Prolixletter
Montag, 20. Februar 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Freiburg: Moving Image Fridays
Mann aus Myanmar / Foto: Eva Rugel
 
Freiburg: Moving Image Fridays
Eva Rugel zeigt Fotos von Reisebegegnungen am 24. Februar

Die Fotografin Eva Rugel gibt am Freitag, 24. Februar, um 19 Uhr, Einblicke in Begegnungen, die sie auf ihrer Reise von Australien nach Deutschland hatte. Die Veranstaltung findet im Museum fĂŒr Neue Kunst, Marienstraße 10a, statt und ist Teil der Reihe „Moving Image Fridays!“. Der Eintritt ist frei.
 
 

Verschiedenes 
 
 
WLan im ICE: Geschwindigkeit ok, AGB nicht
Viele hundert Kilo­meter sind die Tester der Stiftung Warentest mit ihren Mess­gerĂ€ten im ICE durch Deutsch­land gefahren, um zu ermitteln, welche QualitĂ€t das neue WLan in der Bahn bietet. Das Ergebnis des Praxis­tests ist eher erfreulich: Im Schnitt surfen Bahn-Kunden mit 1000 Kilobit pro Sekunde, das entspricht nahezu dreifacher UMTS-Geschwindigkeit. Allerdings schwankt das Surftempo teilweise erheblich: Des Öfteren stehen Datenraten von bis zu rund 2,5 Megabit pro Sekunde zur VerfĂŒgung, im Extremfall jedoch kommt gar keine Verbindung zum Internet zustande. In den allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen (AGB) gibt es Ă€rgerliche MĂ€ngel, die nicht im Einklang mit den Werbeversprechen der Bahn stehen.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Interessensbekundung zur EM 2024
Freiburg gibt unverbindliche Interessensbekundung gegenĂŒber dem DFB als möglicher Spielort der Fußball-Europameisterschaft 2024 ab

OB Dieter Salomon und SC-PrĂ€sident Fritz Keller: „Wir wollen im Bewerbungsverfahren Chancen als möglicher Austragungsort wahren!“

Über verbindliche Bewerbung wird noch entschieden

Freiburg hat eine unverbindliche Interessensbekundung als möglicher Spielort bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 abgegeben. Damit greifen die Stadt, der Sport-Club Freiburg und die Stadion Freiburg ObjekttrĂ€ger GmbH & Co. KG als kĂŒnftiger EigentĂŒmer des neuen Stadions einen Appell des Deutschen Fußballbunds auf. Der DFB, der sich bei der UEFA um die Ausrichtung der Euro 2024 in Deutschland bewerben will, hatte alle StĂ€dte und Liga-Vereine mit entsprechenden Stadien gebeten, frĂŒhzeitig fĂŒr das weitere Bewerbungsverfahren das Interesse als Austragungsort zu erklĂ€ren. Stadt, SC und SFG haben diese ErklĂ€rung gegenĂŒber dem DFB abgegeben, damit bei einer möglichen Entscheidung fĂŒr Deutschland als Gastgeberland die Chance auf EM-Begegnungen im neuen Freiburger Stadion gewahrt bleibt.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Interessensbekundung noch unverbindlich und nicht mit rechtlichen oder finanziellen Verpflichtungen verbunden.

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon und SC-PrĂ€sident Fritz Keller: „Unsere jetzige ErklĂ€rung dient vor allem dazu, Chancen im Bewerbungsverfahren zu sichern und unser grundsĂ€tzliches Interesse zu bekunden. Wenn Deutschland den Zuschlag erhĂ€lt, könnte Freiburg mit dem neuen Stadion ein attraktiver Standort fĂŒr EM-Begegnungen sein.“

Inwieweit das neue Stadion alle Anforderungen erfĂŒllen kann, wird in einigen Monaten konkreter zu bewerten sein, wenn der DFB im Rahmen eines Workshops die exakten Rahmenbedingungen vorgibt.

