Prolixletter
Samstag, 22. Januar 2022
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Verschiedenes

 
Freiburg: Sperrung des BahnĂŒbergangs Waldseestraße/Möslestraße
Zur Sperrung des BahnĂŒbergangs Waldseestraße/ Möslestraße erklĂ€rt der Vorstand der CDU Freiburg Mittelwiehre/ Oberwiehre:

Der seit Anfang MĂ€rz gesperrte BahnĂŒbergang an der Möslestraße wurde sowohl fĂŒr die Bewohner als auch fĂŒr andere Anrainer, zum Beispiel das Gasthaus Waldsee, die Fußball -Schule, den Campingplatz und den NABU, weder entsprechend angekĂŒndigt, noch mit Weit- und Einsicht durchgefĂŒhrt. Eine vorherige Kommunikation erfolgte nicht und eine Teilsperrung mit einseitiger Befahrung wird bisher abgelehnt, da dies hĂ€tte frĂŒher kommuniziert werden mĂŒssen. Aus Sicht des stellvertretenden Vorsitzenden Steffen Herder ist dies eine paradoxe Argumentation des Bauunternehmens Joos, denn gerade diese hat die Kommunikation mit den Anrainern verpasst. Des Weiteren sollte ein ausreichend großer Sachverstand durch die Verwaltung und das durchfĂŒhrende Unternehmen vorhanden sein, um diesen SchlĂŒsselpunkt, gerade ĂŒber die Osterfeiertage, zumindest teilweise nutzbar zu belassen um eine soziale VertrĂ€glichkeit dieser Arbeiten gewĂ€hrleisten zu können. Erschwerend kommt hinzu, dass die Waldseestraße wegen der jĂ€hrlichen Krötenwanderung ebenfalls gesperrt ist. Durch diese Maßnahmen wird sowohl die Gastronomie- und Tourismusindustrie, als auch die Einwohner in einem nicht zumutbaren Umfang beeintrĂ€chtigt, wodurch auch mit erheblichen UmsatzeinbrĂŒchen gerechnet wird , was nach der ĂŒberzeugten und einstimmigen Meinung des CDU Vorstandes Freiburg Mittelwiehre/ Oberwiehre hĂ€tte verhindert werden können.

GrundsĂ€tzlich besteht VerstĂ€ndnis zu den durchzufĂŒhrenden Baumaßnahmen, unverstĂ€ndlich bleiben aber die Kommunikation im Vorfeld und auch die aktuelle Argumentation.

Daher fordert der Vorstand des CDU Ortsverbandes die Stadtverwaltung auf, unterstĂŒtzend tĂ€tig zu werden und eine, durch eine Ampel geregelte, einseitige Nutzung des BahnĂŒberganges zu ermöglichen.
 
 

 
Stadtbahnbaustelle Reiterstraße: Restarbeiten bis Freitag erledigt
Freiburg. Die Bauarbeiten fĂŒr den Gleisanschluss der kĂŒnftigen Rotteckline an das bestehende Netz im Bereich der Reiterstraße konnte im Laufe des vergangenen Samstag soweit erledigt werden, dass die Stadtbahnlinien 3 und 5 am Sonntag wieder durch die östliche Basler Straße fahren konnten. Seither sind aber noch Restarbeiten im Gange, die bis kommenden Freitag abgeschlossen sein werden. Als letztes muss noch die provisorische GleisĂŒberfahrt in der Kronenstraße rĂŒckgebaut werden.

Auch der Gleis- und Weichentausch bei der Johanneskirche konnte in einem Ă€ußerst knappen Zeitplan innerhalb der Osterferien beendet werden.

Die VorstĂ€nde der VAG, Stephan Bartosch und Oliver Benz, sprachen allen an den Baustellen beteiligten von VAG, Garten- und Tiefbauamt sowie von den Baufirmen einen großen Dank fĂŒr die schnelle und konzentrierte Arbeit aus.
 
 

 
Proberaum gesucht?!
Popsupport Freiburg analysiert Bedarf an ProberÀumen

Der „Popsupport Freiburg“, angesiedelt seit Oktober 2017 in der Abteilung Wirtschaftsförderung der FWTM, fĂŒhrt aktuell eine Analyse zum Bedarf an ProberĂ€umen in Freiburg durch. Auf der neuen Homepage www.popsupport.freiburg.de wird unter anderem abgefragt, ob zum Beispiel der Raum fĂŒr eine Band alleine gesucht wird oder man sich von vorne herein mit mehreren Bands einen Raum teilen möchte, die benötigte RaumgrĂ¶ĂŸe, die gewĂŒnschte Nutzungsfrequenz, und welchen finanziellen Rahmen die Anmietung haben darf.

