Prolixletter
Montag, 6. Dezember 2021
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Weltmusik: RITUALS
Murat Coskun; Rituals (c) Ellen Schmauss
 
Weltmusik: RITUALS
Solo-Konzert mit Murat CoĹźkun
So 12.12. | 20:00 Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Das Thema „Rituale und Musik“ beschäftigt Murat Coşkun bereits seit Jahrzehnten. Sie sind bei Kompositionen und beim Performen eine der zentralen Inspirations-Quellen: Ob kleine Alltagsrituale oder größere zeremonielle Ereignisse, Rituale gehören zum täglichen Leben, sie sind wichtig, bieten Halt in der oft chaotischen Unübersichtlichkeit des Alltags und verbinden Menschen. Neue Rituale entstehen, vertraute verändern sich oder verlieren plötzlich – coronabedingt – ihre Selbstverständlichkeit wie beispielsweise Begrüßungen oder Feste.

Der Worldpercussionist, über dessen musikalischer Arbeit das Leitmotiv connecting cultures steht, will in seinen musikalischen Projekten kulturelle Schnittstellen ausloten und aus dem Reichtum der verschiedenen Riten und Rituale schöpfen. Hierfür helfen ihm sein fundiertes Grundwissen durch sein Orientalistik- und Ethnologie-Studium sowie seine zahlreichen Konzert- und Studienreisen sowie Projekte mit Künstler*innen aus der ganzen Welt.

Das Instrumentarium beinhaltet neben verschiedenster Rahmentrommeln auch Kleinpercussion, Hang und Klangkörper aus dem Alltagsgebrauch. Mit RITUALS lässt Murat Coşkun Eigenes entstehen und möchte dem Publikum Momente des Wiedererkennens, aber auch des eigenen Weiter-Entdeckens bescheren.

MIT
Murat CoĹźkun: Rahmentrommeln, Hang, Percussion, Sounds, Stimme

Eintritt: 15,00€/12,00€
 
 

Veranstaltungen 
 
 
St. Nikolaus Stempel am 6.Dezember in Freiburg
Im Ratskeller Freiburg-Opfingen können Briefe abgegeben werden

Freiburg (mr). Der beliebte St. Nikolaus Stempel bleibt in Freiburg-Opfingen erhalten. So gibt es 2021 am 6.Dezember erneut die Möglichkeit, Briefe mit dem St. Nikolaus Stempel versehen zu lassen.

Nach Angaben der Veranstalter St. Nikolausverein und Opfinger Winzer wird es allerdings in diesem Jahr kein eigenes Postamt geben. Im Ratskeller Freiburg-Opfingen können allerdings frankierte Briefe für den beliebten Stempel abgegeben werden. Von dort werden die abgegebenen Briefe an die Post geleitet und dann mit dem St. Nikolaus Stempel versehen und verschickt.

Begleitend steht der bekannte St. Nikolaus Sekt und weitere Weine zum Verkauf im Ratskeller bereit.

Die Nikolaus-Aktion findet am Montag, 6.Dezember 2021, in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr im Ratskeller Freiburg-Opfingen statt. Dieser befindet sich in der Ortsmitte des Tuniberg Stadtteils von Freiburg.

Ein Verkauf von offenen Getränken findet nicht statt.
 
 

Veranstaltungen 
 
ECKART VON HIRSCHHAUSEN
Dr. Eckart von Hirschhausen @ Tim Ilskens
 
ECKART VON HIRSCHHAUSEN
Endlich! - Das Life! Programm

Nach Glück, Liebe und Wundern widmet sich der Doktor der Nation dem größten Thema unserer Zeit: der Zeit! Was macht die Zeit mit uns, was machen wir mit unserer Zeit. Warum tickt die berühmte biologische Uhr, und wie zieht man sie wieder auf? Alle wollen alt werden – aber keiner will alt sein. Von Botox bis Hirnjogging, von Anti-Aging-Cremes bis Ernährungswahn – Dr. Eckart von Hirschhausen bürstet die Erfolgsversprechen unserer Zeit humorvoll gegen den Strich. Leben Verheiratete länger oder kommt es ihnen nur so vor? Hirschhausen trennt wissenschaftlich fundiert den Unsinn von dem, was das Leben tatsächlich lebenswert macht. Die Lebenserwartung ist gestiegen, aber auch die Erwartung ans Leben, an die Medizin, an die ewige Jugend. Wussten Sie, dass die meisten Menschen mit 60 zufriedener sind, als mit 16? Im Neandertal fanden bei einer Lebenserwartung von 30 Jahren die Pubertät und Midlife-Krise gleichzeitig statt. Und heute? Nur wir haben das Problem zwischen Schülerausweis und Seniorenpass: Wofür bekomme ich jetzt bitte Ermäßigung?

„Endlich!“ bietet viele unerwartete Aha-Erlebnisse, erstaunliche Fakten, eine Prise Zauberei und Musik mit dem genialen Christoph Reuter am Klavier. Alles interaktiv, witzig und hintersinnig zugleich. Wenn das Leben endlich ist, wann fangen wir endlich an zu leben? Dr. Eckart von Hirschhausen feiert mit diesem siebten Solo-Programm auch 30 Jahre Erfahrung und Erfolg: „Jeder Abend ist einzigartig. Auf der Bühne bin ich in meinem Element, Live-Auftritte sind mein Lebenselixier. Das spüren und genießen die Zuschauer. Seien Sie dabei! So jung kommen wir nicht mehr zusammen! “

Dr. E. v. Hirschhausen: „Endlich! – Das Life!-Programm“
26. April 2022
Freiburg KONZERTHAUS
Einlass: 19.00, Beginn: 20.00
Preis: 38,90 € - 49,25 € (Inklusive Vorverkaufsgebühr)

Tickets per Klick:
„Print your Ticket“ das Onlinesystem auf www.s-promotion.de - Tickets bequem zu Hause buchen und sofort ausdrucken!

Tickethotline: 06073 – 722 740
…außerdem an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
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Verschiedenes 
 
 
Digitalisierungsschub bleibt häufig aus
Baden-WĂĽrttembergs Tourismusbranche diskutiert ĂĽber Open Data

STUTTGART, 2. Dezember 2021 – Mit deutlichen Worten beklagen Baden-Württembergs Tourismusverantwortliche ein fehlendes Tempo beim Ausbau der digitalen Infrastruktur in der landesweiten Tourismusbranche. Im Rahmen des Tourismustags der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) diskutierten Branchenverantwortliche an diesem Donnerstag über die Anforderungen an Datenbestände in einer global vernetzten Reisewelt. Viel zu oft verhinderten mangelnde Ressourcen und fehlende Tourismusakzeptanz in den Kommunen, dass erforderliche Schritte in eine digitale Zukunft umgesetzt werden können, so das Fazit.

Baden-Württembergs Tourismusministerin und Präsidentin des Tourismus-Verbands Baden-Württemberg, Nicole Hoffmeister-Kraut, betonte die Notwendigkeit offener Daten und eines entsprechenden Datenmanagements in den Destinationen: „Es gibt kaum eine Branche, die vom globalen Megatrend Open Data momentan nicht auf den Kopf gestellt wird. Das Reisen und die Tourismusbranche sind hier keine Ausnahmen, im Gegenteil: Der Tourismus als globale Branche ist hiervon besonders stark betroffen.“ Die Herkulesaufgabe eines touristischen Datenmanagements müsse daher schnellstmöglich angegangen und bewältigt werden: „Und zwar auf allen Ebenen. Von der TMBW über die einzelnen Regionen bis hin zur Tourist-Information vor Ort“, so die Ministerin.

Zweifel am aktuellen Tempo bei der Umsetzung äußerte TMBW-Geschäftsführer Andreas Braun: „Seit Jahren entwickeln wir im Austausch mit unseren bundes- und landesweiten Partnern die erforderlichen Strategien und Strukturen, um die große Chance Open Data für unser Land nutzen zu können. Jetzt, wo es an die Umsetzung geht, machen zu wenige Destinationen im Land mit, um das tatsächlich vorhandene Angebot realistisch abzubilden.“ Man habe die landesweite Datenbank mit großem Aufwand runderneuert und für die Anforderungen an zeitgemäße Datenstrukturen fit gemacht. Häufig fehle vor Ort das Verständnis der politisch Verantwortlichen und vor allem ausreichend Personal und Budget. „Die Pandemie, die gerne als Digitalisierungstreiber beschrieben wird, hat dieses Problem vielerorts noch verschärft“, sagte Braun. Bei dem aktuellen Tempo drohe dem Urlaubsland Baden-Württemberg, „dass wir bald innerhalb Deutschlands und auch international den Anschluss verlieren.“

Der Tourismus- und Digitalisierungsexperte Florian Bauhuber unterstrich in seiner Keynote die Notwendigkeit offener Daten und skizzierte die sich daraus ergebenden Chancen für die Reisebranche: „Offene Daten in strukturierter Form sind unerlässlich für Anwendungen der Künstlichen Intelligenz im Tourismus. Wer in Zukunft seine Kunden erreichen will, egal über welchen Touchpoint, muss jetzt die Grundlagen hierfür schaffen.“

In einer Gesprächsrunde diskutierten Touristikerinnen und Mobilitätsexperten die Möglichkeiten offener Daten und Künstlicher Intelligenz für die Branche. Beispiele wie die Freizeitampel Baden-Württemberg oder die umfassenden Mobilitätsdaten der Nahverkehrsgesellschaft NVBW zeigen schon jetzt, welche Anwendungen möglich sind, sobald ausreichende Daten erhoben werden.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Kanalbauarbeiten in der TĂĽrkenlouisstraĂźe
Am 10. Januar geht´s los

Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung erneuert den Abwasserkanal in der Türkenlouisstraße. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 10. Januar und dauern voraussichtlich bis Mitte/Ende März. Die Vollsperrung in Teilabschnitten beginnt westlich der Kreuzung Quäkerstraße, wandert nach Osten bis über die Roseggerstraße und endet etwa bei Haus 55.

