Prolixletter
Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Ozon-Telefon ab 1. Mai wieder in Betrieb
Das Ozon-Telefon ist ab 1. Mai bis Ende September wieder in Betrieb.

Unter der Telefonnummer: 77555 können BĂŒrgerinnen und BĂŒrger die aktuellen Ozonwerte abfragen. TĂ€glich um 9.30 Uhr, 12.30 Uhr, 15.30 Uhr und 18.30 Uhr wird der Ansagetext mit den neuesten Messwerten aus Freiburg aktualisiert.

Überschreiten die Messwerte 180 ”g/m3 Ozon, spricht das Umweltschutzamt eine Ozon-Warnung aus und empfiehlt, ungewohnte und körperlich anstrengende TĂ€tigkeiten im Freien zu vermeiden, auf das Autofahren zu verzichten und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
 
 

 
Freiburg: Schwerpunktkontrollen an drei Stadtbahnhaltestellen
Vier Mal im Jahr finden in den Bussen, Stadtbahnen und ZĂŒgen der Unternehmen des Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) Schwerpunktkontrollen statt, bei denen an ausgewĂ€hlten Haltestellen sĂ€mtliche Aussteigende sowie die in den Fahrzeugen befindlichen Personen gebeten werden, ihre Fahrausweise vorzuzeigen.

Am Montag, 24. April, erfolgten solche Kontrollen im Netz der Freiburger Verkehrs AG (VAG). In den ZeitrĂ€umen von 7 bis 9 Uhr, 10 bis 12 Uhr und 12.30 bis 14.30 Uhr standen jeweils 16 FahrausweisprĂŒferinnen und –prĂŒfer der VAG und anderer RVF-Unternehmen nacheinander an den Haltestellen „Rathaus im StĂŒhlinger“, „Stadttheater“ und „Paduaallee“ zu Kontrollen bereit. Anders als bei den tagtĂ€glichen PrĂŒfungen ist es dank der großen PrĂŒftrupps möglich, alle FahrgĂ€ste zu erreichen.

Bei den ÜberprĂŒfungen am Montag wurden in den sechs intensiven Kontrollstunden insgesamt 152 FahrgĂ€ste ohne gĂŒltigen Fahrausweis angetroffen.

GemĂ€ĂŸ den Erfahrungen der VAG sind rund 1,5 bis 2 Prozent der kontrollierten FahrgĂ€ste ohne gĂŒltigen Fahrausweis unterwegs. Was nach einer ĂŒberschaubaren Zahl klingt relativiert sich deutlich wenn man bedenkt, dass allein die VAG mehr als 78 Millionen FahrgĂ€ste jĂ€hrlich (2016) befördert. Der finanzielle Schaden durch FahrgĂ€ste ohne gĂŒltigen Fahrausweis wird seitens des RVF mit rund 1,5 Millionen Euro pro Jahr beziffert. Das sind Einnahmen, die den 20 Unternehmen des Verbundes am Ende des Jahres in der Kasse fehlen.

VAG Vorstand Oliver Benz sieht in den regelmĂ€ĂŸigen Schwerpunktkontrollen einen wichtigen Beitrag zur Tarifgerechtigkeit: “Fahrscheinkontrollen kommen all jenen zugute, die einen gĂŒltigen Fahrschein haben. Schließlich gehen entgangene Einnahmen nicht zuletzt auch auf deren Kosten.“
 
 

 
Europa-Park Talent Academy auf Erfolgskurs
Nachwuchs begeistert beim „Deutschen Ballettwettbewerb“

Erst Anfang MĂ€rz hatten die Kinder und Jugendlichen aus der Talentschmiede von Katja Mack bei einem wichtigen Regionalvorentscheid in Offenburg geglĂ€nzt. Nach ihrer gelungenen Qualifikation fĂŒr den „Deutschen Ballettwettbewerb“ zeigten die Youngsters am vergangenen Wochenende auch auf nationaler Ebene Spitzenleistungen: Mit ihren ausdrucksstarken und kreativen Performances verzauberten sie in Bayern Fachjury wie Publikum und knĂŒpften nahtlos an ihre großartigen Vorrundenergebnisse an. Dabei
durften sich die vier angetretenen Formationen am Ende spannender WettkĂ€mpfe nicht nur allesamt ĂŒber einen Platz auf dem Podium, sondern auch ĂŒber ein Final-Ticket fĂŒr den internationalen „Dance World Cup“ im Sommer freuen.

