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Samstag, 6. März 2021
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Verschiedenes

 
2014: Run auf die Schauinslandbahn
Beste Fahrgastzahlen seit Bestehen der Bahn

Freifahrt am Valentinstag

Die Schauinslandbahn hat das Jahr 2014 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen. Mit 310.772 Berg- und Talfahrten wurde das beste Ergebnis in der Geschichte erzielt und das Vorjahr um 81.079 Fahrten (+35,3 Prozent) ĂŒbertroffen. Allerdings sind die Zahlen von 2013 und 2104 nur bedingt vergleichbar, da die Seilbahn 2013 wegen Modernisierungsarbeiten erst zum Mai den Betrieb wieder aufgenommen hatte.
Welch ein außergewöhnliches Ergebnis 2014 tatsĂ€chlich erreicht wurde wird deutlich, wenn man es mit dem bisherigen Rekordjahr 1996 vergleicht: Die 265.647 Fahrten von damals wurden 2014 deutlich um rund 45.000 Personenfahrten getoppt. VAG Vorstand Stephan Bartosch stellte bei einem MediengesprĂ€ch erfreut fest: „Die Freiburgerinnen und Freiburger, aber auch die GĂ€ste der Region, haben ihre Schauinslandbahn wieder fĂŒr sich entdeckt.“

GĂŒnter Voigt, technischer Leiter der Seilbahn, erinnerte daran, dass die umfangreiche Modernisierung, die von November 2012 bis April 2013 durchgefĂŒhrt worden war, Technik und Steuerungsanlagen auf einen zeitgemĂ€ĂŸen Stand gebracht hat. „Das wird von unseren Kundinnen und Kunden wahrgenommen und angenommen.“ Gleiches gelte auch fĂŒr die behutsame Renovierung der denkmalgeschĂŒtzten StationsgebĂ€ude und die attraktive Gestaltung der Außenbereiche. Auf positive Resonanz bei den FahrgĂ€sten stĂ¶ĂŸt auch, dass die Barrierefreiheit dank der nun frei variierbaren Ein- und Ausstiegszeiten deutlich verbessert worden ist. Und das, so hat Voigt beobachtet, gelte nicht nur fĂŒr mobilitĂ€tseingeschrĂ€nkte Personen: „Es ist fĂŒr alle stressfreier, wenn man in aller Ruhe und ohne Zeitdruck zusteigen kann“.
Christine Kury, kaufmĂ€nnische Leiterin der Seilbahn, sieht sich durch den erfreulichen Ansturm darin bestĂ€tigt, dass „unsere neue Strategie mit der Modernisierung einerseits und VerĂ€nderungen in der Tarifstruktur und bei den Vertriebswegen andererseits, voll aufgegangen ist“. So wurden Gruppenangebote neu strukturiert und die neu eingefĂŒhrte Jahreskarte (50 Euro Erwachsener/ 25 Euro Kind), die vor allen Dingen den Einheimischen zugutekommt, hat zum Erfolg beigetragen. „Mit der Jahreskarte“, so Kury, „haben wir die Schauinslandbahn wieder stĂ€rker in Freiburg und im Umland verwurzelt.“

Im Zuge des Umbaus war auch der gastronomische Bereich in der Bergstation auf neue FĂŒĂŸe gestellt worden und das, wie sich zeigte, sehr erfolgreich. Das Gestaltungskonzept umfasste den Außenbereich, den bestehenden Gastraum, den neuen Mehrveranstaltungsraum im Obergeschoss und den Kiosk. Im Restaurant „Die Bergstation“ bieten die PĂ€chter Philipp Hegar und Hannah Wieck regionale Speisen an, wobei auf die Verwendung von frischen, saisonalen Zutaten großen Wert gelegt wird. Neben dem schon in der Vergangenheit sehr erfolgreichen FrĂŒhstĂŒcksbuffet, liegt der Fokus auf dem Angebot von Kaffee und Kuchen, Vesper und einer ĂŒberschaubaren Auswahl an warmen Gerichten.

