Prolixletter
Montag, 27. September 2021
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Wasserspiele auf dem Marktplatz außer Betrieb
Wasserspiele auf dem Marktplatz / Foto: Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Wasserspiele auf dem Marktplatz außer Betrieb
Veranstaltungen sorgen fĂŒr Unterbrechung bis Samstagabend

Wegen Veranstaltungen auf dem Marktplatz am heutigen Freitag, 24. September, und am morgigen Samstag, 25. September, werden die Wasserspiele auf dem Marktplatz außer Betrieb genommen.

Die Unterbrechung dauert von Freitagnachmittag bis Samstagabend gegen 20.30 Uhr.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Kein Platz fĂŒr Gewalt gegen Frauen
Die Rote Bank kommt am Mittwoch, 29. September, ins Rieselfeld

La pancchina rossa, die Rote Bank, ist in Italien lĂ€ngst ein Symbol gegen Gewalt an Frauen. Im Jahre 2016 wurde sie in Perugia zum ersten Mal an öffentlichen PlĂ€tzen aufgestellt, es folgten Mailand, Turin, Florenz und viele weitere StĂ€dte in Italien. Im Dezember 2020 kam diese Initiative auch in Freiburg an, bei der Freiburger Fachstelle Intervention gegen HĂ€usliche Gewalt (FRIG), mit der Botschaft „Kein Platz fĂŒr Gewalt gegen Frauen“.

Die Rote Bank, die im öffentlichen Raum von Platz zu Platz wandert, macht auf die weiterhin erschreckend hohe Zahl hĂ€uslicher Gewalt in unserer Gesellschaft aufmerksam. Statistisch gesehen wird in Deutschland jeden dritten Tag eine Frau durch ihren Partner oder Ex-Partner aus dem Leben gerissen. In der ĂŒberwiegenden Mehrheit sind Frauen von Beziehungsgewalt betroffen. In ihrer Kriminalstatistik 2020 registrierte die Polizei 396 FĂ€lle allein in Freiburg, 295 der Opfer waren Frauen. Zudem ist mit einer hohen Dunkelziffer zu rechnen, da hĂ€usliche Gewalt noch immer ein Tabuthema ist.

Dabei ist es wichtig, diesem Thema auch im öffentlichen Leben Raum zu geben. Deshalb darf Platz genommen werden auf der Roten Bank – demnĂ€chst auch im Rieselfeld. Die Ankunft der Bank auf dem Maria-von-Rudloff-Platz wird am Mittwoch, 29. September, um 18 Uhr erwartet und mit feierlichem Rahmen begleitet. Die Aktion wird unterstĂŒtzt und begleitet von der Kommunalen KriminalprĂ€vention der Stadt Freiburg und dem K.I.O.S.K. Rieselfeld.

Schulen, Behörden usw., die die Rote Bank fĂŒr ein paar Wochen zu sich holen möchten, können sich bei der Freiburger Fachstelle Intervention gegen HĂ€usliche Gewalt (FRIG) melden (Tel. 0761/8973520, info@frig-freiburg.de). Mehr auf www.frig-freiburg.de).
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Verschiedenes 
 
 
CLIMATE OVERDOSE
Wenn dir die Klimakrise ĂŒber den Kopf wĂ€chst

Ein Angebot von "Psychologists for Future" in Kooperation mit dem KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg e.V.

Der Klimawandel zĂ€hlt zu den grĂ¶ĂŸten Herausforderungen, vor denen Menschen jemals gestanden haben. Hunderttausende gehen mit Fridays for Future auf die Straße, weil sie sich schwerwiegende Sorgen um die Zukunft unseres Planeten machen. Und viele von uns machen sich Sorgen, grĂŒbeln oder haben Angst. Es ist nicht verwunderlich, dass dabei seelische Prozesse ausgelöst werden, mit denen wir uns ĂŒberfordert und allein gelassen fĂŒhlen.

Wir unterstĂŒtzen dich darin, den Wandel und seine seelischen Auswirkungen konstruktiv zu gestalten. Wir bieten dir einen geschĂŒtzten Raum, in dem Du mit Deinen Ängsten oder GefĂŒhlen von Ohnmacht, Erschöpfung oder Überforderung nicht allein bleibst. Hier geht es mal nicht um inhaltliche Diskussionen, hier geht es um dich.

Ein Angebot fĂŒr alle, denen die Klimakrise ĂŒber den Kopf wĂ€chst, begleitet von Menschen von Psychologists for Future und vom KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg.

NĂ€chste Termine:

Samstag, 2. Oktober 2021,16:30 Uhr
Wallstraße 8, 79098 Freiburg (Tibet Kailash Haus)

Samstag, 23. Oktober 2021,16:30 Uhr
Wallstraße 8, 79098 Freiburg (Tibet Kailash Haus)

Schau einfach rein. Falls du dir einen Platz sichern willst, schicke uns eine Nachricht via SMS, Whatsapp, Signal, Telegram mit dem Stichwort „OVERDOSE“ an 0151.40341416 oder per Mail an buero@klimaaktionsbuendnis.de. (Wegen Corona ist die Teilnahme auf maximal 12 Teilnehmer*innen begrenzt.)

Ein Angebot von Psychologists for Future Freiburg und dem KlimaaktionsbĂŒndnis Freiburg.

Aktuelle Termine findest du online ...
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Verschiedenes 
 
 
Bushaltestelle „Talstation“ fĂŒr sechs Wochen gesperrt.
Von Montag, 27. September, an wird die Buswendeanlage an der Talstation der Schauinslandbahn in eine barrierefreie Haltestelle umgebaut. WÀhrend der voraussichtlich sechswöchigen Bauzeit werden nahe der Talstation Ersatzhaltestellen eingerichtet an denen die Busse der Linie 21 von und nach Horben halten.

Fahrten der Buslinie 21 die von der Dorfstraße kommen und nicht bis Horben, sondern normalerweise nur bis zur Talstation fahren, enden dann bereits an der Ersatzhaltestelle „Friedrichshof“, die dort eingerichtet wird wo die Straße nach Horben von der Schauinslandstraße abzweigt. Von hier mĂŒssen FahrgĂ€ste, die zur Schauinslandbahn wollen, noch einen Fußweg von ungefĂ€hr 600 Metern einplanen.

Der Parkplatz der Schauinslandbahn ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.
 
 

Verschiedenes 
 
Große Demonstration von Fridays for Future in Freiburg
 
Große Demonstration von Fridays for Future in Freiburg
10.000 Teilnehmende erwartet
Teile von Friedrichstraße und Friedrichring werden gesperrt
B 31 in Fahrtrichtung Westen zeitweise gesperrt

Am Freitag, 24. September, ruft Fridays for Future bundesweit zu Demonstrationen auf. In Freiburg soll dazu eine große Versammlung stattfinden, zu der etwa 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet werden. Die Veranstaltung wird auf der gesamten Friedrichstraße (ab Kreuzung Bismarckallee/ Stefan-Meier-Straße) stattfinden sowie einem Teil des Friedrichrings bis zum Europaplatz. In der Friedrichstraße wird dafĂŒr bereits ab circa fĂŒnf Uhr morgens eine BĂŒhne und Soundtechnik aufgebaut.

Die Versammlung soll von 12 bis 17 Uhr stattfinden. ZunĂ€chst mit einer Kundgebung, danach soll es noch einen Demonstrationszug geben. Geplanter Verlauf: Friedrichstraße – Friedrichring – Leopoldring – Schlossbergring – Greiffeneggring – Dreisamstraße – Schreiberstraße – Werthmannstraße – Rotteckring – Friedrichstraße.

Es ist mit VerkehrsbeeintrĂ€chtigungen zu rechnen. So wird von 5 Uhr an bis voraussichtlich 18 Uhr die Friedrichstraße und der Friedrichring zwischen der Kreuzung Bismarckallee/Stefan-Meier-Straße bis zum Europaplatz gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. WĂ€hrend der Versammlung ist auch die Ausfahrt aus den ParkhĂ€usern Schwarzwaldcity und Unterlinden nicht möglich. Außerdem wird die B 31 am Nachmittag wĂ€hrend des Demonstrationszugs in Fahrtrichtung Westen fĂŒr etwa eine halbe Stunde gesperrt. Die Bundesstraße wird dafĂŒr vor dem Kappeler und dem SchĂŒtzentunnel gesperrt, der Verkehr ĂŒber Littenweiler umgeleitet.
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Verschiedenes 
 
 
Plattenspieler: Starke Unterschiede in Preis, Ausstattung und Bedienung
Schallplatte und Spieler erleben eine Renaissance: Begeistert sind sowohl treue Fans als auch eine junge Zielgruppe. Im aktuellen Test: ï»ż16 Plattenspieler, die 200 bis 1100 Euro kosten. Den Testsieger gibt es fĂŒr 900 Euro. Perfekt fĂŒr Einsteiger ist das gĂŒnstigste Modell fĂŒr 190 Euro.

GeprĂŒft wurden elf manuelle, drei vollautomatische und zwei halbautomatische Plattenspieler auf TonqualitĂ€t, Handhabung, Verarbeitung und Vielseitigkeit in der Ausstattung. Vier GerĂ€te im Test bieten die Möglichkeit, ĂŒber einen USB-Anschluss Platten zu digitalisieren und drei Modelle lassen sich sogar mit kabellosen Bluetooth-Kopfhörern koppeln. 15 von 16 Plattenspieler schneiden gut ab, aber nur einer klingt sehr gut.

Wer auf der Suche nach dem richtigen Plattenspieler ist, muss einiges beachten. Die GerĂ€te sind nach dem Kauf nicht sofort einsatzbereit, ihre Bestandteile mĂŒssen erst noch montiert und justiert werden. FĂŒr AnfĂ€nger eignen sich wegen der einfachen Handhabung Vollautomaten eher als manuelle Spieler. Denn bei diesen Modellen mĂŒssen sie die Nadel nicht von Hand auf die Platte setzen.

