Prolixletter
Mittwoch, 1. Februar 2023
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Veranstaltungen 
 
EWIG JUNG
Ewig Jung (c) Doreen Eich
 
EWIG JUNG
Pop als Lebenselixier – Die Ü-90 Party

Buckel hin, Falten her, auch mit schĂŒtterem Haar und steifem Nacken lĂ€sst es sich richtig rocken, ist die Lebenslust noch nicht erloschen.

„Ewig Jung“ verbindet mitreißende Pop- und Rockklassiker mit berĂŒhrendem Schauspiel, schwarzem Humor und viel Selbstironie - mal melancholisch und rĂŒhrend, mal bissig und frech, aber immer voller Leidenschaft.

Nach vielen glorreichen Theaterjahren hat sich das «Musiktheater im E-Werk» inzwischen in ein Seniorenheim verwandelt. Doch die BĂŒhnenstars der ersten Stunde sind immer noch da! Ihr allabendliches Unterhaltungsprogramm nehmen sie selber in die Hand. Es könnte alles so schön sein, wĂ€re da nicht Schwester Katrin, die ihren SchĂŒtzlingen durch ihre musikalischen VortrĂ€ge ĂŒber Krankheit, Alter und Tod die ganze Stimmung versaut. Doch kaum dreht sie ihnen den RĂŒcken zu, regt sich die Lebenslust. Von „I Love Rock’n’Roll“ ĂŒber „Born to be wild“ bis „I Will Survive“ zeigt sich: Der alte Kampfgeist ist noch nicht erloschen, nur etwas eingeschrĂ€nkt durch morsche Knochen und falsche Gebisse.
Mit Alterswitz und -starrsinn feiert die Seniorentruppe zusammen mit dem Publikum eine aufgedrehte Ü-90 Party.

Es geht wieder los am 10. Februar 2023
Weitere Vorstellungen bis 1. April, jeweils Freitag und Samstag, 20:00 Uhr.

Das Programm wird gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung fĂŒr Kultur und Medien, NEUSTART KULTUR.

Ob bei schön arrangierten Herzschmerzliedern oder Pop- und Rockklassikern – das Ensemble (
) gibt alles und lĂ€sst die morschen Knochen krachen. Musik als Lebenselexier – das funktioniert hier unbedingt!
Badische Zeitung

DIE SCHÖNEN / Musiktheater im E-WERK
Ferdinand Weiss Straße 6a, 79106 Freiburg
InfoTel: 0761-31514

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EWIG JUNG - Die Ü-90 Party

Freitag und Samstag, 20:00 Uhr
Sonntag 19:00 Uhr

Vorstellungstermine:

Februar
Fr 10. / Sa 11. / Fr 17. / Sa 18. / Fr 24. / Sa 25.

MĂ€rz
Fr 3. / Sa 4. / Fr 10. / Sa 11. / Fr 17. / Sa 18. / Fr 24. / So 26.(19:00)/ Fr 31.

April
Sa 1.

VVK bei BZ Kartenservice und www.dieschoenen.com
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Verschiedenes 
 
 
Kinderschutz: Mehrheit lehnt Werbung fĂŒr Ungesundes ab
Zu sĂŒĂŸ, fettig oder salzig: 85 Prozent gegen Werbung fĂŒr ungesunde Lebensmittel

- Umfrage: Deutliche Mehrheit will keine an Kinder gerichtete Werbung fĂŒr ungesunde Lebensmittel.

- 86 Prozent sind zudem fĂŒr Höchstgrenzen fĂŒr Zucker, Fett und Salz bei Lebensmitteln, die an Kinder vermarktet werden.

- vzbv diskutiert heute mit Bundesminister Cem Özdemir und weiteren GĂ€sten hierzu auf der Internationalen GrĂŒnen Woche (IGW).

Die deutliche Mehrheit der Verbraucher:innen lehnt an Kinder gerichtete Werbung fĂŒr ungesunde Lebensmittel wie Chips, Cola und Co ab. Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Gleichzeitig spricht sich eine deutliche Mehrheit fĂŒr Zucker-, Fett- und Salz-Höchstgrenzen aus, wenn Lebensmittel an Kinder vermarktet werden. Das entspricht auch den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die darin einen wichtigen Baustein zur BekĂ€mpfung von FehlernĂ€hrung sieht. Der vzbv diskutiert auf der Internationalen GrĂŒnen Woche mit hochrangigen GĂ€sten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft ĂŒber das Thema.

„Die Bundesregierung sollte den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation sowie dem Wunsch der Verbraucher:innen nachkommen und Kinder besser vor fettigen Snacks und Zuckerbomben schĂŒtzen. Ein Werbeverbot fĂŒr ungesunde Lebensmittel ist ĂŒberfĂ€llig und auch wirksam, wie die Erfahrungen anderer LĂ€nder wie Spanien, Norwegen oder Irland zeigen“, sagt vzbv-VorstĂ€ndin Ramona Pop.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: Fastnachtverkehre in St. Georgen
Wegen des Fastnachtsumzuges in St. Georgen mĂŒssen die Buslinien 11 und 14 am Sonntag, 5. Februar, zwischen 12.00 Uhr und 16.00 Uhr umgeleitet werden. Mehrere Haltestellen können in dieser Zeit von beiden Linien nicht mehr angefahren werden.
Der Umleitungsweg der Linie 11 aus Richtung der Innsbrucker Straße kommend, verlĂ€uft ĂŒber die Haltestellen „Lörracher Straße“, „Schopfheimer Straße“, „Am Mettweg“, „Wihlerweg“ und „Struveweg“ bis zur „Munzinger Straße“. Von der „Munzinger Straße“ kommend verlĂ€uft der Umleitungsweg ĂŒber die Haltestellen „BesanÒ«onallee“, „Schulstraße“, „St. Georgen Schiff“, „Am Mettweg“, „Schopfheimer Straße“, „Lörracher Straße“ bis zur „Innsbrucker Straße“.
Nicht angefahren werden die Haltestellen: „Gabelsbergerstraße“, „Schneeburgstraße“, „Kapellenwinkel“, „Cardinalweg“ und „Obergasse“.
Die Haltestellen „BesanÒ«onallee“ und „Moosackerweg“ werden nur von den Bussen bedient, die an der Munzinger Straße starten.

Die Linie 14 fĂ€hrt in der genannten Zeit in Fahrtrichtung Haid, ausschließlich ĂŒber die „Obere Hardtstraße“ und die Haltstelle „Struveweg“ zur „Munzinger Straße“. Die Haltestellen „St. Georgen Schiff“, „Kalkackerweg“, „BesanÒ«onallee“ und „Moosackerweg“ werden in dieser Zeit und Fahrtrichtung nicht angefahren.
Der Fahrweg in Richtung Hauptbahnhof bleibt vom Fastnachtsumzug unberĂŒhrt.
 
 

Verschiedenes 
 
Jahresbilanz 2022: Erfreuliches Ergebnis fĂŒr die Schauinslandbahn
Aussichtsterrasse (c) VAG Freiburg
 
Jahresbilanz 2022: Erfreuliches Ergebnis fĂŒr die Schauinslandbahn
Nach zwei anstrengenden Coronajahren mit einem erheblichen FahrgastrĂŒckgang und entsprechend niedrigen Erlösen konnte die Schauinslandbahn im Jahr 2022 wieder annĂ€hernd das Niveau von vor der Pandemie erreichen.
Das Erlösergebnis in Höhe von € 1.808.000 mit insgesamt 355.800 FahrgĂ€sten ist insbesondere vor dem Hintergrund der Nachwirkungen der Pandemie und der Auswirkungen der Energiekrise sehr erfreulich und daher blicken die Freiburger Verkehrs AG und die Schauinslandbahn positiv in die Zukunft. Der Zuwachs bei den Erlösen und den Fahrgastzahlen erstreckte sich dabei ĂŒber alle Tarifgruppen.

Wie in vielen Bereichen hatte auch die Schauinslandbahn im Jahr 2022 mit EngpĂ€ssen bei den Lieferketten und im Personalbereich zu kĂ€mpfen. „Ein großer Dank an alle Mitarbeiter, an das gesamte Team der Schauinslandbahn, die mit ihrem Einsatz dafĂŒr gesorgt haben, dass der Fahrbetrieb ohne grĂ¶ĂŸere EinschrĂ€nkungen aufrechterhalten werden konnte“, so der Vorstand der Freiburger Verkehrs AG, Stephan Bartosch. “Wir freuen uns, dass wir nach den schwierigen Jahren nun wieder vermehrt GĂ€ste bei der Schauinslandbahn begrĂŒĂŸen dĂŒrfen“ ergĂ€nzt Oliver Benz Vorstand der der Freiburger Verkehrs AG.

2022 – Was gab es bei der Schauinslandbahn Neues?

Als etablierte Freizeitdestination in der Region kommt der Schauinslandbahn auch die Verantwortung zu, ihren Kundinnen und Kunden immer den bestmöglichen Service zu bieten. Daher wurde der gesamte Eingangsbereich der Talstation im Jahr 2022 großzĂŒgig umgestaltet. Zukunftsweisend wird in dem Zuge auch die Bushaltestelle im Einfahrtsbereich der Talstation barrierefrei ausgebaut. Diese Haltestelle wird wetterbedingt im FrĂŒhjahr dieses Jahres finalisiert, konnte aber dennoch im vergangenen Jahr bereits provisorisch genutzt werden.

Auch die im Jahr 2020 fertiggestellte Panoramaterrasse mit der Baumhausanlage an der Bergstation hat sich mittlerweile sehr bewĂ€hrt und erfreut sich bei den großen und kleinen Seilbahnfans hoher Beliebtheit. Des Weiteren konnten erstmals im Jahr 2022 auch wieder einige Veranstaltungen bei der Schauinslandbahn stattfinden, so erstmalig ein Kindertag im Juni, welcher sehr gut angenommen wurde, ein Info- und Erlebnistag rund um die Seilbahn und die Einweihung einer digitalen Infostele in Zusammenarbeit mit dem BiosphĂ€renreservat mit entsprechender Einweihungsveranstaltung.

