Prolixletter
Mittwoch, 21. Oktober 2020
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ProlixLetter Nr. 41

Hallo Leute,
hier nun der 41. ProlixLetter. Zu unseren Webseiten führt  unserer Seite  www.prolix-verlag.de
Gute Zeit - Daniel Jäger

Heutiger Inhalt:

1. Kartenverlosung für Max Mutzke & Band
2. Verlosung für Trampertickets nach Mailand
3. Fünfzehnte Freiburger Lesbenfilmtage
4. Gewinner - Gewinner - Gewinner
5. RHEINÜBERSCHREITENDER IDEENWETTBEWERB
6. KANDELHOF: 21. Schwule Filmwoche Freiburg
7. Fledermäuse und Windenergie
8. Der Wiehrebahnhof und die 41 Töpfer
9. Spielspaß ohne Grenzen in Titisee-Neustadt
10. Surftipp: http://adrian.floreality.de
11. Zuguterletzt

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1. Kartenverlosung für Max Mutzke & Band

Für den Abend mit Max Mutzke & Band im Bürgerhaus Zährignen (Freiburg) am Montag, den 30. Mai 2005 verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 20.5.2005 anmelden über unsere website www.prolix-studienfuehrer.de

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2. Verlosung für Trampertickets nach Mailand

Wir verlosen unter den Lesern des prolixletters fünf Trampertickets nach Mailand im Wert von je EUR 35,-- (gestiftet vom Reiseveranstalter). Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 27. Mai eine eMail mit Betreff „Tramperticket“ an -nur per Prolixletter- senden, dazu kompletter Name und Anschrift, damit wir die Tickets zusenden können.

Hier noch eine Info zu den Trampertickets, die Alternative zum Billigflieger:

CARAT Reisen bietet ab sofort günstige "Trampertickets" für viele Ziele in Italien an. So wird z.B. Mailand 2x wöchentlich (Montags und Donnerstags), Lugano, Viareggio, Piombino, Rom und Neapel immer Montags und Verona & Padua immer Donnerstag angefahren.

Die Ticketpreise sind: Lugano EUR 30,-, Mailand EUR 35,-, Verona EUR 40,-, Viareggio & Padua EUR 45,-, Piombino EUR 50,-. Die Tickets nach Rom kosten EUR 95,- und nach Neapel EUR 110,-, diese beinhalten jeweils eine Zwischenübernachtung im Hotel mit HP.

Natürlich sind die "Trampertickets" auch von Italien nach Freiburg zu den gleichen Preisen buchbar. Im Gegensatz zu den Billigfliegern gelten die Preise zu jedem Termin und egal wie viel vorher gebucht wird. Mehr Infos & Anmeldungen unter www.carat-reisen.com

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3. Fünfzehnte Freiburger Lesbenfilmtage

Die Freiburger Lesbenfilmtage feiern ihr „kleines Jubiläum“: Vom 26. bis zum 29. Mai 2005 finden sie zum 15. Mal im Kommunalen Kino in Freiburg statt. Die Veranstalterinnen sind stolz darauf, dass es außerhalb in Freiburg nur noch in der Hauptstadt Berlin ein mehrtägiges Festival mit rein lesbischer Thematik gibt. Auch in diesem Jahr bietet das Programm eine abwechslungsreiche Mischung aus Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilmen. Eines der Highlights ist die vielfach ausgezeichnete irische Komödie „Goldfish Memory“.

Die „Freiburger Lesbenfilmtage“ sind ein Forum für Künstlerinnen und Filmemacherinnen, die sich einer lesbischen Thematik verschrieben haben. Die seit 1989 bestehende Lesbenfilmgruppe präsentiert bei den jährlich stattfindenden Filmtagen im Kommunalen Kino nicht nur Lesbenfilme, die in den letzten Jahren der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt wurden, sondern auch solche Filme, die sich jenseits des Mainstream bewegen.

In „Goldfish Memory“ verlieben sich alle ständig – immer wieder aufs Neue. Queere Liebes- und Lebensexperimente werden mit viel Tempo und Charme unter der Regie von Liz Gill in Szene gesetzt. Smart, überzeugend und höchst unterhaltsam. Der irische Film wurde unter anderem mit dem Publikumspreis des 19. Turiner Lesben- und Schwulenfilmfestivals und dem Spezialpreis der Jury für den besten Spielfilm auf dem Monte Carlo Film Festival ausgezeichnet.

