Prolixletter
Mittwoch, 21. Oktober 2020
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ProlixLetter Nr. 39

Hallo Leute,

hier nun der 39. ProlixLetter. Zu unseren Webseiten führt  unserer Seite  www.prolix-verlag.de

Gute Zeit - Daniel Jäger

Heutiger Inhalt:

1. GUTSCHEIN VERLOSUNG für Speisen und Getränke im MUSEUMSCAFÉ
2. Erinnerung: Tanztipp mit Verlosung
3. Fünftes Freiburger SchülerFilmForum: 28. bis 30. April 2005 im Kommunalen Kino
4. Fessenheim antwortet nicht
4.a. Einige Fragen zum AKW Fessenheim
5. Das französische Uralt-AKW und die Tour de Fessenheim
6 . Gewinner der Konzertkarten für Konstantin Wecker
7. Menschenbild(n)er: Anthropologie und Ethik in medizinischer Forschung und Praxis
8. Hörspieltipp: Tod in Bronze
9. Filmtipp: B A S T A.   R O T W E I N   O D E R   T O T S E I N
10. Kinotipp: Die Dolmetscherin
11. Zuguterletzt

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1. GUTSCHEIN VERLOSUNG für Speisen und Getränke im MUSEUMSCAFÉ

Wir verlosen 4 x 2 Gutscheine im Wert von je EUR 5,00 für Speisen und Getränke im Museumscafé, das während der Öffnungszeiten des Museums für Neue Kunst geöffnet hat und ein wechselndes koreanisches Mittagessen anbietet. Außerdem gibt es Kaffee und Kuchen.
Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 1.6.2005 anmelden auf unsere homepage www.prolix-studienfuehrer.de

Bitte Namen und genaue Anschrift angeben, damit wir die Gutscheine zustellen können. Viel Erfolg!

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2. Erinnerung: Tanztipp mit Verlosung

Wir begrüßen an dieser Stelle alle neuen Bezieher des prolixletters und erinnern nochmal an die Tanzgutscheinverlosung (aus prolixletter nr. 32): Wir verlosen einen Gutschein im Wert von EUR 55,- für einen Tanzkurs für Salsa, Bachata, Merengue, Zouk in der neuen Tanzschule "baile tropical", die diesen Gutschein freundlicherweise zur Verfügung stellt. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, schreiben Sie bis spätestens bis 30.4.2005 eine eMail an - Email nur per Abo- mit dem Kennwort „baile tropical“ und geben Sie Namen mit genauer Anschrift an. Der Gewinner/die Gewinnerin wird per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Es gelten die Spielregeln für Gewinnspiele, die wir auf unserer homepage www.prolixletter.de veröffentlichen. Viel Glück!

Weitere Infos über die Tanzschule unter www.tanzkurse-abc.de

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3. Fünftes Freiburger SchülerFilmForum: 28. bis 30. April 2005 im Kommunalen Kino

Von über 40 eingereichten Videofilmen haben wir 36 Spielfilme, Dokumentationen und VideoClips für das diesjährige Programm ausgewählt. Bei der Auswahl haben wir alle Genres und Videos mit sehr unterschiedlichen Qualitätsanforderungen berücksichtigt, also nicht nur Highlights, die hohen technischen und inhaltlichen Qualitätsansprüchen genügen, sondern auch einfache Erstlingswerke, die mit geringem technischen und zeitlichen Aufwand entstanden sind.

Gerade in dieser Mischung liegt die Qualität des Forums, bei dem alle voneinander lernen können und sollen. Deshalb werden alle Filmprogramme in moderierten Gesprächsrunden diskutiert und gewürdigt. Alle Filme wurden im Zeitraum 2004/05 von SchülerInnen und Jugendlichen aus Freiburg und Umgebung produziert und bieten wieder ein abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm. Der "etwas wirklichkeitsferne" Traum hiesiger Politiker, Freiburg zur "Filmstadt" zu machen, scheint zumindest im Jugendfilmbereich Realität zu werden. Eine so produktive Jugendfilmszene ist in baden-württembergischen Regionen einmalig.

Das SchülerFilmForum wird vom Arbeitskreis SFF organisiert, in dem SchülerInnen, LehrerInnen und Vertreter der Medienwerkstatt Freiburg, der Freiburger Spielwerkstatt und von Argus e.V. zusammen arbeiten. Ohne finanzielle Unterstützung wäre das ganze aber nicht durchführbar, deshalb auch an dieser Stelle einen herzlichen Dank für die finanzielle Unterstützung an die LKJ - Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg e.V. und an die Stadt Freiburg und die Gemeinderäte, die uns in diesem Jahr (hoffentlich) unterstützen werden.

