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Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
Mikrozensus 2018
Einzelne Freiburger Haushalte erhalten demnÀchst Post vom Statistischen Landesamt

Wie in den Vorjahren findet auch 2018 die Mikrozensus-Befragung bei einem Prozent der Haushalte in Deutschland statt. Der Mikrozensus ist eine amtliche Befragung, mit der seit 1957 wichtige Daten ĂŒber die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt werden.

Mit dieser Befragung sind die Statistischen LandesĂ€mter und von ihnen beauftragte und geschulte Erhebungsbeauftragte betraut. Die Daten des Mikrozensus werden kontinuierlich ĂŒber das ganze Jahr erhoben. Rund 1000 Haushalte werden pro Woche in BadenWĂŒrttemberg befragt, darunter sind regelmĂ€ĂŸig auch zufĂ€llig ausgewĂ€hlte Haushalte in Freiburg. GemĂ€ĂŸ Mikrozensusgesetz sind sie zur Auskunft verpflichtet.

Es kommt immer wieder vor, dass sich Betroffene an die Gemeinde
oder die Polizei wenden, mit der Frage, ob diese Befragung rechtmĂ€ĂŸig ist. Oft irritiert die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger, dass Namen und Anschrift in den Anschreiben handgeschrieben sind. Dies ist durch die Stichprobe bedingt, in der zunĂ€chst GebĂ€ude gezogen werden. Die Namen der betroffenen Haushalte werden erst von den Erhebungsbeauftragten vor Ort ermittelt und aus DatenschutzgrĂŒnden handschriftlich auf dem Anschreiben ergĂ€nzt.

Bei Fragen können sich betroffene Haushalte direkt mit dem Statistischen Landesamt (Tel. 0711/641-2513) in Verbindung setzen.
Weitere Informationen zum Mikrozensus stehen auf der Homepage des Landesamtes: www.statistik-bw.de/DatenMelden/Mikrozensus.

Vier Fragen zum Mikrozensus 2018

Worum geht es?
Neben den ĂŒblichen Fragen zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung werden 2018 auch Fragen zur Wohnsituation gestellt. Dabei geht es um die Versorgung mit schnellem Internet, die Barrierefreiheit der Wohnung und um die verwendeten Energien fĂŒr Heizung und Warmwasser. In Mieter-Haushalten wird auch die Mietbelastung erhoben. Diese Zahlen sind fĂŒr die Planung von Politik und Verwaltung von großer Bedeutung.

Wer wird fĂŒr die Erhebung ausgewĂ€hlt?
In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunĂ€chst GebĂ€ude oder GebĂ€udeteile gezogen. Erhebungsbeauftragte ermitteln vor Ort, welche Haushalte in den ausgewĂ€hlten GebĂ€uden wohnen und kĂŒndigen sich bei diesen mit einem handschriftlich ergĂ€nzten AnkĂŒndigungsschreiben mit Terminvorschlag an. FĂŒr die ausgewĂ€hlten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden in fĂŒnf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.

Wie lÀuft die Befragung ab?
Erhebungsbeauftragte des Statistischen Landesamtes suchen die Haushalte zum vorgeschlagenen Termin auf und bitten sie um die AuskĂŒnfte. Sie können sich mittels eines Interviewer-Ausweises als Beauftragte des Landesamtes ausweisen. Die AuskĂŒnfte können fĂŒr alle Haushaltsmitglieder von einer volljĂ€hrigen Person erteilt werden. Die Erhebungsbeauftragten verwenden einen Laptop und geben Ihre Antworten direkt ein.

Wie steht es um den Datenschutz?
Die beschriebene Art der Befragung durch Erhebungsbeauftragte ist fĂŒr die Haushalte die einfachste und zeitsparendste Form der Auskunftserteilung. Alternativ können sie den Fragebogen in Papierform auch selbst ausfĂŒllen. Alle erhobenen Angaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach PrĂŒfung der Daten im Statistischen Landesamt werden sie anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.
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„Jugendgemeinde - WAS?“
Leitfaden JugendgemeinderĂ€te Baden-WĂŒrttemberg -
Aktualisiert bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung erhĂ€ltlich

Bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) ist der Leitfaden fĂŒr JugendgemeinderĂ€te in dritter und aktualisierter Auflage ab sofort erhĂ€ltlich. Unter dem Titel „Jugendgemeinde – WAS?“ liegt er als BroschĂŒre vor und kann auch online unter www.lpb-bw.de abgerufen werden. Wer einen Jugendgemeinderat grĂŒnden will oder Anregungen fĂŒr einen bestehenden Jugendgemeinderat sucht, findet hier Grundlageninformationen, Tipps und Erfahrungsberichte. Von der Wahl eines Jugendgemeinderats ĂŒber die Erstellung einer GeschĂ€ftsordnung bis hin zum Projektmanagement – der Leitfaden thematisiert alles Wichtige rund um die politische Beteiligung im Jugendgemeinderat. Neun Kapitel umreißen auf 120 Seiten die wesentlichen Aspekte der Arbeit. Jedem Kapitel ist eine „Materialkiste“ zugeordnet, die Gesetzestexte und Informationen ĂŒber rechtlichen Grundlagen, Statistiken, Moderationsregeln, BeispielantrĂ€ge und vieles mehr enthĂ€lt.
Der Leitfaden versteht sich als Ratgeber und Orientierungsangebot. Er richtet sich an Kommunen, an die Betreuenden von JugendgemeinderĂ€ten, an die Jugendlichen selbst und an alle, die sich fĂŒr diese Form der politischen Beteiligung interessieren. Er ist kostenlos und kann im Webshop der Landeszentrale bestellt oder herunter geladen werden (www.lpb-bw.de/shop).
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Freiburg: Brandstiftung mit schwerwiegenden Folgen ...
Albert-Schweitzer-Schule II in Landwasser muss voraussichtlich fĂŒr 8 Wochen geschlossen werden

200 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler betroffen

Dank exzellenter Kooperation in Freiburgs Schullandschaft gibt es bereits rÀumliche Ersatzlösungen

Die Brandstiftung am vergangenen Sonntag an der Albert-Schweitzer-Werkrealschule (ASS II) in Landwasser hat deutlich schwerwiegendere Folgen als zunĂ€chst erhofft. Nach einem Ortstermin mit einem Brandschadensgutachter des Instituts fĂŒr Schadensvorsorge und SchadensverhĂŒtung aus Stuttgart steht fest: Das betroffene SchulgebĂ€ude muss voraussichtlich fĂŒr 8 Wochen geschlossen werden.

Von der Schließung betroffen sind 200 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler in 10 Klassen. VorĂŒbergehend werden sie in anderen GebĂ€uden auf dem ASS-Campus unterrichtet. Ab Mitte kommender Woche greifen dann rĂ€umliche Ersatzlösungen, die die ASS-Leitung in Windeseile mit der Wentzinger-Realschule und der Adolf-Reichwein-Schule in Weingarten vereinbaren konnte. Unter UmstĂ€nden wird ein weiterer Standort benötigt. Da die Ersatzlösungen lĂ€ngere FußmĂ€rsche von Landwasser entfernt sind, wird die Frage des SchĂŒlertransports vom Fachamt situativ gelöst.

In diesem Zusammenhang lobten BildungsbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik und BaubĂŒrgermeister Martin Haag die beeindruckende FĂ€higkeit der Schulen, schulĂŒbergreifend sehr kurzfristig und unbĂŒrokratisch Lösungen fĂŒr solch einen Notfall zu finden. In Freiburgs Schullandschaft sind dieser Brandfall und seine Folgen zumindest in den vergangenen Jahrzehnten einzigartig.

Nach einem Ortstermin am Mittwoch hatten Vertretern des stĂ€dtischen GebĂ€udemanagements (GMF) und des Amtes fĂŒr Schule und Bildung (ASB) noch gehofft, die Folgen des Brandes vom Sonntag durch Abkleben der abgehĂ€ngten Decken in drei Klassenzimmern im Erdgeschoss sowie in den drei RĂ€umen darĂŒber auffangen zu können. Entsprechend hatte diese Woche außer in den gesperrten RĂ€umen noch „normaler“ Unterricht stattgefunden. Nach EinschĂ€tzung des Gutachters bestand keine GesundheitsgefĂ€hrdung fĂŒr SchĂŒler oder LehrkrĂ€fte.

