Prolixletter
Donnerstag, 18. Juli 2024
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Kieser
 


 


Verschiedenes 
 
Wasserspaß am Flusslauf: Neckarufer Heilbronn
Donutboot auf dem Neckar in Heilbronn (c) Neckarboot GmbH & Co. KG
 
Wasserspaß am Flusslauf: Neckarufer Heilbronn
Ob Naturfan, Genießerin oder Sportler, Heilbronn bietet Wasserangebote fĂŒr alle. Besonders im Sommer, wenn sich das Freizeitleben rund um den Neckar abspielt. Aktive stĂŒrzen sich mit dem Kanu, SUP oder Tretboot ins kĂŒhle Nass. Wer es entspannter mag, findet am Neckarufer viele schöne PlĂ€tze fĂŒr eine Auszeit oder erkundet die Vielfalt der „Neckarmeile“, SĂŒddeutschlands grĂ¶ĂŸter Gastromeile. Wasserspaß und Genuss verbinden kann man bei einer Fahrt im „BBQ-Donut“. Die runden Boote sind echte Hingucker und bieten verschiedene kulinarische Arrangements vom Grillset bis zur Weinprobe. In einem ganz besonderen Licht erstrahlt der Neckar beim Heilbronner Lichterfest im Juni: Neben stimmungsvollen Illuminationen erwartet die Besucherinnen und GĂ€ste hier Kultur, Musik und Kulinarik.
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Veranstaltungen 
 
 
Welche Engagierten soll die Stadt Freiburg zur Festveranstaltung einladen?
VorschlÀge gesucht

Am Montag, 23. September, findet die Festveranstaltung „Engagement bewegt“ statt. OberbĂŒrgermeister Martin Horn und EBM Ulrich von Kirchbach zeichnen dabei engagierte Personen und Initiativen beispielhaft fĂŒr ihr Engagement aus. Gleichzeitig bedankt sich die Stadt Freiburg mit diesem Abend bei allen Engagierten.

Da Engagement oft nicht öffentlich sichtbar ist, freut sich die stĂ€dtische Koordinationsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement ĂŒber VorschlĂ€ge, wer zu diesem Abend eingeladen werden sollte. Gerne können sich Engagierte auch selber melden. Gut 100 PlĂ€tze werden ĂŒber diesen Weg zur VerfĂŒgung gestellt; bei mehr Meldungen entscheidet das Los.

VorschlĂ€ge können per Mail an engagement@stadt.freiburg.de eingereicht werden. Ideal wĂ€re ein Vorschlag mit der Mailadresse; die Einladungen werden digital versandt. FĂŒr RĂŒckfragen steht Antje Reinhard (Tel. 0761/201 3051) zur VerfĂŒgung.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
ZMF: BewÀhrter Shuttle-Service zum FestivalgelÀnde und Frelo-Angebot
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) bietet zum Zelt-Musik-Festival (ZMF) wie gewohnt Sonderfahrten in Shuttlebussen an, die von der Haltestelle „Munzinger Straße“ (Stadtbahnlinie 3 Richtung „Haid“) direkt zum FestivalgelĂ€nde fahren. Aus- und Zusteigen kann man auch an den Haltestellen „Dehner Gartencenter“ und „Maria-von-Rudloff-Platz“. FĂŒr die Anreise zum Festival, das vom 17. Juli bis zum 4. August auf dem GelĂ€nde des Mundenhofes stattfindet, gilt wie gewohnt die Regelung „Eintrittskarte = Fahrausweis“ im gesamten Netz des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF). Die Eintrittskarten zum Konzert gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis zum Betriebsschluss auf allen Linienverkehren des RVF – also in den Landkreisen Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald sowie in der Stadt Freiburg – als Fahrausweis. Auch der von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) angebotene Busshuttle von der Munzinger Straße zum FestivalgelĂ€nde ist in diese Regelung eingeschlossen.
Wer ohne Eintrittskarte Richtung Mundenhof unterwegs ist, hat den ĂŒblichen RVF-Tarif zu zahlen. FĂŒr die Hin- und RĂŒckfahrt im Shuttlebus werden dann zwei Euro fĂ€llig.
NatĂŒrlich kann man auch ganz entspannt mit dem Frelo zum ZMF radeln. Neben der bestehenden festen Station im Bereich der AutoparkplĂ€tze wird beim Fahrradparkplatz des ZMF-GelĂ€ndes erneut eine virtuelle Frelo-Station eingerichtet.

Sonntag bis Donnerstag:
Die Shuttlebusse fahren ab „Munzinger Straße“ zwischen 18.00 und 1.00 Uhr bedarfsorientiert, jedoch mindestens alle 15 Minuten. Wer im Rieselfeld um 0.06 Uhr noch den letzten Anschluss an die Stadtbahnlinie 5 am „Maria-von-Rudloff-Platz“ erreichen will, der kann den Shuttelbus wĂ€hlen, der um 23.56 Uhr am FestivalgelĂ€nde abfĂ€hrt.
Feste Abfahrtszeiten der Shuttlebusse vom FestivalgelĂ€nde Richtung Stadt sind des Weiteren um 1.00 Uhr und 2.00 Uhr. Diese Busse fahren ĂŒber den Maria-von-Rudloff-Platz und die Munzinger Straße zum Hauptbahnhof.

Freitag und Samstag (Tage mit VAG-Nachtverkehr)
Freitags und samstags startet der Busshuttle um 18.00 Uhr an der Munzinger Straße und endet um 4 Uhr morgens. Dabei fĂ€hrt bis 1 Uhr mindestens alle 15 Minuten ein Bus. Bei entsprechendem Andrang fahren die Busse auch öfter.
Zwischen 01 Uhr und 04 Uhr fahren die Busse alle 30 Minuten, und zwar immer um 26 und um 56 am Mundenhof ab. Am „Maria-von-Rudloff-Platz“ kann man dann ohne lange Umsteigezeit in die Stadtbahnlinie 5 umsteigen. Danach besteht an der Haltestelle „Am LindenwĂ€ldle“ eine direkte Umsteigemöglichkeit auf die Stadtbahnlinie 3.

Wie kommt man zu den Nachmittagsveranstaltungen?
Die Vormittags- und Nachmittagsveranstaltungen, die an den Wochenenden und außerdem jeweils donnerstags stattfinden, erreicht man mit den Shuttlebussen ebenfalls von der Haltestelle „Munzinger Straße“ aus:
Donnerstags: Hinfahrt 13.45 Uhr ab „Munzinger Straße“, RĂŒckfahrt ab Mundenhof um 16.00 Uhr.
Samstags: Hinfahrt 13.30 Uhr ab „Munzinger Straße“, RĂŒckfahrt ab Mundenhof um 16.00 Uhr.
Sonntags: Hinfahrt 10.30 Uhr ab „Munzinger Straße“, RĂŒckfahrt ab Mundenhof 13.30 Uhr - am 28.07. um 14.30 Uhr.

Bambinilauf
Am Freitag, 19. Juli, findet der Bambinilauf statt. Aus diesem Anlass verkehrt der ZMF-Sonderverkehr zwischen 15.30 Uhr und 18.30 Uhr im 30-Minuten-Takt. Abfahrtszeit ist jeweils zur halben und vollen Stunde ab „Munzinger Straße“. Kinder haben in dieser Zeit Freifahrt.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Fundsachenversteigerung der VAG
Die nĂ€chste Versteigerung von Fundsachen, die an Haltestellen und in Fahrzeugen der Freiburger Verkehrs AG gefunden wurden, findet am Freitag, den 19. Juli ab 12 Uhr, im Haus der Begegnung, Freiburg–Landwasser, Habichtweg 48, statt. Eine Vorbesichtigung ist am Tag der Versteigerung von 10 bis 12 Uhr möglich.

Die Liste der zu ersteigernden GegenstÀnde kann online abgerufen werden.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Unwetter von Montag auf Dienstag
Das von SĂŒdwesten heraufziehende Unwetter sorgte ab 20:37 Uhr fĂŒr 35 EinsĂ€tze im Stadtgebiet Freiburg. Durch den Sturm wurden hauptsĂ€chlich Äste heruntergerissen und einige BĂ€ume umgeworfen.

Die Integrierte Leitstelle und die Einsatzleitung wurden durch dienstfreies Personal der Berufsfeuerwehr sowie KrÀfte der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg und von Feuerwehren aus dem Landkreis verstÀrkt.

Ein umgestĂŒrzter Baum blockierte einen Zug der Breisgau S-Bahn (Kaiserstuhlbahn). Aus dieser S-Bahn mussten 48 Personen evakuiert werden. Die betroffenen Personen wurden mit Taxis an die vorgesehenen Haltstellen verbracht.

