Prolixletter
Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Stadt informiert ├╝ber Stand der Unterbringung von Fl├╝chtlingen
3.735 Menschen in Freiburg sind an verschiedenen Standorten untergebracht, davon rund 820 in Notfallunterk├╝nften

Zus├Ątzlich 180 unbegleitete minderj├Ąhrige Ausl├Ąnder (UMA) in Betreuung

Stadt hat in den letzten Monaten rund 1.700 Pl├Ątze dezentral errichtet ÔÇô 2.300 Pl├Ątze seit Jahresbeginn umgesetzt oder in Planung

Drei neue Standorte in Planung: Im Moos in Waltershofen, Rankackerweg sowie Parkplatz am Friedhof St. Georgen

Verwaltung sucht weiterhin mit Nachdruck nach geeigneten Fl├Ąchen und Unterk├╝nften f├╝r Fl├╝chtlinge ÔÇô Bauverfahren stehen unter gro├čem Zeitdruck

Investitionen von rund 50 Millionen Euro in Fl├╝chtlingswohnheime und Notfallunterk├╝nfte

Stadt erwartet vom Land die zugesagte ├ťbernahme s├Ąmtlicher Kosten f├╝r 2015 und 2016 im Rahmen der vorl├Ąufigen Unterbringung

Stadt fordert von Bund und Land eine deutliche Kostenentlastung im Rahmen der Anschlussunterbringung ├╝ber den ÔÇ×Pakt der Integration von Fl├╝chtlingen in Baden-W├╝rttembergÔÇť

Gefl├╝chteten Menschen Schutz und Sicherheit zu bieten ist eine gesellschaftliche und politische Aufgabe, die die Stadtverwaltung leisten muss und will. Um diesem humanit├Ąren Auftrag gerecht zu werden, hat sie in den vergangenen Monaten unter extrem hohem Zeitdruck wie bundesweit alle Kommunen gearbeitet. So konnten kurzfristig zahlreiche Unterk├╝nfte f├╝r Fl├╝chtlinge errichtet werden und viele Menschen in Notfallunterk├╝nften versorgt werden.

Zum Stichtag 31. M├Ąrz 2016 lebten 3.735 Schutzsuchende in st├Ądtischen Unterk├╝nften, davon rund 820 in Notfallunterk├╝nften. Gleichzeitig ist die Stadt Freiburg f├╝r 180 unbegleitete minderj├Ąhrige Ausl├Ąnder (UMA) zust├Ąndig. Im letzten Jahr hat die Stadtverwaltung rund 1.700 Unterbringungspl├Ątze f├╝r Fl├╝chtlinge geschaffen, im laufenden Jahr wurden bereits rund 2.300 Pl├Ątze eingerichtet oder sind in der Planung. Die Zuweisungszahlen des Landes lagen im Januar bei 409 Personen, im Februar bei 324 Personen, im M├Ąrz bei 337 Personen und im April bei 134 Personen.

Zwar sind die Fl├╝chtlingszahlen im April zur├╝ckgegangen, dennoch kann nicht vorausgesagt werden, wie viele Menschen in den n├Ąchsten Wochen und Monaten nach Freiburg kommen werden. Die Stadt muss weitere Unterk├╝nfte f├╝r Fl├╝chtlinge schaffen, auch um Notfallunterk├╝nfte baldm├Âglichst aufl├Âsen zu k├Ânnen. Zudem m├╝ssen f├╝r die zeitlich befristeten Standorte dauerhafte Unterbringungsm├Âglichkeiten gesucht werden. Die Tuniberghalle in Opfingen soll als erste Notfallunterkunft im Mai wieder freigezogen und perspektivisch vor der Sommerpause von den Vereinen wieder genutzt werden k├Ânnen.

Da die Entwicklung der Fl├╝chtlingszahlen weder auf Bundes- oder Landesebene f├╝r die n├Ąchsten Monate kalkulierbar ist, geht die Stadt zun├Ąchst davon aus, dass f├╝r 2016 rund 350 Fl├╝chtlinge pro Monat zugewiesen werden. F├╝r 2017 wird von 120 Fl├╝chtlingen pro Monat und f├╝r 2018 von 60 Fl├╝chtlingen pro Monat ausgegangen. Diese Annahmen sind die Basis f├╝r die Planungen und die erforderlichen Investitionen.

Es ist eine besondere Herausforderung im gesamten Stadtgebiet mit der bestehenden Fl├Ąchenknappheit geeignete Fl├Ąchen zu ermitteln und zu realisieren.

