Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
PresseerklĂ€rung zum Endinger BĂŒrgerentscheid am 18.9.
Die Endinger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger entscheiden am 18. September 2016 ĂŒber die im Norden der Stadt geplanten GewerbeflĂ€chen. Die Frage lautet: "Sind Sie fĂŒr eine Ausweisung weiterer GewerbeflĂ€chen östlich des Gewerbegebiets Holderacker?" Ein deutliches "NEIN" auf dem Stimmzettel zum FlĂ€chenverbrauch ist nach BUND-Ansicht ein "JA" zu einer verantwortlichen, ökologisch und sozial sinnvollen Weiterentwicklung der kleinen, (noch) liebenswerten Stadt am Kaiserstuhl.

Es gibt nach BUND-Ansicht wenige Gemeinden, die in den letzten Jahrzehnten flĂ€chenmĂ€ĂŸig so explodiert sind wie Endingen. Alleine in den letzten 25 Jahren wurden auf der Endinger Gemarkung fast 10% der gesamten landwirtschaftlichen FlĂ€che in Straßen, Bau- und Gewerbegebiete verwandelt – ein weitgehend irreversibler Prozess. Besonders erschreckend ist dabei, dass sich der FlĂ€chenverbrauch in diesem Zeitraum von der Bevölkerungsentwicklung fast vollstĂ€ndig abgekoppelt hat.
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Konzerthaus Freiburg: Umfangreiche Dachsanierungen
... und Installation einer Photovoltaik-Anlage

Die 20 Jahre alte Dachabdichtung des Freiburger Konzerthauses wird zurzeit auf einer FlĂ€che von ca. 6.000 qm erneuert. In diesem Zusammenhang werden mit einem großen Autokran und einem Turmdrehkran defekte Oberlichtscheiben ausgetauscht. Die schrĂ€g eingebauten Glasscheiben auf dem obersten Dachbereich bilden einen Teil der Decke des Rolf Böhme-Saals.

Die Arbeiten an der Dachabdichtung waren notwendig geworden, nachdem Wasser an einigen Stellen in das Vordach und das Seiten-Foyer eingedrungen war. Die daraufhin veranlassten umfangreichen Untersuchungen hatten ergeben, dass eine Generalsanierung des 20 Jahre alten Flachdaches notwendig ist. Bei der Erneuerung der Dachabdichtung wird eine FOAMGLAS-WÀrmedÀmmung verwendet; hierbei handelt es sich um eine unterlaufsichere Dachabdichtung.

Im Zuge der Dachsanierung wird auch eine Photovoltaik-Anlage, deren Leistung sich auf 60 Kilowatt Peak belaufen wird, auf dem Vordach des Konzerthauses installiert. Die erzeugte Energie wird zu 100 Prozent in den Eigenverbrauch des Konzerthauses einfließen. Die Investitionssumme der Anlage belĂ€uft sich auf 75.000 Euro.

„Wir haben die Sanierung auf den Veranstaltungskalender abstimmt“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann. „Die Bauarbeiten erfolgen nach einem ausgeklĂŒgelten Zeitplan in drei Abschnitten, wovon mittlerweile einer abgeschlossen ist. So wird der Spielbetrieb möglichst wenig gestört.“

Fertiggestellt sein soll das sanierte Dach bis 2017. Zahlreiche auf dem Dach installierte Aufbauten wie Rauch- und WĂ€rmeabzĂŒge, AufzugstĂŒrme, Oberlichter und Lichtkuppeln erschweren die Sanierung. Die Gesamtkosten der Dachsanierung belaufen sich voraussichtlich auf 1,72 Millionen Euro.

Über das Konzerthaus Freiburg:

Am 28. Juni 1996 wurde das durch den Berliner Architekten Dietrich Bangert entworfene GebĂ€ude eröffnet. Mit der Fertigstellung wurde damals der dringend benötigte Raum fĂŒr Kongresse, Tagungen und Konferenzen in Freiburg geschaffen. Neben dem Stadttheater ist das Konzerthaus der zentrale kulturelle Veranstaltungsraum in Freiburg: Zahlreiche nationale und internationale KĂŒnstler gastieren hier. Betrieben wird das Konzerthaus von der FWTM, zu deren Aufgaben bei GrĂŒndung 1987 auch die Vorbereitungen zum Bau des Konzerthauses gehörten. Heute verwaltet die FWTM neben dem Konzerthaus und dem Historischen Kaufhaus insbesondere auch die Messe Freiburg, sodass die Veranstalter mit der FWTM einen zentralen Ansprechpartner fĂŒr die Buchung und den Betrieb aller Kongress- und MesserĂ€ume in Freiburg haben.
 