Hintergrund fĂŒr die Bedarfsanalyse ist das Interesse zweier Investoren in Freiburg GebĂ€ude zu errichten, in denen u.a. ProberĂ€ume entstehen sollen. Da diese Prozesse aber lĂ€ngere Zeit bis zu einer eventuellen Fertigstellung in Anspruch nehmen, bemĂŒht sich der Popsupport Freiburg zeitgleich um RĂ€ume, die als Zwischennutzung in naher Zukunft zur VerfĂŒgung stehen könnten.

„Um fĂŒr die Planung von Neubauten als auch bei der Suche nach RĂ€umen zur Zwischennutzung realistische Zahlen zu Grunde legen zu können, möchten wir suchende Bands und Musiker bitten, uns ihren aktuellen Bedarf möglichst genau und am besten bald mitzuteilen“, so Tilo Buchholz, FWTM-Projektverantwortlicher Popsupport Freiburg.

Über den Popsupport Freiburg:
Das Aufgabenspektrum des Popsupports Freiburg umfassen u.a. die Vernetzung der Szene, Akquise von dringend benötigten RĂ€umen sowie Fördermitteln. Bei der Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2017/2018 genehmigte der Freiburger Gemeinderat 50.000 Euro fĂŒr eine auf zwei Jahre angelegte 50-Prozent-Stelle bei der FWTM.
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Erfolgreiche Premiere fĂŒr MEIN FREIBURG MARATHON 2018
Sieg fĂŒr Lukas Naegele und Marianne Okle ĂŒber die Marathondistanz

Omar Tareq und Anine Hell triumphieren auf der Halbmarathonstrecke

Sieger des MEIN FREIBURG MARATHON 2018 ist Lukas Naegele. Marianne Okle gewinnt bei den Damen auf der Marathonstrecke. Omar Tareq und Anine Hell triumphieren auf der Halbmarathonstrecke. Bei der Premiere des AOK-Gesundheitslaufs ĂŒber eine Distanz von 10 km lief Bachir Benaurate als Erster ins Ziel und Alicia Moser als Erste. Über 10.000 LĂ€ufer_innen aus ĂŒber 80 Nationen gingen an den Start. 600 Helfer_innen aus etwa 30 Freiburger Vereinen und 200 EinsatzkrĂ€fte des Roten Kreuzes mit Beteiligung von Malteser und Johanniter sorgten fĂŒr einen reibungslosen Ablauf. Mehr als 35 Bands feuerten bei sommerlichen Temperaturen um 23 Grad die Athleten_innen entlang der Strecke an und trugen zur hervorragenden Stimmung bei. Auch die neue Sport- und Gesundheitsmesse fit’n’run fand regen Anklang sowie das Kinderleichtathletik-Angebot des Badischen Leichtathletik-Verbands. Die Veranstalter Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) und der Badische Leichtathletik-Verband (BLV) ziehen eine positive Bilanz.

Noch bis kurz vor dem Start am heutigen Sonntag haben zahlreiche Teilnehmer_innen die Chance der Nachmeldung genutzt. Um 11.00 Uhr gab BĂŒrgermeister Prof. Dr. Martin Haag den Startschuss fĂŒr die ersten LĂ€ufer_innen auf der Marathon- und Halbmarathon-Strecke. 9325 Teilnehmer_innen liefen im Ziel ein.

Mit einer Zeit von 2:34:21 lief Lukas Naegele bei den MarathonlĂ€ufern als Erstes ins Ziel: „Die Stimmung an der Strecke war fantastisch und hat einen noch mehr angespornt, trotz der Sonne. Ich bin ĂŒberglĂŒcklich zum vierten Mal den Freiburg Marathon gewonnen zu haben.“ Bei den Damen konnte Marianne Okle nach 3:04:21 als erste LĂ€uferin die Ziellinie ĂŒberqueren. „Ich habe nicht damit gerechnet mit 45 Jahren den MEIN FREIBURG MARATHON zu gewinnen und dann noch im Ausland“, so die Schweizerin Marianne Okle.

Als Zweit- und Drittplatzierte bei den Herren auf der Marathondistanz kamen Moritz Flader (2:47:29) und Peter Hoehne (2:47:46) ins Ziel. Bei den Damen belegte Annette Götz (3:07:38) den zweiten Platz und Sabine Schmey (3:09:36) Rang drei.