Als Auftakt zum diesjährigen SchülerFilmForum veranstalten wir bereits am 25.04.05 um 19 Uhr in der Aula der Weiherhofschulen eine Podiumsdiskussion mit dem Thema "Schule im Wandel - Neue Chancen für eine aktive Medienarbeit !?" (näheres hierzu schon im letzten prolixletter).

Ausführliche Informationen zum Programm des SFF 2005 finden Sie auf unserer website www.schuelerfilmforum.de , ebenso den neuen Trailer in verschiedenen
Dateiformaten und Auflösungen.

Am 28.04. gibts im Rahmen des SFF eine Fortbildung, das eigentliche SchülerFilmForum beginnt am Freit ag,den29.Aprilum9.45Uhrundendet um 19.00 Uhr.
Am Samstag, den 30.04. findet das Programm von 10.30 bis 19.15 Uhr statt. Das Café im Alten Wiehrebahnhof hat während des gesamten Forums geöffnet, der Eintritt ist frei.

website: www.schuelerfilmforum.de

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4. Fessenheim antwortet nicht

Im November 2004 hat der Kreistag Emmendingen das französische AKW Fessenheim besucht. Eine Pressebegleitung dieses Besuchs war von der Kraftwerksleitung nicht erwünscht. Von der EDF wurden die üblichen schönen Fensterreden gehalten und es wurde von Seiten der Emmendinger Kreisräte auch intensiv diskutiert und vieles kritisiert. Viele wichtige Fragen blieben allerdings offen und die Medien waren ja gezielt ausgeladen worden.
Die GRÜNE Kreistagsfraktion hatte am 29.11.2004 aus diesem Grund einen kurzen Fragekatalog an die AKW Betreiber geschickt. Eine Antwort liegt bisher nicht vor. Zwischenzeitlich werden von der Kraftwerksleitung aber fleißig badische Gemeinderäte ins AKW eingeladen und nach den Vorstellungen der EDF „informiert“. Die Betreiber wollen die Spielregeln bestimmen und kritischen Fragen ausweichen. In der Sprache der „Akzeptanzforscher“ nennt man so etwas: die „killing fields“ vermeiden, also die kritischen, wirklich wichtigen Themenbereiche in der öffentlichen Diskussion gezielt auszusparen. Nachdem die Medien schon bei der Fessenheim-Fahrt des Kreistags außen vor waren, bitten wir diese jetzt zumindest darum, einmal unsere Fragen öffentlich zu machen.

Die GRÜNE Kreistagsfraktion unterstützt auch im Jahr 2005 die „Tour de Fessenheim“, die an diesem Samstag, den 23.4., mit Kundgebungen um 11 Uhr in Breisach und um 14 Uhr in Fessenheim stattfindet.

Info: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/23april.pdf

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4.a. Bündnis 90 / Die GRÜNEN im Kreistag Emmendingen, Kreistagsfraktion, an die Leitung des AKW Fessenheim, 29.11.04

Einige Fragen zum AKW Fessenheim

Sehr geehrte Damen und Herren,
bei der heutigen Besichtigungsfahrt des Emmendinger Kreistages nach Fessenheim werden sicher nicht alle offenen Fragen beantwortet werden können. „Erstaunlicherweise“ war ja auch die Teilnahme unabhängiger Experten und der Presse an der Fahrt nicht möglich. Aus diesen Gründen möchten wir Ihnen einige unserer Fragen schriftlich stellen und bitten um eine schriftliche Beantwortung.

-Gegen welchen Typ von Flugzeug wäre das AKW bei einem gezielten oder unabsichtlichen Flugzeugabsturz geschützt?

-Wie ist das AKW vor Terroranschlägen mit modernen Waffen geschützt?

-Ist die unzureichende Dimensionierung der Sumpfsiebe, die im Falle eines schweren Störfalls zum Ausfall des Notkühlsystems führen kann, zwischenzeitlich behoben?

-Wurde zwischenzeitlich die Gefahr einer Wasserstoff-Explosion im Falle eines Bruchs im Primärkreis und einer Überhitzung des Kerns gelöst?

-Wurde die mangelhafte Abdichtung an Kabeln von Schaltkästen, die das Funktionieren der Notkühlung verhindert, zwischenzeitlich behoben, oder wird das AKW trotz dieser Mängel weiterbetrieben?

