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Donnerstag, 25. Februar 2021
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Verschiedenes

 
Neues Frauennachttaxi in Freiburg geht an den Start
Einstimmig hat es der Gemeinderat am 14. November beschlossen, zum Fahrplanwechsel der VAG am 10. Dezember geht es jetzt an den Start – das neue Frauennachttaxi in Freiburg.

Ein Ă€hnliches Angebot hatte schon von 1991 bis 2003 bestanden, dann wurde es aus Geldnot vom Gemeinderat eingestellt. Vom frĂŒheren unterscheidet sich das „neue“ Frauennachttaxi aber in vielen Details, die OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon, die stĂ€dtische Frauenbeauftragte Simone Thomas und VAG-Vorstand Stephan Bartosch heute auf einer Pressekonferenz vorgestellt haben.

Dabei betonte Salomon: „Die Gewalttaten des vergangenen Jahres haben viele Frauen verunsichert, in Freiburg wie auch im Umland. Um ihnen nachts einen sicheren Heimweg zu ermöglichen, hat die Verwaltung im vergangenen halben Jahr ein Konzept FrauenNachtTaxi erarbeitet. Es ist ein zentraler Baustein in unserem Einsatz fĂŒr Sicherheit und Ordnung in Freiburg.“

Die Frauenbeauftragte Thomas unterstrich: „Ich freue mich, dass der Gemeinderat die EinfĂŒhrung befĂŒrwortet und bin sicher, dass das Angebot gut angenommen wird. Mir ist es seit langem ein wichtiges Anliegen, da der Schutz von Frauen und MĂ€dchen vor Gewalt ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist. Der Start des Frauennachttaxis beschließt die Aktionswoche 16-Tage Stopp Gewalt gegen Frauen.“

„Die Freiburger Verkehrs AG sieht das neue, aus dem stĂ€dtischen Haushalt co-finanzierte Angebot als sinnvolle ErgĂ€nzung zu unseren nĂ€chtlichen Safer-Traffic-Linien an den Wochenenden“, hob VAGVorstand Bartosch hervor. „Wir sind froh, die Konzeption mittragen, das Angebot koordinieren und die Taxigutscheine vertreiben zu können".

Die Flotte des Frauennachttaxis besteht aus vier Großraum-Fahrzeugen, die je acht Frauen Platz bieten. Zwei der Taxis haben Vorrichtungen, um auch Rollstuhlfahrerinnen im Rollstuhl sitzend befördern zu können. Sie stehen in den NĂ€chten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen jeweils zur vollen Stunde von 0 bis 4 Uhr am Standort Auf der Zinnen gegenĂŒber dem Drogeriemarkt MĂŒller bereit. Sobald die Stadtbahn Rotteckring fertig gestellt ist, starten die Fahrten dann von der VAG-Haltestelle Siegesdenkmal.

Die Fahrtstrecke richtet sich nach den Zielen der Nutzerinnen, der Eigenanteil betrĂ€gt 7 Euro pro Fahrt. Barzahlung in den Taxis ist nicht möglich. Gutscheine fĂŒr die Fahrten sind vorab an 22 VAGVerkaufsstellen, unter anderem Pluspunkt und Fahrradstation, zu den regulĂ€ren Öffnungszeiten zu erwerben.

Frauen, die sich nachts spontan entschließen, das Frauennachttaxi zu nutzen, erhalten Fahrscheine fĂŒr sich und fĂŒr weitere Personen unmittelbar vor Fahrtantritt per Smartphone als Mobilticket ĂŒber die VAGmobil-App oder jederzeit bar an der Rezeption/Bar des Motel One beim Siegesdenkmal. Sobald wie möglich werden die Tickets auch an VAG-Automaten angeboten; dafĂŒr werden die Automaten innerhalb der nĂ€chsten sechs Monate umgerĂŒstet.

