Prolixletter
Montag, 1. März 2021
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Verschiedenes

 
Facebook verstĂ¶ĂŸt gegen deutsches Datenschutzrecht
vzbv mit Klage gegen Facebook ĂŒberwiegend erfolgreich

Facebook verstĂ¶ĂŸt mit seinen Voreinstellungen und Teilen der Nutzungs- und Datenschutzbedingungen gegen geltendes Verbraucherrecht. Das hat das Landgericht Berlin nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden. Die Einwilligungen zur Datennutzung, die sich das Unternehmen einholt, sind nach dem Urteil teilweise unwirksam.

„Facebook versteckt datenschutzunfreundliche Voreinstellungen in seinem PrivatsphĂ€re-Center, ohne bei der Registrierung ausreichend darĂŒber zu informieren“, sagt Heiko DĂŒnkel, Rechtsreferent beim vzbv. „Das reicht fĂŒr eine informierte Einwilligung nicht aus.“
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GebÀudebrand und Brandmeldealarm
FR-Haslach und FR-Waldsee

Freiburg, 18.02.2018, 21:56 Uhr / 22:00 Uhr. Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Freiburg-Haslach meldeten der Integrierten Leitstelle ĂŒber den europaweiten Notruf 112, dass aus einer Nachbarwohnung schwarzer Rauch in den Treppenraum dringe und ein Rauchmelder zu hören sei. Der Disponent alarmierte mit dem Einsatzstichwort "GebĂ€udebrand" den Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Rieselfeld. Bei der Erkundung konnte der Einsatzleiter das Meldebild schnell bestĂ€tigen und schickte einen Atemschutztrupp mit einem C-Löschrohr in die Wohnung vor. In einem stark verrauchten Wohnraum brannte ein Regal. Der Atemschutztrupp konnte den Brand schnell löschen und ein Übergreifen auf die Wohnung verhindern. GlĂŒcklicherweise hatten sich keine Personen in der Wohnung aufgehalten. Mit einem HochleistungslĂŒfter befreite ein weiterer Trupp die RĂ€ume vom Rauch. Der Einsatzleiter ĂŒbergab die Einsatzstelle an die Polizei.

Die Brandmeldeanlage eines Studentenwohnheims in FR-Waldsee löste, kurz nach dem die Einheiten nach Freiburg-Haslach ausgerĂŒckt waren, einen weiteren Alarm fĂŒr den zweiten Einsatzleitwagen der Feuerwache und die Freiwillige Feuerwehr Abteilungen Wiehre, Oberstadt und die Drehleiter Rieselfeld aus. Bei der Erkundung des ausgelösten Meldebereichs stellte der Einsatzleiter fest, dass vermutlich KochdĂ€mpfe einen Rauchmelder ausgelöst hatten. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
 
Autor: Amt fĂŒr Brand- und Katastrophenschutz Freiburg

 
Karlsruhe: Mitmachen beim Karlsruher Aktiv-Tag
„Ehrenamt zeigt sich“ am 16. Juni auf dem Friedrichsplatz / Anmeldeschluss 12. MĂ€rz

Freiwilliger Einsatz fĂŒr andere lĂ€uft oft im Verborgenen. Nicht so bei „Ehrenamt zeigt sich“ am 16. Juni auf dem Friedrichsplatz. Der Karlsruher Aktiv-Tag des stĂ€dtischen BĂŒros fĂŒr Mitwirkung und Engagement (BME) bietet ehrenamtlichen und gemeinnĂŒtzigen Karlsruher Organisationen die Möglichkeit, sich von 10 bis 17 Uhr der Öffentlichkeit zu prĂ€sentieren und um neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter zu werben. Wer dabei sein will, meldet sich bis 12. MĂ€rz an, die Teilnahme ist kostenlos. Als ProgrammbeitrĂ€ge denkbar sind laut BME kleine Aktionen wie Blutdruckmessen, Kinderschminken oder BastelaktivitĂ€ten, aber auch Darbietungen von Musikbands, Orchestern, Tanzensembles oder Sportgruppen. Die technische Ausstattung erlaube auch Auftritte von Chören, so die Veranstalter, außerdem stĂŒnden fĂŒr InformationsstĂ€nde Pagoden mit Mobiliar und Stromanschluss zur VerfĂŒgung.

