Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
KfW-Kredit Heizungsmodernisierung: Durch die Bank schlecht
Viele Banken haben kein Interesse, ï»żKfW-Förderkredite fĂŒr eine energetische Sanierung zu vergeben. Das zeigt ein Praxistest von Finanztest bei 16 Banken und Bausparkassen. Alle lehnten eine entsprechende Anfrage der Testperson zur Finanzierung einer Heizungsmodernisierung ab. Der entsprechende Kredit der KfW, den die Banken an Interessenten weiterleiten sollen, lĂ€uft so meist ins Leere.

Der Aufwand zu groß, die Provision zu klein – diese BegrĂŒndung fĂŒr eine Absage bekam die Testerin öfter zu hören. Konkret angefragt hatte sie fĂŒr den Austausch einer alten Ölheizung durch eine effiziente Pelletheizung fĂŒr rund 25.000 Euro mithilfe des KfW-Kredits Nr. 167 und eines Bafa-Zuschusses.

Parallel dazu erkundigte sich Finanztest bei 72 Kreditinstituten per Fragebogen, ob sie diesen Kredit vergeben. Immerhin 27 Institute antworteten mit „ja“. Darunter allerdings auch einige Banken, die im Praxistest der Testerin dann doch eine Absage erteilten.

Unter ï»żwww.test.de/kfw-vermittlung haben die Tester aufgelistet, welche Banken KfW-Kredite zu welchen Bedingungen vergeben. In sechs BundeslĂ€ndern vermitteln auch die Landesförderinstitute die Kredite der KfW. Sanierungswillige haben zudem eine weitere Option: Statt eines Kredits können sie beim Bafa einen Zuschuss beantragen, ab Mitte des Jahres auch fĂŒr Vollsanierungen.

Der vollstĂ€ndige Test findet sich in der ï»żMĂ€rz-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter ï»żwww.test.de/haussanierung abrufbar.
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Maskenpflicht in Freiburger Innenstadt ab Samstag angepasst
FĂŒr jeden Tag eine neue Maske / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Maskenpflicht in Freiburger Innenstadt ab Samstag angepasst
In FußgĂ€ngerzonen, auf WochenmĂ€rkten, bei Veranstaltungen und Versammlungen in geschlossenen RĂ€umen bleibt MundNasen-Bedeckung vorgeschrieben

Von heute Mitternacht (19.2.) an besteht keine generelle Maskenpflicht mehr in der Freiburger Innenstadt. Die bisherige AllgemeinverfĂŒgung war bis zum heutigen Tag befristet. Sie regelte eine generelle Pflicht zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen in der Freiburger FußgĂ€ngerzone und bei Veranstaltungen.

Wie bei allen Corona-Maßnahmen gilt auch hier, dass bei der VerlĂ€ngerung die jeweils aktuelle Situation zu berĂŒcksichtigen ist. In Freiburg ist die 7-Tage-Inzidenz im Vergleich zum Dezember und zum Januar deutlich zurĂŒckgegangen. Hinzu kommt, dass in FußgĂ€ngerzonen bereits nach der baden-wĂŒrttembergischen Corona-Verordnung eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss, außer wenn ein Abstand von 1,5 Meter zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann. Auch auf WochenmĂ€rkten gilt nach der Corona-Verordnung des Landes eine generelle Maskenpflicht.

Angesichts der momentanen Inzidenz ist eine kommunale Regelung, die ĂŒber die erwĂ€hnte landesrechtliche Maskenpflicht in FußgĂ€ngerzonen hinausgeht, fĂŒr effektiven Infektionsschutz derzeit nicht erforderlich. Deshalb verlĂ€ngert die Stadt Freiburg die generelle Mund-Nasen-Bedeckungspflicht in der FußgĂ€ngerzone vorerst nicht.

Die Stadtverwaltung rĂ€t dennoch eindringlich, weiterhin durchweg eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Freiburger FußgĂ€ngerzone zu tragen. Neben einem ausreichenden Abstand ist die Mund-Nasen-Bedeckung derzeit immer noch der wirksamste Infektionsschutz.

