Prolixletter
Dienstag, 19. März 2019
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
24. Bad Krozinger Mozartfest
BosArt Trio / Foto: presse
 
24. Bad Krozinger Mozartfest
BAD KROZINGEN. Zu Ehren Wolfgang Amadeus Mozarts findet von 24. MĂ€rz bis 19. Mai 2019 das 24. Bad Krozinger Mozartfest statt.

Das Mozartfest beginnt am Sonntag, den 24. MĂ€rz um 19.00 Uhr mit dem BosArt Trio und dem Musikkabarett „Ein musikalischer Spaß“ im Kurhaus. Hans Hachmann, Wolfgang SchĂ€fer und Reinhard Buhrow geben sich öffentlich MĂŒhe, sowohl in engagierten StreitgesprĂ€chen, als auch in geselligen Plaudereien, mehr oder weniger brisante Themen aus der Zauberwelt der Musik kabarettistisch zu erörtern. Sehr interessant ist zum Beispiel doch die Frage: Wie sah Mozart wirklich aus? (der Spitzname „Mozartkugel“ ist auf jeden Fall ĂŒble Nachrede!).

Der Klassik-Brunch im FrĂŒhling am Ostermontag, den 22. April ab 11.00 Uhr im Kurhaus bietet traditionell einen Ohren- und Gaumenschmaus fĂŒr die ganze Familie. Das Johann-Strauß-Ensemble unter der Leitung des Kapellmeisters Tibor SzĂŒts, 1. Geige, umrahmt den Brunch musikalisch mit Werken von W. A. Mozart, J. Haydn, L. van Beethoven, J. Strauß u. a.

Ein weiteres musikalisches und kulinarisches VergnĂŒgen bietet das festliche MozartfestGalakonzert am Sonntag, den 28. April um 19.00 Uhr im Kurhaus. Nach dem Sektempfang ab 18.30 Uhr findet die Veranstaltung an eingedeckten Tischen statt und bietet so die Gelegenheit ein Abendessen einzunehmen. Der gastronomische Teil liegt beim KurhauspĂ€chter Michael Graubener. Das Konzert gestaltet das Johann-Strauß-Ensemble unter der Leitung des Kapellmeisters Tibor SzĂŒts, 1. Geige, und mit der Gast-Solistin Lucia Brosemer (Sopran).

Am Sonntag, den 5. Mai ist um 19.00 Uhr das MarkgrĂ€fler Symphonieorchester unter der Leitung von Uwe MĂŒller-Feser im Kurhaus zu Gast. Auf dem Programm stehen von W. A. Mozart: Symphonie Nr. 39, Es-Dur, KV 543 und von Giacomo Puccini: Messa di Gloria fĂŒr Chor, Gesangssolisten und Orchester mit dem Chor der Freunde des Bertholdgymnasiums, dem Coro Grande des Concentus Musicus Padova (Italien) und den Solisten Rainer Pachner (Bariton) und Reginaldo Pinheiro (Tenor).

Beim Opernabend am Sonntag, den 19. Mai um 19.00 Uhr zeigen junge SĂ€ngerinnen und SĂ€nger, die gerade am Start sind zu ihren BĂŒhnenkarrieren, im Kurhaus ihr ganzes Können. Unter dem Motto „Se vuol ballare Signor Contino“ fĂŒhren in diesem Jahr Gesangsstudierenden der Hochschule fĂŒr Musik Freiburg durch Mozarts Opernwelt. AufgefĂŒhrt wird demzufolge ausschließlich Wolfgang Amadeus Mozart und dabei bildet „Figaros Hochzeit“ den Mittelpunkt des Programms. Die Leitung liegt bei Prof. Dorothea Wirtz, Prof. Regina Kabis und Prof. Katharina Kutsch.

Weitere Informationen und Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder online erhÀltlich.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe-App fĂŒr Freizeit und BĂŒrgerdienste
Workshop bringt Interessengruppen zusammen / Grundstein fĂŒr Testversionen gelegt

Mit dem Projekt "digital@KA" entwickelt die Stadt Karlsruhe gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Multifunktions-App, die fĂŒr die Menschen in der FĂ€cherstadt zum Bindeglied zwischen analoger und digitaler Welt werden soll. Ziel ist es, BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern einen einfachen, zentralen und personalisierbaren Zugang zu verschiedenen Apps und Diensten zu ermöglichen, den sie mit nur einem Passwort (Single-Sign-On) erreichen. Zum einen sollen dabei digitale BĂŒrgerdienste der öffentlichen Verwaltung gebĂŒndelt und mobil verfĂŒgbar gemacht werden, zum anderen sollen ĂŒber die App auch Dienste privater Anbieter erreichbar sein.

