Prolixletter
Montag, 23. Februar 2026
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !
Uhr
  •  


Öko plus

Kleine-Kudu-Herde wächst weiter
Junger Kudu © Zoo Basel
 
Kleine-Kudu-Herde wächst weiter
Am 16. Januar 2026 verzeichnete der Zoo Basel eine Geburt im Antilopenhaus: Bei den Kleinen Kudus (Tragelaphus imberbis) kam ein Weibchen zur Welt. Das Jungtier heisst Xolani. Bereits seit 1956 züchtet der Zolli diese potenziell gefährdete Art. Besucher:innen müssen sich noch etwas gedulden, bis sie das Jungtier sehen können. Um den Tieren Ruhe zu gönnen, bleibt das Antilopenhaus in den kommenden Tagen zeitweise geschlossen.

In den vergangenen Tagen blieb das Antilopenhaus des Zoo Basel zeitweise geschlossen. Dafür gibt es einen erfreulichen Grund: Bei den Kleinen Kudus (Tragelaphus imberbis) kam am 16. Januar 2026 ein Jungtier zur Welt. Das Weibchen wog bei der Geburt 5,3 Kilogramm und trägt den Namen Xolani, was so viel wie «die Friedliche» bedeutet. Um Muttertier, Nachwuchs und Herde nicht zu stören, bleibt das Antilopenhaus auch weiterhin – vor allem in den Morgenstunden – geschlossen.

Usiku erstmals Vater
Kleine Kudus, sowohl Männchen als auch Weibchen, erreichen durchschnittlich im Alter von eineinhalb Jahren die Geschlechtsreife. Damit ist auch der im Dezember 2023 im Zoo Basel geborene Kudu-Bock Usiku (2) fortpflanzungsfähig und wurde nun erstmals Vater. Kudu-Böcke übernehmen in der Regel keine aktive Rolle bei der Aufzucht der Jungtiere. Die Mutter des Jungtiers ist Kudu-Kuh Berenika (5). Für sie ist es das vierte Jungtier.

Geduld gefragt
Noch liegt Xolani häufig im Stroh und schläft viel. Kleine Kudus gehören zu den sogenannten «Abliegern», was bedeutet, dass Jungtiere sich nach der Geburt an einem geschützten Ort verstecken, während die Mutter sie nur alle paar Stunden zum Säugen und zur Pflege aufsucht. Dieses Verhalten erklärt, weshalb Besucher:innen sich noch etwas gedulden müssen, bis sie Xolani zu Gesicht bekommen. Gleichzeitig sind in den kommenden Wochen weitere Jungtiere möglich.

Bitte leise sein
Im Antilopenhaus erinnern zwei Hinweisschilder die Besucher:innen daran, leise zu sein und die Absperrungen nicht zu überschreiten. Als Fluchttiere sind Kleine Kudus sehr schreckhaft und reagieren stark auf ungewohnte Geräusche oder Bewegungen. Der Zoo Basel bittet alle Besucher:innen, sich im Antilopenhaus rücksichtsvoll zu verhalten.

Zucht seit 1956
Die Bestände der Kleinen Kudus sind durch Wilderei, Lebensraumverlust und Jagd bedroht. Der Zoo Basel züchtet die auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN als potenziell gefährdet (near threatened) geführten Kleinen Kudus seit 1956, also seit über 70 Jahren. Er ist zudem für das europäische Zuchtbuch sowie das EAZA-Ex-situ-Programm (EEP) dieser Art zuständig.
 
 

 
Zertifiziertes Energiemanagement: RBG und FKB erfüllen ISO 50001
* Energieeinsatz in Bäderbetrieb und Therme wird systematisch gesteuert
* Technische Anlagen, Abläufe und Verbrauchsdaten gezielt optimiert
* Kontinuierliche Verbesserungen im Betrieb extern bestätigt

Die Regio Bäder GmbH (RBG) und die Freiburger Kommunalbauten GmbH (FKB) wurden erstmals nach DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Diese Norm ist der internationale Standard für ein Energiemanagementsystem und gibt vor, wie Organisationen ihren Energieverbrauch transparent erfassen und fortlaufend verbessern können- auf Basis klarer Prozesse und regelmäßiger Audits. Damit ist jetzt offiziell bestätigt, dass beide Gesellschaften ihren Energieeinsatz systematisch steuern und verbessern - und zwar dort, wo der Energieeinsatz in der kommunalen Infrastruktur besonders hoch ist.