Highlights im Jahresprogramm 2023

Neben den vielfĂ€ltigen ganzjĂ€hrigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten stehen bei der Schauinslandbahn im Jahr 2023 wieder verschiedene Highlights an. So beteiligt sich die Seilbahn am 14. Mai am Thementag der FWTM „Tourist in der eigenen Stadt“. Im gleichen Monat findet der Aktionstag fĂŒr Menschen mit Behinderungen statt, das genaue Datum wird noch bekannt gegeben. An diesem Tag lĂ€dt die Schauinslandbahn, insbesondere alle Menschen mit Handicap zu einer Fahrt auf den Freiburger Hausberg ein.

Im FrĂŒhjahr ist darĂŒber hinaus ein Eventtag in Zusammenarbeit mit dem BiosphĂ€renreservat geplant.

Am 9.Juni findet der zweite Kindererlebnistag rund um die Bergstation statt. Hier laden viele SpielgerĂ€te zum Mitmachen ein, es gibt eine Malecke, Kinderschminken und Gondolin, der Bergzwerg ist natĂŒrlich auch mit von der Partie.

Am 15. Juli 2023 kann die Schauinslandbahn auch endlich wieder eine Nachtfahrt anbieten. Die detaillierten Informationen rund um das bunte Rahmenprogramm können zur gegebener Zeit ĂŒber die website der Schauinslandbahn abgerufen werden. Die Seilbahn fĂ€hrt in dieser Nacht wieder durchgehend bis 24 Uhr. DarĂŒber hinaus sorgt das CafĂ© & Restaurant Die Bergstation mit Raffinesse fĂŒr das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher.

Und last but not least ist die Seilbahn als technisches Denkmal auch wieder dabei, wenn am 10. September der Tag des offenen Denkmals gefeiert wird.

Die Freiburger Verkehrs AG und die Schauinslandbahn wĂŒnscht allen GĂ€sten in der kommenden Saison schöne AusflĂŒge und unvergessliche EindrĂŒcke auf Freiburgs Hausberg.

Betriebszeiten: tĂ€glich durchgehend 9-17 Uhr, Juli bis September 9-18 Uhr (außer wĂ€hrend der Revision; Änderungen vorbehalten)

Anfahrt: Stadtbahnlinie 2 bis Endhaltestelle GĂŒnterstal, ab Dorfstrasse GĂŒnterstal Buslinie 21 bis Talstation
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Verschiedenes 
 
 
Höchster Bevölkerungszuwachs seit den 1970er Jahren
Laut Melderegister hat Freiburg jetzt 231.807 Einwohner
GeflĂŒchtete und auslĂ€ndische Studierende lassen Freiburg wachsen

Das Jahr 2022 weist mit einem Plus von 4.270 Personen den grĂ¶ĂŸten Freiburger Bevölkerungszuwachs seit den 1970er Jahren auf. Nach Angaben des Amtes fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement (ABI) hatte in den vergangenen 50 Jahren nur das Jahr 2011 rechnerisch ein höheres Plus; das lag seinerzeit aber an der EinfĂŒhrung der Zweiwohnsitzsteuer und der Ummeldung von Neben- zu Hauptwohnsitzen. „Wir haben erstmals in der Stadtgeschichte bei der Melderegisterzahl die Marke von 230.000 Menschen geknackt, was eine BestĂ€tigung fĂŒr unsere offene und liberale Stadtgesellschaft ist“, so BĂŒrgermeister Stefan Breiter. Die Bevölkerungszahl, die aus dem Einwohnermelderegister ermittelt wurde, liegt nunmehr bei 231.807 (Stand 31.12.2022).

Diesen Zuwachs tragen im Wesentlichen drei Bevölkerungsgruppen. Den grĂ¶ĂŸten Anteil hatten die rund 2.500 ukrainischen GeflĂŒchteten. Zusammen mit den etwa 500 Ukrainerinnen und Ukrainern, die schon vor Kriegsbeginn in Freiburg lebten, bilden sie inzwischen die zweitstĂ€rkste auslĂ€ndische Bevölkerungsgruppe in Freiburg, hinter den italienischen Staatsangehörigen.
Zweiter Faktor: In der Landeserstaufnahmestelle wohnen (temporÀr) rund 600 Personen mehr als im Vorjahr, zum 31.12.2022 waren es insgesamt rund 900 Personen. Zu guter Letzt hat auch der Zuzug von auslÀndischen Studierenden wieder eingesetzt, der wÀhrend der Pandemie durch das Aussetzen der PrÀsenzpflicht eingebrochen war.

Diese Entwicklungen haben zu einem starken Anwachsen der auslĂ€ndischen Bevölkerung um knapp 4.150 Personen gefĂŒhrt, wĂ€hrend die Zahl der Deutschen nur um rund 150 gestiegen ist. Der AuslĂ€nderanteil ist von 17,0 auf 18,5 Prozent gewachsen, was deutschlandweit immer noch einen unterdurchschnittlichen Wert fĂŒr eine Großstadt darstellt.

Die Dynamik dieses Bevölkerungszuwachses ist in der jĂŒngeren Freiburger Geschichte einmalig. Der Zuzug der GeflĂŒchteten aus der Ukraine ĂŒbertrifft sogar die Zuwanderungszahlen des Jahres 2015. Angekommen sind mehr Frauen als MĂ€nner, mehr jĂŒngere als Ă€ltere Menschen und ĂŒberwiegend Familien, davon 330 Alleinerziehende und 155 Paare mit insgesamt 800 Kindern und weiteren Familienmitgliedern.
 
 

Verschiedenes 
 
Sanierung auf Burg Rothenfels
Rothenfels: Burg Rothenfels (c) Schabe / DSD
 
Sanierung auf Burg Rothenfels
Rittersaal und Burgkapelle als Raumkunstwerke

Am Ostpalas der Burg Rothenfels in Bergrothenfels und am dortigen Ost- und SĂŒdturm sind Dachdecker- und Dachklempnerarbeiten fĂ€llig. Außerdem wird im Rahmen der Sanierung eine bauhistorische Untersuchung und Dokumentation der Außenfassaden des Ostturms durchgefĂŒhrt. An diesen Arbeiten beteiligt sich die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) mit 108.000 Euro. Den entsprechenden symbolischen Fördervertrag ĂŒbergibt bei einem Pressetermin vor Ort am Freitag, den 27. Januar 2023 um 14.00 Uhr Reinhold Schöpf, Ortskurator FrĂ€nkische Stadtbaumeister der DSD, an die Vorsitzende der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels, Claudia Hamelbeck. Möglich wurde die Förderung dank zahlreicher Spenden sowie der ErtrĂ€ge der Lotterie GlĂŒcksSpirale. Das Denkmal ist eines von ĂŒber 560 Objekten, die die DSD dank ihrer Förderer, der ErtrĂ€ge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlĂŒcksSpirale allein in Bayern fördern konnte.

Die noch gut erhaltene unterfrĂ€nkische Höhenburg mit dem gewaltigen Bergfried hoch ĂŒber dem Main geht auf die Staufer zurĂŒck und ist somit gut 850 Jahre alt. Über die Grenzen hinaus bekannt wurde die Burg durch das Wirken des Theologen Romano Guardini (1885-1968), der von 1927 bis 1939 Burgleiter war. Die Kapelle der Burg wurde unter Guardinis FĂŒhrung zum Herz der Liturgischen Bewegung. Inspiriert vom Dessauer Bauhaus und der Studienzeit unter dem Baumeister Hans Poelzig in Berlin, gestaltete der Architekt Rudolf Schwarz zu dieser Zeit die InnenrĂ€ume wie auch viele der EinrichtungsgegenstĂ€nde. TrĂ€ger der Burg ist heute die „Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels“, die Mitglied im Bayerischen Volkshochschulverband ist. Sowohl die RĂ€ume der Innenburg als auch die der vorgelagerten Außenburg wurden in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend erneuert und modernisiert.

Zum Objekt:
Die weitlĂ€ufige Burg, die sich auf einem BergrĂŒcken oberhalb des Maintals erstreckt, besteht aus der Außenburg und der Hauptburg. Die vom Bergfried beherrschte Hauptburg umfasst eine Ringmauer. West- und SĂŒdflĂŒgel sowie der Ostpalas stammen aus dem frĂŒhen 16. Jahrhundert. Den Ostpalas rahmen zwei TĂŒrme, der SĂŒd- und der Ostturm, die beide in das frĂŒhe 12. Jahrhundert zurĂŒckreichen, jedoch wie der Ostpalas um 1500-1525 umgebaut wurden. Aus statisch-konstruktiven GrĂŒnden ist die Sanierung des Ostpalas mit den beiden TĂŒrmen notwendig. Der Ostpalas birgt den Rittersaal und die Burgkapelle. Beide RĂ€ume wurden in der Zusammenarbeit zwischen dem Architekten Rudolf Schwarz und dem Theologen Romano Guardini als richtungsweisende Raumkunstwerke gestaltet.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Tonmitschnitte online
Neuer stĂ€dtischer Service: RedebeitrĂ€ge der GemeinderĂ€tinnen und GemeinderĂ€te stehen als Tonmitschnitt auf www.freiburg.de/gemeinderat zur VerfĂŒgung

Das RatsbĂŒro der Stadtverwaltung bietet einen neuen Service an. Ab der nĂ€chsten Gemeinderatssitzung am 31. Januar stellt die Stadtverwaltung zu einzelnen ausgewĂ€hlten Tagesordnungspunkten, ĂŒber die zuvor die Fraktionsvorsitzenden und der OberbĂŒrgermeister im Ältestenrat entscheiden, die RedebeitrĂ€ge auf der stĂ€dtischen Homepage unter www.freiburg.de/gemeinderat zur VerfĂŒgung.

