Prolixletter
Dienstag, 19. Oktober 2021
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Verschiedenes

 
Rust: "Persieing" mit Roy Makaay im Europa-Park
- Fußballtalk beim Public Viewing auf der Piazza Colosseo

Mit seinem Flug-Kopfball-Tor gegen Spanien sorgte der niederlĂ€ndische StĂŒrmer Robin van Persie fĂŒr einen spektakulĂ€ren Internet-Hype. Ganz Holland imitiert den Hechtsprung des TorjĂ€gers. Auch der ehemalige Oranje-Spieler Roy Makaay ist im WM-Fieber und ĂŒbte sich am 20. Juni 2014 im Europa-Park im „Persieing“. Auf den Treppenstufen des Kolosseumsbogens köpfte er symbolisch einen XXL-Fußball. Am Samstag, 21. Juni 2014, wird Roy Makaay in der Halbzeitpause fĂŒr alle Public Viewing Fans auf der Piazza des 4-Sterne Superior Hotels Colosseo seine Spielanalyse abgeben und fĂŒr Autogramme zur VerfĂŒgung stehen. Anpfiff fĂŒr das Spiel Deutschland – Ghana ist um 21 Uhr. Der Tipp des ehemaligen niederlĂ€ndischen Nationalspielers: „Deutschland gewinnt 3:1 gegen Ghana.“ Der Europa-Park drĂŒckt die Daumen!
 
 

 
Erfolgreicher Auftakt der "Immer wieder sonntags"-Saison im Europa-Park
Am 15. Juni eröffnete Stefan Mross mit zahlreichen StargĂ€sten erfolgreich seine zehnte „Immer wieder sonntags“-Saison live vom FestivalgelĂ€nde des Europa-Park. Mit ihm feierten unter anderem Beatrice Egli, Corinna Zollner, Judith & Mel, Linda Hesse und die Miss WM Daniela Ocoro Mejia aus Kolumbien die erste Sendung des Jahres. Beinahe zwei Millionen Zuschauer verfolgten das Geschehen an den Bildschirmen zu Hause. Mit einem Marktanteil von ĂŒber 20 Prozent war dies der erfolgreichste Staffel-Start der vergangenen Jahre.

FĂŒr einen mĂ€rchenhaften Ausklang sorgten im Anschluss an die Live-Sendung Anita & Alexandra Hofmann. In „Grimms MĂ€rchenwald“ in Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark lasen sie fĂŒr die kleinen Besucher fabelhafte Geschichten der BrĂŒder Grimm.

In der nĂ€chsten „Immer wieder sonntags“-Sendung sind unter anderem Nik P., Anna-Maria Zimmermann, Bernhard Brink, Die Ladiner und die MĂŒnchener Freiheit zu Gast.
 
 

 
Freiburg: WM-Umleitungen
Wegen der Fanmeile entlang der Heinrich-von-Stephan-Straße mĂŒssen der Schienenersatzverkehr (SEV) und die Omnibuslinie 11 wĂ€hrend der Spiele der Deutschen Nationalmannschaft umgeleitet werden. Am Samstag, den 21. Juni, von 22:00 Uhr bis ca. 1:00 Uhr und am Donnerstag, den 26. Juni, von 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr sind folgende Umleitungen in Kraft:

- Die Busse des SEV können sĂ€mtliche SEV-Haltestellen anfahren, auch die „Johanneskirche“. Da die Schnewlinstraße jedoch gesperrt bleibt, fĂŒhren die Fahrten von der Johanneskirche ausschließlich ĂŒber die Haltestellen „SchwabentorbrĂŒcke“ und „Siegedenkmal“ zum Hauptbahnhof.

- Die Omnibuslinie 11 fĂ€hrt die Haltestellen „Hauptbahnhof“ und „Rehlingstraße“ nicht an. Der Hauptbahnhof bleibt jedoch ĂŒber die Eschholzstraße erreichbar.
 
 

 
Gesetz kostet Versicherungskunden bis zu 40 Milliarden Euro
Regierung will Lebensversicherungsreform im Eiltempo durchpeitschen

Deutschlands Lebensversicherungskunden mĂŒssen voraussichtlich auf bis zu 40 Milliarden Euro und mehr an ÜberschĂŒssen verzichten, um die Versicherungsunternehmen in der anhaltenden Niedrigzinsphase zu stabilisieren. Das berichtet ÖKO-TEST nach einer Analyse des geplanten „Gesetz zur Absicherung stabiler und fairer Leistungen fĂŒr Lebensversicherungen“.

