Prolixletter
Sonntag, 5. Juli 2020
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ProlixLetter Nr. 222

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

hier nun der 222. ProlixLetter.

Weitere Infos auch unter www.prolixletter.de und www.oekoplus-freiburg.de

Gute Zeit - Daniel Jäger

Heutiger Inhalt:

1. Kinokartenverlosung: 4 x 2 Freikarten für den Friedrichsbau Freiburg

1. a Zur Erinnerung und für Neuabonnenten: Kartenverlosung für Cassandra Steen

2. Nach dem Erfolg der Berliner Demo, auf nach Colmar !

3. Filmtipp I: MENSCHLICHES VERSAGEN

4. Buchtipp I: Leonardo Sciascia - "Tag der Eule"

5. Buchtipp II: A. Bopp &  Dr. Th. Breitkreuz "Bluthochdruck senken"

6. Filmtipp II: IM STAUB DER STERNE

7. Museumstipp: Musée Mémorial des Combats de la Poche de Colmar

8. „Familiencafé in Thomas“ wird eröffnet

8.a. Tapas bei Thomas

9. Veranstaltungsreihe „Freiburger Andruck“

10. Öffentliche Versteigerung von Fahrrädern, Fundschmuck und Fundsachen aller Art

11. Tag der Tropenwälder

12. Auszeichnung der Stadt Freiburg für bürgerschaftliches Engagement: Vorschläge einreichen!

13. 90 Jahre Volkshochschule Freiburg

14. Stadt warnt vor Werbesendung, die wie Briefwahlunterlagen aussieht

15. DEUTSCHLANDS ELITE-UNIS: "Studenten sollten misstrauisch sein"

16. Hörspieltipp: Ruhe 1

17. MANN AUF DIÄT

18. Kultur für Patienten

19. Welttag seelische Gesundheit 2009

20. DIEBSTAHLSERIE

21. Lesen bewegt – vier weitere Hörbücher online

22. Umweltpreis 2009

23. Jetzt mitmachen und Beschwerde-E-Mail an Carlsberg (Beo Heimat) schicken!

24. DEMO GEGEN ÜBERWACHUNG

25. Schwerpunkt des 18. Weltkindertags in Freiburg

26. Klimaschutz vor Ort

27. Überschwemmung in Burkina Faso

28. Mit Coaching und Netzwerken zum Erfolg

29. „Jahrhundertmensch“

30. Lesung: Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen -

Der abenteuerliche Simplicius Simplicissimus

31. Neu im ScienceNet: Thema „Nachhaltigkeit lernen“

32. Einweihung und Freigabe der neu sanierten Wiwili-Brücke

33. Zuguterletzt

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1. Kinokartenverlosung: 4 x 2 Freikarten für den Friedrichsbau Freiburg

Wir verlosen exklusiv unter den Lesern des prolixletter 4 x je 2 Freikarten für den Friedrichsbau Freiburg. Um an dieser Verlosung teilzunehmen, bitte bis 28. September 2009 mit dem Kontaktformular auf der website www.prolixletter.de eine eMail schreiben (in der Menüspalte links Kontakt anklicken, Typ "Sonstiges" und Betreff "Friedrichsbau" eintragen). Bitte auch Anschrift angeben.

Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich genannt. Viel Erfolg!

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1. a Zur Erinnerung und für Neuabonnenten: Kartenverlosung für Cassandra Steen

Für Cassandra Steen am 29.09.2009 um 20:00 Uhr im Jazzhaus Freiburg verlosen wir 2 x 2 Freikarten. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 21.09.2009 anmelden unter

www.prolix-studienfuehrer.de

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2. Nach dem Erfolg der Berliner Demo, auf nach Colmar !

Das älteste laufende französische AKW soll auch abgeschaltet werden !

Ursprünglich wurde für die französischen AKW eine dreizigjährige Laufzeit vorausgesehen; jedoch ist AKW Fessenheim schon seit 32 Jahren ans Netz. Anfang Oktober 2009 soll eben die dritte sogenannte zehnjahrige Inspektion entscheiden, ob seine Betriebszeit noch weiter verlängert sein darf.

Ein veraltendes AKW bedeutet doch zerbrechlichere Komponenten, heufigere Pannen und deshalb zunehmende Unfallrisiken…  Dies umso mehr wenn es wie Fessenheim im Erdbebengebiet liegt! Trotzdem versucht jetzt die französische Atomlobby ein Erlaubnis für eine 40- und eben 60jährige Betriebsdauer zu erhalten…

Auch in Frankreich brauchen wir endlich eine Energiewende! Es ist notwendig, unseren riesigen Atompark allmählich stilllzulegen und die ältesten AKWs wie Fessenheim so schnell wie möglich vom Netz zu nehmen. Es ist an der Zeit, mit der von Atomenergie verursachten Energieverschwendung aufzuhören, den EPR-Wahnsinn aufzugeben und erneuerbare Energien richtig zu entwickeln!

Am Samstag, den 3. Oktober und Sonntag, den 4. werden BürgerInnen aus Frankreich, Deutschland, der Schweiz und noch weiter aus sich versammeln, um ganz deutlich zu sagen : "WIR WOLLEN DEN ATOMAUSSTIEG !"

GROSSE KUNDGEBUNG
SAMSTAG, DEN 3. OKTOBER, 14 :00
Colmar, Place Rapp

Am Samstag Abend und am Sonntag werden Konzerte, Konferenzen, Debatte, Workshops, Vorführungen, usw. stattfinden.

Atomverschmutzung kennt keine Grenzen; deshalb könnt ihr gerne mitmachen, so dass möglichst viele Leute aus Deutschland kommen können:
- Gruppenabfahrte organisieren und in den Medien ankündigen (Mitfahrgelegenheiten, Busse, Sonderzüge, Fahrrad-Tours…), Es laufen zwei Busse ab Freiburg und evtl. gibt´s auch ne Radtour!
- Plakate und Flugblätter verteilen (Flyer auf Deutsch könnt ihr bei der BUND Freiburg bestellen, an der folgenden Adresse : BUND Regionalverband, Wilhelmstrasse 24a, 79098 Freiburg – bund.freiburg@bund.net ; sonst verteilen wir auch kostenlos Plakate und Flyers auf Französisch – meldet euch bei delphine.boutonnet@sortirdunucleaire.fr)

Ein Monat nach der Berliner Demo, tragt ihr dazu bei, dass diese Kundgebung auch ein Erfolg wird, so dass wir endlich die Stilllegung Fessenheim erhalten!

http://vorort.bund.net/...