Oberb├╝rgermeister Dieter Salomon: ÔÇ×Ich m├Âchte an dieser Stelle allen Mitarbeitenden, den Grundst├╝cksbesitzern, der hilfsbereiten Nachbarschaft sowie allen Ehrenamtlichen danken, die in den letzten Monaten mit einem hohen pers├Ânlichen Einsatz, den Menschen in Freiburg einen Platz in den Gemeinschaftsunterk├╝nften geschaffen haben. Vor allem die pers├Ânlichen Schicksale der Gefl├╝chteten sind zu verarbeiten und machen viele vor Ort sehr betroffen.ÔÇť Die Stadt hat weiterhin einen dringenden Bedarf an weiteren Fl├Ąchen, um die fl├╝chtenden Menschen auch in den n├Ąchsten Jahren unterbringen zu k├Ânnen. Das ist eine sehr schwierige Aufgabe auf dem ohnehin schon angespannten Wohnungsmarkt in Freiburg

Die anstehenden Bauverfahren sind weiterhin von gro├čem Zeitdruck gepr├Ągt. Aufgrund des hohen Drucks, z├╝gig Unterbringungskapazit├Ąten zu schaffen, hatte der Gemeinderat die Verwaltung erm├Ąchtigt, n├Âtige Gremienentscheidungen zur Bereitstellung der finanziellen Mittel zur Unterbringung von Fl├╝chtlingen nachzuholen. In seiner Sitzung am 10. Mai wird die Verwaltung den Gemeinderat ├╝ber die aktuelle Situation der Fl├╝chtlingsunterbringung informieren und ihm die Finanzierung der Standorte zur Entscheidung vorlegen, die bereits umgesetzt werden oder aktuell geplant sind.

Standorte in Holzmodulbauweise wie Im Maierbr├╝hl in Tiengen, der Merzhauser Stra├če, in der Gundelfinger Stra├če (L├Ąngenloh Nord) und der Wirthstra├če sowie Containerstandorte in der Leinenweberstra├če, der Kappler Stra├če, der Zinkmattenstra├če und der Ingeborg-Drewitz-Allee sind im Bau oder bereits fertiggestellt. Mit dem jetzigen Beschluss wird die Finanzierung dieser Ma├čnahmen ├╝ber den st├Ądtischen Haushalt entschieden.

In der Sitzung am 10. Mai will die Verwaltung dem Gemeinderat drei weitere neue Fl├Ąchen vorstellen. Die Fl├Ąchen Im Moos in Waltershofen und im Rankackerweg w├╝rden sich gut f├╝r eine dauerhafte Unterkunft f├╝r Fl├╝chtlinge eignen. Eine zeitlich befristete kleine Unterkunft k├Ânnte auf einem Teil des Friedhofparkplatzes in St. Georgen entstehen, alternative Fl├Ąchen in der Umgebung werden noch gepr├╝ft. F├╝r diese drei neuen Standorte liegen noch keine Kostensch├Ątzungen vor.

Ziel der Verwaltung ist es, die gefl├╝chteten Menschen nach der Anerkennung ihres Bleiberechts in Wohnungen oder kleineren Wohnheimen unterzubringen. An den Standorten, an denen es m├Âglich ist, sollen langfristige Unterbringungsm├Âglichkeiten mit einem nachhaltigen Nutzungskonzept geschaffen werden. Die drei neuen Fl├╝chtlingsunterk├╝nfte Im Maierbr├╝hl in Tiengen, in der Merzhauser Stra├če und in der Gundelfinger Stra├če (L├Ąngenloh-Nord) sind daf├╝r beispielhaft. Sie werden Holzmodulbauweise gebaut. Neben ihrer nachhaltigen Bauweise und guten D├Ąmmung sind sie mit ihrer ansprechenden Gestaltung f├╝r die Bewohnerinnen und Bewohner sowie f├╝r die Nachbarn gleicherma├čen eine deutliche Verbesserung zu Containerbauten. Zudem k├Ânnen die Unterk├╝nfte an andere Standorte versetzt werden oder wenn ein Bedarf an Fl├╝chtlingsunterk├╝nften nicht mehr bestehen sollte, k├Ânnen andere Nutzungen ├╝berlegt werden.

Das B├╝rgermeisteramt lobt das Engagement des Freiburger und des regionalen Handwerks und der Architekten, die mit viel Kreativit├Ąt und Engagement in k├╝rzester Zeit Vorhaben realisiert haben. Hier haben Freiburg und die Gemeinden in der Region ihre Leistungsf├Ąhigkeit unter Beweis gestellt und schnell und sehr professionell L├Âsungen erarbeitet.

In die Unterbringung von Fl├╝chtlingen sind Investitionen von insgesamt rund 50 Millionen Euro zu t├Ątigen. ÔÇ×Die Vorfinanzierung dieser Ma├čnahmen konnte dank der h├Âheren Gewerbesteuereinnahmen sowie der erh├Âhten Schl├╝sselzuweisungen des Landes 2015 sichergestellt werden. F├╝r 2016 erwarten wir, dass das Land die zugesagte Spitzabrechnung f├╝r 2015 z├╝gig umsetzt und mit den laufenden Pauschalen f├╝r die Fl├╝chtlingsunterbringung, die jedoch nur f├╝r 18 Monate ausgelegt sind, die finanziellen Mehrbelastungen im Rahmen der Unterbringung getragen werden k├ÂnnenÔÇť, so Erster B├╝rgermeister Otto Neideck. Offen sind noch die Kosten f├╝r die Betreuung, Versorgung und Integration der Schutzsuchenden. Diese Kosten sollen zum 1. Finanzbericht vorgelegt werden.

