Prolixletter
Samstag, 28. März 2020
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
 
Die Notfallbetreuung der Freiburger Kinder ist auch in den Osterferien sicherges
In den Kitas in freier und stÀdtischer TrÀgerschaft sowie in den Schulen hat die Stadt eine Notfallbetreuung wÀhrend der Osterferien organisiert.

Bei den Kitas lĂ€uft die bisherige Notfallbetreuung wie bisher weiter. Die betreffenden Einrichtungen bleiben auch in den Ferien geöffnet. Daher brauchen Eltern, die die Voraussetzungen erfĂŒllen, keinen erneuten Antrag stellen. Sollten sie in den Osterferien die Betreuung aber nicht im bisherigen Umfang benötigen, werden sie gebeten, von der Notfallbetreuung abzusehen. Dass diese in den Kitas erfolgreich lĂ€uft, ist nicht zuletzt der engagierten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den freien Kita-TrĂ€gern zu verdanken.

Die Schulen haben in der Ferienzeit zwar geschlossen, doch auch hier stellt die Stadt eine Notfallbetreuung bis Klasse 6 sicher. Dass dies gelingt, liegt an der ebenfalls erfolgreichen Kooperation mit den freien TrĂ€gern der Schulkindbetreuung. Ein besonderer Dank gilt auch den stĂ€dtischen FachkrĂ€ften, die bei Bedarf fĂŒr die Betreuung der Schulkinder eingesetzt werden.

Die Ferienbetreuung an den Schulen findet unter der Woche von 8 Uhr bis 16 oder 17 Uhr statt. Die Voraussetzungen fĂŒr die Aufnahme eines Kindes sind die gleichen wie bisher. FĂŒr Eltern, die in systemrelevanten Berufen arbeiten und eine Betreuung in den Osterferien benötigen, steht auf www.freiburg.de ein neues Antragsformular bereit. Die Eltern haben dieses auch ĂŒber die jeweilige Schulleitung erhalten. Der Antrag muss bis Montag, 30. MĂ€rz, im Briefkasten der Schule oder eingescannt bei der Mailadresse schulkindbetreuung@stadt.freiburg.de eingehen.

Die Stadt stellt die Betreuung der Kinder in jedem Fall sicher und hat auch das Land um UnterstĂŒtzung gebeten, wie BĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik erklĂ€rt: „Aufgrund der bislang gelebten guten Kooperation und Zusammenarbeit zwischen der Stadt Freiburg und dem RegierungsprĂ€sidium haben wir auch dort angefragt, ob Lehrerinnen und Lehrer ebenfalls bereit wĂ€ren, in den Osterferien freiwillig Verantwortung zu ĂŒbernehmen und sich zu engagieren.“

Wie viele SchĂŒlerinnen und SchĂŒler wĂ€hrend der Osterferien eine Notfallbetreuung benötigen, wird bis Ende der Woche belastbar ermittelt. Die Eltern erhalten dann weitere Infos von den Schulen.
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Veranstaltungen 
 
Keine Touren mit Historix
(c) Historix Tours
 
Keine Touren mit Historix
Das Team von Historix-Tours hofft, so bald es möglich ist und wir es auch verantworten können, wieder FĂŒhrungen durchzufĂŒhren und unsere Stadt prĂ€sentieren zu können.

Wie alle freischaffenden KĂŒnstler/innen und Freischaffenden sind wir von dem Ausfall unserer Touren sehr getroffen, da wir ausschließlich von diesen Einnahmen leben. Seit Mitte MĂ€rz entfallen diese, unsere Fixkosten bleiben aber bestehen.

WĂ€hrend der gesamten Corona-Krise verkaufen wir natĂŒrlich weiter Geschenk-Gutschein, die ĂŒber info@historix-tours.de und www.reservix.de. So können Sie die Arbeit des Historix-Tours-Team weiter unterstĂŒtzen und sobald wieder "tĂ€glich und bei jedem Wetter" fĂŒhren eine Tour genießen bzw. jemanden damit beschenken.
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Verschiedenes 
 
 
Stresstest fĂŒr unser unseren Lebensalltag
Statement von vzbv-Vorstand Klaus MĂŒller zur Corona-Krise

Die Coronapandemie stellt die gesamte Gesellschaft vor zahlreiche Herausforderungen. Klaus MĂŒller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), ruft Verbraucher und Unternehmen zu SolidaritĂ€t und Pragmatismus auf.