Die Zufahrten zu den Grundstücken werden so gut es geht aufrechterhalten. Für Fußgänger werden die Wegführungen nicht gesperrt. Mit Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen. Wir bitten um Verständnis.
 
 

Verschiedenes 
 
 
An Corona-Impfpflicht fĂĽhrt kein Weg vorbei!
VBU unterstĂĽtzt Forderung der baden-wĂĽrttembergischen Wirtschaft

Freiburg, 3.12.21. Erneut rollt eine Corona-Welle über das Land und schränkt unser aller Leben und die Wirtschaft massiv ein. Der einzige Ausweg aus dieser verfahrenen Situation ist die Einführung einer allgemeinen Impflicht. Die Vereinigung Badischer Unternehmen + Verbände (VBU) fordert zusammen mit anderen baden-württembergischen Wirtschaftsverbänden und Unternehmen die zeitnahe Einführung einer allgemeinen Impfpflicht.

Gestern haben mehr als 60 Vertreter/-innen von baden-württembergischen Unternehmen und Verbänden – darunter auch
die Vereinigung Badischer Unternehmen + Verbände – einen Appell
an die Politik gerichtet, zeitnah die allgemeine Corona-Impfpflicht
einzufĂĽhren.

In der Mitteilung der Unternehmer Baden-WĂĽrttemberg vom 2. Dezember heiĂźt es hierzu:
„Die Corona-Lage spitzt sich zu. Wir – die Unterzeichnenden – setzen uns daher nach langer Abwägung für eine allgemeine Impfpflicht ein. Unsere gemeinsame Hoffnung, die Pandemie auf Basis freiwilliger Impfungen hinter uns zu lassen, hat sich nicht erfüllt: Neue Virusvarianten erschweren die Eindämmung, weniger Menschen als erhofft haben sich impfen lassen.
Ja, eine Impfpflicht greift in persönliche Freiheitsrechte ein. Aber Freiheit ist niemals grenzenlos – in einer Pandemie erst recht nicht. Unsere solidarische Pflicht ist es, die Gesundheit der Menschen zu schützen, die dies selbst nicht oder nicht so wirksam können:
Kinder, Ältere, Geschwächte. Die Impfung ist hierfür das wirksamste Mittel, über das wir verfügen – und die einzige Perspektive, um aus dem Kreislauf von Einschränkungen und Lockerungen auszubrechen.
Die Alternative wäre: Wiederkehrende Infektionswellen mit vielen schweren Erkrankungen und Todesfällen, ein überlastetes Gesundheitssystem, persönliche und gesellschaftliche Freiheitseinschränkungen für alle – mit enormen gesundheitlichen, psychischen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen. In einer allgemeinen Impfpflicht sehen wir deshalb den geringeren Eingriff – wenn sie zu einer deutlich höheren Impfquote führt. Wir appellieren zudem an alle Bürgerinnen und Bürger, sich impfen zu lassen – möglichst schon bevor dies zur Pflicht wird.“
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Impfkampagne wird vorangetrieben
Kapazität des Impfstützpunkts wird massiv erweitert
OB Martin Horn: „Unser ambitioniertes Ziel sind 100.000 Impfangebote bis Silvester.“
Parallel laufen zahlreiche zusätzliche Angebote in Freiburg an
Ortsteilaktion: 1400 Impfungen am Tuniberg
Theater, Stadthalle, Augustinermuseum: Stadt überlässt Ärzten zentrale Räume für Impfungen
Weitere Aktionen fĂĽr wohnungslose Menschen und GeflĂĽchtete

Der Impfstützpunkt der Uniklinik an der Messe Freiburg wird seine Kapazität massiv ausweiten. Das haben Oberbürgermeister Martin Horn, Thorsten Hammer, Ärztlicher Leiter des Impfstützpunkts sowie Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM, heute bei einem gemeinsamen Pressetermin bekannt gegeben. „Wir starten eine ambitionierte Boosterkampagne damit alle Impfwilligen schnell und ohne großen Aufwand einen Impftermin bekommen können. Wir wollen an der Messe insgesamt 100.000 Impfangebote bis Silvester schaffen“, so Oberbürgermeister Martin Horn. An der Messe werden neben den Auffrischungsimpfungen auch Erst- und Zweitimpfungen angeboten.

Doch parallel laufen weitere Aktionen der Stadtverwaltung an, um so viele Menschen wie möglich eine einfache und niederschwellige Corona-Impfung zu ermöglichen. Eine Übersicht:

Impfaktion am Tuniberg
Am Tuniberg wird von Montag, 13. Dezember, bis Mittwoch 15. Dezember, drei Tage lang von einem mobilen Team geimpft. Bei der Aktion im Tuniberghaus (Im Maierbrühl 2) im Stadtteil Tiengen werden insgesamt rund 1400 Impfungen angeboten. Der Montag, 13. Dezember, richtet sich dabei allein an 12- bis 29 Jährige. Hier wird der für diese Altersgruppe zugelassene Impfstoff von Biontech eingesetzt. An den beiden Folgetagen können sich Menschen ab 30 Jahren mit dem Impfstoff von Moderna impfen lassen.

Eine Anmeldung ist nicht nötig. Mitzubringen sind lediglich Personalausweis, und falls vorliegend, Impfpass und Krankenversicherungskarte. Auffrischungsimpfungen, sogenannte Booster-Impfungen, sind sechs Monate nach der letzten Impfung ebenfalls möglich. Bei größerem Andrang kann es zu Wartezeiten kommen, es werden Wartemarken ausgegeben.

Tausende Impfungen in städtischen Räumen
Doch die Stadt ruft nicht nur eigene Aktionen ins Leben. Weiteres Standbein der Impfkampagne ist, dass zentrale Räume für Ärzte zur Verfügung gestellt werden, die dort Corona-Impfungen vornehmen.

Ab Samstag, 4. Dezember, werden im Steinfoyer des Theater Freiburg Impfungen angeboten. Federführend verantwortlich ist hier der Arzt Pascal Seith. Er hat auch das Angebot im Augustinermuseum (im Feierlinggebäude, Gerberau 15) aufgebaut, dass seit Dienstag, 30. November, läuft. Er betreibt außerdem gemeinsam mit dem DRK eine dritte Impfaktion. Ab kommender Woche sollen in den drei Standorten rund 4500 Impfungen verabreicht werden. Termine werden immer wieder schubweise im Internet veröffentlicht unter:
terminland.de/bromberghof

Ab dem heutigen Freitag, 3. Dezember, werden in der Stadthalle ebenfalls Impfungen angeboten. Der Arzt Oliver Langner und der Malteser Hilfsdienst nehmen hier die Impfungen vor. Hier soll es in der kommenden Woche rund 500 Impfungen geben, perspektivisch soll die Anzahl weiter gesteigert werden. Das Angebot wird im Laufe des heutigen Freitagnachmittags auf dranbleiben-bw.de veröffentlicht, hier können auch die Termine gebucht werden.

AuĂźerdem sind weitere kleinere dezentrale Angebote in der Planung, etwa in St. Georgen. DarĂĽber wird gesondert informiert.

Impfungen fĂĽr wohnungslose Menschen
Die Stadtverwaltung wird Mitte Dezember eine Impfaktion mit mobilen Teams für Wohnungslose Menschen im Ferdinand-Weiß-Haus anbieten. Bislang sind rund 100 Impfungen eingeplant, möglicherweise wird die Zahl nochmals erhöht. Die Menschen werden über die Einrichtungen, Streetworker und Unterkünfte informiert.

Aktionen fĂĽr GeflĂĽchtete in GemeinschaftsunterkĂĽnften
Seit dem heutigen Freitag, 3. Dezember, startet wieder das systematische Impfangebot fĂĽr geflĂĽchtete Menschen in GemeinschaftsunterkĂĽnften. Gemeinsam mit den Refudocs werden hier Impfungen vorgenommen. Bereits im FrĂĽhjahr wurde allen Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort ein Impfangebot gemacht, das gut ankam. So stehen jetzt die Boosterimpfungen an. Einige Menschen haben sich auch erst jetzt zur Impfung entschlossen, so dass auch Erstimpfungen vorgenommen werden.

ImpfstĂĽtzpunkt und weitere Angebote
Wichtige Anlaufstelle mit wachsenden Kapazitäten ist der Impfstützpunkt an der Messe, den die Uniklinik betreibt.
uniklinik-freiburg.de/impfstuetzpunkt-freiburg.html

Aktuelle Informationen darĂĽber, wo in Freiburg und der Region noch geimpft wird, etwa von Ă„rzten oder Rettungsdiensten, sind zu finden unter:
www.dranbleiben-bw.de

Aktuelle Impfaktionen der Stadtverwaltung sowie die wichtigsten Links auf die oben genannten Seiten und weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Stadt unter:
freiburg.de/impfangebote
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Verschiedenes 
 
 
Schauinslandbahn fährt wieder
Die Schauinslandbahn ist nach erfolgreicher Herbstrevision von Samstag, 4. Dezember, an wieder in Betrieb. Die Betriebszeiten sind von 9 bis 17 Uhr.

Entsprechend der aktuellen Corona Verordnung gelten ab sofort auch bei der Schauinslandbahn die 3G-Regelungen (geimpft, genesen, getestet).

Das Café & Restaurant Die Bergstation geht am 4. Dezember ebenfalls wieder in Betrieb. Das Restaurant ist mittwochs bis sonntags von 09:30 bis 17:00 Uhr und der Kiosk im Außenbereich ist montags bis sonntags ebenfalls von 09:30 bis 17:00 Uhr geöffnet (außer bei Schlechtwetter).

