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Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Sommer im Weinglas
Welche Weine passen am besten zu warmen Sommerabenden auf Balkon und Terrasse und worauf sollte man beim sommerlichen Weingenuss achten? Das Deutsche Weininstitut (DWI) empfiehlt...
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Karlsruhe: "Rheinschwestern" landen bei Kanu-WM auf SpitzenrÀngen
Erster BĂŒrgermeister gratuliert zu Leistungen und WillensstĂ€rke

Wieder einmal haben Kanutinnen der RheinbrĂŒder auf internationaler Ebene Karlsruhe alle Ehre gemacht. Bei den Junioren- und U23-Weltmeisterschaften in Pitesti (RumĂ€nien) errang Carola Schmidt im Einerkajak ĂŒber 1000 Meter den zweiten Platz. Ebenfalls einen Vize-Titel holte Sarah BrĂŒĂŸler mit ihren Nationalmannschaftskolleginnen im Viererkajak (500 Meter), und Sophie Speck landete im Zweier-Kanadier (200 Meter) auf dem Bronze-Rang. Dazu gratulierte Erster BĂŒrgermeister Wolfram JĂ€ger - auch im Namen von OberbĂŒrgermeister Dr. Frank Mentrup - dem RheinbrĂŒder-Vorsitzenden Andreas Klaus und Stadtrat Detlef Hofmann in seiner Eigenschaft als BundesstĂŒtzpunkt-Leiter sowie Chefbundestrainer des Nachwuchses.

„Bewundernswert sind nicht allein die Leistungen der Karlsruher Athletinnen, sondern in gleichem Maße ihre große WillensstĂ€rke“, unterstrich JĂ€ger im GlĂŒckwunschschreiben, das Kampf und Können wĂŒrdigt. Zudem erklĂ€rte er: „Bitte geben Sie meine guten WĂŒnsche an die ‚Rheinschwestern‘ und das Trainerteam sowie alle an diesem herausragenden Ergebnis Beteiligten weiter.“
 
 

 
Freiburg: Bestes Taxi gesucht
FWTM und Freiburger Taxi-Vereinigung rufen zur Bewertung von Taxifahrten auf

Seit dem 31. Juli können FahrgĂ€ste ihre Taxifahrt im Raum Freiburg bewerten und an einem Gewinnspiel teilnehmen. Ziel der Umfrage ist die QualitĂ€t der Freiburger Taxi-Dienstleistungen zu verbessern. Die gemeinsame Initiative der FWTM und der Freiburger Taxi-Vereinigung lĂ€uft bis zum 31. Dezember 2017, um ein möglichst breites Spektrum von FahrgĂ€sten abzudecken – von Touristen ĂŒber Kongressteilnehmern bis hin zu Weihnachtsmarktbesuchern. Im Januar 2018 wird dann der/die Taxifahrer/in mit den besten Bewertungen gekĂŒrt.

Die FahrgĂ€ste haben die Möglichkeit ihre Taxifahrt auf einer Postkarte oder online unter www.taxi-freiburg.de sowie auf den Webseiten der jeweiligen Taxiunternehmen zu bewerten. Die vorfrankierten Postkarten sind in den Taxis erhĂ€ltlich. Unter den Teilnehmern an der Umfrage werden zwei Eintrittskarten in den Europapark in Rust, zwei Tickets fĂŒr eine Veranstaltung im Konzerthaus Freiburg sowie eine StadtfĂŒhrung durch Freiburg verlost. Die Preise werden durch die Tourist Information Freiburg der FWTM bereitgestellt.

„Mit der Umfrage möchten wir die ServicequalitĂ€t der rund 200 Freiburger Taxis und damit die Zufriedenheit der GĂ€ste steigern. Auch nach 2017 wird die Online-Umfrage weiterhin als QualitĂ€tstool genutzt“, so Martin Wohlleber von der Freiburger Taxi-Vereinigung e. V.

„Meistens wird ĂŒber Taxifahrten nur gemeckert – mit unserer Umfrage kombiniert mit dem Gewinnspiel möchten wir den Servicegedanken wieder in den Vordergrund rĂŒcken: Wir möchten Kritik, um zu verbessern, aber auch Lob zur Suche nach dem besten Taxifahrer“, so Lonieta Dylus, FWTM-Abteilungsleiterin Tourist Information.

