Prolixletter
Mittwoch, 13. November 2019
  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?  --- Besuchen Sie uns jetzt auch auf facebook.com/Prolix-Verlag
Uhr

Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂĽber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
Bundesweite Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“: Veranstaltungen in Ba-Wü
 
Bundesweite Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“: Veranstaltungen in Ba-Wü
Von Donnerstag bis Samstag, 14. bis 16. November, finden bundesweit die Aktionstage „Netzpolitik & Demokratie“ 2019 statt. Sie sind ein Gemeinschaftsprojekt aller sechzehn Landeszentralen sowie der Bundeszentrale für politische Bildung. Ziel der deutschlandweiten Veranstaltungsreihe ist es, Netzpolitik und Demokratie stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und digitale Medienkompetenz zu fördern. Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) koordiniert die diesjährigen Aktionstage.

Der Zeitraum vom 14. bis 16. November steht auch in Baden-Württemberg ganz im Zeichen von Netzpolitik und Demokratie. Eine Reihe der bundesweit etwa fünfzig Angebote finden im Land statt. Das vielfältige Programm unterschiedlicher Veranstalter hier im Überblick:


Stuttgart

Talk-Runde
Smart Stuttgart: sicher und serviceorientiert? – Digitale Daseinsvorsorge in unserer Kommune
Donnerstag 14. November 2019, 18 bis 20 Uhr
StadtPalais, Museum fĂĽr Stuttgart, Konrad-Adenauer-StraĂźe 2, 70173 Stuttgart
Anmeldung unter https://www.lpb-bw.de/1291.html?&tx_crilpbeventmodule_pi2[showUid]=15979
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung15979

Vortrag
Hitler gefällt das. Memes in der digitalen Erinnerungskultur
Donnerstag, 14. November 2019, 18.30 bis 20.30 Uhr
Landeszentrale fĂĽr politische Bildung, LautenschlagerstraĂźe 20, 5. OG, 70173 Stuttgart
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung16116

Tagung
Schutz der Privatheit – Schutz der Demokratie – Wie beeinflusst die Digitalisierung unser gesellschaftliches Zusammenleben?
Samstag, 16. November 2019, 9.30 bis 16.30 Uhr
Landeszentrale fĂĽr politische Bildung Baden-WĂĽrttemberg, LautenschlagerstraĂźe 20, 5. OG, 70173 Stuttgart
Anmeldung unter Jakob.Mueller@lpb.bwl.de
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung16115


Bad Urach

Vortrag
Der (des)informierte Bürger im Netz. Wie soziale und alternative Medien Informiertheit und Meinungsbildung verändern
Donnerstag, 14. November 2019, 19 bis 20.30 Uhr
Georg-Goldstein-Schule (Kaufmännische Schule), Elsachstraße 11, 72574 Bad Urach
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung16117


Freiburg

Workshop
Kicks. Hits. Clicks. Kanäle. And the news. – Der SWR Freiburg und sein Informationsangebot
Freitag, 15. November 2019, 9.30 bis 16.30 Uhr
SWR-Studio Freiburg, Kartäuserstraße 45, 79102 Freiburg
Anmeldung: ausgebucht
Weitere Informationen: https://www.lpb-freiburg.de/angebot_swr_19_20.html


TĂĽbingen

Vortrag
Der Code der Macht: Wer beherrscht den digitalen Raum?
Donnerstag, 14. November 2019, 18:15 bis 19:45 Uhr
Fachschaft Politik / AK Cyber Valley, Kupferbau, Hörsaal 23, Hölderlinstraße 5, 72074 Tübingen
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://fs-politik.de/vortrag-der-code-der-macht-wer-beherrscht-den-digitalen-raum-adrian-lobe/