Anders sieht es bei Versammlungen in geschlossenen RĂ€umen und bei Veranstaltungen aus: Hier besteht immer noch ein erhöhtes Ansteckungsrisiko, weil in diesen FĂ€llen zum einen Menschen hĂ€ufig fĂŒr lĂ€ngere Zeit auf engem Raum zusammenkommen und zum anderen in geschlossenen RĂ€umen eine ausreichende BelĂŒftung oft nicht durchweg gewĂ€hrleistet ist.

Im Stadtgebiet sind bisher rund 90 Personen bekannt, die von einer Virusmutation betroffen sind. Die britische B.1.1.7-Variante gilt als erheblich ansteckender. Erste Auswertungen des Robert-Koch-Instituts deuten laut Medienberichten darauf hin, dass selbst bei den geltenden EinschrĂ€nkungen wieder ein exponentieller Anstieg der Infektionszahlen die Folge sein kann. Daher bedarf es fĂŒr einen umfassenden Schutz vor Ansteckungen bei diesen Ereignissen nach wie vor einer kommunalen Regelung, die ĂŒber die landesrechtlichen Vorgaben hinausgeht. In Freiburg gilt deshalb bei Versammlungen in geschlossenen RĂ€umen und bei Veranstaltungen weiterhin die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Bislang war das Gesundheitsamt, das im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald angesiedelt ist, fĂŒr den Erlass von AllgemeinverfĂŒgungen zustĂ€ndig. Da die Inzidenz in Freiburg seit Ende Januar weniger als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen betrĂ€gt, liegen infektionsschutzrechtliche Maßnahmen nun in der Verantwortung der Stadt Freiburg als Ortspolizeibehörde.
 
 

 
Parship muss loslassen
vzbv prĂŒft Musterfeststellungsklage und sucht dafĂŒr Betroffene

Nicht nur am Valentinstag suchen viele Verbraucherinnen und Verbraucher ĂŒber das Online-Partnervermittlungsportal Parship nach der großen Liebe. Doch langfristig gebunden sind sie am Ende oft nur an den Anbieter. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) will deshalb feststellen lassen, dass die AGB-Klauseln zur VertragsverlĂ€ngerung von Parship unwirksam sind und dass Verbraucher jederzeit kĂŒndigen können. Zu diesem Zweck prĂŒft der vzbv die Erhebung einer Musterfeststellungsklage und ist dafĂŒr auf Fallschilderungen von Verbrauchern angewiesen.

„Wenn das Vertrauen nicht mehr da ist, muss man loslassen können – dazu ist auch Parship verpflichtet. Kunden geben Parship ihr Innerstes preis und mĂŒssen dann auch selbst entscheiden dĂŒrfen, ob sie bei dem Anbieter bleiben wollen. FĂŒr Irritationen hatten vor kurzem Parships geĂ€nderte Regeln zur Sichtbarkeit von Nutzerfotos gesorgt“, sagt Henning Fischer, Referent beim vzbv. „Gerade in den harten und einsamen Pandemiezeiten rechnen wir mit einer großen Zahl betroffener Verbraucher, denen wir mit der Musterfeststellungsklage helfen könnten.“
 
 

 
VAG: RĂŒckkehr zum Schulfahrplan
Nachtverkehr bleibt ausgesetzt

Die Bus- und Straßenbahnlinien der Freiburger Verkehrs AG kehren von kommendem Montag, 22. Februar, an wieder zum Schulfahrplan zurĂŒck. Mit diesem Schritt reagiert das Verkehrsunternehmen auf die stufenweise EinfĂŒhrung des PrĂ€senzunterrichts in den Schulen. Dank des vollstĂ€ndigen Fahrplanangebotes kann der mit den Schulöffnungen zu Erwartenden steigenden Zahl an FahrgĂ€sten mehr Platz in den Fahrzeugen zur VerfĂŒgung gestellt werden. Lediglich der durchgehende Nachtverkehr an den Wochenenden bleibt vorerst noch ausgesetzt.

