Prolixletter
Montag, 6. Dezember 2021
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ProlixLetter Archiv


 

 

ProlixLetter Nr. 362

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

hier nun der 362. ProlixLetter.

Zur Übersicht unserer Webseiten: www.prolix-verlag.de

Gute Zeit und angenehme Woche - Daniel Jäger

Zuallererst - der heutige Inhalt im Überblick: 

1. Freiburg: Alle Freibäder seit Donnerstag geöffnet
 
2. Stocamine-Demo in Wittelsheim 2.6.2012

3. Mehr Rücksicht  - neue Kampagne startet in Freiburg

4. Veranstaltungen der Freiburger Museen vom 22. bis 27. Mai (21. KW)

5. Freiburg: Eigene Abfallbehälter für Grünschnitt von Buchsbäumen 

6. Freiburg: Veranstaltung der Kulturliste über 'Kunst im öffentl. Raum' 

7. Neues Projekt Ecofit light: Informationsworkshop extra für kleine Betriebe

8. Karlsruhe: Interreligiöser Dialog beim Kulturfrühstück

9. Hörspieltipp: Gehen im Herzland 

10. „Über das Verschwinden“ – Philipp Morlock im Kunsthaus L6

11. SOS-Kinderdorf e.V.: „Weil wir alle Freunde brauchen“ 

12. Nachwuchs im Zoo Basel 

13. Freiburg: SchwuLesBi-Referat im Sommersemester 2012

14. Theatertipp: AusBaden - Eine separatistische Satirade

15. Buchtipp I: Michael Pantalon "Nicht warten - starten"

16. Buchtipp II: Stella Bruhns "Rauke, Melde und Löwenzahn"

17. Filmtipp I: LAÏCITÉ, INCH’ALLAH (SÄKULARISMUS SO GOTT WILL)

18. Buchtipp III: Malvaldi, Marco "Die Schnelligkeit der Schnecke"

19. Buchtipp IV: Marion Griffiths-Karger "Der Teufel von Herrenhausen"

20. Buchtipp V: Franca Mangiameli und Heike Lemberger "Das große LOGI-Grillbuch"

21. Museumstipp:  400 JAHRE VOGTSBAUERNHOF

22. Erfolgreiche „Stunde der Gartenvögel“ von NABU und LBV

23. Lernen im Lebenslauf: „Wegweiser Bildung“ schafft Durchblick 

24. Breites Bündnis kritisiert Merkels Energiepolitik 

25. Events im Walfisch Freiburg

- JENNY WOO

- SUMMER OF HATE 

26. ÖKO-TEST SPEZIAL: Erziehung - Unsere Familie

27. Veranstaltung von campuslive-freiburg
 
- VideoSlam. Kurzfilme von Studierenden
 
- Slam Supreme. Lese- und Kleinkunstbühne
 
- Lied.Gut. Der Acoustic Slam
 
- Internationaler Club: Ist alles BIO in Deutschland?
 
- Das große Mensafest
 
- Roda da Capoira

28. Tourismus in Baden-Württemberg mit sattem Plus
 
29. Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 22. bis 26. Mai (21. KW)

30. Filmtipp II: KAHLSCHLAG

31. Verkehrsverbot für Sophie la Girafe

32. Mann, tu' was!

33. Agrosprit E10 – Elend im Tank

34. Filmtipp III: SOHNEMÄNNER

35. BW sucht Deine RadIDEE – Ein Ideenwettstreit rund ums Fahrrad

36. Der aktuelle Podcast der Duden-Sprachberatung

37. Hörbuchtipp: Bernhard Schlink "Sommerlügen"

38.  Kreditberatung: 10 von 12 Filialbanken "mangelhaft"

39. Meisterwerke der Sammlung Frieder Burda im Museum Granet in Aix-en-Provence 

40. WERKJAM - MUSIK IM FOYER E-Werk Freiburg

- „A DRINKERS GUIDE TO LIFE“ 

- THE „V“ FACTOR 

41. Ziervogels freches Gezwitscher*            

42. Saisonstart Kanu & Raftingstation Bad Bellingen

43. Gewinner - Gewinner

44. Zuguterletzt

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1. Freiburg: Alle Freibäder seit Donnerstag geöffnet
 
Freibad St. Georgen und Lorettobad seit Donnerstag auch offen
 
Seit vergangenen Donnerstag haben neben dem Strandbad auch die Freibäder St. Georgen und Lorettobad geöffnet. An den Folgetagen richtet sich die Öffnung in den beiden Bädern nach der Außentemperatur. Generell sind sie an Tagen mit über 20 Grad Außentemperatur in der Zeit von 12:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Das Strandbad ist auch an kälteren Tagen von 12:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.
 
Der Eintritt pro Person kostet 4,00 Euro. Kinder zahlen 2,70 Euro. 10er-Karten kosten 37,00 Europ für Erwachsene und 25,00 Euro für Kinder, 20er-Karten kosten 68,00 Euro für Erwachsene und 46,00 Euro für Kinder. Das Eltern-Kind-Ticket (Eltern und ihre eigenen Kinder) kostet 8,00 Euro.
 
Der Preis für die beliebten Jahreskarten beträgt: 86 EUR pro Erwachsener, 48 EUR pro Kind.
Auch diese können seit Donnerstag im Lorettobad und im Freibad St. Georgen erworben werden. Sie sind während der gesamten Saison in allen Freiburger Freibädern gültig.
 
Die Öffnungszeiten in der Vorsaison:
Bei über 20 Grad ist das Freibad in St. Georgen sowie das Lorettobad ab 17. Mai 2012 täglich von 12:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist um 18:00 Uhr.

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2. Stocamine-Demo in Wittelsheim 2.6.2012

Am 2. Juni gibt es um 15 Uhr in Wittelsheim (F) eine Kundgebung gegen Stocamine und zur Rückholung des Giftmülls aus der maroden Deponie


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3. Mehr Rücksicht  - neue Kampagne startet in Freiburg

Berlin und Freiburg sind Pilotstädte: Christophorus, 
Schutzpatron der Reisenden, wirbt für mehr Vor- und
Rücksicht im Straßenverkehr  


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4. Veranstaltungen der Freiburger Museen vom 22. bis 27. Mai (21. KW)


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5. Freiburg: Eigene Abfallbehälter für Grünschnitt von Buchsbäumen 

Grund ist gefräßige Schmetterlingsraupe


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6. Freiburg: Veranstaltung der Kulturliste über 'Kunst im öffentl. Raum' 

Prof. Dr. Michael Klant
"Skulptur im öffentlichen Raum in Freiburg - Künstler, Werke, Wettbewerbe"
Bild-Vortrag und Diskussion
am Mittwoch, den 23.Mai um 19 Uhr
Harmonie Kino / Podium, Grünwälderstraße
Eintritt frei

Freiburg ist reich an Kunst im öffentlichen Raum, sie ist ein hohes Gut! Doch in den letzten Jahren gibt es kaum noch neue Werke, teilweise werden die alten verdrängt. Die Stadt steht jetzt vor großen Entwicklungsaufgaben, bei denen die Kunst auf Straßen und Plätzen wieder eine besondere Rolle bekommen könnte/bekommen muss. Wettbewerbe sind angedacht, doch wer entscheidet über die Kunst? Wo findet Kunst am Bau überhaupt noch statt? Warum gibt es keine Kunstkommission in Freiburg? 

Prof. Dr.Michael Klant versucht Einblicke und Antworten zu geben. Er ist Professor am Institut der Künste an der PH Freiburg und u.a. Autor der dreibändigen Reihe "Skulptur in Freiburg"

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7. Neues Projekt Ecofit light: Informationsworkshop extra für kleine Betriebe

Mittwoch, 23. Mai, von 16 bis 18 Uhr in der Aula des Rathauses

Mit dem neuen Projekt ECOfit light wendet sich die Stadt Freiburg
gezielt an kleine Betriebe, die Kosten und gleichzeitig Energie
sparen wollen.

ECOfit light wird finanziell von der Stadt unterstützt und bietet
kleinen Unternehmen in Freiburg die Möglichkeit, im eigenen
Betrieb Energieeinsparpotenziale zu ermitteln und dann
umzusetzen. In gemeinsamen Workshops erhalten die
Projektteilnehmer Informationen über alle energierelevanten
Themen und können untereinander Erfahrungen aus der Praxis
austauschen. Darüber hinaus werden bei individuellen
Beratungen vor Ort auf den jeweiligen Betrieb angepasste
Verbesserungskonzepte und Einsparungsprogramme erarbeitet.