Ob Freiburg tatsĂ€chlich eine verbindliche Bewerbung als EM-Spielort gegenĂŒber dem DFB abgeben wird, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entschieden werden, so OB Salomon und SC-PrĂ€sident Keller. Dazu seien die Anforderungen und möglicherweise finanziellen Bedingungen sorgfĂ€ltig zu prĂŒfen und abzuwĂ€gen. Zudem stĂŒnde eine solche rechtlich bindende Bewerbung unter dem Vorbehalt von Gremienentscheidungen: Bei der Stadt durch einen Beschluss des Gemeinderats, beim SC und bei der TrĂ€gergesellschaft SFG durch BeschlĂŒsse der jeweiligen AufsichtsrĂ€te.

Im April 2018 endet die Bewerbungsfrist der UEFA als Ausrichterin der Europa-Meisterschaft. In den Bewerbungen der nationalen FußballverbĂ€nde sind dann auch verbindlich Spielorte und Stadien im jeweiligen Land zu benennen. Im Herbst 2018 entscheidet die UEFA, welche europĂ€ische Nation Gastgeber der Europameisterschaft 2024 sein wird. Ausgetragen werden die Begegnungen in voraussichtlich neun oder zehn Stadien unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: MĂŒnster kommt neu ins Licht
LED-Strahler werden ausgetauscht, um das MĂŒnster wieder heller strahlen zu lassen

Ab nÀchsten Montag bis Anfang April wird es dunkel bleiben

Wieder heller erstrahlen soll das Freiburger MĂŒnster. Seit der Umstellung der Beleuchtung auf die damals neueste LED-Technik im Dezember 2012 kam es von außen in der Dunkelheit nicht mehr so recht zur Geltung. Das zustĂ€ndige Garten- und Tiefbauamt (GuT) wird in den nĂ€chsten zwei Monaten alle 119 Strahler gegen neue LED-Strahler auswechseln. Die bereits vorhandene Infrastruktur kann dabei genutzt werden. FĂŒr die Arbeiten mĂŒssen ab Montag, den 20. Februar, sĂ€mtliche Strahler auf dem MĂŒnster abgeschaltet werden. Ab dem 27. Februar werden auch die Bodenstrahler abgeschaltet, so dass das MĂŒnster bis zur Fertigstellung der neuen Installation Anfang April dunkel bleiben wird.

Die Helligkeit der neuen Strahler kann jetzt auch variabel eingestellt werden. Um die gewĂŒnschte Helligkeit festzulegen, fand diese Woche eine Probeanstrahlung statt, bei der Erster BĂŒrgermeister Otto Neideck, BĂŒrgermeister Prof. Martin Haag, der MĂŒnsterbauverein, die Dompfarrei Freiburg, das Erzbischöflichem Ordinariat, Stadtplanungsamt sowie das GuT dabei waren.

Das MĂŒnster war die erste deutsche Großkirche, die im Licht von LED erstrahlen sollte. Realisiert werden konnte dies aufgrund einer vollen Finanzierung durch einen Wettbewerb des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung. Den hatte die Stadt Freiburg als eine von 10 ModellstĂ€dten aus insgesamt 141 Bewerbungen gewonnen. Hintergrund des Wettbewerbs „Kommunen in neuem Licht“ war es, die LED-Technik in der öffentlichen Beleuchtung voranzutreiben. Freiburg war eine der StĂ€dte, die als Beleuchtungs-Modellstadt fĂŒr andere deutsche Kommunen fungierte. Da zu dieser Zeit fĂŒr das MĂŒnster noch keine Standardstrahler mit LED lieferbar waren, wurden spezielle Prototypen gefertigt.

Es stellte sich jedoch heraus, dass die LED-Technik fĂŒr diese Anwendung noch nicht ausgereift war. So fielen einige Strahler bereits nach kurzer Zeit durch Kondenswasser aus. Vor allem aber konnte der MĂŒnsterturm wegen der geringen LichtstĂ€rke der LED-Strahler aus grĂ¶ĂŸerer Entfernung nicht mehr erkannt werden. Da dann auch noch die Fachfirma insolvent ging, konnten das GuT keine GewĂ€hrleistungsansprĂŒche mehr geltend machen.

