Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Perspektivplan
Vierte öffentliche Dialogveranstaltung am letzten Dienstag

Denkrichtungen „Starke Verbindungen“ und „IdentitĂ€tsstiftende Quartiersparks“ Favoriten. Klarer Richtungshinweis fĂŒr die Stadt- und Freiraumentwicklung

Online-Dialog ab sofort

Ende des Jahres Beschluss des Gemeinderats

Rund 250 interessierte BĂŒrgerinnen und BĂŒrger kamen am letzten Dienstag zur vierten öffentlichen Dialogveranstaltung zum Perspektivplan Freiburg in den Paulussaal. Im Mittelpunkt des Abends stand die Frage, welcher im Verfahren entwickelten Leitidee die zukĂŒnftige Stadtentwicklung folgen soll. Welche Stadtstruktur passt am besten zu Freiburg und an welchen rĂ€umlichen Merkmalen kann die Stadtentwicklung anknĂŒpfen? „Starke Verbindungen“, „IdentitĂ€tsstiftende Parks“ oder „Lebendige RĂ€nder“ so heißen die drei VorschlĂ€ge. Die Teilnehmenden diskutierten mit den Vertretungen von Stadtverwaltung und beauftragten BĂŒro, wo die zukĂŒnftigen Schwerpunkte der Siedlungs- und Freiraumentwicklung in Freiburg liegen sollen.

Aufgabe der drei Denkrichtungen ist es, Perspektiven fĂŒr die strukturelle Entwicklung Freiburgs bis 2030 zu veranschaulichen und eine Diskussion darĂŒber anzuregen. Im Vergleich lassen sich die Besonderheiten der unterschiedlichen Modelle fĂŒr die Zukunft besser erkennen. Alle drei Denkrichtungen behandeln sowohl die Freiraum- als auch die Siedlungsentwicklung.


Die erste Denkrichtung: „Starke Verbindungen“ schlĂ€gt vor, entlang der FreirĂ€ume entlang der Dreisam oder zum Beispiel entlang des öffentlichen Straßenraums an der Paduaallee linear verdichtete Strukturen mit neuem Wohnungsbau und attraktiven FreirĂ€umen zu entwickeln. Die Stadt wird hier durch vernetzte, dichte „Lebenslinien“ geprĂ€gt, die das GefĂŒge zusammenhalten.

Die zweite Denkrichtung „IdentitĂ€tsstiftende Parks“ entwickelt an neuen oder neu gestalteten Parks und um sie herum zwiebelschalenartig verdichtete Stadtstrukturen mit neuem Wohnungsbau. Überall in der Stadt trifft man auf diese stadtbildprĂ€genden Strukturen, die untereinander mit grĂŒnen Wegen verbunden sind. Freiburg wird zur Stadt der Parks.

Bei der dritten Denkrichtung „Lebendige RĂ€nder“ schließlich entstehen neue Frei- und WohnrĂ€ume im Dialog mit der unmittelbar angrenzenden unbebauten Landschaft. Sie sind RĂŒckzugsorte mit Weitblick, deren Struktur in die Region weitergedacht werde kann. Die gesamte Stadt profitiert von ihren schönen, durchmischten, sozial integrativen RĂ€ndern. Ein Stadtrandweg fĂŒhrt um Freiburg herum und verbindet die FreirĂ€ume.

Der Favorit bei der Veranstaltung am Dienstag war das Modell „Starken Verbindungen“. Die Teilnehmenden hatten den Eindruck, dass sich die Stadt ĂŒber diese Leitidee am besten als Einheit entwickeln lĂ€sst. Dabei sorgt die Denkrichtung fĂŒr eine Aufwertung von RĂ€umen, entwickelt gezielt bisherige Problemstellen in der Stadt und nutzt dafĂŒr bislang verschenkte FlĂ€chen. Mit leichtem Vorsprung wurde dieses Modell als bevorzugte Denkrichtung fĂŒr die Gesamtstadt gewĂ€hlt. Es wird als dynamisch betrachtet und sollte nach Ansicht der Teilnehmenden die Dreisam als Lebens- oder Dreisampark beinhalten.

Die Denkrichtung „IdentitĂ€tsstiftende Parks“ sahen die Teilnehmenden als innovativ an, weil attraktiver Wohn- und Begegnungsraum in den Quartieren geschaffen wird. Die Parks schaffen FreiraumqualitĂ€t in guter rĂ€umlicher Verteilung und können als „grĂŒnes Wohnzimmer“ dienen.

