Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Verschiedenes

 
Freiburger Adventssamstage: Die VAG verstÀrkt die Linie 1
Um an den Adventssamstagen den Ansturm auf die Innenstadt bewĂ€ltigen zu können, verstĂ€rkt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) die Stadtbahnlinie 1 zwischen Moosweiher („Landwasser“) und der Lassbergstraße („Littenweiler“) von 13 bis 20 Uhr auf einen 7,5-Minuten-Takt.

Auch im Nachtbusverkehr sind in den NÀchten der Adventswochenenden VerstÀrkungen vorgesehen.

Um eine reibungslose und schnelle Fahrt zu gewĂ€hrleisten bittet die VAG alle FahrgĂ€ste nach dem Zustieg nicht an den TĂŒren stehen zu bleiben, sondern in das Wageninnere weiterzugehen. Bei Bedarf sind zudem die fĂŒr KinderwĂ€gen, RollstĂŒhle und Rollatoren vorgesehenen FlĂ€chen freizumachen.
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Cities for Life - StÀdte gegen die Todesstrafe
Freiburg beteiligt sich am weltweiten Aktionstag am
Samstag, 30. November

Freiburg beteiligt sich am weltweiten Aktionstag „Cities for Life
- StĂ€dte gegen die Todesstrafe“ am Samstag, 30.
November, mit verschiedenen Veranstaltungen im Alten
Wiehrebahnhof, Urachstraße 40.

Im Juli 2013 beschloss der Freiburger Gemeinderat, dass sich
die Stadt Freiburg an der internationalen StÀdtekampagne zur
Abschaffung der Todesstrafe beteiligt. „Cities for Life“ wurde
von der Gemeinschaft Sant’Egidio gegrĂŒndet, inzwischen
haben sich der Initiative weltweit bereits ĂŒber 1600 StĂ€dte
angeschlossen.

An dem jÀhrlichen internationalen Aktionstag wollen die
beteiligten StÀdte durch verschiedene Aktionen und
Veranstaltungen gegen die Todesstrafe mobilisieren. Der
letzte Tag im November wurde als Aktionstag gewÀhlt, weil an
diesem Tag das damalige Großherzogtum Toskana als erster
Staat im Jahr 1786 die Folter und Todesstrafe abgeschaffte.

In Freiburg haben die Hochschulgruppe Freiburg von
Amnesty International, das Kommunale Kino und das
Kulturamt gemeinsam ein Programm anlÀsslich des
Aktionstages organisiert.

In der Galerie des Kommunalen Kinos ist vom Dienstag, 26.
November bis Sonntag, 1. Dezember, die Ausstellung
„Voices from Death Row: Der Todesstrafe ein Gesicht geben“
zu sehen. Die Ausstellung mit Fotografien von Ken Light und
John Holbrook zeigt PortrÀts texanischer Todestraktinsassen
sowie Zeichnungen der Insassen. Bei der Vernissage am
Mittwoch, 27. November, um 19 Uhr werden Vertreterinnen
und Vertreter von Amnesty International sprechen, Hartmut
Stiller von Historix-Tours wird ĂŒber die Geschichte der
Todesstrafe in Freiburg informieren.

Am Aktionstag selbst, am Samstag, 30. November, wird um
19.30 Uhr der Dokumentarfilm „Into the Abyss - A Tale of
Death, a Tale of Life“ von Werner Herzog im Kommunalen
Kino in Originalfassung gezeigt. Mit seinem im texanischen
Todestrakt gedrehten Film vermittelt Werner Herzog Einblicke
in die AbgrĂŒnde menschlicher Existenzen und auch in die
AbgrĂŒnde einer Hinrichtungsmaschinerie. ErzĂ€hlt wird die
Geschichte des Todestraktinsassen Michael Perry, der auf
seine Hinrichtung wartet. FĂŒr die Stadt Freiburg wird zur
BegrĂŒĂŸung Stadtrat Timm Simms sprechen. Lukas Labhardt,
Anti-Todesstrafenexperte von Amnesty International, wird
eine EinfĂŒhrung geben. Der FilmvorfĂŒhrung schließt sich eine
Diskussion an.

Außerdem werden wĂ€hrend der Dauer der Ausstellung
„Voices from Death Row“ tĂ€glich von 18 bis 22 Uhr Fotos ĂŒber
dem Gewerbebach, Insel 3, Gerberau, (im Rahmen von
„20_minutes_of_attention“ von artforum3) projiziert.
 