Andere Projekte, die mit dem Wettbewerb realisiert werden konnten, bewĂ€hren sich dagegen bis heute. Dazu gehören die Beleuchtung des Brunnens auf dem Rathausplatz, der Austausch ganzer Leuchten mit neuen LED-Leuchten in Schiff-, Herren- und Merianstraße sowie im Stadtgarten oder der Austausch von Innenteilen in den historischen Leuchten, zum Beispiel in der Kaiser-Joseph-Straße.

Die nun neuen LED-Strahler werden aufgrund von Hochleistungs-LEDs mit weniger Energie betrieben. Dadurch wird die Leistung der LEDs nicht voll in Anspruch genommen. Das ergibt eine Leistungsreserve, die sich gĂŒnstig auf die WĂ€rmeentwicklung und damit auch auf die Lebensdauer auswirkt. WĂ€hrend die bisherigen Strahler 230 Volt benötigten, werden die neuen Strahler mit Sicherheitskleinspannung betrieben. Die neuen Strahler bestehen aus einer perfekt abgestimmten Reflektor-Technik mit hochverspiegeltem Metall, womit das Licht zielgerichtet eingesetzt werden kann und die zudem die Blendwirkung gering hĂ€lt.

Die Kosten dieser Neuinstallation belaufen sich auf 330.000 Euro.
 
 

Veranstaltungen 
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Foto: Veranstalter
 
Riesenflohmarkt in der Messehalle Freiburg
Hier ist fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!


Freiburg. Am Freitag, 17.2. und Samstag, 18.2. findet in der Freiburger Messehalle (Rothaus-Arena) der beliebte Riesenflohmarkt statt.

Auch dieses Mal bieten ĂŒber 200 Aussteller mit AntiquitĂ€ten, Möbel, Schmuck, second hand, Briefmarken, bis hin zu Sammlerwaren und ausgesuchten RaritĂ€ten ein abwechslungsreiches Sortiment an. Das große Angebot lockt nun seit mehr als 20 Jahren traditionell zum Feilschen und Shoppen ein. Viele ĂŒberregionale und internationale Aussteller, sowie das geöffnete Messerestaurant laden zum langwierigen Verweilen und Genießen in entspannter AtmosphĂ€re ein.

Frönen Sie ihrer Leidenschaft und ergattern Sie beim Streifzug durch die Halle mit ein wenig GlĂŒck den einen oder anderen Schatz. Denn hier findet sich fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige und die Aussteller geben gerne Auskunft ĂŒber jedes der unzĂ€hligen PrachtstĂŒcke.
Die Öffnungszeiten sind Freitag von 14-20 Uhr und am Samstag vom 9-17 Uhr. FĂŒr Besucher stehen ausreichend ParkplĂ€tze auf dem MessegelĂ€nde zur VerfĂŒgung und auch fĂŒr die gastronomische Verpflegung ist gesorgt.

Weitere Informationen und andere Flohmarkt-Termine erhalten Sie beim Veranstalter SĂŒMa Maier GmbH unter Telefon 07623 74192-0 oder im Internet ...
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Surfcamps, Tanzworkshops und Wildwassertour
Ferienprogramme fĂŒr Kinder und Jugendliche auf www.freiburg.de/ferienbetreuung

Ohne Langeweile durch die Schulferien: Das Ferienprogramm fĂŒr die Freiburger SchĂŒlerinnen und SchĂŒler macht‘s möglich. Auf der neuen Internetseite www.freiburg.de/ferienbetreuung bietet die Stadtverwaltung nun einen Überblick ĂŒber die Vielzahl an Angeboten. Die umfangreiche Auswahl reicht vom halbtĂ€gigen Mathecamp im Waldseilgarten bis zur mehrtĂ€gigen Sprachreise in SĂŒdengland oder der Paddeltour in Slowenien.

Auf der Internetseite finden Eltern und Kinder genaue Infos zu den Programmen, deren Zeiten, der Zielgruppe und den Kosten. Die Anmeldung erfolgt direkt bei den dort aufgefĂŒhrten TrĂ€gern. Die breite Angebotspalette reicht von Sportcamps (zum Beispiel Snowboard, Fußball, Hockey, Volleyball, Tennis, Tanzen, Klettern, Surfen), Kreativangeboten wie Töpfern, Theater oder Zirkus, bis hin zu Workshops in Wildnis, WĂ€ldern und wilden GewĂ€ssern. Die Programme finden in und um Freiburg aber auch in anderen Regionen oder LĂ€ndern statt. Die neue Internetseite auf freiburg.de ersetzt das Onlineangebot „InfoKiosk“, das es nicht mehr gibt.