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3. Filmtipp I: MENSCHLICHES VERSAGEN

Deutschland 2008, 90 Min.
Regie: Michael Verhoeven, Buch: Luise Lindermair, Michael Verhoeven

Regisseur Michael Verhoeven über den Film: »Was man beschönigend die ›Arisierung‹ nennt, ist in Wahrheit einer der größten Raubzüge des 20. Jahrhunderts, begangen an einem Teil der eigenen Bevölkerung. Es war nicht die ›Gestapo‹, die in die jüdischen Wohnungen eindrang, um den gesamten Besitz zu beschlagnahmen vom Bankkonto bis zur Unterwäsche. Es waren deutsche Finanzbeamte. Großes ging an die Finanzbehörden, Kleines über ›Versteigerungen aus nichtarischem Besitz‹ an die lieben Nachbarn. Darum geht es in unserem Film. Wir haben jüdische Zeitzeugen ausfindig gemacht, die die Beraubung ihrer Familien als Kinder oder junge Erwachsene miterlebt haben. Heute sind sie alt und berichten von ihren Erfahrungen. Die Betroffenen empfinden keinen Hass, sprechen nicht von ›Schuld‹, nur von ›Menschlichem Versagen‹«.

Wissenschaftler wie der Historiker Götz Aly, der Historiker und Archivar Andreas Heusler und die Genealogin und Holocaust-Expertin Cornelia Muggenthaler erzählen den historischen Hintergrund.

Kommunales Kino Freiburg
Mi 23.09., 19:30, zu Gast: Michael Verhoeven, In Kooperation mit Stolpersteine Freiburg
sowie am So 27.09., 20:00

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4. Buchtipp I: Leonardo Sciascia - "Tag der Eule"

Ein sizilianischer Kriminalroman
Aus dem Italienischen von Arianna Giachi.

Sciascias erster und berühmtester Mafia-Roman: Kann Capitano Bellodi den Mord an einem sizilianischen Kleinunternehmer aufklären? Wer hat ihn begangen? Wer steckt dahinter?

Am hellichten Tag wird auf der Piazza ein Bauunternehmer umgebracht. Gerade als er in den schon anfahrenden Bus springen will, fallen die Schüsse. Alle steigen aus, eine Menge bildet sich um den Toten. Als die Carabinieri die Schaulustigen auffordern, die Piazza zu verlassen, und die Fahrgäste, in den Bus zurückzukehren, um sie zu vernehmen, sind alle weg – und der Bus bleibt leer. Fahrer und Schaffner haben nichts gesehen und können sich nicht einmal erinnern, wer im Bus saß. Überhaupt hat niemand etwas gesehen.

Capitano Bellodi, man merkt es gleich, ist ein Herr aus dem Norden, denn er ist so ungewöhnlich höflich und versteht gar nichts. Aber ärgerlicherweise lässt er nicht locker und fängt an, der Sache auf den Grund zu gehen …
Zu einem Zeitpunkt, als die Öffentlichkeit die Existenz der Mafia noch leugnet, beschreibt Sciascia in diesem 1961 erschienenen Roman erstmals die Strukturen der Mafia und charakterisiert meisterlich ihre Gestalten: den Täter, den Auftraggeber und den Padrone.

Wagenbach 2009, 144 Seiten, EUR 9.90 / sFr 18.10
ISBN 978-3-8031-2619-1

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5. Buchtipp II: A. Bopp &  Dr. Th. Breitkreuz "Bluthochdruck senken"

Konventionelle Bluthochdruck-Therapien scheitern oft an zwei Dingen: Bis zu 50 Prozent aller Patienten nehmen die ihnen verordneten Medikamente nicht wie vorgeschrieben ein, weil ihnen Nebenwirkungen zu schaffen machen. Und das wiederum liegt in erster Linie daran, dass Ärzte die Konstitution und Lebenssituation des Patienten bei der Auswahl der Medikamente in der Regel nicht berücksichtigen.

Das Buch zeigt, dass es auch anders geht: indem die medizinischen Maßnahmen den individuellen Bedürfnissen, der Lebenssituation und vor allem dem Typ des jeweiligen Patienten angepasst werden. Dabei werden drei Typen unterschieden: der nervöse, überempfindliche Stress-Typ, der träge, meist übergewic-tige Bauch-Typ und der Chaos-Typ, dem es generell schwerfällt, im Gleichgewicht zu bleiben. Jeder dieser drei Typen braucht ein individuelles Therapieprogramm. Darin geht es vor allem um eine gesunde Lebensweise, die die Aspekte Bewegung, Ernährung, Körper- und Seelenpflege berücksichtigt. Ergänzt werden die Maßnahmen durch Medikamente und Heilanwendungen der Schulmedizin sowie der Anthroposophischen Medizin.

GU Gräfe und Unzer, 128 Seiten, EUR 12,90 / sFr 23,90
ISBN 9783833813986

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6. Filmtipp II: IM STAUB DER STERNE

DDR 1976, 100 Min.

Hilferuf von TEM 4: Raumschiffcommanderin Akala und ihre Crew machen sich auf den Weg. Nach einigen schrägen Parties mit der dekadenten Planetenbevölkerung finden sie die schreckliche Wahrheit: Ein Großteil der Einwohner wird brutal unterdrückt und muss in den Minen schuften ...

Kommunales Kino Freiburg
Mi 23.09., 21:30 und Mi 07.10., 21:30

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7. Museumstipp: Musée Mémorial des Combats de la Poche de Colmar

Turckheim bis 15/10/2009

Noch bis 15. Oktober haben Sie die Gelegenheit, das Museum zur Erinnerung an die Kämpfe im Brückenkopf von Colmar zu besuchen. Es befindet sich in einem alten Kellergewölbe in der mittelalterlichen Stadt Turckheim und rekonstruiert die grausame Schlacht, die sich im Winter 1944/45 in der Nähe der Stadt vollzog, in allen Abschnitten. Die Soldaten und ihre Ausrüstung werden im Detail dargestellt und vermitteln ein Zeugnis von der Gnadenlosigkeit des Krieges.

Mehr: http://www.museumspass.com/...html

Eintritt frei mit dem Oberrheinischen Museumspass

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8. „Familiencafé in Thomas“ wird eröffnet

Raum für Begegnungen und Unterstützung in Zähringen

Freiburg-Zähringen.  In Freiburgs nördlichem Stadtteil gibt es ab dem 23. September, um 15 Uhr, ein neues Angebot, speziell für Mütter, Väter, Kinder und Großeltern. An diesem Tag eröffnet das „Familiencafé bei Thomas“ in der Tullastraße 15. In den Räumen des Gemeindezentrums der Thomaskirche, gehen künftig zweimal monatlich immer mittwochs Nachmittag die Türen zum große Foyer auf. Hier wird  Raum geboten zum Treffen und Reden, zum Ausspannen und Kontakte knüpfen, zum Spielen und Informationsaustausch. Ein freundliches Team bietet  Kaffee, Tee, Saft, Kuchen und Knabbereien und vermittelt auch gerne Unterstützung und Hilfe bei persönlichen oder familiären Problemen. Das „Familiencafé“ soll ein Anlaufpunkt für Begegnungen von Bürgerinnen und Bürger sein, der offen ist für alle Menschen aus dem Viertel, unabhängig von Nationalität, Religion und Weltanschauung.

