Prolixletter
Sonntag, 25. September 2016
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


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Veranstaltungen 
 
Buchvorstellung „Das geht ins Auge“
 
Buchvorstellung „Das geht ins Auge“
im Caricatura Museum Frankfurt

Andreas Platthaus stellt am 29. September 2016 um 19.30 Uhr sein neues Buch „Das geht ins Auge. Geschichten der Karikatur“ im Caricatura Museum Frankfurt vor. Der Eintritt ist frei.

In diesem Buch fĂŒhrt Platthaus anhand von rund 50 Zeichnungen aus zweitausend Jahren seine Leser in die Gesamtgeschichte der Gattung Karikatur als Ă€sthetische und politische Kunstform ein. Das Recht auf die Karikatur als Grundprinzip unserer Kultur, als Gradmesser fĂŒr Toleranz und AufgeklĂ€rtheit wird ebenso thematisiert wie das tödliche Terrain auf das sich Karikaturisten vor dem Hintergrund von Glaubensfragen begeben. Im Kampf zwischen religiöser Überzeugung und aufklĂ€rerischer Überzeichnung werden in der Karikatur permanent die Grenzen des Tolerierbaren ausgelotet.

In Einzelanalysen legt Platthaus den Schwerpunkt auf die europĂ€ischen KĂŒnstler aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland, wirft dabei aber auch Seitenblicke auf Indien oder Japan. Der Leser macht in seinen lebendigen Essays auf neue Art Bekanntschaft mit Hogarth, Daumier, SempĂ©, Bosc, Tomi Ungerer, Art Spiegelmann und vielen anderen. Auch die umstrittenen Mohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard, die Zeichnungen aus „Charlie Hebdo“ und die von Claire BretĂ©cher werden besprochen. Zu den ausgewĂ€hlten deutschen KĂŒnstlern zĂ€hlen zudem u.a. Lyonel Feininger, Thomas Theodor Heine, Karl Arnold, Loriot und F. K. Waechter, Greser und Lenz, Marie Marcks und Franziska Becker.

Andreas Platthaus
Andreas Platthaus wurde 1966 in Aachen geboren und ist als Journalist, Autor und Herausgeber tÀtig. Seit 1997 ist er Feuilletonredakteur der F.A.Z, seit Februar 2016 Chef des Ressorts Literatur und literarisches Leben.

Beginn: 19.30 Uhr
Eintritt frei

„Das geht ins Auge. Geschichten der Karikatur“ von Andreas Platthaus erscheint im September 2016 in „Die Andere Bibliothek“
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Konzept fĂŒr Neubau des Einkaufszentrums Landwasser steht
Umsetzung rĂŒckt in greifbare NĂ€he:

Sicherstellung einer zeitgemĂ€ĂŸen Nahversorgung in Landwasser mit rd. 7.000 Bewohnerinnen und Bewohnern

Siebengeschossiger Neubau mit fĂŒnf zusĂ€tzlichen Wohnungsetagen

Bisherige EigentĂŒmerin TAG Immobilien AG verkauft das GebĂ€ude an Projektentwickler UnmĂŒssig

Das Einkaufszentrum (EKZ) Landwasser weist zahlreiche bauliche MĂ€ngel auf und entspricht lĂ€ngst nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸen Anforderungen. Das EKZ wurde vor rund 50 Jahren zusammen mit dem neuen Stadtteil Landwasser gebaut und sichert die Nahversorgung der Einwohnerschaft mit Lebensmitteln und örtlichen Dienstleistungen. Aufgrund nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸer Zuschnitte der GewerbeflĂ€chen und funktionaler MĂ€ngel waren allerdings mehrere GeschĂ€fte und Einrichtungen bereits abgewandert, eine Sanierung der Immobilie wĂŒrde die Probleme nicht beseitigen.

