Bei den aktuellen Temperaturen denkt noch kaum jemand ans Baden im Freien. Trotzdem legt die Badegewässerverordnung jetzt schon fest, in welchen Seen die Freiburger*innen bedenkenlos plantschen können. 2026 sollen – wie schon in den vergangenen Jahren – der Flückigersee, der Tunisee, der Silbersee, der Moosweiher, der kleine Opfinger Baggersee (Ochsenmoos), große Opfinger See und der Dietenbachsee als Badegewässer eingestuft werden.
Damit das Baden sicher bleibt, kontrolliert das Gesundheitsamt alle sieben Seen regelmäßig – mindestens aber einmal im Monat. Dabei werden Wasserproben auf Darmkeime, Verschmutzungen wie Abfälle oder teerhaltige Rückstände sowie auf eine starke Algenbildung untersucht. So ist sichergestellt, dass die Badegewässer den EU-Richtlinien entsprechen. Eine digitale Badegewässer-Karte ist unter https://badegewaesserkarte.landbw.de/ zu finden.
Noch bis zum 28. Februar haben Bürger*innen die Möglichkeit, Vorschläge, Hinweise oder Beschwerden zur Badegewässerliste einzureichen. Diese sind entweder an das Umweltschutzamt, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg, oder an das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald, Fachbereich Gesundheitsschutz, Sautierstraße 30, 79104 Freiburg, zu richten. |