Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Verschiedenes

 
Kaiserstuhl: „Ufpasse! – Traktoren Kreuzen!“
Lustige Warnschilder von Cartoonist Peter Gaymann sollen in den KaiserstĂŒhler Reben kĂŒnftig Gefahrenstellen fĂŒr Radfahrer markieren

Radfahrer durch die KaiserstĂŒhler Rebflure werden kĂŒnftig durch ein lustiges Warnschild vor unĂŒbersichtlichen Gefahrenstellen gewarnt. „Uffpasse“ - signalisiert das berĂŒhmte Huhn, das man aus zahlreichen Veröffentlichen des bekannten Cartoonisten Peter Gaymann kennt, aus einem stilisierten „Vorfahrt achten“- Schild, um so den ortsunkundigen Radfahrer vor kreuzenden Traktoren zu warnen. Immer wieder war es in der Vergangenheit zu ZwischenfĂ€llen gekommen, dass die aus den belaubten Rebgassen herausfahrenden Traktoren von Radlern nicht rechtzeitig erkannt wurden. Um dieses Gefahrenpotential zu verringern, wurden im Rahmen des PLENUM-Projektes „Fahrraderlebnis-Pfad“, der bereits im vergangenen Jahr als „Kaiser-Tour“ eingerichtet und eröffnet wurde, nun nachtrĂ€glich noch die Warn-Schilder an den Verlauf dieses Radweges angebracht. Entworfen hat sie der Cartoonist Peter Gaymann, der hier wieder einmal seine enge Verbundenheit zum Kaiserstuhl gezeigt hat. Seine Teilnahme an den Kunsthandwerker-Tagen in Burkheim nutzten am Freitag, den 28. Juni, die Projekt-Verantwortlichen BĂŒrgermeister Gabriel Schweizer aus Vogtsburg sowie der GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Naturgarten Kaiserstuhl GmbH Michael Meier fĂŒr einen Fototermin des KĂŒnstlers mit einem seiner Werke. „Mit diesen Schildern können wir auf amĂŒsante Art und Weise Bewusstsein fĂŒr dieses Problem zu schaffen, und die Radfahrer auf unĂŒbersichtliche Stellen des Fahrraderlebnispfades hinweisen“, erhofft sich BĂŒrgermeister Gabriel Schweizer. In der Rebflur bei Oberrotweil zeigte sich Peter Gaymann begeistert von den ersten bereits aufgestellten Schildern auf Vogtsburger Gemarkung.

„Ich freue mich sehr, durch meine Arbeiten erneut die mir sehr am Herzen liegende Region unterstĂŒtzen zu können.“ Der gebĂŒrtige Freiburger hatte bereits den Informationsschildern des ebenfalls von PLENUM geförderten „Burgunder Pfads“ auf dem Tuniberg seine humoristische Note verliehen. „Diese Schilder werden sicher wesentlich die Stimmung zwischen Radfahrern und Winzer auflockern und auch fĂŒr mehr Sicherheit sorgen“, erhofft sich auch Michael Meier, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Naturgarten Kaiserstuhl GmbH

Weitere Schilder werden im Laufe des Sommers von den Gemeinden entlang des Fahrraderlebnispfades aufgestellt.
 
 

 
Freiburg: TGV auf Antrittsbesuch
Sonderfahrt des TGV Duplex am Freitag. 12. Juli:

TGV fĂŒr zwei Stunden im Freiburger Hauptbahnhof zu besichtigen

RegulÀrer Start des TGV-Verkehrs Freiburg-MulhouseParis ab 26. August mit einem tÀglichen Zugpaar wochentags

