Prolixletter
Donnerstag, 9. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: „Jatzige Musik“ live bei „Musik hautnah“
am Donnerstag, 7. November ab 20.00 Uhr auf Schloss Reinach

Sie nennen sich so wie die Musik, die sie spielen: „Jatzige Musik“ sind ein besonderes Trio, das sich dem klassischen Jazz, dem Bossa Nova, dem Gypsie-Swing und dem Dixieland gleichermaßen verschrieben hat.

Gitarrist Meggi Patay ist nicht nur musikalisch, sondern auch mütterlicherseits familiär verwandt mit dem legendären Sinti-Gitarristen Django Reinhardt und hat in Ensembles mit bekannten Sinti-Musikern wie Schmitto Klein und Holzmanno Winterstein gespielt. Zusammen mit dem schweizerischen Bassisten Martin Hess, der unter anderem mit Schlagzeug-Legende Pete York gespielt hat, und dem Posaunisten Hans Schweizer (Mitbegründer der „Frl. Mayers Hinterhausjazzer“, mehr als 100 Rundfunk- und Fernsehauftritte weltweit) sorgt er für einen Abend mit Jazz-Standards und Klassikern, dem jeder der drei Musiker seine ganz individuelle Prägung verleihen wird!

„Jatzige Musik“ spielen am Donnerstag, 7. November 2013 im Rahmen der Reihe „Musik hautnah“ um 20.00 Uhr im „Zehntkeller“ in Schloss Reinach in Freiburg-Munzingen. Der Eintritt kostet 10,- €.
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Barrel of Blues – Freiburgs Blues-Export, der rockt!
Barrel of Blues aus Freiburg haben sich bei ihrer Gründung Ende 2003 zunächst ganz dem Blues verschrieben. Mit Gitarre, Bass, Harp, Schlagzeug und Gesang lassen die vier Musiker auch heute noch Klassiker von Muddy Waters, Otis Rush, Little Walter und vielen anderen aus der goldenen Ära des Chicago- und Westcoast-Blues zu neuem musikalischem Leben erwachen. Doch die Zeiten haben sich geändert und mit ihnen der Blickwinkel: Bluesrock der Sechziger von Peter Green, Cream oder den Doors erweitert längst schon das Repertoire. Dazu kommen immer wieder eigene Stücke, die sich stilistisch in dieses Konzept einpassen, neue Dimensionen des Blues ergründen und der ganzen Sache eine gehörige Portion Frische und Schärfe verleihen…Und: Seit 2012 lässt eine neue Bandbesetzung es auch mal ordentlich krachen – ganz nach dem Motto des Blues-Klassiker „The Blues had a baby, and they named it Rock´n´Roll“.

Barrel of Blues spielen in der Besetzung

Stefan BĂĽrkle: Dr.
Ralf Deckert: Voc./Harp/Guit.
Meinhard Kölblin: Bs.
Thomas Pohl: Guit.

am Montag, den 28. Oktober 2013,
im “Ruefetto” (Hinter dem Café Ruef in der Kartäuserstraße!)
Granatgässle 3
79102 Freiburg im Breisgau
 
 

 
Freiburg: Neuer amtlicher Stadtplan im Handel
Freiburg hat einen Plan! Und zwar einen mit neuer Symbolik,
kräftigen Farben, klarer Reliefdarstellung, einen Plan in zwei Teilen
(Ost und West) und mit entzerrtem MaĂźstab (1:12.000, bisher
1:15.000), der auch der kleinsten Kita und dem verstecktesten
Spielplatz auf die Schliche kommt. Kurzum: die neue Auflage des
amtlichen Stadtplanes beschreitet neue Wege.

Wie dieser Plan aussieht und welche VorzĂĽge er BĂĽrgerinnen und
BĂĽrgern, Reisenden und kommerziellen Nutzern bietet, haben Erster
BĂĽrgermeister Otto Neideck und Hannelore Stockert, die Leiterin des
Vermessungsamtes, gemeinsam mit dem zuständigen Kartographie-
Ingenieur Marcel Doß auf einer Pressekonferenz erläutert. Die
Aufteilung des Stadtplanes in zwei Teile beruht auf der Ă„nderung des
MaĂźstabes von 1:15.000 auf 1:12.000, der die gesamte Karte
entzerrt und damit besser lesbar macht. So entstand ein völlig neues
Erscheinungsbild samt neuer farblicher Ausrichtung: Das markante
Rot und WeiĂź des Stadtwappens ersetzt nun nach ĂĽber einem
Jahrzehnt die bisherige gelb-orange-grĂĽne Titelblatt-Optik. Passend
dazu wurde eine neue Symbolik eingefĂĽhrt.

