Prolixletter
Donnerstag, 27. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Equal-Pay-Day am Sonntag
Frauen in Freiburg verdienen 14 Prozent weniger als Männer

Studie zeigt regionale Unterschiede auf

Am kommenden Sonntag, 18. März, ist Equal Pay Day. Das Datum markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen ab Jahresbeginn umsonst arbeiten, wenn man ihr durchschnittliches jährliches Gehalt mit dem von Männern gleichsetzt. Die städtische Frauenbeauftragte und die Kontaktstelle Frau und Beruf Freiburg – Südlicher Oberrhein nehmen den Tag zum Anlass, um auf den nach wie vor bestehenden Entgeltunterschied hinzuweisen.

Dass Frauen in Deutschland weniger verdienen als Männer, ist keine neue Erkenntnis. Eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) vom Februar 2018 zeigt nun auch regionale Unterschiede auf. In Freiburg verfügten Männer demnach zum Stichtag 31.12.2016 über ein durchschnittliches Monatseinkommen von 3.399 Euro brutto. Frauen dagegen erhielten nur 3.120 Euro. Das sind 14,2 Prozent weniger. Immerhin verdienen die Freiburgerinnen damit etwas mehr als der Durchschnitt der Frauen in Baden-Württemberg. Hier beträgt der Entgeltunterschied sogar 20,6 Prozent. Datengrundlage ist der so genannte Medianlohn, den sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte in einer bestimmten Region verdienen.

„Das ist allerdings nur ein Teil der Wahrheit“, sagt die Leiterin der städtischen Kontaktstelle Frau und Beruf Regina Gensler. Denn in diese Berechnungen sind die Stundenlöhne aus Teilzeitbeschäftigung nicht eingeflossen. In Freiburg arbeiten aber überproportional viele Frauen in Teilzeit. „Der reale
Unterschied zwischen den Geschlechtern dürfte daher noch höher sein“, so Gensler.

Ob das im Juli 2017 in Kraft getretene Entgelttransparenzgesetz an der ungleichen Bezahlung etwas ändern wird, ist fraglich. Es gilt nur für Betriebe mit mehr als 200 Beschäftigten und damit lediglich für einen kleinen Teil der Unternehmen in Freiburg. Zudem überträgt das Gesetz die Durchsetzung der Entgeltgleichheit auf die einzelne Frau.

Lohntransparenz ist allerdings eine wichtige Strategie gegen die Gehaltsunterschiede. „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels punkten Unternehmen, von denen Frauen wissen, dass sie gleiche Chancen haben und nicht wegen ihres Geschlechtes schlechter bezahlt werden“, sagt die Frauenbeauftragte Simone Thomas und appelliert an alle Akteure, sich für die Entgeltgleichheit einzusetzen.
 
 

 
Freiburg: Stadtbahnlinie 4 am Sonntag zeitweise unterbrochen
Wegen Reparaturarbeiten an der Fahrleitung muss die Stadtbahnlinie 4 am Sonntag, 18. März, von der Hornusstraße bis zur Endhaltestelle „Gundelfinger Straße“ zwischen 7 und 18 Uhr unterbrochen werden. In dieser Zeit ist ein Schienenersatzverkehr mit Omnibussen (SEV) eingerichtet, der in der Regel parallel zu den Gleisen durch die Gundelfinger Straße fährt uns auch nahe der regulären Haltestellen Ersatzhalte hat. Einige wenige Fahrten des SEV verkehren auf dem Fahrweg der Linie 15. Auch mit diesen Fahrten werden die Haltstellen „Hornusstraße“ und „Gundelfinger Straße“ erreicht.
 