Mit ihren ĂŒberzeugenden Auftritten beim Regionalvorentscheid in Offenburg hatten sich vor rund einem Monat gleich drei Gruppen sowie eine Solistin der Europa-Park Talent Academy fĂŒr den Deutschen Ballettwettbewerb in FĂŒrstenfeldbruck bei MĂŒnchen qualifiziert. Vom 06. bis zum 09. April 2017 stellten sich die Kids und Teens in hochklassigen WettkĂ€mpfen mit Erfolg der nationalen Konkurrenz: In der Kategorie „Junioren Gruppe Modern“ prĂ€sentierte die Gruppe „We are all from Childhood“ (10-15 Jahre) eine unschlagbare Performance und sicherte sich einen sensationellen ersten Platz. Auch „The K. Crew“ (12-18 Jahre) zeigte eine hervorragende Leistung und landete im Bereich der „Junioren Gruppe Hip Hop“ auf einem sagenhaften zweiten Rang. Mit ihrem nervenstarken und technisch anspruchsvollen „Erwachsenen Solo Modern“ ertanzte sich die 20-jĂ€hrige Alexandra Will als „Katharsis“ ebenfalls einen fantastischen zweiten Platz. Komplettiert wurde die beeindruckende Teamleistung durch einen dritten Rang der „Green Miracles“ (6-9 Jahre), die in der Klasse „Mini Gruppe Show Dance“ angetreten waren. Abgesehen von ihren PodiumsplĂ€tzen bejubelten die Kinder und Jugendlichen der Europa-Park Talent Academy vor allem ihre Teilnahmeberechtigung am Dance World Cup. Bei dem internationalen Tanzwettbewerb werden die Youngsters fĂŒr Deutschland an den Start gehen und sich Ende Juni eine Woche lang mit 3.000 anderen Talenten aus aller Welt messen.


Der Dance World Cup (DWC) ist ein großer Tanzwettbewerb mit rund 12.000 Teilnehmern. Er unterstĂŒtzt Kinder und Jugendliche weltweit in den Bereichen klassisches Ballett, Modern, Tap, Gesang und Tanz sowie Hip Hop. Abgesehen von regionalen und nationalen Vorentscheiden in Deutschland, fanden diese auch in rund 30 weiteren LĂ€ndern statt. Im Sommer treten 3.000 ausgewĂ€hlte Talente in einem internationalen Finale gegeneinander an. Die Entscheidung des DWCs hat in der Vergangenheit unter anderem in Italien, England, Frankreich und Österreich stattgefunden. Dieses Jahr wird der Höhepunkt des einzigartigen Tanzereignisses vom 24. Juni bis zum 01. Juli in der Oberrheinhalle in Offenburg ausgetragen.

Die Europa-Park Talent Academy wurde im Mai 2014 von Katja Mack eröffnet. Sie bietet derzeit rund 25 verschiedene Kurse in den Bereichen Dance, Art, Artistic, Music und Fitness an. Gemeinsam mit ihrem Team möchte Katja Mack Kinder und Jugendliche fĂŒr Bewegung, Musik und Kunst begeistern und junge Talente fördern.

Mehr Informationen zur Europa-Park Talent Academy unter http://www.eptalent-academy.de/, der Telefonnummer 07822 / 860-5888 (Mo-Fr 12-18 Uhr) oder per Email info@ep-talent-academy.de.

zum Bild oben:
Mit ihrer ausdrucksstarken Performance schafft es die Gruppe „We are all from Childhood” ganz oben aufs Treppchen / Foto © Club Wow
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Amnesty International kĂ€mpft seit langem fĂŒr eine Welt ohne Todesstrafe.
Oft können wir uns ĂŒber Erfolge freuen: Mit Nauru und Benin haben im vergangenen Jahr zwei weitere LĂ€nder die Todesstrafe in Gesetz und Praxis abgeschafft. Sie schließen sich damit der Mehrheit der Staaten weltweit an, wĂ€hrend eine kleine Minderheit weiter daran festhĂ€lt. Auch die Zahl der LĂ€nder, in denen Todesurteile gesprochen wurden, ist im Vergleich zum Vorjahr von 61 auf 55 gesunken.

Dies belegt die neue Todesstrafen-Statistik von Amnesty International, die heute veröffentlicht wurde: www.amnesty.de/todesstrafe

Die Statistik zeigt aber auch: Noch immer wird die Todesstrafe in einigen LĂ€ndern exzessiv angewendet. Im vergangenen Jahr dokumentierte Amnesty International weltweit 1.032 Hinrichtungen.

