Prolixletter
Freitag, 26. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Drei neue Stra├čennamen in Freiburg
Im Areal G├╝terbahnhof Nord wird k├╝nftig eine neue Stra├če ÔÇ×Paul-Ehrlich-Stra├čeÔÇť hei├čen. Im Gewerbegebiet Haid-S├╝d werden die von der B├Âtzinger Stra├če abzweigende westliche Stichstra├če ÔÇ×Endinger Stra├čeÔÇť und die ├Âstliche Stichstra├če ÔÇ×Forchheimer Stra├čeÔÇť genannt. Im Plangebiet Tr├Ąnkematten-S├╝d wird eine neue Stra├če k├╝nftig ÔÇ×Else-Lasker-Sch├╝ler-WegÔÇť hei├čen.
 
 

 
Freiburg: Bauunfall im Baugebiet Gutleutmatten
26.08.2016; 08:07 Uhr. An einer Baustelle bei den Gutleutmatten zu einem Bauunfall. Hierbei st├╝rzte eine Betonschalung ein. Der Integrierten Leitstelle wurde gemeldet, dass sich noch eine Person unter den Tr├╝mmern befand.

Durch die Mitarbeiter der Baufirma wurden erste Tr├╝mmerteile entfernt. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr, ├╝berahmen die Einsatzkr├Ąfte das Entfernen der Tr├╝mmerteile. Die vermisste Person konnte befreit werden und wurde dem Rettungsdienst ├╝bergeben. Leider konnte der Notarzt nur noch den Tod feststellen.
 
Autor: Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Freiburg: Feuer auf dem Dach des Stadttheaters
Freiburg, 25.08.2016. In der Integrierten Leitstelle gingen gegen 21:20 Uhr mehrere Notrufe ├╝ber einen Brand auf dem Dach des Stadttheaters ein. Vor Ort waren Flammen auf einem Teil des Flachdachs des Theaters zu sehen. Publikumsverkehr herrschte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Theater.

Um den Brand zu Bek├Ąmpfen wurde zu Beginn die Drehleiter in der Bertoldstra├če in Stellung gebracht und gleichzeitig mit mehrere Trupps unter Atemschutz ein L├Âschangriff ├╝ber den Treppenraum vorgetragen. Zu diesem Zweck musste die Oberleitung der Stra├čenbahn stromlos geschallten und geerdet werden. Dies f├╝hrte zu vor├╝bergehenden Einschr├Ąnkungen im Stra├čenbahnverkehr. Auch musste der Fu├čg├Ąngerverkehr durch die Polizei zum Teil eingeschr├Ąnkt werden. Die Brandbek├Ąmpfung gestaltete sich sehr aufwendig und langwierig, da sich der Brand unter der Dachverkleidung ausbreitete. Die Dachverkleidung musste durch die Feuerwehr mit viel technischem Aufwand ge├Âffnet werden, um die Brandausbreitung zu stoppen. Dabei wurden angrenzende Dachbereiche permanent mit einer W├Ąrmebildkamera ├╝berwacht. Um 22:57 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache hat die Polizei aufgenommen.
 
Autor: Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Schwerer Verkehrsunfall auf der A 5, Fahrtrichtung Nord, AS Freiburg Mitte
Freiburg, 25.08.2016, 18:42 Uhr. Auf der BAB 5 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem zwei PKW, ein Kleintransporter und ein LKW beteiligt waren. Zwischen beiden PKW kam es zu einem Auffahrunfall. Unmittelbar hinter den beiden PKW ereignete sich ein weiterer Auffahrunfall, bei dem der Kleintransporter auf den LKW auffuhr. Bei beiden Unf├Ąllen wurden verletzte Personen gemeldet. Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle erreichte die Rettungskr├Ąfte zus├Ątzlich die Information, dass der Fahrer des Kleintransporter eingeklemmt und reanimationspflichtig war.

