Prolixletter
Mittwoch, 21. Oktober 2020
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ProlixLetter Nr. 36

Hallo Leute,

hier nun der 36. ProlixLetter. Zu unseren Webseiten führt  unserer Seite  www.prolix-verlag.de

Gute Zeit - Daniel Jäger

Heutiger Inhalt:

1. Kartenverlosung für Konstantin Wecker
2. Studienführer: Vertrieb hat begonnen
3. Am 9. April 2005: Fünfter Freiburger Männertag - Grenzen und Extreme
4. Dicke Kinder früher krank
5. Kinotipp: Barfuss
6. Theatertipp: „Meine Freunde" Solo-Theater mit Ulrich Walljasper
7. aka-Filmprogramm bei Studienführer online
8. Hörspieltipp: Uhrenvergleich
9. Mit einem Schlag war alles anders
10. Gewinner - Gewinner
11. Zuguterletzt

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1. Kartenverlosung für Konstantin Wecker

Für den Abend mit Konstantin Wecker im Konzerthaus Freiburg am 27. April 2005 verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 20.4.2005 anmelden  auf der Startseite www.prolix-studienfuehrer.de  Dort auch mehr Informationen über Konstantin Wecker.

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2. Studienführer: Vertrieb hat begonnen

Die neue Printausgabe des Studienführer, Ausgabe Sommersemester 2005, liegt druckfrisch vor; die Verteilung hat bereits begonnen:an über zweihundert Stellen in der Stadt liegen in den kommenden Tagen neue Exemplare zur Mitnahme bereit!

Im Studentenwerk in der Schreiberstraße wird u.a. mehrfach nachbeliefert: dort werden mit großer Sicherheit in den kommenden vier Wochen immer Studienführer zu haben sein.

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3. Am 9. April 2005: Fünfter Freiburger Männertag - Grenzen und Extreme

Freiburg (gh) "Männer – Grenzen und Extreme" lautet der Titel des fünften Freiburger Männertags, der am Samstag, 9. April 05 in der Evangelischen Fachhochschule (Buggingerstraße 38) in Freiburg stattfindet. Von 9.15 Uhr bis 17.30 Uhr wird in Vorträgen, Kleingruppen und Workshops dem "Mannsein zwischen Selbstverwirklichung und Überforderung" (Untertitel) nachgegangen. Die Veranstalter des Männertags, Bildungsträger der beiden Kirchen, Therapeuten und Einzelpersonen wollen Männern jeden Alters Anregungen und Raum für Erfahrungsaustausch, Diskussion und die eigene Standortbestimmung geben. Der 5. Männertag wird mit einem eindrucksvollen "Schwertritual" beginnen. Dabei werden mit einer Schwertübung die Einhaltung von Grenzen und der respektvolle Umgang mit eigenen, männlichen Energien demonstriert . Den anschließenden Hauptvortrag ("Männer – Grenzen und Extreme") hält der Arzt und Psychotherapeut Karl Geck. Anschließend werden die Männer in Kleingruppen sich dem Tagesthema nähern. Am Nachmittag sind insgesamt acht Workshops vorgesehen. Die Themen lauten beispielsweise "Vom behutsamen Umgang mit Grenzen" oder "Grenzen und Erfüllung in Liebe und Sexualität" aber auch "Sex, Pornographie, Sucht und Mystik" und schließlich "Grenzgänge". Die eingeladenen Referenten, die alle über viel Erfahrung mit Männerthemen verfügen setzen dabei sowohl Elemente aus der Körperarbeit, Meditation, Beratungsarbeit und anderem ein. Der Abschluss des Tages wird gemeinsam gestaltet und in der Auswertung können Anregungen für den Männertag 2006 aufgenommen werden. Der Freiburger Männertag war in vergangenen Jahren auf eine breite öffentliche Resonanz gestoßen. Waren es zu Beginn erst rund 40 Männer, die sich getroffen haben, so kamen im vergangen Jahr etwa 80 Männer aus Freiburg und dem ganzen südbadischen Raum zusammen. Ein Teilnehmer des letzten Männertags berichtete, dass es für ihn "eine eindrucksvolle Erfahrung war, andere Männer mit ihrer Kraft und ihren Empfindungen zu erleben". Die Männer begegnen sich auf neue Weise und erleben diesen Tag als einen Ort des Austausches und eigenen Standortbestimmung. Erstmals wird nun der Männertag an der Evangelischen Fachhochschule sein, die auch Mitveranstalterin ist. Mit dem Wechsel von der Katholischen Akademie zur Fachhochschule wollen die Veranstalter vor allem auch jüngere Männer einladen und ansprechen. Interessierte Männer können sich noch anmelden bei Evang. Erwachsenenbildung Freiburg Tel: 0761 – 73041; Fax: 0761 – 706571; eMail: eeb.freiburg@t-online.de Dort kann auch ein Sonderprospekt bestellt werden. Die Kosten belaufen sich (inkl. Mittagessen) von 30.- bis 50.- Euro nach Selbsteinschätzung (erm. für Studierende und Erwerbslose: Euro 20.-)