Noch bevor am 26. August der TGV tĂ€glich mit einem Zugpaar von Freiburg ĂŒber Mulhouse nach Paris verkehren wird, besteht am Freitag, den 12. Juli, fĂŒr die Öffentlichkeit schon vorab die Möglichkeit, den Train ĂĄ grand vitĂšsse“ kennen zu lernen: An diesem Tag wird ein TGV Duplex, ein DoppelstockTGV, fĂŒr zwei Stunden am Freiburger Hauptbahnhof auf Gleis 4 Station machen. Die Sonderfahrt aus Mulhouse wird integriert sein in eine Betriebserprobungsfahrt des französischen Hochgeschwindigkeitszuges, um die tĂ€glichen AblĂ€ufe des grenzĂŒberschreitenden TGV-Verkehrs ab Ende August zu testen. RegierungsprĂ€sidentin BĂ€rbel SchĂ€fer und BaubĂŒrgermeister Prof. Martin Haag werden Vertreterinnen und Vertreter der französischen Bahngesellschaft SCNF sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Mulhouse, voraussichtlich um 12 Uhr nach Eintreffen des TGV begrĂŒĂŸen. Danach besteht fĂŒr alle Interessierten bis 13.45 Uhr die Möglichkeit, den Zug zu besichtigen und zu begutachten. Ab 26. August startet dann tĂ€glich um 6:57 Uhr ein Zug ĂŒber Mulhouse-Besancon-Dijon nach Paris. Dort wird man dann nach 3 Stunden 40 Fahrzeit um 10:37 Uhr eintreffen. Die RĂŒckfahrt von Paris nach Freiburg wird dann 17.23 Uhr sein mit Ankunft in Freiburg 21:10 Uhr. An Samstagen und Sonntagen wird es außer dem Sonntag-Abendzug von Paris nach Freiburg vorerst keine Verbindungen geben. Die Ticketpreise des SNCF sind momentan noch nicht bekannt wie auch die Buchung von Fahrten im SNCF-System noch nicht möglich sind.

Ab Ende August wird Freiburg damit an das französische Hochgeschwindigkeitsnetz, den TGV Rhin-Rhone, als HerzstĂŒck der großen Nord-SĂŒd-Magistrale zwischen Nordeuropa und dem Mittelmeer angebunden sein. Freiburg wird als ein weiterer Knotenpunkt das französische TGV-Netz mit dem deutschen ICE-Netz verbinden und so neue europĂ€ische Verkehrsbeziehungen herstellen.

Neben der Direktverbindung Freiburg-Paris können Reisende aus der Oberrheinregion dann auch ĂŒber Umstieg in Dijon an das Mittelmeer reisen. Freiburg rĂŒckt damit sowohl nĂ€her an die französische Hauptstadt als auch an die Metropolregion Rhin-Rhone. Die neuen Verbindungen erschließen weitere Potentiale fĂŒr eine europĂ€ische Magistrale und leisten aktive BeitrĂ€ge zum Zusammenwachsen Europas.

Nachdem der Ostast des TGV Rhin-Rhone bereits im Jahr 2011 bis Mulhouse verlÀngert worden war, ergab sich auch die grundsÀtzliche Möglichkeit einzelne Fahrten bis Freiburg durchzubinden.

Eine weitere Vorstufe zu dieser TGV-Verbindung war im vergangenen Jahr die Wiederaufnahme der S-Bahn-Strecke zwischen Mulhouse-MĂŒllheim und Freiburg. Dieses Projekt grenzĂŒberschreitender Zusammenarbeit zwischen den StĂ€dten Mulhouse und Freiburg war gefordert worden, nachdem
2001 die BĂŒrgermeister der StĂ€dte beim deutschfranzösischen Regierungsgipfel in Freiburg auf die verkehrliche und wirtschaftliche Bedeutung der Verbindung bei ihren Regierungschefs hingewiesen hatten. Die Strecke MĂŒllheim-Mulhouse war bereits in den 80er Jahren eingestellt worden.
Mit UnterstĂŒtzung einer Vielzahl von politischen Initiativen auf regionaler und nationaler Ebene wurde die französische und deutsche Seite des Rheins nach 32 Jahren wieder direkt ĂŒber eine Zugverbindung miteinander verbunden. Der Investitionsaufwand fĂŒr den Ausbau der Strecke fĂŒr den S-Bahn- und TGV-Verkehr auf französischer und deutscher Seite betrĂ€gt insgesamt rund 30 Millionen Euro.
 