87 Prozent der Exekutionen fanden in nur vier LĂ€ndern statt: Iran, Saudi-Arabien, Irak und Pakistan. Der Iran verstĂ¶ĂŸt dabei immer wieder gegen internationales Recht. Die Todesstrafe darf nĂ€mlich nicht gegen Menschen verhĂ€ngt werden, die zum Tatzeitpunkt minderjĂ€hrig waren. Im Iran geschieht es trotzdem. Allein zwischen 2005 und 2017 wurden mindestens 77 jugendliche StraftĂ€terinnen und StraftĂ€ter hingerichtet.

Helfen Sie uns, dieses Unrecht zu beenden! Beteiligen Sie sich jetzt an unserer Online-Aktion und fordern sie die Abschaffung der Todesstrafe fĂŒr Jugendliche im Iran! Jetzt mitmachen auf: www.amnesty.de/iran

Der weltweit grĂ¶ĂŸte Vollstrecker der Todesstrafe taucht in der Statistik nicht auf: In keinem anderen Land der Welt gibt es so viele Hinrichtungen wie in China. Niemand weiß genau, wie viele Menschen in der Volksrepublik hingerichtet werden. Die Regierung behandelt die Zahl als Staatsgeheimnis, wie ein neuer Amnesty-Bericht belegt. Aber so viel steht fest: Es sind jedes Jahr Tausende – mehr als in allen anderen Staaten der Welt zusammen.

Amnesty International wird weiter dafĂŒr kĂ€mpfen, der Todesstrafe ein Ende zu setzen. UnterstĂŒtzen Sie uns dabei!
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Karlsruhe: Außenbereich der Vierordtbad-Therme wird umgestaltet
WĂ€hrend der Bauarbeiten ist der Eintritt um zehn Prozent ermĂ€ĂŸigt

Der "Innenhof Ost" der Therme Vierordtbad ist derzeit geschlossen. Er wird baulich verĂ€ndert und umgestaltet. KĂŒnftig soll ein Kaltwasserbecken mit Wasserwand den Kreislauf anregen und die Durchblutung fördern. Außerdem wird es nach Ende der Bauarbeiten in etwa drei bis vier Monaten neue Liegebereiche und einen FontĂ€nenbrunnen geben, die den Außenbereich fĂŒr SaunagĂ€ste noch attraktiver und erholsamer machen. Als kleine EntschĂ€digung liegen die Eintrittspreise wĂ€hrend der Bauphase um zehn Prozent niedriger. NĂ€here Informationen, auch zur Baustelle, gibt es im Internet ...
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Surfgeschwindigkeit muss Vertragsangaben entsprechen
Statement von Klaus MĂŒller, Vorstand des vzbv, zur Surfgeschwindigkeits-Studie der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur hat den Jahresbericht ihrer Breitbandmessung veröffentlicht. Wie bereits in den Jahren zuvor, bleibt die von den Anbietern tatsĂ€chlich zur VerfĂŒgung gestellte Geschwindigkeit weit hinter dem zurĂŒck, was vertraglich angegeben wurde. Klaus MĂŒller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), zieht Bilanz:

"Verbraucher mĂŒssen die Leistung bekommen fĂŒr die sie bezahlen. Das Gesetz muss an dieser Stelle dringend nachgebessert werden. Verbraucher haben noch immer keine Rechtssicherheit, unkompliziert ihren Tarif zu mindern, anzupassen oder auch zu kĂŒndigen, sollten sich Anbieter nicht an ihre vertraglichen Zusagen halten. Um die vertraglich vereinbarte Surfgeschwindigkeit besser ĂŒberprĂŒfen und durchsetzen zu können, mĂŒssen Mindeststandards fĂŒr die DienstqualitĂ€t festgelegt werden."
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Freiburg: Wichtige nÀchste Schritte beim Stadion-Neubau geschafft
„Die besten StadionentwĂŒrfe ausgesucht.“

Finaler Entwurf soll im Sommer feststehen

SC erhöht Investitionsbudget um 5%

StÀdtische Kosten bleiben gleich

Die Planungen fĂŒr das neue Freiburger Stadion am Wolfswinkel laufen weiter auf Hochtouren.

Am Freitag wurde das Feld der Bieter, die sich um den Bau des neuen Freiburger Stadions bewerben, reduziert. Das ist das Ergebnis der dritten Aufsichtsratssitzung der „Stadion Freiburg ObjekttrĂ€gergesellschaft mbH & Co. KG" (SFG).