Entstanden war die Idee an einem „Runden Tisch Zähringen“. Dabei hatten sich Anfang des Jahres auf Einladung des evangelischen Pfarrgemeinde Freiburg-Nord Vertreterinnen und Vertreter von Kindertagesstätten, Schulen, Kirchen, der Stadt Freiburg, dem Bauverein Breisgau, der Polizei, der Evangelischen Jugendhilfe und des Bürgervereins Zähringen getroffen. Bei den Gesprächen wurde rasch deutlich, dass insbesondere die Menschen im Viertel zwischen Autobahnzubringer und Komturplatz einen Anlaufpunkt brauchen.

Das neue „Familiencafé bei Thomas“ lädt alle Interessierten zur Eröffnung am Mittwoch, 23. September 2009, um 15 Uhr ein.

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8.a. Tapas bei Thomas

Die Reihe "Tapas bei Thomas" steht im Herbst ganz im Zeichen der Reise,
und eines der frühesten Werke zu diesem Thema stellt sicher Homers
Odyssee dar. "Nenne mir, Muse ..." ist der Abend 25. September
überschrieben, an dem Harald Heath und Charlotte Heath-Maguerre die
Zuhörer in die griechische Antike entführen.

Beginn (bei freiem Eintritt) in der Tullastr. 15 ist bereits um 19.30.

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9. Veranstaltungsreihe „Freiburger Andruck“

Martin Gülich liest am 23. September um 20 Uhr

Mehr:  http://www.prolixletter.de/archivzeigen.php?num=306

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10. Öffentliche Versteigerung von Fahrrädern, Fundschmuck und Fundsachen aller Art

Am Dienstag, 22. September, werden um 13 Uhr in der Aufbewahrungsstelle
für Fundzweiräder, Kaiserstuhlstraße 18,
79106 Freiburg, zirka 90 Fundfahrräder, Fundschmuck und
Fundsachen aller Art öffentlich gegen Barzahlung versteigert.
Die Fundzweiräder können von 12 Uhr bis 13 Uhr am
Versteigerungsort besichtigt werden. Die ersteigerten Gegenstände
sind bar zu bezahlen inklusive eines Aufpreises
von zehn Prozent.

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11. Tag der Tropenwälder

WWF warnt vor Artensterben und Klimawandel durch Waldzerstörung

Tropenwälder bis zum Ende des Jahrhunderts abgeholzt – positive Nachrichten aus Brasilien und Kolumbien

mehr: http://www.oekoplus-freiburg.de/archivzeigen.php?num=377

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12. Auszeichnung der Stadt Freiburg für bürgerschaftliches Engagement: Vorschläge einreichen!

Einsendeschluss: 20. Oktober 2009

Um Bedeutung und Leistungen des vielfältigen lokalen Enga-
gements in Vereinen, Verbänden oder karitativen und ge-
meinnützigen Organisationen wie Selbsthilfegruppen, Nach-
barschaftsinitiativen oder gemeinnützige Stiftungen zu würdi-
gen, zeichnet die Stadt Freiburg wie in den letzten Jahren
auch beispielgebende Projekte und engagierte Personen aus.
Dazu bittet sie die Bevölkerung um Vorschläge. Denn: „Bür-
gerschaftliches Engagement ist eine tragende Säule unserer
Gesellschaft. Es schafft Plätze der Begegnung, bildet aktive
Gemeinschaften, stabilisiert das soziale Miteinander und
stärkt die Entwicklungspotenziale unserer Stadt“, so Bürger-
meister Ulrich von Kirchbach.

Die Vorschläge können bis Dienstag, 20. Oktober, an die
Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement gesandt werden:
Stadt Freiburg, Dezernat III, Herrn Gerhard Rieger, Rathaus-
platz 2 – 4, 79098 Freiburg, Fax 0761/201-3099, E-Mail
gerhard.rieger@stadt.freiburg.de. Es genügt eine Kurzbe-
schreibung des Engagements mit Projektname, Ansprech-
partner, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.

Die Auszeichnungen werden im Rahmen einer Festveranstal-
tung am Donnerstag, den 3. Dezember mit Bezug zum Inter-
nationalen Tag des Ehrenamts (Volunteers Day) übergeben.
Partner der diesjährigen städtischen Veranstaltung ist die
Mercedes Benz Niederlassung Freiburg

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13. 90 Jahre Volkshochschule Freiburg

Bürgermeisterin Stuchlik: Wichtiger Bestandteil der
Freiburger Bildungslandschaft

Die Volkshochschule Freiburg (VHS) wird 90 Jahre alt. Am 9.
September 1919 als „Freie Volkshochschule“ gegründet, ist
sie heute eine von rund 175 in Baden-Württemberg und von
etwa 1.000 in Deutschland. Heute gilt die VHS in Freiburg als
erste Adresse für Weiterbildung. Keine Einrichtung in der
Stadt hat ein vergleichbar umfassendes und vielfältiges
Programm, keine verzeichnet eine ähnliche
Publikumsresonanz. Auch schätzen viele Institutionen die
VHS Freiburg als Kooperationpartnerin.

Mehr: http://www.prolixletter.de/archivzeigen.php?num=305

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14. Stadt warnt vor Werbesendung, die wie Briefwahlunterlagen aussieht

Die Stadt Freiburg warnt vor Briefzusendungen, die den Eindruck
erwecken, Briefwahlunterlagen zu sein, aber lediglich Werbung
für Arzneimittelbestellung ist. Die Bestellung ist sehr ähnlich wie
ein Stimmzettel aufgemacht – man hat den Eindruck, man würde
eine Stimme abgeben, bestellt damit jedoch Medikamente. Es ist
auch ein roter „Wahlbriefumschlag“ enthalten, in dem man den
vermeintlichen Stimmzettel einstecken und an die Firma senden
soll. Das Wahlamt warnt dringend vor dieser Art der Werbung –
wer keine Briefwahlunterlagen angefordert hat, bekommt keinen
Stimmzettel zugesandt.

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15. DEUTSCHLANDS ELITE-UNIS: "Studenten sollten misstrauisch sein"

Wieso sind deutsche Elite-Unis im globalen Vergleich oft nur mittelmäßig? Bildungsexperte Johannes Balve kritisiert im UniSPIEGEL-Interview: Die Hochschulen ergehen sich zu oft in Eigenwerbung und reiner Rhetorik - doch schnittige englische Seminarnamen allein verhelfen nicht zu wahrer Exzellenz.

http://www.spiegel.de/unispiegel...nldt

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16. Hörspieltipp: Ruhe 1

Von Paul Plamper, Regie: Paul Plamper
Produktion: WDR/Museum Ludwig 2008, 50 Minuten

Sonntag, 20.09.2009 um 18.20 Uhr, SWR 2
und anschließend:
Ausschnitt aus der Verleihung des Kriegsblindenpreises in Berlin

Ein voll besetztes Café. Plötzlich lässt ein Vorfall
draußen vor den Caféfenstern die Gespräche an den Tischen
verebben. Ein Mann schlägt eine Frau auf üble Weise. Ein
Moment der Ruhe entsteht, in dem beides möglich ist:
Zivilcourage und Ignoranz. Wird jemand aufstehen? Gilt
für die Geschäftsleute immer noch »business as usual«?
Werden sich Herr und Frau König beim Kellner beschweren?
Kann sich der Junggeselle am Nebentisch aus seiner Starre
lösen?

