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Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
Start nach dem Lockdown im Konzerthaus Freiburg
Im Konzerthaus haben im September die ersten großen Veranstaltungen stattgefunden.

Als eines von vier VeranstaltungshĂ€usern der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM) bietet das Konzerthaus vielseitige und flexible Möglichkeiten zur DurchfĂŒhrung von Veranstaltungen unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸenordnungen. Seit seiner Eröffnung vor 24 Jahren wurden rund 10.000 Veranstaltungen durchgefĂŒhrt und mehr als vier Millionen GĂ€ste begrĂŒĂŸt. FĂŒr das Jahr 2020 hatte die FWTM als PĂ€chterin und Betreiberin ursprĂŒnglich mit ca. 250 Veranstaltungen in den Bereichen Kongresse, VortrĂ€ge sowie Kulturelles und Konzerte geplant. Aufgrund des Corona-bedingten Lockdowns und der Verordnung des Landes Baden-WĂŒrttemberg wurden rund sechs Monate keine grĂ¶ĂŸeren Veranstaltungen im Konzerthaus durchgefĂŒhrt. Erstmals nach der Corona-Pause haben im September eine Fachtagung und vier Konzerte stattgefunden. Die positiven RĂŒckmeldungen der Veranstalter und Teilnehmenden zeigen: Mit den entsprechenden Hygienekonzepten und der Disziplin der Besucherinnen und Besucher lassen sich grĂ¶ĂŸere Veranstaltungen auch in Corona-Zeiten sicher und erfolgreich umsetzen.

Neben den fĂŒr das Konzerthaus symboltrĂ€chtigen und wichtigen Konzerten sind die Bereiche Tagungen und Kongresse ein fester Bestandteil im Programm des Hauses. So fand Anfang September mit der 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Epileptologie e.V. der erste große Kongress unter Corona-Bedingungen statt, mit an der viertĂ€gigen Veranstaltung insgesamt 600 Teilnehmenden. In einer Vielzahl von Workshops, VortrĂ€gen und einer begleitenden Fachausstellung haben sich Experten auf dem Gebiet der Epileptologie ausgetauscht. Der Tagungsleiter und Ärztliche Leiter des Epilepsiezentrums der UniversitĂ€tsklinik Freiburg, Prof. Dr. med. Andreas Schulze-Bonhage, zieht ein Fazit: „Im Anschluss an unsere Jahrestagung haben wir die insgesamt 600 Teilnehmenden befragt, wie zufrieden diese mit der DurchfĂŒhrung der Veranstaltung unter BerĂŒcksichtigung der erforderlichen Hygiene- und Abstandsregeln sind. Es hat sich gezeigt, dass 93 Prozent zufrieden sind, dass sie teilgenommen haben. DarĂŒber hinaus fĂŒhlten sich 92 Prozent sicher oder sehr sicher und 86 Prozent gaben an, unter den Hygiene-Vorgaben auch im kommenden Jahr an einer Tagung teilnehmen zu wollen. Die Ergebnisse haben uns bestĂ€tigt, dass es die richtige Entscheidung war, die Veranstaltung auch in diesem Jahr physisch stattfinden zu lassen.“

Eine positive Resonanz konnte auch nach dem ersten Klassik-Konzert der Albert Konzerte verzeichnet werden. Da nach der Landesverordnung pro Veranstaltung maximal 500 Besucher zulĂ€ssig sind, wurde das Konzert der MĂŒnchener Philharmoniker zweimal mit jeweils knapp 500 Zuschauerinnen und Zuschauern aufgefĂŒhrt. „Auch wenn wir uns grundsĂ€tzlich ein grĂ¶ĂŸeres Publikum wĂŒnschen wĂŒrden, sind wir mit dem Verlauf der beiden ausverkauften Konzerte sehr zufrieden“, so Dr. Leander Hotaki, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Albert Konzerte GmbH. „Die getroffenen Hygienevorkehrungen haben allen Beteiligten ein sicheres GefĂŒhl vermittelt. Zudem waren die Besucherinnen und Besucher sehr diszipliniert, was die Umsetzung der Veranstaltung unter den strengen Auflagen erleichtert hat.“

Auch das SWR Symphonieorchester, das nach seiner Fusion in jeder Spielzeit verschiedene Abo-Konzerte, Kammerkonzerte sowie ein bis zwei Kinderkonzerte im Konzerthaus veranstaltet, hat Ende September wieder ein Konzert gegeben. Das Konzert unter der Leitung von Teodor Currentzis wurde ebenfalls zweimal gespielt, um möglichst vielen Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit zu geben, in den Genuss des Orchesters zu kommen.

