Prolixletter
Sonntag, 5. Juli 2020
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
Frelo jetzt auch in Umkirch
Frelo in Umkirch / Foto: VAG
 
Frelo jetzt auch in Umkirch
Dort, wo der Gutshof in die Hauptstraße mĂŒndet, befindet sich Umkirchs erste Station, an der man sich ein Frelo-Leihrad mieten kann. Im kommenden halben Jahr wird getestet, wie das Angebot angenommen wird. Wenn sich bis Dezember herausstellt, dass die Station gut angenommen wird, dann erfolgt der Umbau zu einem regulĂ€ren Standort. NatĂŒrlich ist die neue Station von Anfang an ganz normal an das Gesamtsystem angeschlossen und in den Apps von VAG, RVF und nextbike zu finden.

„Als wir den Anruf der VAG erhalten haben, Probestandort werden zu können,“ berichtet Umkirchs BĂŒrgermeister Walter Laub, „da habe ich mich sehr gefreut und nach RĂŒcksprache mit dem Gemeinderat spontan zugesagt. Ich finde es wichtig fĂŒr unsere BĂŒrgerschaft, neben dem Carsharing mit Frelo ein weiteres Angebot nachhaltiger MobilitĂ€t vor Ort anbieten zu können. Gute Sache!“ Laub rechnet fest damit, dass die Einwohner Umkirchs regen Gebrauch von dem neuen Angebot machen werden. Insbesondere denkt der BĂŒrgermeister dabei an SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, sowie an Berufspendler. Sollte sich das Angebot bewĂ€hren könne durchaus auch ĂŒber eine zweite Ausleihstation in der Gemeinde nachgedacht werden.

VAG Vorstand Oliver Benz zeigt sich sichtlich erfreut ĂŒber das Engagement von Freiburgs Nachbargemeinde: „Vor wenigen Tagen haben wir Ă€hnliche Stationen in den Freiburger Tuniberg-Ortsteilen und in Hochdorf eröffnet. Der neue Standort im Umkirch passt da ganz großartig dazu. Das ist ein weiterer positiver Baustein in der langjĂ€hrigen Partnerschaft von Umkirch und der VAG beim MobilitĂ€tsmanagement.“

Sein Vorstandskollege, Stephan Bartosch, geht noch einen Schritt weiter: „Mit jeder zusĂ€tzlichen Station gewinnt Frelo an AttraktivitĂ€t und an StĂ€rke. Der Bereich westlich der Freiburger Kernstadt wird damit immer besser durch das Verleihsystem vernetzt. In Umkirch verlassen wir nun erstmals das Gebiet der Stadt Freiburg. Diese Station ist ein starkes Zeichen fĂŒr die Erkenntnis, dass MobilitĂ€t nicht an Gemeindegrenzen Halt macht.“

Wie funktioniert Frelo?

Um eines der FahrrĂ€der nutzen zu können ist eine einmalige kostenlose Registrierung notwendig. Die RĂ€der sind dann ĂŒber die VAG mobil-, RVF-oder die nextbike-App, per Telefonhotline oder per Kund*innenkarte ausleihbar.

Die Tarife:

Pro 30 Minuten Fahrt wird in der Regel 1 Euro fÀllig; der maximale Tagespreis betrÀgt 12 Euro. Es gibt aber auch einen 3-Tages-, einen Monats- und einen Jahrestarif.
FĂŒr alle, die eine RegioKarte ĂŒber eines der Abos beziehen (RegioKarte Erwachsene im Abo; SchĂŒlerAbo; RegioKarte Job; JobTicket BW), sind die ersten 30 Minuten jeder Fahrt kostenlos.

Gleiches gilt fĂŒr Studierende der Albert-Ludwigs-UniversitĂ€t und der Hochschule fĂŒr Musik, die im Rahmen einer Kooperation fĂŒr eine geringe, im Semesterbeitrag enthaltene Summe, die RĂ€der fĂŒr die erste halbe Stunde jeder Fahrt kostenlos nutzen können und fĂŒr die darauffolgenden Nutzungszeiten nur den halben Preis zahlen werden. VergĂŒnstigungen gibt es auch fĂŒr Studierende der pĂ€dagogischen Hochschule und der Evangelischen Hochschule.

Ebenso ist die erste halbe Stunde jeder Fahrt fĂŒr all jene, die mit nextbike einen Zeittarif fĂŒr bestimmte NutzungszeitrĂ€ume abschließen, kostenlos.
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Verschiedenes 
 
 
Neuer Web-Auftritt und neue Ideen
Die IG HAID in Freiburg hat die Corona-Krise nicht ungenutzt verstreichen lassen

Veranstaltungen fĂŒr Unternehmer sollen bald wieder angeboten werden
Engagement und Zusammenhalt sind nun wichtiger denn je

Im kommenden Jahr feiert sie ihr zehnjĂ€hriges Bestehen. Aber schon jetzt hat sie an einem einen frischen Internet-Auftritt gearbeitet: Die Interessengemeinschaft der Wirtschaft im Gewerbegebiet Haid in Freiburg IG HAID hat die Monate der Corona-Krise nicht passiv ĂŒber sich ergehen lassen, wie Initiator und IG-Vorstand Christian Schulz betont: „Unsere im MĂ€rz geplante Veranstaltung mussten wir wegen der Corona-Pandemie zwar leider ausfallen lassen“, so Schulz. Nach den aktuellen Lockerung, wolle man mit der IG HAID wieder neuen Schwung aufnehmen. Die nĂ€chste Veranstaltung findet nun in der dritten Juli Woche im Neubau eines dynamisch wachsenden Unternehmens statt.

„Zusammenstehen und sich gemeinsam fĂŒr die Interessen der Wirtschaft auf der Haid stark machen, das kommt uns derzeit wichtiger vor denn je“, so Schulz weiter. Der neu gestaltete Internetauftritt auf der Seite www.ig-haid.de ist dabei von besonders großer Bedeutung: Hier dokumentiert die IG ausfĂŒhrlich, wie sie ihre selbst gestellte Aufgabe als Sprachrohr der Unternehmen und Bindeglied zur Stadtpolitik mit Leben fĂŒllt, indem sie Veranstaltungen zu „heißen Themen“ wie der Verkehrs- oder der FlĂ€chenpolitik in Freiburg aufgreift, wichtige Impulse zur Debatte beitrĂ€gt und mit mehreren Besuchen bei IG-Mitgliedsunternehmen im Jahr den Fokus auf das unternehmerische Handeln auf der Haid im SĂŒden der Stadt lenkt.

Mit der neuen Web-Seite, die die Agentur Jörg Breidenbach in Breisach-Grezhausen fĂŒr die IG HAID entwickelt hat, stellt sich Freiburgs „jĂŒngstes“ Gewerbegebiet in all seiner Vielfalt zwischen Einzelhandel, „Automeile“ und innovativen High Tech Unternehmen vor. Die IG HAID informiert zudem ĂŒber ihre vergangenen und aktuellen AktivitĂ€ten, und die Mitgliedbetriebe finden hier eine attraktive Plattform, auf der sie sich und ihre Arbeit vorstellen können. Eine Option, die von den Betrieben am Standort Freiburg Haid ĂŒbrigens gern genutzt wird: Die Zahl der ursprĂŒnglich rund 40 teilnehmenden Mitglieder hat sich in den vergangenen Jahren nahezu verdreifacht.
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Verschiedenes 
 
 
Notrufmeldung: Brand in einer Wohnung in Freiburg-Landwasser
Freiburg, 04.07.2020, Meldungseingang: 18:07 Uhr; Ein Anrufer meldeten ĂŒber den Notruf, dass es in einer Wohnung brennen wĂŒrde. Da das betroffene GebĂ€ude ein Hochhaus war, war der alarmierte KrĂ€fteansatz höher als bei einem normalen Mehrfamilienhaus. Vor Ort ergab die Erkundung, dass die Ursache angebranntes Essen war. Dies fĂŒhrte zu einer Verrauchung der Wohnung. Bei dem Versuch das Essen in der Pfanne zu löschen, atmete die Bewohnerin Rauchgase ein und wurde durch den Rettungsdienst versorgt.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand und Katastrophenschutz der Stadt Fre

Verschiedenes 
 
Sonnen­schutz­mittel fĂŒr Kinder: Die besten kosten wenig
(c) Stiftung Warentest
 
Sonnen­schutz­mittel fĂŒr Kinder: Die besten kosten wenig
Fast alle ï»żgeprĂŒften Sonnenschutzmittel fĂŒr Kinder schĂŒtzen die Haut zuver­lĂ€ssig vor UV-Strahlen. Am besten sind vier gĂŒns­tige Produkte. Sie kosten zwischen 2 und 2,50 Euro pro 100 Milliliter. Das teuerste fĂŒr 44 Euro pro 100 Milliliter fĂ€llt dagegen durch. Die Stiftung Warentest hat 17 Cremes, Lotionen sowie Sprays fĂŒr Kinder mit Sonnen­schutz­faktor 30, 50 und 50+ geprĂŒft und die Ergeb­nisse von sehr gut bis mangelhaft in der Juli-Ausgabe ihrer Zeit­schrift test veröffent­licht.

Die teuerste Sonnen­creme im Test, ein Natur­produkt, kostet rund 20 Mal mehr als die Testsieger, schĂŒtzt aber unzu­reichend vor den lang­welligen UVA-Strahlen. Deshalb lautet das test-QualitĂ€ts­urteil Mangelhaft. Der Sonnen­schutz­faktor bezieht sich auf kurz­wellige UVB-Strahlen, die fĂŒr den Sonnenbrand verantwort­lich sind. Krebs können beide verursachen. Dank einer neuen PrĂŒf­methode können die Tester den UV-Schutz prĂŒfen, ohne bei den Probanden leichte Hautrötungen zu erzeugen. Die mangelhafte Creme prĂŒften die Tester mit alter und neuer Methode: Sie fiel bei beiden im UVA-Schutz durch.

Kinder­haut ist besonders schutz­bedĂŒrftig. Also gilt es, sie konsequent zu schĂŒtzen, am besten mit Kleidung – und unbe­deckte Haut­stellen mit einem guten Sonnen­schutz­mittel. Babys bleiben im ersten Jahr lieber im Schatten. Klein­kinder unter drei Jahren sollten nur kurz und gut geschĂŒtzt in die Sonne, doch nicht in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr.

Fragen zum Thema Sonnen­schutz beant­worten die Experten der Stiftung Warentest auch auf ï»żwww.test.de/faq-sonnenschutzmittel. Der Test Sonnen­schutz­mittel fĂŒr Kinder findet sich in der ï»żJuli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/kindersonnenschutz abruf­bar.
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Veranstaltungen 
 
 
Erste Ausgabe der Freiburg Art Fair (FAF)
9. – 10. Oktober 2020, Messe Freiburg
Gemeinsam in Krisenzeiten: In Freiburg eröffnet im Herbst eine Produzenten-Kunstmesse

Erstmalig findet diesen Herbst, von 9. bis 10. Oktober 2020, in der Halle 1 der Messe Freiburg die Kunstmesse „Freiburg Art Fair (FAF)“ statt. Bei der FAF sollen die Werke ausgewĂ€hlter Freiburger KĂŒnstler im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen, um sie fĂŒr die Besucher an einem zentralen Ort auszustellen und direkt zum Verkauf anzubieten. Mit dieser in Freiburg neuen Kunstmesse sollen die GeschĂ€fte der KĂŒnstler_innen angekurbelt werden, die durch die Corona-Pandemie und den Lock-Down massiv eingebrochen sind. Die Idee dazu geht auf eine Initiative betroffener KĂŒnstler_innen zurĂŒck, die nun in Kooperation mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) die FAF veranstalten wird.

