Prolixletter
Mittwoch, 21. Oktober 2020
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ProlixLetter Nr. 47

Hallo Leute,
hier nun der 47. ProlixLetter. Zu unseren Webseiten führt  unserer Seite  www.prolix-verlag.de
Gute Zeit - Daniel Jäger

Heutiger Inhalt: 

1. GUTSCHEIN VERLOSUNG für Speisen und Getränke im Enchilada
2. ZWEITES FREIBURGER FILMFEST - OPEN-AIR im Mensagarten Rempartstr./Werderring
2. a Filmtipp: Schatten der Zeit
2.b FREIBURGER FENSTER am 11.07.2005, 20 Uhr im Kommunalen Kino Freiburg
3. Fondation Beyeler bleibt Mitglied beim Oberrheinischen Museums-Pass
4. UPART - die Galerie der Freiburger Strassenschule stellt sich vor
5. Benefizkonzert Waldkindergarten Kirchzarten/Buchenbach
6. Kirchlicher Runder Tisch in Freiburg: Bilanz zu Hartz IV: Fordern statt Fördern?
7. Hörspieltipp: Krimisommer mit Pater Brown - Der Unsichtbare
8. Surftipp für Kunstliebhaber: Fundació Miró
9. Bookcrossing
10. Gewinner - Gewinner
11. Zuguterletzt

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1. GUTSCHEIN VERLOSUNG für Speisen und Getränke im Enchilada

Wir verlosen 4 x 2 Gutscheine im Wert von je EUR 11,60 für Speisen und Getränke nach Wahl im Enchilada (Auf den Zinnen 1).
Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 15.7.2005 anmelden auf unsere homepage www.prolix-studienfuehrer.de

Bitte Namen und genaue Anschrift angeben, damit wir die Gutscheine zustellen können. Viel Erfolg

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2. Kinotipp: ZWEITES FREIBURGER FILMFEST - OPEN-AIR im Mensagarten Rempartstr./Werderring
Filmstart bei ausreichender Dunkelheit zwischen 21.30 und 21.45 Uhr,
Einlass und Kassenöffnung 20.00 Uhr

Do., 7.7. OKTOBERFEST, Deutschland 2004, Regie: Johannes Brunner
in Anwesenheit des Regisseurs!
Eröffnung: Kulturbürgermeister von Kirchbach
Fr., 8.7. BIN JIP, Südkorea 2004, Regie: Kim Ki-duk, OmU
Sa., 9.7. PARADISE NOW, Palästina 2005, Regie: Hany Abu-Assad, OmU
So., 10.7. STAGE BEAUTY, Großbritannien 2004, Regie: Richard Eyre, OmU
Mo., 11.7. WELTVERBESSERUNGSMASSNAHMEN,
Deutschland 2004, Regie: Hintzer / Hüfner
in Anwesenheit der Regisseure!
Di., 12.7. BOMBON EL PERRO, Argentinien 2004, Regie: Carlos Sorin, OmU
Mi., 13.7. MILLIONS, Großbritannien 2005, Regie: Danny Boyle, OmU

Link: www.Filmfest-Freiburg.de

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2.a Filmtipp: Schatten der Zeit

D 2005, 109 min, ab 6 Jahre

Harmonie Freiburg, Sonntag 10. Juni, nur um 11.15 Uhr

Indien vor der Unabhängigkeit. Hier beginnt die tragische Liebesgeschichte von Ravi und Masha die in einer Teppichfabrik als Kinderarbeiter schuften. Als Ravi erfährt, dass der Fabrikmanager Masha an einen Mädchenhändler verkaufen will, opfert er seine Ersparnisse und schenkt ihr die Freiheit. Beim Abschied verspricht Masha, immer bei Vollmond im größten Shiva-Tempel der Stadt auf ihn zu warten... bis er kommt...

Link: www.schattenderzeit.film.de

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2.b FREIBURGER FENSTER

am 11.07.2005, 20 Uhr im Kommunalen Kino Freiburg
in Kooperation mit Wolfgang Stickel, Medienwerkstatt Freiburg

"DAS HAUS DER REGIERUNG"
Dokumentarfilm von Christiane Büchner, D 2002, 110 Min., russ. m. dt. UT
Buch, Kamera und Regie: Christiane Büchner

Länge: 110 Minuten, Produktion: Tobias Büchner, Büchner-Filmproduktion

Koproduktion: WDR und Kunsthochschule für Medien Köln
Musikinterpret: Ivan Sokolov, Weltvertrieb: mdc int./Wigbert Moschall

Christiane Büchner ist bei der Vorführung anwesend und wird im Anschluß Fragen beantworten.