Der kostenlose Informationsworkshop für kleinere Betriebe
findet am Mittwoch, 23. Mai, von 16 bis 18 Uhr in der Aula des
Rathauses, Rathausplatz 2-4, statt. Vertreterinnen und Vertreter
von interessierten Betrieben sind herzlich eingeladen.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es
beim Umweltschutzamt, Sabine Wirtz, Telefon: 201-6148 oder

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8. Karlsruhe: Interreligiöser Dialog beim Kulturfrühstück

Öffentliche Diskussion am 25. Mai im Café Besitos am Marktplatz

Vor dem Hintergrund von Globalisierung, weltweiter Migration und damit einhergehender globaler Pluralisierung gewinnt der interreligiöse Dialog stetig an Bedeutung. Moderne Gesellschaften sind aufgerufen, Instrumente und Strategien zu entwickeln, die einen respektvollen und inspirierenden Umgang mit kultureller und religiöser Vielfalt ermöglichen und fördern. Der interreligiöse Dialog ist ein Auftrag, um den sich auch die Stadt Karlsruhe seit langem bemüht. Nach dem Zweiten Weltkrieg gründete sich in der Fächerstadt eine der ersten christlich-jüdischen Gesellschaften. Auch die christlich-islamische Gesellschaft bemüht sich um den Dialog der Religionen. Ins Leben gerufen wurden zudem der "Religionsquadrolog", eine in loser Folge stattfindende Veranstaltungsreihe, sowie das Projekt "Garten der Religionen", in dem Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften zusammengeschlossen sind.

Wie kann der religiöse Dialog in Karlsruhe intensiviert und das religiöse Verständnis und die gegenseitige Toleranz vertieft werden? Wie kann die Stadt dabei unterstützend wirken, welche Rolle können die Kultur und Kultureinrichtungen spielen? Was können Schulen und Bildungseinrichtungen zum friedvollen Miteinander beitragen und welche Haltung nehmen die christlichen Religionsgemeinschaften ein? Beim öffentlichen Kulturfrühstück am Freitag, 25. Mai, um 10 Uhr im Café Besitos am Marktplatz will Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche diese und mehr Fragen mit Gästen sowie Bürgerinnen und Bürgern besprechen und diskutieren.

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9. Hörspieltipp: Gehen im Herzland 

Nach einem Text aus Peter Handkes Erzählung “Die Wiederholung” 
Hörspielbearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann 

Donnerstag, 24.05.2012, 22.03 Uhr, SWR2 Hörspiel-Studio 


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10. „Über das Verschwinden“ – Philipp Morlock im Kunsthaus L6

Neue Ausstellung thematisiert ironische
Auseinandersetzung mit Einsamkeit und Vergänglichkeit

Im Kunsthaus L6 ist von Freitag, 25. Mai, bis zum 15. Juni
die Ausstellung „Über das Verschwinden“ von Philipp Morlock
zu sehen.

Morlocks Ausstellung, die speziell für den Ausstellungsraum
L6 konzipiert ist, konfrontiert die Zuschauer mit dem
Fatalismus des Verschwindens und der eigenen, inneren
Leere. Der Künstler behält dabei jedoch seinen Humor und
inspiriert so auch den Betrachter, seine eigene Fehlbar- und
Vergänglichkeit mit Ironie zu betrachten.

Philipp Morlock regt die ironischen Auseinandersetzung mit
der Einsamkeit und der eigenen Vergänglichkeit an. Wozu
kann ein Einmannbunker dienen? Welche (Über-)
Lebensqualität kann dieser sichern? Noch dazu, wenn dieser
Bunker in einem rostigen, seeuntüchtigen Kahn platziert wird.
Für welche Katastrophen muss das Individuum sich rüsten?

Der 38-jährige Künstler hat an der Staatliche Akademie der
Bildenden Künste Karlsruhe studiert und wurde zuletzt mit
dem Daniel-Henry-Kahnweiler-Förderpreis und dem Heinrich-
Vetter-Kunstpreis ausgezeichnet.

Am Donnerstag, 24. Mai, um 19 Uhr eröffnet Achim
Könneke, Leiter des Kulturamts, die Ausstellung „Über das
Verschwinden“. Zur Einführung spricht Kunsthistoriker Sören
Schmeling.

Zusätzlich führen am Freitag, 15. Juni, um 17 Uhr Pamela
Pachl, Kunsthistorikerin und der Künstler selbst durch die
Ausstellung und halten einen Vortrag über das Projekt
„Einraumhaus c/o“.

Weitere Informationen zur Ausstellung „Über das
Verschwinden“ gibt es beim Kunsthaus L6, Lameystraße 6,
Telefon: 201-2101.

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11. SOS-Kinderdorf e.V.: „Weil wir alle Freunde brauchen“ 

Miteinander stärkt Kinder und Jugendliche

Thema Integration beim Jahresempfang des SOS-Kinderdorf e.V. im Schwarzwald
 
„Miteinander entsteht nur, wenn wir uns gegenseitig respektieren und aufeinander achten“, sagte Vanessa (15) im Filmclip zum SOS-Jahresempfang 2012. Sie hat im SOS-Kinderdorf Schwarzwald eine Heimat, ein neues Zuhause gefunden. Und sie drückte aus, was sich viele junge Menschen sehnlich wünschen: Respekt, Anerkennung und Freunde. Der SOS-Kinderdorf e.V. gibt vielen am Rande der Gesellschaft lebenden Kindern und Jugendlichen neue Chancen. Das gilt besonders für junge Menschen aus benachteiligten Familien, die Probleme wieArbeitslosigkeit, Armut oder Krankheit zu bewältigen haben.

SOS-Kinderdorf Schwarzwald, 14. Mai. Der SOS-Jahresempfang findet jährlich in einem Kinderdorf des deutschen SOS-Kinderdorf e.V. statt. So am 11. Mai 2012 in Baden-Württemberg, im SOS-Kinderdorf im Schwarzwald, dem zweitältesten deutschen SOS-Kinderdorf. „Miteinander macht stark“ lautete das diesjährige Motto. Gäste aus Politik und Gesellschaft, sowie langjährige Spender und Förderer waren der Einladung zahlreich gefolgt. Beim Empfang und dem anschließenden Rundgang durch das Kinderdorf konnten sich die Gäste selbst überzeugen: Der deutsche SOS-Kinderdorfverein hat vielfältige Antworten auf gesellschaftliche Fragen, wenn es um benachteiligte Kinder und Familien geht. Und er hat dazu als erfahrene und zugleich innovative soziale Organisation ganz unterschiedliche Angebote und Projekte entwickelt.   
 
„Was muss man tun, damit das Miteinander gelingt?“
Dazu gehört auch, dass sich junge Menschen aktiv beteiligen. Die Jugendlichen des SOS-Kinderdorfes warteten schon gespannt auf die Premiere ihrer Filmclips. Sie hatten die Clips in Eigenregie für den Jahresempfang produziert – mit Unterstützung eines professionellen Filmproduzenten: Jürgen Dettling, sonst für Sender wie SWR und ARTE tätig, hilft mit seinem BLACK Dogs e.V. jungen Menschen, sich über das Medium Film auszudrücken. Die Jugendlichen aus dem SOS-Kinderdorf Schwarzwald interviewten mit dem Mikro in der Hand ihre Mitbewohner und fragten: „Was muss man tun, damit das Miteinander gelingt?“  
 
Die Kinder antworteten wirklich auf ihre ganz eigene Weise. Sie brachten die Gäste damit zum Schmunzeln und Nachdenken. Da ging es um Ehrlichkeit, Verständnis und Zuhören. Ums Streiten und das sich wieder vertragen und darum, wie wichtig Freunde sind. Denn nur so klappt es auch mit dem Miteinander.
Wie dieses in den deutschen SOS-Einrichtungen gelingt, verdeutlichte Professor Dr. Johannes Münder, Vorstandsvorsitzender des SOS-Kinderdorf e.V., in seiner Ansprache. Das Grußwort sprach Ministerialdirigent Günter Mächtle, Leiter der Abteilung Frauen und Familie im Sozialministerium.
 
Beim SOS-Jahresempfang durften die Gäste in den Alltag von Kinderdorffamilien und einer Jugendwohngruppe hineinschnuppern. Auch die Kindertagesstätte und das SOS-Jugendzentrum standen den Besuchern offen. „SOS setzt sich auch in der Region fürIntegration und Teilhabe junger Menschen ein“, so Karin Schäfer, Leiterin des SOS-Kinderdorfes Schwarzwald. „Zum Beispiel durch die ‚Freiburger StrassenSchule’ für Jugendliche, die auf der Straße leben.“ Oder in der Projektarbeit der SOS-Kinder- und Jugendhilfen Göppingen. Unter anderem gibt es hier im Rahmen des Bundesprogramms das Projekt „Vielfalt tut gut“ für junge Menschen mit Migrationshintergrund.
 