VielfĂ€ltige BĂŒrgerbeiteiligung

Um die App an die BedĂŒrfnisse der Nutzenden anzupassen, lud das Projektteam nun BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, stĂ€dtische Mitarbeitende, Vereine, Vertreterinnen und Vertreter des Einzelhandels sowie der lokalen Wirtschaft zum Workshop "BĂŒrger-App gemeinsam gestalten" in das Zukunftslabor der Stadt Karlsruhe ein. Hier hatten die Teilnehmenden bereits frĂŒhzeitig die Möglichkeit, ihre ganz unterschiedlichen Ideen und VorschlĂ€ge einzubringen. Vielfalt war dabei besonders wichtig und so war unter anderem die Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren gefragt, um deren Anforderungen an die Bedienbarkeit, mögliche Hindernisse und gewĂŒnschte Dienstleistungen in Erfahrung zu bringen. Aber auch alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten ihre Kenntnisse und Vorstellungen einbringen und mit dem Projektteam erörtern.

Inhalte des Workshops

Im Laufe der Veranstaltung haben sich die Teilnehmenden dabei in sogenannte Personas hineinversetzt. Fiktive Personen also, die mit ihren konkreten Eigenschaften und ihrem konkreten Nutzungsverhalten stellvertretend fĂŒr bestimmte Nutzergruppen sind. ZunĂ€chst nahmen sie die Rolle von bereits existierenden BĂŒrger-Personas ein und mussten aus deren Sicht beschreiben, welche Aufgaben sie ĂŒblicherweise bewĂ€ltigen mĂŒssen (sogenannte Customer Jobs). Auch die Art der Interaktionen mit und außerhalb der Stadtverwaltung war hier von Bedeutung. ZusĂ€tzlich sollten sie beschreiben, welche Probleme die jeweilige Persona beim AusfĂŒhren ihrer Aufgaben hat und wie eine digitale Lösung aussehen könnte. Da auch Firmen und Vereine ihre Dienste, Angebote und Aktionen ĂŒber die BĂŒrger-App anbieten können, waren die Teilnehmenden im zweiten Teil des Workshops damit befasst, neue Personas fĂŒr diese Nutzergruppen zu entwickeln. FĂŒr die Firmen-Gruppe wurden die Personas "EinzelhandelsgeschĂ€ft" und "Start-up" geschaffen, fĂŒr Vereine "Sportverein" und "Kulturverein".

Zukunftsprognose

Mit dem Workshop wurde laut Projektleiter Dr. Ralf Trunko "der Grundstein fĂŒr die weitere Entwicklung der BĂŒrger-App gelegt." Erste Versionen zum Testen sollen folgen, um die App in einem kontinuierlichen Prozess verbessern zu können. Ab Ende 2019 sollen dann im halbjĂ€hrlichen Rhythmus neue Versionen erscheinen. Koordiniert wird der Entwicklungsprozess vom Amt fĂŒr Informationstechnik und Digitalisierung der Stadt Karlsruhe. Partner sind das FZI Forschungszentrum Informatik, das CyberForum e.V., die CAS Software AG, die YellowMap AG, die WeLocal World AG sowie die ISB AG. Das Projekt digital@KA wird gefördert im Rahmen der Digitalisierungsinitiative "digital@bw" des Ministeriums fĂŒr Inneres, Digitalisierung und Migration des Landes Baden-WĂŒrttemberg.
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Verschiedenes 
 
 
Ökumene ist der Ernstfall
RAHMENVEREINBARUNG ZWISCHEN DER KATHOLISCHEN UND DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DER STADT

Freiburg. Einstimmig hat die Evangelische Stadtsynode am Samstag der ökumenischen Rahmenvereinbarung mit den katholischen Stadtdekanat bei ihrer FrĂŒhjahrstagung in der MatthĂ€uskirche, Sundgauallee zugestimmt. Bereits Ende Februar hatte der katholische Dekanatsrat, das von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe entworfene dreiseitige Papier, ebenfalls einstimmig befĂŒrwortet. „Der Weg der Ökumene ist uns alternativlos aufgetragen“, heißt es in der Vereinbarung, die vor den anwesenden rund 50 Synodalen unterschrieben wurde. Im Wesentlichen wird darin festgehalten was in den vergangenen Jahren gemeinsam erreicht wurde. Zugleich wird erklĂ€rt, „soweit und so oft wie möglich mit einer Stimme sprechen“ zu wollen.