Referat, Diskussion, Cryptoparty-Workshop
Das Zeitalter des Überwachungskapitalismus – Kerngedanken, Referat von Uli Boesenecker und Diskussion zum Buch von Shoshana Zuboff
Samstag, 16. November 2019, 18 bis 21 Uhr
Cryptoparty TĂĽbingen, Weltethos-Institut, Hintere Grabenstr. 26, 72070 TĂĽbingen
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://www.cryptoparty-tuebingen.de/


Ulm

Lesung
Datenpoesie – mit Jörg Piringer
Freitag, 15. November 2019, ab 20 Uhr
Verschwörhaus Ulm, Weinhof 9, 89073 Ulm
Anmeldung: nicht erforderlich
Eintritt: 8 Euro (ermäßigt: 6 Euro)
Weitere Informationen: https://verschwoerhaus.de/datenpoesie-mit-joerg-piringer/

Workshop, Performance
Goethe meets Big Data – Code-Poetry-Workshop mit Jörg Piringer
Samstag, 16. November 2019, 12 bis 16 Uhr
Verschwörhaus Ulm, Weinhof 9, 89073 Ulm
Anmeldung: nicht erforderlich
Weitere Informationen: https://verschwoerhaus.de/goethe-meets-big-data-code-poetry-workshop-mit-joerg-piringer/


Onlineangebot

E-Learning-Kurs „Demokratie geht digital?!“
Ab Samstag, 16. November 2019
Anmeldung unter https://www.lpb-bw.de/1291.html?&tx_crilpbeventmodule_pi2[showUid]=15931
Weitere Informationen: https://www.lpb-bw.de/veranstaltung15931

Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen in Baden-Württemberg und im Bundesgebiet sowie weiteren Informationen gibt es online unter www.aktionstage-netzpolitik.de. Netzpolitische Facetten sind zudem auch auf den Social-Media-Kanälen der Aktionstage zu finden auf Facebook (Seite: @AktionstageNetzpolitik), Twitter (Profil: @AktionstageNetz), Instagram (Profil: @lpb.bw) und YouTube (Videoclip: https://youtu.be/paK7mFLwfVk).

Hintergrund: Was ist Netzpolitik?

Netzpolitik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Debatten über die Macht der Algorithmen, Datenschutz, Netzneutralität, künstliche Intelligenz und auch die Kontroversen um Artikel 13 sind nur einige Beispiele für das weite Themenfeld der Netzpolitik. Der Begriff „Netzpolitik“ entsteht durch die Wechselwirkung zwischen Politik und Gesellschaft, Wirtschaft und digitalen Medientechnologien. Dabei spielen unterschiedliche medienkulturelle, medienpolitische, medienrechtliche und ethische Fragen eine zentrale Rolle. Antworten auf die Fragen sind nicht nur für die politische Bildungsarbeit von großer Relevanz, sondern insbesondere auch für das gesellschaftliche, demokratische Zusammenleben. Welche Konsequenzen haben die Entwicklungen für die Demokratie? Und wie kann diese auch in digitalen Räumen bewahrt und beschützt werden? Zur Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen laden die Zentralen für politische Bildung mit einem vielfältigen Veranstaltungsangebot im Rahmen der Aktionstage ein.
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
Nur mal eben zum Drive-in?
Mit der Nahrungsmittelverfügbarkeit steigt auch das Risiko für Übergewicht. In einer aktuellen Studie berichten US-amerikanische Wissenschaftler über den Zusammenhang zwischen dem Ernährungsumfeld zuhause, am Arbeitsplatz sowie auf dem Weg dorthin und der Entstehung von Übergewicht. Demnach scheinen es insbesondere Fast-Food-Restaurants auf dem Weg in sich zu haben ...
Mehr
 

Veranstaltungen 
 
 
Digitales Helfer*innenportal fĂĽr bĂĽrgergetragene Nachbarschafshilfen in Freiburg
Vortrag, Information und Diskussion