Das Land Baden-W├╝rttemberg finanziert die Kosten der vorl├Ąufigen Unterbringung von Fl├╝chtlingen, indem die Stadt Vorauszahlungen in Form einer einmaligen Pauschale f├╝r jeden neu untergebrachten Fl├╝chtling erh├Ąlt, die 2016 knapp 14.000 Euro betr├Ągt. Dar├╝ber hinaus gibt es vom Land Baden-W├╝rttemberg die politische Zusage f├╝r eine so genannte nachgelagerte Spitzabrechnung, mit der die tats├Ąchlich entstandenen Kosten f├╝r das Bewerkstelligen der aktuellen Fl├╝chtlingssituation auf den Euro erstattet werden sollen.

Da die Fl├╝chtlingspauschalen des Landes aber erst einige Monate nach Zuweisung der Fl├╝chtlinge in die Stadtkasse flie├čen, sind die Gelder teilweise dem Vorjahr, dem laufenden und dem folgenden Jahr zuzuordnen. Diese komplexe Buchungssystematik mit Ber├╝cksichtigung der finanziellen Auswirkungen der Liegenschaftsma├čnahmen im Ergebnis- und Finanzhaushalt 2015 und 2016 hat die Verwaltung in einer umfangreichen Beratungsunterlage aufgearbeitet. Die Deckung und Vorfinanzierung ist 2015 durch laufende Haushaltsmittel gew├Ąhrleistet.

F├╝r das Jahr 2015 werden im Rahmen der Spitzabrechnung f├╝r die Unterbringung der Fl├╝chtlinge Nachzahlungen des Landes von rund 7,1 Millionen Euro erwartet. Hinzu kommen weitere Forderungen f├╝r die Investitionen in H├Âhe deren Abschreibungen, grob 2,3 Millionen Euro j├Ąhrlich ├╝ber zehn Jahre.

F├╝r 2016 erwartet die Stadt eine Nachzahlung des Landes von 27,8 Millionen Euro f├╝r die Unterbringung der Fl├╝chtlinge. Hinzu kommen weitere Forderungen f├╝r die Investitionen in H├Âhe der Abschreibungen. In den zehn Folgejahren rechnet die Stadt mit 4,9 Millionen Euro j├Ąhrlichen Abschreibungen im Durchschnitt f├╝r die 2015 und 2016 realisierten Ma├čnahmen.

Die Stadt erwartet weiter vom Land, dass diese aus dem st├Ądtischen Haushalt 2015 und 2016 vorfinanzierten Gelder im Rahmen der Spitzabrechnung ausgeglichen werden. Die im Finanzhaushalt vorfinanzierten Investitionskosten sollen in H├Âhe der Abschreibungen erstattet werden.

Die Fl├╝chtlingsversorgung wird in der Stadtverwaltung von der Projektgruppe Fl├╝chtlinge koordiniert, die B├╝rgermeister Ulrich von Kirchbach zugeordnet ist, aber interdisziplin├Ąr und dezernats├╝bergreifend arbeitet. Ulrich von Kirchbach: ÔÇ×Die Unterbringung der Schutzsuchenden ist die gr├Â├čte Herausforderung seit Jahrzehnten. ├ťber das gesamte Stadtgebiet hinweg erhielten wir gro├če Zustimmung. Viele Menschen haben angeboten sich ehrenamtlich zu engagieren. Ich bin der B├╝rgerschaft sehr dankbar f├╝r ihre Unterst├╝tzung. Ich danke auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und allen Kooperationspartnern f├╝r das gro├če Engagement und die au├čergew├Âhnliche Leistungsbereitschaft.ÔÇť

Es ist zwingend erforderlich, dass Bund und Land sich neben den unmittelbaren Leistungen f├╝r die vorl├Ąufige Unterbringung von Fl├╝chtlingen, an den Kosten der Anschlussunterbringung, den Aufgaben zur Integration und den steigenden sozialen Leistungen st├Ąrker beteiligen. ÔÇ×Die Integration nimmt erst richtig Fahrt auf, wenn die Fl├╝chtlinge anerkannt sind und sich in das Erwerbsleben und in die Schul- und Berufssysteme einf├╝gen. Daf├╝r brauchen wir Kommunen eine verl├Ąssliche finanzielle Unterst├╝tzung von Bund und Land. Der ÔÇ×Pakt f├╝r IntegrationÔÇť muss weit mehr als eine symbolische H├╝lle seinÔÇť, so Oberb├╝rgermeister Salomon. Hierzu finden aktuell Gespr├Ąche zwischen den kommunalen Spitzenverb├Ąnden und der Landesregierung sowie zwischen der Bundesregierung und den L├Ąndern statt. Dazu wird dem Gemeinderat vorgeschlagen, die Resolution des Deutschen St├Ądtetags f├╝r eine bessere Unterst├╝tzung der Kommunen bei Wahrnehmung dieser Aufgaben zu unterst├╝tzen.
 