Ökumene sei kein Luxus, sondern der „Ernstfall des Glauben“, sagte der evangelische Stadtdekan und zitierte damit Kardinal Walter Kasper. Bereits in seiner Ansprache zu Beginn der Synodentagung hatte Engelhardt die ökumenische Öffnung, die durch II. Vatikanische Konzil in Rom ermöglicht worden war, gewĂŒrdigt. Selbstkritisch meinte er: die evangelische Kirche sei demgegenĂŒber „in den letzten 50 Jahren ökumenisch an vielen Stellen unter Niveau geblieben, indem wir gegenĂŒber den katholischen Reformen in einer gewissen behĂ€big-wohlwollenden SelbstgenĂŒgsamkeit verblieben sind“.

Eine Hausaufgabe, die aus der jetzt geschlossenen Vereinbarung heraus entstĂŒnde sei es vor allem in der Kommunikation miteinander weiterhin „bessere Strukturen zu schaffen“ sagte Dompfarrer und Stadtdekan Christian WĂŒrtz. Der stellvertretende Vorsitzende des Dekanatsrats Hansjörg Kaiser betonte, dass es auf Seiten der einzelnen Gemeinden bereits „viel, viel mehr Kooperationen gibt“, als im Rahmenvertrag festgehalten werde. Vereinbart wurde deshalb, dass der Rahmenvertrag in zwei bis drei Jahren ĂŒberarbeitet und gegebenenfalls erweitert werden könne. Dies hatte auch Regina D. Schiewer in ihrer EinfĂŒhrung zur Synodentagung betont: Es brauche eine „diskutierende Kirche, die sich im GesprĂ€ch befindet“ damit sich etwas verĂ€ndere oder aber bewusst beim Alten belassen werde, so die Vorsitzende des evangelischen Leitungsgremiums.
Die Vereinbarung sieht unter anderem vor, dass sich der Stadtkirchenrat und der Dekanatsrat etwa alle zwei Jahre zu gemeinsamen Sitzungen treffen, dass der katholische Dekan beim evangelischen Reformationstagsgottesdienst mitwirkt und der evangelische Dekan beim katholischen Gottesdienst zum ersten Fastensonntag. Dies sind nur zwei von weiteren etwa zwei Dutzend verschiedenen Formaten in denen es bereits aktive Kooperationen gibt, die in der Vereinbarung genannt sind und weiterentwickelt werden sollen.

Viele Synodale zeigten ihre Freude ĂŒber das jetzt erreichte, und lobten die „gelungene“ Arbeit der Vorbereitungsgruppe.

Ein weiteres Thema bei der FrĂŒhjahrtagung der Stadtsynode war die zu ĂŒberarbeitende Lebensordnung fĂŒr die Ehe und Trauung. Der Landessynodale Jochen Kunath stellte den Entwurf der Landeskirche nicht ohne kritische Anmerkungen vor. Die sogenannte Lebensordung, reflektiert die theologische Wahrnehmung und das kirchliche Handeln in Bezug auf Trauung und Ehe. Nachdem die gesellschaftliche Situation in diesem Themenfeld in jĂŒngster Vergangenheit starke Wandlungen erfahren hat, und die badische Landessynode vor drei Jahren einer Trauung von gleichgeschlechtlichen Paaren uneingeschrĂ€nkt zugestimmt hat und muss dieses Papier der Landeskirche unter Beteiligung der Kirchenbezirke ĂŒberarbeitet werden. Eine Arbeitsgruppe soll fĂŒr eine RĂŒckmeldung an die Kirchenleitung nun eine Vorlage erarbeiten.

Schließlich stellte der Beauftragte fĂŒr die Seelsorgearbeit, der Psychologe Markus Becker die laufende Arbeit des Seelsorgeausschusses vor. Der Leiter der Psychologischen Beratungsstelle der evangelischen Kirche berichtet von dem gelungenen Projekt „Was ich im Herzen trage“, bei dem es um psychologische Beratung von Ă€lteren Menschen geht. Wenn der Stadtkirchenbezirk sein selbst gestecktes Ziel, die Seelsorgearbeit bei Senioren weiter auszubauen nachkommen wolle, mĂŒsste jedoch weitere Mittel eingesetzt werden, meinte Becker.
 
