Prolixletter
Samstag, 4. Dezember 2021
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Verschiedenes

 
Freiburg: Pferd nach FĂŒtterung lebensbedrohlich erkrankt
Mundenhof ruft alle Besucherinnen und Besucher dazu auf, sich zum Wohle der Tiere an das generelle FĂŒtterungsverbot zu halten!

Auf dem Mundenhof ist Merlin, ein SchwarzwĂ€lder Kaltblutpferd in der letzten Woche von Besuchern gefĂŒttert worden - an den Folgen ist er fast gestorben. Merlin ist mit seinen 30 Jahren schon ein altes Pferd und seine ZĂ€hne sind so blankgewetzt, dass er nicht mehr kauen kann. Wenn man ihm einen Apfel, eine MohrrĂŒbe oder eine Kastanie reicht, dann bleibt sie in seinem engen Schlund stecken, da er sie nicht mehr zerkleinern kann. Die dramatische Folge ist eine sogenannte Schlundverstopfung: Das Pferd fĂ€ngt an zu schleimen, um den Gegenstand herauszuspĂŒlen. Dieser Vorgang kostet das Tier so viel Kraft, dass es ohne ein schnelles Eingreifen des Tierarztes an Herzversagen stirbt. Merlin konnte zweimal nur knapp gerettet werden, indem der Tierarzt ihm eine Nasensonde gesetzt und den störenden Gegenstand so in den Magen gespĂŒlt hat. Merlin wurde dafĂŒr teilweise sediert, was den Organismus eines so alten Tieres sehr angreift.

Till Meinrenken, Biologe, Zoologe und Leiter des KonTiKi auf dem Mundenhof, unterstellt den Besuchern, die die Tiere fĂŒttern, keine bösen Absichten. In der Regel fĂŒttern Kinder und Erwachsene die Tiere, um Kontakt aufzunehmen, um sie zu streicheln oder zu besonderem Verhalten anzuregen. Das Problem ist, dass die Besucher zumeist nicht Zeuge der Folgen ihrer FĂŒtterung werden. Die Beschwerden treten bei den Tieren erst auf, wenn die Besucher schon weitergelaufen sind.

Und die Folgen können dramatisch sein, wie das Beispiel von Merlin zeigt. Bei fast allen Tiergruppen kann es zu gefĂ€hrlichen oder sogar lebensbedrohlichen Situationen fĂŒhren, wenn sie von Besuchern gefĂŒttert werden: Stoffwechselerkrankungen, Futterneid und KĂ€mpfe, Verletzungen oder akute Verdauungsprobleme können die Folge sein. Die Tierpfleger und TierĂ€rzte behandeln und berĂŒcksichtigen alle SonderfĂ€lle und chronisch erkrankten Tiere.

Der Mundenhof ruft alle seine Besucherinnen und Besucher dazu auf, sich zum Wohle der Tiere an das generelle FĂŒtterungsverbot zu halten!
 
 

 
Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und DGNB „Nachhaltiges Bauen“
Rathaus im StĂŒhlinger kommt ins Finale der letzten Drei

Preisverleihung am 7.12. in DĂŒsseldorf

Das Rathaus im StĂŒhlinger ist unter den letzten drei Architekturprojekten, die fĂŒr das Finale beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Nachhaltiges Bauen“ nominiert sind. Dies teilte die GeschĂ€ftsstelle Deutscher Nachhaltigkeitspreis heute mit. Die Jury begrĂŒndete dies folgendermaßen: „Das Rathaus im StĂŒhlinger ist ein hervorragendes Beispiel fĂŒr den Vorbildcharakter, den öffentliche GebĂ€ude fĂŒr die Umsetzung ökologischer und architektonischer Standards haben. Das erste öffentliche Netto-PlusenergiegebĂ€ude der Welt erzeugt im Laufe des Jahres mehr Energie als es verbraucht. Die ĂŒberschĂŒssige Energie wird dabei ins Stadtnetz eingespeist. Den herausragenden Selbstanspruch des Projekts wĂŒrdigt die Jury mit einer Nominierung als Finalist fĂŒr den DGNB „Nachhaltiges Bauen““.