Um der Kundschaft kartographische Dienstleistungen noch
kurzfristiger anbieten zu können als bisher, wurde die Datenstruktur
für den amtlichen Stadtplan völlig überarbeitet. Basierend auf den
Daten des Liegenschaftskatasters und des Amtlichen
Topographisch-Kartographischen Informationssystems (ATKIS)
ergibt sich ein Automatisierungsgrad, der gute Perspektiven fĂĽr
weitere neue Produkte eröffnet. Dazu zählt etwa die
browsergestĂĽtzte Stadtplan-App, die zum Ende des Jahres 2013
bereit stehen soll. Sie wird ĂĽber einen QR-Code erreichbar sein, der
auf dem Stadtplan abgedruckt ist und auch online auf
www.freiburg.de zur VerfĂĽgung stehen wird.

Neben diesen Neuerungen haben sich aber auch viele Details
bewährt. Wie seine Vorgänger enthält der neue Stadtplan ein UTMGitter,
um Anwendern des Global Positioning Systems (GPS) eine
Orientierung anhand der entsprechenden Koordinaten zu bieten.
Auch 7000 Hausnummern sowie Bus- und Bahnlininen sind weiterhin
dargestellt. Der Innenstadtplan rĂĽckt von der Karte auf die Innenseite
der Mappe, was vor allem Touristen hilfreich finden könnten.

Seit 15. Oktober steht der neue amtliche Stadtplan im Handel zum
Verkauf (6,50 Euro) und online im städtischen FreiGIS für jedermann
bereit. Als Planoausgabe (ungefalzt) ist er im nächsten Jahr
erhältlich. Von der Vorgängerversion wurden im Laufe der Jahre über
10.000 Exemplare verkauft. Der neue Plan startet mit einer Auflage
von 5000 Exemplaren.
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Freikartenverlosung: 2 x 2 Tickets fĂĽr Tom LĂĽneburger - Lights Tour 2013
FĂĽr einen Konzertabend am Do., 31.10.2013 um 20:00 Uhr mit Tom LĂĽneburger in Schmitz Katze (Freiburg) verlosen wir 2 x 2 Freikarten unter unseren Lesern. Um an der Verlosung teilzunehmen, bitte bis 28.10.2013 einschreiben. Die Gewinner werden per eMail benachrichtigt und im prolixletter namentlich bekannt gegeben. Viel GlĂĽck.

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Nach dem Album ist vor dem Album. Knapp 200 Konzerte hat Tom Lüneburger zu seinen beiden Veröffentlichungen „Good Intentions“ und „Lights“ gespielt und mittlerweile über 16.000 Alben verkauft. Nach Ende der aktuellen Frühjahrs - Lights – Tour 2013 wird Tom Lüneburger mit den Aufnahmen zu seinem 3. Album beginnen. Dabei kann er auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2012 zurückblicken - mit seiner bisher besten Platzierung einer Single in den deutschen Charts (Duettsingle „We are one“ mit Stefanie Kloß) und tollen Auftritten als Support sowohl auf der Europatour, als auch auf der großen Deutschlandtour der Band Silbermond vor fast 150.000 Besuchern.

Viele ausverkaufte Konzerte mit diversen Zusatzterminen hat Tom Lüneburger zum Album „Lights“ seit der Veröffentlichung im Januar 2012 gespielt, ist aktuell immer noch unterwegs und wird im Oktober / November 2013 die Tournee weiter fortführen. Hier werden dann sicher schon einige Songs des nächsten Albums zu hören sein.

Tom Lüneburger - Konzerte sind vor allem intensive Konzerterlebnisse für die Sinne, die trotzdem unterhaltsam und humorvoll sind. Mit einer einzigartigen Stimme und großartigen Songs, voller verzaubernder Melancholie, fesselt Tom Lüneburger seine Zuhörer, gibt aber zusammen mit seinem Freund und Pianisten Christoph „Stoffel“ Clemens auch die ein oder andere witzige Anekdote dazu zum Besten. Ein Konzert von Tom Lüneburger ist ein kurzweiliges und musikalisch hochwertiges Erlebnis, das man nicht vergisst, weil man für diese Zeit in eine andere Welt eintauchen kann und mit einem angenehm warmen Gefühl und einem Lächeln im Gesicht nach Hause geht. Und zu dem man gern wiederkommt.
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Filmtipp: LIBERACE
USA 2013 | 119 Minuten
Regie: Steven Soderbergh
Darsteller: Michael Douglas, Scott Bakula, Matt Damon