Durch die Umsetzung eines gemeinsamen Produktkonzeptes wurde erreicht, dass Seilbahn und Gastronomie optimal voneinander profitieren. Abgerundet wird das Konzept durch Eventangebote wie die kulinarische Seilbahnfahrt, regelmĂ€ĂŸige Nachtfahrten und thematische Abendveranstaltungen.

„Die fĂŒr den Umbau getĂ€tigten Investitionen haben FrĂŒchte getragen“, bilanzierte Bartosch. „Technisch und infrastrukturell wurden die Weichen fĂŒr eine erfolgreiche Zukunft gestellt.“ Dass sich die enorm gestiegenen Fahrgastzahlen auch im Wirtschaftsergebnis wiederspiegeln machte Christine Kury deutlich: Im Vergleich zum – trotz der Umbauphase – sehr erfolgreichen Vorjahr sind die Erlöse um 36,4 Prozent auf ĂŒber 1,3 Millionen Euro gestiegen. Auch das ist ein Rekordwert.

Als Dankeschön fĂŒr das gute Ergebnis ist am Valentinstag, 14. Februar, Freifahrt bei der Schauinslandbahn.

Am Konzept wird weiter gefeilt

Dass man sich auf dem Erreichten nicht ausruhen wolle, machten Kury und Voigt deutlich. So ist man derzeit dabei ein Konzept fĂŒr weitere Verbesserungen der Barrierefreiheit zu erarbeiten.

DarĂŒber hinaus werden derzeit in Zusammenarbeit mit der Geographin Monika Nethe von der UniversitĂ€t Freiburg Geschichten und Geschichte rund um die Schauinslandbahn fĂŒr das Seilbahnpublikum lebendig aufgearbeitet und sollen zukĂŒnftig ĂŒber verschiedene Medien erlebbar gemacht werden.

Schauinslandbahn: Viele Veranstaltungen im Angebot

Das Jahresprogramm der Schauinslandbahn bietet in diesem Jahr wieder eine Reihe attraktiver Veranstaltungen.

Den Auftakt macht am 6. Februar die Veranstaltung „Hochgenuss“ bei der Schauinslandbahn. An diesem Tag fĂ€hrt die Seilbahn bis 22 Uhr. Im Bergrestaurant „Gipfeltreff“ kann man ein 3 GĂ€nge MenĂŒ buchen.

Als Dankeschön fĂŒr das Rekordjahr 2014 bietet die Schauinslandbahn am Valentinstag, 14. Februar, Freifahrt an. Im Bergrestaurant können PĂ€rchen ein spezielles „Valentins Secco“ Angebot wahrnehmen. Zudem erhĂ€lt jeder Fahrgast eine Postkarte mit Seilbahnmotiv, die er gleich schreiben und abgeben kann. Das Porto trĂ€gt die Schauinslandbahn.

Am 28. MĂ€rz und am 5. Dezember ist „Langer Samstag“ bei der Schauinslandbahn. Seilbahn und Restaurant haben jeweils bis 20 Uhr geöffnet.

Die Nachtfahrt findet in diesem Jahr am 18. Juli statt.

Beim Tag des offenen Denkmals, am 13. September, können Einblicke hinter die Kulissen der Seilbahn geworfen werden.
 
 

 
Freiburg: Oberleitungsschaden legt Straßenbahnnetz bis 7.45 Uhr komplett lahm
Freiburg, 4.2. Ein Oberleitungsschaden zwischen den Haltestellen „VAG Zentrum“ und „Am LindenwĂ€ldle“ hat am frĂŒhen Morgen des 4. Februar dafĂŒr gesorgt, dass keine Straßenbahnen aus dem VAG Depot an der Besançonallee ausfahren konnten.
Der Schaden, dessen Ursache noch untersucht wird, trat um 4.41 Uhr auf und war gegen 7.45 Uhr behoben.
Danach fuhren alle geplanten Fahrzeuge nach und nach aus dem Betriebshof aus.
Die VAG rechnet damit, dass es eine gute Stunde - also bis gegen 9 Uhr – dauert, bis der Stadtbahnverkehr in allen Teilen des Netzes wieder wie gewohnt funktioniert.