Zwei entscheidende Schritte lassen jetzt einen Neubau in greifbare NĂ€he rĂŒcken: Die TAG Immobilien AG verkauft die Immobilie an einen Projektentwickler vor Ort, die UnmĂŒssig BautrĂ€gergesellschaft Baden mbH. Und die Stadt Freiburg als Inhaberin des mit Erbbaurechten belegten GrundstĂŒcks wird dem Gemeinderat den Verkauf der FlĂ€che an den renommierten Entwickler vorschlagen. Der geplante, maximal siebengeschossige Neubau soll zu einer Belebung des Stadtzentrums in Landwasser mit rd. 7.000 Bewohnerinnen und Bewohnern beitragen und das Angebot an Dienstleitungen, Praxen, Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten aufwerten. Mit dem Bau von Wohnungen in den oberen Stockwerken wird viel zusĂ€tzlicher Wohnraum entstehen. DarĂŒber hinaus sollen die Park- und Anliefermöglichkeiten fĂŒr die GeschĂ€fte vereinfacht und die bisher unzureichende Barrierefreiheit erheblich verbessert werden.

Bauverwaltung und TAG haben bereits 2014 mit der Projektentwicklung fĂŒr ein neues Einkaufszentrum begonnen. Der Bauausschuss des Gemeinderates beauftragte die Stadtverwaltung im Juli 2015, die Änderung des Bebauungsplanes vorzubereiten hinsichtlich eines möglichen Neubaus. Nach der BĂŒrgerinformation im Oktober letztes Jahr wurde das Projekt weiter vorangetrieben. Der Aufstellungsbeschluss fĂŒr einen Bebauungsplan wurde vom Bauausschuss am 20.01.2016 gefasst. „Ziel der Stadtverwaltung ist es,“ betont OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon, „das Zentrum von Landwasser aufzuwerten. Hier soll ein lebendiger Treffpunkt entstehen, mit einem zeitgemĂ€ĂŸen Einkaufszentrum, das die Nahversorgung im Stadtteil sichert.“

Auch BaubĂŒrgermeister Martin Haag hebt hervor, dass „bei dem Ende 2012 gestarteten Prozess zur Entwicklung von Stadtteilleitlinien von der BĂŒrgerschaft in Landwasser sehr deutlich zum Ausdruck gebracht wurde, welchen hohen Stellenwert die StĂ€rkung des Stadtteilzentrums hat. Um dem Rechnung zu tragen, soll es unter anderem einen Platz wie auch eine Passage zum Haus der Begegnung geben.“ Auch soll die Höhe der neuen GebĂ€ude den bisher gesteckten Rahmen der achtgeschossigen Nachbarbebauung nicht ĂŒbersteigen. Diese Leitlinien fließen ein in die Aufgabenstellung der Mehrfachbeauftragung. Hierbei sollen fĂŒnf PlanungsbĂŒros im Wettbewerb EntwĂŒrfe fĂŒr die gestalterische und bauliche Umsetzung erarbeiten. Eine Jury wird dann unter Einbeziehung des BĂŒrgervereins Landwasser die ĂŒberzeugendste Lösung auswĂ€hlen.

Eine weitere unerlĂ€ssliche und bereits mit dem neuen Projektentwickler vereinbarte Rahmenbedingung ist die Sicherung der Nahversorgung des Stadtteils wĂ€hrend der voraussichtlich zweijĂ€hrigen Abbruch- und Bauphase. Als provisorischer Ersatzstandort werden derzeit mehrere Optionen geprĂŒft, die maßgeblichen Kriterien sind VerfĂŒgbarkeit, gute Erreichbarkeit und ein FlĂ€chenangebot. Hier wird in den nĂ€chsten Monaten die Gesamtbewertung der möglichen Standorte abgeschlossen sein und eine Entscheidung getroffen.