Zeitgleich mit dem Einsetzen des ersten Fünfjahresplans ließ Stalin 1929 das Haus der Regierung bauen. Wie ein luxuriöser Überseedampfer wurde der Gebäudekomplex mit immerhin fünfhundert Wohnungen ausgestattet. Mit Kantine, Kino, Theater und vielerlei Läden bildete das Haus am Ufer einen Kosmos für sich. Selbst für die Inneneinrichtung wurde gesorgt; so gehörte in jede der großräumigen Wohnungen auch ein Schreibtisch nach dem Vorbild von Lenins Arbeitstisch. Gegenüber dem Kreml errichtet, getrennt durch die Moskwa, die doch nicht schützend dazwischen lag, zogen hier auf Anweisung die verdienten Revolutionäre sowie die Partei- und Staatselite ein.

Aus der Perspektive der Bewohner dieses Zentrums der Macht, aber auch der Ohnmacht, entsteht im Film ein lebendiges Bild der Sowjetunion bis hin zu den heutigen Insignien der Macht. Die Erinnerungen und Kommentare der Witwen und Nachkommen der ersten Einwohnergeneration dieser Festung zeichnen anhand der Geschichte des Hauses eine sehr persönliche Chronik des 20. Jahrhunderts.
Die in Köln lebende Filmemacherin Christiane Büchner sammelte über fünf Jahre Archivmaterial und interviewte Zeitzeugen. Ohne dem üblichen Filmteam, sondern ausschließlich mit einer kleinen Videokamera, entstand während der Dreharbeiten eine Vertrautheit zu den Protagonisten, aus der diese Dokumentation ihre authentische Kraft schöpft.

Werner Dütsch, Filmredaktion WDR:
"Christiane Büchner erzählt in ihrem Portrait von Bewohnerinnen des Moskauer "Haus der Regierung" eine persönliche Chronik des 20. Jahrhunderts: "Moskau 1928-1931: Gegenüber dem Kreml wird das größte und aufwändigste Wohnhaus der UdSSR errichtet, ausgestattet wie ein luxuriöser Überseedampfer. 505 Wohnungen, modernste Einrichtungen, Theater, Kino und Geschäfte, in denen
es das gibt, was sonst in Moskau vermisst wird. Nur verdiente Genossinnen und Genossen ziehen ein: Volkskommissare, Politiker, Militärs, Wissenschaftler, Künstler. Es war in jeder Beziehung etwas Besonderes, in diesem Haus zu leben, und es wurde ein Alltag aus Privilegien und Terror.
Ein sicheres Haus. Die 25 Hauseingänge sind rund um die Uhr bewacht. Das Haus wird zur Falle, in der Stalin einen großen Teil der altbolschewistischen Elite unterbringt - um sie später zu vernichten. Bespitzelung, Gefängnis, Lagerhaft, Hinrichtung, Selbstmord sind Stichworte zu den Biografien.
Nach dem 2. Weltkrieg ziehen verdiente Militärs ein. Unter Chrustschow wird es fast ein normales Haus. Ab 1975 wird renoviert - heute ist es eine der besten Adressen Moskaus.
Der Film ist ein Besuch bei den Bewohnerinnen des Hauses. Das gibt eine andere Perspektive. Details, Geschichten und Erfahrungen sind anders als die der Männer, die gemeinhin als Zeugen der Geschichte auftreten. Perspektiven von Müttern, Witwen und Töchtern. Küche, Ehe und Erziehung, das damals ganz neue Berufsleben von Frauen. Die Damen erzählen gern, so als ob ihnen bisher niemand so recht habe zuhören wollen."

Weitere Infos unter www.buechner-filmproduktion.de

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3. Aktuelles vom Museumspass:

Fondation Beyeler bleibt Mitglied beim Oberrheinischen Museums-Pass

Der Verein Oberrheinischer Museums-Pass freut sich, dass die Gespräche mit der Fondation Beyeler erfolgreich verlaufen sind, und damit eines der renommiertesten Museen der Region Mitglied des Oberrheinischen Museums-Passes bleibt.

