Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Verschiedenes

 
Bus-Shuttle zwischen Freiburg und Lörrach zum Besuch im Burghof
FĂŒr das Between The Beats Festivals 2014 von Donnerstag 20. bis Samstag 22. MĂ€rz im Burghof Lörrach ist es gelungen, einen tĂ€glichen Busshuttle-Service fĂŒr die Besucher des Festivals aus Freiburg einzurichten. Wir freuen uns sehr darĂŒber, mit dem renommierten Freiburger Bus- und Reiseunternehmen Dresmann-Reise-Service einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der es uns erstmals ermöglicht, die Freiburger Musikliebhaber direkt und preisgĂŒnstig vor die TĂŒren des Between The Beats Festivals im Burghof Lörrach zu chauffieren.

Nach aktueller Planung wird die Abfahrt des Shuttle-Busses zum Burghof Lörrach an allen drei Festivaltagen ab 18 Uhr vom Konzerthaus Freiburg sein. Die RĂŒckfahrt vom Burghof Lörrach mit Ziel Konzerthaus Freiburg, kann eine halbe Stunde nach dem letzten Konzert des Abends angetreten werden.

Konkretere Infos zu den jeweiligen Abfahrzeiten und -orten werden zeitnah auf www.between-the-beats.de und www.burghof.com kommuniziert. Pro Festivaltag wird das Busticket 10,- € kosten. Der Online-Ticketverkauf fĂŒr den Bus-Shuttle beginnt am Freitag 7. Februar ab 10 Uhr.
Informationen zu Anmeldung, KapazitÀt und Stornierung:
die Anmeldung fĂŒr die tĂ€gliche Fahrt „Freiburg-Lörrach-Freiburg“ ist ĂŒber einen verbindlichen Fahrkartenkauf ĂŒber die Ticketportale auf www.between-the-beats.de und www.burghof.com möglich.

Das Angebot des Busshuttles ist kapazitÀtsabhÀngig!

FĂŒr den Fall, dass keine ausreichende Mitfahrerzahl pro Tag erreicht werden sollte, wird der Busshuttle frĂŒhzeitig abgesagt. Die KĂ€ufer der Shuttletickets werden entsprechend benachrichtigt und bis dato gekaufte Bustickets werden bei Absage des jeweiligen Shuttlebusses zurĂŒckerstattet. Die RĂŒckerstattung des separat erworbenen Konzert-/ Festivaltickets ist von der Absage des Busshuttles ausgenommen!
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Freiburg: Stadt fördert 2014 sechs interkulturelle Kunst- und Kulturprojekte
Über Fördermittel von 15.000 Euro fĂŒr 2014 entschied eine fĂŒnfköpfige Jury des Kulturamtes aus dem „Innovationsfonds Kulturkonzept“. FĂŒnf Projekte und eine Konzeptionsförderung kommen in den Genuss einer Förderung.

Aus dem Bereich Bildende Kunst stehen gleich zwei Projekte auf der Vergabeliste: Das Nachbarschaftswerk ermöglicht fĂŒr Frauen aus der Teestube International unter der Leitung von Carmen Luna eine mehrmonatige kĂŒnstlerische Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur. In einer Ausstellung werden die Prozessergebnisse zur Diskussion gestellt. Das depot.K plant unter dem Titel Heim@A(R)T einen kĂŒnstlerischen Prozess mit verschiedenen KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler mit und ohne Migrationserfahrungen, in dem die „innere Heimat“ sowie das „Asyl“ im direkten und auch im ĂŒbertragenen Sinn thematisiert werden sollen. Zur Halbzeit sowie am Ende des Prozesses werden jeweils eine Ausstellung den Prozess öffentlich machen.

Die Feministische Geschichtswerkstatt Freiburg e.V. widmet sich der ErzÀhlkultur zwischen Frauen aus verschiedenen Generationen und HerkunftslÀndern. Vor allem das Interesse an Politik und an politischen Handlungsmöglichkeiten soll die GesprÀche in den ErzÀhlcafés verbinden.

Die Recherchen fĂŒr ein dokumentarisches Filmprojekt, das mit drei Freiburger Protagonisten die internationale und interkulturelle Welt des Tangos untersuchen wird, ist ebenfalls Bestandteil der Förderung.

