Prolixletter
Dienstag, 17. Oktober 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
ThesentĂĽr im Schwarzwald-City
Foto: GĂĽnter Hammer
 
ThesentĂĽr im Schwarzwald-City
„Das ist der Hammer“

Freiburg. Im Rahmen der Reformationswochen präsentiert die Evangelische Kirche im Schwarzwald-City (Schiffstr. 7) ihre Thesentür, die schon durch etliche Kirchengemeinde gewandert ist. Vom 16. bis 20. Oktober ist im Erdgeschoss des Einkaufszentrums ein Informations- und Gesprächsstand aufgebaut an dem Besucherinnen und Besucher dem Reformator Luther gleichtun und ihre eigenen Thesen zu Glauben und Kirche an einer massiven Tür annageln können. So lautet das Motto der Woche „Das ist der Hammer“ bei dem die Besucherinnen und Besucher auch mit Herrn Hammer ins Gespräch, rund um Reformation und Kirche, kommen können. Außerdem wird allerlei angeboten, von Luthersocken und Lutherkeksen bis zu zum Minibüchlein für Kinder und zum Buch zur Glaubensorientierung für Erwachsene. Auch die neu erschienen revidierte Lutherbibel ist dabei. Eingeladen wird auch an einem Quiz teilzunehmen, bei dem es als Preise Einkaufsgutscheine der Läden in der Schwarzwald-City gibt. Die Auflösung des Quiz und die Preisverleihung ist am Freitag, 20. Okt. um 15 Uhr geplant. Mit dabei ist dann auch das Ingmar-Kreschberger-Trio mit Jazz zu Lutherliedern.

zum Bild oben:
Die ThesentĂĽr der Evangelischen Kirche steht in der Woche vom 16 - bis 20. Oktober in der Schwarzwald-City (Foto: GĂĽnter Hammer)
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Jahrestag der Deportation der badischen Juden nach Gurs
Gedenkfeier am Sonntag, 22. Oktober, auf dem StĂĽhlinger Kirchplatz mit Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf die Wiwili-BrĂĽcke

Seit Oktober 2003 liegt auf der Mauer der Wiwili-Brücke ein Mantel aus Bronze. Eine Tafel erläutert dieses Mahnmal: „Am 22. Oktober 1940 wurden mehr als 450 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus Freiburg und Umgebung auf Befehl der nationalsozialistischen Gauleitung von der Güterhalle des Freiburger Bahnhofes aus in das südfranzösische Lager Gurs deportiert. Viele von ihnen kamen schon in Gurs durch Hunger und Krankheit um, die meisten wurden im Vernichtungslager Auschwitz ermordet.“

Das Mantel-Mahnmal ist das Ziel eines Schweigemarsches am Sonntag, 22. Oktober, dem 77. Jahrestag der Deportation nach Gurs. Gemeinsam mit einem groĂźen Mitveranstalterkreis gedenkt die Stadt Freiburg an diesem Tag an die vor 77 Jahren deportierten BĂĽrgerinnen und BĂĽrger.

Ablauf der Gedenkfeier:
Die diesjährige Gedenkfeier beginnt um 17 Uhr auf dem Stühlinger Kirchplatz, beim Gedenkstein links neben der Herz-Jesu-Kirche. Der Gedenkstein wurde 2006 im Rahmen des Ökumenischen Jugendprojekts „Mahnmal“ von einer Jugendgruppe des Evangelischen Jugendwerks FreiburgStadt gemeinsam mit der Christusgemeinde Freiburg erstellt.

Nach Redebeiträgen von Bürgermeister Ulrich von Kirchbach, Irina Katz, Vorsitzende der Israelitischen Gemeinde, und Diane Tiferet Lakein, Rabbinerin der Egalitären Jüdischen Chawurah Gescher, wird der Kantor der Israelitischen Gemeinde Moshe Hayoun Gebete zum Gedenken an die Opfer des Holocaust sprechen.

Die Schülerin Deborah Krzyzowski wird Briefe und Gedichte aus dem Lager Gurs lesen, unter anderem von der Mutter von Ernst Rapp. Ernst Rapp wurde am 22. Oktober 1940 als vierjähriges Kind von Weinheim bei Mannheim mit seinen Eltern und seiner Großmutter nach Gurs deportiert. Seine ältere Schwester konnte kurz zuvor nach Palästina ausreisen. Am 10. November 1941 holte ihn das Kinderhilfswerk "Œuvre de secours aux enfants" (OSE) aus dem Lager. 2007, mit 71 Jahren, hat er sich entschieden, nach Freiburg zu ziehen, nachdem er Jahrzehnte in Frankreich, Israel und Mexiko gelebt hat, denn er „wollte Deutsch lernen, um die Briefe (seiner) Mutter lesen zu können“.

Im Anschluss geht es in einem Schweigemarsch zum Mantel-Mahnmal auf der Wiwili-Brücke. Dort werden Kränze niedergelegt. Die Bürgerschaft ist herzlich eingeladen, an dieser Gedenkfeier teilzunehmen.