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4. Dicke Kinder früher krank

Übergewichtige Kinder und Jugendliche sind gefährdet, schon in jungen Jahren Gelenkprobleme, Typ 2 Diabetes oder Bluthochdruck zu entwickeln. Experten schätzen, dass zehn Prozent der Kinder in Deutschland zu dick sind. Vier Prozent leiden an Fettsucht - mit steigender Tendenz. Bei Jugendlichen ist die Zahl noch höher. Viele Kinder wissen kaum noch, woher die Lebensmittel stammen oder wie naturbelassene Produkte schmecken.
Präventionsprogramme müssen an verschiedenen Stellen ansetzen: In Sinnesschulungen erleben Kinder den Geschmack frischer, unverarbeiteter Lebensmittel. Ganztagsschulen haben die Chance, vollwertige Mittagstische anzubieten, die auch die Geschmacksvorlieben der Schüler berücksichtigen. Ergänzend sollten im Unterricht neben theoretischem Wissen über die Herkunft der Lebensmittel auch praktische Kochkenntnisse vermittelt werden. Wie solche Projekte aussehen und wie dicke Kinder wieder ihr Normalgewicht erreichen, erfahren Sie in der Aprilausgabe der Fachzeitschrift UGB-FORUM. Ein günstiges Probe-Abo gibt es unter www.ugb.de/probeabo  oder direkt beim Herausgeber:
Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V., Tel.: 0641/80896-0.

Außerdem im April-Heft:
- Wie bei Kindern die Kilos purzeln
- Radlerflaschen: Wie süße Tees die Zähne kaputt machen
- Ernährungsbericht 2004: Lob und Tadel für deutsche Esser
- Futtermittel: Trotz Skandalen satte Profite für die Agrarindustrie
- Vegetarische Rezepte, Aktuelles aus der Forschung, Buchtipps und vieles mehr

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5. Kinotipp: Barfuss

Deutschland 2005, 115 Minuten, Regie: Til Schweiger

Wie weit gehst du, wenn du verliebt bist? Die zweite Regiearbeit von TIL SCHWEIGER ist ein poetisches Roadmovie voller Poesie und Komik - mit TIL SCHWEIGER, JOHANNA WOKALEK, NADJA TILLER, STEFFEN WINK, ALEXANDRA NELDEL und MICHAEL MENDL. NickKeller verliert einen Job nach dem anderen, weswegen ihn seine Familie für einen totalen Versager hält. Als er bei seinem neuesten Aushilfsjob in einer psychiatrischen Klinik in den letzter Sekunde den Selbstmord der jungen Leila verhindert, hat er ein neues Problem: Leila weicht ihm fortan nicht mehr von der Seite.

Läuft in Freiburg im CinemaxX www.cinemaxx.com und in der Harmonie www.ufa-harmonie.de

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6. Theatertipp: „Meine Freunde" Solo-Theater mit Ulrich Walljasper von Emmanuel Bove

im Theater am Martinstor, Freitag 8. April, 20.30 Uhr

Viktor Baton, Hauptfigur und Ich-Erzähler des Stückes, ist sein Leben lang auf der Suche nach Gesellschaft. Fast zwanghaft und unermüdlich versucht er einen wahren Freund oder eine treue Geliebte zu finden - vergeblich. Die Menschen, in die er seine großen Erwartungen setzt, interessieren sich nicht für ihn, sondern nur für sein Geld, seine Arbeitskraft, seine Männlichkeit. In „Meine Freunde" erzählt Baton vier dieser enttäuschenden Begegnungen, seine Suche nach wahrer Freundschaft scheitert. Dennoch ist Baton unerschütterlich optimistisch, freut sich über jeden neuen Tag.
Ulrich Walljasper hat den Roman von Emmanuel Bove zu einem Solo-Bühnenstück umgearbeitet: Er verkörpert meisterhaft nicht nur den schüchternen Baton, sondern auch die schmierigen Schmarotzer, den gönnerhaften Industriellen und die gleichgültige Mätresse.