Im Grundsatz hatte der Gemeinderat am 27. Juni 2017 beschlossen, dass das Frauennachttaxi den stĂ€dtischen Haushalt höchstens mit 60.000 Euro pro Jahr belasten und der VAG keine Kosten entstehen dĂŒrften. Auch war eine Kannibalisierung des VAG-Angebotes „Safer Traffic“ oder des regulĂ€ren Taxibetriebes zu vermeiden. Mit dem Eigenanteil der Frauen von 7 Euro pro Fahrt soll rund die HĂ€lfte der Kosten fĂŒr das Frauennachttaxi gegenfinanziert werden.

Die Gesamtkosten fĂŒr das Frauennachttaxi belaufen sich jĂ€hrlich auf 115.500 Euro. Bei 50 Prozent Auslastung und dem erwĂ€hnten Eigenanteil kĂ€men bei fĂŒnf Fahrten pro Nacht pro Jahr 62.000 Euro Einnahmen zusammen. Damit lĂ€ge das Defizit unter 54.000 Euro.

Frauennachtfahrdienst 1991-2003
Das neue Frauennachttaxi hat einen historischen Vorfahren, allerdings mit feinen Unterschieden in der Machart. Im Oktober 1991 hatte die Freiburger Taxivereinigung einen Frauennachtfahrdienst aufgenommen, den der Gemeinderat nach einjÀhrigem Probelauf im Dezember 1992 zur festen Einrichtung erhob.

Der Vertrag mit der Taxivereinigung sah einen festen stĂ€dtischen Zuschuss von 42.000 DM (spĂ€ter 21.500 Euro) pro Jahr vor. Der Fahrpreis betrug bis 5 Kilometer 5 DM, bis 10 km 7 DM, ĂŒber 10 km 11 DM. Nach der EinfĂŒhrung des Euro im Januar 2002 waren bis 5 Kilometer 3 Euro, bis 10 km 4 Euro, ĂŒber 10 km 6 Euro zu entrichten.

Angeboten wurde der Frauennachtfahrdienst in herkömmlichen Taxen jede Nacht von 19 bis 2 Uhr, am Wochenende bis 3 Uhr. Genutzt wurde er gemĂ€ĂŸ einer Aufstellung der Taxivereinigung in den Jahren 1997 bis 2001 im Schnitt von 5190 Frauen pro Jahr.

Als die Verwaltung im Angesicht leerer Kassen eine VerkĂŒrzung auf vier Wochentage empfahl, entschied der Gemeinderat, den Frauennachtfahrdienst zum 31. MĂ€rz 2003 einzustellen. Jetzt biegt er in neuem Gewand auf den Zinnen um die Ecke.
 
 

 
Freiburg: Aktion „Achtung Toter Winkel“
Neue Warnaufkleber an Fahrzeugen der Freiburger MĂŒnstermarktbeschicker

Die Beschickerinnen und Beschicker des Freiburger MĂŒnstermarktes beteiligen sich an der Aktion „Achtung Toter Winkel“ des Garten- und Tiefbauamtes, bei der dreieckige Warnaufkleber in Augenhöhe auf dem Fahrzeugheck auf den sogenannten „Toten Winkel“ aufmerksam machen. FußgĂ€nger und Radfahrende können meistens nicht erkennen, wann sie sich im "Toten Winkel" befinden und der Fahrzeug-Fahrer sie nicht mehr sehen kann. Nur durch gegenseitige RĂŒcksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer können gefĂ€hrliche Situationen und die daraus entstehenden UnfĂ€lle vermieden werden.

Auch die Beschickerinnen und Beschicker des MĂŒnstermarkts sind tĂ€glich mit ihren Transportern und Fahrzeugen unterwegs, weshalb sie sich gerne an der Aufkleber-Aktion beteiligen, um fĂŒr die Situation zu sensibilisieren und die Verkehrssicherheit in Freiburg weiterhin zu verbessern. Die Stadt hofft, dass sich noch weitere Unternehmen dazu entschließen, sich an der Aktion zu beteiligen und den Aufkleber an ihren Fahrzeugen anbringen werden. Die Aufkleber sind fĂŒr Unternehmen kostenlos beim Garten- und Tiefbauamt Freiburg erhĂ€ltlich.
 