Die RedebeitrĂ€ge der Gemeinderatsmitglieder zu einem Tagesordnungspunkt stehen in der Regel zwei bis drei Tage nach der Sitzung online. Besonders komfortabel ist, dass die Tonmitschnitte einzeln abgerufen werden können. So kann man sich schnell einen Überblick ĂŒber die Positionen der Fraktionen verschaffen.
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Colorwaschmittel: Pulver wÀscht Buntes besser
(c) Stiftung Warentest
 
Colorwaschmittel: Pulver wÀscht Buntes besser
Textilien sauber waschen und dabei trotzdem Farbe und Fasern schonen. Wie gut das Colorwaschmittel schaffen, hat die Stiftung Warentest untersucht. GeprĂŒft wurden 7 Pulver- und 13 FlĂŒssigwaschmittel – darunter 4 als sensitiv ausgelobte. Die meisten Pulver haben eine gute Waschleistung. Von den FlĂŒssigen können nur vier annĂ€hernd mithalten. Die Sensitiven ĂŒberzeugen nicht.

Farbige Textilien aus Baumwolle und Mischgewebe brauchen ein Colorwaschmittel. Es enthĂ€lt keine Bleiche. Das schont Farben. Doch die Erhaltung der Farbtöne ist das eine, Sauberkeit das andere. FĂŒnf von sieben Pulverwaschmitteln im Test bekommen diesen Spagat gut hin. Bei den flĂŒssigen Colorwaschmitteln erreichen insgesamt nur vier ein gutes Ergebnis, rund jedes zweite ist ausreichend und ein sensitives Waschmittel sogar mangelhaft.

Anders als herkömmliche FlĂŒssigwaschmittel verzichten die vier Sensitiven auf Farb- und Konservierungsstoffe, meist auch auf Duftstoffe. Sie sollen sich besonders fĂŒr Personen mit Allergien oder empfindlicher Haut eignen. Im Labor konnte das Test-Team keine Hinweise auf hautreizende Wirkungen finden − weder bei den sensitiven noch bei den anderen Colorwaschmitteln. Allerdings ĂŒberzeugte keines der Sensitiven in puncto Schmutz- und Fleckentfernung.

Die ausfĂŒhrlichen Testergebnisse finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/colorwaschmittel.
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Veranstaltungen 
 
 
GRIBICHE
Stummfilm mit Musikbegleitung: Klassiker der französischen Stummfilmzeit

im Kommunalen Kino Freiburg

Durch seine Ehrlichkeit erregt ein Arbeiterjunge die Aufmerksamkeit einer amerikanischen MillionĂ€rin, die ihn adoptiert, um ihm eine Ausbildung und ein besseres Leben zu ermöglichen. Bald aber fĂŒhlt sich das Kind in einem goldenen KĂ€fig gefangen und nimmt Reißaus, um zur leiblichen Mutter, die inzwischen einen Fabrik-Vorarbeiter geheiratet hat, zurĂŒckzukehren. Ein melodramatisch-utopischer Stummfilm, in dem durch aufrichtig gelebte und praktizierte GĂŒte Klassen- und Standesschranken ĂŒberwunden werden.

Frankreich 1925 / mit: Françoise Rosay, Jean Forest, Cécile Guyon u.a. / 125 Min.
Regie: Jacques Feyder
Sa 28.01., 19:30
am Klavier: GĂŒnter A. Buchwald
 
 

Verschiedenes 
 
Offenburger Artisten gewinnen in Monte-Carlo
Alex Giona (c) Zircus Knie
 
Offenburger Artisten gewinnen in Monte-Carlo
Beim 45. Internationalen Circusfestival von Monte-Carlo, welches noch bis kommenden Sonntag im FĂŒrstentum stattfindet, wurden zwei KĂŒnstler, die bis zum 8. Januar im Offenburger Weihnachtscircus zu bewundern waren, mit begehrten Preisen ausgezeichnet. Der italienische PferdeflĂŒsterer Alex Giona erhielt einen "Silbernen Clown", die 17-jĂ€hrige ukrainische Schlappseil-Artistin Ameli Bilyk wurde mit "Gold" in der Junior-Kategorie ausgezeichnet. "NatĂŒrlich freuen auch wir uns ĂŒber die Auszeichnungen, unterstreichen diese doch das Weltklasse-Niveau unserer KĂŒnstler in Offenburg", so Pressesprecher Thorsten BrandstĂ€tter. Der 26. Offenburger Weihnachtscircus findet vom 20. Dezember 2023 bis 7. Januar 2024 auf dem Messeplatz statt
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NahrungsergĂ€nzungsmittel fĂŒr MĂ€nner
ÜberflĂŒssig bis riskant
ï»ż
Viele PrĂ€parate versprechen, MĂ€nner mit wertvollen NĂ€hrstoffen zu versorgen. 17 solcher Mittel hat die Stiftung Warentest getestet. Das Ergebnis: Sie sind im besten Fall ĂŒberflĂŒssig. Die meisten jedoch sind ĂŒberdosiert, mehrere bergen weitere Risiken.

Verschiedene Produkte aus Apotheken, Drogerien und Online-Shops haben die Tester ĂŒberprĂŒft: Darunter sind vergleichsweise teure, beispielsweise von Aminoplus oder Orthomol, aber auch gĂŒnstigere, etwa von dm, Doppelherz oder Kneipp. Die Preisspanne fĂŒr eine Tagesration reicht von 13 Cent bis hin zu 2,67 Euro.

Die Expertinnen und Experten prĂŒften, ob Studien den Nutzen der Produkte in ihrer konkreten Zusammensetzung belegen, kontrollierten Gebrauchshinweise und die ZulĂ€ssigkeit von Werbeaussagen. Außerdem beurteilten sie, ob die Mittel Risiken bergen, etwa durch ĂŒberdosierte Vitamine.

Dabei fanden sie keine ausreichenden Belege, dass die 17 Mittel im Test nĂŒtzen, etwa die LeistungsfĂ€higkeit und SpermienqualitĂ€t erhöhen. Die meisten können schaden, etwa da sie zu viele Vitamine enthalten. Sieben PrĂ€parate bewertet die Stiftung Warentest als â€žĂŒberflĂŒssig, mit gravierenden MĂ€ngeln“ – die schlechteste Note im Vergleich.

Der vollstĂ€ndige Test inklusive aller Ergebnisse und vieler Tipps, wann eine NahrungsergĂ€nzung fĂŒr MĂ€nner in Frage kommt und was alternativ hilfreich ist, findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de/nem-maenner. 
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Höchster Defibrillator in Oberried aufgehÀngt
DRK-Vorsitzender Markus Braun (c) M.Reinbold/DRK-Kreisverband Freiburg
 
Höchster Defibrillator in Oberried aufgehÀngt
Oberried (mr). In der Gemeinde Oberried (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) hĂ€ngt jetzt seit wenigen Tagen der bislang höchste Defibrillator. Möglich macht diesen "luftigen" Standort auf knapp 1100 Metern Höhe ein breites BĂŒndnis an Spendern. Dazu zĂ€hlen die Ortsverwaltung Zastler, der Berggasthof Stollenbach, der Skiclub Oberried und die Skilifte Stollenbach.

Ein weiterer neuer Defibrillator wurde durch den Ortschaftsrat Zastler im gleichen Atemzug an der Ortsverwaltung Zastler finanziert. Ebenfalls neu ist nun auch ein Defibrillator im Vorderzastler am Osterbach 14 rund um die Uhr verfĂŒgbar.

Damit verfĂŒgt die Gemeinde Oberried mit dem neuen Standort am Berggasthof Stollenbach bereits ĂŒber acht Defibrillatoren auf ihrem Gemarkungsbereich.

Um die Handhabung fĂŒr die GerĂ€te ohne Probleme zu ermöglichen bietet der DRK-Ortsverein Oberried monatliche AED-Einweisungstermine. Das DRK Oberried bittet um eine Terminreservierung unter https://www.drk-oberried.de/2022/07/07/aed-einweisung/. Die Termine fĂŒr die nĂ€chsten Kurse sind:

Dienstag, 14.02.2023 19:00-22:00 Uhr DRK Oberried, Wehrlehofstraße 4, Oberried

Donnerstag, 02.02.2023 19:00-22:00 Uhr, BĂŒrgerhaus Hofsgrund, Oberried

Montag, 13.03.2023 19:00-22:00 Uhr, Altes Schulhaus Zastler, Talstraße 27, Oberried

zum Bild oben:
DRK-Vorsitzender Markus Braun aus Oberried zeigt das neue GerÀt
(c) Matthias Reinbold/DRK-Kreisverband Freiburg
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Freiburger ErstauffĂŒhrung im Kommunalen Kinof
DIE JUNGEN KADYAS

25 MĂ€dchen aus Israel und Deutschland machen sich auf die Reise, Lieder zu lernen und zu singen, die die Dichterin Kadya Molodowsky als Gedichte schrieb und zu denen Alan Bern Melodien komponierte. Doch vor den MĂ€dchen liegt nicht nur die Aufgabe das Repertoire zu lernen, sondern sie mĂŒssen aus zwei Chören zu einem zusammenwachsen. Und das ist nicht einfach, denn so vieles trennt sie: Sie sind arabisch, jĂŒdisch, deutsch; sie sind muslimisch, katholisch, evangelisch, atheistisch; sie sprechen arabisch, hebrĂ€isch, englisch, deutsch, französisch, russisch. Doch nicht alle können sich verstĂ€ndigen. Und dann sind sie auch noch zwischen 9 und 21 Jahren alt. Eines aber eint sie alle: Sie lieben das Singen. Aber kann das reichen?

