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Dienstag, 25. Januar 2022
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Verschiedenes

 
25.000 Euro Preisgeld fĂŒr den „Green Industry Park“
Stadt Freiburg gewinnt beim Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2018“

Die Stadt Freiburg gehört zu den Gewinnern beim Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2018“. Die Auszeichnung wurde fĂŒr das Projekt „Green Industry Park“ zur klimaschonenden Energieversorgung eines Gewerbe- und Industriegebietes vergeben. Die dort ansĂ€ssigen Unternehmen rufen gemeinsam Klimaschutzmaßnahmen ins Leben, um das Gewerbegebiet „grĂŒner“ zu machen. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut fĂŒr Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche StĂ€dtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche StĂ€dte- und Gemeindebund. Freiburgs OberbĂŒrgermeister Martin Horn nahm heute den Preis in Berlin entgegen. Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro ist in die Umsetzung weiterer Vorhaben zum Klimaschutz oder zur Anpassung an den Klimawandel zu investieren. Dazu OberbĂŒrgermeister Horn: „Der „Green Industry Park“ zeigt, dass die Vernetzung der Betriebe untereinander der SchlĂŒssel fĂŒr die effiziente Energienutzung in Gewerbegebieten ist. Das alte „Industriegebiet Nord“ hat sich auf den Weg zu einem modernen, energieeffizienten und smarten Produktionsstandort mit modellhaftem Charakter gemacht. Das Preisgeld werden wir in eine neue PV-Anlage im Industriegebiet Nord investieren.“ „Freiburg wird weiterhin alle zur VerfĂŒgung stehenden Instrumente zur CO2 Reduzierung nutzen“, so UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik. „Projekte wie der
Green Industry Park leisten einen wichtigen Beitrag zur stĂ€dtischen Klimabilanz. Allerdings ist auch Freiburg dringend auf ein Handeln der Bundesregierung angewiesen, um seine Klimaschutzziele zu erreichen.“

Bundesumweltministerin Svenja Schulze gratulierte der Stadt Freiburg im Breisgau und den weiteren PreistrĂ€gern und betonte die Bedeutung des kommunalen Engagements. Schulze: „Kommunen und Regionen sind Schrittmacher im Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel. FĂŒr einen erfolgreichen Klimaschutz gilt es, global und lokal zugleich zu handeln: In Kattowitz verhandeln wir den globalen Rahmen, vor Ort zeigen Kommunen, wie Klimaschutz in der Praxis funktioniert. Klimaschutz steht hier fĂŒr Innovation, LebensqualitĂ€t und regionale Wertschöpfung.“

Vom „Industriegebiet Nord“ zum „Green Industry Park Freiburg“
In Freiburgs grĂ¶ĂŸtem und Ă€ltestem Gewerbegebiet, dem „Industriegebiet Nord“ sind 300 Unternehmen mit rund 15.000 BeschĂ€ftigten auf 300 Hektar angesiedelt. Damit handelt es sich um Freiburgs zentralen Standort fĂŒr Produktion, Handel und Dienstleistungen, auf den zehn Prozent der gesamtstĂ€dtischen CO2-Emissionen gehen. Da es sich lohnt, hier einen Hebel fĂŒr mehr Energieeffizienz anzusetzen, setzt das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg zusammen mit der Freiburger Wirtschaftsförderung, dem regionalen Energiedienstleister Badenova und dem Fraunhofer-Institut fĂŒr Solare Energiesysteme seit 2013 auf die Initiative „Green Industry Park Freiburg“. Zum Kernteam zĂ€hlen mittlerweile rund 70 ansĂ€ssige Unternehmen. Ziel ist die Entwicklung des Gewerbegebietes zu einem nachhaltigen, ressourcenschonenden und energieeffizienten Industriegebiet und Stadtteil mit Modellcharakter. Dabei geht es neben einzelbetrieblichen Lösungen zur Energieeinsparung auch darum, die Energie im gesamten Gebiet optimal zu verteilen. Der SchlĂŒssel zum Erfolg des Projektes liegt in der intensiven Vernetzung der Partner rund um die Themen Energieeinsparpotenziale sowie Kooperations- und Optimierungsmöglichkeiten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz.

