Prolixletter
Montag, 22. Oktober 2018
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
Positive Bilanz der caravan live 2018
FWTM - MotorMarketing.de (c) Michael Peschel
 
Positive Bilanz der caravan live 2018
In ihrem zweiten Jahr zieht die caravan live 2018 rund 14.000 Besucher aus ganz SĂĽddeutschland, Frankreich und der Schweiz an.

In ihrer diesjährigen zweiten Auflage erfreut sich die caravan live großen Besucherzuspruchs. Rund 14.000 Reisemobilisten und Campingbegeisterte besuchten die Fachausstellung für Reisemobile und Caravans, die heute nach vier Messetagen endet. Während bei jungen Familien Kastenwagen und Campingbusse hoch im Kurs stehen, war zu beobachten, dass mit fortschreitendem Alter der Wunsch nach Komfort bei Reisemobilen und Caravans zunimmt. Großes Interesse wurde auch den gebrauchten Reisemobilen sowie dem Zubehör, technischer Ausstattung und Vorzelten in Halle 1 entgegengebracht. Zufrieden mit dem Messeverlauf zeigten sich die 82 Aussteller: Das Messepublikum sei überwiegend mit konkreten Vorstellungen unterwegs gewesen und habe sich gezielt beraten lassen. Neben Beratungsgesprächen konnten die Aussteller auch etliche Kaufabschlüsse tätigen.

„Das Konzept, im Herbst eine Special Interest Messe für die Reisemobilbranche hier in Freiburg anzubieten, hat sich bewährt. Die Austeller verzeichneten hohes Kaufinteresse seitens eines qualifizierten Publikums, welches den Messebesuch in den vergangenen vier Tagen genutzt hat, um sich einen Überblick zu verschaffen und gezielt beraten zu lassen. Die Besucher hatten eine große Auswahl verschiedener Marken und Händler im Vergleich, konnten sich vor Ort die neuen Modelle der Saison 2019 ansehen, intensive Beratungsgespräche führen und auch direkt kaufen.“ so Daniel Strowitzki, Geschäftsführer der FWTM.

Das Wohnmobilcenter Drechsler war sowohl mit Neu- als auch mit Gebrauchtfahrzeugen auf der caravan live vertreten. Geschäftsführer Jürgen Prötzner zeigte sich sichtlich zufrieden mit der Nachfrage. Unter den Neufahrzeugen war der Challenger Graphite 260 mit großzügigem, durchdachten Wohnbereich und
absenkbarem Bett der Besuchermagnet an seinem Stand. „Als guter Einstieg in die flexible Art des Reisen erweist sich das Angebot der gebrauchten Reisemobile und Caravans. Auch hier hatten wir sehr viele interessierte Besucher mit Kaufabsicht.“ Timo Hartstein von Reisemobile Hartstein ist mit Fahrzeugen von von Roadcar auf der caravan live vertreten. Er äußerte sich ebenfalls durchweg positiv über den Messeverlauf der diesjährigen caravan live und das Interesse von Seiten der Besucher: „Gezielt die etwas ruhigeren beiden Messetage Donnerstag und Freitag haben viele Messebesucher mit Kaufabsicht genutzt, um sich bei uns umfassend zu informieren und in Ruhe beraten zu lassen“. Erstmalig auf der caravan live vertreten war die Matratzenmanuktur Flexima, die innovative Matratzen mit metallfreien Federelementen nach Maß herstellt. „Wir sind positiv überrascht von den zahlreichen Besuchern und dem Interesse an unseren Matratzen“, so Elke Rittel von Flexima. „Wir profitieren ganz klar von dem Gebrauchtwagenangebot auf der Messe und hatten auch eine direkte Bestellung von Besuchern, die an diesem Wochenende ein gebrauchtes Reisemobil erworben haben und dieses direkt mit neuen Matratzen ausstatten wollten.“

Im kommenden Jahr findet die caravan live vom 17. bis 20. Oktober 2019 in der Messe Freiburg statt.

