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Der ProlixLetter
Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir über Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum ältesten Ausgabe herumzustöbern.
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 Grüne Quellen
Täglich 10.15 Uhr geht's in den Innenpool @ Zoo Leipzig | | | | | Wonnemonat Mai im Zoo Leipzig | Täglich 10 Stunden tierische Abenteuer erleben
Ab dem 1. Mai hat der Zoo Leipzig wieder täglich zehn Stunden am Tag seine Pforten für tierische Abenteuer geöffnet. Denn der Mai hat es in sich – und hält mit dem 1.-Mai-Wochenende, Himmelfahrt und Pfingsten gleich drei Wochenenden für eine tierisch ausgiebige Familien- und Freunde-Zeit bereit. Zudem gesellen sich auch der Vater- und Muttertag in diesen Reigen ein. Bereits ab 9 Uhr morgens bis 19 Uhr am Abend locken tierische Erlebnisse in der spannenden Tierwelt. Schon um 10.15 Uhr tauchen die Elefanten in ihren Innenpool im Elefantentempel Ganesha Mandir ein. Die neuen Vogelwelten Amazonien und Loriversum sind ganztägig geöffnet und werden im Rahmen der neuen Kommentierungen durch die Tierpfleger vorgestellt. Die Aras und Sittiche leben sich gut in den neuen Flugvolieren ein, neue Arten kommen dazu und versprechen farbenfrohe, lautstarke Erlebnisse. Zudem geben zahlreiche weitere Fütterungen und Kommentierungen in allen Erlebniswelten Einblick in den zoologischen Alltag, tierisches Wissen und überraschende Fakten. Wer seinen Tag vorab planen möchte, findet hier die Übersicht.
Wer auf der Suche nach einem Muttertagsgeschenk ein tierisches Abenteuer im Blick hat, kann aus zahlreichen Tourenangeboten im Mai wählen. Einen besonderen Schwerpunkt auf die Mütter der Tierwelt legt die Frühtour am 10. Mai um 8 Uhr. Aber auch Liebhaber der Pflanzenwelt in Gondwanaland und Technikinteressierte kommen bei Spezialtouren im Aquarium oder der Tropenhalle auf ihre Kosten. Wer bei seinem Lieblingstier gern hinter die Kulissen schauen möchte, findet ebenso ein vielfältiges Angebot, um gemeinsam mit den erfahrenen Zoolotsen auf Expedition zu gehen.
Das Himmelfahrtswochenende vom 14. bis 17. Mai. und Pfingsten vom 23. bis 25. Mai stehen im Zeichen tierischer Abenteuer und Mitmachaktionen. Mit dem Onlineticket ist nicht nur die Anreise mit den Leipziger Verkehrsbetrieben, sondern auch der direkte Weg durchs Drehkreuz enthalten. Hier geht’s zum Ticketshop: www.zooleipzig.de/tickets. | | Mehr | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Versammlungen in der Freiburger Innenstadt | Im Rahmen der alljährlichen internationalen Demonstrationen für die Legalisierung von Cannabis ist auch in Freiburg eine Kundgebung mit dem Titel „Global Marijuana March“ angekündigt. Die 300 Teilnehmer*innen treffen sich am Samstag, 2. Mai, ab 12 Uhr auf dem Platz der Alten Synagoge. Gegen 15.30 Uhr beginnt ein Aufzug, der über die Route Platz der Universität, Belfortstraße, Wilhelmstraße, Bismarckallee, Friedrichstraße, Friedrichring, Kaiser-Joseph-Straße, Rempartstraße und Platz der Universität zurück zum Platz der Alten Synagoge verläuft. Um 17.30 Uhr soll die Versammlung abgeschlossen sein.
Ab 14 Uhr ist eine Demonstration für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Vernunft angemeldet, zu der etwa 40 Personen erwartet werden. Sie beginnt auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Konzerthaus und führt in einem Aufzug über Bertoldstraße, Niemens-/Universitäts-/Löwenstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Gerberau, Augustinerplatz, Salzstraße und Kaiser-Joseph-Straße zum Europaplatz. Von dort geht es über Kaiser-JosephStraße, Salzstraße, Grünwälderstraße, Kaiser-Joseph-Straße, Rathausgasse, Eisenbahnstraße und Bismarckallee zurück zum Konrad-Adenauer-Platz. Das Ende ist für 17 Uhr vorgesehen.
Außerdem ist von 14 bis 16.30 Uhr auf dem Rathausplatz eine Versammlung für Frieden auf der Welt mit 10 Personen vorgesehen.
Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstrationen können der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar. | | | | | |
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Öko plus
Foto: Veranstalter | | | | | Garten Herrenmühle Bleichheim im Mai | Im Garten unterhalb des Bleichheimer Schlosses ist der Frühling in vollem Gange.
Glyzinien und erste Rosen betören mit ihrem Duft, Schwertlilien begleiten mit ihrer Blütenfülle die Kletterer. Im romantischen Garten von Hansjörg Haas zeigt sich nun die Fülle des ausklingenden Frühjahrs und beginnenden Frühsommers. Die großen Staudenbeete beeindrucken mit Blüten und frischen Grüntönen, unzählige Funkien und Farne bezaubern mit Blattfarben und –formen. Eintritt wird erhoben, der Fachmann steht Besuchern für Fragen zur Verfügung.
Geöffnet: Sonntag, 10. Mai von 13 bis 18 Uhr, Freitag 8. und 22. Mai jeweils von 15 bis 18 Uhr.
Adresse: Schloßplatz 2, 79336 Herbolzheim
Für Rückfragen: Hansjörg Haas, Tel. 07643 40137 | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Verwaltung legt Gestaltungskonzept für Dietenbachaue vor | Seit Beschluss des Rahmenplans im Dezember 2020 werden bedeutsame Teilbereiche des neuen Stadtteils Dietenbach weiter konkretisiert. Für den Landschaftspark „Dietenbachaue“ legt die Stadtverwaltung nun ein zukunftsweisendes Gestaltungskonzept vor. Es geht darum, einen der zentralen Freiräume des neuen Stadtteils zu einer naturnahen Parklandschaft unter Beachtung ökologischer Aspekte zu gestalten.
Dietenbach ist geprägt von drei großen Grünzügen, die den neuen Stadtteil gliedern. Neben dem Sport- und Bewegungspark, an der Schnittstelle zum Stadtteil Rieselfeld und dem zentral gelegenen Käserbachpark, entsteht noch der 9,5 ha großen Stadteilpark „Dietenbachaue“. Die Dietenbachaue ist etwa drei Mal so groß wie der Stadtgarten und wird ein wichtiger Naherholungsraum für die 16.000 Menschen im neuen Stadtteil. Der, von Auen- und Wiesenflächen geprägte Freiraum, verbindet den alten bestehenden Dietenbachpark im Südosten mit der offenen Wald- und Wiesenlandschaft im Nordwesten und dient damit gleichzeitig als wichtiger Frischluftkorridor zur Klimaanpassung.
