Prolixletter
Montag, 24. Juni 2019
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
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Veranstaltungen 
 
 
"Die Stadt weiterentwickeln - Freiburg bleiben!"
FlÀchennutzungsplan 2040 wird neu aufgestellt

FĂŒnftes Zukunftsforum „Perspektiven des Wohnens – Wie und fĂŒr wen bauen“ am Montag, 24. Juni, um 19 Uhr im Konzerthaus

Der FlĂ€chennutzungsplan 2040 mit integriertem Landschaftsplan wird neu aufgestellt. Wie entwickelt sich Freiburg bis zum Jahr 2040 rĂ€umlich weiter und welche VerĂ€nderungen mĂŒssen wir aktiv steuern, um die LebensqualitĂ€t und das soziale Gleichgewicht in der Stadt zu erhalten?

Im Dialog mit den Freiburgerinnen und Freiburgern sowie Expertinnen und Experten sollen die Rahmenbedingungen fĂŒr Freiburg von ĂŒbermorgen erarbeitet werden. Unter dem Leitsatz „Die Stadt weiterentwickeln – Freiburg bleiben“ sind vier öffentliche Projekt- und Beteiligungsphasen in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren vorgesehen. In der aktuellen ersten Phase sollen interessante Zukunftsthemen vorgestellt und auf ihre Relevanz fĂŒr Freiburg ĂŒberprĂŒft werden.

Die Resonanz auf die bisherigen Zukunftsforen im Konzerthaus war sehr gut. Das fĂŒnfte Forum steht unter dem Motto „Perspektiven des Wohnens - Wie und fĂŒr wen bauen“ und findet am Montag, 24. Juni, um 19 Uhr im Konzerthaus statt.


Aktuelle Trends wie die zunehmende Vielfalt stĂ€dtischer Lebensstile, eine verĂ€nderte MobilitĂ€t oder die verstĂ€rkte Entgrenzung von Arbeit, Freizeit und Wohnort, wandeln und prĂ€gen die StĂ€dte von ĂŒbermorgen. Gleichzeitig ist der Zuzug in die grĂ¶ĂŸeren StĂ€dte ungebrochen.

Wie wirken sich diese Trends und Herausforderungen auf die zukĂŒnftige bauliche Entwicklung und Dichte unserer StĂ€dte aus? Welche Folgen entstehen daraus fĂŒr die zukĂŒnftige LebensqualitĂ€t und die Nachbarschaften in unseren Quartieren?

Zwei Sichtweisen sollen uns Zukunftstrends und Ideen aufzeigen, die uns dabei helfen die Herausforderungen beim Wohnen von ĂŒbermorgen positiv zu gestalten.

BĂŒrgermeister Stefan Breiter eröffnet das fĂŒnfte Forum. Anschließend stellt Margrit Hugentobler in ihrem Vortrag die Thematik „Wohnen im Jahr 2040: Wie Lebensweisen das Angebot bestimmen könnten" dar. Die promovierte Wissenschaftlerin forschte unter anderem am ETH Wohnforum in ZĂŒrich zum Thema Wohnen und Stadtentwicklung. Danach referiert Dietmar Eberle, Professor fĂŒr Architektur und Entwerfen an der Eidgenössischen Technischen Hochschule ZĂŒrich zu dem Thema „Von der QuantitĂ€t zur QualitĂ€t“. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch mit den Referentinnen und Referenten. Voraussichtlich gegen 21 Uhr ist die Veranstaltung zu Ende.

Der Eintritt ist frei. Interessierte sollen sich bitte unter www.freiburg.de/uebermorgen anmelden.

Die Veranstaltung findet im Runden Saal im Konzerthaus statt, eine Live-Video-Übertragung ist vorgesehen. Den LiveStream können Interessierte unter www.freiburg.de/fnp2040 verfolgen.
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Veranstaltungen 
 
 
Freiburg: CSD beeintrÀchtigt Stadtbahnverkehr
Wegen der Veranstaltungen zum Christopher-Street-Day kommt es am 22. Juni ab Mittag in der Innenstadt zu Unterbrechungen im gesamten Stadtbahnverkehr. Dabei wird die Linie 5 voraussichtlich ab etwa 12 Uhr, alle anderen Linien voraussichtlich ab 14 Uhr betroffen sein. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) rechnet damit, dass der Stadtbahnverkehr in der Innenstadt gegen 17 Uhr wieder laufen sollte. Die Buslinie 14 wird könnte dann noch zwischen 16.30 und 18.00 Uhr betroffen sein.
 