In diesem Zusammenhang danken die Verantwortlichen der VAG allen FahrgĂ€sten fĂŒr die große Bereitschaft, in den Fahrzeugen und an den Haltestellen eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Dies trĂ€gt ebenso wie das permanente LĂŒften durch TĂŒröffnungen und Klimaanlagen und die relativ kurzen Aufenthaltszeiten in den Fahrzeugen dazu bei, dass im Öffentlichen Nahverkehr nur ein sehr geringes Risiko besteht, sich zu infizieren. Diese EinschĂ€tzung wird immer wieder durch Studien belegt, so wie jĂŒngst durch eine Untersuchung der TU Berlin (DepositOnce: Covid-19 Ansteckung ĂŒber Aerosolpartikel – vergleichende Bewertung von InnenrĂ€umen hinsichtlich des situationsbedingten R-Wertes (tu-berlin.de)).

Auch die Regionalbuslinien im Gebiet des Regio-Verkehrsverbundes Freiburg (RVF) kehren am 22. Februar wieder zum Schulfahrplan zurĂŒck.

Aktuelle Informationen zum Fahrplan findet man in der App „VAGmobil“ sowie in der App des RVF „FahrPlan+“.
 
 

 
Nachhaltige Banken: Geld fĂŒr gute GeschĂ€fte
Wer bei Banken anlegt, weiß selten, was diese damit finanzieren. Wer sicher sein will, dass sein Geld nicht in Krediten an Atomkraftwerksbetreiber, Halter von Legebatterien oder gar Waffenherstellern landet, muss bei nachhaltigen Banken anlegen. Die Zeitschrift Finanztest ï»żhat elf Institute getestet, die Tages- oder Festgeld bundesweit allen Privatpersonen anbieten. Neben der Höhe der Zinsen oder der Kosten fĂŒr ein Girokonto listen die Tester auf, welche Art von GeschĂ€ften die einzelnen nachhaltigen Banken ausschließen und in welchen Feldern sie sich vor allem engagieren.

In puncto Nachhaltigkeit verfolgen Banken verschiedene Wege. Ob Investitionen in Atomkraft, Erdöl oder Agrar-Gentechnik: Was die eine Bank fĂŒr die Kreditvergabe ausschließt, kann bei einer anderen erlaubt sein. Zugleich haben sich die Banken zumeist auf bestimmte Bereiche spezialisiert, etwa Kredite fĂŒr KrankenhĂ€user, Energiesparmaßnahmen oder ökologische Projekte. FĂŒr jede Bank listet Finanztest den Schwerpunkt ihrer Arbeit und die Anlagekriterien auf.

Die Zinsen nachhaltiger Banken liegen mit herkömmlichen Filialbanken etwa gleich auf – hier wie dort gibt es derzeit kaum Rendite. Auch ist das Geld ĂŒber die Einlagensicherung geschĂŒtzt.

Bis auf zwei kann man bei allen Nachhaltigkeitsbanken ein Girokonto eröffnen. Wer einen Dispokredit braucht, muss hier höchstens 8 Prozent Zinsen zahlen, deutlich weniger als bei vielen Volksbanken und Sparkassen. Wer in Wertpapieren anlegen möchte, kann bei den meisten Banken auch ein Depot einrichten und Fonds, ETF, Aktien oder Anleihen kaufen.

Der Test Nachhaltige Banken findet sich in der ï»żMĂ€rz-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist online unter ï»żwww.test.de/oekozinsen abrufbar.
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Freiburger Wirtschaft packt an
1.000 kostenlose Tests fĂŒr Freiburg ab kommender Woche!

Regierung und Verwaltung zögern zu sehr - Wirtschaft handelt

Die Vereinigung Badischer UnternehmerverbĂ€nde (VBU), einige Unternehmer/-innen und weitere Macher aus der Freiburger Wirtschaft haben kurzfristig eine ehrenamtliche Initiative zur aktiven und gezielten BekĂ€mpfung gegen Corona gestartet. Damit kommen sie dem Plan von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zuvor, der heute zum 1. MĂ€rz kostenlose Corona-Schnelltests angekĂŒndigt hat.