FinanzbĂŒrgermeister Otto Neideck begrĂŒĂŸt ausdrĂŒcklich die jetzt getroffene Vereinbarung, nach der die Firma UnmĂŒssig neben den ErbbaugrundstĂŒcken mit einer FlĂ€che von etwa 9270 m2 noch eine rund 850 m2 große, stĂ€dtische TeilflĂ€che hinzu erwirbt. So kommt fĂŒr dieses, fĂŒr den Stadtteil enorm wertvolle Projekt unterm Strich eine BauflĂ€che von rund 10.120 m2 zusammen. „Die Verhandlungen in den letzten beiden Jahren mit der TAG waren sehr lösungsorientiert und haben gezeigt, dass mit einem örtlich erfahrenen Projektentwickler an der Seite der TAG auch unter sehr schwierigen Rahmenbedingungen eine fĂŒr den Stadtteil bestmögliche Versorgung sichergestellt werden kann“, so Erster BĂŒrgermeister Neideck.

Der Schwerpunkt der TAG Immobilien AG, ein im MDAX gelistetes, börsennotiertes Unternehmen, liegt vor allem im Bereich der Akquisition und Verwaltung von Wohnimmobilien und nur nachrangig in der Projektentwicklung von Gewerbeimmobilien. Daher hat sich die TAG, deren Hauptstandorte im Norden und Osten Deutschlands liegen, im Interesse des Stadtteils fĂŒr den Verkauf des Objekts an einen renommierten und regionalen Projektentwickler entschieden. Mit der UnmĂŒssig BautrĂ€gergesellschaft Baden mbH wurde ein Partner gefunden, der vor Ort unschĂ€tzbare Erfahrung besitzt und zugleich ĂŒber die Möglichkeiten einer kurzfristigen Umsetzung des Projekts verfĂŒgt.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Eilige Arzneimittel ...
Wie funktioniert die Logistik und wie schĂŒtze ich mich vor FĂ€lschungen?

Besichtigung am Montag, 26.September

Die Reihe „Sicher, gesund, mobil“ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Freiburger Verkehrs AG, Kreisverkehrswacht, Volkshochschule, Landesapothekerverband, PolizeiprĂ€sidium, Verein Sicheres Freiburg und dem stĂ€dtischen SeniorenbĂŒro mit PflegestĂŒtzpunkt. RegelmĂ€ĂŸig informiert sie gezielt Ă€ltere BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ĂŒber interessante Aspekte des Alltags.

Der nĂ€chste Termin dreht sich um „Eilige Arzneimittel: Wie funktioniert die Logistik, wie schĂŒtze ich mich vor FĂ€lschungen?“ Am Montag, 26. September, von 15 bis ca. 17 Uhr lĂ€dt der ArzneimittelGroßhandel Phoenix zur Besichtigung seines Logistikzentrums in Hochdorf (Bebelstraße 6). Die Akut-Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Arzneimitteln ist in Deutschland perfekt organisiert. Teilnehmer blicken hier hinter die Kulissen eines der neuesten Logistikzentren. Dazu gibt es einen Fachvortrag des Zolls zum Thema „ArzneimittelfĂ€lschungen: Vorsicht im Online-Handel“.

Die Teilnahme ist frei. FĂŒr das leibliche Wohl ist gesorgt. Anmeldungen laufen ĂŒber die Volkshochschule (Rotteckring 12, Tel. 368-9510). Teilnehmerzahl: max. 25 Personen. Anfahrt mit Buslinie 36 bis zur Haltestelle Weißerlenstraße oder mit dem eigenen Pkw (ParkplĂ€tze sind im Hof vorhanden).
 
 

Veranstaltungen 
 
Ausstellungstipp: Verwobene RealitÀt
Michaela Zangiacomi-Busch
 
Ausstellungstipp: Verwobene RealitÀt
Doppelausstellung im Ernst-Lange-Haus, Freiburg

„LICHT, SCHATTEN, REFLEXION“ UND „BEGEGNUNGEN IN DER STILLE“

Freiburg. Mit einer Doppelausstellung zweier sehr unterschiedlicher, vielleicht sogar gegensÀtzlicher Betrachtungsweisen geht die Galerie im Ernst-Lange-Haus / Evangelisches Forum in den Herbst.