 

 
Mietwagenportale: Billigbucher zahlen drauf
Mit Vergleichsportalen im Internet finden Urlauber schnell und bequem ein Mietauto. Viele vermeintliche Preiskn├╝ller k├Ânnen am Ende aber ├╝berraschend teuer sein, besonders bei Unf├Ąllen oder einem Diebstahl. Dann kassiert der Vermieter die Kasko-Beteiligung in H├Âhe von bis zu mehreren Tausend Euro. F├╝r Sch├Ąden, die die Versicherung nicht abdeckt, folgen h├Ąufig noch gesonderte Rechnungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 16 Buchungsportalen f├╝r Mietwagen, die in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de ver├Âffentlicht ist.

Die meisten Mietwagenportale machen es Nutzern leicht, Autos zu suchen, zu buchen und zu stornieren. Zudem sind die Preise meist g├╝nstiger als bei der direkten Buchung beim Vermieter. Die Stiftung Warentest warnt aber vor vermeintlichen Preiskn├╝llern, denn sparen l├Ąsst sich mit solchen Angeboten nur selten. Oft bezahlen Mieter den g├╝nstigen Preis mit hohen Nebenkosten. So m├╝ssen sie etwa die erste Tankf├╝llung nebst ÔÇ×Servicegeb├╝hrÔÇť einkaufen oder mit einem Kilometerlimit auskommen. Richtig teuer kann es bei Unf├Ąllen oder einem Diebstahl werden. Wer Komplettangebote w├Ąhlt, f├Ąhrt sicherer. Sie sind zwar etwas teurer, enthalten aber meist alle wichtigen Policen und faire Tankregeln.

Zwei Vermittlungsportale k├Ânnen mit insgesamt ÔÇ×sehr guterÔÇť Qualit├Ąt punkten: Sie bieten Reisenden ÔÇ×sehr guteÔÇť Suchm├Âglichkeiten, Buchungen und Stornierungen wickeln sie gut und korrekt ab. F├╝nf Portale werteten die Tester wegen Defiziten in den Allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen (AGB) ab. Sie enthalten unzul├Ąssige Klauseln oder machen Auseinandersetzungen kompliziert, weil Konflikte auf der Basis ausl├Ąndischer Gesetze entschieden werden.

Der ausf├╝hrliche Test Mietwagenportale erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 29.04.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/mietwagenportal abrufbar.
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Studie zu regionalem Konsum in Freiburg liegt vor
Untersuchung bislang einzigartig in Deutschland ÔÇô Erstmals wurden tats├Ąchliche Warenfl├╝sse untersucht

Keine Kundenbefragung, sondern Datenermittlung bei der Produktion, beim Handel und bei Gro├čverbrauchern

Regionale Produkte erfreuen sich gro├čer Wertsch├Ątzung, aber entsprechen dem auch das tats├Ąchliche Konsumverhalten und Angebot? Um diese Frage zu beantworten, hat die Stadt eine Studie zum regionalen Konsum in Auftrag gegeben. Denn Konsumverhalten und Lebensstil sind mit entscheidend, um die Klimaschutz- und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, auch wenn sie nicht direkt in kommunale Klimabilanzen Eingang finden, denn dem gesamten Bereich der Ern├Ąhrung kann rund ein Drittel aller CO2-Emissionen zugeschrieben werden.

ÔÇ×Freiburg ist die erste deutsche Stadt, die eine solche Untersuchung hat durchf├╝hren lassen. Wie wir uns mit Lebensmitteln versorgen, hat erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt, auf das Klima, die Artenvielfalt, die Boden- und Wasserqualit├Ąt, das Tierwohl und vieles mehr, hier in Freiburg oder in anderen Teilen der WeltÔÇť, so Umweltb├╝rgermeisterin Gerda Stuchlik bei der Vorstellung der Studie.

Das renommierte Forschungsinstitut f├╝r Biologischen Landbau (FiBL) aus dem schweizerischen Frick wurde mit der Studie beauftragt und hat den Konsumanteil regionaler Produkte bei Gem├╝se und Obst, Brot, Fleisch, Milch und Molkereiprodukten, Eiern sowie bei regionalem Bier und Wein untersucht.

Zwei Besonderheiten machen die Studie bislang einzigartig. Erstmals wurden tats├Ąchliche Warenfl├╝sse untersucht und bewusst keine Kunden zu deren W├╝nschen nach regionalen Produkten befragt, sondern Daten an wichtigen Versorgungsschnittpunkten, wie bei der Produktion, beim Handel und bei den Gro├čverbrauchern ermittelt.