Große Wasserflächen, Lüftungsanlagen, Pumpentechnik und Badewasseraufbereitung gehören im Bäderbetrieb zum Alltag. Ein energieeffizienter Einsatz ist hier besonders anspruchsvoll. Für beide Gesellschaften gelten klare Ziele: Die Keidel Therme und die fünf von der RBG betriebenen Hallenbäder arbeiten mit vorgegebenen Reduktionszielen. Die fortlaufenden Verbesserungen werden jedes Jahr überprüft und bilden die Grundlage für einen langfristig energieeffizienteren Betrieb.

"Mit der ISO-50001-Zertifizierung haben wir ein System etabliert, das technische Anlagen, Verbrauchsdaten und Arbeitsabläufe eng miteinander verzahnt", sagt Dr. Magdalena Szablewska, Geschäftsführerin der RBG und der FKB. "Wir sehen heute sehr genau, welche Stellschrauben welchen Einfluss haben und wo wir gezielt besser werden können. Das ist ein wichtiger Schritt für einen verantwortungsbewussten und zukunftsfähigen Betrieb unserer Anlagen."

Die Zertifizierungsstelle hob im Audit drei Aspekte besonders hervor:

1. den ausgeprägten und gut dokumentierten Aufbau des Energiemanagementsystems,
2. die Ordnung und Sauberkeit in den technischen Betriebsräumen,
3. die energieeffiziente Auslegung und Beschaffung technischer Anlagen, etwa bei der Pumpentechnik und der neuen Bädertechnik im Westbad.

Für die Regio Bäder GmbH schafft die Zertifizierung die Grundlage für einheitliche und nachvollziehbare Standards in allen Hallenbädern. Auch die Keidel Therme der FKB setzt das Energiemanagementsystem vollständig um und berücksichtigt dabei die besonderen Anforderungen des Thermal- und Saunabetriebs. "Gerade Einrichtungen mit hohen Energiebedarfen brauchen klare Strukturen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen", sagt Dr. Matthias Müller, Geschäftsführer der RBG und der FKB. "Mit dem Energiemanagementsystem schaffen wir Transparenz, stärken die Qualität im Betrieb und kommen unserer Aufgabe nach, die Bäder energieeffizient zu betreiben - für die Stadt und die Freiburgerinnen und Freiburger."
 
 

 
Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen zu 50 Jahre Offenburger Vereinbarung
50. Jahrestag der "Offenburger Vereinbarung" zum Atomkraftwerk Wyhl/Rhein vom 31. Januar 1976

"Staatsvertrag" zwischen Land Baden-Württemberg, Badisch-Elsässische Bürgerinitiativen und Kernkraftwerk Süd

Am 31. Januar 2026 jährt sich zum 50. Mal die sogenannte "Offenburger Vereinbarung" von 1976 zum damals geplanten Atomkraftwerk Wyhl am Rhein, ein "Staatsvertrag" zwischen dem Land Baden-Württemberg, den damals 50 Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen und dem Projekt-Betreiber Kernkraftwerk Süd (KWS), einer 100%-igen Tochter des Badenwerks und der Energieversorgung Schwaben (EWS). Die Landesregierung hatte versucht, den illegalen Zustand des seit 1975 besetzten Bauplatzes in Wyhl angesichts der Stärke der Bürgerinitiativen schließlich durch Verhandlungen zu beenden. Die Bürgerinitiativen ließen sich unter dem Druck drohender polizeilicher Räumung sowie sehr hoher finanzieller Schadensersatzansprüche und Strafandrohungen gegen die Initiativen (800 Mio. DM) und Einzelpersonen (bis 0,5 Mio. DM) darauf ein und erklärten, dass der besetzte Bauplatz während der Verhandlungen verlassen, aber bewacht bleibe.

In der "Offenburger Vereinbarung" vom 31.01.1975 wurde hauptsächlich festgelegt:

Zu den wichtigsten strittigen Sachfragen werden zusätzliche unabhängige Gutachten eingeholt, die KWS verzichtet auf Schadenersatzansprüche und alle Strafverfahren werden eingestellt.
Die Bürgerinitiativen bekennen sich zur Gewaltlosigkeit und räumen den Bauplatz und beschränken sich auf politischen Widerstand und den Rechtsweg.
Die Landesregierung behält sich die Entscheidung darüber vor, wann sie die Bedenken der Bevölkerung ausgeräumt sieht.

Bei den Bürgerinitiativen waren die mehrwöchigen Verhandlungen und deren Ergebnis durchaus umstritten. Trotzdem nahmen sie die Vereinbarung mit großer Mehrheit an bei Enthaltung der elsässischen Initiativen und Gegenstimmen vor allem aus Reihen der städtischen Initiativen.
Voraussetzung der Bürgerinitiativen für die Annahme waren die Gundsätze:
Über Leben und Gesundheit kann man nicht verhandeln.
Solange unsere Bedenken nicht ausgeräumt sind, darf das Atomkraftwerk nicht gebaut werden.