Engagiert in der Region und deutschlandweit präsent
An über 230 Standorten ist der SOS-Kinderdorfverein deutschlandweit mit seinen Angeboten präsent: neben den 15 SOS-Kinderdörfern, auch mit SOS-Jugendhilfeeinrichtungen, SOS-Beratungs-, Mütter- und Familienzentren, mit SOS-Ausbildungszentren und drei Dorfgemeinschaften für Menschen mit Behinderung. In den deutschen SOS-Einrichtungen wurden im 2011 rund 50.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zeitweise oder dauerhaft, beraten, ausgebildet und betreut. „SOS-Kinderdorf engagiert sich überall dort, wo benachteiligte junge Menschen und ihre Familien auf Unterstützung angewiesen sind – in Großstädten ebenso wie in ländlichen Regionen“, so Münder. „Auch in sozialen Brennpunkten wie Berlin-Moabit mit hohem Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund.“ Entsprechende SOS-Angebote befinden sich auch in Stuttgart und Frankfurt am Main im Aufbau.
 
Die heutige Vielfalt der SOS-Kinderdorfarbeit ist groß. „Dabei geht es nicht nur um Integration benachteiligter, ausgegrenzter Menschen, sondern um eine Kultur des Miteinanders“, betonte Münder. „Denn nur wenn wir andere Kulturen und Sichtweisen schätzen lernen, wirdZusammenleben in einer globalisierten Welt gelingen.“ Oder, wie es die Jugendlichen des SOS-Kinderdorfes Schwarzwald im Film ausdrückten: „Man sollte jedem eine Chance geben“ und „Spaß zusammen haben“. „Weil man so andere Kulturen kennenlernen kann und andere Lebensweisen mitbekommt“, sagt Aaron (14). Am Schluss verteilten sie Postkarten und stellten auch den Gästen die Frage: „Was muss man tun, damit das Miteinander gelingt?“ Eine Frage, zu der die Gäste, sichtlich motiviert, bereits beim anschließenden Stehempfang ins Gespräch kamen.
 
Über den youtube-Kanal von SOS-Kinderdorf e.V. (www.youtube.com/user/soskinderdorf) sind die Filmclips abrufbar. 

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12. Nachwuchs im Zoo Basel 

Basel (mr) Viele Jungtiere sind derzeit im Zoo Basel zu sehen. Das Bisonkalb ist noch keine Woche alt. Die drei Zwergotter unterhalten nicht nur die Besucherinnen und Besucher, sondern halten auch ihre Mitbewohner, die Panzernashörner, auf Trab. Die Jungen Uhus und das Brillenkauzküken gedeihen dank ihrem gesunden Appetit bestens.


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13. Freiburg: SchwuLesBi-Referat im Sommersemester 2012

Mit dem neuen Semester startet nicht nur der reguläre Unibetrieb wieder, auch das Programm des SchwuLesBi-Referats des u-astas ist fertig. Nachdem bereits im Wintersemester eine erfolgreiche Themenabendreihe die queere Unilandschaft aufgemischt hat, finden ab dem 30. April 2012 insgesamt elf Veranstaltungen im Rahmen des Referats statt. Der Sektempfang zur Vorstellung des Programms und eine Lesung ist bereits über die Bühne gegangen, Vorträge und Partys folgen. 

Alle, die sich für regionale und besonders schwule Geschichte interessieren, bietet das Programm ebenfalls Stoff: William Schaefer hat die Verfolgung homosexueller Männer nach Paragraph 175 im südbadischen Raum unter dem NS-Regime ehrenamtlich aufgearbeitet und referiert zu diesem Thema am 22. Mai. 

Es folgt eine kurze Ruhepause, nach der es am zehnten Juni mit einem Queer Brunch und am 21. Juni mit einer Einführung in die Queer Theorie weitergeht. Zum Abschluss des Monats steigt am 30. Juni die zweite Pink Party. 

Am fünften Juli dann ist der FLUSS e.V. zu Gast und berichtet über den Themenkomplex „Homosexualität und Lehramt“ – Kann  Homosexualität ein Problem sein und wie gehe ich damit um? Geht es meine Schüler überhaupt etwas an? Hierzu sind besonders Lehramtstudierende eingeladen. 

Wenige Tage später, am 12. Juli, wird es schließlich literarisch und wir beschäftigen uns mit August von Platen-Hallermündes Lyrik und der Frage, inwieweit diese als homosoziales Aufbegehren gewertet werden kann. 

Damit ist die Themenabendreihe abgeschlossen und es bleibt noch die letzte der drei Partys, die das SchwuLesBi-Referat diesmal in Zusammenarbeit mit dem Gender-Referat veranstaltet: Am 21. Juli steigt in der Mensa Rempartstraße eine Neon-Party mit dem Motto „Gender Goes Queer“. 

Zu allen Programmpunkten ist jeder Gast eingeladen und gerne gesehen, egal welchen Alters, Geschlechts oder sexueller Orientierung. Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des u-astas unter „Referate“ – „schwulesbi“ oder auf der neuen Facebook-Seite:


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14. Theatertipp: AusBaden - Eine separatistische Satirade

Die Alemannen, nach denen man im Ausland die ganze Bundesrepublik Allemagne oder Allemania nennt — ein immer unterschätztes, unbeachtetes Völkchen am Südwestrande Deutschlands. Die Landschaft, die diese kauzigen Menschen besiedeln, gilt als die Toskana der Germanen. Staatlich getrennt und zerstreut in 5 Länder, ethnisch und politisch immer unterdrückt, sind die Alemannen die Kosovaren Deutschlands, die Basken der Republik!

Der Alemanne kämpft dabei immer selbstlos um der Sache selbst willen, ohne zu Wissen, um welche Sache es sich handelt. Immer voller Selbstzweifel und Größenwahn, Weltblues und euphorischer Überheblichkeit, Freiheitsliebe und Provinzchauvinismus.

Selbst als Täter immer nur Opfer. Oft als Atten-täter auf dem Sprung — beim Sani-täter gelandet. Aus Erfahrung Humani-täter geworden: Im tiefsten Wesen lieb, libidinös und liberal. Kein Wunder, daß es Typen mit einer solchen mentalen Grundausstattung zu nichts bringen. Mit Dreschflegeln und einigen Fässern Gutedel intus haben 1848/49 badische Revolutionäre geglaubt mit einem chaotischen Narrenumzug gegen die geballte Staatsmacht anrennen zu können!

Was kann der Ostwestfale oder der Sachse vom Alemannen lernen? Jedenfalls nicht siegen! Baden war nie Siegerland! Geschichte nie gestaltet, immer nur erlitten. Und die Folgen ausbaden müssen. Zu gemütlich, zu träg, zu gelassen und alles zugelassen.

Wenn Badener selbstbewußter durch die Geschichte gegangen wären und gingen, wäre Kalifornien heute eine badische Kolonie, Microsoft eine alemannische Firma und das freie Alemannien eine Weltmacht!

Volkmar Staub, deliriert als badischer Nörgler in der Berliner Republik und sinniert über den Lauf der Welt.

Mit: Volkmar Staub
Regie: Christian Bronder

Gastspiel im Wallgrabentheater Freiburg am 21. Mai um 20 Uhr

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15. Buchtipp I: Michael Pantalon "Nicht warten - starten"

Aus dem Englischen von Thomas Pfeiffer

Instant Influence: So heißt die revolutionäre Methode des renommierten US-Psychologen und Motivationsspezialisten Michael Pantalon in ›Nicht warten - starten!‹. Egal, ob man seinen Partner dabei unterstützen will, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, ob man einer guten Freundin den nötigen Impuls liefern möchte, mehr für ihre Fitness zu tun, ob man als Abteilungsleiter seine Mitarbeiter für eine neue Verkaufsstrategie begeistern möchte, ob man selbst die längst überfällige Steuererklärung vom Tisch haben will oder seine Kinder dazu bringen möchte, ihr Zimmer aufzuräumen - Michael Pantalons wissenschaftlich erprobter Ansatz lässt sich in allen Lebenssituationen anwenden.

Das 7-Minuten-Programm zur Motivation

Und der Clou ist: Die sechs einfachen Schritte kann man in nur sieben Minuten durchziehen. Anhand zahlreicher Fallbeispiele erläutert Michael Pantalon in ›Nicht warten - starten!‹ anschaulich seine Methode und leitet die Leser mithilfe zahlreicher praktischer Übungen zur praktischen Umsetzung an. › Nicht warten - starten!‹ von Michael Pantalon ist ein Buch für alle, die ihr eigenes Verhalten verändern möchten oder andere dabei unterstützen wollen. 