Vorreiter in Sachen Energieeffizienz im Gewerbegebiet
Arbeitsgrundlage fĂŒr alle AktivitĂ€ten ist ein Klimaschutzteilkonzept. Dieses wurde 2014 unter stĂ€dtischer FĂŒhrung gemeinsam mit den Beteiligten vor Ort erarbeitet. Es enthĂ€lt rund 70 MaßnahmenvorschlĂ€ge, von denen viele bereits umgesetzt werden. Mit dem „Schnellcheck Energieeffizienz“ beispielsweise unterstĂŒtzt der lokale Energieversorger die Betriebe dabei, einen raschen Überblick ĂŒber die eigenen EnergieverbrĂ€uche zu bekommen. Der Netzwerkgedanke
spiegelt sich insbesondere in seit 2015 regelmĂ€ĂŸig stattfindenden Themen-Workshops im „Green Industry Park“ wider. Die Teilnehmenden sind bei einem Unternehmen zu Gast und besichtigen gleich vor Ort ein Best-Practice-Beispiel zu Themen wie Energiemanagement, energieeffizient Beleuchtung, Solarenergienutzung, effiziente Produktionsanlagen oder auch E-MobilitĂ€t. So kommen die Unternehmer miteinander ins GesprĂ€ch, und weitere gemeinsame Initiativen entstehen. Mit dem Bau eines Niedertemperatur-FernwĂ€rmenetzes wird aktuell ein echtes Leuchtturmprojekt verwirklicht. Bisher ging eine große Menge AbwĂ€rme des Industrieunternehmens Rhodia Acetow GmbH ungenutzt verloren. Über ein neues FernwĂ€rmenetz werden zukĂŒnftig die Messe, ein Autohaus und ein StadtverwaltungsgebĂ€ude mit dieser WĂ€rme beheizt. Dieses Netz soll noch vergrĂ¶ĂŸert werden, und weitere Interessenten, wie zum Beispiel der Sportclub Freiburg mit seinem Stadion, sollen angebunden werden.

Ohne eine zentrale Koordination und intensive Öffentlichkeitsarbeit wĂ€re all dies nicht möglich, die Stadt Freiburg hat deshalb extra eine Stelle geschaffen. Der Internetauftritt der „Green City Freiburg“ spricht gezielt Unternehmen an und motiviert sie zum Mitmachen. Die Presse ist regelmĂ€ĂŸig Gast bei öffentlichen Events. Besuchergruppen aus dem In- und Ausland sind hĂ€ufig im Gebiet anzutreffen. Eine BroschĂŒre und PrĂ€sentationen unterstĂŒtzen dabei, das Projekt auch ĂŒberregional vorzustellen.

Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“
Der Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“ (bis 2015 Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz“) wird seit 2009 im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative ausgelobt. Im Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2018“ wurden insgesamt 81 BeitrĂ€ge in vier unterschiedlichen Kategorien eingereicht. Die Stadt Freiburg hat sich mit dem „Green Industry Park“ in der Kategorie „Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune“ beworben. In dieser Kategorie gab es 26 Bewerber, aus denen drei Gewinner ausgewĂ€hlt wurden.
 
 

 
Neue VAG Homepage: einfacher, schneller und fĂŒr alle EndgerĂ€te geeignet
Weniger Klicks, eine einfache Handhabung, schnellere Ladezeiten, weitgehende Barrierefreiheit und eine gleichmĂ€ĂŸg gute Darstellung auf jeder Art von EndgerĂ€ten, so prĂ€sentiert sich seit dem 6. Dezember die ĂŒberarbeitete Website der Freiburger Verkehrs AG (VAG).

Nach einer Analyse des Nutzerverhaltens der bislang im Schnitt rund 130.000 Besucher je Monat wurde die neue Website so aufgebaut, dass die bisher am meisten nachgefragten Inhalte nun direkt von der Startseite aus abrufbar sind. Da die mit Abstand meisten Zugriffe im Bereich der Fahrplanauskunft zu verzeichnen sind, erscheint diese nun ganz prominent auf der Startseite direkt unter dem neu gestalteten Seitenkopf.
Auch die MenĂŒfĂŒhrung, die sich im Kopf der Seite befindet, wurde so zielfĂŒhrend und einfach wie möglich gehalten und ist in lediglich drei Unterpunkte gegliedert, nĂ€mlich in „Fahrplan“, „Tickets“ und „Service“. Daneben findet sich dort noch eine Suchfunktion bei der Inhalte mittels Suchbegriffen aufgespĂŒrt werden können.

Ebenfalls auf der Startseite stĂ¶ĂŸt man auf die aktuellsten und wichtigsten Neuigkeiten der Freiburger Verkehres AG. Hier finden sich dann zum Beispiel auch fĂŒr die Kundinnen und Kunden so wichtigen Informationen ĂŒber aktuelle oder anstehende Sonder- oder Baustellenverkehre. Und unter „Aktuelle Verkehrsinfos“ werden zudem anklickbare Buttons jener Bus- oder Straßenbahnlinien angezeigt, auf denen es aus unterschiedlichen GrĂŒnden zu geplanten Abweichungen vom ĂŒblichen Fahrplan kommt. Wenn man diese Buttons dann anklickt gibt es weitere Informationen ĂŒber die betroffenen Zeiten und Bereiche.