Die Initiative wurde maßgeblich unterstĂŒtzt durch die selbstfahrenden Unternehmer Sybille Blattmann, Ali DemirbĂŒker, Christian Dieckmann, Andrea Haase, Birgit Huxol, Anton van Rossum und Kayvan Saleh.
 
 

 
Freiburg: Der Platz der Alten Synagoge ist fertig
ZweitgrĂ¶ĂŸter Platz Freiburgs in nur 16 Monaten Bauzeit aufwĂ€ndig umgestaltet

OB Salomon: „Das ist die neue urbane Mitte Freiburgs. Die Umgestaltung des Rings ist Ă€hnlich bedeutsam wie die EinfĂŒhrung der FußgĂ€ngerzone vor ĂŒber 40 Jahren.“

Der Platz der Alten Synagoge ist fertig. Mit dem Umbau des Platzes wird sich die Innenstadt nachhaltig verĂ€ndern. „Das ist die neue urbane Mitte Freiburgs. Mit dem komplett umgestalteten Rotteckring, mit der Verkehrsberuhigung und der Schaffung einer erweiterten FußgĂ€ngerzone wird der öffentliche Raum deutlich aufgewertet. Freiburgs Innenstadt wird noch mal deutlich attraktiver fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger“, so OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon anlĂ€sslich der offiziellen Eröffnung des Platzes der Alten Synagoge.

Bei diesem Anlass bedankte sich OB Salomon bei den beteiligten Firmen, BĂŒros, der VAG, der Badenova und seinen Fachleuten im federfĂŒhrenden Garten- und Tiefbauamt (GuT) fĂŒr die gute Koordinierung und Abwicklung der bislang grĂ¶ĂŸten Baustelle in der Innenstadt sowie auch bei den Anliegerinnen und Anliegern und den Anwohnenden fĂŒr ihre Geduld wĂ€hrend der bisherigen Bauarbeiten.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag ergĂ€nzt: „Wir konnten den Ă€ußerst knapp kalkulierten Zeitplan dieser anspruchsvollen Baustelle einhalten. Freiburg und seine BĂŒrgerinnen und BĂŒrger erhalten einen stĂ€dtebaulich völlig neuen Platz, der als ErgĂ€nzung zur historischen Altstadt das Innenstadtbild kĂŒnftig prĂ€gen wird.“

Der Platz der Alten Synagoge ist das zentrale stĂ€dtebauliche KernstĂŒck des Großprojektes am Rotteckring. Mit dem Bau der rund 1,9 Kilometer langen Stadtbahntrasse wurde am 15. Januar 2015 begonnen. Sie fĂŒhrt von der Kronenstraße kommend ĂŒber Rotteckring, Fahnenbergplatz und Friedrichring bis zum Siegesdenkmal.

Durch die Unterbrechung des Rotteckrings fĂŒr den Autoverkehr seit August 2012 und mit der Umgestaltung des Straßenraums einschließlich einer neuen Stadtbahntrasse wird sich die FußgĂ€ngerzone deutlich erweitern. Das KernstĂŒck dieser stĂ€dtebaulichen Umgestaltung ist der Platz der Alten Synagoge, mit dessen Bau im April 2016 offiziell begonnen wurde. Mit einer GrĂ¶ĂŸe von 130 mal 130 Metern ist der Platz nach dem MĂŒnsterplatz der zweitgrĂ¶ĂŸte Platz in Freiburg. Trotz seiner beachtlichen Dimension blieb der Platz der Alten Synagoge in der Vergangenheit weit hinter seinen stĂ€dtebaulichen Möglichkeiten, die sich aus der zentralen Lage zwischen UniversitĂ€t und Stadttheater ergeben, zurĂŒck.

Grundlage der Umgestaltung des Platzes ist das Ergebnis eines Gestaltungswettbewerbs aus dem Jahr 2006, den die Freiburger Martin Schedlbauer und Volker Rosenstiel gewannen und der durch Anregungen aus dem Gemeinderat und der BĂŒrgerschaft weiterentwickelt wurde. Mit dem neuen Platz der Alten Synagoge ist ein abwechslungsreicher und kommunikativer Ort fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger entstanden, an dem unterschiedliche Nutzungen möglich sind. Der Platz soll dabei auch immer die Erinnerung an die 1938 zerstörte JĂŒdische Synagoge wachhalten.

