Prolixletter
Sonntag, 7. März 2021
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Verschiedenes

 
Ausstellungstipp: Dialog mit der Zeit
Museum fĂŒr Kommunikation Frankfurt
bis 22. Februar 2015

„Wie werde ich im Alter leben?“ ist die zentrale Frage, die uns die Ausstellung „Dialog mit der Zeit“ auf spielerische und interaktive Weise stellt. Es geht um die jeweils eigene Zukunft, wenn man so will um die Kunst des Alterns. Dabei spricht sie Menschen aller Generationen an: Wie kann das eigene Leben gestaltet werden? Was sind die Herausforderungen des Älterwerdens? Welche Möglichkeiten und Chancen habe ich, das eigene Leben zu gestalten - jetzt und in Zukunft? Eine Ausstellung zum Mitmachen, Nachdenken und zum Dialog, denn die Besucherinnen und Besucher werden im Austausch mit Senior-Guides angeregt, mehr ĂŒber das Altern zu erfahren und können ihre eigene Einstellung ĂŒberdenken.
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Freiburger Silvesternacht: Hilfeleistungs- und Brandeinsatz
Der Jahreswechsel gestaltete sich fĂŒr die Feuerwehr Freiburg ohne grĂ¶ĂŸere EinsĂ€tze und in der Anzahl der EinsĂ€tze als ĂŒberschaubar.

Im Vorfeld der Silvesternacht wurden auch dieses Jahr wieder neben der Berufsfeuerwehr auf der Feuerwache, mehrere Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr zu Bereitschaftsdiensten in ihren GerÀtehÀusern eingeteilt.

Zwischen 22:00 - 4:00 Uhr rĂŒckten die EinsatzkrĂ€fte zu insgesamt 11 BrandeinsĂ€tzen und 3 Hilfeleistungen aus.

Bei den BrandeinsĂ€tzen reichte das Einsatzspektrum vom Briefkastenbrand ĂŒber den MĂŒllcontainer bis hin zum Balkonbrand.
PersonenschÀden mussten bei den BrandeinsÀtzen keine beklagt werden.

Im Bereich der HilfeleistungseinsÀtzen wurde am Schlossberg, in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst eine verletzte Person aus unwegsamen GelÀnde gerettet.
 
 

 
Freiburger Silvesternacht: Tausende machten mit der VAG die Nacht zum Tag
Seit dem Jahrtausendwechsel machen die Straßenbahnlinien und die meisten Buslinien der Freiburger Verkehrs AG (VAG) in der Silvesternacht die Nacht zum Tag, um die zahlreichen feiernden Einheimischen und GĂ€ste stressfrei und vor allen Dingen sicher nach Hause zu geleiten. Nach SchĂ€tzungen der VAG nutzten zwischen 0.30 und 4.30 Uhr rund 9.000 FahrgĂ€ste die halbstĂŒndlich fahrenden Stadtbahnen und die angeschlossenen Buslinien. Nach den Aussagen der diensthabenden Verkehrsmeister lief alles „ruhig und geordnet“ ab.

Wie jedes Jahr stieg die Zahl der FahrgĂ€ste etwa von 23 Uhr an sehr stark. Viele wollten pĂŒnktlich um Mitternacht am Bertoldsbrunnen das Neue Jahr begrĂŒĂŸen. FĂŒr die Stadtbahnen gab es dort zeitweise kein Durchkommen mehr, denn der Bertoldsbrunnen war zu dieser Zeit fest in der Hand von Feiernden. Die Straßenbahnlinien wurden – Ă€hnlich wie am Rosenmontag ĂŒblich – an den Haltestellen „Stadttheater“, „Siegesdenkmal“, „Holzmarkt“ und „Oberlinden“ gebrochen.
Nachdem das Schienenreinigungsfahrzeug der VAG die Gleise rund um den Bertoldsbrunnen fĂŒr Straßebahnen wieder befahrbar gemacht hatte, konnten alle Stadtbahnlinien von 1.30 Uhr an auch diesen zentralen Punkt im Liniennetz wieder passieren.
Ein Trend, der sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr zeigte, bestĂ€tigte sich auch bei diesem Jahreswechsel. Etwa von ein Uhr an waren viele der Stadtbahnfahrzeuge sehr gut besetzt – und das nicht nur von der Stadtmitte aus, sondern auch bei den Fahrten Richtung Innenstadt. Gelegentlich sorgten blockierte TĂŒren fĂŒr VerspĂ€tungen.