 

 
DIETER HILDEBRANDT AM KAISERSTUHL
So steht es fettgedruckt auf der Eintrittskarte vom 22. Januar 1983 fĂŒr eine Veranstaltung der Volkshochschule Wyhler Wald. Ort: die Stadthalle Endingen. Kaum hingen die Plakate, waren auch schon die 2.000 Tickets ausverkauft. So voll war die Stadthalle seit ihrer Eröffnung noch nie gewesen. «Dieter Hildebrandt am Kaiserstuhl» – das war damals eben eine Sensation. Und diese Sensation war dem VGH Mannheim geschuldet, der kĂŒrzlich alle Klagen gegen den Bau des AKW Wyhl abgeschmettert hatte. Seither hing ein Damokles-Schwert ĂŒber den Badisch-ElsĂ€ssischen BĂŒrgerinitiativen. Niemand wusste, wann und mit welcher Streitmacht die Stuttgarter Regierung nun den Bau wĂŒrde durchsetzen wollen. Aber bevor Filbingers Nachfolger Lothar SpĂ€th einmarschieren konnte, kam eben dieser Dieter Hildebrandt, er hatte es uns versprochen.

Im Februar 1980 – der Mannheimer Prozess war schon in vollem Gange – hatten wir zu viert, zusammen mit Wolf Biermann und Hanns Dieter HĂŒsch, auf dem Stuttgarter Killesberg ein Benefizkonzert fĂŒr die Familie Dutschke absolviert, und ich hatte zwischen den Liedern (u.a. «Krönungszug Lothars des Erstbesten») darĂŒber gesprochen, dass wir nach dem Mannheimer Prozess ganz neue Widerstandformen finden mĂŒssten. Das hat Dieter Hildebrandt interessiert. Keine SelbstverstĂ€ndlichkeit fĂŒr einen Sozialdemokraten, denn seine SPD brauchte noch fĂŒnf weitere Jahre, um sich von der Atompolitik zu verabschieden. «Wie kann ich euch helfen?» – «Komm halt bei uns vorbei, ich ruf Dich an, wenn es so weit ist!».

Zwei Jahre spĂ€ter war es dann soweit, ich habe angerufen, er hat sofort zugesagt, ganz selbstverstĂ€ndlich, und ohne Gage, wie die anderen Beteiligten auch. Die Volkshochschule Wyhlerwald organisierte ein Programm, das disparater nicht sein konnte, mit Annemarie Sacherer, Ernst Schillinger, Buki und d'Jokili-BrĂŒnnler vom Kaiserstuhl und den jungen Kabarettisten des Ensembles Schmeißfliege aus Freiburg und eben dem berĂŒhmten Gast und Zuschauermagneten Dieter Hildebrandt. Die Endinger Blasmusik gab das Startsignal mit «Ein Prosit der GemĂŒtlichkeit!». Wolfgang Prosinger zwei Tage spĂ€ter in der Badischen Zeitung: «GemĂŒtlichkeit und Dieter Hildebrandt? Das schließt sich aus. Drei Stunden spĂ€ter ist der Berichterstatter eines Besseren belehrt. Die vielen Köche haben den Brei nicht verdorben. Warum? Weil niemand versuchte, das Unvereinbare zu vereinen. Da stand StĂŒck fĂŒr StĂŒck nebeneinander, kantig, auch klotzig, aber immer unverwechselbar, authentisch, kompromisslos...» Und ganz nebenbei haben wir auch an diesem Abend in einem satirischen Sketch mit einer neuen Widerstandform gedroht – Grenzverstopfung auf allen BrĂŒcken zwischen Straßburg und Basel. Auch diese Idee hat Dieter Hildebrandt außerordentlich gefallen und er hat sie lustvoll mitpropagiert.

Seit gestern konnten wir zahlreiche Nachrufe lesen, voller Bewunderung, Respekt, Begeisterung, Zuneigung, und alle haben sie Recht, die Nachrufer, keine Frage. ZusĂ€tzlich möchte ich nur auch daran erinnern, wie uns dieser großartige Kabarettist geholfen hat in einer Situation, als es noch kein Politikziel «Energiewende» gab und als wir noch keineswegs wissen konnten, wie die Wyhlgeschichte einmal ausgehen wĂŒrde – grand merci! Und die Biermösel mögen ihm ein schönes StĂ€ndchen blasen, mit denen zusammen und mit ihrer schrĂ€gen Volksmusik hat Dieter Hildebrandt nĂ€mlich just ebenfalls in den frĂŒhen 80ern (zum Schrecken der CSU) begonnen, in manchen bayrischen Dörfern sein Unwesen zu treiben.