Zur Vorbereitung bietet das BME am 5. Mai einen ganztĂ€gigen Workshop zur KlĂ€rung organisatorischer Fragen an. Ein weiterer steht am 2. Juni unter dem Titel "Menschen ansprechen" auf dem Programm und zeigt, wie es gelingen kann, bei Passanten Interesse zu wecken. Im Vorfeld des Karlsruher Aktivtags findet eine breit angelegte Werbekampagne statt. Fragen beantwortet das BĂŒro fĂŒr Mitwirkung und Engagement telefonisch unter 0721/133-1212 und per E-Mail unter bme@afsta.karlsruhe.de. Weitere Informationen gibt es im Internet (www.karlsruhe.de/bme).

zum Bild oben:
"Ehrenamt zeigt sich": Freiwillige Feuerwehr Karlsruhe - Kameradschaft fĂŒr Sicherheit / Foto: Stadt Karlsruhe
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2017: Ein weiteres Rekordjahr fĂŒr die Schauinslandbahn
Vierter Fahrgastrekord in Folge –
14. Februar Freifahrt Tag fĂŒr alle bei der Schauinslandbahn

Seit 2013 hat die Schauinslandbahn jĂ€hrlich steigende Fahrgastzahlen zu verzeichnen. Und dabei kann seit 2014, dem ersten vollen Jahr nach der Modernisierung, Jahr fĂŒr Jahr ein neuer Rekord vermeldet werden.

Mit 358.019 Berg- und Talfahrten wurde 2017 erneut das beste Ergebnis in der ĂŒber 87 jĂ€hrigen Geschichte der Schauinslandbahn erzielt und das Vorjahr um 11.192 FahrgĂ€ste (+3,2 Prozent) ĂŒbertroffen.

Die ZuwĂ€chse erstrecken sich ĂŒber die gesamten Tarifangebote. Hervorzuheben sind dabei die Jahreskarte und die beliebten Kombitickets mit dem Bergrestaurant, deren Verkaufszahlen sich besonders positiv entwickelt haben.

Beachtlich ist das erneute Rekordergebnis vor dem Hintergrund der gehÀuften Sturmereignisse im Dezember 2017 aufgrund derer die Schauinslandbahn an vier Tagen BetriebsausfÀlle hinnehmen musste.

Mit den stabilen jĂ€hrlichen Steigerungsraten hat sich die Schauinslandbahn endgĂŒltig als ein bedeutendes Freizeitangebot in der Region etabliert. „Besonders erfreulich ist, dass sowohl Touristen, als auch Einheimische mitfahren. Mit der gĂŒnstigen Jahreskarte haben wir viele zufriedene Stammkunden gewinnen können, die unser Angebot mehrfach nutzen“ resĂŒmiert der Technische Betriebsleiter GĂŒnter Voigt. Die kaufmĂ€nnische Leiterin, Christine Kury, ergĂ€nzt: „Unsere umfangreichen Investitionen der vergangenen Jahre in die Technik, die GebĂ€ude und die Außenanlage tragen jetzt FrĂŒchte. Die Kombination aus Seilbahnfahrt, Naturerlebnis und attraktivem gastronomischen Angebot hat sich herumgesprochen und wird von unseren GĂ€sten geschĂ€tzt“.
VAG Vorstand Stephan Bartosch resĂŒmiert erfreut, dass die Schauinslandbahn und ihre vielfĂ€ltigen Angebote bei Einheimischen und Touristen gut angenommen werden und auch die in fast allen Bereichen mittlerweile vorbildlich umgesetzte Barrierefreiheit zum stetig wachsenden Erfolg der Schauinslandbahn beigetragen hat.