D 2019 / 103 Min.
Regie: Yvonne AndrÀ, Wolfgang AndrÀ, Eyal Davidovitch
So 29.01., 17:30
 
 

Verschiedenes 
 
 
Mehr Platz fĂŒr Fuß- und Radverkehr an der Berliner BrĂŒcke
Straßenraum wird umverteilt: Autospur wird zum Radweg
Arbeiten beginnen am 23. Januar

Freiburg. Mehr Platz fĂŒr den Fuß- und Radverkehr an der Berliner BrĂŒcke: Hier wird die sĂŒdliche Fahrbahn der Berliner Allee umgebaut. Dabei wird der Straßenraum neu verteilt, eine Kfz-Spur in Richtung Innenstadt wird zum Radweg. Damit die Radfahrenden dort optimal geschĂŒtzt werden, wird eine bauliche Trennung installiert, Betonleitelemente trennen zukĂŒnftig den Auto- und den Radverkehr. Verbesserungen fĂŒr den Radverkehr wird es auch bei den drei Auffahrmöglichkeiten von den anliegenden Radwegen geben, diese werden entsprechend angepasst. Die Rampe vom Dietenbachpark kommend wird mit einem frischen Asphalt-Belag saniert. Die Arbeiten beginnen am heutigen Montag, 23. Januar.

Mit dem neuen Radweg entstehen weitere Vorteile an dieser wichtigen Verbindung. Denn in den letzten Jahren stand die bislang ungewöhnliche RadfĂŒhrung auf der Berliner BrĂŒcke immer wieder in der Kritik. Radfahrende wurden auf der jeweils linken Seite aneinander vorbeigefĂŒhrt. In Richtung stadtauswĂ€rts wurden Fuß- und Radverkehr auf einem dafĂŒr zu schmalen Weg zusammen gefĂŒhrt. Nun wird ein 3,5 Meter breiter Radweg geschaffen, auf dem Radfahrende in beide Fahrtrichtungen genĂŒgend Platz haben und sich wie ĂŒblich rechts voneinander begegnen. Der bisherige stadtauswĂ€rtige Radweg bleibt dann allein dem Fußverkehr ĂŒberlassen. Die Strecke ist Teil der zukĂŒnftigen Radvorrangroute FR5 vom Rieselfeld, Weingarten und dem neuen Stadtteil Dietenbach Richtung StĂŒhlinger und Innenstadt.
 
 

Verschiedenes 
 
Das MĂŒllerfenster im Freiburger MĂŒnster wird restauriert
Freiburg im Breisgau: MĂŒnster (c) Roland Rossner / DSD
 
Das MĂŒllerfenster im Freiburger MĂŒnster wird restauriert
Nur die Schutzheilige des Berufsstandes stammt nicht aus dem Mittelalter

40.000 Euro stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank der ErtrĂ€ge zweier ihrer Treuhandstiftungen fĂŒr die Restaurierung des nordwestlichen Rosettenfensters im Freiburger MĂŒnster zur VerfĂŒgung. Den dazugehörigen symbolischen Fördervertrag ĂŒberbringt bei einem Pressetermin vor Ort am Freitag, den 24. Februar 2023 um 10.00 Uhr Dr. Dagmar Zimdars, Ortskuratorin Freiburg der DSD, an MĂŒnsterbaumeisterin Dr. Anne-Christine Brehm. Das MĂŒllerfenster befindet sich am Beginn der Nordseite im Langhaus, Treffpunkt ist das Westportal. Das Freiburger MĂŒnster gehört seit 2003 zu den ĂŒber 400 Denkmalen, die die private DSD dank Spenden, der ErtrĂ€ge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlĂŒcksSpirale allein in Baden-WĂŒrttemberg fördern konnte.

Die 2012 gegrĂŒndete treuhĂ€nderische Michael Schepelmann-Stiftung in der DSD setzt sich fĂŒr den Erhalt von Kulturdenkmalen insbesondere in Baden-WĂŒrttemberg und dort vorrangig des Freiburger MĂŒnsters ein, wĂ€hrend die zweite Stiftung bundesweit Denkmalen hilft. Beide Stiftungen gehören zu den ĂŒber 260 Treuhandstiftungen, deren auf Dauer angelegte UnterstĂŒtzung sich in Anbetracht knapper öffentlicher Kassen zu einem wichtigen Förderinstrument entwickelt hat, das aus der deutschen Denkmallandschaft nicht mehr wegzudenken ist.

Zum Objekt

Das nordwestliche Rosettenfenster, „MĂŒllerfenster" genannt, entstand um 1300. Im Gegensatz zur Rose im sĂŒdlichen Seitenschiff hat diese Rose hier noch weitgehend ihre mittelalterliche Verglasung bewahrt. In den Ă€ußeren Ecken ist ein Wappen eingelassen. Es zeigt ein weißes MĂŒhlrad auf rotem Schild ĂŒber blauem Grund und verweist damit auf die Stiftung durch die MĂŒllerzunft. In kreisförmigen Zonen fĂŒllen leuchtend blaue, grĂŒne, gelbe und rote Ornamentscheiben die radialen Felder und die sie umrahmenden DreipĂ€sse. Die bunten Scheiben sind mit Efeu, WeinblĂ€ttern und Rosen geschmĂŒckt.

Die Rundscheibe in der Mitte ist eine Arbeit von Fritz Geiges aus dem Jahr 1920. Das Feld mit der Halbfigur der hl. Katharina von Alexandrien ersetzte ein FlickstĂŒck aus dem 19. Jahrhundert, bei der es sich um eine Monatsdarstellung aus der ehemaligen Freiburger Dominikanerkirche handelte. Die heilige Katharina trĂ€gt ein Schwert und ein kleines Rad als Zeichen ihres Martyriums. Wegen des Rads galt Katharina, die Patronin vieler Berufszweige war, auch als Schutzheilige der MĂŒller.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
Kommunales Kino Freiburg zeigt:

ES GING TAG UND NACHT, LIEBES KIND

Ein Dokumentarfilm ĂŒber Leben und Kultur der in Deutschland lebenden Sinti, in deren Kultur das ErzĂ€hlen eine wichtige Rolle spielt. Überlebende einiger Sinti-Familien erzĂ€hlen von ihrem Leidensweg wĂ€hrend des Dritten Reichs, als sie von den Nazis verfolgt, eingesperrt und ermordet wurden. Im Herbst 1981 haben sie in Begleitung der Kamera zum ersten Mal nach fast 40 Jahren das "Zigeunerlager" in Auschwitz besucht.

Die Regisseurin und Drehbuchautorin Melanie Spitta hat sich seit Jahrzehnten als Sinteza fĂŒr das Gedenken an ihr Volk nach dem Holocaust eingesetzt. 1938 floh ihre Familie in Deutschland als "Zigeuner" verfolgte Sinti-Familie nach Belgien, wo sie 1946 als jĂŒngstes Kind zur Welt kam. Ihre Geschwister waren in Auschwitz ums Leben gekommen.

In den 1980er-Jahren arbeitete sie als Filmautorin zusammen mit der Regisseurin Katrin Seybold an Dokumentarfilmen ĂŒber die Lage der Sinti in Deutschland, engagierte sich als BĂŒrgerrechtlerin fĂŒr die Gleichstellung der Frauen unter den Sinti und in der gesamten Gesellschaft und arbeitete unentwegt als Beraterin und Publizistin.

Gemeinsame Veranstaltung mit der Aven Kulturinitiative in Freiburg. Gefördert vom Kulturamt Freiburg.
BR Deutschland 1981/82 / 75 Min.
Regie: Katrin Seybold und Melanie Spitta, Buch: Melanie Spitta
Fr 27.1., 19:30

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Holocaust-Gedenktag: Kindheit im Nationalsozialismus

Komunales Kino Freiburg zeigt:

ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL

Berlin, 1933: Anna ist erst neun Jahre alt, als sich ihr Leben von Grund auf Ă€ndert: Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater nach ZĂŒrich fliehen; seine Familie folgt ihm kurze Zeit spĂ€ter. Anna lĂ€sst alles zurĂŒck, auch ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen, und muss sich in der Fremde einem neuen Leben voller Herausforderungen und Entbehrungen stellen. Eine berĂŒhrende Geschichte ĂŒber Zusammenhalt, Zuversicht und darĂŒber, was es heißt, eine Familie zu sein, einfĂŒhlsam inszeniert von Oscar-PreistrĂ€gerin Caroline Link. Nach dem autobiografisch geprĂ€gten Kinder- und Jugendbuch von Judith Kerr.

D, CH 2019 / 114 Min. / empfohlen ab 8 Jahren
Regie: Caroline Link
So 29.01., 15:30
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Neuer Stadtteil Dietenbach
Stadtverwaltung legt Fortschreibung der Gesamt-Kosten- und FinanzierungsĂŒbersicht vor
Deutliche Erhöhung der geschĂ€tzten Kosten fĂŒr Bau und Erschließung – aber auch deutlich höhere ErtrĂ€ge
Trotz Kostensteigerung gleichen sich kalkulierte Ausgaben und Einnahmen ĂŒber die Laufzeit von 20 Jahren nahezu aus
Es bleibt bei einem Zuschuss von 100 Millionen aus dem stÀdtischen Haushalt

Die Stadtverwaltung hat dem Gemeinderat turnusgemĂ€ĂŸ eine fortgeschriebene Kosten- und FinanzierungsĂŒbersicht (Kofi) sowie den Doppelhaushalt der stĂ€dtebaulichen Entwicklungsmaßnahme fĂŒr die Jahre 2023/2024 vorgelegt. Die Kosten- und FinanzierungsĂŒbersicht ermöglicht eine Gesamtschau der stĂ€dtischen Entwicklungsmaßnahme ĂŒber die gesamte Projektlaufzeit und wurde nun den aktuellen Gegebenheiten angepasst.

Aufgrund der aktuellen Ereignisse des vergangenen Jahres (Auswirkungen der Coronakrise, Ukraine-Krieg und EMD-Erwerb) ergeben sich in der Kosten- und FinanzierungsĂŒbersicht deutliche VerĂ€nderungen. Die vergangenen zwei Jahre, seit Beschluss der Sonderrechnung im Juni 2020, waren von hohen Baukostensteigerungen, unterbrochenen Lieferketten und zuletzt auch noch steigenden Finanzierungskosten am Kapitalmarkt geprĂ€gt. All dies hat selbstverstĂ€ndlich auch Auswirkungen auf den neuen Stadtteil Dietenbach.