„Die Corona-Krise ist eine Herausforderung fĂŒr unsere gesamte Gesellschaft. Alle sind gefordert, ihren Teil dazu beizutragen, diese Ausnahmesituation zu meistern. SolidaritĂ€t, Fairness und Pragmatismus sind das Gebot der Stunde.

FĂŒr Verbraucher bedeutet das physische Kontakte zu Mitmenschen soweit es geht zu minimieren. Beim Einkauf, im Restaurant, bei der Arbeit. Eher selten und dafĂŒr etwas mehr einzukaufen ist besser, als andauernd ins GeschĂ€ft zu gehen. Hamster- und PanikkĂ€ufe sind jedoch fehl am Platz. Dies ist angesichts der weiterhin stabilen Versorgungslage unnötig, könnte gleichzeitig aber Mitmenschen verunsichern und zu tatsĂ€chlichen VersorgungsengpĂ€ssen bei Lebensmitteln, Hygieneartikeln oder Medikamenten fĂŒhren.

Unternehmen und Verbraucher sollten sich nun aufeinander zu bewegen. Erfreulich ist zum Beispiel, dass viele Unternehmen kulant bei Stornierungen und Umbuchungen von Veranstaltungen, Kursen oder Reisen reagiert haben. Und auch Verbraucher kommen Unternehmen entgegen, indem sie etwa auf eine Kostenerstattung verzichten und stattdessen Gutscheine annehmen, um dem Anbieter LiquiditÀt zu erhalten.

Doch auch in einer Ausnahmesituation mĂŒssen Verbraucherrechte bestehen bleiben. Beispiel ausfallende Reisen: Verbraucher mĂŒssen weiterhin frei entscheiden können, ob ihnen der Reisepreis erstattet werden soll oder ob sie das Angebot eines Gutscheins annehmen. Dieser sollte mindestens ein Jahr lang gĂŒltig und flexibel einsetzbar sein. Und Verbraucher mĂŒssen sich darauf verlassen können, nicht von einer möglichen Insolvenz benachteiligt zu werden. Darum sollte die Bundesregierung Gutscheine im Fall einer Insolvenz absichern, um Verbrauchern diesen Schritt zu erleichtern. Diskussionen wie in Belgien, dass Zwangsgutscheine verordnet werden sollen, wĂ€re der falsche Weg.

Die Corona-Epidemie ist ein nie dagewesener Stresstest fĂŒr unseren Lebensalltag. Nur gemeinsam können wir ihn bestehen.“
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Corona-Virus: Update der Stadt Freiburg
Zahl der Teilnehmenden bei Hochzeiten reduziert
Trauungen sind weiterhin möglich, aber nur mit beschrÀnkter Zahl an Teilnehmenden. Neben der Standesbeamtin oder dem Standesbeamten sind nur vier Personen zugelassen, also das Brautpaar plus maximal zwei Begleitpersonen. Das Standesamt empfiehlt, soweit möglich, die Trauung auf einen spÀteren Zeitpunkt zu schieben.

In Ortschaften bleibt das örtliche Standesamt zustÀndig
FĂŒr die acht Freiburger Ortschaften sind weiterhin die jeweiligen örtlichen StandesĂ€mter zustĂ€ndig. Die RathĂ€user in den Ortschaften sind zwar geschlossen. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ortsverwaltung stehen aber unter www.freiburg.de > Rathaus und Service > Ortschaften.

Bestattungen mit begrenzter Personenzahl
Wie die Friedhofsverwaltung mitteilt, sind Bestattungen im engsten Familienkreis mit maximal zehn Personen im Freien zugelassen.
Der Bestattungsdienst der Stadt Freiburg ist weiterhin rund um die Uhr unter Tel. 0761/27 30 44 zu erreichen. Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu Wartezeiten kommen.
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Verschiedenes 
 
 
Freiburgs OB Martin Horn bei facebook ...
Freiburg ist mit dem Betretungsverbot fĂŒr öffentliche Orte als erste Großstadt in Deutschland einen Sonderweg gegangen. Dies ist mir nicht leicht gefallen, war aber aufgrund unserer besonderen Lage und der aktuellen Situation notwendig. Mittlerweile sind rund 50 Kommunen im SĂŒdwesten unserem Freiburger Weg gefolgt und wir stehen im engen, kommunalen Austausch.