Neben den Fahrgastzahlen sind im Jahr 2017 auch die Erlöse gestiegen, und zwar auf 1,6 Millionen Euro, was einer Steigerung um 5% entspricht.

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Ausblick auf das Jahr 2018

Auch im Jahr 2018 gibt es bei der Schauinslandbahn Spannendes und Entspannendes zu erleben.
Mit der kostenlosen Berg & Bahn Audiotour der Schauinslandbahn können die FahrgĂ€ste wĂ€hrend der Seilbahnfahrt und an der Bergstation „Natur entdecken, Technik erfahren & Geschichte erleben“.
Besuchergruppen können sich beim Berg-Escape Walk „Berggeheimnis“ auf eine knifflige und spannende RĂ€tseltour rund um Seilbahn und Schauinslandgipfel begeben – ein einzigartiges und abwechslungsreiches Naturerlebnis.
Im Restaurant „Die Bergstation“ wartet tĂ€glich ab 9:30Uhr ein herrliches FrĂŒhstĂŒcksbuffet mit grandiosem Ausblick auf alle GĂ€ste, die entspannt und gestĂ€rkt in den Tag starten möchten und darĂŒber hinaus gibt es durchgehend warme KĂŒche bis Betriebsende der Seilbahn.

Termine 2018

Sonntags, 15 Uhr: Offene TechnikfĂŒhrungen fĂŒr GĂ€sten ab 12 Jahren
21.7.18: Nachtfahrt (Fahrzeit 9.00-24.00 Uhr), attraktives Rahmenprogramm
9.9.18: Tag des offenen Denkmals mit Ausstellungen zum Thema „Entdecken, was uns verbindet“ und kostenlosen TechnikfĂŒhrungen
 
 

 
MEIN FREIBURG MARATHON
Verlosung von 40 Freistarts fĂŒr GeflĂŒchtete und Arbeitslosengeld-II-EmpfĂ€nger

Sponsor fĂŒr Laufequipment gesucht

Beim MEIN FREIBURG MARATHON am 08. April 2018 stellen die Veranstalter FWTM und der Badische Leichtathletik-Verband insgesamt 40 Freistarts fĂŒr GeflĂŒchtete und Arbeitslosengeld-II-EmpfĂ€nger zur VerfĂŒgung. Die Aktion wird durch das Amt fĂŒr Migration und Integration der Stadt Freiburg und das Jobcenter Freiburg unterstĂŒtzt. GeflĂŒchtete können sich beim Amt fĂŒr Migration und Integration (Abteilung II) fĂŒr die Freistarts bis zum 22. Februar bewerben, Arbeitslosengeld-II-EmpfĂ€nger beim Jobcenter Freiburg. Die insgesamt 40 Freistarts – wahlweise fĂŒr die Wettbewerbe Marathon, Halbmarathon, Marathonstaffel und AOK-Gesundheitslauf (10 km) – werden unter allen Bewerbungen am 28. Februar verlost. Da das notwendige Sportequipment hĂ€ufig fehlt und insbesondere Laufschuhe benötigt werden, besteht fĂŒr Firmen und Organisationen die Möglichkeit der UnterstĂŒtzung durch ein Sponsorship. Bei Interesse bitte Thomas Arabin thomas.arabin@fwtm.de kontaktieren.

„Sport verbindet. Mit den 40 Freistarts möchten wir GeflĂŒchteten als auch Arbeitslosengeld-II-EmpfĂ€ngern die Möglichkeit bieten, am MEIN FREIBURG MARATHON teilzunehmen. Insbesondere freuen wir uns ĂŒber Sponsoren, die Laufequipment bereitstellen möchten“, so FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Daniel Strowitzki.