Paul Plamper untersucht mit seinem Hörspiel, das aus
einer Rauminstallation entstanden ist, eine plötzlich
auftretende Ruhe als Politikum. Er seziert das Verhalten
einer Gruppe durch Auffächerung in verschiedene
Perspektiven und Haltungen. Für »Ruhe 1« hat er den
Hörspielpreis der Kriegsblinden 2009 erhalten.

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17. MANN AUF DIÄT

Lust und Laster eines Vollzeit- Essers

Frank Bruni aß und aß, wurde immer dicker, ekelte sich vor sich selbst. Dann erhielt der Journalist einen Anruf seines Arbeitgebers, der "New York Times": Ob er Restaurantkritiker werde wolle? Er sagte zu - und hält seitdem sein Idealgewicht. Sein neues Buch verrät, wie er das geschafft hat.

http://www.spiegel.de/panorama...nldt

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18. Kultur für Patienten

Neues Programm - Seit zehn Jahren in der Kapelle im Evangelischen Diakoniekrankenhaus

Freiburg (gh). Im Diakoniekrankenhaus wird es auch im beginnenden Herbst und kommenden Winter wieder ein eigenes Kulturprogramm für Patienten, Angehörige und Gäste geben. Seit zehn Jahren wird die Reihe „Kunst und Kultur im Diakoniekrankenhaus (KUKUDi)“ von der Evangelischen Krankenhausseelsorge organisiert und in die Kapelle der Klinik (Wirtstraße 11) eingeladen. Start der neuen Serie ist am kommenden Dienstag, um 18 Uhr,  mit einem Vortrag von Professor Reiner Marquard. Der Rektor der Evangelischen Hochschule, der sich sehr intensiv mit dem Isenheimer Alter des Mathias Grünewald beschäftigt hat, stellt dieses berühmte Werk nicht nur unter dem künstlerischen Aspekt vor, sondern erläutert welche Wirkung für den Betrachter, vor allem für kranke Menschen,  davon ausgehen sollten und ausgegangen sind.

Im Oktober verbindet sich das zehnjährige KUKUDi-Jubiläumsjahr mit dem 25-jährigen Jubiläum der „Grünen Damen“ im Diakoniekrankenhaus. Am Donnertag 25. Oktober 2009 wird um 17 Uhr (!!!) das Duo Legrette „Musik von sonnigen Ständen, Nebel und einer grünen Insel“ präsentieren. Der Gitarrist Wolfgang Schubart und der Flötist Thomas Korthaus spielen Stücke von Pujol, Piazolla und anderen. Es soll eine Stunde der Sehnsucht und zum Träumen werden, heißt ist im Programmflyer.

Eine „Zeitreise“ mit Laute, Gitarre und Salterio (barockes Hackbrett) folgt am 19. November (18 Uhr). Das Ensemble „Arcadia mit Christian Zimmermann und Ralf Mattes bringen Sonaten von Vivaldi und Merchi, Spanische Tänze und Stücke aus dem Jane Pickerringe Lute-Booke (um 1600) zu Gehör.

Dann, wenn die Tag kürzer und die Nächte länger werden lädt KUKUDi zu einer Märchenstunde ein. Der bekannte Märchenerzähler und Psychoanalytiker Gidon Horowitz erzählt Geschichten von Licht und Dunkel unter dem Titel „Die Perle, die bei Nacht strahlt“. (Donnerstag, 17. Dezember 2009, 18 Uhr)

Im neuen Jahr kommt dann „Der neue Blick, der andere Ton“. Das Trio Kamo mit Denise Gruber (Violine), Thomas Rampp (Akkordeon) und Axel Traub (Kontrabass) spielt aus verschiedenen Kulturen und Epochen Werke von der Renaissance bis Tango Nuevo. Das wird einiges Überraschendes dabei sein.

Abgeschlossen wird das zehnte Kulturprogramm mit dem „Ensemble Familie Wittmann“. Alle Musikerinnen und Musiker gehören tatsächlich der deutsch-russischen Familie an, die mit ihren Volksliedern einfach nur Lebenslust verbreiten wollen. Und so ist auch der Titel des Abends „Lebenslust“ (Donnerstag, 4. Februar 2009, 18 Uhr).

„Es macht großen Spaß diese Kulturreihe neben der Arbeit in der Krankenhausseelsorge zu organisieren“, sagt Günter Hammer. Zu den Highlights aus dem vergangenen Jahrzehnt rechnet der Krankenhausseelsorger die Auftritte des Freiburger Philharmonischen Orchesters und die Märchenabende mit verschiedenen Interpreten. Es sei ein Anliegen der Serie neben den Andachten und Gottesdiensten, die regelmäßig in der schönen Kapelle stattfinden, Patienten und Angehörige mit einer Extra-Dosis Kultur, Unterstützung bei der Bewältigung von Krankheit und Sorgen zu geben, so der Diakon.

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19. Welttag seelische Gesundheit 2009

Motto: „Seelische Gesundheit in der Primärversorgung:
Behandlung verbessern und seelische Gesundheit
fördern.“

Veranstaltungen in Freiburg und Emmendingen vom 7. bis 13. Oktober

Eine gesunde Seele ist ein hohes Gut. Für viele Mensche ist
dies nicht selbstverständlich, sie sind psychisch krank. Und
mit einer psychischer Erkrankung sind nach wie vor oftmals
Stigmatisierung und Diskriminierung verbunden. Um
Vorurteile gegenüber psychisch erkrankten Menschen
abzubauen, Ausgrenzung zu verhindern und sich für die
Wahrung ihrer Rechte einzusetzen, hat die World Federation
for Mental Health (WFMH – Internationaler Verband für
seelische Gesundheit) mit Unterstützung der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Welttag für
seelische Gesundheit initiiert und am 10. Oktober 1992 zum
ersten Mal begangen. Seither wird er weltweit mit immer
größerer Resonanz durchgeführt. Aktivitäten anlässlich des
Welttagsfinden auf allen Kontinenten statt.

Auch in Freiburg und in Emmendingen hat der Arbeitskreis
sozialpsychiatrische Hilfen wieder ein Programm auf die
Beine gestellt. Von Donnerstag, den 7. Oktober, bis Mittwoch,
den 13. Oktober, werden Vorträge, eine Kunstauktion, ein Tag
der offenen Tür und wieder in Zusammenarbeit mit dem
Freiburger Kommunalen Kino, Filme zum Thema angeboten.

Im folgenden ist das Programm nach Veranstaltungen
geordnet zu finden. Zusätzlich dazu findet
am Donnerstag, den 7. Oktober, noch eine Telefonaktion in
der Badischen Zeitung zum Thema „Hilfemöglichkeiten für
psychisch erkrankte Menschen in Freiburg“ statt.