Alle Details zum Test von Plattenspielern finden Sie in der ï»żOktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online
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Verschiedenes 
 
 
Jedes zehnte Cookie-Banner ist klar rechtswidrig
VerbraucherschĂŒtzer:innen gehen mit Abmahn-Aktion gegen Wildwuchs bei Cookies vor

Alle kennen sie, alle nerven sie: Wer im Netz unterwegs ist, muss bei den meisten Webseiten anklicken, welche Daten er (nicht) von sich preisgeben will. Laut Untersuchung der Verbraucherzentralen verstoßen zehn Prozent dieser Cookie-Banner eindeutig gegen die Vorgaben des Telemediengesetzes (TMG) und der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Teils waren „Durch Weitersurfen akzeptieren Sie alle Cookies“-Banner geschaltet, teils Einstellungen schon vorangekreuzt. Manchmal war gar kein Banner vorhanden, obwohl Daten gespeichert wurden. Viele der untersuchten Banner befanden sich zudem in einer rechtlichen Grauzone. Wegen der eindeutigen VerstĂ¶ĂŸe haben die VerbraucherschĂŒtzer:innen knapp 100 Abmahnungen verschickt und 66 UnterlassungserklĂ€rungen erwirkt.

„Die meisten Cookie-Banner gehen den Verbraucher:innen gehörig auf den Keks. Unsere Stichprobe zeigt, dass rund zehn Prozent der Banner zudem eindeutig rechtswidrig sind. Die Verbraucherzentralen, VerbraucherverbĂ€nde und der vzbv bĂŒndeln deshalb ihre KrĂ€fte, um juristisch dagegen vorzugehen und die Verbraucher:innen besser zu schĂŒtzen. Rechtswidrige Cookie-Banner sind kein Kavaliersdelikt. Die zunehmende Daten-SchnĂŒffelei gefĂ€hrdet die PrivatsphĂ€re der Verbraucher:innen und fĂŒhrt zum durchleuchteten BĂŒrger“, sagt vzbv-Vorstand Klaus MĂŒller.
 
 

Verschiedenes 
 
Podcast-Reihe zur Bundestagswahl 2021
 
Podcast-Reihe zur Bundestagswahl 2021
Politik zum Hören bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB)

Zum Endspurt im Wahlkampf bietet der Podcast „POLITISCH BILDET – Bundestagswahl 2021 spezial“ der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) einen kompakten Überblick: Welche Partei sagt was? Worin liegen die Unterschiede in den Wahlprogrammen? Die Parteien antworten auf Fragen zu den Themengebieten Migration und Integration, Umwelt und Klima, Wirtschaft und Finanzen sowie Soziales und Bildung. Dabei werden die im Bundestag vertretenen Parteien berĂŒcksichtigt. Jede der vier Podcast-Folgen informiert in zehn Minuten ĂŒber gemeinsame oder unterschiedliche Standpunkte der Parteien. Das Hörangebot möchte damit zu einer sachorientierten Meinungsbildung beitragen.

Der LpB-Podcast „POLITISCH BILDET- Bundestagswahl 2021 spezial“ kann ĂŒber die Homepage der LpB www.lpb-bw.de/podcast-bundestagswahl-2021 gehört werden. Zudem gibt es ihn bei Spotify, SoundCloud, podcast.de und auch bei i-Tunes.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg startet wieder Umfrage zur LebensqualitÀt
Beginn am 22. September

Zum sechsten Mal seit 2006 beteiligt sich die Stadt Freiburg diesen Herbst an einer Umfrage zur „LebensqualitĂ€t in deutschen StĂ€dten“. Ab Mittwoch, 22. September, werden 2.000 BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die per Zufallsverfahren aus dem Melderegister gezogen wurden, angeschrieben und um ihre Mitwirkung gebeten. Die Umfrage ist ein Gemeinschaftsprojekt von 15 deutschen StĂ€dten unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe. Neben Freiburg nehmen Aachen, Braunschweig, Dresden, Ingolstadt, Kassel, Koblenz, Konstanz, Mannheim, OsnabrĂŒck, Neuss, Recklinghausen, SaarbrĂŒcken, Siegen und WĂŒrzburg teil.

Die Studie, die wieder vom Markt- und Sozialforschungsinstitut IFAK durchgefĂŒhrt wird, erhebt Daten zu diversen Aspekten der LebensqualitĂ€t. Ermittelt wird auch, in welchen Bereichen die BĂŒrger mit ihrer Stadt zufrieden sind und wo es Entwicklungsbedarf gibt. Die meisten Fragen werden seit der ersten Umfrage 2006 unverĂ€ndert gestellt. Das ermöglicht aufschlussreiche Langzeitvergleiche der geĂ€ußerten Meinungen. Wer angeschrieben wird, kann den mitgesandten Papier-Fragebogen ausfĂŒllen und portofrei zurĂŒcksenden, oder die Fragen mittels eines persönlichen Zugangs-Codes in einem Online-Fragebogen zu beantworten. Die Befragung soll bis Anfang November abgeschlossen sein.

Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. FĂŒr die gewonnenen Daten gelten die strengen Vorschriften des Datenschutzes und das Statistikgeheimnis. Die Daten sind nur fĂŒr statistische Auswertungen bestimmt, ein RĂŒckschluss auf Einzelpersonen wird nicht hergestellt.

FĂŒr Fragen steht die IFAK-Projektleitung (Sören Winzer, Beate Herdt-Born) gern unter staedtebefragung@ifak.com zur VerfĂŒgung. In der Stadtverwaltung Freiburg wird das Projekt von der Statistikstelle im Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement (ABI) betreut: befragung@stadt.freiburg.de.

Diese und weitere Informationen zur Erhebung finden sich auch auf https://fritz.freiburg.de/web/umfrage/lebensqualitaet.html. Die Ergebnisse frĂŒherer Erhebungen stehen in verschiedensten Formen (Veröffentlichungen, Karten, Tabellen, Dashboards) auf www.freiburg.de/statistik
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Verschiedenes 
 
 
AirPods Max im Schnelltest
Vergleichbare Kopfhörer sind gĂŒnstiger

Die ersten BĂŒgelkopfhörer der Marke Apple, ï»żdie AirPods Max, spielen bei den von der Stiftung Warentest ï»żgetesteten Kopfhörern vorne mit, besonders in der KlangqualitĂ€t. FĂŒr Akku und Handhabung gilt das allerdings nicht. Im Vergleich zu bisher getesteten Modellen sind die Apple-Kopfhörer, die rund 500 Euro kosten, teuer – es gibt Ă€hnliche Bluetooth-Kopfhörer, die deutlich gĂŒnstiger zu haben sind.

AirPods Max sind BĂŒgelkopfhörer, die sich kabellos, per Bluetooth verbinden lassen. Genauer: Es sind Over-Ear-Kopfhörer, die Hörmuscheln beschirmen die Ohren ganz. Apple wirbt fĂŒr das neue Produkt unter anderem mit Hi-Fi- und 3D-Audio und aktiver UnterdrĂŒckung der UmgebungsgerĂ€usche.

Beim Klang von Musik und gesprochenem Wort können die AirPods Max mit den besten getesteten Bluetooth-Kopfhörern mithalten, auch die GerĂ€uschunterdrĂŒckung funktioniert. Die Akkulaufzeit ist aber nur Mittelmaß. Einige vergleichbare, gĂŒnstigere Modelle halten teils deutlich lĂ€nger durch. Eine automatische Anzeige bei niedrigem Akkustand ist nicht vorhanden.

Mittels DrĂŒcken eines Knopfs an einer Hörmuschel lassen sich Anrufe direkt annehmen und beenden, Songs anhalten oder ĂŒberspringen. Auch die LautstĂ€rke lĂ€sst sich durch Drehen des Knopfs regulieren. In die kleinen Mikrofone Gesprochenes ist verstĂ€ndlich. Wenig benutzerfreundlich ist die sehr knappe Gebrauchsanleitung.

Fazit: Die als „ultimatives Hörerlebnis“ gepriesenen Kopfhörer gibt es als Ă€hnliche Bluetooth-Kopfhörer in vergleichbarer QualitĂ€t deutlich gĂŒnstiger.

Der Schnelltest AirPods Max ist online unter ï»żwww.test.de/airpodsmax abrufbar, die Testergebnisse von derzeit 182 Bluetooth-Kopfhörern unter ï»żwww.test.de/kopfhoerer.
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Veranstaltungen 
 
Gegenwartskunst: Urban Ecologies
Urban Ecologies: Vikenti Komitski All Go Rythm (c) EWERK Freiburg
 
Gegenwartskunst: Urban Ecologies
Vikenti Komitski | Patrick Goddard
EWERK Freiburg, Vernissage: Do 16.9.2021
Nocturne: Fr 17.9.2021
Ausstellung: Fr 17.9 – So 7.11.2021
Öffentliche FĂŒhrungen | E-WERK Freiburg, Galerie 1:
Fr 17.09. | 18:00 & 20:00 Uhr
So 26.09 | So 10.10. | So 24.10. | So 07.11. || jeweils 16:00 Uhr

Weitere Veranstaltungen:
Di 19.10. | 19:30 Uhr | Screening, La Zone, von Georges Lacombe, 1928, Urbane Ökologien im Kontext

Die Ausstellung Urban Ecologies mit zwei SoloprĂ€sentationen befasst sich mit dem Stadtraum als vielfĂ€ltigem Organismus, in dem sich ökonomische, soziale und ökologische Herausforderungen verdichten. Ökologie wird als Begriff verstanden, der eine Umwertung der Beziehung zwischen Technik und Natur anzeigt. Technik dient nicht mehr der Natur, wie in der Geschichte der RationalitĂ€t. Beide Bereiche werden neu in einem relationalen VerhĂ€ltnis betrachtet, als sich umschlingende und durchdringende GrĂ¶ĂŸen.

Vikenti Komitski, Anthroposonic, SoloprÀsentation, Galerie 1

Vikenti Komitski arbeitet mit gefundenen Objekten, die er im Stadtraum oder im Internet zusammengetragen hat. Diese arrangiert er zu raumgreifenden Assemblagen, mit denen er vielfÀltige Transformationsprozesse adressiert.

