Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
  --- Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter auf diesere Seite  --- Kennen Sie schon unser Informationsportal wodsch.de?
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
ÖKO-TEST Alternativen zu BerufsunfĂ€higkeitsversicherungen
Versicherungen mit Leistungslöcher

BerufsunfĂ€higkeitsversicherungen sind fĂŒr viele kaum bezahlbar oder nicht zu bekommen. Als Alternative bieten Assekuranzen ErwerbsunfĂ€higkeits-, GrundfĂ€higkeits- oder Multi-Risk-Policen an. ÖKO-TEST hat nun 54 dieser Tarife durchgecheckt und kommt zum Ergebnis, dass diese zwar besser sind als gar nichts, doch sie bieten magere Leistungen und sind zudem oft auch noch teuer.

BerufsunfĂ€higkeitsversicherungen sind gerade fĂŒr solche ErwerbstĂ€tige, die sie am dringendsten brauchen, also Krankenschwestern, Dachdecker oder andere hart arbeitende Berufe, unbezahlbar. Auch fĂŒr Menschen mit Vorerkrankungen sind diese Policen nicht zu bekommen. Viele Menschen treffen deshalb keine Vorsorge. ÖKO-TEST wollte wissen, ob zurecht oder ob man besser einen alternativen Tarif wie Multi-Risk-Policen, GrundfĂ€higkeits- oder ErwerbsunfĂ€higkeitsversicherungen abschließen sollte. Das ResĂŒmee des Verbrauchermagazins: Diese sind zwar besser als nichts, doch die Leistungen sind stark verbesserungswĂŒrdig.

Bei einer ErwerbsunfĂ€higkeitsversicherung beispielsweise hat der Versicherte erst einen Anspruch auf Zahlung, wenn er keine drei Stunden mehr arbeiten kann. Und es muss schon sehr viel passieren, bis man ĂŒberhaupt keiner ErwerbstĂ€tigkeit mehr nachgehen kann. Die anderen Policen sind noch knausriger: Nur wer fast blind, stumm oder taub ist, erhĂ€lt auf Anhieb eine Leistung. Ansonsten gibt es erst Geld, wenn Betroffene „den Kopf unter dem Arm tragen“. Selbst eine QuerschnittslĂ€hmung fĂŒhrt nur bei wenigen Tarifen direkt zur Zahlung. Es besteht zudem ein hohes Risiko, dass man die „falsche“ Krankheit hat und deshalb leer ausgeht. Seelische Erkrankungen etwa sind in der Regel nur in der ErwerbsunfĂ€higkeitsversicherung abgedeckt.

Die BeitrĂ€ge sind dafĂŒr umso saftiger. Und dabei gilt: Bei ErwerbsunfĂ€higkeitsversicherungen etwa bekommt man nicht unbedingt den besseren Versicherungsschutz, wenn man höhere BeitrĂ€ge bezahlt.

Das ÖKO-TEST-Magazin Juli 2016 gibt es seit dem 30. Juni 2016 im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
BroschĂŒre „Leben in Deutschland“
Landeszentrale fĂŒr politische Bildung veröffentlicht neue Materialien fĂŒr Orientierungskurse mit FlĂŒchtlingen

„Leben in Deutschland“ heißt eine neue BroschĂŒre mit Materialien fĂŒr Orientierungskurse mit FlĂŒchtlingen. Bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) ist sie soeben erschienen. Sie eignet sich auch fĂŒr Gruppen, die gerade beginnen, Deutsch zu lernen. Alle Texte sind in einfacher Sprache verfasst und mit einer Vielzahl von Fotos und Zeichnungen kombiniert. „Leben in Deutschland“ enthĂ€lt die wichtigsten Themen fĂŒr die Erstorientierung, darunter Bausteine zu „Bildung & Beruf“, „Toleranz & Zusammenleben“, „Familie & Erziehung“ und „Demokratie & Grundrechte“.