Programm Welttag seelische Gesundheit 2009 in Freiburg und Emmendingen

Vorträge

„Soteria – Psychosebegleitung und Milieutherapie“
Dr. Roswitha Hurtz, Klinikum München
Zentrum für Psychiatrie Emmendingen, Festhalle
Neubronnstrasse 25, Emmendingen
Mittwoch, 07.10.2009, 16.30 Uhr

„Recovery - Die Kunst mit Psychosen zu leben“
Prof. Wilma Boevink, Niederlande
Hörsaal der Universitätsklinik
Hauptstrasse 8, Eingang Karlsstrasse
Freitag, 09.10.2009, 18.30 Uhr

„Früherkennung von psychischen Erkrankungen“
Dr. Stefan Borgwardt, Universitätsspital Basel, Schweiz
Hörsaal der Universitätsklinik
Hauptstrasse 8, Eingang Karlsstrasse
Montag, 12.10.2009, 18.30 Uhr

Filme

Kommunales Kino, Urachstrasse 40, Eintritt € 5

„Pausenlos“ – Zeit und seelische Gesundheit, im Anschluss Diskussion mit dem
Regisseur sowie Herrn Dr. Lutter vom Zentrum für Psychiatrie Emmendingen
Donnerstag, 08.10.2009, 19.30 Uhr sowie
Sonntag, 11.10.2009, 17.30 Uhr

„Recovery – wie die Seele gesundet“
Samstag, 10.10.2009, 19.30 Uhr
„Der rote Teppich“ – Asperger Autismus
Mit anschließender Diskussion
Dienstag, 13.10.2009, 19.30 Uhr

Sonstiges

Tag der offenen Tür
Freiburger Hilfsgemeinschaft
Schwarzwaldstrasse 9
Samstag, 10.10.2009, 9.30 -17 Uhr
10-13 Uhr Kinder-Haarschneideaktion, Friseur Francek

Kunstauktion
Zentrum für Psychiatrie Emmendingen, Festhalle
Neubronnstrasse 25, Emmendingen
Sonntag, 11.10.2009, Besichtigung 11 Uhr, Versteigerung 15 Uhr

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20. DIEBSTAHLSERIE

Banden klauen massenweise Solaranlagen

Der Solarboom in Deutschland hat eine Diebstahlserie ausgelöst: Vom Emsland bis nach Bayern ziehen Banden übers Land und montieren bei Nacht Solaranlagen von den Dächern. Der Schaden geht in die Millionen, die Polizei hat eigens Beamte für die Fälle abgestellt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft...nldt

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21. Lesen bewegt – vier weitere Hörbücher online

Im Rahmen der Aktion „Lesen bewegt – gemeinsam 3.000 Schritte extra” stellen Hörbuchverlage die ersten 30 Minuten von Hörbüchern zum kostenlosen Download zur Verfügung. Denn Lesen bewegt – und hören auch. Die Hörproben sind jeweils 30 Minuten lang, so lange dauert durchschnittlich ein 3.000-Schritte-Spaziergang. Seit Kurzem ist das Downloadangebot um weitere vier Hörbuchpassagen gewachsen:

    * Joan Aiken: „Früchte der Nacht”
    * Martin Walker: „Bruno Chef de police”
    * Pascal Mercier: „Nachtzug nach Lissabon”
    * Raymond Queneau: „Zazie in der Metro”

zum Downloadbereich:

http://www.die-praevention.de/aktionen/lesen_bewegt...html

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22. Umweltpreis 2009

Bürgermeisterin Stuchlik und FWTM-Geschäftsführer
Dallmann verleihen sieben Preise

Mehr: http://www.oekoplus-freiburg.de/archivzeigen.php?num=376

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23. Jetzt mitmachen und Beschwerde-E-Mail an Carlsberg (Beo Heimat) schicken!

Als „Bio Erfrischung“ aus „rein natürlichen Zutaten“ und ohne „künstliche Zusätze“ bewirbt Carlsberg seine „beo Heimat“-Brause. Angeblich ein Getränk in „ausgezeichneter Bio-Qualität“ für alle, denen ein „verantwortungsbewusster Umgang mit unseren Ressourcen am Herzen liegt“, stecken in Wahrheit nur 5,5% „bio“ in der Brause. Hauptzutat ist ganz normales Wasser, für Geschmack und Farbe sorgen vor allem Zusatzstoffe und Aromen. Das heißt, trotz Bio-Siegel stammt das, was dem Getränk seinen charakteristischen Geschmack gibt, weder aus der namengebenden Frucht noch aus biologischem Anbau. Carlsberg nutzt die Spielräume der Bio-Veordnung maximal aus, und verweigert transparente Auskünfte zu Produkt und Zutaten. Ausgezeichnete Qualität, Natürlichkeit, Verantwortung? Fehlanzeige.

Beschweren Sie sich bei Carlsberg über diese maximale Verbrauchertäuschung mit minimalem Bio-Einsatz!

http://www.abgespeist.de...

– Eine Kampagne von foodwatch

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24. DEMO GEGEN ÜBERWACHUNG

Faustschlag ins Gesicht

Das Video verbreitete sich rasant durchs Internet: Am Rande der Demonstration für Datenschutz in Berlin gab es offenbar einen Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Polizei. Ein Video zeigt, wie ein offenbar friedlicher Teilnehmer niedergestreckt wird - nun wird der Film zum Politikum.

http://www.spiegel.de/netzwelt/...

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25. Schwerpunkt des 18. Weltkindertags in Freiburg

„Vorfahrt für Kinderrechte“ – 20 Jahre UNKinderrechtskonvention
Weltkindertag am 20. September

„Vorfahrt für Kinderrechte“ – so lautet das Thema des
Weltkindertags, der am Sonntag, 20. September, von 14 bis
18 Uhr rund um das Bürgerhaus Seepark stattfindet. Anlass
ist in diesem Jahr das 20-jährige Bestehen der
Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen. Wie in den
vergangenen Jahren stellen Freiburger Vereine, Initiativen
und Einrichtungen ihre Arbeit für und mit Kindern vor. Alle
Mitveranstalter nehmen mit ihren Angeboten auf das
Schwerpunktthema Bezug. Zusätzlich geht es um die Themen
„Verkehrssicherheit“ und „Kinder mit Behinderung“.

Bürgermeister Ulrich von Kirchbach eröffnet die Veranstaltung
gemeinsam mit Gabriele Daniel-Schnitzler vom Deutschen
Kinderschutzbund um 14 Uhr. Anschließend übergeben sie
den von der Jury ausgewählten Antragstellern, die im
Rahmen des „24-Stunden-Laufs für Kinderrechte“
Fördermittel für soziale Projekte angemeldet hatten, die
Spendenschecks. 10.826 Kilometer waren die Teams
unterwegs gewesen und hatten damit 31.725 Euro erlaufen.

Während des Nachmittags veranstaltet das Kinderbüro eine
Kinderrechtswahl, bei der die Kinder die Möglichkeit haben,
das ihnen wichtigste Recht zu wählen und auch zu malen. Die
Ergebnisse werden am Kinderrechtstag, 20. November,
bekannt gegeben.