Oberleitungsschaden: Ursache ermittelt

Der Oberleitungsschaden, der am Mittwoch, 4. Februar, den Stadtbahnverkehr in Freiburg zwischen 4.41 Uhr und kurz vor 8 verhinderte, wurde durch eine lokale elektrische Überlast verursacht.

Die erste, um 4.41 Uhr, aus dem VAG Zentrum ausfahrende Straßenbahn musste auf dem Weg zur Haltestelle „Am LindenwĂ€ldle“ vor dem Überqueren der Opfinger Straße anhalten. Durch eine unglĂŒckliche Verkettung von Halteposition des Stromabnehmers unmittelbar vor einem sogenannten „Streckentrenner“, der die Stromversorgung des Stadtbahnnetzes in verschiedene separate Abschnitte trennt, sowie KĂ€lte und Raureif an der stromfĂŒhrenden Oberleitung, kam es durch eine punktuelle elektrische Überlastung zu einer lokal starken Erhitzung des Fahrdrahts, die diesen zum Schmelzen brachte, sodass er abriss.

Unmittelbar nach dem Schadensereignis machten sich die Fahrleitungstechniker der VAG auf den Weg, den Schaden zu beheben. Gegen 7.45 Uhr fuhren dann 47 Stadtbahnfahrzeuge aus dem Betriebshof an der Besançonallee aus. Um ein zĂŒgiges Ausfahren zu ermöglichen, sperrte die Polizei immer wieder kurzzeitig den Verkehr auf der Besançonallee.

Bei dem Vorfall entstand ein Schaden an dem Stromabnehmer einer Straßenbahn. Den reinen Sachschaden am Stromabnehmer schĂ€tzt die VAG auf rund 14.000 Euro. Weitere SchĂ€den sind nicht zu beklagen.

OberleitungsschĂ€den bei Schienenbahnen können immer wieder einmal vorkommen. Zumeist kommt es durch Ă€ußere Einwirkungen zu SchĂ€den, zum Beispiel durch das Streifen oder HĂ€ngenbleiben eines Lkw-Aufbaus an der Oberleitung oder durch Baggerarbeiten. Ein direkter elektrischer Schaden an der Oberleitung beziehungsweise. zwischen Oberleitung und Stromabnehmer kommt Ă€ußerst selten vor - im Netz der VAG ist dies in den vergangenen 10 Jahren erst zum zweiten Mal aufgetreten.
 
 

 
Freiburg: BĂŒrgerentscheid zum Bau eines neuen Fußballstadions
Praktische Hinweise zum Wahltag am Sonntag, 1. Februar

Am Sonntag, 1. Februar, entscheiden Freiburgs BĂŒrgerinnen und BĂŒrger ĂŒber den Bau eines neuen Stadions fĂŒr den Fußball-Bundesligisten SC Freiburg im Wolfswinkel. Die Frage lautet: „Sind Sie dafĂŒr, dass die Stadt Freiburg den SC Freiburg bei der Realisierung eines Fußballstadions im Wolfswinkel auf Grundlage des vom Gemeinderat befĂŒrworteten Organisations-, Investitions- und Finanzierungskonzepts (Anlage 3 zur Drucksache G-14/183) unterstĂŒtzt?“.

Erfolgreich ist der BĂŒrgerentscheid, wenn mindestens 25 Prozent der Stimmberechtigten, also rund 42.300 BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, fĂŒr eine der beiden Alternativen stimmen. Er hat dann die Wirkung eines endgĂŒltigen Beschlusses des Gemeinderats.

Die Wahllokale sind am Sonntag, 1. Februar, von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Wo die rund 170.000 Wahlberechtigten ihre Stimme abgeben können, steht auf ihrer Wahlbenachrichtigung. Diese ist zusammen mit einem amtlichen Ausweis zur Wahl mitzubringen, also dem Personalausweis, Reisepass, FĂŒhrerschein o.Ă€.

Wer die Benachrichtigung verloren hat, kann dennoch wÀhlen. Betroffene legen im Wahlraum, der ihrer Adresse zugeordnet ist, ihren Ausweis vor, damit festgestellt werden kann, ob sie im WÀhlerverzeichnis eingetragen sind.

