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Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Ehrung fĂŒr Zivilcourage
Verein Sicheres Freiburg bittet um VorschlÀge bis zum 30. September

Gerd Meyer in die Jury berufen

Zivilcourage zeichnet eine aktive Gesellschaft aus, die nicht wegsondern hinschaut. Um sie zu wĂŒrdigen, ehrt der Verein Sicheres Freiburg in Verbindung mit der KriminalprĂ€vention der Stadt Freiburg und dem Referat PrĂ€vention des PolizeiprĂ€sidiums alle zwei Jahre BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, die Zivilcourage in Freiburg gezeigt haben.

In diesem Jahr findet diese Ehrung am Montag, 26. November, im Historischen Ratssaal statt; es ist die vierte ihrer Art. Nun fordert der Verein Sicheres Freiburg alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger dazu auf, Personen zu benennen, die Zivilcourage gezeigt haben. Bis zum 30. September können diese Personen gemeldet werden, per Post (Sicheres Freiburg e.V., Rathausplatz 2-4, 79098 Freiburg) oder per Mail an info@sicheres-freiburg.de.

In die Jury fĂŒr die diesjĂ€hrige Ehrung hat der Verein Sicheres Freiburg den Politikwissenschaftler Prof. em. Dr. Dr. h.c. Gerd Meyer berufen. Er wird den Verein fachlich beraten, in der Vorbereitung unterstĂŒtzen und am Festakt in einem Fachvortrag die Bedeutung der Zivilcourage fĂŒr eine moderne, aktive Gesellschaft darlegen. Meyer hat von 1977 bis 2007 an der Uni TĂŒbingen gelehrt. Sein Arbeitsbereich war Mittel- und Osteuropa; politische Kulturen und politische Psychologie. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit lag auf Zivilcourage, politischer Partizipation und BĂŒrgerengagement.

Nicht erst seit dem verstĂ€rkten Aufkommen von Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus ist Zivilcourage als demokratisches Verhalten in vielen Lebensbereichen gefragt – am Arbeits- und Ausbildungsplatz, in Betrieben und öffentlichen Verwaltungen, in Vereinen und Parteien wie in staatlichen
Institutionen. Die Analyse und Förderung von Zivilcourage darf sich daher nicht beschrĂ€nken auf politische Kontexte, aktuelle Konflikte, Notlagen oder Bedrohungssituationen, in denen spontan gehandelt werden muss. Zivilcourage sollte verstanden werden als öffentliches Handeln im Alltag, als sozialer Mut in der Lebenswelt der BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, als Element der Zivilgesellschaft.

Es geht um die alltĂ€gliche Meinungsfreiheit und die Akzeptanz von Widerspruch bis hin zur Anerkennung von Menschen, die sich einsetzen fĂŒr Recht und Gerechtigkeit, fĂŒr einen „aufrechten Gang“ und die Achtung der MenschenwĂŒrde. Gerd Meyer hat das Konzept der Zivilcourage oder des sozialen Muts seit 1966 wissenschaftlich untersucht und in verschiedenen BĂŒchern publiziert. Der Verein Sicheres Freiburg freut sich, mit Meyer einen ausgewiesenen Fachmann als Mitglied der Jury gewonnen zu haben.
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Freiburg: Freiluftkonzerte im Stadtgarten und am Waldsee
Am Sonntag, 30. September, gibt es zwei Freiluftkonzerte. Um 11 Uhr spielt der Musikverein Freiburg-Hochdorf im Musikpavillon im Stadtgarten. Dirigiert wird der Musikverein von Marlon Zickgraf. Um 11 Uhr spielt der Musikzug der Feuerwehr Freiburg unter der Leitung von Andreas Huck am Waldsee.

Informationen zu den einzelnen Terminen und auftretenden Musikvereinen online ...
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16 Internationale Atelier-Stipendien fĂŒr KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler aus der Regi
Die Freiburger Autorin Bille Haag und der in Freiburg lebende bildende KĂŒnstler Chen Fei erhalten vom Förderprogramm „Atelier Mondial“ ein Auslandsstipendium.