In nur 16 Monaten Bauzeit wurde ein großzĂŒgiger Platz mit hellen, gelblichen und großformatigen Granitplatten geschaffen. Er wird von einem im Kontrast deutlich dunkleren Passepartout umrandet. Die BasaltpflasterflĂ€chen werden an bereits vorhandene PflasterflĂ€chen im Umfeld des Theaters, der neuen UniversitĂ€tsbibliothek und am Platz der UniversitĂ€t ĂŒbergangslos angeschlossen.

Der nordwestliche Teil des Platzes wurde zur belebten FußgĂ€ngerzone hin offen gestaltet. In der sĂŒdöstlichen HĂ€lfte des neuen Platzes sorgen BĂ€ume sowie der ruhige und große „Wassertisch“ fĂŒr eine entspannte, unaufgeregte AtmosphĂ€re. Im Zentrum bleibt der Platz ohne Einbauten, damit er auch fĂŒr Veranstaltungen unterschiedlichster Art genutzt werden kann. Ein Wasserspiel mit zwölf FontĂ€nen wird zum Verweilen einladen.

Die großen BĂ€ume vor dem KollegiengebĂ€ude II, an der Bertoldstraße und vor dem Stadttheater wurden in den Platz integriert. Um die stadtbildprĂ€genden BĂ€ume wurden beleuchtete Podeste aus dunklen Granit-Blocksteinen gebaut, die auch als Sitz- und AufenthaltsflĂ€che dienen sollen. ZusĂ€tzlich wurden 13 neue BĂ€ume auf dem Platz gepflanzt.

Zentrales Gestaltungselement des Platzes ist der Synagogenbrunnen. Dieser Brunnen nimmt exakt die Form des Grundrisses des GebĂ€udes der ehemaligen Synagoge der Israelitischen Gemeinde Freiburg auf, die an dieser Stelle im Jahr 1870 errichtet und am Morgen des 10. November 1938 von nationalsozialistischen Kommandos angezĂŒndet wurde und ausbrannte. Der Brunnen soll somit einerseits als Mahnmal dienen und andererseits durch die Form des Brunnenelements und Wasserspiels auch Teil einer modernen und lebendigen Platzgestaltung sein. Der Wassertisch hat OberflĂ€chen aus dunklem Granitstein. Die gesamte OberflĂ€che des Wassertischs bildet einen Wasserspiegel, der zu den RĂ€ndern hin ĂŒberlĂ€uft.

Im Zuge der aktuellen Umbauarbeiten wurden im Bereich des Synagogenbrunnens unerwartet Mauerreste des Kellerfundaments der Alten Synagoge gefundenen, deren Erhaltung vor Ort nur unter Inkaufnahme von Umplanungen, erheblichen Mehrkosten und großen zeitlichen Verzögerungen möglich sowie technisch fraglich gewesen wĂ€re. Die Landesdenkmalpflege hat empfohlen, die nach einem teilweisen Abtrag verbleibenden Steine mit einer SchutzhĂŒlle aus Textilfolie zu versehen und dann die Fundamentreste mit Erde zu verfĂŒllen und somit einen dauerhaften Schutz fĂŒr dieses Kulturdenkmal zu gewĂ€hrleisten.

Die obersten Steinschichten der Kellerfundamentreste wurden sorgfÀltig abgetragen, kartiert sowie nummeriert und in ein Depot gebracht. Was nun mit den Steinen geschieht, wird in den nÀchsten Wochen mit allen Beteiligten geklÀrt.

Der Platz der Alten Synagoge wird mit modernen LEDStrahlern punktuell ausgeleuchtet; die Elektro- und Wasserversorgung, die bei der Nutzung des Platzes fĂŒr Veranstaltungen benötigt wird, wurden unterirdisch eingebaut. Um die Anzahl von Masten zu reduzieren, wurden Fahrleitungs-, Beleuchtungs- und Signalmasten nach Möglichkeit kombiniert.

Die Umgestaltung des Rotteckrings mit dem Bau einer neuen Stadtbahn bedeutet fĂŒr Freiburg ein StĂŒck Stadtentwicklung. Der Umbau des gesamten Altstadtrings mit der Schaffung einer neuen FußgĂ€ngerzone und mit weitgehender Verkehrsberuhigung und der Neugestaltung von PlĂ€tzen – Platz der UniversitĂ€t, Platz der Alten Synagoge und Platz am Siegesdenkmal – ist die Vollendung der Westerweiterung der Innenstadt. Sie ist damit Ă€hnlich bedeutsam wie die EinfĂŒhrung der FußgĂ€ngerzone vor ĂŒber vierzig Jahren.