 

Verschiedenes 
 
BM KÀuflein bei Deutsch-Französischer Jahreskonferenz
BM KÀuflein bei Deutsch-Französischer Jahreskonferenz / Foto: pr
 
BM KÀuflein bei Deutsch-Französischer Jahreskonferenz
Impulse fĂŒr Europa / Aachener Vertrag gibt StĂ€dtepartnerschaften neue Dynamik

Die Bedeutung von StĂ€dtepartnerschaften in Europa wird zunehmen. Und die unmittelbare Begegnung von Menschen ist durch nichts zu ersetzen, auch nicht durch Kontakte via Internet. In diesen beiden Hauptpunkten waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deutsch-Französischen Jahreskonferenz einig. Getagt hatte das Gremium des Rates und der Regionen Europas im sĂŒdfranzösischen SĂšte. FĂŒr die Stadt Karlsruhe nahm BĂŒrgermeister Dr. Albert KĂ€uflein an dem zweitĂ€gigen Treffen teil.

Einigkeit bestand ebenfalls darin, dass Frankreich und Deutschland fĂŒr den europĂ€ischen Einigungsprozess eine ganz besondere Stellung zukommt. Erst unlĂ€ngst hatten beide LĂ€nder den sogenannten Aachener Vertrag ĂŒber die "deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration" geschlossen. Im Artikel 12 dieses Vertrags heißt es: "Beide Staaten richten einen gemeinsamen BĂŒrgerfonds ein, der BĂŒrgerinitiativen und StĂ€dtepartnerschaften fördern und unterstĂŒtzen soll, um ihre beiden Völker einander noch nĂ€her zu bringen." Diese Bestimmung weckt Hoffnung auf finanzielle UnterstĂŒtzung von StĂ€dtepartnerschaften durch die EuropĂ€ische Union. Die Ausgestaltung der Kriterien und der Vergabe steht indes noch nicht fest.

Eine Untersuchung des Deutsch-Französischen Instituts in Ludwigsburg, die in SÚte vorgestellt wurde, hat ergeben, dass die Partnerschaften zwischen Frankreich und Deutschland von drei Viertel der befragten Kommunen als "sehr gut" bezeichnet werden und dass ihnen ein "hoher Stellenwert" beigemessen wird. Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die gleichfalls prÀsentiert wurde, zielt in dieselbe Richtung.

"Die enge Verbindung zwischen Deutschland und Frankreich, wie sie im Aachener Vertrag bekrĂ€ftigt wurde, wird dem Zusammenwachsen Europas eine neue Dynamik verleihen", zeigt sich BĂŒrgermeister Dr. Albert KĂ€uflein optimistisch. Am Rande der Konferenz gab es GesprĂ€che zwischen Karlsruhe und Nancy. FĂŒr die Partnerstadt von Karlsruhe war Verena Denry vor Ort, die in Nancy fĂŒr die internationalen Beziehungen zustĂ€ndig ist.
 
 

Verschiedenes 
 
 
ZukĂŒnftiges Wohnquartier „Kleineschholz“ im StĂŒhlinger
Siegerentwurf wird detaillierter ausgearbeitet

50 Prozent geförderter Mietwohnungsbau – GrundstĂŒcke sollen nach gemeinwohlorientierten Kriterien vergeben werden

Rund 550 Wohneinheiten sollen im kĂŒnftigen Wohnquartier „Kleineschholz“ gebaut werden. Vorausgegangen war im September 2018 ein stĂ€dtebaulich-landschaftsplanerischer Wettbewerb fĂŒr das Gebiet nördlich der Sundgauallee mit fĂŒnf BeitrĂ€gen, die mit den Anregungen aus der BĂŒrgerschaft weiterentwickelt wurden. Aus diesen EntwĂŒrfen hatte eine Jury im Februar den Siegerentwurf ausgesucht.

„Mit dem Siegerentwurf wird eine qualitĂ€tsvolle Innenentwicklung im StĂŒhlinger möglich“, freut sich BaubĂŒrgermeister Martin Haag. In zentraler Lage werde ein lebendiges und grĂŒnes Quartier fĂŒr viele Freiburgerinnen und Freiburger entstehen, das optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sei. Und Babette Köhler, Leiterin des stadtplanerischen Projekts ergĂ€nzt: „Nach den VorschlĂ€gen von Verwaltung und Gemeinderat sollen diese FlĂ€chen ausschließlich an gemeinwohlorientierte Akteurinnen und Akteure im Wohnungsmarkt vergeben werden, zum Beispiel an Genossenschaften“.