Die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehrabteilungen Unterstadt, StĂŒhlinger, Oberstadt, Wiehre, Opfingen, Lehen und Hochdorf arbeiteten die EinsĂ€tze bis ca. 24:00 Uhr ab.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand und Katastrophenschutz der Stadt FR

Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Schulhöfe zum Spielen wÀhrend der Sommerferien geöffnet
© Stadt Karlsruhe, Monika MĂŒller-Gmelin
 
Karlsruhe: Schulhöfe zum Spielen wÀhrend der Sommerferien geöffnet
Spiel- und BewegungsflĂ€chen fĂŒr Kinder

In diesen Sommerferien bleiben in Karlsruhe wieder zahlreiche Schulhöfe als Spiel- und BewegungsflĂ€chen fĂŒr Kinder, die ihre Ferien zu Hause verbringen, geöffnet. Das stĂ€dtische Schul- und Sportamt kann jedoch nicht alle Schulhöfe freigeben, da in den Ferien in vielen Schulen oder auf deren SchulgelĂ€nde notwendige Baumaßnahmen durchgefĂŒhrt werden oder Ferienbetreuungen an der Ganztagsgrundschule stattfinden. Kinder bis 14 Jahre können wĂ€hrend der Sommerferien 2024 montags bis freitags in der Regel von 8 bis 16 Uhr folgende Schulhöfe zum Spielen nutzen:

Engelbert-Bohn-Schule und Sophie-Scholl-Realschule (Oberreut)
Grundschule Bulach (Bulach)
Grundschule Daxlanden (Daxlanden)
Otto- Hahn-Gymnasium (Waldstadt)
Werner-von-Siemens-Schule, Realschule am Rennbuckel und Grundschule am Rennbuckel (Nordweststadt)
Schule am Turmberg (Durlach)
der Schulhof der Anne-Frank-Schule steht ab 12. August zum Spielen zur VerfĂŒgung
der Schulhof der Leopoldschule steht im Anschluss an die Ferienbetreuung ab 19. August zur VerfĂŒgung

Bitte beachten Sie: Aufsichtspersonen stellt die Stadtverwaltung nicht bereit. Zudem ĂŒbernimmt sie keine Haftung fĂŒr UnfĂ€lle und SchĂ€den. Die Hausmeister der Schulen sind jedoch berechtigt, bei VerstĂ¶ĂŸen gegen die Ordnung einzuschreiten.

zum Bild oben:
An der Sophie-Scholl-Realschule in Oberreut und vielen anderen Schulen im Stadtgebiet ist in den Ferien das Spielen auf den Schulhöfen möglich.
© Stadt Karlsruhe, Monika MĂŒller-Gmelin
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: Rom – Die ewige Stadt im Kino
I, F 1972 | OmU | 119 Min.
Regie: Federico Fellini

Fellini filmt Rom. Was besagen will: Er erfindet, erschafft Rom neu. Ein Kunstgebilde, eine Studiokreation, filmisch erzeugte Illusion, um die Wirklichkeit so zu zeigen, wie sie ist – eine Erfahrung, besser noch: ein ganzer Wald von Erfahrungen, von Fellini wĂ€hrend vierzig Jahren gemacht und im Laufe eines halben Jahres filmend wiedergefunden, also hervorgebracht. Rom, eine Schnitte Metropolis aus dem Kuchen der Unendlichkeit. NĂ€he und Ferne. Vertrautheit und Geheimnis. Die Stadt als bukolischer Mutterbauch und als Irritation. Urbanes Landleben und Feste des Essens auf offener Straße unterm Nachthimmel. Fellini reiht Perle an Perle zu einer hinreißenden Kette aus Satiren und Zoten, Erinnerungen und Extravaganzen.

Kommunales Kino Freiburg
Di 16.07., 19:30 Uhr

Begleitprogramm zur Ausstellung „Giovanni Battista Piranesi: Vedute di Roma“
im Haus der Graphischen Sammlung (bis 29. September 2024)
 
 

Verschiedenes 
 
 
Wildbienen-Slackline, Weidendom und Wurmzucht
Auf dem Mundenhof entsteht ein Paradies fĂŒr UmweltpĂ€dagogik

Die Arbeiten an der neuen Zukunftsschmiede samt Zukunftsgarten haben begonnen

Von Werkstatt mit Wiese zum Lernort mit Oase: Der Mundenhof baut die als Werkstatt genutzte Alte Schmiede innerhalb von drei Jahren zur Zukunftsschmiede aus. Das Ziel: mehr Platz fĂŒr umweltpĂ€dagogische Kurse. Hinter der Zukunftsschmiede wird zeitgleich an einem Garten gewerkelt. Schulklassen und Gruppen erleben hier kĂŒnftig hautnah BiodiversitĂ€t und klimagerechtes GĂ€rtnern – inklusive Anfassen, Schnuppern und Schmecken. Das bestehende pĂ€dagogische Angebot KonTiKi (Kontakt-Tier-Kind) ist seit Jahren ausgebucht. KlassenrĂ€ume sind Mangelware und der Wunsch nach einem breiteren Themenspektrum groß. Als dann auch noch die Umkircher Schule anfragte, ob man nicht einen Schulgarten auf dem Mundenhof einrichten könnte, war man sich in der Hofleitung und im Umweltdezernat schnell einig: Der Zeitpunkt ist da fĂŒr die Zukunftsschmiede mit Zukunftsgarten.

BĂŒrgermeisterin Christine Buchheit sagt: „Jedes Jahr besuchen 500.000 Menschen unseren Mundenhof. Mit dem kĂŒnftigen Stadtteil Dietenbach werden 150.000 weitere dazukommen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Potenziale auszubauen, die im historischen GebĂ€udebestand schlummern. Besonders freut mich, dass mit der Zukunftsschmiede ein neues umweltpĂ€dagogisches Angebot entstehen wird. Vor allem junge Menschen können hier erleben, wie ErnĂ€hrung, Klima und Artenvielfalt zusammenhĂ€ngen – und was sie selbst beitragen können.“

Die Relevanz des Zukunftsgartens sieht auch der Energiedienstleister Badenova, der das Projekt unterstĂŒtzt. Marlene O’Sullivan, Leiterin des Bereichs Nachhaltigkeit und Innovationsfonds, betont: „Bei Nachhaltigkeit geht es nicht um das Entweder-oder, sondern um das Mitdenken der Belange von Natur und Gesellschaft, wĂ€hrend wir unsere BedĂŒrfnisse befriedigen. Der Zukunftsgarten zeigt hier spielerisch viele Umsetzungsmöglichkeiten auf. Als Erlebnisraum weit ĂŒber die Grenzen von Freiburg hinaus hat der Mundenhof eine tolle Multiplikator-Funktion. Deshalb fördern wir das Projekt sehr gerne und freuen uns auf die erfolgreiche Umsetzung.“

Der Garten entsteht auf dem ehemaligen Bolzplatz hinter der Alten Schmiede und soll aus drei Bereichen bestehen: einer öffentlichen Spielwiese, einem Erlebnisfeld mit Sortengarten und Schulgarten und einer Gartenoase, die von den RĂ€umen der Zukunftsschmiede aus zugĂ€nglich ist. Bei der Entstehung sind viele Kooperationspartner beteiligt, die allesamt mit massenweiser Erfahrung im Bereich Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung aufwarten können. In gemeinsam veranstalteten Workshops werden Schulklassen, Auszubildende und Freiwilligengruppen zu Nachhaltigkeits-Profis, die mit ihrem Wissen helfen, den Garten zu bebauen und zu bepflanzen. Wenn er fertig ist, können Schulklassen und andere Gruppen mit der Begleitung des KonTiKi weitere Projekte umsetzen. Interessierte können das GebĂ€ude und den Garten auch fĂŒr Kurse und Veranstaltungen mieten.

Schritt Eins des Projekts: Eine Spielwiese bauen. Die Wiese ist offen fĂŒr alle und jederzeit zugĂ€nglich. Umgrenzt von einem Recyclingbeet und FahrradstellplĂ€tzen ist sie nicht nur bestens geeignet fĂŒr Bewegungsspiele, sondern bietet auch Lebensraum fĂŒr Insekten, Reptilien und Vögel. FĂŒr das bequemlichkeitsliebende Tier Mensch gibt es hier PicknickbĂ€nke und Liegepodeste im Schatten der ObstbĂ€ume. In den Pfosten einer Slackline versteckt sich außerdem ein Bienenhotel. Den Eingang zum Zukunftsgarten ziert ein Weidendom.

Im Erlebnisfeld können Schulklassen ein Jahr lang eigenes GemĂŒse ziehen und in der Kochwerkstatt im GebĂ€ude oder in der OutdoorkĂŒche auf der Terrasse verkosten. Im Sortengarten können sie alte GemĂŒsesorten bestaunen, die kurz vor dem Aussterben standen. Die Gartenoase ist RĂŒckzugsort fĂŒr Klassen und Gruppen, die die Zukunftsschmiede nutzen. Hier sind alle Pflanzen essbar und dĂŒrfen natĂŒrlich probiert werden. Bei der Station Terra incognita können Kinder erleben, wie wild es in einer Wurmzucht kreucht. Fleuchen tut es derweil an der Insektenwand, die Wildbienen zum Nisten dringend gebrauchen können. Was auch nicht fehlen darf: ein Teich fĂŒr Molche und Frösche. Überhaupt wird dem Thema Wasser große Beachtung geschenkt. Das Regenwasser wird mehrfach genutzt, bevor es schlussendlich in der Erde versickert. Bei der Pressekonferenz betonten Buchheit und O’Sullivan, dass eine bewusste Wasserbewirtschaftung in Zeiten des Klimawandels immer mehr an Bedeutung gewinne.

Die veranschlagten Kosten fĂŒr den Ausbau der Zukunftsschmiede liegen bei knapp einer Million Euro. FĂŒr den Garten wird mit einer Bausumme von 400.000 Euro gerechnet. Badenova unterstĂŒtzt das Projekt mit 200.000 Euro aus dem Innovationsfonds. Damit kann unter anderem ein Teil der anfallenden internen und externen Personalkosten abgedeckt werden. Firmen können fĂŒr einzelne Stationen Spendenpatenschaften ĂŒbernehmen. Dadurch sind bisher SpendenbetrĂ€ge in Höhe von 100.000 Euro eingegangen. Der Mundenhof hofft auf weitere Spendenpartnerschaften, da die Stadt jeden eingeworbenen Spendeneuro verdoppeln wird.
 