Der 15. Freiburg Marathon eröffnet am 08. April die Laufsaison der großen StĂ€dtemarathons. An die 10.000 LĂ€ufer werden beim Marathon (42,195 km), ĂŒber die Halbmarathon-Distanz (21 km), bei der Marathonstaffel (7-14-7-14 km), dem AOK-Gesundheitslauf (10 km) und dem MEIN SCHÜLERMARATHON (sieben Starter je ca. 3 km) erwartet. Bands entlang der 21-km-Runde sorgen mit ihrer Musik fĂŒr Partystimmung – von Klassik ĂŒber Reggae und Pop bis Rock reicht die akustische Palette. Ausgangspunkt fĂŒr die Starter ist die Messe Freiburg. Hier wird ein tolles Programm fĂŒr die ganze Familie geboten: Die Maultaschen-Party lĂ€dt zum Verweilen ein, die Sport- und Gesundheitsmesse „fit ‘n‘ run“ informiert ĂŒber die neuesten Trends und bereits ab Freitag, dem 06. April wird ein attraktives Bewegungsangebot mit Kinderleichtathletik, Bungee Run, Bubble Soccer und vielem mehr in der SICK-ARENA prĂ€sentiert.
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Kommunalpolitisches Planspiel fĂŒr Haupt- und Werkrealschulen
In der Reihe „Planspiele“ der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) jetzt erschienen

Mit „Stuttingen“ erscheint bei der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) ein weiteres Planspiel, das sich mit kommunalpolitischen Entscheidungsprozessen befasst. In erster Linie wurde es fĂŒr Jugendliche ohne oder mit wenig Vorwissen geschrieben.

Das Planspiel bietet die Möglichkeit, sich mit jugendrelevanten Themen auf kommunaler Ebene auseinanderzusetzen und kommunale Entscheidungsprozesse und Strukturen nachzuvollziehen. Es ermöglicht einen Perspektivwechsel, erleichtert das Verstehen komplexer ZusammenhÀnge und zeigt, wie Jugendliche sich in diese Prozesse einmischen und ihrer Meinung Gehör verschaffen können.
Das Heft ist eine Spielanleitung fĂŒr Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere, in der Jugendbeteiligung tĂ€tige Personen, die das Planspiel eigenstĂ€ndig einsetzen wollen. ErgĂ€nzende Materialien wie Rollenbeschreibungen oder AntrĂ€ge finden sich zum Download auf der Internetseite www.lpb-bw.de/stuttingen_planspiel.html, dort stehen auch zwei Videos zur VerfĂŒgung, mit denen „Stuttingen“ zum Leben erweckt werden kann.

Die Reihe „Planspiele“ der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg unterstĂŒtzt eine handlungsorientierte Lehr- und Lernmethode, die wie kaum eine andere geeignet ist, politische ZusammenhĂ€nge zu vermitteln und das „Erlernen“ von Demokratie auf spielerische Weise zu ermöglichen.

Das Heft kostet 2,- Euro zzgl. Versand und kann im Webshop der Landeszentrale fĂŒr politische Bildung Baden-WĂŒrttemberg (LpB) bestellt werden: www.lpb-bw.de/shop.
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Freiburg: Talk vor Ort
SchĂŒler des ANGELL-Bildungsverbund befragten OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon zu Bildung-, Wirtschafts- und Tourismusthemen

Fragen rund um die Themen Bildung als Wirtschaftsfaktor, stĂ€dtische Investitionen in Bildung, die Entwicklungsperspektiven der Green City Freiburg und welche Rolle zum Beispiel der Tourismus dabei spielt, beantwortete OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon beim „Talk vor Ort“ in der Aula des ANGELL Campus am 6. Februar. Bei der Kooperationsveranstaltung der FWTM und des ANGELL-Bildungsverbund begab sich Dieter Salomon in die Talkrunde mit SchĂŒlerInnen und Studierenden des ANGELL-Bildungsverbunds.