Der Siegerentwurf des BĂŒros Dietrich, Untertrifaller Architekten ZT und Ramboll Studio Dreiseitl wird von den Architektinnen und Architekten jetzt weiter ausgearbeitet; im Anschluss kann dann der Bebauungsplan erstellt werden.

Der neu entstehende Wohnraum soll im Sinne des Gemeinwohls entwickelt werden. Neben der Freiburger Stadtbau (FSB) und Baugenossenschaften stehen damit auch private Baugruppen im Fokus. Zahlreiche private Bauinteressenten sind bereits mit der Stadt in Kontakt getreten und haben ihr Interesse bekundet.

Die Wettbewerbskonzeption des Siegerentwurfs sieht neben alternativen gĂ€rtnerischen FlĂ€chen einen großen Park vor, in den die freien FlĂ€chen auf dem GrundstĂŒck der Agentur fĂŒr Arbeit integriert werden sollen. Um diese Idee realisieren zu können, arbeitet die Stadt Freiburg konstruktiv mit der Agentur fĂŒr Arbeit zusammen, mit dem Ziel, einen noch besser nutzbaren Freiraum entstehen zu lassen.

Das GelĂ€nde der Kleingartenanlage „Kleineschholz“ befindet sich noch im Eigentum der Bundesanstalt fĂŒr Immobilienaufgaben (BImA). Die Stadt Freiburg will das gesamte GrundstĂŒck erwerben, die Verkaufsverhandlungen mit der BlmA laufen bereits. Eine Einigung wird bis Anfang nĂ€chsten Jahres erwartet. Parallel dazu bereitet die Stadtverwaltung das Vergabekonzept fĂŒr die BaugrundstĂŒcke vor und fĂŒhrt erste GesprĂ€che, unter anderem mit den Genossenschaften und dem MietshĂ€user Syndikat.

Um den Bebauungsplan erstellen zu können, muss der prĂ€miierte Wettbewerbsentwurf von Dietrich, Untertrifaller Architekten ZT und Ramboll Studio Dreiseitl detaillierter ausgearbeitet und um weitere Fachplanungen ergĂ€nzt werden. Sowohl die Planung fĂŒr die Verkehrsanlagen als auch die Freianlagen mĂŒssen dabei aufgrund des Umfangs europaweit ausgeschrieben werden, was ein lĂ€ngeres mehrstufiges Vergabeverfahren zur Folge hat.

ZusĂ€tzlich zu diesen Fachplanungen sind noch weitere Gutachten im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens erforderlich. Der Umgang mit der streng geschĂŒtzten Mauereidechse stellt dabei eine besondere Herausforderung dar. WĂ€hrend der Kartierungsarbeiten im letzten Jahr wurden großrĂ€umig LebensrĂ€ume, besonders in den KleingĂ€rten entlang der GĂŒterbahnlinie, festgestellt. In einem speziellen Gutachten werden nun integrierte Maßnahmen erarbeitet, die die erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen mit der stĂ€dtebaulich-landschaftsplanerischen Konzeption bestmöglich kombinieren.

Ziel ist es, allen PĂ€chterinnen und PĂ€chtern das GĂ€rtnern bis einschließlich der Saison 2021 zu ermöglichen. Möglicherweise mĂŒssen jedoch einzelne GĂ€rten schon Ende 2020 fĂŒr die Artenschutzmaßnahmen beansprucht werden, da diese wirksam sein mĂŒssen, bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden kann. Sobald gutachterlich abschließend festgestellt wurde, in welchen Gartenparzellen die artenschutzrechtlichen Maßnahmen erforderlich sind, wird die Verwaltung umgehend Kontakt mit den betroffenen GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtnern aufnehmen. FĂŒr die wegfallenden GĂ€rten können die bisherigen Nutzerinnen und Nutzer einen Garten in angrenzenden Kleingartenanlagen bekommen; bei Interesse werden sie vorrangig berĂŒcksichtigt. Gleichzeitig entsteht eine neue Kleingartenanlage im Gebiet Moosacker in St. Georgen.