 

 
Freiburg: Viertes Begleitforum zum Neubau SC- Stadion tagte
Themen: Bebauungsplan, geplanter Bauablauf, Natur- und Artenschutz, VOB-Verfahren

Am vergangenen Dienstag, den 5. Dezember, fand die vierte Sitzung des Begleitforums zum neuen SC-Stadion statt. Das Forum dient im Rahmen des Dialogverfahrens der Information der Anlieger, Betriebe und Interessengruppen wie BĂŒrgervereinen und BĂŒrgerinitiativen. Themen der vierten Sitzung im Technischen Rathaus waren der Bebauungsplan, der geplante Bauablauf, der Natur- und Artenschutz sowie die Ergebnisse des Ausschreibungsverfahrens fĂŒr das Stadion.

Vertreterinnen und Vertreter verschiedener FachĂ€mter der Stadtverwaltung sowie der Stadion Freiburg ObjekttrĂ€ger GmbH & Co. KG (SFG) informierten in kompakten VortrĂ€gen ĂŒber den aktuellen Stand sowie die Planungen und beantworteten Fragen aus dem Gremium. So gab das Stadtplanungsamt einen Zwischenstand zu den Stellungnahmen und Einwendungen zum Bebauungsplan, die laufende Auswertung und fachliche Bewertung. Der Satzungsbeschluss durch den Freiburger Gemeinderat wird vor der Sommerpause 2018 angestrebt.

Einen zusammenfassenden Überblick der bereits laufenden vorbereitenden Arbeiten (Entwidmung, VergrĂ€mung, Kampfmittelsondierung etc.) lieferte das Garten- und Tiefbauamt. Ebenso erlĂ€uterte die Verwaltung die nĂ€chsten Schritte, wie z.B. den Bau von Bau- und Erschließungsstraßen und die Rodungsarbeiten. Über Ausgleichsmaßnahmen im Natur- und Artenschutz (beispielsweise fĂŒr den Magerrasen, den gestreiften Klee, die Beißschrecke oder die Zauneidechse) informierte ebenfalls das Stadtplanungsamt ebenso wie ĂŒber die Sicherung und Kontrolle der Maßnahmen und die Umweltbegleitung.

Abschließend gaben die GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SFG Marcel BoyĂ© und Jochen Tuschter einen Einblick in das sogenannte VOBVerfahren (Vergabeverfahren), welches in der Auswahl eines Siegerentwurfs fĂŒr den Stadionneubau mĂŒndete.

Die Zeitschiene des Verfahrens begann mit der europĂ€ischen Ausschreibung im MĂ€rz 2016, fĂŒhrte ĂŒber mehrere Angebote, BietergesprĂ€che und Entscheidungen des SFG-Aufsichtsrates hin zum Vertragsschluss mit dem sogenannten Totalunternehmer Ende August.

BoyĂ© beschrieb die Besonderheiten und VorzĂŒge des Siegerentwurfs, darĂŒber hinaus informierte er ĂŒber die Voraussetzungen fĂŒr Photovoltaik, die geplante Nutzung von FernwĂ€rme, den hohen Anteil an RollstuhlplĂ€tzen und das integrierte HauptgebĂ€ude.

Das nĂ€chste Begleitforum findet turnusmĂ€ĂŸig in zirka einem halben Jahr statt.
 
 

 
Freiburg: Abfallkalender fĂŒr 2018 wird an alle Haushalte verteilt
Mit der nĂ€chsten Ausgabe des stĂ€dtischen Amtsblatts am Freitag, 8. und Samstag, 9. Dezember, wird auch der Freiburger Abfallkalender 2018 an alle Haushalte in der Stadt verteilt. Das Heft enthĂ€lt alle fĂŒr die Abfallentsorgung wichtigen Termine und Informationen.