2006 wurde das grenzĂŒberschreitende Förderprogramm „Atelier Mondial“ etabliert. In seiner Form der fest institutionalisierten grenzĂŒberschreitenden Kooperation ist das Atelier Mondial-Programm europaweit einzigartig und bietet den KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstlern der Region einmalige Chancen zu Arbeitsaufenthalten in aller Welt. Die Stadt Freiburg ist neben den Kantonen Basel-Stadt, Baselland und Solothurn sowie der Region Elsass zusammen mit der geschĂ€ftsfĂŒhrenden Basler Christoph-Merian-Stiftung TrĂ€ger dieses Programms, ĂŒber das Atelieraufenthalte und Reisestipendien in verschiedenen kĂŒnstlerischen Sparten gemeinsam finanziert und vergeben werden.

Vier Jurys in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Tanz und Mode & Textil haben Ende August 2018 aus insgesamt 202 eingegangenen Bewerbungen 16 Kunstschaffende der Region Basel/SĂŒdbaden/Solothurn/Elsass fĂŒr einen Werkaufenthalt im Ausland ausgewĂ€hlt.

Aus Freiburg wurde die Autorin Bille Haag fĂŒr eines der beiden dreimonatigen Writer in Residence-Stipendien in der Pariser CitĂ© Internationale des Arts ausgewĂ€hlt.

Bille Haag, geboren 1942 in DĂŒsseldorf, aufgewachsen im Ruhrgebiet. Studium der Germanistik, Romanistik, Philosophie in Heidelberg, Berlin und Frankfurt. Lehrerin und
BuchhĂ€ndlerin. Zahlreiche Lesungen, Publikationen, VortrĂ€ge. 2007 erschien ihr DebĂŒtroman „Der Abfahrer“. FĂŒr ihre Arbeit an dem 2016 veröffentlichen Roman „Königin der Nacht“ erhielt sie das große Jahresstipendium des Förderkreises Deutscher Schriftsteller in Baden-WĂŒrttemberg. Sie ist Mitglied bei „Writers in Prison“ im PEN.

Von den 11 Atelierstipendien fĂŒr Bildende Kunst ging das Jahresstipendium fĂŒr einen Paris-Aufenthalt an den in Freiburg lebenden Chen Fei.

Chen Fei, geboren 1986 in PuTian, China, hat in der Außenstelle der Akademie Karlsruhe in Freiburg bei Leni Hoffmann studiert. 2016 hat er als MeisterschĂŒler abgeschlossen. Schon wĂ€hrend seines Studiums hat er etwa mit der Gruppe Longitude mehrere Projekte im öffentlichen Raum realisiert und mehrfach in Freiburg ausgestellt. 2019 wird er zudem in der stĂ€dtischen Galerie der Stadt Freiburg, dem Kunsthaus L6, in einer Gruppenausstellung vertreten sein.
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Freiburg: Radfahren im Dunkeln
Rad- und Fußweg entlang der Besançon- und Paduaallee ist nun durchgehend beleuchtet

Rund 3000 Meter Kabel wurden verlegt und 88 Beleuchtungsmasten installiert

Der Rad- und Fußweg entlang der Besançon- und Paduaallee ist nun durchgehend beleuchtet. Die im letzten halben Jahr fertiggestellte Strecke fĂŒhrt von der Betzenhauser BrĂŒcke ĂŒber die Dreisam durch das DietenbachgelĂ€nde bis zum Mundenhofer Steg.

Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) hat hier rund 1.500 Meter Kabel verlegt und 40 Beleuchtungsmasten mit LED-Leuchten installiert. Mit der Beleuchtung ist das GuT den WĂŒnschen vieler BĂŒrgerinnen und BĂŒrger nachgekommen, die vor allem von Radfahrenden genutzte Strecke zwischen den beiden Stadteilen Betzenhausen und Rieselfeld zu beleuchten.

Bereits Ende 2017 wurde der nördlich angrenzende Abschnitt zwischen Betzenhauser BrĂŒcke und Gescheidsteg mit 31 leuchten auf rund 660 Metern beleuchtet.

In dem 2016 ins Leben gerufenen stĂ€dtischen Projekt „Sicherheit und Ordnung“ wurde unter anderem mehr Geld fĂŒr eine bessere Beleuchtung in Freiburg zur VerfĂŒgung gestellt. Mit diesen finanziellen Mittel hat das GuT in den letzten drei Jahren insgesamt 15 Maßnahmen fĂŒr mehr Licht im öffentlichen Raum umsetzen können. Mit der Beleuchtung durch das DietenbachgelĂ€nde wurde jetzt das letzte Projekt realisiert.