Da der Brandgeruch aber im gesamten GebĂ€ude nicht vollstĂ€ndig weichen wollte, haben GMF und ASB bei einem erneuten Treffen heute vor Ort entschieden, das GebĂ€ude fĂŒr voraussichtlich acht Wochen komplett zu schließen und den Schulbetrieb auszulagern. Unterrichtet werden die 200 betroffenen SchĂŒler in den nĂ€chsten zwei Wochen vorerst weiterhin auf dem Schul-Campus, in den GebĂ€uden ASS I, ASS III und im GanztagsgebĂ€ude. Ab Ende Januar greifen dann die Hilfsangebote der erwĂ€hnten anderen Schulen.

Nach Angaben des GMF sollen die abgehÀngten Decken in den nÀchsten acht Wochen im gesamten SchulgebÀude, also auch in den Fluren und im Treppenhaus, vollstÀndig und ersatzlos demontiert werden. Diese Arbeiten erlauben keinen Schulbetrieb. Die drei vom Brand betroffenen RÀume werden lÀngerfristig nicht zu nutzen sein.

Alle ASS-SchĂŒler können am kommenden Montag, 15. Januar, wie gewohnt ihre Schule besuchen und werden dann vor Ort den verschiedenen AusweichrĂ€umen zugewiesen.

Den Brand am Sonntagabend hatte die Freiburger Feuerwehr zwar gegen 20 Uhr gelöscht. Bis dahin hatte er aber bereits die Holzwand des erdgeschossig in das SchulgebĂ€ude eingeschobenen Holzbaus zerstört, ein ca. 1 Quadratmeter großes Loch in dieser Wand fĂŒhrte zu BeschĂ€digungen in den dahinter liegenden Klassenzimmern.Im erwĂ€hnten Holzbau, hinter einem 2,60 Meter hohen Zaun, sind die vier MĂŒllcontainer der Schule untergebracht. In zweien dieser Container hatten bislang unbekannte TĂ€ter ein Feuer entfacht, das auf die Fassade dahinter ĂŒbersprang.

Beim Brand entstand Sachschaden im sechsstelligen Euro-Bereich; genauer lĂ€sst sich die Schadenshöhe erst in etwa zwei Wochen beziffern. Die SchĂ€den umfassen neben dem MĂŒllcontainer und der Holzwand auch das auskragende Holzdach. Zudem haben die TĂ€ter durch ein aufgedrĂŒcktes Fenster Böller in den Bio/Chemieraum geworfen, was zu Verschmutzungen fĂŒhrte, und die Oberlichtkuppeln der Turnhalle beschĂ€digt. Die Polizei hat den Schaden aufgenommen und kriminaltechnische Untersuchungen angestellt.
 
 

 
SicherheitslĂŒcken Meltdown & Spectre
Update drosselt die Leistung kaum

Microsoft und Apple haben ihre Betriebssysteme gegen die prozessorbedingten Schwachstellen Meltdown und Spectre gerĂŒstet. Windows, MacOS und iOS spielen Updates ein. Beeinflusst das die Leistung von Notebooks, Ultra­books, Convertibles und Tablets? Erfreulicherweise kaum, wie eine Untersuchung der Stiftung Warentest zeigt.

Mobile Computer werden durch die Sicherheitsupdates gegen Meltdown und Spectre nicht wesentlich langsamer. Die Stiftung Warentest hat 12 neuere GerĂ€te untersucht: Notebooks, Ultrabooks, Convertibles und Tablets mit neueren Intel i5, i7 oder A10X-Prozessor. Durch Benchmark-Tests, Foto- und Videobearbeitung ermittelten die Tester die Geschwindigkeit vor und nach dem Sicherheitsupdate. Beruhigendes Ergebnis: Privatanwender haben bei aktuellen GerĂ€ten durch das Update keine signifikanten Leistungseinbußen zu befĂŒrchten.
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Freiburg: Im Seepark werden im nÀchsten Winter neue BÀume gepflanzt
Abgestorbene MammutbĂ€ume mĂŒssen bis Ende Februar aus SicherheitsgrĂŒnden gefĂ€llt werden