------------------------------------------------

Hintergrund: Wie es weiterging (I)

Die Bürgerinitiativen setzten nun weiter auf politischen Druck und Informationen. Sie stellten 1976 zur "Offenburger Vereinbarung" mit ihrer "Zweiten gemeinsamen Erklärung" u.a. fest:
- Man habe die "Offenburger Vereinbarung" nur akzeptiert in der Erwartung, dass die Regierung nicht wieder versucht, das Atomkraftwerk gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen.
- Wiederlegt seinen die Behauptungen der Atombefürworter zur Energiepolitik und zu Arbeitsplätzen.
- Nicht wiederlegt seien die Gründe der Bürgerinitiativen gegen die Atomkraft.
- Falls die Regierung die Bedenken der Bürgerinitiativen nicht respektiert, müssten sie Mittel und Wege finden, sich und die Heimat zu schützen.
- Die Bevölkerung wird aufgerufen, den Rechtsweg finanziell zu unterstützen, den die "Wyhl-Kläger" stellvertretend für die BürgerInnen wahrnehmen.

Nach einem Jahr Streit zwischen Land und Bürgerinitiativen um die Unabhängigkeit der Gutachter sowie um den Inhalt und die Unvollständigkeit der Gutachten im Gefolge der "Offenburger Vereinbarung" erklärte das Land im Dezember 1977 die Erfüllung der "Offenburger Vereinbarung". Die Bürgerinitiativen stellen die Nichterfüllung der "Offenburger Vereinbarung" fest (Wyhl-Buch II, 1982).

-----------------------------------------------

Hintergrund: Wie es weiterging (II)

Die Erfolge der Wyhl-Kläger 1975 im Sofortverfahren vor dem Verwaltungsgericht Freiburg und im März 1977 dort im Hauptsacheverfahren gaben den Bürgerinitiativen jeweils die erhoffte zeitliche Rückendeckung bis zum November 1981, der Niederlage im Hauptsacheverfahren beim Verwaltunggerichtshof in Mannheim.

Der "lange Atem" und die weitere Informationsoffensive der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen zusammen mit der Landesgeschäftsstelle des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Freiburg führten 1982/83 zu Gemeinderatsmehrheiten gegen das Atomkraftwerk in nahezu allen Städten und Gemeinden des mittleren und nördlichen Breisgaus. Im Juni 1983 im 4. Anlauf nach intensiver Lobbyarbeit der Bürgerinitiativen und anderer, stiimmte endlich auch der Gemeinderat von Freiburg i.Br. mit einer Stimme Mehrheit, der des Oberbürgermeisters Dr. Rolf Böhme, gegen das Atomkraftwerk Wyhl. In Freiburg hatte sich zuvor eine von den dortigen Bürgerinitiativen erzwungene überhaupt erste offizielle Bürgerversammlung gegen das Atomkraftwerk Wyhl ausgesprochen.

Das Land zog sich in der Folge unter Ministerpräsident Lothar Späth schrittweise weiter von den Wyhl-Planungen zurück. Aber erst im Frühjahr 1994 wurde das Bauvorhaben der zwei Wyhl-Reaktoren endgültig eingestellt, später auch die Standortsicherung in der Landesplanung zurückgezogen, der Messmast abgebaut und das Gebiet auf Drängen der bürgerlichen und behördlichen Umwelt- und Naturschützer unter Naturschutz gestellt.

Ausblick:
Die erfolgreichen Bauplatzbesetzungen in Wyhl und kurz zuvor die gegen die geplante Bleichemiefabrik im elsässischen Marckolsheim sowie kurz danach durch andere Bürgerinitiativen gegen die Atomkraftwerke Kaiseraugst bei Basel, in Gerstheim/Elsass und der Widerstand u.a. gegen die AKWs Fessenheim/Elsass und - auch erfolgreich - bei Breisach und Schwörstadt/Hochrhein stehen für entschlossene Proteste Hunderttausender im "Dreyeckland".
Sie stehen für den Beginn des Atomausstiegs und der Energiewende nicht nur in Deutschland. In der Region verhinderten die Initiativen 14 Atomkraftwerksblöcke und die Brennelementefabrik in Heitersheim.*

Quellen:
- Wyhl-Buch II: "Wyhl der Widerstand geht weiter", Dreisam Verlag, Freiburg, 1982
- Georg Löser: "Grenzüberschreitende Kooperation am Oberrhein. Die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen", in: "Deutsche und Franzosen im zusammenwachsenden Europa 1945-2000", Hrsg. Kurt Hochstuhl und Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart, 2003.
-* Gemeinsame Erklärung an die Badisch-Elsässischen BIs zum 50. Jahrestag der Bauplatzbesetzung des Atomkraftwerks in Wyhl, 17.02.2025
 