(vgl. auch Badische Zeitung vom 24.1.1983 «Notizen in der Provinz» von Wolfgang Prosinger, mit einem BĂŒhnenfoto)
 
Autor: © Walter Mossmann 2013

 
Schwerpunkt Frankreich: Sprechstunde am 22. November
... fĂŒr GrenzgĂ€ngerinnen und GrenzgĂ€nger in der Stadtbibliothek

Das Europe-Direct-Informationszentrum, der Info-Point Europa
Freiburg und die Infobest-Auskunftstelle fĂŒr grenzĂŒberschreitende
Fragen Vogelgrun-Breisach bieten zum Thema Arbeiten und
Soziales in Deutschland und Frankreich gemeinsame
Sprechstunden an.

Vor dem Umzug oder der Arbeitsaufnahme im jeweils anderen
Land stehen GrenzgÀngerinnen und GrenzgÀnger vor vielen
Entscheidungen. Sie mĂŒssen sich beispielsweise mit fremden
Sozialversicherungs-, Steuer- und Bildungssystemen
auseinandersetzen. HĂ€ufig gefragt wird etwa, wie Kranken- und
Sozialversicherung sowie Familienleistungen bei Arbeit in
Frankreich als GrenzgÀnger geregelt sind. Was ist bei der Steuer
im Nachbarland zu beachten?

FĂŒr Fragen zu Arbeit, Sozialversicherung, Familienleistungen,
Steuern und Rente in Frankreich/Deutschland findet ein
Beratungsnachmittag am Freitag, 22. November, von 14 bis 17
Uhr in der Stadtbibliothek (1. Stock) am MĂŒnsterplatz statt.
 
 

 
Lese- und Arbeitsheft zur NS-Geschichte: Lernen mit regionalem Bezug
Die Juden von Buttenhausen – Vom Leben und Untergang einer Landgemeinde in WĂŒrttemberg

„Wir als Juden können diese Zeit nie vergessen“ – so lautet der Titel des neuen Lese- und Arbeitshefts in der Reihe MATERIALIEN, herausgegeben von den GedenkstĂ€tten in Baden-WĂŒrttemberg und der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung (LpB). Die Publikation, die ab sofort kostenlos erhĂ€ltlich ist, fĂŒhrt insbesondere Jugendliche an die Geschichte einer jĂŒdischen Landgemeinde heran.

Mehr als 150 Jahre lebten Juden in Buttenhausen auf der SchwĂ€bischen Alb. Die Geschichte erzĂ€hlt vom Mit- und Nebeneinander der christlichen und jĂŒdischen Dorfbewohner, von wirtschaftlicher und kultureller BlĂŒte im 19. Jahrhundert, aber auch von Ausgrenzung und Verfolgung und schließlich von Deportation und Ermordung. Am Beispiel Buttenhausens lassen sich historische Entwicklungen nachvollziehen. Die Ortsgeschichte gibt zugleich Auskunft ĂŒber die Entstehung einer bĂŒrgerschaftlich getragenen Erinnerungskultur nach 1945.

Das Lese- und Arbeitsheft gliedert sich in Texteinheiten und ArbeitsblĂ€tter mit Dokumenten, Quellentexten, Fotografien und Aufgaben, darunter Anregungen zum selbststĂ€ndigen Erkunden der Geschichte, zur Vorbereitung von PrĂ€sentationen oder eines Werkstattbuchs. Es ist in der LpB-Reihe MATERILAIEN in enger Kooperation mit einem ehrenamtlichen Mitarbeiter des JĂŒdischen Museums Buttenhausen entstanden. Die GedenkstĂ€tten in Baden-WĂŒrttemberg und die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung (LpB) greifen mit der Reihe die Aufforderung der BildungsplĂ€ne des Landes Baden-WĂŒrttemberg auf, Angebote mit regionalem Bezug an außerschulischen Lernorten zu entwickeln.