Erklärung der Fondation Beyeler: „Als langjähriges Mitgliedsmuseum bleibt die Fondation Beyeler weiterhin beim Oberrheini­schen Museums-Pass. Wir erachten den Oberrheinischen Museums-Pass in ideeller Hinsicht als wertvolles kulturverbindendes Projekt mit grosser trinationaler Ausstrahlung. Deshalb begrüssen wir, dass die Mitglieder des Oberrheinischen Museums-Passes an ihrer Generalver­sammlung Massnahmen ergriffen haben, die Attraktivität des Passes auch in finanzieller Hin­sicht für die Museen zu verbessern. Die Fondation Beyeler freut sich, auch weiterhin zu den Mitgliedern im Verbund der über 170 Museen in der Oberrhein-Region zu zählen.“

Reglementsänderung: Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Vorstand s und der Fachkommission sowie verschiedener Museen aus allen drei Länder, hat einen Vor­schlag für eine Reglementsände­rung eingebracht, mit dem die Vergütungssituation für Museen, die aufwendige Ausstellun­gen durchführen, verbessert werden soll. Dieser Vorschlag wurde am 23.06.2005 von der Mitgliederver­sammlung mehrheitlich angenommen: Ab 1. Januar 2006 kann ein Mu­seum, das eine Dauer- oder Sonderausstel­lung ab CHF 15.- / EUR 10.- Eintritt durchführt, vom Pass-Inhaber, nicht aber von den begleitenden Kindern, zusätzlich Eintritt verlan­gen. Dieser zusätzliche Beitrag kann bis zu maximal CHF 5.- / EUR 3.50 betragen und fließt direkt an das Museum. Das Museum wird weiterhin an der Rückerstattung beteiligt.

Link: http://www.museumspass.com

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4. Ausstellungseröffnung: UPART - die Galerie der Freiburger Strassenschule stellt sich vor

samstag, 09.07.05, 21h: josfritzcafé, wilhelmstrasse 15/1, 79098 freiburg

Das josfritzcafé zeigt rauhe Kunst aus den Händen Freiburger Strassenschüler, die in der Werkstatt der Freiburger Strassenschule entstanden sind. Durch die seit August 2004 existierenden Galerie UPART gelingt ein tiefer Einblick in das ungeradlinige Leben, den inhaltlichen Ausdruck und das künstlerische Können der beteiligten Künstler.
Das Programm der Vernissage (vom Team und den Besuchern der Freiburger Strassenschule) mit Kunst, Musik und Information steht natürlich unter dem Stern der Unterstützung.

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5. Benefizkonzert Waldkindergarten Kirchzarten/Buchenbach

Reggae Blues Roots Rock mit Matt Whitton (AUS), Adel Marvani (Persien) und Paul Rowe (AUS) + The Ballroom Stompers (Freiburg)
Freitag, den 08.07.2005, 21.00 Uhr

im AJ Kirchzarten (Autonomes Jugndzentrum Kirchzarten)
Reggae Blues Roots Rock:
MATT WHITTON - gitarre, didgeridoo, gesang & mundharmonika
ADEL MARVANI - persian percussion
PAUL ROWE - beat box rapping / stimme
www.mattwhitton.com
The Ballroom Stompers: www.ballroom-stompers.de
weitere Informationen: www.sosign.de

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6.  Kirchlicher Runder Tisch in Freiburg:

Bilanz zu Hartz IV: Fordern statt Fördern?

Freiburg (gh). "Fördern und Fordern" war das Schlagwort mit der die Gesetzgebung um Hartz IV eingeführt wurde. Sechs Monate nachdem die Sozial- und Arbeitslosenhilfe zusammengelegt ist zieht jetzt der "Kirchliche Runde Tisch Erwerbslosigkeit" im Breisgau Bilanz und fragt: "Hartz IV - Fordern statt Fördern?". Bei einem Gesprächs- und Diskussionsabend am Mittwoch, 13. Juli 2005, um 20 Uhr, in der Evang. Fachhochschule Freiburg (Buggingerstraße 38), soll vor allem die kommunale und regionale Situation in den Blick genommen werden. Dazu werden Vertreter aus den Fraktionen des Freiburger Stadtrats und des Kreistags Breisgau-Hochschwarzwald ebenso Stellung nehmen, wie Fachleute der Arbeitsgemeinschaften und der Diakonie, die von ihren konkreten Beobachtungen berichten. Den Einstieg in den Abend werden Hartz IV-Betroffene machen, die ihre Erfahrungen vermitteln wollen.

Massive Probleme "auch auf lokaler Ebene, in den Kommunen und Kreisen" sieht der "Kirchliche Runde Tisch Erwerbslosigkeit" nach der Einführung von Hartz IV. Dabei gehe vor allem um die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die sogenannten Zusatzjobs. Aber auch Transparenz der Bescheide, die Eingliederungsvereinbarungen, die Wohnungskosten und weitere Themen sollen an dem Diskussionsabend auf den Tisch.