OberbĂŒrgermeister Martin Horn freut sich ĂŒber diese tolle Auszeichnung fĂŒr das neue VerwaltungsgebĂ€ude der Stadt Freiburg: „Das ist eine sehr schöne BestĂ€tigung fĂŒr die stetigen BemĂŒhungen der Stadt in Sachen Nachhaltigkeit. Die Nominierung ist auch das Ergebnis des Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung, die das Riesenprojekt so professionell und erfolgreich gesteuert haben.“

Die Preisverleihung findet am 7. Dezember in DĂŒsseldorf statt. Erst bei der Veranstaltung selbst wird der Sieger verkĂŒndet. Die zwei anderen nominierten Projekte sind das Futurium in Berlin und die Hamburg Heights – Height 1 Hamburg.

Die Auszeichnung der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis wird zusammen mit der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Nachhaltiges Bauen vergeben.
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Einigung bei ParkplĂ€tzen Ecke Dreikönigstraße / PeterSprung-Straße erzielt
FĂŒnf blaue ParkplĂ€tze können bleiben, aber Hecken mĂŒssen gepflanzt werden

FĂŒnf der blauen StellplĂ€tze an der Ecke Dreikönigstraße / Peter-Sprung-Straße können bleiben, Richtung Norden und SĂŒden mĂŒssen aber mit Hecken eingefasst werden. Der Eckbereich und derjenige zur Peter-Sprung-Straße hin wird teils gĂ€rtnerisch, teils als halböffentlicher Platz mit hochwertigem Pflaster und hoher AufenthaltsqualitĂ€t angelegt. So sieht die Einigung aus, die jetzt Stadtverwaltung und Bauherr bezĂŒglich der Außenanlagen an dem um die Straßenecke herumgehende GebĂ€ude ausgehandelt haben. Vor allem der tiefblau angemalte Belag der ParkplĂ€tze hatte viel Diskussion hervorgerufen. Mit der jetzt erzielten Einigung werden sowohl den öffentlichen wie auch den privaten Interessen Rechnung getragen.

Der Einigung waren intensive GesprĂ€chsrunden zwischen Vertretern des Baudezernates, dem Bauherrn sowie den ihn vertretenden Rechtsanwalt vorausgegangen. Die getroffene Vereinbarung, die in Form einen öffentlichen-rechtlichen Vertrages umgesetzt wird, kann den Erlass einer VerfĂŒgung und ein streitiges Verfahren vermeiden.
 
 

 
Freiburg: „Ich bin gerne Deutsche/r“
EinbĂŒrgerungskampagne startet mit Plakataktion

Die EinbĂŒrgerungskampagne „Ich bin gerne Deutsche/r“ startet ab sofort mit einer Plakataktion. An allen Freiburger LitfaßsĂ€ulen werden die Plakate bis zum 29. Oktober zu sehen sein.

Die Freiburger Kampagne wirbt mit einer Fotoreihe, ĂŒber die acht eingebĂŒrgerte Freiburgerinnen und Freiburger mit Migrationsgeschichte ihr persönliches Statement abgeben, weshalb sie Deutsche/r geworden sind („Ich bin gerne Deutsche/r weil
“).

Parallel dazu werden Postkartenmotive der acht eingebĂŒrgerten Freiburgerinnen und Freiburger stadtweit an Schulen, Bibliotheken und öffentlichen Einrichtungen verteilt. Auch Diskussionsveranstaltungen sind geplant.

In Freiburg werden von der Stadtverwaltung derzeit jĂ€hrlich rund 560 AuslĂ€nderinnen und AuslĂ€nder eingebĂŒrgert. Mit der EinbĂŒrgerung eröffnet sich fĂŒr diese Menschen die Möglichkeit, auf allen politischen Ebenen vom aktiven und passiven Wahlrecht Gebrauch machen zu können – ein wesentlicher Aspekt zur Verwirklichung politischer Teilhabe sowie die Möglichkeit, Aufenthaltsort und Wohnsitz innerhalb der EU frei wĂ€hlen und in viele LĂ€nder ohne Visa einreisen zu können.

Getragen durch den Verein „The African Network of Germany“ (TANG) will die Freiburger EinbĂŒrgerungskampagne fĂŒr eine gesellschaftliche Akzeptanz der EinbĂŒrgerung werben.

Die Freiburger StadtrĂ€tinnen Sylvie Nantcha und TĂŒrkan Karakurt haben diese Idee aus einem transatlantischen Austausch mit den USA im Jahr 2017 mitgebracht, an dem eine Freiburger Delegation verschiedene StĂ€dte in den USA besucht hat und von dieser Reise Impulse fĂŒr die kommunale Ebene mitgenommen hat. Vorbild fĂŒr die jetzige Kampagne ist unter anderem die Kampagne der Stadt Los Angeles mit dem Motto „Born in the 
 Proud American“.
 