 

 
„TramTalk“ – Begegnung in der Straßenbahn
Jugendliche und Politiker gemeinsam unterwegs auf den Schienen der Stadt

Eine Straßenbahn, voll besetzt mit Jugendlichen und GemeinderĂ€tInnen, wird am Donnerstag, den 11. Juli 2013 von 10.00 bis 13.00 Uhr durch die Stadt Freiburg fahren. Ein ungewöhnlicher und lockerer Rahmen fĂŒr GesprĂ€che rund um alles, was junge Leute an der Arbeit von PolitikerInnen interessiert. Das Ganze nennt sich „TramTalk“ und ist ein Projekt von Elisa Weber (19 Jahre), die gerade in Freiwilliges Soziales Jahr Kultur im JugendbĂŒro Freiburg leistet und fĂŒr „TramTalk“ mit der VAG Freiburg kooperiert.

Die mitfahrenden Jugendlichen kommen von drei verschiedenen Schulen, dem Droste-HĂŒlshoff Gymnasium, der Wentzinger Realschule und der Turnsee Werkrealschule. Sie alle bekommen die Gelegenheit, hautnah mehr ĂŒber die Arbeit und auch den Alltag eines Politikers zu erfahren. Was es ĂŒberhaupt heißt sich in der Politik zu engagieren, wie ein Leben mit zwei Berufen möglich ist, was GemeinderĂ€te bei ihrer Arbeit ganz konkret fĂŒr Jugendliche tun – und ob und wie sich das VerhĂ€ltnis zu Jugendlichen bis zu den nĂ€chsten Kommunalwahlen Ă€ndern wird, bei der erstmals 16-JĂ€hrige zur Wahl gehen dĂŒrfen.

Bei Elisa Webers Projekt geht es um Jugendbeteiligung. Die von ihr organisierte Straßenbahnfahrt von Jugendlichen und PolitikerInnen ist zugleich der Auftakt fĂŒr eine Kampagne und fĂŒr weitere Veranstaltungen des JugendbĂŒros im Jugendbildungswerk auf dem Weg zur Kommunalwahl im Mai 2014. Bis zu der werden voraussichtlich noch weitere „TramTalks“ auf die Schiene gehen.
 
 

 
Zum JubilÀum: Fahrradtaxi rollte wieder am Weinfest Freiburg, 4.-9. Juli
Zum zehnjÀhrigen Bestehen der "Institution" Fahrradtaxi wird es erneut einen Abend-Fahrdienst am Weinfest Freiburg geben.

In der Zeit von 4.Juli bis zum 9.Juli 2013 haben Besitzer einer Regio-Karte in Zusammenarbeit mit dem Regio Nahverkehr Freiburg (RVF) die Möglichkeit gĂŒnstiger das Taxi zu nutzen. Jeweils in den Abendstunden werden die flotten Taxen prĂ€sent sein und die FahrgĂ€ste ganz unbeschwert und ohne Promille-Grene zum Ziel bringen.

Das Fahrradtaxi wird dabei in diesem Jahr mit "Wild Senses", dem frischen Wein-Produkt aus dem Hause Badischer Winzerkeller, prĂ€sent sein. Lassen Sie sich also ĂŒberraschen ĂŒber schöne Momente auf dem Weinfest. Na dann: Prost zum JubilĂ€um Fahrradtaxi Freiburg.
 
 

 
US-PrĂ€sidenten fĂŒr Gleichheitsrechte
Auf dem CSD in Berlin am gestrigen Samstag war einer der zahlreichen teilnehmenden Wagen auch die US-Botschaft in Berlin vertreten, um fĂŒr Gleichheitsrechte einzutreten.

Dabei wurde PrÀsident John F. Kennedy zitiert:

"Alle Menshen sind gleich geschaffen. Die Rechte aller Menschen sind eingeschrÀnkt, wenn die Rechte auch nur eines einzigen Menschen gefÀhrdet sind." (1963)

Daneben von PrÀsident Barack Obama:

"Wir haben unser Ziel erst erreicht, wenn Homosexuelle vor dem Gesetz ebenso behanelt werden wie andere auch." (2013)
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Karlsruhe: Straßennamen erinnern an jĂŒdische Fußballspieler
Nach einem Gemeinderatsbeschluss sind ein TeilstĂŒck des Karlsruher Wegs als Julius-Hirsch-Straße und ein Freiareal am Karlsruher Weg / Ecke Berliner Straße als Gottfried-Fuchs-Platz benannt worden. Die Namen erinnern an die beiden jĂŒdischen Nationalspieler, die fĂŒr den Karlsruher Fußballverein (KFV) aufliefen. An der EnthĂŒllung der Straßenschilder mit OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup am 20. Juli nahmen auch Familienangehörige der ehemaligen deutschen Fußballer teil.