FĂŒr die Freiburger Grundschulkinder stellt das stĂ€dtische Amt fĂŒr Schule und Bildung seit 2009 mit UnterstĂŒtzung von freien TrĂ€gern ein eigenes Ferienprogramm auf die Beine. Es findet in diesem Jahr an der Anne-Frank-Schule, der Turnseeschule, im Mundenhof und im Waldhaus statt. Die Angebote finden sich ebenfalls auf dem neuen Onlineportal. Fragen dazu beantwortet Ulrike Conrad vom Amt fĂŒr Schule und Bildung: Mail an: ferienbetreuung@stadt.freiburg.de oder Tel. 0761 / 201-2349.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Rathaus im StĂŒhlinger
Ämtereinzug Ende Mai, Eröffnung BĂŒrgerservicezentrum im Herbst

Technische Probleme bei Erdgeschossdecke fĂŒhren zu Verschiebungen

Die Eröffnung des neuen Rathauses im StĂŒhlinger wird auf kommenden Herbst verschoben. Zwar können die Ämter auf den Obergeschossen 1 bis 5 Ende Mai einziehen, das BĂŒrgerservicezentrum im Erdgeschoss jedoch wird erst im Herbst fertig gestellt sein. Konkret heißt dies, dass das Amt fĂŒr öffentliche Ordnung bis Herbst dieses Jahres in der Basler Straße 2 bleibt. Grund fĂŒr den Aufschub sind technische Probleme und Schwierigkeiten in Planung und Koordination der AusfĂŒhrung der Erdgeschossdecke. Dies hat gravierende Verschiebungen bei den ausfĂŒhrenden Baufirmen nach sich gezogen. Die gute konjunkturelle Lage am Bau fĂŒhrt außerdem dazu, dass die Firmen fĂŒr neue Termine mit konkurrierenden AuftrĂ€gen belegt sind. Momentan hat die Baufertigstellung des GebĂ€udes PrioritĂ€t, damit die stĂ€dtischen BeschĂ€ftigten Ende Mai in den Neubau einziehen können. Schwachstellen im Bauablauf wird die Stadt zu gegebener Zeit analysieren und prĂŒfen, ob AnsprĂŒche bei Dritten geltend gemacht werden können.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Karsten Kreutzer ab Juli Direktor der Katholischen Akademie
Zum 1. Juli 2017 ĂŒbernimmt Dr. Karsten Kreutzer die Leitung der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg. Erzbischof Stephan Burger hat den 48jĂ€hrigen Theologen zum Nachfolger von Thomas Herkert ernannt. Der bisherige Akademiedirektor wechselt im Herbst zum Caritasverband fĂŒr die Erzdiözese Freiburg, den er ab November als Diözesan-Caritasdirektor leiten wird.

Dr. Karsten Kreutzer ist im Saarland aufgewachsen. Nach Abitur, Bundeswehr, nachtrĂ€glicher Verweigerung und Zivildienst in einem Altenpflegeheim studierte er Katholische Theologie, Philosophie, Politik- und Erziehungswissenschaften in Trier, Wien und Freiburg. Sein Studium schloss er mit dem Diplom in Katholischer Theologie und dem Ersten Staatsexamen fĂŒr das Lehramt an Gymnasien ab. Nach einer TĂ€tigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Fundamentaltheologie der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t Freiburg wurde er in Katholischer Theologie im Fach Fundamentaltheologie promoviert und war anschließend als Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl fĂŒr Systematische Theologie der Technischen UniversitĂ€t Dresden tĂ€tig. Seit 2004 ist Kreutzer im Erzbischöflichen Ordinariat tĂ€tig: zunĂ€chst als Persönlicher Referent von Weihbischof Professor Dr. Paul Wehrle, anschließend als Referatsleiter und spĂ€ter als Bischöflicher Beauftragter fĂŒr Hochschulen und Hochschulseelsorge. Zudem hatte Kreutzer bis 2015 die Aufgabe des GeschĂ€ftsfĂŒhrers der diözesanen Kunstkommission inne. Seit 2012 ist er als Vertreter der Hochschulverantwortlichen der deutschen Diözesen im Vorstand des Forums Hochschule und Kirche, der Dachorganisation der Katholischen Hochschulpastoral auf Bundesebene, tĂ€tig.