Nur wenige Teilnehmende bevorzugten das Modell „Lebendige RĂ€nder“. Es wurde bezweifelt, dass die Denkrichtung auch auf die inneren Bereiche der Stadt anwendbar ist und dass die ZugĂ€nglichkeit der offenen Landschaft zugleich verbessert werden kann.

BĂŒrgermeister Martin Haag freute sich ĂŒber das große Interesse aus der BĂŒrgerschaft und das Engagement, das die Teilnehmenden auch an den drei vorherigen öffentlichen Veranstaltungen gezeigt haben. Er erklĂ€rte, dass es trotz des großen Drucks auf dem Wohnungsmarkt wichtig ist, auch die
QualitĂ€t von rĂ€umlichen Entwicklungen zu beachten. DafĂŒr muss die Orientierung der Stadtstruktur stimmen und die QualitĂ€t von Architektur und FreirĂ€umen angemessen sein.

Roland Jerusalem, Leiter des Stadtplanungsamtes, ergĂ€nzte, dass der Perspektivplan die Herausforderungen fĂŒr die Stadtentwicklung diskutierbar gemacht hat: „Die Strategien Kapern, Akzentuieren und Öffnen werden bereits von den Akteuren angenommen. Das gleiche Ziel soll das rĂ€umliche Leitbild im Perspektivplan erreichen.“ Das Stimmungsbild in der Veranstaltung sei fĂŒr ihn ein wichtiges Signal, so Jerusalem.

Die Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung im Stadtplanungsamt, Babette Köhler, erklĂ€rte, wie der Perspektivplan als Grundlage fĂŒr den nĂ€chsten FlĂ€chennutzungsplan dienen wird. „Wir definieren ein neues Raumbild, das als konzeptionelle Grundlage fĂŒr die Freiraum- und Siedlungsentwicklung dienen wird. Der Perspektivplan zeigt neue rĂ€umliche Potentiale und Möglichkeiten auf, die wir in nachfolgenden Planungsverfahren konkretisieren werden.“ Konkret werden sie durch stĂ€dtebauliche RahmenplĂ€ne, die Stadtteilleitlinien und den kĂŒnftigen FlĂ€chennutzungsplan, so Köhler.

Ab jetzt Online-Dialog bis Mitte Oktober
Ab sofort beginnt auch ein Online-Dialog, der Freiburgerinnen und Freiburgern die Gelegenheit gibt, auch auf diesem Weg ihre Anregungen und Hinweise zu den drei Denkrichtungen mit dem Team Perspektivplan zu diskutieren. Über Videos, PlĂ€ne und ErlĂ€uterungen des Teams können sich Interessierte auf der Seite www.freiburg.de/perspektivplan ĂŒber die drei Modelle und die bisherigen Zwischenergebnisse informieren. BaubĂŒrgermeister Haag ruft alle Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger auf, sich hier zu beteiligen.

Das Team Perspektivplan wird auf der Grundlage der Beteiligungsergebnisse einen Vorschlag fĂŒr eine oder eine Kombination aus den drei Denkrichtungen entwickeln. Es legt diesen Vorschlag Ende 2015 dem Gemeinderat zum Beschluss vor. Diese Entscheidung ist die Voraussetzung fĂŒr den letzten Arbeitsschritt, in dem der Perspektivplan fertiggestellt und im Beteiligungsverfahren diskutiert wird.

Der Perspektivplan soll als rĂ€umliches Leitbild die Freiraum- und Siedlungsentwicklung in den nĂ€chsten 15 Jahren strategisch steuern und zeigt Potentiale fĂŒr eine qualitĂ€tsvolle, flĂ€chensparende rĂ€umliche Entwicklung unserer Kommune auf. Als Endresultat sollen ein Raumbild fĂŒr die Siedlungs- und Freiraumentwicklung, eine Karte der Freiburger Dichten sowie Entwicklungsbereiche fĂŒr nachfolgende RahmenplĂ€ne beschlossen werden.
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Hannover: EuropĂ€ischer Gartenpreis fĂŒr HerrenhĂ€user GĂ€rten
Die HerrenhÀuser GÀrten sind der beste historische Garten in Europa. Sie wurden mit dem EuropÀischen Gartenpreis 2015 ausgezeichnet.

