Prolixletter
Dienstag, 29. September 2020
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Ausstellungstipp: Mit Stift und Feder ...
... Zeichnungen vom Klassizismus bis zum Jugendstil

Neue Ausstellung im Augustinermuseum

Die Graphische Sammlung des Augustinermuseums
pr├Ąsentiert ab Samstag, 15. Juni, die Ausstellung ÔÇ×Mit Stift
und Feder. Zeichnungen vom Klassizismus bis zum
JugendstilÔÇť. Sie umfasst eine hochkar├Ątige Auswahl von rund
150 Handzeichnungen des 19. Jahrhunderts - viele sind
erstmals ausgestellt. Vertreten sind prominente K├╝nstler wie
Joseph Anton Koch, Carl Spitzweg, Anselm Feuerbach und
Hans Thoma. Vom Klassizismus ├╝ber Romantik, Biedermeier
und Realismus bis zum Jugendstil er├Âffnet sich ein breites
Spektrum an Themen, Techniken und Stilen. Die
Sonderausstellung l├Ąuft bis Sonntag, 15. September

Was die Menschen im 19. Jahrhundert bewegte, spiegelt sich
in der Ausstellung wider. Zur klassizistischen Strenge setzen
humorvolle und satirische Karikaturen einen Kontrapunkt.
Religiosit├Ąt und Mittelaltersehnsucht pr├Ągen die Bl├Ątter aus
dem Umkreis der Romantik und der Nazarener. Auch sp├Ąter
widmen sich K├╝nstlerinnen und K├╝nstler Mythen und
M├Ąrchen, es entstehen tiefgr├╝ndige Werke des Symbolismus.
Den Wandel der b├╝rgerlichen und b├Ąuerlichen Gesellschaft
f├╝hren Portraits und Alltagsszenen, idealisierend oder
realistisch dargestellt, eindr├╝cklich vor Augen. Das zentrale
Thema des Jahrhunderts ist jedoch die Landschaft.
Detaillierte Veduten und spannende Studien aus freier Natur
zeigen weitreichende Ver├Ąnderungen in der Wahrnehmung.

Die Kunst der Zeichnung hat viele Facetten, sei es als
Ideenskizze f├╝r Malerei und Plastik, als exakte Vorlage f├╝r
Druckgraphik oder als autonomes Kunstwerk. In einer
spannungsreichen Inszenierung werden unterschiedliche
Aspekte in den Blick genommen, auch die Rolle der
Akademie als Zeichenschule wird beleuchtet. Verschiedene
Techniken werden vorgestellt und eine Mitmachstation
erm├Âglicht den G├Ąsten eigene Finger├╝bungen.

Das Augustinermuseum am Augustinerplatz ist dienstags bis
sonntags von 10 bis 17 Uhr ge├Âffnet, der Eintritt in die
Sonderausstellung kostet f├╝nf Euro, in Kombination mit der
Tageskarte der St├Ądtischen Museen Freiburg sieben Euro.
Unter 18 Jahren und mit Museums-Pass ist der Eintritt frei.
Sonntags um 10.30 Uhr und donnerstags um 15.00 Uhr
finden F├╝hrungen statt.

Jeden Samstag von 14.00 bis 16.30 Uhr sind alle
Besucherinnen und Besucher eingeladen, unter Anleitung in
der Ausstellung zu zeichnen, Materialien werden gestellt.
Buchung von F├╝hrungen und Anmeldung zu Zeichenkursen
sind telefonisch unter 0761/201-2501 oder per Mail an
museumspaedagogik@stadt.freiburg.de m├Âglich.
 
Eintrag vom: 14.06.2013  




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