UnterstĂŒtzt werden auch zwei Feste, die sehr unterschiedlich ausgerichtet sind: Am internationalen Tag der Sinti und Roma am 8. April veranstaltet das E-Werk einen Abend der Begegnung, bei dem sowohl die politische Situation von Roma als auch deren kulturelles Erbe vorgestellt werden sollen. Das Programm wird vor allem fĂŒr junge Menschen ausgerichtet sein. Zwei hohe muslimische Feiertage werden der Zeitpunkt sowie der Anlass fĂŒr eine weitere interkulturelle Begegnung sein. Das ProjektbĂŒro Petra Faisst veranstaltet in Kooperation mit dem Arabisch-deutschem Kulturverein ArDKu zwei Kulturabende. Das kĂŒnstlerische Programm wird mit Elementen der szenischen Lesung und des Konzertes gestaltet und durch Essen und Tanzen ergĂ€nzt, und bietet damit gleichermaßen Raum fĂŒr Information, Unterhaltung und Begegnung.

Weitere Informationen zu den geförderten Projekten sind unter www.freiburg.de/kulturfoerderung zu finden.
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Freiburg: Standesamt legt Statistik fĂŒr 2013 vor
Rekordmarke bei den Geburten: Höchste Zahl seit 1970
und mehr Zwillinge als je zuvor

Höchststand bei SterbefÀllen - sehr viele Kirchenaustritte

Das Jahr 2013 hat die Zahlen der Standesamtstatistik ordentlich
durcheinander gewirbelt und einige Rekordwerte hinterlassen:
In Freiburg wurden so viele Babys beurkundet, wie seit 43
Jahren nicht mehr. Das hat sich auch bei den Zwillingsgeburten
bemerkbar gemacht. Sehr hohe Werte vermeldet das
Standesamt auch bei den SterbefÀllen von MÀnnern und den
Kirchenaustritten. Die Trauung in Freiburg ist nach wie vor gut
nachgefragt und der Sommermonat August erlebte ein
Comeback als beliebtester Heiratsmonat. Der genaue Blick auf
die Zahlen verrĂ€t mehr ĂŒber diese und weitere Entwicklungen.

Geburten

4.511 Geburten: So lautet die stolze Summe, die das
Standesamt fĂŒr 2013 verkĂŒnden kann. 2.129 MĂ€dchen und
2.382 Jungen hat das Standesamt beurkundet, insgesamt 211
Kinder mehr als im Vorjahr. Dabei fÀllt auf, dass der
Geburtenrekord so gut wie nur auf die Jungen zurĂŒckzufĂŒhren
ist, im Vergleich zu 2012 wurden 200 Jungen aber nur elf
MĂ€dchen mehr beurkundet. Die Geburtenrate zeigt schon seit
2003 klar nach oben. Nun wurde sogar die sehr hohe Zahl von
2010 (4.402 Geburten) getoppt. Zuletzt hat es so viele
Beurkundungen 1970 gegeben, als die Jahre des Babybooms
langsam abflauten.

Eine weitere Rekordmarke kann Standesamtsleiterin Dominique
Kratzer bei den Zwillingen vermelden, denn mit der
Geburtenrate stieg auch ihre Zahl. 121 Zwillingsgeburten
registrierte das Standesamt fĂŒr Freiburg. Das sind nicht nur
mehr als beim bisherigen Höchststand 2012 mit 105
Zwillingspaaren, sondern so viele wie nie zuvor seit Beginn der
ZĂ€hlung 1978. Die Zahl hat in den vergangenen Jahren stetig
zugenommen. Ein Paar wurde sogar zum zweiten mal Eltern
von Zwillingen und hat nun vier MĂ€dchen. In einem anderen Fall
kann sich ein Zwillingspaar ĂŒber einen Doppelgeburtstag
freuen: Ein Kind erblickte kurz vor Mitternacht, das andere kurz
danach das Licht der Welt. Auch fĂŒnf Drillinge wurden 2013 in
Freiburg geboren. Das ist ebenfalls ein Spitzenwert, den es
aber bereits 1989 und 1994 gab.

Hochbetrieb herrschte in den KreißsĂ€len exakt neun Monate
nach Heiligabend: Am 24. September kamen 27 Kinder zur
Welt, 12 MĂ€dchen und 15 Jungen, so viele wie an keinem
anderen Tag im Jahr. Ruhiger ging es am 9. Februar zu, an
dem mit nur drei Neugeborenen die wenigstens Geburten im
Jahr 2013 registriert wurden. Beim Blick in den
Geburtenkalender fÀllt auch der 14. April auf, an diesem Tag
wurden in Freiburg nur MĂ€dchen geboren. Tage, an denen nur
Jungs zur Welt kamen, gab es 2013 nicht – obwohl sie im
Jahresverlauf die deutliche Mehrheit ausmachten.