Die freizeitmessen freiburg, aus welchen der Bereich der Reisemobile letztes Jahr herausgelöst wurde, werden 2019 vom 29.-31. März mit den Messebereichen bike aktiv, ferienmesse und outdoor & sports sowie der parallel stattfindenden Baby+Kind Messe stattfinden.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Demokratieleben !
Jetzt bewerben - Das Programm „Demokratie leben!“ geht in die nächste Runde – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

FĂĽr 2019 stehen 58.000 Euro fĂĽr Einzelprojekte und 7.000 Euro fĂĽr Jugendprojekte zur VerfĂĽgung

Initiativen, die sich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung richten, können sich jetzt um eine Förderung bewerben. Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ geht in die nächste Runde. Es soll langfristige Strukturen für eine tolerante, gleichberechtigte Stadtgesellschaft schaffen. Freiburg zählt zu den 261 Teilnehmerstädten, die bis Ende 2019 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Fördergelder erhalten. In den letzten vier Förderjahren haben in Freiburg bereits 66 Einzelprojekte und 18 Jugendprojekte gegen Rassismus; Gewalt und Menschenfeindlichkeit und einen Zuschuss erhalten.

FĂĽr 2019 stehen in Freiburg voraussichtlich 58.000 Euro fĂĽr Einzelprojekte und 7.000 Euro fĂĽr Projekte von Jugendlichen zur VerfĂĽgung.

Gefördert werden vor allem Projekte zu den Themen „Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus“, „Antidiskriminierung“, „Werte, Kultur und Religion“ und „Interkulturelle Öffnung“.

Anträge und Ideen können bis Sonntag, 18. November, beim Amt für Migration und Integration eingereicht werden. Ausführliche Informationen und die Antragsunterlagen stehen online auf www.freiburg.de/demokratie-leben .

Ansprechpartnerin ist Kathrin Rieder unter der Telefonnummer: 201-6336 oder per E-Mail unter kathrin.rieder@stadt.freiburg.de .

Alle Projekte der vergangenen Jahre sind auf online zu finden .
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Veranstaltungen 
 
 
Theatertipp: WUNDERLAND
Ein Song-Zyklus von Anno Schreier nach ALICE IM WUNDERLAND von Lewis Carroll, Text von Alexander Jansen
Musiktheater am Sonntag, 04. November 2018 / Theater Freiburg, Kleines Haus / 16.00 Uhr

Geheime Gänge, die man steil hinabfällt, und verschlossene Türen, für die man gar nicht klein genug sein kann – es verlangt schon einiges an Anstrengung, um ins Wunderland zu gelangen. Doch es lohnt sich allemal. Und so macht sich Alice auch so klein wie möglich, um durch die winzigste all der vielen Türen in das geheimnisvolle Land vorzudringen. Dort trifft sie auf ein turbulentes Treiben: Das Weiße Kaninchen will erst gar nicht angesprochen werden, stattdessen haben die lebendigen Blumen einen bunten Strauß an Rätseln für sie parat. Dazu gibt es eine durchgeknallte Teegesellschaft, die mit voller Inbrunst auf den gemeinsamen Nicht-Geburtstag anstößt, und zwei obskure Gesellen, die sich am Strand den Kopf zerbrechen, wie sie denn den ganzen Sand beiseiteschaffen könnten. Die Grinsekatze steht all dem eher distanziert gegenüber, weiß sie doch, dass sie eh verrückt sein muss, weil sie sich so ganz anders verhält als ein Hund. Doch eines zumindest ist allen klar: Wer sich nicht schnell genug weg duckt, kann schon mal einen Teller Suppe an den Kopf geworfen bekommen. Alice befindet sich in einem zugleich wunderbaren und wunderlichen Land, in dem wir mit ihr all die herrlich kuriosen Momente hautnah miterleben können – bis sie ihrer überbordenden Phantasie Einhalt gebieten wird.

Seinen charmanten Songzyklus nach der berühmten Geschichte ALICE IM WUNDERLAND von Lewis Carroll hat der Komponist Anno Schreier, dessen letzte Opern in Zürich und Wien uraufgeführt wurden, mit einer hinreißenden Musik versehen. In der Abfolge seiner gewitzten Songs können Kinder ab 10 Jahren Alice auf ihren Abenteuern durch das fantasievoll-poetische Land begleiten, in dem die Regeln zuweilen komplett außer Kraft gesetzt sind – und Erwachsene die verborgene Tür zur eigenen Kindheit wieder einen Spaltbreit öffnen.