Der Bus- und Stadtbahnbetrieb der VAG lief von den kleineren VerspÀtungen abgesehen in dieser Nacht nahezu störungsfrei. Nur bei einer Rangelei zwischen FahrgÀsten musste gegen drei Uhr die Polizei am Paula-Modersohn-Platz eingreifen.

Freiwilliges Begleitpersonal

Um die Fahrerinnen und Fahrer in dieser besonderen Nacht zu unterstĂŒtzen, setzte die VAG zusĂ€tzliche Fahrzeugbegleiter ein. So war auf allen Straßenbahnen zusĂ€tzliches Personal „an Bord“, um bei der Abfertigung an Haltestellen mitzuhelfen, aber auch, um bei zu ausgelassenen Feiernden RĂŒcksicht gegenĂŒber den anderen FahrgĂ€sten einzufordern.
 
 

 
Europapark Rust: Philipp Lahm kommt zur 20. José Carreras Gala
am Donnerstag, 18. Dezember 2014, ab 20.15 Uhr

„Ich helfe gern. Die Partnerschaft mit der JosĂ© Carreras LeukĂ€mie-Stiftung und meinem Sommercamp ist eine ganz besondere, die mir immer wieder verdeutlicht, dass Gesundheit die Voraussetzung fĂŒr alles ist, nicht nur im Fußball, sondern im Leben“, sagt Philipp Lahm. Der KapitĂ€n der deutschen Fußball-Weltmeister-Mannschaft wird am Donnerstag, 18. Dezember 2014, einer der vielen Stars sein, die in der 20. JosĂ© Carreras Gala im Europa-Park zu Gast sind. Im frei empfangbaren Fernsehen ĂŒbertrĂ€gt SAT.1 Gold die JubilĂ€umsgala (www.josecarrerasgala.de) ab 20.15 Uhr live aus Deutschlands grĂ¶ĂŸtem Freizeitpark.

JosĂ© Carreras: „Philipp Lahm hat ein großes Herz. Er unterstĂŒtzt die Deutsche JosĂ© Carreras LeukĂ€mie-Stiftung seit Jahren. Das in guter Kooperation mit der Philipp Lahm-Stiftung jĂ€hrlich ausgerichtete Philipp Lahm Sommercamp fĂŒr junge LeukĂ€miepatienten ermöglicht Kindern, die die schreckliche Krankheit ĂŒberstanden haben, wieder den Weg zurĂŒck ins Leben zu finden. Ich habe mich auch sehr fĂŒr Philipp ĂŒber den deutschen WM-Titel gefreut. Eben nicht nur, weil er ein exzellenter Fußballer ist, sondern wegen seines vorbildlichen sozialen Engagements.“
Auf dem Weg zu seinem Ziel „LeukĂ€mie muss heilbar werden. Immer und bei jedem“ wird JosĂ© Carreras auch in der JubilĂ€ums-Gala wieder von namhaften nationalen und internationalen KĂŒnstler unterstĂŒtzt, die mit ihrem Auftritt Spenden fĂŒr die Deutsche JosĂ© Carreras LeukĂ€mie-Stiftung sammeln. Zugesagt hat jetzt Laith Al-Deen. Der Popmusiker und Musikproduzent steht nun gemeinsam mit David Garrett, Chris de Burgh, Albert Hammond, Klaus Meine, Christina StĂŒrmer, Annett Louisan, Söhne Mannheims, Katja Ebstein und Chima auf der BĂŒhne.
Laith Al-Deen: „Ich durfte die JosĂ© Carreras Gala bereits mit den „Fighting Spirits“ unterstĂŒtzen. Diese Band – bestehend aus Jugendlichen, die den Krebs bekĂ€mpfen oder ihn ĂŒberstanden haben – hat mich mit ihrem Mut wirklich beeindruckt. Das Engagement von Herrn Carreras tut dies ebenfalls!”
An der Seite von Gastgeber JosĂ© Carreras fĂŒhrt Nina Eichinger durch den Abend. Und als Panel-KapitĂ€n berichtet SAT.1 Moderator Matthias Killing vom aktuellen Spendenstand. Am Telefon sitzen zahlreiche Prominente, wie Elmar Wepper, Regine Sixt, Ingo Lenßen, Alexander Hold, Alexandra Rietz, Kai Böcking, Magdalena Brzeska, Alexandra Kamp, Felix Baumgartner, Vivien Konca, Nikeata Thompson, Norman Langen, Rhea Harder, Christina Surer, Martin Tomczyk, Viktoria Brams und Tanja Szewczenko.