Aus Mitteln der Radverkehrspauschale wurde nun im Anschluss noch zusĂ€tzlich der nach SĂŒden angrenzende Abschnitt entlang des Betzenhauser Weges zwischen dem Mundenhofer Steg und der Opfinger Straße beleuchtet. Hier wurden zusĂ€tzlich 17 Beleuchtungsmasten installiert.

Die Gesamtkosten dieser insgesamt rund 3 Kilometer langen Beleuchtung belaufen sich auf 358.000 Euro.

Die Fuß- und Radverbindung entlang der Westrandstraße ist somit vom Industriegebiet Nord bis St. Georgen auf den gesamten rund 9 Kilometern durchgehend beleuchtet.
 
 

 
Freiburger Strandbad noch geöffnet
Das Strandbad hat bis einschließlich Sonntag, 23. September 2018 (tĂ€glich von 12 bis 19 Uhr) verlĂ€sslich geöffnet. Die weitere Öffnung erfolgt wetterabhĂ€ngig und wird von der Regio BĂ€der GmbH entsprechend kommuniziert (siehe Aktuelles auf der Homepage im Internet) ...
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Handwerker-Stipendien: Anmeldefrist lÀuft ab
Bewerbungen noch bis 30. September 2018 möglich

Die Anmeldefrist fĂŒr Bewerbungen um eines von „10 Stipendien fĂŒr die Fortbildung zum „Restaurator im Handwerk““, den die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) vergibt, endet am 30. September 2018.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz vergibt auch in diesem Jahr bis zu 10 Stipendien Ă  3.000 Euro, damit junge Handwerker die Chance erhalten, berufsbegleitend den Titel „Restaurator/in im Handwerk“ bzw. „Fachhandwerker fĂŒr Restaurierungsarbeiten“ zu erwerben. Die Stipendien tragen dazu bei, dass NachwuchskrĂ€fte LehrgĂ€nge anerkannter denkmalpflegerischer Bildungszentren besuchen und die entsprechenden PrĂŒfungen bei den zustĂ€ndigen Handwerkskammern ablegen können. Die Auswahl der Bewerber erfolgt durch eine von der Denkmalstiftung berufene Jury, die dem Stiftungsvorstand geeignete EmpfĂ€nger fĂŒr die Stipendien vorschlĂ€gt.

Der historische Baubestand in Deutschland ist nicht nur kulturelles Erbe, sondern ein immenses wirtschaftliches Kapital, das zu seiner Pflege und Erhaltung auf hierfĂŒr eigens geschulte Handwerker angewiesen ist. Doch die Kompetenz im Umgang mit historischen Materialien und Techniken sowie die Kenntnisse moderner denkmalgeeigneter Methoden – also den fach- und sachgerechten Umgang mit denkmalgeschĂŒtzten Bauten, der spezifische Fertigkeiten und Kenntnisse erfordert – werden im modernen Baugeschehen mit seinen rasanten VerĂ€nderungen hĂ€ufig weder in der Ausbildung noch in den MeisterlehrgĂ€ngen gelehrt. Damit das Know-How dieses besonderen Arbeitsfeldes in der Denkmalpflege nicht verlorengeht, können junge qualifizierte Handwerker daher auf die berufliche Weiterbildung nicht verzichten.
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Spagat zwischen Denkmalschutz und zukunftsfÀhiger Jugendarbeit
Der erste Teil der Sanierung im Haus der Jugend Freiburg ist beendet

Der erste Sanierungsabschnitt im Haus der Jugend (HdJ) ist beendet, das GebĂ€ude an der Uhlandstraße ist auf einem guten Weg, ab dem Jahr 2020 wieder zu jenem Ankerpunkt des jungen Lebens in Freiburg zu werden, der es in den vergangenen fĂŒnf Jahrzehnten war. Den Verlauf und Fortgang der Sanierung hat das das stĂ€dtische GebĂ€udemanagement (GMF) in der gestrigen Sitzung des Bauausschusses vorgestellt.