Die Assemblagen stellen konstruierte Umgebungen aus miteinander verbundenen Elementen dar, in denen der Unterschied zwischen natĂŒrlich und technisch, organisch und kĂŒnstlich, einzigartig und massenproduziert verwischt wird. Die Elemente in den Installationen spiegeln die Art und Weise, wie Ressourcen seit der industriellen Revolution erfasst, verwaltet und genutzt werden, um die menschliche Entwicklung anzutreiben.

Mit dem Titel Anthroposonic spielt der KĂŒnstler auf das GefĂŒhl einer beschleunigten Bewegung in Richtung Zukunft an, das mit der Nutzung natĂŒrlicher Ressourcen wie Öl oder Kohle ihren Anfang nahm und die menschliche AktivitĂ€t zur wichtigsten evolutionĂ€ren Kraft auf der Erde machte. In einer filmischen Arbeit in einem zurĂŒckgelassenen Marmorbruch in Bulgarien entwirft der KĂŒnstler ein Szenario einer post-anthropozĂ€nischen, imaginĂ€ren Zukunft, in der nur ein sphĂ€rischer Klang vorherrscht.

Patrick Goddard, Die Biester, SoloprÀsentation, Galerie 2

Der britische KĂŒnstler Patrick Goddard ist seit vielen Jahren ein Beobachter des urbanen Raums und hat sich in jĂŒngster Zeit auf die Existenz von Tieren in einer domestizierten Welt konzentriert.

Seine Installationen, Klangarbeiten, Filme und Skulpturen erforschen das AnthropozĂ€n: Massenaussterben, das Ende der Wildnis und die Frage, was es bedeutet, als Mensch auf einem von uns selbst geschaffenen Planeten zu leben. Mit einer Kombination aus schwarzem Humor und einer Ästhetik der Respektlosigkeit denkt er spekulativ ĂŒber zukĂŒnftige, verĂ€nderte Lebensformen und unsere Beziehung zu nicht-menschlichen Wesen in unserer immer stĂ€rker monetarisierten Umwelt nach.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der neue Film Animal Antics, der von der Galerie fĂŒr Gegenwartskunst im E-WERK mit in Auftrag gegeben wurde. Darin persifliert der KĂŒnstler das von den Medien inszenierte Naturspektakel und stellt gleichzeitig das "Anderssein" von Tieren als Gleichnis fĂŒr das Anderssein des Menschen, Fremdenfeindlichkeit und die allgemeine Politik der Ausgrenzung dar. Mit aufblasbaren Objekten, Bleiskulpturen, Soundarbeiten und LeuchtkĂ€sten im Stil von Werbespots verschmilzt Animal Antics zu einem surrealen Ambiente, das uns ironisch und verzerrt mit unserer Gegenwart konfrontiert.

Öffnungszeiten Galerie 1 & 2
Do-Fr 17-20 Uhr | Sa 14-20 Uhr | So 14-18 Uhr
Eintritt frei
 
 

Verschiedenes 
 
 
Corona als Berufskrankheit
Wie Angestellte die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen

Infizieren sich Angestellte bei der ï»żArbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Doch je nach Beruf sind die HĂŒrden hoch. Wie man seine AnsprĂŒche am besten anmeldet, zeigt die neue Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Wer sich bei der Arbeit mit Corona angesteckt hat, sollte die Infektion zunĂ€chst dem Arbeitgeber melden und darauf achten, dass dieser die Diagnose bei der zustĂ€ndigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse angibt. Um bei eventuellen Langzeitfolgen abgesichert zu sein, sollten Erkrankte sich selbst bei milden Symptomen um die Anerkennung bei der gesetzlichen Unfallversicherung bemĂŒhen, erklĂ€rt Finanztest.

Einige Arbeitgeber wollen sich einen Ansteckungsfall im Unternehmen trotz Hygienekonzept nicht eingestehen, erklĂ€rt Karin WĂŒst, Leiterin der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten. Weigert sich der Arbeitgeber den Fall zu melden, können Angestellte dies selbst tun, indem sie sich an Beratungsstellen, Gewerkschaften oder den Betriebsrat wenden. Was dabei zu beachten ist, zeigt die Zeitschrift Finanztest anhand von vier Punkten.

Bis Ende Juni 2021 hat die gesetzliche Unfallversicherung 117.000 Corona-FĂ€lle als Berufskrankheit sowie 27.800 FĂ€lle als Arbeitsunfall anerkannt. Covid-19 gilt aber nur in bestimmten FĂ€llen als Berufskrankheit: Bei Berufen, bei denen ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur ĂŒbrigen Bevölkerung besteht, z. B. im Gesundheitsdienst. Bei Lehrerinnen, Erziehern oder Kassiererinnen ist dies nicht der Fall. Sie können eine Corona-Infektion aber als Arbeitsunfall anerkennen lassen.

Alle weiteren Informationen zu Corona im Job erhalten Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter ï»żwww.test.de/job-corona.
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Verschiedenes 
 
 
Besser trinken an der Grundschule
RegelmĂ€ĂŸiges Trinken ist wichtig fĂŒr den Erhalt der körperlichen und kognitiven LeistungsfĂ€higkeit. Daher sollte die EinĂŒbung eines gesunden Trinkverhaltens gerade an den Grundschulen einen hohen Stellenwert genießen. Wie gelingt es, das Trinken gut in den Schulalltag einzubinden?
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Veranstaltungen 
 
129. SĂŒdbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS)
Gebrauchtwagen (c) Nicolas Kuri
 
129. SĂŒdbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (GWS)
24. bis 26. September 2021, Messe Freiburg

Start in die Messesaison:
Mit der 129. SĂŒdbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau öffnet die Messe Freiburg endlich wieder ihre Tore fĂŒr das Messepublikum.

Mit viel Vorfreude starten die regionalen AutohĂ€user und die Messe Freiburg in den Messeherbst und zeigen an drei Tagen eine breite Vielfalt an gebrauchten Fahrzeugen: Vom neuen Lieblingsauto fĂŒr FahranfĂ€nger, einem grĂ¶ĂŸeren Familienauto oder dem kleinen Flitzer fĂŒr die gelegentliche Fahrt aus dem Homeoffice ins BĂŒro ist alles dabei.

Nach einem Jahr Pause ist die Nachfrage auf dem Markt groß, denn es ist derzeit nicht einfach, ein den eigenen WĂŒnschen entsprechendes Auto zu finden. Auf der 129. SĂŒdbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau haben Interessierte dafĂŒr die besten Voraussetzungen: Live vor Ort können rund 500 Autos begutachtet und direkt Probe gefahren werden.

„Mit der Gebrauchtwagen-Verkaufsschau können wir endlich wieder Besucher bei uns begrĂŒĂŸen – wir freuen uns sehr darauf“, so Daniel Strowitzki, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM). „Gemeinsam mit den Ausstellern können wir nun wieder zeigen, was Messen so einzigartig macht: Das Erleben der Produkte vor Ort, um die richtige Entscheidung treffen zu können, die Möglichkeit, verschiedene Angebote auf einer AngebotsflĂ€che direkt in allen Facetten zu vergleichen und das unverzichtbare direkte GesprĂ€ch, das Vertrauen schafft.“

In den vergangenen Monaten haben sich viele Interessierte gegen einen Neuwagen entschieden, denn in finanziell schwer einschĂ€tzbaren Zeiten wie derzeit ist der Kauf eines Gebrauchtwagens fĂŒr viele die bessere und preisgĂŒnstigere Alternative. Auf der 129. SĂŒdbadischen GebrauchtwagenVerkaufsschau finden sie jetzt ihren neuen Gebrauchten, der zum einen die eigene MobilitĂ€t sichert und zum anderen das eigene Budget im Vergleich zu einem Neuwagen nicht so stark belastet.

Wie bereits im vergangenen Jahr wird auch bei dieser SĂŒdbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau der Hygienestandard hoch sein; so ist fĂŒr das Betreten der Hallen beispielsweise ein 3G-Nachweis erforderlich. Alle Maßnahmen sind in dem fĂŒr die Veranstaltung entwickelten und bewĂ€hrten Hygienekonzept festgeschrieben und mit dem Amt fĂŒr öffentliche Ordnung abgestimmt.

Die Tickets, die aufgrund der aktuellen Situation vor dem Messebesuch zu erwerben sind, kosten 5 Euro und sind fĂŒr einen Messetag gĂŒltig. Besucher erhalten im Gegenzug bei Betreten des MessegelĂ€ndes einen Gutschein im Wert von 3 Euro fĂŒr das Messe-Catering vor Ort. Die Tickets sind online auf www.gebrauchtwagen-suedbaden.de und in der Freiburger Innenstadt bei der Tourist Information zu erwerben. Mit dem Ticketerwerb werden die laut Landesverordnung notwendigen Daten erhoben. Diese werden nach Ablauf von vier Wochen nach Messebesuch datenschutzkonform wieder gelöscht.

Die 129. SĂŒdbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau bietet interessierten AutokĂ€ufern direkte Vergleichsmöglichkeiten, eine große Auswahl an Fahrzeugen, Probefahrten vor Ort sowie umfassende Beratung. Am Freitag, 24. September, hat die Messe von 14:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Am Messe-Samstag besteht von 10:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr die Möglichkeit, von den Vorteilen der Verkaufsschau zu profitieren.
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Veranstaltungen 
 
 
Angebote im Eschholzpark werden bis Ende September verlÀngert
Mit Foodtruck, Toiletten und Co. ist ein alternativer und attraktiver Aufenthaltsort entstanden

Es muss nicht immer der Platz der Alten Synagoge oder der Augustinerplatz sein: Seit dem 30. Juli steht der Eschholzpark an den Wochenenden als alternativer und attraktiver Aufenthaltsort zur VerfĂŒgung. Jeden Freitag ab 17 Uhr und samstags ab 15 Uhr kĂŒmmert sich ein Foodtruck um das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher. HolzstĂ€mme dienen als einfache Sitzmöglichkeiten, es gibt WC-Anlagen mit regelmĂ€ĂŸigen Reinigungen, MĂŒlleimer und ein Sicherheitsdienst ist vor Ort.