Infolge dieser Effekte steigen die kalkulierten Gesamtkosten auf insgesamt 1.248 Mio. Euro. Hierin sind Zinsen fĂŒr die Zwischenfinanzierung von 123 Mio. Euro enthalten. Die Steigerung der Kosten hat verschiedene Ursachen: Der geplante Erwerb der EMD (Entwicklungsmaßnahme Dietenbach GmbH & Co. KG) kostet zusammen mit den optionierten GrundstĂŒcken zusĂ€tzlich ca. 63 Mio. Euro, zusammen mit den damit verbundenen Personal- und Finanzierungskosten ergeben sich hieraus neue Mehrausgaben von ca.106 Mio. Euro. Diese sind jetzt neu in der Kofi der Stadt zu veranschlagen, stellen aber faktisch keine Mehrkosten dar. Diese Aufwendungen ergeben sich durch die EMD-Übernahme, waren bislang dort veranschlagt und mussten bislang auch bereits ĂŒber die GrundstĂŒckserlöse der EMD finanziert werden.

Die verbleibenden 282 Mio. Euro sind echte Kostensteigerungen mit einem erhöhten Zwischenfinanzierungsanteil. Sie ergeben sich durch die starke Steigerung der Baupreise im Bereich des Straßen- und Hochbaus (ca. 44 %), dazu gehören Asphalt, Beton und Stahl als energieintensive Baumaterialien, sowie durch qualitative Faktoren, zum Beispiel der Veranstaltungssaal in der Gemeinschaftsschule, der Bau öffentlicher GebĂ€ude in Holzbauweise, die Gestaltung der Wohnstraßen und PlĂ€tze nach dem Prinzip der Schwammstadt, die umfangreichen Maßnahmen zur Aufwertung des Dreisamvorlands fĂŒr die Nacherholung und durch weitere erforderliche Arten- und Naturschutzmaßnahmen, dazu gehört u.a. auch der Kauf des Frohnholzes.

Zudem hat das Projekt in den letzten zwei Jahren große Fortschritte gemacht, so dass jetzt in vielen Bereichen neue bzw. detailliertere Erkenntnisse vorliegen. Hier ist vor allem die Erschließungsplanung des ersten Bauabschnittes zu erwĂ€hnen. Dadurch ergibt sich aber auch eine höhere Kostensicherheit.

Die Kosten- und FinanzierungsĂŒbersicht beruht auf der Ausgabenseite auf konservativen AnsĂ€tzen mit der Annahme einer durchschnittlichen Kostensteigerung von jĂ€hrlich 5 %, ausgehend von dem erhöhten Baukosten-Niveau aus 2022 und durchschnittlichen Finanzierungszinsen von 2,5 % jĂ€hrlich.

Die zu erwartende Kostensteigerung wird jedoch nahezu ausgeglichen. Bei den Einnahmen wirkt sich die Verabschiedung des Rahmenplans mit seiner höheren baulichen Dichte sowie die starke Steigerung der Bodenrichtwerte im Stadtgebiet aus. Bei den zu erwartenden weiteren Bodenpreissteigerungen wurde ebenfalls sehr konservativ von 2,5 % pro Jahr ausgegangen, was deutlich unter den Werten der letzten Jahre liegt. Im Ergebnis stehen den geschĂ€tzten Ausgaben von 1.248 Mio. Euro somit voraussichtliche Einnahmen von 1.139 Mio. Euro sowie ein gleichbleibender (nicht inflationierter) Zuschuss aus dem Gesamthaushalt von insgesamt 100 Mio. Euro gegenĂŒber.

Die Entwicklungsmaßnahme ist damit ausgeglichen und es verbleibt ein rechnerisches Defizit von knapp 9 Mio. Euro, das im Lauf der weiteren Projektabwicklung durch Prozessoptimierung oder Kosteneinsparung aufzufangen ist.

Trotz der aktuellen sowie der zukĂŒnftig zu erwartenden Steigerung der Bodenwerte wird der neue Stadtteil Dietenbach immer noch vergleichsweise gĂŒnstige Bodenwerte anbieten, so dass das Ziel der Entwicklungsmaßnahme, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, nach wie vor umgesetzt wird. Innerhalb der Maßnahme werden zudem Mittel zur UnterstĂŒtzung besonderer Wohnprojekte eingestellt, deren Verwendung im Laufe des Vermarktungskonzeptes weiter ausgearbeitet und dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden soll.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Yoga- und Gymnastikmatten: Zwei haben zu viel Schadstoffe
Ob Yoga oder Gymnastik – fĂŒr das regelmĂ€ĂŸige Workout braucht es eine Matte, die nicht rutscht, gut dĂ€mpft und auch bei intensiver Nutzung formstabil bleibt. Die Stiftung Warentest fand in ihrem Test von 16 Yoga- und Gymnastikmatten viele gute Matten, aber auch zwei, die aufgrund ihres hohen Schadstoffgehalts mit „mangelhaft“ durchfielen.

In der Adidas-Gymnastikmatte „Training Mat ADMT – 12235“ fanden die Tester den Weichmacher DEHP in sehr hoher Konzentration. DEHP beeintrĂ€chtigt die Fortpflanzung und kann bei Schwangeren das Kind im Mutterleib schĂ€digen. In der Gymnastikmatte Basic von Powrx fanden die Tester einen ganzen Schadstoffcocktail. Beide fielen deshalb im Test durch.

Mit „Ausreichend“ schnitt die Yogamatte „EcoPro Mat“ von Bodhi aus 100 Prozent Naturkautschuk ab. Der Grund: Sie wirbt damit, frei von Allergenen und Schadstoffen zu sein, enthĂ€lt aber Latexproteine, die allergische Reaktionen wie Hautausschlag auslösen können.

Bei etlichen Yoga-Positionen ist es wichtig, dass die Matte nicht rutscht oder sich in die LĂ€nge zieht. Das klappt bei allen geprĂŒften Modellen, wobei die Yogamatten aus Naturkautschuk sich im Test als besonders rutschfest erwiesen. Eine gute Yogamatte muss nicht teuer sein, das zeigt der Test: Wer will, kann zwar 110 Euro dafĂŒr ausgeben – aber gute Modelle gibt es auch schon fĂŒr 30 Euro.

Bei den Gymnastikmatten liegen die teureren Matten mit Preisen von 50 und 70 Euro vorn. Aber eine befriedigende QualitĂ€t gibt es auch hier bereits fĂŒr 13 bis 33 Euro.

Der Test Yoga- und Gymnastikmatten findet sich ab sofort online unter www.test.de/sportmatten sowie ab 26. Januar 2023 in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test.
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Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Gedenkveranstaltung fĂŒr die Opfer des Nationalsozialismus
Außenansicht des StĂ€ndehauses. © Stadt Karlsruhe, Roland FrĂ€nkle
 
Karlsruhe: Gedenkveranstaltung fĂŒr die Opfer des Nationalsozialismus
Am Freitag, 27. Januar, um 18 Uhr findet im StĂ€ndehaussaal im Neuen StĂ€ndehaus die diesjĂ€hrige Gedenkveranstaltung der Stadt Karlsruhe fĂŒr die Opfer des Nationalsozialismus statt. Nach der BegrĂŒĂŸungsansprache von OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup spricht der Historiker Dr. Christian Könne aus Speyer zum Thema "Die Verfolgung von Homosexuellen in der Zeit des Nationalsozialismus in Karlsruhe". Die Veranstaltung wird vom HolzblĂ€sertrio des BuschKollegiums musikalisch umrahmt.

Eine Anmeldung ist noch bis Montag, 23. Januar möglich unter Telefon 0721 133-4225 oder per E-Mail: archiv(at)kultur.karlsruhe.de
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Amtsblatt ab sofort als Beilage im „Der Sonntag“
Ab sofort steckt das Amtsblatt nicht mehr freitags und solo im Briefkasten, sondern kommt am Samstag als Beilage der Wochenzeitung „Der Sonntag“ in alle Freiburger BriefkĂ€sten. Damit fangen wir einen Teil der enormen Kostensteigerungen bei Papier- und Energiepreisen auf. Außerdem erhoffen wir uns vom neuen Vertrieb eine deutliche Verbesserung bei der Verteilung.

Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie das Amtsblatt trotzdem nicht bekommen haben. Nutzen Sie dazu bitte das OnlineFormular unter www.freiburg.de/amtsblatt . Wir haken nach, versprochen!
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Verschiedenes 
 
 
Quartier Kleineschholz: GehölzfÀllungen als nÀchster Schritt
Radwege an Nord- und SĂŒdseite der Sundgauallee und Radschnellweg FR2 im Februar fĂŒr mehrere Wochen gesperrt

Die Vorbereitungen fĂŒr das Quartier Kleineschholz schreiten voran. Die HĂŒtten, ZĂ€une und Fundamente der frĂŒheren KleingĂ€rten, die noch stehen, werden in diesem Sommer entfernt. DafĂŒr mĂŒssen im Vorfeld in den nĂ€chsten Wochen mehrere Gehölze gefĂ€llt werden. Wertgebende BĂ€ume entlang der Sundgauallee oder auf dem GrundstĂŒck der Arbeitsagentur bleiben soweit wie möglich erhalten.

WĂ€hrend der GehölzfĂ€llungen wird zunĂ€chst der höher liegende Radweg auf dem Damm nördlich der Sundgauallee am Freitag, 3., und Samstag, 4. Februar, gesperrt. Nachdem dieser Weg wieder freigegeben ist, werden der Radschnellweg FR2 (zwischen Sundgauallee und Lehener Straße) und der Radweg sĂŒdlich der Sundgauallee von Montag, 13., bis Dienstag, 28. Februar gesperrt. Kurzzeitig wird auch die Sundgauallee am Samstagmorgen, 4. Februar, von 6 bis etwa 6.15 Uhr fĂŒr den Autoverkehr gesperrt.