 

Veranstaltungen 
 
Philharmonisches Orchester Freiburg
Fabrice Bollon / Foto: presse
 
Philharmonisches Orchester Freiburg
Open Air im Park 2019

BAD KROZINGEN. Die Kur und BĂ€der GmbH hat schon einige KĂŒnstler fĂŒr das diesjĂ€hrige Open Air im Park bekannt gegeben. Am Freitag, den 19. Juli 2019 ab 20.00 Uhr tritt der Newcomer Nico Santos mit seinen Hits wie „Rooftop“, „Safe“ und „Oh Hello“ im Kurpark Bad Krozingen auf. Die Fans der Schlager- und Volksmusikszene dĂŒrfen sich am Donnerstag, den 25. Juli 2019 ab 20.00 Uhr auf Reiner Kirsten und den berĂŒhmten argentinischen SĂ€nger Semino Rossi freuen. Am Freitag, den 26. Juli 2019 ab 20.00 Uhr kommt die Manfred Mann’s Earth Band in den Kurpark. Nun steht auch das Klassik Open Air fest. Am Mittwoch, den 24. Juli 2019 ab 20.00 Uhr spielt das Philharmonische Orchester Freiburg im Kurpark.

Auf dem Programm stehen von Friedrich Smetana „Die Moldau“, von Hector Berlioz „Les nuits d’étĂ© op. 7“ und von Ludwig van Beethoven „Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 Pastorale“. Außerdem wird eine Solistin zu hören sein.

Das Philharmonische Orchester Freiburg wurde 1887 gegrĂŒndet und etablierte sich rasch als offizielles Orchester der Stadt am Theater Freiburg. Bereits frĂŒh arbeitete das Orchester mit KĂŒnstlern wie Clara Schumann und Richard Strauss zusammen. Das Konzerthaus Freiburg dient dem Orchester seit der Eröffnung im Jahre 1996 als zweite Heimstatt. Das Philharmonische Orchester tritt neben seiner KonzerttĂ€tigkeit an rund 100 Abenden pro Jahr als Opernorchester in Erscheinung. Die Mitglieder des Orchesters gestalten seit vielen Jahren eine eigene

Kammermusikreihe. ZusĂ€tzlich engagiert sich das Orchester mit einer Vielzahl von speziell an ein jĂŒngeres Publikum gerichteten Konzerten und Musikvermittlungsprojekten an Schulen in Freiburg und in der Region in reger Kinder- und Jugendarbeit. Das Repertoire des Orchesters umfasst die wichtigsten Werke vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, zudem misst es der zeitgenössischen Musik sowohl in der Oper als auch im Konzert große Bedeutung bei. Komponisten wie Wolfgang Rihm, Manfred Trojahn und Reinhard Febel komponierten Werke fĂŒr das Philharmonische Orchester. Es musizierte unter bedeutenden Generalmusikdirektoren, u.a. Franz Konwitschny, Marek Janowski, Adam Fischer und Donald Runnicles. Seit der Spielzeit 2008/09 steht Fabrice Bollon als Generalmusikdirektor an der Spitze des Orchesters. Das Philharmonische Orchester Freiburg erhielt mehrfach Nominierungen als Orchester des Jahres im Jahrbuch der Fachzeitschrift Opernwelt sowie den Preis des Verbands der deutschen Musikverleger fĂŒr das beste Konzertprogramm in den Spielzeiten 1998/99 und 2011/12. Aus den aktuellen CD-Aufnahmen des Philharmonischen Orchesters sticht vor allem „Francesca da Rimini“ hervor, die als Referenzaufnahme gepriesen wird und zahlreiche Auszeichnungen bekam. JĂŒngste Veröffentlichung ist eine CD-Aufnahme von Erich Wolfgang Korngolds „Das Wunder der Heliane“.

