Prolixletter
Mittwoch, 21. Oktober 2020
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ProlixLetter Nr. 38

Hallo Leute,

hier nun der 38. ProlixLetter. Zu unseren Webseiten führt  unserer Seite  www.prolix-verlag.de

Gute Zeit - Daniel Jäger

Heutiger Inhalt:

1. GUTSCHEIN VERLOSUNG für Kaffee und Kuchen
1.a Erinnerung: Konstantin Wecker - Verlosung
2. Studienführer-Vertrieb fast abgeschlossen
3. Feier des 200. Geburtstags im Diakoniekrankenhaus: Hans Christian Andersen
4. Leserbrief
5. Fünfter Männertag in Freiburg: Männer in offener und vertraute Atmosphäre
6. Filmtipp: SPANGLISH
7. Schatztruhe Märchen: " Soldat und Teufel"
8. Vom Pulverturm zum Hexenwegle
9. Buchtipp: Wilhelm Genazino „Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“ (Hanser)
10. Schwu-Les-Bi-Referat: Die Pink- Party geht weiter
11. Klaus Hietkamp stellt im Diakoniekrankenhaus aus: Landschaften
12. Schule im Wandel – Neue Chancen für eine aktive Medienarbeit !?
13. Zuguterletzt

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1. GUTSCHEIN VERLOSUNG für Kaffee und Kuchen im Café Caramel, Freiburg-Littenweiler

W ir verlosen 5 x 2 Gutscheine für eine Tasse Kaffee und einen hausgemachten Kuchen nach Wahl. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 15.5.2005 anmelden über unsere homepage www.prolix-studienfuehrer.de

Bitte Namen und genaue Anschrift angeben, damit wir die Gutscheine zustellen können. Viel Erfolg!

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1. a Erinnerung: Konstantin Wecker - Verlosung

Für den Abend mit Konstanin Wecker im Konzerthaus Freiburg am 27. April 2005 verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, kann man sich bis 20.4.2005 noch anmelden über unsere homepage www.prolix-studienfuehrer.de

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2. Studienführer-Vertrieb fast abgeschlossen

Die achttausend Exemplare der neuen Printausgabe des Studienführers liegen inzwischen an über zweihundert verschiedenen Auslagestellen zur kostenlosen Mitnahme aus. Einige davon werden noch mehrmals nachbeliefert, so die InfoPoints in den Mensen I und II sowie PH und beim Studentenwerk in der Schreiberstraße. Bei der Zentralen Studienberatungsstelle in der Sedanstraße und im Rektorat am Fahnenbergplatz wird der Studienführer wohl während des ganzen Semesters immer vorrätig sein. Deshalb kann jeder, der eine Ausgabe möchte, wahrscheinlich auch ein eigenes Exemplar bekommen.

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3. Feier des 200. Geburtstags im Diakoniekrankenhaus

Hans Christian Andersen

Freiburg-Landwasser (gh). Sein Leben war für ihn selbst wie ein Märchen. Hans Christian Andersen, geboren am 2. April 1805, kam aus ärmlichsten Verhältnissen, sein Vater war Schuhmacher und seine Mutter trank zu viel Alkohol und konnte weder lesen noch schreiben. Am Ende seines Lebens war der dänische Märchendichter vor allem in Deutschland bekannt und ein reicher Mann. "Des Kaisers neue Kleider", "Die Prinzessin auf der Erbse" oder "Das hässliche Entlein" sind nur drei von über 150 Märchen, die Andersen geschrieben hat.

Mit Leben und Werk des Dichters hat sich die in Freiburg lebende Erzählforscherin und Musikwissenschaftlerin Gisela Just beschäftigt. Aus Anlass des 200. Geburtstages von Andersen wird sie in der Reihe "Kunst und Kultur (KuK) im Diakoniekrankenhaus", ihre interessanten Erkenntnisse darstellen. Eingeladen sind neben den Patienten der Klinik alle Andersen- und Märchen-Interessierten, am Donnerstag, 21. April 2005 von 18 bis 19 Uhr in die Kapelle des Krankenhauses in Landwasser, Wirthstraße 11.

