Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Der Nikolaus kommt in die Straßenbahn
Der Nikolaus wird am kommenden Sonntag, 3. Dezember, in der festlich geschmĂŒckten Advents- und Nikolausbahn der Freiburger Verkehres AG unterwegs sein, um alle, die mitfahren wollen, mit einer sĂŒĂŸen AdventsĂŒberraschung zu beschenken.

Die Bahn pendelt von 13 bis 16 Uhr im 30-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen „Paduaallee“ und „Musikhochschule“. Dabei kommt sie am Bertoldsbrunnen immer zur vollen Stunde in Richtung Paduaallee und zur halben Stunde in Richtung Musikhochschule (Mösleschleife) vorbei. NatĂŒrlich kann an allen Haltestellen entlang der Fahrtstrecke zu- und ausgestiegen werden. Die Mitfahrt ist kostenlos.
 
 

 
Freiburg: Projekte-Fonds 2017 fĂŒr bĂŒrgerschaftliches Engagement
Ab sofort können Gruppen, Initiativen oder Vereine sich bewerben

BĂŒrgerschaftliche AktivitĂ€ten sind so vielfĂ€ltig und bunt wie das Leben, sie tragen viel zur LiebenswĂŒrdigkeit von Freiburg bei. Dabei bringen die Engagierten nicht nur viel Zeit ein, sondern oft auch eigenes Geld, um AktivitĂ€ten oder kleinere Projekten umsetzen zu können. Das beginnt bei Fortbildungen, geht ĂŒber das Erstellen von Flyern und endet nicht beim BĂŒrobedarf. Um den Kostenaufwand zu begrenzen und das Engagement nicht an 300 Euro scheitern zu lassen, wurde der Freiburger Projektefonds geschaffen.

Ab sofort können sich Gruppen, Initiativen und Vereine wieder um eine finanzielle Förderung fĂŒr ihre AktivitĂ€ten bewerben. Die Antragsfrist endet am Sonntag, 10. Dezember. Insgesamt stehen jĂ€hrlich 5.000 Euro zur VerfĂŒgung.

Die Vergabe der Mittel wird vor Ort zwischen sechs Engagement-Förderern abgestimmt: Agenda 21-BĂŒro, FARBE e.V., Freiwilligen-Agentur, SelbsthilfebĂŒro, Stabsstelle BĂŒrgerschaftliches Engagement und Treffpunkt Freiburg e.V.

Weitere Informationen zum Projekte-Fonds und zum Antragsverfahren gibt es auf Anfrage im stĂ€dtischen Agenda-21-BĂŒro, Schwabentorring 2 (Tel. 0761/76785-11, info@agenda21-freiburg.de) und bei den erwĂ€hnten Engagement-Förderern.
 
 

 
Rathaus im StĂŒhlinger wird nach 3 Jahren Bauzeit fĂŒr die BĂŒrgerschaft eröffnet
Modernes BĂŒrgerservicezentrum (BSZ) öffnet heute seine Pforten

„Green Building“ nach PlĂ€nen von ingenhoven architects ist Plusenergiehaus: Es produziert mehr Energie als es verbraucht

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon:
"Das neue Rathaus im StĂŒhlinger symbolisiert den grundlegenden Wandel der Verwaltung im 21. Jahrhundert: Kurze Wege und offene Strukturen fĂŒr mehr BĂŒrgernĂ€he und besseren Service. Das Plusenergiehaus ist ein Statement fĂŒr den Klimaschutz und wird in vielerlei Hinsicht MaßstĂ€be setzen!"

Hell, offen, freundlich, großzĂŒgig: Das neue BĂŒrgerservicezentrum im Rathaus im StĂŒhlinger erinnert so gar nicht mehr an das gĂ€ngige Bild einer „Behörde“ oder eines „Amtes“. Jetzt, nach rund drei Jahren Bauzeit, ist auch das Erdgeschoss des Rathauses an der Fehrenbachallee fertig. Die rund 600 stĂ€dtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der technischen Ämter auf den Obergeschossen waren schon Ende Juli in den ovalen Neubau eingezogen, nun kommen noch einmal rund 240 Personen vom BĂŒrgerservice, vom Amt fĂŒr öffentliche Ordnung, vom Gemeindevollzugsdienst, der Kantine und vom Informationsmanagement dazu. Und somit kann auch das HerzstĂŒck des von Ingenhoven Architects entworfenen Hauses geöffnet werden, das BĂŒrgerservicezentrum (BSZ).