Gezeigt werden Werke von Michela Zangiacomi-Busch, deren Hauptaugenmerk liegt auf der Darstellung von Licht und Schatten. Sie zeigt in einer fotorealistischen Malweise vor einem monochromen Hintergrund alltĂ€gliche GegenstĂ€nde, wie beispielsweise DrahtbĂŒgel, GlĂŒhbirnen und PapiertĂŒten. Der Titel ihrer Ausstellungsteils lautet denn auch „Licht, Schatten, Reflexion“. Es geht um die charakteristischen Materialeigenschaften und deren unterschiedlichen OberflĂ€chen.

Völlig anders Beatriz Rubio. Die KĂŒnstlerin erkennt in der ersten Betrachtung ihrer Werke zunĂ€chst Farbgeflechte, die ineinander verwoben miteinander ringen, Schicht auf Schicht, von leuchtender IntensitĂ€t zu schimmernden Schlieren. Es erscheinen kraftvolle Farbfelder, die in ihrer Einheit eigene Wesen entstehen lassen. Ihr Ausstellungsteil hat den Titel „Begegnungen in der Stille“

Die Doppelausstellung mit ihren unterschiedlichen Akzenten spiegelt damit eine Ahnung von der Vielfalt des einen Lebens wieder.

Bei der Vernissage am Mittwoch, 28. September um 19 Uhr stellt die Kunsthistorikerin Susanne Meier-Faust, M.A. die Werke und die KĂŒnstlerinnen vor.

Zu sehen ist die Ausstellung im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss im Ernst-Lange-Haus, Habsburgerstr. 2 vom 28. September bis 18. November 2016

Öffnungszeiten: Montag - Donnerstag 9 - 17 Uhr, Freitag 9 - 12 Uhr,
ÖPNV: Linie 2 oder 4 bis Okenstraße
Der Eintritt ist frei.
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Veranstaltungen 
 
24. Bad Krozinger Gesundheitsmesse mit Outdoor-Aktiv-Tag am Sonntag
Seifenblasenfabirk / Foto: Veranstalter
 
24. Bad Krozinger Gesundheitsmesse mit Outdoor-Aktiv-Tag am Sonntag
Am Samstag und Sonntag, den 24. und 25. September 2016 findet die 24. Bad Krozinger Gesundheitsmesse im Kurhaus statt. Am Sonntag wird zusĂ€tzlich ein OutdoorAktiv-Tag mit vielen Highlights, die zum Ausprobieren und Mitmachen einladen, fĂŒr die ganze Familie im Kurpark angeboten. Der Eintritt ist frei.

FĂŒr den Gesundheitsstandort Bad Krozingen stehen insbesondere das UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen und die Vita Classica. Die große Anzahl ortsansĂ€ssiger Kliniken sowie die zahlreichen niedergelassenen Ärzte jeglicher Fachrichtungen runden das Gesundheitsangebot ab. Das Interesse am Thema Gesundheit ist ungebrochen hoch, so informieren auch in diesem Jahr wieder ĂŒber 80 Aussteller in und um das Veranstaltungszentrum Kurhaus.

Zur 24. Bad Krozinger Gesundheitsmesse, die am Samstag, den 24. September von 11.00 bis 18.30 Uhr und am Sonntag, den 25. September von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet ist, werden wieder mehr als 10.000 Besucher aus Bad Krozingen und der Umgebung erwartet. Die Messe bietet eine breit gefĂ€cherte Palette an Expertenwissen und eine FĂŒlle an Tipps und Anregungen bis hin zum „Markt der Möglichkeiten“ mit Angeboten aus den Bereichen Wellness, Fitness und Gesundheit.

Als Gesundheitsstandort legt Bad Krozingen großen Wert auf die PrĂ€vention. So können die Messebesucher von verschiedenen kostenlosen Gesundheitstests wie Hörtest, Cholesterin-, Blutdruck- und Blutzuckermessungen und aktives Ausprobieren von BewegungsgerĂ€ten profitieren.