Neben vielen Inhalten, die im Vergleich zur bisherigen Website gestrafft wurden, wurde der Bereich „Jobs & Karriere“ recht ausfĂŒhrlich gestaltet. Wer auf diese Seiten geht, dem wird deutlich, wie vielfĂ€ltig die Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten bei der VAG sind. Erweitert wurden auch die FAQ.
Auch bei der Fahrplanauskunft hat sich einiges geĂ€ndert. Die neue Elektronische Fahrplanauskunft (EFA) ist jetzt auch sie responsiv. Auf einer großen Karte wird sehr ĂŒbersichtlich die ausgewĂ€hlte Route gezeigt. Per Rechtsklick direkt in der Karte lassen sich Start- und Zielpunkte eingeben. Im linken Fensterbereich kann zwischen unterschiedlichen Verbindungen gewĂ€hlt werden. Der Preis eines Einzelfahrscheins wird automatisch mitangezeigt, mit Klick auf den Preis erfĂ€hrt man auch mehr ĂŒber mögliche Alternativen. Es werden Echtzeitdaten angezeigt, die aktuelle VerspĂ€tungen und den Einsatz von Niederflurfahrzeugen berĂŒcksichtigen. Weitere Funktionen: den Abfahrtsmonitor fĂŒr eine bestimmte Haltestelle anzeigen lassen, einen Pendlerfahrplan erstellen oder AushangfahrplĂ€ne als PDF finden.

Bei der Neugestaltung des Internetauftritts wurde sehr viel Wert auf grĂ¶ĂŸtmögliche „Barrierefreiheit“ und „ResponsivitĂ€t“ gelegt. Der neue Auftritt ist nun – von einigen herunterladbaren pdf-Dateien abgesehen – nahezu vollstĂ€ndig barrierefrei gestaltet und lĂ€sst sich jetzt vom kleinsten Smartphone-Bildschirm bis hin zum PC auf allen EndgerĂ€ten in guter QualitĂ€t wiedergeben.

Die Überarbeitung der Website ist ein weiterer Schritt der VAG, um die Kundeninformation weiter zu verbessern. Nahezu alle abrufbaren Inhalte sind mit maximal drei Klicks zu erreichen und die meisten Nutzerinnen und Nutzer werden bezĂŒglich ihres Anliegens jetzt direkt auf der Startseite fĂŒndig.
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Mieterstrom wird ausgebremst
Große Koalition hat Bedingungen fĂŒr Mieterstrom verschlechtert.

Am 30. November 2018 hat die große Koalition das Energiesammelgesetz im Bundestag beschlossen. Dabei wurden die Rahmenbedingungen fĂŒr Mieterstrom weiter verschlechtert. Eine im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) durchgefĂŒhrte Umfrage ergab eine weiterhin hohe Zustimmung zur Energiewende. Die Umsetzung wird aber als zu langsam bewertet.

“Obwohl die Koalition beim Energiesammelgesetz noch nachgebessert hat, setzt sie ein falsches Signal fĂŒr die Energiewende in den StĂ€dten. Die ohnehin schon unzureichenden Bedingungen fĂŒr den Ausbau von Mieterstrom sollen weiter verschlechtert werden.” sagt Thomas Engelke, Teamleiter Energie und Bauen beim vzbv
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HochwasserrĂŒckhaltebecken Bohrertal
Beteiligte Behörden mit der Planung einverstanden – Gemeinderat entscheidet ĂŒber die Bewilligung der benötigten Mittel - Baubeginn ist Ende 2019 vorgesehen

Freiburg wird fĂŒr starke Hochwasser gerĂŒstet. FĂŒr den Hochwasserschutz der Stadtteile GĂŒnterstal, Wiehre, Vauban, Haslach und Weingarten mit dem geplanten neuen HochwasserrĂŒckhaltebecken auf Gemarkung Horben und der VergrĂ¶ĂŸerung des Beckens auf der Breitmatte stehen die nĂ€chsten Schritte an.

Der Hochwasserschutz wird auf ein statistisch alle hundert Jahr einmal auftretendes Ereignis ausgelegt. Dazu ist fĂŒr das RĂŒckhaltebecken im Bohrertal ein rund 13,5 Meter hoher Damm erforderlich, der 275 Meter lang und an der breitesten Stelle rund 80 Meter breit ist. Beim vorhandenen HochwasserrĂŒckhaltebecken Breitmatte wird der neue Damm etwa 2 Meter höher und beim Waldhaus muss ein neues Ausleitungsbauwerk im Hölderlebach errichtet werden.

