Prolixletter
Mittwoch, 21. Oktober 2020
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ProlixLetter Nr. 33

Hallo Leute,

hier nun der 33. ProlixLetter. Zu unseren Webseiten führt  unserer Seite  www.prolix-verlag.de

Gute Zeit - Daniel Jäger

Heutiger Inhalt:

1. Theatertipp mit neuer Freikartenverlosung: Django Asül
2. Gewinner - Gewinner - Gewinner
3. Offener Brief: Alsace Nature wird 40, der BUND gratuliert
4. FR-Zähringen: Kunstausstellung in der Thomaskirche
5. Kinotipp: D I E   B A R O N E S S   U N D   D A S   G U G G E N H E I M
6. Infotipp: Afro Network Freiburg
7. Verbraucherzentrale: Computer, Handy, TV Co. – Medien in Kinderhand
8. Webtipp: Freecycle, das Verschenk-Netzwerk
9. Nina Hagen wurde gerade 50 Jahre alt!
10. Unterkunftstipp
11. Online-Wohnungsmarkt für Studenten in Freiburg
12. Theatertipp: IPHIS - A Comic Opera (1997/2004)
13. Hörspieltipp: François Villon begegnet Charles d'Orléans
14. Kommentar zum prolixletter
15. Zuguterletzt

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1. Theatertipp mit neuer Freikartenverlosung: Django Asül

Nachdem im vergangenen Jahr wegen Krankheit des Künstlers die Veranstaltung und damit unsere Verlosung ins Wasser gefallen war, verlosen wir jetzt unter den Lesern des Freiburger Studienführers 6 x 2 Freikarten für einen Kabarettabend im Basler Fauteuil (Spalenberg 12, Basler Altstadt) mit dem bayrischen Kabarettisten mit türkischen Wurzeln Django Asül am Freitag, den 13. Mai 2005 . Wer interessiert ist, bitte auf der Website www.prolix-studienfuehrer.de einschreiben. Stichtag für die Verlosung: 2.5.05. Es entscheidet das Los, die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und werden in einem künftigen prolixletter namentlich genannt.

Auch das neue Programm "Hardliner" des bayrischen Kabarettisten mit türkischen Wurzeln ist knallhart und direkt; gespickt mit schwarzem Humor und überraschenden, vielschichtigen Pointen.

Weitere Infos zur Veranstaltung unter www.django-asuel.de und www.fauteuil.ch

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2. Gewinner - Gewinner - Gewinner

Für den Abend mit Mathias Richling im Konzerthaus Freiburg am 18. März 2005 freuen wir uns über die phantastische Teilnahme an unserer Verlosung. Leider haben wir nur 2 x 2 Freikarten zu verlosen. Die Gewinner sind: Nicole Hielscher und Ulrike Meßmer: Bitte Infos in der Benachrichtigungs-eMail beachten! Viel Spaß!

Für eine einfache Fahrt mit TAXI KHAN in Freiburg haben w ir Gutscheine für einen Rabatt von 15 % verlost. Je zwei Gutscheine gewonnen haben: Reiner Letta, Irene Heitz, Harald Kühn, Josephus Kim, Sabine Bickel und Katja von der Gathen . TAXI KHAN hat in Freibug zwei Fahrzeuge und kann bis 6 Personen befördern: Bei der Telefonbestellung unter Tel. 0160 - 987 111 52 darauf hinweisen, wieviel Fahrgäste fahren wollen und daß ein Rabattgutschein benutzt wird!

Für die ersten drei Empfehlungen von Gaststätten mit Mittagsmenüs gewinnen je 1 Kinofreikarte für das Kommunale Kino: Ralf Deckert, Jörg Schmid und Wolfgang Bittmann.

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3.  Offener Brief: Alsace Nature wird 40, der BUND gratuliert

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

es ist uns eine große Freude der großen elsässischen Natur- und Umweltorganisation Alsace Nature zu Ihrem 40-jährigen Jubiläum zu gratulieren. BUND und Alsace Nature sind Schwesterorganisationen. Unsere gemeinsamen Wurzeln liegen in den Auseinandersetzungen um die großen Bedrohungen für Mensch, Natur und Umwelt am Oberrhein.

Am 19. März 2005 feiert Alsace Nature in Colmar die Gründung, die (damals AFRPN) am 20. März 1965 in Straßburg stattfand. 1970 begann der Widerstand gegen Fessenheim, 1974 haben Franzosen und Deutsche erfolgreich den Bauplatz für ein Bleichemiewerk in Marckolsheim besetzt. Es folgte der Widerstand gegen das AKW in Wyhl (Baden) und auch im Gerstheim (Elsaß) konnte ein AKW durch eine Bauplatzbesetzung verhindert werden. Wir erinnern uns auch gerne an den Erfolg in der Auseinandersetzung um den geplanten Giftmüllofen in Kehl.