Zuletzt erschienen die Hefte "`Wohin bringt ihr uns?‘ - Grafeneck 1940. NS-`EuthanasieÂŽ im deutschen SĂŒdwesten“ (2012) und „`Wir sind gezeichnet fĂŒrs Leben, an Leib und SeeleÂŽ. Unternehmen `WĂŒsteÂŽ: das sĂŒdwĂŒrttembergische Ölschieferprojekt und seine sieben Konzentrationslager“ (2012). Zudem liegen Ausgaben u.a. zur Deportation der Juden aus Baden („Ich weiß nicht, ob wir nochmals schreiben können") und aus WĂŒrttemberg und Hohenzollern „'Evakuiert' und 'Unbekannt verzogen'“) vor.

Die Hefte sind kostenlos und können bestellt werden bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung, Stafflenbergstr. 38,70184 Stuttgart, Fax: 0711.164099-77, E-Mail: marketing@lpb.bwl.de, Webshop: www.lpb-bw.de/publikationen.html
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Freiburg: Gegen das Vergessen
Gedenkveranstaltung erinnert an die Deportation
von Freiburger Sinti vor 70 Jahren

Die Deportation von Freiburger Sinti jÀhrt sich 2013 zum 70.
mal. Mit einer Gedenkveranstaltung am Mittwoch, 20.
November, erinnern die Freiburger Sinti und die Stadt Freiburg
an die Opfer dieses Verbrechens. Die Veranstaltung beginnt
um 19.30 Uhr in der Kirchstraße 4 (Außenstelle der Gertrud-
Luckner-Gewerbeschule, hinter der Johanneskirche).
Eingeladen sind alle interessierten BĂŒrgerinnen und BĂŒrger.

Hintergrund der Deportation war der „Auschwitzbefehl“ des
damaligen SS-ReichsfĂŒhrers Heinrich Himmler im Jahr 1943,
mit dem er die systematische Verfolgung, Deportation und
Tötung der Sinti und Roma anordnete. Zuvor schon, in seinem
grundlegenden Erlass vom 8. Dezember 1938, hatte Himmler
von der „endgĂŒltigen Lösung der Zigeunerfrage“ gesprochen.

Im Mai 1940 wurden die ersten Sinti- und Roma-Familien,
etwa 2500 Menschen, aus dem heutigen Nordrhein-Westfalen
in polnische Zwangslager deportiert. Unter ihnen waren auch
zahlreiche Kinder und alte Menschen. Vor 70 Jahren, im MĂ€rz
1943, wurden dann Sinti und Roma aus 52 Orten des heutigen
Baden-WĂŒrttembergs in das sogenannte „Zigeunerlager“ nach
Auschwitz-Birkenau verschleppt und ermordet, darunter auch
Sinti-Familien aus Freiburg. Bis zum Kriegsende 1945 fielen
ĂŒber 500.000 deutsche und europĂ€ische Sinti und Roma den
Nazis zum Opfer.

Die Gedenkveranstaltung soll die Erinnerung an dieses
Verbrechen und an das Schicksal der Sinti und Roma im
Nationalsozialismus wach halten. Das betont auch
SozialbĂŒrgermeister Ulrich von Kirchbach, der die geplante
Veranstaltung begrĂŒĂŸt: „Sinti und Roma wurden im
Nationalsozialismus systematisch verfolgt und ermordet. Wir
alle tragen die historische Verantwortung dafĂŒr, dass so etwas
nie wieder geschieht.“

Der BĂŒrgermeister wird die GĂ€ste gemeinsam mit zwei
Vertretern der Sinti und Roma begrĂŒĂŸen. Danach folgt ein
Vortrag von Max Matter. Er spricht ĂŒber den Umgang mit Sinti
und Roma im Nationalsozialismus, zeigt aber auch auf, dass
sie schon vor und auch nach dem NS-Regime Opfer von
Vertreibung und Diskriminierung waren und noch immer sind.
Anschließend erinnern Freiburger Sinti in eigenen BeitrĂ€gen
an die Verfolgungen im Nationalsozialismus. Ab etwa 21 Uhr
bietet ein Empfang mit musikalischer Umrahmung Gelegenheit
zum Austausch.