Als Aussteller prĂ€sentieren sich im Kurhaus hochspezialisierte Akut-KrankenhĂ€user wie das UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen, die Kliniken des Landkreises Lörrach, die RehaKliniken aus Bad Krozingen, die Klinik fĂŒr Biokinematik, die Krankenkasse AOK SĂŒdlicher Oberrhein, Selbsthilfegruppen sowie GesundheitseinzelhĂ€ndler mit entsprechenden Produkten und Angeboten wie Brillen, Schuhe, Möbel u. v. a. m.

Im Mittelpunkt der Gesundheitsmesse steht ein umfangreiches Vortragsprogramm mit ChefĂ€rzten, FachĂ€rzten, Therapeuten und weiteren Referenten. Dieses findet an beiden Tagen im Großen Saal statt.

Programm im Großen Saal

Samstag, 24. September 2016

11.00 Uhr Aortenaneurysma – Therapiekonzepte bei Erkrankungen der Hauptschlagader
PD Dr. Martin Czerny, Leiter der Sektion GefĂ€ĂŸchirurgie, UniversitĂ€ts-Herzzentrum Freiburg - Bad Krozingen

11.45 Uhr Moderne Lipid-Therapie heute
Prof. Dr. Christian Holubarsch, Chefarzt Klinik Lazariterhof, Park-Klinikum Bad Krozingen

13.15 Uhr Palliativmedizin zuhause
Dr. Gisa Weißgerber, HausĂ€rztliche Internistin/Palliativmedizin, Bad Krozingen

14.00 Uhr Lebenslust statt Blasenfrust – Seien Sie so aktiv, wie Sie wollen
Dr. Karin Schilli, FachĂ€rztin fĂŒr Urologie, Bad Krozingen

14.45 Uhr Arthroskopische und gelenkerhaltende Therapie
Prof. Dr. Stefan Endres, Chefarzt der Klinik fĂŒr OrthopĂ€dische Chirurgie, Kreiskrankenhaus Rheinfelden

15.30 Uhr Asthma, Bronchitis und Allergien – Was wir von den Bienen lernen können
Benjamin Lieberwirth, M.Sc., „Bienenfroh“, Freiburg

16.15 Uhr Reizdarmsyndrom: Effektive Therapie mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
Dr. Henryk Kuhlemann, Praxisgemeinschaft Aschoffplatz, Freiburg

Sonntag, 25. September 2016

09.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Pater Heinz Faller, Pfr. Andreas Guthmann, PRef. Michael Mayr und dem Team der Kurseelsorge
Mitwirkung des BlÀserkreises der Evangelischen Kirchengemeinde

11.00 Uhr Der Kampf gegen den inneren Schweinehund – Wie man Spaß an der Bewegung findet
Petra Kistler, Badische Zeitung, zustĂ€ndig fĂŒr das Projekt „Fit in den FrĂŒhling“

11.45 Uhr Hallux valgus, Fußprobleme, Fersenschmerz – natĂŒrlich korrigieren
Amir Ahler, STEP-Forward-Berater, Heilpraktiker (PT), Freiburg

13.15 Uhr Neues zu Cholesterin und Herzinfarkt
Prof. Dr. Stefan Jost, Chefarzt Kardiologie, Theresienklinik Bad Krozingen

14.00 Uhr Sturzprophylaxe im Alter
Dr. Michael BĂ€r, Facharzt fĂŒr Neurologie/Klinische Geriatrie, Funktionschefarzt Schwarzwaldklinik Geriatrie, Park-Klinikum Bad Krozingen

14.45 Uhr Hoher Blutzucker – Niedriger Blutzucker: Was ist gefĂ€hrlicher?
Dr. Michael Maraun, Chefarzt der Klinik fĂŒr Innere Medizin/Diabetologe, Kreiskrankenhaus Schopfheim