 

Die Waldhaus-Termine im Februar
(c) Markus Klek
 
Die Waldhaus-Termine im Februar
Holzrücken mit dem Pferd, Steinzeit zum Anfassen, Tierwelten zum Eintauchen

Sonntag, 1. Februar, 14 und 15.30 Uhr | ohne Anmeldung
Kamishibai – Japanisches Papiertheater
Leonie Beck-Canzler erzählt und spielt Geschichten von Eintagsfliegen, Bienen und anderen Tieren aus der japanischen Sagenwelt. Teilnahmebeitrag: Erwachsene 3 Euro; Kinder 2 Euro. Ab 6 Jahren

Samstag, 7. Februar, 10 bis 15 Uhr | Anmeldeschluss 28. Januar
Schnupperkurs Holzrücken mit dem Pferd
Außer Sensibilität im Umgang mit dem Tier, Respekt vor eigenen Grenzen und einem Gespür für die Besonderheit der Situation sind für diesen Kurs der besonderen Art keine Vorkenntnisse nötig. Als ausgewiesener Experte im einspännigen Holzrücken führt Jürgen Duddek Teilnehmer an diesem Tageskurs in die schonende Waldarbeit mit echter Pferdestärke ein. Teilnahmebeitrag: 119 Euro

Sonntag, 8. Februar, 11 bis 13 Uhr | ohne Anmeldung
Erlebnisvortrag: Steinzeitcamp - Leben wie vor 8000 Jahren
Wie fühlt es sich an, zwei Wochen lang wie in der Steinzeit zu leben? Der Paläotechniker Markus Klek probiert dies immer wieder am eigenen Leib aus. Seit zwei Jahren führt er ganz normale Menschen zurück in die Urgeschichte, um dort gemeinsam als eine Art kleiner „Clan“, ohne moderne Hilfsmittel, zwischen Wildpferden und Auerochsen zurecht zu kommen. Wo und wie so etwas geht, was einen dort mitten in der Natur erwartet, und was passiert, wenn es mal nicht nach Plan läuft, darüber berichtet Markus Klek in seinem Erlebnisvortrag. Wie immer gespickt mit humorvollen Anekdoten und interessanten Fakten über das Leben in der Steinzeit. Auch dieses Mal bringt er selbstgemachte steinzeitliche Ausrüstung zum Begutachten und Anfassen mit. Für Erwachsene, Familien und Kinder ab 8 Jahren. Teilnahmebeitrag: 12 Euro, Kinder 5 Euro. Weitere Informationen unter www@palaeotechnik.eu.

Sonntag, 22. Februar, 14 und 16 Uhr I ohne Anmeldung
Fräulein Brehms Tierleben: Die Wildkatze und die Schmetterlinge
Das Waldhaus präsentiert das einzige Theater weltweit für heimische bedrohte Tierarten. Um 14 Uhr stellt das Fräulein Felis silvestris, die Wildkatze, vor, eine echte Europäerin. Um 16 Uhr folgt eine Vorführung über Lepidoptera, die Schmetterlinge. Hier nimmt Fräulein Brehm ihr Publikum mit auf eine Reise zu den Gauklern der Lüfte. Die Vorführungen sind für neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 (Wildkatze) bzw. 14 Jahren (Schmetterlinge). Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Weitere Informationen unter www.brehms-tierleben.com. Diese Veranstaltung wird gefördert vom Naturpark Südschwarzwald mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg und der Europäischen Union.

Anmeldungen unter www.waldhaus-freiburg.de/veranstaltungskalender, an info@waldhaus-freiburg.de oder unter Tel. 0761/896477-10 (Dienstag bis Freitag 9 bis 12.30 Uhr).

Öffnungszeiten des Waldhauses im Februar bis Oktober: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Sonntag und Feiertag 12 bis 17 Uhr (mit WaldhausCafé).

zum Foto oben:
„Erlebnisvortrag: Steinzeitcamp - Leben wie vor 8000 Jahren“ am 8. Februar.
(c) Markus Klek
Mehr
 

 
Freiburg: Kostenlose Kurse zum Obstbaumschnitt
Obstbäume erfüllen in der Stadt eine wichtige Funktion. Sie blühen, tragen Früchte und bieten Nahrung sowie Freude für Menschen und Tierwelt. Um die Bäume zu erhalten, müssen sie fachgerecht gepflegt werden.