In dem deutschen Spielfilm „Nachbarinnen“ steht zwar auch die Liebe, aber vor allem auch das Leiden durch Lieben im Vordergrund. Die Geschichte zweier Frauen über die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden. Das Regiedebüt von Franziska Meletzky ist ein tragikomisches Beziehungsdrama im Stil der Neuen Berliner Schule.

Das Kurzfilmprogramm stellt vor allem amerikanische und deutsche Filmemacherinnen und ihre Entwürfe einer lesbischen Identität vor. Einen Schwerpunkt legen die Lesbenfilmtage zudem auf Dokumentarfilme, die Generationenunterschiede von Lesben sowie die kulturellen Feinheiten queeren Lebens und Liebens ins Zentrum stellen.

Zahlreiche Rahmenveranstaltungen zieren das Filmfestival: Neben der schon im letzten Jahr erfolgreich eingeführten „blue lounge“ mit Cocktails und Barmusik findet am Freitagabend eine große Frauen/Lesben-Party im Palladium im Hauptbahnhof statt. Außerdem stellt die Künstlerin Bärbel Thürer vom 16.-29.5. Bilder auf Leinwand in Ölfarbe unter dem Titel „Nachsaison – Griechische Landschaften“ in der dem Kommunalen Kino angegliederten Galerie vor.

Das Programm liegt 2 Wochen vor Festivalbeginn im Jos-Fritz-Buchladen, in der Walthari-Buchhandlung und im Kommunalen Kino zum Verkauf aus. Für die Zeit des Festivals ist der Alte Wiehrebahnhof nur Frauen zugänglich.

Weitere Informationen: Freiburger Lesbenfilmtage c/o Kommunales Kino, Urachstr. 40, 79102 Freiburg, Tel. 0761-70 90 33, Web: www.freiburger-lesbenfilmtage.de

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4. Gewinner - Gewinnner - Gewinner

Den Tanzgutschein hat gewonnen: Tanja Shuster, Freiburg. Viel Spaß!

Bei der Kinokartenverlosung zum Sommersemester 2005 haben gewonnen: Jens Benicke, Franz Szymanski, Stefani Krieg, Martin Imhof, Isabel Frey, Joachim Groß, Annegret Becker, Henning Otte, Su Werkmeister und Arne Klünsch.

Für den Abend mit Django Asül am Freitag, den 13. Mai 2005, im Fauteuil in Basel (Schweiz) haben folgende  Personen je zwei Freikarten gewonnen: Sebastian Schmack, Nadja Geist, Mirko Bastian, Christiane Strässner, Angelika Kiseleicsuk und Andreas Schwarzkopf sowie Adrian Kleemann und Kai Siebold.

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5. ECOtrinova e.V. und Regiowasser e.V. :

RHEINÜBERSCHREITENDER IDEENWETTBEWERB im gepl. Eurodistrikt
für Projekte zu Wasser und Gewässern

Modellprojekt für BürgerInnen, Initiativen und Vereine ?
lokale und regionale Agenda 21

Unter Motto <Wasser - Quelle des Lebens> starten die grenzüberschreitend tätigen gemeinnützigen Freiburger Vereine ECOtrinova und Regiowasser in der Europawoche 2005* in Zusammenarbeit mit elsässischen und südbadischen Vereinen einen Ideen-Wettbewerb zum Thema Wasser und Gewässer im geplanten Eurodistrikt Region Freiburg / Zentral- und Süd-Elsaß. Die MitbürgerInnen, Vereine und Initiativen beiderseits des südlichen Oberrheins sind aufgerufen, ab jetzt bis zum 9. Juni 2005 hierzu Projektideen einzureichen. Ziel der Initiatoren und Aktion ist, Wasser und Gewässer im geplanten Eurodistrikt und angrenzenden Gebieten zwischen Basel und Lahr/Gerstheim bzw. in den Vogesen und im Schwarzwald zukunftsfähig zu machen und so die gemeinsame Zukunft mitzugestalten. Die Fragestellungen können den Rhein, den Altrhein, die Rheininseln, Tourismus, Landwirtschaft und Bildung jeweils mit Bezug auf Wasser oder Gewässer, Wasserkraft oder Regen und Regenwasser, Trink- und Grundwasser, Wasserwirtschaft sowie eigene Themen der TeilnehmerInnen umfassen.