15.30 Uhr Was ist „Familien stellen“? – Eine theoretische und praktische EinfĂŒhrung
Katja Kölblin und Melanie Pieters, Ka:Mel GbR systemisches Familienstellen, Emmendingen

16.15 Uhr AtemstillstĂ€nde im Schlaf machen mĂŒde und krank
Dr. Wolfgang Randelshofer, Schlaflabor Breisgau – Fachklinik fĂŒr Schlafmedizin, Bad Krozingen

Änderungen vorbehalten!
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Internationale FachkrÀfte tauschen sich aus
Stammtisch am 27. September um 18 Uhr im Hotel Gasthaus SchĂŒtzen in Freiburg-Wiehre

Am Dienstag, den 27. September 2016 veranstaltet das Welcome Center Freiburg-Oberrhein wieder einen Internationalen Stammtisch im Hotel Gasthaus SchĂŒtzen, in der SchĂŒtzenallee 12, in 79102 Freiburg. Hierzu sind alle internationalen FachkrĂ€fte und Hochschulabsolventen eingeladen.

Der Stammtisch bietet internationalen FachkrÀften die Möglichkeit, sich in entspannter AtmosphÀre kennenzulernen und zu unterschiedlichsten Themen auszutauschen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen ĂŒber das Welcome Center Freiburg-Oberrhein und das Beratungsangebot fĂŒr internationale FachkrĂ€fte sowie fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen finden Sie im Internet ...
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Verschiedenes 
 
Freiburger Stadtbau investiert rund 19 Mio. Euro in Weingarten-West
Sulzburger Straße / Foto: Spiegelhalter, FSB
 
Freiburger Stadtbau investiert rund 19 Mio. Euro in Weingarten-West
176 mietpreisgeförderte Wohnungen auf Neubaustandard modernisiert

Freiburg, 21. September 2016. Die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) hat die Modernisierung von insgesamt 176 geförderten Mietwohnungen fĂŒr ca. 440 Menschen im Stadtteil Weingarten-West abgeschlossen. Die Modernisierung der WohngebĂ€ude aus den 1960er Jahren erfolgte im Rahmen des Sanierungsprogrammes „Soziale Stadt Weingarten West“ von Februar 2014 bis September 2016. Insgesamt hat die FSB rund 19 Mio. Euro in die Modernisierung investiert. Die neue Durchschnittsmiete der Wohnungen liegt nach der Modernisierung bei 6,19 Euro sowie 7,18 Euro und damit immer noch ca. 30 Prozent unter dem Freiburger Mietspiegel. Mit den Modernisierungen in der Sulzburger Straße verfolgt die FSB das Ziel, ihre BestandsgebĂ€ude im Rahmen des Sanierungsgebietes „Soziale Stadt“ sukzessive auf Neubaustandard zu modernisieren, um den Bestand langfristig zu erhalten und ihren Mieterinnen und Mietern weiterhin eine hohe WohnqualitĂ€t bieten zu können. Wichtiges Anliegen bei allen Modernisierungen ist, dass die Wohnungen anschließend fĂŒr die Bewohnerinnen und Bewohner bezahlbar bleiben. Die neue Durchschnittsmiete liegt nach der Modernisierung bei 6,19 Euro fĂŒr die Wohnungen in den viergeschossigen GebĂ€uden und 7,18 Euro in dem achtgeschossigen GebĂ€ude.

Die Modernisierung der Wohnungen in der Sulzburger Straße erfolgte in zwei Bauabschnitten: Die Bauarbeiten an den zwei viergeschossigen GebĂ€uden mit den Hausnummern 27-33 und 41-45 wurden im Rahmen einer Teilmodernisierung in bewohntem Zustand durchgefĂŒhrt. Die Mieterinnen und Mieter blieben wĂ€hrend der gesamten Modernisierung in ihren Wohnungen. Im zweiten Bauabschnitt wurde das achtgeschossige GebĂ€ude mit den Hausnummern 35-39 modernisiert. Da hier umfangreichere Arbeiten durchgefĂŒhrt wurden, mussten die Bewohnerinnen und Bewohner vor Beginn der Baumaßnahmen umziehen. Dabei kam das Umzugsmanagement der FSB zum Einsatz, das von den erfolgreich durchgefĂŒhrten Modernisierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre profitiert und so die UmzĂŒge gemeinsam mit den Bewohnern in, von der FSB zur VerfĂŒgung gestellte, Ersatzwohnungen unkompliziert durchfĂŒhren konnte.