 

 
Finanzplaner Frauen: Selbst ist die Frau – auch bei Geldanlage und Vorsorge
Typisch Frau: Geld ausgeben. Typisch Mann: Geld anlegen. Dieses Klischee könnte bald kippen, wenn es nach dem neuen Finanzplaner Frauen der Stiftung Warentest geht. Diese Publikation ist Ratgeberin und Mutmacherin zugleich, denn es gibt tatsächlich keinen Grund für Frauen, sich vor Gelddingen zu drücken. Mit der richtigen Anleitung kann jede Frau ihre Situation verbessern: mehr Netto vom Brutto rausholen, solide versichert sein, erfolgreich sparen, unabhängig sein. Nach der Lektüre dieses Buches kann frau die Ärmel hochkrempeln, ihre Geldangelegenheiten umkrempeln und dann: Stolz auf sich sein.

Ob ein Finanzratgeber nur für Frauen überhaupt nötig ist? „Ja!“ ist Autorin Isabell Pohlmann überzeugt, „gerade weil die finanzielle Startposition vieler Frauen eine ganz andere ist als die vieler Männer: Niedrigere Gehälter, längere Familienauszeiten, häufigere Teilzeitarbeit.“ Umso mehr gilt: keine Angst haben, mutig zur Tat schreiten und die eigene Situation nachhaltig verbessern. Auf 160 Seiten hat die Autorin, unterstützt von den Finanzprofis der Stiftung Warentest, für alle möglichen Lebensbereiche aufgelistet, was zu tun ist, um mehr rauszuholen. Es beginnt mit einer ehrlichen Analyse der aktuellen Situation, und von dort aus verlinkt das Buch auf die einzelnen Kapitel, die sich an berufstätige Singles richten, an junge Mütter, an Berufsrückkehrerinnen, an Alleinerziehende und so weiter. So kann jede Leserin für sich herausgreifen, was zu ihrer eigenen Lage passt. Es wird erklärt, wie man mehr Gehalt aushandelt, wie man bei Versicherungen sparen kann und, ganz wichtig, wie man erfolgreich vorsorgt – mit oder ohne staatliche Förderung. Sparen ist auch ein wichtiges Thema. Gewusst wie heißt die Devise: wenn etwa das erste Mal der Schritt zu Aktienfonds in Form von ETF ansteht. Um hier mitzumischen, muss man kein Anlageprofi sein.

Der Finanzplaner Frauen hat 160 Seiten und ist zum Preis von 19,90 Euro seit dem Weltfrauentag im Handel erhältlich oder kann online bestellt ...
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VAGmobil-App 2017: Ăśber 57 Millionen FahrplanauskĂĽnfte erteilt
„Die Freiburger Verkehrs AG (VAG) wird immer digitaler – und unsere Kundinnen und Kunden ziehen mit“. Diese klare Aussage untermauern VAG- Vorstände Oliver Benz und Stephan Bartosch mit Zahlen: Die vom Freiburger Verkehrsunternehmen seit Ende 2012 angebotene App „VAGmobil“ wurde bislang schon mehr als 278.500 Mal heruntergeladen. Und ganz offensichtlich schlummert sie nicht nur auf vielen mobilen Geräten, sondern sie wird auch eifrig genutzt. So wurden im Jahr 2017 alleine über mobile Endgeräte fast 57 Millionen Fahrplanauskünfte abgerufen. Um diese Zahl richtig einordnen zu können muss man wissen, dass bei jeder Fahrplanauskunft mehrere Fahrtalternativen angezeigt werden. Weitere gut 10 Millionen Fahrtenauskünfte erfolgen übrigens über die elektronische Fahrplanauskunft des Internetauftrittes der VAG (www.vag-freiburg.de).

Ständige Verbesserungen

Die Funktionen und die Leistungsfähigkeit der VAGmobil-App haben sich im Laufe der Jahre ständig gesteigert. Zum Start der App im Jahr 2012 wurde für die gewünschten Verbindungen auf die Daten des geplanten Fahrplans zurückgegriffen. Verspätungen wurden somit nicht angezeigt. Dies hat sich seither geändert. Längst fließen die Echtzeitdaten in die Berechnungen von Wegeketten ein. Eine weitere Verbesserung konnte in den vergangenen Monaten eingeführt werden: mittlerweile wird auch angezeigt, ob die ausgewählten Fahrzeuge über Niederflureinstiege verfügen oder nicht. Gerade für die in ihrer Mobilität eingeschränkten Fahrgäste ist dies eine wichtige Funktion.