Das Besondere an der FAF ist, dass es sich um eine reine KĂŒnstlermesse handelt, ohne direkte Beteiligung von Galerien und
ohne die ĂŒblichen PrĂ€sentationsformen. Stattdessen soll in einem ungewöhnlichen Ambiente Kunst sozusagen „Frei ab Fabrik“ fĂŒr Kunstliebhaber auf besondere Art prĂ€sentiert, vermittelt und verkauft werden. Es wird außerdem ein gemeinschaftlichsozialer Aspekt gepflegt: So teilen die KĂŒnstler einen definierten Prozentsatz des Gesamtgewinns untereinander auf. Die FAF wird somit auch dafĂŒr genutzt, um als KĂŒnstler_innen in diesen Zeiten fĂŒreinander einzustehen.

Die Teilnahme ist fĂŒr KĂŒnstler_innen nur durch eine Einladung möglich und an bestimmte Bedingungen gebunden, um die Organisation und den professionellen Ablauf der Messe gewĂ€hrleisten zu können. Die fĂŒr die erste Ausgabe ausgewĂ€hlten Teilnehmer_innen werden in den nĂ€chsten Tagen informiert. Interessierte Besucherinnen und Besucher finden ab 15. Juli 2020 auf der Website der Freiburg Art Fair, online unter www.faf-freiburg.de, weitere Informationen. Anfang September sind hierĂŒber sowie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen außerdem Tickets zur Messe erhĂ€ltlich.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Rotes Kreuz sammelt in Stegen Altpapier
HelferInnen sammeln wieder direkt an den GebÀuden

Stegen (DRK). Das Deutsche Rote Kreuz, Ortsverein Stegen, wird am Samstag, 11. Juli 2020, wieder in den Morgenstunden unterwegs sein und das Altpapier vor Ort abholen. NatĂŒrlich können die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger erneut das Altpapier in die Container im Gewerbepark bringen. Diese sind bereits ab Freitag, 10.Juli bis Montag, 13.Juli, zugĂ€nglich fĂŒr eine direkte Anlieferung von Altpapier. Dort ist dann auf den notwendigen Abstand zu achten bei mehreren gleichzeitigen Anlieferungen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Pflanzbeete auf ParkplÀtzen im Sedanquartier
In den vergangenen Tagen haben Unbekannte im Sedanquartier diverse PflanzkĂŒbel auf ParkplĂ€tzen aufgestellt, um das Stadtbild zu verschönern und ein Zeichen gegen den Autoverkehr zu setzen.

Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) vermutet, dass diese Aktion von Unbekannten gestartet wurde, weil durch die neue Außengastronomie auf einzelnen ParkflĂ€chen ZugestĂ€ndnisse gemacht wurden. Die Nöte der Gastronomie sind hinlĂ€nglich bekannt, daher sind die neuen AußenflĂ€chen bei den Bewohnern und Bewohnerinnen auf hohe Akzeptanz gestoßen, wofĂŒr sich die Verwaltung herzlich bedankt.

Das Aufstellen der PflanzkĂŒbel ĂŒbersteigt jedoch das Wohlwollen der Bewohnerschaft. Eine Vielzahl von Beschwerden ist inzwischen beim Garten- und Tiefbauamt eingegangen. Die Inhaber der PflanzkĂŒbel werden deshalb aufgefordert, diese bis Sonntag, 5. Juli, aus dem Straßenraum zu entfernen. Wenn die ungenehmigten Einbauten nicht entfernt wurden, wird das GuT ihre Entfernung veranlassen.
 
 

Verschiedenes 
 
Hamburg: GrĂ¶ĂŸte kleinste Kirmes der Welt eröffnet
Mitteldeutschland: Kirmestag, Hauptgasse (c) Miniaturwunderland
 
Hamburg: GrĂ¶ĂŸte kleinste Kirmes der Welt eröffnet
Nach ĂŒber einem Jahr Bauzeit und zwei Monaten totalem Corona-Shutdown gibt es im Wunderland endlich wieder einen Anlass zum Jubeln. Heute Morgen wurde die neue Kirmes eröffnet. Das acht Quadratmeter große VergnĂŒgungsareal im Herzen des Wunderlandes hat 24.500 Arbeitsstunden verschlungen und rund 750.000 Euro gekostet.

Hamburg, 30.06.2020. „Wir sind froh, dass wir unsere neue Kirmes schon kurz vor dem Lockdown fast fertig hatten. Wer weiß, ob wir uns ansonsten einen so wunderbare neuen Jahrmarkt geleistet hĂ€tten. In der jetzigen Zeit, in der wir eigentlich jeden Cent zusammenhalten mĂŒssen, war fĂŒr unser aber trotzdem klar, dass wir die Restarbeiten so schnell wie möglich wieder aufnehmen. Ich bin gerade ĂŒberglĂŒcklich. Nun ist die Kirmes fertig und wird ab morgen Besucher in ihren Bann ziehen. FĂŒr mich steckt in diesem fröhlichen Lichtermeer ganz viel Hoffnung und der feste Glaube an eine bunte und fröhliche Zukunft. Und da wir diesen festen Glaube wirklich haben, beginnen wir schon bald an Monaco weiterzubauen“, erklĂ€rt Wunderland-GrĂŒnder Frederik Braun.

Seit der Eröffnung des Wunderlandes im Jahr 2001 gab es im MitteldeutschlandAbschnitt eine kleine Kirmes, die Anlaufpunkt fĂŒr alle Miniatur-Adrenalinjunkies und Riesenradromantiker war. An knapp 300.000 Wunderland-Tagen drehten Autoscooter, Wilde Maus und Co. unermĂŒdlich ihre Runden. All der Spaß hat aber seine Spuren hinterlassen. Zudem hat sich die Einwohnerzahl des Wunderlandes seit der Eröffnung mehr als verzehnfacht und die Technik rasant entwickelt. In dieser Gemengelage fiel die Entscheidung eine neue, grĂ¶ĂŸere und spektakulĂ€rere Kirmes zu bauen nicht schwer:

„Unser Technikteam hat ĂŒber viele Jahre hinweg immer wieder den Wunsch geĂ€ußert, die Kirmes noch einmal von Grund auf neu zu bauen. Technisch ist mittlerweile so viel mehr möglich, aber vor allem ist so eine Kirmes ein riesengroßer Spielplatz fĂŒr große Kinder. Und natĂŒrlich mussten wir aus RecherchegrĂŒnden regelmĂ€ĂŸig Achterbahn fahren, Freizeitsparks besuchen und den Dom ganz genau inspizieren. Was dabei raugekommen ist, ist im positiven Sinne der blanke Wahnsinn. So viel Technik auf nur acht Quadratmetern habe ich noch in keiner Ausstellung der Welt gesehen“, berichtet Gerrit Braun lĂ€chelnd.

Insgesamt haben die Modellbauer und Techniker 150 Buden und FahrgeschĂ€fte neu gebaut und mit ĂŒber 100.000 LEDS ausgeschmĂŒckt. Gut 9.000 kleine WunderlĂ€nder drĂ€ngeln sich nun durch die engen Gassen – vorbei an Losbuden, Achterbahnen, Autoscootern und FahrgeschĂ€ften, die nur im Wunderland existieren können.

„Ich hoffe so sehr, dass sich in diesem Fall die Zukunft am Wunderland orientiert und wir Menschen uns bald wieder in den Armen liegen, Konzerte besuchen und uns mit Zuckerwatte und Lebkuchen-Herzen am Lichtermeer und am bunten Treiben aller kleinen und großen JahrmĂ€rkte erfreuen können“, fĂŒgte Frederik Braun abschließend hinzu
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg 20/21 – gemeinsam.weiter
Gemeinderat hat VerlÀngerung des StadtjubilÀums bis ins kommende Jahr zugestimmt

Mittsommernachtstisch und Festwoche sollen JubilĂ€umsprogramm im Juli 2021 beschließen

Freiburg, 30.06.2020. Heute nachmittag hat der Gemeinderat mit großer Mehrheit der VerlĂ€ngerung des StadtjubilĂ€ums bis Juli 2021 zugestimmt. Damit kann das Programm, das im MĂ€rz aufgrund der Corona-Krise unterbrochen werden musste, im September wieder starten. Im Herbst sollen dann zunĂ€chst die Veranstaltungen mit geringem Zuschaueraufkommen stattfinden. Die Großveranstaltungen, wie das MĂŒnster-Mapping oder die MĂŒnsterplatzkonzerte, sollen wegen des Abstandsgebotes in der ersten HĂ€lfte des nĂ€chsten Jahres nachgeholt werden.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn freut sich ĂŒber den positiven Gemeinderatsbeschluss: „Das ist eine gute Nachricht fĂŒr alle Freiburgerinnen und Freiburger, die sich mit tollen Ideen fĂŒr unseren Stadtgeburtstag engagiert haben. Die Stadtgesellschaft hat in der Krise mit zahlreichen Hilfsangeboten echten Zusammenhalt und große SolidaritĂ€t bewiesen. Und im Herbst wollen wir endlich wieder miteinander feiern, uns an die 900-jĂ€hrige Geschichte unserer Stadt erinnern und die kulturelle Vielfalt Freiburgs genießen.“

Mit der Eröffnung der Ausstellung „freiburg.archĂ€ologie. – 900 Jahre Leben in der Stadt.“ fiel am 23. November 2019 der Startschuss zum JubilĂ€umsprogramm. Zu diesem Zeitpunkt umfasste das Programm 187 Projekte, die die Projektgruppe aus ĂŒber 500 AntrĂ€gen ausgewĂ€hlt und mehrheitlich finanziell gefördert hatte. Aktuell ist das Programm mit Hilfe zusĂ€tzlicher Mittel, wie Umschichtungen, Sponsoring und einer Spendenaktion auf 280 Projekte angewachsen und umfasst Angebote aus allen Bereichen und fĂŒr alle Altersgruppen.

Nach Ausbruch der Corona-Krise wurde mit sĂ€mtlichen Projektverantwortlichen, deren Programme nicht mehr stattfinden konnten, besprochen, ob eine Verschiebung möglich ist. Der ĂŒberwiegende Teil der Veranstalter sagte zu und bemĂŒht sich nun um einen Alternativtermin. Dies zeigt, wie groß der Wunsch aller Beteiligten nach einer FortfĂŒhrung des JubilĂ€umsprogramms war.