Die 96-seitige BroschĂŒre vermittelt unabdingbares Basiswissen zu diesen Themen, will aber mehr: Einfache Beispiele aus dem Alltag bieten die Grundlage fĂŒr den Austausch ĂŒber Werte und wechselseitige Erwartungen von Migranten und der Aufnahmegesellschaft. Im Vordergrund steht dabei die Bedeutung von Freiheit, Toleranz fĂŒr ein selbstbestimmtes Leben und konstruktives Miteinander in der Gesellschaft. Die Inhalte sind auf die Vorgaben des Bundesamtes fĂŒr Migration und FlĂŒchtige (BAMF) fĂŒr Orientierungskurse abgestimmt.

Das Lehrbuch kostet 5,- Euro zzgl. 3,- Euro Versandkosten und kann ausschließlich im Webshop der Landeszentrale bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop (auch von außerhalb Baden-WĂŒrttembergs).
Mehr
 

 
Karlsruhe: Förderung fĂŒr Kultur- und Medienschaffende
Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie / Abgabeschluss 31. Oktober

Kultur- und Medienschaffende, die an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie arbeiten, können sich auch dieses Jahr um eine finanzielle Förderung beim KulturbĂŒro Karlsruhe bewerben. Auch Studierende mit entsprechenden Projektideen ab dem 5. Studiensemester sind zur Teilnahme eingeladen und interdisziplinĂ€re Partnerprojekte willkommen. Die maximale Förderhöhe pro Projekt betrĂ€gt 5.000 Euro, ĂŒber die Projektauswahl entscheidet eine Fachjury. Abgabeschluss ist der 31. Oktober 2016.

Mit dieser Förderung unterstreicht die Stadt Karlsruhe erneut die Bedeutung und die Chance, die im kreativ-kĂŒnstlerischen sowie auf neuen Technologien basierenden Arbeiten liegt. Der Fördertopf ist zudem eine Maßnahme zur Umsetzung des 2014 verabschiedeten Karlsruher Kulturkonzepts.

Weitere Infos zur Ausschreibung ....
Mehr
 

 
Karlsruhe: Sprachförderung in Grundschulen unverzichtbar
Migrationsbeirat spricht sich fĂŒr Budgeterhöhung aus

Mit der im Karlsruher Integrationsplan verankerten Sprachförderung an Grundschulen korrigiert die Stadt Karlsruhe eine Schieflage im Bildungssystem. Denn Kinder aus bildungsfernen und anderssprachigen Familien haben weniger Chancen, sind hĂ€ufig arm und in der Schule benachteiligt. Den Kreislauf unterbrechen wollen die Projekte „Bildungsberatung fĂŒr junge Migranten und deren Eltern“ des Internationalen Bunds (IB) und „Bildungschancen und Zukunft fĂŒr Kinder“ (BiZuKi) des Vereins fĂŒr Jugendhilfe (VfJ). Beide TrĂ€ger bieten seit langem unterrichtsergĂ€nzende Deutschförderung fĂŒr Kinder mit Deutsch als Zweitsprache, fĂŒr Muttersprachler, die mehrsprachig aufwachsen sowie jene, die UnterstĂŒtzung brauchen, seit 2014 arbeiten sie zusammen. Der Förderbedarf steigt und damit die Kosten. Der von der Verwaltung empfohlenen Budgeterhöhung um rund 20 000 Euro fĂŒr 2016 aus Integrationsmitteln hat der nicht öffentlich tagende Migrationsbeirat unter der Leitung von BĂŒrgermeister Martin Lenz am gestrigen Donnerstagnachmittag zugestimmt.