Die Zahl der Hausgeburten blieb trotz Geburtenboom konstant:
92 Kinder wurden zuhause geboren, genau gleich viele wie
2012 und 2010. 22 Kinder kamen tot zur Welt, sieben mehr als
im Vorjahr.

Was Gewicht und GrĂ¶ĂŸe des Nachwuchses angeht, hat die
Statistik wieder einige Superlative parat. Der grĂ¶ĂŸte und
gleichzeitig schwerste Wonneproppen, der 2013 in Freiburg zur
Welt kam, wog 5.300 Gramm und war 61 cm groß. Das
schwerste Zwillingspaar brachte gemeinsam 6.880 Gramm auf
die Waage, das schwerste Drillingspaar sogar 7.435 Gramm.

Auch zu den Eltern gibt es informative Daten: Knapp 30 Prozent
(1262) waren zum Zeitpunkt der Geburt nicht verheiratet. Die
jĂŒngste Mutter war 16, ebenso wie der jĂŒngste Vater. Die Ă€lteste
Mutter war 49 Jahre alt, der Ă€lteste Vater 68. Der grĂ¶ĂŸte
Altersabstand innerhalb eines Elternpaares betrug 32 Jahre.
775 Kinder, die 2013 in Freiburg geboren wurden, haben ein
Elternteil mit auslÀndischen Wurzeln. In 493 FÀllen haben Vater
und Mutter einen Migrationshintergrund. Die Eltern stammen
aus insgesamt 111 verschiedenen HerkunftslÀndern. 231 dieser
Kinder erhielten mit der Geburt die deutsche
StaatsbĂŒrgerschaft, weil ein Elternteil schon sehr lange in
Deutschland lebt und ein unbefristetes Aufenthaltsrecht hat.

Trauungen

Die Trauung in Freiburg ist weiterhin gefragt: 1.087 Paare
kamen 2013 ins Standesamt, um den Bund fĂŒrs Leben zu
schließen. Das waren 33 weniger als im Vorjahr. DafĂŒr zog es
aber 15 Paare mehr von auswÀrts zur Trauung nach Freiburg,
insgesamt 246 (+15). Umgekehrt wanderten 228 Freiburger
Paare fĂŒr die VermĂ€hlung in ein auswĂ€rtiges Standesamt aus.
Weitere 56 entschieden sich fĂŒr eine Eheschließung außerhalb
der deutschen Grenzen. Drei Trauungen fanden nicht im
historischen Trauzimmer sondern im GefÀngnis statt.

FĂŒr rund drei Viertel der Brautpaare (844) war es die erste
Trauung. In 243 FĂ€llen waren ein oder beide Partner schon
mindestens einmal verheiratet. Unter ihnen auch drei Paare, die
sich nach der Scheidung erneut fĂŒreinander entschieden. 212
Brautleute hatten bei der Eheschließung bereits gemeinsame
Kinder. Der AbwÀrtstrend zur kirchlichen Trauung hat sich 2013
ins Gegenteil gedreht: 392 vom Standesamt frisch vermÀhlte
Paare planten eine Zeremonie in der Kirche, das sind 36 mehr
als 2012.

Der Blick auf das Alter der Heiratswilligen zeigt, dass sieben
Brautleute ĂŒber 70 Jahre alt waren. Im Gegensatz zu den
Vorjahren war aber keiner der Ehepartner ĂŒber 80. Der grĂ¶ĂŸte
Altersunterschied innerhalb eines Brautpaares lag bei 29
Jahren.

Bei 181 Trauungen kam einer der Partner aus dem Ausland, bei
48 Ehen hatten beide eine auslÀndische Staatsangehörigkeit.
Die Herkunft war dabei wie immer breit gefÀchert: Menschen
aus 67 verschiedenen LĂ€ndern kamen zur Trauung ins
Freiburger Standesamt. Nummer eins der HerkunftslÀnder war,
wie in den Vorjahren, Italien (23 Personen). Dahinter folgte aber
nicht die TĂŒrkei, wie in den beiden Jahren zuvor, sondern die
Russische Föderation (14 Personen). An dritter Stelle stand die
Ukraine, 13 Personen von dort vermÀhlten sich 2013 in
Freiburg.