Veranstaltet wird die Andersen-Stunde von der Krankenhausseelsorge zusammen mit dem Ärztlichen Direktor Professor Ludwig Quaas.

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4. Leserbrief

Aus einer Leserzuschrift einer Seniorin, die an der PH studiert und dort unseren Studienführer gefunden hat:

,,Als ich jung war, waren die Universitäten fast ausschließlich den aus dem Krieg zurück gekommenen jungen Männern vorbehalten. Nun kann ich ohne schlechtes Gewissen meinen Neigungen nachgehen. Einmal möchte ich nicht einrosten im Gehirn, und es gibt noch so viele interessante Dinge zu entdecken.
Eine Einschränkung gibt es allerdings: die Zeit, denn wer hat weniger Zeit als die Rentner? Jetzt hab ich mich erst mal für zwei Themen entscheiden müssen, sonst geht am Ende der Sommer in Freiburg total an mir vorbei. Das wäre doch zu schade!“

„Sicherlich gibt es viele Leute in meinem Alter, denen es ähnlich ging, darum bestimmt auch der Zulauf bei den Studiengängen an der PH. Vielleicht lässt sich bei den jungen Leuten dadurch ein wenig der Wissensdurst der Alten (Gruftis) erklären.“ Rotraud Diebold

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5.   Fünfter Männertag in Freiburg

Männer in offener und vertraute Atmosphäre

Freiburg (gh). "Werdet konkret. Redet nicht nur über ein Thema, sondern von euch und eurem Leben". Diese Aufforderung rief der Arzt und Psychotherapeut Karl Geck den Teilnehmern beim fünften Freiburger Männertag zu. Es ging am vergangen Wochenende um "Grenzen und Extreme" in der Evangelischen Fachhochschule in Weingarten, in der der Männertag erstmals zu Gast war. Geck spannte in seinem Hauptreferat das Spannungfeld dieses Männertages auf: vom männlichen Leben in Sicherheit mit festen Grenzen und Regeln und der männlichen Lust, durch Ekstase und Extreme diese Grenzen zu überschreiten. "Vielleicht müssen wir ja Abschied nehmen von einen inneren Bild, dass wir etwas ganz Besonderes sein müssen, um etwas Besonderes zu sein", erklärte der Mediziner seine Grundthese. Häufig würden Männer aber "faule Kompromisse" eingehen, um die Sehnsucht nach dem Jenseits des Alltags" erleben zu können. Kleine Fluchten, wie beispielsweise der jährliche Urlaub, könnten jedoch nur einen "kleinen Keim in unserer Seele hinterlassen". Und auch durchs Ausweichen in Extreme, wie wahlloser sexueller Kontakt, körperliche Grenzerfahrungen in Extremsportarten oder die Jagd nach Erfolg oder Erleuchtung seien letztlich unbefriedigend. Geck, der in Murg /Hotzenwald seit Jahren aktiv mit Männergruppen arbeitet, sieht denn auch nur in der gemeinsamen Auseinandersetzung der Männer mit ihren Themen ein Lösung.

Eine Ermutigung die nicht ungehört verhallte. Denn die rund 80 Männer aus dem Breisgau und ganz Südbaden trafen sich in Kleingruppen und Workshops, um miteinander ins Gespräch und in Kontakt zu kommen. Gleich ob im Workshop "Grenzen und Erfüllung in Liebe und Sexualität" oder bei den "Übungen und Erfahrungen mit dem Schwert" überall herrschte rasch eine große Vertrautheit. Auch zu ihren Erlebnissen und Hoffnungen auf dem Weg "von einem einengenden zu einen befreienden Gottesbild" tauschten sich etliche Männer aus.

"Ich bin dankbar für diese offene Atmosphäre", sagte ein Mann ein Ende der Tagung. Und ein anderer pflichtete ihm bei: "Für mich war's der erste Männertag und es war interessant und bewegend".