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7. aka-Filmprogramm bei Studienführer online

Wer sich für das Filmprogramm vom aka-Filmclub interessiert, findet das aktuelle Programm für das Sommersemester 2005 jetzt auch in unserer Rubrik Aktuelle Programme bei www.prolix-studienfuehrer.de

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8. Hörspieltipp: Uhrenvergleich von Sabine Küchler

Musik: Alexander Christou, Regie: Oliver Sturm, Produktion: SWR 2002

Donnerstag, 07.04.2005, 21.03 Uhr, SWR2, Reihe RadioArt Hörspiel-Studio

Vier Menschen, eigentlich fünf. Greta und Hans. Martin und Wiebke. Und Hannah, die jetzt verschwunden ist, einfach weg, "wie ein Apfel, der aus dem Korb gefallen ist". Die vier, zurückgeblieben im Haus ihrer Kindheit, sind Geschwister, altgewordene Kinder in der Familienfestung. Als Hannah kam, hat sie alles durcheinander gebracht, jetzt wo sie fort ist, wird nichts mehr werden wie früher. Und die vier hocken in ihren Zimmern, die vollgestopft sind mit altem Zeug, Kindheitserinnerungen, verstaubten Möbeln. Hin und wieder finden sie sich zusammen, reden Hannah herbei oder beschweigen sie so gründlich, dass sie wieder lebendig im Zimmer steht. Sabine Küchler beschreibt den Zustand vom Menschen, sein Anrennen gegen die eigene Sprache, die ihm die Grenzen seiner Welt aufzwingt. Was er nicht sagen kann, wofür er keine Worte hat, das wird er nicht leben können. "Die Köpfe sind viel enger, als die Körper glauben wollen".

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9. Mit einem Schlag war alles anders

Die Freiburger Selbsthilfegruppe für Betroffene und Angehörige nach einem Schlaganfall „arbeitete“ mit der freiburgergrafikschule zusammen.

„Wir möchten bekannter werden. Können Sie uns mit einem Plakat helfen?“ Mit dieser Bitte kam die Aphasiker-Selbsthilfegruppe zur freiburgergrafikschule. Mehr Aufmerksamkeit für das Thema sollte geschaffen werden.

Jährlich erleiden ca. 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Etwa 70% der Betroffenen behalten bleibende Einschränkungen. Auf einen Schlag verändern sich oft Alltag und die Lebensplanung der Betroffenen und ihrer Angehörigen grundlegend.

Der Austausch und das Gespräch mit Menschen in einer ähnlichen Lebenslage kann unterstützen und bei der Neuorientierung helfen. Selbsthilfegruppen spielen dabei eine große Rolle. Um die große Bedeutung der Selbsthilfegruppen ins rechte Bild zu setzen wurde ein attraktives Motiv gesucht. Einprägsam sollte es sein. Hoffnung sollte es wecken. Unterschiedlichste Ansätze ausgearbeitet und in intensiven Gesprächen mit Mitgliedern der Aphasiker-Gruppen diskutiert. Praxisnahe und berufsorientierte Projekte sind wichtiger Bestandteil der Ausbildung an der freiburgergrafikschule und bieten so den Studierenden immer wieder die Möglichkeit Berufsrealität zu erfahren und intensiv zu trainieren.

Bei diesem Projekt haben sich die Studierenden des 7. Semesters ins gestalterische Zeug gelegt und die Ergebnisse können sich sehen lassen. „Gewinner“ war in diesem Fall ein farbintensives optimistisches Bildmotiv. Die Spirale im Kopf. Schon immer - und schonimmer mit Erfolg - engagiert sich die freiburgergrafikschule seit 1981 in sozialen, gemeinnützigen, kulturellen und caritativen Bereichen. Denn eine gute Sache ist es immer Wert, sich dafür zu engagieren.

Selbsthilfe für junge Betroffene: Tel. 0761 - 888 81 04

Das Gewinner-Plakat ist online zu sehen auf unserer Website (Startseite) www.prolixletter.de

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10. Gewinner - Gewinner

Aus den zahlreichen Teilnehmern an der Verlosung von Verzehr-Gutscheinen für den Indischen Imbiß in der Markthalle Freiburg haben wir folgende Gewinner ermittelt: Tobias Bauer, Doreen Fiedler, Franz Szymanski, Helene Leta, Sabine Bickel und Jennifer Cristando-Bürkner. Die Gewinner wurden benachrichtigt. Guten Appetit.


Für die 80er Party in der Freiburg Bar am 9. April ab 21 Uhr mit DJ Kermit und DJ Tim Gladis in der FreiburgBar unter der Stadthalle (Schwarzwaldstr.) haben wir für die beiden Freikarten unter den teilnehmenden Lesern des prolixletter als Gewinner ermittelt: Kai Siebold. Viel Spaß bei der Party!

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11. Zuguterletzt

Wer den ProlixLetter erhält, ohne ihn selbst bestellt zu haben, wurde eventuell von einem Freund in die Bestellung einbezogen. Bitte nicht ärgern, sondern bei Nichtgefallen den ProlixLetter einfach abbestellen: Auf der website www.prolix-studienfuehrer.de  eMail-Adresse eingeben und abschicken. Zum Bestellen geht es übrigens genauso.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, findet auf www.prolixletter.de unser Archiv. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant.

Gute Zeit - Daniel Jäger

 
Versendet am: 02.04.2005  




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Lisa K&ooml;llges

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