Mit 72 Prozent entschied sich wieder die Mehrheit der
Brautpaare fĂŒr einen gemeinsamen Nachnamen, in alter
Tradition meist fĂŒr den des Mannes (91 Prozent): 718 Frauen
nahmen den Namen ihres Ehemanns an, 70 MĂ€nner den ihrer
Frau. In 89 FĂ€llen fiel die Entscheidung auf einen Doppelnamen
und 299 mal behielten beide Partner ihren Nachnamen bei.

Eine Kehrtwende gab es beim beliebtesten Heiratsmonat. Nach
vier Jahren an zweiter oder dritter Stelle holte sich der August
mit 158 Trauungen seinen Platz als Lieblingsmonat fĂŒr
Hochzeiten zurĂŒck. Zuletzt hatte ihm der Dezember den Rang
abgelaufen, er zÀhlte 2013 mit 129 Trauungen zum
zweitbeliebtesten Heiratsmonat. Am wenigsten ist nach wie vor
der Januar gefragt, 2013 fanden hier nur 14 Trauungen statt.

FĂŒr eine eingetragene Lebenspartnerschaft entschieden sich im
vergangenen Jahr 27 Paare, darunter 17 weibliche und 10
mÀnnliche. 2012 war die Zahl der MÀnner genau so hoch, bei
den Frauen waren es damals drei Paare mehr

SterbefÀlle

FĂŒr 2013 verzeichnet das Standesamt 2.952 SterbefĂ€lle und
damit mehr als je zuvor seit Ende des zweiten Weltkrieges.
Bislang lag der seither gemessene Höchststand bei 2.907
SterbefÀllen im Jahr 2011. Auffallend ist, dass der Anstieg
alleine auf eine höhere Sterberate bei MĂ€nnern zurĂŒckgeht: Es
wurden 1.508 verstorbene MĂ€nner beurkundet (+102). Bei den
Frauen waren es mit 1.444 SterbefÀllen sogar weniger als in
den beiden Vorjahren. Etwas mehr als die HĂ€lfte der hier
registrierten Verstorbenen (1.580) hat auch in Freiburg
gewohnt. In 230 FĂ€llen ermittelte die Staatsanwaltschaft die
Todesursache. Wie die Statistik zeigt, waren 34 Verstorbene
100 Jahre oder sogar Àlter. Die Àlteste war eine 106 Jahre alte
Frau. 47 SterbefÀlle betrafen MinderjÀhrige.

Kirchenaustritte

Einen sehr hohen Wert gibt es auch bei den Kirchenaustritten
zu vermelden: Insgesamt kehrten 1.272 Menschen den
Religionsgemeinschaften den RĂŒcken, elf mehr als beim letzten
bemerkenswerten Anstieg von 2010. Die Katholische Kirche
verließen 801 Menschen (+244), die Evangelische 468 (+91).
 
 

 
Freiburg: BeschÀftigungsrekord 2013
Knapp 110.000 BeschÀftigte am Wirtschaftsstandort Freiburg
Freiburg und Region weiterhin an der Spitze in Baden-WĂŒrttemberg

Die veröffentlichte Statistik der Bundesagentur fĂŒr Arbeit weist zum 30. Juni 2013 erneut einen Höchststand an sozialversicherungspflichtigen ArbeitsplĂ€tzen fĂŒr Freiburg aus. Die Zahl der BeschĂ€ftigten am Arbeitsort Freiburg ist auf insgesamt 109.448 Personen gestiegen. Dies entspricht einer Steigerung gegenĂŒber dem Vorjahr um 1,4 Prozent oder 1.560 Personen. Freiburg hatte erstmals 2008 die 100.000er-Marke ĂŒberschritten und befindet sich weiter auf Wachstumskurs. Die Zahl der ErwerbstĂ€tigen unter Hinzurechnung von Beamten, SelbstĂ€ndigen und geringfĂŒgig BeschĂ€ftigten lag in Freiburg im Jahr 2011 ĂŒber 157.000 Personen.