FWTM-GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Hanna Böhme begrĂŒĂŸte die 120 GĂ€ste, unter ihnen SchĂŒlerInnen und Studierende des ANGELL, Eltern als auch Vertreter der Freiburger Wirtschaft und Tourismusbranche sowie StadtrĂ€te, und fĂŒhrte in den Abend ein: „Heute wollen wir das Thema Bildung von verschiedenen Seiten beleuchten und freuen uns, in der traditionsreichen Bildungsschmiede ANGELL zu Gast zu sein. 1926 wurde die erste ANGELL-Schule gerĂŒndet, heute werden hier in Kita, Grundschule, Realschule und Gymnasium und den verschiedenen Beruflichen Schulen 2.000 Kinder und Jugendliche unterrichtet, sie sind Arbeitgeber fĂŒr mehr als 288 Menschen.“

Antoinette Klute-Wetterauer, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin im ANGELLBildungsverbund stellte dessen verschiedene Bildungsangebote und Studienschwerpunkte vor und betonte: „Warum – werden sich einige von Ihnen fragen – ist der OberbĂŒrgermeister heute nicht an einer staatlichen Schule zu Gast, sondern hier am privaten ANGELL-Bildungsverbund? 25 Prozent der Freiburger SchĂŒler sind auf Privatschulen, das sind 6.000 Kinder und Jugendliche, die als auch deren Eltern ebenfalls einen Anspruch haben von der Stadt gehört zu werden.“ Mit der von ihr gegrĂŒndeten ANGELL Schulstiftung fördert sie insbesondere Stipendien fĂŒr begabte SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die das breite Bildungsangebot des Montessori Zentrum ANGELL nutzen. Die Stiftung fördert außerdem verschiedene Projekte und Forschungsarbeiten in allen Stufen des Gymnasiums

OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon sprach in seiner Rede ĂŒber Bildung als Wirtschafts- und Zukunftsfaktor als auch ĂŒber stĂ€dtische Investitionen in den Bildungsbereich. Dabei hob er hervor, dass das Zusammenspiel von privaten und öffentlichen Schulen sehr wichtig sei: „Das private Schulwesen ist der Schrittmacher fĂŒr das öffentliche Bildungswesen.“ Des Weiteren fĂŒhrte er aus, dass es fĂŒr erfolgreiches Lernen gute Schulen mit moderner Ausstattung benötigt. „In den vergangenen 12 Jahren sind in Freiburg rund 300 Millionen Euro in die Schulsanierung und den Ausbau von Ganztagsschulen geflossen. Die Schulsanierung war damit einer der Investitionsschwerpunkte der letzten 12 Jahre und wird es auch die kommenden Jahre sein.“ DarĂŒber hinaus ging Dieter Salomon in seiner Rede darauf ein, dass an Schulen nicht nur Wissen, sondern auch Werte vermittelt werden und junge Menschen sozialen Umgang lernen. „Auch mĂŒssen wir an Schulen Chancengleichheit fĂŒr alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Begabungen herstellen. Ein gutes Bildungsniveau ist ausschlaggebend fĂŒr Innovationskraft und damit kreatives Potential fĂŒr unsere Unternehmen und unseren Standort.“

In der anschließenden Talkrunde berichteten OberstufenschĂŒlerInnen und Studierende von bestehenden Bildungspartnerschaften, nachhaltigen Projekten und Kooperationen mit Unternehmen der Freiburger Wirtschaft wie beispielweise die am ANGELL gegrĂŒndete, deutschlandweite erste SchĂŒler-Solargenossenschaft. Sie nutzten die Gelegenheit, um mit Dieter Salomon darĂŒber zu diskutieren, welche Entwicklungsperspektiven die Green City hat, welche Rolle zum Beispiel der Tourismus fĂŒr Freiburg dabei spielt, und welche Vorstellungen und Ideen die Studierenden und SchĂŒlerInnen der Freiburger Bildungsschmiede ANGELL in diesem Zusammenhang haben. Dabei zeigte sich, dass vor allem großes Interesse fĂŒr das Thema Green City und Nachhaltigkeitsstrategien bestand und inwieweit SchĂŒlerprojekte dabei unterstĂŒtzend mitwirken können, worauf Dieter Salomon betonte: „Die Energiewende funktioniert nur mit Initiativen wie beispielweise eurer SchĂŒler-Solargenossenschaft. Jeder einzelne muss sich Gedanken machen, wie wir unsere Klimaziele erreichen können.“

Das anschließende Get-together bot die Möglichkeit, einige Aussagen noch weiter zu erörtern.
 