Anfang September 2015 sind die HerrenhĂ€user GĂ€rten mit dem EuropĂ€ischen Gartenpreis 2015 ausgezeichnet worden. Direktor Ronald Clark nahm die Auszeichnung bei der Preisverleihung in Hamburg entgegen. Eine international besetzte Jury aus Gartenexperten hatte die HerrenhĂ€user GĂ€rten nominiert und aus den anderen Finalisten, Parks in England und Italien, ausgewĂ€hlt. In der Kategorie „Historische GĂ€rten“ wurde mit den HerrenhĂ€user GĂ€rten zum ersten Mal ein deutscher Park ausgezeichnet. Vergeben wird der Preis seit 2010 vom EuropĂ€ischen Gartennetzwerk EGHN, dem European Garden Heritage Network. Es ist das grĂ¶ĂŸte Gartennetzwerk Europas und vertritt gut 170 Mitglieder in zwölf LĂ€ndern.

„Wir sind ĂŒberglĂŒcklich als erster deutscher Garten in der Kategorie ‚Bester historischer Garten in Europa‘ ausgezeichnet worden zu sein. Das ist der Lohn fĂŒr die langjĂ€hrige, gute Arbeit am Ensemble Herrenhausen“, freut sich Kulturdezernentin Marlis Drevermann.

Der EuropĂ€ische Gartenpreis bewertet mehr als nur spektakulĂ€re Gartenkunst, die am besten gepflegten Staudenrabatten oder RasenflĂ€chen. Den Zielen des EGHN entsprechend, ist der Preis breit angelegt und querschnittsorientiert. FĂŒr Nominierungen und Auszeichnungen sind innovative Konzepte bei der Realisierung und beim Management, stĂ€dtebauliche Aspekte, Fragen der Nachhaltigkeit, besondere Angebote fĂŒr Besucher oder bĂŒrgerschaftliches Engagement ebenso
wichtig wie hohe QualitĂ€t bei der Neuanlage oder Wiederherstellung eines Parks oder Gartens. Die Nominierten und vor allem die Finalisten und Gewinner sollen Inspiration oder auch Modell fĂŒr andere Projekte sein. Als historische GĂ€rten sind sie beispielhaft fĂŒr ihre Maßnahmen in der Restauration, der Pflege oder Weiterentwicklung, in der Bildungsarbeit, in der sozialen Integration oder auch im Besucherservice oder Umweltschutz.

PreistrĂ€ger der Vorjahre in der Kategorie „Historische GĂ€rten“:
Die Lost Gardens of Heligan (GB, 2014), der Park Monserrate in Sintra, Portugal (2013), der Park und Garten Egeskov (DĂ€nemark, 2012), die Villa Ottolenghi (Italien, 2011) und die GĂ€rten von Trentham Gardens (GB, 2010).

Informationen zum EuropÀischen Gartennetzwerk und zum EuropÀischen Gartenpreis sind unter der Internetadresse www.eghn.org zu finden.

Die HerrenhĂ€user GĂ€rten – Gartenkunst in Vollendung
Die HerrenhĂ€user GĂ€rten vereinen drei Stilrichtungen der Gartenkunst in einem einzigartigen historischen Ensemble. Im wieder errichteten Schloss gibt das Museum Schloss Herrenhausen Einblicke in die Entstehungszeit und Entwicklung Herrenhausens. Der Große Garten beeindruckt mit barocken Ornamenten und prĂ€chtigen Wasserspielen. Im Berggarten sind botanische SchĂ€tze und SchauhĂ€user mit blĂŒhenden Orchideen und exotischen Pflanzen zu entdecken. Der im 19. Jahrhundert angelegte Georgengarten ist ein idyllischer Landschaftsgarten.

HerrenhÀuser GÀrten
HerrenhĂ€user Straße 4, 30419 Hannover
www.herrenhausen.de
Telefon (0511) 168-34000
ganzjÀhrig tÀglich ab 9 Uhr geöffnet
Preise: 8 Euro/Person, Kinder bis 12 Jahre frei, Jugendliche ab 12 Jahre 4 Euro/Person, Gruppen ab 15 Pers. 7 Euro/Person, zahlreiche ErmĂ€ĂŸigungen
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Karlsruhe: GrĂŒĂŸe des OB zu Rosch ha-Schana
Juden in aller Welt feiern am 14. September Neujahrsfest 5776

Die Juden in aller Welt feiern am Montag, 14. September ihr Neujahrsfest 5776. OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup gratuliert hierzu der JĂŒdischen Kultusgemeinde Karlsruhe und deren 1. Vorsitzendem David Seldner. Er wĂŒnscht den Mitgliedern der JĂŒdischen Kultusgemeinde ein schönes Fest im Kreise ihrer Familien und fĂŒr das neue Jahr viel GlĂŒck, Gesundheit und alles Gute.