Omar Tareq (01:08:59) und Anine Hell (1:25:10) haben beim MEIN FREIBURG MARATHON heute die Halbmarathondistanz fĂŒr sich entscheiden können. Auf den PlĂ€tzen zwei und drei bei den Herren folgten Fritz Koch (1:10:13) und Flavio Sterchi (1:12:59). Bei den Damen belegten Bettina Steiger (1:26:34) und Karen Sauter (1:27:58) Rang zwei und drei.

Bei der Premiere des AOK-Gesundheitslaufs auf einer Distanz von 10 km lief bei den Herren Bachir Benouaret (34:34) als Erster ins Ziel, gefolgt von Stephan Petrik (35:04) und Tobias Vater (35:39). Den ersten Platz belegte bei den Damen Alicia Moser (38:58), Zweitplatzierte wurde Sarah Kempf (40:31) und Rang drei ging an Verena Utz (43:01).

Die Siegerstaffel im Marathon stellte das Team „LAC Freiburg“ (2:28:05) vor den „LAC Freiburg 2“ (2:40:33) und dem „Irmis und Haris '66“ (2:50:42). Bei dem MEIN SCHÜLERMARATHON ĂŒber die Halbmarathondistanz gewann das Team „Droste HĂŒlshoff Gymnasium Freiburg“ (1:26:39), gefolgt von „Hochrhein-Gymnasium Lehrerstaffel“ (1:30:33) und „Droste HĂŒlshoff Gymnasium Freiburg X“ (1:31:43).

Dieses Jahr wurden darĂŒber hinaus im Zentralfoyer der Messe Freiburg die Sieger_innen in allen Altersklassen geehrt. Die Ergebnisse fĂŒr alle Wettbewerbe stehen unter www.mein-freiburgmarathon.de/ergebnisse zur VerfĂŒgung. Hier können sich die Teilnehmer_innen auch ihre Urkunden herunterladen.

FĂŒr die Veranstalter FWTM und BLV war der MEIN FREIBURG MARATHON eine ausgesprochen gelungene Veranstaltung: „Es war unsere Premiere als Veranstalter eines Marathons und wir sind mehr als zufrieden. Was in der Stadt und auf der Messe Freiburg los war, war beeindruckend. Ein großes Dankeschön geht an die freiwilligen Helfer, ohne die eine Großveranstaltung wie der MEIN FREIBURG MARATHON nicht möglich gewesen wĂ€re“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Philipp KrĂ€mer, PrĂ€sident des Badischen Leichtathletik-Verbandes: „Es war ein durchweg positives Marathonwochenende fĂŒr uns und wir freuen uns, dass auch das Rahmenprogramm des MEIN FREIBURG MARATHON von Kinderleichtathletik ĂŒber das EuropĂ€ische Fitness Abzeichen bis hin zur Sport- und Gesundheitsmesse fit’n’run regen Anklang gefunden hat.“

Auch Polizei und RettungskrĂ€fte bilanzierten am Sonntagabend die ĂŒbliche Anzahl an EinsĂ€tzen im Rahmen einer Veranstaltung dieser GrĂ¶ĂŸenordnung, wobei ein schwerwiegender Vorfall passiert ist: Ein 23jĂ€hriger LĂ€ufer wurde unter Reanimationsbedingungen ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich in kritischer Lage. Unter anderem waren rund 200 EinsatzkrĂ€fte unter Leitung des Roten Kreuzes mit Beteiligung des Malteser Hilfsdiensts und der Johanniter-Unfall-Hilfe im Einsatz.

Der MEIN FREIBURG MARATHON 2019 findet am 07. April 2019 statt.
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DRK Freiburg zum Marathon Freiburg
Wetter sorgt fĂŒr "leichte" Probleme bei Marathon Freiburg: Mehr Versorgungen als im Vorjahr bei SanitĂ€tswachdienst

Freiburg (DRK). ZunĂ€chst hatten die Wettervorhersagen fĂŒr den Marathon-Sonntag bei den beteiligten Hilfsorganisationen Bedenken ausgelöst. Obwohl die Temperaturen ĂŒber 20 Grad betrugen konnten Deutsches Rotes Kreuz, Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe bis am Sonntag abend dann aber von nur "geringen" Problemen mit dem Wetter wĂ€hrend des SanitĂ€tswachdienstes an der Strecke und im Medical Center direkt an der Messe berichten. Es gab deshalb wĂ€hrend der Veranstaltung bis 16.30 Uhr am Sonntag 151 (127 im Vorjahr) Hilfeleistungen. In umliegende Kliniken gebracht werden mussten 15 (8) Teilnehmer. Vorwiegend zu behandeln waren bei den 126 Personen (107) Blasen an den FĂŒĂŸen oder Erschöpfung in Verbindung mit den Temperaturen.