Die Stadt bietet im Rahmen von „Freiburg packt an“ für alle Interessierten drei kostenlose Einführungskurse zum Obstbaumschnitt an. Sie finden unter fachlicher Anleitung an diesen Terminen statt:

Freitag, 30. Januar, von 14 bis 16 Uhr im Dietenbachpark in Weingarten
Samstag, 28. Februar, von 10 bis 13 Uhr in St. Georgen
Freitag, 06. März, von 14 bis 16 Uhr in Freiburg-Opfingen

Geschnitten wird auf den Flächen mit öffentlichen Obstbaumpatenschaften. Eine Anmeldung per Mail an fpa@freiburg.de ist notwendig. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
 
 

„Rheintalbahn-Gipfel“
(c) Stadt Freiburg / Michael Spiegelhalter
 
„Rheintalbahn-Gipfel“
Die Stadt Freiburg bringt zentrale Akteure an einen Tisch

Regionale Begleitgruppe soll Dialog rund um den Ausbau konstruktiv und kritisch begleiten – Resolution angekündigt

OB Martin Horn: „Alle wollen eine bessere Bahn. Ein Ausbau der Bahninfrastruktur ist auch bei uns dringend notwendig – entscheidend ist aber, dass er für die Menschen in unserer Region einen Mehrwert bietet und den Nahverkehr stärkt und uns nicht jahrelang vom Bahnverkehr abschneidet. Der regionale Schulterschluss ist geschafft. In einer Begleitgruppe werden die Planungen kritisch hinterfragt und die Stimmen der Region gebündelt. Und zu besprechen gibt es genug. Eine Jahrelange Sperrung der Rheintalbahn sowie des Freiburger Hauptbahnhof können wir nicht akzeptieren.“

Der Ausbau der Bestandsstrecke der Rheintalbahn ist eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte für Freiburg und die Region für die kommenden Jahrzehnte. Das Ziel – eine moderne, verlässliche und zukunftsfeste Bahninfrastruktur – ist unbestritten. Doch auf dem Weg dorthin gibt es zahlreiche Fragen zu klären. Die Auswirkungen der Planungen zum Ausbau der Bestandsstrecke der Rheintalbahn auf Natur und Landschaft beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger, die entlang der Strecke leben. Über viele Details wird in den nächsten Jahren intensiv zu diskutieren sein, um tragfähige und ausgewogene Lösungen für die Menschen vor Ort zu entwickeln. Aus diesem Grund hat Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn zu einem hochkarätig besetzten „Rheintalbahn-Gipfel“ ins Freiburger Rathaus eingeladen.

Hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von Deutscher Bahn, der Bundesund Landesverkehrsministerien, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus der Region sowie südbadische Bundestagsabgeordnete haben sich hier auf Einladung Freiburgs zusammengefunden. Übergeordnetes Ziel des Treffens war der Austausch, aber vor allem die Bündelung der regionalen Stimmen. Außerdem soll ein Begleitprozess auf den Weg gebracht werden.

Der Ausbau der Rheintalbahn wird von der Stadt Freiburg und Region grundsätzlich unterstützt. Zugleich besteht zu den bislang bekannten Planungen der Bahn noch Klärungs- und Gesprächsbedarf vor Ort. Daher ist es aus Sicht der Kommunen wichtig, frühzeitig Einfluss auf die weiteren Planungen zu nehmen. Aus diesem Grund hat die Stadt Freiburg zum Rheintalbahn-Gipfel geladen.

Wichtige Ziele und regionale Begleitgruppe
Im Laufe der kommenden Jahre gilt es viele Punkte zu diskutieren, die mit dem Fortschreiten der Planungen zahlreiche lokale Detailfragen beinhalten werden. Zum Auftakt wurden zunächst erst übergeordnete Themen angesprochen.

Was die Region von der Bahn verlangt, ist ein verlässlicher und klar dargelegter Zeitplan, damit alle Akteure wissen, was der Ausbau wann konkret für sie bedeutet. Die heute vorliegenden Pläne sind dafür noch nicht aussagekräftig genug. In den kommenden Monaten wollen der Verband Region Südlicher Oberrhein (VRSO) und der Zweckverband Regio-Nahverkehr Freiburg (ZRF) zusammen mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden eine gemeinsame regionale Resolution erarbeiten, die detailliertere Forderungen enthält. In der Resolution sollen die zentralen Belange der Region politisch formuliert und gebündelt werden.

Außerdem ist das wichtige gemeinsame Ziel, eine regionale Begleitgruppe mit Vertretern der Bahn, dem Bund sowie Vertreter*innen der Kommunen ins Leben zu rufen, erreicht worden. Das Gremium soll die Belange der Region bei dem Ausbauprozess dauerhaft vertreten.

