Prolixletter
Sonntag, 13. Juni 2021
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Freiburg: Gehwegparken soll stÀrker sanktioniert werden
Schwerpunktaktionen des Gemeindevollzugsdiensts starten im Juni
ZunĂ€chst werden Hinweiszettel verteilt, bevor Bußgelder erhoben werden

Das Parken auf Gehwegen soll in Freiburg kĂŒnftig stĂ€rker geahndet werden. Gehwegparken ist nur dort zulĂ€ssig, wo es durch Beschilderung oder Markierung ausdrĂŒcklich zugelassen ist. Zugeparkte Gehwege und Kreuzungsbereiche können ein echtes Sicherheitsrisiko sein. Auf dem Gehweg abgestellte Fahrzeuge engen zudem den Raum fĂŒr FußgĂ€nger ein, und können fĂŒr Rollstuhlfahrer, Sehbehinderte oder Eltern mit Kinderwagen echte Hindernisse darstellen. Ab Mitte Juni wird es deshalb Schwerpunktaktionen des Gemeindevollzugsdiensts geben.

Der Gemeinderat hat im Dezember 2020 beschlossen, dass verstĂ€rkt gegen das Parken auf Gehwegen vorgegangen werden soll. Dabei werden nicht direkt Bußgelder verhĂ€ngt. In den Bereichen, in denen bislang das Gehwegparken wenig sanktioniert wurde, soll zunĂ€chst mit Hinweiszetteln auf das Verbot aufmerksam gemacht werden. Erst in einem zweiten Schritt wird es dann Bußgelder geben.

In der zweiten JunihĂ€lfte werden die ersten Schwerpunktaktionen stattfinden, und zwar in den Bereichen Betzenhausen, BrĂŒhl-Beurbarung mit Industriegebiet Freiburg-Nord, Ebnet, GĂŒnterstal, Industriegebiet Haid-West, Haslach, Haslach/Auf der Haid, Herdern und Hochdorf mit Gewerbegebiet Hochdorf.
 
Eintrag vom: 09.06.2021  




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