Damit ist Freiburg seit ĂŒber 25 Jahren die Stadt unter den GroßstĂ€dten in Baden-WĂŒrttemberg mit der mit Abstand grĂ¶ĂŸten Arbeitsplatzdynamik: Seit 1987 wurden 33,2 Prozent mehr sozialversicherungspflichtige ArbeitsplĂ€tze geschaffen. In Heidelberg betrug der Zuwachs 23,9 Prozent, in Ulm 20,8 Prozent, in Karlsruhe 18,4 Prozent, in Baden-Baden 18,1 Prozent und in Stuttgart 0,7 Prozent. Im Landesschnitt wurden baden-wĂŒrttembergweit im gleichen Zeitraum 16,2 Prozent mehr ArbeitsplĂ€tze geschaffen.

Auch die Freiburg umschließenden Landkreise entwickelten sich ĂŒberaus positiv. ZurĂŒckzufĂŒhren ist die ĂŒberdurchschnittliche BeschĂ€ftigungsentwicklung – allein in Freiburg zĂ€hlt ein Plus von 27.307 sozialversicherungspflichtigen ArbeitsplĂ€tzen seit 1987 – vor allem auf die den Wirtschaftsstandort dominierenden Dienstleistungsbranchen wie z. B. Gesundheitswirtschaft, Bildung, Forschung, Einzelhandel und Tourismus. Mit einem BeschĂ€ftigtenanteil von mehr als 21 Prozent ist das Gesundheits- und Sozialwesen zahlenmĂ€ĂŸig nach wie vor der grĂ¶ĂŸte Wirtschaftszweig der Stadt.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „Wir freuen uns, dass es weiterhin gelingt, die Einwohner Freiburgs und der Region mit ausreichend ArbeitsplĂ€tzen zu versorgen und damit wirtschaftliches Auskommen und soziale Sicherheit zu gewĂ€hrleisten. Angesichts des zu erwartenden FachkrĂ€ftemangels mĂŒssen wir jedoch dafĂŒr sorgen, weiterhin attraktiver Arbeitsort und Lebensraum fĂŒr die Menschen zu sein, die sich in Freiburg und der Region niederlassen wollen. Zu diesem Zweck soll u.a. mit dem geplanten Welcome-Center eine Anlaufstelle fĂŒr auslĂ€ndische FachkrĂ€fte in Freiburg geschaffen werden.“
 
 

 
Feuerwehr Freiburg: Verkehrsunfall auf der BrĂŒcke Berliner Allee
Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Morgen an der Ausfahrt Berliner Allee auf der BrĂŒcke ĂŒber den Zubringer Mitte B31a. Ein PKW stieß im Kreuzungsbereich mit einem LKW zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls brach die Achse des LKW, dadurch geriet das Fahrzeug ins Schleudern und kippte auf der BrĂŒcke um. Der Fahrer des LKW wurde unter der Kabine eingeklemmt. Die Berufsfeuerwehr befreite den LKW-Fahrer unter Einsatz von pneumatischen Hebekissen. Nach dem Entfernen der Frontscheibe und des Lenkrads konnte der Verletzte selbststĂ€ndig aus dem Fahrzeug steigen. Aufgrund der Verletzung wurde auch er von einem Notarzt in eine Freiburger Klinik eingeliefert.

Der PKW wurde ebenfalls stark deformiert, die Lenkerin konnte von Ersthelfern befreit werden. Der Rettungsdienst ĂŒbernahm die weitere Versorgung und brachte die schwerverletzte Frau in eine Freiburger Klinik. Die Freiwillige Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und sicherte den verunfallten PKW durch das Abklemmen der Batterie und Auffangen der ausgelaufenen Betriebsstoffe. Neben dem RĂŒstzug der Berufsfeuerwehr waren die Abteilungen Rieselfeld und St.Georgen der Freiwilligen Feuerwehr Freiburg mit im Einsatz. Vor Ort waren 30 Angehörige der Feuerwehr im Einsatz.
 
 

 
Freiburger Verkehrs AG und „Gleisnost“ gemeinsam in der Radstation
In der Radstation bei der HauptbahnhofbrĂŒcke gibt es jetzt eine erweiterte Anlaufstation fĂŒr umweltfreundliche MobilitĂ€t. Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat dort in den RĂ€umen des ReisebĂŒros „Gleisnost“ einen Kundenplatz mit eigenem Personal eröffnet, an dem neben der gesamten Fahrscheinpalette des RVF auch Schauinslandbahn-Tickets, die WelcomeKarte, Tickets fĂŒr die Fernbusanbieter „meinfernbus“ und „FlixBus“ sowie auch Eintrittskarten fĂŒr den SC Freiburg erhĂ€ltlich sind.
In dem neuen Verkaufsbereich werden natĂŒrlich auch die persönliche Beratung und Dienstleistungen, wie zum Beispiel das Ausdrucken eines Haltestellenfahrplans oder einer Fahrplanauskunft angeboten. Auch RegioKarten-Abonnements können hier abgeschlossen werden.