Erster BĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach: „Zahlreiche Vereine, Kultureinrichtungen, Initiativen, KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler haben viel Zeit, Energie und auch Geld in die Planung und Verwirklichung ihrer Projektidee gesteckt. Es ist eine gute Nachricht, dass sie durch die zeitliche VerlĂ€ngerung des JubilĂ€ums, diese Projekte auch werden zeigen können. Zudem sind die Kulturschaffenden insgesamt die Leidtragenden der Krise, da Veranstaltungen so lange untersagt waren und teilweise noch sind. Ihnen gilt unsere SolidaritĂ€t. Sie haben nun Gelegenheit, ihre Werke der Öffentlichkeit zu einem spĂ€teren Zeitpunkt zu prĂ€sentieren.“

Die weitere Planung sieht vor, Mitte September mit dem Veranstaltungsprogramm zu beginnen. Alle Angebote werden sich selbstverstĂ€ndlich an den geltenden Sicherheitsauflagen orientieren. Daher sollen Großveranstaltungen, bei denen mehrere Tausend Zuschauerinnen und Zuschauer erwartet werden, erst im kommenden Jahr stattfinden. Die ausgefallenen Programme sollen ab Herbst sukzessive nachgeholt werden. Das JubilĂ€umsjahr 2020/21 soll dann im Juli 2021mit dem Mittsommernachtstisch und einer Festwoche seinen glanzvollen Abschluss finden.

Weitere Infos zum StadtjubilÀum:
www.2020.freiburg.de.
facebook.com/2020.freiburg
instagram.com/2020_freiburg

Der JubilÀumscontainer auf dem Platz der Alten Synagoge ist ab 6. Juli wieder von Montag bis Freitag, 12 bis 14 Uhr, geöffnet!
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Verschiedenes 
 
Freche SprĂŒche fĂŒr Sauberkeit
Quelle: VAG
 
Freche SprĂŒche fĂŒr Sauberkeit
SchĂŒlerinnen und SchĂŒler des 8er-Rats, VAG und ASF starten Kampagne

Wie lernt man Teilhabe? Durch Mitmachen! SchĂŒlerinnen und SchĂŒler von Karlschule, Weiherhof-Realschule und Droste-HĂŒlshoff-Gymnasium haben bei einem Projekt des 8er-Rates zur Jugendbeteiligung erfahren, dass sich Engagement lohnt. Ihre Idee: Mit humorvollen SprĂŒchen auf MĂŒlleimern fĂŒr Sauberkeit und Klimaschutz werben. Trotz Corona hatte ihr Projekt Erfolg. Dank der Freiburger Verkehrs AG (VAG) und der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) sind seit kurzem etwa 20 MĂŒlleimer an den Haltestellen rund um die Schulen mit frechen SprĂŒchen fĂŒr mehr Sauberkeit beklebt.

Bei einem Treffen des 8er-Rates – einem Projekt des JugendbĂŒro Freiburg – hatten die AchtklĂ€sslerinnen und AchtklĂ€ssler Alex, Aurelia, BĂ€rbel, Jannis, Kristijan, Mali, Marlene und Miguel ihr Projekt „SprĂŒcheklopfer“ im Januar vorgestellt – unter Anleitung des pĂ€dagogischen Mitarbeiters Klaus DĂŒnzen und mit UnterstĂŒtzung von Stadtrat Gregor Mohlberg (Fraktion Eine Stadt fĂŒr alle) ĂŒberzeugten sie die Vertreter von VAG und ASF von der gemeinsamen Kampagne.
Bei weiteren Treffen recherchierten die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler passende SprĂŒche und Haltestellen und leiteten diese an die VAG weiter. Nach der Planungsphase stellte die ASF die orangefarbenen MĂŒlleimer zur VerfĂŒgung, in ihren WerkstĂ€tten brachten VAG-Mitarbeiter die selbst gestalteten Folien auf und befestigten die fertigen MĂŒlleimer an den Haltestellen. „Alle 5 Minuten verliebt sich Abfall in diesen Eimer“, „Ihre Papiere, bitte!“ und „Einmal hin, Abfall drin!“ sind nun die SprĂŒche, die auf den MĂŒlleimern in Herdern zur Sauberkeit aufrufen.

Corona hat das Projekt verzögert und die tatkrĂ€ftige Mithilfe der Jugendlichen erschwert. „Die nĂ€chste Gruppe von SchĂŒlerinnen und SchĂŒlern wird bei einem solchen Projekt um die Aufbereitung der MĂŒlleimer fĂŒr das Aufbringen der Folien nicht umhinkommen“, scherzte Christine Golz, die Projektkoordinatorin beim Freiburger JugendbĂŒro.
 
 

Veranstaltungen 
 
Karlsruhe: Offene Pforte - Private grĂŒne Oasen
Offene Pforte in der MĂŒhlburger Siemensallee © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Offene Pforte - Private grĂŒne Oasen
MĂŒhlburg und Innenstadt Ost laden zur Besichtigung / Weitere GĂ€rten nach Absprache

Im Juni ist die "Offene Pforte" auch in einer sehr außergewöhnlichen Saison mit ihrem Angebot gestartet. Obwohl einige GĂ€rten geschlossen bleiben mĂŒssen, öffnen am kommenden Wochenende zwei grĂŒne Oasen in MĂŒhlburg und in der Innenstadt Ost ihre Tore.

Zahlreiche weitere GÀrten sind in diesem Jahr jederzeit nach telefonischer Vereinbarung zugÀnglich. Alle aktualisierten Termine und Details zu den GÀrten gibt es online unter www.karlsruhe.de/offenepforte.

BlĂŒhender Seidenbaum
Ein rund 350 Quadratmeter großer Garten in der MĂŒhlburger Siemensallee 59 bietet am Sonntag, 5. Juli, von 11 bis 17 Uhr reiche Farbnuancen in Rosatönen. Das Glanzlicht stellt ein ĂŒppig blĂŒhender Seidenbaum dar, der an zentraler Stelle eine schirmförmige Krone entwickelt hat. GesĂ€umt wird die RasenflĂ€che von Staudenbeeten, einigen PflanzraritĂ€ten sowie einem KrĂ€uterbeet und einem Fischteich als sich an die Terrasse anschließendes Potpourri.

Ökologischer Lerngarten
Am Freitag, 10. Juli, erwartet der ökologische Lerngarten am Adenauerring 20 von 10 bis 16 Uhr Besucherinnen und Besucher. Der Garten ist eine Einrichtung der PĂ€dagogischen Hochschule, ĂŒber die und in der sich Studierende Erfahrungen aneignen können. Er umfasst auf einer FlĂ€che, die mit enormen 9.000 Quadratmetern grĂ¶ĂŸer ist als ein normales Fußballfeld, Teilbereiche zu den Themen Stadtnatur, Nutzgarten, Garten fĂŒr die Sinne, Biotope aus zweiter Hand und SukzessionsflĂ€chen mit einer großen Vielfalt typischer Pflanzen. Der Eingang befindet sich auf der Nordseite, an der Einfahrt zum KIT-Parkplatz. Mehr Info gibt es auch online bei der PH Karlsruhe.

Allgemeine Hygiene- und Kontaktvorschriften

Es gelten fĂŒr die Gartenbesuche die allgemeinen KontaktbeschrĂ€nkungen und Hygienevorschriften, sprich ein Mindestabstand von eineinhalb Metern. Gegebenenfalls sind Sonderregelungen fĂŒr separate Wegenutzungen zu berĂŒcksichtigen. Es wird um VerstĂ€ndnis gebeten, dass die teilnehmenden Gartenbesitzerinnen und -besitzer dazu angehalten sind, darauf zu achten, dass sich maximal 20 Personen gleichzeitig im Garten aufhalten.

Besucherinnen und Besucher werden gebeten Angaben zu ihrem Namen, der Adresse sowie eine Rufnummer zu hinterlassen, um mögliche Infektionswege nachvollziehen zu können. Diese Regelungen sind immer vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von COVID-19 zu betrachten und können sich situationsbedingt in den kommenden Wochen und Monaten Àndern.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg ĂŒberarbeitet seine Waldkonvention
Klimaschutz rĂŒckt als Waldfunktion gleichrangig neben wirtschaftlichen Nutzen, ökologischen Schutz und Erholung

Der Wald von morgen wird nicht mehr der Wald von heute sein. Der Klimawandel wird das Waldbild stark verĂ€ndern, und Waldbesitzer wie die Stadt Freiburg tragen Verantwortung, den Wald auf diese VerĂ€nderungen vorzubereiten. Das haben UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik, das Leitungs-Duo des Forstamtes, Nicole Schmalfuß und Berno Menzinger, sowie Rainer Wossidlo, Forsteinrichter beim RegierungsprĂ€sidium, heute auf einem Ortstermin klargemacht.

Dabei betonte BĂŒrgermeisterin Stuchlik: „Unseren Wald fĂŒr die Zukunft fit zu machen, ist eine Herkulesaufgabe. Ihre Details regelt unsere Waldkonvention, ĂŒber die der Gemeinderat morgen entscheidet. Freiburg hat hier den Anspruch, Vorreiter zu sein und wesentliche Impulse zu setzen fĂŒr den Klimaschutz.“ Die Stadt sieht sich hier besonders auch als große kommunale Waldbesitzerin mit ĂŒber 5.000 Hektar Stadtwald in der Pflicht.

Die Waldkonvention ist die EigentĂŒmerzielsetzung fĂŒr den Stadtwald. Seine erste Waldkonvention hat Freiburg 2001 aufgestellt. Im Jahr 2010 wurde sie ĂŒberarbeitet. Jetzt steht im Vorfeld der neuen Forsteinrichtung, dem „Zehn-Jahres-Plan“ fĂŒr die Waldbewirtschaftung, der erneute Beschluss ĂŒber das Strategiepapier an. Die ĂŒberarbeitete Konvention verankert erstmals den Klimaschutz gleichrangig als vierte Funktion des Stadtwalds; bisher stand er vor allem als Nutzraum fĂŒr die Forstwirtschaft, als Schutzraum fĂŒr die Tier- und Pflanzenwelt sowie als Erholungsraum fĂŒr die Menschen im Blickpunkt.

Beim heutigen Ortstermin stellten Forstamt und Forsteinrichter auch die Arbeit der Forsteinrichtung vor. Die Zehnjahresplanung ist eines der wichtigsten Steuerungsinstrumente fĂŒr die Umsetzung der Ziele und die nachhaltige Waldbewirtschaftung. Sie basiert auf einer umfangreichen Stichprobeninventur. Nicht etwa am Schreibtisch, sondern vor Ort in jedem einzelnen Waldbestand werden dann die Ziele und Planungen fĂŒr das nĂ€chste Jahr vom Forsteinrichter gemeinsam mit dem Forstamt konkretisiert – eine Arbeit, die mit der Inventur schon 2019 begann und erst zu Beginn des kommenden Jahres abgeschlossen sein wird.

Beim Ortstermin diente ein lichter Bestand im Forstrevier Waldsee als Beispiel fĂŒr die langfristige Anpassung des Stadtwaldes an den Klimawandel. Dabei wurde deutlich, dass inzwischen mehrere Baumarten, auch die Tanne, Probleme bekommes und sich in unserer Region nicht mehr als fĂŒhrende Baumart eignen.

Daher zielt das stĂ€dtische Forstamt auf MischwĂ€lder mit noch grĂ¶ĂŸerer Baumartenpalette. Je nach Mikro-Standort sind dies Buche, Tanne, Douglasie, einzelne Eichen, Esskastanien, Linden, Ahorn und Kiefer aus NaturverjĂŒngung. Die NaturverjĂŒngung ist der Grundstock fĂŒr die Baumartenmischung des Folgebestands. Eiche, Esskastanie, Linde und ggf. weitere einzeln in der VerjĂŒngung beigemischte Baumarten brauchen Pflege, damit sie Bestand haben. Diese und weitere Baumarten werden in die verbleibenden LĂŒcken gepflanzt. Die Pflanzung, Sicherung und Pflege der Jungbestandpflege ist aufwĂ€ndig, da die „neuen“ Baumarten in der Konkurrenz aktuell noch unterlegen sind.

