Prolixletter
Montag, 23. Februar 2026
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf unserer Startseite !
Uhr
  •  


Öko plus

 
BaumfÀllungen an vier Standorten im Stadtgebiet im Dezember
Im Dezember muss das Immobilienmanagement Freiburg (IMF) an vier Standorten insgesamt zwölf BĂ€ume fĂ€llen. Die betroffenen BĂ€ume sind ganz oder zu Teilen abgestorben, daher ist die Verkehrssicherheit nicht mehr gewĂ€hrleistet. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat die FĂ€llungen entsprechend der Baumschutzsatzung genehmigt. Zum Ausgleich gibt es fĂŒr alle BĂ€ume Ersatzpflanzungen.

GefĂ€llt werden mĂŒssen ein abgestorbener Mammutbaum am Spielturm Krozingerstraße in Weingarten sowie ein absterbender Mammutbaum auf dem SportgelĂ€nde der Anne-Frank-Schule in Betzenhausen. Weichen mĂŒssen außerdem eine von WurzelfĂ€ule befallene Esche auf dem GelĂ€nde der Feuerwehr in Hochdorf sowie neun absterbende Eschen mit RindenschĂ€den und Pilzbefall an der stĂ€dtischen Gemeinschaftsunterkunft in der Merzhauser Straße.
 
 

 
Umweltchemikalien - Risiken fĂŒr Mensch und Natur
Am Samstag 29. November 2025 ab 10:15 Uhr im Hörsaal 1015, UniversitĂ€t Freiburg i.Br., KG 1, Platz der UniversitĂ€t 3, berichten Maike Brabenec, Dipl.-Geologin, Freiburger Institut fĂŒr Umweltchemie (FIUC) e.V. ĂŒber "Gesundheitsrisiken durch Umweltchemikalien in Neu- & Altbauten mit QuerbezĂŒgen zur Nahrung" und Prof. Dr.-Ing. habil. Harald Schönberger ĂŒber "Ewigkeitschemikalien PFAS - POP - Risiken fĂŒr Natur & Mensch. Wie vermeiden?" beim Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V. mit BUND RV und OV, NABU Freiburg, Plan B e.V., Fachschaft Forst-Hydro-Umwelt und weiteren ideellen MittrĂ€gervereinigungen. Der Eintritt ist frei.

Kurzhintergrund: Umwelt-Risikochemikalien

TĂ€glich kommen wir mit Chemikalien wie z.B. Lösungsmitteln, Farben und Lacken, Haushaltchemikalien, Weichmachern und Flammschutzmitteln aus Kunststoffen in BerĂŒhrung. Die von solchen Chemikalien ausgehenden Gefahren betreffen alle. Um die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor chemischen Substanzen zu schĂŒtzen, trat 2007 die europĂ€ische Chemikalienverordnung REACH fĂŒr alle Chemikalien, die nicht in speziellen Gesetzen, wie z.B. der Biozid- oder Arzneimittelverordnung, geregelt werden. Besonders problematische Chemikalien können fĂŒr bestimmte Verwendungen verboten oder zulassungspflichtig werden. Besonders besorgniserregende Stoffe sind giftig und langlebig in der Umwelt und reichern sich in Organismen an. Ebenfalls gehören Stoffe dazu, die auf das Hormonsystem wirken, die sogenannten Endokrinen Disruptoren. Dadurch kann u.a. die Entwicklung und die Fortpflanzung von Lebewesen geschĂ€digt werden. - Besonders kritisch ist der langfristige Verbleib von krebserregenden, fortpflanzungsgefĂ€hrdenden und lebertoxischen Substanzen im menschlichen Blut und in der Muttermilch, in die sie ĂŒber die Nahrung, das Trinkwasser oder die Atemluft gelangen.

Ein Beispiel von vielen: PerfluoroktansĂ€ure (⁠PFOA⁠) ist bis auf wenige Ausnahmen im Rahmen der ⁠POP⁠-Konvention inzwischen international verboten. Die SĂ€ure kann als Verunreinigung, RĂŒckstand oder Abbauprodukt in einer Vielzahl von Erzeugnissen vorkommen, die mit Fluorpolymeren, –elastomeren oder mit seitenkettenfluorierten Polymeren ausgerĂŒstet sind, zum Beispiel in Funktions- und Haushaltstextilien, beschichtetem Kochgeschirr und fettabweisendem Papier. Aber auch FeuerlöschschĂ€ume können ⁠PFOA⁠ oder ihre VorlĂ€uferverbindungen enthalten. Besonders kritisch ist der langfristige Verbleib der krebserregenden, fortpflanzungsgefĂ€hrdenden und lebertoxischen Substanz im menschlichen Blut (drei bis vier Jahre) und in der Muttermilch, in die sie ĂŒber die Nahrung, das Trinkwasser oder die Atemluft gelangt. (Auszug gekĂŒrzt und red. bearb. aus umweltbundesamt.de/daten/chemikalien/chemikalien-in-der-umwelt#undefined (14.7.2025)