Konzepte für den Nahverkehr
Ein Kritikpunkt aus der Region ist etwa, dass bislang nur unkonkrete Konzepte für den Schienennahverkehr während der Bauphase vorliegen. Denn längere Streckensperrungen oder massive Einschränkungen hätten entsprechende Auswirkungen auf den regionalen Nahverkehr. Etwa wenn die Breisgau-S-Bahn nicht fahren kann, da an den Gleisen gearbeitet wird. Auch für die Zeit nach dem Ausbau gilt es ÖPNV-Fragen zu klären. Plan der Bahn ist es, die Strecke so auszubauen, dass Fernzüge schneller und in einem Halbstundentakt fahren können. Zugleich besteht in der Region ein großes Interesse, den Nahverkehr weiter zu stärken. Das Land Baden-Württemberg und der ZRF Freiburg wollen hier gemeinsam mit der DB in eine vertiefte Prüfung einsteigen.

Der Deutschland-Takt ist Bestandteil des vom Bund beschlossenen Bundesverkehrswegeplans und bildet die Grundlage für die Ausbauplanungen. Das bedeutet unter anderem, dass das Schienennetz so ertüchtigt werden muss, dass die Züge ihre Ziele und Anschlüsse pünktlich erreichen. Wäre etwa denkbar, dass der Streckenabschnitt nicht auf die absolute Höchstgeschwindigkeit ausgebaut wird? Und: Wären die Eingriffe für den Streckenausbau dann entsprechend geringer? Dieser bringt notwendigerweise hohe Lärmschutzwände mit sich. Die Bahn gab im Gespräch einen Ausblick auf mögliche Spielräume bei der Gestaltung von Lärmschutzwänden.

Keine jahrelange Streckensperrung
Wichtiger Punkt ist außerdem die Auswirkung der jahrelangen Bauarbeiten auf den Anschluss der Region an den Schienenverkehr. Eine jahrelange Streckensperrung darf es aus Sicht Freiburgs und der Region nicht geben. Das ist eine zentrale Frage sowohl für Freiburg, die benachbarten Landkreise und Gemeinden als auch für viele Pendlerinnen und Pendler der Region. Eine der größten Sorgen konnte die DB in der Veranstaltung bereits klarstellen: Die Region und insbesondere der Freiburger Hauptbahnhof wird nicht vom Schienenverkehr abgeschnitten.

Stimmen zum „Rheintalbahn-Gipfel“

Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn: „Alle wollen eine bessere Bahn. Ein Ausbau der Bahninfrastruktur ist auch bei uns dringend notwendig – entscheidend ist aber, dass er für die Menschen in unserer Region einen Mehrwert bietet und den Nahverkehr stärkt und uns nicht jahrelang vom Bahnverkehr abschneidet. Der regionale Schulterschluss ist geschafft. In einer Begleitgruppe werden die Planungen kritisch hinterfragt und die Stimmen der Region gebündelt. Und zu besprechen gibt es genug. Eine Jahrelange Sperrung der Rheintalbahn sowie des Freiburger Hauptbahnhof können wir nicht akzeptieren.“

Christian Ante, Landrat des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald: „Was sich nördlich von Freiburg in Emmendingen und der Ortenau abzeichnet, wird mit Zeitversatz auch südlich und damit im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald Thema werden. Darum unterstützen wir heute die Forderungen der dortigen Raumschaft aus voller Überzeugung- und im eigenen Interesse. Der Neubau des 3. und 4. Gleises und die Sanierung der Bestandsstrecken sind Jahrhundertprojekte, zu denen wir fraglos stehen. Allerdings ist hierfür ein umfassend funktionierender Nahverkehr unerlässlich. Der ÖPNV darf -sprichwörtlich - nicht unter die Räder des Fernverkehrs kommen."

Hanno Hurth, Landrat des Landkreises Emmendingen: „Der Ausbau der Rheintalbahn ist ein Schlüsselprojekt für die Zukunft unserer Region und bietet auch für den Landkreis Emmendingen große Chancen. Unsere Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass die Modernisierung der Strecke nicht nur den Fernverkehr verbessert, sondern vor allem den öffentlichen Nahverkehr nachhaltig stärkt und den Alltag erleichtert. Mit der regionalen Begleitgruppe bringen wir die Interessen und Bedürfnisse unseres Landkreises konstruktiv und kritisch in den Prozess ein und setzen uns dafür ein, die Belastungen während der Bauphase für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. Ein wichtiges Anliegen ist dabei die kritische Überprüfung des Vorhabens der Deutschen Bahn, die Bestandsstrecke zwischen Offenburg und Riegel auf 250 km/h auszubauen und dafür jahrelang zu sperren. Der gemeinsame Schulterschluss mit unseren Partnern ist für uns zentral, um die regionale Stimme kraftvoll und wirksam gegen eine jahrelange Streckensperrung einzubringen.“