Wer nicht weiß, in welchem Wahllokal er/sie wĂ€hlen darf, findet Hilfe unter www.freiburg.de/wahllokalfinder. Hier ist nur der gemeldete Wohnsitz anzugeben, dann wird das zustĂ€ndige Wahllokal samt Adresse, Foto und ErlĂ€uterungen dargestellt. Menschen ohne Internetzugang melden sich unter Tel. 0761/201-7070 (samstags 8-12, sonntags 8-18 Uhr).

107 der 112 WahlrĂ€ume sind fĂŒr Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer barrierefrei erreichbar. Auch darĂŒber gibt der Wahllokalfinder Auskunft. Gehbehinderte, die einem der fĂŒnf nicht barrierefreien Wahllokale zugeordnet sind, können mit einem Wahlschein stadtweit in jedem Wahllokal wĂ€hlen. Den Wahlschein mĂŒssen sie bis 30. Januar, 18 Uhr, beim Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung beantragen.

Briefwahlunterlagen können bis Freitag, 30. Januar, um 18 Uhr beim Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung, Fahnenbergplatz 4, persönlich (nicht telefonisch) beantragt und ausgestellt werden. Dies ist auch per Mail (wahlamt@stadt.freiburg.de) oder online (www.freiburg.de) möglich, allerdings ist zu beachten, dass das Wahlamt die beantragten Briefwahlunterlagen noch zuschicken muss. Wer nachweislich nach diesem Zeitpunkt plötzlich erkrankt, kann bis am Abstimmungstag um 15 Uhr einen Wahlschein mit Briefwahlunterlagen erhalten.

Der Wahlbrief muss spĂ€testens am 1. Februar, 18 Uhr, beim Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung/Wahlamt eingegangen sein.

Der Stimmzettel wird im Wahlraum ausgehÀndigt, nach der Stimmabgabe so gefaltet, dass die Kennzeichnung nicht erkennbar ist, und dann in die Wahlurne eingeworfen. Man hat nur eine Stimme (Ja oder Nein).

Knapp 1200 Wahlhelfer und Wahlhelferinnen sind am Sonntag in den Wahllokalen als ehrenamtliche Helfer tĂ€tig. Etwa die HĂ€lfte sind stĂ€dtische BeschĂ€ftigte, die das Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung in den vergangenen Tagen eigens fĂŒr ihre Aufgabe geschult hat.

Zum BĂŒrgerentscheid gibt es 112 Urnen- und 35 Briefwahlbezirke. Pro Urnenwahlbezirk werden acht Personen eingesetzt (je drei stĂ€dtische BeschĂ€ftigte und fĂŒnf BĂŒrger), es gibt zwei Schichten (bis und ab 13 Uhr). In Urnenwahlbezirken sind 900 Personen im Einsatz, plus Ersatzleute. In den 35 Briefwahlbezirken werden je drei stĂ€dtische BeschĂ€ftigte und drei BĂŒrger eingesetzt, insgesamt 210 Personen, plus Ersatzleute. Im Wahlamt und den Annahmestellen fĂŒr WahlvorstĂ€nde sind 70 Personen im Einsatz.

FĂŒr Fragen im Kontext mit der Abstimmung ist am Samstag (8-12 Uhr) und Sonntag (8-18 Uhr) ein Telefon unter 0761/201-7070 eingerichtet.

Die vorlĂ€ufigen Ergebnisse werden unmittelbar nach Schließung der Wahllokale bis etwa 20 Uhr ermittelt. Auf www.freiburg.de/wahlen sind sie laufend nachzusehen. Hier steht auch eine App zur VerfĂŒgung, um die Ergebnisse aktuell auf dem Smartphone oder Tablet zu verfolgen.