Die Premiere am 04. November 2018 wird in Anwesenheit des Komponisten stattfinden, als quirlige Figuren rund um Alice erleben wir Julienne Mbodjé und John Carpenter, während Alice von Irina Jae Eun Park verkörpert wird, die gerade mit dem 3. Preis des 11. Internationalen Liedwettbewerbs der Hugo-Wolf-Akademie ausgezeichnet wurde – u. a. mit vorgetragenen Liedern aus der Feder von Anno Schreier. Der Hutmacher und der Märzhase gratulieren herzlich zum Nicht-Geburtstag!

Musikalische Leitung Daniel Carter Regie Jörg Behr Bühne und Kostüme Marc Weeger Dramaturgie Heiko Voss, Carola Meyer Licht Mario Bubic
Mit John Carpenter, Julienne Mbodjé, Irina Jae Eun Park, Philharmonisches Orchester Freiburg

Weitere Termine:
Sonntag, 11.11.2018 // Kleines Haus // 19.00 Uhr
Montag, 12.11.2018 // Kleines Haus // 11.00 Uhr
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Symposium zu Sicherheit in digitalen Infrastrukturen
Karlsruher Forum
 
Karlsruhe: Symposium zu Sicherheit in digitalen Infrastrukturen
20. Tagung des Karlsruher Forums am 29. November im ZKM

Informationelle Selbstbestimmung, persönliche Freiheit und Schutz der Privatsphäre sind zwar fest im Grundgesetz verankert, doch erfordern Risiken und Möglichkeiten fortschreitender Digitalisierung neue Sicherheitsstrategien zum Schutz von Daten. Unter dem Titel „Zwischen Selbstbestimmung und Fremdnutzung – Sicherheit in digitalen Infrastrukturen“ greift die 20. Tagung des Karlsruher Forums für Kultur, Recht und Technik das Thema aus verschiedenen Perspektiven auf. In Vorträgen und Diskussionen setzen sich Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft am Donnerstag, 29. November, von 10 bis 19 Uhr im Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) mit aktuellen Entwicklungen auseinander.

Interdisziplinäre Tagung hochkarätig besetzt

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Vorsitzender des Vorstands Karlsruher Forum, eröffnet den Tag um 10 Uhr mit einer Grußansprache, danach führt ZKM-Geschäftsführerin Christiane Riedel in das Thema ein. Worauf es bei digitaler Sicherheit ankommt, skizziert Dr. Constanze Kurz, Informatikerin und Sprecherin des Chaos Computer Clubs Deutschland. Dabei geht es auch um die Frage, welches Grundverständnis von digitaler Sicherheit notwendig ist, um mit eigenen und fremden Daten besser umzugehen. Rechtliche und verfassungsrechtliche Kernfragen digitaler Sicherheit erläutert Prof. Dr. Klaus F. Gärditz von der Universität Bonn. Auch Wirtschaft und Staat suchen nach Strategien und Lösungen. Risiken und Chancen digitaler Strukturen beleuchtet Eberhard Oehler, Geschäftsführer der Stadtwerke Ettlingen GmbH, über „Digitale Sicherheit als staatliche Aufgabe“ spricht der Vizepräsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Dr. Gerhard Schabhüser.

Am Nachmittag geht es um „Kunst im Netz“ und „Digitalisierung auf neuen Wegen“. Was ist Künstlern erlaubt? Damit setzt sich Medienwissenschaftler Tilman Baumgärtel (Universität Mainz) auseinander, bevor einige Künstler ihre Beiträge zur ZKM-Schau „Open Codes“ vorstellen. Andere Länder – andere Strategien? Aus Estland berichtet Luukas Ilves, der in Brüssel in der Denkfabrik Lisbon Council tätig ist und in der Ständigen Vertretung seines Landes bei der EU zu digitalen Fragen berät. Ob die digitale Sicherheit eine Grenze für die offene Forschung und neue digitale Techniken darstellt? Christian Lölkes vom Chaos Computer Club Karlsruhe versucht darauf im letzten Referat der Tagung eine Antwort zu geben.