Die Organisatoren dieses fünften Freiburger Männertages,  Bildungsträger der evangelischen und katholischen Kirche sowie Freiburger Therapeuten, zeigten sich denn auch zufrieden. Die Zahl der teilnehmenden Männer war im Vergleich zum Vorjahr konstant gewesen. Indes war die Zahl jüngerer Männer leicht gestiegen.Im kommenden Jahr wird es den nächsten Männertag in Freiburg geben. Die Teilnehmer nahmen diese Zusage am Samstag mit Applaus auf.

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6. Filmtipp: SPANGLISH

Komödie, USA 2004, 131 Minuten, ab 6 Jahren

Man spricht Spanisch! Die neue zynisch angehauchte Sozialkomödie von James L. Brooks! Die hübsche Flor (Paz Vega) emigriert mit ihrer Tochter Cristina von Mexiko in die USA. Hier braucht Flor, die kein Wort Englisch versteht und spricht, einen neuen Job. Der bietet sich bei der hochgradig neurotischen Deborah (Tea Leoni) und ihrem sympathischen Ehemann, den Vier-Sterne-Koch John (Adam Sandler), die dringend eine Haushälterin suchen. Aber Flor hätte niemals damit gerechnet, dass diese Arbeit ihr Leben derart durcheinander bringt...

Läuft in Freiburg im CinemaxX: www.cinemaxx.com

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7. Schatztruhe Märchen: " Soldat und Teufel"

Freiburg – Zähringen, Kulturzentrum Thomas, Tullastr. 15

Die Märchenerzählerin Annemarie Geiger wird das Märchen "Soldat und Teufel" vortragen. Sie wird die Auseinandersetzung mit dem Bösen aufzeigen und die Frage behandeln, warum gerade der Soldat den Teufel zu überlisten vermag.

Dienstag 19. April / 19.30 Uhr / Der Eintritt beträgt 4,- Euro.

Ein weiterer Märchenabend ist am 10. Mai 2005 / 19.30 Uhr vorgesehen.

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8. Vom Pulverturm zum Hexenwegle

Stadtführungen für Kenner und solche, die es werden wollen: VISTAtour legt neues Programm vor

Wer gerne in der eigenen Stadt auf Entdeckungsreise geht, darf auf das neue VISTAtour-Programm gespannt sein: Der Verein, der in den vergangenen zwölf Jahren über 100 verschiedene Führungen durch Freiburg erarbeitet hat, startet mit einer breiten Themenpalette in die Saison 2005. Am 20. April geht es los mit einer Tour durch das einst verrufene Stadtviertel „Wolfshöhle“.

Neu ist, dass VISTAtour in diesem Jahr mit seinen Führungen neben „Insidern“ und Freiburgkennern verstärkt auch Touristen und Besucher der Stadt anspricht. So gibt es ab sofort samstags im wöchentlichen Wechsel zwei „klassische“ Altstadtrundgänge: Typische Freiburgthemen sollen dabei spannend verpackt und so aufbereitet werden, dass bei der geführten Gruppe nie das Gefühl aufkommt, es werde ein Standardprogramm abgespult. Man müsse, so Vereinsvorstand Joachim Scheck, auch Touristen Interesse an Hintergründigem zutrauen. So werden in diese Führungen immer wieder Themen eingeflochten, die man bei einer „klassischen“ Führung eher nicht erwartet.

Anknüpfend an den Erfolg der Aktion vom vergangenen Jahr wird auch in dieser Saison in Zusammenarbeit mit dem C-Punkt / Münsterforum regelmäßig eine Führung zur restaurierten Portalhalle des Münsters stattfinden. Jeden ersten Freitag im Monat um 17.30 Uhr werden dabei abwechselnd eher die geistlichen (ungerade Monate) und kunstgeschichtlichen Details (gerade Monate) im Vordergrund stehen.