Das amtliche Endergebnis stellt der Gemeindewahlausschuss am Mittwoch, 4. Februar, um 14 Uhr in der Aula des Rathauses in öffentlicher Sitzung fest. Anschließend veröffentlicht das Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung den Abstimmungsbericht.
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Freiburg: Riesendemo gegen Fremdenfeindlichkeit
Freiburg, 23.1.2015 (dj) Nach Angabe des SWR haben rund 20.000 Menschen am heutigen Freitag Nachmittag in der Innenstadt gegen Pegida, Intoleranz und Islamfeindlichkeit demonstriert. Damit ist dies die grĂ¶ĂŸte Demonstration der letzten zwanzig Jahre, nur eine Demo wĂ€hrend der Hausbesetzerzeiten (nach der RĂ€umung des "Dreisamecks") brachte solche Menschenmassen auf die Straßen unserer Stadt. Aufgerufen zur Demo hatte ein Physiotherapeut via facebook, wo bereits ĂŒber 6000 Menschen ihre Zusage gepostet haben. Treffen war um 17 Uhr auf dem Augustinerplatz bei der "SĂ€ule der Toleranz". Unter dem Motto "Farbe bekennen" liefen Menschen aller Generationen mit, auch der Freiburger OberbĂŒrgermeister Salomon und die RegierungsprĂ€sidentin. Viele unterschiedliche Schilder ("Patriotismus ist die Tugend der Bosheit", "No Pegida - nie wieder Faschismus" oder "Vielfalt statt Einfalt") waren zu sehen sowie Flaggen und Transparente von Gruppen und Parteien wie die Linke ("Die Grenze verlĂ€uft nicht zwischen den Völkern, sondern zwischen oben und unten") und die PBC, die auf die christliche NĂ€chstenliebe fĂŒr Fremde hingewiesen hat.
 
Autor: Daniel JĂ€ger

 
Filmtipp: Frau MĂŒller muss weg
Deutschland 2014 | 88 Minuten
Regie: Sönke Wortmann
Darsteller: Gabriela Maria Schmeide, Justus von Dohnånyi, Anke Engelke, Ken Duken, Mina Tander und Alwara Höfels

Die ehrgeizigen Eltern sind besorgt: Die Noten ihrer Wonneproppen sind schlecht, der Übergang aufs Gymnasium steht auf dem Spiel. Das kann nur an Frau MĂŒller liegen, der Klassenlehrerin! Die ist doch ĂŒberfordert mit den Kids, macht eine Therapie - Frau MĂŒller muss weg! Die Eltern rotten sich zusammen und stĂŒrmen den Elternabend. Doch Frau MĂŒller denkt nicht daran, den SĂŒndenbock fĂŒr elterliche VersĂ€umnisse abzugeben. Die TĂŒre knallt den Helikopter-Eltern Ă­ns Gesicht - und prompt fallen sie ĂŒbereinander her... Traumhaft bissige Komödie von Sönke Wortmann.

LĂ€uft im CinemaxX Freiburg und in der Harmonie Freiburg
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Stellungnahme der Karikaturisten, Cartoonisten und Comiczeichner ...
... aus dem deutschsprachigen Raum zu den erschĂŒtternden AnschlĂ€gen auf die Redaktion des Charlie Hebdo

Karikaturisten, Cartoonisten und Comiczeichner aus dem deutschsprachigen Raum erklÀren sich mit Charlie Hebdo solidarisch

Wir trauern um die Opfer des Anschlages auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“

Unser MitgefĂŒhl fĂŒr die Familien der Opfer Unsere SolidaritĂ€t mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Charlie Hebdo

Dieser Anschlag war ein Anschlag auf die Freiheit der Presse, auf die Freiheit der Rede und die Freiheit der Kunst. Ein Anschlag auf das HerzstĂŒck jeder freiheitlichen Gesellschaft, die Grundlage unserer Arbeit.

Wir werden uns auch in Zukunft nicht davon abhalten lassen, das zu veröffentlichen, was wir fĂŒr richtig halten.

08. Januar 2015

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Caricaturistes, cartoonistes et dessinateurs du territoire allemand se déclarent solidaire avec Charlie Hebdo

Nous dĂ©plorons les victimes de l‘attentat contre le journal satirique Charlie Hebdo

Notre compassion aux familles des victimes Notre solidaritĂ© avec lâ€˜Ă©quipe, femmes et hommes, de Charlie Hebdo

Cet attentat Ă©tait un attentat contre le libertĂ© de presse, contre la libre parole et la libertĂ© de l‘art. Un coup portĂ© en plein coeur d‘une sociĂ©tĂ© libĂ©rale, la base de notre travail.