Fahrscheinverkauf ĂĽber App fast verdreifacht

Ein weiteres Indiz für die Akzeptanz des digitalen Mediums sind die Verkaufszahlen von Fahrscheinen über die App. Dieser zusätzliche Service wird von der VAG seit 2015 angeboten. Seither haben sich hier die verkauften Stückzahlen nahezu verdreifacht. So wurden im Jahr 2017 mehr als 100.000 Fahrscheine über die VAGmobil-App erworben.

„Dank der ständigen technischen Verbesserungen werden unsere digitalen Angebote immer hochwertiger. Die Tatsache, dass wir immer am Puls der Zeit sind, danken uns unsere Kundinnen und Kunden dadurch, dass sie diese Angebote immer mehr nutzen,“ resümiert VAG Vorstand Oliver Benz.“
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Freiburg: Brand in einer Zelle der JVA
In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es zu einem Brand in einer Zelle der Justizvollzugsanstalt. Die Integrierte Leitstelle wurde durch das Personal alarmiert, kurz darauf lief auch die automatische Brandmeldeanlage ein. Entsprechend der Alarm- und Ausrückeordnung wurden der Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert. In das Gelände der JVA wurde der Löschzug eingeschleust, die Freiwillige Feuerwehr verblieb nach ihrem Eintreffen im Bereitstellungsraum. Der Brand in der Zelle konnte rasch gelöscht werden, eine Person mit Verdacht auf eine Rauchgasinhalation wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert.

Während dieses Einsatzes wurde ein Mülleimerbrand gemeldet. Zu diesem Kleinbrand im Freien wurde ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr aus der Bereitstellung herausgelöst, da der weitere Verlauf in der JVA nicht zu eskalieren drohte.
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Autor: Amt fĂĽr Brand- und Katastrophenschutz

 
Beschädigte Gemälde im Augustinermuseum
Im Augustinermuseum hat der Kontrolldienst heute (9. März) in den frühen Morgenstunden Beschädigungen an vier Gemälden entdeckt. Es handelt sich dabei um Kratzer, die durch einen stumpfen Gegenstand verursacht wurden. Die Polizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Betroffen sind folgende Werke:

1) Hermann Stenner: Heiliger Sebastian – Leihgabe
2) Adolf Hölzel: Legende – Leihgabe
3) Teil des Altarflügels mit Heiligen – Leihgabe
4) Franz-Xaver Winterhalter: Porträt David Freiherr von Eichthal – Eigenbesitz

Der Altarflügel stammt aus der Dauerausstellung im ersten Obergeschoss, die drei weiteren Gemälde aus der Galerie im Dachgeschoss. Die Werke wurden zwischenzeitlich zur Restaurierung abgehängt.

Der Kontrolldienst hat die Schäden gegen 4.15 Uhr entdeckt. Es sind keine direkten Einbruchsspuren erkennbar, auch das Sicherheitssystem hat normal gearbeitet. Daher wird vermutet, dass die Sachbeschädigung gestern im Laufe des Ausstellungsbetriebs passiert sein muss. Die Leihgeber und die Versicherung sind informiert.

Die Gemälde im Dachgeschoss sind durch ein akustisches Annäherungssignal geschützt. Zudem überwachen Aufsichten alle Museumsbereiche. Leider kommt es immer wieder vor, dass Besucherinnen und Besucher sehr nah an die Bilder herantreten, wodurch der Annäherungsalarm oft ausgelöst wird. Im Hinblick auf die Vorkommnisse werden die Aufsichten die Besucherinnen und Besucher verstärkt auffordern, einen angemessenen Abstand zu den Gemälden und Kunstobjekten einzuhalten.
 