Berthold Frieß, Ministerialdirektor des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg: „Die Nachfrage im Schienenverkehr in der Region Freiburg ist ungebrochen hoch. Für mehr und zuverlässigere Verkehre auf der Schiene muss die Schieneninfrastruktur in der Region Freiburg dringend modernisiert und ausgebaut werden. Hierbei müssen mehrere Projekte in unterschiedlichen Verantwortlichkeiten wie der Ausbau der Rheintalbahn für den Personen- und Güterverkehr und die Weiterentwicklung der Breisgau-S-Bahn für den Nahverkehr zusammen gedacht werden. Sorge bereitet uns die unklare Finanzierung des Bundes für den Ausbau der Rheintalbahn zumindest in der Freiburger Bucht und damit verbunden die unklare zeitliche Perspektive. Hier muss der Bund ein klares Signal senden und entscheiden, ob er den Hochgeschwindigkeitsverkehr in diesem Umfang noch bezahlen will und kann. Diese Entscheidung muss bald getroffen werden. Denn der Nahverkehr muss wissen, an welchem Ziel er sich ausrichten soll. Von Bund und Bahn erwarten wir außerdem ein mit der Region und dem Land abzustimmendes Konzept, wie mit den Auswirkungen während der Bauzeit in der Freiburger Bucht umgegangen werden soll.“

Dr. Kai-Achim Klare, Vorsitzender des Verbands Region Südlicher Oberrhein: „In der Region sind wir uns einig, dass die Neubaustrecke kommen muss, um die Rheintalbahn und ihre Anrainer vom Güterverkehr zu entlasten. Für die Ausbaustrecke fordern wir ein durchdachtes Gesamtkonzept von Appenweier bis Auggen, das Bauzeiten und Einschränkungen auf ein Minimum reduziert. Auch die Umsetzung des künftigen Ausbaus des Schienenpersonennahverkehrs darf nicht gefährdet werden. Unsere Forderungen werden wir in einem regionalen Begleitgremium unter Leitung des Verbands Region Südlicher Oberrhein gegenüber der Bahn vertreten.“

Dr. Clarissa Freundorfer, DB AG, Konzernbevollmächtigte für das Land Baden-Württemberg: „Der Ausbau der Freiburger Bucht ist ein Schlüsselprojekt für Südbaden. Als integraler Bestandteil des BVWP-Vorhabens Karlsruhe-Basel und des Deutschlandtakts kann er seine verkehrliche Wirkung nur bei vollständiger Realisierung des Projektes entfalten. Wir stärken damit die Region nachhaltig, verbessern die internationale Anbindung Freiburgs an den Fernverkehr und schaffen die dringend benötigten Kapazitäten für den stark wachsenden Nahverkehr.“

Philipp Langefeld, DB InfraGO AG, Leiter ABS/NBS Karlsruhe-Basel: „Der Ausbau der Rheintalbahn ist ein wichtiger Schritt für eine leistungsfähige und zukunftssichere Mobilität in der Region. Mit häufigeren Taktverbindungen und einem verlässlichen Fahrplan steigern wir die Erreichbarkeit und erschließen weitere Verkehrspotenziale. Zugleich verbessern wir die regionalen Anbindungen und die Umsteigemöglichkeiten.

Dabei orientieren wir uns bewusst an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort, indem wir Anregungen und Fragestellungen aus der Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung sorgfältig prüfen und, soweit möglich, in die weitere Planung einbeziehen. Denn die Akzeptanz vor Ort ist ein zentraler Erfolgsfaktor für das Projekt.“

Hintergrund: Angemeldet zu dem Termin waren unter anderem: Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn, Baubürgermeister Martin Haag, Landrat Christian Ante (Breisgau-Hochschwarzwald), Landrat Hanno Hurth (Emmendingen), Clarissa Freundorfer, Konzernbevollmächtigte der DB AG für das Land Baden-Württemberg, Philipp Langefeld, DB InfraGO AG, Andreas Gehlhaar, Leiter der Abteilung Eisenbahnen im Bundesverkehrsministerium; Berthold Frieß, Ministerialdirektor des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg, Kai Achim Klare, Vorsitzender Verband Region Südlicher Oberrhein, Regierungspräsident Carsten Gabbert, Chantal Kopf (MdB, Die Grünen), Michael Donth (MdB, CDU) Luigi Pantisano (MdB, Die Linke), Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD, MdB Parlamentarische Staatssekretärin im BMUKN), Yannik Bury (MdB, CDU), Gabi Rolland (MdL, SPD), Rüdiger Tonojan (MdL, Die Grünen), Dieter Salomon (Hauptgeschäftsführer IHK-Südlicher Oberrhein) sowie Vertreter*innen von Bürgerinitiativen und die (Ober)Bürgermeister aus: Bad Krozingen, Schallstadt, Eschbach, Heitersheim, Ebringen, Pfaffenweiler, Gundelfingen, Denzlingen, Riegel, Teningen, Sexau, Kenzingen und Herbolzheim.
 