Insbesondere das achtgeschossige GebĂ€ude bietet einen nachhaltigen Vorteil: Jeder Hauseingang verfĂŒgt nun ĂŒber einen Aufzug mit zusĂ€tzlichem Halt im Eingangsbereich, der einen barrierefreien Zugang zu allen Wohnungen ermöglicht.

Alle drei GebĂ€ude wurden energetisch aufgewertet und entsprechen jetzt dem Standard Effizienzhaus 70 nach der Energieeinsparverordnung von 2009. Dieser zeichnet sich u.a. durch die DĂ€mmung der GebĂ€udehĂŒlle, eine kontrollierte Abluftanlage sowie neue
Fenster mit Dreifachverglasung, welche den heutzutage geforderten WĂ€rmeschutz gewĂ€hrleisten, aus. Insgesamt hat die FSB ca. 19 Millionen Euro in die Modernisierung investiert. Finanziert wurde das Vorhaben neben einer Förderung des Landes Baden-WĂŒrttemberg durch eingesetztes Eigenkapital der FSB. „Die Bewohnerinnen und Bewohner sind vom Ergebnis begeistert. Dies zeigt uns umso mehr, das sich die Anstrengungen und die hohe Investition fĂŒr beide Seiten gelohnt haben“, so FSB-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Ralf Klausmann. „Um auch in Zukunft Maßnahmen wie diese durchfĂŒhren zu können, ist es einmal mehr wichtig, dass die FSB auch in den kommenden Jahren ĂŒber ausreichendes Eigenkapital verfĂŒgt.“

Anders als bei anderen Modernisierungen bemerkt die FSB eine sehr hohe RĂŒckzugsquote der Mieterinnen und Mieter. „Diese liegt ĂŒblicherweise nur bei ca. 2-3 Prozent, in der Sulzburger Straße aber bei 10 Prozent“, sagt Dennis Voss, Prokurist und Abteilungsleiter Wohnen & Vermieten bei der FSB. „Dies zeigt wie gern die Menschen in der Sulzburger Straße und damit in Weingarten wohnen.“
In den letzten Jahren hat die FSB insgesamt ca. 130 Mio. Euro in Weingarten-West fĂŒr Modernisierungen und Neubau von bezahlbarem Wohnraum investiert. Bei der Modernisierung profitiert die FSB deutlich von gewonnen Erfahrungen wie zum Beispiel aus der Modernisierung der Badenweiler Straße oder den drei PassivhochhĂ€usern.

Besonderes Highlight bei dieser Modernisierung ist, dass in Kooperation mit der Sozialstation Dreisam und dem Forum Weingarten in der Sulzburger Straße 35 ein neuer Quartierstreff entsteht. FĂŒr diese BegegnungsstĂ€tte wurden zwei Wohnungen im Erdgeschoss zusammengelegt. Die RĂ€umlichkeiten bieten auf einer FlĂ€che von ca. 160 mÂČ einen großen Gemeinschaftsraum, BĂŒros, eine KĂŒche und ein behindertengerechtes WC. DarĂŒber hinaus ist der Bewohnertreff per Aufzug vollstĂ€ndig barrierefrei erreichbar.