Alle Beteiligten waren sich heute einig, dass die Stadt alles dafĂŒr tun muss, ihren Wald in seiner Vielfalt als Lebens- und Erholungsraum zu erhalten. Zugleich stellt sich die Aufgabe, das Potenzial zu nutzen, das der Wald und die Waldbewirtschaftung fĂŒr die Minderung des CO2-Anstiegs in der AtmosphĂ€re bergen. Hierzu zĂ€hlt neben dem vitalen Erhalt des Waldes die naturnahe, regionale und nachhaltige Produktion des Rohstoffes Holz, der stofflich genutzt CO2 bindet und beim Holzbau energieintensive Materialien ersetzt.

Mit der Waldkonvention wird ein Leitbild fĂŒr den Stadtwald beschlossen und in zehn Zielen konkretisiert.

Teilweise prÀgen sie schon seit Jahrzehnten die Bewirtschaftung des Stadtwaldes, wie etwa der naturnahe Waldbau, die FSC-Zertifizierung und das Totholzkonzept.

Weitere Instrumente wie der Aktionsplan BiodiversitĂ€t und die Integration der Natura2000-Managementplanung kamen in den vergangenen fĂŒnf Jahren hinzu.

Auch der gestiegenen Bedeutung von Angeboten fĂŒr Erholungssuchende und der Information und Lenkung der Waldbesucher trĂ€gt das Leitbild Rechnung.

Zudem hebt sie das große Potenzial des Stadtwaldes fĂŒr die Waldund UmweltpĂ€dagogik hervor, aber auch fĂŒr Wissenschaft und Forschung.

Zu guter Letzt beschreibt die Waldkonvention den Weg, den Freiburger Stadtwald langfristig und behutsam auf verÀnderte klimatische Bedingungen vorzubereiten.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Bewertungen im Internet
Manipulierte Sterne bei Amazon, Google und Co

Nach einem ï»żUndercover-Test bei sieben Agenturen, die Top-Bewertungen im Internet verkaufen, zeigt die Stiftung Warentest, mit welchen Methoden die Sterne-Bewertungen bei Amazon, Google und Co manipuliert werden. Bei ihrem Undercover-Einsatz verfassten die Tester Dutzende Rezensionen – alle mittelprĂ€chtig mit nur drei Sternen. Weniger wollten sie nicht vergeben, um keinem Produkt zu schaden. Bei 63 Prozent der von ihnen verfassten Bewertungen griffen die Agenturen teils massiv ein, etwa indem sie auf eine FĂŒnf-Sterne-Bewertung bestanden.

Die Tester der Stiftung Warentest meldeten sich inkognito bei sieben Agenturen als Rezensenten an und verfassten Dutzende von Bewertungen. Sie sind dabei auf verschiedene Manipulationsmethoden gestoßen. Manchmal bekamen sie nur ein Foto als Vorlage und sollten bewerten, wie gut sie die Ware fanden. Oder sie sollten sich ein Produkt nur vorstellen und dann dazu eine Rezension schreiben. Teils wurden sie von den Agenturen aufgefordert, mindestens vier oder fĂŒnf Sterne zu vergeben. HĂ€ufig mussten sie Produkte ĂŒber das eigene Amazon-Konto bestellen – Amazon kennzeichnet das dann als „verifizierten Kauf“ – so dass alles wie bei einem echten Kunden ablĂ€uft. Die Ausgaben fĂŒr das Produkt erstattete die Agentur teils erst, nachdem die Bewertung, wie von der Agentur gewĂŒnscht, geschönt wurde.

Das GeschĂ€ft mit den Sterne-Bewertungen im Internet floriert. Denn viele Nutzer orientieren sich bei ihren Kaufentscheidungen an den Bewertungen anderer Kunden. Profiteure des Manipulations-GeschĂ€ftes sind die Bewertungsagenturen und deren Kunden. Die Produktbewerter der Agenturen mĂŒssen sich dagegen mit Cent-BetrĂ€gen pro Auftrag begnĂŒgen oder können die Ware gĂŒnstiger kaufen. Meist handelt es sich um Privatleute, die die Texte im „Nebenjob“ schreiben.

ZusĂ€tzlich hat die Stiftung Warentest geprĂŒft, wie leicht OnlinehĂ€ndler Top-Bewertungen kaufen können. Dazu bestellte ein InternethĂ€ndler fĂŒr sein Google-Profil bei mehreren Agenturen im Auftrag der Stiftung positive Bewertungen – alles ging ganz einfach. Eine Bewertung kostete meist um die 10 Euro. Verkauft wurden sie im Paket, zum Beispiel zehn Bewertungen fĂŒr 99 Euro. Wenige Tage nach dem Bezahlen trudelten die ersten Spitzenbewertungen ein, die erschreckend echt klangen.

Den kompletten Artikel „Bewertungen im Internet“ mit Tipps, wie man unseriöse Bewertungen erkennen kann, gibt es in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und online ...
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Veranstaltungen 
 
 
Count Down am Xingu VII
Die Amazonas – Synode in Rom und der Kampf gegen den Megastaudamm Belo Monte

VorfĂŒhrung Werkstattfassung Dokumentarfilm ( ca 90 min) von Martin Keßler

Rom, Oktober 2019.
Im Vatikan treffen wir Bischof Erwin KrĂ€utler. Bekannt fĂŒr seinen Kampf fĂŒr die Rechte der Indigenen und gegen den Megastaudamm Belo Monte im brasilianischen Amazonasgebiet. Gemeinsam mit katholischen Bischöfe aus Amazonien und Europa, Indigenen und Wissenschaftler hat er sich mit Papst Franziskus versammelt. Zur großen Amazonas – Synode. Und es geht es um nichts Geringeres als den „Erhalt der Schöpfung“. Denn der grĂ¶ĂŸte Urwald der Erde, der Amazonas - Urwald, ist in seiner Existenz bedroht, dabei sichert er das Überleben der Menschheit.

Die Amazonas – Synode bildet den Rahmen fĂŒr den großen Abschlussfilm unserer dokumentarischen Langzeitbeobachtung ĂŒber den Kampf gegen den Megastaudamm Belo Monte. WĂ€hrend der letzten zehn Jahre haben wir Bischof KrĂ€utler und seine Mitstreiter immer wieder mit der Kamera begleitet. WĂ€hrend sie versuchen, die Weltöffentlichtkeit wachzurĂŒtteln und den Bau des drittgrĂ¶ĂŸten Staudamms der Welt zu verhindern. Vergeblich. 2011 schickt die brasilianische PrĂ€sidentin Dilma Rousseff die ersten Bagger an den Fluß Xingu. Gegen brasilianisches Gesetz nimmt ein gigantisches Zerstörungsprojekt seinen Lauf. Tausende Hektar Urwald werden vernichtet, 40 000 Indigene und Bewohner vertrieben. Es geht um „billigen Strom“ fĂŒr internationale Aluminiumkonzerne. Mit dabei europĂ€ische Firmen wie Siemens. Dabei ist das Ganze lĂ€ngst ein Fall fĂŒr den Staatsanwalt, geht es doch um massive Korruption und Verschwendung öffentlicher Gelder.

Der neue rechtspopulistische PrĂ€sident Brasiliens, Jair Bolsonaro, heizt den Raubzug weiter an. ÜberlĂ€ĂŸt indigenes Gebiet illegalen Holz- und LandrĂ€ubern, internationalen Bergbaukonzernen und heimischen Großgrundbesitzern.

„Diese Wirtschaft tötet“, sagen Papst Franziskus und Bischof KrĂ€utler,. Und sie fordern einen Systemwechsel. „Immer mehr Wachstum zerstört unseren Planeten“, sagt uns in Rom auch Klimaforscher Hans – Joachim Schellnhuber. Und fordert neue Allianzen - zwischen Kirchen, sozialen Bewegungen wie fridays for future und der Wissenschaft. „Nur so können wir dieses Zerstörungswerk stoppen. Denn die etablierte Politik wird das Steuer von alleine nicht herumreißen“, da sind sich Bischof KrĂ€utler und der Klimaforscher einig.

Montag, 6.7. 2020, 19.00 Uhr
Haus am Dom, Frankfurt a. M.
Im Anschluß an die FilmvorfĂŒhrung diskutiert Filmemacher Martin Keßler mit dem Publikum. Da wegen Corona – Auflagen nur eine begrenzte Anzahl von PlĂ€tzen zur VerfĂŒgung steht, ist eine vorherige Anmeldung beim Haus am Dom erforderlich:
https://hausamdom-frankfurt.de

Werkstattfassung Film und Veranstaltung werden im Livestream ĂŒbertragen ...
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Veranstaltungen 
 
Juli Termine in den HerrenhÀuser GÀrten
Illuminationen 2020 (c) Rosi Radecke, HerrenhÀuser GÀrten Hannover
 
Juli Termine in den HerrenhÀuser GÀrten
FĂŒhrungen in den HerrenhĂ€user GĂ€rten

4./5., 11./12., 18./19., 25./26. Juli, 14 Uhr, Großer Garten,
FĂŒhrung: Königliche Gartenpracht
Jeden Sonnabend und Sonntag um 14 Uhr, Treffpunkt Eingang Großer Garten, Dauer etwa 90 Minuten, Kosten: 6 Euro/Person, ermĂ€ĂŸigt 3,50 Euro, plus Garteneintritt. Veranstalter: Hannover Marketing und Tourismus, Anmeldung erforderlich

5. Juli, 15 Uhr, Galerie Herrenhausen
FĂŒhrung durch das GaleriegebĂ€ude
Besichtigung des prunkvollen Festsaals, der sonst nur im Rahmen von Veranstaltungen geöffnet ist.
Kosten: 8 Euro/Person, begrenzte Teilnehmerzahl, Veranstalter: Historisches Museum Hannover, Anmeldung erforderlich

12. Juli, 11 Uhr, Großer Garten
Szenische FĂŒhrung: Gelehrtes Lustwandeln mit Leibniz
Treffpunkt Infopavillon, Dauer circa 90 Minuten, 12 Euro plus Garteneintritt. Veranstalter: Stattreisen Hannover e.V., Anmeldung erforderlich

12. Juli, 14 Uhr, Berggarten
Szenische FĂŒhrung mit Carl von LinnĂ©
Treffpunkt Kasse Berggarten, Dauer 1 Stunde, 10 Euro plus Garteneintritt. Veranstalter: BĂŒro fĂŒr Naturetainment, Anmeldung erforderlich

5. Juli, 15 Uhr, Großer Garten
Großer Garten und Glitzernde Grotte – FĂŒhrung durch den Barockgarten von Herrenhausen
Treffpunkt Infopavillon, Dauer circa 90 Minuten, 10 Euro plus Garteneintritt. Veranstalter: Stattreisen Hannover e.V., Anmeldung erforderlich

19. Juli, 14 Uhr, Berggarten
Sonntagstour durch den Berggarten
Von BlĂŒten und Bienen im FrĂŒhling bis zum Herbst hier und anderswo reicht der Bogen der Sonntagstour im Berggarten. Spannende, monatlich angepasste Themen. Anmeldung erforderlich, Kosten: 7,50 Euro plus Berggarteneintritt (3,50 Euro/Erwachsene), Treffpunkt Kasse am Berggarten. Veranstalter: NaTourWissen, Hannover

26. Juli, 14 Uhr, Georgengarten
FĂŒhrungen durch den Georgengarten
Treffpunkt: Vor dem Museum Wilhelm Busch, Dauer circa 60 Minuten, 10 Euro, Veranstalter: NaTourWissen, Anmeldung erforderlich

Ausstellungen

bis 17. Januar 2021, Museum Schloss Herrenhausen
Ausstellung „
recht was Königliches.“ – 300 Jahre Große FontĂ€ne Herrenhausen
Die neue Ausstellung im WestflĂŒgel des Museums erzĂ€hlt die Geschichte der Großen FontĂ€ne und thematisiert die Wasserversorgung im 17./18. Jahrhundert, die Bedeutung von Wasserspielen fĂŒr die höfische ReprĂ€sentation, die Entwicklung der Wassertechnik sowie die Anziehungskraft der Großen FontĂ€ne auf Zeitgenossen und nachfolgende Generationen.