Dieses moderne Dienstleistungszentrum unter zwei lichten Kuppeln im Erdgeschoss beherbergt ab 21. November sĂ€mtliche Serviceleistungen aus der Basler Straße 2. Im Schnitt werden dort tĂ€glich 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und des Amts fĂŒr öffentliche Ordnung fĂŒr den BĂŒrgerservice zur VerfĂŒgung stehen. Das BĂŒrgerservicezentrum rechnet mit bis zu 1000 Kundinnen und Kunden tĂ€glich und mit mehr als 230 000 im Jahr.

OB Salomon betont, dass mit dem Projekt die Stadtverwaltung nicht nur ein modernes Haus gebaut habe, sondern auch eine moderne Verwaltungs-Infrastruktur aufbaue: „Wir haben jetzt ein Rathaus der kurzen Wege mit mehr Service unter einem Dach. Das Rathaus rĂŒckt jetzt nĂ€her an die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger.“ Der Bau des neuen Rathauses ist jedoch nicht nur ein Bauprojekt, sondern vor allem auch ein komplexes Organisationsprojekt mit Auswirkungen in allen Bereichen der Verwaltung: Neue BĂŒroformen, ein neues Registraturwesen und neue Formen der Zusammenarbeit der Ämter im Neubau werden die Verwaltung entscheidend verĂ€ndern.

Betritt man das Erdgeschoss ĂŒber den Haupteingang des Neubaus, wartet gegenĂŒber die kreisrunde Empfangs- und Informationsinsel mit 16 Kontaktschaltern. Dort können viele Anliegen wie das Abholen eines Personalausweises, die Beantragung eines FĂŒhrungszeugnisses oder die Ausstellung einer Meldebescheinigung direkt erledigt werden. FĂŒr alles, was lĂ€nger als fĂŒnf Minuten dauert, sind drei Service-Beratungsinseln zustĂ€ndig, fĂŒr die man Wartemarken ziehen kann. Die internen AblĂ€ufe wurden durch die neue rĂ€umliche Situation so optimiert, dass möglichst viel aus einer Hand erledigt werden kann – oder Wege und Wartezeiten von „Hand zu Hand“ möglich sind. Neben der transparenten Kuppel ist ein weiteres optisches Highlight des Erdgeschosses das an einer 47 Meter langen und vier Meter hohen Wand gehĂ€ngte Kunstwerk „Limon“ Schirin Kretschmanns. Sie hat die leuchtend gelbe Kunstwand in einem monatelangen Arbeitsprozess in der Mayer’schen Hofkunstanstalt in MĂŒnchen, einem Traditionsunternehmen fĂŒr Glasgestaltung und Mosaik, hergestellt. Neben Kantine und Konferenzzentrum der Verwaltung sind im Erdgeschoss auch RĂ€ume fĂŒr bĂŒrgerschaftliches Engagement, die der BĂŒrgerverein StĂŒhlinger verwaltet.

Das Rathaus im StĂŒhlinger ist wegen der höchsten Umweltund Energiestandards auch ein Statement fĂŒr den Klimaschutz: Das Plusenergiehaus erzeugt mehr Energie ĂŒber regenerative Quellen als es fĂŒr Heizen, KĂŒhlen, LĂŒften und Beleuchten benötigt und deckt damit seinen Energiebedarf selber. Rund 800 Solarpaneele an der Fassade und auf dem Dach produzieren Strom, ĂŒberschĂŒssige Energie wird ins Netz eingespeist.

Aufgrund der cleveren Konstruktion reicht fĂŒr die Heizung des sechsgeschossigen GebĂ€udes eine Niedertemperaturanlage mit Grundwassernutzung und WĂ€rmepumpe aus. FĂŒr die KĂŒhlung kommt ein HochtemperaturkĂŒhlsystem mit PlattenwĂ€rmetauschern zum Einsatz. Eine LĂŒftungsanlage mit WĂ€rmerĂŒckgewinnung reduziert den Energiebedarf zusĂ€tzlich. Aufgrund des innovativen Charakters wird das Projekt vom Bundesministerium fĂŒr Wirtschaft und Energie gefördert. Gemeinsam mit der Stadt Freiburg und dem Fraunhofer Institut fĂŒr Solare Energiesysteme ISE werden im Rahmen eines Forschungsprojekts die tatsĂ€chlichen EnergieverbrĂ€uche und die tatsĂ€chliche Energieproduktion wĂ€hrend der ersten beiden Betriebsjahre gemessen und bewertet und außerdem geprĂŒft, wie das GebĂ€ude mit dem Stromnetz interagiert.

