Prolixletter
Dienstag, 22. August 2017
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Der ProlixLetter


Das ist die Kommunikationsplattform aus dem PROLIX-Verlag, in dem wir ĂŒber Neues von unserer Arbeit berichten, eigene Tipps geben oder Presseinfos anderer Gruppen und Organisationen weiterverbreiten.
 
Seit kurzem stellen wir zusätzlich zu unserem Newsletter, der in der rechten Spalte kostenlos bestellt werden kann, auch Meldungen direkt auf die Website. Wir laden auch dazu ein, im ProlixLetterArchiv von der neuesten bis zum Ă€ltesten Ausgabe herumzustöbern.
 
Über Anregungen unserer Leserschaft sind wir dankbar. Bitte das Kontaktformular aus der linke Spalte nutzen.
 


Verschiedenes 
 
 
Aktionsfonds REFLEX
Sie wollen etwas gegen Vorurteile und Menschenfeindlichkeit unternehmen? Der Aktionsfonds REFLEX unterstĂŒtzt Sie dabei. FĂŒr die Umsetzung Ihrer Idee können Sie bis zu 500,- Euro Förderung bekommen. Lesen Sie unsere Förderrichtlinien durch und prĂŒfen Sie, ob Ihre Idee zu REFLEX passt. FĂŒllen Sie den Antrag aus und schicken ihn an die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg. Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an: Telefon: 0711/16 40 99-81 oder schreiben uns an: mail@demokratie-bw.de.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Änderungen im Waffenrecht
Neue Vorgaben fĂŒr sichere Aufbewahrung / Amnestieregelung fĂŒr illegalen Waffenbesitz

Im Mai dieses Jahres hat der Bundestag einen Gesetzesentwurf beschlossen, der auch Änderungen des Waffengesetzes enthĂ€lt. Nach Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt sind die Änderungen zum 6. Juli 2017 in Kraft getreten. FĂŒr Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer relevant sind insbesondere die eingefĂŒhrte Amnestieregelung und die neuen Vorgaben zur sicheren Aufbewahrung von Waffen und Munition.

Sichere Aufbewahrung von Waffen

Demnach sind Waffen von nun an in SicherheitsbehÀltnissen aufbewahren, die dem Widerstandsgrad 1 oder 0 entsprechen. Wer jedoch als waffenbesitzende Person bereits vor dem 6. Juli 2017 registriert war und einen Waffenschrank besitzt, der den alten gesetzlichen Regelungen entspricht, kann diesen auch weiterhin nutzen. Die neue Regelung greift erst dann, wenn der bisherige Waffenschrank durch einen anderen ersetzt oder ergÀnzt werden soll.

Amnestieregelung gilt bis Juli 2018

Bis zum 1. Juli 2018 besteht die Möglichkeit, bislang unerlaubt im eigenen Besitz befindliche Waffen oder Munition bei den Waffenbehörden oder Polizeidienststellen abzugeben, ohne dass die Einleitung eines Strafverfahrens befĂŒrchtet werden muss. Die Straffreiheit gilt auch fĂŒr den Transport solcher Waffen und Munition, wenn dieser auf direktem Weg zu der zustĂ€ndigen Behörde erfolgt.

BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die - aus welchen GrĂŒnden auch immer - illegal Waffen oder Munition besitzen, haben nun die Möglichkeit, diese freiwillig bei einer Polizeidienststelle oder der Waffenbehörde abzugeben und damit einer Strafverfolgung wegen illegalen Waffenbesitzes zu entgehen.

Zu den bereits seit mehreren Jahren verbotenen und damit illegalen Waffen gehören auch Schlagringe, Fallmesser oder Butterflymesser.

Alle abgegebenen GegenstĂ€nde werden kostenfrei entgegengenommen und ausnahmslos dem Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Baden-WĂŒrttemberg zur Vernichtung ĂŒbergeben.

