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Mittwoch, 8. April 2020
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Mehr als Applaus
Klinikpersonal braucht Gehaltszulagen in der Corona-Krise, fordert Campact-Appell

Verden, 24. MĂ€rz 2020. Die BeschĂ€ftigten im Gesundheitswesen leiden in der Corona-Krise akut unter dem Sparzwang. Insbesondere PflegekrĂ€fte arbeiten an der Belastungsgrenze - bei hohem eigenen Ansteckungsrisiko und oft schlechter Bezahlung. Daher fordern Campact-UnterstĂŒtzerinnen und -UnterstĂŒtzer mehr Geld fĂŒr Klinikpersonal. Über 200.000 Menschen haben ĂŒber das Wochenende den Online-Appell unterzeichnet.

In dem Appell an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) heißt es: “Das Klinikpersonal braucht UnterstĂŒtzung, die ĂŒber warme Worte hinausgeht. Denn viele sind nicht nur ĂŒberarbeitet, sondern auch unterbezahlt. Daher fordern wir Sie auf: Sorgen Sie dafĂŒr, dass die BeschĂ€ftigten im Gesundheitswesen angemessen bezahlt werden!”

Allabendliches Klatschen vom Balkon oder Dankesworte der Kanzlerin im Fernsehen sind schön, bleiben aber rein symbolische Gesten. Das Klinikpersonal verdient mehr. “Die Corona-Krise offenbart die gewaltigen Probleme unseres teilprivatisieren Gesundheitssystems. Und sie zeigt: Die Arbeit der Krankenpflegerinnen und -pfleger ist ĂŒberlebenswichtig fĂŒr unsere Gesellschaft. Sie muss endlich auch angemessen bezahlt werden. Wir brauchen jetzt Gehaltszulagen fĂŒr die Menschen in den KrankenhĂ€usern - dafĂŒr muss Jens Spahn sorgen ”, so Felix Kolb, geschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand von Campact.
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Eintrag vom: 25.03.2020  




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