Um Hochwasserschutz zu sichern, musste der Dietenbach im Vorfeld durch den Bau von Dämmen und Retentionsflächen ausgebaut werden, dabei wurde der Gewässerlauf durch begleitende Maßnahmen zudem ökologisch aufgewertet.
Beim Gestaltungskonzept für die neue Dietenbachaue standen die Stadtplaner*innen und Landschaftsarchitekt*innen vor der Herausforderung den zu erwartenden Besucherandrang im zukünftigen Park mit den sensiblen Naturbereichen in Einklang zu bringen. Hierfür werden unterschiedliche Gestaltungsbereiche angelegt, die in der Nähe des Bachlaufes dem Naturschutz gerecht werden, in der Nähe der Bebauung dagegen den Fokus auf die Freizeitnutzung legen.
Um den Dietenbach und den unmittelbaren Ufersaum zu schützen, werden Bäume, Sträucher und Wildstauden gepflanzt. Hier soll der respektvolle Umgang mit der Natur im Vordergrund stehen – nur an wenigen Uferstellen werden Besucher*innen gezielt an den Bach herangeführt.
Neben dem ufernahen Auenbereich und von diesem durch arten-blütenreichen Langgraswiesen als Puffer getrennt, laden Parkwegen zum
Spazieren oder Joggen ein, dazu gibt es auch etliche Sitzgelegenheiten. Im Zentrum des Parks befinden sich dann große Rasenflächen für Freizeitnutzungen wie Ballspiel, Yoga, Picknicken, Drachen steigen lassen und vieles mehr. An den Parkrändern – direkt an den Wohngebäuden – werden ausgedehnte Promenaden, Rasen-Terrassen mit vielen Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Sportmöglichkeiten angeboten, die barrierefrei über Rampen und Wege zugänglich sein werden. Hier ist auch Außengastronomie geplant.
Die beigefügten Visualisierungen stellen den Charakter des Landschaftsparks in etwa 15 Jahren dar. Der erste Abschnitt des Parks soll allerdings mit Bezug der ersten Bewohner*innen zur Naherholung bereitgestellt werden. Zur genaueren Ausgestaltung der Freizeit- und Spielangebote wird es noch ein Beteiligungsverfahren geben. | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Änderung der Müllabfuhr wegen dem 1. Mai | Wegen dem Tag der Arbeit am Freitag, 1. Mai, verschiebt sich die Müllabfuhr am Freitag auf den Folgetag, also auf Samstag. Dies betrifft die Entleerung der Bio-, Papier- und Restabfallbehälter und die Abholung der gelben Säcke.
Das Umschlag- und Verwertungszentrum Eichelbuck, der Recyclinghof Carl-Mez-Straße und die Verwaltung bleiben am 1. Mai geschlossen.
Alle Abfuhrtermine und Öffnungszeiten sind auch in der Abfall-App oder auf unserer Homepage | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
Minigolfanlage © Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen | | | | | Freizeitspaß im Kurpark | Minigolfanlage in Bad Krozingen lädt zum Spiel ein
BAD KROZINGEN. Wenn die Tage länger werden, lockt der Kurpark Bad Krozingen mit einem besonderen Freizeitangebot für Groß und Klein: Die Minigolfanlage, idyllisch direkt neben dem Kinderspielplatz gelegen, hat ihre Tore für die aktuelle Saison geöffnet. Die Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen eröffnet den Saisonstart der Minigolfanlage, am 1. Mai. Samstags, sonntags sowie an Feiertagen in der Zeit von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr kann hier wieder, passend zum Frühlingsstart, Minigolf gespielt werden. Interessierte Spielerinnen und Spieler sollten beachten, dass die letzte Schlägerausgabe um 17:15 Uhr erfolgt, um einen geregelten Spielablauf bis zum Ende der Öffnungszeit zu ermöglichen.
Auch für Gäste, die nicht selbst zum Schläger greifen möchten, bietet die Anlage einen Mehrwert: Der Eis- und Getränkeverkauf ist während der Spielzeiten ebenfalls für externe Besucherinnen und Besucher geöffnet.
Da das Spielvergnügen im Freien stattfindet, sind die Öffnungszeiten maßgeblich von der Witterung abhängig. Die Kur und Bäder GmbH weist daher darauf hin, dass Änderungen in Abhängigkeit zur Wetterlage ausdrücklich vorbehalten bleiben.
Für weitere Informationen steht die Website www.bad-krozingen.info zur Verfügung. Telefonische Auskünfte erteilt die Tourist-Information unter der Nummer 07633/4008-163. | | Mehr | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Freiburg: Maihock in Ebnet führt zur Umleitung der Buslinie 18 | | Am Freitag, 1. Mai 2026, findet in Freiburg-Ebnet der jährliche Maihock der Feuerwehr statt. Dafür wird die Straße „Unteres Grün“ zwischen 10 und 22 Uhr gesperrt. In dieser Zeit wird die Linie 18 umgeleitet. Die Haltestelle Unteres Grün wird an die Kreuzung der Bruggastraße/Unteres Grün verlegt | | | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Filmtipp: LA RESERVA | Mexiko, Katar 2025, OmeU, 92 Min.
Regie: Pablo Pérez Lombardini
In einem Naturschutzgebiet im mexikanischen Hochland von Monte Virgen entdeckt Försterin Julia, dass eine Gruppe illegaler Holzfäller immer weiter ins Reservat vordringt. Fest entschlossen, die Bande aufzuhalten, meldet sie den unerlaubten Holzeinschlag bei den Behörden. Doch von Seiten des Staates folgt keine Hilfe. Unterdessen haben die Einwohner*innen von Monte Virgen mit schlechten Kaffeeernten zu kämpfen. Auch sie äußern wenig Interesse daran, die Holzfäller zu vertreiben, als Julia sie um Unterstützung bittet. Die Försterin bleibt standhaft in ihrem Einsatz um den Erhalt des Waldes und wird plötzlich vor eine Entscheidung gestellt. Wie viel kann sie im Kampf gegen die fortschreitende Abholzung opfern?
Kommunales Kino Freiburg, CineLatino
Di 28.04., 19:00 | | | | | |
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Veranstaltungen
(c) VAG / Anja Thölking | | | | | Kostenlose Fahrt mit der Schauinslandbahn für Menschen mit Behinderung | Aktionstag am Sonntag, 3. Mai
App unterstützt mobilitätseingeschränkte Personen
Die Schauinslandbahn lädt am Sonntag, 3. Mai, zu einem Aktionstag für mehr Teilhabe ein. Menschen mit Behinderung können den Freiburger Hausberg an diesem Tag kostenfrei und barrierearm erleben. Voraussetzung für die Gratisfahrt: Ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 Prozent. Eine Begleitperson fährt ebenfalls kostenfrei mit, wenn im Ausweis das Merkzeichen B eingetragen ist. Die Schauinslandbahn ist an dem Tag von 9 bis 17 Uhr in Betrieb.
Direkt unterhalb der Bergstation beginnt ein barrierefreier Weg. Er führt bis zum Institut für Sonnenphysik und Strahlenforschung. Nutzende können die Strecke selbstständig und im eigenen Tempo erkunden. Für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet die App „Schauinslandbahn barrierefrei“ Unterstützung beim Besuch. Sie bietet Orientierung und Informationen entlang des Weges. Inhalte stehen in der App in leichter Sprache, Gebärdensprache und als Audio zur Verfügung.
