akku-Scheinwerfern hÀngt stark von der Leucht- und Ladedauer ab. Ein Produkt von Decathlon im Test hÀlt voll­geladen nicht einmal drei Stunden. Auch Àrgerlich: Die Frontlichter von Lezyne und XLC sind mit mehr als elf Stunden Ladedauer nicht in einer Nacht aufladbar. Als einziges Modell bietet Lunivo die Möglich­keit, den Akku selbst zu wechseln.

Der Test Fahr­radbeleuchtung findet sich in der ï»żSeptember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/fahrradbeleuchtung abruf­bar.
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„Kandidat-O-Mat“ zur OB-Wahl in Konstanz
Spielerisches Informationsangebot per Internet

Am Sonntag, 6. September, um 10 Uhr ist es soweit: Die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) schaltet den „Kandidat-O-Mat“ zur OB-Wahl in Konstanz frei. Das spielerische Internetangebot bietet die Möglichkeit, die eigenen politischen Positionen mit denen der Kandidaten zu vergleichen. Ca. 30 kommunalpolitische Thesen aus verschiedenen Bereichen stehen dabei zur Auswahl. Bis zur OB-Wahl am 27. September 2020 lĂ€sst sich so erfahren, wie man selbst diese oder jene kommunalpolitische Frage bewertet und welche Antworten diejenigen geben, die sich fĂŒr das Amt bewerben.

Was halten die Kandidaten beispielsweise von der Forderung, dass in Konstanz ein Parkhaus mit 1.400 PlĂ€tzen entstehen soll und dafĂŒr weniger Wohnungen gebaut werden können? Wie stehen die Bewerber zur autofreien Innenstadt oder nĂ€chtlichen Sperrzonen fĂŒr Alkoholkonsum? Oder wie beantworten die Kandidat-O-Mat-Nutzerinnen und -Nutzer und die fĂŒnf OberbĂŒrgermeister in spe die Frage, ob es bei stĂ€dtischen Wohnungen in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren keine Mieterhöhungen geben soll?

Der „Kandidat-O-Mat“ ist ein Projekt der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg in Zusammenarbeit mit dem SĂŒdwestrundfunk und dem SĂŒdkurier. Er steht online unter www.kandidatomat.de zur VerfĂŒgung.
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Freiburg: Neuer Stadtteil Dietenbach
Auf dem Mundenhof und im „Schildkrötenkopf“ beginnen die Arbeiten fĂŒr die vorgezogenen Artenschutzmaßnahmen

Noch in dieser Woche beginnen auf dem Mundenhof und im sogenannten Schildkrötenkopf (Bereich Hardacker) Ausgleichsmaßnahmen (CEF-Maßnahmen) fĂŒr das geplante Erdaushub-Zwischenlager und den GewĂ€sserausbau des Dietenbachs. Da fĂŒr die Errichtung des Lagers und den Ausbau des Baches Fortpflanzungs- und RuhestĂ€tten streng geschĂŒtzter Arten (Zauneidechsen, Goldammer) entfallen, sind vorab neue LebensstĂ€tten fĂŒr die betroffenen Tiere zu schaffen.

In Zukunft bekommen die Zauneidechsen und Goldammern auf dem MundenhofgelĂ€nde und am Hardacker ein neues Zuhause. HierfĂŒr werden AckerflĂ€chen in GrĂŒnland umgewandelt: Gehölze, Stauden und StrĂ€ucher gepflanzt und Steinriegel errichtet. Die dafĂŒr nötigen Erdarbeiten sollen noch diese Woche beginnen. Im SpĂ€tsommer nĂ€chsten Jahres werden die Zauneidechsen umgesiedelt und ein Reptilienschutzzaun errichtet.

Die Ausgleichmaßnahmen beginnen bereits jetzt, damit die neuen LebensstĂ€tten bis zum Eingriff fertig entwickelt sind und die betroffenen Tiere direkt in ihr neues Zuhause „einziehen“ können.
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Stadtbahn Waldkircher Straße: Tiefbauarbeiten beginnen
Freiburg, 31.08.2020. Mit der Erneuerung der RossgĂ€ĂŸlebachbrĂŒcke starten am 7. September die Tiefbauarbeiten fĂŒr den Bau der Stadtbahn in der Waldkircher Straße. Die bestehende Konstruktion, die aus den sechziger Jahren stammt, ist fĂŒr die neue Belastung mit der Stadtbahn nicht ausreichend tragfĂ€hig und muss daher erneuert werden. Das neue Bauwerk berĂŒcksichtigt zudem den kĂŒnftigen Ausbau der B 3.