Die JosĂ© Carreras Gala ist eines der erfolgreichsten Charity-Formate im deutschsprachigen Fernsehen. Dank der bislang ĂŒber 100 Millionen Euro an Spenden konnten mittlerweile ĂŒber 1000 Forschungs- und Sozialprojekte finanziert werden, die helfen, LeukĂ€mie zu ĂŒberwinden und Leid zu lindern.


Spendenkonto: Deutsche José Carreras LeukÀmie-Stiftung
Konto: 319 96 66 01
BLZ: 700 800 00
Commerzbank AG MĂŒnchen
SWIFT-BIC: DRESDEFF700
IBAN: DE96 7008 0000 0319 9666 01
Spenden-Telefonhotline*: 01802 400 100 (aus dem Ausland: 0049 1802 400 100)
*Kosten aus dem deutschen Festnetz: 0,06 €, Kosten aus dem dt. Mobilfunknetz: max. 0,42 €
Spenden-SMS: 81190 Kennwort: Blutkrebs
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Europapark Rust: Beliebtester Ort auf Facebook
Deutsche kĂŒren den Europa-Park zur beliebtesten Touristenattraktion 2014

Platz 1 fĂŒr den Europa-Park im grĂ¶ĂŸten sozialen Netzwerk Facebook. Deutschland ist ein attraktives Reiseland. Einzigartige SehenswĂŒrdigkeiten ziehen GĂ€ste aus aller Welt magisch an. Nun hat Facebook ermittelt, welche deutschen Orte unter den Nutzern am gefragtesten waren. Der Europa-Park zeigte dabei die meisten Check-ins auf und hat den Kölner Dom auf den 2. Platz verwiesen.

In Deutschland gibt es eine Vielzahl bekannter Orte und SehenswĂŒrdigkeiten. In den diesjĂ€hrigen Top Ten der beliebtesten Orte befinden sich GrĂ¶ĂŸen wie das Oktoberfest, die Allianz Arena und das Schloss Neuschwanstein. 2014 markierten sich die meisten Facebook-Nutzer im Europa-Park. Die Nutzer haben die Möglichkeit, sich an interessanten Orten, an denen sie sich befinden, zu markieren. So können sie die Erlebnisse mit ihren Freunden auf Facebook teilen. Die Check-in Daten wurden von Facebook anonym ausgewertet und in einem Ranking zusammengefasst, welches den Europa-Park als beliebtesten Ort 2014 auszeichnet.

