Prolixletter
Freitag, 18. Oktober 2019
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Amerikanische Faulbrut bei einen Bienenvolk ausgebrochen
Keine Gefahr für Menschen – Stadtverwaltung bittet um Unterstützung aller Freiburger Imkerinnen und Imker

Die Amerikanische Faulbrut ist bei einem Bienenvolk in Freiburg ausgebrochen. Diese bakterielle Infektion trifft nur Bienen und stellt keinerlei Gefahr für Menschen dar. Die Veterinärbehörde des Amts für öffentliche Ordnung hat nach Bekanntwerden (wie?) sofort gehandelt. So wurde unter anderem der betroffene Imkerbetrieb gesperrt und die infizierten Bienenvölker getötet. Zudem wurden der Bienengesundheitsdienst sowie der zuständige Bienensachverständige informiert. Ein Sperrbezirk mit einem Radius von mindestens einem Kilometer wurde festgelegt und parallel das Veterinäramt Breisgau-Hochschwarzwald informiert.

Da alle im Sperrbezirk befindlichen Bienenvölker untersucht und auf das Vorhandensein des Erregers beprobt werden müssen, weist das Amt für öffentliche Ordnung darauf hin, dass alle Imkerinnen und Imker in Freiburg ihre Bienenvölker nach der Bienenseuchen-Verordnung registrieren müssen.

So muss jeder, der Bienen halten will, mit Beginn der Tätigkeit dem Amt für öffentliche Ordnung die Anzahl der Bienenvölker und ihren Standort angeben. Daher bittet das Amt für öffentliche Ordnung um die Unterstützung aller Imkerinnen und Imker in Freiburg m Stadtgebiet ihre Bienenvölker zu melden, damit die Erkrankung effektiv bekämpft und eine Ausbreitung verhindert werden kann.
 
Eintrag vom: 18.05.2019  




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