Wie lassen sich die Lösungen für den demografischen Wandel besser koordinieren? Welche Möglichkeit gibt es für Nachbarschaftshilfen, um weniger Hilfsanfragen ablehnen zu müssen und mehr Engagierte zu gewinnen? Wie können sich pflegende Angehörige, Nachbarschatshilfen und Pflegedienste besser miteinander abstimmen? Dazu lädt am Mittwoch, 4. Dezember die inklusive Sozial- und Quartiersgenossenschaft SAAES eG zusammen mit der Stadt Freiburg ein. Die Veranstaltung startet um 17:30 Uhr in den Tagungsraum „Schauinsland“ des Rathauses im Stühlinger (Fehrenbachallee 12). Thema des Abends ist die Digitale Transformation in der Nachbarschaftshilfe. Nach dem Grußwort des Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach wird ein gut funktionierendes Modell digitalisierter Nachbarschaftshilfe von Thomas Oeben vorgestellt, Geschäftsführer der Helferportal GmbH. Sein interdisziplinäres Modell verbindet Pflege, bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement, hervorragend funktionierende Logistik und einen hohen Grad der Digitalisierung. Das Konzept wird in München bereits erfolgreich durch den Verein DeinNachbar e.V. umgesetzt. Nach dem Vortrag gibt es Gelegenheit zur Diskussion und Nachfragen. Bei Brot und Wein können sich Interessierte anschließend über die Pläne zur Anpassung des vorgestellten Modells in Freiburg informieren. Die SAAES eG steht für Gespräche zur Helfer*innendatenbank für bürgergetragene Nachbarschaftshilfen, als auch anderen der SAAES eG angegliederten Projekte (DNA Die Neuen Alten, Netzwerk SPORT | Freiburg Ost IN BEWEGUNG und ActveAgingAgentur) zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

SAGES eG
… ist eine gemeinnützige Genossenschaft in Freiburg, die seit 2006 über vielfältige Erfahrungen im Bereich der Senioren- und Familienhilfe verfügt. Sie steht neuen Mitgliedern, Gruppen und Projekten im Bereich der Nachbarschaftshilfe aufgeschlossen gegenüber. Bisher sind 65 Menschen und Organisationen Mitglied der SAAES eG. Ihr Zweck im Rahmen einer demokratischen Unternehmensstruktur ist, die sozialen oder kulturellen Belange von Mitgliedern und Nichtmitgliedern mittels gemeinschaftlichen Geschäftsbetriebes zu fördern.
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
Basiskonto: Wer arm ist zahlt viel mehr
Wer arm ist und kein regelmäßiges Einkommen hat, zahlt für ein Girokonto meist viel mehr als Gehalts- und Rentenempfänger. Bei den teuersten Banken kostet die Kontoführung in der Filiale für den Modellkunden rund 250 Euro im Jahr. Das zeigt die aktuelle Untersuchung der Zeitschrift Finanztest über Jahrespreise für Basiskonten bei 124 Banken.

Alle Menschen, auch die ohne ein geregeltes Einkommen, haben per Gesetz Anspruch auf ein Konto. Sozialhilfeempfänger, Geflüchtete oder Wohnungslose haben nur Anspruch auf ein Basiskonto und zahlen dafür besonders viel, bei den teuersten Banken mehr als 200 Euro im Jahr. Teilweise sind die Basiskonten sogar noch teurer als bei der letzten Untersuchung von Finanztest vor zwei Jahren. Vor allem die Kosten für den monatlichen Grundpreis oder die Überweisung per Papier sind gestiegen.

Das teuerste Basiskonto im Test hat die Salzlandsparkasse, dicht gefolgt von der Targobank. Bei beiden Banken kostet das Basiskonto für den Modellkunden der Stiftung rund 250 Euro pro Jahr. Bei der Targobank sind das knapp 90 Euro mehr als in der Vorgängeruntersuchung. Für den Modellkunden sehr teuer sind auch die Sparkasse Holstein mit einem Jahrespreis von rund 235 Euro und die Hannoversche Volksbank mit 226 Euro.