Nach den GehölzfĂ€llungen im Januar und Februar sind die nĂ€chsten Schritte auf dem Weg zum neuen Quartier möglich. Im FrĂŒhjahr werden in den Erschließungsachsen und den ersten Baufeldern die verbliebenen Mauereidechsen abgefangen und der MĂŒll aus den ehemaligen KleingĂ€rten entfernt. Im Sommer folgt der RĂŒckbau von Lauben, ZĂ€unen und sonstigen Anlagen; zudem stehen Kampfmittelsondierungen an. Erste Arbeiten zur Erschließung der Baustellen können im Anschluss erfolgen. Dabei geht es auch um die Vorbereitung des Baufelds fĂŒr den zweiten Bauabschnitt des Rathauses im StĂŒhlinger.
Ziel des Projekts Kleineschholz im StĂŒhlinger ist es, ein innovatives, soziales, ökologisch nachhaltiges und inklusives Quartier mit bezahlbarem Wohnraum zu bauen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Wo lebt es sich am besten?
Die Ergebnisse der Freiburg-Umfrage 2022 zur LebensqualitÀt in den Stadtbezirken liegen vor

Trotz der psychischen Belastung durch Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg und Klimakrise schĂ€tzt die deutliche Mehrheit der Freiburgerinnen und Freiburger die eigene LebensqualitĂ€t weiterhin als ziemlich gut ein. Auch der Blick in die Zukunft fĂ€llt mehrheitlich positiv aus. Einen wichtigen Beitrag dazu dĂŒrfte der unmittelbare Lebensraum der Befragten spielen: Bezogen auf das Wohnumfeld liegt der Zufriedenheits-Index auf einer Skala von -100 (sehr unzufrieden) bis +100 (sehr zufrieden) durchschnittlich bei +66.

„Dieses sehr hohe Niveau wird in Freiburg seit vielen Jahren gehalten. Es spiegelt auch die kontinuierlich guten Leistungen der Stadtverwaltung und der stĂ€dtischen Gesellschaften in den Stadtteilen wieder“, betont BĂŒrgermeister Stefan Breiter.

Alle Stadtbezirke weisen positive Zufriedenheits-Index-Werte auf. Die Spanne zwischen der Oberwiehre (+90) und Weingarten (+26) ist aber enorm und hat sich in den vergangenen Jahren noch weiter geöffnet. Stadtbezirke, in denen die Zufriedenheit sowieso hoch war, sind in der Gunst weiter gestiegen; fĂŒr die „Schlusslichter“ der Tabelle gilt das Gegenteil.

Freiburg ist ĂŒberwiegend eine Stadt der kurzen Wege. Am besten bewerten die Befragten die Erreichbarkeit der Innenstadt, die Lage zur ArbeitsstĂ€tte und die Versorgung mit dem ÖPNV, insbesondere in den zentral gelegenen Stadtbezirken. Als einziges Thema schneidet das Parkplatzangebot im stĂ€dtischen Durchschnitt leicht negativ ab.

Fragt man die Freiburger, welche Faktoren besonders wichtig fĂŒr die Wohnumfeld-QualitĂ€t sind, wird die Versorgung mit Waren (z.B. Lebensmittel) mit Abstand am hĂ€ufigsten genannt. Kombiniert man die Erkenntnisse zur Zufriedenheit mit der Wichtigkeit, kristallisieren sich die Punkte heraus, bei denen der Leidensdruck am höchsten ist. Dies sind die Versorgung mit Waren in GĂŒnterstal, Waltershofen, Hochdorf und Lehen; die stationĂ€ren Pflegeangebote in GĂŒnterstal; das Parkplatzangebot in der Altstadt, StĂŒhlinger-Eschholz und Landwasser; die LĂ€rmbelastung in der Altstadt; die BetreuungsplĂ€tze fĂŒr unter 6-JĂ€hrige in der Oberau; die NĂ€he zu einem Carsharing-Stellplatz in Waltershofen; oder die Versorgung mit GaststĂ€tten bzw. Restaurants in Munzingen.

Unter www.freiburg.de/statistischeveroeffentlichungen kann die ausfĂŒhrliche Veröffentlichung des Amts fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement kostenlos heruntergeladen werden. ZusĂ€tzlich steht unter www.freiburg.de/statistik ein interaktives Dashboard mit den Befragungsergebnissen bereit.
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Veranstaltungen 
 
Endlich wieder MĂ€dels-Flohmarkt
MĂ€deslflohmarkt: Spaß dabei (c) Fetzer GmbH
 
Endlich wieder MĂ€dels-Flohmarkt
Freiburg in der Messehalle 3

Stöbern, Handeln und Gleichgesinnte in einer außergewöhnlichen Umgebung und einmaligen AtmosphĂ€re treffen:
Das bietet der MĂ€dels-Flohmarkt am Samstag, 25. Februar in der Messe Freiburg.

Mit dem MĂ€dels-Flohmarkt findet ein stĂ€dtisches Highlight am Samstag, 25. Februar von 11 bis 16 Uhr in der Messe Freiburg statt. Auf alle modeinteressierten Frauen und MĂ€dchen wartet ein vielfĂ€ltiges Angebot an Kleidung, Schuhen, Selbstgemachtem und auch das ein oder andere begehrte EinzelstĂŒck kann dabei sein.

Neu und innovativ wird der Spezialflohmarkt auf jeden Fall.
Der MĂ€dels-Flohmarkt in Freiburg, der all das bietet, was die Frauenwelt begehrt: trendige Kleidung, Marken- und DesignerstĂŒcke, Schuhe, Brillen, Handtaschen, Accessoires, Schmuck, Selbstgemachtes und ebenso einzigartige Dinge im Vintage und Retro-Look. Diese Veranstaltung, bei der Frauen und MĂ€dchen unter sich sind, findet am Samstag, 25. Februar 2023 in der Messehalle 3 in Freiburg statt.
Es gibt viel zu entdecken in dem regen Treiben an den vielfÀltigen VerkaufsstÀnden, wobei der Austausch und das Verbinden von Mode-Begeisterten im Vordergrund steht.

Der MĂ€delsflohmarkt in der Messehalle 3 in Freiburg ist der Treffpunkt fĂŒr ModeverrĂŒckte, Fashion Fans und Designerinnen. Aber auch neugierige SchnĂ€ppchenliebhaberinnen und interessierte Besucherinnen, die einfach einen aufregenden Tag mit Freundinnen verbringen möchten, kommen hier voll auf ihre Kosten. Frauen und MĂ€dchen können an zahlreichen bunten StĂ€nden nach hippen Teilen oder neuen LieblingsstĂŒcken stöbern. Der Eintritt betrĂ€gt 4 Euro.
Interessierte Ausstellerinnen können jetzt noch einen Standplatz ĂŒber unser Ticketsystem eventbrite buchen.

Weitere Informationen zum MĂ€delsflohmarkt online
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Veranstaltungen 
 
 
Ausstellung „Changed Conditions“ im Kunsthaus L6
Werke von Jeremy Palluce, Marco Spitz und Nils Weiligmann
Eröffnung am 20. Januar

Eine kritische Haltung gegenĂŒber Kunstmarkt und Institutionen scheint obligatorisch fĂŒr junge KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler. Jedoch wird oftmals eine rebellische AttitĂŒde durch gerade jene Mechanismen des Kunstbetriebs, die sie kritisieren, vermarktet und verwĂ€ssert. Die Ausstellung Changed Conditions stellt die Frage nach der WidersprĂŒchlichkeit, in der sich heutige KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler befinden. Sie rangieren zwischen ihrer Idealvorstellung der Kunstwelt auf der einen Seite und Business, Konkurrenzkampf und Fetischisierung der eigenen kĂŒnstlerischen Position auf der anderen. Das Verlangen, mit ihrer Kunst wahrgenommen zu werden, scheint den vermeintlichen Verrat an ihrer eigenen Antihaltung zu implizieren. Die KĂŒnstler Jeremy Palluce (Basel), Marco Spitz (Freiburg) und Nils Weiligmann (Karlsruhe) stellen sich diesen WidersprĂŒchen in Form von Arbeiten und Kollaborationen im Kunsthaus L6.
Die Ausstellung wird am 20. Januar um 19 Uhr eröffnet. Die Kunsthistorikerin Marlene Glawe wird in die Ausstellung einfĂŒhren.

Die Ausstellung dauert vom 21. Januar bis zum 19. Februar. Es gelten folgende Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag, 16 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Filmtipp: RAVING IRAN
Im Rahmen der Reihe "Iran. Die Freiheit ist weiblich"

Arash und Anoosh arbeiten als DJs in Teherans wachsender Underground-Technoszene. MĂŒde und desillusioniert vom ewigen Versteckspiel vor der Polizei und ihrer stagnierenden Karriere, organisieren sie unter gefĂ€hrlichen UmstĂ€nden einen letzten ekstatischen Rave in der WĂŒste. ZurĂŒck in Teheran versuchen sie vergeblich, ihr illegales Musikalbum unter die Leute zu bringen. Als Anoosh an einer Party verhaftet wird, erlischt auch der letzte Funke Hoffnung auf eine Zukunft im Iran. Doch dann erreicht sie ein Anruf von der Streetparade in ZĂŒrich, der grĂ¶ĂŸten Techno-Party der Welt. Nach langem Bangen erhalten die beiden ein FĂŒnf-Tage-Visum. In der Schweiz angekommen, katapultieren sie Radio- und Zeitungsinterviews, Millionen von Ravern und DJ-Kollegen in eine andere SphĂ€re. Die Euphorie verfliegt jedoch schnell, denn die nĂ€her rĂŒckende Abreise stellt sie vor eine große Entscheidung 


Schweiz 2016 / 84 Min. / OmU
Regie: Susanne Meures
Mi 18.1., 19:30 / Fr 20.1., 21:30
Kommunales Kino Freiburg, Urachstraße
 
 

Verschiedenes 
 
 
Risikolebensversicherung: Mehrere hundert Euro im Jahr sparen
UnfĂ€lle und Krankheiten können das Leben unerwartet beenden. Die richtige Police schĂŒtzt Angehörige vor Geldnöten: Finanztest hat 85 Risikolebensversicherungen untersucht. Das Fazit: Die Unterschiede liegen vor allem im Preis.