"PFAS ist eine AbkĂŒrzung fĂŒr per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen – auch bekannt als PFC (per- und polyfluorierte Chemikalien), PFT (perfluorierte Tenside) oder "forever chemicals" ("Ewigkeitschemikalien"). Diese Stoffgruppe umfasst mehr als 10.000 verschiedene Stoffe, die aufgrund ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften und großen StabilitĂ€t eine breite Anwendung finden. Dazu gehört der Einsatz in verschiedenen Industriebereichen, BrandbekĂ€mpfung, Klimaanlagen, Landwirtschaft und Alltagsprodukten, wie Textilien und Haushaltswaren. ⁠PFAS⁠ kommen nicht natĂŒrlich vor. ⁠PFAS⁠ sind kaum abbaubar und verbleiben daher fĂŒr einen sehr langen Zeitraum in der Umwelt. Einige PFAS reichern sich in der Umwelt und in Organismen an und wirken zudem gesundheitsschĂ€dlich auf den Menschen.(...)." umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/chemikalien-reach/stoffe-ihre-eigenschaften/stoffgruppen/pfas-portal-start#strap-74770
POP: persistant organic Pollutants (bestÀndige organische Schadstoffe) PFAS: fluorierte organische Verbindungen
Mehr
 

Drei neue Ponys im Kinderzolli
Drei neue Ponys im Kinderzolli: Shetlandpony © Zoo Basel
 
Drei neue Ponys im Kinderzolli
Basel. Seit dem 1. November 2025 ist die Ponyherde im Kinderzolli um drei Tiere gewachsen: Die Shetlandponys Karianne (9), Madeliefje (7) und Oreo (5) verjĂŒngen die bestehende Gruppe, die nun acht Ponys umfasst. Sie werden derzeit schrittweise an ihre neue Umgebung herangefĂŒhrt.

Die drei neuen Shetlandponys im Kinderzolli des Zoo Basel stammen von einem Pferdehof aus der Region. Oreo (5), ein schwarz-weiss gescheckter Wallach, sowie die beiden Stuten Karianne (9), fuchsfarben, und Madeliefje (7), dunkelbraun, bringen frischen Wind in die Ponyherde, deren Àltere Mitglieder zwischen 13 und 37 Jahre alt sind.

Behutsame Eingewöhnung
Derzeit gewöhnen sich die drei NeuzugĂ€nge an ihre neue Umgebung, an die Artgenossen und an den Kontakt mit den Kindern im Kinderzolli. Das Tierpflege-Team begleitet sie dabei mit grosser Sorgfalt. Nach ihrer Ankunft im Zoo Basel standen die Ponys zwei Wochen lang in einem abgetrennten Bereich unter QuarantĂ€ne, um sicherzustellen, dass keine Krankheiten eingeschleppt werden. Seither erkunden sie schrittweise die Aussenanlage und werden in den nĂ€chsten Tagen mit der bestehenden Herde zusammengefĂŒhrt.

Alles neu
FĂŒr die neuen Ponys ist vieles noch ungewohnt – besonders der Kontakt mit den zahlreichen Kindern, die im Kinderzoo in ihrer Freizeit mitarbeiten. Damit das Striegeln, Anhalftern und FĂŒhren sicher und reibungslos gelingt, mĂŒssen sich Ponys und Kinder zunĂ€chst aneinander gewöhnen. Dabei spielen sowohl der Charakter der Tiere als auch die unterschiedlichen Temperamente der Kinder eine entscheidende Rolle. Bis Karianne, Madeliefje und Oreo am beliebten Ponyspaziergang teilnehmen können, ist daher noch Geduld gefragt. Schritt fĂŒr Schritt gewöhnen sie sich an die vielen neuen EindrĂŒcke im Zolli – vom Duft des Mistwagens ĂŒber das LöwengebrĂŒll bis zu flatternden Vögeln.

Shetland-Ponys
Ponys gehören zur Familie der Pferde, sind jedoch deutlich kleiner. Ihre Widerristhöhe – der Abstand vom Boden bis zur Stelle zwischen Hals und RĂŒcken – betrĂ€gt weniger als 1,48 Meter. Zu den kleinsten Vertretern zĂ€hlen die robusten Shetlandponys mit ihrem dichten Fell, kurzen Ohren und gedrungenem Körperbau. Sie sind perfekt angepasst an das raue, windige Klima ihrer Heimat.
Mehr
 

 
Klimasozialpolitik – GesprĂ€ch in der Reihe „Über Leben im AnthropozĂ€n“
Am Donnerstag, 4. Dezember, um 20.15 Uhr diskutieren Eva Maria Welskop-Deffaa, PrĂ€sidentin des Deutschen Caritasverbandes, und Ulrich Becker, Sozialrechtsexperte an der LMU MĂŒnchen, ĂŒber zentrale Fragen der Klimasozialpolitik. Die Veranstaltung findet in der UniversitĂ€t Freiburg (HS 1010) statt und wird live gestreamt.