Initiiert hat den Aktionstag der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e. V.. Neben der Schauinslandbahn beteiligen sich bundesweit weitere Bergbahnen an der Aktion. | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Feiern wie Götz von Berlichingen: Burg Hornberg | | Ihre malerische Lage auf einem Bergsporn über dem Neckartal, die vielen Türme und wehrhaften Mauern machen die Burg Hornberg bei Neckarzimmern zum Inbegriff einer mittelalterlichen Adelsburg. Bewohnt und betrieben wird sie von der Baronsfamilie von Gemmingen-Hornberg. Als berühmtester Bewohner gilt aber der Ritter Götz von Berlichingen. Das historische Vorbild für Goethes gleichnamiges Drama lebte und starb auf der Burg im Odenwald, in der man nicht nur seine Originalrüstung bestaunen, sondern auch fürstlich schlemmen, feiern und übernachten kann. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Restabfallanalyse 2025 | Freiburg ist auf einem guten Weg und belegt bundesweit Spitzenposition
Trockene Wertstoffe werden gut getrennt – bei Bioabfällen ist noch Luft nach oben
Windeln, Zigaretten oder Katzenstreu: In den Restmüll gehören nur Abfälle, die nicht weiter verwertbar sind. So lassen sich Biomüll, Kunststoffe und Metalle besser recyceln. Das spart Energie, senkt Treibhausgase und schont Ressourcen. Mülltrennung schützt also direkt das Klima. Um zu prüfen, wie gut gelingt, hat die Stadt 2025 den Freiburger Restmüll genauer untersucht. Die Analyse zeigt, wie sich der Restmüll zusammensetzt, welche Wertstoffe noch darin landen und wie nah Freiburg den Zielen des neuen Abfallwirtschaftsplans Baden-Württemberg kommt. Das Ergebnis: Freiburg ist auf einem guten Weg – hat aber noch Luft nach oben.
2024 hat jede*r Freiburger*in durchschnittlich 93 Kilogramm Restmüll produziert. Bei vergleichbaren Städten liegt die Menge bei 151,1 Kilogramm. Damit schneidet Freiburg deutschlandweit nicht nur besonders gut ab, sondern ist unter allen Städten in der Republik sogar Spitzenreiterin beim Restmüllvermeiden. Die Restabfallanalyse wurde 2025 ausschließlich in Privathaushalten durchgeführt. Dort fielen hochgerechnet 84,4 Kilogramm Restmüll pro Kopf an. Der Unterschied erklärt sich durch zusätzliche Restabfallmengen aus Gewerbebetrieben.
Die Analyse zeigt aber auch: Noch immer landen zu viele organische Abfälle im Restmüll – insgesamt 42 Prozent. Von diesen 42 Prozent könnten vier Fünftel über die Biotonne entsorgt werden. Bei dem verbleiben Fünftel handelt es sich um verpackte Lebensmittel, die zwar in den Restmüll gehören aber entpackt auch in der Biotonne besser aufgehoben wären. Dabei ist Biomüll ein echtes Recyclingwunder: In Freiburgs Vergärungsanlagen entstehen daraus Biogas für Strom und Wärme sowie Kompost für die Landwirtschaft. Landen organische Abfälle stattdessen im Restmüll, werden sie verbrannt – so gehen wertvolle Ressourcen verloren.
Den organischen Anteil dominieren vor allem Küchenabfälle. Gartenabfälle spielen dagegen kaum eine Rolle. Das zeigt, dass die bestehenden Sammelangebote gut funktionieren. Die Freiburger*innen nutzen Grünschnittannahmestellen, Schnittgutsammlung, Laubsäcke und Recyclinghöfe sehr zuverlässig.
Besonders erfreulich ist, dass neben organischen Abfällen nur rund zwölf Prozent weitere recyclingfähige Wertstoffe im Restmüll landen. Fünf Prozent entfallen auf Papier und Pappe, drei Prozent auf Glasverpackungen, drei Prozent auf Kunststoffverpackungen, weniger als ein Prozent auf Metallverpackungen und ein Prozent auf Verbundverpackungen. Diese könnten jeweils über etablierte Sammelsysteme erfasst werden.
Die Analyse zeigt, dass das Restabfallaufkommen stark von der Bebauungsstruktur abhängt. In Ein- und Zweifamilienhäusern liegt es bei 63,6 Kilogramm pro Einwohner*in und Jahr, in geschlossenen Mehrfamilienhausbebauungen (Grundstücke ohne beziehungsweise mit geringem Garten- oder Grünflächenanteil) bei 65,9 Kilogramm, in offenen Mehrfamilienhausbebauungen (Grundstücke mit Garten- oder Grünflächenanteil) bei 73,3 Kilogramm und in Großwohnanlagen ab acht Haushalten bei 106,3 Kilogramm. Größere Wohnanlagen weisen damit im Vergleich ein überdurchschnittliches Restabfallaufkommen auf. Hier gibt es bei der Abfalltrennung noch das größte Verbesserungspotenzial.
Auch bei den organischen Abfällen zeigen sich deutliche Unterschiede je nach Wohnform: In Ein- und Zweifamilienhäusern liegt der Anteil im Restmüll bei 35 Prozent – ein Hinweis darauf, dass die Biotonne dort gut genutzt wird. In offenen Mehrfamilienhäusern steigt der Anteil auf 38 Prozent, in geschlossenen Mehrfamilienhäusern auf 40 Prozent und in Großwohnanlagen auf 46 Prozent.
Erstaunlich ist: Nur 32 Prozent der durchschnittlichen 84,4 Kilogramm Restabfall pro Einwohner*in sind tatsächlich „echter“ Restmüll – also Abfälle, die nicht weiter verwertet werden können und in die Restmülltonne gehören.
Diese Ergebnisse sind auch im Hinblick auf die Ziele des Abfallwirtschaftsplans Baden-Württemberg wichtig. Dazu gehören unter anderem eine bessere Abfalltrennung und die Förderung des Recyclings. Bis 2030 sollen maximal 25 Kilogramm verwertbare Bioabfälle pro Einwohner*in und Jahr im Restabfall enthalten sein. Freiburg liegt aktuell noch rund drei Kilogramm darüber. Bei den trockenen Wertstoffen beträgt der Zielwert maximal zehn Kilogramm pro Einwohner und Jahr, wobei Freiburg diesen mit 10,3 Kilogramm nur knapp überschreitet.
Damit zeigt die Restabfallanalyse ein insgesamt positives Bild, macht aber gleichzeitig deutlich: Das größte verbleibende Potenzial, um den Restabfall weiter zu reduzieren – dem zentralen Ziel des Freiburger Abfallwirtschaftskonzepts – liegt weiter beim Bioabfall. Die getrennte Sammlung trockener Wertstoffe ist dagegen bereits auf einem sehr hohen Niveau.