Der Abfallkalender liegt ab Montag, 11. Dezember, an der BĂŒrgerberatung im Rathaus, im Rathaus im StĂŒhlinger und bei den Freiburger Recyclinghöfen aus.

Haushalte, die versehentlich keinen Abfallkalender erhalten haben, können sich dorthin oder an die ASF, Telefonnummer: 76707-430 und per E-Mail unter info@abfallwirtschaft-freiburg.de wenden.
 
 

 
Gestaltungsbeirat Freiburg: FĂŒr Erhalt des Familienheim-Quartiers
Wir sind GenossenschaftlerInnen des Familienheim Freiburg und BĂŒrgerInnen, die sich gemeinsam fĂŒr den Erhalt unseres Viertels an den Wiehre-Bahnhöfen einsetzen. Zusammen stellen wir uns einer Wohnungspolitik entgegen, die gĂŒnstigen Wohnraum reduziert und somit die Gentrifizierung – also die VerdrĂ€ngung von ansĂ€ssiger Bevölkerung durch wohlhabendere Bevölkerungsschichten – unseres Quartiers vorantreibt.

Am 30.11.2017 stellte Familienheim in öffentlicher Sitzung vor dem Gestaltungsbeirat Freiburg ihr Neubauvorhaben in der QuĂ€kerstr. 1-9 vor. In den PlĂ€nen wurde der beabsichtigte fĂŒnfstöckige Ersatzbau entlang der QuĂ€kerstr. und ein zusĂ€tzliches vierstöckiges GebĂ€ude, das im Innenhof platziert werden soll, vorgestellt. In seiner anschließenden Stellungnahme Ă€ußerten sich die Mitglieder des Gestaltungsbeirats daraufhin wie folgt.

Wir als Initiative „Wiehre fĂŒr alle“ haben zusammenfassend einige Zitate zusammengetragen:

„Die bestehenden GebĂ€ude verhalten sich kollektiv zueinander. Sie haben die gleichen DĂ€cher und schöne EingangstĂŒren und sind insgesamt von schlichter Schönheit.“

„Die gesamte bestehende Anlage ist ein beeindruckendes stĂ€dtebauliches Ensemble.“

„Das gesamte bestehende Ensemble ist stimmig. In fast jeder Stadt gibt es Orte, die etwas Besonderes ausmachen. Dieses Ensemble ist beispielgebend fĂŒr die gesamte Stadt Freiburg.“

„Die IdentitĂ€t eines Quartiers wĂ€chst ĂŒber Jahrzehnte und kann mit einem Abriss binnen kĂŒrzester Zeit zerstört werden. Die bestehenden Familienheim-Neubauten QuĂ€kerstraße 2,4 sowie Grillparzerstraße lassen genau diese IdentitĂ€t vermissen. Sie dĂŒrfen nicht die Richtschnur fĂŒr das sein, was auf der gegenĂŒberliegenden Seite (QuĂ€kerstr. 1,3,5,7,9) passiert.“

„Die angedachte Nachverdichtung durch ein zusĂ€tzliches Wohnhaus im Innenhof hinter der QuĂ€kerstr. 1,3,5,7,9 geht gar nicht. Der jetzige Freiraum ist ideal mit der Bebauung der 1950er Jahre abgestimmt. Wenn man dort ein zusĂ€tzliches Haus hin baut, ist das ganze GefĂŒge nicht mehr stimmig. Es ist die falsche Haltung, dahin zu bauen, wo noch Platz ist.“

„Das, was Sie hier an Planungen prĂ€sentiert haben, und das, was das Quartier ausmacht, bewegt sich in zwei unterschiedlichen architektonischen Welten. Sie beziehen sich nicht auf das Gesamtensemble.“

„Es stellt sich die Frage: Was ist das ĂŒbergeordnete konzeptionelle Ziel fĂŒr dieses Ensemble?“