Im Seepark werden im nÀchsten Winter neue BÀume gepflanzt. Seit dem extrem trockenen Jahrhundertsommer 2003 leiden die MammutbÀume im Seepark zusehends an den Folgen des Klimawandels. Die an den feuchten, westlichen HÀngen der Sierra Nevada in Nordamerika beheimatete Baumart kommt mit der zunehmenden Hitze, der Trockenheit im Sommer und den schlechten BodenverhÀltnissen im Seepark nicht zurecht. Viele Exemplare sind schon abgestorben und mussten entfernt werden. Weitere 31 BÀume kommen in diesem Winter hinzu. 96 Exemplare können derzeit noch stehen bleiben. Es ist aber zu erwarten, dass weitere BÀume absterben werden.

Der Mammutwald im Seepark war ein wichtiger Bestandteil der Landesgartenschau 1986. Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) wird die abgestorbenen BĂ€ume ersetzen und erarbeitet derzeit ein Konzept zur Nachpflanzung von geeigneten BĂ€umen.

Die ersten BĂ€ume werden voraussichtlich im nĂ€chsten Winter gepflanzt. ZunĂ€chst mĂŒssen aber die abgestorbenen BĂ€ume bis Ende Februar gefĂ€llt werden. Mit den BĂŒrgervereinen Mooswald und Betzenhausen-Bischofslinde ist das Vorgehen abgestimmt, es gab vorab eine gemeinsame Begehung im Seepark.

Der genaue FĂ€lltermin ist witterungsabhĂ€ngig und muss vom GuT kurzfristig festgelegt werden. Das GuT bittet um VerstĂ€ndnis fĂŒr die aus SicherheitsgrĂŒnden erforderlichen FĂ€llungen.
 
 

 
Wartungsarbeiten am Tunnel B31 Ost
Abwechselnde Vollsperrung an zwei NĂ€chten von 20.30 Uhr bis etwa 7 Uhr

An zwei NÀchten muss jeweils eine Tunnelröhre der B31 Ost voll gesperrt werden.

In der Nacht von Dienstag, 16. Januar auf Mittwoch, 17. Januar, wird die Tunnelröhre stadteinwÀrts von 20.00 bis etwa 6.30 Uhr voll gesperrt.

In der Nacht von Mittwoch, 17. auf Donnerstag, 18. Januar, wird von 20.30 bis etwa 7.00 Uhr die Tunnelröhre stadtauswÀrts voll gesperrt.

Grund fĂŒr die nĂ€chtlichen Vollsperrungen sind Kontroll-, Wartungs-, Reparatur- und Reinigungsarbeiten des Gartenund Tiefbauamts in den Tunnelanlagen der B31 Ost, SchĂŒtzenalleetunnel, Galerie und Kappler Tunnel.

Das Garten- und Tiefbauamt bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und –verkehrsteilnehmer um VerstĂ€ndnis fĂŒr die notwendigen Kontrollarbeiten.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in Freiburg erhalten Sie online ...
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Angebote an Ganztagsschulen ausbauen und fördern
Projektstelle koordiniert Begleitung und Angebote