Fabrice Bollon wurde in Paris geboren und absolvierte sein Dirigierstudium am Mozarteum Salzburg in den Meisterklassen von Michael Gielen und Nikolaus Harnoncourt. Von 1994 bis 1998 war er Chefdirigent des Sinfonieorchesters von Flandern und von 1998 bis 2003 stellvertretender Generalmusikdirektor an der Oper Chemnitz. Er arbeitete wiederholt mit Orchestern wie dem Residentie Orchester Den Haag, dem Orchestre National de Lyon, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, der Oper Maastricht, dem New Japan Philharmonic, der Hollands Sinfonia und dem Brabants Orkest zusammen sowie mit zahlreichen deutschen Orchestern wie dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR (dabei entstanden mehrere CDAufnahmen, u. a. mit Werken von Wolfgang Rihm), dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, dem HR Sinfonieorchester Frankfurt, dem Konzerthausorchester Berlin (u. a. CD-Einspielung mit Werken von Ernest Bloch), dem NDR Rundfunkorchester Hamburg oder dem MDR Sinfonieorchester. Seit 2008/09 ist er Generalmusikdirektor am Theater Freiburg. Dort dirigierte er in der Spielzeit 2010/11 u. a. die GesamtauffĂŒhrung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“ sowie mehrere CD-Aufnahmen mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg. Die CD-Produktion der Oper „Francesca da Rimini“ wird von der internationalen Kritik als Referenzaufnahme gepriesen. 2013 dirigierte er Wagners „TannhĂ€user“ in Moskau (erste WagnerProduktion dort seit 90 Jahren) und ist seither dort regelmĂ€ĂŸig als Gastdirigent tĂ€tig. Zudem tritt er mit dem Belgrad Philharmonic Orchestra und dem Radio Orchester Ljubljan auf. Fabrice Bollon tritt auch als Komponist in Erscheinung und realisierte als solcher das Konzert „Viderunt omnes fĂŒr DJ und Orchester“ (UA 2009 Leipzig) und ein „Konzert fĂŒr E-Cello und Orchester“ (UA 2011 Karlsruhe). Im Jahr 2014 fand die UrauffĂŒhrung seiner Oper „Oscar und die Dame in Rosa“ am Theater Freiburg statt.

AuskĂŒnfte und Eintrittskarten sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie online erhĂ€ltlich ...
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Veranstaltungen 
 
 
MondscheinfĂŒhrung auf dem Mundenhof
am Donnerstag, 21. MĂ€rz: Treffpunkt um 18.30 Uhr am Steinaffen

„Dunkel warÂŽs, der Mond schien helle / auf des Äffchens schönste Stelle.“ So (oder so Ă€hnlich) wird es wieder am Donnerstag, 21. MĂ€rz, sein, wenn auf dem Mundenhof die erste MondscheinfĂŒhrung in diesem Jahr ansteht. Von 18.30 Uhr an können Besucherinnen und Besucher mit Matthias Hiltmann, dem Leiter des Tiergeheges, Tiere des Mundenhofes im Mondlicht dabei beobachten, wie sie sich auf die Nacht vorbereiten. ErdmĂ€nnchen, Affe, Kamel und Rind werden langsam ruhiger und suchen sich ein Nachtlager, der Uhu dagegen kommt in Form, sein Jagdfieber erwacht.

Treffpunkt fĂŒr dieses außergewöhnliche zweistĂŒndige Erlebnis ist um 18.30 Uhr am Steinaffen. FĂŒr Erwachsene kostet die FĂŒhrung 5 Euro, fĂŒr Kinder ist sie frei. Sie endet beim Parkplatz.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Jazzclub und P8 mit Bundesmusikpreis APPLAUS 2018 ausgezeichnet
Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche gratuliert den Programm-Machern

FĂŒr ihr herausragendes Livemusikprogramm haben mit dem Jazzclub und P8 – Panorama gleich zwei Karlsruher SpielstĂ€tten den Bundesmusikpreis APPLAUS 2018 der Initiative Musik erhalten. Die Auszeichnungen sind mit 20.000 Euro fĂŒr den Panorama e.V. und 7.500 Euro fĂŒr den Jazzclub verbunden. "Ich freue mich ĂŒber die großartige Auszeichnung", so Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche in ihren GlĂŒckwunschschreiben an die beiden Kulturvereine. Damit erfahre deren wichtige kulturelle Arbeit neben der institutionellen Förderung durch die Stadt Karlsruhe auch auf Bundesebene WertschĂ€tzung, hofft Asche, dass "Ihr Engagement dadurch noch mehr beflĂŒgelt wird."
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Veranstaltungen 
 
Konzert: Mehrklang prÀsentiert | Inszenierte Nacht
Inszenierte Nacht: Ascolta / Foto: Marco Erhardt
 