An dieser Stelle möchte ich zwei Danksagungen loswerden:

1. Danke Freiburg!
Die RĂŒckmeldungen sind ĂŒberwĂ€ltigend positiv und die Entscheidung wird nicht nur ertragen, sondern aktiv mitgetragen und gemeinsam umgesetzt.

2. Danke an all unsere Mitarbeiter*innen, die auf den Straßen unterwegs sind. Die aktuelle Situation ist eine mega Herausforderung und mit klaren Ansagen macht man sich nicht gerade ĂŒberall beliebt. Daher mein Dank an die Landespolizei sowie die Mitarbeitenden unseres Vollzugsdienstes sowie Gemeindevollzugsdienstes, die gerade extrem gefordert sind und einen Hammerjob machen.

Fazit nach zwei Tagen:
Nahezu alle befolgen die EinschrĂ€nkungen. Unsere Mitarbeitenden kommunizieren direkt und setzen auf erklĂ€rende Konfliktlösung. Bis auf drei 500 Euro Bußgelder an Personen, die sich in der ersten Nacht renitent verweigert haben, ihre Gruppenversammlung aufzulösen, konnten wir alles kommunikativ lösen. Danke dafĂŒr!
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Autor: Quelle: facebook

Verschiedenes 
 
 
Karlsruheer OB Mentrup zu Corona-Krise: "Wollen Orientierung geben"
Hilfe fĂŒr massiv betroffenes Elsass / Hotline wird dankbar angenommen

"Die Corona-Krise ist eine schwierige Zeit voller nie erlebter, aber notwendiger EinschrĂ€nkungen", betonte OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup am Sonntag im RĂŒckblick auf die jĂŒngsten Entwicklungen und das Wochenende. "Aber ich bin sicher, dass wir diese Krise durch vernĂŒnftiges Handeln gemeinsam meistern werden", hob Karlsruhes Stadtoberhaupt hervor und unterstrich noch einmal die Verantwortung jeder und jedes Einzelnen. Herausragendes leisteten vor allem die unverzichtbaren KrĂ€fte etwa in den KrankenhĂ€usern, Arztpraxen, LebensmittelgeschĂ€ften oder bei der Polizei.

VerstĂ€ndnis fĂŒr Ermahnungen und Hinweise

Auch, um sich existenzielle Freiheiten weiter bewahren zu können, appellierte Mentrup, sich weiter an die Vorgaben zu halten. Die Erfahrungen vom Wochenende zeigten aber, dass sich die Menschen an die Anordnungen hielten und VerstĂ¶ĂŸe eher auf teilweiser Unsicherheit oder Unkenntnis beruhten, die Betroffenen aber verstĂ€ndnisvoll auf entsprechende Ermahnungen und Hinweise reagierten. Das sind auch Erfahrungen, die von den Agentinnen und Agenten an der Telefon-Hotline von Stadt und Kreis (0721/133-3333) berichtet wurden: Manche Anordnungen bedĂŒrften der weiteren Konkretisierung und wĂŒrden direkt mit dem Ministerium erörtert.‹‹

"Als Stadtverwaltung wollen wir weiterhin Orientierung in diesen turbulenten Zeiten geben", bekrĂ€ftigte der OberbĂŒrgermeister. Nach wie vor nehmen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aus der FĂ€cherstadt und dem Landkreis das "Corona-BĂŒrgertelefon" dankbar an. Vergangenen Freitag waren noch rund 680 Anruferinnen und Anrufer beraten worden. "Am Wochenende wandte sich insgesamt noch einmal etwa die gleiche Anzahl Menschen mit individuellen Fragen an unser Team", berichtete Mentrup. Dabei ging es unter anderem schwerpunktmĂ€ĂŸig um die aktuelle Landesverordnung und ihre Auslegung. So konnte geklĂ€rt werden, dass an verschiedenen Orten wohnende Lebenspartner oder Freunde sich weiter besuchen können - ohne dass daraus große Menschenansammlungen entstehen sollten. UmzĂŒge sind ebenso möglich wie etwa das Nutzen von WerkstĂ€tten oder Liefer- beziehungsweise Abhol-Gastronomie. Die gefĂŒhlte und die tatsĂ€chliche VerschĂ€rfung der Lage und auch der Maßnahmen beschĂ€ftigte die Menschen in vielen Facetten. Weiterhin werden Hygienetipps und Vorgehensweisen bei Symptomen erfragt - regelmĂ€ĂŸig HĂ€nde waschen, zunĂ€chst telefonisch den Arzt kontaktieren. Es gelten die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und die Vorgaben des örtlichen Gesundheitsamts.