1977 betrat ein junger Mann nach der Show die Garderobe des glamourösen Entertainers Liberace, der mit Klunkern, Pelz und Kandelaber am Piano sein Millionen-Publikum verzückt. Für Liberace, damals 58, ist es Liebe auf den ersten Blick, er macht Scott zu seinem - vor der Presse verheimlichten - Prinzen. Die Szenen einer stürmischen Ehe bis hin zur ultimativen Schönheits-OP sind zum Schreien komisch - und Michael Douglas als sardonischer Liberace ist zum Niederknien gut!

„Unschlagbar – eine herrliche schwarze Showbiz-Komödie!“ GUARDIAN

„Eine faszinierende Lovestory, ein grandioser, oscarreifer Liberace!“ SPIEGEL

Läuft in der Harmonie Freiburg
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Freiburg: Brandmeldealarm nach Pulverlöschermissbrauch in Hotel
In einem Hotel in der Nähe des Freiburger Bahnhofs löste gegen 01:14 Uhr die
Brandmeldeanlage einen Alarm aus.
Von der Feuerwache rückte der Löschzug der Berufsfeuerwehr umgehend aus.
Die Mitarbeiter an der Rezeption berichteten dem Löschzugführer von einer
Rauchentwicklung im Flur des ersten Obergeschosses. Dieser veranlasste
daraufhin die Räumung des gesamten Gebäudes und setzt zwei Angriffstrupps
unter Atemschutz ein, um das betroffene Stockwerk zu kontrollieren. Ebenfalls
wurde eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr und der Direktionsdienst
nachgefordert. Die Räumung verlief sehr ruhig und geordnet, bereits nach etwa 10
Minuten hatten alle Hotelgäste das Gebäude verlassen.
Um 01:38 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden. Der vermeintliche Rauch
stammte vom Pulver eines Feuerlöschers, der mutwillig ausgelöst worden war. Da
jedoch die gesamte FĂĽllmenge von sechs Kilogramm abgeblasen wurde, konnten
die Hotelgäste ihre Zimmer in der ersten Etage zunächst nicht wieder beziehen.
Die Hotelgäste mussten in der Zwischenzeit, teilweise im Schlafanzug, vor dem
Hotel warten. Sie wurden von den Mitarbeitern des Hotels mit Decken und
Getränken versorgt. Vom Rettungsdienst wurden 3 Personen betreut, eine Person
musste mit leichter Ăśbelkeit vom Notarzt behandelt werden.
Gegen 01:48 Uhr konnten die Hotelgäste wieder in das Gebäude zurück. Die
Betroffenen aus dem ersten Obergeschoss wurden derweil in der Hotellobby
betreut, bis die Hotelleitung ErsatzunterkĂĽnfte organisiert hatte.
Nachdem die Brandmeldeanlage zurĂĽckgestellt war, ĂĽbergab der Einsatzleiter die
Einsatzstelle an die Polizei.
 
 

 
Freiburg: „Wem gehört die Stadt?“
Neue Ausstellung im Wentzingerhaus
Fotografien von Claudia Fritz, Stipendiatin der Freiburger BĂĽrgerstiftung

OB Salomon eröffnet Ausstellung mit Innsbrucker
Kollegin Oppitz-Plörer am Donnerstag, 10. Oktober

Im Juni wurde die Innsbrucker Fotografin Claudia Fritz
anlässlich des 50-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums von
der Freiburger BĂĽrgerstiftung und vom Kulturamt eingeladen,
als Stadtfotografin ihre Sicht auf Freiburg festzuhalten.

Als studierte Architektin interessiert sich die 40-jährige
Claudia Fritz für die Stadt als öffentlichen Raum. Sie erkundet
Plätze und Straßen, entdeckt ungewöhnliche Formen und
Strukturen hinter dem scheinbar Bekannten und Vertrauten.
Die Bewohnerinnen und Bewohner setzt sie als
„Stadtbenutzer“ ins Bild. Stets in der Rückenansicht, was sie
zum Teil der ganzen Stadtszenerie werden lässt. Die
Ăśberlagerung von Stadtraum und Kommerz zeigt sie in
Schaufensterspiegelungen. Alltägliches trifft auf Poetisches
und Humorvolles. Bilder, die nicht auf den ersten Blick alles
erfassen lassen und bei genauem Betrachten viel ĂĽber
Freiburg und seine Bewohner erzählen.
Die sehenswerten Ergebnisse der fotografischen StreifzĂĽge
durch Freiburg von Claudia Fritz sind im Innenhof des
Museums fĂĽr Stadtgeschichte zu sehen.

