Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Afropolitane Kultur & Literatur
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und SĂŒd | Ausgabe 357
(November/Dezember 2016)

Als die Romanschriftstellerin Taiye Selasi vor ĂŒber zehn Jahren in einem Essay den Begriff „Afropolitan“ kreierte, löste sie eine lebendige Debatte aus. WĂ€hrend er laut den einen fĂŒr die Sichtbarkeit afrikanischer und gleichzeitig kosmopolitischer LebensentwĂŒrfe sorgt und identitĂ€ts-politisch gegen Rassismus argumentiert, sehen andere Mode- und Kunststile mit Afrodesign-Elementen als Teil der kapitalistischen Konsumwelt und wollen letzteres gerne vom politischen Agieren scharf trennen. FĂŒr andere wiederum geht beides Hand in Hand.

Wir werfen in unserer aktuellen Ausgabe einen Blick auf diese beiden Pole und stellen afropolitane Literatur und Kulturproduktionen vor. Wir fragen uns, ob der gehypte Begriff sich dazu eignet, auf die LebensverhĂ€ltnisse einer nicht am Diskurs beteiligten afropolitanen Armutsgesellschaft aufmerksam zu machen, ob er als Selbst-bezeichnung oder Fremdzuschreibung benutzt wird, ob er das westlich geprĂ€gte Narrativ ĂŒber Afrika herausfordert und dessen Zuschreibungen ĂŒberwindet – oder ob er neue schafft.
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Freiburg erinnert an die Verkehrssicherungspflicht der GrundstĂŒckseigentĂŒmer
GrundstĂŒckseigentĂŒmer mĂŒssen ihre BĂ€ume und StrĂ€ucher, die in Straßen und den Gehweg hinein ragen, regelmĂ€ĂŸig zurĂŒckschneiden. Darauf weisen die Fachleute des Gartenund Tiefbauamts (GuT) hin. Auch Äste und Zweige, die auf dem eigenem GrundstĂŒck stehen, aber Straßenlaternen, Verkehrszeichen oder Fuß- und Radwege zu wuchern, fallen darunter.

Derzeit erhĂ€lt das GuT viele Hinweise und Beschwerden von BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern, dass Gehwege nur noch zur HĂ€lfte genutzt werden können. An StraßeneinmĂŒndungen stellten die Mitarbeiter des GuT immer wieder fest, dass es durch ĂŒberhĂ€ngende Äste nicht mehr genĂŒgend freie Sicht auf andere Verkehrsteilnehmer gibt. Die GrundstĂŒckseigentĂŒmer sollen darauf achten, dass ihre Hecken oder StrĂ€ucher nicht in den Straßenraum ragen; falls ein Verkehrsteilnehmer aus diesem Grund zu Schaden kommt, sind die EigentĂŒmer haftbar.

Die richtige Jahreszeit fĂŒr einen RĂŒckschnitt ist von Oktober bis Ende Februar. In den ĂŒbrigen Monaten erlaubt das Naturschutzgesetz Ausnahmen, wenn die Sicherheit des Verkehrs gefĂ€hrdet ist.

Das GuT bittet deshalb, Hecken und Äste soweit zurĂŒckzuschneiden, dass der Verkehrsraum wieder von allen Verkehrsteilnehmern gefahrlos benutzt werden kann.
 
 

 
Freiburg: Defekte Straßenbeleuchtung? Bitte melden!
Eine defekte Straßenlampe in Ihrer Straße oder in Ihrem Wohnquartier? Immer wieder kommt es vor, dass einzelne Leuchten ausfallen, sei es durch einen technischen Defekt oder durch Vandalismus. Deshalb bittet das Garten- und Tiefbauamt (GuT) um Ihre Mithilfe.

Die bnNetze kontrolliert zwar regelmĂ€ĂŸig die Straßenbeleuchtung, aber nur die Lampen in den Hauptverkehrsstraßen. In Freiburg werden die Leuchtmittel rund alle sechs Jahre komplett ausgetauscht, dennoch gehen immer mal wieder Lampen kaputt.

Da die Reparatur einzelner Leuchten sehr aufwĂ€ndig und auch teuer ist, versucht die Stadtverwaltung die Reparaturen zu bĂŒndeln. Dadurch kann die bnNEtze, die die öffentliche Straßenbeleuchtung im Auftrag des GuT wartet, Reparaturarbeiten gebietsweise vornehmen und es können gegenĂŒber einzelnen Fahrten erhebliche Kosten eingespart werden.