 

 
FahrplÀne am Fasnetswochenende und am Rosenmontag
Damit die NĂ€rrinnen und Narren ausgelassen feiern können und auch sicher wieder nach Hause kommen, hat die Freiburger Verkehrs AG (VAG) ihre Stadtbahnverkehre wieder entsprechend angepasst. Dies gilt fĂŒr die Straßenfastnacht am 10. und 11. Februar ebenso wie fĂŒr den Rosenmontagsumzug am 12. Februar.

Straßenfasnet am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Februar:

Zur Straßenfastnacht am Samstag, 10. Februar, werden die Stadtbahnlinien 2 und 4 miteinander verbunden. In der Zeit von 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr fĂ€hrt die Stadtbahnlinie 2 von GĂŒnterstal kommend bis zum Bertoldsbrunnen und wechselt dort die Liniennummer. Vom Bertoldsbrunnen aus fĂ€hrt sie dann als Linie 4 zur Messe. FĂŒr den RĂŒckweg gilt gleiches. Durch diese FahrplanĂ€nderung verĂ€ndern sich die Abfahrtszeiten an den Haltestellen zwischen den Endhaltestellen „Dorfstraße“ und „Technische FakultĂ€t“ etwa eine Minute.
Von Norden kommend enden die Linien 2 und 4 jeweils an der Haltestelle „Siegesdenkmal“.

Am Sonntag, 11. Februar, gilt dieselbe Regelung wie am Samstag davor, allerdings in der Zeit von 11.00 bis 20.00 Uhr. Durch diese FahrplanĂ€nderung verĂ€ndern sich die Abfahrtszeiten an den Haltestellen zwischen den Endhaltestellen „Dorfstraße“ und „Technische FakultĂ€t“ zwei bis drei Minuten spĂ€ter ab als sonst ĂŒblich.
Von Norden kommenden pendelt in dieser Zeit die Stadtbahnlinie 4 zwischen „Gundelfinger Straße“ und „Siegesdenkmal“.

Die Stadtbahnlinien 1,3 und 5 fahren an diesen beiden Tagen unverÀndert.


Rosenmontag, 12. Februar:

Die Stadtbahnlinien 1, 3 und 5 sind von 13.00 Uhr bis gegen 17.30 Uhr unterbrochen. Die Unterbrechung der Linien 2 und 4 dauert von 13.00 Uhr bis 18.30 Uhr.

Die geĂ€nderten LinienfĂŒhrungen im Einzelnen:

Alle Stadtbahnlinien werden wÀhrend des Umzugs geteilt:
Die Linie 1 pendelt zwischen Littenweiler und Schwabentor sowie zwischen Landwasser und Stadttheater.

Die Linie 2 verkehrt auf ihrem SĂŒdast wĂ€hrend des Umzuges von GĂŒnterstal bis Holzmarkt und auf dem Nordast von der Hornusstraße bis Siegesdenkmal

Die Linie 3 von Vauban kommend endet ebenfalls am Holzmarkt und von der Munzinger Straße kommend am Stadttheater.

Die Linie 4 fÀhrt von der Messe kommend im 7,5-Minuten-Takt bis Stadttheater und von ZÀhringen kommend bis Siegesdenkmal.

Auch die Linie 5 endet in ihrem SĂŒdast am Holzmarkt. Von der Hornusstraße kommend verkehrt die Straßenbahn bis zum Technischen Rathaus und von dort wird sie fĂŒr die Zeit der Sperrung zur Bissierstraße umgeleitet.
 
 



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