Die große Stärke von Alsace Nature liegt in der Liebe und der Kenntnis der bedrohten Heimat und Natur im Elsass und am Oberhein. Luchs, Lachs, Eisvogel und Biber bekamen und bekommen durch das Engagement von Alsace Nature eine Stimme.  Bei grenzüberschreitenden Gefahren agieren Alsace Nature, BUND und die Natur- und Umweltbewegung am Oberrhein gemeinsam und zeigen so ein gelebtes Stück Europa. Die meisten „großen“ Auseinandersetzungen um die „klassische“ Umweltzerstörung liegen hoffentlich hinter uns, denn grenzüberschreitend haben wir in Sachen Luft- und Wasserreinhaltung viel erreicht.

Dennoch gibt es noch viele Aufgaben für Alsace Nature und die Natur- und Umweltbewegung. Manche Konflikte werden an Härte sogar zunehmen. Denn Mensch und Natur kommen in der Boom- und Transitregion am Oberrhein immer mehr unter die Räder der europäischen Verkehrsströme. Fessenheim strahlt und EDF und EnBW haben ihre Pläne für neue Atomreaktoren in der Schublade. Egoistische Einzelinteressen bedrohen die ökologischen Aspekte des Integrierten Rheinprogramms und die Verbindung von Hochwasserschutz mit Naturschutz.

Die große Zukunftsaufgabe aller Natur- und Umweltorganisationen aber ist die Frage der echten Nachhaltigkeit. In Zeiten wirtschaftlicher Krisen werden ökologische Fragen zurückgedrängt, obwohl gerade diese Krisen die Zeichen einer unökologischen, zerstörerischen Raubbauwirtschaft sind.

Gut leben, in einer intakten Natur und einem menschlichen, sozialen Umfeld. Mit einem geringen Rohstoff- und Energieverbrauch Lebensqualität erhalten und, wo nötig, neu schaffen. Die Umwelt- und Innenweltzerstörung zurückdrängen und nachhaltige ukunftsmodelle aufzeigen und realisieren. Das sind die großen Zukunftsaufgaben der Natur- und Umweltbewegung nicht nur am Oberrhein.

Der BUND dankt für die gute grenzüberschreitende Zusammenarbeit der letzten Jahrzehnte, die wir auch in Zukunft in alter neuer Freundschaft fortsetzen wollen.

Mit freundlichen Grüßen: Axel Mayer

Mehr Info: http://alsace.nature.free.fr/

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4. FR-Zähringen: Kunstausstellung in der Thomaskirche

Bilder und Kunstobjekte der Freiburger Künstlerin Gertraud Salamon

Zur Vernissage am Sonntag, den 13.03.2005 / 11°° Uhr mit einer Bilder- und Kunstobjektausstellung mit Werken von Gertraud Salamon im Altarraum und
Kulturzentrum lädt die Thomasgemeinde - Tullastr. 15 in Freiburg-Zähringen - ein.

Ab Sonntag, den 24.03 bis 16.05.2005 wird die Ausstellung mit der Skulptur "Im Hain Mamre" ergänzt. Außerdem wird ein Gesprächsgottesdienst mit Künstlerinnen und Künstlern gestaltet. Thema: Wenn das GANZ ANDERE durch Kunst wahrnehmbar wird. Die Ausstellung in der Thomaskirche und dem Kulturzentrum Thomas ist bis
16.05.2005   Montag 14-17 Uhr, Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr, Donnerstag 14-18 Uhr und Sonntag von 9.30-12 Uhr geöffnet.

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5. Kinotipp: D I E   B A R O N E S S   U N D   D A S   G U G G E N H E I M

Im Friedrichsbau, SA/SO um 13.00 Uhr, jugendfrei, 1. Woche, 76 min.

Die Freiburger Filmemacherin Sigrid Faltin zeigt die Geschichte der Gründerin des Guggenheim-Museums, Hilla von Rebay. Es ist auch die Geschichte einer großen und zerstörerischen Liebe, der Liebe Hilla von Rebays zu Rudolf Bauer, einem deutschen Maler, für Hilla der "Johann Sebastian Bach der Malerei", für den sie bereit war, die Freundschaft zu Kandinsky, Frank Lloyd Wright, Lazlo Moholy-Nagy zu opfern, eine Liebe, an der schließlich beide zugrunde gingen. Der Grund, warum Rebay und Bauer heute vergessen sind.

Sigrid Faltin ist am Sonntag zur Vorstellung um 13.00 Uhr zu Gast!