Auf der Anfahrt zur Einsatzstelle kam es f├╝r die Feuerwehr zu Verz├Âgerungen, da die Rettungsgasse durch die Verkehrsteilnehmer nicht richtig, bzw. erst nach Aufforderung gebildet wurde. Vor Ort musste die Fahrtrichtung Nord kurzzeitig komplett gesperrt werden. An dem eingeklemmtem Fahrer wurde eine so genannte Crash-Rettung durchgef├╝hrt, bei der so schnell wie m├Âglich, mit allen verf├╝gbaren Mitteln, innerhalb weniger Minuten, die Person aus dem Fahrzeug befreit wurde. Somit konnte die Reanimation umgehend durch einen Notarzt eingeleitet werden. Auch die Unfallbeteiligten aus beiden PKW's wurden medizinisch betreut. Da an dem deformierten Kleintransporter nicht klar war, ob eine weiter Person auf dem Beifahrersitz gesessen hatte, wurden beide Fahrzeuge mittels Seilwinde eines R├╝stwagens auseinandergezogen. Hier best├Ątigte sich der Verdacht jedoch nicht. Der LKW-Fahrer sowie ein PKW-Fahrer wurden durch den Rettungsdienst in eine Klinik transportiert. Der Fahrer des Kleintransporter verstarb noch an der Unfallstelle.

Die Feuerwehr kontrollierte zus├Ątzlich die Ladungen des Kleintransporter und des LKW auf evt. Gefahrstoffe, nahm ausgelaufene Betriebsstoffe auf und stellte, bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes, den Brandschutz an den verunfallten Fahrzeugen sicher. Am Kleintransporter kam es im Verlauf des Einsatzes auch zu einem Entstehungsbrand, der schnell abgel├Âscht werden konnte. Die Unfallaufnahme und Ursachenermittlung hat vor Ort die Verkehrspolizei aufgenommen.
 
Autor: Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Musikstreamingdienste
Amazon, Apple und Spotify benachteiligen ihre Kunden in den AGBs

Die gro├čen Musikstreamingdienste Amazon, Apple und Spotify benachteiligen ihre Kunden in den Datenschutzerkl├Ąrungen und AGBs. ├ťberraschender Testsieger ist deswegen ein eher unbekannter Anbieter. Mit rund 40 Millionen Titeln bieten die meisten Streamingdienste ihren Kunden ein riesiges Repertoire an Musik, meist in sehr guter Klangqualit├Ąt. Die Ergebnisse eines Tests von elf Streamingdiensten stehen in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und sind auch im Internet unter www.test.de/musikstreaming zu finden.

F├╝r 8 bis 10 Euro im Monat k├Ânnen Verbraucher bei Anbietern wie Aldi Life Musik, Google Play Musik oder Tidal ├╝ber das Internet auf Millionen Musiktitel zugreifen. Das Repertoire umfasst unter anderem Rock, Pop, Klassik oder Jazz. Die AGBs sowie die Datenschutzbestimmungen weisen bei einigen Anbietern jedoch Probleme auf. Apple will Standortdaten der Nutzer erheben und sie auch an Dritte weitergeben, ohne dass die Kunden eingewilligt haben. Spotify beh├Ąlt sich vor, dem Nutzer jederzeit zu k├╝ndigen oder den Zugang zu sperren ÔÇô ohne Angabe konkreter Gr├╝nde. Der Anbieter Qobuz ├╝bertr├Ągt Nutzernamen und Passw├Ârter seiner Kunden unverschl├╝sselt.

Die Klangqualit├Ąt der Dienste ist durchweg gut. Die Stiftung Warentest hat sie sowohl in der niedrigsten als auch h├Âchsten Qualit├Ątsstufe mit der von CDs verglichen. Das Ergebnis: Die Streamingdienste k├Ânnen mit CDs mithalten und klingen selbst auf niedriger Stufe gut. Drei Streamingdienste bieten gegen Aufpreis eine noch bessere Klangqualit├Ąt an. Doch obwohl der im Labor gemessene Frequenzbereich tats├Ąchlich gr├Â├čer ist als im herk├Âmmlichen Angebot, verbesserte sich die H├Ârqualit├Ąt im Test nicht.