Grundlage fĂŒr die jeweiligen Hygienekonzepte der Veranstalter und damit fĂŒr die sichere DurchfĂŒhrung von Veranstaltungen im Konzerthaus bildet ein Rahmenplan. Dieser wurde mit UnterstĂŒtzung des Deutschen Beratungszentrums fĂŒr Hygiene und in Abstimmung mit den zustĂ€ndigen Behörden erarbeitet. „Wir freuen uns sehr, neben der Messe Freiburg nun auch das Konzerthaus wieder mit Leben fĂŒllen zu können und langsam zum TagesgeschĂ€ft zurĂŒckzukehren“, sagt Daniela Stobert, Leiterin des Konzerthauses. Hinter den Kulissen standen die Uhren trotz des Lockdowns und damit verbundener Kurzarbeit nicht still: „Die Zeit, in der keine grĂ¶ĂŸeren Veranstaltungen stattfinden durften, haben wir genutzt, um dringend erforderliche technische Instandhaltungsmaßnahmen durchzufĂŒhren und die jĂ€hrlichen Wartungsarbeiten vorzuziehen, damit das Konzerthaus ab September wieder spielbereit sein konnte.“

Informationen zum Rahmenplan, zu den Hygieneregeln sowie den Veranstaltungen sind online unter www.konzerthaus.freiburg.de zu finden.
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Drei Stadtbahnhaltestellen barrierefrei umgebaut
VAG: Bugginger Strasse barrierefrei / Foto: VAG
 
Drei Stadtbahnhaltestellen barrierefrei umgebaut
Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) hat die Unterbrechung der Stadtbahnlinie 3 wĂ€hrend der Sommerferien dazu genutzt, die in dieser Zeit nicht bedienten Haltestellen „Bugginger Straße“, „Rohrgraben“ und „Bissierstraße“ barrierefrei umzubauen. Mittlerweile sind auch hier alle Arbeiten beendet.

Die Bahnsteige an den drei aus dem Jahr 1994 stammenden Haltestellen wurden von ehemals rund 20 Zentimeter auf 24 Zentimeter angehoben, was einen wesentlich bequemeren und in den meisten FĂ€llen selbststĂ€ndigen Einstieg fĂŒr FahrgĂ€ste im Rollstuhl ermöglicht. Damit weisen jetzt entlang der Stadtbahnlinie 3 von „Am LindenwĂ€ldle“ bis zu „Stadttheater“ alle Haltestellen einen 24-Zentimeter-Bord auf.

Im gleichen Zuge wurde an den drei Haltestellen das taktile Leitsystem erneuert und ergÀnzt. Sehbehinderten FahrgÀsten wird auf diese Weise die Orientierung erheblich erleichtert.

Damit entsprechen diese Stationen nun den Standards fĂŒr barrierefreie Haltestellen, die sich die VAG in enger Absprache mit den Organisationen von Menschen mit körperlichen EinschrĂ€nkungen gegeben hat.

Im Rahmen der Umbauarbeiten wurden auch die FahrgastunterstÀnde, die Beleuchtungseinrichtungen sowie die GelÀnder vollstÀndig erneuert.
 
 

 
Stadt fördert zwölf Clubs und MusikspielstÀtten
Kulturamt und Popsupport Freiburg vergeben ZuschĂŒsse in Höhe von 68.000 Euro

100.000 Euro hat der Gemeinderat der Stadt Freiburg zur UnterstĂŒtzung von Clubs und MusikspielstĂ€tten in der Corona-Zeit bereitgestellt. Über das Förderprogramm werden Live-Veranstaltungen und Mietkosten bezuschusst. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist zeigt sich, dass die Mittel nicht in voller Höhe ausgezahlt werden können.

Bis zur Abgabefrist am 11.September sind im Kulturamt 15 AntrĂ€ge in Höhe von insgesamt 115.000 Euro eingegangen. Davon entfielen drei Antragssteller aus formalen GrĂŒnden, da sie der Minimalanforderung nicht entsprachen, sie fallen nicht unter die Definition von Musikclub oder MusikspielstĂ€tte. BerĂŒcksichtigt wurden dagegen solche Clubs und MusikspielstĂ€tten, die nicht allein auf Veranstaltungen angewiesen sind und die ĂŒber Einnahmequellen aus anderen GeschĂ€ftszweigen verfĂŒgen, etwa Gastronomie oder öffentliche ZuschĂŒsse.