Im ersten, ĂŒberwiegend technischen Sanierungsabschnitt hat sich das GMF seit MĂ€rz 2017 zunĂ€chst den GebĂ€udeteil mit den kleinteiligeren GruppenrĂ€umen und dem Verwaltungstrakt vorgeknöpft. Dabei wurden im GebĂ€udeflĂŒgel, der zuletzt die Verwaltung beherbergte, die ursprĂŒnglich vorhandenen GruppenrĂ€ume wieder hergestellt. Die Verwaltung hat im Mai 2018 den straßenseitigen LĂ€ngsbau bezogen.

Dies beendet langjÀhrige Improvisationen und hat zwei Vorteile. Die Nachbarschaft bekommt weniger LÀrm aus dem HdJ ab; und die neuen RÀume bieten der Verwaltung moderne Arbeitsbedingungen. Durch den Einbau eines Aufzuges sind nun zudem alle Ebenen des HdJ barrierefrei erreichbar. So wird Inklusion in einem GebÀude möglich, das vorwiegend Kinder und Jugendliche in ihrer Freizeit nutzen.

Die Energieversorgung hat das GMF auf Gas umgestellt. Damit wurde der ehemalige Öltankraum als zusĂ€tzliche NutzflĂ€che gewonnen. Da er Überhöhe hat, eignet er sich gut zum Klettern. So konnte die Stadt den alten HdJ-Wunsch nach einem Raum zum Bouldern (Freiklettern) erfĂŒllen.

In jenem Kellerraum, der bisher zum Klettern genutzt wurde, sorgen indes WanddurchbrĂŒche fĂŒr mehr Licht. Dies ist schon eine vorbereitende Maßnahme fĂŒr den zweiten Sanierungsschritt, denn hier entsteht der seit langem benötigte Ensembleraum fĂŒr die Musikschule.

Der erste Sanierungsabschnitt wird dieser Tage abgeschlossen. Er hat 15 Monate gedauert und rund 4,5 Millionen Euro gekostet. Dauer und Kosten dieses Abschnittes sind im geplanten Rahmen geblieben, obwohl das GebĂ€ude mitten in der Planungsphase unter Denkmalschutz gestellt wurde. Auch dies forderte allen Beteiligten hohe FlexibilitĂ€t und schnelles Umplanen ab. In regelmĂ€ĂŸigen Besprechungen konnte das GMF denkmalschĂŒtzerische und sanierungstechnische Belange mit der zeitgemĂ€ĂŸen Nutzbarkeit des Hauses in Einklang bringen.

Bei der Vorstellung im Bauausschuss dankte BĂŒrgermeister Martin Haag der Nachbarschaft, die die BeeintrĂ€chtigungen wĂ€hrend der monatelangen Betonsanierung verstĂ€ndnisvoll hingenommen hatte, und hob hervor: „Obwohl dies ĂŒberwiegend eine technische Sanierung war, haben wir es gleichzeitig geschafft, das GebĂ€ude durch Barrierefreiheit, den modernen Verwaltungstrakt, den Boulderraum und den kĂŒnftigen, neuen Ensembleraum aufzuwerten. Nebenbei haben wir einen schwierigen Spagat hinbekommen – die Vereinbarkeit von Denkmalschutz und zukunftsfĂ€higer Jugendarbeit. Die Sanierung wĂ€hrend des laufenden Betriebes war eine Herausforderung, die das beauftragte ArchitekturbĂŒro ZellerEisenberg hervorragend bewĂ€ltigt hat.“

Haag erinnerte aber auch daran: „Nach der Sanierung ist vor der Sanierung.“ Die AusfĂŒhrungsplanung zum zweiten Sanierungsteil hat bereits begonnen. Bis Ende 2020 werden der Große und der Kleine Saal samt Foyer saniert, der Ensembleraum im Keller hergestellt und LĂŒftung und Heizung modernisiert. Im Großen Saal wird die Decke brandschutztechnisch ertĂŒchtigt und eine Fußboden-Heizung eingebaut. Die dafĂŒr nötigen Bodenarbeiten ermöglichen es, auch diesen Saal mit Induktionsschleifen zu versehen. Zudem werden die Außenanlagen unter Erhalt des Atriums saniert.

Letzteres war in der bisherigen Planung nicht in vollem Umfang vorgesehen. Dass die Gremien nochmals beraten und beschließen werden, ist dem Umstand des nachtrĂ€glich eingetretenen Denkmalschutzes geschuldet. Die zunĂ€chst nicht absehbare Pflicht zum Erhalt der Gesamtanlage erfordert deren schnellstmögliche, vollstĂ€ndige Sanierung, um die fortschreitende SchĂ€digung der Originalsubstanz zu stoppen.