Um Ängsten bei Dritten oder auch Notrufen bei der Polizei vorzubeugen, sollten die Waffen auf dem Weg zur Abgabestelle nicht offen sichtbar transportiert werden. Zu einem sicheren Transport gehört es auch die Schusswaffen zu entladen. Munition und das Magazin mĂŒssen entnommen werden. Alle Waffen, also auch Hieb-, Stoß- oder Stichwaffen, sind so zu verstauen oder zu verpacken, dass von ihnen wĂ€hrend des Transportes keine Gefahr ausgeht.

Die Abgabe von Waffen kann bei der Waffenbehörde - Ordnungs- und BĂŒrgeramt der Stadt Karlsruhe - wĂ€hrend folgender Zeiten erfolgen: Montags bis mittwochs und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 17 Uhr.

Weitere AuskĂŒnfte und Informationen gibt es unter der Behördennummer 115.

Anzahl der Waffen weiter verringern

Nach wie vor verfolgt das Ordnungs- und BĂŒrgeramt das Ziel, die Zahl von Waffen und Munition in Privatbesitz weiter zu verringern. Auch die Besitzerinnen und Besitzer legaler Waffen werden daher gebeten zu ĂŒberlegen, ob tatsĂ€chlich noch ein BedĂŒrfnis besteht, auch weiterhin Waffen im Privatbesitz zu behalten. Nicht mehr benötigte Waffen oder Munition, die nicht verĂ€ußert werden sollen, können ebenfalls kostenfrei bei der Waffenbehörde abgegeben werden.
 
 

Verschiedenes 
 
 
Freiburg: Arbeiten am Schlossbergturm beginnen
Was lange wĂ€hrt, wird endlich gut. Nach einigen Terminverschiebungen beginnen am Montag, 14. August, die Arbeiten am Schlossbergturm. In drei Wochen ist der Turm fĂŒr die Öffentlichkeit wieder zugĂ€nglich.

Ehe der Autokran kommen kann, sind noch einige Vorarbeiten am GelĂ€nde, den Fundamenten und den spĂ€teren Anschlusspunkten am Turminneren nötig. Ab Mittwoch, 16. August, wird schließlich mit dem Aufbau der sechs 35 Meter hohen dreigeteilten Stahlpylonen begonnen. Diese befanden sich zuletzt in der Verzinkerei, um langfristig gegen Wind und Wetter geschĂŒtzt zu werden.

Insgesamt rechnet das GebĂ€udemanagement mit drei Wochen Bauzeit: zwei davon fĂŒr die Stahlbauarbeiten, eine fĂŒr Landschaftsarbeiten.

Den herrlichen Ausblick vom Schlossbergturm können die Freiburgerinnen und Freiburger dann ab dem ersten Septemberwochenende genießen.

Seit dem 21. Mai 2015 ist der im Jahre 2002 errichtete Schlossbergturm gesperrt, weil seine sechs HolzstĂŒtzen schon nach wenigen Jahren unrettbar von Pilzen und SchĂ€dlingen befallen waren. Deshalb wurden die neuen TrĂ€ger aus Stahl gefertigt. Ihre Montage vor Ort war ursprĂŒnglich fĂŒr Ende 2016 angekĂŒndigt und musste seither – auch wegen der anhaltend guten Baukonjunktur – mehrfach verschoben werden.
 
 

Verschiedenes 
 
Corentin Tolisso beim FCB KidsClub Fußballcamp im Europa-Park
Corentin Tolisso hatte viel Spaß im blue fire Megacoaster powered by GAZPROM
 