Bildungswerkleiter Berg ĂŒbernimmt ergĂ€nzend das Referat Erwachsenenbildung
Thomas Herkert war seit Juni 2015 neben der Leitung der Katholischen Akademie auch mit der Leitung des Referats Erwachsenenbildung in der Hauptabteilung Bildung des Erzbischöflichen Ordinariats betraut. Diese Aufgabe ĂŒbernimmt ab 1. Juli 2017 Matthias Berg, der Direktor des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg.

Matthias Berg wuchs in Baden-Baden auf und studierte nach dem Abitur Katholische Theologie und Soziologie an der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t Freiburg. Nach dem Abschluss seiner Studien mit dem Diplom in Katholischer Theologie und dem Magister Artium (M. A.) in Soziologie absolvierte er den Vorbereitungsdienst fĂŒr den pastoralen Dienst in der Erzdiözese Freiburg. WĂ€hrend dieser Ausbildung war er als Pastoralassistent in den Gemeinden St. Martin in Freiburg und St. Fidelis in Sigmaringen sowie im Pfarrverband Sigmaringen tĂ€tig. Anschließend arbeitete er als Pastoralreferent in der Katholischen Hochschulgemeinde Freiburg und in der Studienbegleitung fĂŒr Theologiestudierende, zuletzt als Ausbildungsleiter. Nach einem Sabbatjahr wechselte er 1991 ins Erzbischöfliche Ordinariat und war dort zunĂ€chst als Referent fĂŒr Besondere Seelsorge in der Abteilung Pastoral und spĂ€ter auch als Stellvertreter des Rektors im Erzbischöflichen Seelsorgeamt tĂ€tig. 2001 ĂŒbernahm er zusĂ€tzlich die Leitung der Abteilung Pastorale Grundaufgaben des Erzbischöflichen Seelsorgeamts. 2004 wechselte Berg ins Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg, ĂŒbernahm dort zunĂ€chst die Leitung des Bildungszentrums Freiburg und wurde stellvertretender Direktor. 2008 wurde Matthias Berg zum Direktor des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg ernannt. Er ist Absolvent der FĂŒhrungsakademie des Landes Baden-WĂŒrttemberg und seit 2008 Mitglied der Bistums-KODA.

Berg wird die Aufgabe des Direktors des Bildungswerks mit halber Stelle fortfĂŒhren. Die Stelle der stellvertretenden Direktorin / des stellvertretenden Direktors mit der Option auf die Nachfolge in der Leitung des Bildungswerks wird ausgeschrieben. Ebenso wird die Leitung des Referates Hochschulen, Hochschulpastoral, Studienbegleitung Lehramtsstudierende in der Hauptabteilung Bildung des Erzbischöflichen Ordinariats ausgeschrieben.

Katholische Akademie Freiburg: Forum des Dialogs und der Begegnung
Die Katholische Akademie ist eine Einrichtung der Erzdiözese Freiburg mit dem Auftrag, auf der Grundlage des christlichen Glaubens und der Tradition der Kirche den offenen Dialog in aktuellen religiösen, ethischen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen und kĂŒnstlerischen Fragestellungen in der Gesellschaft zu suchen und zu fördern. Ihr Anliegen ist es, Kultur und Gesellschaft mitzugestalten und christliche Perspektiven in den gesellschaftlichen Prozess einzubringen. Sie greift in ihren Veranstaltungen Themen aus Gesellschaft und Kirche auf und bietet allen Interessierten die Möglichkeit, diese auf der Grundlage fundierter Informatio-nen interdisziplinĂ€r zu diskutieren. Das Themenspektrum umfasst Theologie, Kirche und Re-ligionen, Gesellschaft, Ethik und Politik, Kunst, Kultur und Geschichte. Aktuell steht im Jahr 2017 das Thema SolidaritĂ€t im besonderen Fokus.
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