6 Schritte mit Michael Pantalon

Schritt 1: Warum könnten Sie sich ändern wollen? 
Schritt 2: Auf einer Skala von 1 bis 10 - wie groß ist Ihre Bereitschaft, sich zu ändern? 
Schritt 3: Warum haben Sie keine kleinere Zahl genommen? 
Schritt 4: Stellen Sie sich vor, Sie haben sich verändert. Was sind die positiven Resultate? 
Schritt 5: Warum sind Ihnen diese Resultate wichtig? 
Schritt 6: Was ist, wenn überhaupt, der nächste Schritt? 

dtv 2012, 260 Seiten, EUR 14,90 [D], 15,40 [A] / sFR 21,90
ISBN 978-3-423-24929-4


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16. Buchtipp II: Stella Bruhns "Rauke, Melde und Löwenzahn"

Das kleine Mädchen ist vier Jahre alt, als es an der Hand des Vaters bei gemeinsamen Ausflügen mit der Mutter spannende neue Orte entdeckt. Wenig später wird aus dem Vater mit Ingenieurstraum ein Wehrmachtsangehöriger, der erst im Osten in der Verwaltung, später dann aber im Heer eingesetzt wird. Er verschwindet im Kessel von Stalingrad. Zurück bleibt das Mädchen mit ihrer Mutter und der kleinen Schwester.
Während des Krieges wächst das Kind heran – mal auf dem Land, mal gemeinsam mit Mutter und Schwester auf einem Bauernhof, ehe es wieder zurück nach Potsdam geht. Dort erlebt die Familie, inzwischen noch im eine Schwester mehr, den Feuersturm auf Potsdam, die letzten Kriegstage mit den Straßenschlachten und das Ende des Krieges.

Stella Bruhns schildert ihre Kindheitsjahre im Krieg – zwischen Hungern und der Notwendigkeit, Verwertbares zu „organisieren“ und Spielen, denn auch Kriegskinder sind Kinder. Kinder mit Traumen und – Träumen.
 
Stella Bruhns, geboren 1935. Bis 1995 Lehrerin an öffentlichen Schulen für Schüler bis 15 Jahre und an privaten Schulen für Studenten mit Deutsch als Fremdsprache. 

Verlag Haag + Herchen 2012, 74 Seiten, EUR 14,00
ISBN: 978-​3-​89846-​657-8


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17. Filmtipp I: LAÏCITÉ, INCH’ALLAH (SÄKULARISMUS SO GOTT WILL)

Tunesien/Frankreich 2011 | OmeU | 75 Min.
Reihe: Arabischer Frühling Revisited

Kommunales Kino Freiburg am Mittwoch, 23.05.2012 20:30 

 
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18. Buchtipp III: Malvaldi, Marco "Die Schnelligkeit der Schnecke"

Ein Toskana-Krimi

Die vier Alten aus Massimos Bar sind wieder da! Immer noch haben sie nichts Besseres zu tun, als Karten zu spielen, Sambuca zu trinken und dem armen Massimo mit ihren Kommentaren auf die Nerven zu fallen. Dabei hat der junge Barista neben der Verköstigung seines Seniorenclubs noch eine weit schwierigere Aufgabe zu lösen: Wer hat den Professor auf dem Gewissen, der bei einem Kongress in Pineta auf mysteriöse Weise ums Leben kam?

Piper 2012, 208 Seiten, EUR 8,99 [D], 9,30 [A], sFr 13,90
ISBN: 9783492264235


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19. Buchtipp IV: Marion Griffiths-Karger "Der Teufel von Herrenhausen"

Niedersachsen Krimi

Im vergangenen prolixletter ist uns leider ein Fehler unterlaufen und wir haben den falschen Text zum Buch veröffentlicht. Hier nun der richtige:

Die Frau mit den langen rotblonden Haaren lehnt friedlich am Stamm der Trauerweide. Doch die Idylle trügt: Sie wurde brutal erwürgt. Der Fall führt Kriminalkommissarin Charlotte Wiegand in die besten Hannoveraner Kreise. Hier scheint jeder eine Leiche im Keller zu haben – doch nur einer hatte ein Motiv zu morden. Und er wird wieder
zuschlagen, um seine Spuren zu verwischen.

emons Verlag 2012, 256 Seiten, EUR (D) 9,90, (A) 10,20 
ISBN 978-3-89705-923-8

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20. Buchtipp V: Franca Mangiameli und Heike Lemberger "Das große LOGI-Grillbuch"

120 heiß geliebte Grillrezepte rund um Gemüse, Fisch und Fleisch. Glücklich und schlank in die Outdoor-Küche! Heiß geliebte Grillrezepte auf LOGI-Art. Spannende LOGI-Alternativen zu typischen Figur- und Gesundheitssünden am Grill. Mit ausführlichem Theorie- und Wissensteil.

Das große LOGI-Grillbuch der beiden Erfolgsautorinnen Heike Lemberger und Franca Mangiameli macht jeden Grillabend zum unvergesslichen LOGI-Event für Low-Carb-Genießer und figurbewusste Gesundesser. Über 120 neue Lieblingsrezepte vom Grill für LOGI-Freiluftfans – mit Fleisch, Fisch oder einfach vegetarisch, mal mediterran gewürzt, mal indisch angehaucht, mal thailändisch geschärft oder raffiniert und süß mit Obst.

Die beiden Autorinnen räumen zudem mit Mythen rund um das Thema Fleisch auf, untermauern wissenschaftlich fundiert den Gesundheitswert von Fleisch und Fisch und zeigen Ihnen, wie Sie ohne schlechtes Gewissen gesund grillen bei vollem Geschmack.

systemed Verlag 2012, 176 Seiten, EUR 19,99 EUR
ISBN 978-3-942772-12-9 


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21. Museumstipp:  400 JAHRE VOGTSBAUERNHOF

Gutach

Im Jahr 2012 feiert das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof das 400jährige Bestehen des Vogtsbauernhofs, Namensgeber und Keimzelle des Museums. Sie dürfen auf eine Jubiläumsausstellung, ein grosses Festwochenende (26.-28. Mai) sowie auf vielseitige Veranstaltungen gespannt sein. Entdecken Sie in den Schwarzwaldhöfen, Mühlen und Sägen, Stuben und Scheunen, wie in den letzten 400 Jahren im Schwarzwald gewohnt, gelebt und gearbeitet wurde!


Der Eintritt mit dem Oberrheinischen Museumspass ist kostenlos.

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22. Erfolgreiche „Stunde der Gartenvögel“ von NABU und LBV

Erste Zwischenbilanz: Spatz liegt an der Spitze, Schwalben schwächeln


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23. Lernen im Lebenslauf: „Wegweiser Bildung“ schafft Durchblick 

Am 28. Juni eröffnet neues Beratungsbüro in Stadtbibliothek  

„Freiburg geht neue Wege in der Bildungsberatung“, kündigt 
Bildungsbürgermeisterin Gerda Stuchlik an. Mit dem Wegweiser 
Bildung (WeBi) geht am Donnerstag, 28. Juni, in der Stadtbibliothek 
eine zentrale Stelle für alle Fragen rund ums Thema Bildung und 
Beratung an den Start. Zur Eröffnung des WeBi gibt es vor und in 
den Räumen der Stadtbibliothek erstmalig einen Markt der 
Möglichkeiten mit über 20 Bildungs- und Beratungsinstitutionen. Ein 
buntes Programm lädt zum Informieren und Mitmachen ein. 

In der Eröffnungswoche vom 29. Juni bis 6. Juli stellen sich dann im 
Wegweiser Bildung täglich verschiedene Bildungsberatungsanbieter 
aus allen Bereichen des Lebenslangen Lernens vor, darunter auch 
die Volkshochschule, die schulpsychologische Beratungsstelle, die 
Jugendberatung und das Seniorenbüro. Im Detail steht das Angebot 
während der Eröffnungswoche auf www.leif-freiburg.de/webi.  

Der Wegweiser Bildung (WeBi) macht alle Bildungsangebote in 
Freiburg transparent, bündelt Informationen, erleichtert Zugänge, 
schafft kurze Wege, optimiert die individuelle Suche, bringt rasche 
Orientierung und führt zügig zu individuellen und passgenauen 
Bildungsangeboten. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen 
und Bürger in Freiburg und Umgebung, die Fragen zu Bildung und 
Beratung haben. Der WeBi lotst sie unabhängig, trägerneutral und 
kostenfrei in die passende Beratungsinstitution. 