Als regional wurden Produkte mit Ursprung aus dem Regierungsbezirk Freiburg definiert. Diese Definition entspricht der popul├Ąren Wahrnehmung (ÔÇ×S├╝dbadenÔÇť) ebenso wie der M├Âglichkeit konkreter regionaler Versorgungswege (zum Beispiel Marktbeschickung oder Milcheinzugsgebiet).

Mit dieser Untersuchung liegt nun eine fundierte Grundlage zur aktuellen Diskussion um regionale Ern├Ąhrung vor, von der aus sich viele einzelne Fragen gezielt weiter verfolgen lassen.

Hier die wichtigsten Ergebnisse:

Der Anteil regionaler Produkte am Konsum betr├Ągt in Freiburg erstaunlicherweise insgesamt nur zwischen 12 und 20 Prozent. Die Region versorgt die B├╝rgerinnen und B├╝rger nur zu einem geringen Teil mit Lebensmitteln, der weitaus gr├Â├čere Anteil kommt aus dem globalen Markt.

Je nach Produkten variiert aber der Anteil regionaler Produkte erheblich. So betr├Ągt die regionale Versorgung bei Milch rund 70 Prozent und bei Rindfleisch fast 80 Prozent. Hier bestehen geografisch und historisch bedingt Vertriebswege, wie genossenschaftliche Molkereien, eine gro├če Zahl unabh├Ąngiger Metzgereien und Viehzucht in relativ kleinen Betrieben.

Bei Brot oder Bier l├Ąsst sich die Herkunft praktisch nur bis zur n├Ąchsten Vorstufe (Mehl, Malz) zur├╝ckverfolgen, jedoch nicht bis zum Ausgangsprodukt (Brotgetreide, Braugerste). Diese Produkte werden weitgehend auf einem ├╝berregionalen Markt gehandelt.

Interessanterweise liegt bei den Gro├čverbrauchern in Gastronomie und in Kantinen der Anteil regionaler Lebensmittel ├╝ber dem insgesamt niedrigen Durchschnitt. F├╝r Gastronomie und Kantinen stehen teilweise andere Vertriebsstrukturen zur Verf├╝gung als bei den einzelnen Konsumenten, wie etwa die direkte Belieferung oder der Gro├čmarkt.

In nahezu allen Kategorien reicht die regionale Produktion nicht f├╝r den Konsum in Freiburg aus, so dass zus├Ątzliche Produkte importiert werden m├╝ssen. Der tats├Ąchliche Konsumanteil regionaler Produkte liegt aber noch unter dem, was an regionaler Produktion rechnerisch zur Verf├╝gung st├╝nde (Ausnahme Rindfleisch). Obwohl die Region insgesamt keine ├ťbersch├╝sse produziert (mit gewissen Ausnahmen bei Milch und Milchprodukten), ist die regionale Produktion in vielen Bereichen exportorientiert.

Mit den jetzt vorliegenden Ergebnissen aus der Studie kann die Stadt Freiburg regionale Lebensmittelversorgung als Teil ihrer Klimaschutz- und Umweltpolitik k├╝nftig verst├Ąrkt f├Ârdern. Ein direkter Einfluss auf die landwirtschaftliche Erzeugung ist f├╝r die Stadt aber kaum m├Âglich.

So sollen regionale und biologische Produkte verst├Ąrkt Eingang in die Verpflegung an Schulen und Kitas finden. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk der deutschen Biost├Ądte ist au├čerdem ein ÔÇ×KantinenkongressÔÇť in Freiburg geplant, um die verschiedenen Akteure aus den Bereichen Gemeinschaftsverpflegung und Au├čer-Haus-Verzehr zum Thema Regionalit├Ąt und Bio zusammenzubringen

Dar├╝ber hinaus sollen regionale Produkte in ihrer besonderen Qualit├Ąt sowie die hinter diesen Produkten stehenden Akteure der regionalen Wirtschaftskreisl├Ąufe (Erzeuger, Verarbeiter, Handel) f├╝r die Verbraucherinnen und Verbraucher sichtbar werden. Viele Repr├Ąsentanten der ans├Ąssigen Lebensmittelwirtschaft haben ihr Interesse bekundet und wollen sich an gemeinsamen Initiativen beteiligen.

Im Sommer findet vom 22. bis 24. Juli das AgriKultur-Festival zur Stadt-Land-Begegnung statt. Ein interkultureller Produktef├╝hrer Freiburg-Besan├žon zu regionalen Lebensmitteln und nachhaltiger Ern├Ąhrungskultur ist in der Vorbereitung. Auch Bildungsprojekte mit der ├ľko-Station und im Netzwerk Bildung f├╝r Nachhaltige Entwicklung, Einkaufstagebuch als Mitmach-Aktion oder ├Âffentlichkeitswirksame Regionalprojekte mit M├╝hlen, Metzgereien, K├Ąsereien, Molkereien, Gastronomie, Einzelhandel stehen auf der Agenda.