Die Gesamtkosten der Umgestaltung des Platzes der Alten Synagoge belaufen sich auf etwa 9,3 Millionen Euro.
 
 

 
Freiburg: GemĂ€ldewechsel im Museum fĂŒr Neue Kunst
Eintauchen in die Kunstwelt der 20er Jahre

Das Museum fĂŒr Neue Kunst gibt neue Einblicke in seine Sammlung: Nach einem GemĂ€ldewechsel sind in der Dauerausstellung nun Werke von Rudolf Großmann (1882–1941) zu sehen.

Der viel beachtete Maler und Graphiker der 20er Jahre wurde in Freiburg geboren und ist dort auch gestorben. Großmann gehörte zum KĂŒnstlerkreis des CafĂ© du Dome in Paris, bevor er 1910 nach Berlin ging und dort bekannt wurde: Die einflussreichsten KunsthĂ€ndler und Galeristen der Zeit förderten den jungen KĂŒnstler, darunter Paul Cassirer und Alfred Flechtheim. Großmanns bevorzugte Sujets waren PortrĂ€ts, Stadtansichten und Stillleben.

Neben den GemĂ€lden Großmanns zeigt das Museum fĂŒr Neue Kunst auch Arbeiten seiner Zeitgenossen Hans Purrmann und Alexander Kanoldt. Bei den beliebten „kunstdialogen“ vom Förderverein des Museums können Besucherinnen und Besucher die einzelnen Werke kennenlernen und tiefer in die Kunstwelt der 20er Jahre eintauchen. Die GesprĂ€che finden wie bisher am zweiten Dienstag (8.8./12.9./10.10./14.11./12.12.) und am letzten Samstag (26.8./30.9./28.10./25.11.) jedes Monats von 15 bis 16 Uhr statt.

Die Arbeiten von Julius Bissier, die bisher ausgestellt waren, wandern fĂŒr eine Weile ins Depot. Im FrĂŒhjahr 2018 rĂŒckt das Museum den KĂŒnstler in den Fokus einer großen Sonderausstellung in der Ausstellungshalle des Augustinermuseums.

zum Bild oben:
Foto eines GemĂ€ldes, das vom Depot in die neue Dauerausstellung gewandert ist: Rudolf Großmann, Stillleben, Öl auf Pappe, 1928. Bildquelle: Museum fĂŒr Neue Kunst.
 
 

 
Tierische Ferienerlebnisse
Urlaubsideen fĂŒr Familien in Deutschlands wildem SĂŒden

STUTTGART, Juli 2017 – Kinder lieben Tiere. Das wissen auch die Urlaubsorte, Bauernhöfe und Ausflugsziele der „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg“ und sorgen fĂŒr spannende Ferientage mit Vierbeinern & Co. Im Schmetterlingshaus, im Falkner-Schnupperkurs oder beim Spaziergang mit Lamas und Ziegen finden Familien wĂ€hrend ihres Urlaubs in Baden-WĂŒrttemberg vielfĂ€ltige Gelegenheiten, ihren tierischen Freunden nĂ€her zu kommen.

Schon ein Spaziergang mit Hund kann fĂŒr Kinder, die zuhause kein Tier haben, ein Erlebnis sein. In Begleitung von Lamas, Eseln und Ziegen wird der Ausflug zum Abenteuer. Möglich ist das in verschiedenen Ferienorten und -regionen Baden-WĂŒrttembergs, die sich besonders auf die WĂŒnsche von Eltern und Kindern eingestellt haben. Beispielsweise im Hochschwarzwald bei der gefĂŒhrten Tierwanderung des Eselhofs in Lenzkirch-Kappel: Die Teilnehmer lernen unterwegs, dass Lamas zu den Kamelen gehören, nur selten spucken und jedes seinen eigenen Charakter hat (www.hochschwarzwald.de). Auch in Loßburg bei Freudenstadt können Familien mit den zotteligen Vierbeinern, die in den Anden als Haustiere gehalten werden, zur Wanderung aufbrechen. Sie mĂŒssen nur festes Schuhwerk und etwas Geduld mitbringen (www.viehmann-lamas.de).