Der "Kirchliche Runde Tisch", der einst von der Synode des Kirchenbezirks Freiburg initiiert worden war, besteht seit 1997. Neben der Freiburger Diakonie mit dem Erwerbslosentreff "Goethe 2" sind auch die Diakonie im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, die Evangelische Stadtmission, der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt, das Evangelische Dekanat sowie ehrenamtlich Mitarbeitende vertreten. Die Veranstaltung am 13. Juli wird mitgetragen von der Evangelischen Fachhochschule, die mit Professorin Gisela Rudoletzky auch die Moderatorin des Abends stellt.

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7. Hörspieltipp: Krimisommer mit Pater Brown - Der Unsichtbare
nach der gleichnamigen Kriminalgeschichte von Gilbert Keith Chesterton
aus dem Englischen von Heinrich Fischer

Sonntag, 10. Juli 2005, 23.03 Uhr SWR 1
Heiß & Kalt: Der Hörspielkrimi

Funkeinrichtung: Ulrich Griebel
Regie: Klaus Zippel
Produktion: MDR/RBB/SWR 2005

John Turnbull Angus liebt die junge Laura und macht ihr einen Heiratsantrag. Laura glaubt ihn abweisen zu müssen, weil sie sich von zwei früheren Verehrern verfolgt fühlt. Während Smythe ihr ständig Liebesbriefe schreibt, ist Welkin verschwunden. Nur: Laura hört manchmal seine Stimme, ganz real. Und Smythe bekommt Drohbriefe von ihm, immer wenn er Laura geschrieben hat. Der Kampf der beiden Nebenbuhler eskaliert: Smythe bekommt eine Todesdrohung. Um ihn zu schützen, bringt Angus ihn in dessen Wohnung und postiert vier Männer als Wache. Dann holt er den Privatdetektiv Flambeau und dessen Freund Pater Brown zu Hilfe, die sich in der Nachbarschaft aufhalten. Als die drei in Smythes Wohnung eintreffen, ist dieser verschwunden, nur ein Blutfleck auf dem Fußboden zeugt von einem Verbrechen. Die vier Wachen schwören, dass niemand das Haus und die Wohnung betreten oder verlassen habe. Durch eine beiläufige Bemerkung Flambeaus kommt Pater Brown auf die verblüffende Lösung.

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8. Surftipp für Kunstliebhaber: Fundació Miró

unter http://www.bcn.fjmiro.es

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9. Bookcrossing

"Lasst die Bücher frei!" ist das Motto einer 2001 in den USA geborenen Idee. So geht's: Sie registrieren ein Buch, das Sie selbst nicht mehr lesen, aber Ihrer Meinung nach andere lesen sollten, auf der Internetseite www.bookcrossing.de . Sie erhalten dort eine kurze Erläuterung des Systems und eine BCID (Bookcrossing-Identifikationsnummer) zum Ausdrucken. Die kleben Sie in das Buch und "lassen es frei", indem Sie es an einem öffentlichen Ort liegen lassen. Diesen Ort geben Sie auch auf der Bookcrossing-Seite an. Nun können andere nach Ihrem Buch "jagen", oder jemand findet es zufällig. Dann kann er das Buch lesen, wieder aussetzen und den neuen Ort (am besten mit einem Kommentar über sein Leseerlebnis) auf der Internetseite eintragen.

So entsteht ein quirliges Netzwerk von Lesern. Derzeit gibt es rund 20.000 Bücher, die der "Regalhaltung" entflohen sind, davon über 2.000 in Deutschland. Es ist ausgesprochen unterhaltsam, im Lauf der Zeit die Spur der von Ihnen "freigelassenen" Bücher zu verfolgen

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10. Gewinner - Gewinner

Bei der Verlosung von Gutscheinen für das Macau Inn in der Herrenstraße 40 haben wir aus den Teilnehmern folgende Gewinner ermittelt: Babenko Tanja, Andreas Schwarzkopf, Henning Otte, Matthias Lange und Marc Reinert

Bei der Verlosung von Gutscheinen für Kullman´s Diner in der Engesserstraße 11 haben wir aus den Teilnehmern folgende Gewinner ermittelt: Sabrina Ruprecht, Klaus Proschek, Volker Gundert und Jörg Schmid

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11. Zuguterletzt

Wer den ProlixLetter erhält, ohne ihn selbst bestellt zu haben, wurde eventuell von einem Freund in die Bestellung einbezogen. Bitte nicht ärgern, sondern bei Nichtgefallen den ProlixLetter einfach abbestellen: Auf der website www.prolix-studienfuehrer.de  eMail-Adresse eingeben und abschicken. Zum Bestellen geht es übrigens genauso.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, findet auf www.prolixletter.de unser Archiv. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant.

Gute Zeit - Daniel Jäger

 
Versendet am: 06.07.2005  




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