Der ausf├╝hrliche Artikel erscheint in der September-Ausgabe der Zeitschrift test (ab 26.08.2016 am Kiosk) und ist bereits unter www.test.de/musikstreaming abrufbar.
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Warum Menschen fliehen. Eine Frage der Existenz
iz3w - Zeitschrift zwischen Nord und S├╝d | Ausgabe 356
(September/Oktober 2016)

"Wir sind hier, weil ihr unsere L├Ąnder zerst├Ârt" ÔÇô dieser Slogan von Fl├╝chtlingsorganisationen mag nicht f├╝r alle Gefl├╝chteten uneingeschr├Ąnkt zutreffen, aber er benennt die Mitverantwortung der m├Ąchtigen L├Ąnder des Globalen Nordens. Mittels selbst oder stellvertretend gef├╝hrter Kriege, durch R├╝stungsexporte, Umweltzerst├Ârung oder Ausbeutung sorgen westliche Staaten ganz erheblich mit daf├╝r, dass viele Menschen keine Zukunft mehr am Ort ihrer Herkunft sehen. Ihre Fluchtgr├╝nde sind immer triftig, auch dann, wenn der Westen unbeteiligt ist. Denn ÔÇ×niemand flieht ohne GrundÔÇť, wie es ein anderer Slogan der Refugee-AktivistInnen auf den Punkt bringt.

In unserem Dossier fragen wir: Welche Fluchtursachen werden vom globalen Norden geschaffen? Wer kommuniziert in welchem Interesse welche Fluchtgr├╝nde? Und wie wird die aus dem antirassistischen Spektrum stammende Forderung ÔÇ×Fluchtursachen bek├Ąmpfen!ÔÇť mittlerweile von der Politik zur Abwehr von Fl├╝chtlingen missbraucht?

Der s├╝dnordfunk ÔÇô die monatliche Radio-Magazinsendung des iz3w ÔÇô erg├Ąnzt das Dossier mit Podcasts rund um das Thema Fluchtursachen. Nachzuh├Âren auf iz3w.org
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Freiburg: Brand im 13. Stockwerk im Binzengr├╝n 9
Freiburg, 21.8.2016. Um 05:38 Uhr l├Âste die Brandmeldeanlage in o.g. Anwesen aus und wenig sp├Ąter erfolgten mehrere Anrufe ├╝ber einen Brand in selbigem Hochhaus. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte die Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung und Feuerschein in einer Wohnung im 13.OG fest. Auf einer Fensterbr├╝stung der Brandwohnung machte sich eine Person laut bemerkbar und drohte in die Tiefe zu st├╝rzen. Durch zwei vorgehende Trupps unter Atemschutz wurde die Menschenrettung und zeitgleich mit einem C-Rohr aus der station├Ąren Steigleitung die Brandbek├Ąmpfung eingeleitet. Eine sich vor der Wohnung befindende Person wurde in Sicherheit gebracht und anschlie├čend durch einen beherzten Einsatz die Person in der Brandwohnung gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung ├╝bergeben. Nach den L├Âscharbeiten wurde die Etage sowie die beiden dar├╝ber und darunter liegenden Etagen massiv bel├╝ftet und kontrolliert. Die Bewohner des Hauses wurden evakuiert und anschlie├čend in einer naheliegenden Sporthalle vom Betreuungs-Zug des Rettungsdienstes betreut. Die Brandwohnung wurde erheblich besch├Ądigt und ist unbewohnbar. In Abstimmung mit der Polizei und einem Vertreter der Hausverwaltung bleibt das 13.OG bis auf weiteres gesperrt. Die betroffenen Personen bzw. Familien kamen gr├Â├čtenteils bei Bekannten oder Freunden unter. Eine geringe Personenzahl muss vorr├╝bergehend in Abstimmung mit der Stadtverwaltung anderweitig untergebracht werden. Die restlichen Anwohner konnten wieder in ihre Wohnungen zur├╝ckkehren.
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Autor: Amt f├╝r Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Geb├Ąudetechnikfirma Sauter baut Standort in Freiburg aus
Wirtschaftsf├Ârderung der FWTM unterst├╝tzt Produktionsverlagerung von Sauter nach Freiburg