 

Verschiedenes 
 
Ein Fluss, der verbindet
(c) TMBW / Joachim Negwer
 
Ein Fluss, der verbindet
Die Menschen hier haben eine besondere Beziehung zur Donau. Sie wachsen mit ihr auf, finden an ihrem Ufer Ruhe, AbkĂŒhlung, Inspiration und Spaß. Drei Donau-StĂ€dte stellen wir vor

Wenn sich das Tor des Golems öffnet, ist der Morgen lĂ€ngst bereit fĂŒr eine Mittagspause. Nicht selten kommt es vor, dass sich auf dem schmalen Gehsteig vor dem Tuttlinger CafĂ© dann schon eine kleine Menge Wartender gebildet hat. Das Golem ist ein wahrer Publikumsmagnet, und das zu Recht! Auf der Speisekarte stehen Pizza, Pasta und Risotto. Es werden selbst gemachte Eistees angeboten, und den freien Blick auf die Donau gibt es gratis dazu. Die fließt hier langsam und bedĂ€chtig am CafĂ© vorbei, taucht unter einer BrĂŒcke durch und verschwindet nur wenige Meter weiter hinter einer Kurve.

Die GĂ€ste haben sich schnell auf dem großen GelĂ€nde verteilt. Einige haben es sich auf den LiegestĂŒhlen im Sandbereich gemĂŒtlich gemacht. Eine Gruppe Jugendlicher flĂ€zt auf niedrigen LoungestĂŒhlen ganz nah an der Bar – da, wo die Musik am lautesten ist. Und ein PĂ€rchen sitzt auf einer großen Sitzplattform aus Holz und studiert das MenĂŒ. Jeder findet hier seinen persönlichen Lieblingsplatz. Vom CafĂ© bis zum Marktplatz der Kleinstadt sind es nur wenige Gehminuten. Es lohnt sich, eine Runde bummeln zu gehen. Die geschichtsreiche Stadt Tuttlingen ist einladend. Am Marktplatz plĂ€tschert der auffĂ€llige Pyramidenbrunnen. Es gibt viele CafĂ©s, die jetzt in den Sommermonaten gut besucht sind, und in der Ferne schlagen die Glocken der Stadtkirche. In einer Ecke gegenĂŒber dem Brunnen hĂ€lt ein Ă€lterer Mann prĂŒfend eine Pinzette gegen das Licht – und das schon seit 36 Jahren. Die gut zwei Meter große Plastik „Der Instrumentenmacher“ ist ein Denkmal fĂŒr das medizintechnische Gewerbe, das eine lange Tradition im Hightech-Standort Tuttlingen hat.

127 Kilometer flussabwĂ€rts liegt Ehingen. Die Donau fließt hier nicht durch die Stadt, sondern fĂŒhrt in einem großen Bogen um ihre AuslĂ€ufer. Wasserlos ist die Innenstadt dennoch nicht. Hier plĂ€tschert die Schmiech durch, ein FlĂŒsschen, das wenige Kilometer nördlich von Ehingen entspringt und die Kernstadt durchquert, bevor es in die Donau mĂŒndet. Die Schmiech ist zwar im Vergleich zur Donau winzig, aber auch sie zieht die Menschen in den warmen Monaten magisch an. Besonders im Stadtgarten, wo man ihr ganz nah kommen kann. Dort, neben dem flachen Groggensee, fließt die Schmiech durch eine angelegte Flussschleife. Hier kann man kneippen, sich erfrischen oder ein Picknick genießen – auch als Reisender: Einige Gastgeberinnen in der mittelalterlichen Stadt bieten reich gefĂŒllte Picknickkörbe an, die man an seinem Lieblingsplatz, wie dem Stadtgarten direkt an der Schmiech, genießen kann. Und wer doch die Donau sehen möchte, kann das auf dem 14 Kilometer langen Bierwanderweg. Der fĂŒhrt auch an den fĂŒnf Brauereien der Stadt vorbei, von denen manche schon seit Hunderten Jahren brauen.

Wer Ulm in seiner vollen Pracht sehen will, geht am besten an das Donau-Ufer. Dort, auf der Höhe des Edwin-Scharff-Hauses, liegt die Uferbar. Ein waldgrĂŒn gestrichener Kiosk, aus dem leckere Sommerdrinks, Wein, Bier und KaffeespezialitĂ€ten verkauft werden. Mit der Erfrischung im Glas kann man an einem freien Tisch oder in einem Liegestuhl Platz nehmen und den Ausblick genießen. Genauer gesagt den Anblick, und der ist wirklich etwas Besonderes. An heißen Tagen treiben und fahren zahlreiche Schlauchboote und Kajakfahrer auf der Donau. Auf der langen Uferpromenade gegenĂŒber sind Joggerinnen und Radfahrer unterwegs. Das Ulmer MĂŒnster mit dem welthöchsten Kirchturm ragt ĂŒber den HĂ€usern hervor. Und man sieht die Spitze der außergewöhnlichen, glĂ€sernen Pyramide, in der die Stadtbibliothek untergebracht ist. Gleich geht’s noch auf einen abendlichen Bummel durch die mittelalterliche Stadt, in den Restaurants und Bars des Fischerviertels gibt es sicherlich noch ein freies PlĂ€tzchen.

zum Bild oben:
Von der Uferbar am Donau-Ufer in Ulm hat man einen tollen Blick auf die fast 1.200 Jahre alte Stadt
(c) TMBW / Joachim Negwer
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Verschiedenes 
 
 
Linie 32: Neue Haltestelle in Umkirch
Vom 15. Juli an hat die Omnibuslinie 15 im Gewerbegebiet Umkirch eine neue Haltestelle namens „Umkirch Gewerbegebiet“. Sie befindet sich in der Straße Am Gansacker sĂŒdlich der EinmĂŒndung von Im Stöckacker. Hier halten kĂŒnftig alle Fahrten der Omnibuslinie 32.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Parken am Opfinger See wird gebĂŒhrenpflichtig
An Wochenenden und Feiertagen 10 Euro, unter der Woche 5 Euro: Das Parken am Opfinger See ist von Montag, 22. Juli, an kostenpflichtig

Jahrestickets und ermĂ€ĂŸigte Jahresparkkarten im Vorverkauf am Forstamt und in der Ortsverwaltung Opfingen

Im vergangenen Jahr hat der Gemeinderat die Bewirtschaftung des Parkraums am Opfinger See beschlossen, das Forstamt fĂŒhrt sie jetzt ein: Von Montag, 22. Juli, an mĂŒssen Seebesucherinnen und -besucher, die mit dem Pkw anreisen, einen Kurzzeit-, einen Tages- oder einen Jahrestarif bezahlen, um ihr Fahrzeug abzustellen.

Die neu eingefĂŒhrte Lösung fĂŒr die Parkraumbewirtschaftung funktioniert ohne Schranken und Tickets. Stattdessen berechnet sie die Parkdauer automatisch mittels datenschutzkonformer Kennzeichenerkennung an Ein- und Ausfahrt. DafĂŒr sind an der Zufahrt zu den ParkflĂ€chen Kennzeichen-Scanner installiert.

Bis zum 30. September betrĂ€gt die ParkgebĂŒhr an Wochenenden und Feiertagen 10 Euro, unter der Woche 5 Euro tĂ€glich. Außerhalb der Saison, vom 1. Oktober bis 30. April, betrĂ€gt sie jeweils die HĂ€lfte. FĂŒr den kurzen Seebesuch mit dem Pkw gibt es einen 90-Minuten-Tarif fĂŒr 2,50 Euro. Wenn zwischen der Ein- und der Ausfahrt weniger als 15 Minuten liegen, fĂ€llt keine ParkgebĂŒhr an.

FĂŒr die Bezahlung stehen drei Kassenautomaten bereit. Sie befinden sich am Parkplatz, am Kiosk und bei der Opfinger HĂŒtte. Der Tagestarif ist dort direkt bei der Ankunft zu entrichten. Der Kurzzeittarif (bis zu 90 Minuten) ist kurz vor Abfahrt an den Automaten zu lösen. Die Bezahlung erfolgt unter Eingabe des Kfz-Kennzeichens. Alternativ steht die Easypark-App zur VerfĂŒgung.

FĂŒr Vielparkende lohnt sich der Jahrestarif zum Preis von 100 Euro; er gilt ab dem Datum des Erwerbs fĂŒr 365 Tage. FĂŒr Inhaber der Freiburger FamilienCard, des Freiburg-Passes und der Ehrenamtskarte gibt es den ermĂ€ĂŸigten Jahrestarif von 60 Euro. RegulĂ€re und ermĂ€ĂŸigte Jahresparktarife werden seit dem 1. Juli zu den Öffnungszeiten an zwei Ausgabestellen angeboten: im Forstamt (Wonnhaldestr. 8) und in der Ortsverwaltung Opfingen (DĂŒrleberg 2).

Der Erwerb der Jahresparktarife zum regulÀren Preis ist ab Montag, 22. Juli, auch an den Parkautomaten am Opfinger See möglich. Wie der Tages- ist auch der Jahrestarif direkt bei Ankunft auf dem Parplatz zu lösen. Um Aufbruchsversuchen vorzubeugen, ist die Zahlung am Parkautomaten nur mit Karte möglich. Wer die Zahlung des jeweiligen Parktarifes vor der Ausfahrt aus dem Parkplatz vergisst, kann unter parken.mh-parkservice.de innerhalb von 24 Stunden seinen Aufenthalt nachtrÀglich online bezahlen. Wird dies versÀumt, so fÀllt ein erhöhtes Nutzungsentgelt von 54 Euro an.

Der Opfinger See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die große Besucherzahl bringt aber auch Probleme mit sich: MĂŒll wird abgelagert, wilde Feuerstellen entstehen, Rettungswege werden blockiert, an manchen Tagen herrscht Verkehrs- und Parkchaos. Zugleich verursachen die Unterhaltung und Pflege der FlĂ€chen fĂŒr die Stadt hohe Kosten. Die Einnahmen aus den ParkgebĂŒhren dienen nun der Finanzierung der Kommunikation vor Ort, der Beseitigung von MĂŒll, der Pflege der GrĂŒnflĂ€chen, dem Unterhalt der Erholungseinrichtungen und der Biotopschutzzone.