Umweltbürgermeisterin Christine Buchheit betont: „Wir sind bereits auf einem guten Weg. Trotzdem müssen wir unseren Müll noch besser trennen – also noch mehr richtig sortierten Bioabfall in die Biotonne werfen. Mein großer Dank geht an die vielen Freiburger*innen, die das bereits machen.“
Mit der Kampagne #wirfuerbio hat die Stadt 2025 den Fokus auf bessere Bioabfallqualität gelegt. Ziel ist es, Störstoffe in der Biotonne zu reduzieren. Aufkleber an den Tonnen erklären in einfacher Symbolsprache, was hineingehört und was nicht. Bei falsch befüllten Tonnen wurde direkt vor Ort informiert. Diese Kampagne wird 2026 fortgesetzt und um das Thema Wertstoffe erweitert. So sollen noch mehr organische Abfälle aus dem Restmüll in die Biotonne gelangen – dorthin, wo sie hingehören. | | | | | |
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Verschiedenes
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | | | | Start der Pfingstrosen-Blüte in der Wilhelma | Üppiger Blütenzauber mit historischen Wurzeln
In der Wilhelma nimmt der Frühling seinen Lauf: Nachdem die Blüte der Magnolien im Maurischen Garten mittlerweile beendet ist, entfalten nun die Pfingstrosen, auch Päonien genannt, ihre ganze Pracht. Zahlreiche Exemplare stehen dieses Jahr bereits in der zweiten Aprilhälfte in voller Blüte.
Besonders markant sind die Strauch-Pfingstrosen mit ihren üppig gefüllten und angenehm duftenden Blüten, die einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimetern erreichen können. Ihr Farbspektrum reicht von zarten Weiß- und Rosatönen bis hin zu kräftigem Purpur. Bei einigen Hybriden kommen sogar gelbe Blüten vor. Die Pflanzen wachsen als verholzende Halbsträucher und können ein Alter von mehr als 60 Jahren erreichen.
Ein Teil der heute in der Wilhelma gezeigten Päonien hat eine besondere kulturhistorische Bedeutung: Die rosa blühenden Sträucher entlang der Böschung des oberen Blumengartens gehen vermutlich direkt auf Pflanzungen aus der Zeit König Wilhelms I. zurück, der Mitte des 19. Jahrhunderts erstmals Pfingstrosen an dieser Stelle etablieren ließ. Durch Ableger, also genetisch identische Klone der Mutterpflanzen, konnte dieser historische Bestand bis in die Gegenwart erhalten werden.
Botanisch gehören Pfingstrosen zu einer vergleichsweise kleinen Pflanzengruppe mit rund 33 Arten, die in gemäßigten Klimazonen Eurasiens und Nordamerikas verbreitet sind. Ihre ursprünglichen Lebensräume reichen von offenen Graslandschaften bis in sonnige Gebirgslagen. In Ostasien wurden Pfingstrosen bereits vor über 1.000 Jahren kultiviert. Von dort aus gelangten sie im 18. Jahrhundert nach Europa und wurden rasch zu geschätzten Zierpflanzen in fürstlichen Gärten.
Die Blütezeit der Pfingstrosen hat sich in den vergangenen Jahren, sicherlich in Zusammenhang mit dem Klimawandel, zunehmend nach vorne verlagert. Ursprünglich, wie ihr Name nahelegt, erst um das Pfingstfest herum blühend, öffnen sich viele Exemplare inzwischen bereits Ende April oder Anfang Mai. Späte Frosteinbrüche können dann allerdings auch die empfindlichen Blüten gefährden.
zum Bild oben:
In der Wilhelma hat die Blüte der Pfingstrosen begonnen.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Nostalgischer Sehnsuchtsort: Schloss Heidelberg | | Baden-Württembergs wohl berühmteste Schlossanlage ging aus einer ehemaligen Burg hervor und erhielt ihre spätere Gestaltung während der Renaissance. Bereits am Ende des 17. Jahrhunderts fiel das Heidelberger Schloss den Zerstörungen des Pfälzischen Erbfolgekriegs zum Opfer. Während der Romantik wurde die Ruine schließlich wiederentdeckt und machte Heidelberg zum Sehnsuchtsort vieler Maler und Dichter. Heute gehört das Schloss zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Land. Launige Kostüm- und Dialektführungen offenbaren seine Geheimnisse. | | Mehr | | | |
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Veranstaltungen
(c) Veranstalter | | | | | Filmtipp: Michael | USA 2026 | Ab 12 Jahren | 127 Minuten
Regie: Antoine Fuqua
Darsteller: Jaafar Jackson, Colman Domingo, Nia Long, Juliano Krue Valdi
Er war und ist einer der einflussreichsten Künstler aller Zeiten – Michael Jackson. Antoine Fuqua erzählt das Leben des „King of Pop“, vom Kinderstar bei „The Jackson 5“ bis zum größten Popstar der Welt. In der Hauptrolle überzeugt Jaafar Jackson, der reale NeffÂe des Sängers, der seinem Onkel erstaunlich ähnlich sieht und viele seiner berühmten Bühnenmomente authentisch nachstellt. Das Porträt eines Ausnahmetalents, dessen Musik und Geschichte die Welt bewegte.
Der junge Michael Jackson (Juliano Krue Valdi) wird als achtes von zehn Kindern unter der strengen Führung seines Vaters Joe (Colman Domingo) schon früh auf eine Musikkarriere getrimmt. Mit der Familienband „Jackson Five“ feiert er erste Erfolge, bereits im Alter von 13 Jahren startet er seine Solokarriere. Auch im Erwachsenenalter (Jaafar Jackson) wird sein Leben von der Musik bestimmt, wenn diese sich auch verändert. Ende der 1970er Jahre lernt er bei Filmarbeiten Diana Ross und den Produzenten Quincy Jones kennen. Das von Jones produzierte Album "On the Wall" (1979) wird ein großer Erfolg, der 1982 durch die bahnbrechende und meistverkaufte Platte "Thriller" noch übertroffÂen wird. Parallel zu diesem Aufstieg kommt es zum Bruch mit seinem Vater, den Jackson als Manager entlässt und durch den Anwalt John Branca ersetzt… Der Film erzählt die Geschichte des großen Musikers Michael Jackson – weit über die Musik hinaus. Er zeichnet seinen Weg nach von der Entdeckung seines außergewöhnlichen Talents als Leadsänger bis hin zu dem visionären Künstler, dessen kreativer Ehrgeiz ihn unermüdlich antrieb, der größte Entertainer der Welt zu werden. Von einigen seiner legendären Auftritte aus seiner frühen Solokarriere bis zum Leben abseits der Bühne – ein aufwändig inszenierten Musik-Biopic mit starken Darbietungen und viel Nostalgie, das vor allem das musikalische Vermächtnis von Michael Jackson feiert.