BaubĂŒrgermeister Martin Haag hob zur Eröffnung den innovativen Charakter des Neubaus hervor: „Das neue Rathaus verbindet architektonische, funktionale und stĂ€dtebauliche QualitĂ€t mit einem nachhaltigen GebĂ€udekonzept.“

Dass so viele Mitarbeitende zentral unter einem Dach auf insgesamt 24 000 qm2 BruttogeschossflĂ€che arbeiten, ist ebenso einmalig fĂŒr die Freiburger Stadtverwaltung. Bislang waren sie auf verschiedene Standorte verteilt, wodurch hohe Miet-, Sanierungs- und Energiekosten angefallen waren. Die Zusammenlegung der Ämter und Dienststellen in einem Neubau erwies sich auf Dauer wirtschaftlicher als die FortfĂŒhrung des Status Quo. Der Gemeinderat genehmigte das Projekt mit Kosten von 78,3 Millionen Euro. Um Mehrkosten vor allem durch die Bauzeitverzögerungen vorfinanzieren zu können, hat der Gemeinderat dieses Budget auf rund 86 Mio. Euro erhöht.

Die Konzentration der Ämter an der Fehrenbachallee sieht in der Folge noch zwei weitere Bauabschnitte vor. Derzeit arbeitet die Verwaltung an dem FlĂ€chen- und Funktionsprogramm und nĂ€chstes Jahr folgt die Entwurfsplanung fĂŒr den zweiten Bauabschnitt, der etwa genauso groß sein wird wie der erste. Das zweite GebĂ€ude soll dann Anfang 2024 fertig sein. Ob der dritte Bauabschnitt RealitĂ€t wird, muss der Gemeinderat noch entscheiden.

Daten und Fakten zum Rathaus im StĂŒhlinger

Leistungen im BĂŒrgerservicezentrum( BSZ):


Meldewesen, Kfz-Wesen, Ausweiswesen, Beratung im RentenbĂŒro, Fahrerlaubnisse, Bußgeldstelle, FundbĂŒro, Gewerbean-/ummeldungen

Öffnungszeiten BSZ und Terminvergaben

Mo und Fr 7.30 – 12.30, Di-Do 7.30 Uhr – 18 Uhr,
Sa 9 - 12.30 Uhr (samstags nur online-Termine)

www.freiburg.de/onlinedienste

Die Ämter im Neubau:

Amt fĂŒr BĂŒrgerservice und Informationsverarbeitung, Amt fĂŒr öffentliche Ordnung, Amt fĂŒr Projektentwicklung und Stadterneuerung, Garten- und Tiefbauamt, GebĂ€udemanagement, Stadtplanungsamt, Umweltschutzamt, Eigenbetrieb StadtentwĂ€sserung, Vergabemanagement, Zentrale Dienste, BĂŒro des BaubĂŒrgermeisters

Projektbeteiligte beim Bau:

Bauherrenvertretung: GebÀudemanagement Freiburg
Objektplanung: ingenhoven architects, DĂŒsseldorf
Tragwerkplanung: Mohnke I Höss Bauingenieure, Freiburg
Energiekonzept, Techn. GebĂ€udeausrĂŒstung, Bauphysik, Fassadenplanung: DS-Plan, Stuttgart
Projektsteuerung: Thost Projektmanagement, Pforzheim

FlÀchen / Volumen:

BruttogeschossflĂ€che (BGF): ca. 24.180 mÂČ (oberirdisch ca. 19.280 mÂČ)
Bruttorauminhalt (BRI): ca. 99.140 mÂł
NutzflĂ€che (NF 1-6): ca. 14.580 mÂČ
Anzahl Geschosse: sechs oberirdisch (EG+1.-5.OG) und Untergeschoss