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6. Infotipp: Afro Network Freiburg

Hier finden Sie alles, was es in Freiburg zum Thema Afrika gibt: www.afro-network.de

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7. Verbraucherzentrale: Computer, Handy, TV Co. – Medien in Kinderhand

Broschüre, 166 Seiten, 1. Auflage 2002, Preis EUR 7,80

Medien bestimmen unseren Alltag. Radios, Fernsehgeräte, Computer, Videorekorder und Handys gehören zur Grundausstattung der meisten Haushalte – und haben längst auch die Kinderzimmer erobert. Angesichts der Medienflut fühlen sich Eltern allerdings oft hilflos: Was soll man den Kindern erlauben und wo sollten Grenzen gesetzt werden? Voraussetzung für Spaß und Nutzen an den technischen Meden ist der verantwortungsvolle Umgang mit Flimmerkiste, Computer und Co. Doch wie können Kinder dies lernen? Der Ratgeber „Computer, Handy, TV & Co. – Medien in Kinderhand“ der Verbraucherzentralen für Eltern mit Kindern bis zu 14 Jahren bietet Hilfe bei der Orientierung in der Welt der Medien.

Das Buch soll Eltern und Kindern helfen, die mediale Spreu vom Weizen zu trennen. Dazu enthält der Ratgeber eine Fülle von Kriterien zur Bewertung von Medienangeboten und Informationen sowie über die wesentlichen Merkmale, Besonderheiten und Ärgernisse von Fernsehen, Video, Computer, Hi-Fi-Anlage oder Handy. Gezeigt wird zudem, wie typische Eltern-Kind-Konflikte bei der Anschaffung und Nutzung von Medien gelöst werden können. Hinweise und Links zu Institutionen, Fernsehsendern, Büchern und Zeitschriften, die weitere Informationen rund um die Medienwelt bieten, runden das Informationspaket ab. Neben Aufklärung und Information will der Ratgeber jedoch vor allem eines – Lust und Mut machen, sich vom passiven Zuschauer zum aktiv en, medienkompetenten User zu wandeln.

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8. Webtipp: Freecycle, das Verschenk-Netzwerk

Freecycle organisiert in regionalen Gruppen quer über den Globus verteilt den Austausch kostenlos abzugebender Gegenstände. Was für den einen wertlos geworden ist, kann ein anderer vielleicht noch gut gebrauchen. Mit Freecycle kannst du zu verschenkende Sachen anbieten oder suchen.

Freecycle ist gemeinnützig, wird ehrenamtlich betrieben und vertritt keine kommerzielle Interessen. Ziel der Freecycle-Idee ist es, unnütz gewordenen Dingen wieder einen Sinn zu geben, anderen zu helfen und eine Freude zu bereiten und auch selbst Spaß daran zu haben. Und wenn die eigene Wohnung (Keller, Garage, Dachboden) dabei entrümpelt sowie Müll vermieden wird: auch nicht schlecht!

Infos über das weltweite Freecycle-Netzwerk findest du unter www.de.freecycle.org

Freecycle - kostenlos, legal und jugendfrei

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9. Nina Hagen wurde gerade 50 Jahre alt!

Am 11.3.1955 erblickte Nina Hagen das Licht der Welt. Ihre Mutter ist die Schauspielerin Eva-Maria Hagen, ihr Vater der Drehbuchautor Hans Oliva-Hagen ("Karbid und Sauerampfer"). Ninas Ziehvater war der Liedermacher Wolf Biermann.

Die junge Nina Hagen wollte ursprünglich Schauspielerin werden, fiel allerdings 1972 durch die Aufnahmeprüfung der Schauspielschule. Darauf sang sie bei einigen Bands in Polen und kam dadurch zum Orchester Alfons Wonneberg. 1974 wurde sie bei einem Konzert von der Gruppe "Automobil" entdeckt und sofort engagiert. Die Band avancierte dadurch zu ihrer Begleitband.

Keyboarder Michael Heubach schrieb das Lied "Du hast den Farbfilm vergessen" für sie, welches noch heute Kultstatus hat.

Bereits 1975 verließ sie "Automobil" und wechselte zu "Fritzens Dampferband".

Als 1976 Wolf Biermann ausgebürgert wurde, verließ sie gemeinsam mit ihrer Mutter die DDR . Sie ging zuerst nach Großbritannien. Nach ihrer Rückkehr in die Bundesrepublik gründete sie die "Nina Hagen Band". Es erschienen mehrere Alben. In den 1980er Jahren, allerdings bereits ohne Nina, sollte die Band unter dem Namen "Spliff" Erfolge verzeichnen.

Nina versuchte ihr Glück im Ausland, konnte jedoch nicht an ihre bisherigen Erfolge anknüpfen. In den 1980er und 1990er Jahren machte sie mehr durch ihre UFO-Theorien, ihr großes Interesse an der Spiritualität und den Religionen und ihr Engagement für den Tierschutz auf sich aufmerksam.

Nina Hagen hat zwei Kinder: die Schauspielerin Cosma Shiva Hagen (* 1981) und Otis Hagen (*1990).