Läuft in der Harmonie Freiburg | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Schadenskartierung am Martinstor Freiburg | Nach Drohnenkamera und Fassadenkletterer kommt im Mai das Baugerüst
Das Martinstor ist schön, alt und (was nicht allgemein bekannt ist) unter ständiger Beobachtung. Zuständig für das turnusmäßige Kartieren der Schäden am Tor ist das städtische Immobilienmanagement (IMF). In dessen Auftrag wurden im Herbst 2024 die Oberflächen des Martinstors mit einer Drohnenkamera hochauflösend fotografiert. Im Mai 2025 folgten dann Fassadenkletterer, die in mehreren Nachtschichten die kartierten Schäden genauer untersuchten. Mit Laser-Scans wurden anschließend 3D-Daten generiert und Bestandspläne erstellt – wie bei allen Schritten in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Die Anneliese-Müller-Stiftung unterstützt die Schadenskartierung mit 40.000 Euro.
Nun stehen die nächsten Etappen der Bestandsaufnahme an. Im Innenbereich geht es ums Erfassen vorhandener Schäden. Für die Fassade ist ein restauratorisches Putzgutachten nötig. Weitere Untersuchungen nehmen die vorliegenden bauschädlichen Salze und das unterschiedliche Fugenmaterial im Naturstein ins Visier. Danach wird eine Musterfläche für die spätere Sanierung von Putz und Naturstein angelegt. Parallel prüfen Statiker im Innenbereich das konstruktive Gefüge.
All diese Arbeiten finden fern des Rampenlichts statt. Was die Öffentlichkeit aber mitbekommen wird, ist das Arbeitsgerüst, das Anfang Mai an die Ostfassade gestellt wird. Es soll dem Zugang ins Obergeschoss des Martinstors mit Arbeitsgeräten dienen und wird bis Juli stehen.
Die Ergebnisse aller Untersuchungen liegen voraussichtlich in diesem Sommer vor und bilden die Grundlage für die weiterführende Planung. Danach wird die Finanzierung geklärt und können Zuschussanträge gestellt werden. Wenn alles gut geht, kann die Sanierung der Schäden im Jahr 2028 beginnen. | | | | | |
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Öko plus
Zwergotter-Jungtiere entdecken die Aussenanlage © Zoo Basel | | | | | Zwergotter-Jungtiere entdecken die Aussenanlage | Am 19. Januar 2026 sind im Zoo Basel zwei gefährdete Zwergotter (Aonyx cinereus) geboren. Nach ihren ersten Lebenswochen in der Wurfbox erkunden die Geschwister nun erstmals die Aussenanlage. Dabei liefern sie sich verspielte Raufereien – ein typisches Zeichen für ihr ausgeprägtes Sozialverhalten. Für Mutter Riya (8) und Vater Ramu (3) sind es die ersten Jungen, die sie erfolgreich aufziehen, für den Zoo Basel die ersten jungen Otter seit 13 Jahren.
Zwergotter (Aonyx cinereus) sind die kleinsten Otter der Welt. Sie leben an Flüssen und Seen, in Sümpfen, küstennahen Feuchtgebieten, Mangrovenwäldern und Reisfeldern in Süd- und Südostasien. Dort jagen sie im Wasser nach Krebsen, Muscheln, Schnecken und weiteren Wasserlebewesen.
Lange erwartet
Seit dem 27. Juni 2023 bewohnen Zwergotter-Weibchen Riya (8) und das Männchen Ramu (3) die Aussenanlage vor dem Vogelhaus. Nachdem ein erster Wurf im Jahr 2025 erfolglos blieb, kamen am 19. Januar 2026 zwei Jungtiere zur Welt. Für den Zoo Basel sind es die ersten jungen Otter seit 13 Jahren. Da Otter während der Aufzucht sehr störungsempfindlich sind, wurde die Familie zunächst nicht gestört. Erst bei der ersten tierärztlichen Kontrolle am 6. März 2026 zeigte sich, dass es sich um zwei Jungtiere handelt. Die Nesthocker kommen nackt und blind zur Welt, weshalb die beiden Jungtiere, ein Männchen und ein Weibchen, ihre ersten Lebenswochen geschützt in der Wurfbox verbrachten. Mit den steigenden Temperaturen erkunden sie nun erstmals die Aussenanlage.
Verspieltes Verhalten
Auf der Aussenanlage sind derzeit wilde Raufereien und Spasskämpfe der jungen Zwergotter zu beobachten. Otter sind gesellige und verspielte Tiere. Oft sind sie in Familienverbänden von bis zu zwölf Tieren auf Nahrungssuche unterwegs. Sie verfügen über ein vielfältiges Stimmrepertoire, das mindestens zwölf verschiedene Laute wie Begrüssungs-, Alarm- oder Paarungsrufe umfasst.
Bestand abnehmend
Der Bestand der Art ist rückläufig. Die Ursachen sind Lebensraumveränderungen durch Strassen- und Dammbau, Wasserverschmutzung und Bejagung. Die Weltnaturschutzunion IUCN stuft den Zwergotter auf der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten als gefährdet (vulnerable) ein. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Feuerwehr Freiburg: Entschärfung Pikrinsäure | Fehrenbachallee, Freiburg, 23. April, 12:13 Uhr. In einem Wohngebäude wurde eine Wohnung entrümpelt, in dessen Keller vor vielen Jahren durch den Wohnungsinhaber Chemikalien gesammelt wurden. Darunter war auch Pikrinsäure, die aufgrund Austrocknung ein explosives Potential entwickelt hatte. Die Beurteilung der Gefährlichkeit wurde durch eine Entschärfergruppe der Bundespolizei vorgenommen, die die Notwendigkeit einer kontrollierten Sprengung feststellte.
Die Feuerwehr unterstütze in Amtshilfe bei der Grabung eines Erdlochs, um die Detonationsenergie zielgerichtet abzuleiten. Weiter wurde die Lage, zusammen mit dem Amt für öffentliche Ordnung, als Vertreter der Stadtverwaltung vor Ort begleitet. In enger Abstimmung mit der Polizei wurde auch ein Hinweis an die Bevölkerung über die Warn-App NINA verbreitet, um vor dem entstehenden Knall zu warnen und dessen Ursache zu erklären.
Nach erfolgreicher Entschärfung wurde die Absperrung durch die Polizei aufgehoben. | | | | | | | Autor: Amt für Brand u.Katastrophenschutz der Stadt FR |
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Veranstaltungen
| | | | | Versammlungen mit Aufzug am Samstag in der Freiburger Innenstadt | Am Samstag, 25. April, findet in Freiburg eine Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für Libanon“ statt. Sie beginnt um 15 Uhr auf dem Augustinerplatz. Die erwarteten 300 Teilnehmer*innen ziehen über Gerberau, Kaiser-Joseph-Straße, Rempartstraße, Platz der Alten Synagoge, Rotteckring, Gauchstraße, Kaiser-Joseph Straße und Salzstraße zurück zum Augustinerplatz verläuft. Die Versammlung endet um 17.30 Uhr.
Außerdem ist von 16 bis 18.30 Uhr eine Demonstration zum Thema „Psychotherapie retten – gegen Kürzungen im Gesundheitswesen“ mit etwa 200 Personen angemeldet. Treffpunkt ist der Stühlinger Kirchplatz. Um 16.45 Uhr startet ein Fahrradkorso über die WiwilÃ-Brücke, die Schnewlinund Heinrich-von-Stephan-Straße zur Basler Straße, dann weiter über die Kronen-, Werthmann-, Rempart- und Wallstraße. Nach der Fahrt auf dem Schlossberg- und Leopoldring setzt sich der Aufzug über Habsburgerstraße, Rennweg, Stefan-Meier-Straße und Bismarckallee fort. Über die WiwilÃ-Brücke gelangt der Fahrradkorso zurück auf den Stühlinger Kirchplatz.