-Trifft es zu, dass 20 Jahre nach der Inbetriebnahme Risse im Behälter eines Reaktors aufgedeckt worden sind, und dass dennoch die nächste Zehn-Jahres-Revision abgewartet werden darf, um die weitere Entwicklung dieser Risse "abzuschätzen"?

-Wie beurteilen die Betreiber und Kontrollbehörden die Gefahr, dass bei einem Bruch des großen elsässischen Kanals das unterhalb gelegene AKW Fessenheim überflutet wird?

-Wie viel Strom bezieht die EnBW aus dem AKW Fessenheim?

-Wird das AKW Fessenheim weiter betrieben, obwohl noch Studien zur Erdbebengefahr ausstehen?

-Trifft es zu, dass die französische Kernenergie-Industrie aus Kostengründen die Forderung der Nuklearen Sicherheitsbehörde ASN ablehnt, angesichts des seismischen Risikos eine umfassende Nachrüstung (mit Kosten von ca. 200 Millionen Euro pro Reaktor) durchzuführen?

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5. Das französische Uralt-AKW und die Tour de Fessenheim

Laut den seit letztem Herbst in einer "Anti-AKW-Koordination Elsaß - Baden - Basel" zusammengeschlossenen elsässischen, badischen und Nordschweizer Initiativen kam es in den letzten Wochen und Monaten zu einer "schwarzen Serie" von Störfällen im AKW Fessenheim. Der älteste Atommeiler Frankreichs - nur wenige Kilometer von Freiburg entfernt - ist inzwischen seit 28 Jahren in Betrieb. Für den nächsten Samstag rufen die Initiativen zur nunmehr fünften 'Tour de Fessenheim' auf. 

Zuletzt hatte das gegenüber Heitersheim am französischen Ufer des Rheins gelegene Atomkraftwerk kurz vor Ostern durch eine große Dampfwolke auf sich aufmerksam gemacht. Anwohner machten Fotografien, die inzwischen im Internet dokumentiert sind und Augenzeugen berichteten von drei Feuerwehrlöschzügen, die unter anderem aus dem mehrere Kilometer von Fessenheim entfernten Mulhouse zu Hilfe gerufen worden waren. Doch auch nach diesem Störfall hieß von Betreiberseite: "Kein Grund zur Besorgnis!" Es habe sich nur um einen Rohrbruch im nicht-nuklearen Teil der Anlage gehandelt und die "Panne" habe durch Schließen eines Absperrhahns behoben werden können.

Von Seiten der Anti-AKW-Initiativen wird dem mit Mißtrauen begegnet und darauf hingewiesen, daß sowohl unabhängige Kontrollen des Kraftwerks nicht möglich seien, als auch die Einordnung der "Störfälle" auf einer von den Behörden vorgegebenen Skala im alleinigen Ermessen der Betreiber liege. Aus den Medien erfuhren die Bewohner der Region, daß es sich bei der beobachteten Dampfwolke bereits um den dritten Störfall innerhalb eines Monats gehandelt habe. Seit diesen Meldungen gab es nach Angaben einer nur mit wenigen Kompetenzen ausgestatteten Kontrollkommission drei weitere Störfälle.

Zuletzt war die Region am Oberrhein, die von den Atomkraftgegenern seit den Zeiten der Kämpfe um das geplante AKW in Wyhl als das "Dreyeckland" bezeichnet wird, in der Nacht zum 5. Dezember wachgerüttelt worden. Ein Erdbeben der Stärke 5,4 auf der Richterskala hatte sein Epizentrum unter dem von Fessenheim nur 35 Kilometer entfernten Waldkirch. Nicht nur die Anti-AKW-Initiativen, sondern auch Umweltorganisationen wie der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) wiesen auf den nach ihrer Ansicht unzureichenden Schutz des Atomkraftwerkes hin. Trotz Nachrüstung sei die 28 Jahre alte Anlage laut Aussage des französischen 'Réseau Sortir du nucléaire'  (Netzwerk Atomausstieg, eine Vereinigung von über 600 französischen Anti-AKW-Initiativen) nach wie vor nur nicht gegen stärkere Erdbeben gesichert. Welche Schäden Erdbeben zeitigen können, sei nicht nur durch den aktuellen Tsunami, sondern auch durch das Erdbeben von 1356 bewiesen, bei dem Basel dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Beachtung fand nun um so mehr die Verleihung einer Medaille an das AKW Fessenheim als das angeblich sicherste im gesamten Frankreich. Die Anti-AKW-Initiativen der Region reagierten darauf mit Empörung. Sie wiesen darauf hin, daß die Medaille von einem früheren Chef des AKW, Massart-Serge, überreicht und vom Betreiber des AKW, der EdF, verliehen wurde. Es stelle sich die Frage, ob sämtliche französischen AKWs in einem noch desolateren Zustand als das in Fessenheim seien. Auch von offizieller Seite waren Zweifel an der Sicherheit des AKW Fessenheim bestätigt worden. So hatte im Jahr 2004 eine zunächst interne Beurteilung durch die französische Nuklearaufsicht ISRN ergeben, daß das älteste französische AKW zugleich mit dem AKW Bugey auf den letzten Platz bei einem Ranking zur Erdbebensicherheit verwiesen worden war.