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24. Breites Bündnis kritisiert Merkels Energiepolitik 

EU-Energieeffizienzrichtlinie droht an der Haltung Deutschlands zu scheitern
Ein breites Bündnis aus Umwelt- und Verbraucherschutzverbänden, Unternehmen und Gewerkschaften macht Druck für mehr Energieeffizienz. In einem Offenen Brief appellieren die Verbände an Bundeskanzlerin Angela Merkel, die europäischen Energiesparziele endlich umzusetzen.


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25. Events im Walfisch Freiburg

MI.23.05. Female Accustic Oi!
JENNY WOO

Jenny Woo ist geboren und aufgewachsen in Alberta in Kanada, sie spielte in den letzten Jahren in zalreichen Oi!- und Punk-Bands. Auch wenn sie immer vom Sound und Stil des klassischen Oi! sehr mochte, wollte sie etwas Neues in die Subkultur bringen. Inspiriert von Interpreten wie Badlands und Johnny Cash, sie startete ein Akkustik Oi!-Projekt im Jahr 2008. 
Die Songs, die Jenny nun schrieb, wurden softer und wurden mehr beieinflusst durch Alternativen Country und kanadische Folk. Der neue Sound hatte das Herz und die Seele der Subkultur, deshalb war sich jenny sicher, dass dieser Sound seinen Platz in der Punk- und Skinhead-Scene finden wird.

Im Jahre 2011 erschien ihr Debütalbum „Alberta Rose“ bei Randale Records.

Sie tourte inzwischen in Kanada und den USA, im Herbst 2011 tourte sie durch Deutschland, Schweden, Dänemark und Holland. Im Mai 2011 ist sie nun 3 Wochen auf Tour, u.a. in Dänemark, Holland, Italien und Germany.

FR.25.05. SUMMER OF HATE 
Summer of Love – wie langweilig. Hatten wir schon 1967 – was ist bei rausgekommen? RAF-Rechtsanwälte, Waldorflehrer, Außenminister, Waldorfschüler und Scott McKenzie. Ja, das mit der freien Liebe und dem Woodstock-Schlamm war schon in Ordnung, aber etwas Abwechslung täte mittlerweile auch ganz gut. Aus diesem Grund offeriert der Walfisch seinen Gästen ab sofort und in Farbe die DJ-Veranstaltung Summer of Hate. DJ Hody (vormals im Subway, Crash, Sound, Arche und Punkt tätig) wird mit Crossover, Hardcore, Indie, Punk, Metal und Rock höllisch einheizen. Sollte von Euch auf gar keinen Fall verpasst werden!!!


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26. ÖKO-TEST SPEZIAL Erziehung - Unsere Familie

Das aktuelle ÖKO-TEST SPEZIAL Erziehung – Unsere Familie gibt es seit dem 11. Mai 2012 im Zeitschriftenhandel. Es kostet 5,00 Euro.

Mut zur Gelassenheit: Dürfen Kleinkinder fernsehen? Soll mein Kind in der Krippe betreut werden oder nicht? Darf man ein Kind mehr lieben als das andere? Wie werden Kinder optimal gefördert und wie wird aus Förderung keine Überforderung? Was tun, wenn Oma alles besser weiß? Diese Fragen und viele, viele mehr beantwortet das neue ÖKO-TEST SPEZIAL Erziehung – Unsere Familie. Die Antworten fallen allerdings nicht immer eindeutig aus, denn in der Kindererziehung ist kaum etwas schwarz oder weiß, dafür vieles grau oder bunt. Das ÖKO-TEST-Heft liefert Ihnen daher keine fertigen Konzepte, dafür aber fundierte Informationen zu allen wichtigen Themen. Und vor allem soll das Magazin Eltern auch den Mut geben, einfach mal gelassen zu bleiben.


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27. Veranstaltung von campuslive-freiburg.de

Mo 21.05.12
MensaBar
ab 20.30 Uhr
Eintritt: frei
 
VideoSlam. Kurzfilme von Studierenden
Der Video Slam – das Forum für junge Filmemacher in der MensaBar.
Ohne Vorauswahl werden alle eingereichten Produktionen - vom konventionellen Kurzfilm über Dokumentationen bis hin zu experimentellen Videos - auf der Leinwand gezeigt. 
Eine Publikums-Jury bewertet jeden Film spontan und ohne festgelegte Kriterien mit einer Punktezahl von 0 – 10. 
Der Gewinnerfilm startet dann bei der Endausscheidung „Video Grand Slam“, der immer im Juli im Rahmen des Freiburger Filmfests stattfindet.

Alle Video-Produzentinnen und –Produzenten können sich mit ihren Beiträgen beim Studentenwerk bewerben: 

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Di 22.05.12
MensaBar
ab 20.30 Uhr
Eintritt: EUR 3 / 5
 
Slam Supreme. Lese- und Kleinkunstbühne
 
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Mi 23.05.12
MensaBar
ab 20.30 Uhr
Eintritt: frei
 
Lied.Gut. Der Acoustic Slam
 
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Do 24.05.12
MensaBar
ab 20.30 Uhr
Eintritt: EUR 2, Clubmitglieder frei
 
Internationaler Club: Ist alles BIO in Deutschland?
 
Der ultimative Öko-Test für Deutschland.
Deutschland - das Land der Autos, die hier erfunden wurden und deutsche Autos liebt und fährt man auf der ganzen Welt. Deutschland - ein hochmodernes Industrie- und Technikland - und jetzt schalten die Deutschen die Atomkraftwerke ab und wollen die ganze Energie aus erneuerbaren Energiequellen schaffen: Sonne, Wind und Wasser. Deutschland ist auch das Land der ökologischen Trendwend: Alles BIO - oder was?
Kontakt Internationaler Club: Andreas Vögele, Tel. 0761 - 2101-278, e-mail: ic@studentenwerk.uni-freiburg.de
 
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Fr 25.05.12
Mensa Rempartstraße
ab 21.00 Uhr
Eintritt: EUR 5 / 8
 
Das große Mensafest
Präsentiert von Campuslive, fudder und dem u-asta
 
DJs, Bands, Prof'n Roll DJ Battle u.v.m.
Beim Mensafest sind alle willkommen und niemand wird arm.
 
Und das Programm ist ein Kracher! Wo gibt es das noch?
 
Das Studentenwerk Freiburg und das Online-Magazin fudder laden The Seducers (Garage, Freiburg) und die Oxnard Montalvo Bäänt (Ska/ Punk, Konstanz) auf die Bühne im Großen Saal, unterstützt von  Hank The DJ (ELPI/ The Great Räng Teng Teng) und DJ Valentin Paul (KGB/ Kamikaze).
 
Prof’n Roll DJ Battle: Profs ans Pult!
 
Auf dem MensaBar-Floor steigt der Prof‘ n‘ Roll DJ-Battle: Ab sofort können sich alle Freiburger Fachschaften unter info(at)mensabar.de auf die vier DJ-Slots bewerben. Hierfür müssen sie je einen Professor oder Dozenten ihres Fachbereichs ans DJ-Pult bringen. Wer beim anschließenden DJ-Wettstreit gewinnt, sichert seiner Fachschaft eine Gratis-Party in der MensaBar, bei dem Security- und Technikkosten sowie die ersten zehn Kästen Bier vom Studentenwerk Freiburg übernommen werden. Der Eintritt der Gewinnerparty geht zu 100 % an die Fachschaft.
 
Nach der Preisverleihung im Großen Saal übernehmen die Bass- und Offbeat - Spezialisten vom Digital Steppaz Soundsystem (Reggae/ Dub/ Dubstep/Jungle/ Drum ’n‘ Bass) mit ihrer mächtigen Anlage nach jamaikanischem Vorbild die MensaBar. 
 
Der fudder-Floor im Pavillon bietet feinsten Akustik-Trash, serviert von der fudder-Redaktion.
 
Bereits ab 20:00 Uhr ist der MensaGarten geöffnet. Hier gibt es Tischtennis, Cocktails, Grillwurst und Eis. Bei schlechtem Wetter öffnet der fudder-Floor früher.
 
Ab 22:30 Uhr öffnet dann der Große Saal und die MensaBar, Veranstaltungsende ist 5:00 Uhr.
 
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So 27.05.12
MensaBar
ab 17 Uhr
 
Roda da Capoira
 
Der Capoeira Verein Angola Dobrada lädt ein zu einer Capoeira-Vorführung ab 17 Uhr vor (und bei schlechtem Wetter in) der MensaBar. Ab 21 Uhr steigt dann die Party mit Live-Musik der Band Saveiro Azul. Reggae aus Brasilien und zwei DJ´s (Dubstep und Reggae).