Die Facebook Studie reit sich ein in eine lange Liste von Auszeichnungen fĂŒr den Europa-Park in 2014. Mitte des Jahres wurde Deutschlands grĂ¶ĂŸter Freizeitpark von der weltweit grĂ¶ĂŸten Reise-Website, TripAdvisor, mit dem „Travellers‘ Choise Award“ zu Europas beliebtestem Freizeitpark ausgezeichnet. Millionen Urlauber und Reisende aus der ganzen Welt hatten ihre Stimme abgegeben. Ende Oktober folgte die KĂŒr. Der Europa-Park wurde bei den „Golden Ticket Awards“ in San Diego als erster europĂ€ischer Freizeitpark zum „Besten Freizeitpark weltweit“ gewĂ€hlt. Zu dieser Abstimmung wurden erfahrene Freizeitpark- und Achterbahnexperten aus der ganzen Welt durch die US-amerikanische Fachzeitschrift „Amusement Today“ eingeladen.
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Freiburg: Abfallkalender 2015 wird an alle Haushalte verteilt
Mit der nĂ€chsten Ausgabe des stĂ€dtischen Amtsblatts am Freitag, 5. und Samstag, 6. Dezember, wird auch der Freiburger Abfallkalender 2015 an alle Haushalte in der Stadt verteilt. Die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der eingemeindeten Ortsteile erhalten ihre Exemplare am darauf folgenden Wochenende.

Der Kalender wird von der Stadt Freiburg gemeinsam mit der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Freiburg (ASF) herausgegeben. AusfĂŒhrlich geht das achtseitige Heft auf die Regelungen zur Abfallentsorgung ein und beschreibt die Sortierung von Wertstoffen wie Altpapier, Bioabfall und ElektrogerĂ€ten. Dem Abfallkalender beigelegt sind die SperrmĂŒll-Bestellkarten und ein vollstĂ€ndiges Straßenverzeichnis, in dem die Abfuhrtermine fĂŒr 2015 aufgefĂŒhrt sind.

Der Abfallkalender 2015 liegt ab Dienstag, 9. Dezember, auch an der BĂŒrgerberatung im Rathaus, bei vielen stĂ€dtischen Einrichtungen sowie bei den Recyclinghöfen aus. Haushalte, die versehentlich keinen Abfallkalender erhalten haben, können sich dorthin oder an die ASF, Telefonnummer: 76707-430 und 76707-721, per Fax: 76707-9302 oder per E-Mail unter info@abfallwirtschaft-freiburg.de wenden.
 
 

 
Welt-AIDS-Tag: AufklÀrung darf nicht nachlassen
PrÀvention muss weltweit an der Lebenswelt der Menschen ansetzen

AnlÀsslich des Welt-AIDS-Tages am 01. Dezember 2014 erklÀrt Axel Blumenthal, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):

"Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) gedenkt anlĂ€sslich des Welt-AIDS-Tages den vielen Millionen Menschen, die den Kampf gegen die ImmunschwĂ€chekrankheit verloren haben. Zugleich gilt es SolidaritĂ€t und UnterstĂŒtzung mit HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen zu zeigen. Es ist erschreckend, dass es nach wie vor Menschen gibt, die aus Unwissenheit oder Vorurteilen HIV-Positiven oder an AIDS erkrankten Menschen etwa nicht die Hand geben wollen. Die meisten Menschen können heute in Deutschland aufgrund der medizinischen Fortschritte und Versorgung auch mit einer HIV-Infektion ein selbstbestimmtes Leben fĂŒhren und in jedem Beruf arbeiten. Tabuisierung, Diskriminierung und Stigmatisierung sind folglich fehl am Platz.

Dennoch ist jede Neuinfektion eine Infektion zu viel. Zielgruppengerechte AufklÀrung und PrÀvention bleiben weiterhin unabdingbar. Dazu gehört selbstverstÀndlich eine AufklÀrung an Schulen, die auch nicht-heterosexuelle Menschen anspricht und informiert. AIDS-PrÀvention muss mit der StÀrkung schwuler und bisexueller MÀnner und ihrer rechtlichen und gesellschaftlichen Gleichberechtigung einhergehen. Je offener Menschen mit ihrer sexuellen IdentitÀt umgehen können, desto reflektierter setzen sie sich mit PrÀventionsanforderungen auseinander.

Doch der Kampf gegen HIV und AIDS ist ein weltweiter Kampf. In vielen Staaten stehen HIV-positiven und AIDS erkrankten Menschen die medizinischen Fortschritte nicht zur VerfĂŒgung. Deutschland muss sich daher im Zuge seiner Entwicklungszusammenarbeit daran beteiligen, dass der Zugang zu Informationen, Kondomen und Gesundheitsversorgung fĂŒr alle gesichert ist.