F├╝r neue Formen der Erzeugervermarktung sollen Akteure zusammen gebracht sowie der Einzel- und Gro├čhandel beteiligt werden. So k├Ânnte beispielsweise eine Einkaufsplattform f├╝r regionale Produkte f├╝r Gro├čverbraucher wie Gastronomie und Catering oder Erzeugerl├Ąden nach dem Muster einer Regionalmarkthalle eingerichtet werden.

├ľkologisch ├╝berlegen sind regionale Versorgungsstrukturen, nicht in erster Linie wegen der Transportentfernungen, sondern weil sie verl├Ąssliche Beziehungen zwischen Konsumenten, Produzenten, Handel und Verarbeitern erm├Âglichen und nicht den gleichen Kostendruck erzeugen, der Mengenwachstum, Industrialisierung und Spezialisierung erzwingt.

Die Freiburger Studie zum regionalen Konsum wird in einer gro├čen Veranstaltung in der Katholischen Akademie am 3. Mai, um 19 Uhr, der ├ľffentlichkeit vorgestellt. Ein namhaft besetztes Podium wird die Erkenntnisse und die Konsequenzen, die daraus zu ziehen sind, diskutieren.
 
 

 
Online-Steuersoftware: Kein Programm ersetzt den Steuerberater
Steuererkl├Ąrungen digital von zuhause aus und zwar innerhalb k├╝rzester Zeit ÔÇô so lauten die Versprechungen einiger Online-Steuerprogramme. Der aktuelle Test zeigt: Nicht nur die Zeitangabe ist mehr als optimistisch; kein Programm im Test ├╝berzeugt gleicherma├čen in Benutzerf├╝hrung und Berechnung. Dennoch: Vor allem Laien k├Ânnen Online-Steuerprogramme helfen. Ver├Âffentlicht sind die Ergebnisse in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de.

Keine der vier digitalen Steuerhilfen zu Preisen von rund 15 bis 35 Euro schneidet im Qualit├Ątsurteil besser als ÔÇ×befriedigendÔÇť ab, ein Programm ist sogar ÔÇ×mangelhaftÔÇť. Die wichtigsten Pr├╝fpunkte im Test waren Bedienung und Benutzerf├╝hrung sowie die Berechnung des Musterfalls: Hierzu gaben Laien einen einfachen und Experten einen komplizierteren ein. Das Resultat: Eine einfache Benutzerf├╝hrung bedeutet nicht, dass das Ergebnis fehlerfrei ist. Der komplexe Steuerfall ├╝berforderte alle Programme, teilweise h├Ątten Nutzer dem Finanzamt Geld geschenkt. Ein weiterer Pr├╝fpunkt legt offen, dass sich bei allen Anbietern unzul├Ąssige Klauseln bei den allgemeinen Gesch├Ąftsbedingungen oder Datenschutzbestimmungen finden.

Gut zu wissen: Alle getesteten Produkte lassen sich kostenlos ausprobieren, erst beim Abschicken ans Finanzamt muss bezahlt werden. Die Experten der Stiftung Warentest raten, bei der Nutzung eines Online-Steuerprogramms ein starkes Passwort zu setzen, da sich die Steuererkl├Ąrung von ├╝berall mit jedem Browser ├Âffnen l├Ąsst.

Der ausf├╝hrliche Artikel Online-Steuerprogramme erscheint in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest (ab 20.04.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/online-steuerprogramm abrufbar.
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Feuerwehr Freiburg: Aktuelles Hochwasser durch Starkregen ....
Freiburg, 17.4.2016; Die Stadt Freiburg wurde in der Nacht zum 17. April von einem Hochwasserereignis getroffen. Aktuell (Stand 17.4.2016 13 Uhr) besteht keine akute Gefahr f├╝r Menschen. An 20 Einsatzstellen ist die Feuerwehr noch aktiv, um Sch├Ąden f├╝r Geb├Ąude zu begrenzen. Insgesamt hatte die Feuerwehr Freiburg bis zum fr├╝hen Nachmittag knapp 140 M├Ąnner und Frauen im Einsatz.

Ursache der Hochwasserlage war lang anhaltender Regen seit Samstag, der auf wasserges├Ąttigte B├Âden traf.

Um 01.45 Uhr erreichte die Dreisam den Hochwassermeldewert von 1,20 m. Als h├Âchster Stand wurden 1,63 m 11.45 Uhr am Sonntag erreicht; das entspricht nach den Aufzeichnungen der Hochwasservorhersagezentrale einem zehnj├Ąhrlichen Hochwasser.