Die Stadtverwaltung hat den Eschholzpark Ende Juli umgestaltet, zunĂ€chst war das Angebot nur bis zum 11. September gedacht. Jetzt wird die Infrastruktur noch zwei Wochenenden vor Ort sein. Der Platz steht weiterhin mit Foodtruck, Toiletten und Co. bis einschließlich des Wochenendes vom 24./25. September zur VerfĂŒgung, um den Sommer gemĂŒtlich in den großen GrĂŒnanlagen des Eschholzparks ausklingen zu lassen.

Der Eschholzpark wurde in der Form umgestaltet, da öffentliche PlĂ€tze in diesem Sommer immer voller wurden. Der Park ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar, liegt in InnenstadtnĂ€he und bietet mit seinen großen GrĂŒnanlagen viel Platz fĂŒr allerlei SportaktivitĂ€ten. Ein weiterer Vorteil ist der ausreichende Abstand zur nĂ€chsten Wohnbebauung.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Brandschutz fĂŒr Kappler Tunnel und SchĂŒtzenalleetunnel
Brandschutz fĂŒr Kappler Tunnel und SchĂŒtzenalleetunnel

Staugefahr wird die B 31 vor den Tunneln kurzzeitig gesperrt
Gefahr im Verzug – zu hohes Risiko bei Staus im Tunnel Stadt reagiert, um Menschen zu schĂŒtzen
Mittelfristig sind Pförtnerampel und AufrĂŒstung der Sicherheitstechnik denkbare Optionen

Das Problem: Brandschutz im Tunnel bei Staus
Im Kappler-Tunnel und im SchĂŒtzenalleetunnel kommt es auf der B 31 in Fahrtrichtung Freiburg oft zu Staus – zu oft. Denn aus Sicht der Verkehrssicherheit und des Brandschutzes besteht hier ein akutes Risiko. Das vor rund 20 Jahren installierte Sicherheitssystem ist darauf ausgelegt, dass der Verkehr nach vorne aus dem Tunnel abfließen kann, wenn es in der Röhre brennt. Bei einem Stau ist das aber nicht möglich. Die Stadtverwaltung muss deshalb umgehend auf diese Situation reagieren, um die Menschen bestmöglich zu schĂŒtzen. Es besteht Gefahr im Verzug.

Die Sofortmaßnahme: Tunnel können temporĂ€r gesperrt werden
Um Stau im Tunnel zu vermeiden, sind ab Montag, 13. September, Sofortmaßnahmen erforderlich. Bei Staugefahr im SchĂŒtzentunnel kann die B 31 in Fahrtrichtung Freiburg vor den Tunneln kurzzeitig ganz gesperrt werden. Der Verkehr im Tunnel wird in der Leitstelle von Mitarbeitern der Stadtverwaltung ĂŒberwacht. Sobald RĂŒckstau bis in den Tunnel droht, wird reagiert. Erster Schritt ist, dass das Tempo vor den Tunneln und in den Röhren reduziert wird. Vor den Tunnelanlagen und im Kappler Tunnel gilt dann zunĂ€chst ein Tempolimit von 60 Stundenkilometern (statt 80) im SchĂŒtzenalleetunnel gelten 40 Stundenkilometer als Höchstgeschwindigkeit (statt 60). Die Signalanlagen auf Höhe der Ausfahrt Littenweiler zeigen gelb. In der nĂ€chsten Stufe schalten diese Warnleuchten auf Rot. Dann werden die Schranken heruntergelassen, die kurz hinter den Signalleuchten stehen. Die Bundesstraße wird dann fĂŒr einige Minuten gesperrt, bis keine Staugefahr im Tunnel mehr besteht. Danach werden die Schranken wieder geöffnet, die Sicherheitsmaßnahmen schrittweise zurĂŒckgenommen. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ kommt es vor allem morgens und am Nachmittag und frĂŒhen Abend zu Staus, wenn besonders viele Berufspendler unterwegs sind.

Hintergrund: Woher die neue EinschÀtzung kommt
Im jĂ€hrlich stattfindenden Sicherheitsaudit wurde durch einen externen Sicherheitsbeauftragten die neue EinschĂ€tzung festgestellt. Demnach ist die BrandlĂŒftung nur fĂŒr flĂŒssigen oder stockenden Verkehr konzipiert. Die Risiken sind demnach zu hoch, es muss reagiert werden. Es besteht aus Sicht des Experten unmittelbarer Handlungsbedarf. Auf die EinschĂ€tzung des Sicherheitsexperten wurde bereits reagiert. die 24-Stunden-TunnelĂŒberwachung wurde intensiviert. Bei Staugefahr werden die Anzeigen fĂŒr die zulĂ€ssige Höchstgeschwindigkeit umgestellt. Im Kappler Tunnel gilt dann Tempo 60 im SchĂŒtzenalleetunnel Tempo 40. An der Tunneleinfahrt warnen die gelben Blinklichter. WĂ€hrend der Ferienzeit waren diese Maßnahmen ausreichend. Auf die Sperrung der B31 konnte wĂ€hrend der Sommerferien noch verzichtet werden. Denn zu Staus kommt es vor allem im Berufsverkehr – in der Urlaubszeit sind aber deutlich weniger Pendler unterwegs. Mit dem Ende der Ferien muss aber direkt reagiert werden.

Mittelfristige Lösungen: Neue Technik möglich
Mittelfristig muss es eine andere Lösung geben: Hier werden vonFachleuten derzeit noch verschiedene Optionen untersucht. Eine Ampel in ausreichendem Abstand zum Tunnel könnte automatisch und situationsgerecht regulieren, wie viel Verkehr in den Tunnel einfahren darf. Diese Pförtner-Ampel vor der Anschlussstelle Littenweiler wĂŒrde dann automatisch eingreifen, wenn der Verkehrsdruck auf die Röhren zu hoch ist. VerkehrsabhĂ€ngige Blockabfertigung mithilfe automatisierter Ampelsysteme vor Tunneln hat sich etwa in der Schweiz bewĂ€hrt. Langfristig könnte die BrandlĂŒftung der Tunnelröhren erneuert werden, sie wĂŒrde auf die neuen Bedingungen angepasst werden. Da die Stadt Freiburg den Tunnel fĂŒr Das RegierungsprĂ€sidium betreibt, wird eine Abstimmung der beiden Behörden erfolgen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Baustelle in Lehen verlÀngert
Umleitung der Linien 19, 31 und 32

Die Baustelle in der Breisgauer Straße in Lehen wird bis Samstag, 18. September, verlĂ€ngert. Die Buslinien 19, 31 und 32 können deshalb wie bisher nicht den gewohnten Fahrweg nutzen. Die Haltestellen „Gescheidstraße“ und „Kirchbergstraße“ entfallen in dieser Zeit.

Die Fahrt fĂŒhrt stattdessen ĂŒber den Zubringer Mitte (B31a). Die Linie 19 biegt dort dann an der Ausfahrt zum Mundenhof wieder ab Richtung Ziegelhofstraße, die Linien 31 und 32 haben in dieser Zeit keinen Halt in Lehen.
 
 

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„Legenden der Übertreibung – Heilige“
Kath. Akademie: Finissage Mystiker blau (c) Harald Herrmann
 
„Legenden der Übertreibung – Heilige“
Finissage der Ausstellung von Harald Herrmann

Die Katholische Akademie Freiburg und ihre Kooperationspartnerinnen laden zur Finissage der Ausstellung von Harald Herrmann am Samstag, 18. September von 14 bis 17 Uhr in das Karl Rahner Haus, Habsburger Str. 107, ein. Die Finissage beginnt mit einer Performance der Freiburger TĂ€nzerin und Choreografin Emi Miyoshi. Anschließend sprechen P. Thomas B. Brogl und der KĂŒnstler Harald Herrmann ĂŒber dessen Kunst, die sich mit der Geschichte der Heiligen befasst und die auch eine Geschichte der Übertreibungen und ihrer Legendenbildung ist.

Der Eintritt ist frei, es gilt die 3-G-Regel sowie Maskenpflicht im Haus.

Die Kunstwerke von Harald Herrmann unter dem Titel „Legenden der Übertreibung – Heilige“ waren parallel an mehreren Orten zu sehen, u.a. in der Katholischen Akademie Freiburg, im Karl Rahner Haus und im Kreuzgang von St. Martin am Rathausplatz.
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Neues vom Mundenhof
Die Planung fĂŒr das ErdmĂ€nnchengehege ist abgeschlossen, und bei Familie Strauß herrscht helle Aufregung

Der Sommer geht, das neue ErdmĂ€nnchengehege kommt (bald). FĂŒr seine Publikumslieblinge, die quirligen Mangusten, plant der Mundenhof nĂ€mlich einen Neubau. Er wird dort stehen, wo einst die Uhus die Aufregungen des Tages an sich vorbeiziehen ließen.

Zum Stand des ErdmĂ€nnchen-Projektes fand heute ein Ortstermin auf dem Mundenhof statt. Dessen Leiterinnen Susanne Eckert und Marion Bosch rekapitulierten dabei den Stand der Dinge. „Nachdem die ErdmĂ€nnchengruppe altersbedingt immer kleiner wurde, haben wir uns entschieden, den letzten verbleibenden Erdmann in einen anderen Zoo abzugeben. Dort kann er mit zwei Weibchen einen neuen Klan grĂŒnden“, sagte Susanne Eckert. Das gab dem Leitungsteam die Möglichkeit, die Gehegesituation in der Exotischen Mitte des Mundenhofs zu ĂŒberdenken und neu zu sortieren.

Das Ergebnis ihrer Überlegungen verriet Marion Bosch: Das neue ErdmĂ€nnchengehege werde in den Neubau des Straußenstalls integriert. „Damit schaffen wir eine Verbindung der Herkunftsgebiete und erleichtern die Pflege und Versorgung der Tiere. Sowohl Gehege als auch Stall werden den neuen Erkenntnissen der Haltung gerecht. Zudem können wir das Publikum besser einbinden und ihm neue Einblicke in die Welt unserer Tiere bieten.“ lns alte ErdmĂ€nnchengehege sind bereits zwölf Deutsche Riesenschecken – das ist eine alte Hauskaninchenart – eingezogen. Derweil ist der Mundenhof auf der Suche nach neuen ErdmĂ€nnchen, die ihr Gehege beziehen können, sobald es fertig gestellt ist. Das wird voraussichtlich im Sommer 2022 sein.