Der Seebereich, die Liegewiesen und der umgebende Wald sind weiterhin wie gewohnt zu Fuß, mit dem Rad und dem ÖPNV zugĂ€nglich, so dass einem kostenfreien Seebesuch auch kĂŒnftig nichts im Wege steht.

Schrankenloses Parken: So funktioniertÂŽs

Beim Ein- und Ausfahren wird das Kennzeichen des Fahrzeuges mithilfe eines Scanners gelesen, der auch automatisch die Parkdauer ermittelt. Die Kassenautomaten lassen sich schnell und einfach bedienen und bieten umfangreiche Zahlungsmöglichkeiten mit Karte sowie per Smartphone ĂŒber Apple- und Google-Pay (NFC). Alternativ kann ĂŒber die Parking-App Easypark oder eine Banking-App bezahlt werden.

Eine Aufnahme des Kennzeichens und eine Textdatei mit Zeit- und Datumstempel zur Ermittlung der Parkdauer werden festgehalten. Es findet ausdrĂŒcklich keine Videoaufzeichnung statt und es wird kein öffentlicher Grund erfasst. Das Lesen des Kennzeichens erfolgt gemĂ€ĂŸ der geltenden Datenschutzgrundverordnung.

Bei der Einfahrt wird nur das Kennzeichen erfasst. Es ist nicht erkennbar, wer das Fahrzeug fĂŒhrt. Nur im Falle eines Parkverstoßes werden ausschließlich ĂŒber die Betreiber des Parkplatzes mittels einer Abfrage beim Kraftfahrtbundesamt die Halterdaten des Fahrzeuges ermittelt. Liegt kein Parkverstoß vor, werden die erfassten Daten ĂŒber Ein- und Ausfahrt automatisch gelöscht.
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Verschiedenes 
 
Nach 40 Jahren: Zypresse eingestellt
Noch auf Freiburgs Schienen unterwegs (c) Foto: Daniel JĂ€ger
 
Nach 40 Jahren: Zypresse eingestellt
Auf der Homepage des Anzeigenblattes Zypresse erfahren wir, dass es keine weitere Ausgabe der Zypresse geben wird: "Leider gibt es in der Druck- und Anzeigenbranche Entwicklungen, die es einem Verlag, wie der ZYPRESSE VERLAGS GMBH erschweren, die Wirtschaftlichkeit des GeschĂ€ftsbetriebs aufrechtzuerhalten. Unter den aktuellen Gegebenheiten sehen wir leider keine Möglichkeit, die Zypresse erfolgreich in die Zukunft zu fĂŒhren."
Auch online ist der Betrieb eingestellt.

Hintergrund dĂŒrfte sein, dass durch kostenlose Kleinanzeigen im Internet der Verkauf von Kleinanzeigen fĂŒr Printmedien immer weiter rĂŒcklĂ€ufig ist. Wer darauf geachtet hat, konnte beobachten, wie die Zypresse immer dĂŒnner und dĂŒnner wurde.

GegrĂŒndet wurde die Zypresse 1984 von Roland Aphold als Offertenzeitung nach dem Muster des Anzeigenblattes "Zweite Hand", das bereits 1983 fĂŒr den West-Berliner Raum gegrĂŒndet wurde. Das Konzept war simpel: Die Kleinanzeigen sind gratis, die Zeitung wird fĂŒr 1 Mark verkauft. Da fĂŒr die Erstauflage von 500 Exemplaren noch keine eigenen Kleinanzeigen vorhanden waren, wurden diese kurzerhand aus dem "Freiburger Kleinanzeiger" aus dem Prolix Verlag ohne irgendeine RĂŒcksprache abgekupfert. Das Konzept des Freiburger Kleinanzeigers war: Die Kleinanzeigen sind entgeltpflichtig, das Blatt wird kostenlos an zahlreichen Stellen der Stadt zur Mitnahme ausgelegt.

Beim Prolix Verlag war vor GrĂŒndung der Zypresse Bernt Kuphal jahrelang als Anzeigenleiter tĂ€tig und von dem Konzept des Freiburger Kleinanzeigers voll ĂŒberzeugt. 1984 wechselte er zur Zypresse und wurde mit Roland Aphold Mitherausgeber. Da das Offertenblatt als Verkaufszeitung keinen Erfolg hatte, entwickelte er das außergewöhnliche Konzept, sowohl die Kleinanzeigen als auch das Printprodukt gratis zu machen. In der Zypresse erschienen Eigenanzeigen mit einem Zehnmarkschein und dem Hinweis "Den können Sie sich bei uns sparen" - zehn Mark waren 1984 der Preis fĂŒr eine vierzeilige Kleinanzeige im Freiburger Kleinanzeiger, dessen Anzeigenaufkommen daraufhin zu schmelzen begann. Auch der Kleinanzeigenteil der Badischen Zeitung hat unter dieser Entwicklung gelitten und in der Chefetage einiges Kopfzerbrechen verursacht, was schließlich dazu fĂŒhrte, ein eigenes Medium namens "schnapp" ins Leben zu rufen.

Zwei Jahre "sogenannter Wettbewerb" zwischen der Zypresse und dem Freiburger Kleinanzeiger zeigten Wirkung, Ende 1987 musste sich der Prolix Verlag von seinem Kleinanzeigenblatt trennen. Auch die damalige Wochenzeitung "Prolix Zeitung" mit ĂŒber 1200 Abonnenten konnte aufgrund der Finanzlage nicht weiter herausgegeben werden. Beide Publikationen sind ĂŒbrigens im Archiv Soziale Bewegungen (GrethergelĂ€nde, Adlerstr. 12) archiviert und sind dort öffentlich einsehbar.

Das Ende der kostenlosen Kleinanzeigen in der Zypresse hat schließlich die Badische Zeitung erwirkt, in dem sie abgemahnt hat, dass nach dem Rabattgesetz nicht fĂŒr gewerbliche Kleinanzeigen GebĂŒhren erhoben werden und private Kleinanzeigen einhundert Prozent Rabatt bekommen. Daraufhin wurden in der Zypresse alle Kleinanzeigen nicht etwa gratis (das wĂ€re rechtlich möglich gewesen) - jetzt wurden alle Kleinanzeigen entgeltpflichtig und somit hatte die Zypresse das Konzept des Freiburger Kleinanzeigers erfolgreich kopiert.

Der große Zuspruch der Leser fĂŒhrte zu einem gewaltigen Wachstum der Zypresse: "Das Konzept hat sich durchgesetzt und die Zypresse ist eines der großen OffertenblĂ€tter im KleinanzeigengeschĂ€ft in SĂŒdbaden geworden. Sie erscheint nun zweimal die Woche – Mittwoch und Samstag" ist auf der Homepage der Zypresse fĂŒr 1987 zu lesen. Der GrĂŒnder der Zypresse, Roland Aphold, der 1984 auch eine eigene Galerie gegrĂŒndet hatte, hat sich als Mitherausgeber verabschiedet und wurde mit einer Summe von 3 Millionen abgefunden, wie die IHK-Zeitung "Wirtschaft im SĂŒdwesten" berichtete.

In der Ausgabe vom 20. April 2024 feiert die Zypresse Verlags GmbH "40 Jahre Zypresse" mit einer lustigen MĂ€rchen-Story. Auf Seite 5 lesen wir:
"Es begann mit einer Waschmaschine ... und einer tollen Idee unseres GrĂŒnders Bernt Kuphal. »Es muss doch eine Möglichkeit geben, wie ich meine alte Waschmaschine fĂŒr wenig Geld an den Mann bringen kann?!« fragte er sich. Gesagt, getan. Ein paar Monate spĂ€ter schon erschien die erste Ausgabe und zwar vor 40 Jahren, am 24.02.1984. Damals noch in schwarz-weiß, aber schon gut gefĂŒllt mit Kleinanzeigen."
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg erhĂ€lt 3 Millionen Euro Fördermittel fĂŒr die Gaskugel
OB Horn: „Es freut mich außerordentlich, dass sich das bĂŒrgerschaftliche Engagement und unsere Arbeit nun auszahlen. Das Projekt kann einen echten Mehrwert fĂŒr die Menschen in den umliegenden Quartieren, aber auch fĂŒr die gesamte Stadt bringen.“

Freiburg erhĂ€lt drei Millionen Fördergelder fĂŒr die Gaskugel an der Dreisam. Die Förderung kommt aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte aus dem StĂ€dtebau“, auf das sich die Stadtverwaltung beworben hatte.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn begrĂŒĂŸt die Entscheidung der Jury: „Es freut mich außerordentlich, dass sich das bĂŒrgerschaftliche Engagement und unsere Arbeit nun auszahlen. Das Projekt kann einen echten Mehrwert fĂŒr die Menschen in den umliegenden Quartieren, aber auch fĂŒr die gesamte Stadt bringen. Es liegt noch ein gutes StĂŒck Arbeit vor uns. Aber es zeigt sich wieder, dass wir es gemeinsam schaffen können, UnterstĂŒtzung fĂŒr besondere Projekte nach Freiburg zu bringen.“

Die Gaskugel in Betzenhausen erhĂ€lt als eines von 17 bundesweiten Projekten eine Förderung. Mit dem Bundesprogramm zur Förderung von Investitionen in nationale Projekte des StĂ€dtebaus sollen investive sowie konzeptionelle Projekte mit besonderer nationaler beziehungsweise internationaler Wahrnehmbarkeit, mit sehr hoher fachlicher QualitĂ€t, mit ĂŒberdurchschnittlichem Investitionsvolumen oder mit hohem Innovationspotenzial gefördert werden.