Programm zur Gedenkveranstaltung
am 20. November, 19.30 Uhr, Kirchstr. 4

19.30 Uhr: Grußworte von SozialbĂŒrgermeister Ulrich von
Kirchbach, Daniel Strauß, Vorsitzender des Landesverbands
der Sinti und Roma Baden-WĂŒrttemberg, und Daniel Kobi,
Vorsitzender der Sinti-Siedlung Freiburg
20 Uhr: Vortrag von Prof. Dr. Max Matter, ZĂŒrich:
„Regionalgeschichtliche Aufarbeitung - Umgang mit Sinti und
Roma vor, wĂ€hrend und nach dem Nationalsozialismus“
Literarischer Beitrag von Tomas Wald: „Gedenken an die in
Auschwitz-Birkenau ermordeten Sinti und Roma“
20.30 Uhr: BeitrÀge von Freiburger Sinti gegen das Vergessen
ab 21 Uhr: Empfang mit Gelegenheit zum Austausch

Das Trio Faty Mettbach sorgt fĂŒr die musikalische Umrahmung.
 
 

 
Freiburg: Corosol am 15.11.2013 Vernissage und Konzert
„Sand – Weite – Licht“ Fotografien der tunesischen Sahara von Corinna Scherg

Corinna Scherg wird mit einer Bildershow von ihren Erlebnissen beim Kamel-Trekking erzĂ€hlen, von den ganz besonderen Stimmungen beim Barfuß-Gehen im feinen Sand, vom Einmummeln am knisternden Lagerfeuer, vom spannenden Brotbacken, den umsorgenden Beduinen, von bunten SonnenuntergĂ€nge und sternreichen NĂ€chten unter freiem Himmel.Auf diese Bilderreise durch die Sahara könnt ihr bis Mitte Januar 2014 im HofcafĂ© gehen.

UND IM ANSCHLUSS AB 20:30 UHR
"Mister Macke and the Mekong Monkeys" meets Bukowski

Konzert mit Gitarre und Stimme. Verfeinert mit Texten von Charles Bukowski
"Mister Macke and the Mekong Monkeys" ist keine 5-köpfige Rockband, wie der Name vermuten lÀsst.
Vielmehr handelt es sich um eine Ein- Mann- Gitarren- Kapelle mit deutschem Liedgut, die soviel ĂŒber das Leben zu sagen hat,... wie sie eben zu sagen hat!
Mister Macke singt ekstatische Lobeshymnen an das Leben. Clownesk, schrÀg, liebestoll und tragisch.
An diesem Abend trifft "Mister Macke and the Mekong Monkey" auf den dirty old man, Charles Bukowski.....

HOFCAFÉ COROSOL
Ferdinand-Weiß-Straße 9 - 11, 79106 Freiburg
Eintritt frei(willig)
 
 

 
Freiburg: Forstamt und VABE verkaufen ab 18. Nov. Schmuckreisig.
Selbst schneiden unter Aufsicht von Forstamt möglich

Auch in diesem Jahr verkauft das Forstamt mit dem Verein zur
Förderung kommunaler Arbeits- und BeschĂ€ftigungsmaßnahmen
(VABE e.V.) wieder Schmuckreisig. Um den Aufwand gering zu
halten, verkauft der VABE das Reisig in kleinen Mengen selbst,
nachdem er es zuvor im Stadtwald gewonnen hat. Das Reisig
stammt aus dem nach hohen Standards bewirtschafteten, FSCzertifizierten
Freiburger Stadtwald.

Der Verkauf in haushaltsĂŒblichen Mengen findet von Montag, 18.
November, bis Freitag, 20. Dezember, auf dem Holzhof des VABE
(Hermann-Mitsch-Straße, an Zufahrt zum Flugplatz) zu folgenden
Öffnungszeiten statt: Mo-Do 8-17 Uhr, Fr 8-15 Uhr, Sa 9-13 Uhr.
Kontakt: Tel. 0761/556 5772, Mail: holzhof@vabe-freiburg.de.

Wie bisher können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Reisig fĂŒr
KindergĂ€rten und andere soziale Einrichtungen zum ermĂ€ĂŸigten
Preis an gefÀllten BÀumen im Wald unter Aufsicht von Forstpersonal
selbst gewinnen (eine Berechtigung ist vorzulegen). Dazu bietet das
Forstamt zwei Termine in den Revieren Waldsee und GĂŒnterstal an:
am Dienstag, 26. November, 14.30 Uhr, an der Zufahrt zum
Parkplatz Möslestadion, parallel zur Bahnstrecke beim Konrad-
Guenther-Park und am Mittwoch, 27. November, 14:30 Uhr, am
Waldhaus, Wonnhaldestraße 6. Die Abgabestellen sind etwa einen
Kilometer vom Treffpunkt entfernt.
 
 



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