Ein Neubau dieser GrĂ¶ĂŸenordnung kostet rund 400.000 Euro. Beim heutigen Ortstermin betonte Nicole Schmalfuß, die Leiterin des Forstamtes, dem der Mundenhof angegliedert ist, wie sehr man auf externe UnterstĂŒtzung angewiesen ist. So steuert der Förderverein Mundenhof 120.000 Euro aus zahlreichen großen und kleinen Spenden bei; und anlĂ€sslich ihres 70. FormenjubilĂ€ums kam von der Firma Gisinger eine Einzelspende in Höhe von 50.000 Euro fĂŒr das ErdmĂ€nnchengehege. Damit lĂ€sst sich fĂŒr Tier und Mensch deutlich mehr Kalahari-Feeling herstellen als am bisherigen Standort. Schmalfuß® Dank galt auch der UnterstĂŒtzung durch Volksbank, Sparkasse und das StatikbĂŒro Kienzler, die ebenfalls beim heutigen Termin vertreten waren.

Wer Kalahari sagt, darf die Strauße nicht verschweigen, die sich dereinst das Doppelhaus mit Familie Erdmann teilen werden. Das alte StallgebĂ€ude hatte nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Straußenhaltung entsprochen. Wie schon Generationen Freiburger Kinder gespannt beobachten und lautstark mitteilen konnten, vollziehen Strauße auf dem Mundenhof eine „Naturbrut“. Dieser Begriff (der in den Beschreibungen der Kinder selten vorkam) bedeutet, dass die Strauße sich ihren Brutort selbst wĂ€hlen. Sie balzen, legen das Nest an und ziehen ihren Nachwuchs selber groß, ohne Brutapparat oder technische Hilfen. Daher ist ein moderner Stall erforderlich, der den Tieren eine Brut und Aufzucht auch in geschĂŒtzter Umgebung (Stichworte: Wetter, Besucher) ermöglicht. Zudem erleichtern großzĂŒgige RĂ€umlichkeiten den PflegekrĂ€ften die Arbeit. Die Planung fĂŒr diesen Stall ist nun abgeschlossen, das Projekt befindet sich nun in der Genehmigungsphase.

Einen Schritt weiter, nĂ€mlich in der Eroberungsphase, ist derweil Kito. Kito ist der neue Straußenhahn des Mundenhofs. Sein Name bedeutet auf Swahili, in der wichtigsten Verkehrssprache Ostafrikas, so viel wie „Edelstein“. Er kam im Juli von einer Straußenfarm nach Freiburg, ist zwei Jahre alt und hat sogleich mit den Mundenhof-Hennen Trudi und Rubi die Balz gestartet. Seine PflegekrĂ€fte beschreiben den Jungspund als „wandelnde Hormonbombe“. Kito denke zurzeit nur an das Eine – wĂ€hrend Trudi und Rubi schon gerne mit dem Anderen anfangen wĂŒrden, nĂ€mlich der Brut. Da Kito aber wohl noch grĂŒn hinter den Ohren ist, rechnet man auf dem Mundenhof in diesem Jahr noch nicht mit Nachwuchs bei Familie Strauß. Im Idealfall kommen die KĂŒken erst zur nĂ€chsten Saison; dann können sie gleich ihren neuen Straußenstall beziehen.
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EuropÀische MobilitÀtswoche: Aktionstage in Freiburg
Am 16. und 17. September gibt es auf dem Platz der Alten Synagoge zahlreiche Angebote

Sicherheitstraining, Fahrrad-Check, Überschlagsimulator „Aktiv, gesund und sicher unterwegs“, das ist das Motto der diesjĂ€hrigen EuropĂ€ischen MobilitĂ€tswoche. Auch die Stadt Freiburg beteiligt sich in diesem Jahr mit zwei Aktionstagen. Diese finden am 16. und 17. September auf dem Platz der Alten Synagoge jeweils von 12 bis 18 Uhr statt. Dabei werden stĂ€dtische und eine ganze Reihe externer Akteure mit vielen Angeboten rund um das Thema Sicherheit im Verkehr mitwirken. So gibt es etwa ein Fahrsicherheitstraining, einen kostenlosen Fahrrad-Check, InfostĂ€nde und einen Überschlagsimulator.

„Die EuropĂ€ische MobilitĂ€tswoche ist eine tolle Gelegenheit, um mit den BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern ins GesprĂ€ch zu kommen. Bei allen VerĂ€nderungen, die uns derzeit im Bereich der MobilitĂ€t beschĂ€ftigen: Verkehrssicherheit ist ein Thema, das auch in Zukunft von großer Bedeutung sein wird. Ich persönlich freue mich besonders, dass sich trotz der EinschrĂ€nkungen durch Corona so viele Akteure gemeinsam mit der Stadt engagieren, um die Aktionstage mit Leben zu fĂŒllen“, so BĂŒrgermeister Martin Haag.

Donnerstag, 16. September, ist dem Thema Fuß- und Radverkehr gewidmet. Neben InfostĂ€nden, werden FahrrĂ€der, LastenrĂ€der und Rikschas auf dem VeranstaltungsgelĂ€nde ausgestellt, die fĂŒr kurze Probefahrten genutzt werden können. Zudem wird an einem Stand ein Fahrrad-Check mit kleinen Reparaturen angeboten. Der ADFC bietet einen Schnupperkurs zur Verkehrssicherheit auf dem Rad. Außerdem gibt es Informationen der Stadt zu den zahlreichen Maßnahmen, die die Verwaltung gerade fĂŒr den Fuß- und Radverkehr angeht. Hier werden in kurzer Zeit rund16 Millionen Euro investiert, zahlreiche Radwege verbessert und verbreitert, es fließt viel Geld und Planung in die Sicherheit und den Komfort fĂŒr Radfahrende und zu Fuß Gehende.

Freitag, 17. September, liegt der Schwerpunkt auf dem Kraftfahrzeugverkehr. Dazu gehören der Öffentliche Nahverkehr, das Verkehrsgewerbe und der motorisierte Individualverkehr. Neben InfostĂ€nden werden verschiedene Fahrzeuge, darunter ein Linienbus, ein LKW und ein Rollstuhltaxi zu sehen sein, außerdem ein Überschlagsimulator. Der Simulator vermittelt ein GefĂŒhl nach dem Unfall und lehrt, einen kĂŒhlen Kopf in einer Extremsituation zu behalten. Die Polizei ist zudem mit PrĂ€ventionsarbeit zu Drogen und Alkohol im Verkehr vor Ort.

Die Kampagne der EuropĂ€ischen Kommission findet jedes Jahr vom 16. bis zum 22. September statt. Kommunen aus ganz Europa werben dabei bei fĂŒr nachhaltige MobilitĂ€t und innovative Verkehrslösungen. Die Kampagne soll dazu anregen, mit Menschen vor Ort zu den Themen Sicherheit und Gesundheit im Verkehr ins GesprĂ€ch zu kommen. In Freiburg werden sich neben der Stadtverwaltung folgende Akteure einbringen: VAG, PolizeiprĂ€sidium Freiburg, ADFC, FUSS e.V., Bike Bridge, Bud`s Bikes, Fuß- und Radentscheid Freiburg, Verband des Verkehrsgewerbes Baden, ADAC

Alle Angebote sind kostenlos, auf dem VeranstaltungsgelĂ€nde auf dem Platz der Alten Synagoge gilt Maskenpflicht und die 3-G-Regel (Zugang nur fĂŒr Geimpfte, Genesene und Getestete).
 
 

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Wie beeinflusst Sport das ErnÀhrungsverhalten?
Dieser Frage ist ein internationales Forschungsteam der UniversitĂ€ten MĂŒnchen und Nebraska (Lincoln, USA) nachgegangen. Ihre Erkenntnisse könnten bisherige Strategien zur erfolgreichen Gewichtsabnahme verĂ€ndern.
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Festliches Gala-Konzert mit dem Johann-Strauß-Ensemble
Tibor SzĂŒtz (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Festliches Gala-Konzert mit dem Johann-Strauß-Ensemble
BAD KROZINGEN. Mit einem festlichen Gala-Konzert am Sonntag, den 19. September 2021 um 19.00 Uhr werden Musikerinnen und Musiker sowie Kapellmeister Tibor SzĂŒts im Kurhaus gefeiert. Seit vielen Jahren spielt das Ensemble mehrmals in der Woche im Kurhaus und bereichert so das kulturelle Leben in Bad Krozingen.

Mit einem hochkarĂ€tigen Programm sind Kapellmeister Tibor SzĂŒts (1. Violine), Zsolt NĂ©meth (Klavier), Edina LuczĂł (Violine), Markus Lechner (Kontrabass), Alexander Ziemann (Schlagzeug/Percussion), Claire Garde (Flöte) sowie Aristides Ariel Porto Garcia (Klarinette) zu hören. FĂŒr das Konzert konnten zudem die Cellistin Marie Viard sowie der Klarinettist Lorenzo Salva Peralta gewonnen werden.

Auf dem Programm stehen Werke von Gioachino Rossini, Antonio Vivaldi, Wolfgang Amadeus Mozart, Emmerich KĂĄlmĂĄn, Jacques Offenbach, Simon & Garfunkel, Camille Saint-SaĂ«ns, John Newton & Edwin Othello Excell, Johann Strauss sowie die MusikstĂŒcke „Summertime“ von George Gershwin und „Autumn Leaves“ von Johnny Mercer. Kurdirektor Rolf Rubsamen (Saxophone) wird mit dem StĂŒck „Wayfaring Stranger - Traditionell“ zu hören sein.