Nach wie vor will die Bundesregierung tief in die Tasche aller Kunden von Lebensversicherungen greifen, angeblich zu deren Schutz. Denn es gelte, die Unternehmen in der anhaltenden Niedrigzinsphase zu stabilisieren und „rechtzeitig Maßnahmen zum Schutz der Versicherten zu treffen“. Bei dem Ende Mai vorgelegten Gesetz drĂŒckt die Regierung zudem mĂ€chtig aus Tempo. Sie will das umfangreiche Gesetzespaket noch vor der parlamentarischen Sommerpause am 11. Juli verabschieden. Angeblich ist die rasche Umsetzung dringlich. Doch so bleibt den Parlamentariern keine Zeit, die Folgen der GesetzesĂ€nderungen auszuloten. Dabei sind die bitter, wie schon der Vergleich weniger Fakten zeigt. Zusammen mit der bereits 2011 eingefĂŒhrten Zinszusatzreserve kann das neue Gesetz die Versicherungskunden auf einen Schlag bis zu 40 Milliarden Euro und mehr an ÜberschĂŒssen kosten. Tendenz weiter steigend. Im Gegenzug mĂŒssen die Unternehmen lediglich auf schĂ€tzungsweise 3,6 Milliarden Euro DividendenausschĂŒttung pro Jahr verzichten. Als kleines Trostpflaster fĂŒr diese – kaum fair zu nennende – Regelung bietet die Regierung den Kunden zwar eine höhere Beteiligung an den Risikogewinnen an. Doch die ist ohnehin lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig und gleicht höchstens eine Milliarde von den KĂŒrzungen aus. Gegen die Eingriffe in ihre VertrĂ€ge werden sich die Kunden kaum noch wehren können. Denn die geplante KĂŒrzung der Beteiligung der Kunden an den Bewertungsreserven soll schon ab Ende Juli gelten. Letztlich bleibt daher nur noch zu hoffen, dass der Bundesrat diese „Versicherungs-Regulierung im Blindflug“, wie Gerhard Schick, Versicherungsexperte der GrĂŒnen, es nennt, in den Vermittlungsausschuss verweist. Denn das Eiltempo widerspricht allen demokratischen Gepflogenheiten. Dabei haben die Kunden ein grĂŒndliches Gesetz verdient, wie auch etliche Landesminister kritisieren.
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Freiburg: Dreharbeiten am kleinen Opfinger Baggersee - Ende Juni
Achtung: Baden ist an den Drehtagen nicht möglich, der Radweg ist weiterhin nutzbar

Klappe zu, Kamera lĂ€uft: Der kleine Opfinger Bagersee wird am 18., 20., 24., 25. und 26. Juni zum Drehort. Die Polyphon SĂŒdwest Film- und Fernseh GmbH macht im Auftrag des SWR Filmaufnahmen fĂŒr die Kinderserie „Tiere bis unters Dach“.

Die geplante Folge dreht sich um einen Kaiman, der an einem kleinen See freigelassen wurde. Von wem, das erforschen die Kinder der Serie mit detektivischem SpĂŒrsinn. Der Kaiman wird bei den Dreharbeiten nicht real in den See eingesetzt. Eine GefĂ€hrdung der Fauna und Flora des angrenzenden Stadtwaldes ist ausgeschlossen. Das Baden im See ist wĂ€hrend des Drehs nicht möglich. BadegĂ€ste werden gebeten, an den großen Opfinger Baggersee in der NĂ€he auszuweichen. Hier gibt es in der neuen Badebucht am ehemaligen Kieswerk nun auch mehr Platz.

Das Forstamt hat die Dreharbeiten mit Auflagen zum Amphibienschutz gestattet.
 
 

 
Bad Krozingen: In der Vita Classica die WM entspannt genießen
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien hat begonnen. In der Vita Classica in Bad Krozingen warten rund um die WM tolle Aktionen auf die GĂ€ste. An allen Empfangsbereichen können die Besucher an einem Fußball-Quiz teilnehmen. Tolle Preise wie Tickets fĂŒr das Open Air im Park mit Jethro Tull’s Ian Anderson, KANSAS und den Söhnen Mannheims gibt es zu gewinnen. In der Weißen Halle ist ein Bildschirm (ohne Ton) zur Verfolgung der Deutschlandspiele angebracht. In der Kelosauna werden WM-AufgĂŒsse mit brasilianischen WedeltĂŒchern durchgefĂŒhrt. An den Spieltagen der Deutschen Mannschaft tragen Bade- und Saunameister ein Deutschland-Shirt. Außerdem sorgt eine WM Dekoration mit Fahnen aller teilnehmenden Mannschaften fĂŒr Fußballstimmung in der Vita Classicas. Vor dem Haupteingang ist symbolisch ein kleines Fußballfeld markiert worden.
 