In einem Grußwort zu Rosch ha-Schana fĂŒr das Mitteilungsblatt der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden schreibt das Stadtoberhaupt:

"Zum Neujahrfest Rosch ha-Schana am 14. September 2015 grĂŒĂŸe ich alle jĂŒdischen MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger in Karlsruhe, in Baden und in aller Welt sehr herzlich. Zum Beginn des jĂŒdischen Jahres 5776 möchte ich Ihnen, auch im Namen des Gemeinderates und der BĂŒrgerschaft unserer Stadt, die besten WĂŒnsche fĂŒr ein friedliches und erfolgreiches neues Jahr ĂŒbermitteln. Rosch ha-Schana ist ein Tag der Besinnung, ein Tag, an dem jede und jeder Einzelne fĂŒr sich Bilanz zieht ĂŒber das vergangene Jahr und VorsĂ€tze fĂŒr die Zukunft fasst. An Rosch ha-Schana beginnen die zehn "ehrfurchtsvollen" Tage, die mit dem Versöhnungsfest Jom Kippur enden.

Versöhnung im Angesicht der gemeinsamen Vergangenheit erfordert gegenseitiges Verstehen und Vertrauen - eine Aufgabe, der gerade wir nichtjĂŒdischen Deutschen uns immer wieder aufs Neue stellen mĂŒssen. Gewalt und Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus dĂŒrfen in unserer Gesellschaft keinen Raum finden, dafĂŒr gilt es mit aller Entschlossenheit einzutreten. Und so bin ich stolz, OberbĂŒrgermeister einer Stadt sein zu dĂŒrfen, deren Stadtgesellschaft schon seit den Tagen ihrer GrĂŒndung vor nunmehr 300 Jahren zumeist von einem liberalen und toleranten Geist geprĂ€gt war.

Die in der FĂ€cherstadt gelebte Tradition des guten Miteinanders von Menschen aller Glaubensrichtungen und Religionen setzt sich in einem wichtigen Projekt im Rahmen des 300. Stadtgeburtstages fort, dem „Garten der Religionen“, der am 24. September 2015, also genau einen Tag nach Jom Kippur, eröffnet wird. Ich freue mich, dass mit diesem „Garten der Religionen“ ein öffentlicher Ort der Begegnung, des Austausches und des gemeinsamen Miteinanders geschaffen wird.

Liebe MitbĂŒrgerinnen und MitbĂŒrger, ich wĂŒnsche Ihnen allen ein gutes, ein fĂŒr uns alle friedliches und fĂŒr Sie persönlich erfolgreiches Jahr 5776. Möge Ihnen im neuen Jahr gelingen, was Sie sich vorgenommen haben."
 
 

 
Hamburg: WELTGRÖSSTE MODELLEISENBAHN
Miniatur Wunderland von Guinness World Records ausgezeichnet

JĂ€hrlich kommen ĂŒber 1.200.000 Besucher aus allen Teilen der Welt in Hamburgs Speicherstadt um das Miniatur Wunderland zu besuchen. Die Anlage ist weltweit einmalig und fĂŒr rund 200.000 Besucher der Grund nach Hamburg und an die Elbe zukommen. Neben den liebevoll gestalten Landschaften und Szenen in Verbindung mit ausgefeilter Technik, begeistert vor allem der Superlativ.

Das Miniatur Wunderland ist mit Abstand die grĂ¶ĂŸte Modelleisenbahn der Welt und jetzt noch einmal um 2,4 Kilometer Gleis grĂ¶ĂŸer. AnlĂ€sslich der PrĂ€sentation des neuen Guinness World Records Buch 2016, wurde das letzte GleisstĂŒck zwischen der Schweiz und Italien verlegt. Damit ist der Italien-Abschnitt, der voraussichtlich im Sommer 2016 eröffnet wird, nun Teil der Anlage. Die Urkunde fĂŒr den Weltrekord wurde feierlich von Marco Frigatti, dem obersten Guinness Rekordrichter, an Frederik und Gerrit Braun ĂŒbergeben.