Das Johann-Strauß-Orchester besteht aus ausgebildeten Musikerinnen und Musikern unterschiedlicher Nationen, aus Deutschland, Ungarn, Spanien und Frankreich. Sie bilden eine engagierte und junge Gruppierung. Tibor SzĂŒts ist der DienstĂ€lteste. Er spielt im 33. Jahr in Bad Krozingen. Bereits mit fĂŒnf Jahren begann er, Geige zu spielen. Nach dem Abitur absolvierte er an der Franz-Liszt-Musikhochschule in Budapest sein Musikstudium. Anschließend war er als Konzertmeister des Philharmonischen Orchesters in Györ tĂ€tig und gab Geigenunterricht an verschiedenen Musikschulen. Im Jahr 1988 kam Tibor SzĂŒts nach Bad Krozingen.

Seit 1980 ist Tibor SzĂŒts ausgebildeter Geigenbauer. Bei einem Arbeitseinsatz von ca. 300 Stunden pro Instrument hat er bereits ĂŒber 50 Geigen angefertigt. Er selbst und seine Ensemble-Mitglieder spielen auf original SzĂŒts-Geigen. Etliche davon werden an diesem Abend zum Einsatz kommen. Es ist eine Einmaligkeit in ganz Deutschland, dass das Orchester die Geigen seines Kapellmeisters spielt.

Seit vielen Jahren ist Tibor SzĂŒts außerdem Leiter des 50-köpfigen Wiener Johann-StraußWalzerorchesters. Einmal jĂ€hrlich tourt er mit dem Orchester durch China und begeistert bei Konzerten bis zu 3.000 Besucher.

Bei der Veranstaltung liegt der gastronomische Teil mit ausgewÀhlten Speisen und GetrÀnken beim Kurhaus-PÀchter Michael Graubener.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. +49 7633 4008 - 163 sowie online unter www.bad-krozingen.info erhÀltlich.
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Zweite Etappe des Freiburger Pop-up-Stores startet
Vier junge Freiburger Labels zeigen ihre Kreationen

Die nĂ€chsten Ausstellerinnen des im August von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) initiierten Popup-Stores in der Freiburger Innenstadt gehen an den Start: Ab Donnerstag, 9. September werden vier Freiburger Designerinnen in der Schusterstraße 25 ihre handgefertigten Unikate zeigen. Los geht es um 16 Uhr mit einer offiziellen Eröffnung. Magdalena Wolf, Lisa Seger, Vanessa Carrubba und Lina Saleem arbeiteten bisher eigenstĂ€ndig, haben sich aber nun zusammengetan, um gemeinsam am Projekt Pop-up-Store mitwirken zu können. Die vier jungen Labels haben ihre Produkte bisher ĂŒberwiegend online verkauft und möchten nun die Chance nutzen, den direkten Kontakt zu interessierten Kundinnen und Kunden aufzubauen. Die aus Freiburg stammende Designerin Magdalena Wolf entwirft unter dem Label Scilla hochwertige Handtaschen und Accessoires aus naturgegerbtem Leder. FĂŒr handgefertigte Mode, die durch zeitlose Schnitte, hochwertige Stoffe und handwerkliche Verarbeitung geprĂ€gt wird, steht das Atelier Liz der vom Kaiserstuhl stammenden Lisa Seger, die mitten in der Coronapandemie den Schritt in die SelbststĂ€ndigkeit gewagt hat. Das Modelabel von Vanessa Carrubba richtet sich an elegante und selbstbewusste Frauen. Ihr Ziel ist es, weg von der schnellen Mode zu kommen und zeitlose KleidungsstĂŒcke zu kreieren. Lina Saleem entwirft individuelle SchmuckstĂŒcke aus Edelmetallen und natĂŒrlichen Edelsteinen. Den Design-Prozess versteht sie dabei immer als eine gemeinschaftliche AnnĂ€herung. Der Pop-up-Store hat von Dienstag bis Freitag in der Zeit von 12 bis 18 Uhr und Samstag von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

Im September startet nicht nur die zweite Etappe der dreimonatigen Laufzeit des temporĂ€ren GeschĂ€ftes, die RĂ€umlichkeiten erhalten aktuell auch noch eine besondere Möblierung: Die Schreinerei Pozsgai aus Heitersheim stellt fĂŒr das Projekt handgefertigte Möbel aus ihrer aktuellen Produktlinie zur VerfĂŒgung. In seinen EntwĂŒrfen möchte Schreinermeister Raphael Pozsgai die lange Tradition des SchwarzwĂ€lder Holzhandwerkes und die damit verbundene Kultur zum Ausdruck bringen.

Ab Anfang Oktober wird der Maler Nils Jendri zusammen mit weiteren KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern aus der Region in den RĂ€umlichkeiten seine Werke prĂ€sentieren. Nils Jendri, der in der NĂ€he von Freiburg lebt und arbeitet, steckt seine ganze Energie in seine Werke. Der Maler schöpft die Möglichkeiten seiner Malwerkzeuge voll aus. So zeigt er neue Wege auf, abstrakte Muster, Farbblöcke und Linien mit SprĂŒhdosen zu malen.

Auch die finale Etappe, fĂŒr die sich in den letzten Wochen Kreativschaffende ohne eigene AusstellungsflĂ€che bewerben konnten, ist nun besetzt: Ab Mitte Oktober werden die „Freiburger Arsmonauten“ im Popup-Store zu finden sein. Geboten wird eine Kombination aus Kunst und Lesungen. Anke Augspach, Paula Palma, Atreya Fides und Ricardo Pulido (Malerei), Jonatan Alcina Segura (Illustrationen) sowie Janine Machiedo, Fabrizio Galupi und Jan-FrĂ©dĂšric van Espe (Fotografie) stellen in den letzten beiden Oktoberwochen ihre Arbeiten aus. Zudem werden Brita Hempel, Rebekka Kricheldorf, Gottfried Haufe, Sören Comes und Arne Bicker ihre Kurztexte lesen. Weitere Informationen zu den Terminen der Lesungen werden zeitnah unter www.kreativwirtschaft-freiburg.de/popup-store/ zu finden sein.

Über den Pop-up-Store Freiburg:
Durch die Zwischennutzung der EinzelhandelsflĂ€che in der Schusterstraße 25 möchte die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) Leerstand in der Freiburger Innenstadt vermeiden, Klein- und Kleinstunternehmen sowie dem Kreativhandwerk PrĂ€sentationsflĂ€chen vermitteln und einen Beitrag zum Erhalt des besonderen Flairs der Innenstadt mit ihren kleinen EinzelhandelsgeschĂ€ften leisten. Die Realisierung der Idee des Pop-up-Stores wurde durch die Bereitschaft der Stadt Freiburg möglich, die der FWTM das Objekt drei Monate kostenfrei ĂŒberlĂ€sst. Neben der Entwicklung der Idee und der Vernetzung der ausstellenden Akteurinnen und Akteure ĂŒbernimmt die FWTM die Betriebskosten und beteiligt sich mit Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen an dem Konzept. Gleichzeitig möchte die kommunale Gesellschaft einen Impuls setzen, um andere Unternehmen oder EigentĂŒmer fĂŒr temporĂ€re Nutzungen von Einzelhandelsund GewerbeflĂ€chen zu sensibilisieren. Weitere Infos sind unter www.kreativwirtschaft-freiburg.de/popup-store/ zu finden.
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Theater: Hat der Mensch das Recht sich selbst zu töten?
Gott: Theater Pro / Foto: Ralf Buron
 
Theater: Hat der Mensch das Recht sich selbst zu töten?
THEATER PRO inszeniert “Gott” von Ferdinand von Schirach
PREMIERE: Mi 15.09. | 20:30 Uhr | Saal im EWERK Freiburg
Weitere AuffĂŒhrungen: Do 16.09. | Fr 17.09. | Sa 18.09. | Mi 22.09. | Do 23.09. | Fr 24.09. | Sa 25.09. | Mi 20.10. | Do 21.10. | Fr 22.10. | Sa 23.10. || jew. 20:30 Uhr

In „Gott“ von Ferdinand von Schirach geht es um das Thema: Wem gehört unser Leben, wer entscheidet ĂŒber sein Ende? Der „Inhaber“ des Lebens oder andere?

THEATER PRO inszeniert „Gott“ in einer multimedialen Vorstellung. Die Interaktion mit dem Publikum wird durch den Einsatz von Videos, die im Vorfeld von den Besucher*innen gemacht werden, erweitert und vertieft. In diesen Videos beteiligen sich die Zuschauer*innen an der Argumentation zum Pro und Contra der Sterbehilfe.

Durch die Corona-Pandemie hat die Frage, wie selbstbestimmt ein Mensch leben/sterben darf bzw. kann, neue AktualitĂ€t bekommen. Ziel der Theaterproduktion ist es, diesem Thema eine kĂŒnstlerische Diskussionsebene hinzuzufĂŒgen, die das Publikum zu einer persönlichen Entscheidungsfindung fĂŒhrt.

In einer fiktiven Sitzung eines Ethikrates (das Publikum) wird die Ă€rztliche Suizidbegleitung, die ab 2020 auch in Deutschland erlaubt ist, aus medizinisch-ethischer, juristischer und theologisch-philosophischer Perspektive beleuchtet. Das Publikum (der Ethikrat) wird zum Ende der Verhandlungen und nach Anhörung von Argumenten des FĂŒr und Wider gefragt, wie es entscheiden wĂŒrde: Ja oder Nein zur Suizidbegleitung durch Ärzte.

MIT
Darsteller: Natalia Herrera, Elisabeth Kreßler, Doris Wolters, Boris Koneczny, Myriam Tancredie, Peter Haug Lamersdorf, Christoph Stein
Regie-Konzept: Ralf Buron
Grafik: Matthias Bringmann

Eintritt: 20,00€ / 15,00€
 
 

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Infostand der Landesgartenschau Neuenburg auf dem Bahnhofsplatz
BAD KROZINGEN. Die Kur und BĂ€der GmbH ist Partner der Landesgartenschau Neuenburg 2022. Am Donnerstag, den 16. September 2021, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesgartenschau einen Informationsstand auf dem Bahnhofsplatz in Bad Krozingen errichten, um auf die Landesgartenschau im folgenden Jahr aufmerksam zu machen.