Im neuen Wohngebiet selbst werden ebenfalls vielfĂ€ltige gĂ€rtnerische Angebote integriert. So soll es zum Beispiel GemeinschaftsgĂ€rten oder Urban Gardening geben, aber auch die Möglichkeit, auf den DĂ€chern und in den privaten Innenhöfen GemĂŒse anzubauen. BM Haag betont, dass mit den verschiedenen Formen gemeinschaftlicher und öffentlich zugĂ€nglicher GĂ€rten an die innovativen Konzepte des Vereins Gartenleben Freiburg mit dem vorbildhaft umgesetzten „Lesegarten“ angeknĂŒpft werde. Solche und Ă€hnliche GĂ€rten fĂŒr die Nachbarschaft und die Öffentlichkeit sollen sich auch kĂŒnftig im Gebiet wiederfinden - wenn auch wahrscheinlich nicht an derselben Stelle. Wegfallen werden nur rein private GĂ€rten.

Mit Vorliegen aller erforderlichen Gutachten und Fachplanungen soll dann der Bebauungsplan erstellt werden. Die Offenlage ist fĂŒr 2020 geplant.
 
 

Veranstaltungen 
 
 
Die passende Weiterbildung finden
Workshop fĂŒr Frauen am Donnerstag, 27. Juni

Eine Weiterbildung eröffnet neue Perspektiven: Sie hilft, nach einer beruflichen Auszeit das Fachwissen aufzufrischen, Neues zu lernen oder beruflich weiterzukommen. Umso wichtiger ist es, das passende Angebot zu finden. Das nĂ€chste Treffen der Reihe „Wiedereinstieg kompakt“ am Donnerstag, 27. Juni, von 9 bis 11 Uhr bietet hilfreiche Tipps dazu. Der Workshop findet in der Aula des Rathauses, Rathausplatz 2-4, statt. Einlass ist von 8.45 bis 9 Uhr. Das Treffen wird von der Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg - SĂŒdlicher Oberrhein veranstaltet. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Workshop gibt einen Überblick, wie sich eine Weiterbildung gezielt planen lĂ€sst. Dabei geht es um die Fragen: Was will ich erreichen und welche Weiterbildung brauche ich dafĂŒr? Wo finde ich passende Angebote? Wie erfahre ich etwas zur QualitĂ€t einer Weiterbildung? Welche Lernform passt zu mir und meiner Lebenssituation? Und welche Möglichkeiten zur Finanzierung gibt es? Sind diese Fragen geklĂ€rt, lassen sich unnötige Kosten und EnttĂ€uschungen vermeiden.

Die Reihe „Wiedereinstieg kompakt - Information und Austausch fĂŒr Frauen“ steht allen Frauen offen, die nach der Familienphase oder einer beruflichen Auszeit wieder erwerbstĂ€tig sein wollen. Sie können bei den Treffen Kontakte knĂŒpfen und Tipps fĂŒr den Wiedereinstieg ins Berufsleben austauschen. Das Gesamtprogramm fĂŒr das erste Halbjahr 2019 ist erhĂ€ltlich bei der Kontaktstelle Frau und Beruf, der BĂŒrgerberatung (beide Rathausplatz 2-4) und steht zum Download bereit ...
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Stadt und Polizei haben gemeinsam Tiertransporte kontrolliert
Keine tierschutzrelevanten VerstĂ¶ĂŸe

Tierschutz ist auch eine Aufgabe der Stadt Freiburg. So haben die stÀdtische VeterinÀrbehörde und die Polizei vor kurzem gemeinsam Tiertransporte kontrolliert.

Im Rahmen einer landesweiten VerkehrsĂŒberwachungsaktion kontrollierte ein amtlicher Tierarzt des stĂ€dtischen VeterinĂ€ramts gemeinsam mit der Polizei Tiere und Fahrzeuge auf dem Viehhof des Schlachthofes.

Zweimal im Jahr finden die landesweiten Kontrollen zum Schutz der Tiere in Freiburg statt. Tiere dĂŒrfen nur transportiert werden, wenn sie transportfĂ€hig sind und wenn gewĂ€hrleistet ist, dass ihnen unnötige Verletzungen und Leiden erspart bleiben. DarĂŒber hinaus ĂŒberwacht die VeterinĂ€rbehörde des Amts fĂŒr öffentliche Ordnung die Einhaltung der tierschutzrechtlichen Vorgaben das ganze Jahr ĂŒber.

Kontrolliert wurden das Wohlbefinden der Schweine und Rinder bei der Entladung sowie die Ausstattung der Fahrzeuge. Zudem ĂŒberprĂŒften die Kontrolleure die Transportdokumente und die Dauer der Transporte.