Aufgabe beim Ideenwettbewerb ist, in der jeweiligen Muttersprache rheinüberschreitende bzw. gemeinsame Probleme eines Wasser-Themas kurz zu notieren und eine Projektidee zu beschreiben, wie die Problematik gelöst werden kann und wer das gemeinsam durchführen sollte. Eingereichte Projektideen werden in einer binationalen <Wasserwerkstatt> am 18. Juni in Colmar vorgestellt und danach von einer Jury bewertet. Kriterien sind der ökologische, soziale, ökonomische Wert der Idee, Bürgerbeteiligung, der rheinüberschreitende Aspekt sowie Originalität oder Kreativität. Die sechs besten Ideen werden im Herbst 2005 bei einer Abschlussveranstaltung prämiert und mit weiteren Projektideen als Grünbuch Wasser veröffentlicht. Die Vorschläge der beiden Grünbücher sollen umsetzbare Maßnahmen und Projekte für verschiedene Akteure des geplanten Eurodistrikts aufzeigen. Zum geplanten Eurodistrikt Region Freiburg /Zentral- und Süd-Elsaß werden damit erstmals BürgerInnen und Vereine aktiv zum Thema Gewässer.

Unterlagen zum Ideenwettbewerb samt Rückmeldebogen sind in deutscher und französischer Fassung anforderbar bei Regiowasser e.V. Alfred-Döblin-Platz 1 D-79100 Freiburg und abrufbar unter www.regiowasser.de , Fax (0049)-(0)761-45683337.

Die Aktion ist Teil des binationalen Kooperationsprojekts <Nachhaltigkeit rheinüberschreitend für Energie, Klimaschutz und Gewässer>, gefördert vom Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg im Rahmen des Landeswettbewerbs für Agenda21-Projekte, vom Agenda 21-Büro der Stadt Freiburg, von der ECO-Stiftung für Energie-Klima-Umwelt und durch ehrenamtliche Mitwirkung.

- * Europawoche in Baden-Württemberg 30.4.-9.5.2005, europaweiter Europatag 9.5.2005

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6. KANDELHOF: 21. Schwule Filmwoche Freiburg

DO, 5.5.,  17.00 Uhr LA PARADE, Lionel Baier, Schweiz 2002
19.00 Uhr GARCON STUPIDE, Lionel Baier, Schweiz 2004
21.00 Uhr COWBOYS & ANGELS, David Gleeson, Irland 2003
22.45 Uhr PROTEUS, J. Greyson, J. Lewis, Südafrika 2003

FR, 6.5., 19.15 Uhr TARNATION, Jonathan Caouette, USA 2003
21.00 Uhr HILDES REISE, Schweiz 2004
in Anwesenheit des Regisseurs Christof Vorster!
23.00 Uhr SUGAR, John Palmer, Kanada 2004

SA, 7.5., 17.00 Uhr SOMMERSTURM, Marco Kreuzpaintner, D 2004
19.00 Uhr FUCKING DIFFERENT!, Kurzfilme, D 2005
21.00 Uhr CRUSTACES ET COQUILLAGES
O. Ducastel, J. Martineau, Frankreich 2004
23.00 Uhr LUSTER - LUST, Everett Lewis, USA 2002

SO, 8.5., 15.15 Uhr MORITZ, Stefan Haupt, Schweiz 2003
17.00 Uhr MEIN WUNDERBARER WASCHSALON,
Stephen Frears, Grossbritannien 1985
19.00 Uhr CATTOLICA, Schweiz/Deutschland 2004
in Anwesenheit des Regisseurs Rudolph Jula!
21.00 Uhr BRÜDERLIEBE, Gaël Morel, Frankreich 2004

MO, 9.5., 19.00 Uhr WALK ON WATER, Eytan Fox, Israel 2004
21.15 Uhr CACHORRO, Miguel Albaladejo, Spanien 2004

DI, 10.5., 19.00 Uhr THE NOMI SONG, Andrew Horn, D 2004
21.15 Uhr MADAME SATA, Karim Aïnouz, Brasilien 2002

MI, 11.5., 19.00 Uhr WILD SIDE, Sébastien Lifshitz, Frankreich 2004
21.15 Uhr Wunschfilm ( www.schwule-filmwoche.de )

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7. Fledermäuse und Windenergie / BUND fordert nicht manipulierbare Untersuchungsbedingungen

Die 44 toten Fledermäuse unter den Windrädern am Freiburger Rosskopf werden zur Zeit intensiv in der Öffentlichkeit diskutiert. Der BUND fordert in diesem Zusammenhang jetzt neue Untersuchungen mit nicht manipulierbaren Bedingungen. Bei gefundenen toten Tieren sollte die genaue Todesursache im „Chemisches und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg“ untersucht werden.