An der Talstation entsteht zurzeit eine barrierefreie Bushaltestelle sowie ein neuer Ein- und Ausgangsbereich. Die An- und Abreise mit dem ÖPNV ist weiterhin möglich, bitte beachten Sie die Sonderfahrpläne der Buslinie 21 bis zur Talstation. Die Arbeiten dauern voraussichtlich noch bis Mitte Dezember. Der Parkplatz ist von den Baustellenmaßnahmen nicht betroffen. Durch die Baumaßnahme kommt es zu geringfügigen Änderungen bei der Zuwegung zum Gebäude.
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Verschiedenes 
 
Rio de Janeiro wird Stadtteil von Hamburg
Rio Lapa Kathedrale Scaled (c) Miniatur Wunderland Hamburg
 
Rio de Janeiro wird Stadtteil von Hamburg
Miniatur Wunderland eröffnet neue Brücke und neuen Abschnitt

Nach vier Jahren Arbeit auf zwei Kontinenten inmitten einer globalen Pandemie, über 60.000 Arbeitsstunden und knapp 1.500.000 Euro Baukosten wurde heute um 11:12 Uhr der neue Rio-Abschnitt im Miniatur Wunderland eröffnet. Der 46 Quadratmeter große Abschnitt ist der erste Abschnitt im neuen Speicherblock L, der gemeinsam mit Rio feierlich von Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Brasiliens Botschafter Roberto Jaguaribe eingeweiht wurde. Dieser Moment ist für das Wunderland in vielerlei Hinsicht besonders: „Wir haben vier Jahre unter widrigen Bedingungen an diesem kleinen fantastischen Abschnitt gebaut. Aber für uns fühlt es sich nicht so an, als ob wir nun fertig sind, sondern vielmehr, als ob es jetzt erst richtig losgeht. Mit den zusätzlichen 3.000 Quadratmetern haben wir nun Platz, uns für mindestens 10 Jahre Zeit kreativ auszutoben und noch viele weitere fantastische Welten zu bauen“, beschreibt Wunderland-Gründer Frederik Braun seine Gefühlslage.

Mit der Eröffnung des neuen Abschnitts geht gleichzeitig die Fleetbrücke und auf der anderen Seite die neue Ausstellungsfläche im Block L der Hamburger Speicherstadt in Betrieb. Die Planungs- und Bauarbeiten an der Erweiterung haben über zehn Jahre gedauert. „Es ist über ein Jahrzehnt her, dass wir das erste Mal mit der HHLA über unsere Ausbauträumereien gesprochen haben. Daraus ist die verrückte Idee mit der Brücke entstanden, die kleine Züge und Menschen über das Fleet in eine neue Welt führt. Dass diese Vision nun Wirklichkeit geworden ist, fühlt sich für mich noch ganz unwirklich an und ist einfach nur wunderschön“, erklärt Gerrit Braun.

In den bisherigen Räumlichkeiten des Wunderlandes war für neue Welten kein Platz mehr. Mit Block L wächst die größte Modelleisenbahnanlage der Welt um 3.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche und der Ausbau ist für mindestens zehn weitere Jahre gesichert. Der Rio-Abschnitt ist der erste von vier Südamerika-Teilen, die die Modellbauer des Miniatur Wunderlandes gemeinsam mit der Modellbaufamilie Martinez in Argentinien und Hamburg zeitgleich bauen. Über diese ungewöhnliche Zusammenarbeit wird Ende 2022 ein Film in die Kinos kommen, der von den Machern der weltweit erfolgreichen Michael-Schumacher-Dokumentation produziert wird. „Wir haben die Familie Martinez vor vier Jahren in New York kennengelernt und schon Momente später war die verrückte Idee entstanden, Südamerika gemeinsam mit Südamerikanern zum Teil in Südamerika zu bauen. Offensichtlich gibt es so etwas wie Seelenverwandtschaft, denn das Gefühl, dass wir ähnlich liebevoll, nerdig, verrückt ticken und mit ganzem Herzen für die Sache brennen, haben wir im ersten Moment gefühlt und mussten in vier Jahren kein einziges Mal daran zweifeln. Es war ein großes Abenteuer, gerade auch wegen Corona. Aber wenn man nun vor Rio steht, merkt man sofort, dass diese Co-Produktion etwas fantastisch Einmaliges erschaffen hat – eine wahrhaft neue Welt“, schildert Frederik Braun.

Corona war eine große Herausforderung für dieses emotionale Projekt. Das erste Baujahr haben viele Wunderländer*innen mit der Familie Martinez in Buenos Aires zusammen verbracht. Wegen der Pandemie musste das Wunderland-Team im Februar 2020 Hals über Kopf ausgeflogen werden. Kurzerhand baute Team Martinez allein weiter und wurde aus Hamburg mit hunderten Skype-Telefonaten begleitet. Vor knapp einem Jahr kam Rio de Janeiro dann per Schiff nach Hamburg und wurde in tausenden Stunden vom Team Wunderland vollendet. Ein interkontinentales Meisterwerk war entstanden.

Mit der Eröffnung Rio de Janeiros wurde nun auch die wunderbare Brücke eröffnet. Die 25 Meter lange Fleetbrücke ist in 16 Metern Höhe über dem Wasser das Bindeglied zwischen der alten und der neuen Welt. Während die Gäste die gläserne Brücke überqueren, können sie gleichzeitig die Sonderausstellung „Die Welt von oben“ bewundern. Hier fahren die Züge aus den alten Abschnitten über die Brücke durch die schönsten Landschaften der Welt. Die Besucher können unseren wunderschönen Planeten wie ein Vogel von oben betrachten, bevor sie dann durch ein Tempeltor die neue Wunderlandwelt betreten.

Nach Rio folgt zum Jahreswechsel 2022/2023 der Patagonien- und Antarktis-Abschnitt, 2024 der Regenwald mit Amazonas und Anden, sowie 2025 die Karibik. Anschließend sind Teile Asiens oder Afrikas geplant. Diese werden dann über Südamerika im 4. Stock des neuen Speichers ihren Platz finden. Bis dahin wird die Etage für Sonderausstellung genutzt und bietet mit einem riesigen Deckendurchbruch einen spektakulären Blick auf die entstehenden Südamerikateile. Außerdem werden im Laufe des Jahres 2022 noch weitere Teile des Speichers zugänglich. Im 2. Stock entstehen ein kleines Kino, eine kleine Gastronomie und der Durchgang in die vollkommen neue Wunderland-Virtual-Reality-Welt, in der man sich schrumpfen lassen und mit Hilfe von Hightech-Ausrüstung als kleine Figur frei durchs Wunderland bewegen und dabei ein wundervolles Abenteuer erleben kann. Diese entsteht gerade gemeinsam mit dem Europa-Park und wird voraussichtlich unter dem Namen „Yullbe“ Ende Februar im Erdgeschoss eröffnet.
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Verschiedenes 
 
 
Stadt und FWTM legen gemeinsames Beherbergungskonzept vor
Konzept sieht gesamtstädtische Betrachtung von Beherbergung und Stadtplanung vor

Mit neuer Datengrundlage kann künftig besser gesteuert werden – FWTM und Bauverwaltung beraten Investoren bei künftigen Anfragen zu Neuansiedlungen

Freiburg ist ein attraktives touristisches Ziel. Bereits heute stehen rund 6000 Betten in Hotels, in Pensionen und Gasthöfen oder auf Campingplätzen zur Verfügung. Seit 2016 stiegen Angebot und Nachfrage bei den Übernachtungen in Freiburg stark an. Neue Hotelangebote, das Internet und Privatanbieter setzten damit die Hotels teilweise unter Druck, sinkende Zimmerpreise waren die Folge. Ab 2020 brach dann Corona-bedingt die Zahl der Übernachtungen um 38 Prozent ein. Dem gegenüber stehen die städtebaulichen Ziele einer nachhaltigen, bedarfsgerechten und dezentralen Siedlungsentwicklung in Freiburg. Das Beherbergungsgewerbe kann hier Flächenkonkurrenzen mit anderen Nutzungen wie Wohnen oder Gewerbe auslösen und verstärken.

Der Bedarf eines gemeinsamen Beherbergungskonzepts fĂĽr Freiburg wurde sowohl von der FWTM wie auch der Stadtverwaltung gesehen und auch vom Tourismusbeirat und dem Gemeinderat unterstĂĽtzt.

Baubürgermeister Martin Haag sagt: „Freiburg ist eine attraktive Stadt, die Touristen, Messe- und Kongressbesucher anzieht. Daher brauchen wir auch gute und passende Unterkünfte, allerdings müssen sich die Beherbergungsbetriebe, wie alle anderen Nutzungen auch, in ihr städtisches Umfeld einfügen. In Freiburg sind dabei Konkurrenzen um knappe Wohn- und Gewerbeflächen zu beachten. Einer Verdrängung des Wohnens ist vorzubeugen Die Analyse zeigt, dass Freiburg im Vergleich gut aufgestellt ist.“

Und Hanna Böhme, Geschäftsführerin der Freiburger Wirtschaft, Touristik und Messe (FWTM) ergänzt: „Freiburg ist ein hochattraktives Reiseziel. In den Jahren vor Corona sind Besucherzahlen und Bettenangebot stark angestiegen. Mehrere große Hotels haben neu eröffnet. Hieraus ergeben sich Chancen, aber auch Risiken für unseren Beherbergungsmarkt. Das Beherbergungskonzept wird uns hierbei unterstützen.“

In dem Beherbergungskonzept werden das Beherbergungsgewerbe und die Stadtplanung gleichberechtigt betrachtet. Mit dieser ganzheitlichen Herangehensweise wird im Vergleich zu den Konzepten anderer Städte Neuland betreten. In diesem Spannungsfeld ist es Aufgabe des Konzepts, mögliche Auswirkungen von Planungen und Projekten auf die Gesamtstadt und auf einzelne Quartiere zu erkennen und zielorientiert zu steuern. Die Untersuchung möglicher Entwicklungsszenarien zeigt allerdings, dass derzeit kein nennenswerter Zusatzbedarf an Übernachtungsangeboten besteht.