Bei den bis voraussichtlich zum 15. Mai 2021 andauernden Arbeiten wird die bestehende StĂŒtzwand, der Durchlass und das Portal von 1909 komplett abgebrochen. Das daran anschließende Bestandsbauwerk – Baujahr 1962 – bleibt grĂ¶ĂŸtenteils erhalten. Der neue „Durchlass RossgĂ€sslebach“ mit einer EinzelstĂŒtzweite von 6 Metern ist als offener Rahmen mit einem Überbau aus Betonfertigteilelementen geplant. Der Abbruch des Bestandsbauwerks, als auch der Einbau der temporĂ€ren Wasserhaltung (Verrohrung) muss in der Zeit vom 10. bis zum 23. Oktober wĂ€hrend des gleichzeitigen Bachabschlages erfolgen.

Sperrung der Waldkircher Straße

WĂ€hrend dieser Bauarbeiten wird die Waldkircher Straße zwischen der B 3 und ZĂ€hringer Straße voll gesperrt werden. Der stadtauswĂ€rtige Verkehr auf der Waldkircher Straße wird ĂŒber die Karlsruher Straße am Komturplatz vorbei zur ZĂ€hringer Straße gefĂŒhrt. Der stadteinwĂ€rtige Verkehr auf der ZĂ€hringer Straße wird ĂŒber die Stefan-Meier-Straße in Richtung StĂŒhlinger gefĂŒhrt. FußgĂ€nger und Radfahrende werden auf der Westseite der Waldkircher Straße signalisiert ĂŒber die B 3 gefĂŒhrt. Alle HauszugĂ€nge und GeschĂ€fte können jederzeit erreicht werden.

Die neue Trasse in der Waldkircher Straße ersetzt die maroden Gleise in der Komturstraße und erschließt zudem das sich rasch entwickelnde ehemalige GĂŒterbahngelĂ€nde auf dem rund 8.000 Menschen wohnen oder arbeiten. Im Zuge des Stadtbahnbaues werden zudem alle VerkehrsrĂ€ume in der Waldkircher Straße neu geordnet und ein TeilstĂŒck der Rad-Vorrang-Route „FR3“ verwirklicht.

Bis zur Fertigstellung im Jahr 2023 wird es vier Bauphasen geben, in denen es zu Umleitungen fĂŒr den Autoverkehr und bei der Stadtbahn zu Linienunterbrechungen mit Schienenersatzverkehr kommen wird.

Wer ĂŒber die Bauarbeiten und die damit zusammenhĂ€ngende VerkehrsfĂŒhrung automatisch informiert werden möchte, kann sich fĂŒr den kostenlosen E-Mail-Newsletter von VAG und Garten- und Tiefbauamt anmelden. Die Anmeldung ist auf der Webseite www.vag-freiburg.de im Bereich „Aktuelles > VAG Bauprojekte möglich.

AusfĂŒhrliche Informationen zum Stadtbahnbau, auch zum Bauablauf und zur BaustellenverkehrsfĂŒhrung, sind auch auf der Homepage der Stadt Freiburg zu finden.

Parallele Kanalarbeiten

ZusĂ€tzlich plant der Eigenbetrieb StadtentwĂ€sserung (ESE) „im Schatten“ der Sperrung des genannten Teilabschnitts der Waldkircher Straße den ĂŒber 100 Jahre alten Abwasserkanal in der Waldkircher Straße zu erneuern. Betroffen hiervon ist der Kanalabschnitt von der ZĂ€hringer Straße bis zur Karlsruher Straße. Mit dem Kanalbau begonnen wird im Bereich der EinmĂŒndung der ZĂ€hringer Straße. Eingebaut werden Stahlbetonrohre mit einem Durchmesser von 60 cm und BetonkontrollschĂ€chten. Aufgrund der schweren Bauteile und der bis zu 5 m tiefen Baugruben kommen auch große BaugerĂ€te zum Einsatz. Der Anliegerverkehr wird in einer Richtung an der Kanalbaustelle vorbeigeleitet; die Gegenfahrspur wird gesperrt und umgeleitet. FĂŒr FußgĂ€ngerinne und FußgĂ€nger werden sichere WegfĂŒhrungen eingerichtet. Mit den Kanalbauarbeiten wird Anfang Oktober begonnen, diese dauern voraussichtlich bis Februar 2021.
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