Ralf Klausmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Freiburger Kommunalbauten, freut sich ĂŒber die neuen Mieter in der Radstation: „Neben Gleisnost, Freiburg aktiv, dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub und dem Verkehrsclub Deutschland kann sich die Radstation mit dem zusĂ€tzlichen Angebot der VAG nun als kraftfahrzeugfreie MobilitĂ€tszentrale prĂ€sentieren und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Fortbewegung in der Green City.“

Siegfried Klausmann, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Gleisnost, schloss sich der Meinung seines Namensvetters von der FKB an. "Gleisnost ist seit nun fast 25 Jahren in der ganzen Region bekannt, wenn es um Bahnfahrten, FĂ€hren und Fernbusse nach nah und fern geht. An unserem mittlerweile dritten Standort, hier in der Radstation, bieten wir nun auch Car-Sharing unseres Partners "GrĂŒne Flotte" an. Mit diesem und unseren alten und neuen Partnern in der Radstation finden die Kunden nun sĂ€mtliche Aspekte der umweltfreundlichen MobilitĂ€t an einem Ort. Ich bin mir sicher, dass dieses Projekt unsere Stadt bereichern und ihren BĂŒrgern hilfreich sein wird".

Erfreut zeigte sich VAG Vorstand Stephan Bartosch, dass die VAG jetzt auch auf der HauptbahnhofbrĂŒcke mit einem Beratungs- und Verkaufs-bereich vertreten ist. „Direkt an diesem Verkehrs-Drehkreuz ist nun ein „MobilitĂ€ts-Hotspot“ entstanden, in dem das Wissen und die Angebote verschiedener umweltfreundlicher und stadtvertrĂ€glicher MobilitĂ€tsangebote und -Informationseinrichtungen gebĂŒndelt sind. Die hier rĂ€umlich zusammengefassten Partner bringen hohe Kompetenz zum Thema nachhaltiger MobilitĂ€t ein; eine gute Voraussetzung, um den Verbund der umweltfreundlichen Verkehrsmittel gemeinsam weiter voranzubringen“, so der VAG Vorstand.

Die Radstation ist von montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr und samstags von 10.00 Uhr bis 14 Uhr geöffnet.

zum Bild oben:
(von links) Stadtrat Helmut Thoma, VAG Vorstand Stephan Bartosch, Ralf Klausmann (GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Freiburger Kommunalbauten), Gleisnost-Chef Siegfried Klausmann, Fernando SchĂŒber (Freiburg aktiv) und Dorothee Koch (VAG Unternehmensbereichsleiterin Vertrieb) bei der SchlĂŒsselĂŒbergabe fĂŒr den VAG-Schalter in der Radstation.
 
 

 
Freiburg: Neue RadabstellplÀtze ...
... und neues Schild verdeutlichen Beginn der FußgĂ€ngerzone an der Kaiser-Joseph-Straße/Ecke Rempartstraße

In der Kaiser-Joseph-Straße/Ecke Rempartstraße gibt es ab sofort neue RadabstellplĂ€tze. ZusĂ€tzlich wurde die großzĂŒgig bemessene Fahrbahn der Kaiser-Joseph-Straße am sĂŒdlichen Beginn der FußgĂ€ngerzone verengt. Mit einem neuen großen Schild „FußgĂ€ngerzone“ soll der Beginn der autofreien Zone verdeutlicht werden. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) möchte damit stĂ€rker als bisher deutlich machen, dass dort – unmittelbar hinter der Kreuzung Kaiser-Joseph-Straße/Ecke Rempartstraße und Holzmarkt – die FußgĂ€ngerzone bereits beginnt.

Damit reagiert das GuT auf die auffĂ€llig vielen Fahrzeuge, die in diesen Bereich der FußgĂ€ngerzone fahren, ohne dass sie zum zugelassenen Lieferverkehr gehören oder einen privaten Stellplatz besitzen, den sie anfahren dĂŒrfen. In den meisten FĂ€llen handelt es sich um auswĂ€rtige Besucherinnen und Besucher, die sich in der Freiburger Innenstadt nicht ausreichend auskennen und nicht oder zu spĂ€t bemerken, dass sie sich in der FußgĂ€ngerzone befinden.