Mit der Erstellung des Konzeptes wurden zwei externe Unternehmen beauftragt. Ein Marktforscher aus Ludwigsburg hatte den Auftrag die relevanten Segmente des Beherbergungsgewerbes zu betrachten, ein Stadtplanungsbüro aus Berlin analysierte stadträumliche Aspekte, mögliche Steuerungsoptionen und Handlungsansätze. Neben Stadt und FWTM wurden auch die IHK Freiburg und die DEHOGA Baden-Württemberg miteingebunden.

Das Gutachten zeigt unter anderem Trends zu mehr Hotelketten, höherer Qualität, günstigeren Übernachtungsangeboten und privaten Anbietern. So werden Serviced Appartments zunehmend in Konkurrenz zur traditionellen Hotellerie treten. Auch Ferienunterkünfte nehmen an Bedeutung zu. Ein akuter Handlungsdruck besteht hier aus Sicht der Gutachter aber nicht, da die Zweckentfremdungsverbotssatzung weiterhin steuernd eingreifen kann.

Die höchste Bettendichte stellen die Gutachter im Bereich der Innenstadt fest, die für Beherbergungsbetriebe aller Art von hoher Attraktivität ist. Hieraus können sich potenziell Nutzungskonflikte und Flächenkonkurrenzen ergeben.

Bei Neuansiedlungen ist die frühzeitige Beratung interessierter Investoren besonders wichtig, um stadtplanerisch steuern zu können. Hier sind besonders die FWTM und das Beratungszentrum Bauen und Energie gefragt.

Die Steuerung von Beherbergungsbetrieben durch Bebauungspläne ist, so die Gutachter, jeweils einzelfallabhängig zu betrachten. In den ohnehin laufenden Bebauungsplanverfahren sollen die Ziele des Beherbergungskonzepts generell mit berücksichtigt werden.

Unter anderem formuliert das Beherbergungskonzept folgende Schwerpunkte: Gesamtstädtische Planungsziele sind zu beachten, Hotelprojekte sollen an der Nachfrageentwicklung ausgerichtet und qualitative Entwicklungen unterstützt werden, der Wohnraumversorgung Priorität gegeben werden, die Innenstadt entlastet, potenzielle Ergänzungsstandorte genutzt, die Belange des Gewerbes berücksichtigt, der verfügbare Wissensstand genutzt und vermittelt, die Informations- und Beratungsangebote zielorientiert eingesetzt und die Situation in einem Monitoring weiter beobachtet werden.

Mit dem Beschluss durch den Gemeinderat soll das gemeinsame Beherbergungskonzept bei den künftigen Planungen in Freiburg berücksichtigt werden. Die ausführliche Broschüre dazu wird dann zeitnah auf der städtischen Homepage unter www.freiburg.de/beherbergungskonzept veröffentlicht.
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Veranstaltungen 
 
 
Die Jobmesse Gesundheit & Pflege 2022
Bestens informiert über die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten in die Gesundheits- und Pflegeberufe

Die Pflege – ein abwechslungsreicher Beruf mit vielen Facetten – das wird auf der Jobmesse Gesundheit & Pflege am 1. und 2. Februar 2022 in der Messe Freiburg deutlich. Rund 30 Aussteller, darunter Kliniken, Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, Ausbildungsinstitutionen und Bildungsträger informieren über die unterschiedlichen Berufsbilder, ihre Besonderheiten, die Aus- und Weiterbildung, Studium, Praktika sowie Freiwilligendienste. Ein Merkmal verbindet sie alle: die Idee und die Freude daran, für Menschen und mit Menschen zu arbeiten.

Und das Berufsfeld ist zukunftssicher, denn es ist kein Geheimnis, dass der Bedarf an Pflegefachpersonal immer größer wird. „Die Jobmesse Gesundheit & Pflege bietet interessierten Berufseinsteigern die ideale Gelegenheit, nicht nur das passende Berufsbild, sondern unter den zahlreichen Ausstellern auch den passenden Arbeitgeber zu finden“, beschreibt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), die Idee der Messe. „Wir kennen alle die aktuelle Lage in der Branche und freuen uns, dass sich hier neue Verbindungen und Kontakte finden werden.“

Auf der Jobmesse Gesundheit & Pflege, die parallel zur Job-Start-Börse stattfindet, bietet die Branche zu kostenfreiem Eintritt einen umfassenden Einblick in den bereichsübergreifenden Berufsalltag, die gemeinsame Arbeit im Team, die vielfältigen Möglichkeiten, anderen Menschen zu helfen und dadurch schöne und bereichernde Erfahrungen zu erleben. Neben den Berufsanfängern können sich auch Queroder Wiedereinsteiger über Aus-, Weiterbildung und Qualifizierung informieren und direkt in ein erstes Bewerbungsgespräch einsteigen.
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Verschiedenes 
 
Finanztest Jahrbuch 2022
 
Finanztest Jahrbuch 2022
100 Tests und Reports, aktuell und kompakt

Mit den passenden Versicherungen, der richtigen Altersvorsorge und dem besten Baukredit kann man mehr sparen, als man vielleicht dachte. Das neue Finanztest Jahrbuch versammelt die wichtigsten Tests aus dem zu Ende gehenden Jahr. Kompakt und auf den neuesten Stand gebracht von den Finanztest-Expert*innen. Genau das Richtige zum schnellen Nachschlagen und sicheren Handeln.

Wer zu Weihnachten gern etwas Nützliches verschenkt, kann hier für 12,90 Euro ein Buch kaufen, mit dem der oder die Beschenkte locker mehrere Hundert Euro herausholen kann. Sei es bei Bauzinsen, beim Konto oder bei der Steuererklärung. Und dazu muss man nicht einmal dicke Wälzer lesen, sondern bekommt alle wichtigen Infos kurz und knackig in einem Rutsch geliefert. Das Finanztest Jahrbuch gehört in jedes Bücherregal, besser noch aufs Sofa. Vermeintlich komplexe Themen, die jeden betreffen, finden sich hier verständlich aufbereitet.

Im Finanztest Jahrbuch sind alle Tests und Reports aus dem Jahr 2021 und damit das Beste aus 12 Ausgaben Finanztest versammelt. Kompakt und ĂĽbersichtlich finden sich hier nutzwertige Tabellen und Artikel, die die Produkte und Dienstleistungen vorstellen und vor Fallen warnen.

Das Finanztest Jahrbuch 2022 hat 240 Seiten und ist ab dem 27. November 2021 für 12,90 Euro im Handel erhältlich. Es kann online bestellt werden unter www.test.de/finanztest-jahrbuch.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Der Abfallkalender 2022 wird verteilt
SperrmĂĽllkarte wird in Zukunft personalisiert und mit dem GebĂĽhrenbescheid verschickt

Mit der ersten Dezemberausgabe des städtischen Amtsblatts wird am Freitag und Samstag, 4. und 5. Dezember, der Freiburger Abfallkalender für 2022 verteilt. Der Kalender geht an alle Haushalte und gewerblichen Einrichtungen in der Kernstadt. Die von der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (ASF) jährlich herausgegebene Broschüre enthält wichtige Informationen und Termine rund um die Abfallentsorgung. Die Inhalte gibt es auch digital, sie sind in der in der ASF-Abfall-App zu finden.

Der Kalender liegt außerdem ab dem 6. Dezember in der Bürgerberatung im Rathaus in der Innenstadt, beim Rathaus im Stühlinger und den Freiburger Recyclinghöfen aus. Wer über den Briefkasten keinen Kalender erhalten hat, kann diesen über die zuvor genannten Stellen beziehen oder sich an die ASF wenden: Telefon: 0761/76 70 77 10, oder per E-Mail an abfallberatung@abfallwirtschaft-freiburg.de.

Neuigkeiten gibt es auĂźerdem zur SperrmĂĽllkarte: Ab 2022 werden die SperrmĂĽllkarten personalisiert mit dem GebĂĽhrenbescheid versandt und liegen nicht mehr dem Abfallkalender bei. Bis zum Erhalt der neuen Karten im Februar behalten die SperrmĂĽllkarten des Vorjahres GĂĽltigkeit. Die SperrmĂĽllabholung kann alternativ auch online unter www.abfallwirtschaft-freiburg.de oder ĂĽber die ASF-Abfall-App bestellt werden.
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Veranstaltungen 
 
 
„Markt des Kunsthandwerks“ hat am Montag seinen Betrieb aufgenommen
Freiburg, 30.11.21. Gestern wurde in der Freiburger Innenstadt der „Markt des Kunsthandwerks“ eröffnet. Um nach der vorzeitigen Beendigung des Freiburger Weihnachtsmarktes am vergangenen Mittwoch eine Alternative für die Betreiberinnen und Betreiber der Stände, die kunsthandwerkliche Produkte sowie Speck, Käse und Liköre verkaufen, zu schaffen, hat die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) in Kooperation mit der Stadt Freiburg kurzfristig den Markt des Kunsthandwerks realisiert. Insgesamt 46 Stände des Weihnachtsmarktes haben diese Möglichkeit in Anspruch genommen. Zu finden sind sie bis einschließlich Donnerstag, 23. Dezember 2021 auf dem Rathausplatz, auf dem Kartoffelmarkt, in der Franziskanerstraße und in Unterlinden. Eingekauft werden kann von Montag bis Samstag in der Zeit von 10:00 bis 19:00 Uhr. Es gilt, wie im Einzelhandel auch, die 3-GRegel (geimpft, genesen oder getestet). Der entsprechende Nachweis muss am jeweiligen Stand vorgezeigt werden.