Im Einsatz waren am Marathon-Sonntag rund 200 HelferInnen der drei Hilfsorganisationen mit mehreren NotĂ€rzten und rund 45 Fahrzeuge. Auftragnehmer fĂŒr diesen Dienst ist seit Jahren das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Freiburg, in bewĂ€hrter Abstimmung mit den Maltesern und Johanniter samt einigen Helfern der Bergwacht Schwarzwald.

Vor Ort informierte sich deshalb ĂŒber die vorbildliche ehrenamtliche Arbeit der HelferInnen Freiburgs DRK-Vorstand Wolfgang SchĂ€fer-Mai.
 
 

 
Stuttgarter FrĂŒhjahrsmessen erfolgreich zu Ende gegangen
Bundesweit einzigartiges Angebot zum Thema "Nachhaltigkeit"

Sommerliche Temperaturen in Stuttgart - sonnige Stimmung in den Messehallen: Die Stuttgarter FrĂŒhjahrsmessen sind am Sonntag, 8. April, mit einem erfolgreichen Ergebnis zu Ende gegangen. "Wir freuen uns ĂŒber knapp 90.000 Besucher, die wĂ€hrend der vergangenen vier Tage gemeinsam mit unseren 1407 Ausstellern ein richtiges FrĂŒhlingsfest gefeiert haben", sagte Roland Bleinroth, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Messe Stuttgart zum Abschluss der acht Messen. "Der gesamte Messeverbund hat sich auf einem tollen Niveau weiterentwickelt und bewiesen, dass es in Deutschland keine vergleichbare Veranstaltung zum Thema ,Nachhaltigkeit' gibt", sagte Bleinroth.

"Wir sind sehr glĂŒcklich, dass nicht nur unsere Messen hervorragend funktioniert haben, sondern auch das ergĂ€nzende Programm die Besucher in seinen Bann gezogen hat. Die KulturbĂŒhne im Atrium war ein voller Erfolg und auch der AOK Frauenlauf mit 1800 Starterinnen war fantastisch. Ein herzliches Dankeschön an alle Partner, die uns hierbei tatkrĂ€ftig unterstĂŒtzt haben!", freute sich Guido von Vacano, Bereichsleiter der Stuttgarter Publikumsmessen. Auch die neuen Themen seien auf Anhieb gut vom Publikum angenommen worden. Zum Beispiel der "Future Fashion Bereich" mit öko-fairer Mode auf der Fair Handeln, das Thema "Kreatives Spielen" auf der Kreativ oder das "Gin-Quarter" auf dem "Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe". Und passend zum sonnigen Wetter fand auch der Grill-Bereich auf der Garten viele Interessenten. Mitmachen war ein großes Thema fĂŒr die Messebesucher. So faszinierte ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm, wobei jede Menge Testparcours und Workshops sowie eine Vielzahl an VortrĂ€gen in allen Messen zur aktiven Teilnahme einluden. Dies schlug sich auch in der Verweildauer der Besucher nieder: Im Schnitt waren sie 4,5 Stunden in den Hallen unterwegs.

Schöne Noten fĂŒr die Messen

Die Besucher der auto motor und sport i-Mobility, der Fair Handeln, der Garten Outdoor Ambiente, der Kreativ, des "Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe", der "Mineralien, Fossilien, Schmuck", der "Haus Holz Energie" sowie der Yoga World waren sehr zufrieden und vergaben in ihrer Bewertung die Schulnote "zwei" fĂŒr das umfangreiche Messeangebot. Neun von zehn Besuchern gaben an, die Messen weiterempfehlen zu wollen. Jeder dritte Befragte nahm fĂŒr den Besuch der Messen sogar eine Anfahrt von mehr als 50 Kilometern auf sich. Das ausgeprĂ€gte und abwechslungsreiche Rahmenprogramm, speziell fĂŒr Vertreter von Kommunen und Institutionen, war auf großes fachliches Interesse gestoßen. "Wir konnten die hohe Zahl von insgesamt 25 Prozent an Fachbesuchern auf unseren Publikumsmessen begrĂŒĂŸen", sagte Messechef Bleinroth und verwies dabei unter anderem auf die Entwicklungspolitische Landeskonferenz sowie zahlreiche weitere Konferenzen und Tagungen in den Bereichen ErnĂ€hrung und MobilitĂ€t.

Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe

Eine sehr gute Resonanz gab es auf den "Markt des guten Geschmacks - die Slow Food Messe". Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, sagte: "Vier besucherreiche Messetage bestĂ€tigen, dass sich immer mehr Verbraucher wieder mit dem Ursprung und der Erzeugung ihrer Lebensmittel beschĂ€ftigen. Sie wollen wissen, woher ihre Lebensmittel kommen, wie und wo sie erzeugt wurden, und schĂ€tzen die Arbeit sowie die sozialen, kulturellen und umweltschonenden Leistungen, die hinter der Erzeugung handwerklicher, qualitativer Lebensmittel stecken. Diese Entwicklung stimmt uns vor allem freudig fĂŒr die Erzeuger, die das Lebensmittelhandwerk, kulinarische Traditionen und alte Sorten mit Herzblut erhalten. Auch die Zusammenarbeit mit den Ausstellern war Ă€ußerst positiv und gut dieses Jahr. Viele der Lebensmittelhandwerker haben sich mit uns auf den Weg der QualitĂ€tssicherung begeben". Das sahen auch die Aussteller und Genusshandwerker so. Adrian SchĂ€fer, MitgeschĂ€ftsfĂŒhrer Die kleine Fromagerie: "Wir sind ein Familienbetrieb und produzieren in Handarbeit etwa 30 Kilogramm KĂ€se pro Tag. Dieses Angebot wurde vom Publikum sehr geschĂ€tzt. Daneben stellten wir unsere KĂ€se-Wein-Verkostungen vor - und hatten schon am Freitagmittag keine Flyer mehr! Der Messeauftritt hat viel Spaß gemacht, wir konnten viele gute Kontakte knĂŒpfen, vor allem zu WiederverkĂ€ufern. Wir kommen gerne wieder!" Yllka Thaqi, Marketing Rosebottel: "Unsere vielseitig einsetzbaren Produkte kamen supergut an. Alle probierten sich durch und man konnte die Aha-Erlebnisse in den Augen der Besucher sehen. Die Kunden ließen sich beraten, waren ĂŒberrascht und angetan - und kauften oft gleich mehrere Flaschen. Von Klein bis Groß trafen wir auf ein tolles Messepublikum!"

auto motor und sport i-Mobility

Die auto motor und sport i-Mobility unter der Schirmherrschaft des baden-wĂŒrttembergischen Verkehrsministers Winfried Hermann glĂ€nzte als Informations- und Testplattform. Die Besucher konnten nachhaltige Fahrzeuge auf zwei und vier RĂ€dern testen, auf der Messepiazza startete die i-Mobility-Rallye. In der gemeinsam mit dem Verkehrsministerium gestalteten Themenwelt "MobilitĂ€t nachhaltig und digital" konnten sich die Besucher ĂŒber das breite Angebot intelligenter Verkehrs- und Forschungsprojekte informieren. "Ich bin sehr zufrieden mit dem großen Interesse der Messebesucherinnen und -besucher. Das zeigt mir, dass nachhaltige und zukunftsweisende MobilitĂ€tsformen vom Pedelec bis hin zum Carsharing immer mehr genutzt werden - und als Alternative zum privaten Pkw beliebt sind. Dieses Umdenken und bewusste Handeln unterstĂŒtzt jede Form von Klimaschutz und einer hohen LebensqualitĂ€t in Stuttgart, im Umland und in ganz Baden-WĂŒrttemberg", sagte Hermann zum Abschluss. Eine gute Messe auch fĂŒr die Aussteller. Mayk Wienkötter, Pressesprecher ElektromobilitĂ€t, Porsche: "Es war ein erfolgreicher Messeauftritt fĂŒr uns. Wir stießen auf großes Interesse und waren positiv ĂŒberrascht, dass viele Leute inzwischen gut informiert sind. Unter den Besuchern waren Kunden, die bereits hochpreisige Fahrzeuge aus unserem Hause fahren, zum Teil aber auch Kunden anderer Hersteller, die eine Alternative suchten. Die i-Mobility ist fĂŒr uns ein interessanter Versuchsballon, auch durch die Kombination mit den parallel stattfindenden Messen. Unsere Zielgruppe war auf jeden Fall hier." Isabell KnĂŒttgen, Pressesprecherin, e-mobil BW: "Es freut uns sehr, dass die Besucher unsere Angebote so gut annahmen und sich fĂŒr neue Möglichkeiten der nachhaltigen MobilitĂ€t interessierten. Vor allem die jĂŒngere Generation zeigte sich aufgeschlossen. Ich finde, dass diese Messe wichtig ist, weil hier die Verbraucher mit den Themen direkt in BerĂŒhrung kommen. Man spĂŒrt, dass die Menschen in den letzten Jahren viel dazugelernt haben und offen fĂŒr die neuen Technologien sind. Es tut sich etwas!" Timo Bonfiglio, Vertrieb, RIVA GmbH: "Wir waren zum ersten Mal auf der i-Mobility und sind begeistert von dieser Messe - unsere Erwartungen haben sich erfĂŒllt! Wir trafen hier aufgeschlossene, innovationsbegeisterte Menschen. Unser Auftritt kam durchweg gut an und war ein klarer Imagegewinn fĂŒr uns."