Freiburg. Die Evangelische Kirche in der Stadt will ihr Engagement fĂŒr Kinder und Jugendliche ausbauen und vor allem SchĂŒlerinnen und SchĂŒler an Grundschulen mit Ganztagsangeboten fördern und unterstĂŒtzen. Seit November ist dazu Barbara Förster als Beauftragte fĂŒr Ganztagsschulen auf einer Projektstelle der Badischen Landeskirche angestellt. Am vergangenen Sonntag (7. Jan. 2018) wurde die Lehrerin von Schuldekan Christian Stahmann in einem Gottesdienst in der Ludwigskirche in ihr neues Arbeitsfeld im Stadtkirchenbezirk eingefĂŒhrt.
Die Kirche wolle BrĂŒcken bauen zwischen Schule und kirchlichen Gemeinden, sagte der Schuldekan bei der EinfĂŒhrung. So könnten SchĂŒlerinnen und SchĂŒler erfahren, „dass Kirche kein abgetrennter Raum in der Öffentlichkeit ist, sondern mit dem Alltag von Kindern und Jugendlichen organisch verzahnt ist“. Wenn in den Ganztagsschulen der Unterricht beendet ist und nach der Hausaufgabenerledigung die Freizeitgestaltung beginnt, soll es entsprechende qualitativ gute Angebote geben. Barbara Förster stellt sich in diesem Zusammenhang die Aufgabe, dass „der Durst der Kinder nach Wissen“ gestillt werden kann. Dabei meint sie das ganz praktische alltĂ€gliche Wissen, das hĂ€ufig vielen Kindern, „die mit wenig Zukunftsperspektiven aufwachsen“, fehle. Sie will vor allem die entsprechenden Ansprechpartner zusammenfĂŒhren und die Angebote koordinieren. So könnte beispielsweise die Unfallhilfe Kurse fĂŒr Kleingruppen durchfĂŒhren, die Pfadfinder Naturerkundungen organisieren oder kindgerechte Meditationsformen angeboten werden. Vieles mehr sei denkbar, braucht aber die UnterstĂŒtzung auf freiwilliger Basis. Erste GesprĂ€che mit möglichen Kooperationspartnern hat Barbara Förster bereits an der PĂ€dagogischen Hochschule gefĂŒhrt. Studierende könnten in Absprache mit ihren Dozenten spezielle Angebote fĂŒr die SchĂŒler vorbereiten und gestalten. Es geht um spielerische GruppenaktivitĂ€ten und sinnvolle Freizeitgestaltung.

Jetzt mĂŒssen die Idee und das Konzept in den Schulen bekannt gemacht werden. Dazu wird Barbara Förster in den nĂ€chsten Wochen die Grundschulen besuchen, die bereits ein Ganztagsangebot haben oder gedenken einzufĂŒhren. Danach gilt es, die verschiedenen Anbieter miteinander abzustimmen. Das Projekt ist mit einem halben Lehrerdeputat ausgestattet und zunĂ€chst auf drei Jahre befristet. Es wird in dieser Weise erstmals in der badischen Landeskirche erprobt. Die PĂ€dagogin ist ausgebildete Montessori-Lehrerin und bringt Erfahrungen aus ihrer LehrtĂ€tigkeit an verschiedenen Schulen mit alternativen Konzepten mit, deshalb ist ihr ein ganzheitliches Konzept, aber auch eine gute QualitĂ€t der Angebote besonders wichtig.

Bis zum Sommer wird eine Bestandsaufnahme durchgefĂŒhrt; ab Herbst soll die Entwicklung von konzeptionellen Angeboten, in die die BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche aller Beteiligten einfließen, im Vordergrund stehen. Denn Schule könnte es schaffen beides zu sein, ein Lern- und ein Lebensort, davon ist Barbara Förster ĂŒberzeugt. „Ich wĂŒnsche mir, dass es viele Ideen geben wird und sich Menschen finden, die sich an diesem Projekt beteiligen und dafĂŒr begeistern“, sagte sie bei der Vorstellung des Projekts am Sonntag.
 
 

 
Schlossberg- und Schwabentorgarage teilweise gesperrt
Freiburg. In den kommenden Wochen ist aufgrund von Sanierungsarbeiten das Parken in folgenden Garagen der Freiburger Kommunalbauten GmbH Baugesellschaft & Co. KG (FKB) nur eingeschrÀnkt möglich:

Schlossberggarage
Die Schlossberggarage hat fĂŒr Kurzzeitparker von Montag, 15. Januar bis einschließlich Freitag, 19. Januar 2018 geschlossen. Grund fĂŒr die Sperrung sind Arbeiten an den elektrischen Leitungen. Parkmöglichkeiten bietet in dieser Zeit die Schwabentorgarage an der an der Leo-Wohleb-Straße.

Schwabentorgarage
Aufgrund von Sanierungsarbeiten hat die Schwabentorgarage im Zeitraum von Montag, 22. Januar bis voraussichtlich Ende November 2018 fĂŒr Kurzzeitparker geschlossen. In dieser Zeit bieten die Schlossberggarage sowie die Rotteckgarage Parkplatzsuchenden entsprechende Ausweichmöglichkeiten.

Bei Fragen steht die FKB ihren Kunden unter der gebĂŒhrenfreien Servicenummer 0800 / 555 7285 zur VerfĂŒgung.
 
 



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