 

 
Freiburg: Start frei zur Ausbildung bei Mercedes-Benz Kestenholz GmbH
Die Firma bietet 26 neuen Auszubildenden den Start ins Berufsleben: Freiburg, Bad SÀckingen, Lörrach - Mit Beginn des Ausbildungsjahres 2016 starteten am 1. September 2016 bei der Kestenholz GmbH 26 neue Auszubildende.

Zum Ausbildungsbeginn begrĂŒĂŸten Thomas Kestenholz, die GeschĂ€ftsleitungsmitglieder der Kestenholz GmbH sowie die beiden Ausbildungsleiter Bettina Dihlmann und Martin Matt die neuen NachwuchskrĂ€fte. In den nĂ€chsten drei bis dreieinhalb Jahren werden Sie an den drei Standorten in SĂŒdbaden ausgebildet.

Zu den vielseitigen Berufsbildern, die die Kestenholz GmbH anbietet, gehören Kfz-Mechatroniker/in PKW oder NFZ, Fachkraft fĂŒr Lagerlogistik, Kauffrau-/mann fĂŒr BĂŒromanagement und Automobilkauffrau-/mann. Vier Auszubildende starten Ihren beruflichen Werdegang am Standort Bad SĂ€ckingen, fĂŒnf Auszubildende am Standort Lörrach und 17 Auszubildende im Mercedes-Benz Zentrum Freiburg.

FĂŒr das Ausbildungsjahr 2017 sucht die Kestenholz GmbH bereits jetzt nach engagiertem Nachwuchs.
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Freiburg: Ausbildung bei der Stadt Freiburg
90 Auszubildende und Studierende starten mit EinfĂŒhrungswoche

Insgesamt 200 Auszubildende/ Studierende in 34 verschiedenen Berufen beschÀftigt

Am heutigen Montag (5.9.16) startet fĂŒr 90 junge Menschen die EinfĂŒhrungswoche in ihre Ausbildung bei der Stadt Freiburg. Zum Beginn ihrer EinfĂŒhrungswoche begrĂŒĂŸte OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon die jungen Leute als ihr neuer oberster Dienstherr. Von den 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der EinfĂŒhrungswoche sind 21 Studierende (duales Studium) und 69 Auszubildende, ein Drittel der jungen Leute sind mĂ€nnlich, zwei Drittel weiblich. Zum Stichtag 1. Oktober werden dann rund 200 Auszubildende und Studierende in insgesamt 34 Ausbildungs- und StudiengĂ€ngen bei der Stadt Freiburg tĂ€tig sein.

Die Erzieherinnen und Erzieher und Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger sind die grĂ¶ĂŸte Gruppe der neuen Auszubildenden (ĂŒber 30), die zweitgrĂ¶ĂŸte sind Verwaltungsfachangestellte (14). Weitere Ausbildungsberufe in diesem Ausbildungsturnus 2016 sind zum Beispiel Bauzeichner, Informatiker, Veranstaltungstechniker im Theater, Forstwirte, GĂ€rtner, Tierpfleger oder Vermessungstechniker. Die StudiengĂ€nge sind: Bauwesen, Wirtschaftsinformatik, Public Management, Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit. ZusĂ€tzlich starten im September auch 45 junge Menschen im Freiwilligendienst. Seit 2010 ist die Zahl der Auszubildenden bei der Stadt Freiburg von 144 auf 204 im Jahr 2015 gestiegen.

Mit rund 4000 BeschĂ€ftigten in Ämtern und Eigenbetrieben ist die Stadt Freiburg eine der grĂ¶ĂŸten Arbeitgeberinnen in Stadt und Region. Die Steigerung der Ausbildungszahlen soll auch dazu dienen, fĂŒr die Zukunft ausreichend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen. Um jungen Menschen die unterschiedlichen Ausbildungsberufe bei der Stadtverwaltung vorzustellen, findet jedes Jahr im Herbst der Tag der Ausbildung statt, dieses Jahr am 6. Oktober.
 
 

 
Berliner Manifest
Wir, die Unterzeichnenden, wenden uns gegen die Vereinnahmung sexueller Minderheiten durch rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien, Gruppierungen und Publizist_innen. Wir beobachten mit Sorge, wie die Grundlage unserer Demokratie, das zivilgesellschaftliche Engagement, mit Labeln wie "linksgrĂŒnversifft", "Gender-Gaga“ oder "Queeriban" denunziert wird. Wir dagegen stehen fĂŒr eine Politik, die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance begreift und die Errungenschaften unserer emanzipatorischen Bewegungen der letzten 50 Jahre mutig verteidigt und weiterfĂŒhrt.

Wir wissen: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter* können den Kampf um ihre Gleichberechtigung nur gemeinsam gewinnen. Wir werden alle verlieren, wenn wir uns gegeneinander ausspielen lassen. Unsere Lehre aus der Geschichte der emanzipatorischen Bewegungen lautet: Wir brauchen einander, wir lernen voneinander und stehen solidarisch fĂŒreinander ein - in unseren Gemeinsamkeiten, wie in unseren Unterschieden. Den Begriff LSBTIQ* verstehen wir als Auftrag, miteinander so umzugehen, wie wir es von der Mehrheitsgesellschaft uns gegenĂŒber zu Recht erwarten.