Die Vereinigung Badischer UnternehmerverbĂ€nde (VBU) und weitere wichtige Macher aus der lokalen Wirtschaft machen NĂ€gel mit Köpfen: Sie haben die Schnelltest-Initiative „Tests fĂŒr Freiburg“ ins Leben gerufen, die kommende Woche startet – sie werden von Fachleuten und unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes durchgefĂŒhrt. 1.000 kostenlose Schnelltests stehen fĂŒr Erzieher/-innen, Lehrer/-innen und Senior/-innen zur VerfĂŒgung. Zum einen werden die Tests in KindergĂ€rten und Schulen vor Ort angeboten, zum anderen können Senior-/innen den Test im Restaurant Rappen am MĂŒnsterplatz durchfĂŒhren lassen. Die Testungen werden nur nach vorheriger Vereinbarung und Terminvergabe durchgefĂŒhrt. Ein Probelauf startet noch diese Woche in einem Kindergarten.

Die Initiative wĂŒnscht sich von Verwaltung und Regierung in der Corona-BekĂ€mpfung - endlich - ein entschlossenes und wirksames Handeln: Es ist mehr als ĂŒberfĂ€llig, die gesamte Bevölkerung mit kostenlosen Schnelltests zu versorgen.

Unterdessen hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn laut Medienberichten angekĂŒndigt, ab dem 01.03. den Einsatz von Corona-Schnelltests weiter auszudehnen und spricht dabei auch von kostenlosen „Schnelltests fĂŒr jedermann“. Spahn begrĂŒndet dies damit, dass mittlerweile mehr Tests am Markt verfĂŒgbar seien. Diese Aussage ist falsch. Experten verweisen darauf, dass es Schnelltests bereits seit vielen Monaten in ausreichender Menge gibt. Ferner gibt es noch keine Zulassung fĂŒr die „Schnelltests fĂŒr jedermann“.

UnabhĂ€ngig davon ist es alles andere als sicher, dass der 01.03. von Spahn gehalten werden kann. Die Initiative Tests fĂŒr Freiburg spricht nicht nur, sondern handelt: Innerhalb von nur einer Woche hat sie alles organisiert.

„Es kann nicht angehen, dass immer wieder nur Jo-Jo-Lockdowns den Handlungsfocus in der BekĂ€mpfung der Pandemie darstellen und einzelne Branchen sehenden Auges an die Wand gefahren werden. Es wird seit Beginn der Pandemie durch die Verantwortlichen schlichtweg verpasst, mit proaktiven Testungen die Infektionszahlen nach unten zu bringen“, so Michael Hafner, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer der VBU. Die Initiative möchte der allgemeinen BehĂ€bigkeit von Verwaltung und Regierung in der BekĂ€mpfung nun ein rasches Ende setzen und zum Aufwachen und Handeln mit dem Slogan „Testen, Testen, Testen“ auffordern.

„Wir können, wollen und werden nicht mehr nur zuschauen, wie Chancen zur BekĂ€mpfung der Pandemie mit Massentestungen Tag fĂŒr Tag verpasst werden. Wir krempeln nun gemeinsam die Arme hoch und zeigen, wie schnell es geht, Menschen mit Tests zu versorgen, wenn man es nur will“, berichtet Hafner.

Die Schnelltests fĂŒr die Freiburger werden durch Spenden und Sponsoren finanziert. Die Initiative ruft zu weiteren Spenden auf und lĂ€dt Sponsoren zur Beteiligung nach dem Motto „Hilf‘ Dir selbst, sonst hilft Dir keiner“ ein.

Das Ziel der Initiative ist erreicht, wenn die zustĂ€ndigen staatlichen Stellen eine umfassende Versorgung der Freiburger BĂŒrger mit Testungen tatsĂ€chlich umsetzen.

Spendenkonto
Service GmbH-Schnelltests
IBAN: DE87 6809 0000 0012 1122 11
Stichwort: Testen fĂŒr Freiburg

Kontakt
Mail: freiburgtestet@web.de
Hotline: 0800/2009048

Initiatoren der Schnelltest-Initiative sind:

 Vereinigung Badischer UnternehmerverbĂ€nde
 Cornelia Rupp-Hafner
 Michael Hafner
 Sybille Koch-Göpfrich
 Franco Orlando
 Toni Schlegel
 Martina Feierling-Rombach
 Charly Strödter
 Achim Wiehle
 Sebastian MĂŒller
 
 