Diese Unkenntnis hat aber Folgen fĂŒr die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer: 2010 zeigte eine Untersuchung zur Radverkehrssicherheit auf, dass es in diesem von Radfahrern, FußgĂ€ngern, Straßenbahnen und Lieferverkehr stark frequentierten Bereich auffĂ€llig viele UnfĂ€lle mit Radfahrern gibt.

Bereits vor einigen Jahren wurde gegenĂŒber am Holzmarkt mit einer neuen FreisitzflĂ€che die Fahrbahnbreite reduziert;
nun soll mit vergleichsweise Àhnlich geringem baulichen Aufwand auch die westliche Fahrbahnseite optisch und schmaler gestaltet werden.

An der Fahrbahn in der Kaiser-Joseph-Straße wird an der Ecke Rempartstraße beim Holzmarkt eine zwölf Meter lange Fahrradabstellanlage gebaut. Damit werden weitere RadabstellplĂ€tze in der Innenstadt angeboten. Ab FrĂŒhjahr werden die RadabstellplĂ€tze von zwei PflanzkĂŒbeln gesĂ€umt.
 
 

 
ÖKO-TEST Allergiemittel: Vorsicht bei Augentropfen und Nasensprays!
Insgesamt vier Allergiemittel zum Einnehmen, die "Fenistil 24 Stunden, Retardkapseln", die "Fenistil Tropfen Antiallergikum", der "Tavegil-Sirup" und die gleichnamigen Tabletten waren im Test. Alle enthalten mĂŒde machende, veraltete Wirkstoffe..
Kostenloses Bildmaterial zum Download: http://presse.oekotest.de
Sobald die ersten Pollen fliegen, droht Allergikern wieder Ungemach. Bei einer Untersuchung von 68 Allergiemitteln, die das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in seiner aktuellen Februar-Ausgabe veröffentlicht zeigte sich: Viele Mittel zum Einnehmen sind in Ordnung. FlĂŒssige Produkte wie Augentropfen und Nasensprays hingegen enthalten oft problematische Konservierungsmittel.

Sobald Wasser im Spiel ist, finden Keime gute Voraussetzungen, sich zu vermehren. Deshalb werden flĂŒssige Allergiemittel auch mit Konservierungsstoffen vor Keimbefall geschĂŒtzt. So weit, so gut. Doch fast alle von ÖKO-TEST untersuchten Nasensprays und Augentropfen enthalten Konservierungsstoffe, die fĂŒr solche Medikamente nicht akzeptabel sind. Dazu gehört etwa Benzalkoniumchlorid, ein Stoff, der die SchleimhĂ€ute reizt und sogar selbst allergisierend wirkt. Zudem kann die Substanz weiche Kontaktlinsen verfĂ€rben. Ein Viertel der FlĂŒssigprĂ€parate schneidet mit dem schlechtesten Testurteil „ungenĂŒgend“ ab – davon sollten Allergiker einfach die Finger lassen.

Deutlich besser abgeschnitten haben Allergiemittel zum Einnehmen: 26 von 36 untersuchten Produkte waren in der ÖKO-TEST-Untersuchung „sehr gut“. Doch ausgerechnet Pharmariese Novartis setzt in seinem Mittel veraltete Wirkstoffe ein. Das Problem: Solche Antihistaminika der ersten Generation wirken zwar gut, sie machen aber so mĂŒde, dass man nach der Einnahme zum Beispiel nicht mehr Autofahren darf. Der Sprecher der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Allergologie und klinische Immunologie, Dr. Jörg Kleine-Trebbe sagte ÖKO-TEST dazu: „Alte Antihistaminika gelten als ĂŒberholt, da sie ins Gehirn vordringen, mĂŒde machen, Herzschlag und Atemfrequenz beeinflussen. Durch die SchlĂ€frigkeit kommt es immer wieder zu UnfĂ€llen.“

Das Vorgehen von Novartis ist völlig unverstÀndlich, denn es gibt lÀngst bessere Wirkstoffe, die von vielen Herstellern bereits verwendet werden. Dabei handelt es sich um Antihistaminika der zweiten Generation.

Das ÖKO-TEST- Magazin Februar 2014 gibt es seit dem 24. Januar 2014 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet einmalig nur 2,80 Euro.
 
 



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