Erst im April wurde in engerer Kooperation mit der Stiftung BauKulturerbe eine Projektskizze beim Bundesministerium fĂŒr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen eingereicht. Eine Jury aus Fachjuroren und Mitgliedern des Deutschen Bundestages hat nun entschieden: die Gaskugel wurde als beispielhaftes Projekt ausgewĂ€hlt und kommt in die nĂ€chste Runde, fĂŒr die nun ein vertiefter Zuwendungsantrag eingereicht werden soll.

Die in Aussicht stehende Förderung von 3 Millionen Euro kommt nicht nur der Umgestaltung der Gaskugel zu Gute. BaubĂŒrgermeister Martin Haag hierzu: „Das ist auch eine gute Nachricht fĂŒr die Freiraumentwicklung im Freiburger Westen. Die Gaskugel einschließlich der Dreisam kann ein neuer Anziehungspunkt fĂŒr die Naherholung auch fĂŒr den neuen Stadtteil Dietenbach werden“.

Nun geht die Arbeit erst richtig los. In den kommenden Wochen und Monaten muss an der Gesamtfinanzierung gefeilt und mit allen beteiligten Akteuren gesprochen werden, um das Projekt fein zu justieren und den erforderlichen Zuwendungsantrag einzureichen.
 
 

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Wellenreiten in der City: Blackforestwave Pforzheim
Blackforestwave Pforzheim (c) Markus Born Fotodesign
 
Wellenreiten in der City: Blackforestwave Pforzheim
Wasserratten aufgepasst! In Pforzheim kann mitten in der Stadt gesurft werden. Nach sieben Jahren und vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, bringt die „Blackforestwave“ seit 2021 echtes Hang-Loose-Feeling in den Schwarzwald und lĂ€sst die Herzen von großen und kleinen Surfern höherschlagen. Aber nicht nur Vereinsmitglieder können sich auf der Welle im Metzelgraben, einem Kanal der Nagold, austoben. Auch AnfĂ€ngerinnen und Neugierige sind dazu eingeladen, sich auf der einsteigerfreundlichen Welle auszuprobieren und erste Erfolge zu feiern. Eine gute Gelegenheit sind die „Open Surf“-Events im April und September. DafĂŒr, dass auch Landratten bei den lĂ€ssigen Festivals nicht zu kurz kommen, sorgen eine Open-Air-BĂŒhne direkt neben der Welle, Ukulele-Workshops, Foodtrucks, Balance-Boards, eine Slackline und die Chillout-Area.
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Verschiedenes 
 
 
Heiße Tage – kĂŒhle Karte
Mit neuem Angebot der Sommerhitze entfliehen

Der Sommer ist da, die Sonne brennt und die Luft steht: An heißen Tagen belastet die Hitze die Menschen nicht nur körperlich, sondern auch mental. Hier können kĂŒhle Orte in der Stadt helfen, um sich zu erholen. Doch viele Freiburgerinnen und Freiburger wissen gar nicht, wo diese sind. Hier hilft „Freiburgs kĂŒhle Karte fĂŒr heiße Tage“, die jetzt unter
www.freiburg.de/kuehleorte abrufbar ist.

Die neue Karte des Umweltschutzamtes zeigt nicht nur, wo es schattige Parks und SpielplĂ€tze, Trinkwasserbrunnen, Wasserspiele, Badestellen oder FreibĂ€der gibt, sondern hat auch kĂŒhle Tipps fĂŒr heiße Tage parat. So finden sich unter „grĂŒnen Tipps“ kĂŒhle und schattige PlĂ€tzchen im Freien, unter „blauen Tipps“ gibt es Orte mit Wasserzugang, und die „kĂŒhlen InnenrĂ€ume“ zeigen, in welchen öffentlichen GebĂ€uden Freiburgerinnen und Freiburger Schutz vor Hitze finden können. Bei den Angaben der Karte handelt es sich um Hinweise fĂŒr angenehme Aufenthalte an heißen Tagen – es wurden aber keine speziellen Messungen vorgenommen, wie kĂŒhl es an diesen Orten tatsĂ€chlich ist.

Die Karte bietet zudem weitere Informationen wie Öffnungszeiten oder Fotos der kĂŒhlen Orte. Allerdings bleibt es auch wichtig, individuell vorzusorgen. An heißen Tagen heißt es daher: viel trinken, immer wieder Pausen einplanen, Sonnenschutz nicht vergessen und sich so viel wie möglich im Schatten aufhalten.

Das Umweltschutzamt freut sich ĂŒber weiteren Input und gute Hinweise fĂŒr die kĂŒhle Karte: Wo gibt es angenehme Orte, die öffentlich zugĂ€nglich sind und durch Schatten oder Wasser Schutz vor Hitze bieten? Alle Hinweise können an die Webseite www.freiburg.de/kuehleorte geschickt werden. Das Umweltschutzamt sichtet die VorschlĂ€ge in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden und prĂŒft, ob sie in die kĂŒhle Karte aufgenommen werden.
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Veranstaltungen 
 
Großes Lichterfest im Kurpark Bad Krozingen
Baumilluminationen (c) Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Großes Lichterfest im Kurpark Bad Krozingen
Open Air im Park 2024

BAD KROZINGEN. Von Samstag, den 13. Juli bis einschließlich Freitag, den 02. August 2024 findet das Open Air im Park in Bad Krozingen statt. Mitten im idyllischen Kurpark bietet der Veranstalter, die Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen, ein abwechslungsreiches Musik- und Unterhaltungsprogramm.

Zum Auftakt des Open Airs im Park findet am Samstag, den 13. Juli und am Sonntag, den 14. Juli 2024 das traditionelle Lichterfest im Kurpark statt. Musik, Tanz und jede Menge Unterhaltung stehen auf dem Programm und sorgen zwei Tage lang fĂŒr Stimmung bei Jung und Alt. UnzĂ€hlige Kerzen, Lampions und Bambuslaternen lassen den Kurpark am Samstag, den 13. Juli bei Einbruch der Dunkelheit in romantischem Licht erstrahlen. Am Sonntag, den 14. Juli wird den Besuchern im Kurpark den ganzen Tag ein buntes Unterhaltungs- und Familienprogramm geboten. Ganz neu am Sonntag sind Baumilluminationen, Solarlaternen und Feuerspeier.

Das Fest beginnt am Samstag, den 13. Juli 2024 um 15.00 Uhr mit der feierlichen Eröffnung und dem Fassanstich durch BĂŒrgermeister Volker Kieber und Rolf Rubsamen, den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen. Von 15.00 bis 17.00 Uhr sorgt die Gemeindekapelle Bad Krozingen fĂŒr musikalische Unterhaltung. Ab 19.00 Uhr bis Mitternacht gibt es Tanzmusik mit der Gruppe „Funrise“ im Konzert-Pavillon und der Gruppe „Happy Melody“ beim Weinbrunnen. Mit Einbruch der Dunkelheit verwandeln ĂŒber 15.000 Lichter den Kurpark in ein funkelndes Lichtermeer. Besonders beeindruckend wird das japanische Lichterfest mit rund 700 japanischen Bambuslaternen und Poi-LeuchtbĂ€llen sein. Der Eintritt am Samstag betrĂ€gt 8,00 Euro, ermĂ€ĂŸigt 7,00 Euro fĂŒr Inhaber der GĂ€stekarte, BZ-Card oder Bad Krozinger Kundenkarte. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.

Am Sonntag, den 14. Juli 2024 beginnt das Programm um 11.00 Uhr mit einem Flohmarkt beim Kurhaus, der bis 17.00 Uhr geöffnet ist. Im Konzert-Pavillon treten von 11.00 bis 12.00 Uhr die Dorfmusikanten Schliengen auf, gefolgt vom Handharmonikaverein Wolfenweiler-Schallstadt e. V. von 12.30 bis 13.30 Uhr. Die Bannstein-Musikanten spielen von 14.00 bis 15.00 Uhr, gefolgt vom Seniorenblasorchester des Blasmusikverbandes Kaiserstuhl-Tuniberg von 15.30 bis 16.30 Uhr. Abends gibt es erneut Tanzmusik mit der Gruppe „Funrise“ im Konzert-Pavillon und der Gruppe „Happy Melody“ beim Weinbrunnen, jeweils von 19.00 bis 24.00 Uhr.

AuskĂŒnfte und Eintrittskarten fĂŒr alle Open Air Veranstaltungen gibt es bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie online
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Freiburg: Gleisarbeiten bei der KaiserbrĂŒcke: Linien 2 und 3 unterbrochen
Linie 21 verlÀngert

Eine gute Nachricht vorweg: Vom 15. Juli bis zum 4. August ist die Schauinslandbahn von der Innenstadt aus ohne Umsteigen zu erreichen. Möglich wird dies durch die VerlĂ€ngerung der Buslinie 21 bis zur Haltestelle „Holzmarkt“. Grund dafĂŒr sind Gleis- und Straßenbauarbeiten im Bereich der KaiserbrĂŒcke auf der B31a, wegen denen die Stadtbahnlinien 2 und 3 den Streckenabschnitt zwischen Holzmarkt und Johanneskirche nicht mehr befahren können. AusfĂŒhrliche Informationen sowie Grafiken zu den LinienverlĂ€ufen findet man hier: https://www.vag-freiburg.de/aktuelles/baustellen/baustelle-kaiserbruecke

Änderungen bei der Stadtbahnlinie 3

Die Stadtbahnlinie 3 fĂ€hrt aus dem Vauban kommend wie gewohnt zur „Heinrich-von-Stephan-Straße“. Danach fĂ€hrt sie ĂŒber die Haltestellen „Mattenstraße“, „Erbprinzenstraße“ und „Bertoldsbrunnen“ bis „Holzmarkt“. Dabei gibt es keinen Halt am Stadttheater.
Von der Munzinger Straße („Haid“) kommend fĂ€hrt die Linie 3 wie gewohnt bis „Bertoldsbrunnen“, biegt dort aber nach links ab und endet am Europaplatz. Dort wechselt sie die Liniennummer und fĂ€hrt als zur Linie 5 Richtung Rieselfeld weiter. Umgekehrt wird die Linie 5 vom Rieselfeld kommend am „Europaplatz“ zur Linie 3 und fĂ€hrt ĂŒber den Bertoldsbrunnen zurĂŒck Richtung „Haid“.