Das Programm im Einzelnen:

Auf der Seebühne sorgt die Kindergruppe Südwind um 14.45
Uhr mit einer Tanzeinlage für gute Stimmung. Eine halbe
Stunde später veranstaltet die Lokomotion Rasselbande dort
Trommeln für und mit Kindern. Der Auftritt des Circus Balluna
beginnt um 16.15 Uhr. Von 17 bis 17.45 Uhr wird dort ein
Ökumenischer Gottesdienst gefeiert.

Im Mammutwald gibt es um 14.30 Uhr das
Kasperletheaterstück „Bello, der Räuberschreck“ zu sehen.
Um 15 Uhr erhalten die Gewinner des Luftballon-
Weitflugwettbewerbs beim „24-Stunden-Lauf für Kinderrechte“
am Stand des Kinderbüros ihre Preise. Zaubertricks und
Zauberspielerei kann man um 16 Uhr bei Pfiffikus lernen. Um
17 Uhr tritt das Kasperle nochmals auf, diesmal mit dem
Stück „Kasperle beim Zauberer“. Zwischendurch sorgt der
Ballonclown Gabi mit verschiedenen Ballontieren für gute
Laune.

Ein Marionettentheater gastiert auf dem Marktplatz beim
Japanischen Garten. Um 15 Uhr wird „Pipi in Taka-Tuka-
Land“ gegeben. Der Eintritt kostet für Kinder 5, für
Erwachsene 6 Euro. „Jim Knopf und der Lokomotivführer“
steht um 17 Uhr auf dem Programm. 4 Euro kostet hier der
Eintritt.

Ponyreiten veranstaltet der Ponyhof Lorenzi von 14 bis 18
Uhr auf der Wiese beim Mammutwald. Dort ist zur selben Zeit
auch das Spielmobil mit Aktionen zu Gast. Für Kinder gibt es
zahlreiche Bastelstände, eine Kunst- und Malaktion sowie
viele aufregende Aufgaben an den verschiedenen Ständen.
Weitere Attraktionen sind eine Hüpfburg und eine
Bimmelbahn, in der bis zu zwölf Kinder mitfahren können, und
eine Verlosung beim Torwandschießen. Die Roten
Pepperonis bieten Kinderschminken an, und das Agenda
Büro Freiburg wirbt mit Weltkugel-Bällen für seine Ziele.

Wie in den vergangenen Jahren kommt Billy, das
Polizeikänguru, mit Tipps zur Kriminalprävention. Auch die
Maskottchen BaBu (VAG) und B.Zetti (Badische Zeitung) sind
dabei.

Wer gerne ein Mitbringsel mit nach Hause nehmen möchte,
kann am Stand der Stadtbibliothek das Buchbinden lernen
oder beim Verein Kind und Umwelt bemalte Taschen
erwerben. Beide Einrichtungen informieren außerdem über
ihre Arbeit.

Für Erfrischungen sorgt von 14 bis 18 Uhr das „Café
International“ in der Ökostation. Auch der Eisenbahner
Sportverein stellt Getränke bereit.

Veranstalter des Weltkindertags im Seepark ist der
Kinderschutzbund Freiburg in Zusammenarbeit mit dem
städtischen Kinderbüro.

Am 14. Dezember 1954 empfahlen die Vereinten Nationen
ihren Mitgliedstaaten, den „Universal Children’s Day“
einzuführen. Deutschland entschied sich für den 20.
September als Datum, und das Deutsche Kinderhilfswerk
setzte 1989 mit seinem Weltkindertagsfest als einer der
ersten Verbände ein Zeichen. Mittlerweile werden jedes Jahr
an um diesen Tag herum in 400 Städten Kinder- und
Familienfeste veranstaltet. Auch in Berlin lautet das
diesjährige Motto „Vorfahrt für Kinderrechte“. Auf dem
Potsdamer Platz gibt sechs Showbühnen und 200
Attraktionen für Kinder.

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26. Klimaschutz vor Ort

Energietag auf dem Stadtteilmarkt Littenweiler am Samstag, 19. September

Städtische Klimaschutzkampagne „CO2LIBRI“: Umweltschutzamt,
fesa und VABE mit Caritasverband informieren zum Thema Energie und Klimaschutz

Bürgermeisterin Stuchlik: „Alle Littenweilener sind herzlich eingeladen, sich kostenlos und neutral beraten zu lassen.“

Mehr: http://www.oekoplus-freiburg.de/archivzeigen.php?num=378

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27. Überschwemmung in Burkina Faso

Das Kulurforum Freiburg informiert über die Sintflut über Ouagadougou auf ihrer homepage - siehe hier: http://kulturforum-freiburg.de/...

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28. Mit Coaching und Netzwerken zum Erfolg

Initiative für mehr Frauen in Führung

Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg startet neues
Programm für kleine und mittlere Unternehmen

Info-Veranstaltung am 22. September

„Frauen in Führung! Mit Coaching und Netzwerken zum Erfolg“
heißt die neue Initiative der städtischen Kontaktstelle Frau und
Beruf, die jetzt startet. Sie richtet sich an Frauen aus kleinen
und mittleren Unternehmen, die Führungspositionen anstreben
oder ausbauen wollen. Angesprochen sind aber auch die
Personalverantwortlichen dieser Betriebe.

Immer mehr Unternehmen erkennen angesichts des
demografischen Wandels und dem prognostizierten
Fachkräftemangel, dass es sich lohnt, auf die „andere Hälfte“
der Talente zu setzen. „Wer weiblichen Führungskräften
Entwicklungsmöglichkeiten bietet, hat erwiesenermaßen im
Wettbewerb die Nase vorne.“, betont Regina Gensler von der
Kontaktstelle Frau und Beruf. „In größeren Betrieben haben sich
entsprechende Programme bereits seit längerem bewährt, in
kleineren sind sie noch zu wenig verbreitet. Wir wollen deshalb
mit der neuen Initiative gezielt kleine und mittlere Unternehmen
unterstützen.“

Weibliche Angestellte dieser Betriebe können im Zeitraum von
Oktober 2009 bis Juli 2010 berufsbegleitend an einem
Coaching-Programm teilnehmen. Sie werden für die
Übernahme von (mehr) Führungsverantwortung fit gemacht.
„Die Teilnehmerinnen erarbeiten sich ihre beruflichen Ziele und
trainieren strategische Vorgehensweisen zu ihrer Umsetzung.“,
erläutert Gabriele Ruck, die das Programm gemeinsam mit
Agnes Gardemann durchführen wird. Beide Coachs verfügen
über langjährige Erfahrungen in der Begleitung von
Führungskräften. Im Rahmen von Workshops werden Methoden
des Selbst- und des kollegialen Coaching vermittelt. Die
Teilnehmerinnen erwerben damit Kompetenzen, um sich
zukünftig ohne externe Unterstützung kollegial beraten zu
können. Das Instrument des Gruppen-Coachings ermöglicht es,
von den Erfahrungen anderer zu profitieren. Da gute Kontakte
und der Zugang zu Netzwerken ein wichtiger Erfolgsfaktor für
den beruflichen Aufstieg sind, liegt ein weiterer Schwerpunkt auf
dem Thema Vernetzung. Der Zeitaufwand für die
Teilnehmerinnen beträgt insgesamt etwa 11 Tage.