Wer auf der Suche nach einem besonderen Geschenk ist oder auf dem Weihnachtsmarkt gerne ein ganz bestimmtes Produkt gekauft hätte, kann sich vor seinem Besuch auf der Webseite des Freiburger Weihnachtsmarktes über das Angebot informieren. Unter www.weihnachtsmarkt.freiburg.de/marktstaende werden zeitnah alle teilnehmenden Stände zu finden sein, die entsprechenden Informationen werden aktuell eingepflegt. Die Mehrheit der Stände konnte an ihrem bisherigen Standplatz verbleiben, lediglich acht Stände mussten den Platz wechseln. Den Umzug hat die FWTM dabei so unkompliziert wie möglich gestaltet: Die Hütten wurden inklusive der gesamten Einrichtung transportiert, um den Aufwand für die Beschickerinnen und Beschicker gering zu halten.

Die Standbetreiberinnen und Standbetreiber, die auf dem Weihnachtsmarkt Speisen und Getränke verkauft hatten und ihre Ware nicht zurückgeben können, verkaufen diese gerne an interessierte Gastronomen, Unternehmen und Privatpersonen. Auf der Webseite des Weihnachtsmarktes sind die Kontaktdaten aller Standbetreibender zu finden, alternativ unterstützt die FWTM bei der Vermittlung von Kontakten.

Auch nach dem Abbau des Weihnachtsmarktes bleibt die weihnachtliche Beleuchtung in der Innenstadt erhalten: So erstrahlt unter anderem das Colombischlössle weiterhin in festlichem Glanz.
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PRĂ„MIERTE URLAUBSANGEBOTE FĂśR FAMILIEN
(c) TMBW / Silvie KĂĽhne
 
PRĂ„MIERTE URLAUBSANGEBOTE FĂśR FAMILIEN
Neue Preisträger des Wettbewerbs „familien-ferien in Baden-Württemberg“

STUTTGART/RUST, November 2021 – Für Familien mit Kindern gibt es in Baden-Württemberg eine breite Auswahl an neu ausgezeichneten Ferienangeboten. Insgesamt 137 familienfreundliche Ferienorte, Betriebe und Erlebnispartner erhielten am Montag im Europa-Park in Rust das Gütesiegel „familien-ferien / familien-restaurant in Baden-Württemberg“. Sie alle gehören zu den Gewinnerinnen und Gewinnern des gleichnamigen Landeswettbewerbs, der von der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Baden-Württemberg durchgeführt wird.

„Ich gratuliere allen familienfreundlichen Anbieterinnen und Anbietern sehr herzlich zu ihrer Zertifizierung und bedanke mich für ihr Engagement“, sagte Baden-Württembergs Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Nicole Hoffmeister-Kraut, bei der Veranstaltung. Der Landeswettbewerb zeige, „dass wir in Baden-Württemberg tatkräftige Tourismusakteurinnen und Tourismusakteure haben, die qualitativ hochwertige Freizeit- und Urlaubsangebote anbieten.“

Für viele Anbietende waren die zurückliegenden Monate des Lockdowns eine existenzielle Herausforderung. „Doch auch in dieser Zeit haben sie fleißig in ihr Tourismusangebot investiert und innovative und kreative Ideen umgesetzt. Gerade während der Pandemie, in der zahlreiche Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger sich nach Rückzugsorten in der unmittelbaren Umgebung gesehnt haben, waren und sind familienfreundliche Angebote enorm wichtig“, so die Ministerin bei der Verleihung im Europa-Park.

TMBW-Marketingleiterin Christine Schönhuber betonte den zentralen Stellenwert von Familien als Zielgruppe im In- und Ausland: „In vielen Urlaubsorten und -Regionen gehören Familien mit Kindern zu den wichtigsten Gästegruppen. Daher ist es entscheidend, die entsprechenden Angebote ständig zu erneuern und gewandelten Bedürfnissen anzupassen. Seit mehr als 20 Jahren fördern wird mit dem Landeswettbewerb familienfreundliche Orte und Betriebe und stoßen damit Innovationen beim Familienurlaub an.“

Mit den 2021 neu ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträgern liegt die Zahl der insgesamt prämierten Orte und Betriebe nun bei 185. Die Auszeichnung gilt jeweils für drei Jahre und wird nur vergeben, wenn strenge Kriterien erfüllt sind. Diese reichen von Sicherheitsaspekten bis hin zu speziellen Kindergerichten auf der Speisekarte und werden von einer Fachjury vor Ort kontrolliert.

Der Europa-Park als Veranstaltungsort gehört selbst bereits zum wiederholten Mal zu den Preisträgern des Landeswettbewerbs. Erneut ausgezeichnet wurden neben dem Freizeitpark auch die parkeigenen Hotelbetriebe und Hotelrestaurants. Erstmals prämiert wurde außerdem die Wasserwelt Rulantica, die das Angebot in Rust vor den Toren des Europa-Parks seit 2019 um eine Indoor-Attraktion erweitert.

INFO

Mehr über die Preisträgerinnen und Preisträger des landesweiten Wettbewerbs „familien-ferien / familien-restaurant in Baden-Württemberg“ sowie nähere Informationen zu den Kriterien gibt es auf der Internetseite www.familien-ferien.de.

zum Bild oben:
Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern des Landeswettbewerbs "familien-ferien in Baden-WĂĽrttemberg
(c) TMBW / Silvie KĂĽhne
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Die Jobmesse Gesundheit & Pflege 2022
Bestens informiert über die vielfältigen Einstiegsmöglichkeiten in die Gesundheits- und Pflegeberufe

Die Pflege – ein abwechslungsreicher Beruf mit vielen Facetten – das wird auf der Jobmesse Gesundheit & Pflege am 1. und 2. Februar 2022 in der Messe Freiburg deutlich. Rund 30 Aussteller, darunter Kliniken, Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, Ausbildungsinstitutionen und Bildungsträger informieren über die unterschiedlichen Berufsbilder, ihre Besonderheiten, die Aus- und Weiterbildung, Studium, Praktika sowie Freiwilligendienste. Ein Merkmal verbindet sie alle: die Idee und die Freude daran, für Menschen und mit Menschen zu arbeiten.

Und das Berufsfeld ist zukunftssicher, denn es ist kein Geheimnis, dass der Bedarf an Pflegefachpersonal immer größer wird. „Die Jobmesse Gesundheit & Pflege bietet interessierten Berufseinsteigern die ideale Gelegenheit, nicht nur das passende Berufsbild, sondern unter den zahlreichen Ausstellern auch den passenden Arbeitgeber zu finden“, beschreibt Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM), die Idee der Messe. „Wir kennen alle die aktuelle Lage in der Branche und freuen uns, dass sich hier neue Verbindungen und Kontakte finden werden.“

Auf der Jobmesse Gesundheit & Pflege, die parallel zur Job-Start-Börse stattfindet, bietet die Branche zu kostenfreiem Eintritt einen umfassenden Einblick in den bereichsübergreifenden Berufsalltag, die gemeinsame Arbeit im Team, die vielfältigen Möglichkeiten, anderen Menschen zu helfen und dadurch schöne und bereichernde Erfahrungen zu erleben. Neben den Berufsanfängern können sich auch Queroder Wiedereinsteiger über Aus-, Weiterbildung und Qualifizierung informieren und direkt in ein erstes Bewerbungsgespräch einsteigen.
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Steuererklärung 2021/2022
 
Steuererklärung 2021/2022
Hilfestellung für Arbeitnehmer, Beamte, Rentner und Pensionäre

Der November ist für viele die Zeit für einen ganz besonderen Sport: Steuern sparen. Jedes Jahr wieder entflammt der Ehrgeiz, dem Staat möglichst wenig zu schenken. Und wie in jedem Jahr liefert die Stiftung Warentest mit ihren Steuerratgebern die frischesten Empfehlungen für die perfekt ausgefüllte Steuererklärung: Einmal für Angestellte und Beamte, einmal für alle, die schon im Ruhestand sind. Jedes Buch kostet 14,90 Euro, und jedes enthält auch den aktuellen Leitfaden für Elster.

Steuern sparen und mehr Rente rausholen: Das geht. Rund ein Drittel aller Rentner und Rentnerinnen muss eine Steuererklärung abgeben sowie alle Angestellten. Die beiden neuen Ratgeber der Stiftung Warentest fassen für diese beiden Gruppen in bewährt übersichtlicher Darstellung und verständlich erklärt alles zusammen, was dieses Jahr ansteht. Dazu gehören die klassischen wie auch einige neue Posten, etwa die steuerlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie.

Weiter gibt es im Kurzüberblick die wichtigsten Änderungen 2021 und umfangreiche Hilfestellungen zur Nutzung der Steuersoftware Elster. Anhand vieler Beispielfälle und -berechnungen wird es den Steuerzahlenden leicht gemacht, sich durch die Formulare zu arbeiten. Klare Handlungsempfehlungen und viele Schritt-für-Schritt-Beispiele machen die Steuererklärung zu einer machbaren Angelegenheit, bei der für die meisten immer noch ein Plus herauskommt. Berufstätige können beispielsweise auch Riesterverträge, Versicherungsbeiträge oder Pflegeleistungen von der Steuer absetzen: 1.000 Euro bekommen sie im Schnitt zurück, so Autorin Isabell Pohlmann.

Steuererklärung 2021/2022 Arbeitnehmer, Beamte hat nachhaltig in Deutschland produzierte 272 Seiten und ist ab dem 16. November 2021 für 14,90 Euro im Handel erhältlich. Es kann online bestellt werden unter www.test.de/arbeitnehmersteuern.