„Aus Ihren eingereichten Unterlagen ist nicht ersichtlich, warum die HĂ€user nicht erhalten werden können.“

„Die Frage muss sein, was kann man in diesem Quartier machen, ohne dass die vorhandene EigenstĂ€ndigkeit und IdentitĂ€t kaputtgeht? Wie kann man den Charakter der Anlage erhalten?“

„Sie sollten noch einmal neu ĂŒber das Vorhaben nachdenken. Wir unterstĂŒtzen Sie gerne bei einer behutsamen Sanierung des Quartiers.“

Zusammenfassend lĂ€sst sich demnach sagen, dass dieses unabhĂ€ngige Expertengremium zu demselben Schluss kam, der auch das Ergebnis unserer Befragung der BewohnerInnen im Quartier war: „Planen Sie bitte so, dass es weitgehend bleibt, wie es ist.“

Dadurch sehen wir uns deutlich darin gestĂ€rkt, mit Nachdruck fĂŒr den Erhalt des gesamten Quartiers einzutreten. Wir sind stolz darauf, dass wir in einem stĂ€dtebaulich fĂŒr die gesamte Stadt Freiburg bedeutsamen Quartier leben und dass unsere Genossenschaft dieses Kleinod in ihrem Besitz weiß!

Die hier bestehende diversifizierte Bewohnerstruktur ist etwas Besonderes fĂŒr ganz Freiburg und speziell fĂŒr die Wiehre. FĂŒhrt man sich die bedauerliche stĂ€dtebauliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte vor Augen, reprĂ€sentiert unser Quartier eine der letzten Bastionen einer lebenswerten stĂ€dtischen Umwelt und wirkt der sozialen und seelischen Verarmung der StĂ€dte entgegen.
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Sparen fĂŒr Kinder: Bessere Alternativen zur Ausbildungsversicherung
Girokonto, Sparkonto, Festgeldanlagen oder gleich ein ETF-Sparplan wer fĂŒr die Zukunft eines Kindes finanziell vorsorgen möchte, hat viele Möglichkeiten. Von Ausbildungsversicherungen oder Kinderschutzbriefen rĂ€t die Stiftung Warentest in der aktuellen Dezember-Ausgabe von Finanztest ab und nennt bessere und renditestĂ€rkere Alternativen.

Versicherungen, die die Ausbildung des Kindes absichern sollen oder Kinderschutzbriefe, die gegen allerlei Risiken wie Unfall, Krankheit oder SchulunfĂ€higkeit schĂŒtzen sollen, taugen nicht zum Sparen fĂŒr Kinder, so Finanztest. Sie sind unflexibel, mit hohen Kosten verbunden und oft ohne jede Rendite.

Großeltern oder Paten, die sicher sein wollen, dass ihre Geldgeschenke ausschließlich dem Kind zugutekommen, sollten Konten auf den Namen des Kindes abschließen. Das heißt, das Geld auf dem Konto gehört ausschließlich dem Kind. Die Eltern verwalten es bis zur VolljĂ€hrigkeit, dĂŒrfen aber kein Geld fĂŒr sich selbst abheben.

Finanztest nennt gute Sparkonten, die auf den Namen des Kindes laufen und kostenfrei sind. Bei der Auswahl sollte man neben dem Guthabenzins auch auf die Höchstanlagesumme achten, die zwischen 500 und 5.000 Euro liegen kann. Denn alles, was darĂŒber liegt, bleibt auf diesen Konten unverzinst.

Wer ĂŒber viele Jahre ein Vermögen fĂŒr das Kind aufbauen will und etwas Risiko nicht scheut, fĂŒr den sind börsennotierte Indexfonds, sogenannte ETF, ideal. Sie sind auch fĂŒr Börsenmuffel geeignet, da sie kaum Arbeit machen. Beginnen Großeltern beispielsweise einen ETF-Sparplan bereits mit der Geburt ihres Enkelkinds, kommen bei einem monatlichen Sparbetrag von 50 Euro und einer unterstellten Rendite von 7 Prozent im Jahr nach 18 Jahren ĂŒber 20.000 Euro zusammen. Damit ist ein Teil des Studiums gut finanziert.