Bei Störungen an der öffentlichen Straßenbeleuchtung wenden Sie sich bitte an die Störungsleitstelle der bnNetze unter der kostenlosen Telefonnummer: 08002-767767 und auch per E-Mail an verbundwarte@bnnetze.de .

Das GuT bedankt sich im Voraus fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung.
 
 

 
Kultur- und Kreativschaffende besichtigen Kreativpark in der Lokhalle
Im Rahmen der Veranstaltung „Format Innenansichten: Unternehmertum ist, was Du draus machst“, zu der das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes in Zusammenarbeit mit der FWTM geladen hatten, nahmen 60 Interessierte an einer FĂŒhrung durch den derzeit im Bau befindlichen neuen Kreativpark in der Lokhalle teil. Die Besucherinnen und Besucher waren beeindruckt von der einzigartigen AtmosphĂ€re der ContainerbĂŒros in dem alten Gewölbe. In der Mittelhalle des ehemaligen Bahnbetriebswerk auf dem GelĂ€nde des GĂŒterbahnhofs Nord entstehen derzeit im Auftrag der FWTM BĂŒroeinheiten in Überseecontainern fĂŒr Start-ups und SelbstĂ€ndige aus dem Kreativbereich. Mehrere Kreativ- und Kulturschaffende Ă€ußerten bereits ihr Interesse, nach Fertigstellung im FrĂŒhjahr 2017 dort mit ihrem Unternehmen einziehen zu wollen.

„Der Ausbau des Kreativparks in der Lokhalle schreitet voran und wir freuen uns ĂŒber die zahlreichen Interessensbekundungen. Der Kreativpark wird jungen und kreativen Unternehmen Raum und Perspektive fĂŒr eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung in Freiburg bieten“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Bernd Dallmann. Der Kreativpark wird neben den 50 BĂŒroeinheiten auch FlĂ€chen fĂŒr Seminar, Workshops und Veranstaltungen bieten.

Im Anschluss an die FĂŒhrung durch den Kreativpark kamen die Kultur- und Kreativschaffenden in der LOKation zusammen, um ĂŒber neue unternehmerische Herangehensweisen in und aus der Kultur- und Kreativwirtschaft zu diskutieren. Dabei berichteten drei Start-up-GrĂŒnder ĂŒber ihre Erfahrungen. Zu den Referenten zĂ€hlte auch Mareike Kröner, eine der MitgrĂŒnderinnen vom Freiburger Unternehmen „Carla Cargo“, Hersteller von leistungsfĂ€higen FahrradanhĂ€ngern und HandwĂ€gen. Das Unternehmen baute vor rund fĂŒnf Jahren ersten Prototypen mit Hilfe von Crowd Funding und hat ihre LastenfahrrĂ€der mittlerweile zur Serienreife entwickelt.

Weitere Referenten, die von Ihren Erfahrungen als GrĂŒnder berichteten, waren die Freiburger Produktdesignerin Maja Hafner, die zusammen mit ihrer Kollegin Katharina Schwarze in Stuttgart „Studio Mok“ grĂŒndete und mit ihrem Möbeldesignunternehmen kĂŒrzlich in ihre Heimatstadt zurĂŒckkehrte, sowie Thomas Kekeisen aus Markdorf, der sich als GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr das Softwareunternehmens „Socialbit“ verantwortlich zeichnet.
 
 

 
ÖKO-TEST: Mittel fĂŒr die AbwehrkrĂ€fte
Bakterien gegen Bronchitis

In der Werbung versprechen Pharmafirmen, dass Immunstimulanzien die körpereigenen AbwehrkrĂ€fte stĂ€hlen und vor grippalen Infekten schĂŒtzen. Doch die wissenschaftliche Beweislage fĂŒr diese Wirkversprechen ist Ă€ußerst dĂŒnn. Darauf macht das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in der aktuellen Novemberausgabe aufmerksam. Es hilft auch nicht, dass die Anbieter in ihre Mittel frei nach dem Motto „viel hilft viel“ Bakterien, AminosĂ€uren sowie Tier- und Pflanzenextrakten mixen.

Aus Angst vor einem tagelangen ErkĂ€ltungs- und Grippe-Knock-out versuchen viele Menschen mit NahrungsergĂ€nzungsmitteln, ergĂ€nzenden bilanzierten DiĂ€ten und Arzneimitteln die AbwehrkrĂ€fte zu stĂ€rken. Das Geld können sie sich jedoch sparen. Denn eine neue Untersuchung des ÖKO-TEST-Magazins zeigt, dass die Wirkung dieser PrĂ€parate mehr als zweifelhaft ist. So besitzen die 12 im Test untersuchten NahrungsergĂ€nzungsmittel weder einen grundsĂ€tzlichen Nutzen fĂŒr gesunde Verbraucher, noch schĂŒtzen sie vor ErkĂ€ltungen oder bringen gar das Immunsystem auf Trab. Gleiches gilt fĂŒr die drei getesteten diĂ€tischen Lebensmittel.