Konzert: Mehrklang prÀsentiert | Inszenierte Nacht
Simon Steen-Andersen & Ensemble Ascolta
Mi 20.03. | 21:oo Uhr | Saal im EWERK Freiburg

Simon Steen-Andersens „Inszenierte Nacht" ist ein Spiel mit berĂŒhmten Nachtmusiken von Bach, Chopin, Schumann, Mozart und Ravel. So wie sich ein Theaterregisseur einem StĂŒck nĂ€hert, inszeniert Steen-Andersen sie neu fĂŒr Aug und Ohr, aktualisiert und entstaubt sie – und rĂŒckt sie so aus der historischen Distanz ins Hier und Jetzt. In Schumanns „TrĂ€umerei“ etwa scheint die Zeit stehenzubleiben, Ravels „Scarbo“ mutiert vom VirtuosenstĂŒck zum Horror-Trip, und die berĂŒhmte Rache-Arie aus der Zauberflöte wird zur Techno-Hymne einer Drag Queen. „Vielleicht hören sich Mozarts ‚Königin der Nacht‘ oder Ravels ‚Gaspard‘ so an, wenn man gekokst hat“, spekuliert die Stuttgarter Zeitung.

Simon Steen-Andersen (*1976) ist Komponist, Performer und InstallationskĂŒnstler, der im Spannungsfeld zwischen Instrumentalmusik, Elektronik, Video und Performance arbeitet. Er wurde u.a. mit dem Siemens-Komponistenpreis 2017 und dem SWR-Orchesterpreis 2014 ausgezeichnet.

Das Konzert „Inszenierte Nacht“ ist Teil der vom Innovationsfonds Kunst Baden-WĂŒrttemberg geförderten Reihe „Beschleunigt. Laut. Leise. Ensemble ascolta live in ...“

PrÀsentiert von mehrklang Freiburg e.V.

MIT
Simon Steen-Andersen (Inszenierung, Klangregie)
Ensemble ascolta: Florian Hölscher (Klavier), Erik Borgir (Violoncello), Markus Schwind (Trompete), Andrew Digby (Posaune), Julian Belli (Schlagzeug), Boris MĂŒller (Schlagzeug), Hubert Steiner (E-Gitarre)

Gefördert durch die Stadt Stuttgart, das Ministerium fĂŒr Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-WĂŒrttemberg und das Kulturamt der Stadt Freiburg

Eintritt 12,00 / 9,00 €
 
 

Verschiedenes 
 
 
Upload-Filter: Hauruck-Entscheidung verhindert
vzbv beteiligt sich an erfolgreichem Aufruf gegen vorgezogene Abstimmung

Die Reform des europĂ€ischen Urheberrechts geht in die heiße Phase: Uploadfilter bilden das zentrale Element des EU-Reformvorstoßes. Der Koalitionsvertrag spricht sich zwar eindeutig gegen verpflichtende Uploadfilter aus. Trotzdem hat die Bundesregierung zugestimmt, diese durch Artikel 13 der Richtlinie einzufĂŒhren. In einem Brief an die Fraktionsvorsitzenden des Europaparlaments haben Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft, der Wirtschaft und der Internetkultur gefordert, die Entscheidung ĂŒber Uploadfilter im EuropĂ€ischen Parlament nicht vorzuverlegen, besser sogar sie zu verschieben. Andernfalls könnte aus Sicht des BĂŒndnisses das Bild, das insbesondere junge Leute von der europĂ€ischen Gesetzgebung haben, nachhaltig beschĂ€digt werden.

„Kurz vor der Europawahl wĂ€re es ein völlig falsches Signal an junge WĂ€hlerinnen und WĂ€hler gewesen, die Abstimmung ĂŒber Uploadfilter vorzuverlegen. NatĂŒrlich liegt die Vermutung nahe, dass man hiermit den europaweiten Protesten am 23. MĂ€rz gegen Artikel 13 zuvorkommen wollte. Das ist mindestens schlechter Stil“, sagt Klaus MĂŒller, Vorstand des vzbv. Mit Ihrem Vorstoß, die Entscheidung ĂŒber Uploadfilter vorzuverlegen, konnte sich die EuropĂ€ische Volkspartei nicht durchsetzen

„Dass eine Vorverlegung jetzt vom Tisch ist, hĂ€ngt maßgeblich mit den Protesten vor allem junger Menschen im Netz und auf der Straße zusammen. Davor kann man nur den Hut ziehen.“
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