Der Test „Sparen fĂŒr Kinder“ findet sich in der Dezember-Ausgabe von Finanztest und online im Internet ...
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Sicher im Netz einkaufen: Wie man sich vor Cyberganoven schĂŒtzt
Das Internet ist ein Shopping-Paradies, aber auch ein gigantischer Tummelplatz fĂŒr BetrĂŒger. Welche Betrugsmaschen es gibt, worauf Kunden beim virtuellen Einkaufsbummel achten mĂŒssen und welche Zahlungsmittel bequem und sicher sind, erklĂ€rt die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Ausgabe. Außerdem beschreibt sie auch, was man tun kann, wenn man Opfer von Internetabzocke geworden ist.

Die Betrugsarten im Internet sind vielfĂ€ltig: Ganoven buchen Geld von fremden Konten ab, klauen die IdentitĂ€t von Verbrauchern und kaufen in ihrem Namen ein oder nutzen LĂŒcken des Bezahldienstleisters Paypal. Es kommt auch vor, dass Kunden online bestellen und bezahlen, die Ware aber nie ankommt. Aber nicht nur Onlineshopper stehen im Fadenkreuz von Cyberkriminellen. Auch Menschen, die noch nie etwas im Internet bestellt haben, gehören zu ihren Opfern. Dazu reicht es hĂ€ufig schon, wenn eine Postadresse in die HĂ€nde von Kriminellen gerĂ€t. Unbescholtene BĂŒrger können dann Opfer von Warenkreditbetrug werden.

Finanztest zeigt, wie man seine Daten am besten schĂŒtzt. Außerdem werden die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Bezahlverfahren aufgelistet. Es wird erklĂ€rt, welche Fallen es bei Paypal gibt und wie man sie vermeidet. Wer trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Opfer von Internetabzockern wird, kann die Forderung hĂ€ufig abwehren oder sein Geld zurĂŒckholen.

Der ausfĂŒhrliche Artikel erscheint in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist unter www.test.de/onlineshopping abrufbar.
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Freiburg: Neue Stadtbahn am Friedrichring
Einfahrt in die Habsburgerstraße vom Friedrich- und Leopoldring wieder möglich – Neue Haltstelle am nördlichen Ende der Kaiser-Joseph-Straße

Die Bauarbeiten am Friedrichring kommen planmĂ€ĂŸig gut voran. So wird am Donnerstag, 7. Dezember, die neue Ampel am Friedrich-/Leopoldring/Habsburger-/Kaiser-Joseph-Straße in Betrieb genommen. Zu Fußgehende gelangen dann von der Habsburgerstraße wieder auf direktem Weg zur Kaiser-Joseph-Straße. Die Einfahrt in die Habsburgerstraße vom Friedrich- und Leopoldring aus wird ab Mittwoch, 13. Dezember, wieder möglich sein.

Die Stadtbahnlinien 2 und 4 verkehren am 10. Dezember wieder zwischen Bertoldsbrunnen und Habsburgerstraße. Gleichzeitig zum Betriebsbeginn findet der Fahrplanwechsel statt. Mit der Wiederaufnahme des Stadtbahnbetriebs geht auch die neue Haltestelle Siegesdenkmal am nördlichen Ende der Kaiser-Joseph-Straße in Betrieb.

Im Bereich Siegesdenkmal wird noch gearbeitet, die Straße Auf der Zinnen wird ausgebaut sowie der Pavillon am Ring gebaut. Mitte Januar 2018 werden die Arbeiten an der Stadtbahn von der Merianstraße in Richtung Fahnenbergplatz/Rotteckring weitergefĂŒhrt.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie im Internet ...
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