Veranstalter: Kulturamt in Zusammenarbeit mit Israelitische Gemeinde Freiburg, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB Stadtverband Freiburg, Egalitäre Jüdische Gemeinde Gescher, Freundeskreis Freiburg - Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen - Für Demokratie, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Rosa Hilfe Freiburg, Stolperstein-Projekt Freiburg, SWR Studio Freiburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Eine weitere Veranstaltung an diesem Tag:
Sonntag, 22. Oktober, 19 Uhr, Kooperatur, MĂĽnsterplatz 36A

Am Abend des 22. Oktober veranstaltet die Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher ein Konzert. Studierende der Hochschule für Musik Freiburg werden „Fluchtstücke“ von Gilead Mishory nach dem gleichnamigen Roman von Anne Michaels aufführen. Der Komponist ist Professor für Klavier an der Hochschule für Musik. Der Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

Veranstalter: Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher.
 
 

Verschiedenes 
 
BESUCHERZAHLEN DER 19. LANGEN NACHT DER MĂśNCHNER MUSEEN
© Neue Pinakothek
 
BESUCHERZAHLEN DER 19. LANGEN NACHT DER MĂśNCHNER MUSEEN
VERANSTALTUNG | SA 14. OKTOBER 2017, 19.00-02.00

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher der 19. Langen Nacht der MĂĽnchner Museen nahmen an den KurzfĂĽhrungen der CICERONE in der Pinakothek der Moderne, im Museum Brandhorst, der Neuen Pinakothek und in der Sammlung Schack teil. Das Kunstexperten-Team stand dem Publikum vier Stunden lang Rede und Antwort.
Zum 15. Geburtstag ist in der Pinakothek der Moderne Olaf Metzels „Reise nach Jerusalem“, ein schillerndes Werk aus farbigen Acrylglas, erneut zu sehen. In der Neuen Sammlung wurden den Liebhabern der Keramik in einer stündlichen Führung die Werke von Beate Kuhn näher gebracht. Ihre Arbeiten führen weit über die funktionelle Gebrauchskeramik hinaus. Jung und Alt konnten in der Dialogführung mit Tamiko Thiel Wissenswertes zum Themengebiet Augmented Realtity erfahren und dabei mit ihren eigenen Smartphones eine neue Ebene der Wahrnehmung erleben.
Im Museum Brandhorst durften die Besucher bereits erste Blicke in die kommende Ausstellung „Seth Price – Social Synthetic“ werfen.
Via Hashtag #Museumsnacht wurden die Besucher auch über Twitter und Instagram zu den einzelnen Höhepunkten der Museumsnacht auf dem Laufenden gehalten.
Zur 19. Langen Nacht der MĂĽnchner Museen besuchten insgesamt 12039 Besucher die Pinakothek der Moderne, die Neue Pinakothek und das Museum Brandhorst, darunter besonders viel junges Publikum.
In die Märchen- und Mythenwelt der Romantik der Sammlung Schack tauchten 742 Besucher ein.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Finanztest macht Schule
Schulprojekt zur ökonomischen Bildung

Wie eröffne ich ein Girokonto? Welchen Versicherungsschutz brauche ich wirklich? Welche Rechte habe ich als Verbraucher? Antworten bietet das Projekt „Finanztest macht Schule“ der Stiftung Warentest. Lehrkräfte können sich noch bis zum 20. Oktober 2017 bewerben, wenn sie im Schuljahr 2017/18 mit ihrer Klasse dabei sein wollen.

Das Projekt eignet sich für wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fächer ab Klassenstufe 10. Im Projektzeitraum von November 2017 bis Mai 2018 erhalten die Projektklassen jeden Monat kostenfrei einen Klassensatz der Zeitschrift Finanztest. Damit können die teilnehmenden Lehrkräfte im Lehrplan vorgeschriebene Unterrichtsinhalte anhand aktueller Themen aus der Zeitschrift bearbeiten. Ob Haftpflichtversicherung, Crowdfunding, Geldanlage oder Krankenversicherung – das Projekt vermittelt praktisches ökonomisches Wissen rund um Finanzprodukte und die Welt der Wirtschaft und fördert so kritisches Konsumverhalten und die finanzielle Entscheidungskompetenz von Schülerinnen und Schülern.

Für alle beteiligten Lehrerinnen und Lehrer gibt es ein eintägiges Einführungsseminar am 27. November 2017 in Berlin.