Immerhin gibt es 47 Banken, bei denen zahlungsschwache Kunden weniger als 100 Euro pro Jahr zahlen. Zwei regionale Banken erheben sogar ĂĽberhaupt keine JahresgebĂĽhr: Die PSD Karlsruhe Neustadt und die Sparda Baden-WĂĽrttemberg.

Der Test Basiskonten findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online ...
Mehr
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Gebäudebrand St. Georgener Straße 25
13. November 2019. Auf der Integrierten Leistelle ging um 03:18 Uhr der Notruf des Betroffenen ein, dass es in einem Zimmer brennen würde und eine Person dort eingeschlossen wäre. Die Polizei war als erstes vor Ort und konnte melden, dass alle Personen aus dem Gebäude seien. Flammen aus der Giebelseite und aus der Dachgauben deutlich sichtbar sei. Bei dem Eintreffen der Berufsfeuerwehr konnte dieses Bild bestätigt werden. Sofort wurde durch den Einsatzleiter Herr Leibing die Brandbekämpfung eingeleitet und die 5-köpfige Familie mit den Kindern im Alter von 18/14/6 Jahren erstversorgt bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Der Familienvater erlitt leichte Verbrennungen an der Hand. Gebrannt hatte es in einem Einfamilienhaus 8 auf 10 m im ersten Obergeschoss, was auch Dachgeschoss war. In diesem Bereich befanden sich die Schlafzimmer der Familie. Mit einem Löschrohr und mehren Trupps unter Atemschutz konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Unterstützt wurden die beruflichen Kräfte durch die freiwillige Feuerwehr Abteilung St. Georgen bei der Löschwasserversorgung und mit weiteren Atemschutztrupps. Während den laufenden Maßnahmen vor Ort wurde durch die Leistelle eine Unterkunft für die Familie organisiert.

Auch dieser Einsatz zeigt, dass Rauchmelder Leben retten.
 
Autor: Amt fĂĽr Brand- und Katastrophenschutz

Veranstaltungen 
 
Ausstellungstippp: FEELINGS. KUNST UND EMOTION
© Sam Taylor Johnson
 
Ausstellungstippp: FEELINGS. KUNST UND EMOTION
Pinakotheken | Pinakothek der Moderne | MĂĽnchen
BIS 04. OKTOBER 2020


Unter dem Blickwinkel des Emotionalen laden 100 Bilder, Objekte und Filme von rund 40 internationalen zeitgenössischen KünstlerInnen dazu ein, sich Kunst auf intuitive Weise zu nähern.

Was löst Kunst in uns aus? Wie sehr hängt der Blick auf Kunst von unseren persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen ab? Welche Gefühle kommen bei der Betrachtung von Werken zum Vorschein, wenn allein die Intuition den Blick leitet?

Die Ausstellung FEELINGS möchte diesen unmittelbaren Dialog zwischen Kunstwerk und Betrachtenden anregen, um eine intensive emotionale Auseinandersetzung zu motivieren. Geheimnisvolle Motive und atmosphärische Bildräume prägen die ausgestellten Arbeiten. Freude, Begeisterung, Ärger, Abscheu, Traurigkeit sowie unzählige weitere emotionale Reaktionen können sich bei der Betrachtung einstellen. Die Auswahl der Exponate ist subjektiv, auf den kunsthistorischen Kontext oder erklärende Wandinformationen wird bewusst verzichtet.

