Prolixletter
Dienstag, 21. August 2018
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Stadtverwaltung setzt sich gegen Antisemitismus an Freiburger Schulen ein
Ausl├Âser f├╝r die aktuell geplanten Ma├čnahmen ist ein Hinweis der Jugendbeauftragten der j├╝dischen Gemeinde, dass Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern vermehrt ├╝ber antisemitische ├äu├čerungen berichteten.

Das st├Ądtische Schuldezernat hat auf diese Hinweise reagiert und umgehend das Gespr├Ąch mit der j├╝dischen Gemeinde Freiburg gesucht. Anschlie├čend wurde das Thema mit den Gesch├Ąftsf├╝hrenden Schulleitungen und der Staatlichen Schulverwaltung besprochen. Zu einem erweiterten Expertenkreis hat die Stadt auch das Polizeipr├Ąsidium Freiburg, Verantwortliche f├╝r die Schulsozialarbeit, Beratungslehrer, die schulpsychologische Beratungsstelle sowie das Pr├Ąventionsteam und die SMV-Koordinatoren des Regierungspr├Ąsidiums hinzugezogen.

Bei dem fachlichen Austausch wurde vereinbart, dass die Stadt eine Arbeitsgruppe finanziell unterst├╝tzt, die das Thema Antisemitismus mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝ler aufarbeitet. Das Team besteht aus Lehrkr├Ąften der verschiedenen weiterf├╝hrenden Schularten und ist bereits im Einsatz. Mit geeigneten Aktivit├Ąten und Materialien erg├Ąnzt es die bestehenden vielf├Ąltigen Projekte f├╝r Respekt und Toleranz gegen├╝ber unterschiedlichen religi├Âsen, ethnischen, kulturellen oder sexuellen Lebensentw├╝rfen. Dabei werden die jetzt bekannt gewordenen Hinweise auf antisemitisches Verhalten mit den Sch├╝lerinnen und Sch├╝lern aufgegriffen.
 
Eintrag vom: 10.03.2018  




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