Entlang der Aufzugsstrecke der Demonstrationen können der Straßenbahnverkehr und der motorisierte Individualverkehr kurzzeitig unterbrochen werden. Die Parkhäuser sind grundsätzlich erreichbar.
Zudem finden im Wahlkampf zur Oberbürgermeisterwahl stationäre Versammlungen von Kandidierenden ohne Auswirkungen auf den Verkehr statt. | | | | | |
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Verschiedenes
Innenhof von Schloss Langenburg (c) wetraveltheworld | | | | | Gartenkunst und Pferdestärken: Schloss Langenburg | | Mit dem Ausgang des Mittelalters endete auch die Zeit der Ritter und ihrer Burgen. Die Angehörigen des Adels errichteten sich komfortable Schlösser, die ihre wehrhafte Funktion weitgehend aufgaben. Schloss Langenburg, bis heute Residenz der fürstlichen Familie zu Hohenlohe-Langenburg, wurde zwischen 1610 und 1616 in eine fürstliche Residenz umgestaltet. Jährlich am ersten Septemberwochenende bieten die Fürstlichen Gartentage Blumenfreunden und Hobbygärtnerinnen ein Fest für die Sinne. Und das Deutsche Automuseum im ehemaligen Marstall eröffnet Autofans und Nostalgikern eine Welt voller Innovation und Erfindergeist. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: OB-Wahl 2026 | So läuft der Wahltag an diesem Sonntag, 26. April
Veranstaltung auf dem Rathausplatz mit Infos und moderierter Präsentation der Ergebnisse ab 17.45 Uhr
Der Countdown läuft – am Sonntag, 26. April, findet die OB-Wahl statt. Falls niemand aus dem Lager der Kandidierenden mehr als die Hälfte der Stimmen erhält, findet drei Wochen später, am 17. Mai, eine Stichwahl zwischen den beiden stimmenstärksten Bewerber*innen statt.
Alle rund 173.000 wahlberechtigten Freiburgerinnen und Freiburger haben ihre Wahlbenachrichtigungen per Post erhalten. Darauf steht, wo sich das Wahllokal befindet. Die Wahlbenachrichtigung sollte man zusammen mit dem Personalausweis oder Pass ins Wahllokal mitnehmen. Wer die Benachrichtigung nicht mehr findet, kann trotzdem wählen, sofern man ins Wählerverzeichnis eingetragen ist. Erforderlich ist dann aber zwingend, dass man seine Identität mit einem Ausweis nachweisen kann.
Wer Wartezeiten im Wahllokal vermeiden will, sollte möglichst morgens wählen gehen. Die 139 Wahllokale öffnen um 8 Uhr. Am größten ist der Andrang erfahrungsgemäß in der Stunde vor Schließung des Wahllokals zwischen 17 und 18 Uhr.
Bei der OB-Wahl kann eine Stimme abgegeben werden. Es kann entweder für eine*n der neun vorgedruckten Bewerber*innen angekreuzt werden oder eine wahlberechtigte Person in die sogenannte "Freie Zeile" eingetragen werden. Auf www.freiburg.de/obwahl ist ein Musterstimmzettel zu finden.
Das Wahlgeheimnis schützt nicht nur den Wähler oder die Wählerin, sondern auch alle anderen Beteiligten vor Einflussnahme. Deshalb muss im Wahllokal die Wahlkabine benutzt werden. Diese Kabine darf nur allein betreten werden. Das gilt auch für Familien. Filmen oder Fotografieren ist im Wahllokal nicht erlaubt.
Am Freitag, 24. April, um 18 Uhr endet die Frist für die Beantragung der Briefwahl. Die Öffnungszeiten des Briefwahlbüros in der Berliner Allee 1 sind: Mittwoch und Donnerstag 8.30 bis 15 Uhr, Freitag 10 bis 18 Uhr. Soweit Briefwahl gewollt ist, empfiehlt das Wahlamt, aufgrund der Kürze der verbliebenen Zeit die Briefwahlunterlagen direkt im Briefwahlbüro zu beantragen. Falls gewünscht. kann die Stimmabgabe gleich vor Ort erfolgen. Mitbringen muss man dazu idealerweise die Wahlbenachrichtigung. Alternativ wird ein gültiges Ausweisdokument benötigt. Wer die Unterlagen für eine andere Person beantragen möchte, muss dazu eine schriftliche Vollmacht (Rückseite Wahlbenachrichtigung) mitbringen.
Wer Briefwahl beantragt hat, aber den Wahlschein mit den Briefwahlunterlagen noch nicht erhalten hat, sollte umgehend Kontakt mit der Briefwahlstelle aufnehmen. Am einfachsten ist es während der Öffnungszeiten einen Ersatzwahlschein zu beantragen. Dies ist sogar noch am Samstag, 25. April, von 8 bis 12 Uhr möglich. Am Wahlsonntag gibt es diese Möglichkeit nicht mehr.
Wer nicht die Möglichkeit hat, persönlich in der Briefwahlstelle vorbei zu kommen, kann sich per E-Mail (briefwahl@freiburg.de) oder Telefon (0761 201 5757) an das Wahlamt wenden. Wer Briefwahl beantragt hat, erhält einen entsprechenden Sperrvermerk im Wählerverzeichnis. Wählen im Wahllokal ist dann nur noch mit Wahlschein möglich.
Wer am Wochenende plötzlich erkrankt, kann bis 15 Uhr am Wahlsonntag einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen beantragen. Dazu ist ein ärztliches Attest erforderlich. Von einer bevollmächtigten Person können die Wahlunterlagen dann im Wahlamt (Berliner Allee 1) abgeholt werden.
Am Sonntagabend werden die Stimmen durch die knapp 1550 Wahlhelferinnen und -helfer ausgezählt. Das vorläufige Endergebnis wird gegen 20 Uhr erwartet. Alle Ergebnisse und Zwischenstände können online unter www.freiburg.de/wahlergebnis live mitverfolgt werden.
Ergebnisse und Einordnungen am Wahlabend live verfolgen
Zu diesem Anlass lädt die Stadt Freiburg gemeinsam mit der Badischen Zeitung zu einer öffentlichen Wahlveranstaltung auf den Rathausplatz ein. Das Programm beginnt um 17.45 Uhr mit Musik. Ab 18 Uhr stehen Informationen rund um die OB-Wahl im Mittelpunkt. Redakteur*innen der Badischen Zeitung moderieren den Abend mit einem Experten aus dem Freiburger Wahlamt und Michael Wehner von der Landeszentrale für politische Bildung. Gemeinsam ordnen die Beteiligten die eingehenden Ergebnisse ein und präsentieren sie live auf der Bühne. Zwischen 18.45 und 19.15 Uhr werden sich die Trends verfestigen. Die Badische Zeitung überträgt die Veranstaltung live im Internet. Alle Wahlergebnisse sind parallel in Echtzeit online abrufbar (siehe oben). | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Freiburg: Einbürgerungsfeier | 124 Menschen haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten
Ein wichtiger Moment: 124 Freiburger*innen aus 43 Herkunftsländern haben die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten – bei einer Feier im Historischen Kaufhaus am Mittwoch, 22. April. Im Mittelpunkt standen das gemeinsame Sprechen des Bekenntnisses zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die feierliche Übergabe der Einbürgerungsurkunden. Unter den 124 Eingebürgerten sind 10 Kinder und Jugendliche.