Garten Outdoor Ambiente

"Publikumsmagnet der ,Garten Outdoor Ambiente' waren die mit viel Fantasie und PrĂ€zision gestalteten SchaugĂ€rten", sagte Bleinroth. Die Messe liege ideal zum Startschuss in die Garten- und Grillsaison. VerstĂ€ndlich, dass Pflanzen und Blumen, Dekoration und Ambiente sowie Gartenelemente und Ausstattung in der Besuchergunst ganz vorne gelegen wĂ€ren. Reiner Bierig, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-WĂŒrttemberg e. V. ergĂ€nzte: "Wir erlebten eine gute Resonanz bei den SchaugĂ€rten und begrĂŒĂŸten sehr interessierte Besucher mit konkreten Anliegen in Sachen Garten. Dass GĂ€rten absolut im Trend liegen, hat sich definitiv erneut bestĂ€tigt. Wir sind trotz der sommerlichen Temperaturen sehr zufrieden mit dem Messeverlauf. Dasselbe gilt fĂŒr unsere Kollegen und Sponsoren. Die QualitĂ€t der Besucher war ĂŒberzeugend. Unseren Azubi-Cup der Region Stuttgart kann man durchaus als gelungene Publikumsattraktion bezeichnen. Hier demonstrierten sechs Teams ĂŒber vier Messetage ihr fachliches Können und fĂŒhrten die Vielseitigkeit dieses Berufes innerhalb eines Nachwuchs-Wettbewerbes vor Augen." Zum dritten Mal fand der "LandschaftsgĂ€rtner-Messe-Cup" fĂŒr Azubis in einer Doppelrunde statt, den die Teams vom Garten- und Landschaftsbau Tobias Zipperlen in Weißach-Flacht sowie von der Firma Sommer + Eisele aus Weil der Stadt gewannen. Gute Stimmung auch unter den Ausstellern. Birgit Seidler-Böhringer, Böhringer Gartengestaltung: "Durch steigende GrundstĂŒckspreise gibt es immer mehr kleinere GrundstĂŒcke, daher war gerade unser Sichtschutz gefragt. Es gab viele gute BeratungsgesprĂ€che und konkrete Auftragsanbahnungen. Neben Endkunden bestellten auch LandschaftsgĂ€rtner bei uns. Der Messeauftritt war fĂŒr uns erfolgreich und hat großen Spaß gemacht. Wir planen bereits fĂŒr die nĂ€chste Garten!" Goran Milenov, Inhaber Milenov Garten- und Landschaftsbau: "Der Messeauftritt war ein Erfolg fĂŒr uns. Diesmal kamen viele Besucher, die genau wussten, was sie wollten. Dadurch konnten wir unsere Kunden besser beraten und auf ihre WĂŒnsche eingehen. Wir bekamen viele konkrete Anfragen, konnten Termine vereinbaren und sind sehr zufrieden. Es hat Spaß gemacht!"