Durch den Kampf gegen das geplante AKW in Wyhl am Kaiserstuhl und gegen Kaiseraugst in der Nordschweiz hatte sich das "Dreyeckland" einen ähnlich widerständigen Nimbus wie das Wendland erworben. Doch vor einigen Jahren schien es so, als ob sich am Oberrhein Resignation breit machte. Seit fünf Jahren jedoch nehmen an der Tour de Fessenheim von Jahr zu Jahr mehr Menschen teil und insbesondere die auffällig hohe Resonanz bei junge Menschen erfreut die alten Kämpen aus der Wyhl-Zeit, die im Februar bei ihrer 30-Jahr-Feier ebenfalls erstaunlich viele Gäste begrüßen konnten.

Neu bei der Tour de Fessenheim soll in diesem Jahr ein Wettbewerb um die originellsten und witzigsten Kostümierungen hinzu kommen. Preise wie beispielsweise ein Party-Korb mit atomstrom-frei erzeugten Produkten oder ein Aufstieg auf ein Windkraftwerk warten auf die Gewinner. Nun hoffen die Veranstalter, daß auch wie in den vergangenen Jahren das Wetter es gut mit ihnen meint. Denn obwohl inzwischen der größte Teil der Teilnehmer an den Kundgebungen in Breisach und Fessenheim mit Auto oder - bis Breisach - mit der Breisgaubahn anreist, sind doch die eigentliche Attraktion die Fahrrad-Corsos, die nun schon traditionell aus Freiburg, Müllheim, Basel, Strasburg, Colmar und Mulhouse Kurs auf Fessenheim nehmen.

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6. Gewinner der Konzertkarten für Konstantin Wecker

Für den Konzertabend mit Konstantin Wecker im Konzerthaus Freiburg am 27. April 2005 freuen wir uns über die zahlreiche Teilnahme an unserer Verlosung. Leider haben wir nur 2 x 2 Freikarten zu verlosen. Die Gewinner sind: Anuschka Jahnke und Stefan Hurst:  Bitte Infos in der Benachrichtigungs-eMail beachten! Viel Spaß!

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7. Menschenbild(n)er: Anthropologie und Ethik in medizinischer Forschung und Praxis

Studientag, Samstag, 23. April 2005

Molekulargenetische Forschung, neue Therapiemöglichkeiten, kostspielige Heilbehandlungen – tiefgreifende Veränderungen stellen Medizin und Gesellschaft am Beginn des 21. Jahrhundert vor bislang ungekannte Herausforderungen. Dabei ist die Anthropologie moderner Humanmedizin zugleich Reflex und Entwurf eines Bildes vom Menschen.

Der Studientag verfolgt das Ziel, den Wandel im Bild vom Menschen anhand ausgewählter Beispiele nachzuzeichnen, eine Standortbestimmung der aktuellen Situation vorzunehmen und Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen: Inwiefern prägt die Anthropologie die Forschungsentwicklung?

Wir laden alle Interessierten herzlich ein.

Programm:

9.30 Prof. Dr. Heinz Schott (Medizingeschichte, Bonn):
Menschenbilder der Medizin im Wandel

11.15 Prof. Dr. Armin Grunwald (Technikfolgenabschätzung, Karlsruhe):
Forschungsfreiheit, Menschenbild und Ethik

Prof. Dr. Dr. h. c. Hanjörg Just (Ethik in der Medizin, Freiburg):
Bremsen Ethik-Kommissionen die Forschung?