Wir sind deshalb vereint in diesen Feststellungen, Forderungen und Zielen:

Es gibt keine â€žĂŒberlegenen“ Beziehungs- und Familienmodelle. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene leben lĂ€ngst in Ein-Eltern-Familien, Patchwork-Familien oder Regenbogenfamilien. Viele Menschen stehen auch ohne Trauschein fĂŒreinander ein. Das Familienrecht muss den gesellschaftlichen RealitĂ€ten endlich angepasst werden. Die Anerkennung und Förderung verschiedener Familienmodelle ist ĂŒberfĂ€llig. Die Vielfalt von LebensentwĂŒrfen muss in die BildungsplĂ€ne aller KindergĂ€rten und Schulen. Wir brauchen aufgeklĂ€rte und selbstbewusste Jugendliche und Erwachsene, die ihr Leben nach ihren eigenen BedĂŒrfnissen gestalten und dabei die BedĂŒrfnisse und Grenzen anderer achten. Zur Anerkennung gehört als ein zentraler Baustein die rechtliche Gleichstellung: Lesben und Schwule mĂŒssen heiraten und Kinder adoptieren dĂŒrfen.

Sex gehört fĂŒr fast alle Menschen zu einem glĂŒcklichen Leben und existiert unabhĂ€ngig von Liebe. Der Staat muss die sexuelle Selbstbestimmung aller Menschen achten und schĂŒtzen. Jeder Mensch weiß selbst am besten, wen er begehrt und kann entscheiden, wie die eigene SexualitĂ€t gelebt wird, solange dabei die Selbstbestimmung anderer nicht eingeschrĂ€nkt wird. Zur sexuellen IdentitĂ€t eines Menschen gehört auch der eigene Körper. Niemand weiß besser, welches Geschlecht eine Person hat, als sie selbst. Wir brauchen daher Gesetze, die die WĂŒrde und Selbstdefinition insbesondere von Trans* und Inter* schĂŒtzen.

Wir setzen uns fĂŒr ein vielfĂ€ltiges und modernes Land ein, das allen Menschen ein freies und glĂŒckliches Leben nach ihren BedĂŒrfnissen ermöglicht. Deshalb leisten wir Widerstand gegen alle, die Hass gegen Minderheiten fordern und fördern.

Besonders wehren wir uns gegen Versuche, LSBTIQ* gegen andere Minderheiten auszuspielen. Wir stellen uns gegen alle religiösen und völkischen Vorstellungen, die uns vorschreiben wollen, was eine echte Familie ist oder wann, ob und mit wem wir Sex haben dĂŒrfen. Wir lehnen es ab, wenn HeterosexualitĂ€t fĂŒr wĂŒnschenswerter oder "gesĂŒnder" erklĂ€rt wird als Homo- oder BisexualitĂ€t. Artikel 3 des Grundgesetzes muss um den Schutz vor Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen IdentitĂ€t erweitert werden.

Wir leisten Widerstand gegen die Pathologisierung von Inter* und Trans* und fordern Respekt und Anerkennung, statt falschem Mitleid und "Heilungsversuchen". Besonders letztere verursachen bis in die Gegenwart auch bei Schwulen und Lesben schwere seelische SchĂ€den. Allen Opfern von Verfolgung aus GrĂŒnden der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen IdentitĂ€t mĂŒssen Wiedergutmachung erfahren. Wer aus diesen GrĂŒnden bei uns Schutz vor Verfolgung sucht, muss das Recht haben, in unserem Land ein Leben in Freiheit, WĂŒrde und Sicherheit zu fĂŒhren.

Wir, die Unterzeichnenden, verpflichten uns, dieses unvollendete Projekt der AufklĂ€rung entschieden fortzusetzen, bis sein Ziel erreicht ist: Die Gleichwertigkeit aller Menschen vor dem Gesetz und im Alltag – und zwar unabhĂ€ngig von ihrer Herkunft, ihrer geschlechtlichen IdentitĂ€t, ihrer sexuellen Orientierung, ihrem Glauben und ihren körperlichen FĂ€higkeiten.

Bei den anstehenden Wahlen geht es um die Frage, in was fĂŒr einer Gesellschaft wir leben wollen. Wir fordern alle Lesben, Schwule, Bisexuellen, Trans*- und Inter* auf, nur fĂŒr solche Parteien zu stimmen, deren Programm nicht im Widerspruch zu einer vielfĂ€ltigen und offenen Gesellschaft steht, die von gegenseitigem Respekt getragen wird.