Das Kulturamt und der Popsupport der FWTM haben die Ausschreibung mit detaillierten Hinweisen zu Anforderungen und Voraussetzungen fĂŒr die AntrĂ€ge bereitgestellt. Einige der verbleibenden 12 AntrĂ€ge entsprachen nicht den Anforderungen. Das fĂŒhrte dazu, dass das Förderbudget nur zu zwei Dritteln ausgeschöpft werden konnte.

FĂŒnf Clubs und MusikspielstĂ€tten stellten einen Antrag auf die Bezuschussung von Live-Veranstaltungen. Der Zuschuss soll darin unterstĂŒtzen, Live-Veranstaltungen auch unter Corona-Auflagen möglich zu machen. FĂŒr diese fĂŒnf AntrĂ€ge wurden ZuschĂŒsse in Höhe von insgesamt 33.000 Euro vergeben.

Bei den anderen AntrĂ€gen ging es um ZuschĂŒsse zu den Mietkosten. Dieser Zuschuss soll die finanzielle Belastung von Clubs und MusikspielstĂ€tten mindern, vor allem wenn derzeit keine Veranstaltungen stattfinden können. FĂŒr diesen Zweck wurden an acht Clubs und MusikspielstĂ€tten insgesamt 35.000 Euro vergeben. Überraschend war die insgesamt relativ geringe Anzahl an AntrĂ€gen.

Die Vergabeentscheidungen im Einzelnen sind auf der Seite der Stadt Freiburg veröffentlicht. www.freiburg.de/kulturamt
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caravan live 2020
caravan live 2020 / Foto: Doris Helle-Fichtner
 
caravan live 2020
1. bis 4. Oktober 2020, Messe Freiburg

Rund 13.000 Besucher_innen: Aussteller sind sehr zufrieden mit der DurchfĂŒhrung der caravan live in Corona-Zeiten.

Die viertĂ€gige Fachausstellung fĂŒr Reisemobile und Caravans in der Messe Freiburg war die erste Messe nach rund 7 Monaten Pause.

Der Trend zum individuellen Urlaub war auch auf der caravan live zu spĂŒren. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich verschiedene Fahrzeugtypen und Marken anzusehen und sich umfassend beraten zu lassen. In diesem Jahr kamen besonders viele Campingeinsteiger auf die caravan live. So waren dann auch insbesondere die kompakten Campingbusse und auch Kastenwagen sowie Dachzelte und Klappcaravans beliebter denn je bei den Messebesuchern. Auch die Aussteller in den Bereichen Campingzubehör, technische AusrĂŒstung und „MobilitĂ€t beim Campen“ registrierten ein reges Interesse. Die 80 Aussteller zeigten sich sehr zufrieden mit der ersten Messe, die in Freiburg unter Corona-Bedingungen durchgefĂŒhrt wurde. Neben BeratungsgesprĂ€chen konnten sie auch etliche KaufabschlĂŒsse tĂ€tigen. „Unser Hygienekonzept hat sich bewĂ€hrt – die caravan live war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Es war schön zu sehen, wie diszipliniert sich Besucher und Austeller an die zurzeit geltenden Bestimmungen gehalten haben. 59 Prozent der befragten Besucher gaben an, sich im Vorfeld ĂŒber das Hygienekonzept informiert zu haben - die Umsetzung des Konzeptes vor Ort bewerteten 94 Prozent mit sehr gut oder gut und gaben an, sich sehr sicher gefĂŒhlt zu haben. Dies bestĂ€tigt uns, dass Messen in Corona-Zeiten – wenn auch mit EinschrĂ€nkungen, wie zum Beispiel einer geringeren Besucherzahl – erfolgreich und sicher durchgefĂŒhrt werden können“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki. „Mit den rund 13.000 Besuchern haben wir eine Auslastung von nahezu 90% der maximal zugelassenen 14.800 Besuchern erreicht, was ein großartiges Ergebnis ist.“