Illuminationen

WĂ€hrend der Sommermonate erstrahlen nach Einbruch der Dunkelheit die herrlichen Brunnen, sprudelnden FontĂ€nen, geheimnisvollen Hecken und imposanten Figuren im Großen Garten in festlicher Beleuchtung, dazu erklingt an vielen Abenden Barockmusik.
Veranstalter: HerrenhÀuser GÀrten

3./4./5*., 10./11./12*., 17./18./19., 24./25./26. Juli, 22-23 Uhr, Großer Garten
Illumination – Der Garten leuchtet
Eintritt: 4 Euro, ermĂ€ĂŸigt 3 Euro, Einlass ab 20 Uhr
* Illumination ohne Musik

Kulturfestivals & Feste

19 Juni bis 12. Juli, 21 Uhr, Großer Garten
Summer Session 2020 im Gartentheater
Ab dem 19. Juni zeigt die Staatsoper Hannover eine inszenierte Musiktheater-AuffĂŒhrung live – und ist damit eines der ersten OpernhĂ€user in Deutschland, das nach der Hochphase der Corona-Pandemie wieder eine komplette Operninszenierung fĂŒr Publikum spielt. Auf dem Programm stehen OpernauffĂŒhrungen, Ballettabende sowie Konzerte.

14. Juli bis 3. Augus
Best of – Kleines Fest
Ab dem 14. Juli zeigen die Veranstalter vom Kleinen Fest im Großen Garten Comedy und Kleinkunst auf der FreiluftbĂŒhne im Gartentheater. Viele der KĂŒnstler sind bereits vom kleinen Fest bekannt, wie Mathias Brodowy, Mirija Regensburg, Desimo oder das britische Musik- und Comedy-Duo Carrington Brown.TĂ€glich werden zwei Shows stattfinden, das Programm wechselt alle drei Tage.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise in den HerrenhĂ€user GĂ€rten

Der Große Garten und der Berggarten sind im Juli tĂ€glich von 9 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, die Grotte ist bis 19.30 Uhr geöffnet. Letzter Einlass: eine Stunde vor Schließung der GĂ€rten.

Das Museum Schloss Herrenhausen ist tÀglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, ebenso der Schloss Shop.
Infopavillon: tÀglich von 10 bis 18 Uhr.
Wasserspiele im Großen Garten: Mo.-Fr. 10-12 Uhr und 15-17 Uhr, Sa./So. 10-12 Uhr und 14-17 Uhr.

Eintrittspreise in der Sommersaison:
Gesamtkarte Großer Garten, Berggarten, Museum 8 Euro/ermĂ€ĂŸigt 5 Euro
Berggarten 3,50 Euro/ermĂ€ĂŸigt 1,50 Euro
Kinder bis 12 Jahre frei
ErmĂ€ĂŸigungen fĂŒr Gruppen ab 15 Personen, Inhaber Niedersachsenticket und Hannover Card, Hannover Aktiv Pass-Inhaber, Jugendliche, Schulklassen, Familien, Auszubildende, Studierende, BFD-, FSJ-, FÖJ-, FWD-Leistende, Behinderte ab 50 GdB

sowie ganzjÀhrig:
Jahreskarten Großer Garten/Berggarten 25,00 Euro, Jahreskarte ermĂ€ĂŸigt 15,00 Euro
Jahreskarte Familien 1 Erw., Jugendl. 12-17 J. 40 Euro, Jahreskarte Familien 2 Erw., Jugendl. 12-17 J. 65 Euro, Jahre
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Verschiedenes 
 
 
Neuer Imageclip mit Freiburg GefĂŒhl: Bis bald in Freiburg!
In den vergangenen Wochen hat die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit der Black Forest Collective GmbH einen Imageclip fĂŒr Freiburg erstellt. Mit dem neuen Film soll gezeigt werden: Auch mit Corona geht hier das „Freiburg GefĂŒhl“ nicht verloren und jeder ist dazu eingeladen, daran teilzuhaben. So sollen auch in der aktuellen Situation potenzielle GĂ€ste dafĂŒr begeistert werden, nach Freiburg zu kommen. Mit leichtem Augenzwinkern tragen daher bekannte Freiburger Statuen, wie das Holbeinpferd oder das Krokodil im Gewerbebach im Clip eine Maske. Zu sehen ist der Imageclip auf dem visit.freiburg Youtube-Kanal unter https://youtu.be/pO7t6P8AQM8 sowie auf Instagram und Facebook und auf www.visit.freiburg.de.

Die Kombination aus Natur, Genuss und Stadterlebnis fĂŒr die ganze Familie bietet Freiburg als StĂ€dtereise-Destination in Deutschland einen einzigartigen Stand. Daher soll der neue Imageclip auch das „bunte Kaleidoskop“ von Freiburgs Spektrum an Angeboten aufzeigen, ob kulinarischer Genuss in der Freiburger Altstadt, Action pur in der Natur oder Entspannung im GrĂŒnen. Potenzielle Besucherinnen und Besucher finden außerdem auf der Website www.visit.freiburg.de alle touristischen Angebote und Erlebnisse, die trotz der aktuell vorhandenen BeschrĂ€nkungen möglich sind.
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Verschiedenes 
 
 
Tablets: Gute Modelle gibt es ab 139 Euro
TV-Streaming, Videochats oder Homeschooling: Das können alle ï»żTablets im Test. Sie unterscheiden sich sehr in GrĂ¶ĂŸe und Preis. Beim grĂ¶ĂŸten ist der Bildschirm rund viermal so groß wie beim kleinsten Modell – kostet dafĂŒr aber auch fast 13 mal so viel. FĂŒr ihren aktuellen Test hat die Stiftung Warentest 17 Tablets geprĂŒft. Die Ergebnisse erscheinen in der Juli-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Gute Displays, starke Akkus, hohe FunktionalitĂ€t – in ihren Grundeigenschaften unterscheiden sich die neuen Tablets kaum von ihren VorgĂ€ngern. GegenĂŒber den Ă€lteren Modellen haben sie einen wichtigen Vorteil: ein aktuelles Betriebssystem und das verspricht mehr Sicherheit. Zwar schließen Anbieter in der Regel SicherheitslĂŒcken bei Ă€lteren Tablets und reichen neue Funktionen als Softwareaktualisierungen nach – allerdings nur zeitlich begrenzt.

Keiner der Neulinge ĂŒbertrumpft die Top-VorgĂ€ngermodelle. Das zeigt der Vergleich der neuen Tablets mit guten und noch erhĂ€ltlichen Modellen aus den letzten Untersuchungen der Warentester. Apple bietet nach wie vor die besten, aber auch die teuersten Tablets. Es finden sich aber auch in diesem Test zahlreiche gute und deutlich gĂŒnstigere Alternativen, los gehts ab 139 Euro.

Der Test Tablets findet sich in der ï»żJuli-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ï»żwww.test.de/tablets abrufbar.
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Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Offene Pforte - GrĂŒne Pracht in PrivatgĂ€rten
Im Gewann "Im BrĂŒhl" öffnet das GrĂŒn seine Pforten © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Offene Pforte - GrĂŒne Pracht in PrivatgĂ€rten
Knielingen und Wolfartsweier laden zur Besichtigung / weitere GĂ€rten nach Absprache

Auch in der außergewöhnlichen Corona-Saison ist die "Offene Pforte" mit ihrem Angebot im Juni gestartet. Obwohl einige GĂ€rten in diesem Jahr geschlossen bleiben mĂŒssen, öffnen am kommenden Wochenende zwei grĂŒne Oasen in Knielingen und Wolfartsweier ihre Tore.

Zahlreiche weitere GÀrten sind in diesem Jahr jederzeit nach telefonischer Vereinbarung zugÀnglich. Alle aktualisierten Termine und Details zu den GÀrten gibt es online unter www.karlsruhe.de/offenepforte.

"Der Soziale Garten"
Mit mehr als 6.000 Quadratmetern FlĂ€che prĂ€sentiert der "soziale Garten" in der Wettersteinstraße Wolfartsweier (Gewann Im BrĂŒhl) am Samstag, 27. Juni, von 13 bis 17.30 Uhr einen Schaugarten mit Blumen, KrĂ€uterspirale sowie GemĂŒsepflanzen. Ein besonderer Augen- und Gaumenschmaus sind die mehr als 60 Tomatensorten. Der "soziale Garten" ist eine von der Stadt Karlsruhe mitfinanzierte soziale Einrichtung. Im Rahmen der Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess arbeiten dort BeschĂ€ftigte mit Suchthintergrund und psychischen Erkrankungen.

Sommerblumen und Weinreben
In der Knielinger Dreikönigstraße 22 öffnet ebenfalls am Samstag, 27. Juni, von 14 bis 18 Uhr ein Paradies zwischen Sommerblumen und Weinreben. Der rund 210 Quadratmeter große Innenhof, zwischen Scheune und Wohnhaus gelegen, wird durch das Ambiente der GebĂ€ude, die FassadenbegrĂŒnungen und eine Vielzahl von Töpfen mit KĂŒbelpflanzen, KrĂ€utern und Sommerblumen geprĂ€gt. Zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein.