BĂŒrgermeister Martin Haag: „Es gab viele tolle Angebote. Wir haben eine intensive Debatte ĂŒber die StadionentwĂŒrfe gefĂŒhrt. Jetzt wurden die besten ausgesucht. Das war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum neuen Stadion.“

Im Laufe der Sitzung hatte die SFG-GeschĂ€ftsfĂŒhrung den Aufsichtsrat ĂŒber die Bieterangebote sowie deren Bewertung nach bestimmten Kriterien (z.B.: FunktionalitĂ€t, Gestaltung, Architektur, Nachhaltigkeit, Kosten) informiert. Nach ausfĂŒhrlicher Besprechung und der Beantwortung wichtiger Fragen wurde der Beschluss zur Reduktion des Bieterfeldes gefasst.

Dieser ist Grundlage dafĂŒr, dass die SFG nun die Verhandlungen zu einem verbindlichen Angebot und einem entsprechenden Vertrag mit einem Totalunternehmer weiterfĂŒhrt. Der Projektplan sieht vor, dass aus den verbliebenen Bietern Ende Juli der Totalunternehmer bestimmt wird. Zielsetzung ist es, dass der SC Freiburg zum Saisonstart 2019/2020 im neuen Stadion am Wolfswinkel spielt.

Fritz Keller, PrĂ€sident des SC Freiburg: „Wir sind auf einem sehr guten Weg. Die VorschlĂ€ge sind architektonisch sehr wertvoll und je nĂ€her der Stadionbau rĂŒckt desto grĂ¶ĂŸer wird die Vorfreude. Ich bin sicher, dass wir ein großartiges Stadion fĂŒr Freiburg und den SC bekommen
werden.“

Zudem wurde in der Aufsichtsratssitzung besprochen, dass sich der SC Freiburg dazu bereit erklĂ€rt hat, fĂŒr den Stadionneubau zusĂ€tzlich 3 Mio. Euro zur VerfĂŒgung zu stellen. Die Anpassung des Budgets wird – wie im BĂŒrgerentscheid vorgesehen – alleine vom SC getragen und bedeutet keine Erhöhung der stĂ€dtischen Kosten oder des stĂ€dtischen Risikos. Alle VertrĂ€ge des Projekts waren im Vorfeld darauf ausgelegt worden, bei einer möglichen Budgeterhöhung so zu verfahren.

SC-Vorstand und SFG-Aufsichtsrat Oliver Leki: „In der jetzigen Phase gibt es bedeutende Weichenstellungen fĂŒr das Stadionprojekt. Die Erhöhung des Stadionbudgets um 5% ist eine Entscheidung der SFG, die in enger Abstimmung mit SC und Stadtverwaltung getroffen wurde. Sie gewĂ€hrleistet, dass die hohen Anforderungen und WĂŒnsche an Ă€ußere Gestaltung und Funktion, die im intensiven und langen Prozess der Entwicklung heraus gearbeitet wurden, umgesetzt werden können. Die Erhöhung wurde nach sehr grĂŒndlicher AbwĂ€gung im Sinne des Gesamtprojekts vorgenommen.“

Zeitplan:

Der zwischen Stadt, SFG und Sport-Club abgestimmte Fahrplan fĂŒr das Stadion sieht als Ziel vor, im 2. Quartal 2017 die Offenlage der BebauungsplĂ€ne durch den Gemeinderat beschließen zu lassen. Der nĂ€chste Verfahrensschritt ist die Planreife, die fĂŒr Herbst 2017 angestrebt wird. Die SatzungsbeschlĂŒsse als letzter Schritt sind fĂŒr FrĂŒhjahr 2018 vorgesehen. Da mit der Planreife bereits ein Baurecht geschaffen wird, können die Erschließungsarbeiten fĂŒr den Stadionbau ab Jahresbeginn 2018 beginnen.

Zeitlich damit abgestimmt ist das Vergabeverfahren fĂŒr die Auswahl des Totalunternehmers. Nach dem gĂŒltigen Zeitplan soll möglichst noch bis zur Sommerpause 2017 die Entscheidung fallen, welches Bieterkonsortium den Zuschlag erhĂ€lt. Der Zeitraum zwischen Beauftragung und tatsĂ€chlichem Start der Arbeiten wird fĂŒr den Vertragsabschluss, Detaillierung der Planung sowie das Baugenehmigungsverfahren benötigt.


Zur SFG und dem Aufsichtsrat der SFG:

Im FrĂŒhjahr 2016 war die SFG durch einen notariellen Vertrag gegrĂŒndet und ins Handelsregister eingetragen worden. Die GrĂŒndung einer eigenen ObjekttrĂ€gergesellschaft war bereits Gegenstand des Grundsatzbeschlusses fĂŒr den Bau eines neuen Stadions im November 2014 und mit dem BĂŒrgerentscheid vom 1. Februar 2015 bestĂ€tigt worden.