Nachdem das Garten- und Tiefbauamt (GuT) Ende letzten Jahres die Planunterlagen zur Genehmigung eingereicht hat, hat das Umweltschutzamt als Genehmigungsbehörde alle PlĂ€ne geprĂŒft und alle Behörden, Betroffene und sonstige TrĂ€ger öffentlicher Belange zu dem Verfahren angehört. Die Behörden sind mit der Planung einverstanden. Das Umweltschutzamt hat den umfangreichen Planfeststellungsbeschluss vorbereitet, der auf alle Einwendungen eingeht, die zu dem Projekt vorgebracht wurden. Mit der erforderlichen Zustimmung des RegierungsprĂ€sidiums Freiburg (RP) wird zeitnah gerechnet.

Der Gemeinderat wird in seiner Sitzung am 11. Dezember ĂŒber die Bewilligung der benötigten finanziellen Mittel zum Bauen des HochwasserrĂŒckhaltebeckens entscheiden, damit nahtlos an dem PlĂ€nen weiter gearbeitet werden und der Zeitplan, der den Baubeginn Ende 2019 vorsieht, eingehalten werden kann.

Laut Kostenberechnung von Ende 2017 rechnet das Garten- und Tiefbauamt (GuT) fĂŒr das Projekt mit Gesamtkosten von 17,8 Millionen Euro. Da aufgrund der aktuellen Marktlage mit höheren Preisen gerechnet werden muss, ist eine Kostensteigerung von 10 Prozent fĂŒr die Vergabe in der zweiten JahreshĂ€lfte 2019 berĂŒcksichtigt. Das RP hat das Projekt als förderwĂŒrdig anerkannt. BaubĂŒrgermeister Martin Haag bedankt sich beim RP fĂŒr die wichtige UnterstĂŒtzung fĂŒr die Sicherheit der Freiburger BĂŒrgerinnen und BĂŒrger. Die Stadt rechnet mit LandeszuschĂŒssen von etwa 10 Millionen Euro. Der Förderantrag wird derzeit vorbereitet.

Mit vielen EigentĂŒmern hat sich die Stadt geeinigt. Lediglich mit einem privaten EigentĂŒmer, von dem FlĂ€che fĂŒr den Bau des HochwasserrĂŒckhaltebeckens Bohrertal benötigt wird, war eine Einigung, trotz intensiver BemĂŒhungen, bisher nicht möglich. Um den Zeitplan nicht zu gefĂ€hrden, braucht die Verwaltung die Zustimmung des Gemeinderats, um die notwendigen rechtlichen Schritte zur Enteignung einzuleiten. SelbstverstĂ€ndlich ist die Stadt weiterhin an einer einvernehmlichen Einigung interessiert.

Wenn der Zeitplan eingehalten werden kann, soll der Hochwasserschutz fĂŒr die betroffenen Stadtteile GĂŒnterstal, Wiehre, Vauban, Haslach und Weingarten bis Anfang 2022 realisiert werden. Die GrĂ¶ĂŸe dieser Anlagen ist ausschließlich fĂŒr den Schutz von GĂŒnterstal, Wiehre, Vauban, Haslach und Weingarten notwendig.
 
 

 
In Patersdorf fördert die DSD das ehemalige Wohnstallhaus im Tradweging
Handlungsbedarf nach lÀngerem Leerstand

FĂŒr die Instandsetzung des Wohnstallhauses im Tradweging 12 in Patersdorf stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) in diesem Jahr 20.000 Euro zur VerfĂŒgung. Der Fördervertrag erreicht die DenkmaleigentĂŒmer Gerlinde und Alois Adam in diesen Tagen.

Das Wohnstallhaus wurde in regionaltypischer Weise als Teil einer ehemalig geschlossenen Hofanlage in idyllischer Hanglage im Bayerischen Wald Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet. Nach Norden schließen Stall und Stadel an. Der eineinhalb- bzw. zweigeschossige Flachsatteldachbau des HauptgebĂ€udes mit verschaltem Giebelschrot hat ein massives Erdgeschoss und einen aufgesetzten Blockbau. Der Grundrissaufbau des Waldlerhauses ist symmetrisch. Es wird von Westen durch einen Flez in der GebĂ€udemitte erschlossen. Davon ist das erste Obergeschoss ĂŒber eine einlĂ€ufige bauzeitliche Holztreppe zu erreichen. Das HauptgebĂ€ude weist außen wie innen noch wesentliche Originaldetails der bauzeitlichen Ausstattung auf, so an den PutzoberflĂ€chen, den BodenbelĂ€gen und Deckenuntersichten, den Eingangs- und den hervorragend gearbeiteten ZimmertĂŒren.