Dies können auch die Aussteller bestĂ€tigen. Raimund Graner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von SĂŒdcamper Fahrzeugtechnik Graner aus Malterdingen ist zum ersten Mal als Aussteller auf der caravan live dabei und mit eher geringen Erwartungen nach Freiburg gefahren. Doch er zeigt sich am letzten Tag der Fachausstellung insgesamt sehr zufrieden: „Durch die Online Vorregistrierung war genau die richtige Zielgruppe vor Ort, wir konnten sehr viele gute GesprĂ€che fĂŒhren“, so Graner. Auch Oliver Offenburger von holzmobil.de zieht ein absolut positives Ergebnis und freut sich bereits auf die nĂ€chste Ausgabe im Jahr 2021: „Als regionaler Hersteller ist die caravan live 2021 bereits gesetzt. Wir sind vom großen Zuspruch der Besucher ĂŒberwĂ€ltigt, welche teilweise mehrere Stunden hergefahren sind, nur um unser Holzmobil live zu besichtigen“, berichtet Offenburger am letzten Messetag. „Das Einzugsgebiet der caravan live ist grĂ¶ĂŸer als wir erwartet haben!“, so Offenburger.

Dass die Camping- und Reisebranche boomt hat auch Arno Devilee von Arno’s Campingshop gemerkt, da er „jede Menge Zubehör direkt vor Ort verkauft“ hat und auch insgesamt „sehr zufrieden“ mit der Messe ist, sogar unter Pandemiebedingungen. „Anfangs waren wir sehr skeptisch, ĂŒberhaupt an der caravan live 2020 teilzunehmen“, so Sabine Schmid, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von Autohaus Schmid Waldkirch. „Wir sind jedoch sehr positiv ĂŒberrascht worden, das Konzept der Messe wurde sehr gut umgesetzt, die Besucher und auch die Aussteller haben sich sehr verantwortungsbewusst an die Auflagen gehalten. Auch mit den VerkaufsabschlĂŒssen sind wir in diesem Jahr sehr zufrieden.“

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Ausstellern und Besuchern fĂŒr das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns, dass sie dadurch zum Erfolg der caravan live 2020 beigetragen haben“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Im kommenden Jahr findet die caravan live vom 30. September bis 3. Oktober 2021 in der Messe Freiburg statt.
 
 

 
Mehr Sicherheit fĂŒr den Fuß- und Radverkehr
Umbau an Ampeln der Kreuzung Eschholz-/Carl-Kistner-Straße
Anlage wird von Montag bis Mittwoch abgeschaltet

Der Straßenanschluss fĂŒr das Neubaugebiet Gutleutmatten-Ost wird endgĂŒltig fertiggestellt. DafĂŒr muss auch die Ampelanlage an der Kreuzung Eschholz-/Carl-Kistner-Straße angepasst werden. Das Garten- und Tiefbauamt nutzt die Gelegenheit, um die Kreuzung fĂŒr den Fuß- und Radverkehr sicherer zu machen.

Wer kĂŒnftig zu Fuß oder mit dem Rad die Abbiegespur von der Eschholzstraße auf die Carl-Kistner-Straße queren will, kann dies sicherer tun, denn hier werden zusĂ€tzliche Ampelsignale aufgebaut. Das besondere an diesen Ampeln ist: sie stehen immer auf GrĂŒn. Erst wenn ein Fahrzeug auf die Abbiegespur fĂ€hrt, wird ein Detektor aktiviert und beantragt grĂŒnes Licht fĂŒr den Abbiegeverkehr. Zudem werden zusĂ€tzliche Signale fĂŒr den Fuß-und Radverkehr angebracht, die auf den Straßenbahnverkehr hinweisen.

WĂ€hrend des Umbaus muss die gesamte Ampelanlage abgeschaltet werden. Der Umbau findet statt von Montag, 5. Oktober, bis voraussichtlich Mittwoch, 7. Oktober. WĂ€hrend die Ampel abgeschaltet ist, gilt auf der Eschholzstraße dort aus SicherheitsgrĂŒnden eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Stundenkilometer. ZusĂ€tzlich muss das Linkseinbiegen, von der Carl-Kistner-Straße in die Eschholzstraße untersagt werden. Eine sichere und nahe Querungsmöglichkeit fĂŒr den Fuß- und Radverkehr ĂŒber die Eschholzstraße besteht an der Kreuzung Arne-Torgensen-Straße/Eschholzstraße. Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die EinschrĂ€nkungen.
 
 

 
Neues SC-Stadion: Erschließungsarbeiten sind abgeschlossen
Suwonallee jetzt offiziell fĂŒr den Verkehr freigegeben

Freiburg, 02.10.2020. Nach gut 18 Monaten Bauzeit sind die Erschließungsarbeiten fĂŒr das neue SC-Stadion nun vollstĂ€ndig abgeschlossen. Dazu gehören die Suwonallee als wichtigste Zufahrtsstraße zum Stadion und gleichzeitig Verbindungsachse zwischen der Madison- und Granadaallee, ein Geh- und Radweg entlang der Suwonallee, der Boulevard zum Stadion, zahlreiche ParkplĂ€tze sowie ein großer Busbahnhof.