Auch für die Personalverantwortlichen aus kleineren und
mittleren Unternehmen gibt es ein Angebot. „Sie haben die
Möglichkeit im Rahmen von Fachtagen die eigenen
Maßnahmen im Betrieb zur Entwicklung und Gewinnung
weiblicher Führungskräfte auf den Prüfstand zu stellen. Mit der
Unterstützung eines Expertenteams werden dann praxisnahe
Lösungen erarbeitet.“, so Regina Gensler von der
Kontaktstelle. Die Workshops bieten zudem die Gelegenheit
zum Erfahrungsaustausch mit Personalverantwortlichen aus
unterschiedlichen Branchen und Regionen.

Für das Programm konnte die Kontaktstelle eine Förderung
durch den Europäischen Sozialfonds und das
Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg erreichen, wodurch
sich die Kosten für die teilnehmenden Frauen auf 800 Euro
reduzieren. Für die Personalverantwortlichen ist die Teilnahme
an den Fachtagen kostenfrei.

Bei einer Informationsveranstaltung am Dienstag, den 22.
September, um 17 Uhr in der Aula des Rathauses erhalten
interessierte Frauen und Unternehmen weitere Informationen.

Wer da nicht kann, kann sich auch wenden an die
Kontaktstelle Frau und Beruf
Schlossbergring 1
79098 Freiburg
Tel: 0761/201-1731
E-Mail: frau_und_beruf@stadt.freiburg.de
www.frauundberuf.freiburg.de

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29. „Jahrhundertmensch“

Ausstellung mit Fotografien von Karsten Thormaehlen in
der Sparkasse

18. September bis 9. Oktober 2009

Mehr als 10.000 mit hundert und mehr Lebensjahren leben
heute in Deutschland, 47 sind es in Freiburg. Hochaltrigkeit ist
in unserer Gesellschaft zwar keine Ausnahme mehr, doch
hundert Jahre alt zu werden, bleibt etwas Besonderes. Der
Frankfurter Fotokünstler Karsten Thormaehlen hat sich
fotografisch mit diesem Thema auseinandergesetzt und
Hundertjährige abgelichtet. Die daraus entstandene
Ausstellung „Jahrhundertmensch“ lenkt den Blick auf hundert
Jahre persönliche Geschichte, Schicksale und Erfahrungen
und stellte das Publikum vor die Frage nach dem Umgang mit
dem Altern und den Alten. Insofern ist die Ausstellung eine
Plattform für das Gespräch zwischen den Generationen.

Die Staatsrätin für Demographischen Wandel und für
Senioren, Claudia Hübner, hat diese Ausstellung nach Baden-
Württemberg geholt. Nach Stationen in Karlsruhe, Ulm und
Stuttgart wird sie jetzt – in Zusammenarbeit des
Staatsministeriums, der Stadt Freiburg und der Sparkasse
Freiburg-Nördlicher Breisgau – auch in Freiburg gezeigt.

Die Ausstellung läuft von Freitag, 18. September, bis zum
9. Oktober. Sie ist montags und donnerstags von 9 bis 18
Uhr sowie dienstags, mittwochs und freitags von 9 bis 16
Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Karsten Thormaehlen, 44, studierte Kunstgeschichte und
Kommunikationsdesign. Von 1993 bis 1998 arbeitete er als
Art Director in New York, wo er mit Fotografen wie Peter
Lindbergh, Jim Rakete und Fabrizio Ferri Werbekampagnen
für Luxusmarken entwickelte. Seine Fotoarbeiten wurden
mehrfach ausgezeichnet und waren in Ausstellungen im Inund
Ausland zu sehen. Fotografien von Karsten Thormaehlen
befinden sich in Kunstsammlungen in Europa, Asien,
Australien und den USA.

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30. Lesung: Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen -

Der abenteuerliche Simplicius Simplicissimus

Aus seiner neuen Übersetzung aus dem Deutschen des 17. Jahrhunderts liest Reinhard Kaiser inmitten der Burgruine Landeck

Freitag, den 25. September 2009, 19.00 Uhr, Burgruine Landeck

Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Burgverein Landeck

Unkostenbeitrag: EUR 5.- (Vorverkauf in der Buchhandlung Sillmann)

Buchhandlung Sillmann, Theodor-Ludwig-Straße 26
D-79312  Emmendingen, Tel.  07641-8563

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31. Neu im ScienceNet: Thema „Nachhaltigkeit lernen“

ScienceNet Region Freiburg ist jetzt um das Thema
„Nachhaltigkeit lernen“ erweitert worden. Alle dort
aufgelisteten Angebote wurden mittlerweile mit einem
Kriterienraster zur Bildung für nachhaltige Entwicklung
abgeglichen.

Seit Juli 2007 können auf der Internet-Plattform
www.sciencenet-region-freiburg.de aktuelle Informationen
über Exkursionen, Kurse, Workshops, Vorführungen oder
Projekttage abgerufen werden. Derzeit beteiligen sich rund 60
Institutionen mit etwa 250 Angeboten Entsprechend der von
den Vereinten Nationen für die Jahre 2005 bis 2014
ausgerufenen Weltdekade „Bildung für nachhaltige
Entwicklung“ liegen die inhaltlichen Schwerpunkte zunächst
auf Naturwissenschaften, Technik, Umweltwissenschaften und
Eine-Welt. Im Sinne der UN-Dekade soll ScienceNet Region
Freiburg einen Beitrag dazu leisten, dieses Thema noch
stärker im Unterricht (in und außerhalb der Schule) zu
verankern. Das Internetportal ist mittlerweile im Rahmen der
UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ als
Einzelbeitrag zertifiziert worden und darf sich mit dem
Dekaden-Logo schmücken.

Trägerin von ScienceNet ist die Stadt Freiburg, Dezernat für
Umwelt, Schule, Bildung und Gebäudemanagement.

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32. Einweihung und Freigabe der neu sanierten Wiwili-Brücke

Arbeiten nach eineinhalb Jahren abgeschlossen – Sanierungskosten
6,3 Millionen Euro

OB Salomon: „Wir haben das Baudenkmal in einer großen
Kraftanstrengung für die nächsten Jahrzehnte wieder
fit gemacht.“

Sie ist eines der prägenden Bauwerke in der Stadt Freiburg
und als Verbindungssachse zwischen Stühlinger und der Innenstadt
für Radfahrer und Fußgänger nicht wegzudenken:
die Blaue Brücke, die seit 2003 nach der mit Freiburg befreundeten
Stadt Wiwili in Nicaragua benannt ist. Die 1886
von Kirchenbaumeister Max Meckel erbaute Stahlbrücke, die
unter Denkmalschutz steht, ist in den vergangenen eineinhalb
Jahren von Grund auf saniert worden. Am vergangenen Samstag
konnte Oberbürgermeister Dieter Salomon die lang ersehnte
Freigabe der Brücke nach einem zünftigen Fassanstich vornehmen:
Der ersten Begehung des Oberbürgermeisters
zusammen mit Erstem Bürgermeister Otto Neideck folgte ein
Umzug von rund 70 Radlern auf historischen Fahrrädern.
Nicht lange danach konnte auch wieder das erste Tangopaar
auf der Brücke bewundert werden! OB Salomon: „Man sieht,
die Brücke ist mehr als nur ein bloßer Verkehrsweg, wenn
auch ein sehr wichtiger zwischen Stühlinger und Innenstadt:
Die Wiwili-Brücke ist ein Wahrzeichen der Stadt und für manche
auch Kult. Jetzt ist sie wieder fit für die nächsten Jahrzehnte!“