Seit November 2025 finden die Einbürgerungsfeiern im neuen Format statt: Neue Mitbürger*innen werden nicht nur vor Ort geehrt, sondern während der Veranstaltung selbst eingebürgert. Bei der letzten Feier vor vier Wochen haben 212 Freiburger*innen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Der nächste Festakt mit Einbürgerung ist bereits für den 7. Mai geplant. | | | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Filmtipp: UN CABO SUELTO | Uruguay, Argentinien, Spanien 2025, OmeU, 95 Min.
Regie: Daniel Hendler
Fragt man Passant*innen nach dem Lieblingssnack von Polizist*innen, fällt meist das Wort „Donut“. Doch Santiago, ein argentinischer Polizist mit großer Leidenschaft für Käse und beachtlichem Improvisationstalent, würde widersprechen! Auf der Flucht vor seinen Kolleg*innen macht er sich auf eine Reise ins Unbekannte: mit jeder Menge Käse, unerwarteten Begegnungen, neuen Arten, Mate zu trinken, und dem Dilemma zwischen „Duty“ und „Free“, denn sein erster Halt ist ausgerechnet ein Duty-free-Shop an der Grenze zu Uruguay. Kein Geld in der Tasche und ohne Unterkunft gelingt es ihm mit seinen cleveren Ideen, seinem Humor, geteiltem Mate und seiner warmherzigen Art, sich ein neues Leben aufzubauen, und hat vielleicht sogar die Liebe seines Lebens gefunden.
CineLatino im Kommunalen Kino Freiburg
Fr 24.04., 21:00 | | | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Plan A – Berufliche Qualifizierung und Begleitung für Migrant*innen | Gruppenangebot „Digitale und interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation am Arbeitsplatz“ startet am 28. April
Anmeldungen sind noch möglich
Für Zugewanderte, die außerhalb Deutschlands gearbeitet, einen Studienabschluss erworben oder eine Ausbildung gemacht haben, stellen sich bei der Arbeitssuche in Freiburg viele Fragen. Sie auf dem Weg in eine qualifizierte Beschäftigung zu beraten und zu unterstützen – das ist Ziel des von Bund und EU geförderten Projekts „Plan A – Berufliche Qualifizierung und Begleitung für Migrant*innen“. Neu seit diesem Jahr: Neben individueller Beratung bietet das Freiburger-Projektteam nun auch mehrere Gruppenangebote zu beruflichen Themen an. Diese umfassen jeweils 40 Unterrichtseinheiten, die sich auf Präsenztermine und Selbstlernphasen verteilen.
Eine Gruppe zum Thema „Digitale und interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation am Arbeitsplatz“ startet am Dienstag, 28. April. Unterrichtszeit ist von 9 bis 13.30 Uhr. Weitere Termine sind am Dienstag, 12. Mai, von 9 bis 16.30 Uhr, Mittwoch, 13. Mai, von 9 bis 13 Uhr, Freitag, 15. Mai, von 9 bis 13.45 und Freitag, 22. Mai, ebenfalls von 9 bis 13.45 Uhr.
Der Unterricht findet in der Schwarzwaldstraße 6 statt. Das Angebot richtet sich an Personen mit ausländischem Berufs- oder Studienabschluss oder mit Berufserfahrung auch ohne formalen Abschluss, mit Wohnsitz in Freiburg oder den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald bzw. Emmendingen. Empfohlenes Sprachniveau ist B1.
Interessierte können sich per E-Mail anmelden: plan-a@freiburg.de. Die Gruppenangebote und die individuellen Beratungen sind kostenlos. Mehr Infos auch unter www.freiburg.de/plan-a
Das Teilvorhaben „Plan A – Berufliche Qualifizierung und Begleitung für Migrant*innen“ wird im Rahmen des Förderprogramms "IQ – Integration durch Qualifizierung" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert und vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge administriert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesagentur für Arbeit. | | Mehr | | | |
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Grüne Quellen
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | | | | Zuwachs bei den Kaschmirziegen in der Wilhelma | Weiterer Nachwuchs auf dem Asiatischen Schaubauernhof
Nach dem Ende der Osterferien hat sich im Asiatischen Schaubauernhof der Wilhelma erneut tierischer Nachwuchs eingestellt: Mitte April sind bei den Kaschmirziegen drei gesunde Zicklein zur Welt gekommen. Die Jungtiere stammen von zwei unterschiedlichen Müttern und sorgen derzeit für lebhafte Bewegung auf der Anlage.
Die kleinen Ziegen präsentieren sich bereits wenige Tage nach der Geburt aufmerksam und neugierig. Beide Zicklein haben ein dichtes, weißes Fell. Wie für Ziegen typisch, folgen sie ihren Müttern eng und erkunden zunehmend eigenständig ihre Umgebung, wobei sie spielerisch ihre Koordination und Trittsicherheit entwickeln.
Die Kaschmirziege hat ihren Ursprung in den Hochgebirgsregionen Asiens, insbesondere im Himalaya. Dort ist sie an extreme klimatische Bedingungen angepasst, die durch starke Temperaturschwankungen und karge Vegetation geprägt sind. Charakteristisch für die Rasse ist ihre feine Unterwolle, das sogenannte Kaschmirhaar, das zu den wertvollsten Naturfasern weltweit zählt. Diese isolierende Schicht schützt die Tiere effektiv vor Kälte und wird seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt.
Bereits kurz vor der Geburt der Zicklein hatte es im Schaubauernhof Nachwuchs bei den Romanovschafen gegeben, die mit den Kaschmirziegen auf einer Anlage zusammenleben. Für Besucherinnen und Besucher ist diese teilweise begehbar. Es bietet sich daher die Möglichkeit, den Schafen und Ziegen mit ihren Jungtieren aus nächster Nähe zu begegnen. Über Durchgangsschleusen, die vom Menschen nicht passierbar sind, können sich die Tiere aber jederzeit in ruhige Bereiche zurückziehen. Darüber hinaus wurde etwa einen Monat zuvor in der benachbarten Anlage ein Jungtier bei den Trampeltieren geboren.
zum Bild oben_
Mitte April 2026 gab es Nachwuchs bei den Kaschmirziegen.