Projektverlauf:
2012 Grundsatzbeschluss, Architektenwettbewerb
2013 Baubeschluss
2014 Abriss des Pavillons Technisches Rathaus
5
2015 (MĂ€rz) Grundsteinlegung
2015 (Dezember) Richtfest
2017 (Juli) Einzug der technischen Ämter
2017 (November) Einzug BĂŒrgerservicezentrum
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AnkĂŒndigung: BĂŒrgertag am Samstag, 3. Februar 2018
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Westbad ab sofort wieder geöffnet
Freiburg, 21. November 2017. Das Westbad hat wieder regulĂ€r fĂŒr seine BadegĂ€ste geöffnet. Aufgrund einer technischen Störung an der Beleuchtungsanlage hatte sich die Regio BĂ€der GmbH gestern dazu entschlossen, das Westbad kurzfristig zu schließen. Nach erfolgreichem Austausch des Ersatzteils wird der Badebetrieb ab sofort wieder aufgenommen.
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Westbad kurzzeitig geschlossen
Freiburg, 20. November 2017. Das Westbad hat derzeit fĂŒr den Badebetrieb geschlossen. Durch eine kurzfristig aufgetretene technische Störung an der Beleuchtungsanlage wĂŒrde sich bei einer Unterbrechung der Stromversorgung die sicherheitsrelevante Notbeleuchtung nicht einschalten. Um einer solchen Situation vorzubeugen, hat sich die Regio BĂ€der GmbH entschlossen, das Westbad fĂŒr kurze Zeit zu schließen. Nach Austausch des Ersatzteils wird der regulĂ€re Badebetrieb voraussichtlich am Mittwoch wieder aufgenommen. Die BadegĂ€ste des Westbades werden gebeten, vorĂŒbergehend die Angebote der anderen HallenbĂ€der der Gesellschaft zu nutzen. Die Regio BĂ€der GmbH informiert, sobald Freiburgs sportlichstes Bad wieder fĂŒr seine Besucherinnen und Besucher geöffnet hat.
 
 

 
13. Auflage von marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN erfolgreich abgeschlossen
Interessiertes Publikum trifft auf zufriedene Aussteller

„Das war eine super Messe fĂŒr uns, besser als andere Azubi- oder Job-Börsen“, so am Samstag kurz vor Messeschluss die Bilanz von Svenja BĂŒhrer und Lilli SchĂ€fer am Remondis-Messestand bei marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN. „Von ganz jungen Bewerbern bis hin zu Ă€lteren Interessenten mit Studienabschluss und Migranten auf der Suche nach einem Job war wirklich alles dabei!“ Ähnlich positiv fiel zum Ausklang der Messe an vielen StĂ€nden die Bilanz aus. Das breit aufgestellte Messekonzept mit Studien-, Aus- und Weiterbildungsangeboten wurde vielfach als besonders interessant fĂŒr die beteiligten Unternehmen gewĂŒrdigt, da es sehr viele unterschiedliche Interessenten auf die Messe brachte.

So betonte Thimo Fischer, Schulungsleiter bei Deichmann, dass sein Unternehmen „sehr, sehr zufrieden“ mit dem Messeverlauf ist: „Wir haben gut vorbereitete, wissbegierige potenzielle Ausbildungsbewerber kennengelernt“, so Fischer. Aber auch das Interesse am dualen Studium bei Deichmann sei groß gewesen. „Wir können hier immer viele gute Bewerber rekrutieren und sind 2018 auf jeden Fall wieder dabei“. Die Messeteilnahme sei zudem eine gute Eigenwerbung fĂŒr sein Unternehmen. Und: „Wer sich nach der Messe bei uns als sogenannter ‚Messebewerber‘ bewirbt, hat nachher bei der Auswahl der Bewerber einen echten Startvorteil, da er ja bereits sein Interesse an uns dokumentiert hat!“

Auch Ausbildungsleiterin Silvia BrĂ€utigam und ihre beiden Kolleginnen Katja MĂŒller und Naja Zils von den FinanzĂ€mtern Freiburg Stadt und Freiburg Land zogen eine positive Messebilanz mit „guten GesprĂ€chen und großem Interesse an unseren Studienangeboten. Viele Interessenten kamen am Samstag mit ihren Eltern und gut vorbereitet zum InformationsgesprĂ€ch“, so BrĂ€utigam. „Da kamen dann schon sehr konkrete Fragen“. Dieses qualifizierte Publikum sei es letztlich, was die Messe in diesem Jahr „wie immer“ zu einer guten Erfahrung gemacht habe. Ähnliches berichtete Lehrgangskoordinatorin Sonja Funk vom Aussteller Alfatraining: „Wir hatten hier viele gute GesprĂ€che und konnten Interessenten fĂŒr eine Schnupperfortbildung bei uns gewinnen“, so Funk, deren Unternehmen Fortbildungen in den verschiedensten Bereichen in Form von interaktiven Live-Schulungen via Computer anbietet. „Wenn ich der Messe eine Note geben soll, dann ist das eine glatte Eins“, so Sonja Funk abschließend.