Vor allem junge Familien und Paare, die eine Wohnung oder ein Haus abbezahlen, sollten sich fragen: Falls einer von beiden stirbt, kann der Partner den Kredit fĂŒrs Haus weiter bedienen? Sind die Kinder finanziell abgesichert? Eine Risikolebensversicherung zahlt Angehörigen eine oft existenziell wichtige Geldsumme, falls die oder der Hauptverdienende aus dem Leben scheidet.

Versicherte legen selbst fest, wie viel Geld im Todesfall gezahlt werden soll. Muss ein fehlendes Einkommen jahrelang ausgeglichen werden, kommt schnell eine hohe Summe zusammen. Richtwert ist ungefĂ€hr das Drei- bis FĂŒnffache des Bruttojahresgehalts.

Finanztest hat 85 Risikolebenstarife getestet und die BeitrĂ€ge fĂŒr zwei Modellkunden erhoben. Das Ergebnis: Teure Tarife kosten mehr als dreimal so viel wie die gĂŒnstigen Angebote im Test. Wer Preise vergleicht, kann also hunderte Euro im Jahr sparen. „Relevante Leistungsunterschiede haben wir dagegen nicht festgestellt. Jeder Tarif im Test bietet ausreichend Schutz – auch ohne teure Extras“, so Holger Rohde von Finanztest.

Der Test Risikolebensversicherung findet sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/risikolebensversicherung.
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Hochzeitsmesse im Kurhaus
© Kur und BÀder GmbH Bad Krozingen
 
Hochzeitsmesse im Kurhaus
Ideen und Angebote fĂŒr Hochzeiten und andere Feste

BAD KROZINGEN. Mit viel Liebe zum Detail prĂ€sentieren am Sonntag, den 29. Januar 2023, von 11.00 Uhr bis 17.30 Uhr, zahlreiche Aussteller ihre neusten Angebote rund um das Thema Hochzeit und Feierlichkeiten im Kurhaus Bad Krozingen. Die Messe richtet sich nicht nur an angehende Brautpaare und deren Angehörige, sondern auch an alle, die ein Fest planen. Zu den Höhepunkten zĂ€hlen die drei großen Brautmodenschauen im Großen Saal, um 12.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr mit CĂ©leste aus Bahlingen, Charmed Weddings aus Kippenheim und Quartier N°1 aus Bad Krozingen, die Ideen fĂŒr Braut und BrĂ€utigam bieten.

Die Hochzeitsmesse bietet Brautpaaren und deren Angehörigen einen Überblick rund um das Thema Heiraten und viele Anregungen fĂŒr eine individuelle Hochzeitsfeier. Angehende Brautpaare können sich auf der Messe nicht nur ĂŒber die Trends in der Braut- und Herrenmode informieren, sondern auch ĂŒber Kosmetik, passende Accessoires und SchmuckstĂŒcke. Die Auswahl an Trauringen reicht von klassisch bis modern. DarĂŒber hinaus ist es den Besuchern möglich, sich zu Hochzeitstorten, Blumen- und Tischdekoration, geeignete RĂ€umlichkeiten fĂŒr große und kleine Feiern und Musik beraten zu lassen. Außerdem stellen sich Caterer vor. Zu finden sind auch Geschenkideen.

Die Höhepunkte der Hochzeitsmesse sind die exklusiven Brautmodenschauen um 12.00 Uhr, 14.00 Uhr und 16.00 Uhr mit CĂ©leste aus Bahlingen, Charmed Weddings aus Kippenheim und Quartier N°1 aus Bad Krozingen im Großen Saal des Kurhauses. Diese bieten Inspirationen fĂŒr Braut und BrĂ€utigam sowie Informationen ĂŒber die aktuellen Trends fĂŒr alle BrautmodenInteressierten.

Weiterhin lassen sich bei der Messe im Kurhaus Bad Krozingen KĂŒnstler im Bereich Fotografie und Film buchen. Auch ein Anbieter von Event-Boxen steht zur VerfĂŒgung. FĂŒr die Wahl des passenden Hochzeitsfahrzeugs gibt es verschiedene Modelle zu sehen. Geeignete Musik fĂŒr eine Feier bieten verschiedene DJs an der Hochzeitsmesse an. Wer Live-Musik bevorzugt, hat auch die Gelegenheit, eine SĂ€ngerin anzuhören. Firmen fĂŒr Veranstaltungstechnik stellen sich ebenfalls vor. Weitere mögliche Unterhaltungsangebote fĂŒr eine Feier prĂ€sentiert ein Feuerwerksaussteller.

FĂŒr Trauungen, die im Kurpark oder im Kurhaus durchgefĂŒhrt werden sollen, stellt sich das Bad Krozinger Standesamt vor. FĂŒr die Planung der eigenen Flitterwochen oder als Geschenkidee fĂŒr ein Brautpaar werden verschiedene Wellnessangebote vorgestellt.

Mit dem freien Eintritt spricht die Messe nicht nur kĂŒnftige Hochzeitspaare, sondern auch breite Bevölkerungsschichten aller Altersgruppen an. Die Messe bietet den idealen Rahmen, um das nĂ€chste große Fest zu planen, organisieren oder um sich einfach nur neue Anregungen zu holen. Alle Angebote, von der Braut- und Herrenmode bis hin zum Hochzeitsgeschenk, können direkt vor Ort gekauft werden.

Weitere Informationen sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen im Kurgebiet, unter Telefon: 07633/4008-163 oder unter www.bad-krozingen.info erhÀltlich.
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Veranstaltungen 
 
 
Ende der Zeitzeugenschaft?
Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am Donnerstag, 26. Januar, im Historischen Kaufhaus

Eintritt frei. Voranmeldung beim Kulturamt erforderlich

Die Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (27. Januar 1945), dem Gedenktag fĂŒr alle Opfer des Nationalsozialismus, findet in diesem Jahr bereits am Donnerstag, 26. Januar, um 19.30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist (wie zuletzt im Januar 2020 vor Beginn der Pandemie) der Kaisersaal des Historischen Kaufhauses. Die diesjĂ€hrige Veranstaltung kreist um die Frage „Ende der Zeitzeugenschaft?“. Berichte von Zeitzeuginnen und -zeugen, etwa in Schulen oder bei Gedenkveranstaltungen, und der unmittelbare Kontakt mit ihnen sind von zentraler Bedeutung fĂŒr die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit.

Eingangs der Gedenkveranstaltung spricht OberbĂŒrgermeister Martin Horn. ZunĂ€chst werden Ausschnitte aus Interviews mit Zeitzeugen gezeigt, die das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus und das SWR-Studio Freiburg gemeinsam produziert haben.

Es folgt ein Kurzvortrag von Miriam BĂŒrer. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der TU Chemnitz und Ko-Kuratorin der Ausstellung „Ende der Zeitzeugenschaft?“ des JĂŒdischen Museums Hohenems und der KZ-GedenkstĂ€tte FlossenbĂŒrg, die in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ von November 2019 bis April 2020 in Hohenems gezeigt wurde. Ausgehend von dieser Ausstellung spricht Miriam BĂŒrer ĂŒber erzĂ€hlte Erinnerung, gesellschaftlichen Umgang mit Zeugnissen und ĂŒber Erinnern/Gedenken ohne Zeitzeugen.

Im anschließenden PodiumsgesprĂ€ch mit Miriam BĂŒrer, Ursula Giessler, Julia Wolrab, Petra Gaus und Julius Gromann wird das Thema vertieft. Ursula Giessler ist Zeitzeugin. Sie wurde 1936 in Freiburg geboren. Ihre jĂŒdische Mutter war zwar 1928 kurz vor der Eheschließung mit Ursulas Vater Rupert zum katholischen Glauben konvertiert, fĂŒr die Nazis blieb Irmgard Giessler aber eine JĂŒdin. Mutter und Tochter ĂŒberlebten die Nazizeit, versteckt in Stegen im Kloster der Herz-Jesu-Priester. Julia Wolrab ist die wissenschaftliche Leiterin des Dokumentationszentrums Nationalsozialismus. Petra Gaus und Julius Gromann sind vom Freiburger generationen-ĂŒbergreifenden Zeitzeugenprojekt „Nemory“. Der Projektname setzt sich zusammen aus Nemo (wie KapitĂ€n Nemo) oder neo (neu) und Memory (Erinnerungen). Gaus leitet das Projekt und Gromann ist einer der Jugendlichen, die Seniorinnen und Senioren des Wohnstifts Rabenkopfstraße interviewt haben. Die SWR-Journalistinnen Anita Westrup und Ulrike Liszkowski moderieren das GesprĂ€ch.

Der Eintritt ist frei, Anmeldung bis Dienstag, 24. Januar, ist erforderlich, an kulturamt@stadt.freiburg.de oder unter Tel. 0761/201 2115. Einlass ist ab 19 Uhr.