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz leistet mit der Förderung des Wohnstallhauses Tradweging einen Beitrag zur denkmalgerechten Bewahrung des volksbaukĂŒnstlerischen Bautyps "Waldlerhaus" im Bayerischen Wald, der von Leerstand und Verfall bedroht ist, im Übrigen auch durch „Rettung“ mittels zu starker Überformung der Denkmalsubstanz.

Handlungsbedarf besteht, weil durch lĂ€ngeren Leerstand und nur temporĂ€r durchgefĂŒhrten Bauunterhalt in Teilbereichen wie Fundament, Dachwerk und PutzoberflĂ€chen bereits stĂ€rkere SchĂ€den aufgetreten sind. In dem Wohnstallhaus werden unter BerĂŒcksichtigung der Denkmalsubstanz Ferienwohnungen eingerichtet. Die große Stube im Erdgeschoss wird Gemeinschaftsraum. Weitere RĂ€ume werden unter Wahrung der historischen Raumaufteilung eingerichtet. Im Obergeschoss entstehen drei Ferienwohneinheiten. In den Kopfbau des NebengebĂ€udes wird eine Hackschnitzelheizung integriert.
 
 

 
Freiburg: Zusatzverkehre an Adventssamstagen
An den kommenden Adventssamstagen verstÀrkt die Freiburger Verkehrs AG (VAG) die Takte der Stadtbahnlinien 1,3 und 5 in der Zeit von 17 bis 21 Uhr auf jeweils einen 7,5-Minuten-Takt.

Die Stadtbahnlinien 2 und 4 sowie sÀmtliche Buslinien verkehren nach dem regulÀren Samstagsfahrplan.
 
 

 
Neubau KronenbrĂŒcke
Neue Ampel an der Schwimmbadstraße wird in Betrieb genommen – Dreisamuferradweg ab Montag, 10. Dezember, wieder befahrbar

Freiburg. Die Bauarbeiten an der KronenbrĂŒcke nĂ€heren sich dem Ende zu. Bevor am Mittwoch, 12. Dezember, der Verkehr ĂŒber die neue KronenbrĂŒcke freigegeben wird, gibt es zuvor schon etliche Änderungen im Verkehrsablauf.

So wird am Freitag, 7. Dezember, die neue Ampel an der Schwimmbadstraße in Betrieb genommen, der bisherige provisorische FußgĂ€ngerĂŒberweg entfĂ€llt.

Am Montag, 10. Dezember, wird sowohl die Ein- und Ausfahrt Kronenstraße, die Ausfahrt Goethestraße, als auch die Ein- und Ausfahrt Werthmanstraße und Einfahrt in die Gartenstraße wieder freigegeben.

Außerdem wird die Ein- und Ausfahrt Wilhelmstraße fĂŒr den Bau des neuen Kreisverkehrs Wilhelm- /Faulerstraße bis MĂ€rz 2019 gesperrt. Zu-Fußgehende sowie Radfahrerinnen und Radfahrer können die KronenbrĂŒcke weiterhin jederzeit queren. Schließlich wird auch der Dreisamuferradweg zwischen Schnewlin- und KaiserbrĂŒcke ab Montag, 10. Dezember, wieder befahrbar sein.

Weitere Informationen ĂŒber aktuelle Baustellen in der Stadt Freiburg erhalten Sie online ...
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Mehrheit fĂŒr faire Finanzierung der Netzentgelte
Eine große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher spricht sich fĂŒr eine faire Finanzierung der Netzentgelte aus. So das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Umfrage im Auftrag des vzbv. Die wichtigsten Informationen zum Thema Netzentgelte fasst ein neues Faktenblatt des vzbv zusammen.

Der Strompreis hat sich fĂŒr Verbraucherinnen und Verbraucher seit dem Jahr 2000 mehr als verdoppelt. Ein Grund dafĂŒr: Die Netzentgelte sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Mittlerweile bilden diese GebĂŒhren fĂŒr die Stromnetze den grĂ¶ĂŸten Kostenblock auf der Stromabrechnung vieler privater Haushalte. Immer mehr Unternehmen sind dagegen von Netzentgelten befreit.

Der vzbv fordert daher:
Private Verbraucher beim Strompreis entlasten.
Grundpreisanstieg deckeln und zurĂŒckfĂŒhren.
Mehr Transparenz bei der Berechnung der Netzentgelte herstellen.
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