Hier der Link zu Ihrer Website: http://www.nina-hagen.com

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10. Unterkunftstipp:

Schönes möbliertes Zimmer mit Kabel-TV in Innenstadtnähe (10 min.) und Straba-Anschluss wochenweise zu vermieten (60,00 Euro/Woche). Küchen- und Badmitbenutzung. Tel. 0761/5559753 (AB - rufe zurück)

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11. Online-Wohnungsmarkt für Studenten in Freiburg

Unter www.vierwaen.de kann ganz leicht und kostenlos nach Wohnungen und WG Zimmern gesucht und Annoncen eingetragen werden.

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12. Theatertipp: IPHIS - A Comic Opera (1997/2004)
von Elena Kats-Chernin / Young Opera Company

Europäische Erstaufführung – Uraufführung der revidierten 2. Fassung („Freiburger Fassung“)

AAK im E-Werk (Stühlinger): Premiere am Mi 16.03. 20.30h

Weitere Termine: Fr 18.03. / Sa 19.03. / Do 31.03. / Fr 01.04. / Sa 02.04.
Jeweils um 20.30h

Werkeinführung mit dem Dramaturgen Cornelius Bauer jeweils 19.45h

Koproduktion von Young Opera Company, AAK im E-WERK und dem Gare du Nord (Basel) mit freundlicher Unterstützung der Stadt Freiburg und dem Land Baden-Württemberg

Iphis, die erste Oper der usbekisch-australischen Komponistin Elena Kats-Chernin (*1957), ist ein erfrischendes Spiel um Identität, Geschlechterdefinition und gesellschaftliche Rolle. Das 70minütige Stück Musiktheater nach einer Episode aus Ovids Metamorphosen ist voll von Ironie und Brechungen - sowohl in der von Richard Toop in die heutige Zeit transformierten Handlung, als auch in der witzig-lebendigen Musik der Lachenmann-Schülerin Kats-Chernin. Der europäischen Avantgarde nur wenig verpflichtet, sind ihre Kompositionen als äußerst vitale Aneignungen verschiedener Musiktraditionen beschreibbar, die auch populäre Quellen wie Klezmer und Music-Hall-Klänge integrieren. Das Libretto aus der Feder von Richard Toop interpretiert „Metamorphose“ als Verwandlung im Sinne von Verzerrung, Parodie und Überraschungen. Iphis, als Mädchen geboren, wird als Junge ausgegeben – in der Hochzeitsnacht können nur noch die Götter helfen....

Link: www.youngoperacompany.de

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13. Hörspieltipp: Hubert Fichte zum 70. Geburtstag

François Villon begegnet Charles d'Orléans
Hörspiel von Hubert Fichte

Regie: Peter Michael Ladiges, Produktion: SDR 1987

Donnerstag, 17.03.2005, 21.03 Uhr, SWR2 / RadioArt: Hörspiel-Studio

Das letzte Hörspiel von Hubert Fichte schildert die Begegnung zwischen zwei Dichtern in der Mitte des 15. Jahrhunderts: des "Räubers" François Villon und des Herzogs Charles d'Orléans. Eine entscheidende Rolle dabei spielt die Musik von Josquin des Près, die es zur Zeit dieser Begegnung noch gar nicht hätte geben können. Doch – so Hubert Fichte in einer kurzen Vorrede: "Die Künste bewegen sich nicht synchron ... Villon war Zeitgenosse von Charles d'Orléans; der eine weist in die Neuzeit, der andere zurück in den Hellenismus, ins Anakreontische. Josquin des Près komponierte zur Zeit der Lutherbibel, des Buchdrucks, der Entdeckung Amerikas - nichts aber scheint mir die letzte Klage des Mittelalters, dies 'Je meurs de soif auprès de la fontaine' der Epoche Eduards des Zweiten, Jeanne d'Arcs, Gilles de Rais', Thomas von Aquins so auszudrücken, wie jenes 'Mille Regretz' des Prinzen der Musik."

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14. Kommentar zum Rezeptetipp im letzten prolixletter:

Das ist eine tolle Idee für Studis und junge Menschen. Ich finde es gut, dass im Letter interessante Links veröffentlicht werden. Grüße, Lisa

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15. Zuguterletzt

Wer den ProlixLetter erhält, ohne ihn selbst bestellt zu haben, wurde eventuell von einem Freund in die Bestellung einbezogen. Bitte nicht ärgern, sondern bei Nichtgefallen den ProlixLetter einfach abbestellen: Auf der website www.prolix-studienfuehrer.de  eMail-Adresse eingeben und abschicken. Zum Bestellen geht es übrigens genauso.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, findet auf www.prolixletter.de unser Archiv. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant.

Gute Zeit - Daniel Jäger

 
Versendet am: 12.03.2005  




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Lisa K&ooml;llges

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