SolidaritÀt mit Nachbarn leben

Um die Gesundheitsversorgung in unseren europĂ€ischen NachbarlĂ€ndern zu unterstĂŒtzen, hat Baden-WĂŒrttemberg entschieden, mit der Aufnahme elsĂ€ssischer Patientinnen und Patienten grenzĂŒberschreitende Hilfe zu leisten. Auch das StĂ€dtische Klinikum Karlsruhe hat sich am Sonntag bereit erklĂ€rt, bis zu drei Patienten aus dem Elsass auf seine Intensivstation zu ĂŒbernehmen. "Jetzt können und mĂŒssen wir in Karlsruhe, im Land und gegenĂŒber unseren französischen Nachbarn zeigen, was gelebte SolidaritĂ€t heißt. Wir arbeiten zusammen, wir leben zusammen, wir treffen uns zu Kultur, Sport und Freizeit, da ist es selbstverstĂ€ndlich, dass wir auch in dieser schwierigen Zeit zusammenhalten", bekrĂ€ftigte Mentrup.

Gesicherte Informationen finden Interessierte auch auf www.karlsruhe.de/corona. Das Informationsportal von Stadt- und Landkreis wird tĂ€glich - auch am Wochenende - aktualisiert, inklusive der fĂŒr den jeweiligen Tag aktuellen Fallzahlen Infizierter.
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Verschiedenes 
 
Corona-Virus: Die Stadt Freiburg sagt folgende Termine & Veranstaltungen ab
Freiburg / Foto: Artur JĂ€ger
 
Corona-Virus: Die Stadt Freiburg sagt folgende Termine & Veranstaltungen ab
Schließung des Rathauses im StĂŒhlinger
Das Rathaus im StĂŒhlinger wird zur EindĂ€mmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus ab sofort fĂŒr den Publikumsverkehr geschlossen. Zugang haben nur noch Personen, die vorab einen verbindlichen Termin vereinbart haben, diese werden an der TĂŒr abgeholt. Entsprechende Hinweise wurden an der EingangstĂŒr angebracht. Das BĂŒrgerservicezentrum im Rathaus im StĂŒhlinger ist nur noch in dringenden NotfĂ€llen telefonisch (Tel. 201-0) und per Mail (buergerservice@stadt.freiburg.de) montags bis freitags von 8 bis 15 Uhr erreichbar. Von einer persönlichen Vorsprache ist abzusehen.

28. MĂ€rz: Keine Sirenenprobe
Sirenenproben fĂŒhrt das stĂ€dtische Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz ĂŒblicherweise zweimal jĂ€hrlich durch, in der Regel Ende MĂ€rz und Ende Oktober. Die nĂ€chste Probe im Stadtgebiet, die fĂŒr Samstag, 28. MĂ€rz, vorgesehen war, wird nun abgesagt
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Verschiedenes 
 
 
Statistikstelle der Stadt Freiburg wertet tÀglich die Corona-Fallzahlen aus
Diese Daten sind nun graphisch dargestellt und allgemein auf www.freiburg.de abrufbar

Freiburg, 20.03.2020. TĂ€glich kursieren neue Fallzahlen in den Medien. Dadurch ist es fĂŒr Einzelne schwierig nachzuvollziehen, wie schnell sich das Virus ausbreitet. Die Statistikstelle im stĂ€dtischen Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement wertet tĂ€glich die Fallzahlen anhand der Daten des Sozialministeriums aus. Diese Auswertungen sind nun fĂŒr alle BĂŒrger und BĂŒrgerinnen online zugĂ€nglich. Sie zeigen die neusten VerlĂ€ufe der Corona-Fallzahlen in Freiburg und BadenWĂŒrttemberg. Über www.freiburg.de gelangt man oben rechts ĂŒber den Reiter „Verlauf der Infektionszahlen“ zu den Auswertungen.