Wann zieht uns ein Bild an, wann stößt es uns ab? Die Erforschung der Emotionen ist ein noch junger Zweig in der Psychologie, der Soziologie, den Geschichts- und den Neurowissenschaften. Spätestens seit der Aufklärung stand der Mensch vor allem als Vernunftwesen im Vordergrund, die Welt- und Bildbetrachtung wurde vornehmlich intellektuell dominiert. Heute allerdings lässt sich belegen, dass uns emotionale Kräfte viel stärker beeinflussen, als wir es bisher wahrhaben wollten. Nicht zufällig setzen Politik und Werbung schon lange und durchaus manipulativ darauf, mit Bildern Gefühle hervorzurufen und diese eigennützig einzusetzen. Kunst hingegen entsteht in freien Zusammenhängen, schafft eine rein persönliche Verbindung zum Publikum und existiert ohne erkennbaren Zweck.

Die Betrachtung von Kunstwerken birgt die Möglichkeit, die eigene Gefühlswelt besser kennenzulernen. Denn nicht selten wecken Bilder Assoziationen mit Erfahrungen, die förmlich „unter die Haut gehen“ und bisweilen über lange Zeit hinweg gespeichert wurden. Kunst berührt unser persönliches emotionales Archiv. Ob Werke als angenehm oder als unangenehm empfunden werden, ob sie irritieren oder beglücken, hängt wesentlich von den gespeicherten Erfahrungen ab.

Bei der Betrachtung von Kunst wird dem Gefühl meist weniger Bedeutung beigemessen als dem Verstand. Denn es scheint der Komplexität und intellektuellen Tiefe von Kunst zu widersprechen. Diese Dominanz des Rationalen schreckt viele ab, sich insbesondere mit zeitgenössischer Kunst zu beschäftigen.

FEELINGS möchte diese Schwellenängste unterlaufen. Denn die Intuition stellt einen wesentlichen Zugang zur Kunst dar. Und schließlich basiert auch die Entstehung eines Werkes auf persönlichem Erleben. FEELINGS möchte diese Perspektive auf die Kunst in den Mittelpunkt stellen.

Die Ausstellung zeigt Beiträge folgender Künstler und Künstlerinnen:

Hans Aichinger, Monika Baer, Heike Kathi Barath, Vlassis Caniaris, Gregory Crewdson, Alex Da Corte, Nathalie Djurberg und Hans Berg, Drei Hamburger Frauen, Marlene Dumas, Elmgreen & Dragset, Tracey Emin, Gotthard Graubner, Jenny Holzer, Thilo Jenssen, Tadeusz Kantor, Ruprecht von Kaufmann, Mike Kelley und Paul McCarthy, Jochen Klein, Rosa Loy, Rosilene Luduvico, Stephan Melzl, Olaf Metzel, Miwa Ogasawara, Catherine Opie, Laura Owens, Richard Prince, Bernhard Prinz, Alexandra Ranner, Wilhelm Sasnal, Markus Schinwald, Norbert Schwontkowski, Cindy Sherman, Sam Taylor Johnson, Jessica Vaughn, Gillian Wearing, Amelie von Wulffen und Artur Zmijewski.

Die gezeigten Werke entstammen dem Bestand der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, der Sammlung Goetz sowie weiteren privaten Sammlungen.
Die Ausstellung wird gefördert durch PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e. V.
Kuratoren: Bernhart Schwenk und Nicola Graef

Bild:
Sam Taylor Johnson, Soliloqui I, 1998, Farblithographie, C-Print, 211 x 257 cm (BlattmaĂź)
1999 erworben von PIN. Freunde der Pinakothek der Moderne e.V.
Foto: Bayerische Staatsgemäldesammlungen © Sam Taylor Johnson
 
 

Veranstaltungen 
 
Klangreise im Planetarium
Tino Wachter (lks) & Daniel Gebauer (c) Gebauer/Wachter
 
Klangreise im Planetarium
Konzert mit Gesang, Saxophon und Hang am Donnerstag, 14. November

Das Planetarium Freiburg, Bismarckallee 7, lädt am Donnerstag, 14. November, um 19.30 Uhr zu einem Konzerterlebnis der besonderen Art ein: Unter der FulldomeKuppel, in der sonst die Sterne funkelt, spielen Daniel Gebauer und Tilo Wachter Musikstücke zum Thema „Aussichten“. Der Eintritt kostet 16 Euro, ermäßigt 13 Euro.