Bei der heutigen offiziellen Freigabe der Suwonallee machte OberbĂŒrgermeister Martin Horn deutlich: „Die Freigabe dieser wichtigen Erschließungsstraße ist einer der letzten Meilensteine der stĂ€dtischen Infrastruktur hier am neuen SC-Stadion. Profitieren werden davon auch der Uni-Campus, das Industriegebiet Nord und auch die Stadtteile BrĂŒhl und Mooswald. Außerdem ist die Straße auch ein Symbol fĂŒr die Verbundenheit der Stadt und des Sport-Clubs mit unserer Partnerstadt Suwon.“

Auch die das Stadion umgebende Achim-Stocker-Straße ist bereits fertig, da sie derzeit aber noch als Zufahrtsweg fĂŒr die anliegenden UniversitĂ€tsbaumaßnahmen dient, wird sie erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt offiziell freigegeben und eingeweiht.

An den beiden AnschlĂŒssen von der Suwonallee in die Madison- sowie in die Granadallee wurden jeweils Ampelkreuzungen errichtet. Vor allem fĂŒr die Kreuzung an der Granadaallee waren umfangreiche und zum Teil schwierige Arbeiten notwendig: Bereits Ende 2018 wurde der Wolfsbuck auf einer LĂ€nge von 600 Metern angeschnitten und mit StĂŒtzwĂ€nden abgefangen. Um Platz fĂŒr die neuen Abbiegespuren zu schaffen, wurde auch der alte Deponiekörper abgetragen und ebenfalls mit StĂŒtzwerken abgefangen. Der allergrĂ¶ĂŸte Teil des abgetragenen Materials konnte aufbereitet und wieder eingebaut werden, so dass nur 10 Prozent der Erdmasse abtransportiert werden mussten. Auf diese Weise konnten auch kalkulierte Entsorgungskosten eingespart werden.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag: „Das ist ein hervorragendes Beispiel fĂŒr nachhaltiges Baustellen- und Bodenmanagement. Dadurch haben wir ĂŒberflĂŒssigen Verkehr verhindert und die Kosten deutlich unterschritten. Es ist toll, was hier auf der Baustelle in den letzten eineinhalb Jahren geleistet wurde. DafĂŒr möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken.“

Der alte Fuß- und Radweg entlang der Granadaallee wurde in seiner alten Lage belassen – damit die FußgĂ€ngerinnen und FußgĂ€nger sowie die Radfahrenden die neue Zufahrtsstraße aber kreuzungsfrei ĂŒberqueren können, wurde hier eine neue BrĂŒcke errichtet, die bereits Ende letztes Jahres eröffnet wurde.

Neben den Erschließungsstraßen wurden auch der FußgĂ€ngerboulevard zum Stadion, zahlreiche Fahrrad- und PKW-ParkplĂ€tze und ein großer Busbahnhof gebaut. Bis Ende November werden hier noch BĂ€ume gepflanzt und GrĂŒnflĂ€chen angelegt. Ein Teil der ParkplĂ€tze im SĂŒden des Stadionareals soll an spielfreien Tagen als Wohnmobilstellplatz genutzt werden.

DarĂŒber hinaus wurde auf dem benachbarten Uni-Campus mit einer FußgĂ€ngerrampe der Anschluss an die Breisgau-S-Bahn hergestellt.

Das Garten- und Tiefbauamt dankt an dieser Stelle nochmals den ausfĂŒhrenden Firmen vor Ort fĂŒr ihren unermĂŒdlichen Einsatz.
 
 

 
Freiburg: 171 neue RadparkplÀtze in der Innenstadt
Das Garten- und Tiefbauamt erweitert ab Montag, 5. Oktober, die Radabstellanlagen im Innenstadtbereich. Der Ausbau ist Teil der vom Gemeinderat beschlossenen Fortschreibung des Fahrradparkkonzeptes. Zu den jetzt schon mehr als 7000 RadparkplĂ€tzen kommen 171 neue dazu. Diese werden aufgebaut in der Bertoldstraße, Gauchstraße, Schiffstraße, Raustraße, Weberstraße, Conrad-Gröber-Straße, am Augustinerplatz und am Holzmarkt.