WĂ€hrend in Debatten zur sozial-ökologischen Transformation bislang vor allem ökologische Aspekte im Vordergrund standen, machen Beispiele wie die Gelbwesten-Proteste in Frankreich oder die Diskussion um das Heizungsgesetz deutlich, wie wichtig es ist, soziale Folgen und Gerechtigkeitsfragen mitzudenken. Maßnahmen zur Einhaltung der Pariser Klimaziele werden tiefgreifende VerĂ€nderungen verlangen – umso dringlicher ist es, die Ziele des Sozialstaats unter den Bedingungen der Klimakrise neu zu bestimmen.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Über Leben im AnthropozĂ€n“ der Katholischen Akademie Freiburg in Kooperation mit der GĂŒnther-Anders-Forschungsstelle, dem Studium generale der UniversitĂ€t Freiburg und dem Theater Freiburg.

Eintritt frei, freie Platzwahl. Weitere Informationen und Livestream: www.katholische-akademie-freiburg.de
Mehr
 

 
Handysammelaktion: Aus der Schublade in die Sammelbox
Vom 22. bis zum 30. November gibt es mehrere Abgabestellen fĂŒr alte Mobiltelefone

Freiburg. In vielen Schubladen verstauben alte Handys ungenutzt. Dabei enthalten Mobiltelefone wertvolle Rohstoffe, die durch Recyclingverfahren wieder nutzbar gemacht werden können. Im Rahmen der anstehenden EuropÀischen Woche der Abfallvermeidung können AltgerÀte bei verschiedenen Stellen abgegeben werden. Die GerÀte werden dann, je nach Zustand, zur Wiederverwendung vorbereitet oder recycelt. Falls noch Daten auf den GerÀten vorhanden sind, werden diese gelöscht.

Die Sammelstellen sind etwa in der BĂŒrgerberatung am Rathausplatz, in der Stadtbibliothek, sowie in den Stadtteilbibliotheken Mooswald, Rieselfeld und Haslach. Auch im Museumsshop des Hauses der Graphischen Sammlung und im AnmeldebĂŒro der Volkshochschule Freiburg (vhs) können die AltgerĂ€te abgegeben werden. Dies ist von Samstag, dem 22. November, bis Sonntag, dem 30. November, möglich. Die Sammelboxen sind wĂ€hrend der jeweiligen Öffnungszeiten zugĂ€nglich. Im Museum Natur und Mensch gibt es außerdem eine feste Handysammelbox, die eine Abgabe ĂŒber das ganze Jahr ermöglicht.

Aus SicherheitsgrĂŒnden können nur GerĂ€te ohne sichtbare BeschĂ€digungen und ohne Elektrolytaustritt sowie mit Original-Akkus abgegeben werden. Lose Akkus dĂŒrfen nicht abgegeben werden. Wer diese loswerden möchte, kann sie an den Sammelstellen im Einzelhandel und auf dem Wertstoffhof abgeben.
 
 

 
Freiburg: GewÀsserschau am Hinterwalddobel
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) nimmt am Montag, 24. November, gemeinsam mit dem Umweltschutzamt am Hinterwalddobel (Stadtteil Littenweiler) eine GewĂ€sserschau vor. Die Begehung startet beim Wanderparkplatz am sĂŒdlichen Ende der Sonnenbergstraße. Dann geht es in Fließrichtung rund einen Kilometer parallel zur bis zur Littenweilerstraße. Ab hier lĂ€uft das GewĂ€sser unterirdisch in einem Rohr.

Bei einer GewĂ€sserschau wird das GewĂ€sser begutachtet. Dabei werden auch die Ufer und das fĂŒr Hochwasserschutz und ökologische Funktion notwendige Umfeld miteinbezogen. So fallen Probleme und Gefahren auf, die dann beseitigt werden können. Das können zum Beispiel Ablagerungen wie Komposthaufen und Holzstapel oder die Lagerung von wassergefĂ€hrdenden Stoffen in der NĂ€he eines GewĂ€ssers sein. Außerdem soll die GewĂ€sserschau Hochwasserrisiken verringern. FĂŒr die Begehung kann es notwendig sein, PrivatgrundstĂŒcke zu betreten. Als TrĂ€ger der Unterhaltungslast ist die Stadtverwaltung Freiburg dazu berechtigt.

