Prolixletter
Freitag, 23. April 2021
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Oster-Appell des Umweltschutzamtes Freiburg
Wer ein Schutzgebiet besucht, sollte auch in Corona-Zeiten die Natur respektieren

Das öffentliche Leben ist auch im Frühjahr 2021 pandemiebedingt sehr eingeschränkt. Spaziergänge und Sport im Freien sind – natürlich mit dem gebotenen Abstand – zwei verbliebene Optionen. Dazu steigen die Temperaturen, es wird Frühling. Viele Menschen werden deswegen insbesondere an den Ostertagen draußen unterwegs sein. Sie genießen die Natur, finden Erholung und haben Zeit für Naturbeobachtungen: die Blüte der Buschwindröschen im Mooswald, die Obstbaumblüte am Schönberg, die Brutaktivität von Vögeln im Rieselfeld.

Darum weist das Umweltschutzamt nun darauf hin, dass die Vogelbrutzeit begonnen hat, und bittet um umsichtiges, respektvolles Verhalten bei Aufenthalten in der Natur. Dies gilt besonders in den ausgewiesenen Naturschutzgebieten, wie im Rieselfeld und Humbrühl-Rohrmatten, aber auch in den Landschaftsschutz- und Natura 2000-Gebieten wie zum Beispiel am Schönberg und am Schloßberg-Hirzberg.

Das Amt appelliert an die Menschen, die Vorgaben der Schutzgebietsverordnung einzuhalten und diese hochwertigen Naturgebiete und ihre Tiere und Pflanzen nicht zu beeinträchtigen. Wer Schutzgebiete besucht, soll auf den ausgewiesenen Wegen bleiben und sich an Sperrungen halten, die Lebensstätten aller Tier- und Pflanzenarten – insbesondere von brütenden Vögeln – nicht stören, Hunde an der Leine führen, keine Pflanzen mitnehmen und auf das Lagern, Picknicken oder Sonnenbaden auf Freiflächen verzichten.

Wenn all das gelingt, können alle Menschen in diesen schwierigen Zeiten weiterhin draußen Erholung finden und die wunderschöne Freiburger Natur wird langfristig erhalten.
 
Eintrag vom: 31.03.2021  




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