DarĂŒber hinaus fordern wir alle Menschen auf, sich jenen entschieden in den Weg zu stellen, die die Diskriminierung von LSBTIQ* fortfĂŒhren oder sogar von einer Welt trĂ€umen, in der es ausschließlich heterosexuelle MĂ€nner und Frauen gibt, die brav innerhalb traditioneller Familienmodelle ihre Rollenbilder ausfĂŒllen.

Berlin, der 01. September 2016

Wir bedanken uns ausdrĂŒcklich beim CSD Darmstadt und Vielbunt e.V., dessen Motto Basis dieses Manifestes ist.

Initiator_innen:

Klaus Bechtold, Politikwissenschaftler
Dr. Birgit Bosold, Vorstand Schwules Museum* e.V.
Bastian Brauns, Redakteur
Parissa Chagheri, Germanistin
Werner Hinzpeter, Journalist
Elmar Kraushaar, Journalist
Dirk Ludigs, Freier Journalist
Jan Schnorrenberg, Kulturwissenschaftler
 
 

 
ÖKO-TEST: Wimperntusche Schwarzmalerei mit Erdöl
Tuschen sich Frauen Schadstoffe auf ihre Wimpern, wenn sie einen Mascara benutzen? Dieser Frage ist ÖKO-TEST in der aktuellen September-Ausgabe nachgegangen. Das Verbrauchermagazin hat nicht nur Naturkosmetikprodukte unter die Lupe genommen, sondern wollte auch wissen, wie gut die wasserfesten Wimperntuschen von konventionellen Herstellern sind. Das ResĂŒmee: Zehn Produkte sind empfehlenswert, darunter auch ein wasserfestes.

Wenn Wimperntusche einen herzergreifenden Liebesfilm, einen Schwimmbadbesuch oder eine Fitnesseinheit unbeschadet ĂŒberstehen soll, muss sie wasserfest sein. Leider funktioniert das in der Regel nur mit Chemie. Damit die schwarze Paste auf den Wimpern haften bleibt, setzen die Hersteller neben einen verringerten Wasseranteil auf erdölbasierte Paraffine und Silikonöle. Die aktuelle Untersuchung von ÖKO-TEST zeigt, dass dazu noch weitere problematische und/oder gesundheitsgefĂ€hrdende Substanzen ins Spiel kommen: So fand das Labor in der Mehrzahl der 19 getesteten Mascaras polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Bei einer Marke waren die Werte sogar stark erhöht. Einige PAK sind nachweislich krebserregend, andere stehen unter dringendem Krebsverdacht. Unter anderem wurde Naphthalin nachgewiesen, das als krebsverdĂ€chtig gilt und in Kosmetika nur in „technisch unvermeidbaren Spuren“ enthalten sein darf.

Es gibt aber auch eine gute Nachricht: Ein wasserfestes Produkt erhĂ€lt von ÖKO-TEST das Testurteil „sehr gut“ und zeigt, dass man auch als konventioneller Anbieter weitgehend schadstofffreie Produkte herstellen kann. Eine andere Alternative ist die Naturkosmetik: Die Rezepturen aller neun untersuchten Marken haben die Tester voll und ganz ĂŒberzeugt. Allerdings mĂŒssen Verbraucherinnen hier in Kauf nehmen, dass es mit fĂŒr die Naturkosmetik erlaubten Inhaltsstoffen derzeit nicht möglich ist, wasserfeste Wimperntuschen herzustellen.

Das ÖKO-TEST-Magazin September 2016 gibt es seit dem 25. August 2016 im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Drei neue Straßennamen in Freiburg
Im Areal GĂŒterbahnhof Nord wird kĂŒnftig eine neue Straße „Paul-Ehrlich-Straße“ heißen. Im Gewerbegebiet Haid-SĂŒd werden die von der Bötzinger Straße abzweigende westliche Stichstraße „Endinger Straße“ und die östliche Stichstraße „Forchheimer Straße“ genannt. Im Plangebiet TrĂ€nkematten-SĂŒd wird eine neue Straße kĂŒnftig „Else-Lasker-SchĂŒler-Weg“ heißen.
 
 

 
Freiburg: Bauunfall im Baugebiet Gutleutmatten
26.08.2016; 08:07 Uhr. An einer Baustelle bei den Gutleutmatten zu einem Bauunfall. Hierbei stĂŒrzte eine Betonschalung ein. Der Integrierten Leitstelle wurde gemeldet, dass sich noch eine Person unter den TrĂŒmmern befand.

Durch die Mitarbeiter der Baufirma wurden erste TrĂŒmmerteile entfernt. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr, ĂŒberahmen die EinsatzkrĂ€fte das Entfernen der TrĂŒmmerteile. Die vermisste Person konnte befreit werden und wurde dem Rettungsdienst ĂŒbergeben. Leider konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz Freiburg



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