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28. Tourismus in Baden-Württemberg mit sattem Plus
 
Ankunfts- und Übernachtungszahlen deutlich gestiegen
 
Der Start ist geglückt: Die Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) kann ein erfreuliches Plus im ersten Quartal 2012 bei Ankünften und Übernachtungen in allen Regionen im Land melden. Im Vergleich zum Vorjahr stieg bis Ende März die Zahl der Ankünfte insgesamt um 10,8 Prozent, die der Übernachtungen um 10,4 Prozent. Das sind knapp eine Million Übernachtungen mehr als im ersten Quartal 2011. 
 
Vor allem ausländische Besucher haben mit einem Plus von 15,1 Prozent bei den Ankünften und 17,1 Prozent bei den Übernachtungszahlen zu diesen Steigerungsraten beigetragen.
 
Der Blick auf die Auslands-Quellmärkte zeigt, dass der letztjährige Spitzenreiter, die Schweiz, mit einem Plus von 19,3 Prozent seine Übernachtungszahlen weiter ausbauen konnte. Eine deutliche Steigerung von 32,2 Prozent bei den Übernachtungen konnte unter anderem Russland verbuchen. Polen hat zudem mit 50,3 Prozent die höchste Zuwachsrate bei Übernachtungen erzielt.

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29. Veranstaltungen der städtischen Bibliotheken vom 22. bis 26. Mai (21. KW)


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30. Filmtipp II: KAHLSCHLAG

Deutschland 2011, 82 min. 

Die Auswirkungen der Globalisierung auf die einst dichten Wälder in Brasilien. Eine Reise ins Detail und eine Begegnung mit Vertriebenen beim Versuch, in ihren zerstörten Lebensraum zurückzukehren. Der Film erzählt eindrucksvoll von den Auswirkungen einer intensiven und exportorientierten Landwirtschaft auf die Ureinwohner Brasiliens und gibt dem Zuschauer Raum, sich das Thema selbst zu erschließen. Die Protagonisten sprechen von ihrem Schicksal, der Ausbeutung, der Zerstörung ihrer Natur, der Ansiedelung multinationaler Agrargrarkonzerne, aber auch von dem Kampf gegen die Umstände ihres momentanen Daseins.

Am 23.05.2012 um 21:15 Uhr in der Harmonie Freiburg

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31. Verkehrsverbot für Sophie la Girafe

Überwachungsbehörde erstattet Strafanzeige

Das chemische und Veterinäruntersuchungsamt Stuttgart (CVUA) hat jetzt festgestellt, dass „entsprechend § 32 Abs. 2 LFBG für die vorgelegte Probe“ der französischen Kultgiraffe Sophie „ein Verkehrsverbot“ besteht. Denn die von der baden-württembergischen Überwachungsbehörde untersuchte Probe enthielt 1.770 Mikrogramm lösliche nitrosierbare Amine pro Kilogramm. Damit sei der Grenzwert „um das ca. 18-fache" überschritten. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich nitrosierbare Amine in hochgradig krebserzeugende Nitrosamine umwandeln können, wenn sie in den Magen gelangen, wovon auszugehen ist. Denn Sophie wird ausdrücklich als Spielzeug empfohlen, auf dem Babys kauen können. Zudem sei die Giraffe „wie gemacht, um die wunden Stellen zu lindern, wenn das Baby Zähnchen bekommt“.

Das CVUA bestätigt damit eine Untersuchung von ÖKO-TEST, die schon im vergangenen November ergeben hatte, dass die getestete Giraffe nicht verkehrsfähig war. Das Verkehrsverbot bezieht sich aus rechtlichen Gründen zwar nur auf die von der Überwachungsbehörde untersuchte Charge. Doch vom französischen Hersteller Vulli bzw. dem deutschen Vertrieb, der Berliner Firma Elements for Kids (EFK) in einem Prozess gegen ÖKO-TEST selbst vorgelegte Gutachten zeigen, dass weitere Chargen über dem in Deutschland geltenden Grenzwert liegen. Erst im März 2012 kündigte der Anbieter gegenüber Händlern an, dass nach einer Umstellung des Produktionsverfahrens nun eine neue Charge die Einhaltung der deutschen Normen zweifelsfrei sicherstelle.

ÖKO-TEST fordert Vulli und EFK daher auf, umgehend alle vor März 2012 ausgelieferten und betroffenen Chargen vom Markt zu nehmen. Im Übrigen sind auch weitere von ÖKO-TEST untersucht Produkte der Firma, das Weiches Spielzeug zum Beißen Chan und der Sophie la Girafe So’ Pure Zahnungsring zu hoch mit nitrosierbaren Aminen belastet und nicht verkehrsfähig.

Wie die zuständige Überwachungsbehörde in Berlin mitteilt, hat sie inzwischen Strafanzeige erstattet.

Den Untersuchungsbericht des CVUA Stuttgart finden Sie hier:


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32. Mann, tu' was!

Ein neues Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) richtet sich speziell an das "starke Geschlecht": Männer sollen dazu motiviert werden, aktives Gesundheitsmanagement zu betreiben. In Gesundheitsfragen sind Frauen Männern weit überlegen. Männer warten bei einer Erkrankung häufig zu lange, bis sie einen Arzt konsultieren... 


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33. Agrosprit E10 – Elend im Tank

Das neue Agrobenzin E10 empört Autofahrer, Menschenrechtler und Umweltschützer. Zu Recht! Denn Agrosprit ist ökologischer Wahnsinn und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Der angebliche „Bio“-Sprit verbraucht Millionen Hektar zusätzlicher Ackerflächen. So bleiben immer weniger Flächen für wertvolle Biotope und den Anbau von Nahrungsmitteln.


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34. Filmtipp III: SOHNEMÄNNER

Deutschland 2011, 103 min.  

Der 38-jährige Uwe meint es eigentlich nur gut, als er seine Großmutter Hilde aus einem Hamburger Pflegeheim entführt, um sie zu sich und seinem Lebensgefährten in den Schwarzwald zu bringen. Das ruft seinen Vater Edgar auf den Plan, der sich zwar nie besonders gut um seine Mutter gekümmert hat, sich nun jedoch übergangen fühlt - zumal ausgerechnet sein Sohn, zu dem er ein marodes väterliches Verhältnis pflegt, ihn damit vorführt. Es entbrennt ein subtiler Machtkampf zwischen den so grundverschiedenen Männern, bei dem die Bedürfnisse der alten Frau gänzlich auf der Strecke bleiben.

Läuft in der Harmonie Freiburg

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35. BW sucht Deine RadIDEE – Ein Ideenwettstreit rund ums Fahrrad

Know how und Erfindergeist sind zugleich Wirtschaftsmotor und Standortvorteil für Baden-Württemberg (BW). Initiiert von Verkehrsminister Hermann strebt das Land nun an die Spitze nachhaltiger Mobilität. Gesucht werden pfiffige Ideen rund um Technologie und Nutzung des Rads im Alltag. Dabei stehen Sicherheit und Mode / Bekleidung im Fokus des Ideenwettbewerbs. Was die Menschen in BW auszeichnet, ist ihr Erfindergeist. Manch eine/r mag beim Thema Mobilität zuerst ans Auto denken. Doch auch der Vorläufer des Fahrrads wurde im Ländle erfunden: Karl Drais entwickelte 1816 die Laufmaschine und verwirklichte damit zum ersten Mal das Zweiradprinzip. Und genau darin liegt der besondere Clou eines der genialsten Fahrzeuge unserer Zeit: Wer Rad fährt, bewegt sich schnell, modern, preisgünstig und tut sich selbst viel Gutes. Allein die Freude an der Bewegung macht das Fahrrad zum unschlagbaren Verkehrsmittel. Und ganz nebenbei werden die eigene Gesundheit gestärkt und Verkehr und Umwelt entlastet. Verkehrsminister Winfried Hermann ruft nun seine Landsleute zu einem Ideenwettstreit auf: „Wir wollen unser Land zur Pionierregion für nachhaltige Mobilität machen. Das Fahrrad spielt dabei eine besonders wichtige Rolle.“ Als flexibles und umweltfreundliches Verkehrsmittel soll es stärker im Bewusstsein verankert und so der Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen des Landes auf 20 Prozent verdoppelt werden. „Dies kann gelingen, wenn wir die Freude am Radfahren im Alltag fördern“, so der Minister. Um den positiven Diskurs anzustoßen, lädt er alle BürgerInnen des Landes ein, sich am Ideenwettbewerb „BW sucht Deine RadIDEE“ zu beteiligen. Gesucht werden innovative Ideen und pfiffige Lösungen rund um die Technologie und die Nutzung des Fahrrads im Alltag. Bis zum 30.09.2012 können Texte, Fotos, Skizzen, Prototypen oder marktreife Produkte zu Sicherheit und Mode / Bekleidung beim Ministerium für Verkehr und Infrastruktur (MVI) Baden-Württemberg eingereicht werden.