Allgemeine Hygiene- und Kontaktvorschriften

Es gelten fĂŒr die Gartenbesuche die allgemeinen KontaktbeschrĂ€nkungen und Hygienevorschriften, sprich ein Mindestabstand von eineinhalb Metern. Gegebenenfalls sind Sonderregelungen fĂŒr separate Wegenutzungen zu berĂŒcksichtigen. Es wird um VerstĂ€ndnis gebeten, dass die teilnehmenden Gartenbesitzerinnen und -besitzer dazu angehalten sind, darauf zu achten, dass sich maximal 20 Personen gleichzeitig im Garten aufhalten. Besucherinnen und Besucher werden gebeten Angaben zu ihrem Namen, der Adresse sowie eine Rufnummer zu hinterlassen, um mögliche Infektionswege nachvollziehen zu können. Diese Regelungen sind immer vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung von COVID-19 zu betrachten und können sich situationsbedingt in den kommenden Wochen und Monaten Ă€ndern.
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Veranstaltungen 
 
 
Theorie der digitalen Gesellschaft
Vortrag in der der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“

Der MĂŒnchner Soziologe Armin Nassehi spricht am Donnerstag, 2. Juli um 19.30 Uhr online ĂŒber seine Theorie der digitalen Gesellschaft. FĂŒr welches Problem ist die Digitalisierung eine Lösung? Das ist die Frage, die Nassehi in seinem Vortrag in der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“ stellt. Wir glauben, der Siegeszug der digitalen Technik habe innerhalb weniger Jahre alles revolutioniert: unsere Beziehungen, unsere Arbeit und sogar die Funktionsweise demokratischer Wahlen. In seiner neuen Gesellschaftstheorie dreht Nassehi den Spieß um und zeigt, dass die Digitalisierung nur eine besonders ausgefeilte technische Lösung fĂŒr ein Problem ist, das sich in modernen Gesellschaften seit jeher stellt: Wie geht die Gesellschaft, wie gehen Unternehmen, Staaten, Verwaltungen, Strafverfolgungsbehörden, aber auch wir selbst mit unsichtbaren Mustern um?

Die Online-Veranstaltung der Katholischen Akademie Freiburg werden in Zusammenarbeit mit dem Studium generale der UniversitĂ€t Freiburg und dem Theater Freiburg ĂŒber das Video-Konferenz-System Zoom durchgefĂŒhrt.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an unter www.katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink. Anschließend ist der Vortrag zum Nachhören unter www.video-zukunft-gesellschaft.de abrufbar.
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Verschiedenes 
 
 
Ein Pumptrack fĂŒr Freiburg
In ZĂ€hringen ist ein neuer Spaßpark fĂŒr Mountainbikes und Co. entstanden

Egal ob Mountainbike, BMX, Tretroller, Skateboard, Laufrad oder Inlineskates: Mit allem was rollt, lĂ€sst sich auf dem neuen Pumptrack in ZĂ€hringen Spaß haben. Heute hat die Stadtverwaltung den Spaß- und Sportpark auf der GrĂŒnflĂ€che zwischen Isfahanallee und AlbanStolz-Straße an die Nutzerinnen und Nutzer ĂŒbergeben.

Ein Pumptrack ist ein asphaltierter Rundkurs mit Bodenwellen und ĂŒberhöhten Kurven. Mit ein wenig Übung kann man ihn befahren, ohne in die Pedale zu treten. Der nötige Schwung wird durch geschickte Gewichtsverlagerung und HochdrĂŒcken (englisch: pumping, daher Pumptrack) des Oberkörpers erzeugt. So wirken nur die KrĂ€fte, die die Fahrerinnen und Fahrer selbst aufbauen. Das Befahren ist leicht zu erlernen, macht Freude und schult Ausdauer, KörpergefĂŒhl und Gleichgewichtssinn.

Die Anlage eignet sich fĂŒr alle Altersgruppen ab drei Jahren. Es lassen sich viele Routen kombinieren. Eine auf Pumptracks spezialisierte Fachfirma, deren Team selbst begeistert Mountainbike fĂ€hrt, plante und baute eine Anlage, die die vielfĂ€ltigen BedĂŒrfnisse von AnfĂ€ngern, Fortgeschrittenen und ambitionierten Mountainbikern erfĂŒllt. Unter anderem bietet der Park 1,20 Meter große ĂŒberhöhte Kurven, eine lange "Jumpline" mit vielen Möglichkeiten fĂŒr SprĂŒnge und eine "Bowl", also eine halbschalige Kurve. Außerdem gibt es einen eigenen Parcours fĂŒr Kinder.

Bereits im Sommer 2016 hatte der Verein Mountainbike Freiburg eine Initiative fĂŒr einen Pumptrack gegrĂŒndet und die Idee dann in den Beteiligungshaushalt 2017/2018 eingebracht. Die Resonanz war so gut, dass der Vorschlag direkt mit den meisten Stimmen auf Platz eins landete. Das Projekt wurde allerdings nicht sofort, sondern erst im zweiten Anlauf ĂŒber den Beteiligungshaushalt 2019/2020 im stĂ€dtischen Haushalt aufgenommen. Der Gemeinderat belohnte die Ausdauer der Initiative und stellte die benötigten Mittel bereit.

Die Suche nach einem geeigneten Standort war zunĂ€chst nicht einfach. Ein öffentlicher Pumptrack ist baurechtlich vergleichbar mit einem Bolzplatz. Es gilt Faktoren wie GrĂ¶ĂŸe, Erreichbarkeit, EigentumsverhĂ€ltnisse, EbenflĂ€chigkeit oder die entstehende LĂ€rmbelastung zu berĂŒcksichtigen. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) prĂŒfte verschiedene FlĂ€chen, darunter auch die VorschlĂ€ge des Mountainbike-Vereins (bei der ehemaligen Stadthalle sowie sĂŒdlich der Wiwili-BrĂŒcke), doch kein Platz erfĂŒllte die Vorgaben.

Im Herbst 2018 stellte sich dann der seitliche Bereich der GrĂŒnflĂ€che an der Alban-Stolz-Straße als perfekte Lösung heraus. Die FlĂ€che liegt verkehrsgĂŒnstig am Radweg FR2, gehört der Stadt, und die Topografie eignet sich gut fĂŒr den Pumptrack. Zudem ist sie im Bebauungsplan bereits als Spiel- und Freizeitanlage definiert.

Im April dieses Jahres begannen die Bauarbeiten, in zwölf Wochen hat das Garten- und Tierbauamt (GuT) das familienfreundliche Projekt nun in enger Abstimmung mit den Initiatoren verwirklicht. Der Pumptrack erweitert das in der Alban-Stolz-Anlage vorhandene Freizeitangebot mit Kinderspielplatz und Bolzplatz nun um eine weitere Attraktion. Der Pumptrack umfasst eine FlÀche von 1.800 Quadratmetern (davon 1.100 Quadratmeter asphaltiert) und hat inklusive Planung 250.000 Euro gekostet.

Bei der heutigen Eröffnung dankte OberbĂŒrgermeister Martin Horn den Beteiligten fĂŒr ihre UnterstĂŒtzung: „Nach dem Skatepark im Dietenbach eröffnen wir nun heute ein weiteres Highlight fĂŒr unsere junge und lebendige Sportstadt Freiburg. Der neue Pumptrack ist ein Musterbeispiel dafĂŒr, was BĂŒrgerbeteiligung bewirken kann und wie sie gelingt. Ein großer Dank gilt den Initiatoren, die die Idee ĂŒber lange Zeit vorangetrieben haben. Zudem danke ich dem Gemeinderat, der das große Engagement der Freiburgerinnen und Freiburger ernst genommen und die Mittel bereitgestellt hat.“

Auch BaubĂŒrgermeister Martin Haag freut sich, dass das Projekt nach kurzer Bauzeit erfolgreich gelungen ist: „Es ist toll, dass wir mit der Anlage einen Beitrag fĂŒr den Sport, die Jugend und den Freizeitwert in Freiburg leisten können. Wie man sieht, können die kĂŒnftigen Nutzerinnen und Nutzer den Startschuss kaum erwarten.“

In vielen deutschen StĂ€dten haben sich Pumptracks bereits als vielseitige Treffpunkte fĂŒr alle Altersklassen bewĂ€hrt. Kinder und Jugendliche können spielend die Freude am Radfahren entdecken. FĂŒr AnfĂ€nger jeden Alters besteht der Reiz darin, den Rundkurs mit möglichst wenigen Kurbelumdrehungen zu durchfahren. Fortgeschrittene Biker ĂŒberspringen einzelne Bodenwellen oder feilen an ihrer Kurventechnik.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Erste BĂŒrgerreise nach den Corona-BeschrĂ€nkungen
Im September veranstaltet die Stadt Freiburg gemeinsam mit „Reisen hinter den Kulissen“ eine fĂŒnftĂ€gige Reise in die Partnerstadt Padua und die umliegenden Euganeischen HĂŒgel Italiens. Die Reise wird trotz der Corona-Krise stattfinden, die Teilnehmerzahl jedoch auf 20 reduziert. Alle MindestabstĂ€nde und Sicherheitsmaßnahmen werden bei An- und Abreise eingehalten. Das Programm kann nach derzeitigem Stand wie geplant durchgefĂŒhrt werden.

Die Anreise findet am Montag, 14. September, statt. Nach der Ankunft am spĂ€ten Nachmittag und einem gemeinsamen Abendessen geht es am Folgetag auf Entdeckungstour durch Padua. Neben dem drittgrĂ¶ĂŸten Innenstadtplatz Europas, dem „Prato della Valle“, warten zwei echte Höhepunkte auf die Reisegruppe: die weltweit bekannte Basilika des heiligen Antonius und der Ă€lteste noch bestehende botanische UniversitĂ€tsgarten – seit 1997 Unesco-Weltkulturerbe.

Tag drei beinhaltet einen Einblick in den Anatomiesaal der UniversitĂ€t Paduas, beeindruckende Bauwerke wie den Palazzo della Ragione und einen Empfang im Rathaus am Nachmittag. Am vierten Tag geht es dann auf einen Tagesausflug zu den Euganeischen HĂŒgeln, einem bekannten Weinbaugebiet vulkanischen Ursprungs. Hier werden die Benediktinerabtei von Praglia aus dem 11. Jahrhundert und die renovierte Villa die Vescovi besichtigt. Die RĂŒckfahrt nach Freiburg ist am Freitag, 18. September.

Im Preis inbegriffen sind Hin- und RĂŒckfahrt, Transfers vor Ort, Übernachtungen einschließlich FrĂŒhstĂŒck, drei Abendessen sowie ein Mittagessen und alle FĂŒhrungen im Programm.

Anmeldung und weitere Infos unter www.reisen-hinter-denkulissen.de. Der Reisepreis liegt bei 965 Euro pro Person im Doppelzimmer, im Einzelzimmer sind es 140 Euro mehr.
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Verschiedenes 
 
Karlsruhe: Mitsprache
Plakat zu "Deine Stadt - Deine Rechte" / © Stadt Karlsruhe
 
Karlsruhe: Mitsprache "Deine Stadt – Deine Rechte"
Beteiligungsaktion fĂŒr Kinder und Jugendliche in der Corona-Zeit

Der Alltag von Kindern und Jugendlichen hat sich in den vergangenen Wochen aufgrund des Corona-Virus verÀndert. Zur Schule oder in den Kindergarten gehen, Freundinnen und Freunde treffen, auf dem Spielplatz toben, JugendhÀuser besuchen oder am Leben des (Sport-) Vereins teilnehmen - all dies war und ist auch teilweise immer noch nicht möglich.

Die Möglichkeit mitzusprechen, sich einzubringen und wahrgenommen zu werden, gerade wenn es um Entscheidungen geht, die sie unmittelbar betreffen, war und ist Kindern und Jugendlichen aktuell wenig bis gar nicht gegeben. Mit den schrittweisen Lockerungen ist es nun an der Zeit sich aktiv mit den BedĂŒrfnissen von Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen, ihnen zuzuhören und ihre Sicht auf die Geschehnisse der vergangenen Wochen in die Öffentlichkeit zu tragen.