Wer fĂŒr ein GrundstĂŒck an einem GewĂ€sser verantwortlich ist, muss einiges beachten. So muss innerorts ein GewĂ€sserrandstreifen von fĂŒnf Metern und außerorts von zehn Metern eingehalten werden. Dort ist die Nutzung eingeschrĂ€nkt und HĂŒtten, Treppen, Komposthaufen oder Abgrabungen sind gem. §38 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) und §29 des Wassergesetzes (WG) nicht erlaubt. Das Faltblatt „Tipps und Informationen fĂŒr GewĂ€sseranlieger“ bietet RatschlĂ€ge fĂŒr einen nachhaltigen Umgang mit GewĂ€ssern am eigenen GrundstĂŒck. Außerdem erfahren die Leserinnen und Leser, wie sie einen Beitrag zum Hochwasserschutz leisten können. Das Faltblatt gibt es entweder beim GuT oder direkt bei der WBW Fortbildungsgesellschaft online zum Download
Mehr
 

Neuer SilberrĂŒcken im Zoo Basel
Gorilla Yeba © Zoo Basel
 
Neuer SilberrĂŒcken im Zoo Basel
Am 17. Oktober 2025 ist ein neuer Gorilla-SilberrĂŒcken (Gorilla gorilla gorilla) im Affenhaus des Zoo Basel eingezogen. Yeba (13), wie das Gorilla-MĂ€nnchen heisst, kommt aus dem Zoo Thoiry in Frankreich. Er tritt die Nachfolge von SilberrĂŒcken M’TongĂ© an, den der Zoo Basel im Juni dieses Jahres verabschieden musste. Die behutsame ZusammenfĂŒhrung mit der bestehenden Gorillagruppe, ein anspruchsvoller Prozess, ist bis jetzt gelungen.

In diesem Jahr musste sich der Zoo Basel von seinem bisherigen Gorilla-SilberrĂŒcken (Gorilla gorilla gorilla) M’TongĂ© verabschieden. Der Zolli berichtete am 27. Juni 2025. Die Suche nach einem geeigneten Nachfolger wurde vom EAZA Ex-situ-Programm (EEP, Erhaltungszuchtprogramm der European Association of Zoos and Aquaria) koordiniert. Vor knapp drei Wochen ist nun ein neuer SilberrĂŒcken im Affenhaus angekommen.

Einzug ins Affenhaus
Am 17. Oktober 2025 ist der 13-jĂ€hrige Gorilla-SilberrĂŒcken Yeba im Affenhaus des Zoo Basel eingezogen. Yeba wurde im Zoo Givskud in DĂ€nemark geboren und lebte zuletzt im französischen Zoo Thoiry. Er ist ein neugieriger, selbstsicherer, umgĂ€nglicher und sanfter Gorilla. Mit seiner Ankunft ĂŒbernimmt Yeba eine zentrale Rolle in der Gorillagruppe und definiert deren soziale Ordnung.

Schrittweise Integration in die Gruppe
Die Eingliederung eines SilberrĂŒckens in eine bestehende Gruppe ist ein komplexer Vorgang. Sie erfolgt behutsam unter sorgfĂ€ltiger Beobachtung der Tierpflegenden und des Kurators. Nach diesem Prinzip erfolgte auch Yebas Integration: Schon wenige Stunden nach seiner Ankunft konnte er ersten Sicht- und BerĂŒhrungskontakt zur Gruppe aufnehmen. Am Nachmittag des Eintreffens wurde er dann erstmals mit dem zehnjĂ€hrigen Gorilla-Weibchen Makala zusammengefĂŒhrt. In den darauffolgenden Tagen lernte er nach und nach die ĂŒbrigen Gruppenmitglieder einzeln kennen. So konnte Yeba seine FĂŒhrungsrolle schrittweise ĂŒbernehmen und etablierte seine Dominanz gegenĂŒber seinen neuen Gruppenmitgliedern. Seit dem 25. Oktober 2025 ist die Gruppe nun vereint und akzeptiert ihn als dominantes MĂ€nnchen. Bis er sich definitiv als Gruppenoberhaupt etabliert hat, wird es aber noch einige Zeit dauern.

Zusammenleben
FĂŒr Yeba ist es das erste Mal, dass er eine Gorillagruppe anfĂŒhrt. Im Zoo Thoiry lebte er in einer sogenannten Bachelor-Gruppe, einer Gruppe ausschliesslich mĂ€nnlicher Gorillas. Nun muss er sich an seine neue Rolle gewöhnen und trifft dabei auf seine neuen Mitbewohner, zu denen die Weibchen Joas (36), Adira (19), Makala, (10), Qaziba (6) und das Gorilla-MĂ€nnchen Mobali (10) gehören.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 
ecotrinova.gif
3

Copyright 2010 - 2026 B. Jäger