Steuererklärung 2021/2022 Rentner, Pensionäre hat nachhaltig in Deutschland produzierte 224 Seiten und ist ab dem 16. November 2021 für 14,90 Euro im Handel erhältlich. Es kann online bestellt werden unter www.test.de/rentnersteuern.
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Hermann Maier, Leiter des Amts fĂĽr Schule und Bildung, geht in Ruhestand
Hermann Maier, seit 2015 Leiter des Amts für Schule und Bildung (ASB), geht Ende des Jahres in Ruhestand. Der gebürtige Schiltacher (Landkreis Rottweil) hatte sich davor bereits von 1995 bis 2008 beim Staatlichen Schulamt um die Angelegenheiten der Freiburger Schulen gekümmert. Zunächst als Schulaufsichtsbeamter für Sonder- und Hauptschulen, danach als stellvertretender Leiter des Staatlichen Schulamtes Freiburg.

Seine pädagogische Laufbahn hatte Hermann Maier Anfang der Achtziger Jahre nach dem Studium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg und dem Studium der Sonderpädagogik in Reutlingen dann im Schuldienst an verschiedenen Schulen in Baden-Württemberg begonnen. Vor seiner Wahl zum Freiburger Schulamtsleiter im Jahr 2015 war Maier sechs Jahre Berater und Prozessbegleiter für Deutsche Auslandsschulen in Peru.

Als ASB-Leiter hat Hermann Maier zahlreiche GroĂźprojekte und Daueraufgaben fĂĽr die 66 Freiburger Schulen entscheidend mit vorangebracht: Neben Prozessen wie der Sanierung und Digitalisierung der Schulen, Konzepten fĂĽr neue Schulen wie die Staudinger Schule und der kĂĽnftigen Leuchtturmschule fĂĽr Dietenbach, hat Hermann Maier niemals den Blick auf die einzelnen Jugendlichen und Kinder verloren. Die Themen Inklusion, Teilhabe und interkulturelle Kompetenz lagen ihm neben dem Management und der notwendigen Verwaltungsarbeit besonders am Herzen. Ganz entscheidend war es fĂĽr ihn, Kindern und Jugendlichen gute Lern- und Schulbedingungen fĂĽr einen guten Start in das weitere Leben anzubieten.

In den vergangenen zwei Jahren stand für Hermann Maier zudem das herausfordernde Krisenmanagement der Corona-Pandemie im Mittelpunkt. Vom Lockdown für Schulen mit home-schooling im vergangenen Jahr bis hin zur heutigen Situation mit Teststrategie, Pooltests und Quarantäne-Regeln muss das Amt für Schule und Bildung in Absprache mit den zuständigen Ministerien in Stuttgart hochkomplexe Vorgaben bewältigen.

Bei einer kleinen coronakonformen Feier würdigte Oberbürgermeister Martin Horn heute das Engagement des scheidenden Amtsleiters: „Mit beeindruckend viel Herzblut, Engagement, Ruhe und Professionalität hat Hermann Maier die Freiburger Schulen auch in schwierigen Zeiten gemanagt.“ Hermann Maier habe sich durch seine große und vielseitige Fachexpertise, sein präzises und geduldiges Arbeiten sowie durch seine empathische und freundliche Art hohen Respekt erworben.
 
 

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Mehr Platz fĂĽr den FuĂź- und Radverkehr an der TullastraĂźe
Der Fuß- und Radverkehr wird an der Tullastraße mehr Platz bekommen. Dafür wird dem der Straßenraum neu verteilt, Rad- und Fußwege werden breiter, die Straße wird etwas schmaler. Geplant ist, dass der Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr an der Engesserstraße bis zur Feuerwehreinfahrt auf etwa 600 Metern Länge umgebaut wird.

2022 soll der Umbau starten. Jetzt laufen bereits die Vorbereitungen. Für den optimalen Verlauf der Fuß- und Radwege müssen sieben Bäume gefällt werden. Vorab wurden alle 117 Bäume entlang des Abschnitts auf deren Gesundheitszustand hin überprüft. Demnach sind 20 Bäume in einem schlechten Zustand, aus Gründen der Verkehrssicherheit müssen sie gefällt werden. Für diese 20 Gehölze werden im kommenden Jahr neue Bäume in neue sogenannte Baumquartiere gepflanzt. Diese Quartiere sind mit Substrat gefüllt, das den Bäumen gute Bedingungen gibt, außerdem haben die Wurzeln hier viel Platz zum wachsen.

Die Baumfällarbeiten starten am Samstag, 27. November. Der Verkehr über einen Blinkwagen und Sicherungsposten an der Baustelle vorbei geführt.
 
 

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Weihnachtsaktion in der Vita Classica
Vita Classica Therme (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Weihnachtsaktion in der Vita Classica
Attraktive Geschenkideen zum Fest

BAD KROZINGEN. Vergünstigte und attraktive Geschenkideen rund um das Thema „Wohlfühlen, Entspannen und Genießen“, bietet die Vita Classica Bad Krozingen im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsaktion vom 1. bis 30. Dezember 2021 zum Fest an.

Die 10er Karte Therme gibt es beispielsweise für 132,00 € und die 10er Karte Therme & Sauna für 234,00 €. Ein Entspannungstag Therme ist während dem Aktionszeitraum für 84,00 € erhältlich.

Im Wohlfühlhaus der Vita Classica wird die Raindrop Aroma-Massage, ein besonderes Massageerlebnis mit Klangzauber, für 79,00 € angeboten. „Ein Tag für mich“, mit Tageseintritt für Therme & Saunaparadies und Aroma-Energie-Massage mit Gesicht kann für 94,00 € verschenkt werden.

Als besonderer Tipp wir der „Indische Rosentraum“ im Indischen Bad offeriert. Für 179,00 € verschenkt man eine Tageskarte für die Therme & Saunaparadies, ein Fußpeeling und Fußbad mit Kopf-, Schulter-, Arm-Massage und Fußmassage für zwei Personen.

Die Weihnachtsangebote sind vom 1. bis zum 30. Dezember 2021 in der Vita Classica erhältlich, unter Tel. +49 7633/4008-160 sowie Tel. + 49 7633/4008-154 oder unter www.vita-classica.de. Alle Angebote lassen sich auch als Gutschein bequem zu Hause ausdrucken.
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Cities for Life – Cities against the Death Penalty
Städte für das Leben - Städte gegen die Todesstrafe

Weltweiter Aktionstag am Dienstag, 30. November
Illumination des Freiburger Theaters und Informationsstand auf dem Platz der Alten Synagoge

Auf Initiative der Freiburger Hochschulgruppe von Amnesty International hat der Gemeinderat 2013 beschlossen, dass sich die Stadt Freiburg der internationalen Städtekampagne Cities for Life – Cities against the Death Penalty (Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe) anschließt. Seit 2014 beteiligt sich die Stadt deshalb am jährlichen internationalen Aktionstag, dem 30. November, mit besonderen Aktionen an Cities for Life.

In vielen Städten ist die Illumination zentraler bekannter oder historisch bedeutsamer Gebäude ein sichtbares Zeichen für das Anliegen der beteiligten Städte. In Freiburg wird wieder die Fassade des Theater Freiburg angestrahlt. Der ausgewählte Blauton greift die Farbe des Logos dieser Städtekampagne auf.

Auf dem Platz der Alten Synagoge wird den ganzen Tag ĂĽber ein deutlich sichtbarer Informationsstand zu Cities for Life mit aktuellen Zahlen und Fakten zur weltweiten Situation der Todesstrafe aufgebaut sein. Zwischen 14 und 18 Uhr werden Mitglieder von Amnesty International vor Ort sein und weitere Informationen geben.

Zum ersten Mal veranstaltet wurde der Welttag Cities for life – Cities against the Death Penalty am 30. November 2002. Allein in Deutschland haben seitdem fast 300 Städte mit verschieden Gesten und Veranstaltungen ihren Protest gegen die Unmenschlichkeit der Todesstrafe zum Ausdruck gebracht.

Initiiert wurde Cities for Life von der christlichen Laienbewegung Gemeinschaft Sant’Egidio. Das Datum wurde ausgewählt, weil es an die erste Abschaffung der Todesstrafe durch das Großherzogtum Toskana am 30. November 1786 erinnert.
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Neuer Wanderweg zum Knebelskreuz Ehrenstetten
Einweihung Knebelskreuz (c) Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen
 
Neuer Wanderweg zum Knebelskreuz Ehrenstetten
BAD KROZINGEN. Durch ein gemeinsames Projekt der Kur und Bäder GmbH mit dem Schwarzwaldverein und mit tatkräftiger Unterstützung vieler Personen ist es gelungen einen neuen Spazier- und Wanderweg von Bad Krozingen zum „Knebelskreuz“ auszuschildern.

Auf Anregung des Schwarzwaldvereins und mit tatkräftiger Unterstützung vieler Personen, ist es gelungen einen Spazier- und Wanderweg entlang des Neumagens, Abzweigung Josefsbrücke über den Landgasthof Adler zum „Knebelskreuz“ auszuschildern. Eine neue Ruhebank und zwei sehr informative Tafeln sind hier erstellt worden. Die Tafeln haben maßgeblich Frau Dr. Christel Bücker und Herr Dr. Michael Hoeper von der ArchäologieWerkstatt in Freiburg sowie Geschäftsführer der Ferienregion Münstertal Staufen Herr Dr. Thomas Coch und Herr Kurdirektor Rolf Rubsamen gestaltet. Die Tafeln zeigen tolle Bildaufnahmen des Schwarzwald-Panoramas und beschreiben Sehenswertes in der Umgebung.

Die Gemeinde und der Bauhof Ehrenkirchen haben eine ansprechende Ruhebank beigesteuert. Der Schwarzwaldverein steuert die Beschilderung bei. Vorsitzender Herr Hans-Martin Schaller und Wegewart Herr Herbert Habel haben angeregt und unterstützen sehr intensiv. Auch Revierförster Johannes Wiesler ist involviert.