Gemeinsame Aktion fĂŒr Kinder
Das KinderbĂŒro ruft in einer gemeinsamen Aktion mit der Schulsozialarbeit und dem Stadtjugendausschuss alle Karlsruher Kinder und Jugendlichen ab drei Jahren dazu auf, sich kreativ in Wort, Bild und Ton mit der Corona-Zeit auseinanderzusetzen.

Inspiriert von den Corona-Chroniken des KinderbĂŒros Weimar können Kinder und Jugendliche in den kommenden Wochen ihre Werke per E-Mail oder per Post an das KinderbĂŒro der Stadt Karlsruhe senden. Teile der eingereichten Arbeiten werden der Öffentlichkeit zugĂ€nglich gemacht. Diese besondere Zeit fĂŒr Karlsruhe soll aus Kinder- und Jugendsicht dokumentiert werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des KinderbĂŒros www.karlsruhe.de/kinderbuero oder direkt im KinderbĂŒro unter 0721/133-5111.

zum Bild oben:
Das KinderbĂŒro möchte wissen, wie es Kindern- und Jugendlichen in der Corona-Zeit geht und ruft in einer gemeinsamen Aktion mit der Schulsozialarbeit und dem Stadtjugendausschuss Kinder und Jugendliche dazu auf kreativ zu werden.
© Stadt Karlsruhe
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Veranstaltungen 
 
 
Karlsruhe: Frauen stÀrken Selbstbewusstsein
Web-Seminar der Kontaktstelle Frau und Beruf

Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Kontaktstelle Frau und Beruf Karlsruhe - Mittlerer Oberrhein am Freitag, 17. Juli, von 16 bis 21 Uhr erneut das Web-Seminar fĂŒr Frauen "Das große Ich bin Ich oder Selbst-Bewusstsein individuell entwickeln" an. Die Veranstaltung mit Referentin Gesa KrĂ€mer ist auch eine gute Vorbereitung, um mit Selbstvertrauen in die eigenen FĂ€higkeiten einen Wiedereinstieg ins Berufsleben anzugehen.

Die Teilnahme kostet 60 Euro. Anmeldungen nimmt die Kontaktstelle per E-Mail unter info@frauundberuf-karlsruhe.de entgegen.
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Verschiedenes 
 
Wiedereröffnung Freizeitbad aquarado
Foto: Veranstalter
 
Wiedereröffnung Freizeitbad aquarado
BAD KROZINGEN. Seit Montag, den 15. Juni 2020 ist das Freizeitbad aquarado wieder geöffnet. Der Außenbereich hĂ€lt fĂŒr die Besucher eine ca. 12.000 mÂČ große LiegeflĂ€che bereit und bietet Kindern, Jugendlichen und Familien ein vielfĂ€ltiges Freizeitangebot. Der Mindestabstand von 1,5 m kann somit problemlos eingehalten werden.

Der Schwerpunkt liegt im Freibadbereich und es wird auch empfohlen, die Umkleidekabinen im Außenbereich zu nutzen.

In Betrieb sind die Riesenröhren-Rutsche, die Trio-Slide-Rutsche im Außenbereich und der Wasser-Spraypark. Der Sprungturm wird zu bestimmten Zeiten geöffnet. Außerdem stehen vier statt sechs Matten der Trampolin-Anlage sowie das Fußballfeld, mit der Möglichkeit drei gegen drei zu spielen, zur VerfĂŒgung.

Der Kinderspielplatz mit Spielschiff bietet mit Kletterwand und -netz, Steuerrad und Fernrohr, Kletterrutschstange, kleiner Anbaurutschbahn sowie drehbarem Sandkran Spiel und Spaß.

Seit Montag, den 22. Juni 2020 findet wieder das Funktionstraining im aquarado statt. Auch der Turnerbund und die DLRG haben das Schwimmtraining wieder aufgenommen. Schwimmkurse fĂŒr Kinder werden ebenfalls wieder angeboten.

Die Kur und BĂ€der GmbH hat den Abiturientinnen und Abiturienten auch Trainingsmöglichkeiten eingerĂ€umt, damit die AbiturprĂŒfung im Schwimmen Ende Juni problemlos stattfinden kann.

Im gastronomischen Bereich gilt die Corona-Verordnung fĂŒr GaststĂ€tten.

Der Schutz und die Gesundheit der GĂ€ste und Mitarbeiter hat stets höchste PrioritĂ€t. Die Kur und BĂ€der GmbH hat alle Maßnahmen umsichtig und mit grĂ¶ĂŸter Sorgfalt umgesetzt, damit die GĂ€ste eine möglichst unbeschwerte Zeit verbringen können. Durch die Corona-Auflagen des Landes Baden-WĂŒrttemberg wird es einige Änderungen im Betriebsablauf geben. Wichtig ist, Eigenverantwortung und auf die Hygiene- & Sicherheitsregeln zu achten, die bis auf Weiteres gelten.

Weitere Informationen sind unter der Telefonnummer 07633 4008-510 oder online ...
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Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Reaktion auf Verordnung des Landes
Freiburger Messe erarbeitet Konzept zur DurchfĂŒhrung von Messen und Veranstaltungen fĂŒr das MessegelĂ€nde

FWTM kritisiert die Ungleichbehandlung der Messeveranstalter in den verschiedenen BundeslÀndern und fordert Anpassung durch die Landesregierung

Mit der gestern bekanntgegebenen „Verordnung des Sozialund Wirtschaftsministeriums zur EindĂ€mmung von Übertragungen des Corona-Virus (SARS-CoV-2) in Messen“ ist die DurchfĂŒhrung von Messen ab dem 1. September 2020 unter Einhaltung verschiedener Auflagen wieder möglich. Hierzu gehören allgemeine Hygiene- und Abstandsregeln, aber auch das Einhalten einer MindestflĂ€che pro Besucher an den StĂ€nden und spezifische Auflagen zu Gastronomie/Catering, rĂ€umlicher Planung sowie Registrierung, Einlass und PersonenfĂŒhrung. Um die fĂŒr die zweite JahreshĂ€lfte geplanten Messen und Veranstaltungen unter Beachtung der umfangreichen Vorgaben realisieren zu können, hat die Messe Freiburg bereits vor einigen Wochen ein Konzept erarbeitet, das Besucher, Aussteller und alle vor Ort tĂ€tigen Dienstleister bestmöglich schĂŒtzen und gleichzeitig die AusĂŒbung der MessegeschĂ€ftstĂ€tigkeit ermöglichen soll. Dieses Konzept wird nun zeitnah mit den zustĂ€ndigen Behörden abgestimmt.

Das Konzept beinhaltet unter anderem Maßnahmen zur BesucherfĂŒhrung auf dem GelĂ€nde, die GewĂ€hrleistung eines hohen Hygienestandards, die Regelung des Einlasses und der Erwerb eines Tickets/einer Akkreditierung im Vorfeld ĂŒber das Internet. Der Eintritt auf das MessegelĂ€nde soll durch das Online-Ticket weitestgehend kontaktlos erfolgen und die Bildung von Warteschlagen dadurch vermieden werden. Bei Messen mit hohem Besucheraufkommen sollen Besuchertickets im Bedarfsfall mit zeitlicher Zuordnung ausgegeben werden.

Aufgrund der Verordnung sind zudem alle auf dem VeranstaltungsgelĂ€nde anwesenden Personen dazu verpflichtet, sich im Vorfeld – beispielsweise beim Erwerb eines Tickets oder einer Ausstellerakkreditierung – mit den persönlichen Daten zu registrieren. Die Registrierung erfolgt unter Einhaltung der geltenden Datenschutzrichtlinien. Dadurch wird eine RĂŒckverfolgung aller Beteiligten im Bedarfsfall sichergestellt. ErgĂ€nzend zu diesen Maßnahmen werden an die Bewirtung von Veranstaltungen besondere Anforderungen gestellt: Beim Catering sollen die jeweils gĂŒltigen branchenspezifischen Regelungen fĂŒr die Gastronomie eingehalten und das gastronomische Angebot durch die, sofern organisatorisch möglich, Bereitstellung von Außenbereichen und To-Go-Angeboten entzerrt werden.

„GrundsĂ€tzlich stellt die Verordnung einen wichtigen Schritt in der Öffnung der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens dar und war im Hinblick auf die Planbarkeit von Messen mehr als ĂŒberfĂ€llig. FĂŒr das Wiederanlaufen der Wirtschaft, die sich aktuell in einer Rezession von historischer Dimension befindet, können Messen als effiziente und sichere Marktplattformen eine wichtige Rolle spielen“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Im Widerspruch dazu enthĂ€lt die Verordnung allerdings Auflagen wie das Einhalten einer MindestflĂ€che von zehn Quadratmetern pro Besucher, die von vielen BundeslĂ€ndern deutlich geringer angesetzt wird. Im Gegensatz zu anderen Bereichen des öffentlichen Lebens soll die Maskenpflicht auf Messen auch dort gelten, wo der Mindestabstand von 1,5 Metern problemlos eingehalten werden kann. Letztlich wird die Umsetzung dieser zusĂ€tzlichen Auflagen dazu fĂŒhren, dass Messen insgesamt unwirtschaftlicher werden und ein deutlicher Wettbewerbsnachteil fĂŒr die Messegesellschaften in Baden-WĂŒrttemberg entstehen wird. Diese Ungleichbehandlung muss unbedingt von der Landeregierung noch einmal ĂŒberdacht werden.“

Alle Messeteilnehmer, ob Aussteller, Besucher oder beteiligte Dienstleister, werden bereits im Vorfeld der jeweiligen Messe oder Veranstaltung ĂŒber die entsprechenden Auflagen, wie zum Beispiel die Hygiene- und Schutzmaßnahmen, detailliert informiert. Auch auf dem MessegelĂ€nde werden umfassende Informationsmöglichkeiten durch AushĂ€nge oder Ansprechpersonen zur VerfĂŒgung stehen. Das Konzept fĂŒr die DurchfĂŒhrung von Messen und Veranstaltungen auf dem GelĂ€nde der Messe Freiburg wird nach der Aktualisierung auf der Website www.messe.freiburg.de zu sehen sein.

Die Messe Freiburg plant, ab Oktober wieder mit folgenden Messen auf dem MessegelĂ€nde zu starten: der Fachausstellung Caravan live (vom 1. bis 4. Oktober), der 127. SĂŒdbadischen Gebrauchtwagen-Verkaufsschau (vom 16. bis 18. Oktober 2020) und der Plaza Culinaria (vom 6. November bis 8. November 2020).

Alle Termine sowie Informationen zu den einzelnen Messen und Veranstaltungen der Messe Freiburg sind online zu finden ...
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Verschiedenes 
 
 
Miteinander: Kampagne fĂŒr gutes Klima in Bussen und Bahnen
In den vergangenen Monaten haben die Kundinnen und Kunden der Freiburger Verkehrs AG (VAG) in den Bussen, in den Stadtbahnen, aber auch an den Haltestellen viel RĂŒcksicht aufeinander genommen. Fast alle tragen klaglos den Mund- Nasenschutz, und soweit es geht, wird Abstand voneinander gehalten. Sie setzten die notwendigen Hygieneregeln um und machten gelegentlich einzelne Mitreisende auf deren Einhaltung aufmerksam.