Dass Ziegen nicht nur meckern, sondern höchst aufgeweckt und neugierig sind, erleben Eltern und Kinder, die mit ihnen zu einer Tour aufbrechen. Dabei fĂŒhren sie die Vierbeiner nicht an der Leine, sondern die SpaziergĂ€nger werden in die Herde integriert. Solche Wanderungen gehören zum Ferienprogramm fĂŒr Urlauber in Überlingen am Bodensee und in Unterkirnach im Schwarzwald. In beiden Orten gibt es noch mehr Gelegenheit, Tieren zu begegnen. Im Haustierhof ReutemĂŒhle bei Überlingen dĂŒrfen Kinder Quessantschafe streicheln, die kleinste Schafrasse der Welt, und zahme Hörnchen fĂŒttern (www.haustierhof-reutemuehle.de). Unter den 200 verschiedenen Arten, die auf dem Hof leben, finden sich auch Exoten, wie ErdmĂ€nnchen, NasenbĂ€ren, PrĂ€riehunde und KĂ€ngurus. In Unterkirnach sind sowohl die große Spielscheune als auch die Tierscheune beliebte Ziele bei jungen GĂ€sten: Hier dĂŒrfen sie beim FĂŒttern von KĂŒhen, Ziegen, Kaninchen und anderen Tieren helfen – fĂŒr Kinder oft die liebste UrlaubsbeschĂ€ftigung (www.ueberlingen-bodensee.de; www.unterkirnach.de).

Möglich ist dies auf vielen Bauernhöfen, die als Gastgeber zu den PreistrĂ€gern der „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg“ gehören. DarĂŒber hinaus gibt es Landwirte, die auch Besucher ausdrĂŒcklich willkommen heißen, die nicht ĂŒber Nacht bleiben. Dazu zĂ€hlt der SchwarzwĂ€lder Schul- und Erlebnisbauernhof in Schramberg-Waldmössingen: Ihn bevölkern unter anderem HĂ€ngebauchschweine, Lamas, GĂ€nse, Katzen, Pferde und Esel. In dem Bioland-Betrieb kommen GĂ€ste den Tieren nah und erfahren nebenbei vieles ĂŒber regionale Lebensmittel (www.erlebnis-bauernhof.de).

Sogar auf der Insel Mainau im Bodensee, die vor allem fĂŒr ihre ĂŒppige Pflanzenpracht bekannt ist, gibt es einen Bauernhof. Dort leben einige Vierbeiner im Kleinformat, nĂ€mlich Zwergponys, -esel und -rinder. Der tierische Höhepunkt liegt fĂŒr viele aber im Schmetterlingshaus, das eines der grĂ¶ĂŸten in ganz Deutschland ist: Über 120 Arten flattern dort umher, mit bis zu 30 Zentimetern Spannweite (www.mainau.de).

Auf etwas mehr Spannweite kommen die Greifvögel, die Familien beim Schnuppertag mit dem Falkner in Löffingen im Hochschwarzwald kennenlernen können. Wenn Uhus, Steppenadler und Falken auf ihren Handschuhen landen und man sie fĂŒttern darf, ist das ein Erlebnis, von dem die Teilnehmer noch lange nach ihrem Urlaub erzĂ€hlen. Der Falkner zeigt außerdem im Schwarzwaldpark Löffingen, auf dem Feldberg, am Titisee und in Hornberg regelmĂ€ĂŸig spektakulĂ€re Flugshows mit seinen Tieren (www.falknerei-ruchlak.de).

Einen tiefen Eindruck bei Groß und Klein hinterlĂ€sst es auch, wenn Wölfe laut durch den Wald heulen. Sie sind bei der der FĂŒtterung der Vierbeiner im Wildparadies Tripsdrill zu hören. Allerdings sind dort nicht alle Tiere so wild: Zu den Damhirschen darf man sogar ins Gehege und sie fĂŒttern (www.tripsdrill.de).

INFO:
Mehr ĂŒber die Orte, Regionen, Gastgeber und Ausflugsziele, die das GĂŒtesiegel „familien-ferien in Baden-WĂŒrttemberg“ tragen, finden Interessierte auf der Internetseite www.familien-ferien.de. Außerdem erfahren sie dort mehr ĂŒber die Kriterien, die alle PreistrĂ€ger erfĂŒllen mĂŒssen, und die von der Tourismus Marketing GmbH Baden-WĂŒrttemberg TMBW gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und GaststĂ€ttenverband (DEHOGA) Baden-WĂŒrttemberg geprĂŒft werden.
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Fahrradschlösser: Sicherheit ab 30 Euro
Von den 20 geprĂŒften Fahrradschlössern können die Tester nur 5 empfehlen. Fast doppelt so viele Schlösser fallen im Test durch. Die Stiftung Warentest hat fĂŒr die August-Ausgabe der Zeitschrift test Fahrradschlösser zu Preisen von 20 bis 160 Euro untersucht, darunter BĂŒgel-, Falt-, Ketten- und Panzerkabelschlösser. Sie versprechen einen hohen Diebstahlschutz, den jedoch viele nicht halten können. Die Ergebnisse reichen von gut bis mangelhaft.