Kritische Situationen entstanden haupts├Ąchlich durch wild abflie├čendes Hangwasser und Ausuferungen kleinerer B├Ąche. In der Folge wurden mehrere Keller, Tiefgaragen, Stra├čen sowie Unterf├╝hrungen, beispielsweise im Bahnhof Wiehre zwischen den Gleisen 2 und 3 geflutet.

Die Feuerwehr Freiburg machte verstopfte Einl├Ąufe frei, sch├╝tzte Objekte mit Sands├Ącken und pumpte geflutete Untergeschosse leer. Dadurch konnten Wassersch├Ąden vermieden oder zumindest begrenzt werden. Bis Sonntag Nachmittag wurden insgesamt 36 Einsatzstellen betreut, wobei der Schwerpunkt im Freiburger Osten lag. Da die Feuerwehr Freiburg die Gemeinde Merzhausen mitbetreut, waren Freiburger Einheiten auch im Hexental t├Ątig.

Zudem wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt die Abflu├čsituationen im gesamten Stadtgebiet st├Ąndig beobachtet, um ggf. fr├╝hzeitig eingreifen zu k├Ânnen.

Die Feuerwehr Freiburg setzte bis Sonntag Nachmittag folgende Einheiten ein:

F├╝hrungsstab
Informations- und Kommunikationszug
Die Abteilungen:
- Berufsfeuerwehr
- Oberstadt
- Unterstadt
- Herdern
- Z├Ąhringen
- St. Georgen
- St├╝hlinger,
- Hochdorf
- Kappel
- F├╝hrung und Logistik

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Einsatz Wasserrettung

Am Sonntag, 17.4.2016, 13:42 Uhr wurde der Feuerwehr Freiburg gemeldet, dass ein Kanufahrer auf der Hochwasser f├╝hrenden Dreisam in H├Âhe der Schwabentorbr├╝cke gekentert ist. Die Feuerwehr Freiburg l├Âste daraufhin ihren entsprechenden Alarmplan aus: Rund 57 Feuerwehrleute mit 19 Fahrzeugen suchten mit Unterst├╝tzung der Polizei und dem Rettungsdienst die Dreisam zwischen Schwabentorbr├╝cke und Gaskugel ab. Wie sich herausstellte, konnte sich der Kanufahrer selbst ans Ufer retten.
 
 

 
Waldkirch: Freizeit Center er├Âffnet einzigartige Attraktion
Das Magic Entertainment Center er├Âffnet im Mai 2016 die ÔÇ×Mind ArenaÔÇť. Deutschland ist im Team-R├Ątsel-Fieber und so entsteht seit 2013 eine neue Freizeit-Branche. In sogenannten ÔÇ×Escape RoomsÔÇť knobeln und r├Ątseln Teams von 3-6 Personen 60 Minuten lang, um geheime Botschaften zu entschl├╝sseln, Codes zu knacken, Schl├Âsser, Truhen und T├╝ren zu ├Âffnen und um schlussendlich aus dem Raum herauszukommen (Escape Game), oder um eine Mission zu erf├╝llen (Mission Game). Nahezu t├Ąglich werden neue Escape Rooms in Deutschland er├Âffnet. Unter der Marke FindOut-Games betreibt das Magic Entertainment Center in Waldkirch bei Freiburg bereits seit 2015 erfolgreich den Escape Room ÔÇ×Das Versteck des Hackers ÔÇô bewahrt S├╝dbaden vor dem Super Gau!ÔÇť Nun er├Âffnet das Center im Mai 2016 eine Weiterentwicklung der klassischen Escape Rooms, die Mind Arena (ein Mission Game).

Im Unterschied zum Escape Room spielen in der Mind Arena bis zu 6 Teams mit je 3-6 Personen gleichzeitig, und sie spielen alle dasselbe Spiel. Statt 60 Minuten wird hier 90 Minuten gespielt. Im Escape Room wird gegen die Zeit gespielt, in der Mind Arena gegen die Zeit und zugelich gegen andere Teams. Statt dem Raum zu entkommen, werden in der Mind Arena Missionen erf├╝llt und Punkte gesammelt. Es werden alle Sinne angesprochen und das Ambiente in der Mind Arena ist mysteri├Âs atemberaubend.

Meinolf Morczinietz, der Gesch├Ąftsf├╝hrer, erkl├Ąrt: ÔÇ×Die Mind Arena wurde zum einen f├╝r Escape Room Spieler entwickelt, die sich mir anderen Teams messen und dabei viel Spa├č haben wollen. Zum anderen wurde sie aber auch f├╝r gro├če Gruppen zwischen 9-72 Personen entwickelt, wie Firmen, Vereine, Schulklassen und ├Ąhnliche, die ein besonders spektakul├Ąres und zugleich aber auch gemeinschaftliches Event erleben m├Âchten, ├╝ber das sie danach gemeinsam reden und schw├Ąrmen k├Ânnen. Und die Preise sind absolut fair f├╝r jeden. Statt durchschnittlich 100 ÔéČ pro Team, wie in den herk├Âmmlichen Escape Rooms, kostet ein Spiel in der Mind Arena nur 78 ÔéČ pro Team (13 ÔéČ p.P. bei 6 P.). Und als zus├Ątzliches Bonbon k├Ânnen alle Spieler nach der Mind Arena zwei Stunden lang gratis Bowling spielen - dies ist eine Aktion bis einschlie├člich Oktober 2016.ÔÇť ┬áÔÇô ┬áBei der Entwicklung des Spielformats haben auch ein praktizierender Psychologe (Gunter Bordel) und ein Musik- und Fotografie Experte (Holger Rudolph) mit ihrem Fachwissen spielentscheidend mitgewirkt.