Der asphaltierte Spazier- und Wanderweg zum Knebelskreuz ist auch im Herbst und Winter gut begehbar. Das Kreuz steht heute an der alten Wegkreuzung von Kirchhofen zur Amtsstadt Staufen (im GroĂźherzogtum Baden 1806-1918) und von Ehrenstetten nach Bad Krozingen.
 
 

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Aus dem Mammutwald wird ein Klimawald
Baumbestand im Seepark wird umgebaut

Klimawandel setzt Bäumen zu – neue Arten werden gepflanzt Krankheiten und Trockenheit haben dem Mammutwald im Seepark zugesetzt. 1986 wurde er im Zuge der Landesgartenschau gepflanzt. Wegen ihres Zustands müssen jetzt einige der Bäume gerodet werden. Doch an ihrer Stelle sollen neue Bäume gepflanzt werden, und zwar Arten, die mit den neuen Bedingungen in Freiburg besser klarkommen.

Der Umbau des Waldes ist bereits in vollem Gange. In einem ersten Bauabschnitt wurde im Frühjahr 2019 auf der Westseite ein Teil der Bäume gerodet und durch Neupflanzungen ersetzt. Der zweite Bauabschnitt hat sich pandemiebedingt verzögert und soll jetzt im Frühjahr 2022 bepflanzt werden.

Dazu werden ab Ende November östlich des ersten Bauabschnitts die geschädigten Mammutbäume gefällt und die Wurzelstöcke ausgefräst. Es werden jedoch nicht alle Mammutbäume gefällt, zwölf bleiben stehen, da ihr Zustand als erhaltenswert eingestuft wird.

Im Frühjahr 2022 erfolgt dann die Neubepflanzung mit insgesamt 47 heimischen und auch nicht heimischen Bäumen. Dabei wurde darauf gesetzt, eine möglichst große Artenvielfalt zu erreichen und Baumarten zu verwenden, die sowohl den zu erwarten klimatischen Anforderungen gerecht werden, als auch der heimischen Vogel- und Insektenwelt Nahrungsquellen und Lebensraum bieten können.

Gepflanzt werden unter anderem Arten wie der Dreispitziger Ahorn, Zürgelbaum, Schmalblättrige Purpuresche, Libanonzeder, Flaumeiche oder Kobusmagnolie.
 
 

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Freiburgs Weihnachtsmarkt endet bereits heute
Neue Coronaverordnung des Landes setzt 2G-Plus und eine Kapazitätsbegrenzung voraus
Beschicker sprechen sich mehrheitlich fĂĽr Beendigung des Freiburger Weihnachtsmarktes aus
Weihnachtsmarkt heute bis einschließlich 20:30 Uhr unter 2G-Plus-Bedingungen geöffnet
Kunsthandwerkern wird Unterstützung mit dezentralen Standorten im öffentlichen und privaten Raum angeboten
Weihnachtliche Beleuchtung und Christbäume bleiben

Aufgrund der gestern Abend vom Land Baden-Württemberg veröffentlichten Coronaverordnung und damit einhergehender neuer Vorgaben, die bereits seit heute gelten, hat die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) als Veranstalterin gemeinsam mit den teilnehmenden Beschickerinnen und Beschickern entschieden, den diesjährigen Freiburger Weihnachtsmarkt vorzeitig zu beenden. Der Weihnachtsmarkt hat nur noch heute, 24. November 2021 bis 20:30 Uhr geöffnet. Für den heutigen Tag hat die FWTM aufgrund der Kurzfristigkeit der Coronaverordnung eine Ausnahmegenehmigung von der Stadt Freiburg unter 2G-Plus-Bedingungen. Wer heute auf dem Weihnachtsmarkt Speisen und Getränke verzehren möchte, muss zusätzlich zum 2G-Nachweis (geimpft oder genesen) einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 24 Stunden) oder einen negativen PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden) erbringen. Die Vorlage der Nachweise erfolgt bei sogenannten Scouts, die vor Ort im Einsatz sind.

Laut der neuen Coronaverordnung wäre für die Weiterführung des Weihnachtsmarktes unter anderem eine Einzäunung aller Flächen sowie eine Reduzierung der möglichen Besucherzahl auf 50 Prozent erforderlich gewesen. Zusätzlich hätte der Zutritt zum Bereich des Kunsthandwerks einen 2G-Plus-Nachweis erfordert. Da im Vorfeld ein dezentrales Konzept entwickelt wurde, das eine Entzerrung der Veranstaltung auf sieben verschiedene Plätze vorsieht, hätte eine Einzäunung fachlich geprüft werden müssen. Durch das mehrheitliche Votum der Beschicker ist dies nicht mehr erforderlich.

Oberbürgermeister Martin Horn: „Die neue Landesverordnung verhindert die Weiterführung des Freiburger Weihnachtsmarktes in der Innenstadt. Für die Händlerinnen und Händler ist das ein herber Schlag und ich habe großen Respekt vor ihrem Engagement. Daher haben wir im direkten Gespräch betont, dass wir sie als Stadt weiterhin unterstützen.“

„Wir bedauern zutiefst, dass uns die Vorgaben des Landes zu diesem Schritt führen. Dies war vor Veröffentlichung der neuen Coronaverordnung in keiner Weise absehbar“, sagt FWTM-Geschäftsführer Daniel Strowitzki. „Die neue Verordnung wurde so kurzfristig veröffentlicht, dass den Veranstaltern kein zeitlicher Handlungsspielraum bleibt, um die Vorgaben zeitnah umzusetzen. Die Regelungen für Weihnachtsmärkte sind ein Rückschlag für die Schausteller, Marktkaufleute und Kunsthandwerker. Wir hoffen, dass das Land entsprechende Lösungen anbieten wird.“

„Wir als Stadt Freiburg stehen zu den Schaustellern und Marktkaufleuten und werden anteilig die Standgebühren ab dem Tag der Schließung erstatten,“ betont Bürgermeister Stefan Breiter.

Der Weihnachtsmarkt mit seinem umfassenden Hygiene- und Sicherheitskonzept war bisher durchaus erfolgreich: An sechs Veranstaltungstagen konnten insgesamt 108.897 Besucherinnen und Besucher sowie rund 52.000 verkaufte Armbänder verzeichnet werden. Es erfolgten regelmäßige Kontrollen durch Personal, das in erhöhten Intervallen im Einsatz war. Seitens der Besucher und Beschicker hat die FWTM ein mehrheitlich positives Feedback zu den getroffenen Hygienemaßnahmen sowie dem dezentralen Konzept mit Einbindung des Colombiparks erhalten. Der Weihnachtsmarkt hat am vergangenen Donnerstag, 18. November begonnen und wäre bis einschließlich Donnerstag, 23. Dezember geöffnet gewesen. Die weihnachtliche Beleuchtung und die Christbäume bleiben bestehen, um das Flair für die Familien und Besucher_innen zu erhalten.
 
 

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Kinderlaufräder: Zehn von 13 sind mangelhaft
Laufräder im Test: 10 sind mangelhaft (c) Stiftung Warentest
 
Kinderlaufräder: Zehn von 13 sind mangelhaft
Laufräder sind bei Kindern und Eltern beliebt. In der aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest schneiden allerdings nur zwei Modelle gut ab, zehn dagegen mangelhaft. Zwar bringen von den 13 untersuchten Laufrädern zu Preisen von 49 bis 199 Euro fast alle gute Fahreigenschaften mit, aber zehn sind zu sehr mit Schadstoffen belastet.

Laufräder sind optimale erste Fahrzeuge für Kinder ab ca. 2,5 Jahren. Sie lernen damit spielerisch Koordination, Balance und ein Gefühl für Geschwindigkeit. Doch dafür sollten die Räder unbedingt sicher zu fahren, robust und frei von Schadstoffen sein. Diese Anforderungen können allerdings nur zwei der von Stiftung Warentest getesteten Laufräder gut erfüllen – das Puky LR Light für 170 Euro und Early Rider Superply Bonsai 12“ für 169 Euro. Ein Modell von Bandits & Angels für 56 Euro ist mit dem Gesamturteil Befriedigend eingeschränkt zu empfehlen.

Bei allen anderen Laufrädern ist die Belastung mit Schadstoffen in Sattel, Griffen oder Reifen zu hoch. So wurden unter anderem Flammschutzmittel, Phthalat-Weichmacher und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nachgewiesen. Die gefundenen Mengen sind nicht akut giftig, können aber dem Organismus langfristig schaden. Darüber hinaus hatten zwei Laufräder Probleme im Dauertest. Bei ihnen brach die Vordergabel beziehungsweise der Lenker. Auch mögliche Verletzungsgefahren bemängelt das Test-Team. Am Lenker zweier Holzlaufräder können Kinder sich die Finger quetschen. Beim teuersten Laufrad im Test könnten kleine Kinder die Ventilkappen der Reifen verschlucken. Konfrontiert mit diesen Ergebnissen reagierten die Anbieter der mangelhaften Laufräder von einsichtig bis gar nicht.

Der Test mit den Stellungnahmen der Anbieter erscheint in der Dezember-Ausgabe von test und ist online abrufbar unter www.test.de/laufraeder.
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Neue Gesetzliche Grundlage für alle Fahrgäste
Ab Mittwoch (24.11.21) gilt 3 G im Ă–ffentlichen Nahverkehr

Gemäß der neuen Gesetzeslage gilt im Öffentlichen Personennahverkehr vom 24. November 2021 an die 3-G-Regelung. Das heißt, dass man als Fahrgast in Stadtbahn, Bus oder Regionalzug auf Verlangen mittels gültigem Nachweis belegen können muss, dass man vollständig geimpft oder von einer Covid-19-Erkankung genesen ist. Auf wen dies nicht zutrifft, der muss einezeitlich gültige, zertifizierte Testbescheinigung vorweisen können. Seitens der Freiburger Verkehrs AG (VAG) und der dafür zuständigen Behörden wird dies stichprobenweise überprüft werden.

