Prolixletter
Sonntag, 28. November 2021
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Ein Kino-Abend mit den Filmemacherinnen Gisela Tuchtenhagen und Quinka F. Stoehr
Gisela Tuchtenhagen machte als erste Frau auf dem Titel der Fachzeitschrift ?Film & TV Kameramann? Furore. Als ehemaliges Heimkind, das in fr├╝hen Jahren nach Paris ausrei├čt, findet sie ihren Ausdruck in der Fotografie und im Film. Damit sichert sie sich ihren Platz in der Filmgeschichte als eine der ersten Kamerafrauen der Siebziger Jahre und mehrfach preisgekr├Ânte Filmemacherin. Sie f├╝hrte Regie bei dokumentarischen Arbeiten wie HEIMKINDER oder DONNERSTAG NACHMITTAG ? TREFFPUNKT INSEL und verantwortete unter anderem die Bildgestaltung in Katja Baumgartens MEIN KLEINES KIND. Zur Zeit arbeitet sie mit der Freiburgerin Katharina Gruber an einem Nachfolgeprojekt zu LEBENSK├ťNSTLERINNEN.

Quinka F. Stoehr, geboren in Flensburg, studierte Film an der Hochschule f├╝r bildende K├╝nste in Hamburg. Seit 1997 hat sie einen Lehrauftrag f├╝r Dokumentarfilm an der Fachhochschule f├╝r Kunst und Gestaltung in Kiel, arbeitet als unabh├Ąngige Filmemacherin und f├╝r das Fernsehen. Im Kommunalen Kino Freiburg war bisher von ihr VERGESSEN KANN ICH DAS NIE ? GESCHICHTE EINER VERGEWALTIGUNG zu sehen.

Das Kommunale Kino Freiburg zeigt an diesem Kino-Abend am 31. Mai 2007 um 19.30 Uhr in Anwesenheit von Quinka F. Stoehr und Gisela Tuchtenhagen den Film ZUNEIGUNG ? DIE FILMEMACHERIN GISELA TUCHTENHAGEN und um 21:30 in Anwesenheit von Gisela Tuchtenhagen den Film DER WIRT, DIE KNEIPE UND DAS FEST - Filmbescheibungen siehe prolixletter Nr. 113 (im Archiv - linke Menuspalte!)
 
Eintrag vom: 25.05.2007 Autor: Kommunales Kino Freiburg




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