Corentin Tolisso beim FCB KidsClub Fußballcamp im Europa-Park
„Das ist der schönste Tag in meinem Leben“, freut sich der 12-jĂ€hrige Leon aus Duisburg. „Wir haben zusammen ein Foto gemacht und ich durfte direkt neben ihm stehen“, strahlt der 10-jĂ€hrige Julian aus SaarbrĂŒcken. Am 7. August 2017 waren die Teilnehmer des FCB KidsClub Fußballcamps im Europa-Park besonders euphorisch. Corentin Tolisso besuchte die Nachwuchskicker in ihrem Trainingslager und motivierte sie, hart an sich zu arbeiten, um eines Tages selbst im Trikot des Rekordmeisters im Stadion stehen zu können. Auch fĂŒr das Ausnahmetalent begann sein Karrieretraum bereits in jungen Jahren. Als Kind besaß er ein Trikot des FC Bayern und wollte unbedingt irgendwann fĂŒr seinen Traum-Verein spielen. Jetzt konnte er sich diesen Wunsch erfĂŒllen.

Nicht nur die mit ĂŒber 25 Prozent große Anzahl von Besuchern aus Frankreich beeindruckte Corentin Tolisso bei seinem Besuch im Europa-Park. Der französische Nationalspieler war begeistert von Achterbahnen wie Silver Star und WODAN – Timburcoaster. Die Themenfahrt „ARTHUR“, die gemeinsam mit Starregisseur Luc Besson umgesetzt wurde, imponierte dem teuersten Einkauf der Fußballbundesliga. FĂŒr 41,5 Millionen Euro wechselte der Mittelfeldspieler von Olympique Lyon zum FC Bayern MĂŒnchen.

Die Teilnehmer des FCB KidsClub Fußballcamps, die aus ganz Deutschland in den Europa-Park gekommen sind, um unter der fachkundigen Anleitung von Trainern des FC Bayern an Technik und Ausdauer zu feilen, haben auch jede Menge Spaß im besten Freizeitpark der Welt und waren völlig aus dem HĂ€uschen, ihrem Idol Corentin Tolisso gegenĂŒberzustehen. Das war fĂŒr die 10-13-jĂ€hrigen Kicker das absolute Highlight einer aufregenden Fußballwoche im Europa-Park.
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Verschiedenes 
 
 
Karlsruhe: Geld steht Tierschutzverein zu
Stadt wird anstehende Zahlungen wie vereinbart ausfĂŒhren

Die Stadt hatte kĂŒrzlich Hinweise erhalten, dass es beim Tierschutzverein Karlsruhe e. V. (TKV) zu nicht ordnungsgemĂ€ĂŸer Verwendung von Geldern gekommen sein könnte. Als erste routinemĂ€ĂŸige Vorsichtsmaßnahme hat die Stadt deshalb anstehende Zahlungen an den TKV kurzfristig zurĂŒckgestellt. Auch in Verantwortung fĂŒr die Steuermittel, die hier Verwendung finden. Eine PrĂŒfung hat nun ergeben, dass der TKV seine Aufgaben, die er etwa bei der Verwahrung von Fundtieren und herrenlosen Tieren fĂŒr die Stadt ĂŒbernimmt, umfassend und entsprechend den Anforderungen der Stadt erfĂŒllt. Die Stadt wird daher die in den 2015 mit dem TKV neugefassten (und 2016 unterschriebenen) VertrĂ€gen festgelegten Zahlungen ausfĂŒhren wie vereinbart. Da keine Fristen verstrichen sind, entsteht dem TKV kein finanzieller Schaden.
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Veranstaltungen 
 
NABU: Keine Angst vor FledermÀusen in der Wohnung
Zwergfledermaus / Foto: NABU/NelumboArt/Stefanie Gendera
 
NABU: Keine Angst vor FledermÀusen in der Wohnung
Auf der „Batnight 2017“ fledertierisches Wissen auffrischen