Auch das Rahmenprogramm der Messe mit den bewĂ€hrten Live-Bewerbertrainings, Stilberatungen, der Quiz-Show „Chemikant &Co.“ und den unterschiedlichen FachvortrĂ€gen wurde wieder sehr gut vom Publikum der Messe angenommen: „Mein Eindruck ist positiv, die Zuhörer waren interessiert und stellten qualifizierte Fragen. Auch die GesprĂ€che, die sich im Nachhinein ergaben, waren sehr gut“, so der Freiburger Coach und Autor Georg Willmann ĂŒber die Resonanz auf seinen Vortrag „Was den Personalchef wirklich interessiert“.

Veranstalter Manfred Kross und Projektleiterin Stefanie Salzer-Deckert konnten somit am Samstag eine positive Gesamtbilanz der Messe ziehen: „Die Messe war auch in diesem Jahr fĂŒr viele Menschen wieder eine sehr willkommene Gelegenheit, sich mit der Frage nach den eigenen StĂ€rken und Interessen und nach ihrer beruflichen Zukunft zu befassen. Besonders freut mich, dass unsere Aussteller bei uns wieder ein motiviertes und gut vorbereitetes Publikum vorfanden“, betonte Manfred Kross. „Fast alle Aussteller melden mir zurĂŒck, dass sie in der Vergangenheit ĂŒber marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN in jedem Jahr mindestens einen, meistens mehrere Mitarbeiter und Azubis rekrutiert haben. Diese StĂ€rke wollen wir in der Zukunft noch weiter ausbauen“, so Stefanie Salzer-Deckert abschließend.

Die Messe marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN wurde in diesem Jahr erneut von rund 9.500 Menschen besucht. Rund 85 Aussteller waren mit ihren Angeboten zu Ausbildung, Studium, Fort- und Weiterbildung vertreten. Die 14. Ausgabe von marktplatz: ARBEIT SÜDBADEN findet am 16. und 17. November 2018 in der Messe Freiburg statt!
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Freiburger Weihnachtsmarkt 2017
Neubewertung zur Vergabe der GlĂŒhweinstĂ€nde

Nach dem Beschluss des Verwaltungsgerichts Freiburg zur Vergabe der GlĂŒhweinstĂ€nde auf dem Freiburger Weihnachtsmarkt vom 7. November hat eine Bewertungskommission aus Vertreterinnen und Vertretern des Rechtsamts, des Finanzdezernates und der FWTM erneut ĂŒber die Zulassung der GlĂŒhweinstĂ€nde fĂŒr den diesjĂ€hrigen Weihnachtsmarkt entschieden. Entsprechend des Beschlusses des Gerichts wurde die Stadt eng in die Bewertung eingebunden und diese vom zustĂ€ndigen Ersten BĂŒrgermeister Otto Neideck freigegeben. Nach sorgfĂ€ltiger PrĂŒfung und Bewertung der vorliegenden sowie der nachgereichten Unterlagen der 21 Bewerberinnen und Bewerber fĂŒr die vorgesehenen sieben GlĂŒhweinstĂ€nde ergaben sich zwar in einzelnen Punkten Abweichungen von der ersten Bewertung, im Ergebnis aber kam es zu keinen neuen Zulassungen oder Absagen. Allen Bewerberinnen und Bewerbern wird das Ergebnis der erneuten Bewertung noch am Freitagnachmittag mitgeteilt.