Abschlussdiskussion „Wie viel Selbst bleibt?“

„Wie viel Selbst bleibt?“ fragt ab 18 Uhr die abschließende Podiumsrunde unter Leitung von Dr. Susanne Asche, bei der die Referentinnen und Referenten Bilanz ziehen. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Anmeldungen sind erbeten und per E-Mail unter info@karlsruher-forum.de sowie online unter www.karlsruher-forum.de möglich. Im Internet gibt es darüber hinaus ausführliche Informationen sowie das detaillierte Programm zum Herunterladen.

Das Karlsruher Forum für Kultur, Recht und Technik e.V. wurde vor 20 Jahren gegründet. Es will den gesellschaftlichen Diskurs über die Zukunft der Gesellschaft auf den Gebieten der technischen Wissenschaften, des Rechts und der Kultur voranbringen. Tragende Institutionen der Technologie-Region Karlsruhe, zu denen auch die Stadt Karlsruhe zählt, fördern den Verein, dessen Kuratorium der Präsident des Bundesverfassungsgericht Prof. Dr. Andreas Voßkuhle leitet.

zum Bild oben:
"Zwischen Selbstbestimmung und Fremdnutzung – Sicherheit in digitalen Infrastrukturen" ist Thema der 20. Tagung des Karlsruher Forums für Kultur, Recht und Technik am 29. November im ZKM. / Foto pr
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Veranstaltungen 
 
 
Erstmaliges Treffen aller 12 Partnerstädte Freiburgs
Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Strategien zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDG)

Im Anschluss Local Renewables Conference vom 24.-26. Oktober mit Partnerstädten und Fachpublikum zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen in den Kommunen

Erstmalig kommen sämtliche Partnerstädte Freiburgs zusammen zu einer gemeinsamen Konferenz. Im Mittelpunkt der International Sister Cities Conference „ISC18“ vom 22. bis 24. Oktober stehen die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen bzw. Sustainable Development Goals (SDG). Diese Ziele wurden in der Agenda 2030 zusammengefasst und am 25. September 2015 auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung von der UN verabschiedet. Es handelt sich dabei um politische Zielsetzungen, die beispielsweise die Themen Ernährung und nachhaltige Landwirtschaft, Bildung und Armutsbekämpfung, Gesundheit oder die Reduzierung des Klimawandels umfassen.

Im Rahmen der Freiburger Konferenz werden die Vernetzung, der Austausch und die Zusammenarbeit der Partnerstädte untereinander im Vordergrund stehen. Das Programm sieht unter anderem Workshops, Präsentationen und Diskussionsrunden zwischen den angereisten Bürgermeistern und Experten vor. Zum Abschluss ist die Unterzeichnung einer gemeinsamen „Erklärung der Partnerstädte“ geplant, in der sich alle Beteiligten zur Erreichung beziehungsweise Umsetzung der gemeinsam definierten Projekte und Ziele verpflichten.

Direkt an die ISC18 wird sich eine zweite Konferenz anschließen, die in Zusammenarbeit mit ICLEI – Local Governments for
Sustainability und dem Kanton Basel-Stadt organisiert wird. Neben einem breiten internationalen Fachpublikum werden ebenfalls zahlreiche der Freiburger Partnerstädte vertreten sein. Unter dem Titel „Local Renewables Conference 2018 - Urban Transformation to a Circular Economy“ geht es vom 24. bis 26. Oktober um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und Energiereserven. Dabei sollen Strategien entwickelt werden, wie Städte und Regionen als Akteure nachhaltiger Entwicklung Wege zu einer verantwortungsvollen Kreiswirtschaft finden und gehen können. Die Local Renewables Konferenz treibt seit 2007 die Rolle von Städten und Regionen im Thema erneuerbare Energien voran und findet in diesem Jahr bereits zum 8ten mal in Freiburg statt Bisher liegen Anmeldungen aus 27 Ländern von 4 Kontinenten vor.