Hintergründe dieser Forderung des BUND sind die Abweichungen der Freiburger Funde von anderen wissenschaftlichen Untersuchungen. Gerade die 30 gefunden toten Tiere zu Beginn der Untersuchungen sind sehr erstaunlich und ungewöhnlich.

Beim Streit und die Windkraft geht es, unbeachtet von der öffentlichen Diskussion, um massive wirtschaftliche Interessen der Betreiber und der Gegner. In den letzten 10 Jahren haben sich die Preise für atomar-fossile Energien mehr als verdoppelt, während sie sich für erneuerbare Energien halbiert haben. In wenigen Jahren stellt die Windenergie eine ernstzunehmende Konkurrenz für neue Kohle- und Atomkraftwerke dar. Es geht dabei um eine Konkurrenzsituation und einen weltweiten Markt von einigen hundert Milliarden Euro im Kraftwerksbau. Bei solchen massiven wirtschaftlichen Interessen beider Seiten wäre ein Interesse Studien zu manipulieren durchaus realistisch.
Aus diesem Grund fordern wir zu diesem wichtigen Thema Studien, die weder von den Windenergiegegnern noch von den Befürwortern manipulierbar sind und insbesondere eine genaue Analyse der Todesursache der Tiere.

Wenn der wichtige Arten- und Fledermausschutz den südbadischen Behörden tatsächlich ein Anliegen ist, dann erstaunt die aktuelle, schnell genehmigte Abholzung des Fledermauswaldes in der Teninger Allmend, die kein so großes öffentliches Interesse fand. Artenschutz und Landschaftsschutz sind wichtige Anliegen, die nicht nur symbolisch bei Windenergieanlagen angegangen werden sollten.

<> Hier finden Sie die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage zum Thema:
http://www.erneuerbare-energien.de/...pdf/antwort_klanfrage15_5064.pdf

Hier finden Sie die neueste und umfassendste Studie zum selben Thema:

 „Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel und der Fledermäuse“
http://bergenhusen.nabu.de/bericht/VoegelRegEnergien.pdf

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8. Der Wiehrebahnhof und die 41 Töpfer

· Schwerpunkt Kannenbäckerland und seine 'Hauptstadt' Höhr-Grenzhausen · Ausstellung: Martin Goerg - keine Gurkentöpfe: moderne Salzglasur

· 'Geschirrabend handgetöpfert' in Omas Küche

Am 25. und 26. Juni 2005 findet am alten Wiehrebahnhof zum 15. Mal der Freiburger Töpfermarkt im Rahmen der Freiburger Keramiktage statt - unter der Schirmherrschaft der Stadt Freiburg in Person von Herrn Ulrich von Kirchbach, Bürgermeister für Kultur, Jugend und Soziales.

Die Veranstalter, das 'Keramikforum Freiburg', das sich mit den Keramiktagen zum Ziel gesetzt hat, das Keramikhandwerk in seiner Reichhaltigkeit den Bewohnern der Region erlebbar zu machen und näher zu bringen, haben in diesem Jahr erstmals dafür einen Schwerpunkt gewählt: Die Töpferstadt Höhr-Grenzhausen. Diese Schwerpunkte sollen in den kommenden Jahren jeweils einen Aspekt dieser alten und vielgestaltigen Kunstform näher beleuchten.

Die Töpferstadt Höhr-Grenzhausen bei Koblenz ist wohl das älteste und größte keramische Zentrum Deutschlands. Mit den großen Tonvorkommen des Westerwalds entstand schon früh eine hochentwickelte Technik, die im 15.Jahrhundert zu dem grau-blauen salzglasierten Steinzeug führte. Um dieses herzustellen, wird bei hoher Brenntemperatur feuchtes Salz in den Ofen gebracht, und dieses verbindet sich mit dem Quarz des Tones zu einer beständigen Glasur. Die typischen Schmalztöpfe, Krüge und andere Gefäße aus dem Kannenbäckerland wurden weltbekannt. Durch Höhen und Tiefen erhielt sich diese Form des Keramikmachens bis heute, gleichzeitig entwickelten sich in Höhr-Grenzhausen assoziiertes Gewerbe und staatliche Ausbildungsstätten verschiedener Niveaus, die heute im Bildungs- und Forschungszentrum Keramik zusammengefasst sind. Absolventen dieser Schulen, die sich auch vor Ort wieder niedergelassen haben, haben heute zu neuen Stilen gefunden, sodass heute viele Werkstätten unterschiedlichen Traditionsbezugs in Höhr-Grenzhausen und Umgebung ansässig sind.