Die Kur und BĂ€der GmbH ist Partner der Landesgartenschau Neuenburg 2022. Gemeinsam mit den ThermalbĂ€dern Badenweiler und Bad Bellingen werden die Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen und die Landschaftsgartenbaufirma Fautz, Bad Krozingen, einen eigenen großen, attraktiven Stand bei der Landesgartenschau in Neuenburg aufbauen. Dabei wird das Thema Wasser im Mittelpunkt stehen aber auch die besonderen Attraktionen und SehenswĂŒrdigkeiten wie z. B. der Kurpark Bad Krozingen mit dem Blumenpfau, der Kurpark Badenweiler bzgl. der herausragenden MammutbĂ€ume und der Kurpark Bad Bellingen mit geeigneten Pflanzungen nahe am Rhein.

Um die Menschen der Region auf die Landesgartenschau im folgenden Jahr aufmerksam zu machen, werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesgartenschau am Donnerstag, dem 16. September 2021, einen Informationsstand in Bad Krozingen errichten. Hier werden InfobroschĂŒren verteilt und verschiedene Aktionen umgesetzt. Die gesamte Region soll einen Vorteil von der Landesgartenschau in Neuenburg haben.
 
 

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ALLE ZEIT DER WELT
Holzarbeiten Campus (c) TMBW / Bernhart
 
ALLE ZEIT DER WELT
In einigen Jahrzehnten wird bei Meßkirch eine prĂ€chtige Klosterstadt stehen. Noch ist das beim Spaziergang ĂŒber die Mittelalterbaustelle Campus Galli schwer vorstellbar. Doch die Bauten wachsen – Tag fĂŒr Tag und ohne moderne Maschinen

Ein lautes Klopfen hallt durch den Nadelwald, das Signal fĂŒr den Arbeitsbeginn auf der Kloster­baustelle. Doch anders als erwartet hört man – fast nichts. Trotzdem arbeiten hier 25 Menschen: Sie flechten Körbe, höhlen BaumstĂ€mme aus, fertigen NĂ€gel – alles in Handarbeit, ohne festen Zeitplan, ohne moderne Maschinen und deswegen wunderbar leise. Die Ruhe und Gelassenheit, die diese Art zu arbeiten mit sich bringt, ĂŒbertrĂ€gt sich auch auf die Besucherinnen und Besucher, die langsam ĂŒber das GelĂ€nde gehen, hier und da stehen bleiben und den Handwerkenden Fragen stellen.

Der Campus liegt bei Meßkirch auf der SchwĂ€bischen Alb, etwa 35 Kilometer vom Bodensee entfernt. „Wir bauen hier bei Meßkirch ein Kloster, das vor 1.200 Jahren entworfen, aber nie umgesetzt wurde“, erzĂ€hlt Hannes Napierala, ArchĂ€o­loge und GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Campus Galli. Der Bauplan sei ein Geschenk des Klosters Reichenau an den Abt von St. Gallen gewesen, der damals sein Kloster umbauen wollte, erlĂ€utert er. Das Original liegt in St. Gallen, darauf abgebildet sind 40 GebĂ€ude, mit einer Abtei­kirche als Mittelpunkt. Dort ist auch das Grab des Heiligen Gallus eingezeichnet, daher der Name der Klosterstadt, Campus Galli, auf Deutsch „Hof des Gallus“.

So wie damals ... aber wie?

„Wir verwenden ausschließlich Handwerks­techniken und Materialien aus dem 8. Jahrhundert“, erzĂ€hlt Napierala weiter, „und da wir als ArchĂ€ologen immer nur das fertige Produkt sehen und selten eine schriftliche Anleitung aus der Zeit vorliegen haben – etwa fĂŒr das richtige Lehm-Stroh-VerhĂ€ltnis der WĂ€nde – mĂŒssen wir uns das alles erarbeiten. Das ist wahnsinnig spannend, aber auch langwierig.“ Die zu Beginn des Projekts angestellte SchĂ€tzung von 40 Jahren Bauzeit wurde deswegen schnell wieder verworfen. Napierala sagt: „Keine Ahnung, ob ich ĂŒberhaupt noch lebe, wenn das Kloster fertig wird. Aber da der Weg fĂŒr mich das spannendste an dem Projekt ist, ist das nicht schlimm.“ Die Idee fĂŒr das Projekt hatte ein Aachener Journalist, nachdem er ein Ă€hnliches Bauprojekt in GuĂ©delon in Frankreich besucht hatte. Dort wird seit ĂŒber 20 Jahren eine Burg aus dem 13. Jahrhundert nachgebaut.

Das erste GebÀude des Klosterplans

Die Scheune, die derzeit gebaut wird, ist das erste geschlossene GebĂ€ude, das tatsĂ€chlich auf dem Klosterplan verzeichnet ist. „Neben authentischem Material und Bautechniken ist auch eine plausible Baureihenfolge wichtig“, erklĂ€rt Napierala. „Und Scheunen gehören zu den wichtigsten GebĂ€uden, da man im Notfall eher in einer Scheune schlafen, als Vieh und VorrĂ€te in einem Wohnhaus unterbringen kann.“ Die WerkstĂ€tten, die heute auf dem Campus zu besichtigen sind, werden wieder abgebaut, sobald sie ihren Zweck erfĂŒllt haben. Auch die wunderschöne Holzkirche ist nur eine Art Zwischen-Gotteshaus. In einigen Jahrzehnten wird sie von der steinernen Abteikirche abgelöst.

Bis dahin thront die Kirche auf ihrer kleinen Lichtung und scheint sich ihrer Bedeutung trotz der VergĂ€nglichkeit ganz bewusst zu sein. Das mag an den staunenden Gesichtern derjenigen liegen, die sie erblicken, oder an der Liebe, die beim Bau in jeden noch so kleinen Winkel gesteckt wurde. In den Innenraum zum Beispiel, in dem schöne Schnitzereien die Chorschranke verzieren. Und auch in den kleinen ĂŒberdachten Kreuzgang, in dem Napierala gerne Platz nimmt und seine Gedanken wandern lĂ€sst.

Alles mit Bedacht

Drei Jahre wurde an dem neun Meter hohen Gotteshaus gearbeitet. „Eine große Heraus­forderung, da wir damals noch kaum Erfahrungen mit Holz hatten. Wir mussten lernen, die BĂ€ume zu lesen“, erzĂ€hlt Hannes Napierala. Schon vor dem FĂ€llen kann man nĂ€mlich sehen, ob das Holz fĂŒr den gedachten Zweck geeignet ist, wie eng die Jahresringe stehen und ob es etwas aushĂ€lt. „Die meisten BĂ€ume sind viel Ă€lter als wir“, erzĂ€hlt der ArchĂ€ologe nach einer kurzen Pause weiter, „und wenn man eine 200-jĂ€hrige Eiche fĂ€llt, dann will man nicht, dass sie anschließend im Wald vermodert.“

Da jeder Nagel, ja sogar jeder Hammer hier selbst hergestellt wird, ist bedĂ€chtiges und prĂ€zises Arbeiten eine der ersten Lektionen auf der Klosterbaustelle. Auf dem Campus gibt es keinen Terminplan. Die Arbeit ist dann fertig, wenn sie gut ist! Das ist einer der GrĂŒnde, warum die Mitarbeitenden auch keine Uhren tragen. FĂŒr sie ist der Aufenthalt auf dem Campus zeitlos. Der Arbeits­tag wird durch das Schlagen auf der Tabula, dem Klangholz im Turm neben der Kirche, begonnen und beendet. Zum Mittag­essen lĂ€utet die Glocke. Dann legen die Handwerkerinnen und Handwerker ihr Werkzeug zur Seite und machen sich auf den Weg zu einem unauffĂ€lligen Tor. Mittelalterlich gewandet verlassen sie das GelĂ€nde, um im Pausenraum eine Stunde in der Gegenwart zu verbringen.

Tipp:

Wer nicht nur schauen, sondern selbst auf dem Campus mitarbeiten möchte, kann sich als ehrenamtlicher Helfer melden und ein paar Wochen an der Klosterstadt mitbauen: campus-galli.de

zum Bild oben:
Beim Bau eines mittelalterlichen Klosters helfen: Campus Galli in Meßkirch (c) TMBW / Bernhart
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„International Day of Clean Air for Blue Skies“
LuftqualitÀt in Freiburg hat sich weiter verbessert

Zum zweiten Mal findet am 7. September der „International Day of Clean Air for Blue Skies“ (Tag der sauberen Luft fĂŒr blauen Himmel) statt. Der Tag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig saubere Luft fĂŒr die menschliche Gesundheit ist.

Eine Studie des Max-Planck-Instituts fĂŒr Chemie aus Mainz unterstreicht, wie wichtig saubere Luft ist. Demnach sind weltweit durchschnittlich 15 Prozent aller TodesfĂ€lle auf Luftverschmutzung zurĂŒckzufĂŒhren. Schlechte Luft fördert zudem Atemwegserkrankungen, die etwa die Sterberate in Bezug auf das Coronavirus erhöhen. Der Feinstaub aus der Verbrennung von fossilen EnergietrĂ€gen befeuert außerdem den Klimawandel. Weniger Schadstoffe in der Luft können Menschenleben retten und den Planeten schĂŒtzen.

In Freiburg hat sich die LuftqualitĂ€t in den letzten Jahren stetig verbessert, die Stadt tut dafĂŒr viel. Der erste Freiburger Luftreinhalteplan wurde bereits im Jahr 2006 veröffentlicht. Der Luftreinhalteplan wurde 2009, 2012 und zuletzt 2019 fortgeschrieben. Die dort erarbeiteten Maßnahmen zeigen Wirkung. 2019 wurden zum ersten Mal auch die Stickstoffdioxid-Grenzwerte eingehalten. Auch 2020 sind die Werte eingehalten worden und weiter gesunken. Dadurch war zum Beispiel kein Diesel-Fahrverbot nötig. Die Grenzwerte fĂŒr Feinstaub werden bereits seit Jahren eingehalten, die Werte konnten hier nochmals verringert werden. Entlang viel befahrener Straßen in dicht bebauten Gebieten ist die LuftqualitĂ€t in der Regel am schlechtesten. Deshalb wurde die relevante Messstation an der Schwarzwaldstraße aufgestellt und bildet dort die Höchstbelastung im Stadtgebiet ab. Seit 2018 hat sich etwa der Stickstoffdioxid-Anteil in der Luft um 40 Prozent verringert und liegt damit 25 Prozent unter dem Grenzwert. Die Maßnahmen des Luftreinhalteplans tragen deutlich zur Verbesserung der LuftqualitĂ€t bei, die Luftverschmutzung nimmt immer weiter ab.