Hintergrund fĂŒr die erneute Zulassungsrunde waren gerichtliche AntrĂ€ge von zwei abgelehnten Bewerbern. Sie hatten um vorlĂ€ufigen Rechtschutz nachgesucht mit dem Ziel, ebenfalls zum Weihnachtsmarkt zugelassen zu werden. Das Verwaltungsgericht Freiburg hat den auf unmittelbare Zulassung gerichteten Hauptantrag zurĂŒckgewiesen. Gleichzeitig hat es aber den formalen Entscheidungsprozess fĂŒr fehlerhaft erklĂ€rt und gefordert, dass die Stadtverwaltung ihre Letztverantwortung mehr wahrnehmen und bei der Bewertung ĂŒber die Standvergabe dabei sein mĂŒsse, da der Weihnachtsmarkt eine öffentliche Einrichtung der Stadt Freiburg ist. Zudem sei den Bewerberinnen und Bewerbern nicht bereits vorab die Gewichtung der einzelnen zur Bewertung herangezogenen Kriterien mitgeteilt worden. Die FWTM hatte die eingegangenen Bewerbungen gemĂ€ĂŸ einer Bewertungsmatrix bewertet und die zuzulassenden Bewerbungen ausgewĂ€hlt.

Das Verwaltungsgericht Freiburg hat die Stadt und FWTM daher zur erneuten Vergabe verpflichtet. Die Bewerberinnen und Bewerber erhielten daraufhin die Gelegenheit, ihre Bewerbungen fĂŒr die vorgesehenen sieben GlĂŒhweinstĂ€nde auf dem diesjĂ€hrigen Freiburger Weihnachtsmarkt bis 16. November zu ergĂ€nzen. HierfĂŒr wurden ihnen nicht nur die Auswahlkriterien, sondern auch die Gewichtungsfaktoren schriftlich ĂŒbermittelt. Die Kriterien blieben an sich unverĂ€ndert.

Bei der jetzigen Neubewertung wurden im Ergebnis dieselben Bewerberinnen und Bewerber wie bereits bei der ersten Vergaberunde fĂŒr den Freiburger Weihnachtsmarkt 2017 zugelassen.
 
 

 
Frank Hoppmann hat Deutschen Karikaturenpreis erhalten
Am 12. November 2017 wurde dem Zeichner Frank Hoppmann im Dresdner Schauspielhaus der 18. Deutsche Karikaturenpreis verliehen. Er erhielt den mit 5.000 € dotierten „GeflĂŒgelten Bleistift in Gold“ fĂŒr seine Karikatur „Recep Tayyip Erdoğan“. Das Bild ist derzeit in der Ausstellung „Frank Hoppmann – Animalism“ im Caricatura Museum Frankfurt – Museum fĂŒr Komische Kunst neben den Portraits anderer Politiker wie Donald Trump und Angela Merkel zu sehen. Die Ausstellung lĂ€uft noch bis zum 3. Dezember.

Der 1975 im Emsland geborene Frank Hoppmann veröffentlichte bereits wĂ€hrend seines Studiums in MĂŒnster erste Karikaturen und wurde seit 2005 mit Preisen bedacht. Seit seinem Studienabschluss arbeitet Hoppmann als freischaffender KĂŒnstler und zeichnet u.a. fĂŒr „Die Welt“, die „Welt am Sonntag“, das „Rolling Stone Magazin“ und fĂŒr das Satiremagazin „Eulenspiegel“. International bekannt wurde er spĂ€testens mit dem Abdruck seiner Karikatur von Donald Trump in der „Los Angeles Times“.

Der Deutsche Karikaturenpreis wird seit dem Jahr 2000 durch die SĂ€chsische Zeitung, seit zwei Jahren gemeinsam mit dem WESER KURIER, vergeben. Mit dem Preis soll dem Genre der Karikatur zu grĂ¶ĂŸerer Aufmerksamkeit und Anerkennung verholfen, das Wirken der Karikaturisten ĂŒber ihr tĂ€gliches Schaffen hinaus gewĂŒrdigt und gleichzeitig die Bedeutung der Karikatur fĂŒr die Meinungs- und Pressefreiheit hervorgehoben werden. In diesem Jahr stand der Wettbewerb unter dem Motto „Menschen sind auch keine Lösung“.

Das Caricatura Museum Frankfurt ist ĂŒber die Auszeichnung seines ausgestellten KĂŒnstlers hoch erfreut und gratuliert Frank Hoppmann zum verdienten Preis. Im Verlag Antje Kunstmann ist unter dem Titel „Animalism“ das Buch zur Ausstellung erschienen – mit der ausgezeichneten Karikatur.
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