Ausgenommen von der Regelung sind Kinder unter sechs Jahren. Gleiches gilt für Kita-Kinder über sechs Jahren und Schülerinnen und Schüler, die in der Schule regelmäßig getestet werden.

Prinzipiell unterstĂĽtzt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) alle MaĂźnahmen, die dabei helfen, den Verlauf der Pandemie abzuflachen.

Die Pflicht des Tragens einer FFP2-Masken oder einer medizinischen Mund-Nasen-Maske ist davon unberührt und gilt weiterhin. Viele nationale und internationale Studien zeigen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel keinesfalls als Ansteckungsschwerpunkte gelten. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die meisten Fahrgäste sich sehr diszipliniert an die Maskenpflicht halten und ein permanenter Luftaustausch mittels an jeder Haltestelle geöffneten Türen und durch die Belüftungs- und Klimaanlagen in den Fahrzeugen, gewährleistet ist.
 
 

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Vernissage Retour de Paris
Janusz Czech: Kultur FĂĽr Alle / Fotografie KB2_26
 
Vernissage Retour de Paris
Ausstellung im Centre Culturel Français Freiburg

Am Donnerstag, den 25. November um 19 Uhr findet im Centre Culturel Français Freiburg, Münsterplatz 11, eine Vernissage des Pforzheimer Künstlers Janusz Czech statt. Dieser ist zum Termin anwesend und wird durch seine Werke führen. Zur Veranstaltung anmelden kann man sich per Mail an j.kretschmann@ccf-fr.de oder telefonisch unter 0761-207 3915. Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung "Retour de Paris" selbst ist Besuchern von Freitag, 26. November bis Freitag, 14. Januar zu den Öffnungszeiten des Centre Culturels zugänglich und versteht sich als eine Form visuellen Tagebuchs. Die meisten Werke der Ausstellung entstanden während eines 6-monatigen Auslandsstipendiums an der Cité Internationale des Arts in Paris . Janusz Czech setzt sich künstlerisch immer wieder mit den Themenkomplexen Architektur, Gesellschaft und Politik auseinander. In seinen photographischen und installativen Werken geht er auf die soziologischen und gesellschaftlichen Ereignisse ein, die das Resultat seiner aktuellen Beobachtungen und Erlebnisse sind. Die so entstandenen Arbeiten verstehen sich als Kommentare eines gesellschaftlichen Diskurses, in welchem oft Klischeebilder aufgegriffen werden. Retour de Paris knüpft inhaltlich an die Einzelausstellung Sight, Seeing, Society im Kunstverein Pforzheim im Reuchlinhaus an.

Centre Culturel Français Freiburg
MĂĽnsterplatz 11 / Im Kornhaus
D-79098 Freiburg
Tel.: 0761-2073915
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Siebträger-Kaffeemaschinen: Auch günstige machen guten Cappuccino
Es muss nicht die große und teure Siebträger-Maschine aus dem italienischen Café sein: Mit etwas Know-How lassen sich auch zuhause vollmundiger Espresso und harmonischer Cappuccino zubereiten, zeigt der Test von Siebträger-Kaffeemaschinen der Stiftung Warentest. Vier Modelle schneiden gut ab, bei zwei Modellen vermiesen Schadstoffe die Kaffeelust.

Testsieger ist eine Maschine von Krups fĂĽr gerade mal 169 Euro, zusammen mit einer Smeg-Maschine im Retro-Design fĂĽr 350 Euro. Schlusslicht sind die gĂĽnstigste Maschine im Test und eine recht hochpreisige: Severin fĂĽr 156 Euro und die 400 Euro teure Solis spĂĽlten nach dem Entkalken zu viel Blei in die Tasse. Das ist mangelhaft.

Ein weiteres Ă„rgernis beim Entkalken: Bei der Solis dauert das Programm lange 75 Minuten. Zudem besteht bei ihr wie auch bei der Graef-Maschine die Gefahr, sich bei der Prozedur zu verbrĂĽhen. Gefahrlos und in nur 17 Minuten flott entkalkt ist dagegen die Maschine von Sage.

Ăśbrigens: In der Werkseinstellung brĂĽhen nur wenige Maschinen den optimalen Espresso. Die Sommeliers der Stiftung Warentest geben daher Tipps, mit welche kleinen Stellschrauben der Kaffeegenuss der jeweiligen Maschine noch perfektioniert werden kann.

Der vollständige Test findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/siebtraeger abrufbar.
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Freiburg: Sportentwicklungsplan
Foto (c) Stadt Freiburg / Patrick Seeger
 
Freiburg: Sportentwicklungsplan
Nächste Woche beginnt Befragung der Bevölkerung. Sportreferat versendet 16.000 Briefe

Fragen von persönlichem Sportverhalten bis Eishalle.
Teilnahme bis 12. Dezember möglich
Ergebnisse sollen im Frühjahr präsentiert werden

Freiburg entwickelt sich ständig weiter – und damit die Bedürfnisse der Menschen, die hier leben. Nun will die Stadt Freiburg ihren Sportentwicklungsplan aus dem Jahr 2004 fortschreiben, um die lokale Sportlandschaft weiter zu entwickeln und die Lebensqualität der Freiburgerinnen und Freiburger nachhaltig zu verbessern.

Jetzt geht es darum, herauszufinden, wo das sportliche Angebot ausgebaut werden sollte, wie die Rahmenbedingungen zu ändern sind und welche sportlichen Bedürfnisse die Bürgerschaft hat. Um das zu erfahren, findet eine breit angelegte Bevölkerungsbefragung statt. Das Sportreferat wird dazu in den nächsten Tagen 16.000 Briefe versenden. Der Fragebogen enthält rund 30 Fragen nach dem persönlichen Sportverhalten und der Sportinfrastruktur in Freiburg, einschließlich der Eishalle. Für die Befragung wurde eine repräsentative Zufallsstichprobe der Freiburger Bevölkerung gezogen. Für die Beantwortung spielt es keine Rolle, ob die jeweilige Person sportlich aktiv ist oder nicht.

Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Da jeder und jede Ausgewählte aber Teil einer kleinen Stichprobe ist, steht seine/ihre Rückmeldung stellvertretend für eine Vielzahl von Mitmenschen. Darum betont Sportbürgermeister Stefan Breiter im Anschreiben: „Ihre Meinung zum Thema Sport in Freiburg ist uns ausgesprochen wichtig. Die Ergebnisse der Befragung werden im Sportausschuss vorgestellt und sind eine wichtige Grundlage für Entscheidungen des Gemeinderats.“

Auch Bürgerinnen und Bürger, die nicht ausgewählt wurden, können an der Umfrage teilnehmen. Sie müssen nur den entsprechenden QR-Code (siehe unten) mit einem mobilen Endgerät abscannen oder den Link https://sport.iges.de in ihren Browser eingeben. Wer einen Fragebogen in Papierform wünscht, kann sich gerne im Sportreferat melden (Tel. 0761/201-5020, sportreferat@stadt.freiburg.de).

Das Beantworten der Umfrage dauert ca. sieben Minuten. Alle Angaben unterliegen den strengen Anforderungen des Datenschutzes. Die Daten werden anonym gespeichert und sind nur fĂĽr statistische Auswertungen bestimmt.

Die Teilnahme ist bis Sonntag, 12. Dezember 2021, möglich. Danach werden alle Antworten ausgewertet. Voraussichtlich im ersten Quartal 2022 will das städtische Sportreferat die Ergebnisse vorstellen.
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EuGH-Urteil: Kalorienangaben mĂĽssen vergleichbar sein
Statement von Klaus MĂĽller, Vorstand des vzbv, zum Urteil gegen Dr. Oetker

Kalorienangaben auf Lebensmittelverpackungen dürfen sich nicht auf das zubereitete Lebensmittel beziehen, wenn es verschiedene Arten der Zubereitung gibt. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) heute entschieden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte dem EuGH die Grundsatzfrage nach einer Klage des vzbv gegen die Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG vorgelegt. Das Unternehmen hatte auf der Schauseite des Müsli „Vitalis Knusper-Müsli Schoko + Keks“ aus Sicht des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) gegen die Lebensinformationsverordnung verstoßen. Der EuGH bestätigte diese Auffassung heute. Oetker hatte die Kalorienangaben auf der Vorderseite mit einem 40-prozentigen Müslianteil sowie 60-prozentigem fettarmen Milchanteil „schöngerechnet“.

Klaus MĂĽller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), kommentiert:

„Damit hat der Europäische Gerichtshof der Kalorienschönrechnerei bei Lebensmitteln, die auf verschiedene Art und Weise zubereitet werden können, einen Riegel vorgeschoben. Das Urteil macht den Weg frei für mehr Transparenz und Klarheit. Ziel muss es sein, dass vergleichbare Kalorienangaben auf Produktverpackungen stehen.

Die Angabe unrealistischer Portionsgrößen kann Verbraucher:innen verwirren und zu einem falschen Eindruck über die Ausgewogenheit des Lebensmittels führen, auch im Vergleich zu anderen Produkten. Der vzbv fordert deshalb, dass Unternehmen auf der Verpackungs-Vorderseite auf bekannte Bezugsgrößen wie 100 Gramm oder 100 Milliliter zurückgreifen.

Zum anderen hilft für eine informierte Kaufentscheidung das farbliche Nährwertkennzeichen Nutri-Score auf der Verpackungsvorderseite, ebenfalls mit 100 Gramm oder 100 Milliliter als Bezugswert. Bisher ist der Nutri-Score für Unternehmen in Deutschland nur freiwillig. Die kommende Bundesregierung muss sich auf europäischer Ebene dafür einsetzen, dass der Nutri-Score in Europa verbindlich ist.“
 
 



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