„Damit ist fĂŒr mich ein Kindheitstraum in ErfĂŒllung gegangen. Gerrit und ich haben schon als ganz kleine Kinder davon getrĂ€umt eines Tages im Guinnessbuch zu stehen. Dass wir nun weltweit mit einer Doppelseite vorgestellt werden, ist fĂŒr mich einfach ein unfassbar schönes GefĂŒhl und macht mich richtig stolz“, erklĂ€rt Frederik Braun.

In der aktuellen Ausgabe des nach der Bibel meistverkauften Buches der Welt, wird das Miniatur Wunderland auf einer Doppelseite portrĂ€tiert. Das Buch und der Bericht erscheinen in 26 verschieden LĂ€nder in einer Auflage von ĂŒber 3.000.000 StĂŒck. Das Wunderland hĂ€lt aber nicht nur den Rekord fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Modelleisenbahnanlage der Welt mit 15,4 Kilometer Gleis, sondern auch den Rekord fĂŒr den grĂ¶ĂŸten Miniaturverkehrsflughafen.

„In der Geschichte des Wunderlandes haben wir schon den einen oder anderen Rekord gebrochen. Es macht einfach extrem viel Spaß sich spielerisch einer Herausforderung zu nĂ€hern und dann etwas zu schaffen, was noch niemand anderes geschafft hat. Wir werden in den nĂ€chsten Jahren bestimmt noch den einen oder anderen Rekord angreifen“, erklĂ€rt Gerrit Braun.

Fest steht: das Wunderland wird immer weiter wachsen. Nach der Eröffnung Italiens im kommenden Sommer folgen Monaco, England, Frankreich und hoffentlich noch viele weitere Teile der Welt. „Wir hoffen Guinness daher nicht zum letzten Mal zu Gast zu haben“, schließt Frederik Braun.

zum Bild oben:
Von links nach rechts: Frederik, Marco Fregatti (Guiness World Records) und Gerrit hinter der BrĂŒcke, welche Italien und die Schweiz verbindet.
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Das neue Programm des Jugendbildungswerks
Ab 14. September anmelden!

Unser neues Jahresprogramm 2015/16 mit ĂŒber 200 Offenen Angeboten und Treffs, Kursen, Workshops und Projekten fĂŒr Kinder, Jugendliche, Eltern und Familien ist erschienen. In den vielfĂ€ltigen Angeboten stöbern kann man hier auf jbw.de schon jetzt – Anmeldungen sind ab Montag, 14. September 2015 möglich. Die Kurse beginnen am 5. Oktober 2015.

Das gedruckte Programmheft mit dem kompletten Angebot, das sich neben Kindern, Jugendlichen und Eltern auch an pĂ€dagogische FachkrĂ€fte und Schulen wendet, ist im Haus der Jugend in der Uhlandstraße 2 erhĂ€ltlich, außerdem zum Schuljahresbeginn an allen Grundschulen im Stadtgebiet sowie in KindergĂ€rten, Jugendeinrichtungen und Bibliotheken. Wer das Programmheft online lesen oder es sich als PDF-Datei herunterladen möchte, kann das hier tun: Das JBW-Programmheft online.

In unseren Angeboten geht es um Bewegung und Musik, um Fotografie und Naturerfahrung, um Mode und Tanz, um Computer und Theater und um Möglichkeiten, sich mit anderen und fĂŒr andere zu engagieren und einzumischen. Neben BewĂ€hrtem - wie dem umfangreichen Programm fĂŒr Eltern und Familien mit dem regelmĂ€ĂŸigen Familiensamstag im Haus der Jugend - steht dabei wieder viel Neues: spannende Tanz- und Bewegungs-Angebote, aktuelle Medien-Kurse, sehr viel Kreatives fĂŒr kleine und große HĂ€nde und eine kleine aber feine Reihe fĂŒr Kinder und Jugendliche aus Musical, Akrobatik und Rhythmus in Kooperation mit dem African Kiss Festival 2016.
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SWR3 Live Lyrix – Neues Programm 2015
Bei SWR3 Live Lyrix am Dienstag, den 15. September 2015 um
20.00 Uhr im Kurhaus erzÀhlen die Schauspieler Alexandra Kamp und Ronald Spiess die
Geschichten der Pop- und Rockmusik.