 

 
Elfte „Toilette für alle“ fürs Stadtgebiet Freiburg
Wer schwerbehindert, mehrfachbehindert oder pflegebedürftig ist, dem helfen rein barrierefreie WCs oft nicht weiter. Diese Menschen brauchen eine „Toilette für alle“ mit höhenverstellbarer Liege, Deckenlifter und ausreichend Platz für eine Assistenzperson. Nur so können sie vom Rollstuhl auf das WC und zurück umgesetzt werden. Mit der Eröffnung der elften „Toilette für alle“ in der Joseph-Brandel-Anlage baut die Stadt ihr inklusives Angebot weiter aus. Die feierliche Eröffnung mit dem Ersten Bürgermeister Ulrich von Kirchbach findet am Dienstag, 27. Januar, um 14 Uhr in der Joseph-Brandel-Anlage statt.

Die neue Toilette ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einer Stadt, die für alle Menschen zugänglich ist – unabhängig von körperlichen Voraussetzungen. Für viele Betroffene und ihre Familien sind sie eine grundlegende Voraussetzung, um sich länger und selbstbestimmt im öffentlichen Raum aufhalten zu können.

Wer die Toiletten nutzen möchte, benötigt einen Euro-WC-Schlüssel. Dabei handelt es sich um ein europaweites, einheitliches Schließsystem mit mehr als 6700 Toiletten-Standorten. Auf jeden Fall erhält man einen Schlüssel, wenn im Schwerbehindertenausweis eines der Merkzeichen enthalten ist: aG, B, H oder BL; G und mindestens 70 Prozent. Auf www.freiburg.de/afs stehen weitere Infos zum Antrag.

Das Sozialministerium Baden-Württemberg fördert „Toiletten für alle“. In seinem Auftrag begleitet der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung das Projekt und erstellt einen Online-Wegweiser auf www.toiletten-fuer-alle-bw.de.

Seit 2024 gibt es in Freiburg auch eine mobile „Toilette für alle“. Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen können den Anhänger für jede Art von Veranstaltung mieten, auch in den Umlandgemeinden über die Ortsgrenzen von Freiburg hinaus. Weitere Infos dazu gibt es unter www.freiburg.de/mobile-toilette-fuer-alle.
Mehr
 

 
Mottenbefall an Kastanienbäumen: Kostenlose Bausätze für Nisthilfen
Die Kastanienminiermotte ist ein großes Problem für Rosskastanien. Denn Jahr für Jahr frisst sie sich durch deren Blattgewebe. Die Bäume werfen die dann braunen Blätter deswegen bereits im Sommer ab. Kohl- und Blaumeisen können einen Befall eindämmen, weil sie die Larven des Schädlings fressen. Damit die Vögel einen Platz am Baum haben, bietet die Stadt kostenlose Bausätze für Nisthilfen aus Holz an. Sie sind ab sofort verfügbar, die Anzahl ist begrenzt. Interessierte können die Bausätze bei „Freiburg packt an“ per Mail an fpa@freiburg.de bestellen. Die Abholtermine ab Anfang Februar und weitere Informationen stehen in der Bestellbestätigung.

Es gibt zwei verschiedene Lochgrößen für Kohl- und Blaumeisen. Die Nistkästen sind ausschließlich für Kastanienbäume auf privaten Grundstücken in Freiburg bestimmt. Bis Mitte Februar sollten sie aufgehängt werden. Zum Anbringen am Baum dürfen nur Nägel aus Aluminium benutzt werden, um größere Schäden am Baum zu vermeiden. Damit die neue Brut im sauberen Nest aufwachsen kann, sollten die Nisthilfen zwischen Oktober und Februar jährlich geleert und ausgefegt werden.

Durch die Nistkästen bekommen Vögel in der Stadt mehr Lebensräume und gleichzeitig werden mehr Bäume erhalten. Neben Meisen sorgen auch regelmäßige Laubsammelaktionen im Herbst dafür, dass Motteneier und -larven rechtzeitig entfernt werden. Bei weiteren Fragen können Interessierte sich an fpa@freiburg.de wenden.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 
ecotrinova.gif
3

Copyright 2010 - 2026 B. Jäger