18 Fahrzeuge wurden ĂŒberprĂŒft, alle waren so genannte Kurzzeittransporte aus Deutschland, ein Transportunternehmen kam aus dem Elsass.

Bei den Fahrzeug- Begleitpapieren der Transporteure konnte das Transport- und Desinfektionskontrollbuch zweimal nicht vorgelegt werden. Ein Tiertransportfahrzeug hatte keine gĂŒltige Zulassung und bei einem Fahrzeug fehlte die erforderliche Einstreu fĂŒr die Tiere.

In diesen FĂ€llen wurden die Fahrer mĂŒndlich belehrt und erhielten eine Aufforderung, die Begleitpapiere zeitnah der VeterinĂ€rbehörde zu ĂŒbersenden.

Als Ergebnis ist festzustellen, dass es zu keinem tierschutzrelevanten Verstoß gekommen ist.
 
 

Verschiedenes 
 
Natursteinmauer am KartÀusersteg muss abgesichert werden
Natursteinmauer am KartÀusersteg / Foto: Daniel JÀger
 
Natursteinmauer am KartÀusersteg muss abgesichert werden
Fuß. und Radweg zwischen Schwabentorring und KartĂ€userstraße wird voll gesperrt - Umleitung ist ausgeschildert

Von Montag, 17., bis Freitag, 21. Juni, muss der Fuß- und Radweg am KartĂ€usersteg voll gesperrt werden.

Die rund 15 Meter lange und denkmalgeschĂŒtzte Natursteinwand am Fuß- und Radweg muss aufgrund des Ă€ußerst schlechten Zustandes provisorisch mit einer Holzkonstruktion gesichert werden.

WĂ€hrend dieser Zeit werden FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger sowie Radfahrende stadteinwĂ€rts ĂŒber die KartĂ€userstraße/Schwabentorring/Schlossbergring und stadtauswĂ€rts ĂŒber den Greiffeneggring/Wallstraße/KartĂ€userstraße gefĂŒhrt.

Die endgĂŒltige Instandsetzung der Natursteinmauer steht in 2020 an.

Das GuT bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um VerstĂ€ndnis fĂŒr die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen EinschrĂ€nkungen.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in Freiburg sind online zu finden ...
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Flugvergleichsportale: FlĂŒge ein Drittel teurer als bei der Airline
Bei einem Vergleich von 22 FlĂŒgen mit 4 Airlines war der Flugpreis inklusive aller Leistungen bei einem Vergleichsportal fast immer höher als direkt bei der Airline: Die Tester der Stiftung Warentest zahlten im Schnitt gut ein Drittel mehr, in einem Fall bei Opodo fast das Doppelte. Sie vergleichen FlĂŒge von Berlin nach MĂŒnchen und Palma de Mallorca, von Hamburg nach Oslo und von DĂŒsseldorf nach Paris. Der Tipp von Redakteur Roman Schukies lautet daher: „Vergleichen Sie die Preise bei Flugportalen. Buchen Sie FlĂŒge aber direkt bei der Fluggesellschaft“.

Hunderte Fluglinien und mögliche Verbindungen machen das Angebot unĂŒbersichtlich. Doch ein Vergleichsportal im Internet zu nutzen ist nicht immer eine gute Idee, wie die Stichprobe bei den Portalen Bravo-Fly, Opodo, Fluege.de; Flug24.de, Airline-direct.de und Billigfluege.de zeigt. Portale bekommen von Fluggesellschaften keine Provision, mĂŒssen aber Geld verdienen. Die Lösung: Sie bieten Serviceleistungen der Airlines mit Aufschlag an. Kostet das AufgabegepĂ€ck von DĂŒsseldorf nach Paris bei Air France 25 Euro, nimmt fluege.de 35,10 Euro – ein Plus von 40 Prozent. Die Tester fanden zudem AufschlĂ€ge bei Steuern, GebĂŒhren und der Sitzplatzbuchung.

Anbieter mĂŒssen nach europĂ€ischem Recht eine kostenlose, zumutbare und gĂ€ngige Zahlungsmöglichkeit anbieten. Billigfluege.de, Airline-direct, Fluege.de und Flug24.de ignorieren das. Dort kostet der Flug nach MĂŒnchen rund ein Viertel mehr, falls Kunden nicht mit einer firmeneigenen Mastercard zahlen.

Die Stichprobe ist online unter www.test.de/flugpreise abrufbar.
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