Fair Handeln

Zu ihrem zehnten JubilĂ€um habe sich die Fair Handeln toll weiterentwickelt, so Bleinroth. Der Auftritt des kenianischen Wirtschaftsexperten James Shikwati mit Theresa Schopper, StaatssekretĂ€rin fĂŒr politische Koordination im Staatsministerium Baden-WĂŒrttemberg, sowie Norbert Barthle, Parlamentarischer StaatssekretĂ€r beim Bundesminister fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, unterstreiche die bundesweite Bedeutung der Messe. Philipp Keil, GeschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-WĂŒrttemberg (SEZ) war sehr zufrieden: "Mit der Fair Handeln wollen wir das Bewusstsein fĂŒr globale ZusammenhĂ€nge schĂ€rfen. Jede und jeder kann im Alltag etwas fĂŒr eine gerechtere Welt tun, etwa mit einem bewussten Konsumverhalten." Die Begegnungen wĂ€hrend der vier Messetage mit den rund 180 Ausstellern, mit Besuchern und mit Experten aus LĂ€ndern des Globalen SĂŒdens hĂ€tten wichtige Impulse gegeben. "Die Bewegung Future Fashion fĂŒr nachhaltige Textilien und bewusstes Konsumverhalten in Baden-WĂŒrttemberg war 2018 erstmals auf der Fair Handeln prĂ€sent. Am Beispiel der textilen Wertschöpfungskette verdeutlichen wir, dass sich verantwortungsvolles Handeln und Trendbewusstsein nicht ausschließen mĂŒssen", resĂŒmierte Keil.

Begeistert Ă€ußerte sich auch Thomas Engler, Leiter Marketing & Sales, dwp Welt Partner: "Insgesamt war unser Auftritt ein voller Erfolg, das Publikum eine tolle Mischung aus Endkunden und HĂ€ndlern. Wir waren erstmals mit einem zweiten Messestand hier, und die Trennung zwischen Kunsthandwerk und Lebensmitteln kam gut an. Die Messe Stuttgart ist federfĂŒhrend daran beteiligt, dass das Thema fairer Handel heute eine so hohe Aufmerksamkeit genießt. Wir sind rundum zufrieden." Michael Strosack, Vertrieb, Greenality: "Vom ersten Tag an bekamen wir einen super Zuspruch und knĂŒpften gute Kontakte zu vielen neuen Leuten. Auch das NachmessegeschĂ€ft lĂ€uft in der Regel sehr gut. Die Messe hat sich fĂŒr uns bewĂ€hrt und steht seit vielen Jahren fest im Kalender.

Kreativ

Zum ersten Mal in der neuen Paul Horn Halle war bei der Kreativ Originelles und Selbstgemachtes angesagt. Zudem wurde mit dem Schwerpunkt "Kreatives Spielen" ein neuer Akzent gesetzt. Die Besucher bekamen durch das tĂ€gliche Programm mit etwa 60 Workshops fachkundige Tipps und Anregungen. Die Kreativ im FrĂŒhjahr war nach EinschĂ€tzung der Aussteller ein voller Erfolg. Christiane Lehmann, Inhaberin Newstamps: "Wir hatten viel Zulauf am Stand, sowohl von Stamm- als auch von Neukunden. Stempeln hat sich als Hobby etabliert. Der Publikumsmix war fĂŒr uns vorteilhaft, da beispielsweise auch von der Slow Food, der Fair Handeln oder der Garten Besucher zu uns kamen. Ich bin zufrieden mit unserem Messeauftritt und komme wieder - fĂŒr die nĂ€chste Kreativ habe ich schon unterschrieben." Wolfgang Schweizer, Inhaber NĂ€hwelt Schweizer: "Trotz des schönen Wetters war die Kreativ auch am Wochenende ĂŒberraschend gut besucht. Die Kundenfrequenz war gut, das Publikum gemischt und an unserem Angebot interessiert. Diese Messe ist eine wichtige Plattform fĂŒr uns. FĂŒr die nĂ€chsten drei Ausgaben sind wir schon angemeldet!"

Mineralien, Fossilien, Schmuck

Das Thema "Schmuck" rĂŒckt bei der "Mineralien, Fossilien, Schmuck" immer stĂ€rker in den Mittelpunkt, die ebenfalls zum ersten Mal in der Paul Horn Halle 10 stattfand. Der Bereich "Beaders Best" begeisterte vor allem die Besucherinnen. Hierbei drehte sich in Ausstellung und Workshops alles rund um die Arbeit mit Glasperlen. Durch die gesamte Halle zog sich ein Schmuckboulevard, auf dem regionale KĂŒnstler und Designer ihre Kleinserien und EinzelstĂŒcke prĂ€sentierten und in den vielen Workshops zum Gold- und Silberschmieden konnten die Besucher selbst tĂ€tig werden. Auch die Aussteller waren mit dem Verlauf der "Mineralien, Fossilien, Schmuck" sehr zufrieden. Katharina Lauffer, Inhaberin KALA Schmuckdesign: "Es war eine angenehme Messe. FĂŒr mich ist der Messeauftritt zweimal im Jahr wichtig, denn wer nicht dabei ist, wird nicht gesehen. Die Kombination mit den anderen Messen finde ich gut, denn ich habe auch unter den Besuchern der Slow Food eine treue Kundschaft." Olivia Boivin, Standbetreuung, Arnava: "Die Stimmung in der Halle war positiv. Auch der Verkauf lief insgesamt gut. Durch die Zusammenlegung mit der Kreativ hatten wir die Möglichkeit, neue Kunden anzusprechen - was gut funktioniert hat. Wir sind zufrieden mit unserem Messeauftritt."

