Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Kulinarisch-kulturelle StadtteilfĂŒhrungen in Freiburg
Eat the World bietet dreistĂŒndige Touren "abseits von ausgetretenen Touristenpfaden" an. Aktuell sind wir an 4 Terminen pro Woche im StĂŒhlinger vertreten. Die GĂ€ste werden von einem kompetenten und ortskundigen Tourguide gefĂŒhrt und erfahren Wissenswertes und Unterhaltsames zu Geschichte, SehenswĂŒrdigkeiten und dem Alltag im Viertel. Außerdem werden sieben kulinarische Partner vorgestellt und jeweils eine kleine, typische Kostprobe gereicht. Wir kooperieren dafĂŒr ausschließlich mit inhabergefĂŒhrten LĂ€den (keine Ketten), die hochwertige Produkte anbieten.
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GrĂŒnschnittarbeiten entlang der B 31
Das Garten- und Tiefbauamt fĂŒhrt von Dienstag, 5. November bis Freitag, 8. November, entlang der B 31 zwischen 9 und 15.30 Uhr GrĂŒnschnittarbeiten durch.

Betroffene sind die Bereiche von der Brauerei Ganter bis zur Auffahrt Eschholzstraße sowie von der BrĂŒckenabfahrt Eschholzstraße bis zur SchwabentorbrĂŒcke.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr eventuell entstehende Verkehrsbehinderungen.
 
 

 
BaumfÀllungen im Winter 2019/2020
Wie jedes Jahr im Herbst informiert die Stadt ĂŒber die geplanten BaumfĂ€llungen. Es handelt sich in der Hauptsache um einzelne Park- bzw. StraßenbĂ€ume. Um eine GefĂ€hrdung der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger auszuschließen, mĂŒssen die grĂ¶ĂŸtenteils kranken und gefĂ€hrlichen BĂ€ume entfernt werden.

Aufgrund der, wĂ€hrend der vergangenen Monate durchgefĂŒhrten Baumkontrollen, wurden die gefĂ€hrlichen BĂ€ume festgestellt und sollen jetzt in den Wintermonaten entfernt werden. FĂŒr die gefĂ€llten StraßenbĂ€ume wird in der Regel eine Ersatzpflanzung durchgefĂŒhrt.

Unter anderem mĂŒssen beispielsweise in der HermannHerder-Straße zehn Blutpflaumen und in der Kronenstraße eine Rotbuche wegen Pilzbefall gefĂ€llt werden. Auch in der Sedanstraße mĂŒssen vier SĂ€ulenhainbuchen wegen StammschĂ€den entfernt werden. Auf dem Adelhauser Klosterplatz droht eine Kastanie auseinanderzubrechen und muss aus diesem Grund ebenfalls gefĂ€llt werden.

Bei den BĂ€umen, die in den Parkanlagen entfernt werden, handelt es sich in der Hauptsache um Pflegemaßnahmen, um zu dicht wachsende GehölzbestĂ€nde auszulichten und dadurch das Wachstum der BĂ€ume zu verbessern (Bestandspflege).

Das Garten- und Tiefbauamt wird den betroffenen Einrichtungen sowie den BĂŒrger- und Lokalvereinen eine detaillierte Liste der zu fĂ€llenden BĂ€ume zur VerfĂŒgung stellen.
 
 

 
Buslinie 17: Baustellenbedingte FahrwegÀnderungen
Freiburg. Wegen Bauarbeiten in der Alemannenstraße ergeben sich von Montag, 4. November, bis Samstag, 9. November, Änderungen beim Fahrweg der Omnibuslinie 17, die unter den Linienbezeichnungen 17 und 17a in zwei verschiedene Fahrwege aufgeteilt wird:
Die Linie 17 startet zu den fahrplanmĂ€ĂŸigen Abfahrtszeiten an der Laßbergstraße und fĂ€hrt dann durch die Kappler Straße Richtung Kappel/Molzhofsiedlung und auf dem gleichen Weg auch wieder zurĂŒck.

Die Linie 17a beschreibt die sogenannte „Löwenrunde“ und fĂ€hrt von der Laßbergstraße kommend bis „Löwen“ auf der Kappler Straße. Dort biegt sie rechts ab in die Alemannenstraße, der sie bis zur Endhaltestelle „Laßbergstraße“ folgt. Baustellenbedingt erfolgt dabei ein Schlenker durch den Frankenweg mit einer Ersatzhaltestelle „Höllentalstraße“. In der entgegengesetzten Richtung kann die Alemannenstraße von den Bussen der Linie 17a in dieser Zeit nicht befahren werden.