Veranstalter sind das Kulturamt und das SWR-Studio Freiburg. Der Abend findet statt in Zusammenarbeit mit: Israelitische Gemeinde, EgalitĂ€re JĂŒdische Chawurah Gescher, Aktion SĂŒhnezeichen Friedensdienste, Deutsch-Israelische Gesellschaft, DGB-Stadtverband, Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Freiburger Hilfsgemeinschaft/Arbeitskreis NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute, Freundeskreis Freiburg – Tel Aviv-Yafo, Gegen Vergessen – FĂŒr Demokratie, Gesellschaft fĂŒr Christlich-JĂŒdische Zusammenarbeit, Verein Nachkommen, Verwandte und Freunde der Mitglieder der ehemaligen israelitischen Gemeinde Freiburg, Roma-BĂŒro, Rosa Hilfe, Sinti-Verein, Stolperstein-Projekt und Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Weitere Informationen: Kulturamt der Stadt Freiburg, Tel. 0761-201 2101, www.freiburg.de/befreiung-auschwitz

Weitere Veranstaltungen

Veranstalter: Israelitische Gemeinde Freiburg
Ort: Neue Synagoge, Engelstraße 1
Eintritt frei. Weitere Informationen: www.jg-fr.de
Bitte keine RucksĂ€cke und großen Taschen mitbringen.

Freitag, 27. Januar, 12 Uhr: Konzert von Sebastian Wohlfarth (Bratsche) und Marjana Plotkina (Klavier): Sonate fĂŒr Bratsche und Klavier, Op. 147 von Dmitri Schostakowitsch. Im Anschluss GesprĂ€chsrunde mit Gemeindemitgliedern, jĂŒdischen Zuwanderern aus der Ukraine, Weißrussland und Russland, die als Kinder und Jugendliche den Zweiten Weltkrieg ĂŒberlebt haben.

Freitag, 27. Januar, 18.30 Uhr, und Samstag, 28. Januar, 9.30 Uhr: Gebete zu Schabbat mit dem Kantor Michael Kaner (Wien) in Erinnerung an die Opfer der Schoah. Anmeldung an info@jg-fr.de erforderlich.

Samstag, 28. Januar, 19 Uhr: Vortrag von Sylvie SĂ©ror (Paris) ĂŒber das MĂ©morial de la Shoah in Paris und ĂŒber ihre Familie. Musikalische Begleitung: Michael Kaner und Band

Sonntag, 29. Januar, 19 Uhr: Konzert von Michael Kaner und Band

Veranstalter: EgalitĂ€re JĂŒdische Chawurah Gescher:

Freitag, 27. Januar, 18.30 Uhr: Kabbalat Schabbat und Gedenkgottesdienst in den GemeinderÀumen. Anmeldung an vorstand@gescher-freiburg.de erforderlich
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Fliegerbombe in der Lehener Straße sicher entschĂ€rft
Einsatz BombenentschÀrfung (c) DRK-Kreisverband Freiburg/Matthias Reinbold
 
Fliegerbombe in der Lehener Straße sicher entschĂ€rft
Menschen können in ihre HĂ€user zurĂŒckkehren Entwarnung: Die Fliegerbombe in der Lehener Straße konnte am Samstagmittag durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst entschĂ€rft werden. Damit können alle Anwohnerinnen und Anwohner in ihre HĂ€user und Wohnungen zurĂŒckkehren. Die AllgemeinverfĂŒgung zur Evakuierung wird aufgehoben.

„Wir hatten es hier eine der grĂ¶ĂŸten Evakuierungen in Freiburg seit dem Zweiten Weltkrieg zu tun. Ich möchte mich bei allen Sicherheitsbehörden und Rettungsorganisationen fĂŒr das extrem professionelle Vorgehen bedanken sowie fĂŒr die Zusammenarbeit mit der Uniklinik. Gemeinsam ist es gelungen, diesen herausfordernden Einsatz sicher und koordiniert zu meistern“, sagte OberbĂŒrgermeister Martin Horn nach der EntschĂ€rfung der Bombe.

Am Mittwoch, 11. Januar, war an der Lehener Straße 88 bei Bauvoruntersuchungen eine amerikanische 500-Kilogramm Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Eine akute Gefahr bestand nicht, so die EinschĂ€tzung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes. Die EntschĂ€rfung wurde fĂŒr Samstagvormittag geplant. DafĂŒr mussten rund 4000 Anwohnerinnen und Anwohner in einem Radius von 500 Metern um die Fundstelle evakuiert werden. Von 7.30 Uhr morgens an durften sich keine Menschen mehr in den GebĂ€uden aufhalten. In dem Radius um den Bombenfund lagen auch mehrere Einrichtungen des UniversitĂ€tsklinikums Freiburg. Die Polizei kontrollierte das evakuierte Gebiet vor der EntschĂ€rfung mit vielen KrĂ€ften, Zufahrtswege waren gesperrt.

FederfĂŒhrend war das stĂ€dtische Amt fĂŒr öffentliche Ordnung, im Einsatz waren neben dem Kampfmittelbeseitigungsdienst außerdem noch zahlreiche EinsatzkrĂ€fte der Polizei, des stĂ€dtischen Amts fĂŒr Brand- und Katastrophenschutzes, Helferinnen und Helfer der drei Hilfsorganisationen vom Deutschen Roten Kreuz, Maltesern und den Johannitern, RettungssanitĂ€ter, die Bergwacht Schwarzwald, die DLRG sowie zahlreiche KrĂ€fte des Amts fĂŒr öffentliche Ordnung und KrĂ€fte der freiwilligen Feuerwehr. An der Messe wurde mit UnterstĂŒtzung der Rettungsorganisationen eine Betreuungsstelle fĂŒr die evakuierten Menschen eingerichtet.

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Hilfsorganisationen betreuen ĂŒber 170 Personen bei BombenentschĂ€rfung in Freiburg

Freiburg. WĂ€hrend der BombenentschĂ€rfung haben am Samstag, 14.01.2023 die drei Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst ĂŒber 170 Betroffene in der Messe Freiburg betreut. Medizinische NotfĂ€lle waren keine darunter, vier Betroffene mussten liegend betreut werden.

Auf alle EventualitĂ€ten vorbereitet wurden warme GetrĂ€nke, Snacks und Wasser an die wartenden BĂŒrger gereicht.

ZusĂ€tzlich wurden mit UnterstĂŒtzung der DLRG, der Bergwacht und der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg ĂŒber 20 Transporte fĂŒr nicht gehfĂ€hige Personen geleistet. So waren knapp 60 Helfende aus dem Ehrenamt in das Einsatzgeschehen eingebunden.

Vor Ort informierte sich auch BĂŒrgermeister Stefan Breiter ĂŒber den Einsatz und dankte den zahlreichen Helferinnen und Helfern fĂŒr ihr ehrenamtliches Engagement.

Bereits am Freitag waren die am Rettungsdienst und Krankentransport beteiligten Organisationen der Stadt Freiburg mit zahlreichen zusĂ€tzlichen Fahrzeugen im Einsatz, um bei der Evakuierung der Uniklinik zu unterstĂŒtzen.

Die Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen lief wie gewohnt reibungslos.

zum Bild oben:
Alle am Einsatz in der Betreuungsstelle beteiligten Organisationen.
(c) DRK-Kreisverband Freiburg/Matthias Reinbold
 
 

Veranstaltungen 
 
Schlager-Gala mit Beatrice Egli und Reiner Kirsten
Reiner Kirsten © Kur und BÀder GmbH Bad Krozingen
 
Schlager-Gala mit Beatrice Egli und Reiner Kirsten
Open Air im Park 2023

BAD KROZINGEN. Die nĂ€chste Open Air im Park Veranstaltung steht fest. Die Fans der Schlager- und Volksmusikszene dĂŒrfen sich am Donnerstag, den 27. Juli 2023 ab 20.00 Uhr auf die berĂŒhmte Pop-SchlagersĂ€ngerin Beatrice Egli und Reiner Kirsten beim Open Air im Park in Bad Krozingen freuen.

Seit fast 10 Jahren zĂ€hlt Beatrice Egli zu den beliebtesten und erfolgreichsten KĂŒnstlerinnen innerhalb des deutschsprachigen Pop-Schlagers. Bekannt wurde sie durch die Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“, die sie 2013 gewann. Ihre Single mit dem Siegerlied „Mein Herz“, erreichte unter anderem in Deutschland die Spitze der Charts. Es folgten zahlreiche weitere sehr erfolgreiche Singles und Alben mit Gold- und Platinstatus. Mit ihrem mitreißenden Power-Mix aus modernen Sounds, zeitgemĂ€ĂŸen Texten und ihrem besonderen Schweizer Charme hat Beatrice Egli maßgeblich dazu beigetragen, das Schlager-Genre grĂŒndlich zu entstauben und ein neues, junges Publikum zu begeistern. Nach unzĂ€hligen Edelmetall-Awards und Millionen restlos begeisterter Fans beginnt fĂŒr die sympathische Schweizerin 2022 nun ein ganz neues Schaffenskapitel: Mit neuem Produzenten und Label-Partner zeigt sie mit der Single „Volles Risiko“ einen neuen facettenreichen Sound und bleibt doch sofort wiedererkennbar! Die sympathische Schweizerin, die 2021 sogar das Matterhorn bestiegen hat, wird mit Sicherheit auch einige Schweizer GĂ€ste nach Bad Krozingen ziehen.

Reiner Kirsten, der charmante SĂ€nger und Moderator aus dem Schwarzwald, feierte 2021 sein 25-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um als Solo-Interpret. Mit seiner musikalischen Familie, der Schwarzwaldfamilie JĂ€kle, ist er schon von Kindesbeinen an auf Tour. Doch seit vielen Jahren behauptet er nun seinen eigenen festen Platz in der Szene des volkstĂŒmlichen Schlagers. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme, seinem umwerfenden Charme und melodiösen Titeln wie „TrĂ€umer wie Du“ begeistert er sein Publikum. Viele musikalische Erfolge liegen bereits hinter ihm. Mehrfach erreichte er das Finale des Grand Prix der Volksmusik oder siegte in den VolkstĂŒmlichen Hitparaden von ZDF und ORF sowie in der Schlagerparade der Volksmusik in der ARD.

AuskĂŒnfte und Eintrittskarten sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 sowie online unter www.open-air-im-park.de erhĂ€ltlich.
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