13.30 Prof. Dr. Christoph Peters (Molekulare Medizin, Freiburg):
Stammzelltherapie: Das Therapiekonzept der Zukunft?

PD Dr. Thomas Fuchs (Psychiatrie, Heidelberg):
Menschenbilder in der psychiatrischen Forschung und Praxis

15.00 Prof. Dr. Michael Madeja (Hertie-Stiftung, Frankfurt/M.):
Menschenbilder in der Hirnforschung und Wissenschaftsförderung

Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff (Theologie, Freiburg):
Forschung nach menschlichem Maß

Ort: Katholische Akademie Freiburg, Wintererstr. 1, 79104 Freiburg

Tagungsbeitrag : 15,00 EUR, ermäßigt 7,50 EUR / Mittagessen: 8,00 EUR

Information : Tel.: 0761/31918-0

www.katholische-akademie-freiburg.de

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8. Hörspieltipp: Tod in Bronze

Hörspielkrimi nach dem gleichnamigen Kriminalroman von Pierre Magnan
aus dem Französischen von Iréne Kuhn

Regie: Hans Gerd Krogmann, Produktion: SWR 2005

Hörspiel von Sebastian Goy, Regie: Annette Berger, Produktion: SWR 2002

Samstag, 23.04.2005, 23.05 Uhr, SWR2

Anstatt nur die Schädlinge auf seinen Apfelbäumen zu spritzen, hat der Landwirt Paterne Lafaurie sich selbst eliminiert. Jemand hatte Blausäure in den Spritztank gefüllt und der Mann war auf seinem Traktor durch den giftigen Nebel in den Tod gefahren. Wie Kommissar Laviolette bald erfährt, wurden die Blausäurekapsel, die zur Raubwildbekämpfung vorgesehen waren, gestohlen. Doch bevor der Mord auch nur annähernd aufgeklärt ist, geschieht ein zweiter. Die Leiche umgibt das charakteristische Bittermandelaroma. Dem Mörder bleiben noch vierzehn Kapseln und er scheint schnell zu arbeiten. Laviolette hält nur einen Champagnerkorken, ein Buch und einen Liebesbrief in Händen, dessen Verfasserin vor einigen Wochen Selbstmord begangen hat und die Frau des zweiten Opfers war.

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9. Filmtipp: B A S T A.   R O T W E I N   O D E R   T O T S E I N

Friedrichsbau Freiburg, Kaiser-Joseph-Straße

VORPREMIERE in Anwesenheit des Regisseurs PEPE DANQUART am Dienstag (26.4.) um 19.00 Uhr
Oskar ist mit Leib und Seele Koch. Aber Knochen bricht er nicht nur in der Küche. Seine Spezialität ist der Schuss in den Fuß. Als Geldeintreiber für die Russenmafia hat er es in der Wiener Unterwelt zu Ruhm und Ansehen gebracht. Doch jetzt will Oskar aussteigen. Er hat nämlich Maria kennen gelernt, die Frau fürs Leben. Und Maria verabscheut Gewalt.
Kochen und Killen: eine kulinarische Gangsterkomödie mit viel schwarzem Wiener Humor von Freiburgs Oscar-Preisträger Pepe Danquart ("Höllentour").

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10. Kinotipp: Die Dolmetscherin

USA 2004, Thriller, Regie: Sydney Pollack, 128 Minuten

Seit Silvia Broome ein Gespräch belauscht hat, dass ein afrikanischer Diktator bei seiner Rede vor der UN ermordet werden soll, sind ihr Leben und ihre Glaubwürdigkeit gefährdet. Während Agent Keller ihre Geschichte und Vergangenheit in Frage stellt, wird die Dolmetscherin verfolgt und bedroht. Unaufhaltsam nähert sich der Tag, an dem ein Attentat über Lüge und Wahrheit entscheidet.

Läuft in Freiburg in der Harmonie und im CinemaxX

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11. Zuguterletzt

Wer den ProlixLetter erhält, ohne ihn selbst bestellt zu haben, wurde eventuell von einem Freund in die Bestellung einbezogen. Bitte nicht ärgern, sondern bei Nichtgefallen den ProlixLetter einfach abbestellen: Auf der website www.prolix-studienfuehrer.de  eMail-Adresse eingeben und abschicken. Zum Bestellen geht es übrigens genauso.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, findet auf www.prolixletter.de unser Archiv. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant.

Gute Zeit - Daniel Jäger

 
Versendet am: 21.04.2005  




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Lisa K&ooml;llges

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