© Wilhelma Stuttgart/Birger Meierjohann | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Mehr Barrierefreiheit am Tuniberg | Außenaufzug an der Schlossbuckhalle in Munzingen nimmt den Betrieb auf
Am Mittwoch, 22. April, geht der neue Außenaufzug an der Schlossbuckhalle in Munzingen in Betrieb. Das frisch renovierte Foyer begrüßt alle Besuchenden; über die bekannte Treppe oder mit dem neuen Aufzug erreichen sie künftig die Mehrzweckhalle im ersten Obergeschoss. Damit erfüllt sich ein lang gehegter Wunsch vieler Menschen in Munzingen. Flankiert vom Engagement des Behindertenbeirats, konnte das städtische Immobilienmanagement (IMF) den barrierefreien Zugang zur Schlossbuckhalle verwirklichen, weil der Gemeinderat eine Pauschale für die Herstellung von Barrierefreiheit in Bestandsgebäuden bereitgestellt hat.
Aus dieser Pauschale hat das IMF nun 295.000 Euro eingesetzt. Das IMF bewirtschaftet das Budget für Inklusionsmaßnahmen an Bestandsgebäuden in enger Abstimmung mit der kommunalen Behindertenbeauftragten Sarah Baumgart. Baumgart freut sich nun: „Dieser Aufzug zeigt deutlich, dass Barrierefreiheit nicht nur ein Thema für Gebäude in der Innenstadt ist. Wir setzen uns dafür ein, dass auch für größere Maßnahmen in die Ortschaften Gelder fließen. Die Menschen außerhalb der Kernstadt werden beim Thema Barrierefreiheit nicht vergessen.“
Parallel zum Einbau des Aufzugs wurden weitere Arbeiten erledigt. Die Fassadenverglasung wurde ausgetauscht und ist nun dreifach verglast; das verbessert die Energiebilanz deutlich. Im Foyer wurden die Decken erneuert. Das Einbringen von Schallabsorbern und Akustikdecken verbessert die Geräuschkulisse. Nach den abschließenden Malerarbeiten erstrahlt der gesamte Eingangsbereich nun in neuem Glanz.
Bauzeit war von Oktober 2025 bis April 2026. Insgesamt wurden wie erwähnt 295.000 Euro investiert. | | | | | |
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Veranstaltungen
| | | | | Filmtipp: CHICAS TRISTES | Mexiko/Spanien/Frankreich 2026, OmeU, 90 Min.
Regie: Fernanda Tovar
Eine Party verändert alles. Nicht nur das Leben, sondern auch die Freundschaft von Paula und La Maestra wird auf den Kopf gestellt. Die 16-jährigen unzertrennlichen Freundinnen und beste Schwimmerinnen ihres Teams trainieren den ganzen Sommer über, um Mexiko bei den Junior Pan American Swimming Championships zu vertreten. Zwischen Reggaeton, Flirts und Shots verschwindet Paula auf der Party mit ihrem Schwarm Daniel kurz im Badezimmer. Danach ist sie verändert, irgendwie distanziert. La Maestra versucht herauszufinden, was los ist, und ihre Freundin versucht, eine Sprache dafür zu finden, was geschehen ist. Die erschütternde Erkenntnis stellt ihre Freundschaft auf die Probe. Wie umgehen mit Angst, Schuldgefühlen und Wut?
Kommunales Kino Freiburg
CineLatino am Mi 22.04., 19:00 | | | | | |
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Verschiedenes
Hallenbau ZKM | Zentrum für Kunst und Medien (c) ARTIS / Ulli Deck | | | | | ZKM Karlsruhe: Medienkunst der Zukunft | | Das Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) ist weltweit einzigartig. Seit seiner Gründung im Jahr 1989 wird in den Hallen einer ehemaligen Munitionsfabrik experimentiert, programmiert, geforscht, gesammelt – und natürlich vermittelt. Als eine der weltweit führenden Institutionen an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft versteht sich das ZKM als Denk- und Entwicklungsraum für das digitale Zeitalter. Interaktive Medienkunst und raumgreifende Installationen und Experimente mit Künstlicher Intelligenz machen die Zukunft für die Besucherinnen und Besucher greifbar. Ergänzt werden die Ausstellungen und virtuellen Formate um Konzerte und Symposien, die neue Perspektiven auf aktuelle gesellschaftliche und technologische Herausforderungen eröffnen. | | Mehr | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Bauarbeiten in Hochdorf: Brücke über den Mühlbach voll gesperrt | Freiburg. Ab Montag, 27. April, wird die Fuß- und Radwegbrücke nördlich der Mühlmattenschule in Richtung der Straße Alte Ziegelei repariert. Zudem erhält die Brücke über den Mühlbach ein neues Geländer und einen neuen Belag. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Montag, 18. Mai. Währenddessen ist die Brücke voll gesperrt.
Die Umleitung führt über die Fußwegbrücke und die Straße „Fuchswinkel“ 100 Meter weiter östlich. Der Zugang zur Mühlmattenschule oder Kita Löwenzahn von der Straße „Riedmatten“ oder „Alte Ziegelei“ entlang des Mühlbachs ist während der Bauphase nicht möglich.
Die Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert. Die Stadt bittet um Verständnis für die notwendigen Arbeiten. | | | | | |
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Verschiedenes
| | | | | Tunnel der B31 Ost in den Nächten vom 27.-30.04. abwechselnd voll gesperrt | Freiburg. Das Garten- und Tiefbauamt wartet, repariert und reinigt die Tunnel der B31 Ost. Zusätzlich setzen die Fachleute die Tunnelsteuerung instand. Während der Arbeiten sind Schützenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel nachts von 20 bis 6 Uhr voll gesperrt.
Die Sperrungen sind wie folgt geplant:
• von Montag, 27. April, auf Dienstag, 28. April: stadtauswärts
• von Dienstag, 28. April, auf Mittwoch, 29. April: stadtauswärts
• von Mittwoch, 29. April, auf Donnerstag, 30. April: stadteinwärts
Zeitgleich laufen Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn der B31 zwischen der Einmündung Talstraße und Nägeleseestraße.
Das Garten- und Tiefbauamt bittet alle Verkehrsteilnehmer*innen um Verständnis. | | | | | |
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Verschiedenes
Saal des Festspielhauses (c) Festspielhaus Baden-Baden / Chr. Grund | | | | | Festspielhaus Baden-Baden: Extravagante Klang-Kulisse | | Im Festspielhaus Baden-Baden, dem größten Opern- und Konzerthaus Deutschlands, geben sich internationale Stars und renommierte Orchester die Klinke in die Hand. Die besondere Spielstätte beeindruckt aber nicht nur mit 2.500 Plätzen und einer exzellenten Akustik, sondern auch mit ihrem historischen Charme: Ein ehemaliger Bahnhofsbau im neoklassizistischen Stil bildet das prachtvolle Entree. Architektur, Musik und Kulinarik verschmelzen hier zu einem Erlebnis der Extraklasse. Wo es früher Fahrkarten zu kaufen gab, gibt es heute Tickets für die große Bühne und das Zuschauerhaus steht auf dem ehemaligen Gleiskörper. Für das leibliche Wohl wird im Festspielhaus-Restaurant gesorgt. Inspiriert von Harald Wohlfahrt, kommt im „AIDA“ unter Stuck und Kristalllüster feine Küche auf den Tisch. | | Mehr | | | |
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