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36. Der aktuelle Podcast der Duden-Sprachberatung

Sprachberatung im Ohr: Auf den Hund gekommen


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37. Hörbuchtipp: Bernhard Schlink "Sommerlügen"

Gelesen von Hans Korte

Eine Frau merkt, dass das, was ihrem Leben Sinn gegeben hat, nicht mehr trägt. Hat sie einstmals die falsche Entscheidung getroffen? Ein Sohn will endlich wissen, wer sein Vater ist, und macht mit ihm eine Reise. Ein Mann, unheilbar krank, arrangiert einen Sommer mit den Seinen, um in den Tod zu gehen, wenn das Leben noch schön ist. Ein Passagier hört auf einem Flug die Lebensbeichte seines Sitznachbarn – oder sind es Lügen? Warum versucht ein junger Mann und Vater seine erfolgreiche Frau vor der Welt zu verstecken? Was treibt einen Liebenden, seine Geliebte wieder und wieder zu belügen und damit sie und sich selbst zu verlieren? Und wie löst man die Stricke, mit denen einen das alte Leben hält, wenn späte Liebe ein neues Leben verspricht? Die Lügen, mit denen wir leben, behutsam aufzudecken, ist der Kern dieser unbestechlich klaren, schwermütig-schönen Erzählungen.

Diogenes 2010, Hörbuch mit 7 CD, 7 Std. 55 Min., EUR 31,50 / sFR 55,90
ISBN 978-3-257-80297-9

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38.  Kreditberatung: 10 von 12 Filialbanken "mangelhaft"

Filialbanken behindern Kunden beim Kreditvergleich und schädigen sie mit falschen Schufa-Einträgen. 10 von 12 getesteten Filialbanken bekamen deshalb für ihre Beratung ein "Mangelhaft", die beiden anderen waren "ausreichend". Direktbanken machen es besser. Zu diesem Ergebnis kommt die von der Stiftung Warentest herausgegebene Zeitschrift Finanztest, für die Testpersonen insgesamt 85 Kreditangebote in Höhe von 4.000 Euro bei 17 Filial- und Direktbanken eingeholt haben. Alle Testpersonen hatten eine ausreichend hohe Bonität.

"Das Ergebnis ist niederschmetternd", lautet das Fazit von Finanztest. Den Kreditangeboten der Filialbanken fehlten oft die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen, die dem Kunden einen Vergleich verschiedener Angebote ermöglichen. Außerdem beschädigten einige Bankberater die gute Kreditwürdigkeit der Kunden durch falsche Anfragen bei der Schufa, der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Wählen die Bankmitarbeiter ein falsches Anfragemerkmal, wirkt sich das negativ auf die Bonität des Kunden aus. Als Folge davon wird es für ihn entweder deutlich teurer, Geld zu leihen oder er erhält gar kein Kreditangebot mehr. Einige Banken im Test beharrten auf dem Abschluss einer Restschuldversicherung, die bei der geringen Kreditsumme verzichtbar ist. Wie teuer die Versicherung sein kann, zeigt ein Bespiel der Berliner Volksbank. Hier würde sich der Zins von 9,99 Prozent auf 19,33 Prozent erhöhen.

Bei den Direktbanken sah es besser aus. 4 von 5 Banken schnitten "sehr gut" ab. Sie haben das Erstellen von Kreditangeboten in der Regel automatisiert.

Der ausführliche Test "Kreditangebote" ist in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/kreditberatung veröffentlicht. 

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39. Meisterwerke der Sammlung Frieder Burda im Museum Granet in Aix-en-Provence 

Erste große Präsentation der Sammlung Frieder Burda in Frankreich

Baden-Baden/ Aix-en-Provence. Das Museum Granet in Aix-en-Provence zeigt vom 26. Mai bis 30. September 2012 einen wichtigen Teil der renommierten Sammlung Frieder Burda. Über 50 Meisterwerke, überwiegend großformatige Gemälde und Skulpturen, sind zu sehen. Der Sammler Frieder Burda hat starke Verbindungen zu Frankreich. Frieder Burda: „Südfrankreich ist heute für mich eine zweite Heimat geworden und daher freue ich mich ganz besonders, dass ich wichtige Teile meiner Sammlung im Museum Granet zeigen werde. Erstmals wird eine so umfangreiche Ausstellung aus meiner Sammlung in einem französischen Museum gezeigt. Ich bin sehr beeindruckt von der großartigen Arbeit des Museum Granet. Wo könnten die Bilder besser präsentiert werden, als hier im Licht des Südens, in Aix-en-Provence, wo so große Maler wie Cézanne lebten und Motive fanden.“ Zum ersten Mal in der Geschichte des Museum Granet werden somit auch deutsche Expressionisten ausgestellt, darunter Ernst Ludwig Kirchner, August Macke und Max Beckmann sowie amerikanische Künstler des abstrakten Expressionismus wie Mark Rothko, William de Kooning und Jackson Pollock. Zu dieser Serie von bedeutenden Gemälden kommen noch sieben außergewöhnliche und besonders bewegende Bilder von Picasso hinzu, aus dessen letzter Schaffensperiode. Die Ausstellung, wie auch die Sammlung selbst, gibt der deutschen zeitgenössischen Kunst einen großen Raum: ausgestellt wird ein repräsentatives Ensemble mit Arbeiten von Georg Baselitz, Sigmar Polke und Gerhard Richter. Nach großen Ausstellungen in London und Berlin wird Gerhard Richter, der dieses Jahr seinen 80. Geburtstag feierte, auch in Frankreich geehrt. Im Centre Pompidou in Paris ist die Retrospektive „Panorama“ zu sehen, darunter ebenfalls Werke aus der Sammlung Frieder Burda und im Museum Granet werden andere wichtige Richter Gemälde von Burda zu sehen sein. Frieder Burda besitzt einen umfangreichen Werkkomplex von Gerhard Richter. In Aix-en-Provence werden sowohl abstrakte als auch figurative Arbeiten von Richter präsentiert. Werke von Neo Rauch und der jungen Künstlergeneration wie Tim Eitel, Anton Henning, Eberhard Havekost und Heribert C. Ottersbach vervollständigen den Rundgang dieser Auswahl von Meisterwerken, ein Spiegelbild der anhaltenden Leidenschaft des Sammlers Frieder Burda für die Kunst. Im zweiten Stock bieten Modelle, Dokumente und Fotos einen Eindruck des Museum Frieder Burda in Baden-Baden, das der New-Yorker Stararchitekt Richard Meier entworfen hat. Das lichtdurchflutete Gebäude hat sich seit seiner Eröffnung im Oktober 2004 zum Publikumsmagnet entwickelt. Das Museum erhielt 2005 den amerikanischen Architekturpreis « New-York Chapter Design Award ».

Info:
Meisterwerke aus der Sammlung Frieder Burda
Chefs-d’Oeuvre de la collection Frieder Burda
26. Mai bis 30. Septembre 2012 im Museum Granet

Musée Granet
Place Saint Jean de Malte
13100 Aix-en-Provence

Acces PMR : 18 rue Roux-Alphéran
Horaires:
Juin à septembre: du mardi au dimanche de 10h à 19h.
Ouverture exceptionnelle le lundi 28 mai de 10h à 19h. 

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40. WERKJAM - MUSIK IM FOYER / E-Werk Freiburg

JEDEN MITTWOCH IM MONAT | 21.00 UHR | EINTRITT FREI!

„A DRINKERS GUIDE TO LIFE“ 
MI 23.05. (KAMMERTHEATER)

Richy B. Goode, Songwriter aus Freiburg, geprägt durch Einflüsse der Grundelementen des Rock´n´Roll - Country, Blues und Rock trägt seine Eigenkompositionen und einige ausgewählte Covers mal solo und mal begleitet von Freunden vor. Erweitert wird das Programm an diesem Abend mit dem Auftritt seiner Band „Prison Train“. 