Dass die Stadt die Sanierung ursprünglich anders geplant
hatte, kam bei der offiziellen Eröffnung auch noch einmal zur
Sprache: Eigentlich sollte die Sanierung neun Monate dauern,
gerechnet wurde mit Kosten von zirka 2,5 Millionen. Schlussendlich
dauerte die Sanierung jedoch gut eineinhalb Jahre
und kostete 6,3 Millionen Euro. Wenige Wochen nach der
Sperrung der Brücke und der ersten grundlegenden Arbeitsschritte
kristallisierte sich heraus, dass notwendige Asbest-
Entschichtungsarbeiten enorm viel Zeit und Aufwand kosten
würden. Hunderte von Einzelstücken der Brücke mussten abgestrahlt,
ausgetauscht und dann wieder eingesetzt werden.
Zum Teil wurde auch in die statische Tragkonstruktion der
Brücke eingegriffen. „Das war Sisyphusarbeit, mit der zu Beginn
des Sanierungsprojektes nicht gerechnet werden konnte“,
so Erster Bürgermeister Otto Neideck. Nachdem das
Ausmaß der notwendigen Arbeiten allerdings feststand, habe
das Garten und Tiefbauamt unter Frank Uekermann und seinem
Team ein stringentes und professionelles Baumanagement
durchgezogen. Schlussendlich stiegen die Kosten vorrangig
wegen der bei der Planung nicht berücksichtigten Asbest-
Kontaminierung, aber auch aufgrund der notwendigen
doppelten Menge an Stahlaustausch.

Dass das Großprojekt alles andere als eine „normale“ Baustelle
sein und in spektakulärer Weise ablaufen würde, war
von Anfang an klar: Die Brücke musste in fünf Abschnitten
angehoben werden, um die Arbeiten über den Bahngleisen
durchführen zu können. Danach hauste man die Brücke komplett
ein und war rund zwölf Monate nicht mehr sichtbar. Am
Ende senkte man die Brückenteile wieder ab, wenn auch
nicht mehr ganz so tief wie bislang. Insgesamt arbeiteten rund
zwanzig Fachfirmen nebeneinander nach einem detailliert
abgestimmten Ablaufplan auf der Baustelle, vieles musste in
Nacht- und Wochenendarbeit erledigt werden, um die verkehrsschwache
Zeit auf den Gleisen zu nutzen. Erfreulich ist
bei den teilweise nicht ungefährlichen Arbeiten, dass der
Bauablauf unfallfrei geblieben war. Schließlich dankten OB
Salomon und EBM Neideck auch sämtlichen Anliegern und
Betroffenen rund um die Brücke, die Lärm und Dreck während
der Bauarbeiten ertragen mussten: „Dazu kommt noch, dass
Radler und Fußgänger einiges an Umwegen auf sich nehmen
mussten. Wir sind froh, dass jetzt wieder jeder und jede den
direkten Weg von Ost nach West nehmen kann.“

Jetzt also erstrahlt die Brücke wieder in dem unverwechselbaren
Blauton, die Rad- und Fußverkehrsverbindung zwischen
Stühlinger und Innenstadt ist wieder intakt: Täglich nutzen bis
zu 13 000 Radfahrer und Fußgänger die Brücke. Für diese ist
alles fast so wie vorher: Nur die Neigung der Zu- und Abfahrtsrampen
der Brücke ist um 0,5 Prozent höher, da die
Brücke insgesamt jetzt einen höheren Abstand zu den darunter
liegenden Gleisen hat. Der „Otto-Normal-Radler“ dürfte
jedoch davon nichts bemerken. Auch die zwölf Straßenlaternen,
die es vorher gab, sind wieder installiert. Neu sind Entwässerungsrinnen,
die sich an beiden Fahrbahnrändern und
im Randbereich der Gehwegkonsolen befinden. Damit ist in
Zukunft gewährleistet, dass das Niederschlagswasser gezielt
gefasst und abgeleitet wird. Die Korrosionsgefahr für das
Bauwerk ist damit auf ein Minimum reduziert. Mit einem vom
Garten- und Tiefbauamt (GuT) angefertigten Wartungs- und
Unterhaltungskonzept für die Brücke sind jetzt alle Voraussetzungen
geschaffen, dass das Bauwerk den Freiburgerinnen
und Freiburgern die nächsten hundert Jahre zur Verfügung
stehen wird.

Meilensteine im Bauablauf:

2008
Februar : Baubeginn mit Abtrag des Asphalts
Ende März: Anheben der Überbauten 1 bis 5
Ende Mai : Fertigstellung der Einrüstung der Überbauten
Ende September : Beginn Entschichtung der Stahlträger
Ende November: Beginn Stahlarbeiten

2009
April : Ende der Entschichtungsarbeiten
Ende Juni : Beginn Rückbau Einrüstung
18. Juli : Beginn Absenkung der Überbauten 1 - 5; Einbau von
Entwässerungsrinnen
Juli 09: Erhöhung der Pfeiler um ca. 50 cm -> Erhöhung des
Sicherheitsprofils der Bahn
12. September: Verkehrsfreigabe
bis 2. Oktober: Restarbeiten größtenteils im Bahnbereich

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33. Zuguterletzt

Wer den ProlixLetter bei Nichtgefallen abbestellen möchte: Auf der website www.prolixletter.de eMail-Adresse eingeben und abschicken. Zum Bestellen geht es übrigens wieder genauso.  

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, findet auf unserer homepage auch unser Archiv. Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant.

Gute Zeit – Daniel Jäger

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Tipp zum Mittagstisch:

Unsere Übersicht von Gaststätten, die in Freiburg einen wechselnden Mittagstisch anbieten, umfasst zahlreiche Einträge und wird weiter vervollständigt.

Wer dazu weitere Anregungen oder auch Korrekturen hat, bitte mit dem Kontaktformular auf der website

www.mittagstisch-in-freiburg.de

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Tipps für Privatunterkünfte auf Städtereisen:

Allein oder mit Partner unterwegs? Mal in Köln, München oder Berlin zwei oder drei Tage eine Städtereise machen, aber keine Lust auf ein Hotel oder eine Pension? Dann gibt es vielleicht ein Privatzimmer mit Frühstück zum günstigen Preis, das über Citybed gesucht, gefunden und gebucht werden kann ...

http://ger.citybed.de/?partnerid=1061

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Tipp bei Zimmersuche und Wohnungswechsel in Freiburg:

 
Versendet am: 17.09.2009  




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Lisa K&ooml;llges

Mittagstisch-in-Freiburg




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