Unter den Spezialführungen, für die meist der Mittwochabend reserviert ist, finden sich einige neue Themen: Etwa ein Rundgang, der in die turbulenten Zeiten der Freiburger Häuserkämpfe entführt und zu so legendären Orten wie dem einstigen Dreisameck führt. Oder eine Radtour, bei der vergessenen Begräbnisstätten, Nonnengrüften, Soldatenfriedhöfen, Revolutionsgräbern sowie alten und neuen Friedhöfen „nachgefahren“ wird. Bei der Führung „Freiburg 1951“ geht es um die turbulente Zeit des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Auch Dauerbrenner aus vergangenen Jahren finden sich wieder im Programm: Zwischen Pulverturm und Hexenwegle wird ein Viertel unter die Lupe genommen, in das sich nur selten eine Stadtführung verirrt. Dass die Gegend zwischen Schwabentor und Dreisam voller merkwürdiger Geschichten und wenig bekannter Relikte steckt, erschließt sich dem Betrachter nicht sofort. Dazu bedarf es einer gewissen Liebe zum Detail - und eben des zweiten Blickes. Wer sich darauf einlässt, wird mit Eindrücken belohnt, die man nicht so schnell wieder vergisst.

homepage: www.vistatour.de

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9. Buchtipp: Wilhelm Genazino „Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman“ (Hanser)

Eine Frau, eine Wohnung, ein (eigener, selbstgeschriebener) Roman - das sind die 3 Dinge, die der „Held“ dieses Buchs braucht. Dies findet er beim Sinnieren heraus, während er einen Vergnügungsdampfer beobachtet. Wiegand, als 17-jähriger vom Gymnasium geflogen, ist mit seiner Mama auf Lehrstellensuche. Endlich findet man etwas Passsendes in einer Speditionsfirma. Wiegand, stark von Literatur gesteuert, denkt viel ans Lesen und Schreiben. Neben seiner Lehre schreibt er heimlich für den Lokalanzeiger. Während seines Urlaubs im Lehrbetrieb vertritt er bei diesem Lokalblatt einen dort arbeitenden Redakteur - und das mit Erfolg, denn man bietet ihm danach eine feste Stelle als Redakteur an. Wiegand ist hin- und hergerissen, zumal er auch bei der Spedition aufgestiegen ist. Er hat natürlich auch eine Freundin inklusive einem gemeinsamen Sparbuch für die Zukunft zu zweit, aus der jedoch nichts wird. Er würde auch gerne etwas mit seiner Zeitungskollegin Linda anfangen, aber die zieht es vor, sich eines Tages aufzuhängen...............Aber wenigstens hat er am Ende der Geschichte eine Wohnung.

Dieser kleine, aber feine Roman ist teilweise sehr skurril geschrieben; es ist ein ironischer Blick auf die leicht muffigen 60-er Jahre (wir begegnen u.a. Peter Alexander und Rex Gildo). Genazino hat - wie auch in seinen anderen Romanen - eine besondere Beobachtungsgabe, die Banalitäten des Alltags genauestens und stellenweise zum Brüllen komisch zu beschreiben (wie übergibt man z. B. einem arm- und beinlosen Straßenkünstler Bargeld??). Unterhaltung vom Feinsten!!!

Harry

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10. Schwu-Les-Bi-Referat: Die Pink- Party geht weiter

Der pinke Partyerfolg in der Mensa - nun bereits zum dritten Mal

Es ist wieder soweit. In der dritten Semesterwoche, am Donnerstag, dem 28. April, lädt das Schwu-Les-Bi-Referat der Uni nun schon zum dritten Mal in die Mensa (Rempartstraße) zur Pink-Party in der Stadtmitte ein. Ab 20.30 Uhr steht die Mensa-Bar für alle Pink-Party-People offen. Heiße Rhythmen und coole Cocktails lassen die Mensa-Bar in Regenbogenfarben erstrahlen.