Tilo Wachter hat sich als Virtuose auf dem „neusten Instrument der Welt“, dem Hang, international einen Namen gemacht. Es handelt sich dabei um eine größere Klangschale aus Metall. Bei dem rund einstündigen Konzert verwebt Wachter die mehrschichtigen Melodien mit kraftvollarchaischen Gesängen, die an Flamenco und alte persische Gesangstechnik erinnern. Gemeinsam mit dem weit gereisten Saxophonisten Daniel Gebauer gelingt so eine magische Klangreise: Die Stücke entführen in andere Landschaften und Kulturen, weit entlegen und doch vertraut. Das Duo eröffnet akustische Räume, die die Zuhörerinnen und Zuhörer mit den eigenen Gefühlen und Bildern füllen können.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Abiball-Verträge
Finanzielles Risiko liegt häufig bei den Schülern

Pompöser Saal, roter Teppich, DJ und Security – aufwendige Abifeiern im Stil eines Opern- oder Filmballs liegen im Trend und werden gerne von Eventagenturen organisiert. Die Abiturienten, oft gerade erst volljährig geworden und wirtschaftlich unerfahren, schließen mit den Agenturen Verträge über sehr hohe Summen ab, 25.000 Euro oder mehr sind dabei keine Seltenheit. Für denjenigen, der den Vertrag unterschreibt, kann der Abiball so zum finanziellen Fiasko werden, wenn nicht genug Gästekarten verkauft werden. Finanztest hat beispielhaft Abiball-Verträge von Eventagenturen überprüft und gibt in der November-Ausgabe Tipps, wie Schüler die häufigsten Fallen vermeiden und ihr Risiko mindern können.

Der Abiball ist – anders als die feierliche Zeugnisübergabe – keine Schulveranstaltung. Zuständig sind ausschließlich die Schülerinnen und Schüler. Sie tragen das finanzielle Risiko, falls nicht genügend Karten verkauft werden. Schlimmer noch: Wenn sie ihre Unterschrift unter einen Vertrag setzen, mit dem sie zum Veranstalter des Balls werden, geht ihre Haftung weit darüber hinaus. Dann sind sie auch für die Sicherheit zuständig, etwa wenn der Fluchtweg zugestellt ist oder jemand über ein Kabel stürzt und sich verletzt. Wichtig ist deshalb eine Veranstalterhaftpflichtversicherung.

Aber auch die Kalkulation der Gästezahl birgt Fallen. Sind zum Beispiel mehr Gäste im Vertrag vorgesehen, als tatsächlich Karten verkauft werden, kann schnell ein Minus entstehen, auf dem der Schüler, der den Vertrag unterschrieben hat, sitzen bleibt. Wird dann die Notbremse gezogen und werden Vertrag und Ball storniert, drohen Stornokosten von vielen Tausend Euro. Deshalb sollten Schüler vor Vertragsabschluss für eine verbindliche Kartenbestellung sorgen und nur diese Gästezahl in den Vertrag aufnehmen.

Der Artikel Abiball findet sich in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest. Online gibt es den Artikel unter www.test.de/abiball, dort findet sich auĂźerdem ein von Finanztest erarbeiteter Leitfaden, der zeigt, worauf ein Abiballkomitee beim Vertragsabschluss mit einer Agentur achten sollte.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 

ProlixLetter Bestellen/Abbestellen

bestellen
abbestellen
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiere sie.
2014-09_Imagekampagne_300x250px.jpg
modo2.jpg
schlossreinach2.png
burkheim_winzer_banner2015.jpg
Rainbow_DV.jpg
oekoplus.gif

 

Werbung

Mittagstisch-in-Freiburg




Copyright 2010 - 2019 Benjamin Jäger