Der VfJ will damit unter anderem die PrĂŒfung des individuellen sprachlichen Niveaus bei Kindern verbessern und ausweiten, der IB weitere Förderklassen einrichten. Der Sprachförderung in Grundschulen komme umfassende Bedeutung zu, die Anpassung an aktuelle Bedarfe sei unverzichtbar, lautete der Tenor im Beirat. 2015 haben 22 Grundschulen mit 648 MĂ€dchen und Jungen in Kleingruppen vor oder nach dem Unterricht das Angebot genutzt; damit wird mit rund der HĂ€lfte aller Grundschulen in Karlsruhe kooperiert. Deren RĂŒckmeldungen sind positiv. Die Kinder „können nun mutiger vor der Klasse sprechen und freier formulieren“, erklĂ€rt dazu etwa die Tullaschule bei der Evaluation. Besonders aufgefallen sei dies „bei Buchvorstellungen in Deutsch und kleinen PrĂ€sentationen im Sachunterricht.“.
 
 

 
Historische Entscheidung beim UN-Menschenrechtsrat
Votum fĂŒr UnabhĂ€ngige Expert_innenstelle zum Schutz der Menschenrechte von LSBTI

AnlĂ€sslich der Entscheidung des UN-Menschenrechtsrates am 30. Juni in Genf, die Resolution “Protection against violence and discrimination based on sexual orientation, and gender identity” anzunehmen und somit den Weg zu Etablierung einer Expert_innenstelle zum Schutz der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen (LSBTI) Menschen frei zu machen, erklĂ€rt Gabriela LĂŒnsmann, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

"Das Votum ist eine historische Entscheidung fĂŒr den Menschenrechtsschutz. Die Entscheidung macht den Weg frei fĂŒr eine unabhĂ€ngige Institution bei den VN, die die Wahrung der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen (LSBTI) Menschen ĂŒberwachen wird. Sie stĂ€rkt so die Menschenrechtsverteidiger_innen in aller Welt bei ihrer schwierigen Arbeit und wird die Entkriminalisierung von HomosexualitĂ€t in vielen Verfolgerstaaten voranbringen. Die Entscheidung bedeutet mehr Schutz fĂŒr LSBTI in aller Welt vor Gewalt und Diskriminierung. DarĂŒber hinaus wird die Menschenrechtslage von LSBTI nun regelmĂ€ĂŸig bei den VN thematisiert werden und nicht nur in Kontext von ResolutionsentwĂŒrfen.

628 Nichtregierungsorganisationen aus 151 Staaten, darunter auch der LSVD, hatten im Vorfeld der gestrigen Entscheidung den Menschenrechtsrat aufgefordert, die Resolution zu verabschieden. Dieser Aufforderung kamen 23 Staaten nach, 18 Staaten stimmten dagegen und sechs enthielten sich.

Nun ist es an der Zeit, dass Mandat des Rates schnell umzusetzen und die Stelle auch finanziell angemessen auszustatten."
Mehr
 

 
Pforzheim: Im Gasometer eine Zeitreise erleben
Er ist prominenter Zeuge der Industriegeschichte Pforzheims und weithin sichtbar im Stadtbild der Oststadt: Der Gasometer aus dem Jahr 1912 war fast 100 Jahre lang als AusgleichsbehĂ€lter der Gasversorgung im Einsatz. Heute zĂ€hlt er zu den letzten erhaltenen GlockengasbehĂ€ltern und ist ein Denkmal fĂŒr die Epoche der Industrialisierung. Um dieses eindrucksvolle Beispiel deutscher Ingenieurskunst zu erhalten, wurde innerhalb des alten StahlgerĂŒsts ein gigantischer Edelstahlzylinder errichtet. Er ist 40 Meter hoch und fasst 60.000 Kubikmeter umbauten Raums. In seinem Innern wartet auf Besucher eine Zeitreise, die von der Industrialisierung zurĂŒck ins alte Rom fĂŒhrt. 2014 verwandelte der KĂŒnstler Yadegar Asisi den Raum unter dem Titel „Rom 312“ in das weltgrĂ¶ĂŸte 360-Grad-Panorama. Wer die 15 Meter hohe Plattform in der Raummitte besteigt, kann von dort einen atemberaubenden Rundblick auf die antike Millionenstadt in der Zeit des 4. Jahrhunderts genießen.
Mehr
 