Interessierte Lehrkräfte können sich noch bis zum 20. Oktober 2017 mit ihren Klassen ab Stufe 10 um eine Teilnahme bewerben. Das Bewerbungsformular und alle Informationen gibt es im Netz ....
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Bartning-Kirchen am Sonntag geöffnet
Otto Bartning, Thomaskirche, Karlsruhe, 1958–1960 / Foto Stadtarchiv
 
Karlsruhe: Bartning-Kirchen am Sonntag geöffnet
Letzte Führungen durch Retrospektive / Städtische Galerie schließt einige Wochen wegen Umbauarbeiten

Nur noch wenige Tage - bis 22. Oktober - ist die Retrospektive "Otto Bartning. Architekt einer sozialen Moderne" in der Städtischen Galerie zu sehen. Die drei Kirchen, die nach seinen Plänen in Karlsruhe errichtet wurden und sonst nur im Rahmen von Gottesdiensten besucht werden können, öffnen am Sonntag, 15. Oktober, von 14 bis 18 Uhr nochmals ihre Pforten für das architekturgeschichtlich interessierte Publikum: die Friedenskirche in der Tauberstraße, die Markuskirche in der Weinbrennerstraße und die Thomaskirche in der Kopernikusstraße.

Letzte Gelegenheit, den Initiator des modernen evangelischen Kirchenbaus, der 1883 in Karlsruhe geboren wurde, bei Führungen durch die Ausstellung kennenzulernen, besteht am Mittwoch, 18. Oktober, um 18 Uhr, am Donnerstag, 19. Oktober, um 12.15 Uhr, am Freitag, 20. Oktober, um 16 Uhr und am Sonntag, 22. Oktober um 15 Uhr. Geöffnet hat die Schau mit Werken eines der wichtigsten deutschen Architekten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts Mittwoch bis Freitag von 10 bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 18 Uhr.

Umbaumaßnahmen in Städtischer Galerie ab 23. Oktober

Ab Montag, 23. Oktober, muss die Städtische Galerie für einige Wochen geschlossen bleiben. Der Grund: Das Museum erhält eine verbesserte Lichtanlage, mit der die Exponate auf der offenen Fläche im Erdgeschoss künftig variabel beleuchtet werden können. Rechtzeitig vor Weihnachten ist die Galerie wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. Mit optimierter Lichttechnik wird dann ab 16. Dezember die neue Schau „Mut zur Freiheit“ gezeigt, die erstmals die herausragende Sammlung informeller Kunst des Unternehmerehepaares Anna und Dieter Grässlin aus St. Georgen im Schwarzwald vorstellt.
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Rock, Pop, Klassik und Jazz
Jahreskonzert der Jugendmusikschule Neureut

Kinder und Jugendliche musizieren in der Badnerlandhalle

Am Sonntag, 22. Oktober, gibt die Jugendmusikschule Neureut ihr Jahreskonzert in der Badnerlandhalle Neureut. Um 17 Uhr musizieren Solistinnen und Solisten, Ensembles und Orchester der Musikschule Neureut sowie die ersten Preisträger des Wettbewerbs "Jugend musiziert" aus Eggenstein-Leopoldshafen. Das Programm umfasst Werke aus Klassik, Jazz, Rock und Pop. Der Eintritt ist frei.

Mit dabei sein werden Ortsvorsteher Jürgen Stober sowie die Leiterin der Jugendmusikschule, Petra Dürr-Knittel. Kostenlose Parkplätze sind direkt bei der Halle vorhanden. Die Badnerlandhalle ist barrierefrei, Behindertenparkplätze sind ausgewiesen.
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Herbstlicher Fruchtschmuck und farbiges Blattwerk
Führung durch den Stadtgarten zum Thema Bäume

Wissenswertes über Heimat, Holz, Blatt oder Blüte der Bäume im Stadtgarten vermitteln Bernd Stähler und Jürgen Unger bei einer Führung am Sonntag, 22. Oktober. Die Mitarbeiter des Gartenbauamts erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rundgangs um 10.30 Uhr am Stadtgarten-Eingang bei der Nancyhalle.

Im Stadtgarten gibt es 700 große Bäume in verschiedenen, auch seltenen Arten: vom Amberbaum aus Amerika bis zum Kuchenbaum aus Japan. Wer an der Führung teilnimmt, kann sich vom herbstlichen Fruchtschmuck und dem farbigen Blattwerk begeistern lassen.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Wichtiges Signal fĂĽr atomwaffenfreie Welt
OB Dr. Frank Mentrup gratuliert ICAN zum Friedensnobelpreis 2017

Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) wurde kürzlich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Diese Entscheidung stärke Netzwerke wie ICAN und trage dazu bei, ein vertragliches Verbot von Nuklearwaffen zu erreichen, betont dazu Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Nach der Verabschiedung des Atomwaffenverbotsvertrags im Juli durch die Vereinten Nationen setze nun auch das Nobelpreiskommitee „ein wichtiges Signal für eine atomwaffenfreie Welt“. Als Oberbürgermeister „sehe ich meine Verantwortung für die Karlsruher Bürgerinnen und Bürger und engagiere mich seit 2014 in dem Netzwerk „Mayors for Peace“, das gemeinsam mit ICAN für eine atomwaffenfreie Welt werbe. „Zusammen mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen Akteuren in Karlsruhe werde ich diese internationale Kampagne auch weiterhin aus voller Überzeugung unterstützen“, so das Stadtoberhaupt.
 
 



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