Anfang Februar 2015 beschloss der Gemeinderat die GrĂŒndung der Gesellschaft und entschied die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats. Parallel dazu wurden auch im Vorstand und Aufsichtsrat des Sport-Club die BeschlĂŒsse gefasst. Die wichtigste Funktion der Gesellschaft: Sie wird das neue Stadion am Wolfswinkel bauen und nach der Fertigstellung an den Sport-Club Freiburg verpachten.

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht aus insgesamt 20 Mitgliedern mit einer paritĂ€tischen Stimmengewichtung zwischen der Stadt und dem Sport-Club Freiburg: Auf stĂ€dtischer Seite gehören dem Gremium OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon, BaubĂŒrgermeister Prof. Martin Haag sowie 14 StadtrĂ€tinnen und StadtrĂ€te an, deren Stimmen jeweils einfach zĂ€hlen. Der Sport-Club wird durch vier Mitglieder vertreten (PrĂ€sident Fritz Keller, Vorstand Oliver Leki, SC-Aufsichtsratsvorsitzender Heinrich Breit und dessen Vertreter im SC-Aufsichtsrat, Johannes Baumgartner), deren Stimmen jeweils vierfach gewichtet sind. Damit verfĂŒgen Stadt und Sport-Club ĂŒber jeweils 16 Stimmen. Qua Amt ist OB Dieter Salomon Vorsitzender des Aufsichtsrats, sein Stellvertreter ist Oliver Leki.

Die drei GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SFG sind Marcel BoyĂ© (StadionProjektleiter beim Sport-Club), Reinhard ZĂ€hringer (Leiter der Beteiligungsverwaltung in der StadtkĂ€mmerei) und Jochen Tuschter (Projektleiter im Amt fĂŒr Projektentwicklung und Stadterneuerung). Sie ĂŒben ihr Amt neben ihren eigentlichen Positionen in der Stadtverwaltung bzw. im Management des SC aus.
 
 

 
Wohnungstausch: Wie der Urlaub bei Fremden funktioniert
Wer individuelles Reisen schĂ€tzt, kann per Haustausch in ein anderes Leben und eine andere Alltagskultur eintauchen. Außerdem ist der Urlaub deutlich gĂŒnstiger als in Hotels, Ferienwohnungen oder angemieteten PrivatunterkĂŒnften. Die Zeitschrift test stellt in ihrer April-Ausgabe vier Haustauschanbieter vor und beschreibt, worauf man beim Tausch seines Hauses oder seiner Wohnung achten sollte. Veröffentlicht ist der Artikel auch online unter www.test.de/wohnungstausch.

Drei der vier vorgestellten Haustauschbörsen mit deutscher Homepage haben Ă€hnliche GeschĂ€ftsmodelle: Interessenten registrieren sich, zahlen eine JahresgebĂŒhr von 110 bis 130 Euro pro Jahr und können beliebig viele Tauschpartner unter den anderen Mitgliedern in aller Welt suchen. Die vierte Agentur prĂ€sentiert sich eher als soziales Netzwerk. GebĂŒhren erhebt sie nicht, Sicherheitsbewusste können aber ĂŒber das Portal Versicherungen buchen und zahlen zusĂ€tzlich, wenn sie Wert auf eine Kaution legen.

Um zu tauschen, muss man nicht in einer Touristenhochburg leben. Auch fĂŒr ein Reihenhaus am Rand einer schwĂ€bischen Kleinstadt finden sich interessante Tauschpartner. Ist einer gefunden, raten Experten dazu, eine schriftliche Tauschvereinbarung aufzusetzen, die beide Partner unterschreiben. Die Portale bieten auf ihren Seiten Formulare zum Download an. Wichtig ist es, dass alle Beteiligten ĂŒber eine Hausrat- und eine Haftpflichtversicherung verfĂŒgen. Die Stiftung rĂ€t außerdem, sich im Vorfeld so gut wie möglich ĂŒber die Tauschpartner zu informieren, E-Mail-Adresse und Social-Media-Accounts zu ĂŒberprĂŒfen und zu telefonieren, statt nur zu mailen. Auch die GĂ€stebucheintrĂ€ge anderer Tauschpartner können sehr hilfreich sein. Ein Haustausch sei eher nichts fĂŒr Ă€ngstliche Menschen, so die Stiftung Warentest. Die von ihr befragten Familien waren aber alle begeistert von dieser Form des Urlaubs.

Der ausfĂŒhrliche Bericht Wohnungstausch im Urlaub erscheint in der April-Ausgabe der Zeitschrift test und ist bereits unter www.test.de/wohnungstausch abrufbar.
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