Änderungen bei den Linien 2 und 21

Die Linie 2 fĂ€hrt nur zwischen „Hornusstraße“ und „Holzmarkt“. In dieser Zeit wird die Omnibiuslinie 21 von „GĂŒnterstal“ bis zur Haltestelle „Holzmarkt“ verlĂ€ngert. Sie bedient dabei alle Haltestellen der Stadtbahnlinie 2. Zwischen der Haltestelle „Kyburg“ und Holzmarkt fĂ€hrt die Linie 21 als Schienenersatzverkehr (SEV) im gleichen Takt wie die Stadtbahn.

Straßenverkehr

WĂ€hrend der Bauzeit wird der Verkehr auf der B31a in Richtung Westen einspurig an der Baustelle vorbeigefĂŒhrt.

Wieso, weshalb, warum?

Die Gleis-Querung der B31a ist wegen der hohen Straßenbahntakte und des starken Pkw- und Lkw-Verkehrs in einem schlechten baulichen Zustand und dringend erneuerungsbedĂŒrftig.
Bei den Bauarbeiten werden die Gleise beidseitig der KaiserbrĂŒcke erneuert. Dabei werden auch sogenannte Gleistragplatten eingebaut, die die Langlebigkeit der Schienen erhöhen und fĂŒr ein ruhigeres Überfahrverhalten sorgen. Um die BeeintrĂ€chtigungen so gering wie möglich zu halten und zeitversetzte Baumaßnahmen zu vermeiden, finden gleichzeitig in der NĂ€he noch Fahrbahnsanierungen und der Austausch von Gasleitungen statt.

Wann?

Es ist geplant, dass zwischen 20 Uhr und 7 Uhr finden keine Arbeiten stattfinden sollen. Sollte es tagsĂŒber allerdings fĂŒr bestimmte Arbeiten zu heiß sein, dann mĂŒssten diese in die Nacht verlegt werden. Die Rede ist dabei von bestimmten Beton- oder Schweißarbeiten, die nur in einem definierten Temperaturfenster erledigt werden können.
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Filmtipp: IL POSTINO (DER BRIEFTRÄGER)
I, FR, B 1994 / OmU / 116 Min.
Regie: Michael Radford
mit Massimo Troisi, Philippe Noiret u.a.

Eine kleine sĂŒditalienische Insel Anfang der 1950er-Jahre. Der Fischersohn Mario ist unzufrieden mit seinem Leben und sucht verzweifelt nach einer Gelegenheit, nicht mehr mit seinem Vater rausfahren zu mĂŒssen. Da bekommt er ein Arbeitsangebot: Gesucht wird ein BrieftrĂ€ger, der Pablo Neruda, der hier wĂ€hrend seines Exils fĂŒr einige Zeit lebt, die Post bringt. Mario bekommt den Job und freundet sich mit dem Dichter an. Als Mario sich in die schöne Beatrice verliebt, wendet er sich verzweifelt an Neruda. Der weiht ihn in die Kunst der Dichtung ein und Mario gelingt es, mit Nerudas Poesie seine angebetete Beatrice zu betören.

Kommunales Kino Freiburg
In Kooperation mit der Dante Alighieri Gesellschaft Freiburg e.V.
Do 11.07., 19:30 / So 14.07, 17:30
 
 

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WELCHEN TOURISMUS WOLLEN WIR?
Nachhaltiger QualitÀtstourismus am Federsee (c) TMBW / Dietmar Denger
 
WELCHEN TOURISMUS WOLLEN WIR?
Tourismusbranche diskutiert ĂŒber QualitĂ€tstourismus in Baden-WĂŒrttemberg

STUTTGART/HEIDELBERG, 4. Juli 2024 – Der Tourismustag der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg (TMBW) am 4. Juli in Heidelberg stand ganz im Zeichen des Themas QualitĂ€tstourismus im SĂŒden. Im neu eröffneten Heidelberg Congress Center (HCC) diskutierten mehr als 300 Tourismusschaffende ĂŒber die qualitative Weiterentwicklung der Branche und ĂŒber die Frage, wie Einheimische, GĂ€ste und die Tourismuswirtschaft kĂŒnftig davon profitieren können.

Wenn im Tourismus die reine Steigerung von GĂ€ste- und Übernachtungszahlen nicht mehr lĂ€nger das Maß aller Dinge ist, rĂŒckt zwangslĂ€ufig die QualitĂ€t stĂ€rker in den Mittelpunkt“, sagte Dr. Patrick Rapp, StaatssekretĂ€r im Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Arbeit und Tourismus und zudem PrĂ€sident des Tourismus-Verbandes Baden-WĂŒrttemberg, im Rahmen der Veranstaltung. Dabei gehe es nun darum, als Branche zu definieren, welchen Tourismus man in Zukunft wolle und wie der Begriff QualitĂ€tstourismus mit Leben gefĂŒllt werden könne. „Ein moderner QualitĂ€tstourismus konzentriert sich nicht nur auf die GĂ€ste, sondern bezieht auch die Interessen von Einheimischen und Mitarbeitenden ein“, so Rapp.

Der renommierte Tourismusforscher Harald Pechlaner ordnete in seiner Keynote den Begriff und die zuletzt gestiegene Bedeutung von QualitĂ€tstourismus ein. Auch fĂŒr ihn geht es bei dem Thema in Zukunft um das „LebensgefĂŒhl einer gesamten Region“. Zur reinen GĂ€steperspektive kommen nun die Belange der Umwelt, der LeistungstrĂ€ger und der Bevölkerung, der Begriff erhĂ€lt somit eine neue nachhaltige und ganzheitliche Ausrichtung.

Positives LebensgefĂŒhl fĂŒr GĂ€ste und Einheimische

Ein QualitĂ€tstourismus, der das LebensgefĂŒhl einer ganzen Region im Blick hat, ist nach Ansicht des Tourismusforschers letztlich auch fĂŒr GĂ€ste besonders attraktiv: „UrlaubsgĂ€ste von heute sind auf der Suche nach tiefgreifenden Erfahrungen. Nicht nur Spaß und Erholung sind gefragt, sondern zunehmend sinnstiftende AktivitĂ€ten und persönliche Begegnungen.“ Das lasse sich nur erreichen, wenn auch Mitarbeiterinnen, Anwohner und Betriebe zufrieden sind und ein positives LebensgefĂŒhl verkörpern.

Neben dem verĂ€nderten VerstĂ€ndnis von QualitĂ€tstourismus wurde bei dem Branchentreffen auch die Frage diskutiert, wie QualitĂ€t im Tourismus kĂŒnftig ausgeweitet werden kann. Die Antworten waren so vielfĂ€ltig wie die umfassende Definition des Themas. So hat sich etwa die Bedeutung von Siegeln und Klassifizierungen im Zeitalter von Online-Bewertungen gewandelt: Labels und Zertifikate bleiben weiterhin wichtig, auch wenn sie nicht automatisch zu mehr Buchungen fĂŒhren. Sie können aber dazu beitragen, die QualitĂ€t des Angebots kontinuierlich zu verbessern und an neue BedĂŒrfnisse anzupassen.

Wie lÀsst sich QualitÀt messen?

Die Frage, wie sich QualitĂ€t und Erfolg im Tourismus kĂŒnftig messen lassen, wurde auf dem TMBW-Tourismustag als eine der Aufgaben fĂŒr die kommenden Jahre beschrieben. „Klassische Kennzahlen wie GĂ€ste- und Übernachtungszahlen spielen weiterhin eine Rolle“, sagte dazu TMBW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Andreas Braun, „sie reichen aber nicht mehr aus und mĂŒssen durch neue Kennzahlen ergĂ€nzt werden.“

Wenn QualitĂ€t wichtiger wird als QuantitĂ€t, kann zum Beispiel die GĂ€stezufriedenheit ein neuer Maßstab werden. Vor allem auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit zeichnen sich außerdem mögliche neue Kennzahlen ab: „Wir stehen noch ganz am Anfang, aber die große Triebfeder neuer Kennzahlen ist das Thema Nachhaltigkeit im wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Sinn“, so Harald Pechlaner. Dabei gehe es um das gute Leben, Ressourcenverbrauch, Klimaschutzmaßnahmen oder anderes. Es wird immer klarer, dass es in Zukunft nicht mehr ausreicht, den Erfolg des Tourismus mit wenigen Einzelzahlen zu messen: Vielmehr wird sich ein BĂŒndel an unterschiedlichen MessgrĂ¶ĂŸen etablieren, das uns verrĂ€t, welchen Beitrag der Tourismus und seine verschiedenen Akteure fĂŒr Wirtschaft und Gesellschaft leisten.
 
 

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Fabi Rommel mit neuem Programm am 06.06.2025 in Freiburg
Fabi Rommel (c) Fabi Rommel
 
Fabi Rommel mit neuem Programm am 06.06.2025 in Freiburg
Nach der ausverkauften Premierentour geht Fabi Rommel in 2025 mit ganz neuem Programm auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. In "Daheim" erzĂ€hlt er am 06.06.2025 in Freiburg im Paulussaal Geschichten von Verfehlungen seines Umfelds und vor allem von sich selbst. In seiner gewohnt ruhigen Art, dem humorvollen Storytelling und ausschließlich wahren Geschichten aus seinem Leben. Es geht um den geplanten Wegzug aus Berlin, Heimweh, Freunde, Familie, das Leben in der Großstadt und den Wunsch nach Natur.