Einige dieser Werkstätten sind nun zum Töpfermarkt nach Freiburg eingeladen, um hier das 'töpferische Gesicht' der heutigen Kannenbäckerstadt zu zeigen.

Im Ausstellungsraum des alten Wiehrebahnhofs zeigt Martin-Goerg seine Arbeiten, die zwar salzglasiert sind, aber von ganz anderer Natur und auch Dimension, als die Bartmannskrüge und Schmalztöpfe seiner keramischen Urahnen.

Der 'Geschirrabend - handgetöpfert' in Omas Küche wird von Freitagabend an diejenigen erfreuen, die das Essen von ganz individuellem Geschirr genießen möchten – auch am Marktsamstag und Sonntag

Der Markt selbst wird wieder von über 40 KeramikerInnen mit Gebrauchskeramik, Kunstobjekten, Skulpturen bis hin zu Kachelöfen und Brunnen bestückt. Im Rahmenprogramm werden Filme über Keramik gezeigt, es gibt wieder das beliebte Kindertöpfern, für Verpflegung sorgen ein Bio-Imbiss und das Café im alten Wiehrebahnhof.

Programminformationen und Faltblatt finden sich unter www.keramikforum.info

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9. Spielspaß ohne Grenzen in Titisee-Neustadt

Ferienzeit, Spielezeit! Das könnte das Motto des „Happy Family Clubs“ in Titisee-Neustadt sein. Denn zur Ferienzeit an Pfingsten (13. bis 30 Mai) und in den Sommerferien (20. Juni bis 16. September) lassen sich die Club-Mitarbeiter an sechs Tagen in der Woche sechs Stunden täglich ein tolles Programm für die jungen Feriengäste einfallen. Es gibt jedoch auch viele Angebote, die für Eltern und Kinder gemeinsam gedacht sind. Nicht genug damit: Die Teilnahme lohnt sich auch noch. Sie wird im „Schlitzohren(s)pass“ mit einem Stempel bestätigt, und zum Schluss mit tollen Preisen belohnt. Absoluter Höhepunkt wird jedoch am 6. August das Piratenfest sein, dass ab 11 Uhr im Strandbad Titiesee steigt. Die Narrenzunft der Seeräuber Titisee erwartet die kleinen und großen Gäste zum Sturm auf die römische Galeere „Titus“ und zur Eroberung des Schatzes...

Und was können sich die Eltern gönnen, während sich der Nachwuchs vergnügt? Sie haben die Qual der Wahl: Wandern, Wellness oder mal so richtig Sport treiben? Hier bietet z.B. die Internationale Tischtennis-Ferienschule oder Lauf-Seminare mit dem bekannten Lauf-Guru Herbert Steffny ganz besondere Möglichkeiten. Oder wie wäre es mit einem Kulturtrip, etwa ins Schloss Donaueschingen zur Kunstsammlung des Fürsten von Fürstenberg oder in die Klosterbibliothek St. Märgen...?

Weitere Informationen: Tourist-Information Titisee-Neustad, Internet: www.titisee.de

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10.  Surftipp: http://adrian.floreality.de

Der junge Künstler Adrian Florea wünscht sich viele Besuche seiner Website und meint: „ Alles ist Einflüssen unterworfen, alles nimmt Einfluß. Beeindruckt von den vielfältigen praktischen und sinnlichen Eigenschaften der Dinge, experimentiere ich mit allem was meine Sympathie weckt und mir zur Verfügung steht.“

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11. Zuguterletzt

Wer den ProlixLetter erhält, ohne ihn selbst bestellt zu haben, wurde eventuell von einem Freund in die Bestellung einbezogen. Bitte nicht ärgern, sondern bei Nichtgefallen den ProlixLetter einfach abbestellen: Auf der website www.prolix-studienfuehrer.de  eMail-Adresse eingeben und abschicken. Zum Bestellen geht es übrigens genauso.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, findet auf www.prolixletter.de unser Archiv. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant.

Gute Zeit - Daniel Jäger

 
Versendet am: 04.05.2005  




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Lisa K&ooml;llges

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