Die Kombination von Mind Arena, mit einem anschlie├čenden geselligen Beisammensein an den Bowlingbahnen, wird durch eine ausgezeichnete a la carte und B├╝fett Gastronomie abgerundet, die sich seit 2001 auf badische, mediterrane und amerikanische K├╝che konzentriert. Auch weitere Freizeitangebote wie Lasertag, der o.g. klassische Escape Room, Billard und eine Gro├čbildleinwand (Fu├čball-EM!) stehen zur Verf├╝gung.
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Freiburg: Eine neue Wasserpumpe und neue Spielger├Ąte
Spielplatz in der Fendrichstra├če ist saniert

Der kleine Spielplatz in der Fendrichstra├če liegt versteckt und idyllisch ruhig gelegen im Stadtteil Waldsee. Die Kinder und Anwohnenden wissen dies zu sch├Ątzen und nutzen ihren Spielplatz gerne und viel. Hier geht es noch nachbarschaftlich zu: Ein direkter Anwohner des Spielplatzes hat im Laufe der Jahre ganz selbstverst├Ąndlich die Patenschaft ├╝bernommen und k├╝mmert sich um die Sauberkeit des Platzes, verschlie├čt abends das Tor und redet auch mit den Jugendlichen, die sich abends einfinden, wenn es mal zu laut wird.

Der Spielplatz ist inzwischen doch sehr in die Jahre gekommen. Seit er in sechziger Jahren neu gebaut wurde, hatte der Zahn der Zeit den Ger├Ąten kr├Ąftig zugesetzt, sie wurden immer wieder ausgetauscht oder repariert.

Bereits 2012 hatten sich die Anwohnerinnen und Anwohner mit einer Unterschriftenaktion an das Garten- und Tiefbauamt (GuT) gewandt mit der Bitte, eine Wasserpumpe auf dem Platz zu installieren. Da die Sanierungsliste der Freiburger Spielpl├Ątze lang ist, konnte diesem Wunsch erst im letzten Jahr entsprochen werden.

Auf den vorhandenen H├╝geln wurde die begehrte Schwengelpumpe installiert mit einem sich anschlie├čenden Wasserlauf, der in den Sandkasten f├╝hrt. Bei diesen Arbeiten wurden gleich die weiteren alten Spielger├Ąte ausgetauscht. So wurde die Rutsche in eine kleine Kletteranlage integriert. In den Sandbereich wurden ein Spielh├Ąuschen mit Rutsche f├╝r die ganz Kleinen und mit einem Sandaufzug und Sandsch├╝tte aufgebaut. Eine neue Nestschaukel ersetzt die alte. Auf Grund seiner geringen Gr├Â├če eignen sich die Spielger├Ąte f├╝r Kinder mittleren Alters.

Die Baukosten f├╝r den sanierten Spielplatz in der Fendrichstra├če belaufen sich auf rund 62.000 Euro.
 
 

 
Freiburg: Neuauflage des Studienf├╝hrers frisch erschienen
Die Printausgabe des Freiburger Studienf├╝hrers aus dem Prolix Verlag ist frisch erschienen. Alles rund um┬┤s Studium in Freiburg finden die Studierenden im Erstsemester. F├╝r Studenten aller Semester gibt es aber dar├╝ber hinaus auch noch Informationen zu Bildungsangeboten, Geld & Arbeit, Wohnen, Essen & Trinken, Verkehr, Freizeit, Kultur, Medienlandschaft, Stadtgeschichte sowie Gruppen & Adressen. Dazu Sonderseiten zum Wassersport und zur Badekultur. Soweit m├Âglich, wurden die Informationen, Adressen und Tipps zum neuen Semester aktualisiert.

Die dicke Brosch├╝re liegt an ├╝ber 200 Stellen in Freiburg zur kostenlosen Mitnahme aus und ist bei den InfoPoints im Studentenwerk in der Schreiberstra├če, in den Mensen I, II und PH bis Mitte Mai vorr├Ątig. Beim AOK-Studentenservice in der Sedanstra├če und im B├╝rgeramt in der Baslerstra├če (B├╝rgerservice im EG) ist er auch ganzsemestrig erh├Ąltlich.

Die Printausgabe kann auch online gelesen werden - klicke auf "mehr" ...
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