SWR3 Live-Lyrix–Mann und Moderator Ben Streubel hat zu allen Songs Geschichten parat und
empfiehlt eine KrisenbewĂ€ltigungs-Strategie, von der Singersongwriter „Passenger“ in seinem Hit
„Holes“ erzĂ€hlt: „Manchmal kann man nichts Ă€ndern und man hat keine Wahl und manchmal
scheint es, als wĂŒrde man weniger gewinnen als verlieren - aber wir machen trotzdem weiter.“

Musik und Geschichten zum FĂŒhlen, zum Lachen, Schaudern, Staunen und Nachdenken – im
neuen Programm der SWR3 Live Lyrix 2015.

Tickets sind bei der Tourist-Information Bad Krozingen, Tel. 07633 4008-164 oder unter
www.bad-krozingen.info und www.reservix.de erhÀltlich.
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Freiburg: Was ein Sommer!
Strandbad knackt Besucherrekord aus dem Jahr 2003!

Langsam erhĂ€lt auch in der sonnenreichsten Region Deutschlands der Herbst Einzug. Aber mit bis zu 24 Grad und viel Sonnenschein wird auch diese Jahreszeit eine sehr vielversprechende fĂŒr die Freizeitgestaltung der Freiburger. Der sehr heiße und trockene Freiburger Sommer lockte viele GĂ€ste in die Freiburger BĂ€der, so dass im Strandbad ein Besucherzuwachs von fast 40% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet werden konnte.

„Das attraktive Freizeitangebot und das schöne Wetter haben den Freiburger BĂ€dern, nach einem eher mauen Jahr 2014, viele Besucher beschert. Wir freuen uns sehr, dass wir mit einer Reihe außergewöhnlicher Veranstaltungen Freiburgs FreibĂ€der noch abwechslungsreicher prĂ€sentieren können,“ freut sich Ralf Klausmann, alleiniger GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Freiburger Stadtbau Verbundes. „Das sehr erfolgreiche Zumba-Event im Strandbad oder die Veranstaltung der Badischen Zeitung ÂŽFreiburger Sommer` im Lorettobad sind nur einige der Events, die Freiburgs BĂ€der noch attraktiver machen.“

Das Strandbad öffnete in diesem Jahr am 10. April seine Pforten. Das Freibad St. Georgen und das Lorettobad wurden am 18. Mai fĂŒr die GĂ€ste geöffnet. Bis zum 06.September 2015 konnte in allen drei BĂ€dern ein Besucherplus von 37,84% erreicht werden. Das Strandbad ist mit einem Zuwachs von 39,31% Spitzenreiter. Das Freibad St. Georgen verzeichnete ein Plus von 36,44% im Vergleich zum Öffnungszeitraum im Jahr 2014. Das Lorettobad steht dieser positiven Bilanz mit einem Zuwachs von 36,11% in nichts zurĂŒck.

Bis einschließlich 06.September 2015 haben insgesamt 501.495 GĂ€ste die drei Freiburger FreibĂ€der besucht. In der Summe bedeutet dies ein Plus von 189.745 Besuchern im Vergleich zum Jahr 2014. Der Gesamtbesucherrekord vom Jahrhundertsommer 2003 konnte in der Gesamtstatistik nicht vollends erreicht werden. Absolute Ausnahme stellt hier das Strandbad dar: mit 258.455 Besuchern liegt Freiburgs Urlaubsdomizil Nummer 1 bei den Besucherzahlen mit fast 10.000 Besuchern ĂŒber denen des Rekordsommers 2003. Dies ist sicher unter anderem dem attraktiven Zusatzangebot zu verdanken. Adventure Minigolf, Trampolin Springen, Beachvolleyball oder Beachsoccer bildeten ein vielseitiges Sommerangebot fĂŒr Jung und Alt. „Das Angebot fĂŒr unsere GĂ€ste noch attraktiver zu gestalten ist eine Aufgabe, die auch in Zukunft eine wichtige Rolle fĂŒr die BĂ€der spielen wird,“ so Oliver Heintz, GeschĂ€ftsleiter der Regio BĂ€der GmbH und des KEIDEL Bades.