Leitgedanke des Kooperationsprojektes ist die Idee eines „generationengerechten Quartiers“: mit Beratungsangeboten fĂŒr Ältere, Begegnungsmöglichkeiten und dem Aufbau eines Hilfenetzwerkes von Jung und Alt. Die Sozialstation bietet dabei kompetente Beratung im Stadtteil, gerade wenn es darum geht, selbststĂ€ndiges Wohnen zu fördern und zu unterstĂŒtzen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Realisierung von Versorgungssituationen gelegt, so dass die Menschen möglichst lange in ihren Wohnungen leben können. „Insbesondere Ă€ltere Bewohner können zum Beispiel durch kleine Maßnahmen lange eigenstĂ€ndig in ihren Wohnungen bleiben“, so Antje Kössl-Janssen, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Sozialstation Dreisam. „Oft reichen schon kleine VerĂ€nderungen in der Wohnung, um den Alltag zu vereinfachen. Wir beraten in allen Fragen rund um das Thema Wohnen im Alter.“

„Wir möchten die Menschen dabei unterstĂŒtzen, in Kontakt zu treten. RĂŒckzug und Isolation soll es hier im Quartier nicht geben! Mit unserem Quartierstreff bieten wir den Bewohnern die Möglichkeit, eine soziale Gemeinschaft entstehen zu lassen“, sagt Martin Lörcher, Prokurist und Abteilungsleiter Pflege der Sozialstation Dreisam.

Die Quartiersarbeit entwickelt gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern ein nachbarschaftliches Hilfenetzwerk fĂŒr Jung und Alt, das die Vielfalt im Stadtteil wiederspiegeln soll: Junge und Alte, Alleinstehende und Familien, deutsche und auslĂ€ndische Bewohnerinnen und Bewohner – alle sind angesprochen.

„Dabei wollen wir zu einem guten Miteinander und einer lebendigen Nachbarschaft im Quartier beitragen“, ergĂ€nzt Annette Brox vom Forum Weingarten. „Mit verschiedenen Begegnungsmöglichkeiten und verschiedenen Angeboten im Quartierstreff möchten wir Nachbarn zusammenbringen und gemeinsam ein Hilfenetzwerk fĂŒr die Menschen im Quartier aufbauen.“ DarĂŒber hinaus soll eine Plattform „Wohnen fĂŒr Hilfe“ aufgebaut werden. Gefördert wird das Projekt vom Deutschen Hilfenetzwerk.

Mit den Fördergeldern kann eine Koordinierungsstelle finanziert werden, die sich zwei Mitarbeiterinnen teilen: Birgit Gunzenhauser von der Sozialstation Dreisam und Katharina Gruber von der Quartiersarbeit des Forum Weingarten.
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Verschiedenes 
 
 
In Freiburg bleibt keiner allein
Infosite bei Facebook soll zum unkommerziellen Online-Treffpunkt werden

Freiburg (mr). In Freiburg bleibt keiner allein - zumindest wenn er will. Egal ob als Tourist, NeubĂŒrger oder frisch getrennter Single. Das Thema ist nicht neu und doch nicht einfach zu lösen: Wer allein in einer Stadt unterwegs ist will es (oft) nicht bleiben. Also was tun? KĂŒnftig soll eine nicht kommerzielle Site bei Facebook hier möglichst Abhilfe schaffen. Egal ob zum Museumsbesuch, zur Laufgruppe oder zum Abendessen. Hier kann man sich verabreden um zweisam oder in der Gruppe unterwegs zu sein. Eben ein Treffpunkt um in Freiburg nicht allein zu sein. Ob es funktioniert ist offen und liegt an den EintrĂ€gen der kĂŒnftigen Teilnehmer erlĂ€utert der Macher von "freiburgallein" Matthias Reinbold. Er selbst hat seit Jahren immer wieder von Touristen oder auch Einheimischen gehört, dass sie nicht allein unterwegs sein wollen aber auch nicht gleich eine Partnerbörse suchen. Eben sich einfach um sich unverbindlich treffen und gemeinsam in Freiburg unterwegs zu sein - egal ob zu zweit oder in der Gruppe alles ist möglich bei facebook.com/freiburgallein.
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