Diesen positiven Geist will die VAG gerne unterstĂŒtzen und fĂŒr die Zukunft konservieren. Im Rahmen einer „Miteinander“-Kampagne greifen die drei Motive in den vergangenen Monaten oft benutzte Begrifflichkeiten auf und stellen diese in einen neuen Bedeutungszusammenhang:

„Liebe ist viral“
„GlĂŒck ist ĂŒbertragbar“
„Respekt ist ansteckend“

So lauten die drei Aussagen zwischen deren Buchstaben man folgende Botschaft erkennt: „Lasst uns trotz Krise rĂŒcksichtsvoll miteinander umgehen. So senden wir ein positives Zeichen und sorgen gemeinsam dafĂŒr, dass sich in Bus und Bahn alle wohlfĂŒhlen.“

Die Kampagnenmotive werden auf den Social-Media-KanÀlen der VAG, als Haltestellenplakate und auf den Monitoren in den Fahrzeugen zu sehen sein. FahrgÀste an etwa 18 ausgesuchten Haltestellen werden die Motive auch als Kreide-Graffitis auf dem Pflaster bewundern können.
 
 

Veranstaltungen 
 
Die postmigrantische Gesellschaft
Naika-Foroutan (c) DeZIM Berlin
 
Die postmigrantische Gesellschaft
Vortrag in der der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“

In ihrem Online-Vortrag in der Reihe „Konturen der nĂ€chsten Gesellschaft“ am Donnerstag, 25. Juni um 19.30 Uhr beschĂ€ftigt sich die Berliner Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan mit der „postmigrantischen Gesellschaft“. Foroutan zeigt, dass sich der Kernkonflikt in postmigrantischen Gesellschaften nur an der OberflĂ€che um Migration dreht – tatsĂ€chlich geht es um die Aushandlung von Anerkennung, Chancengleichheit und Teilhabe, die als umkĂ€mpfte GĂŒter auch von Migrant*innen und ihren Nachkommen beansprucht werden. Um die Probleme zu erkennen, die derzeit Gesellschaften polarisieren, mĂŒssen wir deshalb hinter die Migrationsfrage schauen, also postmigrantisch denken.

Die Online-Veranstaltung der Katholischen Akademie Freiburg werden in Zusammenarbeit mit dem Studium generale der UniversitĂ€t Freiburg und dem Theater Freiburg ĂŒber das Video-Konferenz-System Zoom durchgefĂŒhrt.

Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich an unter: www.katholische-akademie-freiburg.de oder mail@katholische-akademie-freiburg.de. Sie erhalten dann einen Zugangslink. Anschließend sind die VortrĂ€ge zum Nachhören unter www.video-zukunft-gesellschaft.de abrufbar.
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Verschiedenes 
 
 
Appell des Forstamtes: Wer Efeu entfernt, schadet der Natur!
Efeu ist Lebensspender, Heil- und Nutzpflanze

Immer wieder beobachtet das Forstamt, dass grĂ¶ĂŸere Efeuranken an WaldbĂ€umen zersĂ€gt werden und dadurch absterben. Deshalb weist das Amt nun darauf hin, dass Efeu fĂŒr viele Insekten- und Vogelarten ĂŒberlebenswichtig ist und die BĂ€ume, an denen es empor klettert, keineswegs gefĂ€hrdet.

„Nicht nur entlang der Waldwege, sondern auch mitten in den WaldbestĂ€nden wird im Stadtwald ĂŒber viele hundert Hektar hinweg immer wieder rankendes Efeu abgesĂ€gt und damit zum Absterben gebracht. Hier gibt sich jemand seit Jahren viel MĂŒhe, offenbar in dem Glauben, er oder sie tĂ€te der Natur oder den BĂ€umen etwas Gutes“, sagt Klaus Echle, Leiter des Forstreviers GĂŒnterstal. Derart viel Engagement wĂŒrde sich Echle lieber an sinnvoller Stelle wĂŒnschen.

FĂŒr viele Insekten, darunter auch geschĂŒtzte und in ihrem Bestand bedrohte Arten wie Wildbienen oder den prĂ€chtigen AdmiralTagfalter, ist der spĂ€t blĂŒhende Efeu im August die einzige verfĂŒgbare Trachtpflanze. Sie sind auf Efeu spezialisiert und dringend auf diese Nahrung angewiesen. Die FrĂŒchte des Efeu reifen im Winter und sind fĂŒr viele hier ĂŒberwinternde Singvögel wie Spechte, Drosseln, Amseln oder Stare ĂŒberlebenswichtig, da die Nahrung im Wald knapp wird, wenn der Winter sich am strengsten zeigt. Andere Vögel, zum Beispiel Zaunkönig, SommergoldhĂ€hnchen oder Zilpzalp, finden im dichten Efeugeflecht geschĂŒtzte Schlaf- und NistplĂ€tze.

Efeuranken sind keine Schmarotzer und schaden den BĂ€umen nicht, an denen sie hochklettern. Im Gegenteil – die Kletterpflanze schĂŒtzt die StĂ€mme der "GastbĂ€ume" vor zu starker Sonneneinstrahlung.

Wegen seiner ökologischen Bedeutung sollte Efeu also weder abgeschnitten noch durchtrennt werden. Er verdient in vielerlei Hinsicht unseren Schutz. Daher appelliert das Freiburger Forstamt eindringlich an den oder die Verantwortlichen, ihre „Anti-Efeu-Kampagne“ im Stadtwald zu beenden. Efeu ist fĂŒr die Natur wertvoll. Wer es zum Absterben bringt, schadet damit der Natur und hilft ihr nicht.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Zu wenig Regen: BĂ€ume leiden unter Trockenheit
Das Garten- und Tiefbauamt muss StraßenbĂ€ume gießen und bittet um Mithilfe

Trotz des Regens Ende Mai und Anfang Juni hat das Jahr mit einem zu warmen und trockenen FrĂŒhling begonnen. Die BĂ€ume im Stadtgebiet leiden noch unter den Folgen der beiden vergangenen trockenen Sommer und brauchen in der Vegetationsperiode fĂŒr ein gesundes Wachstum mehr Wasser. Die Stadtverwaltung gießt deshalb die StraßenbĂ€ume und bittet zusĂ€tzlich um die UnterstĂŒtzung der Freiburger und Freiburgerinnen.

Insgesamt ist die bisher im Jahr 2020 gefallene Regenmenge fĂŒr das Wachstum der BĂ€ume zu gering und bleibt deutlich hinter dem langjĂ€hrigen Jahresmittel zurĂŒck. Deshalb befĂŒrchtet das Garten- und Tiefbauamt (GuT), dass viele BĂ€ume TrockenschĂ€den erleiden oder sogar absterben. WĂ€hrend Ă€ltere BĂ€ume mit einem ausgeprĂ€gten Wurzelwerk eine Trockenperiode ĂŒberbrĂŒcken können, mĂŒssen JungbĂ€ume mit Wasser versorgt werden. Erst wenn diese ein ausreichend dichtes und tiefes Wurzelwerk ausgebildet haben, können sie die Feuchtigkeit aus tieferen Erdschichten nutzen.

Zurzeit ist das GuT deshalb tĂ€glich mit dem sogenannten Gießwagen unterwegs und bewĂ€ssert die JungbĂ€ume kontinuierlich, auch wenn es zwischendurch einmal regnet. Da die KapazitĂ€ten des Amts nicht ausreichen, um alle JungbĂ€ume im Stadtgebiet zu gießen, mĂŒssen zusĂ€tzlich Fremdfirmen aushelfen. Auf diese Weise werden rund 600 BĂ€ume pro Woche mit 200 Liter Wasser pro Gießgang versorgt. Wie in vielen anderen GroßstĂ€dten ist auch in Freiburg das GuT fĂŒr die Mithilfe aus der Bevölkerung sehr dankbar. Insbesondere die stressgeplagten StraßenbĂ€ume haben unter dem Klimawandel zu leiden. Trotz ausgefeiltem Gießprogramm und VerstĂ€rkung durch Fremdfirmen tut den StraßenbĂ€umen jeder zusĂ€tzliche Liter Wasser gut. Das GuT bittet deshalb die BĂŒrger und BĂŒrgerinnen darum, die StraßenbĂ€ume vor der HaustĂŒr im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu wĂ€ssern. Das geht auch ganz einfach mit der Gießkanne oder mit dem Gartenschlauch.

BĂŒrgermeister Martin Haag bittet die Bevölkerung um UnterstĂŒtzung: „Helfen Sie uns soweit es Ihnen möglich ist, die BĂ€ume besonders in den Zeiten der Trockenheit mit dem notwendigen Wasser zu versorgen. Diese Aktion soll die Stadt grĂŒn und lebenswert zu halten, um fĂŒr Bewohnerinnen und Bewohner wie auch Touristen gleichermaßen attraktiv zu bleiben.“ In den Abend- und Morgenstunden können die BĂ€ume das Wasser am besten aufnehmen.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Nachhaltige Geldanlage: Mehr Rendite mit ethisch-ökologischen Fonds
Wer nachhaltig investiert, muss nicht auf Rendite verzichten, im Gegenteil. Nachhaltige Fonds sind öfter top und seltener schlecht als herkömmliche. Das zeigt eine aktuelle Untersuchung der Zeitschrift Finanztest, die fĂŒr ihre Juli-Ausgabe ï»ż73 nachhaltige Aktienfonds Welt untersucht hat. Nur wenige Fonds schließen fossile Energien komplett aus.

Der nachhaltige Weltindex MSCI World SRI (socially responsible investment) lĂ€uft schon seit einigen Jahren besser als sein großer Bruder, der herkömmliche MSCI World Index. Besonders deutlich zeigt sich der Vorteil in der jetzigen Krise: Nachhaltige Fonds sind weniger stark abgestĂŒrzt als herkömmliche, haben die Experten festgestellt.

„Sie können Ihr Geld komplett nachhaltig anlegen“, heißt es in Finanztest. Was nachhaltig ist, interpretieren die Anbieter unterschiedlich. Von dunkelgrĂŒn bis hellgrĂŒn ist alles dabei. Um Anlegern eine bessere Orientierung zu geben, hat Finanztest eine neue Nachhaltigkeitsbewertung eingefĂŒhrt. Sie ergĂ€nzt die Finanztest-Bewertung, die den Anlageerfolg der Fonds misst.

FĂŒr die Nachhaltigkeitsbewertung hat Finanztest den gesamten Auswahlprozess der Fonds beurteilt. „Wir haben zum Beispiel gefragt, welche Branchen und GeschĂ€ftspraktiken tabu sind“, sagt Projektleiter BoĆĄtjan Krisper. Zwei aktiv gemanagte Fonds und ein Indexfonds haben die Bestnote von fĂŒnf Punkten bekommen. FĂŒnf weitere Fonds erhalten vier Punkte. ETF haben unterm Strich schlechter abgeschnitten als aktiv gemanagte Fonds.

Nachhaltigkeitskriterien und FinanzqualitĂ€t finden sich in der Fondsdatenbank unter ï»żwww.test.de/fonds. Wissenswertes rund um nachhaltige Geldanlagen gibt es unter ï»żwww.test.de/oekogeldanlage.

Der Test nachhaltige Fonds findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter ï»żwww.test.de/nachhaltigkeitsfonds
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