BĂ€derbilanz 2015 im Vergleich zum Jahr 2014:
Stand: 6. September 2015

Seit Mai 2014 ist das Westbad um eine Kinder-Attraktion reicher. Das Erlebnisplanschbecken der Außenanlage war auch in diesem August wĂ€hrend der Revisionsarbeiten des Innenbereiches des Westbades geöffnet. Neben dem abwechslungsreichen Planschbecken standen den GĂ€sten auch der Beachvolleyballplatz und die großzĂŒgige Liegewiese zur VerfĂŒgung. Fast 740 GĂ€ste nutzen diese attraktive Angebot im Zeitraum vom 3. bis 30. August. „Mit dem Planschbecken ist es uns gelungen im Freiburger Westen auch wĂ€hrend der Schließzeiten eine abkĂŒhlende Oase fĂŒr unseren kleinsten GĂ€ste zu bieten,“ freut sich Holger Bockelmann, Betriebsleiter der Regio BĂ€der GmbH.

„Das Wohl unserer Besucher steht an oberster Stelle. Nach einigen Diskrepanzen zwischen einzelnen GĂ€sten unserer FreibĂ€der wurden spontan Sicherheitspersonal eingesetzt. Durch diese VerstĂ€rkung ist es uns in kĂŒrzester Zeit gelungen das Vertrauen der GĂ€ste wieder zu gewinnen und damit langfristig die BĂ€der als Ausflugsziel Nummer eins in Freiburg aufrecht zu erhalten,“ freut sich Ralf Klausmann.

Auch die HallenbĂ€der blicken auf eine sehr positive Sommersaison zurĂŒck. Die beliebten Außenanlagen mit KinderspielplĂ€tzen, großzĂŒgigen Liegewiesen und Beachvolleyball Möglichkeiten haben, trotz des sehr heißen Sommers, einen minimalen BesucherrĂŒckgang von 2% verzeichnet. Angesichts des Ă€ußerst kalten August im Jahr 2014, eine sehr positive Bilanz.

Das Lorettobad sowie das Freibad St. Georgen haben voraussichtlich bis einschließlich 13. September 2015 geöffnet. Das Strandbad bleibt fĂŒr die Besucher bis einschließlich 20. September 2015 geöffnet.

Weitere Informationen finden Sie unter "mehr" ...
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Freiburg: BADEN MESSE
Mit 20. Badischer Landwirtschaftsausstellung
12. – 20. September 2015, Messe Freiburg

- BADEN MESSE 2015: Aktuelles und Informatives im Rahmen der Badischen Landwirtschaftsausstellung, der „FREI-CYCLE“ sowie den neuen Sonderschauen „digital & fun“, „MĂ€nnerparadies“ und „Die WĂŒste lebt“

- Rund 500 Aussteller zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen

Vom 12. bis 20. September 2015 verwandeln rund 500 Aussteller das Freiburger MessegelĂ€nde in das grĂ¶ĂŸte Schaufenster der Wirtschaft SĂŒdbadens: Auf der BADEN MESSE werden auf einer AusstellungsflĂ€che von rund 45.000 mÂČ schwerpunktmĂ€ĂŸig regionale Erzeugnisse und Dienstleistungen ins Zentrum des Interesses gerĂŒckt: Im Rahmen der Badischen Landwirtschaftsausstellung prĂ€sentieren in der Region angesiedelte Aussteller in Halle 4 ihr breites Produktangebot von der Nutzpflanze bis hin zum landwirtschaftlichen Endprodukt, ergĂ€nzt durch eine breite Palette an Dienstleistungs- und Informationsangeboten. Auf dem FreigelĂ€nde hingegen erwarten die Messebesucher neben einem großen Tierzelt mit heimischen Nutztieren auch modernste technische GerĂ€tschaften und ein großer landwirtschaftlicher Maschinenpark.