Die Arbeiten werden als Tagesbaustellen von Montag an in den kommenden zwei Monaten ausgefĂŒhrt, Anfang Dezember soll der letzte der neuen StellplĂ€tze fertig sein. Das Garten- und Tiefbauamt bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die damit verbundenen BeeintrĂ€chtigungen.

Weitere Informationen zu aktuellen Baustellen in Freiburg i. Br. erhalten Sie im Internet unter www.freiburg.de/baustellen.
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DRK lÀdt dringend zur Blutspende in Stegen ein!
Teilnahme nur mit Anmeldung möglich - Bedarf an Blutspenden weiter hoch-

Stegen (drk). Noch immer gibt es in der Region einen hohen Blutbedarf. Der DRK-Blutspendedienst und der DRK Ortsverein Stegen bitten daher jetzt dringend um eine Blutspende am:

Mittwoch, 21.10.2020
von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Kageneckhalle, Dorfplatz 4
79252 Stegen

Nur mit Terminreservierung!

Flexibel auf verÀnderte Rahmenbedingungen zu reagieren ist in Zeiten des Coronavirus in allen Lebensbereichen unabdingbar. Damit Abstandsregeln eingehalten werden können, ist eine effektive Steuerung des Besucherstroms erforderlich. Hierzu wurde ein Terminreservierungssystem installiert. Das DRK bittet unter:

https://terminreservierung.blutspende.de/m/Stegen-kageneckhalle

eine persönliche Terminreservierung vorzunehmen. Dieser Service hat laut DRK gleichzeitig zur Reduzierung von Wartezeiten - auch in Stegen - gefĂŒhrt.

FĂŒr Blutspender besteht kein erhöhtes Risiko, sich auf Blutspendeterminen mit dem Coronavirus anzustecken. Bereits seit geraumer Zeit werden Maßnahmen ergriffen, die eine grĂ¶ĂŸtmögliche Sicherheit aller Anwesenden auf den Spendeterminen gewĂ€hrleisten. Hierzu zĂ€hlt eine Temperaturmessung bereits am Eingang, die kontrollierte Aufforderung zur Handdesinfektion sowie die RĂŒckstellung von Spendern, die sich in den letzten vier Wochen im Ausland aufgehalten haben oder Kontakt zu SARS-CoV-2 infizierten Menschen hatten. Blutspender erhalten bei der Blutspende eine Schutzmaske (MNS-Maske).
Menschen mit grippalen oder ErkÀltungs-Symptomen oder Durchfall werden generell nicht zur Blutspende zugelassen. Bereits am Eingang wird nach diesen Symptomen gefragt und und deshalb womöglich der Einlass in das Spendelokal verwehrt.
Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft wird das Virus nicht ĂŒber eine Blutspende ĂŒbertragen. Deshalb wird auf den Blutspendeaktionen keine SARS-CoV-2 -Testung des gespendeten Blutes durchgefĂŒhrt.

Weitere Blutspendetermine oder Informationen erhalten Sie unter www.blutspende.de oder unter der gebĂŒhrenfreien Service-Hotline 0800-1149411.

Wer darf Blut spenden?

Blutspender mĂŒssen mindestens 18 Jahre alt und gesund sein. Bei der ersten Spende sollte ein Alter von 65 nicht ĂŒberschritten werden. Bis zum 73. Geburtstag ist derzeit eine Blutspende möglich, vorausgesetzt der Gesundheitszustand lĂ€sst dies zu. Bei einer Ă€rztlichen Voruntersuchung wird die Eignung zur Blutspende jeweils tagesaktuell geprĂŒft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dĂŒrfen gesunde MĂ€nner spenden, Frauen bis zu vier Mal innerhalb von 12 Monaten. Zwischen zwei Spenden liegen mindestens acht Wochen. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Warum ist Blutspenden beim DRK so wichtig?

Blutspender sind „Lebensretter“, etwa 112 Millionen Blutspenden werden weltweit pro Jahr benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden. In der Bundesrepublik Deutschland werden jĂ€hrlich von den Blutspendediensten des Deutschen Roten Kreuzes ca. 3 Millionen Vollblutspenden fĂŒr die Versorgung der Kliniken in Deutschland bereitgestellt. Das Deutsche Rote Kreuz sichert auf diese Weise ca. 75 Prozent der notwendigen Blutversorgung in der Bundesrepublik Deutschland, nach strengen ethischen Normen -freiwillig, gemeinnĂŒtzig und unentgeltlich- rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr.
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