Kritisch sieht ÖKO-TEST zudem den wilden Mix aus Vitaminen, Mineralstoffen und Pflanzenextrakten. Denn weder fĂŒr die darin enthaltenen Einzelstoffe noch fĂŒr deren Kombination existiert eine belegte Wirkung bei der StĂ€rkung des Immunsystems oder bei der PrĂ€vention von Erkrankungen. Auch fĂŒr die rezeptfreie Arznei im Test ist die Studienlage dĂŒnn. Sie verspricht, mithilfe von Darmbakterien die HĂ€ufigkeit wiederkehrender Infekte der Bronchien und Nasennebenhöhlen zu senken.

ÖKO-TEST rĂ€t Verbrauchern daher, auf diese Mittel zu verzichten. Effektiver ist es, sich die HĂ€nde so hĂ€ufig wie möglich zu waschen. Auch sollte man vermeiden, sich anhusten oder anniesen zu lassen. Wichtig ist es an kalten Tagen zudem, an die frische Luft zu gehen und genug zu trinken.

Das ÖKO-TEST-Magazin November 2016 gibt es im Zeitschriftenhandel.
 
 

 
Luther schaut im T-Shirt vom Turm
Banner mit „Ich bin so frei“ an der Markuskirche

Freiburg. Am heutigen Montag vor 499 Jahren hat Martin Luther seine 95 Thesen verschickt und veröffentlicht. Es heißt er habe sie auch an der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen. Mit dem Reformationstag 31. Oktober beginnt nun das ReformationsjubilĂ€um, das seinen Schwerpunkt im Jahr 2017 hat. In Freiburg lautet das Motto: „gedenken – feiern – teilen: 500 Jahre Reformation“. Den Auftakt macht ein Zentraler Gottesdienst in der Ludwigskirche, um 19 Uhr. Mit dabei die renommierte Journalistin Heike Schmoll, Stadtdekan Markus Engelhardt, Bezirkskantorin Hae-Kyung Jung und er BlĂ€serkreis der Studierendengemeinde. Das Foto zeigt ein Banner mit dem Leitwort der badischen Landeskirche zum ReformationsjubilĂ€um. Das 7 Meter hohe Textil mit dem jugendlichen Luther im T-Shirt ist seit kurzem am Turm der Markuskirche (Am Seepark) befestigt. Unweit von Kirche und Turm ist eines der grĂ¶ĂŸten Freiburger Schulzentren mit verschiedenen Schularten beheimatet.
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Den gesellschaftlichen Rollback hÀlt man nicht auf, in dem man nachgibt
Haltung zeigen statt Toleranz fĂŒr Homophobie einzufordern

AnlĂ€sslich der Debatte um einen Artikel des MinisterprĂ€sidenten von Baden-WĂŒrttemberg Winfried Kretschmann in der Wochenzeitung der Zeit erklĂ€rt Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):

"Selbstbestimmt, offen und diskriminierungsfrei - eine demokratische Gesellschaft muss es allen Menschen ermöglichen, jederzeit und an jedem Ort ohne Angst verschieden sein zu können. In Deutschland ist das fĂŒr Lesben und Schwule nicht möglich. So finden es 40% der Menschen in Deutschland eklig, wenn sich zwei Homosexuelle kĂŒssen. Mit teils abenteuerlichen BegrĂŒndungen wird das Eheverbot fĂŒr gleichgeschlechtliche Paare seit Jahrzehnten verteidigt und regelmĂ€ĂŸig darauf beharrt, dass lesbische und schwule Liebe und Beziehungen einfach nicht so viel wert seien wie die heterosexueller Paare. Permanent wird in Frage gestellt, ob Schule ein Ort sei, an dem LehrkrĂ€fte fĂŒr die Akzeptanz von Vielfalt eintreten. Munter wird regelmĂ€ĂŸig dafĂŒr demonstriert, dass Kinder und Jugendliche weiterhin vor Lesben und Schwulen zu schĂŒtzen seien. RegelmĂ€ĂŸig wird HomosexualitĂ€t diffamiert und abgewertet, sei es mit Verweis auf Religion, Natur oder obskuren „Studien“.