Im Bereich Löwen werden in der Kappler Straße zwei Ersatzhaltestellen eingerichtet, die den Umstieg von der Linie 17 auf die 17a – und umgekehrt – ermöglichen.
 
 

 
"Sicherer Hafen" Karlsruhe
Sachlage und bereits aufgenommene FlĂŒchtlinge Thema im Arbeitskreis Migrationsbeirat

Seit einem entsprechenden Gemeinderatsbeschluss Anfang des Jahres gilt Karlsruhe gemĂ€ĂŸ der gleichnamigen Initiative fĂŒr Seenotrettung und FlĂŒchtlingshilfe als Sicherer Hafen. Das humanitĂ€re Zeichen des Gemeinderats vom Februar setzt die Stadtverwaltung um. So erfuhr nun der stĂ€dtische Arbeitskreis Migrationsbeirat, dass schon im Juli zwei aus Seenot gerettete FlĂŒchtlinge nach Karlsruhe zugewiesen wurden und in ÜbergangsunterkĂŒnften der Stadt leben. Zur Gremiumssitzung eingeladen waren auch Lokalgruppen von FlĂŒchtlingshilfe, Caritas, Verein Freunde fĂŒr Fremde und Initiative SeebrĂŒcke.

Aus dem UNHCR-Resettlement-Programm werden ebenfalls weiterhin besonders schutzbedĂŒrftige Personen in der FĂ€cherstadt aufgenommen. Aktuell sind dies vier Personen aus dem Sudan, eine Familie mit Kleinkind und eine alleinstehende Frau. Sie wurden dem Programm gemĂ€ĂŸ bereits in den Aufnahmelagern asylrechtlich ĂŒberprĂŒft und daraufhin nach Deutschland gebracht, um ihnen eine lebensgefĂ€hrliche Flucht ĂŒber Schlepper zu ersparen. Ihre bereits erteilte befristete Aufenthaltserlaubnis erleichtert die ersten Integrationsschritte. Bei aus Seenot Geretteten verhĂ€lt es sich anders, ihr Asylverfahren bleibt ergebnisoffen. Auch eine Aufnahme in Karlsruhe garantiert keine Anerkennung als FlĂŒchtlinge, kein Bleiberecht.

Die Integrationsbeauftragte der Stadt, Meri Uhlig, betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Engagements der Zivilgesellschaft. In enger Abstimmung mit hauptamtlichen BetreuungskrĂ€ften leiste diese einen wichtigen Beitrag fĂŒr Ankommen und Integration. Wann weitere aus Seenot gerettete FlĂŒchtlinge nach Karlsruhe gelangen könnten, fußt auf (Ausnahme-)Entscheidungen der Bundesregierung und ist daher kommunal kaum beeinflussbar.
 
 

 
Karlsuher Musengaul entschwebt: Neue Orte fĂŒr Skulpturen
Kunstkommission stimmte der Umsetzung der Plastiken beim Staatstheater zu

Zustimmend zur Kenntnis genommen hat am Freitag die stĂ€dtische Kunstkommission unter Vorsitz von BĂŒrgermeister Dr. Albert KĂ€uflein die VorschlĂ€ge zur Umsetzung der neun Skulpturen beim Badischen Staatstheater. Notwendig ist das wegen der Um- und Neubaumaßnahmen im und um das Badische Staatstheater. Bis auf den "Musengaul", der als einziges Werk in den Gestaltungswettbewerb einfließen soll, bekommen alle anderen nach Absprache mit ihren Schöpfern oder Nachlassverwaltern ab Herbst neue Standorte. Der "Musengaul" und die "Muse 90" von JĂŒrgen Goertz werden ab 30. April Teil einer Ausstellung mit 23 Werken des Bildhauers im Hortus Palatinus des Schlossgartens Heidelberg. Zuvor werden sie restauriert. Abtransportiert werden sie heute (Montag, 28. Oktober).

Noch nicht gleich betroffen ist Franz Bernhards "Vitale Form" einer menschlichen, sich aufrichtenden Gestalt am BĂŒhneneingang. Sie soll ihren neuen Platz im Lustgarten Hohenwettersbach finden, sofern der Ortschaftsrat zustimmt. Seine als Leihgabe zur VerfĂŒgung gestellte Arbeit "Haus am Boden", symbolisch die Existenz und Zivilisation des Menschen ausdrĂŒckend, nimmt Werner Pokorny auf die Ettlinger Wilhelmshöhe zurĂŒck. Wilhelm Loths "Doppeltorso" weiblicher Formen könnte im Umfeld der Kunstakademie eine neue Heimat finden. Das dezentrale Doppelschild des Platzes der Grundrechte von JĂŒrgen Gerz, das sich mit der Frage der LĂŒge im kantischen Sinne beschĂ€ftigt, soll im Foyer des Staatstheaters aufgestellt werden. Die Skulpturen "Sonne und Mond" von Markus LĂŒpertz will die StĂ€dtische Galerie in ihr Umfeld integrieren. Und der "Steinerne Fluss der Zeit" von VorĂ© als "Sinnbild der Stadt, auf dem die Dramaturgie der Geschichte abgetragen wird", wird seine Wirkung weiter im Skulpturenpark Wettersbach entfalten.