Die in Freiburg ansässige Organisation ICLEI - Local Governments for Sustainability ist ein globales Netzwerk von Kommunen, die sich für nachhaltige Entwicklung engagieren und in dem Oberbürgermeister Martin Horn Mitglied des europäischen Vorstands des Netzwerks ist.

Nach Abschluss dieser zweiten Konferenz werden die beiden BĂĽrgermeister von Freiburgs nicaraguanischer Partnerstadt WiwilĂ­ gemeinsam mit OberbĂĽrgermeister Martin Horn feierlich die Partnerschaftsurkunde unterzeichnen.

Berichterstattende Pressevertreterinnen und Pressevertreter sind herzlich eingeladen zu folgenden nichtöffentlichen Terminen:

• Eröffnung der ISC18 am Dienstag, 23. Oktober, 9-10 Uhr im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz, mit Begrüßung durch Bürgermeister Stefan Breiter und anschließenden Impulsvorträgen

• Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung der Partnerstädte am Mittwoch, 24. Oktober um 11.30 Uhr im Historischen Kaufhaus, mit Oberbürgermeister Martin Horn und Vertretern der Partnerstädte

• Eröffnung der Local Renewables Conference am Mittwoch, 13 Uhr im Historischen Kaufhaus, u.a. mit Oberbürgermeister Martin Horn und ICLEI Europa-Regionaldirektor Wolfgang Teubner

• Festakt zur Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde Freiburg – Wiwilí am Freitag, 26. Oktober um 20 Uhr im Historischen Ratssaal des Rathauses in der Innenstadt. Eine Einladung an die Presse zu diesem Festakt wird nochmals separat erfolgen.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Stadtteilgesprächsreihe des Oberbürgermeisters wird fortgesetzt
„OB vor Ort“ in Oberwiehre-Waldsee-Oberau am 24. Oktober: Spaziergang und Bürgergespräch

Am Mittwoch, den 24. Oktober, setzt OB Martin Horn seine monatlich stattfindenden Stadtteilgespräche unter dem Titel „OB vor Ort“ fort. Dazu lädt der Oberbürgermeister alle Bürgerinnen und Bürger aus Oberwiehre, Waldsee und Oberau herzlich ein.

„OB vor Ort“ beginnt mit einem öffentlichen Spaziergang des OB mit Vertreterinnen und Vertretern des Bürgervereins. Stationen des Rundgangs sind die Knopfhäusle-Siedlung, das Lycée Turenne und die Alte Stadthalle. Im Anschluss an den Spaziergang findet im Deutsch-Französischen-Gymnasium für alle Interessierte ein ebenso öffentliches Bürgergespräch statt. Dabei sollen Fragen und aktuelle Themen aus dem Stadtgebiet zur Sprache kommen.

Mi, 24.10.: „OB vor Ort“ Stadtteilgespräch OberwiehreWaldsee-Oberau:

17:30 Uhr bis 18:45 Uhr: Ă–ffentlicher Spaziergang, begleitet von Vertreterinnen und Vertretern des BĂĽrgervereins Oberwiehre-Waldsee, Treffpunkt ist der Platz am Zentrum Oberwiehre (ZO), Schwarzwaldstrasse

19 bis 21 Uhr: Öffentlich Bürgergespräch, Deutsch-Französisches-Gymnasium, Runzstr. 83
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Pferd nach FĂĽtterung lebensbedrohlich erkrankt
Mundenhof ruft alle Besucherinnen und Besucher dazu auf, sich zum Wohle der Tiere an das generelle FĂĽtterungsverbot zu halten!