Vor diesem Hintergrund brauchen wir Politiker*innen, die gleiche Rechte einfordern und Vielfalt und Respekt verteidigen. Statt bestenfalls missverstĂ€ndlicher und schlimmstenfalls böswilliger GegenĂŒberstellung von individualistischen oder egoistischen Lesben und Schwulen einerseits und der „klassischen Ehe“ andererseits. Kretschmann hat zwar inzwischen sein Eintreten fĂŒr die Ehe fĂŒr Alle bekrĂ€ftigt, ein unangenehmer Beigeschmack bleibt dennoch.

Den gesellschaftlichen Rollback hĂ€lt man nicht auf, indem man VerstĂ€ndnis und Toleranz fĂŒr homophobe Positionen erwartet. So ist ein Kommentar des TĂŒbinger OberbĂŒrgermeister Boris Palmer eine dreiste UnverschĂ€mtheit. Palmer verglich Kritiker*innen der grenzwertigen Passage im Artikel Kretschmanns mit Jakobinern, sprich einer Terrorherrschaft, die Tausende hinrichten ließ. Solche Parolen kennt man eher aus anderen politischen Lagern. Statt missverstĂ€ndliche Zwischenrufe und ĂŒberflĂŒssige Kommentare sollten sich die GrĂŒnen in Baden-WĂŒrttemberg und in ganz Deutschland weiterhin als Motor fĂŒr gesellschaftliche und rechtliche Gleichstellung verstehen und fĂŒr eine pluralistische und offene Gesellschaft eintreten. Ohne Wenn und Aber."

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein BĂŒrgerrechtsverband und vertritt die Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverstĂ€ndlicher Teil gesellschaftlicher NormalitĂ€t akzeptiert und anerkannt werden.
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Katholische Akademie Freiburg setzt sich fĂŒr Integration ein
Drei AusbildungsplĂ€tze fĂŒr FlĂŒchtlinge eingerichtet

Die Katholische Akademie Freiburg hat zum 1. September 2016 drei Ausbildungsstellen zum Hauswirtschafter eingerichtet, die an drei junge FlĂŒchtlinge vergeben wurden. Die drei Auszubildenden sind 18, 19 und 20 Jahre alt und stammen aus Guinea, Kosovo und Albanien. Sie sind bis zum Abschluss der Ausbildung im Sommer 2019 in der Akademie in Hausreinigung, KĂŒche und Service tĂ€tig.

Berufe in der Pflege, der Gastronomie und in der Hauswirtschaft bieten sehr gute Perspektiven fĂŒr eine sichere berufliche Entwicklung. Diese ist der wichtigste Baustein fĂŒr eine gelingende Integration. „Wir möchten einen konkreten Beitrag zur Integration leisten. Aber es ist uns auch wichtig, qualifiziertes Personal fĂŒr die Zukunft heranzubilden“, begrĂŒndet Akademiedirektor Thomas Herkert den Einstieg in die Ausbildung.

Gefördert wurde die Einrichtung der AusbildungsplĂ€tze durch den FlĂŒchtlingsfonds des Erzbistums. So konnte eine zusĂ€tzliche Mitarbeiterin in Teilzeit angestellt werden, die die Auszubildenden im Reinigungsbereich anleitet und in allen Bereichen unterstĂŒtzt. Wie hilfreich das ist, zeigte sich bereits in den ersten Wochen, in denen das spezielle Vokabular in der Hauswirtschaft angeeignet und das FĂŒhren des Berichtsheftes gelernt werden musste.

Bei der Projektvorbereitung und bei der KlĂ€rung der aufenthaltsrechtlichen Einzelheiten hat der Fachdienst Migration der Caritas und der Projektverbund Arbeit und Ausbildung in SĂŒdbaden vielfĂ€ltige UnterstĂŒtzung gegeben.

Die Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg, gegrĂŒndet 1956, ist ein Ort der Gastfreundschaft fĂŒr Menschen und Meinungen, ein Forum des Dialogs und der Begegnung von Kirche, Gesellschaft und Wissenschaft.

Das Haus der Katholischen Akademie unweit des Freiburger Stadtzentrums verfĂŒgt ĂŒber TagungsrĂ€ume unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe und einen eigenen Verpflegungs- und Übernachtungsbetrieb (43 Betten). Es dient den eigenen Veranstaltungen der Katholischen Akademie und steht darĂŒber hinaus Gastgruppen und Einzelpersonen zur VerfĂŒgung. Eine konsequente nachhaltige Bewirtschaftung wird durch die regelmĂ€ĂŸige EMAS-Zertifizierung bescheinigt.
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