zum Bild oben:
Der "Musengaul" von JĂŒrgen Goertz stand seit 1981 vor dem Badischen Staatstheater. Im Hintergrund ist die Plastik "Muse 90", ebenfalls von Goertz, zu sehen.
Foto: FrÀnkle/Stadt Karlsruhe
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170.000 Besucher auf der Freiburger Herbstmess’ 2019
Die Freiburger Herbstmess‘ brachte auch in diesem Jahr wieder Spaß und Adrenalin auf das MessegelĂ€nde. An den insgesamt 11 Messetagen vom 18. bis 28. Oktober strömten rund 170.000 Besucherinnen und Besucher auf die 41. Freiburger Mess’. Die Veranstalterin FWTM und die Schausteller sind mit dem Messeverlauf sehr zufrieden.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki: „Begeistert waren die Besucherinnen und Besucher der diesjĂ€hrigen Herbstmess‘ wieder vom abwechslungsreichen Angebot aus FahrgeschĂ€ften, Spiel- und ImbissstĂ€nden sowie dem Warenmarkt. Auch die Aktionstage, die auf der Mess‘ schon zu einer festen GrĂ¶ĂŸe geworden sind, waren sehr beliebt.“ Und Lorenz Faller vom Landesverband Schausteller und Marktkaufleute Baden-WĂŒrttemberg ergĂ€nzt: „Die Freiburger Mess‘ ist mit ihrer familienfreundlichen Ausrichtung immer wieder ein Veranstaltungs-Highlight in der Region und zieht insbesondere bei schönem Wetter viele tausende Besucher auf das MessegelĂ€nde.“

Einer der Publikumsmagnete war der Kinder- und Familientag am Dienstag, 22. Oktober: 24.000 große und kleine Besucher stĂŒrmten an diesem Tag auf die Herbstmess‘. Mit 38.000 Besuchern am stĂ€rksten besucht war der sonnige erste Herbstmess-Sonntag. Auch das zweite Herstmess‘-Wochenende lockte bei schönem Wetter viele Besucherinnen und Besucher auf das MessegelĂ€nde: Am Samstag, 26. Oktober besuchten 24.000 Menschen die 41. Freiburger Mess‘, am Sonntag, 27. Oktober waren es sogar 28.000 Menschen.
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Smartphones: Die besten von EinsteigergerÀt bis Luxusklasse
Das beste Smartphone von ĂŒber 100 in den vergangenen zwei Jahren getesteten ist eins von Samsung. Es bleibt trotz neuer Konkurrenz von Apple an der Spitze. Es gibt aber zahlreiche andere Smartphones fĂŒr verschiedene AnsprĂŒche und Budgets. In der November-Ausgabe der Zeitschrift test listen die Experten der Stiftung Warentest insgesamt 37 Spitzenreiter auf: Modelle mit der besten Kamera oder dem besten Akku, die besten „Kleinen“ und die Sieger unter 200 sowie unter 500 Euro.

Wem eine gute Kamera wichtig ist, der kommt an Apple und Samsung nicht vorbei. FĂŒr manche ist die Handykamera aber nicht so wichtig und kein Grund, 1000 Euro und mehr fĂŒr ein Smartphone hinzulegen. Auch Huawei hat einige richtig gute Smartphones im Angebot. Eins ist mit seiner ordentlichen Kamera und seinem guten Akku eine echte Alternative und zĂ€hlt mit einem Preis von 615 Euro außerdem zu den gĂŒnstigeren Modellen der Bestenliste. Allerdings ist unklar, ob Huawei in Zukunft noch mit Android-Updates und Diensten wie Google Maps versorgt wird.

Wer wenig Geld ausgeben will, findet mit einem GerĂ€t von Xiaomi einen guten Kompromiss aus Preis und Leistung. FĂŒr weniger als 200 Euro bietet es zum Beispiel eine gute Akkulaufzeit. Leichte SchwĂ€chen zeigt es hingegen bei der Kamera. Laut einer Zufriedenheitsumfrage der Stiftung Warentest sind stolze 97 Prozent der Xiaomi-Kunden zufrieden mit ihrem GerĂ€t. Das sind mehr als bei Samsung und Apple.

Der Test Smartphones findet sich in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und online ...
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