FABI ROMMEL
„Daheim“
06. Juni 2025
Freiburg PAULUSSAAL
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Karten gibt es unter: www.fabirommel.com und www.tickettoaster.de.
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Feinwaschmittel: Bei 9 von 15 Produkten sieht die Stiftung Warentest Schwarz
Gut wĂ€scht nur der Testsieger. Das bewies er in fĂŒnf Monaten PrĂŒfzeit, in denen die Stiftung Warentest 15 Feinwaschmittel gegeneinander antreten ließ – zehn fĂŒr Buntes und fĂŒnf fĂŒr Schwarzes. 25 Fleckarten und den Schmutz von 35 ausgewĂ€hlten Haushalten mussten sie entfernen, dabei Farben und Textilien schonen und die Umwelt möglichst wenig belasten. Nur vier Feinwaschmittel bekamen die Note Gut.

Sanft zu Farben und Textilien waren im Test alle 15 Feinwaschmittel. Aber nur eins bekam fĂŒr seine Waschleistung die Note Gut. Es kostet pro Waschgang 25 Cent, die anderen guten waschen pro Ladung fĂŒr 11 bzw. 14 Cent. Wichtig ist, dass sich gelöste Schmutzpartikel nicht wieder auf den Textilfasern absetzen. Nicht jedem Mittel im Test gelingt das. Auch wenn Schmutz seltener auf dunkler WĂ€sche sichtbar ist, kann die Kleidung mit der Zeit anfangen unangenehm zu riechen.

Und auch die Umwelt hatten die Experten im Blick: „Verzichten Sie auf Mittel mit Natriumpyrithion“ empfiehlt Projektleiterin Dr. Sara Wagner-Leifhelm, denn „der Stoff ist hochgiftig fĂŒr Wasserorganismen.“ Die Stiftung Warentest fand ihn in 8 der 15 getesteten Feinwaschmittel. Die vier guten Mittel kommen allesamt ohne diesen Konservierungsstoff aus, der auch als Sodium Pyrithione deklariert wird. Also sollten WaschmittelkĂ€ufer auf das Kleingedruckte achten.

Drei Mittel enthielten Mikroplastik. Ein Verzicht darauf wĂ€re gut, um die Umwelt zu schonen – und ab 2028 ohnehin Pflicht. Deshalb vergibt die Stiftung Warentest bei Einsatz von Mikroplastik bestenfalls ein Ausreichend.

Der Test Feinwaschmittel steht in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/feinwaschmittel
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OPEN AIR IM SCHLOSS RIMSINGEN
Schloss Rimsingen (c) Foto: Veranstalter
 
OPEN AIR IM SCHLOSS RIMSINGEN
Sonntag, 21.07.2024, 18 Uhr, Einlass 17 Uhr

JOHN AMANN & The LEGENDS ist eine der bekanntesten und beliebtesten Coverbands im SĂŒden Deutschlands . Mit zwei Top-SĂ€ngerinnen und 2 SĂ€ngern auf Tour, prĂ€sentiert die Band um Altmeister John Amann an der Gitarre ob a-capella, unplugged oder als Voll – Power- Formation das bunte Legends – SpezialitĂ€ten Programm. Keine Coverband beherrscht seit vielen Jahren den Spagat zwischen KonzertatmosphĂ€re und Tanzabend so wie sie.

2016 in Freiburg zur „Besten Rock – Pop – Blues-Unplugged- Band der Regio“ gewĂ€hlt, wird die Vocalfrontline John Amann, Steffi Kromer-A. und Sandra Schwörer , von Udo Winkler: Bass, Voc. und Vladi (Lokomotive) Kempf an den Drums von hinten mit Druck versorgt

Diese illustre, interessante Mischung von Musikern begeistert immer wieder mit ihrer highlightgespickten , musikalische Reise durch das Beste aus Pop + Rock nach dem Motto:Vom Beatclub ĂŒber Woodstock nach San Francisco, zum Central Park und ĂŒber Massachusetts zurĂŒck in die Gegenwart .

Schloss Rimsingen
KleinkunstbĂŒhne
Bundesstr. 44 79206 Breisach

Eintritt Vorverkauf € 19 + Geb. Abendkasse € 23
Reservierung unter www.reservix.de
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Freiburger Seefest
Das Freiburger Seefest kehrt vom 26. bis 28. Juli 2024 zurĂŒck in den beliebten Seepark im Freiburger Westen. Das Familienfest bietet ein abwechslungsreiches Programm fĂŒr Jung und Alt. Organisiert wird das Freiburger Seefest bereits zum sechsten Mal von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM), in Zusammenarbeit mit dem BĂŒrgerverein Freiburg-Mooswald e. V.

Das Seefest bietet ĂŒber das gesamte Wochenende hinweg Live-Musik von verschiedenen Bands und ein buntes Kinderprogramm mit Kinderund Kettenkarussell, Autoscooter und weiteren Attraktionen. Auch kulinarisch hat das Seefest viel zu bieten: Auf der Foodtruck-Wiese und an zahlreichen StĂ€nden gibt es eine Vielfalt an Speisen, darunter gegrillte SpezialitĂ€ten, sĂŒĂŸe Leckereien, traditionelle badische Gerichte und internationale Köstlichkeiten. Neu mit dabei ist Frozen Joghurt und die FrozĂ© Bar, mit Frozen Gin und RosĂ©.

Offiziell eröffnet wird das diesjĂ€hrige Freiburger Seefest am Freitag, 26. Juli um 19 Uhr, der Eintritt ist an allen Tagen frei. Das traditionelle Feuerwerk erleuchtet am Samstag, 27. Juli um 23 Uhr den Himmel ĂŒber dem Seepark und bietet einen spektakulĂ€ren Abschluss des Tages. Am Sonntag, 28. Juli findet von 11 bis 15 Uhr die große KinderOlympiade statt, bei der Kinder ab 5 Jahren Preise gewinnen und an mehreren Stationen jede Menge Spaß haben können. UnterstĂŒtzt wird die Kinder-Olympiade von der Eissportgemeinschaft Freiburg, der Jugendfeuerwehr Freiburg-Lehen, der Schwarzwaldgaudi, der Sparkasse Freiburg, dem Badeparadies Schwarzwald, der Badenova, ALDI und Burger King.

Geöffnet hat das Freiburger Seefest am Freitag, 26. Juli von 18 bis 1 Uhr, am Samstag, 27. Juli von 15 bis 1 Uhr und am Sonntag, 28. Juli von 11 bis 22 Uhr.

Weitere Informationen sowie das vollstÀndige Rahmenprogramm gibt es auf der Website des Freiburger Seefest
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Baden-WĂŒrttemberg Stiftung verlĂ€ngert das Projekt „Safe!“
Angebote zur Demokratie- und Medienbildung fĂŒr Grundschulen und weiterfĂŒhrende Schulen im Land

Der Aufsichtsrat der Baden-WĂŒrttemberg Stiftung hat die VerlĂ€ngerung des Projekts „Safe!“ beschlossen. Die Angebote zur Demokratie- und Medienbildung können damit zunĂ€chst bis 31. Juli 2025 fortgefĂŒhrt werden. „Safe! Streiten und anerkennen: Freiheit erleben.“ ist ein gemeinsames Projekt der Baden-WĂŒrttemberg Stiftung und der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB). Es richtet sich seit 2022 an Grundschulen und weiterfĂŒhrende Schulen im Land. Adressiert werden bisher Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen und Gemeinschaftsschulen. Dank der VerlĂ€ngerung kann das Angebot erweitert werden. KĂŒnftig soll „Safe!“ auch berufliche Schulen ansprechen. Das Projekt „Safe!“ regt junge Menschen dazu an, ihren eigenen politischen und gesellschaftlichen Anliegen Ausdruck zu verleihen. Im Rahmen der mehrtĂ€gigen Projektformate erarbeiten sie Standpunkte zu selbstgewĂ€hlten Themen und setzen diese medial um. Kinder der dritten und vierten Grundschulklasse entwickeln einen Podcast. SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Sekundarstufe 1 verarbeiten ihre Ergebnisse zu kurzen FilmbeitrĂ€gen. Ziel der beiden Projektformate „Nicht ohne uns!“ und „Get reel!“ ist es, jungen Menschen Möglichkeiten der Beteiligung aufzuzeigen. Sie erproben sich im geschĂŒtzten Raum und erfahren Selbstwirksamkeit durch ihre medialen Produktionen.

Weitere Informationen zum Projekt „Safe! Streiten und anerkennen: Freiheit erleben.“ und den Angeboten online
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Vollsperrung auf der B31 in der Schillerstraße
Umfangreiche Sanierung der Fahrbahn

Auf der KaiserbrĂŒcke und dem Abschnitt der B31 zwischen GĂŒnterstal- und Hildastraße stehen vom 8. Juli bis zum 4. August Sanierungsarbeiten an Fahrbahn, Gleis und im Untergrund an. Unter anderem muss dafĂŒr die Schillerstraße ab Montag, 15. Juli, fĂŒr eine Woche voll gesperrt werden.

Um die BeeintrĂ€chtigungen fĂŒr Verkehr und Anwohnende möglichst gering zu halten, finden mehrere Arbeiten quasi zeitgleich statt. Als erstes rĂŒckt ab Montag, 8. Juli, der Eigenbetrieb StadtentwĂ€sserung (ESE) an. WĂ€hrend der Arbeiten wird der Verkehr in Fahrtrichtung Osten zweispurig um die Baustelle herumgefĂŒhrt. ESE erneuert auf Höhe der Hausnummer 2 in der Schillerstraße einen Mischwasserschacht. Das ist nötig, um eine spĂ€tere Kanalsanierung vorzubereiten.

