Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Keine Daten f├╝r die Bundeswehr
Geburtsjahrgang 2005 kann der Daten├╝bermittlung widersprechen

Einmal j├Ąhrlich ├╝bermitteln die deutschen St├Ądte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangeh├Ârigkeit, die demn├Ąchst vollj├Ąhrig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im M├Ąrz.

Wer das nicht will, kann dagegen Widerspruch einlegen.F├╝r die Stadt Freiburg ist die Meldebeh├Ârde im Amt f├╝r B├╝rgerservice und Informationsmanagement f├╝r die Daten├╝bermittlung zust├Ąndig. Das Personalmanagement der Bundeswehr erh├Ąlt Vornamen, Familiennamen und die gegenw├Ąrtige Anschrift der jungen Menschen mit. Die Bundeswehr sendet den Betroffenen dann InfoMaterial zu.

Im M├Ąrz 2022 werden die Daten jener deutschen Staatsangeh├Ârigen ├╝bermittelt, die im Jahr 2022 vollj├Ąhrig werden, also dem Geburtsjahrgang 2004 angeh├Âren. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gem├Ą├č Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.

Wer dem Jahrgang 2004 angeh├Ârt und keine ├ťbermittlung seiner Daten w├╝nscht, sollte dies der Meldebeh├Ârde bis Montag, 24. Februar 2022, mitteilen. Das geht entweder per Post (Amt f├╝r B├╝rgerservice und Informationsmanagement, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg) oder online. Das entsprechende Formular findet sich auf www.freiburg.de unter dem Pfad >Rathaus und Service, > Service, > Formulare, > Meldewesen, > Daten├╝bermittlung an das Personalmanagement der Bundeswehr.
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Eintrag vom: 08.10.2021  




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