 

 
ZugverspĂ€tung: EntschĂ€digung online beantragen – so geht‘s
Wer wegen einer ZugverspĂ€tung genervt ist, braucht sich nicht auch noch ĂŒber die umstĂ€ndliche RĂŒckerstattungspraxis der Bahn aufzuregen. Zwei Portale kĂŒmmern sich fĂŒr Bahnkunden um die EntschĂ€digungen. Die Stiftung Warentest hat sich beide einmal genauer angesehen und resĂŒmiert: eins ist bequem, eins ist schnell. Und beide sind eine interessante Alternative zum DB-Reisezentrum oder zum Servicecenter Fahrgastrechte.

„Wenn ich keine Lust habe, das Fahrgastrechte-Formular der Bahn zu besorgen, auszufĂŒllen und per Post einzureichen, dann sind bahn-buddy.de oder zug-erstattung.de eine gute Möglichkeit, mein Geld zurĂŒck zu bekommen“, sagt Reiserecht-Experte Michael Sittig.

zug-erstattung.de verschickt den Antrag auf EntschĂ€digung fĂŒr den Bahnfahrer und ist damit bequem von unterwegs möglich. Einfach die Fahrkarte als Foto oder E-Ticket hochladen, Daten eingeben, fertig. Das Portal verschickt die AntrĂ€ge gebĂŒndelt an die Bahn und fungiert damit wie eine Art Postbote. Es kann aber bis zu vier Wochen dauern, bis das Geld da ist, und manchmal gibt es auch RĂŒckfragen an den Kunden. Der erste Antrag kostet nichts, ab dem zweiten sind pro Antrag 99 Cent fĂ€llig.

Anders bei bahn-buddy.de – hier kauft der Anbieter nach PrĂŒfung der Erfolgschancen die ErstattungsansprĂŒche des Kunden auf und holt sich das Geld selbst von der Bahn zurĂŒck. Vorteil: Der Kunde hat sofort Geld und kann die Sache abhaken. DafĂŒr zieht bahn-buddy.de von der zurĂŒckgeholten Summe 10 bis 20 Prozent ab. DafĂŒr ist das Geld innerhalb von 24 Stunden da.

Unter www.test.de/bahnentschaedigung werden alle Möglichkeiten, bei ZugverspĂ€tung an sein Geld zu kommen, ausfĂŒhrlich mit Vor- und Nachteilen sowie Links vorgestellt.
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Freiburg: Mit der Linie 4 zur FrĂŒhjahrsmesse
WÀhrend der Herbstmesse, die von Freitag, dem 19. Oktober, bis Montag, dem 29. Oktober, stattfindet, fahren die Bahnen der Linie 4 im gesamten Abend- und SpÀtverkehr bis zum Betriebsschluss im 15-Minuten-Takt.

Am Eröffnungs- und Abschlusstag werden zwischen 16.30 Uhr und 0.48 Uhr zusÀtzliche Fahrzeuge eingesetzt. Gleiches gilt am Kindertag, 18. Oktober. Hier fahren VerstÀrker zwischen 13 Uhr und 20.48 Uhr.
 
 

 
Freiburger Museum fĂŒr Neue Kunst erwirbt zwei GemĂ€lde
Mit Mitteln des Fördervereins hat das Museum fĂŒr Neue Kunst (MNK) die GemĂ€lde „Selbstbildnis mit Melitta“ von Wilhelm Schnarrenberger (1936) und „Selbstbildnis“ von Melitta Schnarrenberger (1984) angekauft. Den Wunsch, beide Bilder zu erwerben, hatte Christine Litz, Direktorin des Museums, seit lĂ€ngerem. Nun entschieden sich die Erben fĂŒr einen Verkauf.

In der Sammlung des MNK befinden sich bereits Werke von Wilhelm Schnarrenberger. Das „Selbstbildnis mit Melitta“ ergĂ€nzt damit den bisherigen Bestand. Ein besonderer GlĂŒcksfall ist, dass nun auch eine Arbeit Melitta Schnarrenbergers die Sammlung bereichert.