 
Mannheim: In die Musikgeschichte eintauchen
Xavier Naidoo, Die Söhne Mannheims, Laith Al-Deen oder Joris – Mannheimer KĂŒnstler sind international bekannt und ihre Songs echte ChartstĂŒrmer. Mit der Popakademie besitzt die Stadt eine bedeutende Nachwuchsschmiede und trĂ€gt seit 2014 den Titel „UNESCO City of Music“. Jetzt hat in Mannheim mit dem Hotel Staytion direkt am Hauptbahnhof auch ein echtes Musik-Hotel eröffnet. Wer in einem der Zimmer und Appartments absteigt, kann ganz in die Mannheimer Musikgeschichte eintauchen. GemĂ€ĂŸ dem Motto „Music meets Industry“ ist jede Etage einer anderen Band oder Musikrichtung gewidmet. Von der Ausstattung bis zur Musik auf den GĂ€ngen folgt hier alles konsequent einem Thema. Musikalischer Treffpunkt des Hauses ist die Bar im Erdgeschoss des Hotels. Besonderes Augenmerk liegt hier auf zwei großen Frachtcontainern, die urbanes Design und Industrie-Feeling vereinen. Nicht nur Musikliebhaber kommen hier ganz auf ihre Kosten.
Mehr
 

 
Freiburger Erlebnistag „Tourist in der eigenen Stadt“
Gewinnerinnen und Gewinner der Stadtrallye

Zum ersten Mal fand wĂ€hrend des Erlebnistages „Tourist in der eigenen Stadt“ am 29. Mai eine große Stadtrallye statt. Die Rallye, die quer durch die Freiburger Innenstadt fĂŒhrte und bei der an verschiedenen Stationen RĂ€tsel gelöst werden mussten, stieß auf hohen Anklang. Über 300 Freiburgerinnen und Freiburger sowie GĂ€ste sendeten das Lösungswort „FREIBURGER BAECHLE“ ein.

Nun wurden die Gewinnerinnen und Gewinner der Hauptpreise durch FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann gezogen: Über einen Wochenendaufenthalt fĂŒr zwei Personen im Park Hotel Post kann sich Lucia Balnar freuen. Hoch hinaus geht es fĂŒr Heike Meßmer bei einem 30-Minuten Rundflug von Dynamic Spirit. Ein weiterer Gewinn war ein Gutschein fĂŒr Bensels Kochschule, der an eine Freiburgerin ging. Eine Monats-Regio-Karte der RVF haben jeweils Heike Grigoleit und Marion Hauck gewonnen. Über einen Gutschein der Tourist Information im Wert von 50 Euro kann sich Wibke Janzarik freuen. Der Gewinner einer Jahreskarte fĂŒr alle öffentlichen FĂŒhrungen von Freiburg Living History ist Florian Pilgram.

Lonieta Dylus, FWTM-Abteilungsleiterin „Tourist Information“, freut sich ĂŒber den Erfolg den Erlebnistages: „Alle Programmpunkte wie die StadtfĂŒhrungen, Hotelbesichtigungen und AusflĂŒge in die Umgebung waren ausgebucht. Es ist angedacht, den Erlebnistag in einem jĂ€hrlichen Turnus stattfinden zu lassen.“

Seit 2004 fand der Erlebnistag sieben Mal statt. Mittlerweile gibt es 28 FĂŒhrungen und Veranstaltungen. Alle Angebote sind kostenfrei. Mit der Veranstaltung „Tourist in der eigenen Stadt“ bietet die FWTM Einheimischen die Möglichkeit, Freiburg wieder einmal mit neuen Augen zu sehen und bedankt sich außerdem herzlich fĂŒr die Freiburger Gastfreundschaft.
 
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 
346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 
369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 
AIDShilfeFreiburg.jpg
prospect graf     Kopie.jpg
prospect graf  1 Kopie.jpg
1

Copyright 2010 - 2022 Benjamin Jäger