Auf dem Mundenhof ist Merlin, ein Schwarzwälder Kaltblutpferd in der letzten Woche von Besuchern gefüttert worden - an den Folgen ist er fast gestorben. Merlin ist mit seinen 30 Jahren schon ein altes Pferd und seine Zähne sind so blankgewetzt, dass er nicht mehr kauen kann. Wenn man ihm einen Apfel, eine Mohrrübe oder eine Kastanie reicht, dann bleibt sie in seinem engen Schlund stecken, da er sie nicht mehr zerkleinern kann. Die dramatische Folge ist eine sogenannte Schlundverstopfung: Das Pferd fängt an zu schleimen, um den Gegenstand herauszuspülen. Dieser Vorgang kostet das Tier so viel Kraft, dass es ohne ein schnelles Eingreifen des Tierarztes an Herzversagen stirbt. Merlin konnte zweimal nur knapp gerettet werden, indem der Tierarzt ihm eine Nasensonde gesetzt und den störenden Gegenstand so in den Magen gespült hat. Merlin wurde dafür teilweise sediert, was den Organismus eines so alten Tieres sehr angreift.

Till Meinrenken, Biologe, Zoologe und Leiter des KonTiKi auf dem Mundenhof, unterstellt den Besuchern, die die Tiere füttern, keine bösen Absichten. In der Regel füttern Kinder und Erwachsene die Tiere, um Kontakt aufzunehmen, um sie zu streicheln oder zu besonderem Verhalten anzuregen. Das Problem ist, dass die Besucher zumeist nicht Zeuge der Folgen ihrer Fütterung werden. Die Beschwerden treten bei den Tieren erst auf, wenn die Besucher schon weitergelaufen sind.

Und die Folgen können dramatisch sein, wie das Beispiel von Merlin zeigt. Bei fast allen Tiergruppen kann es zu gefährlichen oder sogar lebensbedrohlichen Situationen führen, wenn sie von Besuchern gefüttert werden: Stoffwechselerkrankungen, Futterneid und Kämpfe, Verletzungen oder akute Verdauungsprobleme können die Folge sein. Die Tierpfleger und Tierärzte behandeln und berücksichtigen alle Sonderfälle und chronisch erkrankten Tiere.

Der Mundenhof ruft alle seine Besucherinnen und Besucher dazu auf, sich zum Wohle der Tiere an das generelle FĂĽtterungsverbot zu halten!
 
 

Verschiedenes 
 
Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und DGNB „Nachhaltiges Bauen“
Rathaus im StĂĽhlinger - Aussenansicht / Foto: Stadt Freiburg
 
Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und DGNB „Nachhaltiges Bauen“
Rathaus im StĂĽhlinger kommt ins Finale der letzten Drei

Preisverleihung am 7.12. in DĂĽsseldorf

Das Rathaus im Stühlinger ist unter den letzten drei Architekturprojekten, die für das Finale beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Nachhaltiges Bauen“ nominiert sind. Dies teilte die Geschäftsstelle Deutscher Nachhaltigkeitspreis heute mit. Die Jury begründete dies folgendermaßen: „Das Rathaus im Stühlinger ist ein hervorragendes Beispiel für den Vorbildcharakter, den öffentliche Gebäude für die Umsetzung ökologischer und architektonischer Standards haben. Das erste öffentliche Netto-Plusenergiegebäude der Welt erzeugt im Laufe des Jahres mehr Energie als es verbraucht. Die überschüssige Energie wird dabei ins Stadtnetz eingespeist. Den herausragenden Selbstanspruch des Projekts würdigt die Jury mit einer Nominierung als Finalist für den DGNB „Nachhaltiges Bauen““.

Oberbürgermeister Martin Horn freut sich über diese tolle Auszeichnung für das neue Verwaltungsgebäude der Stadt Freiburg: „Das ist eine sehr schöne Bestätigung für die stetigen Bemühungen der Stadt in Sachen Nachhaltigkeit. Die Nominierung ist auch das Ergebnis des Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung, die das Riesenprojekt so professionell und erfolgreich gesteuert haben.“

Die Preisverleihung findet am 7. Dezember in Düsseldorf statt. Erst bei der Veranstaltung selbst wird der Sieger verkündet. Die zwei anderen nominierten Projekte sind das Futurium in Berlin und die Hamburg Heights – Height 1 Hamburg.

Die Auszeichnung der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis wird zusammen mit der Deutschen Gesellschaft fĂĽr Nachhaltiges Bauen vergeben.
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