Ein Engagement gegen HIV und AIDS ist ohne den Kampf gegen die Kriminalisierung gleichgeschlechtlicher sexueller Handlungen nicht möglich. Die Deutsche Bischofskonferenz hat betont, dass HIV / AIDS auch eine RealitĂ€t innerhalb der Kirche ist und der Kirche daher eine entscheidende Rolle im Kampf gegen HIV und Aids zukommt. Nimmt sie diese Rolle ernst, dann muss sie fĂŒr eine Sexualmoral einstehen, die an der RealitĂ€t der Menschen ansetzt und nicht an moralischen Dogmen. Eine erfolgreiche HIV-PrĂ€vention meint nicht die Propagierung von Enthaltsamkeit, sondern AufklĂ€rung ĂŒber die Übertragungswege, Zugang zu Kondomen und die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher SexualitĂ€t.

Der Einsatz gegen HIV / AIDS muss daher auch ein Einsatz fĂŒr die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern sein."
 
 

 
GedenkstĂ€ttenportal informiert ĂŒber Geschichte der NS-„Euthanasie“-Verbrechen
Ausstellungen, VortrÀge und Gedenkveranstaltungen erinnern landesweit an den Beginn der Mordaktionen in Grafeneck vor 75 Jahren

Am 14. Oktober 1939 wurde das Samariterstift Grafeneck fĂŒr „Zwecke des Reichs“ beschlagnahmt, kurze Zeit spĂ€ter, im Januar 1940, begann dort der Mord an 10.654 Menschen mehrheitlich mit Behinderung oder psychiatrischer Erkrankung. 75 Jahre nach diesem Zivilisationsbruch möchte die GedenkstĂ€tte Grafeneck in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der GedenkstĂ€tten und GedenkstĂ€tteninitiativen (LAGG) und der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) auf die vielfĂ€ltigen Veranstaltungsangebote hinweisen, die sich mit den „Euthanasie“-Verbrechen der NS-Zeit, aber auch mit der historischen Aufarbeitung und der Geschichte der Erinnerungskultur befassen.

Die als „lebensunwertes Leben“ stigmatisierten Opfer von Grafeneck auf der SchwĂ€bischen Alb wurden aus 48 Behinderteneinrichtungen und psychiatrischen Kliniken aus dem heutigen Baden-WĂŒrttemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen deportiert. Sie stammten ursprĂŒnglich aus allen Stadt- und Landkreisen des heutigen Bundeslandes Baden-WĂŒrttemberg. Dem aktuellen Forschungsstand zufolge hatte jede grĂ¶ĂŸere Stadt und eine ĂŒberwĂ€ltigende Zahl mittlerer und kleinerer Gemeinden Opfer zu beklagen. Viele Veranstaltungen, die landesweit in Vorbereitung sind, verweisen auf diese Betroffenheit.

Das GedenkstĂ€ttenportal www.gedenkstaetten-bw.de listet auf Sonderseiten diese aktuellen Veranstaltungen auf und bietet interessierten Nutzern darĂŒber hinaus die Möglichkeit zu weitergehender Information. „Das breite bĂŒrgerschaftliche Engagement, das sich in den Veranstaltungen widerspiegelt, zeigt, dass der aktuelle Umgang mit Behinderung und Krankheit, aber auch vielfach die Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte, fĂŒr viele Menschen in Baden-WĂŒrttemberg ein wichtiges Thema sind“, so der Leiter der GedenkstĂ€tte Grafeneck Thomas Stöckle.

Hinweise auf weitere Veranstaltungen in Baden-WĂŒrttemberg zum Themenkreis „Geschichte und Erinnerungskultur. 75 Jahre NS-Euthanasie-Verbrechen“ nimmt der Fachbereich GedenkstĂ€ttenarbeit gerne auf.

Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB), Paulinenstraße 44-46, 70178 Stuttgart
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