Auch am GebĂ€ude selbst wurden denkmalschutzbedingt einige AusfĂŒhrungen umgeplant, um die Originalsubstanz grĂ¶ĂŸtmöglich zu erhalten. Die durch den Denkmalschutz bedingten Mehraufwendungen belaufen sich insgesamt auf 2,076 Millionen Euro. Davon entfallen auf die Sanierung des Atriums 1.080.000 Euro, auf den Erhalt der Decke, der Beleuchtung und des Parkettbodens im großen Saal 406.000 Euro und auf sonstige denkmalbedingte Kosten (insbesondere Dach, Fenster und Flurdecken) 590.000 Euro. Das GMF prĂŒft derzeit die FörderfĂ€higkeit der Maßnahmen.

Sollten die Gremien im Rahmen der Haushaltsberatungen der gleichzeitigen Sanierung der VersammlungsstĂ€tte und der Außenanlagen zustimmen, entstehen im stĂ€dtischen Doppelhaushalt 2018/19 dafĂŒr zusĂ€tzliche Kosten in Höhe von 2,41 Millionen Euro.
 
 

 
Karlsruhe: Weltkindertag 2018 in Karlsruhe
Die Natur des Kindes – Spiel(t)rĂ€ume in der Stadt

Das Ausleben des Kindseins als besondere Lebensphase und die Natur als Erfahrungsraum wird mit dem Jahresmotto des KinderbĂŒros "Die Natur des Kindes – Spiel(t)rĂ€ume in der Stadt" in den Mittelpunkt gestellt.

Unter diesem Motto startet das KinderbĂŒro anlĂ€sslich des Weltkindertages am 20. September seine Aktionstage bis 23. September mit vielen Angeboten und Veranstaltungen, um auf die BedĂŒrfnisse von Kindern nach FreirĂ€umen in der Stadt aufmerksam zu machen.

Kindersprechstunde

BĂŒrgermeister Martin Lenz trifft in seiner diesjĂ€hrigen Kindersprechstunde auf ViertklĂ€ssler der SĂŒdendschule, um von ihnen zu erfahren, was sie brauchen, um gesund in Karlsruhe aufwachsen zu können. Die Kindersprechstunde ist im Konzept zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen festgeschrieben und wird vom KinderbĂŒro organisiert und durchgefĂŒhrt. Mit ihrem Waldprojekt bietet die Mobile Spieleaktion fĂŒr die Kindersprechstunde dieses Jahr den passenden Rahmen, um Kindern in der Stadt den Erlebnisraum Natur nĂ€her zu bringen und in ihre Überlegungen fĂŒr ein gesundes Aufwachsen miteinzubeziehen.

Fotoausstellung "Aus Kindersicht"

Da es fĂŒr eine kinderfreundliche Stadt Erwachsene in der Gesellschaft und vor allem in der Politik und Verwaltung braucht, ist es ein zentrales Anliegen des KinderbĂŒros, Kinder zu beteiligen und deren Sicht öffentlich zu machen. In diesem Kontext wird am 20. September um 15 Uhr die 14-tĂ€gige Fotoausstellung "Aus Kindersicht" eröffnet. Die Ausstellung ist eine experimentelle und kĂŒnstlerische Herangehensweise, Erwachsenen Einblicke in eine bespielbare Stadt aus Kinderaugen zu ermöglichen.

Weltkindertagsfest

Am 23. September findet als Abschluss der Aktionstage das Weltkindertagsfest von 14 bis 18 Uhr im Otto-Dullenkopf-Park statt. Traditionell ist das Weltkindertagsfest ein kostenfreies Spielfest in Karlsruhe anlĂ€sslich des Weltkindertages. Neben den vielfĂ€ltigen Spiel- und Mitmachangeboten rund um das Thema "Die Natur des Kindes" können sich Familien bei den zahlreichen beteiligten Institutionen, Vereinen und VerbĂ€nden ĂŒber Angebote in Karlsruhe informieren.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.karlsruhe.de/kinderbĂŒro oder telefonisch unter 0721/133-5111.
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