Integrativer Montessori Kindergarten erhÀlt Masken-Spende
(c) presse
 
Integrativer Montessori Kindergarten erhÀlt Masken-Spende
Merzhausener Hexental-Apotheke ĂŒbergibt 200 FFP2-Masken

In der aktuellen Situation stehen Erzieher und Betreuer zusammen mit anderen Berufsgruppen besonders im Fokus und sind durch Notbetreuung sowie die eventuell baldige RĂŒckkehr zum “Normalbetrieb” ab dem 22. Februar unter Corona-Bedingungen auch besonders gefĂ€hrdet. FFP2-Masken sind ein wichtiger Teil des Hygienekonzepts, jedoch auch mit hohem finanziellen Aufwand verbunden.

“Als Mutter von drei Kindern kann ich aus eigener Erfahrung berichten, wie wichtig Betreuungsmöglichkeiten fĂŒr berufstĂ€tige Eltern sind und deshalb möchte ich mit dieser Spende zum Schutz der Erzieherinnen und Erzieher beitragen“, erklĂ€rt Dr. Sybille Koch-Göpfrich, Betreiberin der Hexental-Apotheke in Merzhausen. ZusĂ€tzlich werden den Mitarbeitern regelmĂ€ĂŸige Schnelltests ermöglicht, diese können im Testzentrum in der Schreiberstraße durchgefĂŒhrt werden.

Auch der Freiburger Gemeinderat Franco Orlando begrĂŒĂŸt die Spende der hochwertigen Masken ausdrĂŒcklich: “Gerade aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens mit den deutlich ansteckenderen Mutationen reicht der Schutz mit einer Alltagsmaske nicht mehr aus. Hochwertige FFP2-Masken bieten den grĂ¶ĂŸtmöglichen Schutz und könnten bis zu einer besseren VerfĂŒgbarkeit der Impfstoffe in Verbindung mit einer breit angelegten Schnelltest-Kampagne Teil einer möglichen Strategie aus dem Lockdown darstellen.”, so Orlando.

Die kommenden Tage und Wochen will Koch-Göpfrich mit weiteren Spenden solche Organisationen unterstĂŒtzen, die dringend auf eine gute Versorgung mit hochwertigen FFP2-Masken angewiesen sind, um die Verbreitung des Coronavirus weiter einzudĂ€mmen.

zum Bild oben:
Dr. Sybille Koch-Göpfrich (Mitte) ĂŒberreicht die FFP2-Masken an Leiterin Anja Birnesser im Beisein von Stadtrat Franco Orlando.
 
 

 
Keine Daten fĂŒr die Bundeswehr
Freiburg: Geburtsjahrgang 2004 kann der DatenĂŒbermittlung widersprechen

Einmal jĂ€hrlich ĂŒbermitteln die deutschen StĂ€dte und Gemeinden der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnĂ€chst volljĂ€hrig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im MĂ€rz.

Wer das nicht will, kann dagegen Widerspruch einlegen.FĂŒr die Stadt Freiburg ist die Meldebehörde im Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement fĂŒr die DatenĂŒbermittlung zustĂ€ndig. Das Personalmanagement der Bundeswehr erhĂ€lt Vornamen, Familiennamen und die gegenwĂ€rtige Anschrift der jungen Menschen mit. Die Bundeswehr sendet den Betroffenen dann Info-Material zu.

Im MĂ€rz 2021 werden die Daten jener deutschen Staatsangehörigen ĂŒbermittelt, die im Jahr 2022 volljĂ€hrig werden, also dem Geburtsjahrgang 2004 angehören. Dies geschieht nicht, wenn der oder die Betroffene gemĂ€ĂŸ Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt.

Wer dem Jahrgang 2004 angehört und keine Übermittlung seiner Daten wĂŒnscht, sollte dies der Meldebehörde bis Montag, 15. MĂ€rz, mitteilen. Das geht entweder per Post (Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsmanagement, Fehrenbachallee 12, 79106 Freiburg) oder online. Das entsprechende Formular findet sich auf www.freiburg.de unter dem Pfad >Rathaus und Service, > Service, > Formulare, > Meldewesen, > DatenĂŒbermittlung an das Personalmanagement der Bundeswehr
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