Julius Hirsch wurde 1943 vom Hitlerregime ermordet, Gottfried Fuchs gelang 1937 die Flucht aus Nazi-Deutschland. Nach der EnthĂŒllung und einem Stehempfang wurde im Haus Karlsruher Weg eine vom KFV und Stadtarchiv gemeinsam konzipierte Ausstellung "Ein Stadion schreibt Fußballgeschichte - Vom Karlsruher Fußballverein (KFV) zum Haus Karlsruher Weg" mit geladenen GĂ€sten eröffnet.
 
 

 
Was tun bei dieser Hitze in Freiburg?
Fließende KĂŒhlung verschaffte die Dreisam heute diesen Jugendlichen (mutmaßlich aus der Jugendherberge Freiburg) mit viel Spaß (und Gekreische ohne Ende) ...
 
 

 
Duma kriminialisiert "nicht traditionelle sexuelle VerhÀltnisse"
Deutsche Politik muss sich mit russischen Lesben, Schwulen und Transgender solidarisieren

Die russische Duma hat heute in zweiter und dritter Lesung das Gesetz gegen die sogenannte „Propagierung“ von „nicht traditionellen sexuellen VerhĂ€ltnissen“ verabschiedet. Dazu erklĂ€rt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

"Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist bestĂŒrzt ĂŒber die Entscheidung der Duma. Das Gesetz verbietet de facto jegliche UnterstĂŒtzung von Lesben, Schwulen und Transgender. Lesben, Schwule und Transgender sollen zurĂŒck in die gesellschaftliche Isolation und politische Unsichtbarkeit verschwinden. Jegliche Akzeptanzarbeit gegen die grassierende Homo- und Transphobie kann verfolgt werden. Schon die AnkĂŒndigung des Gesetzes ist vielerorts als Aufruf zu Gewalt und tödlichen Übergriffen verstanden worden.

Die Duma hat die Beratungsfrist dazu genutzt, das Gesetz zu verschĂ€rfen: Wer in der Öffentlichkeit von HomosexualitĂ€t spricht oder fĂŒr Respekt gegenĂŒber Transsexuellen wirbt, dem drohen in Zukunft Strafen von 1 Millionen Rubel. Perfide ist auch die Umbenennung des Gesetzes, es heißt, das Verbot richte sich gegen die Propaganda von „nicht traditionellen sexuellen VerhĂ€ltnissen“. Hier spricht der Staat von Propaganda und betreibt selber welche: Es wird unterstellt, dass HomosexualitĂ€t die Familie bedroht. TatsĂ€chlich ist es umgekehrt, Lesben, Schwule und Transgender mĂŒssen nun befĂŒrchten, von ihren Kindern getrennt und von ihren Familien verstoßen zu werden.

Russland hĂ€lt sich nicht an europarechtliche Vereinbarungen und stellt sich selbst immer mehr ins demokratische Abseits. Die deutsche Politik und Öffentlichkeit dĂŒrfen das Verbot nicht unwidersprochen hinnehmen und russische Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten im Stich lassen. Da alle bisherige Kritik und Proteste auf Regierungsebene und der Öffentlichkeit das russische Parlament und die Regierung unbeeindruckt gelassen haben, muss der Europarat nun die weitere Mitgliedschaft Russlands in Frage stellen. Regime, die Menschenrechte mit FĂŒĂŸen treten, haben in diesem Kreis nichts zu suchen.

Der LSVD fordert, dass der kritische Verweis auf die Situation von Lesben, Schwulen und Transgender zum integralen Bestand jeglicher partnerschaftlicher Beziehungen mit Russland wird. Allein in Deutschland gibt es 91 StÀdte und 14 BundeslÀnder, die StÀdte- und Landespartnerschaften mit Russland haben. Russische Delegationen können in diesem Rahmen Lesben, Schwule und Transgender kennenlernen und feindliche Vorbehalte abbauen."

Aktueller Stand der Aktion Freundschaftskuss unter: www.lsvd-blog.de
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