Haus Holz Energie

Mit gut gelaunten Ausstellern und Besuchern ging die "Haus Holz Energie" zu Ende. Peter Sauber, Veranstalter der Baumesse, zog eine positive Bilanz. "In den vier Messetagen konnte ich viele Familien beobachten, die sich hier beraten ließen und dem Traum vom Eigenheim deutlich nĂ€her kamen. Einige Besucher erschienen mit konkreten BauplĂ€nen, um sich zu informieren." 140 Fachbetriebe informierten auf der Messe ĂŒber ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Themen Bauen und Energie. Auch der neue Marktplatz Immobilien wurde von den Besuchern gut angenommen. "Vom Makler bis zur Immobilienbewertung konnten wir den Besuchern die gesamte Palette eines Immobilienmarktplatzes darstellen. Die Besucher nutzen die Möglichkeit, hier ihre Immobilie nicht nur zu kaufen, sondern auch zum Verkauf anzubieten", berichtete Sauber.

Yoga World

Die Yoga World hat sich als Bestandteil der FrĂŒhjahrsmessen etabliert. Sehr gut kam auch das Rahmenprogramm mit international und national bekannten Yoga-Lehrern an. Die Aussteller waren mit dem Messeverlauf sehr zufrieden, zudem nahmen rund 300 Yoga-Begeisterte tĂ€glich an den Übungen, Workshops und VortrĂ€gen teil.

Die Stuttgarter FrĂŒhjahrsmessen 2019 finden vom 25. bis 28. April statt.
 
 

 
Arbeiten unter Palmen im „Paradies“
Job-Infotag im BADEPARADIES SCHWARZWALD

Das BADEPARDIES SCHWARZWALD ist einer der grĂ¶ĂŸten Arbeitgeber im Hochschwarzwald. Mit den Erweiterungen PALAIS VITAL, der exklusiven textilfreien SPA- und Vitalwelt und dem neuen Action-Bereich GALAXY FUN, hat sich das Erlebnisbad Ende 2017 in der GrĂ¶ĂŸe verdoppelt.

Bereits mehr als 100 Arbeitnehmer sind im „Paradies“ in insgesamt vier Arbeitsbereichen beschĂ€ftigt. Im Rahmen des Job-Infotages am 14. April ermöglichen die jeweiligen Teamleiter von 11 bis 15 Uhr einen exklusiven Einblick in den abwechslungsreichen Berufsalltag und stehen allen interessierten Bewerbern fĂŒr Fragen zur VerfĂŒgung.

Nach VerstÀrkung wird vor allem in den Bereichen Technik, Empfang und GÀstebetreuung gesucht. Auch Quereinsteiger mit einem ausgeprÀgten Dienstleistungs-, Service- und QualitÀtsbewusstsein sind herzlich willkommen.

Bereits zum vierten Mal findet der Job-Infotag im Foyer des BADEPARADIES SCHWARZWALD statt. Neben einem persönlichen Austausch mit den Mitarbeitern und Teamleitern, besteht unter anderem auch die Möglichkeit, in einer „Do-it“-Ecke verschiedene SaunadĂŒfte sowie Wedel-Techniken ausgiebig zu testen.

Das gesamte Team des BADEPARADIES SCHWARZWALD freut sich auf viele neugierige Interessenten, die Lust haben, Teil eines „paradiesischen“ Teams zu werden.

BADEPARADIES SCHWARZWALD TN GmbH
Am Badeparadies 1
79822 Titisee-Neustadt
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Miniatur Wunderland Hamburg: Die Venedig-Dokumentation ist da!
Venedig ist ein kleines Meisterwerk geworden, voller Kultur, Leben und dem einmaligen Flair dieser Stadt. Nach wochenlanger Arbeit haben wir nun endlich unsere Dokumentation fertig. Passend zu Venedig besonders kunstfertig und sinnlich ...
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