Die Geb├Ąudetechnikfirma Sauter baut den Zweitstandort Freiburg im Industriegebiet Nord aus, um Teile der Produktion vom Stammsitz Basel nach Freiburg zu verlagern. Die Wirtschaftsf├Ârderung der FWTM unterst├╝tzte die Schweizer Firma bei der Standortentscheidung und half bei der Kl├Ąrung zahlreicher Fragen. Sie hat dabei das Unternehmen ├╝ber die Erweiterungsm├Âglichkeiten am derzeitigen Standort an der Hans-Bunte-Stra├če beraten und alternative Objekte aufgezeigt.

Im April 2015 hatte Sauter wegen der Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizer Nationalbank und den damit verbundenen Wechselkursrisiken angek├╝ndigt, rund 200 Arbeitspl├Ątze aus den Bereichen Produktion und Verwaltung vom Stammsitz in Basel nach Freiburg zu verlagern. Nun wird auf dem ca. 3.500 m┬▓ gro├čen Sauter-Gel├Ąnde in der Hans-Bunte-Stra├če eine neue Produktions-, Lager- und Logistikfl├Ąchen entstehen. Dar├╝ber hinaus verf├╝gt die Tiefgarage unter dem Geb├Ąude ├╝ber 90 Parkpl├Ątzen. Insgesamt wird die Investitionssumme bei ca. 9 Mio. ÔéČ liegen.

Die Wirtschaftsf├Ârderung der FWTM hatte Sauter in der Planungsphase unterst├╝tzt.

ÔÇ×Die Bauarbeiten f├╝r die neue Produktionshalle in Freiburg laufen jetzt an und sollen voraussichtlich bis M├Ąrz kommenden Jahres fertiggestellt werden", so Werner Ottilinger, Gesch├Ąftsf├╝hrer von Sauter Deutschland. ÔÇ×Mittelfristig sollen die Produktionen in Basel und Freiburg etwa gleichgro├č werden. Zwei unabh├Ąngige Produktionsst├Ątten schaffen die n├Âtige Flexibilit├Ąt f├╝r die Herausforderungen der Zukunft.ÔÇť

Die Sauter AG ist Spezialist f├╝r Geb├Ąudeautomation. Der Betrieb hat 2400 Mitarbeiter weltweit, die H├Ąlfte davon in Deutschland. Produkte von Sauter helfen bei der Steuerung eines Geb├Ąudes und beim Energiesparen ÔÇô vom Sonnenschutz ├╝ber die Beleuchtung bis zur Heizung und Klimaanlage. Sauter Deutschland hat bundesweit 30 Niederlassungen, der Hauptsitz ist in Freiburg.

Seit der Aufhebung des Euro-Mindestkurses im Januar 2015 klagen viele Schweizer Exportfirmen ├╝ber enorme Belastungen, weil ihre Waren in der Eurozone noch teurer geworden sind. Daher verlagern sie Teile der Arbeit in die Eurozone. FWTM-Gesch├Ąftsf├╝hrer Bernd Dallmann: ÔÇ×Die fr├╝her problematische Grenzlage Freiburgs entwickelt sich zu einem Vorteil. Hier entstehen attraktive Arbeitspl├Ątze und der Wohlstand in der Region steigt. Neben den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern profitieren insbesondere Tourismus, Einzelhandel und Gastronomie von dieser Entwicklung.ÔÇť

Schweizer Unternehmen treffen in Deutschland Vorz├╝ge wie g├╝nstigere Fl├Ąchen, einen einfacheren Marktzugang in die EU und W├Ąhrungsvorteile an. Die Wirtschaftsregion Freiburg ist auf Grund ihrer Grenzn├Ąhe, der Verf├╝gbarkeit von qualifizierten Arbeitskr├Ąften und dem vorhandenen wissenschaftlichen und technologischen Knowhow besonders attraktiv f├╝r Schweizer Unternehmen. Rund 80 Schweizer Firmen haben die Vorteile dieser Region bereits seit vielen Jahren entdeckt.
 
 



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