THE „V“ FACTOR 
MI 30.05. 
Die Reise von ihren russischen Wurzeln zur Gegenwart prägten die facettenreiche Stimme der ausdrucksstarken und charismatischen Frontfrau Viktoria Lukjanceva. Gemeinsam mit ihrer Band präsentiert sie die „delikatesten Leckerbissen“ dieser Reise. Viktoria Lukjanceva (v) | Dirk Wochner (k) | Sylvia Oelkrug (vio) | Felix Groteloh (git) | Konrad Wiemann (perc) | Arpi Ketterl (b) | Schroeder (dr)

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41. Ziervogels freches Gezwitscher*            

Die Kastrationspraxis der katholischen Kirche und ein weiterer Katholikentag

Zum Glück noch rechtzeitig vor dem diesjährigen Deutschen Katholikentag in
Mannheim erfuhr endlich eine breitere Öffentlichkeit durch die Sendung
„Auslandsjournal“ des ZDF, für welche menschlichen Abgründe die katholische
Kirche in den Niederlanden der Nachkriegszeit verantwortlich ist. Junge
männliche Mißbrauchsopfer katholischer Geistlicher wurden zu „Verführern“
erklärt und im Auftrag der Kirche kastriert, um sie von ihrer angeblichen
Homosexualität zu heilen und den Verdacht von den geistlichen Verbrechern
und "Verführungsopfern" abzulenken! Verkommener kann kein Verbrecher
handeln, nur, dass die Kirchenvertreter dank des Einflusses der Kirche und
dank ihrer Vertuschungspraktiken traditionell nicht belangt werden. Und wenn
dies doch einmal droht, pflegt sie sich auf Verjährung zu berufen, obwohl
sie die weltliche Justiz sonst nicht anerkennt und ihr eigenes
Kirchensüppchen - genannt Kirchenrecht - kocht.

Was das ZDF bezeichnenderweise nicht berichtete, ist, dass die staatliche
Kommission zur Untersuchung dieser Vorfälle in ihrem Abschlußbericht ihr
zugegangene Unterlagen und Beweise zugunsten der Opfer bzw. zu ungunsten der
Kirche nicht berücksichtigt, ja nicht einmal erwähnt hat. Das aber stellt
den noch größeren Skandal dar und das Versagen der Gesellschaft, denn von
dieser Kirche ist nach allen Erfahrungen eh nichts Besseres zu erwarten.

Diese Kirche ist weder reformierbar noch reformwillig, wenngleich viel
darüber spekuliert wird. Das erfahren wir seit langer Zeit – spätestens seit
Karol Wojtylas langer eiserner Kirchenherrschaft und aktuell durch den ihm
nachfolgenden Despoten Joseph Ratzinger. Alles was seit dem zweiten
Vatikanischen Konzil 1962 nach Reform hätte aussehen können, wurde seit
Wojtyla/Ratzinger konsequent zurück gefahren – eben reaktionär. Jedem nicht
befangenen Beobachter muss das auffallen, nur den gehorsamen Kirchenschafen
und anderen fällt solches Verhalten der Oberhirten offenbar nicht mehr auf,
weil sie in der Gehorsams- und/oder Gutgläubigkeitsfalle gefangen sind:
sie gehen entgegen allen historischen Erfahrungen mit dieser
Machtorganisation immer wieder davon aus, dass es die katholische Kirche
doch eigentlich „gut meine“ mit den Menschen. Die zum Glück – aber zu ihrem
eigenen Leidwesen – nicht mehr allmächtige katholische Kirche meint es aber
ausschließlich mit sich selber gut. Alles andere interessiert sie nicht
wirklich, auch wenn sie gerne zur Erweckung eines falschen/heiligen
Anscheins viel von Frieden, Verständigung, Armut usw. redet, jedoch kaum
etwas dafür/dagegen tut: die Befreiungstheologie in Lateinamerika wurde z.B.
brutal erstickt! - Der „Heilige Schein“, den sie seit jeher vortäuscht,
wirkt immer wieder wunder…

Wo gäbe es denn auch eine Machtorganisation, die sich freiwillig zu ihrem
Nachteil reformieren würde, um damit Macht und Einfluß zu verlieren? - Sie
müßte schon von der Gesellschaft dazu gezwungen werden. Davon aber sind die
meisten zivilen Gesellschaften und ist insbesondere auch die
bundesrepublikanische weit entfernt. Sie führen zwar die Menschenrechte in
ihren Verfassungsbannern, machen aber aus opportunistischen Gründen einen
tiefen Kotau vor der immer noch vorhandenen und durch sie selber weiter
zementierten Macht der kath. Kirche und lassen deren
Menschenrechtsverletzungen nach wie vor ungeahndet. Dies wurde anläßlich des
Papstbesuchs im letzten Jahr überdeutlich, als dieser Diktator, dessen
Pseudostaat die Konvention der Menschenrechte bezeichnenderweise nicht
ratifiziert (also für sich nicht als maßgebend anerkennt), dennoch in einem
demokratischen Parlament (Bundestag) eine vorangekündigte „Sternstunde des
Parlamentarismus“ (Volker Kauder/CDU) zelebrieren durfte, um den wackeren
Abgeordneten zu zeigen „wo es lang geht“. Diese genossen die Belehrungen
denn auch noch und applaudierten mit stehenden Ovationen!

Wetten, dass von den Scheußlichkeiten katholischer Geistlicher auf dem
Kirchentag und um ihn herum wieder einmal kaum die Rede sein wird? Dass wie
immer beschwichtigt und vertuscht wird?

Autor: Albrecht Ziervogel

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42. Saisonstart Kanu & Raftingstation Bad Bellingen

- Sport und Natur mit einem Hauch von Abenteuer 
- Neu: Bad Bellingen bekommt ab Juli einen Waldhochseilgarten
- Neues Tourangebot Rafting und SUP (Stand UP Paddling)
- Kanu- und Raftingstation Bad Bellingen geht ab Pfingsten wieder an den Start


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43. Gewinner - Gewinner

Wir haben unter unseren Lesern drei mal 2 Gutscheine für ein Mittagsbuffet im Jade Palace, Habsburgerstr. 133 / Leopoldring 1 in Freiburg verlost. Das vietnamesische Restaurant direkt auf der Ecke am Siegesdenkmal bietet Montag bis Freitag ein Mittagsbuffet 12 bis 14.30 Uhr "all you can eat" pro Person 6,50 Euro. Die Gewinner sind Benjamin Rabe, Sarah Giesinger und Barbara Lerche. Wir wünschen guten Appetit!

Wir haben 4 x 2 Kurzzeitpässe des Oberrheinischen Museumspasses (gültig 48 Stunden für 1 Erwachsenen und 1 Kind unter 18 Jahren) exklusiv unter unseren Lesern des PROLIXLETTERs verlost. Die Gewinner sind: Nora Woehrle, Gabi Obi, Susan Benedik und Sara Schaefer. Viel Spaß bei den Museumsbesuchen!

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44. Zuguterletzt

Freue mich auf Anregungen und Kritik für die Gestaltung der kommenden Ausgaben und bitte um Zuschriften mit dem Kontaktformular der Website: http://www.prolixletter.de/kontakt.php - Wer in der Betreffzeile "Leserbrief" eingibt erklärt sich einverstanden, dass dieser eventuell auch in einer weiteren Ausgabe des prolixletters veröffentlicht wird.

Wer erst seit kurzem den ProlixLetter bezieht und gerne ältere Ausgaben nachlesen will, schaut am besten in unser Archiv: http://www.prolixletter.de/plarchiv.php Viele Informationen und insbesondere die Webtipps sind für längere Zeit aktuell und sind natürlich auch zum Rumstöbern ganz interessant

Wer den prolixletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchte, schickt bitte eine e-mail mit der Bitte um Abmeldung in der Betreff-Zeile an unsere Absendermail-Adresse oder folgt dem Link prolixletter.de und trägt dann oben rechts seine e-mail-Adresse in das Formular ein, wählt "abmelden" und klickt dann auf "Absenden".

Gute Zeit – Daniel Jäger

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Mittagstisch in Freiburg

Unsere Übersicht von Gaststätten, die in Freiburg einen wechselnden Mittagstisch anbieten, umfasst zahlreiche Einträge und wird weiter vervollständigt. Wer dazu weitere Anregungen oder auch Korrekturen hat, bitte mit dem Kontaktformular auf der website


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Tipp bei Zimmersuche und Wohnungswechsel in Freiburg

Mit der Onlineausgabe des Studienführers arbeien wir mit einem Studentischen Online- Wohnungsmarkt zusammen, mit dem kostenfrei und ganz leicht nach Wohnungen und WG Zimmern suchen kann oder Angebote eintragen.


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Tipp für Fahrgemeinschaften

Ein guter Ratschlag gegen hohen Spritpreise: Mitfahrgelenheiten! Aktuelle Angebote oder Gesuche gibt es hier:


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Link zum Veranstaltungskalender des Kulturforums Freiburg


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 ENDE

 


 

 

 
Versendet am: 20.05.2012  




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Lisa K&ooml;llges

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