Nach dem überwältigenden Erfolgen der ersten beiden Pink-Parties in den vergangenen Semestern freut sich das Referat auch diesmal viele Schwule, Lesben und wen die Family sonst noch so zu bieten hat, sowie alle anderen pinkophilen Menschen zu begrüßen. Niemand hätte vor der ersten Pink-Party daran zu glauben gewagt, dass es eine zweite Auflage geben würde. Und nun ist die Pink-Party schon beinahe zu einem festen Event im Semester geworden. Der phantastische Erfolg der Parties hat gezeigt, dass die Idee einer studentischen Homo-Party immerhin ein Zehntel der statistisch gesehen 2000 homosexuellen Studierenden in Freiburg vom Sofa weg direkt unter das strahlende Licht des Regenbogens locken kann. Durch außergewöhnlichen organisatorischen Einsatz der Referats-Mitglieder gelang es, das gewagte Experiment zu einem unglaublichen Highlight im übersichtlichten Freiburger Szene-Kalender werden zu lassen.

Eine Party-Besucherin: "Mir hat die Party richtig gut gefallen: es war voll, trotzdem Platz zum Tanzen, gute Musik, faire Preise, gemischtes Publikum (nicht wie im Waldsee mit 90:10 Verteilung zwischen Schwulen und Lesben) -- alles in allem richtig toll." Also: Folgt dem von Kerzenlicht beleuchteten Pfad in die verzauberte und völlig verwandelte Welt des studentischen Gourmet-Tempels! Dort erwarten euch in pinkisiertem Ambiente unsere geschulten Pink-Panscher, die in Tom-Cruise's-Cockatilmanier traumhafte Drinks zu traumhaften Preisen mixen. Auf der Tanzfläche könnt ihr euch nach Herzenslust austoben, an den Bars jeglichen Flüssigkeitsverlust ausgleichen, in der Café-Lounge eure Lebensgeister wiedererwecken. Pinke Party pur - für 2,50 Euro seid ihr dabei.

Da innerhalb des Referates schon länger der Wunsch vorhanden war etwas von den Einnahmen einer Organisation zugute kommen zu lassen, die sich für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzt, gehen darüber hinaus 50 Cent vom Eintritt an die ILGA (International Lesbian and Gay Association). Wir wurden darauf aufmerksam durch den brutalen Mordfall an FannyAnn Eddy im Herbst 2004, in dem sich die Organisation engagiert hat. FannyAnn Eddy war in Sierra Leone für eine ähnliche Organisation tätig. Sie wurde nachts in ihrem Büro überfallen, mehrfach vergewaltigt und dann durch Genickbruch getötet.

PS: Viel trinken hilft viel! - Die Einnahmen aus dem Cocktailverkauf kommen der Arbeit des SchwuLesBi-Referats zugute. Andere Getränke werden vom Studentenwerk angeboten.

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11. Klaus Hietkamp stellt im Diakoniekrankenhaus aus

Landschaften

Freiburg (gh). "Allein die formalen Strukturen und Elemente, die einen Landschaftseindruck ausmachen", interessieren ihn. Klaus Hietkamp, bildender Künstler aus Freiburg, der seit 40 Jahren ausstellt, zeigt seine Bilder der letzten Jahre. "Landschaften" nennt der ehemalige Mitarbeiter beim Landesdenkmalamt die Ausstellung, die am Mittwoch, den 20. April, um 19 Uhr, im Diakoniekrankenhaus (Wirthstraße 11) von Pfarrer Urs Keller (Vorstandvorsitzender) und Professor Ludwig Quaas (Ärztlicher Direktor) eröffnet wird. Die teils postkartengroße aber auch den Quadratmeter überschreitenden Formate wollen keine "philosophischen oder weltanschaulichen Botschaften transportieren", vielmehr geht es um die malerische Gestaltung von Kulturlandschaft. Unter anderem werden im Foyer der Klinik 15 Formate von Bildern gezeigt, die den Arbeitsprozess dieser Art der Malerei zum Thema hat.

Zu sehen sind die Werke im Wartebereich der Ambulanzen und auf Stationen der Inneren Medizin. Die Ausstellung ist montags bis freitags von 10 – 18 Uhr zugänglich und dauert bis 15. Oktober.

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12. Schule im Wandel – Neue Chancen für eine aktive Medienarbeit !?