Nous ne nous empĂȘcherons pas, Ă  l‘avenir, de publier ce que nous estimons ĂȘtre juste.

08 janvier 2015

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Caricatura Museum Frankfurt: Achim Frenz (Leitung), Lea Willmann (Kuratorin), Tom Kronenberg (Kurator);
Karikaturenmuseum Krems: Gottfried Gusenbauer, Martina Hackel;
Stefan Albers, andrĂ© (AndrĂ© Sedlaczek), Rainer Bach, Hans Baltzer, Dominik Bauer (Hauck&Bauer), Peter Bauer, Stephan Baumgarten, BeCK, Franziska Becker, Harm Bengen, Bettina Bexte, Sacha Bierl, Axel Bierwolf, Hayati Boyacioglu, Andreas Brandt, Lilli Bravo, Karl-Heinz Brecheis, Tom Breitenfeldt, Mele Brink, Sarah Burrini, Steffen Butz, Paolo Calleri, Henning Christiansen, Elisabeth Coelfen, NEL (Ion Cozacu), Tobias Dahmen, Florence Dailleux, Nina Dietrich, Judith Drews, Eugen Egner, Rainer Ehrt, Thomas Escher, Martin Erl, FEICKE (Tim Oliver Feicke), FeliX, Miguel Fernandez, Flix, Ulrich Forchner, Burkhard Fritsche, Dimitri Furman, Fussel (Ralf Fieseler), Gannet (Helmut Kollars), JĂŒrgen Gawron, Peter Gaymann, Gerhard GlĂŒck, Marcus Gottfried, Eva Greif, Greser & Lenz, Andreas Greve, Katharina Greve, Markus Grolik, Isabel Große Holtforth, Thomas Gsella, Steffen Gumpert, Christian Habicht, Rainer Hachfeld, Elias Hauck (Hauck&Bauer), Philipp Heinisch, Karin Helmreich, Barbara Henniger, Oli Hibring, Marian Kamensky, Kimberley Hoffmann, Hogli, Michael Holtschulte, Frank Hoppmann, Wolfgang Horsch, Phil Hubbe, Sarah Humberg, Rudi Hurzlmeier, Mathias HĂŒhn , Michael HĂŒter, Frank Ihler, Tim Jost, Ernst Kahl, Marlis Kahlsdorf, Kalaudia, Marian Kamensky, Lutz Kasper, Petra Kaster, Matthias Kiefel, Ivo Kircheis, Wolfgang Kleinert, Itje Kleinert, Jutta Kleinert, Michael Kops, Kostas Koufogiorgos, Kerstin Krempel, Harald Kretzschmar, Kriki (Christian Groß), Uwe Krumbiegel, Wilfried KĂŒfen, Lukas Kummer, Bettina Kumpe, Dorthe Landschulz, Mario Lars, Leo Leowald, Erik Liebermann, Christian Lindemann, Henning Löhlein, Prof. Mike Loos, Hanspeter Ludwig, Nicolas Mahler, Ian David Marsden, Wolf-RĂŒdiger Marunde, Piero Masztalerz, Daniel Matzenbacher, Johann Mayr, Dirk Meissner, Hannes Mercker, Gerhard Mester, Til Mette, Karin Mihm, Manfred Milz, Mock (Volker Klischkel), Arndt Möller, Burkhard Mohr, Rita MĂŒhlbauer, Andreas J. Mueller, Christine MĂŒller, Timo MĂŒller-Wegner, Eva Muggenthaler, Neufred (Alfred Neuwald), Andreas Nicolai, Ute Ohlms, Lothar Otto, Kai Pannen, Peng (GĂŒnther Mayer), Martin Perscheid, Birgit Peterschröder, Christiane „CRISS“ Pfohlmann, Pfuschi, Thomas Plaßmann, Ari Plikat, POLO (AndrĂ© Poloczek), Bastian Preussger, Wolfgang Privitzer, Andreas PrĂŒstel, RABE (Ralf Böhme), Tibor RĂĄcskai, Rattelschneck (Marcus Weimer), Erich Rauschenbach, Katharina Reichert-Scarborough, Hannes Richert, George Riemann, Isabell Ristow, Thomas Rudat, Stephan RĂŒrup, Andreas Rzadkowsky, Heiko Sakurai, Schilling&Blum, Karl-Heinz Schoenfeld, Christian Schulz, Schröter, Alfred SchĂŒssler, Reiner Schwalme, OL (Olaf Schwarzbach), Heinrich Schwarze-Blanke, Dirk Seliger, Berndt A. Skott, Nina Soentgerath, Matthias Sodtke, Michael Sowa, Karlheinz Stannies, Jörg Stauvermann, Prof. Klaus Staeck, Jörn Sternhagen, Bernd Struckmeyer, Ralf Stumpp, Detlef Surrey, Tetsche, Hilke Theis, Peter Thulke, TITUS (Titus Ackermann), TOM (Tom Körner), Jan Tomaschoff, Tricomix, Marion Vina, Michael Vogt, Jutta Vossieg, Charlotte Wagner, Stefanie Wegner und Timo MĂŒller-Wegner, Peter Weiss, Tobias Wieland, Wittek, Toonmix Robert Werner, Karsten Weyershausen, Freimut Woessner, Torsten Wolber, Andrea Wong, Miriam Wurster, Martin Zak, Bernd Zeller, Georg Zitzmann, Hans Zippert
 