Die DatensĂ€tze stammen vom Ministerium fĂŒr Soziales und Integration des Landes Baden-WĂŒrttemberg. Jeden Abend fasst das Ministerium in einer Pressemitteilung den Stand des Tages zusammen. Die Freiburger Statistiker aktualisieren die Auswertungen anhand dieser Informationen jeden Morgen, sodass immer der Vortagesstand gezeigt wird.

Derzeit gibt es sechs Auswertungen. Die erste Tabelle gibt einen Überblick ĂŒber die Fallzahlen in den verschiedenen Stadt- und Landkreisen Baden-WĂŒrttembergs. Sie zeigt sowohl die tĂ€glich neuen FĂ€lle als auch die FĂ€lle insgesamt. Außerdem gibt es eine Spalte mit tĂ€glich neuen FĂ€llen pro 100.000 Menschen im jeweiligen Gebiet und eine Spalte mit den FĂ€llen pro 100.000 Menschen.

Im zweiten Diagramm ist die Gesamtzahl der FĂ€lle pro Stadt- und Landkreis im Zeitverlauf dargestellt. Man kann verschiedene Kreise auswĂ€hlen und vergleichen. Hier bekommt man einen Überblick darĂŒber, wie sich die Fallzahlen im eigenen Landkreis von denen anderer Kreise unterscheiden.

Der Verlauf der FĂ€lle pro 100.000 Einwohner in Freiburg, BreisgauHochschwarzwald, Emmendingen und Ortenau ist im dritten Diagramm dargestellt. Wer sich fĂŒr die Zahlen in anderen Land- und Stadtkreisen interessiert, kann auch hier ĂŒber die Suchmaske oberhalb des Diagramms andere Kreise auswĂ€hlen.

Einen GesamtĂŒberblick darĂŒber, wie viele Menschen pro 100.000 Einwohner in den Stadt- und Landkreisen erkrankt sind, bietet das vierte Diagramm. Hier steht Freiburg mit 49,5 FĂ€llen pro 100.000 (Stand 20. MĂ€rz) an dritter Stelle. Davor stehen im Moment der Hohenlohekreis (137) und der Kreis Emmendingen (59,7). Zum Vergleich: In Karlsruhe sind es 10,9 FĂ€lle und in Rottweil 1,43 FĂ€lle pro 100.000 Einwohner.

Über die tĂ€glich neuen FĂ€lle im Stadtkreis Freiburg informiert das fĂŒnfte Diagramm. Am 19. MĂ€rz waren es 35 neue FĂ€lle.

Wer wissen möchte, welcher Stadt- oder Landkreis tĂ€glich wie viele neue FĂ€lle pro 100.000 Einwohner hat, wird im sechsten Diagramm fĂŒndig.

Hinter den Auswertungen steht FR.ITZ, die Online-Statistik der Stadt Freiburg. Hier stehen der Allgemeinheit unter fritz.freiburg.de nicht nur die aktuellen Daten zu Corona zur VerfĂŒgung, sondern viele Daten und Auswertungen zu den unterschiedlichsten Themen. Über 6.500 Auswertungen sind zur Zeit öffentlich zugĂ€nglich. Die meisten Abrufe gab es zuletzt zum Thema „Bevölkerung“ (2018: rund 15.700 Abrufe). An zweiter und dritter Stelle folgen „Bauen und Wohnen“ und „Verkehr“. Bei jeder Anfrage erfolgt ein Zugriff auf die zentrale Datenbank. Die angeforderte Auswertung wird erst zu diesem Zeitpunkt erzeugt. Dadurch sind die Daten immer aktuell.

Auf der Startseite von FR.ITZ steht in der Rubrik „Aktuelles“ derzeit auch die Auswertung zu Corona. Auf der linken Seite sind die 29 Sachgebiete aufgelistet, von „Arbeitsmarkt“ ĂŒber „Klima“ und „Sport“ bis zu „Wirtschaft“. Durch einen Klick auf das [+]-Symbol öffnen sich Unterkategorien. Wurde eine Kategorie ausgewĂ€hlt, erscheinen rechts alle zu diesem Sachgebiet verfĂŒgbaren Auswertungen. Durch einen Klick auf das entsprechende Symbol können die einzelnen Auswertungen zum jeweiligen Thema aufgerufen werden.
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