Berlin – Bei den meisten Menschen ist der Schreck groß, wenn sie abends nach Hause kommen und in den VorhĂ€ngen hĂ€ngt eine Fledermaus, die dann auch noch durch die Wohnung fliegt. Mit der Frage „Was nun?“ wenden sich viele Betroffene an das NABU-Fledermaustelefon. „Das ist kein Grund zur Panik. Die Tiere haben keine blutrĂŒnstigen Absichten, sondern verirren sich lediglich auf der Suche nach neuen Quartieren. Viele Menschen wissen nicht, dass FledermĂ€use im Jahresverlauf eine Vielzahl an Quartieren benötigen, beispielsweise Winterquartiere, Sommer- und Tagesquartiere sowie Zwischenquartiere im FrĂŒhjahr und Herbst “, so NABU-Fledermausexperte Sebastian Kolberg. In der AbenddĂ€mmerung fliegen die Tiere in der Regel von alleine wieder hinaus, wenn man die Fenster weit öffnet, die VorhĂ€nge beiseite zieht und die ZimmertĂŒren schließt.

Um mehr Wissen ĂŒber FledermĂ€use zu verbreiten, steht das letzte Augustwochenende wie in jedem Jahr ganz im Zeichen der „Schönen der Nacht“: Bei rund 200 NABU-Veranstaltungen zur diesjĂ€hrigen 21. Batnight am 26. und 27. August können Besucher FledermĂ€use einmal aus nĂ€chster NĂ€he erleben und ihren Wissensdurst stillen. NABU-Gruppen informieren ĂŒber die Welt der nachtaktiven Tiere, machen bei Nachtwanderungen die lautlos fliegenden Tiere mit dem so genannten Batdetektor hörbar oder erklĂ€ren, was fĂŒr den Erhalt ihrer LebensrĂ€ume notwendig ist.

Zur kostenlosen Hauptveranstaltung der Batnight lÀdt dieses Jahr der NABU Oldenburger Land in den Schlosspark Oldenburg ab 16 Uhr ein. Neben Experimentierstationen und Familienaktionen ist selbstverstÀndlich auch die Fledermausexkursion bei Einbruch der DÀmmerung vertreten.

Veranstaltet wird die Internationale Batnight von EUROBATS, dem EuropĂ€ischen BĂŒro fĂŒr Fledermausschutz. In Deutschland wird sie vom NABU organisiert. Mit der Aktion soll auf die Bedrohung der Tiere aufmerksam gemacht werden. In Deutschland sind vier Arten stark gefĂ€hrdet, drei sind sogar vom Aussterben bedroht. Zwölf weitere sind gefĂ€hrdet, stehen auf der Vorwarnliste oder es gibt nicht genug Daten, um ihre GefĂ€hrdung genau einschĂ€tzen zu können.

„Hauptursache fĂŒr die GefĂ€hrdung der 25 heimischen Fledermausarten ist der Verlust von geeigneten LebensrĂ€umen. Alte BaumbestĂ€nde, die in ihren Höhlen und Ritzen vielfĂ€ltigen Unterschlupf gewĂ€hren, verschwinden zunehmend“, sagt Kolberg. Ritzen, Fugen und Spalten, die durch die Modernisierung von Fassaden und DĂ€chern verloren gehen, sollten durch frĂŒhzeitig geplante Ersatzmaßnahmen an gleicher Stelle ersetzt werden. So sieht es auch das Bundesnaturschutzgesetz vor. Zudem reduziert der Einsatz von Pestiziden Insekten als Nahrungsmittel fĂŒr FledermĂ€use oder vergiftet die Tiere ĂŒber die Nahrungskette selbst.
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Verschiedenes 
 
 
Sommer im Weinglas
Welche Weine passen am besten zu warmen Sommerabenden auf Balkon und Terrasse und worauf sollte man beim sommerlichen Weingenuss achten? Das Deutsche Weininstitut (DWI) empfiehlt...
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Veranstaltungen 
 
 
Freiluftkonzert im Musikpavillon im Stadtgarten Freiburg
Am Sonntag, 13. August, spielt um 11 Uhr die Musik Gemeng Ell aus Luxemburg im Muskpavillon im Stadtgarten. Dirigent ist JĂ©remy Lacave.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen im Internet ...
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