 

 
Freiburg: WLAN meets Renaissance
Historisches Kaufhaus und MĂŒnsterplatz-SĂŒdseite mit WLAN-Hotspot ausgestattet

Die VeranstaltungsrĂ€umlichkeiten in „Freiburgs guter Stube“, dem historischen Kaufhaus, sind nun mit öffentlichen WLAN Hotspots ausgestattet. Die Versorgung schließt auch den Vorplatz des Historischen Kaufhauses und damit einen guten Teil der MĂŒnsterplatzsĂŒdseite mit ein. Das Amt fĂŒr Liegenschaften und Wohnungswesen der Stadt Freiburg als EigentĂŒmerin des GebĂ€udes stellte die Geldmittel zur Installation einer festen WLAN-Vernetzung bereit. Die FWTM trĂ€gt die laufenden Kosten des öffentlichen Zugangs.

Ziel war es, eine leistungsfĂ€hige Internetversorgung fĂŒr die Veranstaltungs- und TagungsrĂ€ume im Historischen Kaufhaus am Freiburger MĂŒnsterplatz zu schaffen, eine Herausforderung in dem denkmalgeschĂŒtzten GebĂ€ude aus dem 16. Jahrhundert. Timo Deppe, Projektleiter der fr-wlan GmbH: „Spannend war der Auftrag vor allem deshalb, weil wir im Historischen Kaufhaus eine dichte WLAN Versorgung fĂŒr die Besucher unsichtbar realisieren wollten, aber dabei auf keinerlei vorhandene Netzwerk- oder Breitbandinfrastruktur zurĂŒckgreifen konnten“. Die eingesetzte Technik musste in einem solchen Projekt auch fĂŒr die extremen Temperaturbedingungen ausgelegt sein, die in den unbeheizten und nicht klimatisierten Bereichen eines historischen GebĂ€udes herrschen.

ZusĂ€tzliche Vorgabe der FWTM war, dass auch ein möglichst großer Teil des Kaufhaus-Vorplatzes auf der MĂŒnsterplatzsĂŒdseite mitversorgt wird. FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann: „Mit dem öffentlichen, frei zugĂ€nglichen WLAN-Punkt sollte ein weiterer Baustein zur flĂ€chendeckenden Versorgung der Freiburger Innenstadt geschaffen werden.“ Nicht nur Besucher und Veranstaltungsteilnehmern des Historischen Kaufhauses, sondern auch Einheimische und Touristen haben nun die Möglichkeit, auf dem Freiburger MĂŒnsterplatz vor dem Historischen Kaufhaus WLAN kostenlos zu nutzen.

Um alle Voraussetzung zu erfĂŒllen wurde entschieden, die notwendige Technik in den Speicherbereichen außerhalb der bewirtschafteten FlĂ€chen zu installieren und die Breitbandversorgung des GebĂ€udes nicht ĂŒber herkömmliche DSL AnschlĂŒsse, sondern eine Richtfunkverbindung zu realisieren. So wurden zwei komplette Netzwerkverteiler mit hunderten Metern Kabel und Panzerrohren aufgebaut und versorgen die GesamtflĂ€che mit 13 professionellen Accesspoints. Die Richtfunkanbindung des GebĂ€udes ist deutlich leistungsfĂ€higer als normale BreitbandanschlĂŒsse und kann bis zu einem Gbit/s (1.000MBit/s) erweitert werden. Bernd Zils, technischer Leiter des Konzert- und Historischen Kaufhauses, ist zufrieden: „Dass die gesamte Technik nun weder von innen noch von außen sichtbar ist, hĂ€tten wir am Projektbeginn nicht fĂŒr möglich gehalten.“
 
 

 
Freiburger Badeseen: Ausgezeichnete QualitÀt in fast allen Seen
– Baden völlig unbedenklich

Bei den derzeitigen sommerlichen Temperaturen werden viele Freiburgerinnen und Freiburger die vielen BadegewĂ€sser nutzen. Völlig unbedenklich ist der Sprung ins kĂŒhle Nass an allen sieben Freiburger Badeseen.

Nach der aktuellen BadegewÀsser-Verordnung gibt es verschiedene Farbstufen der WasserqualitÀt:
blau fĂŒr eine ausgezeichnete QualitĂ€t, grĂŒn fĂŒr eine ist gute WasserqualitĂ€t, gelb fĂŒr eine ausreichende QualitĂ€t und rot fĂŒr eine mangelhafte WasserqualitĂ€t.

FlĂŒckiger See, Moosweiher, Opfinger Baggersee, Tunisee, Silbersee und der kleine Opfinger Baggersee haben das blaue GĂŒtesiegel und sind somit als ausgezeichnet eingestuft, der Dietenbachsee weist mit grĂŒn eine gute QualitĂ€t auf. WĂ€hrend der Badesaison werden die Badeseen laufend kontrolliert, Wasserproben entnommen und diese analysiert.

Die aktuellen Ergebnisse der WasserqualitĂ€t sowie der hygienische QualitĂ€tsstatus der Vorjahre sind online auf der BadegewĂ€sserkarte der Landesanstalt fĂŒr Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-WĂŒrttemberg (LUBW) unter www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/12524/ erhĂ€ltlich.
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