Die „digital & fun“, eine neue, neuntĂ€gige Multimedia-Show, die neuntĂ€gige Ausstellung „Die WĂŒste lebt“ sowie die ebenfalls erstmalig stattfindende dreitĂ€gige Sonderschau „MĂ€nnerparadies“ am zweiten Messewochenende, stechen 2015 besonders aus dem Programm heraus: Die „digital & fun“ bietet unter dem Motto „entertain your life“ die neuesten Trendprodukte aus der Welt der Computer, Spiele, Audio & Video, Mobiles Entertainment und vor allem jede Menge Spaß am Ausprobieren und Einkaufen. Im „MĂ€nnerparadies“ hingegen dreht sich alles um Sportwagen, MotorrĂ€der, Oldtimer und Trendthemen wie Fitness, Sport sowie den inzwischen zum Kultgegenstand gewordenen Grill der Marke Weber. Auch der EHC Freiburg und der SC Freiburg sind auf der neuen Sonderschau vor Ort. Der SC bietet seinen Fans Merchandisingartikel und Informationen, der Besuch des SC-FĂŒchsle ist angekĂŒndigt und die Autogrammstunde eines Profispielers des SC Freiburg steht auf dem Programm. Richtige Kerle können sich in einem echten Boxring beim Sparring „durchboxen“, und es wird ein Bubble-SoccerTurnier fĂŒr einen guten Zweck ausgespielt. Neu im Messeangebot ist darĂŒber hinaus die Ausstellung „Die WĂŒste lebt“, welche Tiere aus exotischen WĂŒstenregionen, darunter u.a. Schlangen und Skorpione, hautnah erlebbar macht und die von der Fotoausstellung „Planet WĂŒste“ des Autors Michael Martin sowie durch eine Kakteen- und Palmenausstellung der StadtgĂ€rtnerei Freiburg flankiert wird.

Gesundheitsbewusste Messebesucher profitieren auf der Gesundheitsschau „Gesund & Vital“ von vielseitigen Informationen und Produkten fĂŒr eine gesĂŒndere LebensfĂŒhrung. Bereits zum dritten Mal wird zum Messeauftakt, am 12. und 13. September, die Messe „FREI-CYCLE“ im Rahmen der BADEN MESSE Produkte im Fokus haben, die bereits ein „erstes Leben“ hinter sich haben und nun mit viel KreativitĂ€t einer neuen Bestimmung zugefĂŒhrt werden. Ein dritter, bewĂ€hrter Bereich ist die Spielund AktionsflĂ€che „Familie in Aktion“, die an allen neun Messetagen Bewegungsspiele und Mitmachaktionen fĂŒr alle Familienmitglieder bietet!

Im Rahmenprogramm werden unter anderem das XXXLKochstudio, die Wanderausstellung „Wanted: Der Luchs“ der Luchs-Initiative Baden-WĂŒrttemberg sowie Hansy Vogt und seine „Feldberger“ auf der ShowbĂŒhne der Messe in Halle 4 erwartet. Die FWTM, Veranstalter der BADEN MESSE, rechnet an den neun Messetagen mit rund 80.000 Besuchern: „Die BADEN MESSE 2015 verspricht schon jetzt neun spannende Messetage in Freiburg: Erprobte Trendkonzepte wie die FREICYCLE einerseits und neue Ideen wie das „MĂ€nnerparadies“ andererseits ergeben zusammen einen gelungenen Angebotsmix, der fĂŒr die ganze Familie attraktiv sein wird“, ist FWTMGeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki ĂŒberzeugt. „Und mit der Badischen Landwirtschaftsschau sind wir sicher, wieder besonders viele Menschen begeistern zu können!“

Die BADEN MESSE in Freiburg ist eine der großen regionalen Mehrbranchenmessen fĂŒr den Endverbraucher in Baden-WĂŒrttemberg. Sie ist mit 75.000 bis 80.000 Besuchern im Jahr und einer mehr als 60 Jahre langen Tradition im Hintergrund eines der wichtigsten regionalen Schaufenster fĂŒr Handel, Handwerk, Gewerbe und (Land-)Wirtschaft in der Region. Vom 12. bis 20. September 2015 bieten rund 500 Aussteller auf einer Hallen- und FreiflĂ€che von rund 45.000mÂČ u. a. Ausstellungsbereiche wie Land- und Forstwirtschaft, Bauen & Renovieren, Energiesparen, Gartenbedarf, Hauswirtschaft, Möbel, KĂŒchen, Saunen & Whirlpools, Grills & GartengerĂ€te, Mode, Schmuck, Kunsthandwerk, Gesundheitsprodukte und vieles mehr. An allen Tagen stellt die FWTM als Veranstalter von 10.00 bis 18.00 Uhr eine professionelle, kostenlose Kinderbetreuung fĂŒr die jĂŒngsten Messebesucher bereit, und Tag fĂŒr Tag werden im Rahmen der „BADEN MESSE Rallye“ attraktive Preise unter allen teilnehmenden Messebesuchern verlost.

Bewegte Bilder von frĂŒheren Ausgaben der Messe machen schon jetzt Lust auf ....
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