Prolixletter
Mittwoch, 25. November 2020
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Kaffeevollautomaten: Gute Maschinen ab rund 220 Euro
Einen guten Kaffeevollautomaten ohne integrierten Milchaufsch├Ąumer gibt es bereits f├╝r rund 220 Euro, ein gutes Ger├Ąt mit Milchaufsch├Ąumer ab rund 500 Euro. Das zeigt der ´╗┐Test von elf Kaffeevollautomaten der Stiftung Warentest. Vier Maschinen im Test setzen kritische Mengen an Schadstoffen frei.

In den Ger├Ąten von Melitta, Nivona und vor allem Krups wiesen die Tester nach dem Entkalken kritische Mengen Nickel nach, bei Siemens Aluminium. Bei Krups liegt der Nickelgehalt deutlich ├╝ber den Vorgaben des Europarats und fast zwanzigfach ├╝ber dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung. Nickel kann allergische Reaktionen ausl├Âsen.

Die Tester empfehlen, das Ger├Ąt nur wenn n├Âtig zu entkalken. Nach dem Entkalken wird au├čerdem dazu geraten, mehrmals zu sp├╝len und die ersten drei Tassen Kaffee wegzusch├╝tten. Das Entkalken selbst unterscheidet sich in der Handhabung deutlich. Das Miele-Ger├Ąt braucht daf├╝r 17 Minuten und f├╝hrt per Display durch das Programm. Die Nivona-Maschine ben├Âtigt dagegen 43 Minuten, die Anzeigen sind verwirrend und f├╝r alle Schritte ist die Gebrauchsanleitung n├Âtig.

Zwei Maschinen gelingt sehr guter Espresso, der Testsieger kostet 765 Euro. Insgesamt sind sieben Ger├Ąte gut, drei befriedigend und eine Maschine nur mangelhaft.

Der vollst├Ąndige Test findet sich in der ´╗┐Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter ´╗┐www.test.de/kaffeevollautomaten abrufbar.
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Eintrag vom: 18.11.2020  




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