Ab Montag, 15. Juli, ist eine Vollsperrung der Schillerstraße zwischen GĂŒnterstal- und Hildastraße erforderlich. Dann erneuert das Garten- und Tiefbauamt (GuT) auf einer LĂ€nge von 450 Metern den Asphaltbelag der stark beschĂ€digten Fahrbahn. Der gesamte Verkehr wird eine Woche lang ĂŒber die GĂŒnterstal- und die Talstraße umgeleitet. Die Umleitung wird ausgeschildert und frĂŒhzeitig angekĂŒndigt. Ab dem 22. Juli ist die Vollsperrung wieder aufgehoben und der Verkehr wird stadtauswĂ€rts einspurig um die Baustelle herumgefĂŒhrt.

Mit Ausnahme der einen Woche Vollsperrung ist die B31 also wĂ€hrend der Arbeiten befahrbar (zweispurig in Fahrtrichtung Osten vom 8. bis 14. Juli sowie nach der Vollsperrung einspurig vom 22. Juli bis 4. August). Dennoch sind lĂ€ngere Staus zu erwarten. Das GuT empfiehlt daher, in dieser Zeit auf unnötige Fahrten zu verzichten, den Bereich weitrĂ€umig zu umfahren oder auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Die Arbeiten sind bei gĂŒnstiger Witterung voraussichtlich am 4. August fertig.

Die Kosten fĂŒr die Schachterneuerung liegen bei rund 100.000 Euro, fĂŒr die Fahrbahnsanierung rechnet das GuT mit 370.000 Euro. Mehr Informationen und einen Übersichtsplan zu den aktuellen Arbeiten gibt es auf der stĂ€dtischen Internetseite unter www.freiburg.de/baustellenb31.

Zeitgleich zu den Arbeiten von ESE und GuT erneuert die Freiburger Verkehrs AG von 15. Juli bis 4. August die Gleise zwischen dem „Laubfrosch“ und der Johanneskirche. WĂ€hrend der dreiwöchigen Bauzeit ist zwischen den Haltestellen „Holzmarkt“ und „Johanneskirche“ kein Stadtbahnverkehr der Linien 2 und 3 möglich. Alle Informationen zu Schienenersatzverkehr der Linie 2 und den verĂ€nderten Wegen der Linie 3 finden sich unter www.vag-freiburg.de/baustelle-kaiserbruecke.
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Die ganze Wilhelma in zwölf Monaten
Foto: Wilhelma Stuttgart / artismedia (Olaf KĂŒhl)
 
Die ganze Wilhelma in zwölf Monaten
Wilhelma startet Kalenderfoto-Wettbewerb

Es ist jedes Jahr eine Herausforderung: Wie packt man die unbeschreibliche Vielfalt der Wilhelma in einen Kalender mit zwölf Monatsbildern und einem Titelbild? Das ist gar nicht so einfach bei 1.200 Tier- und 8.500 Pflanzenarten inmitten einer Parklandschaft mit einem reichen gestalterischen Erbe aus der Zeit von König Wilhelm I. von WĂŒrttemberg – und das auch noch im Wechsel der Jahreszeiten. Die Wilhelma zĂ€hlt dabei auf ihre GĂ€ste, die oft viel Zeit und Herzblut dafĂŒr aufwenden, den zoologisch-botanischen Garten von seinen besten Seiten abzulichten.

Bis zum 15. August 2024 sind die Besuchenden der Wilhelma dazu aufgerufen, sich zu beteiligen und ihre drei schönsten Wilhelma-Motive fĂŒr den neuen Kalender einzureichen. Eine Jury trifft aus allen Einsendungen eine reprĂ€sentative Auswahl. Wichtig ist bei den Aufnahmen, dass nur aktuelle Fotos von Tieren, Pflanzen, GebĂ€uden und Parkansichten aus der Wilhelma zu sehen sein dĂŒrfen. Aus datenschutzrechtlichen GrĂŒnden können keine Fotos angenommen werden, auf denen Personen abgebildet sind.

Der Wilhelma-Kalender 2025 wird nicht im Handel erhĂ€ltlich sein, sondern ein exklusives Geschenk fĂŒr die Wilhelma-Freundinnen und –Freunde und die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs darstellen. Er wird Ende 2024 im DINA4-Querformat erscheinen.

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen auf www.wilhelma-kalender.de.

zu Bild oben:
Die Wilhelma sucht Fotos fĂŒr ihren neuen Kalender
Foto: Wilhelma Stuttgart / artismedia (Olaf KĂŒhl)
 
 

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Freiburg: Vollsperrung ZĂ€hringer Straße
Anfang Juli muss in der ZĂ€hringer Straße ein Telekomschacht saniert werden. Da er in der Mitte der Fahrbahn liegt, muss die Straße von Montag, 8. bis Mittwoch, 10. Juli, voll gesperrt werden. Betroffen ist der von Norden kommende Verkehr Richtung Innenstadt und Reutebachgasse. Der Fuß- und Radverkehr kann in der ZĂ€hringer Straße an der Baustelle vorbeifahren.

FĂŒr alle, die mit dem Auto unterwegs sind, ist eine Umleitung ĂŒber die Denzlinger Straße ausgeschildert. Anlieger der Stichstraße, die westlich der ZĂ€hringer Straße verlĂ€uft, sind nicht von der Sperrung betroffen. Ein- und Ausfahrt ist fĂŒr sie wĂ€hrend der gesamten Zeit möglich.
 
 

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Erfrischung im GrĂŒnen: Neckarstrand Mannheim
Mannheimer Neckar-Ufer (c) Daniel Lukac
 
Erfrischung im GrĂŒnen: Neckarstrand Mannheim
Mannheim ist so grĂŒn wie wenige andere StĂ€dte in Deutschland: Rund zwei Drittel der Metropole bestehen aus NaturflĂ€chen. Ein Teil davon steht sogar unter Natur- und Landschaftsschutz. Mit Rhein und Neckar schlĂ€ngeln sich gleich zwei FlĂŒsse durch die Stadt. An ihren Ufern finden sich viele grĂŒne Oasen. Eine davon ist der Neckarstrand, wo man an sonnigen Tagen und lauen Abenden mit Blick aufs Wasser in den LiegestĂŒhlen und HĂ€ngematten die Seele baumeln lassen kann. Erfrischung von innen bringen die kĂŒhlen Drinks von der Beach Bar. In der Quadratestadt finden sich aber noch viele weitere Naturorte zum Entspannen: Im Luisenpark bilden alte Baumriesen die Kulisse fĂŒr ein meditatives Klangkonzert und in dem verwunschenen Rosarium im Herzogenriedpark kann man sich im BlĂŒtenduft seinen TagtrĂ€umen hingeben.
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Initiativ bewerben – Chancen nutzen
Workshop fĂŒr Frauen am 11. Juli

Freiburg. Sie sind auf Jobsuche, aber es gibt weit und breit keinen interessante Stellenausschreibung? Das ist leider keine Seltenheit. Deshalb lĂ€dt die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – SĂŒdlicher Oberrhein zu einem Workshop fĂŒr Frauen ein, der sich rund um das Thema Initiativbewerbung dreht. Das Seminar findet am Donnerstag, 11. Juli, von 9 bis 11 Uhr im Innenstadtrathaus, Rathausplatz 2-4, statt.

Eine Initiativbewerbung hat zahlreiche Vorteile und bietet viele Chancen: Die eigenen Kernkompetenzen können unabhĂ€ngig von einem engen Anforderungsprofil prĂ€sentiert werden, der neue Arbeitgeber und das kĂŒnftige TĂ€tigkeitsfeld werden proaktiv ausgesucht und eine Initiativbewerbung zeugt von besonders hoher Motivation. Bei dem Seminar erklĂ€rt Petra Flassig, zertifizierte Coach, worauf es bei einer guten Initiativbewerbung ankommt und beantworten offene Fragen.

Die Zahl der Teilnehmerinnen ist begrenzt. Der Workshop ist kostenlos. Eine Anmeldung ist ab sofort ĂŒber die Webseite der Kontaktstelle unter www.frauundberuf-bw.de/freiburg (Stichwort Veranstaltungen) möglich.

Der Workshop ist Teil der Veranstaltungsreihe „Wiedereinstieg kompakt – Information und Austausch fĂŒr Frauen“, zu der die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - SĂŒdlicher Ober-rhein regelmĂ€ĂŸig einlĂ€dt. Sie steht allen Frauen offen, die nach einer Familienphase oder beruflichen Auszeit wieder erwerbstĂ€tig werden wollen. Das Gesamtprogramm gibt es online
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(c) Matthias Reinbold, DRK-Kreisverband Freiburg
 
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Drei Transporte in Kliniken

Freiburg/Gundelfingen (drk). Ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Pkw ereignete sich am Sonntag, 30. Juni 2024, gegen 4 Uhr an einer Ampelkreuzung zwischen den Gemarkungen Freiburg und Gundelfingen (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald).

Dabei wurde auch ein Ampelmast beschÀdigt.

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei eilten zur Einsatzstelle.

Nach einer ersten medizinischen Begutachtung vor Ort wurden von den sechs Betroffenen drei Personen mit Verletzungen in umliegende KrankenhÀuser transportiert.
FĂŒr den Rettungsdienst waren drei DRK-Rettungswagen aus Freiburg und Emmendingen, ein Notarzt sowie das Modul Transport der Malteser Freiburg in das Einsatzgeschehen eingebunden.

Unser Bild zeigt die Unfallstelle.
(c) Matthias Reinbold, DRK-Kreisverband Freiburg
 
 



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