 

 
Gesetzliche Krankenkassen: 65 Kassen senken BeitrÀge, 8 erhöhen
Seit dem 1. Januar 2015 dĂŒrfen die gesetzlichen Krankenkassen den seit 2009 geltenden Einheitsbeitrag Ă€ndern. Jetzt stehen die BeitrĂ€ge fest: 65 Kassen haben gesenkt, 8 Kassen erhöht. Die Beitragsspanne liegt zwischen 14,6 und 15,9 Prozent. Mit einem Wechsel können je nach Einkommen und Beitragssatz der Kasse bis ĂŒber 450 Euro im Jahr gespart werden, meldet das Internetportal der Stiftung Warentest, test.de.

Die 124 gesetzlichen Krankenkassen dĂŒrfen den bislang geltenden Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent senken oder auch erhöhen. Ein Wechsel der Kasse kann dadurch wieder Kosten sparen. Verdient jemand 4.125 Euro brutto im Monat, spart er in einer Kasse mit 14,6 Prozent Beitragssatz gegenĂŒber einer mit 15,5 Prozent fast 450 Euro pro Jahr. Bei 2.000 Euro Verdienst bringt ein Wechsel immerhin noch ein Plus von mehr als 200 Euro.

Der Umstieg ist kinderleicht. Nimmt eine Kasse ab 2015 einen Zusatzbeitrag, können Versicherte wechseln. Die Frist betrĂ€gt zwei Monate zum Monatsende. Wer noch im Januar kĂŒndigt, ist also schon ab April in seiner neuen Kasse. Keine Kasse darf gesetzlich Versicherte ablehnen.

Alle Infos zu BeitrÀgen und Leistungen von 76 geöffneten Kassen, in denen fast 97 Prozent aller Beitragszahler versichert sind, bietet der Produktfinder Gesetzliche Krankenkassen unter www.test.de/krankenkassen.
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Freiburg: Haushaltsrauchwarnmelder bewÀhrt sich!
Freiburg, 2. Januar 2015. Ein ausgelöster Haushaltsrauchwarnmelder und aufmerksame Mitbewohner ermöglichten dem Löschzug der Berufsfeuerwehr ein schnelles Eingreifen in einen Zimmerbrand in der Haslacherstraße. So konnte eine Person aus der brennenden Wohnung gerettet und an den Rettungsdienst ĂŒbergeben werden. Der Mann wurde mit Verdacht auf RauchgasInhalation in die Uniklinik eingeliefert. Aus bisher nicht bekannter Ursache kam es in der Wohnung zu einem Brand, durch den entstehenden Rauch wurde ein Rauchwarnmelder aktiviert und schlug Alarm. Ein Hausbewohner alarmierte ĂŒber den Notruf 112 die Feuerwehr.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz Freiburg



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