Die Ausstellung „Wem gehört die Stadt“ wird am Donnerstag,
10. Oktober um 18.30 Uhr eröffnet. Zur Begrüßung sprechen
OberbĂĽrgermeister Dieter Salomon und seine Innsbrucker
Kollegin Christina Oppitz-Plörer. Christine Litz, Direktorin des
Museums fĂĽr Neue Kunst, wird in die Ausstellung einfĂĽhren.

Nach dem Prinzip der „Stadtschreiber“ bietet die Freiburger
BĂĽrgerstiftung seit 2006 jungen Fotografinnen und Fotografen
die Möglichkeit, die Stadt „mit dem Blick von außen“
festzuhalten. Keine touristischen Idyllen, sondern Bilder vom
Leben in Freiburg.

Die Ausstellung „Wem gehört die Stadt“ mit Fotografien von
Claudia Fritz ist vom 11. Oktober bis 1. Dezember von 10 bis
17 Uhr im Innenhof des Wentzingerhauses, MĂĽnsterplatz 30,
zu sehen.
 
 

 
Hamburger Filmwoche: Familie ist, wo Liebe ist
Schwerpunkt „Family Matters“ im Programm der 24. Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg | International Queer Film Festival

Die Diskussion um die vollständige Gleichstellung von Lebenspartnerschaften zur Ehe und im Adoptionsrecht hat in den letzten Monaten viel Öffentlichkeit erhalten. Bei allen wichtigen Kämpfen für Homo-Ehe und das Adoptionsrecht für Lesben und Schwule wollen wir einen Blick auf die erweiterten Familienformen werfen, die gerade in der queeren Kultur eine große Wichtigkeit und Tradition haben. Familie kann so viel mehr sein als Mama-Mama-Kind oder Papa-Papa-Kind. Familie, das ist ein Netz verbindlicher und verlässlicher Beziehungen zwischen verschiedenen Menschen. Familie, das ist Gemeinschaft und Fürsorge.

Mit dem diesjährigen Themenschwerpunkt Family Matters wollen die Lesbisch Schwulen Filmtage die Diskussionen um den Familienbegriff erweitern. Das größte queere Filmfestival Deutschlands widmet der Familie vom 15.-20.10.2013 einen umfangreichen Programmschwerpunkt. Der bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete „My Brother the Devil“ der britischen Regisseurin Sally El Hosaini erzählt die Beziehung zweier ägyptischstämmiger Brüder im Londoner Stadtteil Hackney. Diese Beziehung ändert sich schlagartig nach dem Coming-out des älteren Bruders. Eine Wahlfamilie für die queere Latina-Community schildert „Wildness“ (Wu Tsang, USA 2012) am Beispiel einer legendären Bar in Los Angeles, deren Stammgäste sich plötzlich mit den Folgen von Gentrifizierung konfrontiert sehen. Der amerikanische Spielfilmerfolg „Any Day Now“ (Travis Fine, USA 2012), der auf einer wahren Geschichte basiert, ist ein Beitrag zur Debatte um Adoptionsrechte für Lesben und Schwule. „Azul y no tan rosa“, der erste schwule Film aus Venezuela, war ein Publikumshit in den heimischen Kinos. Der aufwändig produzierte Spielfilm kreist um die Familie – die, in die man hineingeboren wird und die man sich wählt. Die Schweizer Tragikomödie „Rosie“ ist schon jetzt ein großer Festivalerfolg. Der Film erzählt die Geschichte der Witwe Rosie, die sich und ihre Kinder nach einem Schlaganfall mit unbequemen Wahrheiten konfrontiert. „Right2Love“ nimmt uns mit auf eine Reise durch Europa: wie leben homosexuelle Paare mit ihren Kindern? Wie sieht ihre rechtliche Situation aus? Der Film zeigt, dass Europa in dieser Frage noch längst nicht vereint ist. Ebenfalls um Kinder geht es im Dreierprogramm „Drillinge“. Drei Kurzfilme, aus Dänemark, Frankreich und Israel, verhandeln – mal unterhaltsam, mal nachdenklich, das Thema Kinderwunsch. Die Filme zeigen: Familie ist, wo Liebe ist!
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