Wilhelm Schnarrenberger (1892-1966), aufgewachsen in Buchen und Freiburg, ausgebildet in MĂŒnchen, war ein Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Nachdem ihn die Nazis 1933 als Professor an der Badischen Landeskunstschule entließen, zog er nach Berlin. Hier sah er sich mit schwierigen Arbeitsbedingungen konfrontiert, sein Werk galt ab 1937 als entartet.

Melitta Schnarrenberger (1909-96) studierte in Karlsruhe bei Georg Scholz und als MeisterschĂŒlerin bei Alfred Haueisen. Wilhelm Scharrenberger und sie heirateten 1930. Nach gemeinsamen Jahren in Berlin ĂŒbersiedelte das Paar 1938 nach Lenzkirch, um dem drohenden Krieg in der Großstadt zu entgehen, und betrieb dort eine Pension. 1946 kam es zur Scheidung, danach betĂ€tigte sie sich auf lokaler Ebene sozial und politisch und nahm erst in den 70er-Jahren ihre kĂŒnstlerischen TĂ€tigkeit wieder auf.

Mit dem „Selbstbildnis“ wirft die 75-JĂ€hrige einen schonungslosen Blick auf sich, zeigt sich aber selbstbewusst in typischer Malerpose. Zusammen mit dem 48 Jahre vorher entstandenen DoppelportrĂ€t ihres Mannes ergibt sich eine gespenstische Leerstelle an der Seite der Malerin. Beide GemĂ€lde sind ab Samstag, 27. Oktober, in der
Ausstellung „To Catch a Ghost“ im Museum fĂŒr Neue Kunst zu sehen. Diese Ausstellung widmet sich den PhĂ€nomenen des Unheimlichen und Bedrohlichen.

zum Bild oben:
Wilhem Schnarrenberger, Selbstbildnis mit Melitta, 1936 (c) „Nachlass Schnarrenberger, Foto: Stefan Hösl
 
 

 
Karlsruhe als "Tatort"-Kulisse und Film-Drehort
Vortrag im Pfinzgaumuseum am 17. Oktober

Eine Leiche auf dem Werderplatz? Das passiert zum Beispiel, wenn Karlsruhe fĂŒr den "Tatort" zu Ludwigshafen wird.

In seinem Vortrag gibt Filmboard Karlsruhe-Chef Dr. Oliver Langewitz am Mittwoch, 17. Oktober, im Pfinzgaumuseum Einblicke, fĂŒr welche Kino- und TV-Filme Karlsruhe die Kulisse bot und wie Filmproduktionen den szenischen Raum konstruieren. Dabei kann eine Verfolgungsjagd in Frankfurt durchaus in der Karlsruher Kaiserstraße gedreht worden sein ("Allein unter Frauen") oder Stuttgarter MilitĂ€rbaracken werden in der Karlsruher Nordstadt nachgestellt ("Buffalo Soldiers").

Auch, dass in Karlsruhe immer wieder "Tatorte" gedreht werden, dĂŒrfte hinlĂ€nglich bekannt sein. WĂ€hrend Kriminalhauptkommissar Eugen Lutz (Werner Schumacher) in den 1970er und 80er-Jahren direkt in Karlsruhe ermittelte, hielt die FĂ€cherstadt in spĂ€teren "Tatorten" (etwa mit Ulrike Folkerts oder Ritchy MĂŒller) immer wieder als Drehort her.

Die Veranstaltung in der Karlsburg Durlach findet im Rahmen der Sonderausstellung "Durlach flimmert. Kino, Film, VergnĂŒgen 1945 bis 1980" statt. Der Eintritt zum Vortrag und in die Sonderausstellung ist an diesem Tag, wie ĂŒbrigens jeden Mittwoch, frei. Zu den sonstigen Öffnungszeiten, Samstag (14 bis 18 Uhr) und Sonntag (11 bis 18 Uhr) betrĂ€gt der Eintrittspreis in die Sonderausstellung zwei beziehungsweise ein Euro (ermĂ€ĂŸigt).

zum Bild oben:
Szene aus dem Tatort-Dreh des SĂŒdwestfunks Stuttgart fĂŒr den Krimi "GefĂ€hrliche Wanzen" am 3. April 1973 in Karlsruhe: Kommissar (Werner Schumacher) begutachtet vor dem Polizeirevier 6 in der Stephanienstraße 28 eine "Leiche".
Foto: Stadtarchiv Karlsruhe 8/BA Schlesiger 1973 A 25 88 7 1
 
 



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