Die Stadt Freiburg arbeitet weiter daran, die LuftqualitĂ€t zu verbessern. Dazu gehört etwa, den Menschen das Umsteigen auf das Rad oder den ÖPNV zu erleichtern. Denn auch BĂŒrgerinnen und BĂŒrger tragen Verantwortung. Jede Fahrrad- oder Straßenbahnfahrt hilft, weniger Luftschadstoffe freizusetzen. Die Investitionen in den Fuß- und Radverkehr sowie den öffentliche Nahverkehr tragen zu einer besseren LuftqualitĂ€t in Freiburg bei. Das gemeinsame BemĂŒhen von Stadt und BĂŒrgerschaft kann damit zu einer weiteren Verbesserung der LuftqualitĂ€t in Freiburg fĂŒhren.

Die Daten zur LuftqualitĂ€t in Freiburg sind auf der Seite der Landesanstalt fĂŒr Umwelt Baden-WĂŒrttemberg vollstĂ€ndig einsehbar: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/luft/messwerte-immissionswerte#karte.
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Riesen Flohmarkt in der Messehalle 3 Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesen Flohmarkt in der Messehalle 3 Freiburg
Erst-Impflinge bekommen freien Eintritt zum FLOHMARKT

Endlich
.! Nach ĂŒber einem Jahr Wartezeit starten wir am Freitag, 10.9. und am Samstag, 11.9. in der Messehalle 3 Freiburg die Flohmarkt-Hallensaison.

Bis zu 200 Aussteller mit Schallplatten und BĂŒcher, Schmuck und Uhren, KleidungsstĂŒcke und Handtaschen, Geschirr und Dekoartikel, Spielsachen und Haushaltswaren bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten RaritĂ€ten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Das große Angebot lockt nun seit mehr als 20 Jahren traditionell zum Kaufen, Stöbern und Feilschen. Auch ĂŒberregionale Aussteller werden anwesend sein. Das geöffnete Messerestaurant lĂ€dt zum Verweilen und Genießen in entspannter AtmosphĂ€re ein.

Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle den einen oder anderen Schatz. Spontane SchnĂ€ppchen sind garantiert und vielleicht findet der eine oder andere Sammler auch ein lang ersehntes LieblingsstĂŒck. Die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke.

Zutritt zu unserem Flohmarkt:

Generell gilt fĂŒr alle Aussteller und Besucher die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet). Ab 6 Jahren besteht auch eine Testpflicht fĂŒr Kinder. Zudem sind alle Aussteller und Besucher verpflichtet eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen. Wir haben in der weitlĂ€ufigen Messehalle Ruhezonen eingerichtet. Hier können Aussteller und Besucher mit Mindestabstand verschnaufen, ohne Ihre Maske zu tragen.
Die Datenerfassung kann vor Ort per Luca- oder Corona-App erfolgen. Sollten Sie keine App aufIhrem H andy haben, liegen vor Ort Kontaktdatenformulare aus. Auf unserer Webseite: ww.suema-maier.de erhalten Sie alle Informationen nochmals im Überblick.

Jeder, der sich am Freitag oder Samstag, parallel zu unserem Flohmarkt impfen lÀsst, erhÀlt inKombination mit e inem negativen Corona-Testergebnis einen freien Zutritt zum Flohmarkt.

Wo ist was?:

Messerestaurant bei Messehalle 1 = Testzentrum
Messehalle 2 = Impfzentrum
Messehalle 3 = Flohmarkt

ParkgebĂŒhren: direkt an der Messehalle fĂŒr Aussteller & Besucher: 4,- €

Öffentliche Verkehrsmittel: mit der Straba 4 (Magenta Farbe) / Haltestelle: direkt an der Neue Messe Freiburg
Die Öffnungszeiten: Freitag, 10.9. von 14-19 Uhr und Samstag, 11.9. von 9-17 Uhr

Besuchereintritt: 3,- Euro
vergĂŒnstigter Eintrittspreis durch den Erwerb von 10-Eintrittskarten möglich.

Weitere Informationen und Flohmarkttermine erhalten Interessierte beim Veranstalter, der SĂŒMa Maier Veranstaltungs GmbH, unter Telefon 07623 741920 oder im Internet unter www.suema-maier.de
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Licht aus am 7. September
Zur „Earth Night“ wird die Beleuchtung des MĂŒnsters, des Innenstadtrathauses sowie des Martins- und des Schwabentors abgeschaltet
Aktion soll darauf aufmerksam machen, wie nÀchtliche Beleuchtung Natur, Mensch und Umwelt schadet

Die Stadt Freiburg beteiligt sich an der internationalen Earth Night 2021. So wird am Dienstag, 7. September ab 22 Uhr die Beleuchtung fĂŒr das MĂŒnster, das Innenstadtrathaus sowie das Martins- und Schwabentor abgeschaltet.

Die „Earth Night“ ist eine Initiative der „Paten der Nacht“, einer Vereinigung von Ehrenamtlichen, sie findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Ziel der „Earth Night“ ist es, kĂŒnstliches Licht in einer Nacht pro Jahr so weit wie möglich zu reduzieren. Damit soll auf die intensive nĂ€chtliche Beleuchtung aufmerksam gemacht werden, die neben dem Menschen auch der Natur und Umwelt schadet.

So beeintrĂ€chtigt die nĂ€chtliche Beleuchtung mit kĂŒnstlichem Licht beispielsweise Insekten. Diese werden durch kĂŒnstliches Licht angelockt und verenden dann durch die Hitze oder den Aufprall an den Leuchtmittteln. So verenden in Deutschland nach SchĂ€tzungen jedes Jahr etwa 150 Billionen Insekten an Straßenlaternen. Aber auch Vögel und andere nachtaktive Lebewesen wie FledermĂ€use werden durch kĂŒnstliches Licht irritiert und gestresst. Dies kann sich sogar auf die Gesundheit und die FortpflanzungsfĂ€higkeit der Tiere auswirken. Viele LebensrĂ€ume sind nicht mehr nutzbar, wenn sie nachts beleuchtet sind.

Innerhalb der „Earth Night“ soll die Beleuchtung unter dem Motto „FĂŒr wenigstens eine dunkle Nacht pro Jahr“ an allen Orten, an denen es möglich ist, reduziert werden. Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger sind dazu eingeladen, sich der Aktion anzuschließen: Außenbeleuchtungen können ausgeschaltet, VorhĂ€nge und RolllĂ€den geschlossen werden

Auch außerhalb der „Earth Night“ lassen sich negative Auswirkungen von kĂŒnstlicher Beleuchtung reduzieren: So haben beispielsweise Natriumdampflampen oder warmweiße LEDs ein Lichtspektrum, das Insekten nicht beeintrĂ€chtigt. Im Grundsatz sollte die Frage bei Beleuchtung immer lauten: So viel wie nötig so wenig wie möglich.

Übrigens: Neben der Umwelt und Natur profitiert auch der Mensch von einer dunkleren Nacht. Und bei weniger Licht am Boden eröffnet sich ein eindrucksvoller und mancherorts seltener Anblick: der Sternenhimmel.
 
 

Verschiedenes 
 
 
VerlÀngerung Sommersaison im aquarado
BAD KROZINGEN. Die Sommersaison im Sport- und Freizeitbad aquarado dauert noch an bis Sonntag, den 3. Oktober 2021. Der Außenbereich hĂ€lt fĂŒr die Besucher eine ĂŒber 15.000 mÂČ große LiegeflĂ€che bereit und bietet Kindern, Jugendlichen und Familien ein vielfĂ€ltiges Freizeitangebot: Riesenröhren-Rutsche, Trio-Slide-Rutsche, Trampolinanlage, WasserSpraypark, Slackline, Beachvolleyball und Mini-Fußballfeld.

Als weitere besondere Attraktionen gibt es zwei Spieltische „Vier gewinnt“ und „MĂŒhle“. Der Wasser-Spraypark bietet verschiedenste Wasserspiele fĂŒr Kinder jeden Alters. Mit den knapp 30 BodendĂŒsen, Wasserwerfer, SprĂŒhnebel-Attraktionen und anderen Wasserspielen sind Spiel und Spaß fĂŒr die Kinder garantiert. Wer an einer Fußballpartie interessiert ist, kann sich an der Kasse fĂŒr das Spielfeld anmelden und einen Fußball fĂŒr 30 Minuten ausleihen.

Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag von 10.00 bis 20.00 Uhr und am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10.00 bis 19.00 Uhr. Das Sonnenaufgangsschwimmen findet dreimal in der Woche, jeden Montag, Mittwoch und Freitag, von 6.00 bis 8.00 Uhr, statt. Jeden Dienstag von 18.00 bis 20.00 Uhr sowie jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr besteht außerdem die Möglichkeit sportlich im Innenbecken zu schwimmen. Jeden Donnerstag um 16.00 Uhr findet der Spielenachmittag fĂŒr Kinder statt. Kinder können außerdem ihren Geburtstag im aquarado mit lustigen Spielen feiern. Das Geburtstagskind erhĂ€lt freien Eintritt.

Ab Montag, den 4. Oktober 2021, geht das aquarado fĂŒr circa 2 Monate in eine Herbstpause. In dieser Zeit werden eine Grundreinigung sowie Reparaturarbeiten durchgefĂŒhrt. Anschließend steht das Freizeitbad aquarado als reines Hallenbad der Öffentlichkeit wieder zur VerfĂŒgung.

Weitere Informationen und AuskĂŒnfte erhalten Sie im aquarado unter Tel. 0 7633/4008-510 sowie online ...
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