Die BĂŒgelschlösser behaupten sich bei den Aufbruchversuchen am besten. Gleich vier der sechs geprĂŒften Modelle meistern den Test gut. Darunter auch ein preiswertes Schloss fĂŒr 30 Euro von Decathlon. Ein Spaßverderber fĂŒr Fahrraddiebe ist auch ein Kettenschloss von Abus – mit 160 Euro das teuerste Modell im Test. Dagegen waren schon nach wenigen Sekunden die Faltschlösser von Fischer und Prophete geknackt. Kunststoff kaschiert ihren relativ dĂŒnnen Metallkern.

Fahrradfahrer mĂŒssen ihr Schloss immer wieder anfassen, deshalb sollte es auch schadstofffrei sein. Doch sieben Schlösser enthalten krebserregende oder krebsverdĂ€chtige polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) oder problematische Phthalat-Weichmacher in kritischen Mengen. Darunter sind auch WiederholungstĂ€ter: In Schlössern der Marken OnGuard und Sekura fanden die Tester schon 2015 gesundheitsgefĂ€hrdende Stoffe in hohen Mengen.

Der ausfĂŒhrliche Test erscheint in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 27.07.2017 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/fahrradschloss abrufbar.
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Stereoanlage aufrĂŒsten
Wie Musik von PC und Smartphone auf die Anlage kommt

Im Wohnzimmer steht eine Stereoanlage, die aber nur CDs, Kassetten und Platten abspielt? Mit ZusatzgerĂ€ten wird die Anlage fit fĂŒr die Zukunft. Die Stiftung Warentest hat jetzt Bluetooth-EmpfĂ€nger, WLan-EmpfĂ€nger und Netzwerk-Receiver getestet, die Musik von Streamingportalen, Smartphone oder Netzwerkfestplatte auf die Anlage ĂŒbertragen. Die gute Nachricht: Beim Klang mĂŒssen KĂ€ufer keine Einbußen hinnehmen, bei Kosten und Handhabung gibt es jedoch erhebliche Unterschiede.

Die einfachste Variante sind Bluetooth-EmpfĂ€nger, die an die HiFi-Anlage gesteckt werden und drahtlos Musik empfangen. Sie lassen sich ohne großen Aufwand einrichten, sind mit 22 bis 65 Euro sehr preiswert und empfangen Musik ohne hörbaren QualitĂ€tsverlust. Alle getesteten Produkte schneiden gut oder sogar sehr gut ab. Nachteil von Bluetooth: Die Reichweite ist begrenzt und die Musik spielt nur auf einer Anlage in einem Zimmer.

Mithilfe von WLan-EmpfĂ€ngern können verschiedene Musikquellen auch ĂŒber grĂ¶ĂŸere Distanzen angezapft werden. FĂŒr die besten Produkte im Test zahlen Musikfans jedoch um die 400 Euro, einige Produkte sind im Test zudem nur ausreichend oder mangelhaft. Auch die Konfiguration ist aufwĂ€ndiger als mit Bluetooth-GerĂ€ten.

Eine dritte Lösung ist, den alten VerstĂ€rker auszumustern und durch einen modernen Receiver mit Netzwerkfunktion zu ersetzen. An ihn lassen sich nicht nur CD- und Plattenspieler anschließen, er verarbeitet auch drahtlose Musik von Smartphone, PC und Internet. Zum Teil lĂ€sst sich damit sogar ein komplettes Heimkino mit Surround-Sound einrichten. Der Testsieger ist fĂŒr gut 400 Euro zu haben. Einige Produkte schneiden im Test aber auch nur ausreichend ab.

Die ausfĂŒhrlichen Tests erscheinen in der August-Ausgabe der Zeitschrift test (seit 27.07.2017 am Kiosk) und sind bereits unter www.test.de/musikhoeren abrufbar.
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