Podiumsdiskussion am Montag, den 25. April 2005, 19 Uhr

Aula der Weiherhofschulen, Schlüsselstr. 5, Freiburg-Herdern

Veranstalter:

Freiburger Spielwerkstatt / Medienwerkstatt Freiburg / Arbeitskreis SchülerFilmForum

Seit der Einführung der neuen Bildungsstandards findet in den Schulen des Landes unverkennbar ein Wandel statt. Was bedeutet dies für den Einsatz von Multimedia im Unterricht?

Welchen Stellenwert hat die Vermittlung von Medienkompetenz an Schulen, wie wird aktive, kreative Videoarbeit/Medienarbeit von Jugendlichen in den Bildungszielen berücksichtigt?

Bieten die künftige Ganztagsschulen neue Erfahrungs- und Aktionsräume für den aktiven Umgang mit audiovisuellen Medien und welche erprobten Konzepte gibt es schon?

Gibt es den Schwerpunkt "Medien" bereits an Schulen im Raum Freiburg, als Schulprofil, fächerübergreifenden Unterricht, in Projekten?

Welche außerschulischen Angebote können in den Schulalltag / Unterrichtsalltag integriert werden, welche Kooperationen gibt es bereits?

Wie wird die Vermittlung von Medienkompetenz in der Ausbildung von PädagogInnen berücksichtigt, nicht nur technisch, sondern vor allem auch künstlerisch-kreativ?

Diesen und weiteren Fragen wollen die Teilnehmer auf dem Podium nachgehen, Erfahrungen und Perspektiven aus der Sicht von Pädagogen im konkreten Schulalltag und aus dem Blickwinkel von Ausbildungseinrichtungen darstellen und mit den Anwesenden diskutieren. Ergänzend dazu werden praktische Beispiele aus dem Unterricht gezeigt.

Auf dem Podium diskutieren:

- Dr. Sven Kommer, Prof. für Medienpädagogik an der PH Freiburg

- Dr. Reinhard Lohmiller, Prof. für Ästhetik, Kultur und Kommunikation an der efh-freiburg

- Manfred Jeub, Schuldekan, Ev. Schuldekanat Freiburg, ehem. Video-AG Leiter am Keppler Gymn.

- Dietrich Danksin, Kreismedienzentrum Villingen

- Christian Schulz, Freiburger Spielwerkstatt

- Wolfgang Stickel, Medienwerkstatt Freiburg

Aufruf an Videoprojekte und Video-AGs an Schulen:

Im Anschluss an das Podiumsgespräch (Dauer ca. 90 Min.) möchten wir mit einem "Markt der Möglichkeiten" zum praktischen Teil übergehen und bieten Ihnen die Gelegenheit, sich mit eigenen Projekten und Praxisbeispielen zu präsentieren (mit Materialien, Postern, Videovorführungen usw.). Einige Schulprojekte wurden bereits angekündigt, weitere sind herzlich willkommen.

Wenn ein Vertreter ihrer Schule an der Veranstaltung teilnimmt, setzen Sie sich bitte zwecks Planung bis Mo. 18.4.05 mit uns in Verbindung. Möchten Sie eigene Projekte vorstellen, so nennen Sie uns bitte auch einen Ansprechpartner für weitere Absprachen. Sie erreichen uns unter Tel. / AB 0761 / 201- 7724 oder mail: freiburger-spielwerkstatt@t-online.de . Dieser "praktische" Teil der Veranstaltung liegt uns besonders am Herzen. Wir werden genügend Raum und Zeit einräumen,

damit Sie sich informieren und austauschen können. - Für Getränke und Brezeln ist gesorgt.

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13. Zuguterletzt

Wer den ProlixLetter erhält, ohne ihn selbst bestellt zu haben, wurde eventuell von einem Freund in die Bestellung einbezogen. Bitte nicht ärgern, sondern bei Nichtgefallen den ProlixLetter einfach abbestellen: Auf der website www.prolixletter .de eMail-Adresse eingeben und abschicken. Zum Bestellen geht es übrigens genauso.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, findet auf www.prolixletter.de unser Archiv. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant.

Gute Zeit - Daniel Jäger

 
Versendet am: 14.04.2005  




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Lisa K&ooml;llges

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