 

 
Stadtverwaltung setzt sich gegen Antisemitismus an Freiburger Schulen ein
Auslöser für die aktuell geplanten Maßnahmen ist ein Hinweis der Jugendbeauftragten der jüdischen Gemeinde, dass Schülerinnen und Schülern vermehrt über antisemitische Äußerungen berichteten.

Das städtische Schuldezernat hat auf diese Hinweise reagiert und umgehend das Gespräch mit der jüdischen Gemeinde Freiburg gesucht. Anschließend wurde das Thema mit den Geschäftsführenden Schulleitungen und der Staatlichen Schulverwaltung besprochen. Zu einem erweiterten Expertenkreis hat die Stadt auch das Polizeipräsidium Freiburg, Verantwortliche für die Schulsozialarbeit, Beratungslehrer, die schulpsychologische Beratungsstelle sowie das Präventionsteam und die SMV-Koordinatoren des Regierungspräsidiums hinzugezogen.

Bei dem fachlichen Austausch wurde vereinbart, dass die Stadt eine Arbeitsgruppe finanziell unterstützt, die das Thema Antisemitismus mit den Schülerinnen und Schüler aufarbeitet. Das Team besteht aus Lehrkräften der verschiedenen weiterführenden Schularten und ist bereits im Einsatz. Mit geeigneten Aktivitäten und Materialien ergänzt es die bestehenden vielfältigen Projekte für Respekt und Toleranz gegenüber unterschiedlichen religiösen, ethnischen, kulturellen oder sexuellen Lebensentwürfen. Dabei werden die jetzt bekannt gewordenen Hinweise auf antisemitisches Verhalten mit den Schülerinnen und Schülern aufgegriffen.
 
 

 
Grünanlage und Kinderspielplatz „Am Pulverturm“ werden saniert
Beteiligungsverfahren am 14. März und 16. Mai -
Interessierte herzlich willkommen

Die Grünanlage und der Kinderspielplatz „Am Pulverturm“ zwischen der Wallstraße und dem Greiffeneggring sollen saniert werden. Wie bei solchen Projekten üblich, bieten die Fachleute des Garten- und Tiefbauamts (GuT) die Möglichkeit, dass sich Anwohnerinnen und Anwohner, Kinder und Jugendliche sowie alle weiteren Interessierten an den Planungen beteiligen können.

Das erste Treffen dazu findet am Mittwoch, 14. März, ab 10.30 Uhr statt.

Um 10.30 Uhr haben die Kinder vor Ort auf dem Spielplatz das Wort und können den Planerinnen und Planern des GuT mitteilen, wie der Spielplatz zukünftig aussehen soll. Dabei wird ein Wunschbriefkasten aufgestellt, damit alle die Möglichkeit haben ihre Wünsche „per Post“ weiterzugeben.

Um 15 Uhr findet ein Treffen mit den Jugendlichen und Erwachsenen und allen weiteren Interessierten ebenfalls vor Ort statt. Bei einer gemeinsamen Begehung erläutern die Planerinnen und Planer die Besonderheiten des Ortes und dessen geschichtlichen Hintergrund, zeigen Rahmenbedingungen auf und erläutern kritische Punkte.

Um 16 Uhr gibt es eine Diskussionsrunde und einen Workshop im nahegelegenen Theater im Marienbad. Ideen und Anregungen werden gesammelt und gemeinsam ĂĽberlegt, wie die GrĂĽnanlage mit dem Spielplatz attraktiver gestaltet und besser genutzt werden kann. Das Ende der Veranstaltung ist gegen 18 Uhr vorgesehen.

Das zweite Treffen findet voraussichtlich am Mittwoch, 16. Mai, um 15 Uhr im Theater im Marienbad statt. Bei diesem Treffen wird das von den Planern erarbeitete Konzept vorgestellt.
 
 



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